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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Allgemein

SOKO Tierschutz vs. AFD

Am 25.10.2014 plant der Tierrechtsschutzverein SOKO Tierschutz e.V. eine Demonstration in Stuttgart und schloss nun über Facebook sogar …

SOKO Tierschutz e.V. heult rum!!!

„Schmutzkampagne gegen SOKO Tierschutz“, so titelte die Tierrechtsorganisation einen Artikel auf Ihrer Webseite und fügt 17 Punkte auf, …

PeTA stellt Nobelpreis in Frage

Die diesjährige Vergabe des Nobelpreises für Medizin, an die Entdecker des Orientierungssinnes im Gehirn, wird von PeTA Deutschland …

Ja sie wollte doch nicht!?!

Oh wieder ein Aua von Frau Karin Burger von doggennetz.de! Groß tönte sie in einem ihrer letzten Artikel, …

Doggennetz.de ist Tod!?!

Upadate 29.09.2014: Doggennetz.de ist wieder ereichbar. 😉 Da hat wohl Frau Karin Burger schnell mal Ihre Haushaltskasse geplündert …

Dummer Nazi meldet sich zu Wort

Vor ein paar Tagen bekam ich einen Kommentar eines kleinen Nazis herein. Als Name gab er „DeutschlandMeinHerz“ an …

Kategorie: Allgemein

  • Peta fordert WHO auf Tiermärkte zu schließen

    Mit einer Betrugs-Petition, will Peta die WHO auffordern, dass diese sich dafür einsetzt, Tiermärkte zu schließen, da von diesen eine Gefahr der Verbreitung von Viren ausgehen soll.

    Es klingt schon etwas lächerlich, wenn man die neue Kampagne von Peta sieht. In einer Betrugs-Petition fordert Peta, die WHO auf, Tiermärkte zu schließen. Dazu solle sich die WHO dafür einsetzen, dass Regierungen diese lebensnotwendigen Märkte schließen. Peta sieht es als erwiesen an, dass der Covid-19 (Corona) Virus, durch einen Tiermarkt in der chinesischen Stadt Wuhan, verbreitet wurde.

    Mittlerweile verdichten sich die Vermutungen, dass der Virus nicht von einem Tiermarkt stammt. Bisher habe ich mich mit der Corona Pandemie ehern kritisch, für mich selbst, beschäftigt. Viel Spekulationen und Weltverschwörungstheorien verbreiteten sich rasend schnell, in den sozialen Medien. Bei manchen Aussagen musste ich tatsächlich mehr als den Kopf schütteln.

    Stammte das Virus aus einem Labor?

    Bereits Anfang März habe ich auf einer Verschwörungstheorie Webseite, von dieser Vermutung gelesen. In unmittelbarer Nähe des Tiermarktes, in Wuhan, soll ein chinesisches Labor, mit Coronaviren arbeiten. Dieses sollte nach dem Ausbruch von SARS vor einigen Jahren eingerichtet worden sein.

    Diese Vermutung scheint sich immer weiter zu Bewahrheiten. Mittlerweile hat auch die US-Regierung, China vorgeworfen , den Covid-19 Virus in Umlauf gebracht zu haben. Das ganze klingt wie ein Thriller, lässt sich aber auch einfach erklären. Mittlerweile versucht sich China wie üblich abzuschotten, wenn ihnen etwas vorgeworfen wird.

    Eine vorsätzliche Verbreitung des Virus, kann wohl ausgeschlossen werden. Aber wo Menschen Arbeiten gibt es auch unzählige Fehlerquellen. Auch wenn diese Labore wohl höchste Sicherheitsstandards erfüllen sollten, kann man wohl bezogen auf China, von vorhandenen Sicherheitsmängeln in solchen Labors ausgehen. Anstatt das China mit allen möglichen Wissenschaftlern weltweit zusammenarbeitet, duckt man sich weg und dementiert alles, ohne tatsächliche Beweise zu liefern.

    Der chinesische Außenminister Wang Yi hat eigens deswegen mit seinem britischen Amtskollegen Dominic Raab telefoniert und ein Ende der „schädlichen“ Berichterstattung gefordert.

    NTV.de

    Vor wenigen Stunden hat US-Präsident Trump in einer Presseerklärung, China zur Aufklärung der Vorwürfe gefordert. Auch der US-Geheimdienst sei zu der Erkenntnis gelangt, dass der Virus nicht von Tier zu Mensch übersprang (ZOONOSEN), sondern aus einem Labor in Wuhan stammen sollte. Mittlerweile musste China auch die Todeszahlen für Wuhan deutlich nach oben korrigieren. Dieses wurde mit fehlenden Zahlen begründet.

    In einer auf NTV von Wolfram Weimer veröffentlichte Kolumne wird die von Peta behauptete Ausgangsverbreitung des Coronavirus durch den Tiermarkt in Wuhan dementiert. Dort heißt es …

    Anfänglich sind chinesische Forscher – und im Gefolge auch die Weltöffentlichkeit – davon ausgegangen, dass das Coronavirus Sars-CoV-2 auf dem Huanan-Fischmarkt in Wuhan (dort werden auch exotische Tiere verkauft) erstmals aufgetaucht ist. Die Behauptung stammt von Gao Fu, Direktor des Chinesischen Zentrums für Krankheitsbekämpfung und Prävention, der am 22. Januar auf einer Pressekonferenz mutmaßte, das neue Coronavirus sei wohl auf dem Markt von einem Tier auf den Menschen übergesprungen. Einige der Erstinfizierten hatten auf diesem Tiermarkt gearbeitet oder waren mit ihm in Kontakt. Als „Patientin 0“ wurde zeitweise die 57 Jahre alte Shrimps-Verkäuferin Wei Guixian angesehen, die sich am 10. Dezember mit dem neuen Coronavirus krankmeldete.

    „Batwoman“ kroch landesweit in Fledermaus-Höhlen

    Inzwischen hat allerdings das renommierte Wissenschaftsjournal „Science“ einen Artikel veröffentlicht, der sich auf die Studie chinesischer Wissenschaftler über die ersten 41 infizierten Patienten in Wuhan bezieht. Titel: „Clinical features of patients infected with 2019 novel coronavirus in Wuhan, China“. Demnach haben 13 der 41 Infizierten keinerlei Verbindung zum Tiermarkt. Die Schlussfolgerung: Der Tiermarkt könne nicht die einzige Quelle für das Virus gewesen sein.

    NTV.de

    Warum kommt Peta jetzt gerade mit einer Petition gegen die WHO?

    Peta passt es natürlich nicht, wenn ihre Behauptungen widerlegt werden. Seit Ausbruch des Virus, behauptete Peta ohne tatsächliche Beweise auf den Tisch zu legen, das dieser Coronavirus, von einem Lebenstiermarkt stamme und von dort verbreitet wurde. Mit den neuen Erkenntnissen bricht die vegane Lebenswelt von Peta zusammen. Wenn der Virus tatsächlich nicht von einem Tiermarkt verbreitet wurde, muss Peta anscheinend die Lügen für sich selbst weiterverbreiten.

