Seitdem mir von fanatischen PeTA-Anhängern und radikalen Tierschützern immer wieder massive Likes Kauf bei Facebook vorgeworfen wurden veröffentliche …
Immer wieder postet Peta niedliche Hundefotos und fordert ihre Unterstützer auf unter diesen Fotos Kommentare und Likes zu hinterlassen. Aber wie sieht die Tierliebe von Peta in Wahrheit aus?
Screenshot Facebook Peta
Man darf sich schon fragen, ob man bei Peta nicht etwas sadistisch angehaucht ist? Hier postet man ein Foto eines niedlichen kleinen Hundes, der so kann man Vermuten, jetzt nicht mehr am Leben ist.
Über 90 Prozent der Tiere, die an Peta übergeben, oder von Peta selbst „eingesammelt“, werden, verlieren ihr Leben.
Schaut man in die Augen, dieses kleinen Hundes, sieht man die pure Angst. Und nicht weil man von Pelz redet, sondern da der Hund weiß, was Peta für Wölfe im Schafspelz sind.
Zehntausende seiner Artgenossen starben durch die Hände dieser fanatischen Tierrechtler. Gern behauptet man ja von Peta Seite, dass die Tiere nicht Lebensfähig seien und deshalb vom Schmerz erlösst werden müssen.
Ein Blick in die Kadaver Tonne von Peta, belegt aber etwas anderes. Selbst Welpen und kleine Katzenkadis werden täglich von Peta regelrecht hingerichtet.
Reine Profitgier Grund des sinnlosen Tötens
Peta tötet nur aus reiner Profitgier. So kommt selbst von Peta Deutschland immer wieder die Aussage, man kann nicht jedem Tier helfen. Fraglich ist es schon welchem Tier Peta in Deutschland jemals geholfen hat. Selbst vor massiver Tierquälerei schreckt Peta für ihre Videoaufnahmen nicht zurück. Wenn ein Tier, nicht qualvoll genug aussieht, wird es mit einem Gegenstand drangsaliert bis es Qualvoll hin und her hüpft. Dann schneidet man einfach eine Ecke im Video weg, wo man erkennen könnte, das dieses Tier für diese Videoaufnahmen von Peta gequält wurde.
Selbst an gesetzliche Vorschriften hält man sich bei Peta nicht
Peta wurde wegen Diepstahl und Tötung des Hundes auf 7 Millionen USD Schadenersatz verklagt
So schreckt man, wie der Fall Maya aufdeckt, nicht einmal davor zurück. einem kleinen Kind seinen Hund vom Grundstück der Eltern zu stehlen.
Zum Glück hatte die Familie eine Videoüberwachung die diese Straftat von Peta aufzeichnete. Aber es kommt noch krasser! Nach dem Gesetz hätte Peta den Hund als Fundtier 72 Stunden aufbewahren und somit verpflegen müssen. Als 4 Stunden später der Vater der Tochter, deren Hund von Peta gestohlen wurde, diesen zurückforderte, war Maja bereits von Peta getötet worden.
Ohne Videoüberwachung wäre diese Straftat von Peta wohl wie viele andere ungesühnt geblieben. Letztendlich zahlte Peta 50.000 USD aus Spendengelder für den Tierschutz an die Familie des Opfers. Dr. Edmund Haferbeck selbst wegen Gefährdung von Leib und Leben durch Schmeißen von Steinen auf einen Menschen zu einer Bannmeile verurteilt, behauptet, dass solche Straftaten ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sei.
In einem Interview auf seine Bannmeile angesprochen sagte Haferbeck …
„Da muss man auch mal Hingehen und zeigen was Sache ist – da muss man auch mal hingehen – das ist überhaupt kein Problem – Gut sie haben ein Gerichtsurteil erhalten einen Zivilbeschluss – na und das ist doch Peanuts.“
Werden Mitarbeiter von Peta zu Straftaten angestiftet?
Wenn man sich die öffentlichen Aussagen von Dr. Edmund Haferbeck, bei Peta Leiter der Rechtsabteilung, anschaut, muss man diese Frage faktisch mit Ja beantworten. Dass so ein Verein der Tiere selbst tötet und Straftaten als legitimes Mittel ansieht, die Gemeinnützigkeit in Deutschland besitzt, ist ein Schlag ins Gesicht der Demokratie.
Tierschutzarbeit findet in Deutschland überhaupt nicht statt. Wenn man sich den Tötungsgrund „Profitgier“ in den USA, bei Peta anschaut, so verwundert es dann auch nicht, dass Peta angeblich sich so für Tierschutz in Rumänien einsetzt. Hier zahlt der Staat für jeden getöteten Straßenhund, eine saftige Prämie. Peta berichtet zwar von nur positiven Arbeiten, jedoch lässt sich dies Anzweifeln. Weder Peta noch der angebliche Partnerverein „Eduxanima“ betreiben in Rumänien, nach GERATI Recherchen, ein Tierheim!
Was geschieht also mit den angeblich von der Straße geretteten Hunden?
Frank Albrecht ergänzte Punkt 3 (Nur in Deutschland)
Ein weiteres lächerliches Argument von ihm. Wie soll es zu Wolfsübergriffen kommen, wenn der Wolf in diesem Zeitraum in Deutschland ausgestorben war? Dummheit lässt grüßen.
Frank Albrecht versucht es mit Fakten und belegt mit seinen angeblichen Beweisen genau das Gegenteil seiner Aussage.
Langsam beginnt der Betreiber von GERATI, Silvio Harnos, sich doch ernsthafte Sorgen um den physischen und psychischen Zustand von Frank Albrecht zu machen. Am Wochenende schaltete er sein neues Projekt Endzoo auf Facebook wie ein kleines Kind einen Lichtschalter, immer an und aus! Was diese Spielerei für einen Sinn haben sollte, erschließt sich mir nicht gänzlich. Das Kind erfreut sich beim Spielen am Lichtschalter, das wenigstens das Licht an und aus geht. Aber was Franky mit seinem krankhaften Psychospiel für ein Erfolgserlebnis erwartete, bleibt unbeantwortet.
Vor neun Minuten, endlich ein neuer Post von Albrecht, in seinem bereits beim Start beerdigten Projekt Endzoo.
Gern hätte ich Herrn Albrecht auf seine dumm wirkenden Fehler aufmerksam gemacht. Leider hat Franky ein Angstproblem mit GERATI, dass sich darin äußert, dass er keine Kommentare von ihm zulässt. Bei seinem Privat-Account versucht er sich sogar ganz vor GERATI zu verstecken, was ihm natürlich nicht gelingen will.
Das Frank Albrecht ein gescheitertes Recherchegenie ist bewies er in der Vergangenheit immer wieder. Doch mit seinem neusten Beitrag muss ich mir tatsächlich langsam Sorgen machen. Denn so Dumm kann doch kein Mensch sein, Belege aufzuzeigen, die genau das Gegenteil seiner Aussage belegen.
Ist das Dummheit oder machen sich hier eventuell Auswirkungen von einer vegane Lebensweise verbunden mit Corona bemerkbar? Er wäre ja nicht der einzige Veganer, der durch die Corona-Krise Anzeichen von Systemrelevanten Störungen aufzeigt.
Screenshot Facebook
Attila Hildmann sieht eine Weltverschwörung angeführt von Bill Gates! Frank Albrecht hingegen sieht eine Gefahr für Wölfe und versucht seine Verschwörungstheorie diesmal sogar mit Fakten zu belegen. Leider scheint Frank Albrecht durch sein Vereinsscheitern gänzlich das Lesen verlernt zu haben.
40 durch Jäger oder durch Jagdwaffen getötete Menschen pro Jahr?
Für diese Aussage präsentiert Albrecht diesen LINK
In dem von Albrecht aufgezeigten Verweis heist es bereits in der Einleitung …
Liest man die Meldungen, so fällt auf, dass es sich nicht nur um klassische Jagdunfälle (»Jäger verwechselt Jäger mit Wildschwein«), sondern vor allem um bewaffnete Beziehungstaten (»Jäger erschießt Ehefrau«) handelt.
abschaffung-der-jagd.de
Aber auch diese Aussage ist nur die Halbwahrheit. Da in dieser Zahlen nicht einschließlich auf Jäger zurückzuführen sind. Es werden generelle Schusswaffentötungen aufgezählt egal, ob der Waffenbesitz legal oder illegal war.
