Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Allgemein

Gerati.de ist eine Abzockerseite

Ja genau, wegen meiner Kaffeegebühr von 2,50 €, ist für einem Tierrechtler das Informationsportal Gerati.de eine Abzockerseite. So …

Die Wiedersprüche von PeTA

Zum Thema Cecil hatte ich bisher mich in keiner Weise selbst geäußert, da ich nicht der Typ bin, …

Die Soja – Lüge von PeTA

Soja zählt als eines der wichtigsten Ernährungsgrundlagen eines Veganers. So werden mittlerweile viele veganische Produkte durch Soja nachgeahmt. …

Die Welt lacht über PeTA

Allias – Thomas Jones ein „Held gegen den radikalen Tierschutz“, schaffte es drei Jahre lang unerkannt in PeTAs …

Kategorie: Allgemein

  • Wenn radikale Tierrechtler mit Nazikommentaren umherwerfen

    Wer keine Argumente hat der beleidigt, oder fängt mit wilden Drohungen, gegen mich und meine Familie an. Federführend hier sind vor allem Peta Mitarbeiter und Streetteamleiter!

    Wer gerechtfertigte Kritik, oder nur seine persönliche Meinung zu bestimmten Tierrechtsthemen äußert, lebt in Deutschland gefährlich. Dr. Edmund Haferbeck drohte bereits in einem Interview mit der Gründung einer Terrororganisation, vergleichbar der Al-Qaida. Diese Aussagen aus Peta’s höchsten Vereinspostenstellen nehmen sich dann, „dumme“, ja man muss sagen „dumme“ Unterstützer und Mitarbeiter von Peta zu Herzen.

    Erwin Reisender ein Topkommentator auf der Facebook Seite von Peta Deutschland zeigte hier bereits in eindrucksvoller Form, dass nicht nur Vegan „dumm“ macht, sondern auch das man nicht den Unterschied zwischen Thailand und Indonesien kennt.

    Ohne auch nur Ansatzweise den Versuch zu starten, meine Aufgeworfenen belegbaren Anschuldigungen, in einem Kommentar zu widerlegen, scheint man mich bei Peta wohl ganz genau zu kennen.

    Da schwingt ein Peta Unterstützer offen mit der Pädophilen Keule herum, ohne auch nur einen einzigen Beweis erbringen zu können! Gleichzeitig will mich dieser „dumme“ Peta Unterstützer auch in Thailand sehen, wobei ja Jakarta nachweislich in Indonesien liegt.


    Beleidigungen auf unterster Ebene
    Beleidigungen auf unterster Ebene

    Erstaunlich muss man feststellen das Peta Unterstützern gänzlich die Argumente fehlen

    So kann man immer wieder Feststellen, das Kommentare von Tierrechtlern, immer wieder sinnfrei sind. Erhalten Sie dann Parole, beginnen dann die Beleidigungen, die sich letztendlich immer höher steigern. Schlägt man sie dann mit den eigenen Waffen und beginnt Beleidigungen zu Umschreiben, rennen sie dann gleich heulend, zu dem soziale Netzwerk und melden diesen harmlosen Kommentar.

    [the_ad_placement id=“amazon-merch-plazierung“]

    Aber was will man verlangen, wenn man von höchster Peta Stelle, diese Dummheit vorgemacht bekommt! So stellte Dr. Edmund Haferbeck in einer verfassten Antwort, auf eine Presseanfrage fest! „Ich sei ein Spinner aus Indonesien“. Gleichzeit bettelt jetzt Haferbeck die Justiz an, mich zu verurteilen, da ich ihm nach seiner Aussage, in der Pressemitteilung, immer wieder als Spinner betitelte!

    Lustig wird es dann erst, wenn man sich mit Haferbeck genauer beschäftigt. Dieser hat mehrere Bücher veröffentlicht!

    In den Haferbeck Büchern, kann man folgende Aussagen lesen. „Bundesdeutsche (Justiz-) Behörden – eine kriminelle Vereinigung“ oder „Die Rechtsbeugemafia“. Und genau zu dieser ist jetzt Haferbeck hingerannt und fordert unter anderem die Unterlassung, dass ich ihn nicht mehr „Spinner“ nennen soll.

    Es ist schon amüsant zu sehen, dass Haferbeck erst die Justiz als Mafia und kriminelle Vereinigung bezeichnet, dann aber händeringend diese um Hilfe anbettelt! Ich nutze hier einmal die Aussage eines deutschen Sprichworts, um Haferbeck aufzuzeigen, wie falsch er doch tatsächlich mit seiner Klage liegt!

    Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg auch keinem andern zu.

    Trittbrettfahrer entpuppen sich als Peta Streetteamleiter und direkter Mitarbeiter

    So konnte GERATI nachweisen, das bei Peta selbst Nazis eine Stelle als Streetteamleiter bekommen. Da ruft man öffentlich zu einer 1 Stern Bewertung auf Facebook auf und lobt dazu sogar Gewinne aus. Oder Herr Daniel F. ein Peta Mitarbeiter, der mit der E-Mail-Adresse von GERATI versuchte einen Kredit bei Smava zu beantragen und mehrere Newsletter mit der GERATI E-Mail-Adresse anmelden wollte!

    Wenn man nicht gegen GERATI und seinen Unterstützern ankommt, holt man sich natürlich Unterstützung. Anstatt dann aber fähige Leute ins Boot zu holen, die in der Lage sind, Argumente vorzubringen, lässt man den Hass und den Beleidigungen seinen freien Lauf. Natürlich rennt man dann gleich zu Facebook und Co und fängt an rumzuheulen, wenn man mit den eigenen Beleidigungen als Boomerrang bedacht wurde!

    Gleichzeitig versucht man mit allen Mitteln, Fehler zu finden. Und da man die Aussagen nicht widerlegen kann, beginnt man nach Grammatischen und Rechtschreibfehlern zu suchen. Jawoll diese Fehler widerlegen natürlich die getätigte Aussage! Aber kommt man damit auch nicht weiter, packt man immer wieder die Nazikeule heraus, wie im Fall unter dem Video zum Livestream „Gedenkbrunnen von Opfern des Nationalsozialismus geschändet“.

    Wie immer begann es recht Harmlos


    Screenshot Kommentar unter GERATI Video
    Screenshot Kommentar unter GERATI Video

    Der gewählte Name und das Profilbild sagen schon vieles über dieses Individeum aus. Aber was soll ich sagen. Natürlich gab ich diesen radikalen Tierrechtler sofort eine passende Antwort!

    Mein Kommentar dazu …

    Ach je ein kleiner Tierrechtler ohne Argumente meldet sich zu Wort! Ist schon Mist, wenn man keine Argumente hat und deswegen so einen Schwachsinnskommentar abgeben muss! Erstens bin ich Nichtraucher und zweitens lebe ich in einem Staat, wo bereits bei wenigen Gramm die Todesstrafe droht. Also bevor du deinen geistigen Horizont überspringen musst, geh einfach zu deinen radikalen Tierrechtlerfreunden und heule dich dort aus!

    Und tatsächlich holte er sich sofort Unterstützung. Nur leider wurden diese Kommentare von Youtube geblockt und der Kommentator sofort gesperrt!. Mir wurden diese Kommentare aber per E-Mail von Youtube übermittelt!


    20072020 ss yt1 1


    20072020 ss yt3 1


    20072020 ss yt2 1

    Wie von Tierrechtlern üblich, kommen auch aus dem Umfeld von Peta, immer wieder perfide Nazi-Ausdrücke. Mich würde ja einmal interessieren, ob Haferbeck solche Aussagen, auch als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sieht. 

    „Gas macht dich frei“ oder „Deine Zeit wird kommen, du wirst sehen“. Was sagen sie Herr Dr. Edmund Haferbeck zu solchen Aussagen? Ich hoffe inständig, das es zu einem Gerichtsverfahren durch ihre Klage kommt und ich ihnen diese Frage vor einem deutschen Richter stellen kann. Denn das sind ihre perfiden Aussagen, die solchen Hass und Gewalt erst in Deutschland erst möglich machen!

    Anzumerken ist, dass es in der Tierrechtsszene üblich ist, sich hinter Fakeaccounts zu verstecken, die unter anderem immer wieder Musiker präsentieren!

  • Peta verweigert generelle Aufnahme von neuen ordentlichen Mitgliedern!

    Peta Vorstand lässt keine neuen ordentlichen Mitglieder zu und verstößt somit gegen die eigene Satzung. Mit diesem Verstoß ist die Gemeinnützigkeit von Peta in Gefahr!

    Im Dezember 2018, hat Peta ihre eigene Satzung abgeändert und auf einmal jeden Erlaubt sich bei Peta als ordentliches Mitglied zu bewerben. Dieses habe ich als Tierschutzliebhaber natürlich sofort am 1. Januar 2019 getan. Bis heute liegt, mir weder eine Zu noch Absage vom Vorstand des Vereins Peta vor. Ein klarer Verstoß gegen die gesetzlichen Bestimmungen, die ein gemeinnütziger Verein erfüllen muss.