    Die an die WHO gerichtete Petition ist wie bei Peta üblich eine Fake- und BETRUGS-Petition. Keine einzige Petition von Peta wurde bisher erfolgreich abgeschlossen. Für Peta zählen nur Zahlen, anstatt erfolgreich eine Petition abzuschließen. Dabei verstößt Peta selbst gegen das in Deutschland geltende Datenschutzgesetz.

    So kann man diese Petition mit E-Mail-Adressen dritter zeichnen, ohne das diese die Petition unterstützen wollen. Das Zeichnen dieser Peta-Petition ist selbst mit nicht vorhandenen E-Mail-Adressen möglich. Selbst mit nicht vorhandenen Domains oder TDLs, lassen sich diese Petitionen, unterzeichen. In Vergangenheit nutzte Peta solche Petitionen für Straftaten aus, in dem man Mailbomben-Attacken startete, um den Mail-Server des ausgesuchten Opfers zu stören bzw. wirtschaftlichen Schaden anzurichten.

    Man sollte die WHO auffordern, die Gehirntätigkeit bei einer veganen Ernährungsweise einmal zu untersuchen!

    Schaut man sich die stupide Arbeitsweise von Peta und anderen Tierrechtsorganisationen an, die eine vegane Lebensweise profilieren, so muss man tatsächlich fragen, ob Vegan schuld ist, am fehlenden Menschenverstand dieser Tierrechtler.

    Es ist schon verwunderlich, dass Peta mit dieser BETRUGS-Petition erst kommt, als sich die Beweise verdichten, dass der Virus nicht vom Tiermarkt verbreitet wurde.

  • Selber Tauben füttern für Peta undenklich – Peta spricht Tauben ihre Intelligenz ab

    Peta fordert in Schreiben an Stadt und Gemeindevertreter, das Fütterungsverbot für Tauben in den Städten und Kommunen aufzuheben.

    Erneut darf man die Kompetenz von Peta Mitarbeitern infrage stellen. Die Rechtsabteilung vertreten durch Dr. Edmund Haferbeck und Peta-Rechtsanwalt Christian Arleth forderten fast 100 Städte auf, das Fütterungsverbot von Tauben aufzuheben.

    Erstaunt muss man bei intensiver Recherche feststellen, dass kein einziger Peta-Mitarbeiter oder Unterstützer in den Städten unterwegs ist, um diese angeblich hilflose Tauben zu füttern. Spricht sich doch die Rechtsabteilung von Peta immer wieder für Straftaten aus und unterstützt diese. Das Umgehen des Fütterungsverbotes von Tauben wäre eine Ordnungswidrigkeit, die insbesondere Haferbeck immer als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit bezeichnet!

    Auch im Petastore findet man keine Kaufmöglichkeit von Futtermitteln für Tauben oder andere gefährdete Tierarten. Versendet Peta Aufkleber, Plakate und anderes Demomaterial kostenlos, so findet man kein einziges Futterprodukt im Shop von Peta. Das wäre doch einmal was, wenn Peta kostenlos Tierfuttermittel zur Verfügung stellen würde, damit ihre Unterstützer in Not geratene Zirkusse und Zoos damit unterstützen könnten.

    Peta spricht Tauben erteilte Intelligenz ab

    Im Vorfeld der Corona-Krise sprach Peta den Tauben eine außergewöhnliche Intelligenz zu. Von dieser Intelligenz, ist in den Anschreiben von Peta, an die Vertreter der Städte und Kommunen, nichts mehr zu hören.

    Dass Tiere, insbesondere bei der Futtersuche eine überdurchschnittliche Intelligenz aufweisen, belegen viele Wildtierarten immer wieder. So tauchen Wölfe in deutschen Orten auf, um Mülltonnen nach Futter zu durchsuchen. Dieses kann man bei fast allen Wildtierarten auf der Welt erleben.

    Peta ist also nicht der Meinung, dass die Tauben so intelligent sind, ihren angestammten Platz zu verlassen, wenn sie kein Futter finden. Auch scheint man von Peta – Seite, wieder einmal nicht aus Bürostuhl herausgekommen zu sein. Hätte man sich selbst ein Bild vor Ort gemacht, wäre man zum Schluss gekommen, dass es den Tauben nicht schlechter, als vor der Krise geht.

    Städte und Kommunen widersprechen Peta und legen Beweise vor

    Städte und Kommunen schickten unverzüglich mehrere Veterinäre los, um sich ein Bild vor Ort zu machen. Es wurden weder tote, verhungerte, noch ausgemergelte Tiere gefunden. Als die Kommunen diese Beweise der Presse zuspielten, löschte Peta teilweise die dazugehörende Pressemitteilung auf ihre Webseite Peta.de, zu dieser Kommune bzw. Stadt.

    Das Peta auf diese von den Städten vorgelegten Beweise keine Stellungnahme abgibt und selbst Beweise für ihre Behauptungen präsentiert zeigt nur eins. Peta will aus der Corona-Krise profit schlagen. So bietet Peta eine Gesichtsmaske an, die angeblich gegen das Coronavirus schützen soll und das zu einem Preos von 10,80 Euro. Die selbe Maske kostet bei Peta USA aber nur 2.99 USD. Peta geht es also nicht um die Tiere sondern rein um den Profit den sie aus Spendengeldern erwirtschaften. Und das durch das verbreiten von medialen Lügen. Kein Cent der Spendengelder kommt einen einzigen Tier zugute und füllt nur die Brieftaschen der Vereinsführung. Erstaunlich ist, dass Peta nach Kritik im Jahr 2014 ankündigte, in zukunft die drei höchsten Einkommen der Vereinsführung offenzulegen. Dieses Versprechen über eine Transparenz von Peta wurde bis heute nicht eingehalten.

    Ist Christian Arleth als Rechtsanwalt tragbar

    Krishna Singh fing bei Peta als Rechtsanwalt an und gab dann aus eigenen freien Stücken, seinen Rechtsanwaltstitel zurück. Christian Arleth scheint an diesem Titel zu hängen. Dennoch ist seine Arbeitsweise wohl mehr als fraglich. Immer wieder taucht er in Pressemitteilungen und stellt dabei falsche Tatsachenbehauptungen auf, wie im Fall der Tauben. Natürlich muss er seinen Mandanten bzw. Arbeitgeber, in diesem Fall Peta, mit allen Mitteln vertreten. Jedoch sollte er, wenn er schon zum Lügen, durch seinen Arbeitgeber gedrängt wird, diese dann so verbreiten und vertreten, dass diese Lügen nicht sofort auffallen. Dass man ihm, selbst als juristischer Laie, seine Lügen so leicht nachweisen kann, offenbart seine berufliche Unfähigkeit. In diesem Fall scheint es fragwürdig, ob er den Titel „Rechtsanwalt“ nicht wie sein Arbeitskollege Krishna Singh selbst niederlegen sollte, bevor massive Beschwerden bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer, wie bei Herrn Krishna Singh auflaufen. Man kann auch ohne Rechtsanwaltstitel sehr gut von Spendengeldern aus dem Tierschutz, dank üppiger Peta-Lohnzahlungen, leben, wie Dr. Edmund Haferbeck beweist.

