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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

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PeTA lernt es nie!

Nach massiven Protesten, gegen die angebliche Petition www.Tyke2014.de, wo insbesondere Gerati.de (Gegen radikalen Tierschutz) beweise lieferte, präsentierte PeTA …

Kategorie: Allgemein

  • Soko Tierschutz Fan Sarah Schroepf zeigt ihre Inkompetenz

    Ich erhalte ja immer wieder mehr oder weniger sinnvolle Kommentare, E-Mails oder Sprüche auf meinem Anrufbeantworter! Dieses Mal wendete sich Sarah Schroepf als Soko Tierschutz Fan per E-Mail an mich.

    Auch Sarah Schroepf, hat weder den Anstand auf Beleidigungen zu verzichten, noch besitzt Sie eine rechtliche Kompetenz, wie sie in ihrer ersten E-Mail offenbarte. Gern möchte ich Sie, über ihr stupides Gedankengut einmal Aufklären und antworte hier direkt in einem ausführlichen Artikel auf ihre E-Mail.

    Sarah Schroepf <sarah.schroepf@gmail.com>

    Verleumdung

    Ach je, als zufällig auf Ihre Seite Geratene frage ich mich:

    Was für Betrüger stecken hinter dieser Seite?

    Ist ja offensichtlich, dass Sie sich an Spenden bereichern wollen, „versteckt“ hinter Tassen Kaffee.

    Spende wofür eigentlich? Um mit unterstem Gossenjargon irgendwelche Tierschutzvereine, Veganer oder sonstige Gruppen zu diffamieren? Wer spendet denn für so was?

    Was für Leute auf welch niedrigem Niveau wollen Sie denn damit erreichen?

    Jemanden als Berufsstraftäter zu bezeichnen, hat auch Konsequenzen.

    Das hier ist ja wohl eine ganz billige Masche zur Abzocke.

    Manche sollten sich einfach nur schämen.

    kein e. V. (Sie dürfen also gar keine Spenden annehmen)

    und Sitz in Indonesien. Alles klar.

    Ich habe Ihre Seite gemeldet, solchem Betrug muss nachgegangen werden.

    Radikale Tierrechtler scheinen die Meinungsfreiheit für sich gepachtet zu haben

    Wie üblich wirft man mir Verleumdung vor und behauptet ich sei ein Betrüger. Komisch ist nur, dass man die vorgebrachte Kritik in keiner Form dementieren zu scheinen kann. So verwundert es auch nicht das selbst Frau Sarah Schroepf nur das Argument der Beleidigung besitzt.

    Aber schauen wir uns einmal genau an worin diese Frau eine Verleumdung und einen Betrug sieht!

    So ganz zufällig scheint sie auf die Seite Geratene (sie meinte wohl Gerati.de) gekommen zu sein. So ganz zufällig scheint es ja nun auch nicht gewesen sein, denn als überzeugte Anhängerin des Berufsstraftäters Friedrich Mülln, von Soko Tierschutz scheint sie wohl einmal diverse Suchmaschinen bemüht zu haben, um sich über den Verein informieren zu wollen.


    Screenshot Google.de
    Screenshot Google.de

    Wer sich über diverse Tierrechtsvereine informieren möchte, wird früher oder später immer auf einen kritischen Artikel von GERATI über diesen Verein stolpern. Und wie man sieht ist selbst Google von dem Informationsangebot so überzeugt, dass man GERATI auf Position 3 bzw. 2 in den Suchergebnissen listet!

    Stecken hinter GERATI Betrüger?

    Eine übliche Aussage von radikalen Tierrechtlern. Anstatt sich mit der berechtigten Kritik auseinanderzusetzen, wird einfach behauptet, es handle sich um einen Betrugswebseite. Amüsant ist, dass bisher kein einziger dieser radikalen Tierrechtsvereine einen Betrug oder eine andere Straftat rechtlich begründen und somit durchsetzen konnte. Aber dazu komme ich später noch einmal genauer zu sprechen!

    Dass man Kritikern die Kompetenz abspricht, ist auch nichts Neues. Gleichzeitig finden diese in Kritik geratene Tierrechtsorganisationen keine Argumente diese zu widerlegen. So verwundert es auch nicht, das immer wieder behauptet wird, der Betreiber von GERATI würde sich vor der deutschen Justiz verstecken. Nun hier kann ich mittlerweile mehrere Ordner mit Strafanzeigen und Klagen vorzeigen, die das Gegenteil belegen. Keine einzige Strafanzeige oder Klage hatte Erfolg. In einem Fall eines Peta Mitarbeiters wurde ein gerichtlicher Vergleich geschlossen, wodurch es auch kein Urteil gab! 

    Ganz empört scheint Sarah Schroepf über meine Aussage zu sein Friedrich Mülln sei in meinen Augen ein Berufsstraftäter! Angeblich würden mir nach ihrem Ansinnen da Konsequenzen drohen.

    Friedrich Mülln scheiterte Grandios mit einer Strafverfolgung in der er mich beschuldigte ich würde irgendwelche Webseiten betreiben, die ihn als Steuerbetrüger bezeichneten. Nun meine Argumente belege ich mit Beweisen und stehe auch mit meinem transparenten Impressum dafür ein. Für die Aussage Friedrich Mülln sei ein Berufsstraftäter, legt dieser selbst sogar die Beweise offen. So filmt er sich bei Straftaten selbst. Gleichzeitig verdient er durch diese Straftaten sein Geld, was also dieses zu seinem Beruf macht. Unter dem Deckmantel des Tierschutzes, wobei ihm die Tiere scheiß egal sind. So wartet er mehrere Monate bevor er mit angeblicher Tierqual Beschuldigungen an die Öffentlichkeit geht, bzw. den Behörden dieses Meldet. In vielen Fällen sind seine Behauptungen falsch gewesen und vorsätzlich manipuliert worden, wie im Fall des MPU Tübingen. Dort bedrohte er selbst Mitarbeiter dieses Institutes, in dem er drohte, sie auf einen Spaziergang zu Hause besuchen zu wollen. Letztendlich gab es keine Tierquälerei und das Videomaterial wurde so manipuliert, dass sich der von Friedrich Mülln beauftragte Tierrechtler selbst der Tierquälerei schuldig machte. In anderen Fällen kann man Friedrich Mülln Unterlassung vorwerfen, da er monatelang die Tierquälerei wissentlich weiter zuließ, nur weil er das Material höchstbietende veräußern wollte.

    Einer angeblichen Strafanzeige von Mülln sehe ich gelassen entgegen. Erstens ist es meine persönliche Meinung und zweitens liegen unzählige Beweise für seine Straftaten vor.

    GERATI sei eine billige Masche zur Abzocke!?!

    Ich sollte mich schämen und ich dürfte gar keine Spenden annehmen! Ja es gibt wirklich dumme Menschen, die der Meinung sind, dass nur Soko Tierschutz und Peta Spenden annehmen dürfen! Aber gern kläre ich Frau Sarah Schroepf über ihre dumme Ideologie auf!

    Jeder Mensch darf natürlich Spenden sammeln und auch zu diesen Aufrufen. Es hat auch nichts damit zu tun, ob man ein eingetragener Verein ist oder nicht. Der einzige Unterschied liegt in der Gemeinnützigkeit. Denn nur gemeinnützige Vereine dürfen Spendenquittungen ausstellen.

    Spenden sind eine Wertschätzung der Arbeit, die man leistet. Gleichzeitig werden dadurch Kosten wie Webhosting oder simple Nebenkosten wie Strom und Technik refinanziert! Und natürlich auch mein immenser Kaffeeverbrauch!

    Auf diesen Weg möchte ich mich natürlich bei allen Spendern ganz herzlich noch einmal bedanken. Sei es eine kleine Kaffeespende, die Einladung vom Circus Krone im Februar 2018, oder die 3.300 € die ich als Spende 2019, aus Spanien erhalten habe. Jede Unterstützung zeigt, das die Arbeit, die ich leiste, wichtig ist und spornt mich immer aufs neue an.

    Aus Indonesien darf man keine Deutsche Webseite betreiben!?!

    Auch diese rassistische Äußerung höre ich immer wieder. Wer Kritik übt, scheint in den Augen von radikalen Tierrechtlern keine Kompetenz zu besitzen. Verwunderlich ist dann nur, dass man keine Gegenargumente vorbringen kann, die die berechtigte Kritik entlasten würde.

    Zum Abschluss teilte mir dann Sarah Schroepf mit, dass sie meine Seite gemeldet habe, denn solchen Betrug muss nachgegangen werden! Damit macht sie sich nur noch lächerlicher. Wo sie die Seite gemeldet haben will, sagt sie nicht, ich empfehle ihr Mal bei der Polizei vorzusprechen, damit die auch mal was zu lachen haben.

    Zweite E-Mail

    Sie dürfen dann gern auf Ihrer Seite die Ergebnisse der möglichen Konsequenzen veröffentlichen.