    Der genaue Wortlaut der Satzung von Peta lautet …

    2. Ordentliches Mitglied kann jede natürliche Person werden, die sich zur Gewaltfreiheit gegenüber Tieren bekennt, und wer sich aktiv für die Ziele von PETA und ihre Verwirklichung einsetzt.

    Ordentliches Mitglied kann ferner jede juristische Person werden, insbesondere solche, zu deren Aufgabe die Unterstützung des Tierschutzes gehört. Ordentliche Mitglieder haben ein Stimmrecht in der Mitgliederversammlung.

    3. Über Aufnahmeanträge entscheidet der Vorstand. Der Antrag soll Namen, das Alter, den Beruf und die Anschrift des Antragstellers enthalten.

    Peta Deutschland Satzung

    Mehrere Personen haben sich seit diesem Zeitraum bei Peta als ordentliches Mitglied beworben!

    Und es dürfte nicht schwer sein zu erraten, das Peta keinen einzigen bisher als ordentliches Mitglied akzeptiert hat. In der Urteilsbegründung der Abweisung der Klage, für einen Anspruch auf ein Verbandsklagerecht in Baden-Württemberg begründete der Richter diese Abweisung unter anderem damit, dass es fragwürdig sei ob Peta aufgrund der geringen Anzahl von offiziellen Mitgliedern überhaupt in der Lage zu sein scheint, die Aufgaben im Tierschutz zu erfüllen.

    Ein enttäuschter Bewerber für ein ordentliches Mitglied bei Peta, meldete sich bei GERATI und präsentierte die Antwort E-Mail vom 2. Voersitzenden Harald Ullmann.


    Peta Ablehnung einer Bewerbung als offiziellen Mitglied
    Peta Ablehnung einer Bewerbung als offiziellen Mitglied

    [the_ad_placement id=“amazon-merch-plazierung“]

    So schreibt Harald Ullmann in seiner Ablehnung der Bewerbung eines Tierschützeres folgenes! 

    Der Vorstand hat über Ihren Aufnahmeantrag beraten und zu meinem Bedauern muss ich Ihnen mitteilen, dass zum jetzigen Zeitpunkt eine Erweiterung des Kreises ordentlicher Mitglieder nicht vorgesehen ist.

    Also will Peta trotz der verheerenden Urteilsbegründung, die die Gemeinnützigkeit, auf Grundlage der fehlenden Mitgliederzahlen und damit verbundenen Aufgabenbewältigung anzweifeln, nicht beenden. Wer auch bereits Ablehnungen von Peta erhalten hat, kann sich gern bei mir melden. Es dürfte wohl das zuständige Finanzamt interessieren wie Peta mit ihrer eigenen Satzung verfährt. Denn dort steht „jede Person“ kann sich bewerben!

    Meine E-Mail an Herrn Harald Ullmann

    Sehr geehrter Herr Harald Ullmann,

    wie ich heute erfahren habe, findet bei Peta doch eine notwendige Sitzung des Vorstandes bei Bewerbungen für ordentliche Mitglieder statt.

    Ich habe mich, nachdem Peta ihre Satzung änderte am 01.01.2019 bei Peta als ordentliches Mitglied für Peta beworben. Der Aufnahme Antrag wurde an die von Peta im Impressum hinterlegt E-Mail-Adresse gesendet und ist weiterhin ihnen per Fax zugestellt worden. Als Beweis lege ich ein dokumentiertes bei YouTube veröffentlichtes Video vor! Abzurufen unter: https://youtu.be/IFdpo_yqHuY

    Bis heute habe ich keine Antwort auf meine Bewerbung erhalten, obwohl dieses zwingend für einen gemeinnützigen Verein der Peta Deutschland e.V. ist, erforderlich ist.

    Deswegen Frage ich hiermit noch einmal bevor ich weitere rechtliche Schritte unternehme an:

    1. Wann wurde über meinen Antrag beraten?
    2. Welche Entscheidung wurde getroffen?
    3. Und wann erhalte ich eine notwendige Antwort?

    Sollten sie sich außerstande sehen, sich meine Bewerbung anzuschauen, weise ich vorsorglich auf geltendes Vereinsrecht hin.

    Zweiter Punkt!

    Ich weiß nicht, ob ihnen als zweiter Vorsitzender oder ihrer Rechtsabteilung bekannt ist, dass sie gegen die Information- und Meinungsfreiheit verstoßen. Seit Monaten sperren sie nachweislich nur indonesische IP-Adressen und erschweren mir die journalistische Tätigkeit. Sie sperren unter anderem den Zugang zu ihren frei verfügbaren Pressemitteilungen und Artikeln, die sie auf Peta.de veröffentlichen. Ein Rechtsverstoß den sollten sie hier nicht einlenken, zur Anzeige bringen werde. Es kann natürlich auch sein das Ihr Leiter der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck versucht aufgrund der Klage von seiner Person und Peta (ohne vertretende Personen) mir die Recherche zu meiner Verteidigung erschweren möchte.

    Was in dieser Hinsicht noch ein schwerwiegender Rechtsverstoß ist. Anzumerken ist das Peta bereits in der Vergangenheit mehrfach mich in Artikeln mit Namen und Firmenbezeichnung benannte. Ihr gab es wie selbst wissen mehrere Rechtsstreitigkeiten. Da die Seite Peta.de eine öffentlich verfügbare Webseite ist und Peta International agiert, ist es wohl fragwürdig, warum nur indonesische IP-Adressen gesperrt werden. Ich habe diverse Länder getestet und musste tatsächlich feststellen, dass sie nur Indonesien sperren und das auf Grundlage meiner Kritik an Peta.

    Ein grober Rechtsverstoß, denn sollten sie weiterhin versuchen mich Auszusperren, rechtlich verfolgen werde. Auch im laufenden Rechtsverfahren Haferbeck + Peta ./. Harnos / GERATI werde ich dieses bei Gericht durch meinen Rechtsanwalt ansprechen lassen und weitere rechtliche Schritte veranlassen.

    Hier noch der Beweis, dass sie Indonesische IP-Adressen sperren.


    16072020 ip 1

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    GERATI – Gegen radikalen Tierschutz

    BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9

    15322 Serpong

    Indonesia

    Tel.: +62 87 882424150 (Prefers WhatsApp)

    Tel.: +49 3581 7921521  (German support)

    Fax.: +49 3581 7921529

    WhatsApp: +62 87 882424150

    E-Mail: info@gerati.de

    Webseiten: gerati.de

  • Sollte man Peta Zugang zu politischen Entscheidungen geben, die Tierversuche betreffen?

    Peta fordert ein politisches Mitspracherecht in den Tierversuchskommissionen von Deutschland! GERATI schaute sich die Forderung an und kam zu einem erschreckenden Urteil!

    Beim Thema Tierversuche und Forschung spaltet sich die Gesellschaft massiv. Insbesondere radikale Tierrechtler, aber auch Tierschützer und Veganer lehnen Tierversuche von Haus aus ab. Bei ihrer ablehnenden Haltung zum Thema Tierversuche und Forschung präsentieren sie eigenen selbst erfundene ethische Grundvoraussetzungen, die mit dem gesellschaftlichen Verständnis nicht in Einklang zu bringen sind. Gleichzeitig kann man diese erfundenen ethischen Vorstellungen, ehern einer Sekte zuschreiben, als in einer demokratischen Gesellschaft.

    Natürlich darf jeder seine eigene Meinung bilden und auch äußern, dass gehört in einer Demokratie dazu. Jedoch sind es genau jene Tierrechtler, die andere Meinungen nicht akzeptieren. So kann man auf Peta, Soko Tierschutz und bei allen anderen Tierrechtsorganisationen erleben, dass man Meinungen die nicht mit ihren ethischen Grundvorstellungen übereinstimmen, einfach löscht und den Meinungsgeber in den sozialen Medien sperrt. So bauen sich Tierrechtsorganisationen unter dem Deckmantel des Tierschutzes ein Kritik-freies Umfeld auf.

    Anstatt sich Kritik zu stellen, versucht man diese durch sinnfreie Strafanzeigen, Klagen und Abmahnungen zu beeinflussen

    Besonders Peta sticht bei dem Versuch, öffentliche Kritik ihre Arbeitsweise, zu unterbinden hervor. So mahnte Peta mehre Domaininhaber ab, da sie auf die massiven Tötungen von Peta reagierten und ihre Meinung in einem Blog veröffentlichten, ab! (Googlesuche „Peta Abmahnung“)

    Weihnachten 2015 wollte Peta einen Autor eines in einer Zeitung veröffentlichten Leserbriefes Abmahnen. Dabei hielt man sich nicht einmal an die gesetzlich vorgeschrieben Fristen!