  • Nach Abmahnungen – Peta stellt Verkauf von gefährlicher Atemschutzmaske ein

    Update: 07.04.2020 siehe Artikelende

    Nach rechtlichen Hinweis von GERATI stellt Peta den Verkauf ihrer Mundschutzmaske ein und löscht ihr Angebot in ihrem Petastore.


    Peta Maske immer noch nicht lieferbar
    Peta Maske immer noch nicht lieferbar

    Tatsächlich bot Peta diese selbstgemachte Maske als Atemschutzmaske an und gab die Garantie, dass beim Tragen dieser Maske man angeblich vor Corona geschützt sei.

    Nicht nur das Peta mit ihrem Angebot die Kennzeichnungs- und auch Zertifizierungspflicht verletzte, so verlangte Peta auch für diese angebliche Schutzmaske 10,80 € zzgl. Versandkosten. Dieses scheint ehern Wucherei zu sein, anstatt, sich besorgt, um den Schutz seiner Mitbürger zu bemühen.

    In den USA wird die Maske weiter angeboten, wobei man dort den Preis auf 2.99 USD festlegte. Damit verlangte Peta für diese FAKE-Atemschutzmaske über 8 Euro mehr als wie in den USA.

    Peta gibt sich als Unschuldslamm und zeigt lieber mit dem Finger auf andere

    Peta verlor im März, die von ihr angestrebte Klage, ein Verbandsklagerecht für sich durchzusetzen. Die Klage wurde jetzt endgültig vom Verwaltungsgerichtshof (VGH) abgewiesen. Dazu verliert Peta kein einziges Wort, oder gibt in Form einer Pressemitteilung eine Stellungnahme ab.

    Anstatt sich zu dem Urteil einmal zu Äußern gibt der Rechtsberater von Peta und Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck eine Pressemitteilung heraus, in der er unbewiesene Behauptungen aufstellt. So schreibt er … „Anonyme Hassrede gegen PETA im Internet – Tierrechtsorganisation erwirkt einstweilige Verfügungen gegen zwei Täter“ 

    Verwunderlich ist nur, dass Peta doch bei jeder Strafanzeige ihre Behauptungen in einer Pressemitteilung darlegt (Strafanzeigen gegen Landwirte und Angler). Zu diesen von Haferbeck aufgeworfenen Vorwürfen findet man weder bei der Justiz, noch bei Peta selbst eine Bestätigung dieses Vorfalles.

    Haferbeck ist bekannt, mit Strafanzeigen immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen aufzustellen. Auch das Einstellen von studierten Juristen und Rechtsanwälten, änderte an der lächerlichen Rechtsarbeit von Peta nichts. So wurde der Betreiber von GERATI, Silvio Harnos, mit über 25 Strafanzeigen überzogen, die sich alle als gelogen herausstellten. Bei den Strafanzeigen schreckt Peta selbst nicht davor zurück Staatsanwälte zu beeinflussen. Ob eine Vorteilsnahme oder Bestechung einer juristischen Amtsperson durch Peta Mitarbeiter vorliegt, lässt sich natürlich nicht beweisen.

    Komisch ist es schon, wenn Peta deren Sitz in Stuttgart ist und die angeblich durch Peta festgestellten Straftaten in der Nähe von Görlitz stattfanden, eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Augsburg einreicht. Gleichzeitig schien Haferbeck oder ein anderer Mitarbeiter einen direkten Kontakt bei der Staatsanwaltschaft Augsburg zu besitzen, der kurzfristig bei der Einreise in München, aus Abu Dhabi kommend, den Betreiber von GERATI kurzfristig am Gate festhalten ließ und diesen über 90 Minuten, ohne Kenntnisnahme des Festhaltegrundes verhören ließ. Grund war dafür angeblich die Feststellung, eines deutschen Postbevollmächtigten. Gleichzeitig konnte man über mehrere Monate nicht einmal die von Haferbeck und Peta vorgebrachten Strafanzeigen vorlegen und verstieß somit auf das Recht auf Gehör für den Beschuldigten. Nachdem der GERATI Betreiber, die Staatsanwaltschaft auf die fehlende Zuständigkeit der Augsburger Staatsanwaltschaft verwies, wurden die Verfahren an die Staatsanwaltschaft Görlitz abgegeben. Alle Strafanzeigen wurden eingestellt.

    Haferbeck bekannt im Auftrag von Peta falsche Beschuldigungen vorzubringen

    So behauptet Peta immer wieder, dass Landwirte deren Ställe abgebrannt sind, dass die Besitzer gegen die Brandschutzverordnung und Löschwasserversorgung verstoßen hätten. Verständlich ist für Peta, dass sich Dr. Edmund Haferbeck diese Behauptungen aus den Fingern saugt. Kein einziger Peta Mitarbeiter besucht den Brandort. Auch bei der Löschwasserversorgung sieht man das Peta und deren angestellten Juristen und Rechtsanwälte im Bereich Recht, überhaupt keine Ahnung haben. Für die Löschwasserversorgung ist nicht der Landwirt verpflichtet, sondern die Kommune, in deren Bereich der landwirtschaftliche Betrieb sich befindet. So verwundert es auch nicht, das keine einzige der Peta Strafanzeigen die Behauptungen von Peta im Ermittlungsverfahren bestätigt.

    Auch im Fall des GERATI Betreibers stellte Haferbeck wissentliche falsche Tatsachenbehauptung auf, dass dieser gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen hätte. Dumm nur, wenn dieser seit 2008 deutschen Boden nicht mehr betreten hatte. Dieses war Peta auch bekannt, wie man aus den Akten der stupiden Strafanzeigen erkennen konnte. Erstaunlich ist, dass die Staatsanwaltschaft Augsburg, jahrelang nicht in der Lage gewesen ist, diesen Widerspruch in den Anzeigen, die von Dr. Edmund Haferbeck gestellt worden waren, zu erkennen. Dass der zuständige Staatsanwalt, nachdem ich mich zu wehr gesetzt hatte, spurlos mit den Akten verschwand, ist genauso ominös, wie das die Akten der Strafanzeigen auf den Weg zur Staatsanwaltschaft Görlitz mehrfach verschwanden.

    Man erkennt deutlich, dass Peta in Verbindung mit ihrer Rechtsabteilung deren Leiter Dr. Edmund Haferbeck ist, nur Lügen verbreiten kann. Auch die neue Behauptung kann durch Peta nicht bewiesen werden.