Selbst in der Aufzählung des Beleges, den Albrecht präsentiert, findet man kaum einen tatsächlichen Jagdunfall durch Schusswaffen. So zählt man dort Beziehungstaten und Selbstmorde als Jagdunfälle auf. Fraglich ist auch was ein Angriff eines Wildschweines mit einem Schusswaffenjagdunfall zu tun haben soll. Die tatsächlichen Fakten sind einfach im Internet bei der zuständigen Behörde einsehbar.
Tötungsdelikte mit Schusswaffen Grafik: jagdverband.de
1.800 von Hunden gebissene Postboten pro Jahr
Was diese Aussage mit dem Wolf oder der Jagd zu tun haben soll klärt sich trotz intensiven Nachdenkens mir nicht. Vorsorglich setzte Albrecht hier auch keinen Link, wohl wissentlich, dass er wusste wie Dumm diese Aussage im Kontext ist.
0 durch einen wildlebenden Wolf getöteten oder gebissenen Menschen in den letzte drei Jahrhunderten
Zu dieser Aussage präsentiert Frank Albrecht einen Artikel vom westfalen-blatt.dedort heißt es aber wiederum …
Einen guten Überblick über Wolfsangriffe gibt eine Studie des Norwegischen Instituts für Naturforschung (NINA) aus dem Jahr 2002, die dokumentierte Wolfsattacken auf Menschen ausgewertet hat. Demzufolge wurden in Europa zwischen 1950 und 2000 neun Menschen getötet – bei geschätzten 10.000 bis 20.000 Wölfen am Ende dieser Zeitspanne.
»Fünf der Wölfe waren tollwütig, bei den anderen Fällen wurden Kinder in Spanien zum Opfer«, erklärt Faß. »In zwei der Fälle ist zu befürchten, dass es sich um Beuteverhalten der Wölfe gehandelt hat.« Insgesamt haben die NINA-Forscher 59 Attacken in dem Zeitraum gefunden, 38 davon in Zusammenhang mit Tollwut. Tollwütige Wölfe, die als besonders aggressiv gelten, sind in Deutschland nicht bekannt.
Es ist schon Mist, wenn man sich unbedingt etwas aus den Fingern saugen will und letztendlich von einem Fettnapf ins nächste tritt. Empfehlung an Herrn Albrecht wäre es seine eingesetzte Ruhephase einfach fortzuführen, denn die Aussagen bestätigen, dass die Auffassungsgabe von Frank Albrecht etwas gestört zu sein scheint. Der Besuch eines Arztes sollte hier in Betracht gezogen werden!
In diesem Artikel geht es um Buchungstipps, Kosten, und andere nützliche Infos, falls Sie vorhaben, mit Tieren zu reisen. Wir nehmen Rücksicht auf die Ratschläge von Tierrechtlern.
Wählen Sie bei Reiseentscheidungen, was für Ihr Haustier am sichersten und bequemsten ist. Wenn Sie beispielsweise nicht viel Zeit mit Ihrem Hund verbringen können, wird er zu Hause wahrscheinlich glücklicher, als auf einer Reise. Katzen ist es fast immer besser, zu Hause zu sein.
Wenn Sie sich jedoch entschlossen haben, Ihr Haustier auf einer Reise mitzubringen, befolgen Sie unsere Tipps für eine sichere und stressfreie Reise.
Mit dem Auto
Kennen Sie den besten Platz für Ihren Hund oder Ihre Katze in Ihrem Auto? Hunde sollten nicht im Auto herumlaufen. Der sicherste Weg für Ihren Hund, im Auto zu reisen, ist eine Kiste, die mit einem Sicherheitsgurt oder anderen sicheren Mitteln am Fahrzeug befestigt wurde. Hundefesseln oder Sicherheitsgurte sind nützlich, um zu verhindern, dass Ihr Hund mit seiner Bewegung den Fahrer ablenkt.
Katzen gehören in Träger
Die meisten Katzen fühlen sich im Auto nicht wohl. Bewahren Sie sie daher in einem Gepäckträger auf. Es ist wichtig, diese Träger im Auto festzuhalten. Legen Sie dazu einen Sicherheitsgurt um die Vorderseite des Trägers.
Menschen gehören im Vordersitz
Das Tier sollte auf dem Rücksitz des Autos bleiben. Wenn ein Airbag ausgelöst wird, während sich Ihr Haustier auf dem Beifahrersitz befindet (auch in einer Kiste), kann dies Ihr Haustier verletzen.
Der Kopf drinnen!
Hunde und Katzen sollten immer sicher im Auto aufbewahrt werden. Haustiere, die ihren Kopf aus dem Fenster strecken dürfen, können durch Schmutzpartikel verletzt oder krank werden, indem kalte Luft in ihre Lunge gelingt. Transportieren Sie niemals ein Haustier auf der Rückseite eines offenen Pickups.
Was Tierrechtler sagen
Manche Tierrechtler sind gegen das Reisen mit Tieren. Andere bestehen darauf, dass man häufig anhält, damit das Haustier sich ausreichend bewegen kann. Erlauben Sie Ihrem Haustier jedoch niemals, das Auto ohne Halsband, Ausweis und Leine zu verlassen.
Nicht allein fahren
Wenn möglich, fahren Sie mit einem Freund oder Familienmitglied. Sie können Essen holen, indem Sie wissen, dass eine von Ihnen vertraute Person das Haustier im Auge behält.
Lassen Sie Ihr Haustier niemals alleine im Auto
Ein kurzer Stopp, um aufs Klo zu gehen, mag für Sie kurze Zeit sein, aber es ist zu lang, um Ihr Haustier in einem Auto alleine zu lassen. Hitze ist eine ernsthafte Gefahr: Wenn es draußen 30 Grad hat, kann sich die Temperatur in Ihrem Auto innerhalb einer Stunde auf 40 Grad erwärmen. Selbst wenn Sie sich über die Zeitspanne sicher sind, kann es länger als geplant dauern. Stellen Sie sich vor, dass Sie eine halbe Stunde später zum heißen Auto zurückkommen und feststellen, dass das Tier irreversible Organschaden erlitten hat oder tot ist! Tierrechtler empfehlen, dass Sie sich über die Gefahren interessieren, Haustiere in einem heißen Auto zurückzulassen.
Eine weitere Gefahr besteht in der unausgesprochenen Einladung an Haustier- (und Auto-) Diebe, wenn Sie Ihr Haustier in einem Auto alleine lassen.
Mit dem Flugzeug reisen
Bevor Sie einen Flug für den Hund buchen, sollten Sie sich alle Optionen überlegen. Flugreisen können für Haustiere riskant sein. Experten und Tierrechtler empfehlen, dass Sie alle Risiken abwägen, bevor Sie sich entscheiden, Ihr Haustier mit dem Flugzeug zu transportieren. Flugreisen können besonders gefährlich für Tiere mit „eingedrückten“ Gesichtern sein, wie Bulldoggen, Möpse und Perserkatzen.
Aufgrund ihrer kurzen Nasengänge sind sie besonders anfällig für Sauerstoffmangel und Hitzschlag. Betrachten Sie alle Alternativen zum Fliegen. Wenn Sie vorhaben, Ihr Haustier in den Urlaub zu bringen, ist das Fahren normalerweise die bessere Option. Wenn Sie nicht mit dem Auto anreisen können, wird Ihr Haustier wahrscheinlich gesünder und glücklicher, wenn Sie es unter der Obhut eines Tierbetreuers oder einer Tierpension zurücklassen. Manchmal ist dies aber nicht möglich und Sie müssen feststellen, ob die Vorteile des Fliegens die Risiken überwiegen.
Die Kabine ist am besten
Wenn Sie mit Ihrem Haustier fliegen möchten, wählen Sie nach Möglichkeit die Kabine. Prüfen Sie, ob es mit Ihnen in der Kabine reisen kann. Bei den meisten Fluggesellschaften können Sie gegen eine zusätzliche Gebühr eine Katze oder einen kleinen Hund in die Kabine mitnehmen. Sie müssen die Fluggesellschaft jedoch rechtzeitig anrufen. Die Anzahl der Tiere in der Kabine ist begrenzt. Wenn Sie Ihren Hund transportieren, stellen Sie sicher, dass er nicht zu groß ist. Gibt es zu viele Vorschriften, dann gibt es Unternehmen, die Ihnen helfen können, durch den Prozess des Fliegens mit einem Haustier zu navigieren.
Die meisten Tiere, die im Frachtraum von Flugzeugen geflogen werden, haben keine Probleme. Seien Sie sich aber bewusst, dass einige Tiere jedes Jahr auf kommerziellen Flügen getötet oder verletzt werden oder verloren gehen. Übermäßig heiße oder kalte Temperaturen, schlechte Belüftung ist oft der Grund dafür. Wenn Sie an Ihrem Ziel ankommen, öffnen Sie den Gepäckträger, sobald Sie sich an einem sicheren Ort befinden, und untersuchen Sie Ihr Haustier. Wenn etwas nicht stimmt, bringen Sie Ihr Haustier sofort zu einem Tierarzt. Holen Sie sich das Ergebnis der Untersuchung in schriftlicher Form mit dem Datum und Uhrzeit.