    Wir werden sehen. Menschenhetze wird gar nicht gern gesehen, und das ist richtig so

    Auf die Konsequenzen bin ich ja gespannt, die sie mir da androhen möchte. Mir aber dann Menschenhetze vorzuhalten ist wohl das lächerlichste, was ein radikaler Tierrechtler überhaupt aussagen kann. Ist es doch gerade diese Randgruppe, die Menschen aufgrund ihrer Ernährungsweise, ihres Berufes oder ihrer Haustiere, mit purem Hass überziehen. Und wie gesagt, ich hetze nicht, sondern ich bilde mir meine persönliche Meinung, die im Artikel 5 des Grundgesetzes festgeschrieben ist. Radikale Tierrechtler haben die Meinungsfreiheit nicht für sich gepachtet, auch wenn sie immer wieder der Meinung sind.

    Dritte E-Mail

    Hahaha!

    Sie dürfen sich jetzt über eine Anzeige freuen.

    Schönen Tag noch!

    Ja da freue ich mich doch schon darauf!

    Vierte E-Mail

    Sie und Ihr Auftraggeber in Dresden sind tatsächlich bekannt, wie ich soeben zurückgemeldet bekam.

    Sie irren sich zweimal: Es läuft schon etwas gegen Sie (aktuell), wo auch der Indonesiensitz nichts hilft und

    Ach je, da surft sie schnell durch das Internet und postet eine witzige Aussage, einer Dame die viele Zoophilie Freunde hat. Diese Aussage hat sie von Karin Burger, die sich nach einem kurzen Schlagaustausch, von ihrem Doggennetz.de verabschiedete. Jene Karin Burger, die sich als Tierschützerin aufspielte und letztendlich Zoophilie Tierquälerei zuließ! Ihre Artikel begannen immer mit AUA und quellen nur so von Lügen. So kam sie auf die Erkenntnis, da ich sie einmal anrief, um mich mit ihr auszusprechen, das meine deutsche Telefonnummer zu Dresden gehöre. 03581 ist nur leider Görlitz und von VoIP (Internettelefonie) hat die Dame nie was gehört. Hier noch der Artikel von dem Sarah Schroepf diese Erkenntnis erlangt hat. 

    Aua1404: Gerati.de: Mit Spekulationen und Rechtsbrüchen gegen den Tierschutz

    In einem anderen Artikel stellte Frau Karin Burger die Behauptung auf, ich sei ein Mitglied der Neonazi-Szene von Görlitz gewesen und mein Provider würde mit der Gewinnspielmafia und rechtsradikalen Gruppen zusammenarbeiten. Das ein Provider erst nach Kenntnisnahme haftbar zu machen ist passte in ihren Kopf nicht hinein.

    Ihre Aussagen:

    Unter Rückgriff auf die digitale Infrastruktur der Rechtsextremisten

    Recherchiert der Interessierte die Hintergründe solcher Seiten, stößt er auf das Offensichtliche: Es gibt in der gesamten Tierschutzszene keine andere Webseite, die so massiv gegen Rechtsextremismus, Neonazis, Menschenhasser und Faschisten aufsteht wie DN.

    Deshalb ist es keine Überraschung, dass die digitale Infrastruktur solcher Hetzseiten von Dienstleistern bereitgestellt wird, welche als „Tech C“ für verfassungsfeindliche und rechtsextremistische Seiten recherchierbar sind. In einem aktuellen Fall etwa ist das ein Anbieter, der von zahlreichen Quellen, teilweise Rechtsanwälten, im Zusammenhang mit Internetterrorismus, mit der Gewinnspielmafia, im Kontext mit dem Deutschen Polizeihilfswerk sowie im Kontext mit der „geheimen Weltnetzseite“ des später verbotenen rechtsextremistischen Freien Netz Süd  genannt wird (auch hier).

    Hinter den bislang bekannten (oder auch unbekannten) Anti-Doggennetz.de-Seiten stecken – abgesehen von den szenebekannten Psychopathen – die Rechtsextremisten; mit einer Aktionszelle bei den Görlitzer Neonazis.

    Das – juristisch nicht fassbare Hetzseiten – passiert allen Journalisten, die gegen rechts schreiben. Darum kümmern sich die Behörden.

    doggennetz.de

    Jene Frau Karin Burger gab im Jahr 2014 GERATI eine 3-monatige Überlebensfrist! Mittlerweile existiert GERATI seit sechs Jahren und hat sich als kritisches Pondon der Tierrechtsvereine gemausert. Tierrechtler haben Angst, wenn sie den Namen GERATI hören. So trichtert Peta ihren Streetteam Führern ein wie sie sich gegenüber GERATI verhalten sollen. Dazu setzt Peta tatsächlich 60 Minuten im Führungsseminar an. Soko Tierschutz führt extra eine eigene Unterseite über GERATI auf, kann aber keine Argumente vortragen, die jene Behauptungen widerlegen würden, die GERATI anführt.

    Karin Burger gab sich geschlagen wie auch ein gewisser Mike Schmidt mit seiner Homoneo Seite

    Beide behaupteten tatsächlich, dass GERATI die Arbeit im Bereich Tierschutz, die sie leisten würden, kaputt machen würde. Letztendlich haben beide ihre Webseiten aufgegeben. Die versuchte Diffamierung von GERATI löste sich so in Luft auf, da beiden einfach die Argumente fehlten! 

    Eigentlich wollte ich gerade zum Schluss kommen, da flogen auf einmal noch zwei E-Mails herein. Frau Sarah Schroepf erstellte einen Fakeaccount und postet auf Peta – Nein Danke. Nach einer kurzen Meldung wegen Verdacht eines Fakeaccouts war dieser durch Facebook gelöscht worden. Ich hatte keinen Kontakt in derzeit, da ich diesen Artikel gerade schrieb. Die Sperrung ihres Faccaccounts wurmte sie dann doch, da sie gleich zwei E-Mails schrieb!

    Oh nein , Sie lügen ja! Kann denn das wahr sein? Mein Account ist gelöscht?

    Warum poste ich da weiter an meine community? 

    Sie sind echt peinlich.

    und beweisen wieder mal, dass alles Lüge ist, was Ihren Mund verlässt.

    Sind Sie deshalb aus der DDR ausgewiesen worden? Wundert mich nicht.

    Wie man sieht, scheint diese Frau echte Probleme zu besitzen. Faktisch kommt kein einziges Argument was belegen würde, das in irgend einem Fall ich eine falsche Aussage getroffen hätte. Letztendlich beruft sie sich auf Karin Burger, die auch mit ihrem zweiten Projekt nach Doggennetz gescheitert ist, wo sie Komödianten diffamieren wollte. Nach ein paar rechtlichen Auseinandersetzungen schießt sie jetzt gegen Politiker mit ihrem Mist! Wer Interesse hat, findet ihre stupiden Aussagen auf Satieresenf.de.

  • Harald Ullmann der Alexander Gauland unter der Peta Führung!

    Gastartikel:

    Kurzvita Harald Ullmann:

    Was mit 1,5 Millionen Unterstützern und mittlerweile rund 100 Kolleginnen und Kollegen zu Deutschlands größter Tierrechtsorganisation geworden ist, hat 1994 mit einem Schreibtisch in unserem Wohnzimmer begonnen. Kurz zuvor war ich aus den USA zurückgekommen, wo ich seit 1986 verschiedene Stationen bei Peta USA durchlaufen habe. Gemeinsam mit Ingrid Newkirk gründete ich Peta Deutschland um jedem Tier zu Anerkennung und Achtung seiner Bedürfnisse zu verhelfen.

    Zitat

    Denen gebe ich gerne meine Spendentaler schließlich habe ich Tiere lieb und möchte nicht das ihnen Leid zugefügt wird.

    Die Art und Weise wie sich Harald Ullmann in der Öffentlichkeit präsentiert hat mich stark an die Auftritte von Alexander Gauland erinnert. Es ist seine spezielle Kraft Sachen so wiedergeben zu können das der unbedarfte Zuhörer am Ende zu der Erkenntnis kommt, Donnerwetter, das ist ja ein ganz sympathischer Zeitgenosse. Was der von sich gibt, klingt wunderbar und scheint Hand und Fuß zu haben. Mir ist zwar bekannt, dass es einen Radikalen Flügel bei Peta gibt, der es mit der Rechtsstaatlichkeit nicht so genau nimmt. Aber der Herr Ullmann wird jene Kräfte schon im Griff haben, ganz so schlimm sind die ja nun auch wieder nicht. Denen gebe ich gerne meine Spendentaler schließlich habe ich Tiere lieb und möchte nicht das ihnen Leid zugefügt wird.

    Aber jeder halbwegs informierte Bürger sollte Wissen, das schon alleine der Versuch sich wie Ullmann und Gauland harmlos zu geben ein Treppenwitz ist.

    Zugegeben Alexander Gauland kommt aus einer ganz anderen politischen Ecke und würde Herrn Ullmann vermutlich mit Inflationär verwendeten Begriffen wie „Gutmensch“ oder „Links versifft“ Klassifizieren. Dennoch sind sich die beiden in ihrem Auftreten nicht unähnlich. Zumal bei der AfD im Parteiprogramm sogar die Abschaffung von „Wildtieren“ im Zirkus steht. Es gibt also Schnittmengen, die sich nicht wegdiskutieren lassen.

    Aber jeder halbwegs informierte Bürger sollte Wissen, das schon alleine der Versuch sich wie Ullmann und Gauland harmlos zu geben ein Treppenwitz ist.