    Update 07.04.2020:

    Wenige Stunden nach Veröffentlichen dieses Artikels postete Peta diese angebliche Corona-Schutzmaske erneut in ihren Petastore.

    Dieses Mal ist es eine „GESICHTSMASKE GEGEN KILLERVIREN SCHWARZ“ ohne Schutzfunktion!

    Auch die rechtlich fragwürdige Lieferzeitangabe wurde entfernt. Man darf sich schon fragen, warum Peta mehrere teure Juristen beschäftigt, die nicht in der Lage sind solche Fehler vor einer Veröffentlichung zu erkennen. Langsam glaube ich das Peta wohl besser kommt mich, als wissenschaftlichen Berater zu beschäftigen, um für Peta teure Rechtsverfahren bereits im Vorfeld zu verhindern. Eine Bewerbung als Vollmitglied liegt Peta seit Januar 2019 vor und wurde bisher nicht wie es das Vereinsrecht vorsieht behandelt. Ob ich da auch einmal klagen sollte? 😉

    Produktscreenshot Abgerufen Petastore 07.04.2020
    Produktscreenshot Abgerufen Petastore 07.04.2020
  • Kein Verbandsklagerecht für Peta

    Mit dem Urteil vom 12. März 2020 hat der Verwaltungsgerichtshof (VGH) geurteilt, dass Peta Deutschland e. V. keinen Anspruch auf ein Verbandsklagerecht in Baden-Württemberg hat.

    In der Urteilsbegründung stellt das VGH sogar unterscheinig fest, dass Peta im eigentlichen Sinne nicht Gemeinnützig sein kann. Durch die fehlende Anzahl von ordentlichen Mitgliedern und Zweifel an fehlender sachgerechter Aufgabenerfüllung im Hinblick auf die Mitgliederzahl, sei Peta nach den gesetzlichen Bestimmungen nicht Verbandsklage berechtigt.

    In der Urteilsbegründung lautet es:

    Der Kläger biete jedoch nicht die Gewähr für eine sachgerechte Aufgabenerfüllung. Aufgrund seiner langjährigen, umfangreichen Tätigkeit, seiner großen Geschäftsstelle in Stuttgart und des großen Zuflusses an Beiträgen und Spenden unterliege seine Leistungsfähigkeit insoweit zwar keinen Zweifel. Aufgrund der sehr geringen Zahl von nur sieben ordentlichen Mitgliedern sei jedoch die Gewähr für eine sachgerechte Aufgabenerfüllung nicht hinreichend dauerhaft gesichert. Das Gesetz sei darauf angelegt, dass die aufgrund der Anerkennung bestehenden Befugnisse zumindest zu einem erheblichen Teil gerade durch die Mitglieder wahrgenommen würden. Die Zahl der ordentlichen Mitglieder müsse die Zahl der Vorstandsmitglieder daher nicht nur geringfügig überschreiten. Bei einem Unterschreiten der Zahl von 40 ordentlichen Mitgliedern seien daher Zweifel an der Gewähr der sachgerechten Aufgabenerfüllung im Hinblick auf den Mitgliederkreis indiziert.

    verwaltungsgerichtshof-baden-wuerttemberg.justiz-bw.de/

    Peta Mitarbeiter Peter Höffken sah dieses Dilemma bereits im Jahr 2015 voraus

    So sagte Peter Höffken auf dem Tierschutztreffen vom 3. Februar 2015 folgendes aus!

    Peter Höffken meldet Bedenken an, dass  PeTA e.V. nach §5 (6) durch willkürlich festgelegte Zulassungsbeschränkung ausgeschlossen werden könnte. Achim Stammberger (Animal Rights Watch) berichtet von guten Erfahrengen mit demselben Passus in NRW und wird sich mit PeTA in Verbindung setzen. In NRW sind sowohl Verbände mit Fördermitgliedschaften als auch solche mit voll stimmberechtigten Mitgliedern zugelassen.

    Protokoll Tierschutztreffen vom 03.02.2015

    Hätte einmal Dr. Edmund Haferbeck auf seinen Diplomlosen Schützling Peter Höffken gehört. So wären zigtausende von Spendengelder-Euros nicht sinnlos in diesem jahrelangen Gerichtsverfahren zum Fenster hinausgeworfen worden.

    Gemeinnützigkeit für Peta wieder infrage gestellt

    Eine Förderung der Allgemeinheit ist nicht gegeben, „wenn der Kreis der Personen, dem die Förderung zugute kommt, fest abgeschlossen ist, zum Beispiel Zugehörigkeit zu einer Familie oder zur Belegschaft eines Unternehmens, oder infolge seiner Abgrenzung, insbesondere nach räumlichen oder beruflichen Merkmalen, dauernd nur klein sein kann“. 

    iww.de

    Ausschlusskriterium „fest abgeschlossener Personenkreis“

    Als Beispiel für einen – gemeinnützigkeitsschädlichen – fest abgeschlossenen Personenkreis nennt § 52 Absatz 1 Satz 2 AO die Zugehörigkeit zu einer Familie oder zur Belegschaft eines Unternehmens, egal wie groß die Familie oder das Unternehmen ist. Der BFH erweitert das allgemein auf den Fall, dass die Mitgliedschaft von der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Organisation abhängig ist. Zumindest gelte dies, wenn die Organisation selbst nicht gemeinnützig ist (Urteil vom 5.8.1992, Az: X R 165/88). 

    Im konkreten Fall ging es um einen Motorsportverein, der nur für Mitglieder des ADAC zugänglich war. Trotz einer Personenzahl im zweistelligen Millionenbereich, die hier als Mitglieder in Frage kommen, hielt der BFH die Beschränkung in der Satzung für gemeinnützigkeitsschädlich. 

    Die Beschränkung des geförderten Personenkreises ist aber nur dann gemeinnützigkeitsschädlich, wenn sie sich nicht aus dem konkreten Satzungszweck begründet.  

    iww.de

    Schädlich für die Gemeinnützigkeit wäre es hier wohl nur, wenn der Personenkreis absolut sehr klein ist

    iww.de

    Es wäre also einmal interessant wie das zuständige Finanzamt, sowie auch die Landesregierung auf dieses Urteil reagiert und ob jetzt endlich die Gemeinnützigkeit von Peta angezweifelt wird.

  • Peta lässt 4 Jahre altes Video von YouTube entfernen

    Die WAHRHEIT ist für Peta so erschreckend, dass sie wahrscheinlich selbst mit illegalen Mitteln versuchen, diese zu verhindern oder entfernen zu lassen!

    Peta versucht mit allen Mitteln, Kritik und die Wahrheit über sich zu verhindern. Dabei schreckt man selbst davor nicht zurück, persönliche Staatsanwaltschaft Kontakte zur Staatsanwaltschaften zu nutzen. So versuchte Peta mit dubiosen Strafanzeigen, bei der Staatsanwaltschaft Augsburg, den Betreiber von GERATI, bei der Einreise in München, verhaften zu lassen.

