GERATI bleibt immer am Ball und recherchiert auch immer weiter, um Lügen die von Peta verbreitet werden, aufzudecken. In diesem Fall wurde jetzt endgültig durch die Universität zu Köln bestätigt, dass Peter Höffken kein Diplom in Zoologie besitzt und demnach diesen Titel zu Unrecht öffentlich trug!
Peta Mitarbeiter scheuen nicht nur Straftaten nicht, nein sie sind beim Verbreiten von Lügen einfach nur Spitze. Man darf wohl die Behauptung aufstellen, dass keine einzige Aussage, die ein Mitarbeiter von Peta tätigt, der Wahrheit entspricht. Lügenbaron Nummer 1 ist hierbei, vor allen Dr. Edmund Haferbeck!
Am 1. Oktober 2014 erstattete ich, gegen Peter Höffken Strafanzeige, wegen Verdachtes des Titelmissbrauches nach § 132 a StGB. Vorausgegangen war eine längere Recherche über Peter Höffken, der die Fachkompetenz als Diplomzoologe und Wildtierexperte anzweifeln ließ.
Vorangegangen waren mehrere Recherchen, die das Expertenwissen von Peter Höffken mehr als anzweifeln ließen. Letztendlich sorgte eine Presseanfrage, von der umstrittenen Karin Burger vom Doggennetz.de, dass ich mich dazu entschloss, gegen Peter Höffken selbst Strafanzeige zu erstatten.
In der Antwort auf die Presseanfrage von Karin Burger stellte Dr. Edmund Haferbeck die Behauptung auf, das er das Diplom in Zoologie von Peter Höffken mit eigenen Augen gesehen habe.
Peta degradierte Peter Höffken
Drei Tage nachdem GERATI, die Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Stuttgart gesendet hatte, degradierte man Peter Höffken zum Fachreferenten. Die Bezeichnung Diplom-Zoologe und Wildtierexperte wurde seit diesem Zeitpunkt von Peta selbst und bei öffentlichen Auftritten von Höffken nicht mehr verwendet. Obwohl doch ein Diplom in Zoologie sein Fachwissen als Wildtierexperte doch bestätigen würde.
Aber auch der Ablauf der Strafanzeige klingt sehr Skurril. Wirft doch gerade Peta den Betreiber von GERATI vor sich vor der deutschen Justiz zu verstecken. Geht Silvio Harnos ehern in die Offensive und belegt, die Anschuldigungen als Lügen, rannte Peter Höffken heulend zu Dr. Edmund Haferbeck.
Herr Höffken hat gerade Rücksprache genommen, auch über den Vorstand: Wir geben keine persönlichen Daten von unseren Leuten raus, nur weil ein Spinner in Indonesien über uns her zieht. Die Dokumente liegen hier alle vor, es sind keine Fälschungen. Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.
(PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)
Ein Jahr lang passierte nichts. Als ich mich an die Staatsanwaltschaft Stuttgart wandte und nach dem Stand des Ermittlungsverfahrens fragte, bekam ich folgende Antwort. Die Staatsanwaltschaft teilte mir mit, dass trotz mehrfacher Vorladungen von Peter Höffken, dieser nicht bei der Polizei erschien. Hier deutete sich bereits an, dass Höffken etwas zu verbergen hatte.
Aber auch nach einem halben Jahr, gab es von seitens der Staatsanwaltschaft, kein Ergebnis im Ermittlungsverfahren gegen Höffken. Auf meine erneute Anfrage über den Status der Strafanzeige, wurde mir mitgeteilt, dass Höffken über einen Rechtsanwalt Akteneinsicht angefordert hat. Seitdem gab es aber keine weitere Meldung, von dem beauftragten Rechtsanwalt. Es hat den Anschein, dass dieser sofort nach der Akteneinsicht sein Mandat niederlegte, da er die Aussichtslosigkeit für seinen Mandanten erkannte.
Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Peter Höffken, wegen Verdachtes des Titelmissbrauches
Kurz vor dem Ablauf der Verjährung, wendete ich mich erneut an die Staatsanwaltschaft Stuttgart, um den Status des Ermittlungsverfahrens zu erfahren. Gleichzeitig verwies ich auf die drohende Verjährung, auf die Peter Höffken und Haferbeck von Peta, wahrscheinlich hofften. Einige Wochen später erhielt ich dann die Einstellungsverfügung. Nein Peter Höffken hat keinen Rechtsanwalt genommen, sondern Dr. Edmund Haferbeck (Nichtjurist) antwortete der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Dieser behauptete in seiner Stellungnahme und Verteidigung von Peter Höffkens folgendes!