    [the_ad_placement id=“amazon-merch-plazierung“]

    Aber selbst vor Politikern, Journalisten und ganzen Medienanstalten schreckt Peta nicht davor zurück, diese durch Abmahnungen zu versuchen die Wahrheit über Peta zu Äußern.

    So schickte Peta an den Bundestagsabgeordneten Dr. Gero Hocker eine Abmahnung. Vor der rechtlichen Verfolgung hatte Peta dann wohl doch Angst, denn man klagte die Forderung nicht ein. Dasselbe geschah mit dem Angel-Journalisten Matze Koch. Auch hier forderte Peta die Unterlassung durch ein Gericht nicht ein.

    Einen öffentlich rechtlichen Fernsehsender schickte Peta eine Abmahnung, da man eine Aussage in diesem Beitrag falsch verstehen könne. Es wurde also nicht gelogen, sondern es könnte beim Zuschauer eventuell anders aufgefasst werden. Der Sender entfernte daraufhin den Beitrag aus der Mediathek.

    Sollte man radikalen Tierrechtsorganisationen, die Kritik durch Löschen und Anzeigen unterbinden, ein Mitspracherecht bei Tierversuchen in der Forschung gewähren?

    Wer nicht Petas Meinung unterstützt der ist ihr Feind und wird mit allen Mitteln versucht einzuschüchtern. So stellte der Rechtsberater von Peta Dr. Edmund Haferbeck über 50 Strafanzeigen gegen den Betreiber von GERATI, die ein vorläufiges Festhalten durch die Bundespolizei, bei der Einreise in München, zur Folge hatte. Alle vorgeworfenen Anschuldigungen wurden in einem fast zweijährigem dauernden Ermittlungsverfahren eingestellt und die Unschuld von Silvio Harnos festgestellt.

    Nachdem Strafanzeigen bei diversen Staatsanwaltschaften keinen Erfolg gebracht hatten, das Harnos seine Arbeit einstellte, überzog man ihn mit Klagen. Diese brachten aber auch keinen Erfolg, da Peta nicht das alleinige Recht der freien Meinungsfreiheit gepachtet hatte.

    So ein Verein wie Peta will also ein politisches Mitspracherecht für Entscheidungen bei Tierversuchen für die Forschung haben. Auch aufgrund der generellen Ablehnung sämtlicher Tierversuche ist Peta und auch andere radikale Tierrechtsorganisationen ungeeignet. So ist ein Dialog und Kompromissbereitschaft von vornherein bei Peta ausgeschlossen. Eine demokratische Diskussion, hängt jedoch von der Kompromissbereitschaft ab, die eine jeweilige Seite besitzt. Ist man dazu nicht bereit, braucht man auch nicht an so einer politischen Arbeit teilzunehmen.

    Peta will mit Betrugs Petition die Macht ergreifen!

    Seit Jahren verstößt Peta mit ihren Petitionen gegen alle Datenschutzbestimmungen. So kann man in diesen Petitionen E-Mails dritter verwenden, da Peta kein Opt-in, Opt-out Verfahren benutzt was vorgeschrieben ist. Setzt man nämlich den Hacken, bei Newsletter, erhält man von Peta unaufgeforderte E-Mails. Ein klarer Wettbewerbsverstoß von Peta.

    Das Zeichnen dieser Petitionen ist nicht nur mit E-Mail-Adressen dritter möglich, sondern man kann überhaupt nicht existierende nutzen. So wird der Zähler der Petition von Peta-Mitarbeiter vorsätzlich in die Höhe geprescht. Allein aus diesem Grund ist so eine Petition schon nicht rechtlich bindend und sogar strafbar!

    Fazit: Gehören radikale Tierrechtler in politische Kommissionen

    Bedenken anzumelden bei Tierversuchen ist gut. Genauso die Forscher immer wieder daran zu erinnern, das sie mit Lebewesen arbeiten. Aber von vornherein immer jeden Tierversuch abzulehnen, schadet nicht nur dem Forschungsstandort Deutschland, sondern auch den Tieren selbst. Am Beispiel des Professor Nikos Logothetis vom MPI Tübingen sieht man es deutlich.

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz startete eine unbegründete Hasskampagne gegen den Professor Logothetis, der an Affen Grundlagenforschung betrieb. Ziel war die Erforschung von diversen Gehirnkrankheiten. Herr Professor Logothetis hat jetzt seine Konsequenzen gezogen. Er wird Deutschland verlassen und in China seine Forschungen fortsetzen. 

    Nicht nur, dass wichtige Forschung aus Deutschland abwandert, so wird es den Tieren in solchen Ländern aufgrund der gesetzlichen Lage, nicht besser gehen als in Deutschland. Tierquälereien finden dort tatsächlich statt hingegen den Laboren in Deutschland. Aber soweit denken radikale Tierrechtler wie Mülln und Peta nicht. Denen geht es letztendlich nur um polemisches Auftreten und Diffamierung vor Menschen die nicht ihrer ethischen frei erfundenen Vorstellungen folgen.

    Deswegen muss man klipp und klar sagen, das radikale Tierrechtsorganisationen wie Peta nichts in solchen politischen Kommissionen zu suchen haben. Zu dieser Entscheidung kam erst im März auch ein Gericht, was Peta einen Anspruch auf ein Verbandsklagerecht absprach. Peta sei weder demokratisch noch besitzt Peta ausreichende Mitglieder, um Aufgaben im Tierschutz gewissenhaft zu erfüllen.

  • Peta muss kindergefährdende Inhalte von Peta Kids entfernen

    Die Landesmedienanstalt Baden-Württemberg, zwang Peta Inhalte von Peta Kids zu löschen, da dies Kindesgefährden seien.

    Vorausgegangen war eine Beschwerde bei der FSM – Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter, die gegen Peta eine Anzeige bei der zuständigen Landesmedienanstalt stellte. Die Landesmedienanstalt forderte Peta auf unter Strafandrohung, den Inhalt dieses Artikels zu löschen. Dieser Aufforderung gab Peta nach und löschte den Inhalt!

    Sehr geehrter Herr ****,

    ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass Ihrer im Betreff genannten Beschwerde gegen die URL
    https://www.petakids.de/huhn-retten/
    nach Anzeige bei der zuständigen Landesmedienanstalt abgeholfen werden konnte. Das Angebot wurde entfernt.

    Bitte geben Sie bei Rückmeldungen die im Betreff genannte
    Prüfungsnummer an. Vielen Dank!

    Mit freundlichen Grüßen

    Julia W*****

    Beauftragte der FSM-Beschwerdestelle

    FSM-Beschwerdestelle
    Postfach 02 77 17
    10130 Berlin
    Fax: 030 240484-59
    E-Mail: hotline@fsm.de
    Vereinsregisternummer beim AG Berlin Charlottenburg: VR 20264 B

    Kopie E-Mail

    In diesem Artikel forderte Peta Kinder zu Straftaten auf

    Die Landesmedienanstalt geht weiteren Hinweise bei der Seite Peta Kids nach. Mehrere Beschwerden liegen auch auf Grundlage der insbesondere bei Kindern schädlichen Veganen Ernährungsweise vor, die Peta auf dieser Webseite offen von den Kindern einfordert.

    Weitere Löschungen von Artikeln sind also zu erwarten. Dieses dürfte für diese Webseite von Peta, die speziell auf Kinder abzielt, das Ende bedeuten. Weiterhin ist die Peta Jugendschutzbeauftragte Sylvie Bunz, überhaupt nicht erreichbar. Anrufe auf der von Peta angegebenen Telefonnummer, landen auf einem Anrufbeantworter. Trotz hinterlegter Rückrufanforderung an die Jugendschutzbeauftragte passiert nichts. Ein schwerwiegender Verstoß der Arbeitsweise eines Jugendschutzbeauftragten. Auch hier liegt bereits eine Strafanzeige vor.

  • Peta räumt ein in Rumänien doch keinen Tier zu helfen

    Update 06. Juli 2020: 10 Minuten nach veröffentlichung dieses GERATI Artikel hat Peta ihren Beitrag auf Facebook gelöscht!

    Das weder Peta, noch der rumänische Tierrechtsverein Eduxanima ein Tierheim betreibt, konnte GERATI ja durch Recherchen beweisen!

    Den größten Betrug lieferte Peta erst in den letzten Wochen. Hier behauptete Peta, dass man einem Hund, der um seinen Körper eine Drahtschlinge gebunden hatte, gerettet haben wollte. Nur wurde genau dieser Hund, bereits vor drei Wochen, bevor Peta diesen Hund in Rumänien gerettet haben wolle, von einer anderen deutschen Tierschutzorganisation gerettet.

    Diesen Peta Betrugsfall habe ich im folgenden Video aufgeklärt.

