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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

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Er ist wieder da!?!

Update 11.05.2020: Keine 10 Minuten hat es gedauert und Albrecht änderte auf Facebook die Bezeichnung von Lokalem Unternehmen …

Kategorie: Allgemein

  • Great Ape Project Unterstützer offenbaren Mangel an Wissen

    Der Neid auf das Buch „Robby – jetzt rede ich“ von der Erfolgsautorin Alexandra Doernath, die dieses Buch unter dem Pseudonym R. Köhler verfasste, ist bei Flopautor Colin Goldner deutlich auf Facebook zu spüren!

    Inhalt dieses Artikels:

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    Das Original GERATI T-Shirt!

    Mit typischer beleidigender Manier gefakten Rezessionen auf Amazon, ohne den Inhalt des Buches gelesen zu haben, versammeln sich gescheiterte Existenzen mit ihren Fake-Profilen auf der Facebook-Seite von Great Ape Project! Dabei fehlt neben den Argumentationen dieser Tierrechtssubjekte selbst ein grundlegendes Fachwissen für die Tierhaltung! Wo soll es auch herkommen, wenn der Leiter des Great Ape Projekt selbst von der Affenhaltung überhaupt keine Ahnung hat! Wie er in seinem Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ eindrucksvoll in Schriftform präsentierte!

    Wie sollen die Colin Goldner Gefolgsleute auch Fachwissen aufbauen, wenn ein ehemaliger Bravo – Dr. Sommer – Jugendsexualberater, gepaart mit seinem perfiden Hass auf die buddhistische Religion und gescheiterter Psychologe, auf einmal als Affenexperte sich aufspielt! Es verwundert also nicht, dass die Mitläufer in Heulkrämpfen zusammenbrechen und einen argumentatorisch geführten Dialog scheuen!

    Beleidigungen, das A und O des Great Ape Project

    Seit einigen Wochen versucht das Great Ape Project mich mit Beleidigungen und rechtsradikalen Vorwürfen zu triggern. Als ich fragte, wo die Beweise her seien, dass ich jemals eine rechtsradikale Einstellung hatte, kommen Verweise auf das Buch von Colin Goldner. Und tatsächlich stellt dieser in seinem Buch, die haltlose Behauptung auf, ich sei Rechtsradikal! Begründen tut er dieses mit einem Link zu Doggennetz.de und auf der Seite GERATI.de geschalteten AFD Werbung! 

    Folgt man der Verlinkung auf Doggennetz.de findet man dort über mich folgende Aussage vor!

    Unter Rückgriff auf die digitale Infrastruktur der Rechtsextremisten

    Recherchiert der Interessierte die Hintergründe solcher Seiten, stößt er auf das Offensichtliche: Es gibt in der gesamten Tierschutzszene keine andere Webseite, die so massiv gegen Rechtsextremismus, Neonazis, Menschenhasser und Faschisten aufsteht wie DN.

    Deshalb ist es keine Überraschung, dass die digitale Infrastruktur solcher Hetzseiten von Dienstleistern bereitgestellt wird, welche als „Tech C“ für verfassungsfeindliche und rechtsextremistische Seiten recherchierbar sind. In einem aktuellen Fall etwa ist das ein Anbieter, der von zahlreichen Quellen, teilweise Rechtsanwälten, im Zusammenhang mit Internetterrorismus, mit der Gewinnspielmafia, im Kontext mit dem Deutschen Polizeihilfswerk sowie im Kontext mit der „geheimen Weltnetzseite“ des später verbotenen rechtsextremistischen Freien Netz Süd  genannt wird (auch hier).

    Hinter den bislang bekannten (oder auch unbekannten) Anti-Doggennetz.de-Seiten stecken – abgesehen von den szenebekannten Psychopathen – die Rechtsextremisten; mit einer Aktionszelle bei den Görlitzer Neonazis.

    Das – juristisch nicht fassbare Hetzseiten – passiert allen Journalisten, die gegen rechts schreiben. Darum kümmern sich die Behörden.

    Doggennetz.de

    Intelligenz lässt bei Colin Goldner vom Great Ape Projekt sehr zu wünschen übrig

    Allein wenn man diesen Absatz liest, muss ein intelligenter Mensch eigentlich zu der Erkenntnis kommen, dass die Aussagen vom Schwachsinn geprägt sind. Weil mein Provider, auf dem ich meine Webseiten gehostet habe, 10 Jahre zuvor (Dieser Artikel stammte aus dem Jahr 2014, also 2004) Webseiten von Rechten und der Gewinnspielmafia gehostet hatte, gehöre ich automatisch dazu? Der Provider hatte damals bereits hunderte von Servern mit hunderttausenden Domains (Webseiten) gehostet. Sind dann alle auf einmal Rechtsradikal. Letztendlich haftet der Provider nicht einmal für Inhalte, die ein Kunde, mit seiner Domain, auf dem Server veröffentlicht!

    Dieses zählt eigentlich zur Allgemeinbildung, insbesondere, wenn man aktiv im Internet unterwegs ist und selbst Webseiten betreibt! Aber das fehlende Fachwissen des Herrn Colin Goldner verbunden mit seiner fehlenden Intelligenz geht noch weiter!

    Beim Besuch der Webseite GERATI.de wurde Herrn Colin Goldner rechtsradikale Werbung von Google angezeigt

    Auch diese Aussage von Colin Goldner zeugt vom fehlenden Sachverstand. Jeder sollte eigentlich mittlerweile wissen, dass Werbung von Google, Nutzerbezogen ausgeliefert wird. Dazu nutzt Google besuchte Webseiten und Suchanfragen des Nutzers. Wenn Herr Colin Goldner dann Rechtsradikale Werbung von Google, beim Besuch der Webseite GERATI.de angezeigt bekommt, lässt dieses tief Blicken! Es soll ja auch bei den Nazis Schläfer geben, die sich in der Linksautonomen Szene verstecken. Warum dann nicht auch beim Great Ape Projekt.

    Nun die Arbeitsweise des Great Ape Project deutet schon stark auf rechtsradikale Tendenzen hin. Eine demokratische argumentative Dialogbereitschaft existiert nicht. Wer nicht der Meinung des Great Ape Project ist, wird persönlich von Colin Goldner auf seiner Facebook Seite gesperrt. Mag sein, dass hier der Hauptgrund in den fehlenden Gegenargumenten von Colin Goldner liegt!

    Schwurbler Elke Petermann hetzt weiter gegen GERATI und andere

    So gab er auf Great Ape Project folgenden Kommentar ab …

    Elke Petermann

    Mich wundert, dass Frau Dörnath nicht auch den Dreckwerfer aus Jakarta in die Riege ihrer „Gast-Autoren“ aufgenommen hat. Dem hatte sie doch auch ellenlange Interviews zu „Robby“ gegeben, die dieser auf seiner Hetzseite „gerati“ veröffentlicht hat. Auch AfD-Rechtsaußen Stefan Protschka (MdB) kommt in dem Buch nicht vor, dem sie ebenfalls für ein Interview zur Verfügung gestanden hatte, das dieser, mit ihrer ausdrücklichen Erlaubnis, eins-zu-eins auf seine website gestellt hat. Nur „Chefredakteur“ Kroiß mit seinem unerheblichen 1-Mann-Blog „zoos.media“ durfte ein wenig PeTA-Bashing beitragen. Ist doch ungerecht, oder? 😁😁😁😁😁

    Ja Elke Petermann ist tatsächlich eine der aktivsten Leser von GERATI! Und ihr verzweifelter Gemütszustand lässt es leider nicht zu, sich durch Argument den Aussagen von GERATI zu stellen! Ein Beweis, dass GERATI alles richtig macht und radikale Tierrechtler somit jeder Gegenargumentation, außer natürlich der unterirdischen Beleidigungen beraubt!

    Und warum soll ich als Gastautor in diesem wundervollen Buch vorkommen? Ich hatte bis heute keinen direkten Kontakt zu Robby und besitze in der Affenhaltung überhaupt keine Expertise. Ich bin Meinungsblogger, der sich alle Argumente anschaut und sich dann eine persönliche Meinung bildet und diese in einem Artikel auf GERATI zur Diskussion stellt. Niemals würde ich mir anmaßen, mich als Experte zu betiteln. Anderes sieht es ja bei den wundersamen Schwurbler-Experten vom Great Ape Project aus. Wenn ein Colin Goldner sich als „Affen-Experte“ betitelt, jedoch nicht einmal explizierte Grundkenntnisse der Allgemeinbildung, bei der Affenhaltung bzw. frei lebenden Affen besitzt, dann muss man sich schon fragen, ob dieser eher ein Scharlatan ist!

    Colin Goldner welches ist das beste Robby Buch?

    Auch Colin Goldner musste sich in der Diskussion, um das beste Robby Buch „Robby – jetzt rede ich“ einmischen! So schrieb er auf Facebook …

    Great Ape Project

    Übrigens: Die Anzahl an Kunderenzensionen bei amazon.de sagt nicht das Mindeste aus über Qualität und/oder Verkaufserfolg eines Buches, ebensowenig das Verhältnis von positiven zu negativen Bewertungen bzw. die Anzahl der von Kunden vergebenen Sternchen. Auch die amazon-interne Rangfolge verkaufter Exemplare sagt mit Blick auf den Gesamtverkauf eines Buches überhaupt nichts.

    Da ich im Bereich soziale Medien und Amazon Produktbewertung ein gewisses Fachwissen besitze, schauen wir uns einmal an, welches Buch nun tatsächlich auf Amazon das bessere Buch ist. Richtig ist, dass aus den Rezessionen sich nicht erschließen lässt, ob ein Buch gut oder schlecht ist. Bewertungssysteme sind sinnlos geworden, da man diese recht einfach manipulieren kann. Und das in beide Richtungen. Das einzige, was eine Aussage bei einer Bewertung hätte, wäre wenn es sich um einen zertifizierten Kauf handelt! Also schauen wir uns als erstes die Bewertungen von zertifizierten Käufern an!

    Robby – der letzte Zirkusschimpanse Taschenbuch – 1. September 2021

    von Colin Goldner (Autor)

    Jetzt rede ich. Ich, Robby, der Ausnahmeschimpanse: Die besondere Geschichte des berühmtesten Circus-Affen der Welt. Ein Urteil rettet sein Leben. Broschiert – 24. Dezember 2021

    von R. Köhler (Autor)

    Nur eine einzige zertifizierte Käuferbewertung und dann nur mit 1 Stern!

    1,0 von 5 Sternen Leider kann man keine Null Sterne vergeben

    Rezension aus Deutschland vom 28. Dezember 2021

    Verifizierter Kauf

    Zwei zertifizierte Käuferbewertungen und beide mit 5 Sternen!

    5,0 von 5 Sternen Authentisch und detailverliebt!

    Rezension aus Deutschland vom 17. Januar 2022

    Verifizierter Kauf

    5,0 von 5 Sternen Gute Geschichte zu ernstem Thema.Rezension aus Deutschland vom 13. Januar 2022Verifizierter Kauf

    Demnach führt hier eindeutig das Buch „Robby – jetzt rede ich“ und das eigentlich doppelt. Das Colin Goldner Buch erhielt nur eine zertifizierte Käuferbewertung, die dann auch noch negativ war, wobei das Buch „Robby – jetzt rede ich“ zwei positive Bewertungen erhielt!

    Aber auch hier sind Manipulationen nicht ausgeschlossen. So könnte man sich selbst bewerten oder Freunde beauftragen das Buch über Amazon zu kaufen und dann zu bewerten. Amazon bietet hier aber den sogenannten BSR Wert an, um den Erfolg eines Artikels zu messen!