GERATI lies natürlich bei seinen Recherchen nicht locker und so konnte dieser, die Universität ausfindig machen, an der Peter Höffken ein Geografiestudium und in Geografie ein Diplom erreicht hatte. Peter Höffken hat an der Universität zu Köln studiert und dort nach Rechercheerkenntnissen, kein Diplom bzw. ähnliche Auszeichnungen im Bereich Zoologie absolviert.
Diplom in Zoologie hätte sein Expertenwissen bestätigt
Auch die Begründung, die Haferbeck bei der Staatsanwaltschaft lieferte, dass man ein Shitstorm erwartet würde man das Diplom zeigen, kann nicht nachvollzogen werden. Warum soll man ein Shitstorm starten, wenn doch ein Diplom, das vorgegebene Fachwissen belegen würde? Weiterhin ist das Thema Shitstorm, doch ein reines Arbeitsmittel von Peta. Peta hetzt ihre Unterstützer auf, negative Bewertungen bei Unternehmen zu hinterlassen, oder diese in den sozialen Medien in Misskredit zu bringen. Und das ohne einen einzigen Beweis vorzulegen.
Faktisch spiegelt die Begründung die Haferbeck lieferte, nur die pure Angst von Peta wider. Warum wohl degradierte Peta, drei Tage nach Stellung der Strafanzeige, Peter Höffken zum Fachreferenten, wenn dieser doch tatsächlich ein Zoologie-Diplom besitzen würde. Gerade da GERATI so offen mit seinen Beweisen umgeht, hätte man doch letztendlich gerade GERATI massiv Schaden können, indem man durch Vorlegen des Diploms in Zoologie, dessen Glaubwürdigkeit infrage gestellt hätte.
Aber noch eine Lüge zeigt dieses Verfahren auf. Peta und insbesondere Dr. Edmund Haferbeck, behaupten immer wieder, GERATI würde sich vor der Deutschen Justiz verstecken. Warum arbeitet dann Silvio Harnos, so mit den Staatsanwälten zusammen und widerlegt die in den Strafanzeigen von Haferbeck, dessen Behauptungen. Alle von Haferbeck bisher erstatteten Strafanzeigen, wurden eingestellt und das, weil der Verdacht sich nicht begründete.
Bei der Klage die Haferbeck gegen mich derzeit erstattet hat, fehlt bis heute die Erwiderung auf meine, durch meinen Rechtsanwalt, verfasste Klageerwiderung. Das Landgericht nahm in die Klage bereits von sich aus, neben dem Klagegrund „Verleumdung“ die Bezeichnung „Presserecht“ mit auf. Die erste Frist, wurde mit der Begründung einer Operation, der Rechtsanwältin, begründet und um einen Monat verschoben. Diese Frist lief am 17.09.2020 aus. Bis heute also einen Monat später scheint immer noch kein Schreiben, von Haferbecks Rechtsanwaltskanzlei Günther, beim Landgericht Berlin eingetroffen worden zu sein.
Frist für Klagepartei Haferebeck durch das Landgericht Berlin
Interessant ist es, dass das Gericht bereits vor der Stellungnahme von der Rechtsanwältin, von Haferbeck, einen Gerichtstermin anberaumte. Dieser ist für Dienstag, dem 9. März 2021 um 11 Uhr, im Sitzungssaal 143, beim Landgericht Berlin festgelegt worden. Ich plane da natürlich selbst, dran teilzunehmen. Die Auslagen, sollte ich gewinnen, wovon ich ausgehe, muss dann Haferbeck tragen!
Es klingt unglaubwürdig und trotzdem ist es die Wahrheit. Peta zeichnet Produkte als Vegan aus, in denen Inhaltsstoffe bei Tierversuchen getestet wurden!
Die derzeitige Spendenkampagne von Peta, wo angeblich alle Spenden verdoppelt werden sollen, richtet sich gegen Tierversuche. Das diese Verdopplung fragwürdig erscheint, hatte GERATI bereits in dem Artikel „Spendenverdopplung – wenn Peta ihre Spender für Dumm verkauft!“ analysiert.