    Während Gauland den Rechten nationalen Flügel um Höcke, Kalbitz und Co. Hofiert und auf „Selbstverharmlosung“ setzt. Um vor allem im bürgerlichen Milieu auf Stimmenfang zu gehen. Macht Ullman im Prinzip nichts anderes. Denn um neue Zielgruppen zu erschließen gibt er sich und seine Peta e. V. als friedlichen Verein aus, der seine Ziele mit Rechtsstaatlichen Mitteln erreichen möchte.

    Doch wer genauer hinschaut, wird eines Besseren belehrt. Nur sehr naive oder schlichtweg nicht gut informierte Tierfreunde und Konservative fallen auf so ein Weich gespültes Geschwätz herein. Für mich steht außer Frage das die beiden Kreide gefressen haben und das deren Methoden, die sie geschickt zu verschleiern versuchen, sehr gefährlich für unsere offene Gesellschaft sind!

    In der selbstgewählten Filterblase, in der sich diese Petaner befinden, sind sie, nicht mehr für Gegenargumente empfänglich. Es ist ihnen jedes Mittel recht um ihre Belange durchzusetzen.

    Man kann diese Leute mit dem geschlossenen Weltbild eines Rechtsradikalen vergleichen. (Medien sind alle Manipuliert, Lügenpresse, die Wissenschaftler sind alle gekauft, alle anderen Politiker sind Teil des Systems).

    Der Radikale Flügel Peta’s den Harald Ullmann mit seinem moderaten Kurs zu verschleiern versucht, dieser Flügel befindet sich in einer Kollektiven Psychose und ist davon überzeugt, das hinter jeder Ecke Tierleid lauert. Anhänger dieses Flügels bekommen rund um die Uhr Tierrechts Fake News angezeigt. Die das alles für sie Logisch erscheinen lassen. Und in dieser Überzeugung haben die Fehlgeleiteten das Gefühl zu extremen Maßnahmen greifen zu müssen, es kann aus ihrer Sicht nicht mehr Radikal genug zugehen.

    Deshalb werden Zirkusse, Zoos, Jäger, Angler, Bauern, Reiter u. v. m. Inzwischen auf eine Weise angegriffen die noch vor ein paar Jahren nicht möglich zu sein schien. Wer hätte z. B. gedacht das eine diplomierte Biologin mit Doktortitel, Dritte öffentlich dazu anstachelt, einen friedlichen Angler während der Ausübung seines Hobbys zu terrorisieren?

    In der selbstgewählten Filterblase, in der sich diese Petaner befinden, sind sie, nicht mehr für Gegenargumente empfänglich. Es ist ihnen jedes Mittel recht um ihre Belange durchzusetzen. Man kann diese Leute mit dem geschlossenen Weltbild eines Rechtsradikalen vergleichen. (Medien sind alle Manipuliert, Lügenpresse, die Wissenschaftler sind alle gekauft, alle anderen Politiker sind Teil des Systems). Es ist eine sehr gefährliche Entwicklung, die sich hier abzeichnet.

    Aber auch bei bezahlten Peta Mitarbeitern ist die Bereitschaft sich an Rechtsstaatliche Regeln zu halten nicht sehr ausgeprägt.

    Doch immer wieder stellt man seitens Peta die Behauptung auf, das Peta Deutschland Mitarbeiter noch kein einziges Mal verurteilt wurden. Das ist eine dreiste Lüge!

    12 Fakten über PETA

    Durchleuchten wir doch mal Harald Ullmann und seinen Mitarbeiterstab.

    Und was sagt der ach so Tierliebe Harald Ullmann dazu, alles halb so wild! Man möchte ihm zurufen. Hallo, hallo McFly jemand zu Hause?

    Harald Ullmann: Geldauflage wegen Volksverhetzung charitywatch.de

    Als Tierfreund verharmlost Harald Ullmann die ungeheuerlichen Machenschaften seiner „Ziehmutter“ Ingrid Newkirk in den USA. Kein Wunder 8 Jahre lang war er für sie tätig und ist ihr offensichtlich Loyal bis zur Selbstaufgabe ergeben. Ingrid Newkirk zeichnet als erste Vorsitzende von Peta USA und Peta Deutschland Verantwortung für die Tötung von über 30000 Hunde und Katzen. Und was sagt der ach so Tierliebe Harald Ullmann dazu, alles halb so wild! Man möchte ihm zurufen. Hallo, hallo McFly jemand zu Hause? Focus.de

    Dass alle Tiere alt, krank und nicht vermittelbar sind bzw. waren, ist im Übrigen eine Unwahrheit um es mal freundlich zu formulieren.

    Doch Sachbeschädigung und Bedrohung sind für Dr. Edmund Haferbeck keine Straftaten.

    Dr. Edmund Haferbeck:

    Bedrängte einen Tierlaborchef eine Fensterscheibe ging zu Bruch. Juristisch wurde er deshalb mit einer Bannmeile um das Haus belegt. Er darf sich dem Laborchef nur auf 200 Meter nähern (Video ZDF Zoom+). Doch Sachbeschädigung und Bedrohung sind für Dr. Edmund Haferbeck keine Straftaten. Eine recht eigenwillige Rechtsauffassung wie ich finde.

    Am 24.07.2009 wurde Dr. Edmund Haferbeck rechtsgültig, wegen falscher Tatsachenbehauptungen auf Schadenersatz verurteilt. Wer dazu mehr Erfahren möchte, darf gerne im Link weiter lesen: proplanta.de

    Tanja Breining diplomierte Biologin mit Doktortitel:

    Darf sich für ihren Gewaltaufruf gegen Angler vor Gericht verantworten! Die Justiz nimmt sich der Sache gerade an. Ein Urteil ist noch nicht gesprochen.

    Peter Höffken:

    Schmückt sich Jahrelang bei Peta mit dem Titel: Diplom Zoologe. GERATI Betreiber Silvio Harnos hatte Zweifel und hakte nach. Ergebnis: Über Nacht wurde Peter Höffken von Peta zum Fachreferenten degradiert.

    Mit Tierfolterinstrumenten sind unter anderem Hochsitze von Jägern gemeint. Die von der ALF in schöner Regelmäßigkeit zerstört werden.

    Aktuell: Lisa Kainz:

    Belügt Staatsanwaltschaft stellt einfach unbewiesene Behauptungen auf, um Bauern zu diskreditieren. „Der Bürgermeister widerlegt mit Fakten, in einer Pressemitteilung, alle die von Lisa Kainz aufgestellten Behauptungen.“ Die Wahrheit ist: Löschwasserversorgung in Ordnung – Brandschutzmaßnahmen auf dem Bauernhof nach den gesetzlichen Bestimmungen. Ob der Fall ein juristisches Nachspiel hat, ist noch offen.

    Des Weiteren verharmlost und relativiert Peta Straftaten die von anderen Extrem Radikalen Organisationen begangen werden. Von Distanzierung keine Spur im Gegenteil.: Zitat: „Die Aktivitäten der Animal Liberation Front (…) umfasst einen wichtigen Teil der heutigen Tierrechtsbewegung (…) Mitglieder der ALF, zwar (…) Tierfolterinstrumente zerstören, jedoch wird niemals einem lebenden Wesen irgendein Schaden zugefügt.“ Mit Tierfolterinstrumenten sind unter anderem Hochsitze von Jägern gemeint. Die von der ALF in schöner Regelmäßigkeit zerstört werden.

    Ich könnte hier noch weitere Beispiele aufzählen, die Belegen das der Zweck bei Peta offensichtlich die Mittel Heiligt. Es scheint in unserer heutigen Gesellschaft en vogue zu sein beim Thema Rechtsstaatlichkeit werden gerne mal beide Augen zugedrückt. Selbstverständlich nur, wenn es einem gerade selber passt.

    So sind Sie, die Doppelmoralisten in unserer Gesellschaft.

    Ich würde mich jedenfalls stark wundern, wenn Harald Ullmann nicht Beifall klatscht, wenn Herr Gauland rechtskräftig wegen einer Straftat verurteilt würde. So sind Sie, die Doppelmoralisten in unserer Gesellschaft.

    Aber Spendengelder Generieren das kann Herr Ullmann wie kein zweiter. Doch eins sei ihnen gesagt lieber Herr Ullmann. Peta hat unter ihrer Führung in letzter Zeit recht viel Mist verzapft. Setzt immer häufiger auf Fake News statt auf zweifelsfrei Recherchierte Fakten. Vielleicht wäre es gut ihre Strategie zu überdenken. Sie zeichnen in erster Linie für Peta Verantwortung, es geht um Wahrhaftigkeit. Wenn sie auf dummdreiste Weise, jeden angreifen der bei drei nicht auf dem Baum ist, kann das schnell nach hinten losgehen. Vielleicht denken sie mal drüber nach, sie „Tierfreund.“

    Danke fürs Lesen des Artikels.

  • Kein Anspruch auf Akteneinsicht für Tierrechtler

    Das Bundesverwaltungsgericht kippt zwei vorangegangene Urteile, die Tierrechtler zum Jubeln brachte. Kein Anspruch für Tierrechtler auf Akteneinsicht!