    Der Amazon Verkaufsrang, auch oft als Amazon Best Seller Rang (BSR), Bestseller Rang oder Sales Rank bezeichnet, ist für viele Verkäufer ein Rätsel. … Der Amazon Verkaufsrang zeigt an, wie gut sich ein Produkt relativ zu den anderen Produkten aus der gleichen Kategorie verkauft.

    sellics.com

    Schauen wir uns also hier einmal die Zahlen des BSR Wertes für beide Bücher an. Beide sind in der Hauptkategorie Bücher, sodass dieser Wert nicht verfälscht ist und den tatsächlichen Erfolg des Buches durch Verkäufe auf Amazon widerspiegelt.


    Amazon Verkaufs BSR Wert für "Robby - der letzte Zirkusschimpanse"
    Amazon Verkaufs BSR Wert für „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“
    19012022 buch2
    Amazon Verkaufs BSR Wert für „Robby – jetzt rede ich“

    BSR Verkaufsrank auf Amazon.de

    646.773

    BSR Verkaufsrank auf Amazon.de

    91.717

    Man sieht deutlich, dass das Colin Goldner Buch weit abgeschlagen ist! Erstaunt war ich, dass das Buch von Alexandra Doernath unter den Top 100.000, „Verkauften Büchern“ liegt. Schaut man sich den umfangreichen Markt von Büchern an, ist das schon ein super Erfolg, für eine so spezielle Literaturkategorie!

    Bevor mir hier wieder Betrugsvorwürfe vorgehalten werden, da meine Amazonseite anders aussieht, als die originale. Ich nutze das Amazon-Tool Merch Informer, die auf Amazon die zusätzlichen Daten zu jedem Amazonprodukt bereitstellt! 

    Quellen:

  • Dr. Mark Benecke zur 4. PETA-Tierrechtskonferenz

    Dass Dr. Mark Benecke der neue Shootingstar der radikalen Tierrechtsszene ist, dürfte mittlerweile jedem bewusst sein. Mit seiner polemischen Mediengeilheit verbunden mit seinen Freunden von PETA, GAP und anderen Tierrechtsorganisationen präsentiert er sich als wissenschaftliches Aushängeschild der Tierrechtsszene!

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    Die von PETA ins Leben gerufene, jährlich stattfindende Tierrechtskonferenz, fand bereits im November 2021 statt. Erst jetzt schien Google jedoch gedacht zu haben, dass diese Meldung relevant sei und brachten den Link in einer Google Alert Meldung. Vermutlich diente die Meldung des Links durch Google, auch nur als Lückenfüller, da im Januar es auch in der Tierrechtsszene sehr ruhig zugeht!

    Trotzdem möchte ich, Silvio Harnos als Betreiber von GERATI, natürlich einmal auf die Aussagen von Dr. Mark Benecke eingehen und diese analysieren und hinterfragen! Die Darlegungen, die ich hier treffe, bilden meine persönliche Meinung wieder, die ich mir durch umfangreiche Recherche bilde. Dazu liefere ich Quellennachweise, um diese zu verifizieren!

    Wer ist Dr. Mark Benecke?

    Dr. Mark Benecke wurde am 26. August 1970 in Rosenheim geboren und ist ein in Deutschland zugelassener Rechtsmediziner und Kriminalbiologe. Er gilt im Bereich Maden-Altersbestimmung, von Fundleichen, als Koryphäe und wurde bei diversen Indizienprozesssen als Gutachter berufen. Seit einigen Jahren tritt Mark Benecke gemeinsam mit PETA und anderen Tierrechtsorganisationen auf und gibt an sich Vegan zu ernähren.

    Dr. Mark Beneke versprach in einem auf YouTube veröffentlichten Video das absurde Testament von PETA – Gründerin Ingrid Newkirk durchzuführen. Sie will, dass man ihr Fleisch grillt, aus ihren Füßen Lampenständer macht und ihre Leber als Stopfleber in Frankreich verkauft wird!

    Nach deutschem Recht würde sich Dr. Mark Benecke beim Umsetzen des Testamentes, strafbar machen und könnte sich dann eine Zelle mit dem Kannibalen von Rotenburg teilen. Ob bereits die Ankündigung der Umsetzung des Testamentes von Ingrid Newkirk, ein Rechtsverstoß beinhaltet, sollte sich einmal ein Jurist genauer anschauen!

    Dr. Mark Benecke absurden Begründungen für das Tierrecht bei der PETA – Tierrechtskonferenz 2021

    Auf seiner Webseite benecke.com präsentierte Dr. Mark Benecke eine Stellungnahme zu der PETA -Tierrechtskonferenz, die er im November 2021 geleitet hat! Darin stellt er absurde Behauptungen auf, die ich mir einmal genauer betrachten und analysieren möchte! So schreibt er …

    Weltweit sind staatlich organisierte Gemeinschaften derzeit so formiert, dass Tiere nicht nur juristisch wie Objekte behandelt werden, durch die fehlende Anerkennung als Staatsbürger, bzw. als Träger der staatlichen Souveränität, wird ihnen auch jegliche politische Partizipation vorenthalten.

    benecke.com

    Klagebefugte Lebewesen, müssten sich erst einmal gegenüber einem Gericht verständlich machen! Allein schon, dass man das Tier nicht fragen kann, ob es überhaupt seine Rechte, die man ihm zubilligt, erstreiten möchte, lässt die Frage der Rechtssicherheit aufwerfen. Letztendlich stellt sich dann noch die Frage, wer soll in der Klage das Tier vertreten. Soll es wirklich PETA sein, die jährlich selbst tausende von Tieren töten und dabei nicht einmal vor Diebstahl von Haustieren zurückschreckt

    Klagebefugt kann nur der Besitzer sein, der sich aber zusätzlich anderen Gesetzen unterwirft. Wird ein Auto beschädigt, kann der Fahrzeugbesitzer auf Schadenersatz klagen. Wenn er als Fahrzeugbesitzer jedoch keinen Führerschein besitzt und am Unfall als Fahrer beteiligt war, hat er keinen Anspruch auf Schadenersatz. Bei Tieren kommt das jeweils im Land geltende Tierschutzgesetz ins Spiel. Der Besitzer des Tieres, was rechtlich ein Objekt ist, muss das Tier nach den gesetzlichen Bestimmungen halten! Dieses überprüfen zuständige Behörden!

    (…)

    Das gilt auch für demokratisch verfasste Gesellschaften. Tatsächlich sind Tiere aber – mindestens in gleichem Maße wie Menschen – massiv von politischen Entscheidungen betroffen. Folgerichtig muss ihnen daher eine Beteiligung im politischen Gefüge eingeräumt und ihre Vertretung im politischen Interessenausgleichsprozess institutionell sichergestellt werden.

    benecke.com

    Auf welcher gesellschaftlichen Rechtsgrundlage sollte man insbesondere PETA ein Klagerecht für Tiere geben

    In Deutschland erstattet PETA über 300 Strafanzeigen jedes Jahr, wo 99,9 Prozent wegen falscher Behauptungen und Anschuldigungen eingestellt werden. Welche Expertise besitzt PETA ein Recht für Tiere einzufordern, wenn diese doch selbst Tiere zu tausenden tötet. Warum nimmt sich eine Tierrechtsorganisation wie PETA heraus über ein Leben zu entscheiden, will dieses aber durch ein Rechtsverfahren anderen untersagen?  

    Gleichzeitig nimmt Dr. Mark Benecke das Wort „DEMOKRATISCH“ verbunden mit PETA in den Mund! Das ist wohl die größte gesellschaftliche Verarsche, die es gibt. PETA räumt selbst den eigenen Mitgliedern (nur eine Fördermitgliedschaft ist möglich), kein Stimmrecht ein. Damit ist PETA selbst alles andere als demokratisch. Letztendlich wird PETA in Deutschland ein Tierschutzverbandklagerecht verwehrt, da dieser Verein keine demokratischen Strukturen besitzt und dritten nicht die Möglichkeit bieten, ein ordentliches Mitglied dieses Vereins zu werden.

    VEGAN + TIERRECHT = INTELLIGENZ?

    Bei Tierrechtlern in Zusammenhang mit ihrer veganen Lebensweise, zweifele ich die Intelligenz mittlerweile gänzlich an! Sie stellen Forderungen, sind aber gleichzeitig nicht bereit diese in eine demokratisch gesellschaftlichen Diskussion zu argumentieren. Das mag daran liegen, dass ihr eigener ethischer Grundgedanke einer gesellschaftlichen Prüfung nicht standhält! Eine Gesellschaft ist vielfältig! Um ein gemeinschaftliches Leben zu sichern, muss man von jeder Seite auch kompromissbereit sein. Ansonsten schafft man pure Anarchie!  

    Aber genau das will insbesondere PETA! Drohte doch der ehemalige und jetzt degradierte PETA-Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck, in einem Interview, mit der Gründung einer Terrororganisation, im Namen des Tierrechts, vergleichbar der Al-Quaida! Das Tierrecht mit einer islamischen Terrororganisation gleichzusetzen, zeigt deutlich die Ziele von PETA, die sich auch Dr. Mark Benecke verschreibt. Man will und führt es bereits aus, durch gezielten Hass-Terror und versucht die Gesellschaft zu spalten. Wer nicht für Tierrecht ist (ich spreche hier nicht von Tierschutz), der ist der Feind und muss mit allen Mitteln bekämpft werden. Da geht dann auch schon einmal, eine PETA-Aktivistin, bewaffnet mit einer Pistole, in das YouTube Headquarter und schießt um sich, bevor sie sich selbst richtet! PETA hat sich bis heute bei den verletzten Personen nicht entschuldigt!

    Dr. Mark Benecke – Tierschutz ist wichtig – radikaler Tierschutz in Form des Tierrechtes unnötig und gesellschaftlich gefährlich

    Tierschutz ist ein wichtiges Thema in einer Gesellschaft. Tierhalter aber aufgrund eines ethischen gesellschaftlich nicht tragbaren Tierrechts, unter einen Generalverdacht zu stellen, ist falsch. Allein das Tierrechtler eine Dialogbereitschaft in der Gesellschaft verwehren, in dem man Argumente in den sozialen Medien löscht und Kommentatoren sperrt, zeigt doch auf welchem dünnen gesellschaftlichen Eis, sich Tierrechtler bewegen. Eine gesellschaftliche Veränderung ist nur im Dialog, gewaltfrei umzusetzen. Dazu muss man aber auch kompromissbereit sein. Beim Tierrecht bezweifele ich dieses stark, sind doch die ethischen Grundvorstellungen, zu weit vom gesellschaftlichen Leben entfernt!

    Gern würde ich mich einer Tierrechtsdiskussion beteiligen – leider ist man auf Seite der Tierrechtler dazu derzeit nicht bereit!

    Quellen:

  • Animal Hoarding – wenn Tierliebe zur Tierqual wird

    Kann falsch verstandene Tierliebe, die in Animal Hoarding ausartet, Tierqual sein, oder sollte man dieses als Krankheit zählen? Diese Frage hatte jetzt das Amtsgericht in Ahrensburg zu klären!

    Inhalt dieses Artikels:

    Angeklagt vor dem Amtsgericht Ahrensburg waren zwei Frauen, die in ihrem Haus 111 Katzen hielten! Dabei handelte es sich bei den beiden Frauen um die 78-jährige Mutter und ihre 55-jährige Tochter! Die 55-jährige Tochter wies die Anschuldigungen der Tierquälerei langen im Gerichtsverfahren von sich.

    Vor allem die 55-Jährige zeigte sich anfangs wenig einsichtig. Obwohl dem Gericht Fotos vorlagen, die deutlich die Zustände in dem völlig verwahrlosten Haus zeigten, blieb sie lange dabei, dass sie nur 43 Katzen gehalten und liebevoll gepflegt habe. Den Behörden warf sie vor, sie gezielt fertiggemacht zu haben. Erst nachdem Richter und Rechtsanwalt der Mutter ins Gewissen geredet hatten, stimmte sie der Einstellung des Verfahrens zu.