    Dieser Betrug ist kein Einzelfall von Peta

    Jahrelang hat Peta um Spenden für ein Projekt in Indien gebettelt, wo angeblich Ochsen gerettet werden sollen. Letztendlich musste selbst die erste Vorsitzende von Peta Deutschland in einem Interview mit einer indischen Zeitung einräumen, dass man die Tiere nicht retten könne, sondern diese zum Schlachter gebracht werden! Wie kann es dann sein, das Peta zu Spenden für die Verpflegung der Tiere aufruft, wenn diese dann doch von Peta getötet werden.


    PeTA Spendenaufruf auf der Seite animalrahat.peta.de
    PeTA Spendenaufruf auf der Seite animalrahat.peta.de

     Newkirk sagte …

    Obwohl die Pensionierung dieser Ochsen nicht unbedingt bedeutet, dass sie vor dem Schlachten gerettet werden

    huffingtonpost.in

    Den Aufklärungsartikevon GERATI über Animal Rahat findet ihr hier.

    Nun lenkt Peta also ein und begeht doch wieder einen Betrug an ihren eigenen ethischen Grundsätzen

    https://www.facebook.com/PETADeutschland/photos/a.10150256067508643/10158923038343643/

     

    Peta nehme jetzt in Rumänien keine Hunde mehr auf. Wie auch ohne Tierheim! Sondern man gibt an, dass man diese HEIMATLOSEN Hunde mit Futter versorgt.

    Hier stellen mich gleich wieder einmal die Nackenhaare auf!

    In Rumänien werden frei laufende Hunde gejagt und bestialisch getötet. Der rumänische Staat hat selbst eine Fangprämie herausgegeben, um der Massen an Straßenhunden herzu werden.

    Dabei gehen diese Hundefänger nicht gerade zimperlich vor. Denn egal, ob der Hund lebt oder tot ist. Die staatliche Fangprämie wird einem immer ausgezahlt.

    Durch die Fütterungsmaßnahmen, sollte diese von Peta tatsächlich stattfinden, würden diese scheuen Straßenhunde zutraulich und damit ein leichtes Opfer der bestialischen Hundefängern.

    Warum eröffnet Peta nicht gemeinsam mit Eduxanimal einen Shelter oder Tierheim. Kleinere Tierschutzorganisationen mache es doch vor! Und Peta, die letztes Jahr über 10.000.000 EURO an Spendengelder für den Tierschutz erhalten hat, ist dazu nicht in der Lage?

    Jeder der Peta spendet sollte die Arbeitsweise von diesem Verein hinterfragen

    Wer dann an Peta Fragen stellt, wird erschreckend feststellen, dass Peta solche Fragen nicht zulässt und auch Unterstützer auf ihren sozialen Medien Seiten einfach sperrt. Denn für Peta ist die Wahrheitsfindung über sie, der pure Hass. So missbraucht Peta ihre angeblich eigenen Netiquette-Vorschriften, um Kritik und Meinungsfreiheit zu unterbinden. Ein sichtlicher Verstoß gegen das virtuelle Hausrecht!

    Gleichzeitig lässt Peta den puren Hass, gegen andersdenkenden auf ihren Seiten aber freien Lauf. Beleidigungen und selbst Morddrohungen werde hier von Peta geduldet. Wichtig ist nur, dass du hinter Peta und ihren Taten stehst. Dann darfst du auch denen perfiden Hass und Hetze, gegen Tierhalter und normale Menschen, die tierische Nahrungsmittel verzehren, ausleben.

  • Bei diesem Buch flippen Veganer völlig aus

    Wie schnell man Veganer triggern kann zeigt ein wunderbares Beispiel eines auf Amazon verkauften Buches!


    Kochen mit Menschenfleisch: Die 100 leckersten Rezepte
    Kochen mit Menschenfleisch: Die 100 leckersten Rezepte

    Es ist schon amüsant zu erleben, wie Veganer Kopf stehen und sich aufregen wegen eines Buchtitels, ohne einen Blick in das Buch geworfen zu haben. 

    Bei Amazon hat man die Möglichkeit, eine Leseprobe über den Inhalt zu erhaschen und einige Seiten bereits vorab zu lesen, um sich dann zu entscheiden, ob man das Buch kaufen möchte.

    Natürlich kann man mit dem gewählten Buchtitel „Kochen mit Menschenfleisch“ eine bestimmte Gruppe triggern. 

    Erfahrungsgemäß funktioniert das auch wunderbar, das bei Veganern und insbesondere Tierrechtlern letztendlich der gesunde Menschenverstand aussetzt, sobald sie eine überzogene Kampagne erblicken.

    Ohne ein Blick in das Buch zu erhaschen, geht die pure Hassverteilung gegen den Autor dieses Buches und dem Amazon-Verlinker los. Über die hinterlegte Rezessionen auf Amazon kann man sich köstlich amüsieren.

    Rezessionen auf Amazon

    Mary 1,0 von 5 Sternen

    Satanismus? NEIN DANKE!

    Wie krank und bestialisch ist das denn? 😡
    Und dann auch noch sowas zu posten:

    „Die besten Rezepte die es gibt
    Ich war begeistert von den Rezepten in diesem Buch. Besonders haben mir die Kindergerichte geschmeckt. Vor allem den Tipp die Soße mit Adrenochrom abzuschmecken hat das gewisse etwas dem Braten gegeben.“

    Derjenige weiß, wer gemeint ist: Solche wie Dich braucht die Menschheit nicht! Hoffentlich gehst Du auch nach Gitmo, und kriegst die Höchststrafe! Solche wie Du sind pervers! 😤😡

    Anja V. 1,0 von 5 Sternen

    Für Gestörte oder was ?

    Einfach krank und pietätlos.

    Amazon Kunde 1,0 von 5 Sternen

    Abartig

    Ich hoffe ihr werdet dafür bestraft !!!

    Denise Giesser 1,0 von 5 Sternen

    Absurd

    Nicht Eier erst da Amazon sowas verkauft!!! Absolute Frechheit das gehört eig gelöscht!!!

    Mehtap Palacaj 1,0 von 5 Sternen

    Albtraum!

    Das ist doch FAKE oder??? Bitte sagt es ost Fake. Das kann doch nicht wahr sein………. *fassungslos* 😡😡😡

    Easy-E 1,0 von 5 Sternen

    Einfach nur kranke Menschen

    Das ist abstoßend und krank,wird das nicht gelöscht wird es zu einer Anzeige kommen

    Es wäre doch so einfach mal ein Blick in die Vorschau des Buches zu werfen

    Bei diesem Buch handelt es sich um ein „No-Content-Buch“ was heute jeder veröffentlichen kann.

    Bei Amazon kann jeder sein eigenes Buch herausgeben mit oder wie in diesem Fall ohne Inhalt.

    So kann man Notizbücher oder wie in diesem Fall ein Rezeptbuch, wo jeder seine eigenen Rezepte eintragen kann erstellen und über Amazon verkaufen.

    Das einzige, was man braucht, ist ein Titelbild als Design für das Buchcover und der Rest ist bereits von Amazon vorgegeben.

    Also es geht hier nicht um Menschenfleisch-Rezepte für Kannibalen, sondern nur um eine lustige Umsetzung eines Notizbuches wo man seine eigenen Rezepte hineinschreiben kann.


    Inhalt des Buches
    Inhalt des Buches

    So verwundert es dann doch, das Tierrechtler und Veganer so ein Aufschrei von sich geben.

    Also liebe Veganer und Tierrechtler, immer erst richtig nachschauen was man hier kritisiert und dann erst die Hasskeule herausholen!

  • Radikale Tierrechtlerin Regan Russell von Tiertransporter erfasst und getötet

    Bei einer verbotenen Demonstration vor einem Schlachthof, westlich von Toronto in Kanada, wurde die radikale Tierrechtlerin Regan Russel von einem Tiertransporter erfasst und getötet!

    Wie es zu dem Unglück kommen konnte, wird derzeit noch ermittelt. Fakt ist, dass die kanadische Regierung ein neues Gesetz verabschiedet hatte, dass Verbrechen von radikalen Tierrechtlern unter Strafe stellt. So ist das illegale Betreten von landwirtschaftlichen Betrieben und Behinderung des Straßenverkehrs verboten!

    Der Tod des 65-jährigen Aktivisten ereignete sich nur zwei Tage, nachdem die Provinz ein umstrittenes Gesetz verabschiedet hatte, das die Geldstrafen für das Betreten von Farmen und Lebensmittelverarbeitungsbetrieben erhöhte und es illegal machte, Lastwagen mit Nutztieren zu blockieren.

    huffingtonpost.ca

    Kanadische Regierung ordnet Tierrechtsbewegung als terroristische Organisation ein

    Wer mit Gewalt und Straftaten gegen eine rechtsgültige Gesellschaft hetzt, muss die Härte des Gesetzes spüren. Hier könnte sich Deutschland endlich einmal ein Beispiel nehmen. Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, der kein Hehl daraus macht, tagtäglich Straftaten zu begehen, wird von der deutschen Justiz immer noch mit Samthandschuhen angefasst. Peta Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck droht mit der Gründung einer Terrororganisation im Namen des Tierrechts und will damit den Terror vergleichbar der Al Quaida und des ISIS nach Deutschland tragen. Weiterhin ist Peta der Meinung, dass Straftaten wie Brandstiftung ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sei.