Gestern postete Peta dann einen weiteren Post auf Ihrer Facebook-Seite, wo man angibt, dass man gegen den Missbrauch von Kaninchen in der Kosmetikindustrie sei.
Gleichzeitig unterstützt Peta aber gerade Produkte die durch Tierversuche getestet wurden und vergibt dafür sogar ein eigenes Sigel was dieses Produkt als 100 Prozent vegan deklarieren soll. Das „Cruelty-free and vegan“-Logo soll von Peta Seite aus, soll die 100 Prozentige Garantie für Veganer liefern, dass ein Produkt vegan ist.
Um dieses Siegel von Peta und damit den steigernden Verkaufansturm bei Veganern zu
Screenshot Facebook Peta
erzielen, muss man sich nur nackig bei Peta machen oder sich für Peta präsentieren!
Udo Walz Shampoo von Peta als tierversuchsfrei ausgezeichnet
Nur enthielt dieses Shampoo den Inhaltsstoff Cocamidopropyl Betaine. Genau jener Inhaltsstoff wurde an Kaninchen getestet, wie Udo Walz es bei der Peta Kampagne auf dem Arm hielt. Wer jetzt denkt, dass Peta sofort das Siegel zurücknahm, der irrt sich. Selbst auf Presseanfragen reagierte man bei diesem Thema von seitens Peta nicht. Dieses Shampoo wurde weiter mit dem Peta Siegel beworben und verbreitet, was einer Verbrauchertäuschung entspricht.
Aber einen Erfolg haben wir zu verzeichnen! Udo Walz setzt einerseits konsequent seinen tierversuchsfreien Weg bei seiner Kosmetik durch, was ich persönlich begrüße. Und das ganze sogar ohne Peta oder ein Siegel zu erwähnen. Seit dem Skandal um das Shampoo, hat er keine Kooperationen mit Peta mehr angenommen!
Peta betrügt seine Unterstützer
Welche Aussagen hat ein Peta Siegel. Wie viele vegane Verbraucher wurden durch Peta hier getäuscht und kauften nur auf die Peta Zertifizierung ein Tierqualprodukt. Warum hat man das Siegel nicht sofort, wie üblich zurückgenommen, als bekannt wurde das Inhaltsstoffe letztendlich doch nicht vegan sind. Nein Veganer sterben nicht, nur weil Tierbestandsteile in einem Produkt enthalten ist. Und auch die Haare sind keinem dabei ausgefallen. Letztendlich zeigt dieses Verhalten nur, dass es Peta um reine Lobbywirtschaft geht. Ein ehemaliger Star unterstützt Peta, dann darf er auch schon mal für seine Produkte Tiere quälen. Peta verzeiht einem dann alles!
Peta jubelt, obwohl diese nachweislich keinen einzigen Handschlag, für die Schimpansen, in Hollywood getan haben.
Bereits vor vier Monaten postete Lincoln Park Zoo, dass er die restlichen Schimpansen, die in einer nicht offiziell genehmigten Auffangstation in Hollywood gehalten wurden, aufgenommen haben. Erst jetzt scheint Peta dieses mitbekommen zu haben und postete nun einen Erfolgsartikel.
Screenshot peta.de
Peta scheint einen so engen Kontakt zum Lincoln Park Zoo in Chicago zu haben, dass man kein einziges offizielles Bild, der geretteten Affen nutzen durfte. So verlinkte man zwar den offiziellen Facebook Beitrag, jedoch nutzte Peta als Titelbild, ein Foto was wahrscheinlich gegen das Urheberrecht verstößt. So tauchte das Bild unter anderem bereits auf einem Mauspad auf Amazon auf und wurde sogar auf einer Pornos-Webseite benutzt. Man darf sich schon Fragen, warum Peta hier keine originalen Fotos, der Schimpansen benutzen darf.
Peta klaut Foto – was nicht mit dem Thema zu tun hat!
Natürlich nutzen viele Webseitenbetreiber frei verfügbare Fotos, um ihre Artikel aufzulockern. Jedoch sollte man doch bei einem angeblich authentischen Bericht, auch auf authentisches Bildmaterial zurückgreifen. Es hat sogar den Anschein, dass es Peta untersagt ist, Fotos direkt vom Lincoln Park Zoo nutzen zu dürfen. In diesem Fall hätte man ja aus den vorhandenen veröffentlichten Facebook-Bildern eine Collage erstellen können.