    Nordkurier.de

    Tierrechtler diffamieren Beschuldigte und starten Hetzkampagne anstatt Hilfe anzubieten

    Der Aufschrei ist groß, wenn Missstände in der Tierhaltung festgestellte werden. Anstatt aber den Betroffenen in Ruhe Hilfe aus der Tierrechtsszene anzubieten, starten diese eine abartige Schmutzkampagne gegen die Beschuldigten. Dabei ziehen sie diese mit einer Hetz- und Schmutzkampagne in den sozialen Medien her. Aufgrund des aufgebauten Druckes gehen auch die Veterinärämter in vielen Fällen mit überzogener Härte gegen die Betroffenen vor! 

    Animal Hoarding kann einen krankhaften Zustand annehmen und sich zu einer Sucht ausweiten. Wie in der Spiel- und Alkoholsucht, ziehen sich die Betroffenen aus der Gesellschaft zurück und sie haben keinen Einfluss auf ihren Lebensstandard und verfallen immer mehr.

    Diese Menschen benötigen Hilfe und keine aufgeputschte Hetze aus der Tierrechtsszene!

    PETA – führend in der Hetze, gegen kranke Menschen

    Insbesondere PETA starten immer wieder eine abartige Hetzkampagne gegen diese kranken Menschen. In den sozialen Medien reagiert PETA auf Medienberichte und fordert verdeckt ihre Unterstützer auf, ihren Hass und ihre Hetze gegen diese kranken Menschen ihren freien Lauf zu lassen. So veröffentlicht PETA expliziert die Wohnorte bzw. Fotos und Videos der betroffenen Häuser. Nicht selten werden dann in den sozialen Medien die Adressen von „PETA-Unterstützern“ gepostet. Daraufhin tauchen immer wieder auch Personen direkt vor den Häusern der betroffenen Personen auf!

    Erstaunt muss man dann aber auch feststellen, dass kein PETA Mitarbeiter sich vor Ort begibt, um den Tieren und den betroffenen Personen zu helfen. Aus den Bürostühlen in Stuttgart wird die Hetzkampagne gelenkt und geleitet! Fragt man PETA, ob sie den Hass und die Hetze gegen die kranken Menschen für richtig erachten, kommt die Aussage, dass PETA sich natürlich nicht daran beteiligt!

    Wie entsteht Animal Hoarding

    Wie jede Sucht, wollen die Betroffene nicht einsehen, dass sie ein Problem haben. Aus Tierliebe, die man wohl kaum abstreiten kann, nehmen sie ein Tier auf und kümmern sich liebevoll um diese. Dann folgt das nächste. Insbesondere, wenn es sich um ein verwildertes Haustier handelt. Irgendwann kommt dann das Gefühl, dass man jedem Tier, was man findet, aufnehmen muss. Gepaart mit fehlenden gesellschaftlichen Kontakten ziehen sich die Personen vollständig zurück!

    Animal Hoarding geht mit einer Verwahrlosung des persönlichen Umfelds einher. Wenn, wie in diesem Fall 111 Katzen in einem Haus leben, dann kommt man auch nicht mehr hinterher, um Ordnung zu halten! Irgendwann kommt ein „egal“ Prinzip auf! Ich muss nicht mehr aufräumen, da die Tiere es ja sowieso wieder unordentlich machen.

    Kann bei Wildkatzen die angefüttert werden von Tierquälerei gesprochen werden?

    Insbesondere in diesem Fall stelle ich mir persönlich die Frage, ob hier von Tierquälerei ausgegangen werden kann! Die beiden Frauen lebten auf einem Grundstück! Sie fütterten Wildhauskatzen an, die dann, obwohl sie jederzeit das Grundstück verlassen konnten, auf diesem Grundstück und mit im Haus! PETA selbst fordert doch selbst, dass Wildtauben in den Städten gefüttert werden sollen! Wo ist für PETA dann hier der Unterschied?

    Für herrenlose Haustiere ist die jeweilige Kommune zuständig, demnach auch das Veterinäramt! Die Tiere hätten, wären sie nicht bei den beiden Frauen eingefangen werden müssen und dem kommunalen Tierheim übergeben müssen. Warum das zuständige Veterinäramt dann so massiv gegen die beiden Frauen vorgegangen ist, bleibt eine Frage. Wäre es nicht sinnvoll eine Grundunterstützung für die Haltung, die reglementiert auf dem Platzangebot beschlossen wird. Nein, da geht das Veterinäramt mit aller Härte, aufgebauscht von Tierrechtlern aus dem Umfeld von PETA gegen die beiden Frauen vor.

    Das die beiden Frauen in erster Linie aus Tierliebe agierten dürfte unstrittig sein! Wenn Tierrechtsorganisationen selbst Tierheime und Gnadenhöfe in Deutschland betreiben würden, gäbe es wohl kaum solche Fälle von Animal Hoarding in Deutschland. Aber die Spendengelder fließen hier ehern in die eigenen Brieftaschen der Vereinsführung!

    Quellen:

  • PETA offenbart gänzliche Dummheit nach Berliner Desaster

    Nach dem Berliner Diensthundeskandal, der wieder einmal die gänzliche Unfähigkeit von PETA-Mitarbeitern offenbarte, die sogar in den Berliner Justizsenat geschmuggelt wurden und dort Beratung, bezogen auf den Tierschutz, ausüben.

    Inhalt dieses Artikels:

    GERATI berichtete ja über den umfangreichen Rechtsbeugeskandal des ehemaligen Justizsenators Dirk Behrendt in Verbindung mit dem PETA Rechtsanwalt Christian Arleth! So ist es auch nicht Verwunderlich das auch Rechtsanwalt Christian Arleth unfähig ist den Berliner Senat, rechtliche Beratung im Bereich Tierschutz zu beraten. Ansonsten wäre das Desaster mit den Diensthunden Anfang des Jahres wohl nicht geschehen.

    PETA Rechtsanwalt Christian Arleth hatte im Namen von PETA 4 Berliner Bezirke verklagt, die die Auskunftsanforderungen von PETA verweigerten. Der Richter, der die PETA Klage aufgrund ihrer Zuteilung des als Berliner Verbandsklageberechtigter Verein zwar zugunsten von PETA urteilte, wies jedoch darauf hin, dass das Berliner Tierschutzgesetz vom Verfassungsgericht geprüft werden müsse! Der Richter selbst sah dieses Gesetz als Verfassungswidrig an! Die 4 Berliner Bezirke legten daraufhin beim Verfassungsgericht Beschwerde, gegen das Urteil ein.

    Jetzt wird es Wild!

    Jetzt wechselte der Kläger Rechtsanwalt Christian Arleth auf einmal die Seiten. Er bekam eine Stelle direkt beim Justizsenator Dirk Berendt, als Rechtsberater in Tierschutzfragen zugeteilt! Der Kläger selbst, berät also jetzt gegen eine finanzielle Zahlung, den Beklagten, wie er aus dem Beschwerdeverfahren herauskommt. Ein Unding was da in Berlin abgeht! 

    Als feststand, dass der Justizsenator nach der Wahl in Berlin seine Koffer packen muss, zog er das Beschwerdeverfahren der 4 Berliner Bezirke an sich und nahm die Beschwerde zurück! Viel deutlicher kann Rechtsbeugung im Amt nicht sein! Damit wird es keine Prüfung vor dem Verfassungsgericht geben, ob das Berliner Tierschutzgesetz verfassungskonform ist!

    Hat PETA auch bei der neuen Berliner Hundeverordnung die Hand mit im Spiel?

    Als juristischer PETA Berater war Christian Arleth dem Justizsenator direkt unterstellt. Es kann sehr wohl sein, dass die Umsetzung aus seiner Feder stammte. Wären andere Bundesländer für polizeiliche Diensthunde Ausnahmeregelungen in das Gesetz einfließen ließen, erfolgte das in Berlin nicht. Um so lächerlicher machte sich letztendlich der Berliner Senat, als die Presse massiven Druck ausübte. Keine 24 Stunden später waren die Berliner Polizeidiensthunde wieder im Einsatz und über Berlin lachte die ganze Welt!

    PETA brauchte ein wenig, um ihr Versagen in Berlin herunterzuschlucken. Man schickte die PETA Mitarbeiterin Isabell Kubon vor, die ihre gänzliche Inkompetenz und fehlendes Fachwissen in dem PETA – Artikel präsentierte. Anstatt einmal zu analysieren, warum PETA so kläglich in Berlin gescheitert ist und die Unfähigkeit des ehemaligen Rechtsanwaltes Christian Arleth einzuräumen, der in den Berliner Justizsenat eingeschleust wurde, merkte man ihr die Wehleidigkeit in ihrer Schreibweise an.

    Eigentlich dürfte doch PETA noch einen sehr heißen Draht zu ihrem Zweitliebsten Rechtsanwalt Christian Arleth besitzen und trotzdem schreibt Isabell Kubon folgendes in ihrem Artikel …

    Seit dem 7. Januar dürfen die Schutzhunde laut Medienberichten wieder eingesetzt werden, da das Land Berlin die bundesweite Verordnung anders interpretiert.

    Peta.de

    Wo sind denn die so guten politischen Kontakte von PETA geblieben, die Haferbeck immer anpries?

    Muss PETA tatsächlich auf Medienberichte zurückgreifen, anstatt aus erster Hand Informationen zu erhalten. Oder hat PETA Angst, dass ihr Lobbyismus, den sie ja z. B. mir auch vorwerfen, ihnen um die Ohren fliegt? Der PETA Mitarbeiterin Isabell Kubon sei geraten, sich vor dem Verfassen eines Artikels, richtig und umfangreich zu informieren, bevor sie solche schwachsinnigen Behauptungen aufstellt. Und wird sie zu solchen Artikeln, von der Vereinsführung gezwungen, ist wohl ein Jobwechsel mehr als empfehlenswert!

    Und noch was ist passiert. Der Berliner Justizsenat lernt von GERATI. Kurz nach meiner Presseanfrage an die Presseabteilung des Berliner Justizsenats mit den konkreten PETA bezogenen Fragen wurde auf einmal den Ansprechpartner in Berlin für PETA geändert! Es ist auf einmal nicht mehr Christian Arleth, sondern jetzt Sebastian Nees! Die Änderung erfolgte nach Archive.org vor dem 20.12.2021!


    Screenshot Berlin.de
    Screenshot Berlin.de

    Quellen:

  • YouTube Video 2022 / #1 – GERATI Vorsätze und aktueller Status der PETA Klagen

    Links zu diesem Video:

    * RTL und Los Angeles Times belegen – zahlt auch Peta für Tierquälerei in ihren Videos? – https://bit.ly/3GcXrDT 

    * Wenige Stunden nach dem GERATI Artikel zum Thema „Hat PETA noch ein Anrecht auf Sitze im Berliner Tierschutzverbandsklagerecht?“ sah sich PETA genötigt zu einer Pressemitteilung! – https://bit.ly/3mXCXHD 

    * Hat PETA noch ein Anrecht auf Sitze im Berliner Tierschutzverbandsklagerecht, nach der höchstrichterlichen Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes in Baden-Württemberg? – https://bit.ly/3FQQms6 

    * Unterstützung für die Beantragung eines Presseausweises und Recherchen im Januar 2022 – https://bit.ly/3eU6cq8 

    ▬ Über diesen Kanal ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ 

    #GERATI beschäftigt sich seit 2013 mit der Entwicklung des radikalen Tierschutzes, der im Tierrecht aufgeht. GERATI hinterfragt die ethisch motivierten Handlungen der Tierrechtsszene, sowie auch die profilierte vegan Lebensweise, der Tierrechtler. Tierrecht hat nichts mit Tierschutz zu tun dieses belegen unzählige aufgezählte Aktionen der Tierrechtler, die GERATI dokumentiert. 