    Durch drei Instanzen ging dieses Verfahren. Geklagt hatte ein Tierrechtsverein, der Akteneinsicht über die Kontrolle von Transporten von Puten zu einer Geflügelschlachterei haben wollte. Begründet hatte dieser Verein mit unbewiesenen Behauptungen. Die Behörde verweigerte die Akteneinsicht, worauf dieser Tierrechtsverein beim Verwaltungsgericht Klage einreichte. 

    Das Verwaltungsgericht urteilte zugunsten des Beklagten und berief sich bei der Urteilsbegründung auf das Umweltinformationsrecht (UIG). Tierrechtler jubelten! Die Behörde ging in Berufung, sodass das Oberverwaltungsgericht (OVG) nun ein Urteil sprechen musste.

    Das OVG urteilte wiederum für den Klagesteller, berief sich aber anders als das Verwaltungsgericht auf das Verbraucherinformationsgesetz (VIG). Da beide Urteilsbegründungen stark abwichen, ging die Behörde vor das Bundesverwaltungsgericht und erstritt ein Grundsatzurteil.

    Der Jubel der Tierrechtler verstummte

    Das Bundesverwaltungsgericht hob beide Urteile auf und wies die Klage ab. In der Begründung heißt es …

    Das Bundesverwaltungsgericht änderte nun das Berufungsurteil und wies die Klage ab. Bei den begehrten Informationen handele es sich nicht um Umweltinformationen im Sinne des Umweltinformationsrechts, erklärten die Leipziger Bundesrichter, zur Begründung. Das Merkmal der Umwelt erfasse unter anderem Tiere als Teil der natürlichen Lebensräume und die Artenvielfalt, nicht aber tierschutzrechtliche Belange.

    Das VIG berücksichtige Verstöße gegen tierschutzrechtliche Vorschriften ebenfalls nicht. Sein Zweck sei der Verbraucherschutz und nicht der Tierschutz, so das Bundesverwaltungsgericht. Ein Informationszugang nach diesem Gesetz wegen Abweichungen vom Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) scheide ebenfalls aus, weil lebende Tiere regelmäßig keine Lebensmittel seien.

    topagrar.com

    Damit wurde wieder einmal ein Grundsatzurteil geschaffen, was Tierrechtler wie zum Beispiel Peta nicht schmecken dürfte. Sind doch jetzt ihre Möglichkeiten, an Akten zu gelangen, mehr als eingeschränkt worden. So ist es auch nicht verwunderlich, dass kein einziger Tierrechtsverein über dieses für sie erschütternde Urteil berichtete. 

  • Tierrechtler die Mörder der Menschheit

    Radikale Tierrechtler sehen in der Nutzung von Tieren immer einen ethischen Konflikt, egal ob man sich ein Haustier hält, Fleisch isst oder als Blinder einen Blindenhund benutzt.

    Abartiger werden die Vorstellungen der Tierrechtler, wenn es um Tierversuche geht. So werden Forscher, Ärzte und Wissenschaftler mit Morddrohungen bedacht, sodass diese ihre wissenschaftliche Arbeit aufgeben und ins Ausland gehen. Goodbye deutsches Forschertum.

    Ganz vorneweg ist hier Soko Tierschutz zu nennen. Mit einer abartigen Hetzkampagne gegen Mitarbeiter des MPI Tübingen und Verwendung von manipulierten Videomaterial, schreckte man selbst vor Morddrohungen gegen einzelne Mitarbeiter nicht zurück!

    Wie die ermittelnde Staatsanwaltschaft feststellte, bestätigte sich keine einzige Behauptung, die Friedrich Müll gegen das MPI hervorbrachte! 

    Nach einer mehrmonatigen Prüfung konnte die zuständige Behörde keinen Grund erkennen, dem Institut die Tierversuche zu untersagen

    vice.com

    Quält Soko Tierschutz wissentlich Tiere, um an Videomaterial zu kommen?

    Jeden Mitarbeiter dürfte eine Kamera im Nahbereich auffallen, die angeblich seine Arbeit filmt. Verdächtig ist es schon, das der von Friedrich Mülln als Tierpfleger eingeschleuste Tierrechtler Pawel, immer genau bei der Tierquälerei hautnah dabei gewesen zu sein scheint. Zufall, oder wurde hier durch Soko Tierschutz vorsätzlich diese Affen gequält, um an das Videomaterial zu kommen. 

    Der medizinische Forschungsstandort Deutschland ist gefährdet!

    So schrieb der Stern in einer Kolumne folgendes:

    Deutschland verliert einen der berühmtesten Hirnforscher. Nikos Logothetis, Direktor am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen, wird nach Shanghai gehen. Seine Familie, Mitglieder seines Teams und seine Projektideen nimmt er mit. Die Chinesen bauen einen Campus um ihn herum; Geld spielt offenbar keine Rolle.

    Doch Logothetis geht nicht wegen des Geldes. Er will weg aus Deutschland, weil er Angst davor hat, dass ihm jemand eine Eisenstange auf den Kopf schlägt. „Seit über fünf Jahren bin ich Beleidigungen und Bedrohungen ausgesetzt“, schrieb er vor einigen Tagen einer SPIEGEL-Kollegin. „Ich war verzweifelt, habe Schlafstörungen und Depressionen bekommen.“ Um wieder ein normales Leben führen zu können, bleibe ihm keine andere Wahl, als Tübingen zu verlassen.

    spiegel.de

    Die Anschuldigungen die Friedrich Mülln gegen Nikos Logothetis waren alle Frei erfunden. Wichtige Grundlagenforschung im Bereich der Hirnforschung und einer der renommiertesten Wissenschaftler auf diesen Gebiet verlässt Deutschland. 

    Aber auch im Bereich Humanmedizin verlangen radikale Tierrechtler die Einstellung von Tierversuchen

    Hier spielt Peta eine große Rolle und stellt die Behauptung auf, dass man ohne Tierversuche Medikament entwickeln könne. Derzeit müssen Medikamente in Versuchsreihen erst an Tieren getestet werden, bevor sie an Probanden angewendet werden dürfen!

    So gab Peta eine Pressemitteilung heraus und fordert in Zusammenhang mit dem Ausbruch des Coronavirus, keine Tierversuche durchzuführen. Als sogenannten Experten präsentiert Peta einen Dr. Christopher Faßbender!

    Aber auch Herr Faßbender kann anscheinend keine funktionierende Alternative aufzeigen, wie man die Human ethischen Grundanforderungen für die Entwicklung neuer Medizin ohne Tierversuche einhalten können. Peta selbst verweist ja immer wieder, auf Künstlich erzeugte Organe woran man experimentieren könne. Dieses wird auch derzeit bereits getan.

    Diese Versuchsreihen können jedoch keinen kompletten Organismus nachbilden. Unzählige Nebenwirkungen existieren bei diversen Medikamenten. Diese sind durch einzelne künstliche Organexperimente nicht nachprüfbar.

    Gern wird von Peta und anderen Tierrechtlern immer wieder die Seite „Ärzte gegen Tierversuche“ als Expertise aufgezeigt.

    GERATI schaut sich Ärzte gegen Tierversuche einmal genauer an!

    Auf die Idee, mir die Seite Ärzte gegen Tierversuche einmal genauer anzuschauen, kam ich durch einen Kommentar, auf die Spiegel Kolumne. Dort schreibt eine gewisse Heike folgendes …

    Einseitige Berichterstattung. Bitte bei Ärzte gegen Tierversuche nachlesen. Auf der Homepage wird kompetent erklärt welche Tierleidfreie und für den Menschen sicheren Forschungen im 21,Jahrhundert möglich sind. Ich komme aus dem medizinischen Bereich und mich haben die Beschreibungen überzeugt. Kein Tier muss heute in Tierversuchen unnötig leiden. Scheinbar geht es mal wieder um Gelder. Wenn ich die Bilder von Stella sehe macht mich dies zutiefst traurig. Schade, dass Sie diesem „Wissenschafler“eine Plattform geben, wo er sich als Opfer präsentiert

    spiegel.de


    Screenshot Webseite Ärzte gegen Tierversuche
    Screenshot Webseite Ärzte gegen Tierversuche

    Allein schon der erste Blick auf die Startseite, offenbart die Organisationen, die diese Ärzte gegen Tierversuche unterstützen. Groß findet man dort diverse Peta Berichte!

    Trotz intensiven Suchens auf dieser Webseite fand ich kein Beispiel was mir aufzeigt, wie neue Medikamente auf Wirkung komplexer Organismen wie die des Menschen getestet werden sollen.

    Also nahm ich mir ein paar PDFs vor und wurde bei den wissenschaftlichen Argumenten gegen Tierversuche fündig!

    Wissenschaftliche Argumente gegen Tierversuche

    So stellt man von Ärzte gegen Tierversuche die Behauptung auf, dass zum Beispiel das Penicillin und Aspirin gänzlich ohne Tierversuche ihren Durchbruch feierten. So ganz stimmt das nicht. Beide Medikamente, die heute nicht mehr wegzudenken sind, wurden bereits vor über 100 Jahren gefunden! Damals experimentierte man noch direkt am Menschen um die Wirksamkeit herauszufinden. Dieses ist dank des Humanen ethischen Grundsatz mittlerweile Undenkbar.