Peta fordert in einer Kampagne „Affen raus aus Zoos“
Erst vor wenigen Tagen startete Peta in Deutschland, eine Hetzkampagne gegen Zoos und prangerte die Haltung von Affen an. Nun präsentiert sich der Lincoln Park Zoo, eben offiziell auch als Zoo! Das Motto des Zoos auf seiner Webseite! „FOR WILDLIFE. FOR ALL.“ „FÜR WILDLIFE. FÜR ALLE.“
Peta Kampagne gegen Affenhaltung in Zoos
Worin besteht also für Peta der Unterschied einer Haltung in einem Zoo und der im Lincoln Park Zoo, der von Peta expliziert Erwähnung und Befürwortung findet. Auch im Lincoln Park Zoo werden die Affen in Käfigen und Freiflächen, nach Ansinnen von Peta „gefangen“ gehalten. Es gibt also überhaupt keinen Unterschied. Anzumerken sei, dass diese Schimpansen aus einer nicht offiziell genehmigten Auffangstation in Hollywood stammen und durch den Lincoln Park Zoo aufgenommen wurden. Auch hier werden die Schimpansen, einem zahlenden Publikum präsentiert und das findet jetzt Peta auf einmal doch toll.
Der Lincoln Park Zoo führt Peta nicht als Unterstützer. So kann man davon ausgehen, das von Peta keine Unterstützung erfolgte. Peta will sich also wieder einmal mit einem Erfolg beträufeln, ohne einen Handschlag dafür getan zu haben.
Es bleibt abzuwarten, wann die erste Peta Hetzkampagne gegen den Lincoln Park Zoo startet. Denn die Haltungsbedingungen widersprechen nachweislich der Peta Ideologie.
Hollywood und Computergames vs. Dummheit von Peta
Die Animationstechnik ist heute so weit in der Lage, ein fast authentisches Abbild zu schaffen. Es spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld, wenn Hollywoodproduktion gänzlich auf Tiere als Darsteller verzichten. Die Tiere müssen monatelang auf ihren Auftritt trainiert werden. Viele Szenen müssen unzählige Male wiederholt werden, da die Tiere ein Eigensinnen haben. Dieses lässt sich dank einer Animation ausschließen. Das künstliche Abbild macht das, was man ihr Programmiert.
Noch ist Hollywood Peta´s Liebling, wenn diese künstlich erzeugte Tiere einsetzen. Ganz anders sieht es bei der Gamingindustrie aus. Diese ist in erster Linie überhaupt verantwortlich, dass die technische Entwicklung so weit vorangeschritten ist. Die Animationen haben sich von Pixelbildern bei Super Mario bis heute, zu fast echt wirkenden künstlichen Abbildungen entwickelt.
Aber hier geht dann das künstliche Leben, für Peta dann doch zu weit. Da attackiert Peta Super Mario, da dieser eine künstliche Pelzmütze trägt. Andere Games die insbesondere auf historisch authentische Geschichtserzählungen setzen, werden wegen Angeln und Jagen, Opfer der Peta Hetze! Doch die Gamingszene erklärte Peta und deren irren Gefolgsleute einfach mal für „Dumm„. So macht man sich über Peta Kampagnen lustig und zieht Peta ins lächerliche. Um dieses zu kompensieren, setzt Peta auf sexuelle und pornografische Themen und zwingt Möchtegern VIP’s dazu, sich nackt für Peta zu präsentieren. Diverse Vorlagen scheinen dabei in den Schubfächern von Haferbeck und Co für einsame Büronächte zu verschwinden.
Ich persönlich gönne es Haferbeck und Co, denn die wissen nicht was wahre Liebe ist!
Jedes Jahr auf neue präsentiert Peta eine Spendenkampagne, wo angeblich die geleisteten Spenden verdoppelt werden!