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    Viele weitere Informationen & Artikel zum Thema Tierrecht findest du auf meiner Website: https://gerati.de/ ►Du möchtest die Arbeit von GERATI unterstützen? Gern kannst du meine Arbeit, die ich leiste, über eine Paypal Spende oder Überweisung unterstützen! Weitere Informationen findest du https://gerati.de/die-kaffeekasse/ 

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    Kamera: https://amzn.to/3cAM097 Webcam: https://amzn.to/30fHfiN LED-Video-Licht: https://amzn.to/3cFKfHN Mikrofon: https://amzn.to/378Jnu9 

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    Mehr YouTube Tipps auf Deutsch: https://bit.ly/YouTubeHelpDeutsch Abonniere „GERATI TV“: https://bit.ly/3dFmHEt Alle Videos von „GERATI TV“: https://bit.ly/2YdcOHm 

    ▬ Social Media ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ 

    ►Facebook – GERATI: https://www.facebook.com/GERATIde 

    ►Facebook – Peta – Nein Danke: https://www.facebook.com/PetaNeinDanke 

    ►Twitter: https://twitter.com/Gerati_de 

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  • Wenige Stunden nach dem GERATI Artikel zum Thema „Hat PETA noch ein Anrecht auf Sitze im Berliner Tierschutzverbandsklagerecht?“ sah sich PETA genötigt zu einer Pressemitteilung!

    Es ist schon erstaunlich wie PETA sich wie ein Wurm windet, wenn man ihnen die eigenen Lügen und ihr Fehlverhalten nachweisen und publizieren kann! Vor 24 Stunden veröffentlichte GERATI einen Artikel und belegte in diesem, dass PETA in Berlin, nach den eigenen gesetzlichen Bestimmungen und dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes in Leipzig kein Tierschutzverbandsklagerecht zugesprochen bekommen dürfte!

    Inhalt dieses Artikels:


    Spendenaufruf 04-01-22

    Warum ist die Erteilung des Tierschutzverbandsklagerechts für PETA, in Berlin rechtlich fragwürdig bzw. sogar nichtig?

    Der Berliner Senat erteilt der radikalen Tierrechtsorganisation PETA, deren Mitarbeiter selbst Straftaten nicht scheuen, ein Tierschutzverbandsklagerecht. Und das, obwohl dem Berliner Senat bekannt sein dürfte, dass auch bereits vor der Erteilung des Tierschutzverbandsklagerechtes in Berlin, eine rechtliche Auseinandersetzung zwischen PETA und dem Land Baden-Württemberg, was dem Verein PETA das Tierschutzverbandsklagerecht verwehrte, bestand. Das Land Baden-Württemberg verwehrte dem Verein PETA die Erteilung des Verbandsklagerechtes, mit der Begründung, der Verein PETA Deutschland e. V. sei nicht demokratisch aufgestellt und verwehre anderen Personen die stimmberechtigte Mitgliedschaft!

    Eigentlich sollte man doch von den Senatsmitarbeitern in Berlin erwarten können, dass sie 1. ihre eigenen Gesetze kennen und 2. vor Erteilung einer Sondergenehmigung den Empfänger dieser, überprüfen! Dieses scheint in Berlin nicht erfolgt zu sein. Weiterhin darf man sich schon fragen, warum die zuständige Presseabteilung des Berliner Senates eine Antwort auf eine Presseanfrage von GERATI verwehrt?

    Gesetzliche Vorschrift auch in Berlin eindeutig

    So müssen Tierschutzvereine, die ein Tierschutzverbandsklagerecht beantragen, folgende Voraussetzungen erfüllen …

    3. Welche Voraussetzungen müssen für die Anerkennung erfüllt sein?

    Die Tierschutzorganisation wird auf Antrag anerkannt, wenn sie

    • rechtsfähig ist,
    • ihren Sitz im Land Berlin hat und ihr satzungsgemäßer Tätigkeitsbereich auch das Gebiet des Landes Berlin umfasst,
    • nach ihrer Satzung nicht nur vorübergehend Ziele des Tierschutzes fördert, mindestens fünf Jahre lang in diesem Sinne tätig gewesen ist,
    • nach Art und Umfang ihrer bisherigen Tätigkeit die Gewähr für eine sachgerechte Aufgabenerfüllung bietet,
    • wegen Verfolgung gemeinnütziger Zwecke im Sinne des § 5 Absatz 1 Nummer 9 des Körperschaftssteuergesetzes, von der Körperschaftssteuer befreit ist,
    • soweit mitgliedschaftlich organisiert, jeder Person eine Mitgliedschaft ermöglicht, welche die Ziele der Tierschutzorganisation unterstützt und
    • sich verpflichtet, die im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit nach den Vorgaben des Tierschutzverbandsklagegesetzes erhaltenen Informationen ausschließlich zur Wahrnehmung der Rechte nach diesem Gesetz zu verwenden und zu verarbeiten sowie die Verarbeitung auf das notwendige Maß zu beschränken.

    Berlin.de

    Wie kann es dann in Berlin zu einer Erteilung des Tierschutzverbandsklagegesetzes kommen, wenn im Bundesland Baden-Württemberg, genau wegen diesem rot markierten Grund ein Rechtsstreit anliegt! Hätte man in Berlin nicht hier die Pflicht gehabt sich mit der Bewerbung von PETA als Tierschutzverbandsklagebefugter Verein intensiv zu beschäftigen?

    Bundesverwaltungsgericht in Leipzig bestätigt, dass PETA nicht jeder Person eine Mitgliedschaft einräumt

    Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig bestätigte nun das Urteil des Verwaltungsgerichtshofes von Baden-Württemberg. Die Beschwerde von PETA wurde abgewiesen! In der Begründung teilte das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg folgendes mit …

    Dies bedeutet, dass Fördervereine, die wie beispielsweise PETA Deutschland e.V. zwar nahezu 22.000 Fördermitglieder, aber nur sieben stimmberechtigte ordentliche Mitglieder haben, nicht die vom baden-württembergischen TierSchMVG geforderte Gewähr für eine sachgerechte Aufgabenerfüllung bieten. Das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz hatte immer wieder darauf hingewiesen, dass mit der Anerkennung einer Tierschutzorganisation als mitwirkungs- und verbandsklageberechtigt gewährleistet sein müsse, dass die Befugnisse der Tierschutzorganisation zumindest zu einem erheblichen Teil gerade durch stimmberechtigte ordentliche Mitglieder wahrgenommen werden.

    Für Vereine, die sich gegen eine vereinsrechtlich abgesicherte Mitbestimmung ihrer Mitglieder sperren und darüber hinaus für den Beitritt als stimmberechtigtes ordentliches Mitglied allzu hohe Hürden aufstellen, wird das Ministerium für Ernährung, Ländlicher Raum auch in Zukunft keine Anerkennung als mitwirkungs- und verbandsklageberechtigte Tierschutzorganisation aussprechen.

    mlr.baden-wuerttemberg.de

    PETA hat Berliner Juztizsenat unterwandert und sorgt selbst für Rücknahme der Beschwerde des Berliner Senates!

    Krishna Singh der nicht mehr als Rechtsanwalt zugelassen ist, stellt in seiner verfassten Presseerklärung auf den Artikel von GERATI nachweislich eine falsche Tatsachenbehauptung auf. Es ist nicht verwunderlich, dass der Nachfolger des gänzlich juristisch unfähigen Dr. Edmund Haferbeck in der Leitung der Rechtsabteilung von PETA mit Lügen und Polemik im Namen von PETA glänzt. So heißt es in der Überschrift der PETA Pressemitteilung …

    PETA gewinnt Prozess zum Berliner Verbandsklagerecht – Senat hat Beschwerde zurückgenommen

    Die von PETA gewählte Überschrift macht den Eindruck, dass PETA ein Verfahren gegen ihre Zulassung als Tierschutzverbandsklageberechtigter Verein gewonnen habe! Dieses ist jedoch überhaupt nicht der Fall! In der Rücknahme des Berliner Senates geht es überhaupt nicht um das Verbandsklagerecht von PETA! In dem Verfahren geht es um vier Bezirksveterinärämter, die PETA ein Auskunftsrecht verwehrten.

    Das Verwaltungsgericht Berlin gab in diesem Verfahren PETA recht, verwies aber in der Urteilsbegründung auf die Notwendigkeit der Prüfung durch das Bundesverfassungsgericht, da Tierschutz Sache des Bundes sei und deshalb nicht durch Länder beschlossen werden könne! RBB24 schrieb zu dem Urteil folgendes …

    Mehrere Veterinärämter hatten Auskünfte verweigert

    Klägerin war die Tierschutzorganisation Peta. Nach dem im September 2020 in Berlin in Kraft getretenen Tierschutzverbandsklagegesetz (BInTSVKG) haben verbandsklageberechtigte Tierschutzorganisationen das Recht, bei der Erstellung von Verwaltungsvorschriften und Verfahren nach dem Tierschutzgesetz mitzuwirken.

    Die Veterinärämter der Bezirke Pankow, Tempelhof-Schöneberg, Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg hatten sich jedoch Anfang 2021 geweigert, Peta entsprechende Auskünfte zu erteilen. Teilweise lehnten die Behörden laut Peta eine Zusammenarbeit sogar ausdrücklich ab.

    Die Ämter begründeten das mit Zweifeln an der Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes, weil Tierschutz eigentlich Sache des Bundes sei. Zudem erklärten sie, für den mit dem Tierschutzgesetz einhergehenden Verwaltungsmehraufwand seien sie nicht ausreichend ausgestattet.

    Hauptsacheverfahren möglich

    Die Rechte auf Auskunft seien Peta durch Erlass des Berliner Tierschutzgesetzes wirksam eingeräumt worden, urteilte hingegen das Verwaltungsgericht. Die betreffende Vorschrift sei auch nicht evident verfassungswidrig. In einem etwaigen Hauptsacheverfahren müsse die Vorschrift gegebenenfalls dem Bundesverfassungsgericht zur Prüfung vorgelegt werden.

    Sendung: Abendschau, 02.07.2021, 19:30 Uhr

    PETA unterwandert Berliner Justizsenat

    Der ehemalige Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne), der vom 8. Dezember 2016 bis 21. Dezember 2016 tätig war, beging wohl im Namen von PETA Rechtsbeugung im Amt. Behrendt wurde selbst von seinen Kollegen im Senat als „verlängerter Arm von PETA“ (Stefan Evers, Generalsekretär der CDU Berlin) bezeichnet! Es sorgte dafür, dass PETA gleich zwei Verbandsklageplätze in Berlin eingeräumt bekam. Und das, obwohl PETA selbst die gesetzlichen Anforderungen dafür nachweislich nicht erfüllte.

    Nach der Erteilung des Tierschutzverbandsklagerechtes in Berlin forderte PETA Rechtsanwalt Dr. iur. Christian Arleth die Berliner Bezirksämter auf, Auskünfte über laufende Verfahren nach dem Tierschutzgesetz an PETA auszuhändigen! Vier Bezirksämter verweigerten die Auskunft und zweifelten die Verfassungsmäßigkeit dem neuen Tierschutzgesetz an, da Tierschutz Bundessache sei! Daraufhin reichte Dr. iur. Christian Arleth im Namen von PETA Eilklage vor dem Verwaltungsgericht Berlin ein.