    So wurde Penicillin im Zweiten Weltkrieg an Soldaten verabreicht und man stellte bewies den Nutzen dieses Wirkstoffes. Daraufhin wurden umfangreiche Tierversuche gestartet.

    Ein Forscherteam in Oxford um Howard Florey und Ernst Chain erkennt im Tierversuch, wie verblüffend kraftvoll Penicillin selbst gegen aggressive, normalerweise todbringende Bakterien wirkt. Den Forschern ist sofort klar, dass Penicillin eine wichtige Rolle in der Kriegsmedizin spielen wird.

    geo.de

    Also die Behauptung das Penicillin ohne Tierversuche den Durchbruch erzielt hättet stimmt so nicht ganz! Aber auch bei der Entwicklung der Aspirin sieht man deutlich wie Gefährlich man früher an Menschen experimentierte. 

    Die Säure verursachte bei Hoffmanns Vater Brechreiz und verätzte die Schleimhäute in Magen und Mund. Um seinen Vater von diesen Nebenwirkungen zu befreien, soll Hoffmann versucht haben, ein verträglicheres Schmerzmittel zu entwickeln. Dabei stieß er auf die Arbeit des französischen Chemielehrers Charles Frederic Gerhardt. Gerhardt hat schon 1853 in Paris Acetylsalicylsäure (ASS) synthetisiert, indem er Natriumsalicylat mit Acetylchlorid mischte. Allerdings reinigte er die Substanz nicht.

    br.de

    Die Entwicklung bzw. Zulassung eines neuen Medikamentes ohne vorangegangene Tierversuche ist nach gesetzlichen Bestimmungen unmöglich. Das verschweigt man gern bei Ärzte ohne Tierversuche, die mit ihren Aussagen wohl ehern im Bereich der Scharlatane angesiedelt sind und sich wohl kaum Doktor der Medizin nennen dürften! 

    Wenn man auf Tierversuche verzichten würde, hieße dieses, das man keine neuen Medikamente entwickeln könne. 

    Am Beispiel von Contergan spiegelt sich die Notwendigkeit von Tierversuchen wider. Selbst heute würde man den Einfluss auf Embryonen nicht erkennen, wenn man hier keine Tierversuche durchführen würde. Und hätte man damals vor der Einführung von Contergan, die Test auf embryonaler Entwicklung im Tierversuch ausgeweitet, wäre wohl viel Leid einigen Menschen erspart geblieben!

  • Peta klaut meine Geschäftsidee

    Es ist schön zu sehen, das Peta an meinem Leben in Indonesien so reges Interesse bekundet, dass man jetzt sogar Geschäftsideen einfach einmal versucht zu klauen.

    Gestern teilte Peta in einer Pressemitteilung mit, dass man Schutzmasken gegen den Coronavirus zur Verfügung stellt. Zur Verfügung stellt, ist etwas übertrieben.


    Diese Maske will Peta für 10,80 € verkaufen
    Diese Maske will Peta für 10,80 € verkaufen

    Ein Wucherpreis, wenn man anmerkt, dass eine normale Mundschutzmaske, die bereits bewehrt ist und auch bei Operationen von Ärzten genutzt wird nur ein paar wenige Cent kostet.

    Hier dann 10,80 € zu verlangen ist schon mehr als Wucher in einer Zeit wo Angst und schrecken in der Öffentlichkeit kursieren.

    Verletzung der Kennzeichnungspflicht!!!

    In der Artikelbeschreibung ist nirgendwo aufgeführt, aus welchem Material diese Maske besteht. Da es sich um ein medizinisches Produkt handelt, müsste wahrscheinlich sogar der Schutzfaktor angegeben werden!

    Noch witziger von Peta ist, dass man eine Lieferzeit von 4 bis 5 Wochen angibt. Dieses würde genau der Zeit entsprechen, die ein Containerschiff von China nach Deutschland benötigt. Lässt Peta diese Masken in China fertigen und importiert somit den Virus nach Deutschland?

    Damit dürften sich die Reihen der Peta Unterstützer schnell lichten.

    Interessant ist auch, dass ich erst vor 2 Tagen auf meinem indonesischen Blog eine Geschäftsidee mit diesen Masken veröffentlichte

    Geschäft mit der Angst anderer

     

    Man sieht also, dass Peta fleißig an meinem Leben und meinem Erfolg in Indonesien teilnimmt. Aber mal ehrlich 10,80 € für eine Maske zu verlangen deren Schutzsicherheit nicht einmal durch Tierversuche erwiesen ist!

    Wer den verlinkten Artikel nicht lesen möchte, sei nur soviel gespoilert, dass ich mich aus ethischen Gründen gegen dieses Geschäft entschieden habe. Der Einkaufspreis hat sich derzeit in Indonesien bereits verdreifacht und die ersten Geschäfte melden Sold out für diese Masken!

    Petas perfide Art Falschmeldungen herauszugeben

    Peta schreibt in Ihrer Pressemitteilung folgendes …

    >Das SARS-ähnliche Virus soll sich Berichten zufolge ausgehend von einem Lebendtiermarkt im chinesischen Wuhan ausgebreitet haben. Dort werden sowohl lebende als auch tote Tiere für den menschlichen Konsum verkauft. Tausende Menschen haben sich bereits mit dem Virus angesteckt: Mindestens 81 Menschen sind in China daran gestorben. Auch in Bayern wurde das Virus heute bei einem Patienten bestätigt.

    „Verdreckte Ställe, in denen Tiere dicht zusammengepfercht ausharren müssen, Schlachthäuser und Fleischmärkte sind für Menschen auf der ganzen Welt eine gesundheitliche Bedrohung. Denn sie sind eine wahre Brutstätte für tödliche Krankheiten wie das Coronavirus, SARS, die Vogelgrippe und viele mehr“, so Harald Ullmann, PETA Deutschlands 2. Vorsitzender. „PETAs Atemschutzmasken fordern die Menschen auf, sich selbst zu schützen, indem sie Fleisch meiden und sich vegan ernähren.“
    Peta Pressemitteilung

    In keiner Silbe wird von Peta erwähnt, das der Wirt des Coronavirus eine Fledermausart ist. So kann der Virus auch durch die Nahrung der Tiere verteilt werden. Für Veganer eine schaurige Vorstellung!

    Die WHO lobte China, da diese in so kurzer Zeit, das Virus bestimmt und den Ausgangsinfektionsort eingegrenzt hat. Es gibt derzeit noch keine gesicherten Erkenntnisse wie eine Übertragung erfolgt. Sicher ist, dass die Inkubationszeit nur 7 Tage beträgt. Beim Sars Virus waren es 14 Tage. 

    Da der Virus die Lunge befällt, vermutet man natürlich eine Luftübertragung. Es kann aber auch durch Tröpfchen übertragen werden. Wie genau sich die ersten infizierten mit dem Virus infiziert haben ist unklar. Da alle in Verbindung mit einem Lebendtier Markt standen, ist der Verdacht nahe, dass diese durch die Tiere infiziert wurden. Ausgeschlossen werden kann, dass man durch gebratenes oder gekochtes Fleisch sich infizieren kann, da Viren bei Temperaturen über 70° C absterben!

    Das Peta solche Fake News verbreitet dürfte niemanden verwundern

    Denn gerade der in dieser Pressemitteilung zitierte Harald Ullmann musste sich vor einem Deutschen Gericht wegen Volksverhetzung verantworten und zahlte letztendlich 10.000 € für die Einstellung des Verfahrens. 

  • Respekt! Deutscher Handballbund reagiert auf Unmut über PETA Werbeaktion

    Wir von GERATI haben Uli Beyer kürzlich Interviewt. In diesem Interview stellten wir Uli u. a. folgende Frage:

    „GERATI Redaktion: Peta lebt nicht zuletzt auch von Prominenten, die sich für bestimmte Themen vor den Peta Karren spannen lassen. Sollte man sich die nicht auch mal zur Brust nehmen?“ Seine Antwort war:

    Uli Beyer: Eindeutig ja, aber richtig! Ich bin überzeugt, dass viele derer, die sich von Peta vor den Karren spannen lassen, gar nicht verstanden haben, worum es eigentlich geht. „Zur Brust nehmen“ hört sich für mich fast nach „Angriff“ an. Das würde ich nicht tun. Sachlich hinterfragen, ob man diese und jene Peta-Machenschaft wirklich gut findet und unterstützt, halte ich aber für wichtig und sinnvoll.

    Uli Beyer wäre nicht Uli Beyer, wenn er seinen Worten nicht taten folgen lassen würde. So stellte er auf seinem Facebook Channel „Uli Beyers Köderkunst“ das aktuelle Werbevideo von 7 Handball-Nationalspielern Online. Und hinterfragt als Fan sachlich aber bestimmt, ob diese Werbeaktion gut Durchdacht war:

    Außerdem schrieb Uli einen Brief an den Deutscher-Handballbund e. V.:

    Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Handballfan und war lange Zeit begeisterter Zuschauer. 