    Peter Hübner drückt auf Facebook seine angebliche Trauer aus und behauptet, dass die Tierrechtsbewegung unter Morddrohungen leide. Es ist schon sehr skurril, wenn ein Tierrechtler ohne Kenntnis zu besitze, wie es zu dem Unglück kam, von Mord spricht. Insbesondere, wenn man dann die Tatsachen einfach verdreht und die Tierrechtsbewegung als Unschuldslamm darstellt. So scheint Hübner wohl keine Kenntnisse zu besitzen, von den unzähligen Brandanschläge und weiteren lebensbedrohlichen Straftaten, die im Namen der Alf (Animal Liberations Front) auch in Deutschland begangen wurden und immer noch begangen werden.

    Gleichzeitig zeigen radikale Tierrechtler immer wieder, dass sie sich nicht an die gesellschaftliche Grundordnung halten wollen. Auch in diesem Fall hielt sich die radikale Tierrechtlerin Regan Russell nicht an die neuen gesetzlichen Bestimmungen. Es beliebt abzuwarten was die Ermittlungen ergeben. Es wäre jedoch nicht das erste Mal, das angebliche Tierschützer sich vorsätzlich vor Tiertransporter stellen. Damit gefährden sie nicht nur die Tiere, die bei einer Gefahrenbremsung verletzt werden könnten, sondern auch unschuldige Verkehrsteilnehmer. Kaum zu glauben, wenn der LKW ausweichen hätte müssen und dabei unschuldige Menschen gefährdet hätte.

    Es wird also auch in Deutschland Zeit. Wer sich nicht an die gesellschaftlichen Bestimmungen und das Rechtsverständnis halten will, muss die Härte des Gesetzes spüren. Es kann nicht sein, das einige fehlgeleitete Individuen aus falsch verstandenen und erfundenen ethischen Grundverständnis, andere Menschen mit ihrem Hass überziehen und Straftaten begehen. Wenn Peter Hübner einen Metzger als Mörder bezeichnet, dürfte man wohl auch davon ausgehen, dass dieser auf Grundlage seiner selbst aufgezwungenen veganen Ernährungsweise, gesundheitliche Probleme erkennen lässt. Was vegane Ernährung mit der Gesundheit des Kopfes zu machen scheint, darf man derzeit wundervoll bei den Taten des Attila Hildmann bewundern.

  • Peta demonstriert vor der WHO – oh sind die Dumm man

    Peta und deren Unterstützer, sind komplett Inkompetent und reihen sich in die endlos werdende Schlage, veganer Weltverschwörung, ein.

    Die Führung der veganen Weltverschwörung hat derzeit Attila Hildmann übernommen. So ruft er zu Demonstrationen auf und nimmt mit seinem ganz unveganen Porsche an Autokorsos, gegen die Corona-Krise teil. Denn der Kampf gilt nicht mehr dem Fleischverzehr, sondern dem Coronavirus, oder besser gesagt, gegen die Schutzmaßnahmen, die durch die Regierung getroffen wurden.

    Durch sein Auftreten, sorgte er dafür, dass seine Produkte aus vielen Märkten ausgelistet wurden. So ist bei Hildmann nicht der Coronavirus an seiner Existenzzerstörung schuld, sondern gänzlich er selbst. Schade ist es nur, das er dadurch selbst Arbeitsplätze, die er geschaffen hatte, vernichtet und somit weitere Existenzen gefährdet. Aber in diesem Artikel soll es nicht um Hildmann gehen, sondern um die pure Verdummung von Peta und deren Unterstützer!

    Ja auch Hildmann hetzt gegen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und wirft Großspendern wie Bill Gates vor, die wildesten Fantasie-Experimente bis hin zur Regelung des Bevölkerungswachstums vorzunehmen. In dieser Phase kommt nun Peta an und schickt ein paar ihrer nicht ganz auf dem Laufenden zu sein, scheinenden Mitarbeiter, zu Fuß nach Genf! Zu Fuß? Ja Peta gibt seit 2017 nach eigenen Angaben keinen Cent mehr in Reisekosten aus. Die Mitarbeiter von Peta müssen also sich zu Fuß auf den Weg machen und unter Brücken als Obdachlose kampieren.


    PeTA fordert "Rettet unsere Haut" / GERATI
    PeTA fordert „Rettet unsere Haut“ / GERATI

    Bereits im Jahr 2018 forderte Peta in einem Artikel und rief zur „Rettet unsere Haut“ auf. GERATI kreierte dann diese gelungene Fotomontage, die Edmund Haferbeck an seinem neuen Schlafplatz aufzeigt! Und tatsächlich, seit 2017 gibt Peta nach eigenen Angaben, keine Kosten mehr für Reisekosten und Unterkünfte aus. Das bedeutet die Peta Mitarbeiter sind so doof und zahlen die Reise und Übernachtungskosten aus der eigenen Tasche oder sie laufen einfach zu Fuß und schlafen wie auf der Fotomontage präsentiert unter Brücken.

    Es sollte deshalb auch nicht verwundern, dass am Ziel der Reise immer nur ein paar Unterstützer von Peta ankommen


    Gerade einmal 4 Peta Mitarbeiter schaften es bis nach Genf Foto: Facebook Peta Deutschland
    Gerade einmal 4 Peta Mitarbeiter schaften es bis nach Genf Foto: Facebook Peta Deutschland

    So schafften es gerade einmal 4 Peta Mitarbeiter die in chemischen Schutzanzügen antraten, vor die Zentrale der WHO in Genf!

    Man fordert in der Demonstration die WHO auf, dass diese Lebendtiermärkte schließen sollten!

    Allein bei dieser Forderung zeigt sich bereits die Dummheit von Peta und deren Unterstützern.

    Die WHO kann überhaupt keine Lebendtiermärkte schließen, sondern wenn überhaupt nur eine Empfehlung aussprechen. Dasselbe gilt auch für die immer wieder in den letzten Wochen verteufelten Impfprogramme der WHO, weltweit.

    Die WHO spricht eine Empfehlung aus und jedes Land muss selbst entscheiden wie sie auf diese Empfehlung reagiert.

    WHO kann also keine Lebendtiermärkte verbieten

    So fordert Peta wieder einmal auf dummer Art und Weise Sachen, die der Empfänger der Forderung überhaupt nicht umsetzen kann. Die WHO besitzt nirgendwo auf der Welt eine Executive und kann eine solche Forderung überhaupt nicht umsetzten!

    Peta behauptet, dass der Verkauf von Lebendtieren schuld an der Pandemie sei. Bis heute ist kein endgültiger Beweis erbracht worden. Der Coronavirus soll einerseits von einer Fledermausart abstammen, andererseits verweist seine Genstruktur auf Gürteltiere. Die Fledermausart, an der der Virus nachgewiesen wurde, lebt nur nicht in Wuhan, sondern mehrere Tausende Kilometer entfernt. Also bisher ist das alles nur eine Vermutung, die Peta natürlich für sich ausschlachtet.

    Auch ist der Fleischverzehr, wie Peta immer wieder behauptet, gefährlich und würde Viren übertragen. Hier sind ehern Veganer gefährdet, da Viren bei über 70° Celsius absterben und Obst und Gemüse meist roh verzehrt wird. Demnach sind Fleischesser sogar weniger gefährdet als Veganer.

    Warum ich Peta für Rassisten halte!

    Nicht nur das Peta, gegen alle Tierhalter und normale Menschen, die tierische Produkte nutzen hetzt, nein so geht Peta öffentlich mit ihrer Hetzte auch gegen Muslime vor. Peta schickte in Indien wo Muslime eine Minderheit sind leicht bekleidete Mädchen in den Männereingang einer Moschee und löste damit fast einen Aufstand aus.


    Peta sperrt indonesische Nutzer aus
    Peta sperrt indonesische Nutzer aus

    Weiter sperrt Peta nur indonesische Besucher von ihrer Webseite aus und das als Grund, da der Betreiber von GERATI, seinen Wohnsitz in Indonesien hat. Das diese Sperre kein Hindernis für GERATI ist, beweist er immer wieder aufs neue, indem er massive Lügen und auch Straftaten die Peta begeht, immer wieder aufdeckt. Warum werden dann alle Indonesier ausgesperrt?

    In letzter Zeit hetzt Peta massiv gegen Asiaten, mit der Begründung sie seien an der Corona-Pandemie schuld! Dass diese Behauptung falsch ist und dass auch Lebenstiermärkte lebensnotwendig für die Bevölkerung sind, unterschlägt Peta natürlich!