    Noch während des laufenden Verfahrens wurde Christian Arleth im Juni 2020 als juristischer Referent in die Stabsstelle der Berliner Tierschutzbeauftragten, de Behrendts in der Justizverwaltung unterstellte, berufen! Der Tagesspiegel schreibt dazu …

    Der Peta-Anwalt wurde im Juni juristischer Referent in der Stabsstelle der Berliner Tierschutzbeauftragten, die bei Behrendts Justizverwaltung angesiedelt ist. Er arbeitet also seither bei jener staatlichen Stelle, mit der der Jurist bereits zuvor zu tun hatte, damit sein vorheriger Arbeitgeber dort als klageberechtigter Tierschutzverband anerkannt wird. Jene staatliche Stelle, die maßgeblich das neue Gesetz vorangetrieben hat, das Peta erst das Klagerecht ermöglicht hat.

    tagesspiegel.de

    Es ist unglaublich das ein Verfahrensführer hier in diesem Fall Dr. iur. Christian Arleth erst das Land Berlin bzw. Bezirksverwaltungen verklagt und dann eine Beraterfunktion unter anderem in diesem Verfahren als juristischer Referent annimmt! Wenn hier dann nicht der Rechtsbeugung im Amt Tor und Tür offen stehen?

    Verwaltungsgericht hat Zweifel, ob das Berliner Gesetz dem Grundgesetz entspricht

    Mit dem Seitenwechsel vom PETA-Rechtsanwalt Christian Arleth, entschied das Verwaltungsgericht, über die Klage von PETA, zu deren Gunsten! Die klagenden Bezirksämter hatten die Mehrkosten, die den Bezirken durch das neue Gesetz entstehenden und nicht ausreichend berücksichtigtigten Mehrkosten beanstandet. Gleichzeitig hätte man „Zweifel an der Neutralität des behördlichen Handelns“, wenn „eine in der Öffentlichkeit als militant wahrgenommene Organisation“ beteiligt sei. Dazu schreibt der Tagesspiegel weiter …

    Das Verwaltungsgericht hatte aber auch erhebliche Zweifel, ob eine zentrale Regelung überhaupt zulässig ist. Denn das Gesetz sieht vor, dass Tierschutzorganisationen auch bei Ordnungswidrigkeiten und Bußgeldverfahren einbezogen werden könnten. Doch nach Ansicht des Gerichts ist es Sache des Bundes, das Bußgeldrecht zu regeln. Die Länder haben in diesem Bereich keine Kompetenzen.

    Die Lage ist vergleichbar mit dem Berliner Mietendeckel. Der war vom Bundesverfassungsgericht gekippt worden, weil Berlin gar keine Gesetzgebungskompetenz dafür hat. Der Mietendeckel war grundgesetzwidrig. So könnte es nach Ansicht des Verwaltungsgerichts auch beim neuen Berliner Tierschutzklagerecht sein. Es empfahl im Juni jedenfalls, das Gesetz später im Laufe des Verfahrens dem Bundesverfassungsgericht vorzulegen.

    tagesspiegel.de

    Die vier Bezirksämter legten daraufhin Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht ein

    Die Berliner Bezirke bilden gemeinsam mit dem Senat die Berliner Verwaltung! Zuständig für eine Klage ist in den meisten Fällen die zuständige Senatsverwaltung. Im Oktober schrieb die damalige unter Behrends Arbeitende Staatssekretärin Margit Gottstein die betreffenen Bezirke an. Die Justizverwaltung wolle den Rechtsstreit „wegen der grundsätzlichen Bedeutung“ übernehmen, weil „die Verfassungsgemäßheit und damit Gültigkeit des Tierschutzverbandsklagegesetzes in Frage gestellt wird“.

    Die Bezirksverwaltungen waren überrascht, da in früheren Klageverfahren der Senat wenig hilfreich war! Man warnte zwar vor dem Eindruck der fehlenden Distanz, da mittlerweile mehrere PETA-Unterstüzer in der Justizverwaltung arbeiteten und diese eine Niederlage von PETA in diesem Verfahren vereiteln könnten! Letztendlich hätte ein Scheitern des Berliner Tierschutzgesetzes auch für die Koalition und Behrendt selbst großen Schaden anrichten können!

    Dirk Behrendt selbst zog die Beschwerde kurz vor seiner Amtsübergabe zurück

    Am 17. November 2021 kurz bevor Dirk Behrendt sein Amt als Justizsenator abgeben musste, schrieb dieser an die betroffenen Bezirke! Er teilte den Bezirken mit, dass die Justizverwaltung das Klageverfahren übernehme und beende. „Es ist beabsichtigt, die Beschwerde zurückzunehmen“ 

    Dieses geschah auch kurz vor der Amtsübergabe durch Dirk Behrendt. Neue Justizsenatorin von Berlin ist seit dem 21. Dezember 2021 Lena Kreck (Die Linken). 

    Fazit: Ein Justizskandal sondergleichen

    Insbesondere PETA wirft anderen immer wieder „Lobby“-Arbeit vor. Dabei sind diese doch hier ganz federführend. Das dieses letztendlich sogar in Rechtsbeugung im Amt endet, ist in einem Rechtsstaat wie Deutschland kaum zu glauben! Für mich persönlich treten hier natürlich auch weitere Fragen auf!

    Wenn die Rechtseinflussnahme bis zum Berliner Justizsenat reicht, welche Macht hat dann PETA bei den Richtern des Berliner Landgerichtes! Die Richter werde vom Justizsenator berufen! Wenn diese dann im Justizsenat mit Gefälligkeit-Gutachten die Politik beeinflussen können, wie weit reicht dann der Einfluss in der urteilenden Justiz? 

    Du willst mich und meine Arbeit mit GERATI unterstützen? Hier meine Spendenkampagne für Januar 2022!


    Spendenaufruf 04-01-22

    Quellen:

  • Hat PETA noch ein Anrecht auf Sitze im Berliner Tierschutzverbandsklagerecht, nach der höchstrichterlichen Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes in Baden-Württemberg?

    Wie sieht es in Berlin, nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes, in der Beschwerde von PETA, über die Verweigerung des Tierschutzverbandsklagerechts in Baden-Württemberg, aus? Ist die Gewährung des Tierschutzverbandsklagerechts im Land Berlin noch rechtlich haltbar?

    Inhalt:


    Spendenaufruf Presseausweis

    Spendenaufruf für Unterstützung für einen Presseausweis und Recherchen im Januar 2022!

    PETA scheitert mit Ihrer Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht

    Baden-Württemberg, verwehrte PETA nach Landesrecht, die Mittwirkungs- und das Verbandsklagerecht für Tierschutzvereine! Daraufhin klagte PETA, beim Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, im März 2020. Der Verwaltungsgerichtshof gab dem Land Baden-Württemberg recht! Eine Revisionsmöglichkeit, beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig, wurde nicht zugelassen! Gegen diese Nichtzulassung der Revision, legte PETA Beschwerde ein und bekam das Recht zugesprochen, den Bundesverwaltungsgerichtshof in einer Revision zu dem erteilten Urteil anzurufen!

    Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat im November 2021 die Beschwerde von PETA gegen das Urteil der Nichtzulassung als Verbandsklagebefugter Tierschutzverein zurückgewiesen. Damit ist das Urteil des Verwaltungsgerichtshofes Baden-Württemberg rechtskräftig. PETA erhält somit in Baden-Württemberg kein Verbandsklagerecht als anerkannte Tierschutzorganisation!

    PETA war bereits im Jahr 2015 bewusst kein Verbandsklagerecht zu erhalten

    Dieses geht aus dem Sitzungsprotokoll der Fraktion GRÜNE vom 3. Februar 2015 unter der Leitung von MdL Reinhold Pix hervor. Dort heißt es in der Aussage von Peter Höffken (PETA) wie folgt …

    Peter Höffken meldet Bedenken an, dass  PeTA e.V. nach §5 (6) durch willkürlich festgelegte Zulassungsbeschränkung ausgeschlossen werden könnte. Achim Stammberger (Animal Rights Watch) berichtet von guten Erfahrengen mit demselben Passus in NRW und wird sich mit PeTA in Verbindung setzen. In NRW sind sowohl Verbände mit Fördermitgliedschaften als auch solche mit voll stimmberechtigten Mitgliedern zugelassen.

    Abzurufen unter https://www.reinhold-pix.de/wp-content/uploads/2015/05/Protokoll_Tierschutztreffen_03_02_2015HN.docx

    Und genau an diesem Passus scheiterte PETA letztendlich. Nach dem Urteil beim Bundesverwaltungsgericht in Baden-Württemberg änderte PETA zwar ihre Satzung! Im § 6 Abs. 2 der Satzung, wurde nun die Möglichkeit eingeräumt, dass jede natürliche Person ein ordentliches Mitglied des Vereins PETA Deutschland werden kann. Vorher war nur die Fördermitgliedschaft möglich, die jedoch keine Stimmberechtigung enthielt!

    2. Ordentliches Mitglied kann jede natürliche Person werden, die sich zur Gewaltfreiheit gegenüber Tieren bekennt, und wer sich aktiv für die Ziele von PETA und ihre Verwirklichung einsetzt. Ordentliches Mitglied kann ferner jede juristische Person werden, insbesondere solche, zu deren Aufgabe die Unterstützung des Tierschutzes gehört. Ordentliche Mitglieder haben ein Stimmrecht in der Mitgliederversammlung.

    PETA Satzung abgerufen am  03.01.2022 https://www.peta.de/wp-content/uploads/2020/11/Peta-Satzung_2018-07-25.pdf

    Keine stimmberechtigte Mitgliedschaft bei PETA möglich

    GERATI Betreiber Silvio Harnos, bewarb sich bereits am 1. Januar 2019 als ordentliches Mitglied bei dem Verein PETA Deutschland. Bis heute hat er jedoch nicht die erforderliche Absage durch den Vorstand erhalten, was einem Verstoß gegen die Satzung von PETA entspricht!

    Aber auch andere versuchten sich, als stimmberechtigtes Mitglied im Verein PETA zu bewerben. Diese erhielten die Ablehnung mit der Begründung, dass der Verein PETA derzeit keine weiteren ordentlichen Mitglieder zulässt! Auch dieses wäre ein Verstoß gegen die Satzung des Vereins!

    GERATI.de – PETA verweigert generelle Aufnahme von neuen ordentlichen Mitgliedern!

    So konnten die deutschen Gerichte überhaupt nicht anders urteilen. Ohne Mitbestimmung der Vereinsmitglieder kein Verbandsklagerecht! Im baden-württembergische Gesetz über Mitwirkungsrechte und das Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen (TierSchMVG) ist festgehalten, dass eine Klageberechtigte Organisation gewährleisten muss, dass ihre Befugnisse zumindest zu einem erheblichen Teil durch stimmberechtigte ordentliche Mitglieder wahrgenommen werden. PETA Deutschland e. V. zählt nach Angaben des Ministeriums zwar nahezu 22.000 Fördermitglieder, aber nur sieben stimmberechtigte ordentliche Mitglieder. Das Landwirtschaftsministerium erklärte, für Vereine, die sich gegen eine vereinsrechtlich abgesicherte Mitbestimmung ihrer Mitglieder sperren und darüber hinaus für den Beitritt als stimmberechtigtes ordentliches Mitglied allzu hohe Hürden aufstellen, werde es in Baden-Württemberg auch in Zukunft keine Anerkennung als mitwirkungs- und verbandsklageberechtigte Tierschutzorganisation geben.