    Die wichtigen Spiele der Nationalmannschaft sind nunmehr vorbei und ich möchte Ihnen an dieser Stelle meinen Unmut über eine sehr unüberlegte Werbeaktion einiger Nationalspieler bekunden. Es geht um die Nacktaufnahme einiger Spieler für die radikale Tierrechtsorganisation Peta. Peta ist eine extrem amerikanische Organisation, deren Gemeinnützigkeit gerade durch eine Petition mit vielen 10.000 Unterschriften infrage gestellt wird. Die Stiftung Warentest hat festgestellt, dass von den vielen Millionen Euro Spendengelder nur ein sehr geringer Teil dort landet, wo die gutgläubigen Spender diese erwarten. „Unwirtschaftlich“ ist das vernichtende Urteil. Wenn Sie selbst die Geschäftsberichte analysieren, werden wertvolle und gut gemeinte Spendengelder für insbesondere Personalkosten und „Werbung in eigener Sache“ (übrigens auch Bandenwerbung in Fußballstadien!) verschwendet. Ich halte es für falsch, dass sich DHB-Spieler für diese Organisation einsetzen, da sie hiermit den unwirtschaftlichen Spendenfluss für Peta nur verstärken und somit anderen, wesentlich sinnvolleren Tierschutzorganisationen die Spendengelder entziehen. Da Peta sämtliche Tierhalter (auch Blinde mit Blindenhund z. B.!) und viele Naturfreunde wie Angler, Jäger, Reiter usw. angreift, ist ein Großteil der deutschen Bevölkerung von dem fragwürdigen Spendensammeln von Peta betroffen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Uli Beyer

    Erfreulicherweise Antwortete der Deutscher Handballbund sehr zügig

    Sehr geehrter Herr Beyer, vielen Dank für Ihre Nachricht. Dies war keine Kampagne der deutschen Handball-Nationalmannschaft, hier haben sich einzelne Spieler engagiert. Peta ist kein Partner des Deutschen Handballbundes. Wir werden mit den Spielern, die sich hieran beteiligt haben, über deren Motivation diskutieren. Dies wird jedoch erst nach der EHF EURO 2020 geschehen.

    Wie sich nach GERATI Recherche herausgestellt hat, scheint diese schnelle Antwort wortwörtlich allen UNMUTSBEKUNDERN zugesandt worden zu sein. Wir wollen hoffen das es sich bei der Ankündigung mit den Spielern Paul Drux, Tobias Reichmann, Jannik Kohlbacher, Julius Kühn, Patrick Groetzki, Steffen Fäth und Fabian Wiede über ihr Peta Engagement zu diskutieren nicht um Standard Lippenbekenntnisse handelt. Wir werden selbstverständlich als Medium darüber Berichten und zum gegebenen Zeitpunkt Nachhaken.

    Jannik Kohlbacher ist im Übrigen nicht nur ein sehr guter Handballer, sondern Angelt in seiner Freizeit auch gerne um den Kopf freizubekommen.

    Es wäre super Spannend zu erfahren wie er zu den Widerspruch in seiner Öffentlichkeitsarbeit steht. Ist er doch von Peta als Angler selber Angegriffen? (Peta möchte Angeln verbieten lassen)

    Wir finden es jedenfalls großartig, das der Deutscher Handballbund sich nicht wie viele andere Wegduckt. Sondern die Problematik offen angehen möchte. Über das Ergebnis der Diskussion mit den einzelnen Spielern halten wir euch gerne auf dem Laufenden.

    Uns von GERATI ist natürlich bewusst, dass es keine offizielle DHB-Aktion war. Ein unbedarfter Betrachter jedoch könnte schnell zu der Überzeugung gelangen, dass die Aktion vom DHB legitimiert wurde. Es wurde unserer Ansicht nach zu wenig darauf hingewiesen, das es „NUR“ einzelne Spieler waren, die sich hier für eine vermeintlich gute Sache engagiert haben.

    Prominente Sportler, Schauspieler, Musiker, Moderatoren u. v. m. zeigen gerne Gesicht für die Gute Sache. Doch gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht. Wir sind der festen Auffassung das es Artenschutz Projekte gibt, für die es sich auch tatsächlich lohnt zu Spenden und wo das gespendete Geld direkt ins Tierwohl investiert wird.

    Peta zu spenden, heißt sein gutes Geld in den Sand setzen!

    In einen der folgenden Interviews (Anfang Februar) wird eine Expertin auch Konkret benennen welche Projekte sich z. B. für den Schutz der Ohrenrobben eignen. Es lohnt sich auf jeden Fall unsere Interviews zu Lesen da erfahrt ihr von Experten und Betroffenen aus erster Hand was alles bei Peta schiefläuft. Welche Unwahrheiten Peta unter die Bevölkerung streut. Peta gibt verdammt viel Geld für Eigenwerbung aus. Dieses Geld vernünftig in Artenschutz Projekte investiert würde vielen Tieren weltweit tatsächlich helfen.

    Unser Motto: Tierschutz ist gut, Tierschutz ist wichtig. Aber richtig! PETA NEIN DANKE!

    Wer seinen Unmut über die Kooperation einzelner Spieler mit der fragwürdigen Tierrechtsorganisationen PETA ebenfalls Kundtun möchte, hat gleich 3 Möglichkeiten dazu. Eine ganz große bitte von uns. Bleibt bitte Sachlich in eurer Argumentation und macht nicht auf Internet Rambo! Überlasst diesen Part lieber den zahlreichen PETANISTEN!

    1. Kontaktformular

    https://www.dhb.de/de/footer/kontakt/

    2. E-Mail

    Kontakt@dhb.de

    3. Brief

    Deutscher Handballbund e.V./ German Handball Federation 
    Willi-Daume-Haus
    Strobelallee 56
    44139 Dortmund
    Germany

    Weitere spannende Interviews aus dem Bereich Angeln, Jagd und Zirkus findet ihr auf GERATI <HIER>

  • Herne Nilgänse – Peta schmückt sich wieder mit fremden Federn

    Mit einem Monat Verspätung beansprucht Peta einen Erfolg für sich, zu dem Peta rein gar nichts beigetragen hat. Die Stadt Herne verzichtet auf den angekündigten Abschuss von Nilgänsen.

    Herne hatte beschlossen Nilgänse bejagen zu lassen, da diese riesige Flächen der Stadt verschmutzen. Hier regte sich Kritik von Tierschützern. Wie immer erfuhr Peta von diesem Gänseproblem aus den Medien und postete einen Beitrag dazu. Weitere Aktionen gab es von Peta nicht. Sie reisten nicht nach Herne, um sich mit dem Problem auseinanderzusetzen. Auch an dem von der Stadt geforderten Maßnahmenkatalog, um einen Abschuss zu umgehen, beteiligte sich Peta nicht.

    Peta hat also nichts gemacht, außer auf eine Pressemitteilung, verspätet mit einer eigenen Pressemitteilung reagiert!

    Peta beteiligte sich weder an den Vorschlägen, die der Stadt Herne unterbreitet werden sollten, noch befasste sich Peta mit dem eigentlichen Problem, was die Gänse verursachen! Zu guter Letzt kam von Peta auch noch mit einer über einmonatigen Verspätung, die Stellungnahme das Peta erfolgreich die Gänsejagd in Herne verhindert hat. Dieses wurde bereits am 05. Dezember 2019 durch die Stadt beschlossen!

    Screenshot Facebook Seite Peta Deutschland

    Interessant ist bei diesem Posting die Aussage von Peta …

    Die Stadt bat PETA und andere Organisationen um Vorschläge für die Populationsregulation.

    Da Peta sich an den Vorschlägen nicht beteiligte, ist es auch nicht verwunderlich, dass man diese nicht präsentieren konnte. Peta schmückt sich gern mit fremden Federn. Sei es bei Tesla der angeblich eine alternative vegane Innenausstattung, „dank Peta“ umsetzen möchte.

    Ein anderes Beispiel wären die Katzen auf der Insel Borkum. Hier sollten alle frei laufenden Katzen bejagt werden, da diese die Singvögel Population gefährden. Peta beteiligte sich auch hier nur mit einer Pressemitteilung an dem Zeitgeschehen. Als es Tierschützern gelang, den Abschuss abzuwenden, in dem man sich verpflichtete die Katzen einzufangen, war Peta auf einmal verschwunden. Weder finanzielle Unterstützung noch Manneskraft lieferte Peta hier.

    Bürgerinitiative Wasservögel legte Maßnahmenkatalog vor

    Eine Bürgerinitiative legte einen drei Seitigen Maßnahmenkatalog vor. Von Peta kam nichts, obwohl man ja immer behauptet man würde Experten und Spezialisten beschäftigen. Peta bekommt jährlich bis zu 8 Millionen Euro an Spenden und ist nicht in der Lage einen solchen Maßnahmenkatalog zu erstellen. Auch eine finanzielle Unterstützung dieser Bürgerinitiative durch Peta wird nicht in Betracht gezogen. Verständlich, wenn sich der Vorstand von Peta mit üppigen sechsteiligen Gehaltszahlungen im Jahr die eigenen Taschen füllt und somit diese Spendengelder die für den Tierschutz bestimmt sind ehern veruntreut.

    Aufgrund dieser Vorschläge hat die Stadt Herne die Jagd auf die Gänse für zwei Jahre erst einmal abgeblasen. Man will schauen, ob diese Maßnahmen greifen oder andere Verkrämungsarten eingesetzt werden müssen. Die Gänse können nun auf ihr Nord – Süd Wanderung erst einmal unbekümmert in Herne, Rast machen. Nur sollten sie dabei lernen den Dreck wegzuräumen, den sie machen.