    Lebensnotwendigkeit von Lebenstiermärkten in Asien

    Ich finde es immer wieder interessant, wenn Deutsche behaupten, sie würden sich in einem asiatischen Land auskennen, nur weil sie 14 Tage oder 3 Wochen im Jahr, da Urlaub machen. Mit westlichem Ambiente in Ihren Hotels das Leben genießen, ein paar Tempeln und Sehenswürdigkeiten besichtigen und Abends dann wieder ins Hotel, so lernt man das Leben der Lokals (Einheimischen) nicht kennen.

    Erst wenn man mit diesen Menschen zusammenarbeitet, oder diese in ihren Slums besucht und sich auf diese einlässt und versucht sich zu unterhalten, kann man behaupten man kennt das Leben in dieser Region. Auch ich werde immer noch nach 12 Jahren vom Leben, der teilweisen großen Armut, die in Indonesien herrscht, überrascht.

    Interessant finde ich da die Arbeitsweise der Schule unserer Tochter. Dort gibt es einmal im Jahr ein sogenanntes soziales Projekt. Vor zwei Jahren mussten die Kinder mit ihren Eltern ein Kinderheim besuchen und sich eine Führung anschauen. Letztes Jahr musste unsere Tochter gemeinsam mit zwei weiteren Schülern, eine arme Familie aufsuchen und diese Interviewen. Für das Interview bekam dann die Familie von der Schule 300.000 Rp, als Spende überreicht!

    Wie sollen sich Nahrungsmittel halten, wenn man kein Kühlschrank hat?

    Ein Haushalt in Indonesien besteht in der Regel aus einem Mehrgenerationen Haushalt. Ein Kind geht in der Regel arbeiten und versorgt die Eltern und Großeltern dadurch. Viele arme Menschen besitzen nicht einmal einen Kühlschrank und leben in kleinen Hütten! Der Stromanschluss ist in der Regel mit 450 W abgesichert. Dadurch ist eine Benutzung schon aufgrund des Stromverbrauches fast ausgeschlossen, wobei die Anschaffung, bereits die finanziellen Mittel übersteigt.

    In der Regel gehen diese Menschen auch nur einmal im Monat einkaufen. Dann nämlich, wenn es Geld gegeben hat. Und hier werden dann eben auch lebendige Tiere, meistens Hühner gekauft und für den Tag der Verwendung im Hof in einer Ecke gehalten. In der Regel wird dann das Tier geschlachtet und verschiedenen Mahlzeiten daraus gekocht. Aufgrund der fehlenden Kühlung wird Fleisch auch an der Sonne getrocknet, um es später zu verwenden oder mit einer scharfen Chilisauce Haltbar gemacht.

    Würde man diesen Menschen die Lebendtiermärkte nehmen, fehle diesen Menschen es an der Grundversorgung von lebensnotwendigen Vitaminen und Nahrungsbestandsstoffen, wie zum Beispiel das Lebensnotwendige B12. Denn Nahrungsergänzungsmittel in Form von Pillen können sich diese Menschen nicht leisten.

    Tierverkauf trägt keine Schuld an der Übertragung von Krankheiten, sondern die Hygiene

    Der Verkauf von Tieren und Tierbestandsstoffen, wie Fleisch, trägt keine Schuld an der Übertragung von Krankheiten. Hier ist einzig und allein die Hygienezustände schuld. Das ist aber auch in Deutschland so. Nicht umsonst gibt es dort eine Hygienekontrolle. Wer einmal einen traditionellen Markt, als westlicher Besucher angeschaut hat, wird wohl als erstes von den Zuständen und Gerüchen, die dort herrschen überwältigt werden, die teilweise sogar in Brechreiz ausarten können.

    Habe ich dann aber als Gast dieses Landes, das Recht diese Zustände zu kritisieren und mit dem Finger auf diese Menschen zu zeigen? Letztendlich wird es für viele ein einmaliges Erlebnis sein, einen solchen Markt zu besuchen. Ich frage mich, warum Peta nicht einmal in solchen Märkten den Betreibern hygienische Alternativen aufzeigt, anstatt sie mit purem Rassismus zu überwerfen.

    Aber hier müsste Peta ja Geld anfassen, was dann in den eigenen Brieftaschen der Vereinsführung fehlen würde. Also Peta bevor man sinnfrei aufmotzt, wie wäre es denn mal, wenn Haferbeck und Co mich in Indonesien besucht und ich ihnen die Wahrheit einmal aufzeige, damit sie nicht immer solche rassistischen Lügen verbreitet müssen!

    Als erster Schritt wäre es doch mal ein richtiger Weg, alle Indonesier einen Zugriff für die Webseite Peta.de zu gewähren und diese nicht aus rassistischen Hass von der Informationsfreiheit auszuschließen

  • Wenn Peta – Rassisten einer Antirassismus-Kampagne folgen

    Peta muss jedem Mainstream folgen, den es gibt, egal ob sie sich dabei der Lächerlichkeit preisgeben, oder dieses gegen ihre eigenen erfundenen ethischen Grundvoraussetzungen spricht.

    Peta beteiligte sich wie sooft an einer Kampagne, die Forderungen aufstellt, die Peta selbst Tag für Tag verletzt. Bei der Kampagne #blackouttuesday beteiligten sich viele Prominente auch aus Deutschland und posteten ein schwarzes Bild in ihren sozialen Accounts. Ein nettes Zeichen, jedoch wäre es meiner Meinung nach besser gewesen, anstatt eines schwarzen Bildes den Grund beim Namen zu nennen.

    Das Peta bei dieser Kampagne völlig fehl am Platze ist, beweisen Tag für Tag ihre Handlungen. Peta scheint gelebten Rassismus vorzuleben. So wird jeder Mensch, der nicht vegan lebt öffentlich bei Peta in den sozialen Medien als Tierquäler oder Leichenfresser betitelt. Damit grenzt Peta selbst andere Menschen aus!

    Rassistische Äußerungen die Peta immer wieder nutzt

    Dass man von Peta Seite, Menschen die Expertise abspricht, die sich seit Jahrzehnten mit Tieren beschäftigen und ihren Job gelernt haben, sei hier erst einmal am Rande erwähnt. Das Expertenwissen von Peta – Mitarbeiter habe ich ja hier auf GERATI bereits mehrfach in eindrucksvoller Art und Weise widerlegt.

    Aber schauen wir uns doch einmal einige Aussagen von Peta an, die nach meiner persönlichen Meinung rassistisch sind!

    Fleisch essen ist gesellschaftsfeindlich

    Diese Aussage traf Peta am 27.07.2017 in einem Artikel auf den mittlerweile eingestellten Peta-Blog veganblog.de. Nach massiver Kritik und belegten Argumenten der Falschaussagen unter anderem auch durch GERATI, gab Peta diesen Blog ganz auf und löschte diesen sogar. Mittlerweile wird die Domain veganblog.de direkt auf peta.de weitergeleitet. Mehrere rassistische Beiträge wurden von Peta nach Artikeln von GERATI gelöscht. Das Sammelsurium findet man aber immer noch unter archive.org.

    Den gesicherten Archive.org Artikel von Peta findet ihr hier.

    Fleisch essen ist gesellschaftsfeindlich

    GERATI, hat sich intensiv mit dem Artikel befasst und belegt, dass Fleisch essen in keiner Weise, als gesellschaftsfeindlich anzusehen ist. Denn nur die Gesellschaft und die gesetzlichen Bestimmungen geben vor, was richtig und falsch ist.

    Und Fleisch gehört in Deutschland nun mal zu den Grundnahrungsmitteln, anders als Tofu und Tempeh.

    Also stellt Peta hier eine rassistische Behauptung auf, um 99 Prozent der Menschen in Deutschland zu diffamieren und als Gesellschaftsfeindlich einzustufen.

    Das die von Peta aufgeworfen ethischen Vorstellungen, die diese auf die Gesellschaft in Deutschland um münzen wollen, frei erfunden sind, braucht man wohl kaum näher erläutern. In keinem Gesetz steht, dass Fleisch essen eine Straftat ist. Dasselbe betrifft die Tierhaltung und die Nahrungsmittelproduktion.

    Man kann also ehern davon ausgehen, dass die immer wieder vorgepredigten Aussagen von Peta Gesellschaftsfeindlich sind, da diese weder von Gesellschaft noch durch geltende Gesetze gestützt werden. Genauer gehe ich im links verlinkten Artikel dazu ein.

    Mitglieder und Mitarbeiter müssen Vegan sein

    Ein wichtiger Punkt der unter anderem auch die Gemeinnützigkeit anzweifeln lässt. Peta selbst lässt keine neuen Mitglieder zu. In diesem Zusammenhang kam auch im März ein Gericht in ihrer Urteilsbegründung zu der Erkenntnis, dass aufgrund der geringen offiziellen Mitgliederzahlen Peta’s Arbeitsweise infrage gestellt werden kann. Man hat egal ob oder ob nicht keinerlei Möglichkeiten bei Peta ein ordentliches Mitglied zu werden. Auch das ist gelebter Rassismus von Peta und das unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit für den Tierschutz!