Kosten
Tiere gelten als Übergepäck im Frachtraum. Der Preis für die Beförderung hängt von der Größe des Transportbehälters und von der Strecke ab. Es kostet ungefähr 80 EUR, ein Behälter von einer Größe bis zu 60 × 45 × 40 cm zu befördern. Wenn er bis zu 105 × 75 × 79 cm ist, dann ist der Preis doppelt so hoch. Diese Kosten gelten für Reisen innerhalb Deutschlands. Für Strecken innerhalb Europas, sie sind 100 EUR bzw. 200 EUR.
130 EUR bzw. 260 EUR sind die Kosten für Reisen durch Nordafrika, Zentralasien und Länder der östlichen Mittelmeerküste.
Dorothea Oppelland ist Schreibcoach und Redakteurin, die gerade für Ghostwriter Preise tätig ist. Dorothea hat BWL an der Universität Hamburg studiert. Auf Ghostwriting Erfahrungen können Sie sich einen Einblick in ihren Service verschaffen.
Vor einigen Wochen, forderte Peta auch von der Stadt Nürnberg, das Aussetzen des Tauben Fütterungsverbotes während der Corona-Krise und jetzt auf einmal sieht Peta bei Tauben eine Gefahr der Verbreitung einer Pandemie!
Peta selbst scheint es in der Corona-Krise nicht nur an Spendengeldern zu fehlen. Auch die Intelligenz einiger ihrer Mitarbeiter scheint einen weitreichenden Schwund zu unterliegen. Ein besonderes Peta Mitarbeiter Exemplar ist Agrarwissenschaftlerin Lisa Kainz, PETAs Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie. Diese Peta Mitarbeiterin scheint nicht mehr zu wissen, dass man von Peta Seite erst vor wenigen Wochen, auch die Stadt Nürnberg aufforderte, dass Fütterungsverbot für Tauben wären der Corona-Krise auszusetzen.
Jetzt preschte diese Peta Mitarbeiterin mit ihrer ganzen Intelligenz nach vorn und fordert in einer Pressemitteilung ein Verbot der Nürnberger Rassetaubenschau. Würde nicht gerade so eine Veranstaltung, das empfinden zu den Straßentauben stärken? Aber Lisa Kainz kommt auch noch mit harten Argumenten, warum sie diese Forderung des Verbotes stellt.
Lisa Kainz – Tauben bergen die Gefahr einer weiteren Pandemie
Wie kann man erst das Füttern in einer Stadt fordern, wenn man weiß, dass von diesen Tieren eine Gefahr durch Virenübertragung besteht? Lisa Kainz ist wohl zu keiner Stellungnahme bereit ihre Aussage zu erklären. Üblicherweise rennen Peta – Mitarbeiter dann zu Herrn Haferbeck. Siehe Titelmissbrauchsfall von Peter Höffken, der nach eine Strafanzeige von GERATI, durch Peta vom Diplomzoologen und Wildtierexperten zum Fachreferenten degradiert wurde.
Eigentlich sollte man erwarten, dass ein Mitarbeiter soviel Intelligenz besitzt, mit fachgerechten Argumenten seine Aussage zu bestätigen. Verweise auf angebliche Forschungsberichte, deren Inhalt dann nicht präsentiert werden kann, sind wohl keine glaubwürdigen Argumente.
Lisa Kainz – von Tieren geht immer eine Gefahr der Pandemie aus
Lisa Kainz zählt in ihrer Pressemitteilung mehrere Pandemien und Krankheiten auf, die vom Tier auf den Menschen übertragen wurde. Dazu zählt für sie auch Aids und Ebola. Wenn eine solche Gefahr von den Tieren ausgeht, sollte man dann diese nicht einfach vernichten? Tötet Peta deshalb jedes Tier was ihnen in den USA in die Hände kommt? Dort klaut man ja selbst kleine Haustiere nur, um diese sofort zu töten!
Wenn man einräumt, das Lisa Kainz doch noch einige funktionierende Gehirnzellen besitzt, darf man sich dann schon Frage was Peta denn nun tatsächlich will. Erst will man die Tauben füttern und jetzt sollen diese am besten sterben, da diese Tiere ja so gefährlich scheinen. Und tatsächlich ist der Ursprung des Fütterungsverbotes die Gefahr der Übertragung von Krankheitserregern der Tauben. Meistens von kleinen Parasiten die an den Tieren als Wirt leben. Im Fall der Tauben sind es Milben, die Krankheiten auf den Menschen übertragen können.
Diese Gefahr sollte aber bei Zuchttieren aufgrund ihrer Pflege und Hege nicht bestehen. Gern bin ich natürlich bereit in einem Dialog mit einem Peta Mitarbeiter diese Aussagen zu argumentieren. Leider werden Fragen und Argumente zu diesem Thema, in Peta betreuten sozialen Netzen immer gelöscht. Dafür lässt man dann den veganen Hass und Hetze stehen. So etwas nennt dann Peta Einhaltung der Netiquette.
Keine 10 Minuten hat es gedauert und Albrecht änderte auf Facebook die Bezeichnung von Lokalem Unternehmen in Guter Zweck!
Frank Albrecht taucht aus der Versenkung auf und präsentiert seinen Offenbarungseid. Unfähiger selbsternannter Zooexperte fährt gemeinnützigen Verein vor die Wand.
Monatelang war Frank Albrecht und seine Facebook Seite Endzoo Deutschland e. V. auf Facebook und im kompletten Internet verschwunden. Es hat den Anschein, dass diverse Strafanzeigen gegen seinen allein betriebenen Verein und gegen ihn selbst ihm wahrscheinlich ein paar Monate Untersuchungshaft einbrachten. Anders lässt es sich nicht erklären, dass er selbst von suchender Verwandtschaft nicht auffindbar war.
Jetzt tauchte er am Wochenende wieder auf und präsentierte der erstaunten Tierrechtsbewegung sein komplettes Scheitern. Den Verein Endzoo Deutschland e. V. gibt es nicht mehr. Sein Traum von Endzoo International war bereits im letzten Jahr grandios geplatzt.
Frank Albrechts neue Geschäftsidee
Neue Geschäftsidee von Frank Albrecht
Projekt Endzoo prangert jetzt auf der Facebook-Seite des ehemaligen Vereins Endzoo Deutschland e. V. Gänzlich gescheitert greift Frank Albrecht zu einem Strohhalm und gründet ein Lokales-Unternehmen mit dem Namen „Projekt Endzoo“.
Erstaunt muss GERATI gleich wieder feststellen, dass Frank Albrecht als aufstrebender Unternehmer sofort wieder die Pflichtangaben nach TMG vergisst.
Bei einem Unternehmen muss eine ladungsfähige Anschrift im Impressum hinterlegt werden und kein Postschließfach.
Das sollte Albrecht doch nun mittlerweile nach diversen erfolgreichen Abmahnungen wissen.
Da Frank Albrecht ein fleißiger GERATI-Leser ist, gehe ich davon aus, dass die Änderung ohne Abmahnung schnellstmöglich erfolgt.
Frau weg – Haus weg – Geld weg?
Einen Verein in den Abgrund zu wirtschaften, ist schon in Deutschland ein können. Zeigen doch unzählige Tierrechtsvereine, dass man zum Betreiben eines gemeinnützigen Vereins nicht viel Hirn besitzen muss.
So beweist ein in Stuttgart ansässiger Verein, der gerade einmal 4 deutsche Mitglieder zählt und deren Vereinsvorsitzende sich in den USA aufhält, wie man Millionen von Menschen manipulieren kann. Frank Albrecht präsentierte Jahrelang nur seine Frau, als Vereinsvorstandsmitglied. Ausgenommen ist da noch die Erwähnung eines in Österreich sitzenden Vorstandsmitglied, der aber bereits mehrfach Besuch von der österreichischen Polizei erhielt.
Also entweder wollte Annettchen nicht mehr so wie Franky wollte, oder sie hat ihn einfach vor die Tür gesetzt. Frank Albrecht, der mit der Heirat den Namen seiner Frau annahm, wollte seine gescheiterte Vergangenheit damit abstreifen. Nur leider rechnete er dabei nicht mit der akribischen Recherche von Silvio Harnos dem Betreiber von GERATI.