Ja es gibt genug dumme Menschen, die immer noch darauf hereinfallen und der Vereinsführung von Peta, Ihr Luxusleben finanzieren. Obwohl Peta von 2016 bis 2018 keine neuen Räumlichkeiten anmietete, stiegen aber die Ausgaben für Mieten um genau 149.754,14 € im Jahr an! Um das mal aufzurechnen, zahlte Peta im Jahr 2019 28.589,15 € jeden Monat Miete! Das Büro in Stuttgart kostet aber nur 11 Euro pro Quadratmeter. Die Mietzahlungssumme entspricht also 2.599,01 Quadratmeter. Das würde also ca. einer Bürofläche von ca. 51 × 51 Metern entsprechen! Da Peta weder umgezogen, noch weitere Büroflächen angemietet hat, stellt sich schon die Frage, welche Luxus-Villen aus den Spenden für den Vorstand hier finanziert werden!
Die Spenden fließen weiter, obwohl Peta keinen einzigen nachweislichen Erfolg im Tierschutz vorzeigen kann. In Deutschland stellt Peta Strafanzeigen gegen Landwirte und Unfallfahrzeughalter bei denen Tiere getötet oder gefährdet wurde. Diese Strafanzeigen werden allesamt durch die Ermittlungsbehörden eingestellt und sind in der Regel eine reine Verleumdung durch Peta.
Auch beim Thema Tierversuche lügt Peta, dass es die Balken biegen. In vielen Fällen tritt Peta als Trittbrettfahrer auf und nutzt Material von anderen Organisationen, um dieses auf betrügerischer Art, als eigenes Material auszugeben.
Spendenverdopplung ohne Nachweis oder Initiator
Es ist schon verwunderlich, dass Peta niemanden benennen kann, der hinter dieser angeblichen Spendenverdoppelung steht! Auch wird zu keiner Zeit, wie bei Spenden üblich ein überdimensionaler Scheck präsentiert, der suggerieren soll, dass eine Spende erfolgt ist.
In diesem Jahr, machte sich Peta nicht einmal die Mühe, diesen Spendenbetrug zu vertuschen. In den letzten Jahren behauptete Peta, das der angebliche Großspender, anonym bleiben wolle. Wer will anonym bleiben, wenn er sich doch mit einer großen Summe, am Tierschutz beteiligen will?
In diesem Jahr verzichtete Peta, wohl weißlich, das GERATI hier wieder intensiv nachforschen wird, auf die Andeutung, dass durch eine dritte Person, die Spenden verdoppeln werden. So heißt es auf der Spendenseite von Peta nur …
Nehmen Sie jetzt Teil an der weltweiten Bewegung gegen Tierversuche, denn nur mit Ihrer Hilfe können wir das lebensrettende Spendenziel von 750.000 Euro bis zum 31.10.2020 erreichen. Lassen Sie Ihre Spende verdoppeln und unterstützen Sie so eine erfolgreiche Umsetzung der Projekte im Rahmen der PETA-Challenge „Tierversuche stoppen!“.
Und ja es gibt immer noch „DUMME“ Menschen die Peta das Geld in den Rachen schmeißen
Es klingt ja auch schön, wenn sich eine 5 Euro Spende. in 10 € verwandeln. Hier wird natürlich auch ein perfider Instinkt beim spendenwilligen Menschen geweckt. Denn wenn er 20 € spendet, sind es ja bereits 40 € und bei 50 € sogar 100 €. Das letztendlich dann doch nur 50 € an Spenden entstehen, interessiert dann niemanden mehr. Peta hat jedoch mit dieser perfiden Werbemasche, aber dem Spender mehr Geld aus den Rippen geschnitten, als wie er eigentlich bereit war, zu spenden!
Die Vereinsführung von Peta finanziert sich durch diese „DUMMEN“ Spender ihr Luxus-Leben. Letztendlich kommt kein einziger Cent dem Tierschutz zugute! So leistet sich der Vorstand von Peta, so wie es den Anschein hat, teure Luxus-Villen und lebt in Saus und Braus. Denn Tierschutz ist bei Peta keiner vorhanden. Es wird weder ein Tierheim betrieben, oder finanziell unterstützt, noch anderweitig Tieren geholfen. In den USA tötet Peta nur aus reiner Profitgier, 90 Prozent der Tiere die in ihre Obhut übergeben werden. Dabei verletzt Peta sogar geltende gesetzliche Vorschriften, Fundtiere mindestens 72 Stunden zu verpflegen, weil man zu geizig ist, einen einzigen Cent in Wasser oder Futter für kleine Welpen, oder Katzenbabys, zu stecken.
Natürlich leugnet Peta das alles!