    Als Alternative Lösung hätte GERATI den Vorschlag, dass während des Aufenthaltes der Gänse, Peta eine Abteilung unter Leitung von Haferbeck abstellt, die zu deutsch die Gänse-Scheiße wegmacht, damit sich Bürger der Stadt Herne, von den Gänsen nicht mehr belästigt fühlen.

    Das wäre doch mal ein Peta Einsatz für den Tierschutz!

  • Peta scheitert erneut mit Klageversuch

    Die Rechtsabteilung von Peta scheint die unfähigste in der ganzen Welt zu sein. Obwohl hoch bezahlte ausgebildete Juristen bei Peta arbeiten, können sie keinen einzigen Erfolg vorweisen.

    Bei einer Drückjagd rannte ein von Jagdhunden gehetzter Fuchs auf einen Bauernhof in einen Pferdestall und wurde dort von den Jagdhunden attackiert und schwer verletzt. Der Fuchs musste von einem an dieser Jagd nicht beteiligten Jäger erschossen werden.

    Wie üblich erfuhr Peta aus den Medien von dem Vorfall und ohne sich ein eigenes Bild zu machen, erstattete Peta Strafanzeige! Als diese Strafanzeige durch die zuständige Staatsanwaltschaft eingestellt wurde, fing die Peta Rechtsabteilung unter der Führung des Nicht-Juristen Dr. Edmund Haferbeck herumzuzetern und legte Beschwerde gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens ein.

    Die Generalstaatsanwaltschaft in München lehnte jetzt die Beschwerde von Peta als unbegründet ab. Es habe nicht, wie Peta behauptet einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz gegeben. In einer Pressemitteilung von Peta die von einer Fachreferentin Nadja Michler, herausgegeben wurde, gab Peta erneut ihre stupide Forderung für ein generelles Jagdverbot ab. Peta sei der Meinung, dass die Jagd generell gegen das Tierschutzgesetz verstoße. Dieser Behauptung von Peta wies die Staatsanwaltschaft und die Generalstaatsanwaltschaft München nun zurück!

    Kein Tierschutz- und Tierrechtsverein tötet so viele Tiere wie Peta

    90 Prozent der in Obhut von Peta gegebenen Tiere werden durch Peta getötet. Dabei schreckt Peta nicht einmal vor Diebstahl von Haustieren zurück und hält sich nicht an gesetzliche Vorschriften die besagen das Tiere 72 Stunden aufbewahrt werden müssen bevor sie getötet oder abgegeben werden dürfen.

    So stahl Peta den kleinen Hund einer neunjährigen direkt vom Grundstück. Als der Vater davon erfuhr, forderte er von Peta den Hund zurück. Dieser war aber bereits getötet worden. Peta wurde daraufhin auf 7 Millionen USD Schadenersatz verklagt. Peta einigte sich in einem Vergleich auf die Zahlung von 49.000 USD an die Familie.

    Peta zweifelt moralisch und nach eigenen ethischen Vorstellung die Tötung von Tieren an. Wenn es aber um ihren Profit geht, hält Peta sich nicht einmal an gesetzliche Vorschriften und tötet jedes Tier was ihnen in die Finger zu kommen scheint.

    Wie wäre es denn, wenn Peta erst einmal vor der eigenen Tür aufräumt? Das sofortige Beenden des Tötens von lebensfähigen Haustieren wäre hier schon einmal ein Anfang. In Deutschland könnte sich Peta zum Beispiel an Tierheimen und Gnadenhöfen beteiligen. Aber wenn es um Tiere direkt geht, kennt Peta eben nur die Todesspritze!

  • Rapper KONTRA K will australischen Tieren helfen fragt aber Peta

    Der deutsche Rapper „Kontra K“, der mit dem bürgerlichen Namen Maximilian Diehn heißt, will notleidende australischen Tieren helfen.

    Die Ambitionen des Rappers „Kontra K“ scheinen Ehrenhaft. Hunderttausende von Tieren sind nach den katastrophalen Waldbränden in Australien in Not geraten. Hilfe muss kommen und wird durch die Behörden vor Ort geleitet.

    So scheint eine Aussage von Maximilian Diehn (Kontra K) in einem Interview (Big FM), für GERATI sehr verwunderlich. So sagte der Rappe folgendes …

    Auch Deutsch-Rapper Kontra K möchte sich für alle Tiere in Australien einsetzen und gestand via Instagram bereits, dass er selber ans andere Ende der Welt jetten und Koalas und Kängurus retten möchte. Doch ganz so einfach ist das nicht, wie der “Letzte Träne”-Interpret gestand. Stattdessen hat er bereits sein Visum beantragt und sich mit Hilfsorganisationen in Verbindung gesetzt. Im Groben und Ganzen sagte der Berliner: “Ich lese gerade, dass ich gerade nach Australien fliege. Das stimmt gar nicht, das habe ich auch so nicht verbreitet. Ich habe gesagt, ich helfe. Wir haben Visas beantragt, aber du kannst nicht einfach irgendwo hinfliegen und denkst du läufst da ins Feuer und du rettest Koala-Babys. Du musst dich mit Leuten, die dort sind, die selbst schon voller Stress sind und keine Zeit haben, irgendwelche neuen Leute da einzulernen – weil die Katastrophe gerade passiert … Denkst du, du hilfst denn einfach. Also: Wir sind dran. Wir haben uns auch schon Geldmäßig beteiligt. Es gibt mehrere guten Stiftungen und so. Wir sind mit PETA in Kontakt und gucken erst mal, ob es überhaupt möglich ist. Und so lange sind wir erst einmal wo anders und drehen einen Teil von Musikvideos. […] Fakt ist: Presse ist ein bisschen schnell. Wir wollen auf jeden Fall helfen, wir sind dran. Wenn das klappt – die richtigen Leute haben wir auch schon kontaktiert. Und wenn es nicht klappt? Dann suchen wir uns die richtigen Leute, die wir finanziell auch noch weiter unterstützen. [sic]”

    Big FM

    Ob „Kontra K“ weiß, dass bei Peta kein einziger Cent im Tierschutz landet?

    Bevor man überstürzt einer Organisation wie Peta Gelder anvertraut, solle man sich erst einmal über deren Arbeitsweise informieren. Peta investiert keinen einzigen Cent in den aktiven Tierschutz und tötet selbst tausende von Haustieren, nur aus reiner Profitgier. Die Unterhaltung eines Tierheimes bzw. Gnadenhofs kostet Geld und dieses steckt sich Peta lieber selbst in die eigenen Taschen. So ist es auch nicht verwunderlich, das Peta die Gehälter der Vereinsführung nicht veröffentlicht, wobei man sich diese selbst herausrechnen kann. Im Jahr 2016 ist GERATI so auf die Summe von jährlich 200.000 € die sich die Vereinsführung selbst in die Tasche steckt, gekommen und das pro Person!

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

     

    Die Arbeitsweise von Peta hat rein gar nichts mit Tierschutz zu tun! So beschäftigt Peta nach eigenen Angaben ca. 50 Mitarbeiter. Gleichzeitig findet man aber keine einzige aktive Tierschutzarbeit von Peta, die man prüfen könnte. So behauptet Peta man ist in Rumänien aktiv. Nur lässt sich dieses mehr als Anzweifeln. Erstens änderte Peta in ihrem Jahresbericht nach der Entdeckung von GERATI, das Peta Null Euro in den Tierschutz investiert, eine Position. So fielen die Reisekosten weg die ein enormer Batzen Spendengelder verbrannten. Die Frage welche Luxuskreuzfahrten man von Peta unternimmt, blieb unbeantwortet. Anstatt der Reisekosten taucht seit 2017 die Position karikativer Tierschutz auf. Der Betrag, der dort angegeben wird, ist mit den Reisekosten vergleichbar.

    Man darf sich also fragen, wie kommen die Peta-Mitarbeiter nach Rumänien?

    Die Auflistung der Ein- und Ausgaben ist eine transparente Liste, die den Daten, die Peta an das Finanzamt übermittelt, entsprechen sollte. Also entweder Peta betrügt das Finanzamt oder die Peta-Mitarbeiter gegen zu Fuß nach Rumänien und schlafen dort auf der Straße. 

    Die Fakten werden wohl ganz anders liegen!!!

    Rumänien nur als Vorwand

    Nach der veröffentlichten Analyse der Zahlen von Peta, stand Peta erneut in Kritik. Anstatt sich dieser Kritik zu stellen, sperrte Peta den Betreiber von GERATI durch eine IP-Sperre illegal von ihrer Webseite aus! Gleichzeitig wurde man angeblich in Rumänien aktiv und begann dort eine massive Werbekampagne. Auf Plakaten prangerte jetzt auf einmal Peta, als Partner einer rumänischen Tierschutzorganisation. Die Arbeit die Peta in Rumänien präsentiert lässt sich nicht zertifizieren. Dasselbe gilt auch für die Kampagne in Indien mit Animal Rahat!