    PETA in Berlin als Verbandsklageberechtigter Tierschutzverein zugelassen

    Nach eigenen Angaben von PETA in einer Pressemitteilung, wurde am 4. Januar 2021 PETA als verbandsklageberechtigte Tierschutzorganisation durch den Berliner Senat bestätigt. Und das obwohl auch im Berliner Gesetz zur Einführung des Tierschutzverbandsklagerechts eindeutig hervorgeht, dass ein Verein, der zugelassen wird, jeder Person eine Mitgliedschaft ermöglichen muss. Unter § 2 Abs. 7 ist Folgendes gesetzlich festgehalten …

    7. soweit mitgliedschaftlich organisiert jeder Person eine Mitgliedschaft ermöglichen, welche die Ziele der Tierschutzorganisation unterstützt, und

    Gesetz zur Einführung des Tierschutzverbandsklagerechts vom 31. August 2020 

    Presseanfrage an Berliner Senat blieb trotz Wiederholung unbeantwortet

    Am 24. November 2021 sendete ich der zuständigen Presseabteilung eine Presseanfrage im Namen von GERATI!

    Presseanfrage Betreff: Betreff: Presseanfrage zum Thema: PETA Deutschland e. V. – Zulassung als verbandsklagebefugter Verein nach der Abweisung der Beschwerde von PETA beim Bundesverfassungsgericht

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mein Name ist Silvio Harnos, und ich beschäftige mich journalistisch in meinem Blog auf gerati.de, mit der Radikalisierung des Tierschutzes in Form des Tierrechtes.

    Zu der Beauftragung von PETA Deutschland e. V. als verbandsklagebefugter Verein, habe ich mehrere Fragen und möchte sie bitten, diese kurzfristig als Presseanfrage, zu beantworten.

    1. Besitzt PETA Deutschland zwei Stimmen als anerkannte Tierschutzorganisation für eine Tierschutzverbandsklage in Berlin?

    Aus der Liste der von der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung gemäß § 2 BlnTSVKG der anerkannten Tierschutzorganisationen, werden für PETA Deutschland e. V., 2 Adressen aufgezählt!

    PETA Deutschland e. V.

    • Friolzheimer Straße 3, 70499 Stuttgart 
    2. Vorsitzender Harald Ullmann
    Telefon: 0711/860 591 – 0
    E-Mail: info@peta.de
    • Büro Berlin Sonnenallee 61 – 63, 12045 Berlin 
    Dr. Christian Arleth
    Telefon: 030 6832666-030
    E-Mail: ChristianA@peta.de

    Anerkennung vom 04.01.2021

    1.1. Bedeutet dieses, dass PETA hier zwei Stimmen in Berlin besitzt? Insbesondere da diese ja auch für Abstimmungen im Bereich Tierversuche stimmberechtigt sind?

    Aus § 2 Abs. 7 Gesetz zur Einführung des Tierschutzverbandsklagerechts geht eindeutig hervor, dass eine Tierschutzorganisation mitgliedschaftlich organisiert und jeder Person eine Mitgliedschaft ermöglichen muss! Wie wurde dieses beim Verein PETA Deutschland überprüft?

    Insbesondere da bereits das Land Baden-Württemberg ein Verbandsklagerecht, genau aus diesem Grunde ablehnte, worauf PETA klagte, und auch vor den zwei Gerichtsinstanzen verlor.

    2.1. Fand eine Überprüfung der Angaben von PETA stand, wenn JA in welcher Form?

    2.2. Hat die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, jetzt Einfluss auf die Zulassung von PETA als verbandsklagebefugter Tierschutzverein?

    Bezogen auf: https://mlr.baden-wuerttemberg.de/de/unser-service/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/pressemitteilung/pid/auch-bundesverwaltungsgericht-verwehrt-peta-das-verbandsklagerecht/

    PETA Deutschland e. V. musste vor der Zulassung als verbandsklagebefugte Tierschutzorganisation eine Verpflichtungserklärung im Rahmen der Durchführung des Gesetzes über Mitwirkungs- und Klagerechte von anerkannten Tierschutzorganisationen im Land Berlin (Berliner Tierschutzverbandsklagegesetz – BlnTSVKG) unterzeichnen!

    PETA Deutschland ist dafür bekannt, haltlose Strafanzeigen gegen Landwirte, Labore und Tierhalter zustellen!

    3.1. Wie stellt das Land Berlin sicher, dass PETA persönliche Daten, die PETA immer wieder wissentlich und unwissentlich leakt, nicht aus der verbundenen Arbeit mit dem Berliner Senat stammen?

    3.2. Verlässt sich der Berliner Senat auf die unterschriebene Verpflichtungserklärung, oder erfolgt hier eine Prüfung, insbesondere verbunden mit dem Vorfall der Berliner Staatsanwaltschaft und Attila Hiltmann, dem auch PETA sehr nahestand?

    Ich möchte sie bitten meine 5 Fragen kurzfristig zu beantworten, da zu diesem Thema ein Artikel und ein Videobeitrag in Arbeit ist.

    Vielen Dank im Voraus!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Da ich auf diese Presseanfrage keine Antwort erhielt, wendete ich mich am 3. Dezember 2021 erneut an die Presseabteilung des Berliner Senates!

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am 24.11.2021 sendete ich ihnen eine Presseanfrage zu! Bis heute erhielt ich keine Stellungnahme zu meinen Fragen, aus der Presseanfrage!

    Nach § 4 LPresseG sind sie als Behörde verpflichtet, den Vertretern der Presse die der Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgabe dienenden Auskünfte zu erteilen!

    Ich möchte sie hiermit noch einmal bitten, meine Fragen kurz zu beantworten!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Auch auf die wiederholte Anfrage blieb die Presseabteilung des Berliner Senates mir eine Beantwortung der Fragen schuldig! Man darf sich schon fragen, warum der Berliner Senat die Aussage gegenüber ihren Bürgern verweigert, warum PETA anscheinend 2 Stimmen in diesem Gremium erhalten hatte? Wie ist es möglich, wenn man simpel nachweisen kann, dass PETA gegen das Gesetz selbst verstößt, dass diese als verbandsklagebefugter Verein in Berlin bestätigt wurde?

    Ich bleibe natürlich als GERATI an dieser Story dran und werde mich an die nächste Stelle wenden!

    Unterstützung für die Beantragung eines Presseausweises

    Und warum sollte man den Ritterschlag, den PETA mit ihrer Klage erreicht hat, dass die Klage gegen GERATI es sich um Presserecht handelt, nutzen! Ob ich einen Presseausweis erhalte, ist noch offen.

    Die dafür benötigten Voraussetzungen besitze ich bereits. Das einzige was fehlt sind die Kosten von 89,25 € zzgl. der Versandkosten von 15,89 € und den Zahlungs- bzw. Spendengebühren benötige ich ca. 125 €! Die restliche Summe aus den Spenden, die nicht für die Beantragung des Presseausweises Verwendung finden, werden in Recherchen für GERATI investiert!

    Vielen Dank im Voraus!

    Silvio


    Spendenaufruf Presseausweis

    Quellen:

  • Wie PETA mit der Wahrheit und öffentlicher Kritik umgeht

    Am letzten Tag des Jahres 2021 präsentierte PETA wieder einmal, wie sie mit der Wahrheit und öffentlicher Kritik in ihren sozialen Medien umgehen! Kritische Fragen werden einfach gelöscht!

    Anstatt sich den Fragen zu stellen werden diese einfach von PETA gelöscht! Und nein, der Fragesteller beleidigte nicht, sondern stellte eine simple Frage zu den von PETA geposteten Bildern. Und ja, die Frage ist mehr als berechtigt, wenn PETA, Menschen, die Tiere retten präsentiert, die nicht zu PETA gehören zu scheinen!


    Screenshot PETA Facebook -Seite
    Screenshot PETA Facebook -Seite

    Und ja, die Frage, die ein Kommentator stellt, ist wohl mehr als berechtigt. Immerhin legt PETA sehr viel auf seine Eigenmarke PETA wert. Wie kann es dann sein, dass auf den präsentierten Bildern auf den Shirts und Hoodies kein PETA-Logo zu erkennen ist?

    Und wer jetzt denkt, PETA lässt diese Frage einfach unbeantwortet stehen, der irrt sich. Keine 10 Minuten, nachdem GERATI diesen Screenshot auf seinen Facebook-Seiten gepostet hatte, wurde dieser Kommentar einfach von PETA gelöscht!

    Dabei wäre eine Antwort für PETA nicht einmal schlimm gewesen, wenn man sich auf die bisherigen Aussagen von PETA in der Kampagne „PETA HELPS RUMANIA“ stützen würde. Wobei GERATI selbst dieses Projekt mehr als anzweifelt! 

    GERATI versucht im Namen von PETA die Frage des Kommentators zu beantworten

    Das auf den von PETA veröffentlichten Fotos, ist der Tierrechtsorganisation Eduxanima, in Rumänien zuzuschreiben. Offiziell soll PETA diese Tierrechtsorganisation in Rumänien unterstützen. Fragen treten dennoch immer wieder bei GERATI auf. Warum werden diese Fotos, die PETA präsentiert, nicht auf den sozialen Medien von Eduxanima gepostet? Und ja es ist tatsächlich so, dass die von PETA veröffentlichten Fotos, die aus dem Projekt „PETA HELPS ROMANIA“ stammen sollen, nicht von den originalen Organisationen, auch veröffentlicht und damit zertifiziert würden!

    Eduxanima besitzt weder eine Webseite, noch betreibt diese ein Tierheim bzw. Gnadenhof. Wo sollen dann die 5.710 Tiere, die PETA als Zahl benennt verbleiben. Immerhin ist die Hauptaussage, die PETA trifft, dass es sich um Straßenhunde handelt! In einem anderen Artikel von PETA, wird sogar die Zahl 8.000 Tiere benannt! Wo landen diese Tiere, nachdem diese angeblich im Auftrag von PETA behandelt wurden?

    Wofür werden Gelder, die PETA nach Rumänien anweist, tatsächlich verwendet?

    Mag sein, dass PETA einen geringen Betrag nach Rumänien überweist! Skurril ist jedoch, dass PETA nach dem GERATI Artikel „PETA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ die Position Reisekosten aus ihrem transparenten Bericht entfernte und diesen durch die Position „karitativer Tierschutz“ ersetzte. Man darf sich dann schon Frage, wie die PETA-Mitarbeiter nach Rumänien kommen und ob diese unter Brücken kampieren müssen, wenn PETA keine Reisekosten steuerlich mehr gelten macht! 

    Wohin das meiste Geld für den angeblichen Tierschutz von PETA auch in Rumänien fließt, kann man auf dem rechten Foto eindrucksvoll sehen. Immer wieder werden Zehntausende von Euros in Werbekampagnen für die Marke PETA gesteckt. Letztendlich haben diese zum Fenster hinaus geschmissenen Werbegelder nichts mit dem Tierschutz zu tun. Diese Werbung soll einzig und allein die angebliche Tierschutzarbeit von PETA in den Fokus heben. Nur bleibt der tatsächliche Tierschutz bei PETA auf der Strecke!


    Wie PETA Deutschland sich die Hände reinwaschen möchte Foto: Facebook
    Wie PETA Deutschland sich die Hände reinwaschen möchte Foto: Facebook

    So ist es also nicht verwunderlich, dass PETA Fragen lieber löscht, als dazu Stellung zu beziehen!

    Screenshot PETA Facebook -Seite

    Das PETA die erneute Frage, des Kommentators nicht löschte, dürfte der zeitnahen Publikation, durch GERATI auf seinen sozialen Medien geschuldet sein. 

    PETA hat sich der transparenten Zivilgesellschaft verschrieben und ist dadurch auch zur Transparenz verpflichtet. Das einfache Löschen von nicht erwünschten Fragen durch PETA ist dank der Veröffentlichung auch durch den GERATI Betreiber Silvio Harnos, nicht mehr ohne Konsequenzen möglich. 

    Immer mehr Menschen und auch treue PETA Unterstützer hinterfragen die Arbeitsweise von PETA mittlerweile. Und das ist auch gut so!