    Peta’s Hass gegen Religionen


    Screenshot Facebook Peta-Deutschland
    Screenshot Facebook Peta-Deutschland

    Als ich den Kommentar Verlauf und den zweiten Kommentar von Peta las, musste ich tatsächlich mit der Stirn runzeln. Peta scheint sehr vergesslich zu sein, was insbesondere Dr. Edmund Haferbeck in der neusten Klage gegen den Betreiber von GERATI Silvio Harnos aufzeigte.

    Peta zeigt sich ja so Religionstoleranz! Auch diese Aussage lässt sich leicht widerlegen und nicht nur das man massiv gegen das Schächten eintritt.

    Im Jahr 2014 spielte für Peta die Religionstoleranz keine Rolle! Man schickte halb nackte Frauen in Indien in eine Moschee. Und nicht das die Peta Damen sich an die religiösen Vorschriften hielten, so stürmten diese Halbnackt in den Männereingang der Moschee und verletzten dabei die muslimischen religiösen Grundrechte. Das Peta hier einen religiösen Volksaufstand anzettelte, hat man völlig vergessen! Dafür gab es von GERATI in einem Artikel eine Geschichtslehrstunde für Peta, worauf Peta ihren Artikel nach zwei Tagen wieder gelöscht wurde. Der Peta Artikel ist unter Archive.org hier abrufbar! 

    PeTA macht auch vor Religionen nicht Halt

    Das Löschen des Peta Artikels nach dem Veröffentlichen des Enthüllungsartikels von GERATI ist schon als Eingeständnis von Peta zu werten. Bei diesem Vorgang den Peta inszeniert hatte, ging es nur darum die muslimische Minderheit in Indien zu demütigen, in dem man halbnackte Frauen in den Männerbereich einer Moschee schickte.

    Der Jubel von Peta wurde durch die Enthüllung der Wahrheit durch GERATI gestört und Peta sah sich letztendlich gezwungen den Jubel Artikel zu löschen. Die Wahrheit über Peta’s gelebten Rassismus!

    Peta’s Rassismus trotz geltender Informationsfreiheit

    Peta straft ganz Indonesien ab, da GERATI über Peta die Wahrheit schreibt. So blockiert Peta alle indonesischen und nur indonesische IP-Adressen und postet dennoch immer wieder verlogene Berichte über Indonesien.

    Ein Rechtsverstoß der gegen die allgemeine geltende Informationsfreiheit verstößt. Hier darf sich Peta in naher Zukunft über ein Rechtsschreiben freuen.


    Peta sperrt indonesische Nutzer aus
    Peta sperrt indonesische Nutzer aus

    Auch das ist von Peta gelebter Rassismus und zeigt den lächerlichen Versuch die erfolgreiche Arbeit von GERATI zu verhindern. Durch eine simple VPN-Verbindung ist diese Sperre leicht zu umgehen.

    Fazit: Peta zählt wohl zu den rassistischsten gemeinnützigen Vereinen in Deutschland. Peta schreckt weder davor zurück Hass gegen Religionen offen zu bekunden, noch bestimmte Berufszweige mit rassistischen Äußerungen zu überdecken. Das sich dann Peta an einer Aktion gegen Rassismus beteiligt, entwürdigt das Andenken an George Floyd!

    Hier noch ein Video was ich zu diesem Thema aufgenommen habe.

  • Peta Wirtschaftsbericht 2019 – betrügt Peta das Finanzamt?

    Peta veröffentlichte den Wirtschaftsbericht für das Geschäftsjahr 2018/2019! GERATI analysiert insbesondere die Ausgaben und stellt fest, das Peta das Finanzamt massiv täuscht und somit Betrug begeht!

    Es ist schon erschrecken wie Peta vorsätzlich das Finanzamt und alle ihre Spender täuscht und somit wahrscheinlich sogar Betrug begeht. Insbesondere gibt Peta ja an, speziell in Rumänien aktiv im Tierschutz tätig zu sein. Nun darf man sich Fragen wie die Peta – Mitarbeiter nach Rumänien kommen und in welchen Unterkünften sie übernachten.

    Das wirft natürlich Fragen auf, wie die angebliche Tierschutzarbeit von Peta in Rumänien aussieht. Leider hat Corona, eine Zusammenarbeit zwischen einem rumänischen Fernsehsender und GERATI unterbrochen. Im März und April war eine Reise von mir nach Rumänien geplant, um gemeinsam mit dem rumänischen Fernsehsender, die Arbeit von Peta und dem rumänischen Tierschutzverein Eduxanima zu erkunden.

    Weder Peta noch Eduxanima betreiben in Rumänien ein Tierheim

    Peta ist in Rumänien als Tierschutz bzw. Tierrechtsorganisation nicht registriert. Die Registrierung von Eduxanima bei den rumänischen Behörden ist erschreckend. Als Erstes besitzt diese Tierrechtsorganisation nicht einmal eine eigene Webseite. Damit wird es schwierig diese Organisation bei Hilfsanfragen zu erreichen. Das einzige, was man nutzt, ist eine Facebook-Seite, die auch bei den Behörden hinterlegt ist. Aber auch dort ist nicht einmal, eine simple Telefonnummer hinterlegt worüber man diesen Verein erreichen kann!


    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    EDUXANIMA
    Adresse: str. V.Milea nr. 2, bl. Mobilux, sc. C et al. 7, ap 26
    Arges Pitesti
    Tel / Fax: 0744156133; 0348410623
    E-Mail: cmarsene@yahoo.com
    Website: – www.facebook.com/Eduxanima-
    Ansprechpartner: Carmen Marina Arsene-Constantinescu, Präsidentin
    Art der Vereinsorganisation
    Gründungsjahr 2016
    Der normative Akt, auf dessen Grundlage er funktioniert
    O.G. 26/2000
    Zweck / Mission – Schutz und Verteidigung der Rechte aller Tiere und Schutz der Umwelt durch Durchführung konkreter und spezifischer Aktivitäten und Maßnahmen; Förderung der sozialen Verantwortung, harmonischer Beziehungen zwischen Menschen, Tieren und der Umwelt sowie einer ethischen und gesunden Lebensweise der Menschen durch Durchführung konkreter und spezifischer Bildungs- und Informationsaktivitäten und -maßnahmen.


    Screenshot Registrierung Eduxanimal bei cdep.ro
    Screenshot Registrierung Eduxanimal bei cdep.ro

    – Entwicklung von Programmen und Veranstaltungen für Information, Kommunikation und soziale Verantwortung in Bezug auf das harmonische Verhältnis zwischen Mensch und Tier, für Kinder (in Schulen) und für Erwachsene
    Öffentliches Versorgungsunternehmen?
    Nein. und das Datum der Gewährung des öffentlichen Versorgungsunternehmens durch GD
    Nicht

    Kurzpräsentation Ziel des Vereins Eduxanima ist es, soziale Verantwortung zu fördern, Kinder und Erwachsene zu erziehen und natürlich zu einer ethischen und gesunden Lebensweise zu führen.
    Um sie zu erfüllen, führt Eduxanima pädagogische und informative Programme und Aktivitäten durch, um die Beziehung zwischen Mensch und Tier harmonisch / korrekt zu entwickeln und die Verlassenheit und Tierquälerei zu stoppen.
    Für Bildungs- und Informationsaktivitäten unterhält Eduxanima Partnerschaften mit der Schulinspektion des Landkreises Argeş, dem Verwaltungsrat des Landkreises Arge und der Bezirksbibliothek „Dinicu Golescu“.

    Eduxanima organisiert auch die kostenlose Sterilisation von Tieren mit Eigentümern, insbesondere in ländlichen Gebieten, um das Verlassen unerwünschter Tiere zu verhindern / zu verringern.

    Gesetzliche Vertreterin Carmen Marina Arsene-Constantinescu
    Tätigkeitsbereiche der Organisation
    1 – GESUNDHEIT

    Hygiene und öffentliche Gesundheit

    2 – UMWELTSCHUTZ

    Verschmutzungskontrolle und -kontrolle

    Erhaltung und Schutz der natürlichen Ressourcen

    Hygiene / Verschönerung des öffentlichen Raums

    Tierschutz und Pflege

    Naturschutzgebiete

    3 – BILDUNG, BILDUNG, FORSCHUNG

    Grund- und Sekundarschulbildung

    Alternative Bildung

    Weiterbildung (für Erwachsene)

    Projekte – Umsetzung und Entwicklung des Bildungsprogramms „Eduxanima“ in zehn Schulen im Landkreis Argeş in Zusammenarbeit mit der Schulinspektion des Landkreises Argeş.

    – Durchführung von außerschulischen Bildungs- und Unterhaltungsaktivitäten für Kinder in Zusammenarbeit mit der Bezirksbibliothek „Dinicu Golescu“.