    Sehr geehrter Herr Diehn, natürlich ist ihre Ambition verständlich, dass sie den Tieren in Australien helfen wollen. Jedoch muss ich wieder einmal feststellen, das Medien immer wieder in der Lage sind Spendengelder zu leiten.

    Das rührende Bild eines Koalas, der von einem Feuerwehrmann Wasser aus der Flasche erhält, brachte dank der Medien die Spendenflut zu einem Tsunami. Von den Medien wurde expliziert in Australien bei den katastrophalen Bränden, die Tiere in den Fokus geschoben.

    Ganz anders sah es im letzten Jahr bei den Bränden im Amazonasgebiet und in Indonesien aus. Hier wurden keine Bilder von Tieren veröffentlicht oder nur in irgendeiner Form erwähnt, das bei diesen Bränden Tiere in Gefahr waren. Hier wurde durch die Medien das Thema „Umweltverschmutzung“, durch die Brände fokussiert. 

    Spendengelder fließen, wenn man arme verletzte Tiere zeigt und nicht wenn man aus dem All die Rauchschwaden der Waldbrände sichtbar macht. Waren die Brände in Australien für die Umwelt weniger schädlich, als die des Amazonas in Brasilien oder in Indonesien? Ich glaube nein! Auch sind in Brasilien und Indonesien unzählige Tiere von der Katastrophe betroffen. Nur erwähnen das die Medien nicht, die ja auf Bildmaterial angewiesen sind.

    Australien ist ein reiches Land, was mit so einer Katastrophe wohl selbständig fertig werden wird. Also warum wollen sie in Australien investieren, wenn in Brasilien und Indonesien auch Tiere betroffen sind.

    Das Peta der falsche Ansprechpartner bei der Frage „Tieren zu helfen“ ist, sollte ihnen nach meiner kurzen Schilderung klar geworden sein. Es gibt unzählige Möglichkeiten sich zu informieren. Jedoch sollte man sich immer selbst informieren und niemals sich allein auf Informationen von einem dritten verlassen.

    „Kontra K“, wo soll dein Geld lieber landen? Bei den Koalas oder in den Brieftaschen der fetten Peta Vereinsführung? Dieses solltest du dir noch einmal durch den Kopf gehen lassen.

  • Endzoo vor dem vollständigen Desaster

    Update 22.01.2020

    Frank Albrecht scheint von GERATI zu lernen! Nach dem Erscheinen dieses Artikels ist auf einmal wieder eine ladungsfähige Anschrift vorhanden und das Gründungsjahr wurde auf 2014 korrigiert. Nur leider führt der bei Facebook hinterlegte Routenplan zu einer Adresse am Bahnhof!

    Ist der Bahnhof das neue zu Hause von Frank Albrecht?

    Facebook Routenplanung bei Endzoo führt zum Bahnhof 

    Facebook Routenplanung bei Endzoo führt zum Bahnhof

    Endzoo Betreiber Frank Albrecht scheint nicht mehr weiterzuwissen. Die letzte Informationsseite von Endzoo, auf Facebook wird immer wieder von Ihm offline genommen und taucht mit massiven Rechtsverstößen wieder auf!

    Immer wieder löschte Frank Albrecht seine einzige Vereinskommunikationsseite auf Facebook. Seine Webseite Endzoo.de ist bereits seit mehreren Monaten nicht mehr erreichbar. Die Löschung der Seite insbesondere über Feiertage und Wochenende begründete Albrecht damit, das er seinen Mitarbeitern ein freies Wochenende einräumen wolle.

    Von Mitarbeitern kann beim Pseudo-Verein Endzoo Deutschland nicht mehr die Rede sein. Erst vor wenigen Wochen musste Herr Albrecht einräumen, dass er kein internationaler Verein ist. Auf Facebook schimpfte er sich Endzoo International, was gegen das Vereinsrecht verstieß, da es keinen registrierten Verein Endzoo International gab. Hier behauptete er, dass es ja einen Verein mit demselben Namen „Endzoo“ in Österreich gibt. Dieser Verein ist in denselben Räumen des Österreichischen Tierschutzverein (ÖTV) untergebracht. 

    Der ÖTV gerät immer wieder in die Kritik! Erst letztens meldeten sich ehemalige Mitarbeiter wegen katastrophalen Arbeitsbedingungen in diesem Tierschutzverein zu Wort. Selbst von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz ist die Rede. Auch die Polizei stürmte bereits das Gebäude des Vereins. In denselben Räumen befindet sich auch Endzoo Österreich.

    Gerät EndZoo Betreiber Frank Albrecht in Bedrängnis? (16)

    Der Verein Endzoo Österreich existiert nur noch auf dem Papier. Seit Jahren ist von diesem österreichischen Verein nichts mehr zu hören. Auf der von Albrecht betriebenen Facebook Seite tauchte auch keine einzige Meldung aus Österreich in den letzten Jahren auf, obwohl er sich doch „Endzoo International“ schimpfte.

    Dasselbe konnte man auf der Webseite Endzoo.de, die ironischerweise auf endzoo.at verwies feststellen. Obwohl die Webseite eine österreichische TDL (.at) hatte, gab es nur aus Deutschland und von Albrecht selbst, Meldungen.

    Meldungen ist wohl übertrieben, da die Webseite eigentlich nicht gepflegt wurde. Selbst sein versprechen die transparenten Zahlen des Vereins offen zulegen, hielt Albrecht nicht ein und löschte als ihm das Wasser bis zum Hals stand, einfach die Webseite.

    Diese kam für kurze Zeit wieder Online, wurde aber auch nicht gepflegt und die transparenten Daten, die Albrecht versprach, blieb er seinen Unterstützern schuldig. 

    So durfte es auch nicht verwundern, dass seine letzten Unterstützer ihm den Rücken kehrten. 

    Endzoo scheint keine Vereinsräume mehr zu besitzen

    Über das letzte Wochenende, war die Facebook Seite Endzoo Deutschland e. V., wie Albrecht diese nach einer rechtlichen Beschwerde umbenannte, erneut offline. Als ich auf Facebook in einer Gruppe die sich auf Endzoobetreiber Frank Albrecht und seine Zooexperten Eskapaden spezialisiert hatte postet, das die Facebook Seite offline war, dauerte es nicht einmal 40 Minuten und sie war wieder Online.

    Das erste, was ins Auge fällt, ist die Angabe eines Postschließfaches, als einzige Anschrift. Hiermit verstößt Albrecht gegen § 5 des Telemediengesetzes (TMG).

    Die Faxnummer ist nicht erreichbar und beim Telefon landet man ohne Ansage auf einem Anrufbeantworter. Genau deswegen, hatte ich Frank Albrecht bereits erfolgreich abgemahnt, auch wenn er damals nicht reagierte. Eine Wiederholungstat also, das wird einem Richter mit Sicherheit interessieren!

    Da sein Fax nicht geht und auch keine E-Mail-Adresse angegeben wurde (die Webseite Endzoo.de ist seit Monaten down), werde ich mich wohl direkt an das zuständige Amtsgericht wenden müssen.


    Neue tranzparente Aussagen von Albrecht / Screenshot Facebook Endzoo Deutschland e.V.
    Neue tranzparente Aussagen von Albrecht / Screenshot Facebook Endzoo Deutschland e.V.

    Neugründung des Verein Endzoo Deutschland e. V.

    Frank Albrecht gibt das Gründungsdatum für den Verein Endzoo Deutschland e. V. mit dem 14.01.2020 an. Der von mir sofort gezogene Registerauszug zum Verein Endzoo Deutschland brachte jedoch keine Neugründung zum Vorschein. Der Verein wurde am 16.05.2014 eingetragen und die letzte Änderung fand am 07.01.2015 statt.

    Demnach hat Albrecht nicht einmal seine Vereinsräume in der Au, aus der er nun so wie es den Anschein hat, wieder herausgeflogen ist, nicht beim Amtsgericht eintragen lassen. Ob es sich hierbei um einen weiteren Verstoß handelt, muss ich noch recherchieren.

    Fazit:

    GERATI hatte ja bereits vor Monaten den langsamen Tod des Vereins Endzoo angekündigt. Auch wenn Albrecht es nicht wahrhaben wollte, ging es mit ihm immer weiter Bergab. Im Jahr 2019 brachte er keine einzige Kampagne zustande. Selbst seine Tierrechtskollegen verzichteten auf seine Vorträge. Die Spendeneinnahmen dürften sich bei null Euro belaufen, was auch erklären würde, dass sich Albrecht einfach schämt diese Zahlen zu veröffentlichen.

    So reit sich der Niedergang des Vereins Endzoo, in das katastrophale Lebenswerk von Albrecht ein. Von einem aufstrebenden Tierrechtsfanatiker, der von Silke Ruthenberg geschult wurde, kurzzeitig sogar bei Peta als Mitarbeiter Straftaten begehen durfte und dabei selbst aus der Nachfolge Partei der SED hinausgeworfen wurde. Den Höhepunkt seiner Karriere ist aber die Erklärung zur Persona non Grata in seiner Heimatstadt Hoyerswerda, die er daraufhin fluchtartig verließ. Wer einen tieferen Einblick zu Albrecht benötigt, findet seinen katastrophalen Werdegang hier in unzähligen Artikeln auf GERATI.