So wurde sein Rausschmiss aus der PDS, der Nachfolgepartei der SED öffentlich, sowie seine Mitarbeit unter der Feder der verwirrten Silke Ruthenberg von Animal Peace. Mit der Ernennung zur Persona Non Grata durch den Bürgermeister von Hoyerswerda, flüchtete Franky nach Nürtingen. Nach kurzen Gastauftritten als Peta Mitarbeiter flog er da auch raus und versuchte sich als Vorstandsvorsitzender des „Möchtegern internationalen“ Vereins, Endzoo.
Keiner wollte mit Franky spielen
Albrecht war nicht in der Lage neue Mitglieder für seinen Verein zu gewinnen. So spielte er als Alleinunterhalter den Vorstand von Endzoo. Seine Frau Annett stand nur auf dem Papier als Vorstandsmitglied zur Verfügung. Demnach war wie GERATI bereits seit Jahren, immer wieder verdeutlicht hatte, der Endzoo Verein vollständig geschäftsunfähig.
Nach mehreren Strafanzeigen verschwand erst die Webseite und dann immer wieder einmal die Facebook Seite. Bis es auf einmal Schlag um Schlag für Albrecht ging.
Ob er noch ein eigenes Zuhause hat, ist anzweifelbar. Mit der Angabe eines PSF scheint er nun letztendlich gänzlich wohnungslos zu sein. Die Gründung einer Firma mit der Bezeichnung „Projekt Endzoo“ kann von zuständigem Gewerbeamt nicht nachvollzogen werden und wird derzeit geprüft.
Das Silke Ruthenberg von Animal Peace ein krankhaftes Geltungsbedürfnis hat, sollte fast jedem klar sein. Nun holt sie wieder einmal die Nazikeule raus und verunglimpft Millionen von Menschen die Opfer des Nationalsozialismus wurden.
Silke Ruthenberg Vereinsführerin von Animal Peace wird selbst von ihren veganen Tierrechtsgenossen als unzurechnungsfähig hingestellt. So bricht sie in öffentliche Jubelschreie aus, wenn ein Tier einen Menschen tötet, oder vergleicht die Opfer des Terroranschlags von Berlin mit Gänsen.
Screenshot Facebook Animal Peace
Jetzt nahm sie den Todestag von Adolf Hitler zum Anlass, ihr Gedenken an den Schäferhund Blondi von Adolf zum Ausdruck zu bringen. Dabei erwähnte sie die Welpen von Blondi als Opfer des Nationalsozialismus, erwähnte aber in keiner Silbe die über 6 Millionen Opfer die aus Religiösen oder politischen Ansichten umgebracht wurden.
Man sollte sich auch nicht wundern, dass Silke Ruthenberg für ihr Gedenkfoto ein Bild von Blondi mit Hitler wählte! Es gibt unzählige Bilder die Blondi ohne dem Diktator zeigen.
Screenshot Wikipedia
Was hat diese Nazipropaganda mit Tierschutz zu tun?
Rein gar nichts. Würde sie tatsächlich für Hunde einsetzen, die grundlos getötet werden, dann müsste Silke Ruthenberg in Stuttgart bei Peta Sturmläuten. Peta tötet tausende von Welpen jedes Jahr nur, weil man sich nicht, um diese armen Tiere kümmern möchte. Ein Tierheim kostet Geld und dieses steckt sich Peta lieber selbst in die Tasche.
So hat es wohl ehern den Anschein, dass Silke Ruthenberg den Todestag des großen Führers denken möchte. Dieser starb ebenfalls am 30. April 1945 und entzog sich, durch seinen Selbstmord der geschichtlichen Verantwortung. Das gewählte Bild mit der Unterschrift „Wir gedenken dem Opfer“ ist schon mehr als Perfide.
Wie kann so ein Verein wie Animal Peace noch gemeinnützig sein?
Laut Wikipedia, soll der Verein Animal Peace immer noch gemeinnützig agieren. Die Webseite ist aufgrund des veralteten Flash Formates, was von neueren Browsern aufgrund von Gefahren, die von Flash ausgehen, nicht mehr abrufbar. Wer die Warnung ignoriert sollte diese Webseite nur mit einem Antiviren-Programm im Hintergrund öffnen.
Ausserdem scheint diese Webseite nicht mehr gepflegt zu werden. Silke Ruthenberg ist selbst nur in abartiger Art und Weise auf Facebook aktiv. Dort verbreitet sie Hetze gegen Tierhalter und bezeichnet ihre Gegner gern als Nacktaffen. Wie sie sich selber sieht, dazu gibt sie keine Auskunft.
Animal Peace hat nichts mit Tierschutz zu tun. Es gibt weder eigenen Aktionen, noch wird Tieren aktive Hilfe gewährt. Der einzige Sinn dieses Vereins ist das Verbreiten von Hetze, gegen normal lebende Menschen. Wer für Silke Ruthenberg nicht vegan lebt, wird als Mörder betitelt. Unfallopfer insbesondere, wenn diese durch Tieren attackiert werden, sind für Ruthenberg Helden und werden bejubelt. Gleichzeitig beginnt sie die perfide Diffamierung des Opfers.
Nach dem Einräumen von Friedrich Mülln in einem Interview, das Tierversuche derzeit noch notwendig sind und seinen Rundumschlag gegen die Tierrechtsszene meldet sich der Verein Soko Tierschutz zu Wort und verbreitet Lügen!
Ob das lächerliche Statement von Soko Tierschutz, mit Friedrich Mülln abgesprochen war, ist fraglich. Gestern führte Mülln noch einen Versuch durch und schlug mit Worten auf die Tierrechtsszene nieder. Gleichzeitig verlor Mülln kein einziges Wort, ob die Aussage falsch von der Presse interpretiert wurde. Jetzt tauchte auf einmal eine Stellungnahme, auf der Facebook Seite von Soko Tierschutz auf, der nachweislich wieder gelogen ist. So schreibt man …
In eigener Sache: Tierversuche gehören abgeschafft! Letzte Woche erschienen mehrere Zeitungsartikel, in denen ein Zitat von Friedrich Mülln falsch wiedergegeben wurde. Die Zeitungen haben das bereits weitgehend korrigiert. Wir weisen noch mal auf das Selbstverständliche hin: Wir sind kompromisslos gegen Tierversuche. Eine schlechte, grausame Methode, bleibt in der Krise eine schlechte grausame Methode. Darum zeigt es sich jetzt um so schmerzlicher, dass man die Alternativmethoden zu Tierversuchen am ausgestreckten Arm verhungern gelassen hat.
Facebook Soko Tierschutz
Keine einzige Zeitung hat die Aussage korrigiert
GERATI gab sich natürlich sofort auf Recherche und fand keinen einzigen korrigierten Zeitungsbericht, oder Dementi zu der abgedruckten Aussage von Friedrich Mülln! Alle Artikel stehen immer noch Online unverändert zur Verfügung. Im Fall einer falschen Aussage werden diese Onlineberichte unverzüglich Offline genommen, oder per Update ein Dementi bzw. Update zu dem Artikel veröffentlicht. Aber nichts ist davon zu finden.
Schau man sich den amüsanten Storyverlauf an, darf man sich schon fragen ob Friedrich Mülln noch Führungsgewalt im Verein Soko Tierschutz hat. Man sollte sich nicht Wundern, wenn Müllns Vereinsgenossen, ihn aufgrund von Unfähigkeit, ausbooten wollen.
Das die Aussage von Soko Tierschutz nicht der Wahrheit entspricht, sehen sogar viele ihrer Unterstützer, die auf die Stellungnahme von Soko Tierschutz auf Facebook kommentierten.
Claudia Rümelin
die Verlinkung der Klarstellungen wäre wichtig!
Frank Hummel
„in denen ein Zitat von Friedrich Mülln falsch wiedergegeben wurde. Die Zeitungen haben das bereits weitgehend korrigiert.“ Öhö. Wo denn?
Maria Harms
wäre auch schwer vorstellbar gewesen. Und das jetzt auf Teufel komm raus weiter an Tieren geforscht wird, war mir leider auch klar.
Natürlich gibt es wie immer auch Tierrechtler, die jede Aussage glauben, ohne diese zu Prüfen oder zu hinterfragen. Einige von diesen reagierten auch auf die letzten GERATI-Artikel in Facebook. Auf Anfrage von Belegen die ihre Behauptungen untermalen, erfolgten wie üblich Beleidigungen, der Versuch der Diffamierung durch rassistische Äußerungen, oder eine penible Fehlersuche, in den Facebook-Kommentaren, nach lächerlichen Kommafehlern. Auch im Fall des Versuches der Stellungnahme durch Soko Tierschutz, prüfen sie diese Aussage nicht und glauben alles. Trotz fehlender Belege bzw. Quellen. So was nennt man auch Fanatismus!