    Nach mehreren Beschwerden über die Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft Augsburg wurden alle 25 Strafanzeigen von Peta zu meiner Person, an die eigentlich zuständige Staatsanwaltschaft Görlitz abgegeben. Diese stellte nach dem man mir, dass durch die von der Staatsanwaltschaft Augsburg verwehrte Recht auf rechtliches Gehör, ermöglichte, alle Strafanzeigen von Peta ein.

    Auch ein angestrebtes Gerichtsverfahren eines Peta Mitarbeiters vor dem Landgericht Berlin, endete ohne Urteil, sondern mit einem Vergleich vor Gericht. Wer die Wahrheit über Peta schreibt und öffentlich kundtut, muss mit massiven Einschüchterungsversuchen rechnen. So nutzt Peta zum Beispiel das rechtliche Mittel der Abmahnung, um einen veröffentlichten Leserbriefschreiber Mundtod zu machen. Auch Bundestagsabgeordneter Gero Hocker und der Angler Matze Koch, die sich erlaubten öffentlich Kritik über Peta zu äußern, wurden mit einer Abmahnung beglückt.

    Erstaunlich ist, das Peta sein angebliches Recht, was sie in den Abmahnungen einfordern, letztendlich nicht gerichtlich klären lassen. So kann man wohl offen sagen, das Peta mithilfe von Abmahnungen versucht negative Kritik in den öffentlichen Medien zu löschen. Dass man damit, versucht ein Menschenrecht, hier in Form der Meinungs- und Pressefreiheit verhindern zu wollen, ist diesem Verein völlig egal!

    Peta scheint erneut zu versuchen ein 4 Jahre altes Video zu löschen

    [video src="http://gerati.de/wp-content/uploads/2020/03/Bei-Peta-arbeiten-doch-offiziell-Nazis.mp4" /]

    Eigentlich sollte doch jedem Klar sein, das ein 4 Jahre altes Video kaum noch Zugriffe erhält. Erstaunlich ist unter anderem aber auch, dass Peta, oder deren Anhänger, hier zum zweiten Mal versuchen dieses Video zu löschen.

    Beim ersten Versuch meldete Peta dieses Video, wegen angeblichen sexuellen Hintergrund.

    Am 01. Mai 2018 wurde dieses Video das erste Mal bei YouTube gemeldet. Dort wendete man von Peta als Begründung den angeblichen sexuellen Hintergrund an. Die Sperrung wurde von YouTube abgelehnt.

    Im erneuten Fall stellte man eine Rechtsbeschwerde, auf Grundlage des deutschen Netzdurchsetzungsgesetz (NetzDG). Ich habe natürlich hier sofort Beschwerde eingelegt.

    Damit man sich einen Einblick verschaffen kann, habe ich dieses Video auch auf meinem Server gehostet! Ich belege live in diesem Video, das bei Peta tatsächlich Nazis arbeiten!


    PeTA scheitert mit Sperrung eines GERATI TV Video
    PeTA scheitert mit Sperrung eines GERATI TV Video

    Und zwar indem ich die vom Peta und deren Mitarbeiter selbst aufgeführten Links, in einer mitgeschnittenen Bildschirmaufnahme folge! Peta selbst behauptet ja immer, bei ihnen arbeiten keine Nazis! Dieses Video belegt eindeutig das Gegenteil!

    Peta und andere Tierrechtler berufen sich immer wieder auf die Meinungsfreiheit!

    Gegenargumentation: GERATI vs. PeTA / Screenshot Facebook

    Ihren Kritikern sprechen sie diese, immer wieder ab und behaupten es handle sich um reine Hetze. So behauptet Peta immer wieder ich sei ein Tierquäler, kann dieses aber selbst in ihren Strafanzeigen, die alle eingestellt wurden, nicht beweisen. Als nächstes behauptet Peta, ich würde mich vor der deutschen Justiz verstecken! Nur komisch, dass ich mich jeder Strafanzeige und Klage von Peta und deren Mitarbeitern erfolgreich präsentiert habe. Peta, deren Mitarbeiter, sowie auch andere Tierrechtsorganisationen besitzen kein einziges Urteil gegenüber GERATI oder deren Betreiber.

    Peta hat vor GERATI solche Angst, dass man seine Mitglieder in einer 60 Minütigen Schulung auf GERATI einschwört. Gleichzeitig versucht Peta direkt GERATI auszusperren, indem nur indonesische IP-Adressen gesperrt werden.

    Error 1009 Ray ID: 57b8c6b3fe3ee4ab • 2020-03-29 10:06:05 UTC
    Access denied

    What happened?

    The owner of this website (www.peta.de) has banned the country or region your IP address is in (ID) from accessing this website.

    Cloudflare Ray ID: 57b8c6b3fe3ee4ab Your IP: 66.96.234.54 • security by Cloudflare

    Dieses verstößt gegen die Informationsfreiheit, der Peta als noch gemeinnütziger Verein, unterlegen ist. Insbesondere, da Peta auf ihrer Webseite täglich mehrere Pressemitteilungen veröffentlicht. Eine Klage gegen Peta ist derzeit in Arbeit und wird, sobald sich die Corona-Krise gelegt hat, bei einem Gericht eingereicht!

    Dank Peta werden solche Themen immer wieder hervorgeholt

    Anstatt hier einfach stillzuhalten, sorgen Peta Mitarbeiter und deren Anhänger immer wieder dafür, das solche Themen immer wieder hervorgekramt werden. Dieses Video ist 4 Jahre alt und die Zugriffszahlen lagen bei 1–2 Aufrufen in der Woche. Jetzt wird es wieder durch GERATI präsentiert und darauf aufmerksam gemacht, das Peta mit der Aussage bei Peta Arbeiten keine Nazis, einfach nur lügt. 

    Peta scheint massiv im Bereich der freiwilligen Streetteams, von rechtsradikalen Kräften unterwandert zu sein. Diese belegt nicht nur dieses Video. So tauchten auf Peta Demonstrationen schon Mitglieder des rechtsradikale Gruppierung „Der Dritte Weg“ auf und verteilten mit Zulassung des Peta Streetteam-Demo-Leiters Flyers, aus der rechtsradikalen Szene! So ist es auch nicht verwunderlich, dass die rechtsradikale Organisation „DER DRITTE WEG“ Spendengelder direkt für Peta sammelt!

  • Wie vermeintliche Tierschützer Fakenews streuen

    An der Görlitzer Grenze zu Polen, sowie anderen Grenzübergängen, findet derzeit das totale Chaos statt. Bis zu 60 Kilometer stauen sich die LKWs an der Grenze. Ein NTV Bericht, bringt vermeintliche Tierschützer dazu, für noch mehr Chaos zu sorgen!