    – Durchführung von zwei intensiven Kampagnen zur freien Sterilisation von Tieren (Hunden und Katzen).
    KOMMISSIONEN der Abgeordnetenkammer, mit denen die Organisation zusammenarbeiten möchte
    LANDWIRTSCHAFT

    VERWALTUNG

    Internationale Zugehörigkeit
    Anzahl der Filialen
    Weitere wichtige Daten Um die Partnerschaften auszubauen, spricht Eduxanima die Persönlichkeiten der rumänisch-ausländischen Gesellschaft und die weniger bekannten an, die durch ihre berufliche Tätigkeit oder ihre persönlichen Anliegen zum guten Zustand der Gemeinschaft beitragen und auch zur Förderung menschlicher Werte beitragen können. von höchster Qualität Bildung.

    Übersetzung Google Translator

    Originaltext cdep.ro

    Vor Eduxanima war für Peta Animal Rahat in Indien Spendengarant

    Erstaunt muss man feststellen, dass Peta sich von Animal Rahat in Indien abwendete und Rumänien als neue Spendeneinnahme Quelle präsentierte, nachdem GERATI 4. Januar 2018 recherchierte Fakten präsentierte, die nicht so ganz mit den Behauptungen von Peta übereinstimmten.

    Auszug aus dem Artikel:

    Profitable Spendenkampagne für Animal Rahat!

    Seit zwei Jahren fordert PeTA in Deutschland immer wieder dazu, auf für das Projekt animal Rahat in Indien zu spenden. Dazu richtet PeTA Deutschland sogar eine eigene Subdomain animalrahat.peta.de ein. Laut archive.org tauchte diese Subdomain von PeTA erstmalig am 14. Juni 2016 auf!

    Abfrage bei achive.org nach animalrahat.peta.de / Screnshot: archive.org

     

    Abfrage bei achive.org nach animalrahat.peta.de / Screnshot: archive.org

    Damals startete PeTA eine massive Spendenkampagne für Animal Rahat! Dort soll es sich um einen Lebenshof in Indien handeln. Nun PeTA nahm im Jahr 2016 nach eigenen Angaben 5.709.841,55 € Spenden ein! Eine Position das Spendengelder nach Indien flossen, findet man jedoch nicht in dieser Auflistung! Dafür aber die enormen Ausgaben von 83,19 % der Spendeneinnahmen, für die Vereinsführung! Wirtschaftlich sieht wohl da ehern anders aus.

    Aber schauen wir uns Animal Rahat genauer an!

    Auf Facebook habe ich einige Freunde aus Indien, die mich regelmäßig mit Informationen von Aktionen der PeTA India informieren. Bei diesen fragte ich an, ob sie genauere Informationen zu Animal Rahat hätten. Vor allem interessieren mich, der Standort und der Tierbestand auf dem Grundstück. Alle versuche irgendeine nachvollziehbare Adresse herauszufinden, wo man den Tierbestand der Animal Rahat einsehen könnte, verliefen ins Nirwana.

    Auf der Hauptwebseite von Animal Rahat www.animalrahat.com findet man nur ein Postschließfach angeben: Animal Rahat P.O. Box No 3 Sangli Maharashtra 416 415 India! Gleichzeitig wird aber auch ein Verwalter in New Delhi angegeben: Animal Rahat c/o Ravi Rajan & Co Pvt Ltd, 505A, 5th Floor, D-4, Rectangle 1, District Centre, Saket, New Delhi 110 017, India! Da stellt sich mir doch gleich die Frage, warum man die Verwaltung dieser Organisation über 1.600 Kilometer entfernt verlegt.

    Sucht man dann nach Ravi Rajan & Co Pvt Ltd, landet man schnell auf der Webseite von www.ravirajan.co.in, ein Unternehmen, was sich auf Transaktionsmanagement spezialisiert hat! Man darf sich natürlich Fragen was für Transaktionen hier für die Animal Rahat gemanagt werden müssen.

    PeTA India sitzt weder in Neu Delhi, noch in Sangli, sondern in Mumbai. Man gibt zwar von PeTA Deutschland an, das PeTA diese Organisation Animal Rahat nur mit unterstützt, jedoch ist es fraglich, warum dann hier eine Firma in Neu Delhi als Verwalter genannt wird. Wortwörtlich schreibt PeTA Deutschland: „Die Organisation Animal Rahat, die von PETA unterstützt wird, setzt sich dafür ein„!

    Wo landen die deutschen Spendengelder für Animal Rahat?

    PeTA Spendenaufruf auf der Seite animalrahat.peta.de

     

    PeTA Spendenaufruf auf der Seite animalrahat.peta.de

    An dem Spendenaufruf erkennt man die Zweckbindung, die PeTA hier selbst vornimmt. Nur landete im Jahr 2016 kein einziger Cent, der durch diese Spendenaktion generiert wurde in Indien. Dieses geht jedenfalls aus den von PeTA veröffentlichten Daten hervor! Für das Jahr 2017 liegen bisher keine veröffentlichten Daten vor. Da der Spendenaufruf im Juni 2016 gestartet wurde, kann man wohl hier von einer Unterschlagung, wenn nicht sogar von einem Betrug ausgehen. Sollte sich dieser Straftatbestand bestätigen, ist die die Gemeinnützigkeit die PeTA immer noch anerkannt wird mehr als fragwürdig.

    Veruntreut PeTA Spendengelder?

    Peta Deutschland hat für Animal Rahat im Jahr 2018/2019 meines wissend keine Spendenkampagne durchgeführt. Anders sah es bei Peta USA aus. Diese posteten am 10. März 2020 einen Artikel über dieses angebliche Projekt in Indien. Erstaunlich ist auch, dass Peta in Indien gegenüber Huffingtonpost einräumen musste, dass die Ochsen weder vom Schlachthof noch als Arbeitstiere gerettet werden. Man schaue sich die Spendenkampagne von Peta an die 1.800 € Spenden für 5 Jahre Futter verlangte, obwohl die Ochsen bereits beim Schlachter oder an andere Bauern abgegeben wurden!

    Viele der Ochsen im Ruhestand werden zu weniger anstrengenden Arbeiten wie der Bodenbearbeitung gebracht, während einige der anderen von PETA selbst übernommen werden, wo sie gepflegt und gehalten werden, sagte Newkirk. Obwohl die Pensionierung dieser Ochsen nicht unbedingt bedeutet, dass sie vor dem Schlachten gerettet werden, sterben weniger Bullen und leiden auf dem Weg.

    Huffingtonpost.in

    Auswertung des Wirtschaftsberichtes von Peta

    Nachdem Peta im Artikel „PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ veröffentlicht habe, wo ich nachgewiesen habe, das Peta Null Euro für den Tierschutz ausgibt passierte beim nächsten Wirtschaftsbericht folgendes. Im Petas Wirtschaftsbericht für das Geschäftsjahr 2017/2018 verschwand auf einmal die Position Reisekosten. Im Jahr davor hat Peta jeden Tag 151,79 € an Reisekosten verschwendet. Meine Anfrage für was Peta 365 Tage jeweils 151,79 € verbrauchte, blieb unbeantwortet.

    Dafür tauchte auf einmal die Position karitativer Tierschutz auf! Es hat tatsächlich ehern den Anschein als ob Peta auf betrügerischer Art und Weise das Finanzamt und seine Spender betrügt, indem es vorsätzlich falsche Angaben macht. Ich glaube auch nicht, dass Peta Mitarbeiter sollten sie tatsächlich in Rumänien Tierschutzarbeit leisten da zu Fuß hingehen und im Freien Kampieren.

    Fragwürdig ist auch, wie sich in drei Jahren die Mietzahlungen, von damals 193.315,67 € fast verdoppelt können. Welche Luxuswohnungen Peta hier noch finanziert bleibt genauso unbeantwortet wie die horrenden juristischen Kosten von 149.720,54 € in einem Geschäftsjahr entstehen können! Peta beschäftigt ja selbst Rechtsanwälte ist also auf Außenstehende nicht angewiesen. Besteht diese Summe aus Schadenersatzansprüchen, die Peta zu zahlen hat? Hier könnte doch Dr. Edmund Haferbeck mal Aufklärung leisten. Allein die Lohn und Werbekosten belaufen sich auf 66,72 % der Spendeneinnahmen! Damit arbeitet Peta nachweislich unwirtschaftlich was eine Gemeinnützlichkeit infrage stellt!

    Also Herr Haferbeck. Als Leiter der Rechtsabteilung von Peta sind sie wohl der richtige Ansprechpartner. Welche Kosten sind in den juristischen Ausgaben enthalten, oder handelt es sich hierbei um ihre Gehaltszahlung? Wo sind die Reisekosten seit 2017 verblieben und warum hat sich die Mietzahlung fast verdoppelt. Ob ich auf diese Fragen eine Antwort erhalte, ist fraglich!