Friedrich Mülln kehrt überstürzt aus seiner Facebook-Pause zurück und fängt an seine Tierrechtsgenossen mit einem unüberlegten Rundumschlag zu bearbeiten.
Andrea Radius eine meiner neuen Tierrechtsfreundinnen hat mich auf den neuen Beitrag von Friedrich Mülln aufmerksam gemacht. Mit dem Kommentar „Gerati und Co – diese Schmierfinken“ verlinkten sie einen neuen Beitrag von Mülln. Dieser teilte mit, dass er überstürzt aus seiner Facebook-Pause zurückkehren musste, da gegen ihn ein massiver Shitstorm liefe.
Unter dem von Andrea Radius verlinkten Mülln Beitrag, postete eine Joelina Charmaine einen Kommentar der mich vor lachen fast aus meinem Bürosessel gleiten lies. So schrieb sie …
Joelina Charmaine
Ea gibt doch immer idioten die einen im weg stehen und alles erschweren, und umdrehen.
Die Geratipfeiffenschaft scheint wohl nicht so gut zu laufen
Zitat Facebook
Also, wenn Mülln wegen eines GERATI-Artikels, seine unfreiwillige Facebook-Pause unterbricht, scheint es für GERATI nicht so gut zu laufen? Ist es nicht ehern andersherum? Und ja GERATI steht insbesondere Berufsstraftätern wie Friedrich Mülln und Tierrechtlern, die andere unschuldige Menschen grundlos diffamieren, gern im Wege.
Wie macht man einen Shitstorm? – Und zwar gegen Tierrechtler!
So beginnt Mülln seinen Facebook Beitrag! Schon hier erkennt man das Mülln es wohl nicht fassen kann, das er als Tierrechtler einem solchen Shitstorm ausgesetzt ist und das letztendlich von seinem eigenen Tierrechtsgenossen. Den Schuldigen für diesen Shitstorm hat er auch bereits ausgemacht. Vor verzweifelter Angst traut er sich jedoch nicht den Namen GERATI, oder Silvio Harnos in den Mund zu nehmen. Dieses kann man auch bereits in dem Artikel „RUFMORD GEGEN SOKO TIERSCHUTZ“ erkennen. Auch dort verweist er nur mit Andeutungen auf GERATI. Dabei muss es sich um die letzte ängstliche Verzweiflung von Mülln handeln, dass er nicht in der Lage ist seinen größten Widersacher beim Namen zu nennen.
1. Inspirieren lassen von kriminellen Tierschutz-Hasser-Seiten
1)Shitstorm-Anlass: Am besten man inspiriert sich bei kriminellen Tierschutz-Hasser-Seiten. Die kennen sich mit Rufmord aus. Da wird schon was passendes zu finden sein. Schnell mal teilen und wird schon keiner nachprüfen was dahinter steckt.
Facebook Friedrich Mülln
Da hier merklich, ich als GERATI-Betreiber angesprochen werde, möchte ich natürlich darauf auch Stellung beziehen. Anders als Mülln, stehe ich zu meinen Aussagen und Artikel und bin auch bereit mich in einem Dialog mit Argumenten, zu rechtfertigen. Dieses ist bei Mülln nicht der Fall. Er verliert in diesem Facebook-Beitrag kein einziges Wort, warum seine Tierrechtsgenossen so wüten auf ihn sind. Dabei stimmt gerade GERATI der Aussage zu, dass die Schließung des LPT-Tierversuchslabors, bezogen auf die Corona-Krise, vorschnell vollzogen wurde.
Gleichzeitig muss ich jedoch anmerken, dass Soko Tierschutz, kein Tierschutzverein ist, sondern ein Tierrechtsverein. Dieses geht auch aus der Satzung des Vereins hervor. Gleichzeitig wird von Soko Tierschutz, weder Pflege, noch Tierschutzbegründete Maßnahmen vollzogen.
Der Verein Soko Tierschutz arbeitet mit polemischen Äußerungen und begeht gleichzeitig Straftaten, die nicht mit einer Gemeinnützigkeit in einklang, zu bringen sind. So steht bei Mülln und seinem Verein, ehern die wirtschaftliche Schädigung eines ausgesuchten Tierhalters, im Vordergrund, als die Hilfe der Tiere. Mülln lässt über Monate beobachtete Tierquälereien weiter zu, nur um später die Videobeweise gewinnbringend an Fernsehsender zu verkaufen.
So fordert Mülln, für Tiere dieselben Rechte wie für Menschen. Dennoch sind Tiere für ihn zweite Wahl, denn er unterlässt das sofortige Einschreiten bei festgestellten Verstößen gegen das Tierschutzgesetz. Dieses wäre bei Menschen eine Straftat (Unterlassene Hilfeleistung).
Man darf sich also Fragen, ob es Friedrich Mülln um das Geld geht, oder um sein Ego, was er durch verschiedene Medienpräsenz aufbaut. Fakt ist, dass es Mülln nicht um die Tiere geht, denn da würde er ja sofort Eingreifen, wenn er einen Missstand erkennt.
Deutlich wird das auch, dass viele Ermittlungen eingestellt werden, obwohl Mülln versichert, dass er eine Tierquälerei gesehen zu haben wolle. Üblicherweise liefert er Videobeweise, die aber stark manipuliert sind und noch dazu aus dem Zusammenhang präsentiert werden. Das Original ungeschnittenen Videomaterial präsentiert er jedoch nicht. Gerade mit diesem Material könnte sich jeder ein eigenes Bild von der Sachlage machen. So malt Mülln selbst seine Geschichte und präsentiert diese der Öffentlichkeit.
Trügerische Grauzone im Internet
Außerdem ist das Internet presserechtlich eine Grauzone. So existiert ein Youtube-Video, das unter anderem von der Soko-Tierschutz editiert ist. Beim Betrachten dieses Videos hat man den Eindruck, aufgeschnittene Affenkörper würden von den Forschern lieblos in von Tierleichen überquellenden Kübeln entsorgt. Psychologisch raffiniert gemacht. Nur stehen diese Kübel definitiv nicht in Tübingen. Die Sequenzen sind in den Film reingeschnitten worden. Woher diese abstoßenden Bilder stammen, ist nicht geklärt. Sind diese Machwerke noch Dokumentationen? Oder gezielte Manipulationen? Auf alle Fälle haben sie die Funktion, den Volkszorn zu schüren. Und das gelingt ihnen vortrefflich.
FAZ.net
Soko Tierschutz vs GERATI
Auch zu den Vorwurf, ich würde ihn mit Rufmord überziehen, möchte ich natürlich Stellung beziehen.
GERATI beschäftigte Anfangs sich rein, mit Peta. Soko Tierschutz hatte ich damals noch gar nicht auf dem Schirm. Dieses änderte sich, als ich auf einmal, von der Landesmedienanstalt ein Schreiben erhielt. In diesem wurde ich aufgefordert die Kontaktdaten, im Impressum zu korrigieren, da ein gewisser Friedrich Mülln rechtliche Ansprüche gelten machen wolle. Das Schreiben ging an meinen deutschen Postbevollmächtigten und im Impressum war meine Adresse in Indonesien hinterlegt!
Dabei handelte es sich, um die Domain veganbesserleben.de. Diese Domain hatte ich kurz Zeit später, nach der Gründung von GERATI ins Leben gerufen. Peta hatte mich ja, bevor ich mich mit Tierrechtlern befasste, mit einer Mailbomben-Attacke überzogen. Aus dieser hatten ich, tausende von E-Mail-Adressen erhalten, die zu 95 Prozent Veganern zuzuordnen waren.
Was bietet sich also besser an, diesen Peta Sympathisanten, eigene Produkte unterzujubeln! Auf dieser Webseite präsentierte ich dann Vegane Rezepte und man konnte durch einen Klick alle Produkte sofort kaufen, die man dazu benötigte. So finanzierte ich mir mehrere Urlaubsreisen in kürzester Zeit.
Nach einem dreiviertel Jahr verkaufte ich diese Domain auf eBay für 500 €. Käufer war ein Schweizer. Dieser änderte jedoch bei Denic nicht die Domaineigentümer Daten. So dachte Mülln er habe mich überführt und ich sei der Inhaber unzähliger Webseiten, die größtenteils in Kiew gehostet waren.