    Tierschutz ist wichtig! Jedoch sollten die Spenden für den Tierschutz nicht in fragwürdige Organisationen gesteckt werden, die nachweislich keinen aktiven Tierschutz betreiben. Schlimmer noch PETA tötet selbst jährlich fast 90 % der Tiere, die ihnen übergeben werden. Gleichzeitig schreckt PETA nicht vor Diebstahl und der Tötung von Haustieren zurück!

    Wer Spenden in den Tierschutz leisten möchte, sollte dieses in Tierheimen in seiner direkten Umgebung tun. Dort werden Tiere liebevoll gepflegt und gehegt. Bei PETA wird mit ihrer Spende ehern ein Tier getötet. Hinterfragen Sie die Arbeit von PETA und lesen Sie in den ihnen von PETA zur Verfügung gestellten Material zwischen den Zeilen. Schnell kommen sie dann zu der Erkenntnis, dass PETA nichts mit Tierschutz zu tun hat, sondern nur ihr Geld in Form von Spenden haben möchte!

    Quellen:

  • Dr. Edmund Haferbeck nach GERATI Strafanzeige von PETA degradiert und erhält anscheinen NAZI-Aufgabenbereich?

    Dr. Edmund Haferbeck nach GERATI Strafanzeige von PETA degradiert und erhält anscheinen NAZI-Aufgabenbereich?

    Seit Jahren wurde Dr. Edmund Haferbeck als Rechtsberater und Leiter der PETA-Rechtsabteilung geführt. Diesen Job scheint er nun los zu sein. Den Aufgabenbereich übernahm jetzt Krishna Singh, der seinen Rechtsanwaltstitel vor einigen Jahren abgegeben hatte!

    Dr. Edmund Haferbeck trat als uneingeschränkter Führer von PETA Deutschland auf. Der eigentliche Vertreter von PETA Deutschland Harald Ullmann hält sich ehern im Hintergrund bedeckt. Dafür war Haferbeck um so mehr in der Öffentlichkeit aktiv und präsentierte sich als Sprecher und Führer von PETA in der Öffentlichkeit.

    In den letzten Monaten erstattete GERATI Betreiber Silvio Harnos mehrere Strafanzeigen gegen Mitarbeiter von PETA, darunter auch Edmund Haferbeck. Grund für die Strafanzeigen war die immer wieder durch PETA in Strafanzeigen auftretenden falschen Tatsachenbehauptungen gegenüber Ermittlungsbeamten. Dieses ist in Deutschland ein Straftatbestand.

    Dr. Edmund Haferbeck besitzt keine juristische Ausbildung

    In den Ermittlungsverfahren, unter anderen von der Staatsanwaltschaft Görlitz, ließ sich der Beschuldigte Dr. Edmund Haferbeck dahingehend ein, dass nur er allein die Strafanzeigen im Namen von PETA stellt und auch nicht von seinen ihm als Leiter der Rechtsabteilung unterstellten Juristen beraten wird. Dieses beinhaltet im eigentlichen einen Verstoß gegen die Satzung des Vereins PETA Deutschland, in der festgehalten ist, dass nur der Vorstand PETA gerichtlich und außergerichtlich vertreten darf.

    Auf die Einlassung von Haferbeck in diesem Ermittlungsverfahren, teilte Silvio Harnos der ermittelnden Staatsanwaltschaft mit, dass er hier einen Verstoß gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) sieht, wo die Rechtsberatung von Nichtjuristen nur durch Juristen begleitet werden darf. Da Haferbeck dieses in seiner Aussage verneinte, sollte hier auch ein Rechtsverstoß vorliegen!

    Wie Peter Höffken wurde jetzt Dr. Edmund Haferbeck nach einer Strafanzeige von PETA degradiert!

    Peter Höffken betitelte sich im Namen von PETA als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Nach einer Strafanzeige wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches § 132a StGB degradierte PETA Herrn Höffken zum Fachreferenten. Seit dem wurde sein Diplom in Zoologie, was unter anderem Dr. Edmund Haferbeck leibhaftig gesehen haben wollte, nicht mehr angesprochen. Wie sich herausstellte, studierte Höffken an der Uni zu Köln Geologie. Wie er durch dieses Studium ein Diplom in Zoologie erwerben konnte blieb offen. 

    Jetzt traf es bei PETA auch die Führungspersönlichkeit Dr. Edmund Haferbeck! Auch er wurde seines Postens enthoben, den er als Rechtsberater und Leiter der Rechtsabteilung innehatte!

    Neuer Leiter der Rechtsabteilung ist Krishna Singh. Dieser hat zwar eine juristische Ausbildung genossen, hatte aber bereits vor Jahren seinen Rechtsanwaltstitel abgegeben. Es darf gespannt sein, ob jetzt endlich bei PETA juristische Professionalität Einzug hält. Persönlich glaube ich nicht daran. Allein die unter anderem von Krishna Singh initiierte Verfassungsbeschwerde im Namen der Schweine zeigt sein juristisch fehlendes Fachwissen auf! Die Beschwerde wurde vom Verfassungsgericht nicht zur Entscheidung angenommen. Anders sieht es bei meiner Beschwerde im Verfahren Dr. Edmund Haferbeck – PETA ./. Silvio Harnos – GERATI. Diese liegt derzeit zur höchstrichterlichen Entscheidung den Richtern vor. In dem Verfahren beim Bundesverfassungsgericht geht es um die Nichtzulassung der Teilnahme am eigenen Prozess nach Art 103 Grundgesetz in Verbindung mit § 128 ZPO. Wenn die Entscheidung kommt werde ich dieses natürlich hier auf GERATI veröffentlichen!

    Neuer Aufgabenbereich für Edmund Haferbeck verweist auf NAZI Vergangenheit

    Öffentlich wird Dr. Edmund Haferbeck als „Seniorverantwortlicher für Special Projects“ bei PETA bezeichnet. Wenn man jetzt weiß wie Haferbeck tickt und das Ullmann als PETA Vertreter sich wegen Volksverhetzung vor Gericht verantworten musste, wirft diese Berufsbezeichnung schon Fragen auf. Das Verfahren gegen Harald Ullmann als 2. Vorsitzende wegen Volksverhetzung wurde gegen Zahlung von 10.000 Euro eingestellt. PETA verglich in der Kampagne „Der Holocaust auf deinen Teller“ Juden in NAZI-KZs unter anderen mit Schweinen!

    In der NAZI-Zeit waren unter anderem Spezialprojekte, die Sonderbehandlung der Juden und deren Vernichtung! Haferbeck selbst spricht sich offen für den Terror im Namen des Tierrechts aus. So drohte er in einem Interview mit der Gründung einer Terrororganisation vergleichbar der Al Quaida. Straftaten von Tierrechtlern hingegen sind ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit und sollen nach Aussagen von Haferbeck nicht verfolgt werden. Auch dieses stammt aus der NAZI Zeit. Denn auch hier wurden braune Straftaten nicht verfolgt!

    Quellen:

  • Great Ape Project – ist es Dummheit oder die totale Verzweiflung?

    Man darf sich schon fragen, was ein Briefumschlag, der als Foto von Great Ape Project (GAP) für eine Aussage treffen soll, wenn man den Inhalt des Briefes letztendlich verschweigt! Ist es eine Unterlassungsaufforderung die derzeit zuhauf bei GAP eintrudeln, oder doch eine Distanzierung des Loro Parque gegenüber Herrn Kroiß, von Zoos.media?

    Es muss schon Dummheit sein, wenn das Great Ape Project (GAP) einen Briefumschlag postet und den Inhalt des Schreibens vom Loro Parque letztendlich gänzlich verschweigt! Derzeit schießt sich das GAP auf Herrn Philipp J. Kroiß von Zoos.media ein und lässt ihrer Hetze freien Lauf! Argumente fehlen letztendlich, wie üblich bei radikalen Tierrechtlern, gänzlich. Total von Angst erschüttert, ihrer eigenen Dummheit, den Spiegel vorgehalten zu bekommen, agieren diese mit ihren Facebook Fakeaccount und stellen Behauptungen auf, die sie letztendlich selbst nicht einmal belegen können.


    Screenshot altes Impressum Zoos.media
    Screenshot altes Impressum Zoos.media

    Rein rechtlich ist man sogar verpflichtet, wenn man für Berichte bzw. Artikel Zahlungen erhält, diese auch zu kennzeichnen. Dass dieses gern von radikalen Tierrechtsseiten unterschlagen wird, sei dahingestellt. Letztendlich ist Deutschland ein demokratisches Land, wo jeder seine persönliche Meinung kundtun darf.

    Diese publizierte Meinung wird dann gern von radikalen Tierrechtlern als Lobbyismus hingestellt. Wenn ich einen Artikel schreibe, dann bildet dieses meine persönliche Meinung wieder. Andere Meinungen werden bei mir als Gastartikel gekennzeichnet. Wenn Tierrechtler von Lobbyismus sprechen würde mich einmal persönlich interessieren wie sie ihre eigene Arbeit dann ansehen. Ist es nicht auch Lobbyismus für eine ethische gesellschaftlich fragwürdige Grundeinstellung?

    Eine Antwort wird man von radikalen Tierrechtlern nicht erhalten. Sie sind weder dialogbereit noch können sie Argumente präsentieren und glaubhaft übermitteln. In der Regel weicht man letztendlich immer auf irgendwelche Hören-Sagen Argumente, die in vielen Fällen von PETA kommen aus! Nur sollten sich diese Tierrechtler einmal Fragen welche Expertise denn PETA und andere Tierrechtsorgas vorweisen können! Aktiver Tierschutz findet in der Tierrechtsbewegung nicht statt. Die Arbeitsweise ist ehern mit Hass und Hetze gegen andersdenkende verbunden! Da nimmt sich das Great Ape Project nicht viel mit PETA und anderen radikalen veganen Tierrechtsorganisationen!

    Auch ich wurde bereits vom Loro Parque durch Spenden unterstützt

    Auch ich erhielt bereits Spenden aus dem Umfeld des Loro Parques, ohne dass ich eine Gegenleistung lieferte. Im September 2019 wurden mir 30 × 100 € Spenden von mit dem Loro Parque verbundenen Restaurants und Dienstleistungsunternehmen, ohne einen direkten Kontakt zu haben überwiesen. 

    Jeder der regelmäßig einen Blog schreibt weiß welche Zeit und Arbeit in den Artikel steckt, insbesondere wenn man vorab noch unzählige Recherche Stunden investieren muss.


    Spenden Nachweis aus dem Umfeld des Loro Parque
    Spenden Nachweis aus dem Umfeld des Loro Parque

    Da ich keinerlei Gegenleistung geliefert habe, musste ich dieses auch nicht nach der deutschen Gesetzeslage kennzeichnen! Wie es bei Philipp J. Kroiß von Zoos.media war weiß ich nicht. Jedoch kann ich mir vorstellen, dass er als Sicherheit die direkte Unterstützung kennzeichnen wollte. Da könnte sich so ein mancher Tierrechtsverein an dieser Transparenz einmal eine Scheibe abschneiden!

    Letztendlich geht es diesen radikalen Tierrechtlern nur um Hass und Hetze

    Es scheint ehern der Neid auf Transparenz zu sein, der die dummen Fakeprofil-Betreiber auf Facebook anstachelt, hier einen angeblichen Betrug bei Zoos.media zu sehen. Argumente gegen den Inhalt der veröffentlichten Artikel, findet man anscheinend nicht, sodass man sich über so eine Schwachsinnsbehauptung wochenlang auslassen muss. Damit ist wohl keinem Tier geholfen, oder geht es den radikalen Tierrechtlern, die sich auf Facebook-Seite von Great Ape Project darüber aufregen, doch nicht um die Tiere und dem Tierschutz?

    Auch gegen GERATI hat man anstatt von Argumenten und Dialogbereitschaft nur Hass und Hetze zu bieten. Hier einmal ein paar Auszüge von Kommentaren, die auf der Facebook-Seite von Great Ape Project zu GERATI und meiner Person erschienen sind!