    Update: 19.03.2020 14:25 Uhr WIZ

    Da der Facebook – Beitrag entweder gelöscht wurde, oder die Privatsphäre verschärft wurde, füge ich hier einmal einen Screenshot des Beitrages ein!

    Ausschlag gebend war ein abgefilmter Beitrag von NTV wo angeblich ausgesagt wurde, das mehrere Viehtransporter im Stau mit stehen und die Kühe vor Schmerzen laut brüllen würden. Die Aussage von NTV, die Tiere müssten um 6 Uhr gemolken werden und würden deshalb so laut schreien.

    Eine gewisse Berit Schröder die unter anderem Animal Peace und Soko Tierschutz auf Facebook gelikt hat, postete einen Beitrag und schrieb folgenden herzzerreißenden Beitrag:

    Viele LKW-Fahrer sitzen bereits seit 30 Stunden fest und wurden zwischenzeitlich vom DRK und THW versorgt. Die Tiere auf vielen Tiertransportern wurden bisher nicht versorgt. Die Kühe müssen zudem dringend abgemolken werden. Polizei, Grenzschutz und THW suchen daher dringend Landwirte, die Kühe ggf. per Hand füttern und melken. Auch Kälber, Schweine, Pferde und Geflügel betroffen! Es ist zudem schwierig, zu den Tiertransportern vorzudringen, da sie im Stau feststecken.

    Facebook Berit Schröder


    Da Berit Schröder den Beitrag gelöscht zu haben scheint füge ich einmal einen Screenshot des Beitrages ein!

    Interessant ist das wie üblich gewählte Foto, was nicht mit diesem Tiertransport in Verbindung zu bringen ist. Der Originalbeitrag von NTV spricht da nicht von so einer krassen Entwicklung für den Tiertransporter. Dieser wurde bereits vor Eintreffen der NTV Journalisten aus dem Stau geholt und im Bereich einer Autobahnmeisterei abgestellt. Gleichzeitig suchte man Landwirte, die in der Lage seien Kühe von Hand zu melken.

    THW spricht von vorsätzlicher Verbreitung von Fakenews über soziale Netzwerke

    Da ich aus Görlitz stamme, habe ich immer noch sehr gute Kontakte dahin. So wurde ich auf einen Beitrag aufmerksam der die Arbeit des THW OV Görlitz aufzeigte, wo ein Mitarbeiter des THWs, die von radikalen Tierrechtlern vorsätzlich verbreiteten Fakenews dementierte!

    Andreas Otte

    Wir sind wieder im Einsatz auf der Autobahn, ich freue mich das so viele Helfen wollen, wir sind aber nur die Ausführenden, wenn ihr helfen wollt, bitte nicht bei uns melden, sondern beim Landkreis melden. Danke
    Das Gerücht mit dem Viehtransporter ist nur ein Gerücht.

    Facebook

    Auch Medien berichteten davon, dass es sich um Fakenews handelte.

    https://www.facebook.com/blaulichtmagazin.net/posts/3365577626790090

    Das Schlimme an dieser Story ist, das angeblich liebende Tierschützer das THW und die Behörden in Görlitz mit Telefonanrufen nerven und eine Hilfe einfordern, die bereits seit Stunden abgeschlossen ist. Dadurch gefährden sie den Ablauf der Hilfsmaßnahmen, in dem sie die Telefonleitungen blockieren. Es gibt Menschen die seit über 30 Stunden im Stau stehen. Die teilweise keine Nahrungsmittel und Getränke mehr haben. Kühltransporter, deren Diesel zur Neige geht und damit die transportierten Lebensmittel schlecht werden könnten. Und dann nerven ein paar nicht nachdenkende Personen, die angeblich sich so für Tiere einsetzen möchten, die Behörden und Rettungskräfte mit Fakeanrufen

    Jeder normale Mensch sollte eigentlich wissen, dass in Deutschland Tiertransporter in solchen extrem Fällen spezielle Hilfe zuteil wird. Da braucht man nicht zum Telefon greifen und das THW und die Behörden nerven, nur weil man einen Fernsehbeitrag gesehen hat. Hätte Berit Schröder sich den Beitrag von NTV genau angesehen, dann wäre ihr auch bewusst, dass diesem Tiertransporter bereits geholfen wurde. 

    Sowas kann nur von radikalen Tierrechtlern kommen, die Animal Peace und den Berufsverbrecherverein Soko Tierschutz liken. Einfach mal das Gehirn einschalten, das hilft und sorgt dafür, dass auch Hilfe da ankommt, wo sie am dringendsten benötigt wird.

    Liebe Tierrechtler wo bleibt eure Tierliebe?

    Viele Tiere in Zirkusse und Zoos benötigen in dieser Zeit eure Hilfe. Wie wäre es denn mal mit Futter und Geldspenden für diese in Not geratenen Tiere! Oder geht es euch wirklich nur um Randale und Bambule?

  • Peta Quellen einer Pressemitteilung sagen genau das Gegenteil aus

    Peta braucht tatsächlich einen Monat um ein Urteil im Tierschutz zu kommentieren. Dabei scheint man sich bei Peta nicht einmal die Mühe zu machen die angegebenen Quellen sich richtig durchzulesen!

    Bereits am 12. Februar 2020 urteilte der Hessische Staatsgerichtshof, dass Schonzeiten bei der Jagd auf fünf Wildtierarten verfassungswidrig seien. Insbesondere geht es um Waschbären, die eigentlich aus Nordamerika stammen und die während des 2. Weltkrieges aus Farmen entkamen.

    Seitdem vermehren sie sich rasant und gefährden insbesondere bedrohte heimische Vogelarten, da sie die Nester ausrauben. Peta brauchte tatsächlich einen Monat um von diesem Urteil Kenntnis zu erlangen. Jedenfalls widmete man sich erst jetzt in einem Blogbeitrag diesem Thema.

    Die Aussage von Frau Nadja Michler lautet wie folgt in diesem Artikel.

    „Es ist ein Skandal, dass der Staatsgerichtshof des Landes Hessen der Klage der FDP-Landtagsfraktion stattgegeben hat.“

    Nadja Michler, Fachreferentin

    Frau Nadja Michler, das ist kein Skandal, sondern Rechtsstaatlichkeit, die Peta selbst immer wieder mit ihren Aktionen Anzweifeln lässt. Da wird der Holocaust und deren Opfer mit einer Plakataktion verunglimpft wobei sich hier der Zweite Vorsitzende wegen Volksverhetzung vor Gericht verantworten musste.

    Präsentierte Quellen sagen genau das Gegenteil aus

    So präsentierte Nadja Michler in ihrem Artikel Quellen, die sie wahrscheinlich selbst nicht gelesen hat, oder kein englsich versteht.