Mülln erfuhr anscheinend durch meine Einlassung, auf das Schreiben von der Landesmedienanstalt, dass die Kampagne gegen ihn von einem Schweizer durchgeführt wurden. Schriftliche Anfragen der Staatsanwaltschaft, ich solle den Käufer der Domain veganbesserleben.de nennen, verweigerte ich mit Hinweis auf den Datenschutz und dass der Inhalt der Domain nachweislich keinen Straftatbestand enthielt. Die Webseite sah noch genauso aus, wie ich sie verkauft hatte.
Mülln hat sich bereits seit längerem Feinde gemacht. Er selbst diffamiert andere, jammert dann aber rum, wenn man ihn mit den gleichen Mitteln überwirft. Das lustige war zuletzt, dass er zu der angeblichen Rufmordkampagne, bei der ARD seine Mutter präsentierte und fast heulend vor der Kamera stand. Dabei jammerte er, dass er so gemobbt wird und die Behörden einfach nichts unternehmen. Mein Motto hier ist immer: „Wer austeilen will, muss auch einstecken können!“
Also nicht Jammern Friedrich, sondern einfach nur die Wahrheit, belegt mit Fakten, präsentieren. Das Verbreiten von Lügen mit manipulierten Videomaterial, hat dich schon längst unglaubwürdig gemacht. So ist es auch nicht verwunderlich, dass seine Medienpräsenz bei den öffentlich rechtlichen und privaten Fernsehsendern mittlerweile gegen null tendiert. „Wer einmal Lügt den Glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht!“
2. Shitstorm-Team
2)Shitstorm-Team: So ein Shitstorm braucht ein Team (drei gekränkte Egos reichen), am besten einen, der vor kurzem noch einen Job beim Shitstorm-Opfer wollte und abgelehnt wurde (dabei ist er doch so toll in Paint), dann der nächste, der seinen Hang zu rechts und dem alten Xaviar vertuscht, und gerade so ein bisschen einen Duchhänger mit seinem neuen Verein (wow schon wieder einer) hat und dann noch einen, der sauer ist, weil seine Tierschutzpartei einen Rohrkrepierer nach dem anderen produziert und das Shitstorm-Opfer da auch noch wagt Kritik zu üben.
Facebook Friedrich Mülln
Bevor man austeilt, sollte da man nicht erst einmal versuchen die Behauptungen sachgerecht zu widerlegen. Nein nicht bei Mülln! Der fängt an und haut mit seinen kleinen Patschehändchen auf jeden der ihm aus der Tierrechtsszene im den Sinn kommt.
Wie üblich in der Tierrechtsszene kommt man da nicht mit überzeugenen Argumenten, sondern fängt sofort an auf der Beleidigenden Schiene zu versuchen seinen Widersacher tödlich zu treffen. Natürlich ist es interessant, wen Mülln dabei aus der Tierrechtsszene sofort auf dem Schirm hat. Erstaulicherweise fehlt hier die Aufzählung von Silke Ruthenberg mit ihrer Verein Animal Peace. Ob Mülln vor dieser Irren Respekt hat? (Wird doch am Ende erwähnt!)
Wie man einen Shitstorm aufbaut da hat ja insbesondere Friedrich Mülln besonders gute Erfahrungen. Immer wider taucht Mülln unter dem Pseudonüm Marcus Müller auf und Hetzt was das Zeug hält.
3. Shitstorm-Timing
3)Shitstorm-Timing: Am besten losschlagen, wenn das Shitstorm-Opfer gerade eine angekündigte Facebook-Pause macht, erschöpft ist und nicht reagieren kann. Fair oder?
Facebook Friedrich Mülln
Es ist schon erstaunt das Mülln von Erschöpfung spricht! Es war doch abzusehen, dass so seine Aussage, insbesondere da er der Initiator der Diffamierungskampagne gegen das LPT-Tierversuchslabor war, einige Reaktionen aus allen Lagern hervorrufen wird. Ich stimme der Aussage von Mülln selbstverständlich zu, wenn er angibt, dass Tierversuche derzeit noch notwendig seien und die Schließung des LPT-Labors übereilt erfolgte. Auch, wenn seine Aussage durch die Corona-Krise beeinflusst wurde. Man sieht also, irgendwann finden alle zur Wahrheit.
Leider muss ich in dem Absatz wieder gleich zwei Lügen ansprechen! Mülln hat sich nicht verabschiedet, weil er erschöpft war, sondern weil er den entsetzten Ansturm der Tierrechtsszene, einfach aussetzen wollte. Auch das er nicht reagieren konnte, ist eine Lüge. Der GERATI-Artikel wurde mindestens fünfmal auf seiner Facebook Seite „Friedrich Mülln“ gepostet bzw. verlinkt. Es ist schon komisch, dass diese Verlinkungen sich kurzfristig in Luft auflösten. Na wer wird denn da wieder wild darauflos gelöscht haben. Ja Zensur ist wichtig für Mülln. Das Gutmensch-Image darf nicht angekratzt werden. Leider hat er bei GERATI weniger Erfolge zu verzeichnen, da hier die Fakten die Präsentiert werden, für sich sprechen.
4. Shitstorm-Foto
4)Shirstorm-Foto: Ach ein Bild, am besten eines, wo er nix machen kann. Hey hast du nicht vor kurzem noch auf deiner Facebook-Seite eines gepostet mit dem? Ja, stimmt. Aber das ist so ein Gruppenbild, da ist er mit Leuten von vier anderen Orgas drauf, und nicht mal auf seiner Demo, sondern auf einer von uns allen, der miese Spalter. Dann mal schnell Schnipp Schnapp und weg sind sie die anderen vom kollegialen Gruppenfoto und schon bleibt nur ein unkollegial, grinsendes (Moment besser arrogant-grinsendes) Shitstorm-Opfer übrig.
Facebook Friedrich Mülln
Leider weiß ich nicht, auf welches Foto er anspricht. Das von mir genutzte Bild ist wie unschwer zu erkennen (dank Quellenangabe) von Tag24. Aber es ist auch egal, welches Foto er meint. Letztendlich macht er es doch genauso. Er manipuliert Video und Bildmaterial um angebliche Tierquälerei aufzuzeigen, die nicht vorhanden ist. Wenn man das mit seinem Bild macht, regt er sich auf! Ja, ja getroffenen Hunde bellen.
5. Shitstorm-Munition
5)Shitstorm-Munition: Der eine, der sich vor kurzem noch übel blamierte, weil er Schweine-Hoden mit einem Tumor verwechselte, findet, dass man dem Opfer auf jeden Fall Inkompetenz vorwerfen sollte. Und unkollegial ist er, sieht man ja schon auf dem Foto. Mich wollte er ja auch nicht und Nazis und Menschenhasser, da nörgelt er auch nur herum. Hey, Hauptsache für die Tiere. Oh die Hitler-Verehrerin vom Tierfrieden klingelt grad. Das wird ein Vierer-Team, yeah. Und dann erdreistet der sich noch gerade echt viel für Kühe zu machen, welche die Bauern verrecken lassen … der lässt sich doch sofort ablenken!! Der muss doch immer für alle Tiere da sein überall, mediengeil wie der ist. Mmmh viele von diesen Kühen vergammeln bei mir direkt um die Ecke, dachte der zweite Shitstürmer, ach egal wir haben jetzt wichtigeres zu tun, lasst die Tasten glühen. Das können doch so linke Spalter-Egomanen machen.
Facebook Friedrich Mülln
Es liest sich Amüsant, wenn man weiß, wer von den Tierrechtlern gemeint ist. Wie man undeutlich erkennen kann, schreitet die Spaltung der Tierrechtsszene, die man bereits auf politischer Ebene (MUT, ETHIA, ect.) erleben konnte, weiter voran. Wenn jetzt noch die Politik den Mut fasst, diesen radikalen und Straftatliebenen Tierrechtsvereinen die Gemeinnützigkeit abzuerkennen, dann haben viele was zu feiern. Seit Jahren werden unschuldige Tierhalter von diesem Möchtegern Tierschützern diffamiert und mit Morddrohungen überzogen.
Der Einsatz ruft
Liebe Shitstürmer ich fahre jetzt auf einen Einsatz. Keine Kampagne, die gibt es nur selten. In Fleischseuchen Zeiten auch ganz ohne Medien. Ganz normaler Tierrechtsalltag. Tiere helfen, Tierquäler stoppen und so
Facebook Friedrich Mülln
Friedrich Mülln Facebook Foto
Als ich das Foto von Friedrich Mülln sah, insbesondere seine schrille Kopfbedeckung, dachte ich als erstes, tatsächlich an eine Harlekin oder Kasperle Mütze bei ihm. Und tatsächlich das Ganze ist mehr als reines Kasperletheater.