    Mathilde Bauer

    …dann kann Kroiß (aka „I stand with Loro Parque“) ja jetzt Lobbyarbeit betreiben für den Vollhonk aus Jakarta (auf den, wie man hört, ein Haftbefehl warten soll, sollte er jemals wieder nach Deutschland einreisen wollen ).

    Anmerkung GERATI: Man sollte schon den Unterschied kennen ab wann ein Urteil oder wie in diesem Fall Beschluss rechtskräftig ist. Und allein die Aussage im Wiederholungsfall sollte dem Fakeprofil-Besitzer die Dummheit seiner Aussage vorhalten!

    Claudia Kierspe

    Kommt eigentlich besagter Dreckwerfer aus Jakarta auch als Experte in dem Buch vor? Er hat ja in der Vergangenheit eng mit Fr. Dörnath zusammengearbeitet.

    Anmerkung GERATI: Warum sollte ich. Ich bin weder ein Experte für Primaten noch habe ich Robby jemals persönlich getroffen. Fakt ist, dass Ehern auf der radikalen Tierrechtsseite immer wieder Pseudo-Experten sich zu Wort melden, ohne auch nur einen Beweis für ihre Argumente liefern zu können. Bei Great Ape Project ist es Colin Goldner der mit nicht vorhandenen Expertenwissen in Bezug auf Primaten glänzt. Siehe sein Looserbuch „Robby der letzte Zirkusschimpanse“, was sich in 3 Monaten gerade einmal 14 x verkaufte. Colin Goldner ist so frustriert, dass er die Bücher mittlerweile verschenkt!

    Bamti Bhandar

    Fr. Dörnath war wohl intelligent genug, Harnos nicht als „Mitautor“ in ihr Buch aufzunehmen. Bei Kroiß war sie’s nicht. Dürfte sie vermutlich noch bereuen. Juckt aber wenig.

    Anmerkung GERATI: Erstaunlich wie man sich übe rein so erfolgreiches Buch von Frau Dörnath den Mund funzlig redet. Wie wäre es denn einmal wen „Fischi“ und die anderen radikalen Tierrechtler, Fakten und Argumente liefern würden, die die Aussagen in dem Buch widerlegen würden. Da kommt jedoch nichts. Man befasst sich nicht mit dem Inhalt und den Aussagen, sondern hetzt über einen Mitautor, ohne sich mit den Aussagen zu befassen!

    Great Ape Project

    Zirkusverbandsfunktionär Klaus Kaulis (1. Vorsitzender des Berufsverbandes der Tierlehrer e.V.) war intelligent genug, einen persönlich beleidigenden Schmähpost gegen Autor Goldner umgehend von der Hetz- und Dreckwerferseite des Silvio Harnos zu entfernen, nachdem ihm eine formelle Abmahnung samt Klageandrohung zugestellt worden war. Vermutlich auf Anraten seines Anwalts. Wenn er jetzt behauptet, er habe seinen Schmähpost nur deshalb entfernt, weil ihm die Sache nicht wichtig genug war… geschenkt. Pitt Wellersdorf 

    Wer ist verantwortlich für Werbung bzw. Wahlwerbung, die auf einer website geschaltet wird? Natürlich nicht der Werbende selbst und erst recht nicht der potentiell Beworbene, sondern der Betreiber dieser Seite. Wer etwa Werbung für die AfD oder für einen rechtslastigen Buchverlag auf seine Seite stellt oder stellen läßt – egal ob bezahlt

     

    Thomas Marecki Pitt Wellersdorf Sie haben schon verstanden, dass das Google Ads ist und der Algorithmus sich nach den Präferenzen des aktuellen Lesers richtet? Vielleicht wäre es interessant, was Great Ape Project Betreiber sonst für Seiten besuchen?

     

    Pitt Wellersdorf Thomas Marecki Vielleicht ja gerade die des Hetzbloggers und andere rechte bzw. verschwörungstheoretische Seiten? Aber selbst wenn, das sagt ja nicht das Mindeste über die Motivation aus, WESHALB sie das tun. Und: wie steht’s mit der politischen Wahlwerbung für einen AfD-Rechtsaußen?

    Anmerkung GERATI: Es ist schon grausam, wenn die eigenen Leute einem Pitt Wellersdorf seine Dummheit aufzeigen müssen. Meine Argumentation zu diesem Kommentar wurde gelöscht und später wurde ich gesperrt.

    Das sind nur Auszüge, die ich dokumentiert habe. Letztendlich zeigt es, dass es den radikalen Tierrechtlern nicht um Dialog und Haltungsverbesserungen geht, sondern nur rein um Hass und Hetze. Wobei sie genau das unter anderem mir vorwerfen und sich dabei wundern, dass sie bei mir auf meiner Facebook Seite posten dürfen, ohne dass ich es lösche. Kommen dann Argumente von mir löschen sie meistens selbst ihren Kommentar wieder. 

    Wie der Loro Parque über das Great Ape Project denkt, kann man in dieser Pressemitteilung lesen

    Dieses widerlegt die Aussagen, die die radikalen Tierrechtler bezogen auf den Briefumschlag mit fehlendem Inhaltsnachweis von sich geben! Übersetzt mit Google Translator …

    Antwort auf die Petition des Great Ape Project Spain (Proyecto Gran Simio España) zur Schließung der Orca-Show Loro Parque.

    In den letzten Wochen wurden wir Zeugen verschiedener Anfragen bezüglich der Orcas an den Loro Parque von verschiedenen Organisationen, die behaupten, die Rechte der Tiere zu verteidigen. Diese Anfragen basieren nicht auf Beweisen, sondern basieren auf Annahmen über den Mangel an Tierschutz, die nie überprüft wurden. Der Fall der Organisation Great Ape Project Spain ist noch peinlicher, da sich ihre Anschuldigungen mehrfach als falsch erwiesen haben.

    Im Mai 2010 legte D. Pedro Pozas Terrados als Exekutivdirektor des Great Ape Project beim SEPRONA-Hauptsitz in Madrid eine Beschwerde gegen den Loro Parque wegen Verstoßes gegen das Zoogesetz durch die Haltung von Delfinen und Orcas in Gefangenschaft ein. In der Beschwerde sagte Herr Pozas, dass der Loro Parque „völlig wissenschaftliche Zwecke von Zoos und das Gesetz der Zoos verletzt“ und „vorsätzlichen oder fahrlässigen Missbrauch, Vernachlässigung oder Verschlechterung der Tiere im Zoo“. Nach der obligatorischen Inspektion der Einrichtungen stellte das Team der SEPRONA-Agenten fest, dass keine dieser Aussagen der Wahrheit entsprach und die Beschwerde unbegründet war. Wegen mangelnder Richtigkeit der Beschwerde leitete der Naturschutzdienst der Guardia Civil kein Verfahren aus der Beschwerde ein. Jedoch, Als die Rechtsabteilung des Loro Parque versuchte, das Great Ape Project über ein Burofax zu kontaktieren, um wegen falscher Anschuldigungen zu klagen, erhielt niemand die Mitteilung. Es scheint, dass entweder die Organisation des Great Ape Project keinen eingetragenen Sitz hat oder der Geschäftsführer keine offiziellen Mitteilungen akzeptiert.

    Auch im Jahr 2011 hat D. Pedro Pozas Terrados, der das Great Ape Project Spanien vertritt, beim Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments einen offiziellen Antrag auf einen angeblichen Verstoß gegen die Europäische Zoos-Richtlinie zur Überführung des Orcas Morgan in den Loro Parque gestellt. Das Great Ape Project veröffentlichte den vollständigen Text der Petition auf seiner Website und gab eine Erklärung gegenüber der Presse ab, in der es die ernsthaften Schäden öffentlich machte, die Morgan durch die Inhaftierung im Loro Parque erleiden würde. Im Mai 2012 entschied der Petitionsausschuss des Parlaments über die Petition und teilte dem Great Ape Project nach Konsultationen mit Experten der Europäischen Kommission mit, dass die Übertragung von Morgan als rechtmäßig und strikt gemäß den europäischen Vorschriften verifiziert wurde. Das Great Ape Project hat jedoch nie veröffentlicht, s Antwort auf ihre Anfrage, und noch viel weniger gab sie öffentlich bekannt, dass ihre Argumente nicht berücksichtigt wurden. Inzwischen haben sich auch die Vorhersagen schwerer gesundheitlicher Schäden für Morgan als völlig falsch erwiesen, Morgan ist mittlerweile vollständig in die Orcas-Gruppe im Loro Parque integriert, ihr Gesundheitszustand ist ausgezeichnet und sie wiegt über 2.000 Kilo.

    Im September 2013 startete das Great Ape Project eine öffentliche Kampagne, um zu verhindern, dass der Gorilla Leon in den Zoo von Belo Horizonte in Brasilien überführt wird, um eine Familiengruppe mit zwei Weibchen zu gründen. Die Übertragung erfolgte auf Empfehlung des Leiters des Programms für gefährdete Arten der European Association of Zoos and Aquariums im Rahmen eines globalen Projekts, das darauf abzielt, eine Population in menschlicher Obhut zu etablieren, die es ermöglicht, die Art in Zukunft zu retten. Trotz des katastrophalen Bildes, das das Great Ape Project in den Medien über den brasilianischen Zoo zu verbreiten versuchte und über eine Reihe potenzieller Risiken im Zusammenhang mit der Übertragung berichtete, war dies ein Erfolg. Leon ist Teil einer gesunden Familieneinheit und 2014 wurde das erste Baby von ihm geboren. Das Great Ape Project hat seine Kampagne zur Diskreditierung nie korrigiert,

    Diese kurze Analyse der Kampagnen, die das Great Ape Project in der Vergangenheit gegen den Loro Parque durchgeführt hat, zeigt deutlich, dass diese Organisation nur mit einem klaren Anti-Zoo-Ziel vorgeht und jede Gelegenheit nutzt, um in den Medien zu berichten. Bei jeder Gelegenheit, bei der das Great Ape Project den Loro Parque öffentlich angeprangert oder kritisiert hat, hat sich gezeigt, dass solche Kritiken und Beschwerden unbegründet waren. Trotzdem hat das Great Ape Project weder seine Fehler erkannt noch seine falschen Anschuldigungen berichtigt.

    Abschließend wäre es wichtig, über einige Organisationen wie das Great Ape Project nachzudenken, deren einzige Aktivität darin besteht, ständig Zoos anzugreifen. In den letzten 22 Jahren konnten dank der Arbeit eines international für seine Qualität anerkannten Zoos wie dem Loro Parque mehr als 16 Millionen Dollar in die Erhaltung gefährdeter Arten auf unserem Planeten investiert werden. Der wichtigste Erfolg dieser Arbeit bestand darin, zwei Papageienarten vor dem Aussterben zu bewahren und vielen anderen zu helfen, ihre kleinen Populationen zu vergrößern und nicht für immer zu verschwinden. Was sind die Errungenschaften des Great Ape Project Spain bei der Erhaltung der Biodiversität? Wie viel Geld hat sie in die Erhaltung der am stärksten gefährdeten Arten investiert? Wie viele Arten wurden gerettet? Das schreckliche Paradox ist, dass es nicht nur nicht zum Erhalt der Natur beigetragen hat, sondern aber es zielt darauf ab, diejenigen zu vernichten, die Arten vor dem Aussterben bewahren. Wie können sie sich dann Tierliebhaber nennen?

    Veröffentlicht in Novedades

    https://www.loroparque.com/press/en/component/k2/item/193-response-to-the-petition-of-the-great-ape-project-spain-proyecto-gran-simio-espana-about-closing-the-loro-parque-orca-show