    Peta Aussage:

    Obwohl Waschbären als invasive Art gelten, die aus Nordamerika stammt, belegen zahlreiche Studien, dass die Tiere keine Probleme für gefährdete Tierarten in Deutschland darstellen. Sie ernähren sich in der Regel von Regenwürmern, Insekten oder Obst und sind daher keine Gefahr für die heimische Artenvielfalt. [1, 2, 3]

    Peta.de

    Als Quellen gibt Frau Nadja Michler folgende an:

    [1] B. A. Michler; F.-U. Michler; S. Rieger; M. Roth (2015): Unsuspicious immigrant or ecological threat: A long-term fieldwork study on the introduced raccoon in Germany, https://www.projekt-waschbaer.de/fileadmin/user_upload/ECM-2015_abstract_talk_michler.pdf (zuletzt abgerufen am 06.03.2020)
    [2] B. A. Michler; F.-U. Michler; S. Rieger; M. Roth (2014): Effects of raccoon settlement in Germany – a closer look at the ecology of an unfamiliar invasive species, https://www.projekt-waschbaer.de/fileadmin/user_upload/Effects_of_raccoon_settlement_in_Germany.pdf (zuletzt abgerufen am 06.03.2020)
    [3] Badische Zeitung (20.04.2017): Jetzt streunen die Waschbären durch unsere Wälder, http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/jetzt-streunen-die-waschbaeren-durch-unsere-waelder–135843094.html (zuletzt abgerufen am 06.03.2020)

     

    Alle drei Quellen sagen eben nicht aus, dass sich Waschbären expliziert nur von Regenwürmern, Insekten oder Obst ernähren, sondern kommen zu der Erkenntnis, dass die Population der Waschbären rasant ansteigen und wenig erforscht sind. Die dritte Quelle kommt sogar zu der Erkenntnis …

    Natürlich kann er auch für bedrohte heimische Tiere wie etwa die Sumpfschildkröte ein Problem werden.

    Die zweite Quelle kommt in einer wissenschaftlichen Studie zu folgender Erkenntnis …

    In Bezug auf die möglichen ökologischen Auswirkungen besteht die Vermutung, dass Waschbären negative Auswirkungen haben könnten

    Beide von Peta angegebenen wissenschaftlichen Studien Wiedersprechen der Behauptung von Peta sogar und begründen dieses mit zu wenigen Forschungserkenntnissen. Demnach stellt Peta wieder einmal unbewiesene Behauptungen auf!

    Peta sollte lieber erst einmal selbst das Töten von Welpen und Katzenbabys in den USA einstellen, bevor sie mit anderen mit dem Finger zeigen!

  • Peta will mit Gasmaske und Schutzanzug in Würzburg gegen den Coronavirus demonstrieren

    Erneut will Peta Panik verbreiten und demonstriert in Würzburg mit Gasmasken und Schutzanzug und stellt die Behauptung auf das nur Vegan, den Coronavirus verhindern kann!

    Peta schreibt in ihrer Pressemitteilung folgendes …

    Da sich das Coronavirus weiterhin verbreitet, klärt PETA im Zuge einer Protestaktion am Donnerstag ab 16:15 Uhr auf dem Marktplatz in Würzburg über Präventivmaßnahmen auf. In gelben Schutzanzügen und mit Handschuhen und Gasmasken ausgestattet informiert die Tierrechtsorganisation Passanten darüber, dass der Tierhandel und die Fleischindustrie erhebliche Mitschuld an der Verbreitung tödlicher Krankheiten und Viren tragen. Mit den Slogans „Tierstall und Fleischmarkt: Geburtsorte für Killerviren“ und „Stoppt Killerviren – lebt vegan“ appelliert PETA an alle Menschen, sich der eigenen Gesundheit und den Tieren zuliebe vegan zu ernähren.

    Peta Pressemitteilung

    Der derzeit kursierende Coronavirus stammt nachweislich von einer Fledermaus Art ab. Wie die Übertragung von der Fledermaus auf den Menschen stattfand, ist derzeit noch nicht zu 100 Prozent nach gewiesen. Fakt ist, dass die ersten sicher festgestellten Fällen auf einen Tiermarkt in der Stadt Wuhan festgestellt wurden.

    Auch die Behauptung die in einigen Fällen geäußert wurde, Menschen die Fledermäuse gegessen hätten, wären infiziert worden kann so nicht stimmen. Jeder Virus stirbt bei einer Temperatur von über 70°Celsius ab. Und roh wird wohl kaum einer eine Fledermaus verspeist haben.

    Ein Punkt der die Übertragung und Infizierung beeinflusst, ist die Hygiene. Dieses hat mit Sicherheit auch die starke Verbreitung in China beschleunigt. Das Peta die Verbreitung auf die Nichtvegane Industrie schiebt ist anzuzweifeln. Die ersten Fälle in Deutschland wurden bei einem Autozulieferer festgestellt.

    Veganer sind mehr gefährdet als Fleischesser

    Veganer ernähren sich viel von pflanzlichen Produkten, die nicht abgekocht werden. Da Vieren erst bei einer Temperatur von über 70° Celsius absterben ist ein reines Abwaschen von Obst und Gemüse keine 100 Prozentige Sicherheit. Damit leben Veganer sogar gefährdeter.


    Screenshot: nw.de
    Screenshot: nw.de

    In dieser Pressemitteilung lässt Peta einen gewissen Jens Vogt zu Wort kommen. Dieser machte sich nackig und ließ sich von Peta auf lächerlicher Art und Weise in einen Käfig sperren. Bei aktiver Tierhilfe trat Jens Vogt bisher nicht in Erscheinung. Er behauptet in der Pressemitteilung, dass der Tierhandel und die Fleischindustrie eine erhebliche Mitschuld an der Verbreitung tödlicher Krankheiten und Viren tragen! Beweise im Fall von Corona präsentiert er jedoch nicht!

    Betrug bei Peta

    Peta stellt in der Pressemitteilung folgende Aussage auf, die wohl juristisch mit einem Betrug vergleichbar ist.

    PETA bietet seit Februar in ihrem Online-Store Atemschutzmasken an, die nicht nur gegen Pathogene schützen, sondern mit dem die Träger auch ihren Mitmenschen die lebensrettende Botschaft zukommen lassen können, dass der Fleischmarkt und Tierställe Killerviren hervorbringen.

    Peta Pressemitteilung

    Peta Maske immer noch nicht lieferbar

    Diese Maske bietet Peta in ihrem Store seit Januar an. Mitte März ist diese immer noch nicht lieferbar. Gleichzeitig behauptet Peta folgendes in der Artikelbeschreibung …

    Jetzt mit der PETA-Gesichtsmaske vor Krankheitserregern (wie dem Coronavirus) schützen und gleichzeitig die lebensrettende Botschaft verbreiten:

    Tierstall und Fleischmarkt: Geburtsorte für Killerviren. Veganstart.de

    Das Tragen der Maske ist eine großartige Möglichkeit, um Krankheiten vorzubeugen und gleichzeitig die Nachricht zu verbreiten, dass der Verzehr von Fleisch völlig unnötig und für die Tiere grausam ist, für den Menschen äußerst ungesund und für die Umwelt verheerend.