Köstlich darf man sich in der Corona-Zeit amüsieren und das noch dazu völlig kostenfrei.
Da zerfleischen sich die Tierrechtler, als ob die Gemüseabteilung leergekauft wurde.
Wir sollten aber auch nicht vergessen, dass auch auf unserer Seite bereits mehrfach es zu diversen Streitigkeiten kam. Sei es ein angeblich geklautes T-Shirt-Design, oder das man mit der Arbeit des anderen nicht zufrieden ist.
In den meisten Fällen mischen sich Personen ein, die nichts mit dem Problem zu tun haben und bauschen die Geschichte immer weiter auf. Im Fall von Friedrich Mülln bin ich enttäuscht, dass er nicht den Mut gefunden hat, seine im Interview gemachte Aussage mit Argumenten zu festigen. Jeder der bei klarem Verstand ist, müsste in dieser Zeit zu der Erkenntnis kommen, dass Tierversuche derzeit noch notwendig sind.
Der gestrige Artikel schlug insbesondere bei den weiblichen Tierrechtlern wie eine Bombe ein. Nach kurzer Zeit begannen die Argumentlosen Kommentare.
Vorab: Ich werde hier keine Namen zensieren, da alle Kommentare öffentlich auf den beiden Facebook Seiten „GERATI“ und „Peta – Nein Danke“ gepostet wurden und damit frei verfügbar sind. Grund dafür ist auch unter anderem diese Menschen anzuleiten eventuell über ihre sozialen Kommentare nachzudenken! Nach deutscher Rechtssprechung ist gegen dieses nichts einzuwenden, da die Kommentatoren durch ihren öffentlichen Kommentar die Zustimmung einer weiteren Veröffentlichung mir per se erteilten.
Es handelt sich jeweils um denselben gestrigen Artikel, den ich auf beiden Facebook-Seiten, die von mir betrieben werden, verlinkt und kommentiert hatte. Es dauerte nicht lange als die ersten sinnfreien Kommentare eingingen. Anfangs wurde gefordert, dass man diesen Beitrag als Fake News bei Facebook melden sollte.
Erstaunlich musste ich feststellen, das 99,99 Prozent der Kommentare aus der Tierrechtsszene, alle von weiblichen Personen stammten. Nur ein einziger männlicher Tierrechtler traute sich zu kommentieren!
Screenshot Facebook-Seite „Gerati“
Wie reagierte Facebook auf die massive Anzahl von Meldungen des Artikels?
Die Antwort von Facebook war mehr als deutlich. Facebook war von dem Trafik den dieser Artikel verursachte so begeistert, dass man mich aufforderte, diesen sogar zu bewerben, um noch mehr Menschen zu erreichen. Facebook selbst wolle sich sogar selbst mit 30 Prozent, an dieser Werbung beteiligen!
Facebook wünscht, dass ich sogar noch Werbung für diesen Artikel macheGleichzeitig gibt Facebook mir einen Gutschein damit ich diesen Artikel sogar fast kostenlos bewerben kann
Also Facebook ist nach intensiver Prüfung, zu der Erkenntnis gekommen, dass die Meldungen wegen angeblicher Fakenews Verbreitung, selbst Fake waren. Und tatsächlich wurde in diesem Artikel, jede Behauptung durch verlinkte Belege zertifiziert. Trotz mehrmaligen nachfragen, an die Tierrechtskommentatorinnen, konnte mir keine Einzige aufzeigen, wo sie eine Fakenews sehen. Die Aussage, um die es ging, hatte Friedrich Mülln, als Vereinsvorsitzender von Soko Tierschutz, tatsächlich in einem Interview gegeben. Er sah die Schließung des LPT-Tierversuchslabors, die er monatelang diffamierte, als überzogen an. Grund sei die Corona-Krise, die ihm aufzeige, dass Tierversuche derzeit, noch notwendig seien.
Friedrich Mülln verabschiedete sich aufgrund von dummen Tierrechtlerinnen von Facebook!
Friedrich Müll verabschiedet sich aufgrund von Tierrechtlerinnen in den Facebook Urlaub
Es ist natürlich erfreulich, dass nicht nur ich, sondern auch Friedrich Mülln selbst, von diesem fanatischen Tierrechtsweibervolk *lol* belästigt und genervt wurde.
In einem Video rechnet er mit der Tierrechtsgemeinschaft ab und verabschiedete sich dann erst einmal von Facebook. Auf dieses Video werde ich in einem Reaktionsvideo selbst auch noch einmal eingehen. In dem Video schildert Friedrich Mülln wie er selbst von seinen Unterstützerinnen zu Handlungen aufgefordert wurde, die Gerati immer wieder einfordert! (helfe den Tieren sofort)
Tatsächlich fand ich unter den insgesamt über 100 Kommentaren aus der Tierrechtsszene nur einen einzigen, der sachlich sich mit dem Artikel auseinandergesetzt hat, jedoch nicht in der Lage zu sein scheint, einem simplen Link zu folgen. Dieser führte zu der Aussage von Friedrich Mülln im Interview bei Tag24. Selbstverständlich verlinkte ich deshalb direkt unter dem Kommentar, den Link und daraufhin war man anscheinend so geschockt von der Aussage Friedrich Müllns, dass man nicht mehr reagieren konnte.
Agnieszka Denecken Ähm, ihr schreibt: „Friedrich Mülln räumt ein, dass die Schließung von LPT ein Fehler, hinsichtlich der Corona-Krise sei“ Könnt Ihr vielleicht ein Zitat seiner Worte aufführen, die dies belegen? was Ihr da hingeschrieben habt sagt es nun mal nicht aus, was Ihr behauptet. Oder verlinkt das Interview; sonst gehört Eure Titelaussage in den Bereich „Alternative Fakten“ = glatte Lüge.
Wenn man keine Argumente hat, dann kommen die Beleidigungen
Anstatt sich einmal mit dem Thema auseinanderzusetzen und seine eigene Meinung dazu, in einem Kommentar zu verfassen, kommt nichts. Als Erstes wird man der Lüge bezichtigt. Belegt man dann mit Quellen, das man nicht gelogen hat, wird man einfach Beleidigt! Kein einziger dieser Tierrechtlerinnen postete ein Argument, mit dem man sich auseinandersetzen hätte müssen, bzw. können.
Begonnen hat das mit wilden Aufforderungen die Seite bei Facebook zu melden. Als Grund wurde immer wieder Fakenews angegeben. So ganz scheinen die Tierrechtsladys nicht zu wissen was Fakenews sind. Es hat den Anschein das alles eine Fakenews ist, was mit den eigenen persönlichen Vorstellungen nicht vereinbar ist.
So versucht man die Meinungsfreiheit kategorisch auszuschließen. Da ich mich weiß, mit Worten zu wehren, kommt es früher oder später, dann zum Ausleben des puren Rassismus! So stellte man die witzige Behauptung auf, ich würde in Thailand sitzen. Ein Blick auf Facebook, auf die jeweilige INFO-Seite, zeigt deutlich mein komplettes Impressum an. Auch auf GERATI findet man dieses mit einem Klick.
Aber auch Thailand ist ja nichts Neues. So durfte ich mich z. B. über so eine Bewertung freuen! Erwin Reisender ein Top-Kommentator bei Peta Deutschland! Diese Aussage brachte ihn ein paar Wochen Pause auf Facebook ein.
Es ist schon verwunderlich, dass Tierrechtler denen anscheinend das Geld zum Reisen fehlt, den Unterschied zwischen Thailand und Indonesien nicht kennen.
Dass man dann immer wieder mit den Beleidigungen weit unter die Gürtellinie geht, ist auch bei Tierrechtlern nicht verwunderlich. Wenn man keine Argumente mehr hat, muss man natürlich voll in die Kacke greifen und damit rumschmeißen. Das ganze natürlich dann auch noch ohne einen einzigen Beweis dafür vorzulegen!
Erst nach 24 Stunden stellte man fest, dass ich ja doch in Indonesien lebe!
Eine ganz schlaue Facebook-Nutzerin diese Doris Schmidt
Dass ich die ganze Zeit transparent mit meinem vollen Namen gepostet habe, also nicht als „GERATI“ oder „Peta – Nein Danke“, scheint keinem der Tierrechtlerinnen aufgefallen zu sein.
Ein Klick auf den Namen hätte sofort auf mein privates Facebook Profil geführt, wo ich genauso Transparent lebe, wie auf all meinen Seiten, die ich im Internet betreibe.
Dazu braucht man also keine 24 Stunden, um das Profil meiner Frau stolz als Kommentar zu posten.