    Größe: Unisex

    Peta-Store

    Diese Peta Maske kann nicht einmal ein CE-Zeichen vorweisen, was Notwendig wäre um diese in der Europäischen Union verkaufen zu dürfen. Gleichzeitige fehlt die Angabe der Norm und der Schutzstufe bzw. Klasse (FFP). Damit betreibt Peta mit dem Verkauf der überteuerten Mundschutzmaske einen Betrug und gefährdet durch die nicht zertifizierte Maske die Gesundheit des Trägers. GERATI hat deshalb beschlossen die zuständigen Behörden über diesen Betrugsverdacht zu informieren.

  • Verhandlungstermin Klage Peta für ein Verbandsklagerecht

    Die Verhandlung am Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg findet am Donnerstag, dem 12. März 2020, 11.00 Uhr statt.

    Wie GERATI bereits im letzten Artikel „Verwaltungsgerichtshof Mannheim entscheidet über Peta Verbandsklagerecht“ mitteilte, wird die Klage von Peta für ein Verbandsklagerecht nach drei Jahren nun entschieden.

    Der Verwaltungsgerichthofs Baden-Württemberg teilte folgendes mit …

    4. Verfahren von öffentlichem Interesse, in denen voraussichtlich im Jahr 2020 eine Entscheidung des VGH ansteht

    1. Senat

    Verbandsklagerecht für PETA Deutschland e.V.?

    Die Organisation PETA Deutschland e.V. (Kläger) erstrebt vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz des Landes Baden-Württemberg (Beklagter) die Anerkennung als mitwirkungs- und verbandsklageberechtigte Tierschutzorganisation. Der Kläger beantragte am 30. November 2015 nach § 5 des Gesetzes über Mitwirkungsrechte und das Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen (TierSchMVG) beim Beklagten die Anerkennung als mitwirkungs- und verbandsklageberechtigte Tierschutzorganisation. Mit Bescheid vom 19. Dezember 2016 lehnte der Beklagte diesen Antrag u.a. mit der Begründung ab, dass von der für eine Anerkennung erforderlichen landesweiten Tätigkeit des Klägers mit nur neun stimmberechtigten Mitgliedern nicht auszugehen sei. Die hiergegen von PETA erhobene Klage blieb beim Verwaltungsgericht Stuttgart ohne Erfolg. Dieses wies die Klage mit Urteil vom 30. März 2017 ab. Mit der Berufung (1 S 702/18) verfolgt der Kläger sein Klagebegehren weiter.

    In dem Verfahren ist Termin zur mündlichen Verhandlung bestimmt auf

    Donnerstag, den 12. März 2020, 11.00 Uhr

    im Dienstgebäude des Verwaltungsgerichthofs Baden-Württemberg

    68165 Mannheim, Schubertstraße 11, Erdgeschoss, Sitzungssaal II.

    verwaltungsgerichtshof-baden-wuerttemberg.justiz-bw.de

    Die Sitzung dürfte öffentlich sein. Wer in der Nähe wohnt, kann gern an der Verhandlung teilnehmen und später darüber berichten.

  • Simon Fischer – dumm – dümmer – geht immer

    Simon Fischer ist wohl einer der größten Lügenbarone im Tierrecht. So stellt dieser immer wieder Behauptungen auf, die sich durch eine kurze Recherche widerlegen lassen. Gleichzeitig offenbart er seine kriminellen Absichten in einem Kommentar!

    Simon Fischer der Betreiber der Facebook Seite Aktionsgruppe Tierrechte Bayern postet immer wieder wilde Behauptungen, die sich durch eine simple Recherche widerlegen lassen.

    So behauptet er tatsächlich, dass ein internationaler Jagdanbieter seine Webseite wegen seiner Kritik gelöscht habe. GERATI machte sich auf die Recherche und konnte bereits mit einer simplen Google Suche, die Lügen von Simon Fischer aufdecken!

    Sein Facebook Post lautete …

    ERFOLG: GROßWILDJAGDANBIETER NIMMT HOMEPAGE OFFLINE

    HKK Safaris, ein Aussteller auf der Dortmunder Jagdmesse, ist nicht mehr erreichbar. Wir hatten vor einigen Tagen über die brutale Plattform berichtet und die Preisliste veröffentlicht. Google meldet seit heute: „Diese Domain ist noch nicht
    mit einer Website verbunden!“

    Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern


    Webseite von hhksafaris.com Abgerufen am 02.03.2020 14:28 Uhr WIZ
    Webseite von hhksafaris.com Abgerufen am 02.03.2020 14:28 Uhr WIZ

    Die Webseite öffnete ohne Probleme. Auch ein Blick auf Archive.org belegt, dass die Webseite seit 2002 durchweg erreichbar gewesen ist.

    Nun wie kommt Simon Fischer dazu eine solche Behauptung aufzustellen! Immer wieder kann man erleben, dass Simon Fischer gezielt Lügen verbreitet. So stellt er selbst in Rechtsschreiben falsche Tatsachenbehauptungen auf. Letztendlich versuchte er mit einer lächerlichen Sperre GERATI auf Facebook auszusperren.

    Auch dabei stellt er sich lächerlich an, da dieser Versuch durch einen simplen Proxy umgangen werden kann. Es ist schon erstaunlich welche Angst Simon Fischer vor der Wahrheit die GERATI über seine Person verbreitet, hat. Warum er sich wohl nicht mit Gegenargumenten verteidigt, kann nur bedeuten, dass GERATI die Wahrheit über ihn schreibt und er diese nicht widerlegen kann. 

    Simon Fischer räumt ein selbst ein krimineller Straftäter zu sein!

    So postete er selbst folgenden Kommentar unter seinen Facebook Beitrag!

    Kommentar Simon Fischer
    Kommentar Simon Fischer

    Es geht Simon Fischer also nicht um die Tiere, sondern nur darum, bei einem wirtschaftlichen Unternehmen einen Geschäftsschaden zu verursachen. Simon Fischer fordert immer wieder zu Mailbombing und anderen Computerstraftaten auf, die darauf abzielen dem ausgewählten Opfer einen Höchstmöglichen wirtschaftlichen Schaden zu verursachen. Hier dürfte mindestens der Straftatbestand § 303b erfüllt sein.

    Leider stellt sich Simon Fischer dabei so dämlich an, dass ihm auch hier nichts gelingt, wie man am Beispiel der angeblich abgeschalteten Webseite sehen kann. So kündigte Simon Fischer großkotzig einen Terroranschlag an, in dem er ein Video präsentierte, wo er eine Flüssigkeit mit Pillen mixt.

    Simon Fischer ist und bleibt der größte Lügenverbreiter der Tierrechtsszene!