Natürlich werden viele denken, warum sperre ich nicht solchen Knallköpfe? Ich halte mich hier an das deutsche Sprichwort:
„Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg auch keinem andern zu.“ Und hier habe ich immer einen Trumpf, wenn es darum geht Tierrechtlern ihre ethischen Grundeinstellungen vorzuhalten. Ich weiß gar nicht auf wie vielen Tierrechtsseiten auf Facebook, ich nur durch Abgabe eines Kommentars, der eine simple Frage, oder einer Argumentation, gesperrt wurde. Ganz voran ist Peta, die so richtig Angst vor GERATI haben!
Dann gibt es auch Tierrechtlerinnen die im Kindergartenalter stehen geblieben zu sein scheinen.
Diese Vertreter sind aus dem Bilderbuchalter nicht herausgewachsen und müssen jeden Kommentar nur mit einem Meme-Bild posten. Ihre Meinung können sie wahrscheinlich nicht in Worte fassen.
Wie man deutlich erkennen kann, stammen alle diese Bildchen von ein und derselben Person und haben rein gar nichts mit dem Thema zu tun.
Man darf sich schon fragen, ob Marina Bongard, der Schriftsprache mächtig ist, oder sie sich immer noch Kinderbilderbücher anschaut.
Manche Tierrechtler sind einer Konversation in Worte nicht mächtig!
Erstaunlich ist auch, dass diese Tierrechtlerinnen nicht in der Lage sind, ihre Behauptungen zu belegen. Mittlerweile ist die halbe Tierrechtswelt in heller Aufregung, über die weisen Worte von Friedrich Mülln, dass er Tierversuche derzeit doch noch als Notwendig erachtet.
Friedrich Mülln ist derzeit abgetaucht. Trotzdem verschwindet immer wieder der GERATI Artikel, der durch Tierrechtler immer wieder an ihn herangetragen wird, auf seinen Seiten. Es scheint so, dass Friedrich Mülln derzeit zu keiner Aussage bereit ist. Dieses Verhalten und nicht nur seine Aussage in dem Interview, schädigt das Tierrechtswesen enorm und stellen ihre ethischen Vorstellungen komplett infrage. Man darf nur hoffen, das Friedrich Mülln zurückkommt und nicht wie Frank Albrecht von Endzoo, in den Abgründen des versifften Tierrechts verschwindet.
Es gibt tatsächlich noch Wunder. Der Vereinsvorsitzende von Soko Tierschutz, Friedrich Mülln, räumt ein, dass die Kampagne gegen das Tierversuchslabor LPT ein großer Fehler war.
Mit einer abartigen und schmutzigen Kampagne, gegen das Tierversuchslabor LPT in Hamburg, sorgte Friedrich Mülln für deren Schließung. In der Kampagne nutzte Friedrich Mülln massiv gefaktes Videomaterial, was angeblich schreckliche Bilder aufzeigen sollte. Wie üblich wurden die Bilder völlig aus dem Zusammenhang gerissen.
Friedrich Mülln und sein Verein Soko Tierschutz hetzt mit allen Mitteln und schreckte selbst vor der persönlichen Beleidigungen von Mitarbeitern des Institutes nicht zurück. Mitarbeiter wurden selbst mit Morddrohungen aus der Szene von Soko Tierschutz überzogen! Das LPT entschloss sich die notwendigen Tierversuche ins Ausland auszulagern, um ihre Mitarbeiter vor den Übergriffen von Soko Tierschutz und Friedrich Mülln zu schützen.
Friedrich Mülln räumt ein, dass die Schließung von LPT ein Fehler, hinsichtlich der Corona-Krise sei
In einem Interview was Friedrich Mülln Tag24 gab, räumte dieser ein, dass die Forderung und Durchsetzung der Schließung des Tierversuchs LPT ein Fehler war. Ohne Tierversuche ist eine schnelle Entwicklung von Impfstoffen nicht möglich, wie die jetzige weltweite Krise aufzeigt. So äußerte sich Friedrich Müll wie folgt …
Allerdings sieht Mülln auch die Problematik, dass man nun im Notfall in Schwierigkeiten ist und keine guten Methoden parat hat.
„Wenn man bei 300 Kilometern pro Stunde eine Vollbremsung macht, wird das nicht gut ausgehen“, sagt er. Es räche sich nun, dass Alternativmethoden nicht genug gefördert worden seien.
Ohne Tierversuche keine neuen Medikamente und Impfstoffe
Allein aus ethischen Gründen dürfen neue Medikamente ohne Test bei Tierversuchen nicht an Menschen verabreicht werden. Auch die Erforschung von Krankheiten ist ohne komplexe Organismen nicht möglich. Es gibt derzeit keine einzige Alternative, um künstlich die chemischen und biologischen Einflüsse auf alle Organe zu simulieren.
Ein Beispiel wäre hier z. B. Contergan. Ein Medikament was zwar an Tieren getestet wurde, jedoch bei Schwangeren zu Missbildungen der Embryonen führte. Es wurden keine Tierversuche im Bereich der embryonalen Entwicklung durchgeführt. Versuchsreihen hätten eventuell viel Leid der betroffenen Menschen ersparen können.
Immer wieder, wenn es um das Thema Tierversuche geht, wird der Verein Ärzte gegen Tierversuche vorgeschoben. Dieser stellt die Behauptung auf, dass Tierversuche heutzutage nicht mehr notwendig seien. Gleichzeitig bringt man aber nur schwammige Argumente vor, die aufzeigen sollen, wie Tierversuche zu umgehen seien. Beim Thema Contergan schreibt der Verein, dass man nicht mit Sicherheit bestätigen kann ob Tierversuche mit Embryonen durchgeführt wurden, da angeblich sämtliche Versuchsprotokolle von der zuständigen Firma vernichtet worden seien.
Noch besser wird es beim Thema Penicillin. Hier fokussiert der Verein „Ärzte gegen Tierversuche“, das man bei der Entwicklung und dem Test von neuen Medikamenten Menschen einsetzen sollte. So heißt es …
1943 brachten Feldversuche bei den Verwundeten der Schlachtfelder Nordafrikas spektakuläre Erfolge. Soldaten, die ansonsten Gliedmaßen verloren hätten oder an Wundbrand gestorben wären, überlebten dank Penicillin.
Es hat den Anschein, als fordere dieser Verein, dass man Test an Menschen in Konfliktregionen wie Afghanistan oder Syrien durchführen solle. Solche Äußerungen verletzen den hippokratischen Eid, den eigentlich jeder Arzt sich verschrieben hat. Dort werden Punkte wie Gebot, Kranken nicht zu schaden, Schweigepflicht, Verbot sexueller Handlungen an Patienten etc. aufgezählt. (Wikipedia)
Man darf sich also schon Fragen, ob die Human-Ärzte die dem Verein „Ärzte gegen Tierversuche“ angehören, ihren Titel noch zu Recht tragen, oder ob man diesen aus ethischen Gründen nicht schon längs aberkennen sollte.
Tierversuche in Deutschland notwendig und stark reglementiert
Ohne Tierversuche kein Impfstoff gegen Corona. Die Entwicklung neuer Medikamente ist ohne Tierversuche undenklich. Grundlagenforschung ist ein wichtiger Teil, Krankheiten wie Alzheimer oder Krebs zu besiegen. UND WAS MACHEN TIERRECHTLER WIE FRIEDRICH MÜLLN? Sie erstellen manipuliertes Videomaterial über die Tierhaltung und bedrohen Forscher und deren Mitarbeiter.
Der renommierte Hirnforscher am Max-Planck-Institut in Tübingen Nikos Logothetis, wurde von Friedrich Mülln und seinem durch ihm geführten Verein, mit einer Lügenkampagne überzogen. Kein einziger Vorwurf den Mülln vorbrachte, bestätigte sich in den Ermittlungen. Mülln selbst bedrohte Mitarbeiter und kündigte an Spaziergänge in den Wohngegenden der Mitarbeiter durchzuführen. Nikos Logothetis kehrt Deutschland den Rücken und wird seine Grundlagen Hirnforschung die nach Möglichkeiten der Behandlung von Alzheimer und Tumoren sich beschäftigte nach China auslagern. Damit ist Deutschland wieder ein Wissenschaftler abhandengekommen.
Es wird Zeit, dass Tierrechtlern wie Friedrich Mülln oder Peta endlich Einhalt geboten wird. Es kann nicht sein, dass solche Organisationen auf verbrecherischer Art und Weise Wissenschaftler und Landwirte Diffamieren und damit der ganzen Zivilgesellschaft schaden.