Doch im Fall Maya, in den USA, zeigt Peta ihr wahres Gesicht! Ein kleiner Familienhund, wurde von Peta, selbst vom Grundstück gestohlen und sofort getötet. Peta wurde auf 7 Millionen USD Schadenersatz, von der Familie verklagt. Letztendlich einigte man sich auf 49.000 USD, die Peta zahlte, um das Gerichtsverfahren zu verhindern. Für den Verstoß der Einhaltung der gesetzlichen Vorschrift, zur Unterbringung von Fundtieren, zahlte Peta auch an den Staat ein Bußgeld.
Für Indien sammelte Peta Deutschland, bis zur Aufdeckung von GERATI, 1.800 € Verpflegungsgeld zur Versorgung von Ochsen, für über 5 Jahre, an. Ingrid Newkirk Vorsitzende von Peta Deutschland, musste in der indischen Presse bereits vor Jahren einräumen, dass die Ochsen sofort an einen Schlachthof verkauft werden. So verdient Peta also doppelt am Tierleid. Einerseits geben sie vor tausende von Ochsen zu retten. Als Fragen aufkommen, wo die Ochsen untergebracht wurden, wurde man kleinlaut, man habe diese an Schlachthäuser verkauft, die daraus Fleisch und Leder produzieren. Genau dagegen ist Peta ja auch immer wieder. Und dennoch machen sie es genauso. Das dann aber Peta Deutschland für die bereits getöteten Ochsen, noch um Verpflegungsgeld bettelt (1.800 €), das ist die Höhe. Und ja es gibt „DUMME“ Menschen, die darauf hereinfallen und sogar ihren letzten Cent für diesen Betrug opfern!
Auch die Kampagne „Peta helps Romania“ scheint eine pure Betrugskampagne zu sein. So ist Peta selbst in Rumänien nicht als Tierschutzorganisation zugelassen. Sie arbeitet mit Eduxanima zusammen. Diese betreibt, weder ein Tierheim noch besitzt diese eine Webseite. Und dennoch wird mit einer einzigen Person, die auf Bildern und Videos immer wieder Tiere retten will suggeriert wie taten freudig Peta im Tierschutz ist. Auch hier wurde bereits belegt, das Peta die Rettung eines Tieres durch eine andere Organisation für sich verbriefen wollte. Also alles nur reiner Betrug!
Radikaler Tierrechtler Simon Fischer findet keinen Job und macht mit Lügen GERATI dafür verantwortlich. Staatsanwaltschaft nimmt Ermitlungsverfahren gegen ihn auf!
Radikaler Tierrechtler Simon Fischer kann nur eins und das ist das Verbreiten von Lügen! So hetzt er gern gegen Zirkusse und Zoos und will diese Lügen letztendlich mit gefakten Beweismitteln bestätigen. So behauptete er, dass beim Jura Zoo die Tiere gequält wurden. Letztendlich ergab das Ermittlungsverfahren folgendes …
Ende Mai 2018 wurde das Ermittlungsverfahren gegen den Jura-Zoo eingestellt. Die Staatsanwaltschaft kam bei ihren Ermittlungen zu dem Ergebnis, dass sich nicht belegen lasse, dass Tieren durch Rohheit Schmerzen oder Leid zugefügt worden sei.
Auch im Fall des Bären Ben log Simon Fischer, dass sich die Balken bogen. Seine hier aufgestellte Behauptungen wurde widerlegt und der Bär sogar als Vorzeigebär vom Leiter der Auffangstation betitelt.
Seit Ben im Frühjahr 2016 abgeholt wurde, lebt er auf einem Gnadenhof in Bad Füssing. Arpád von Gaál, der Vorsitzende des Vereins Gewerkschaft für Tiere, betont, dass Ben damals in einem guten Zustand war. „Als er bei uns ankam, war er gesund und fit, es hat ihm an nichts gefehlt.“ In der Regel rette der Verein Bären aus schlechter Haltung. „Ben war wirklich ein Vorzeige-Bär – er gehört eigentlich nicht zu den Tieren, die wir suchen und aufnehmen.“ Auch die Haltung im Zirkus sei nach dem Gesetz legal gewesen, betont von Gaál. „Der Zirkusbetreiber hat nach seinen Möglichkeiten das Beste für Ben getan.“
Anstatt es einmal mit der Wahrheit zu versuchen, lügt Simon Fischer weiter. In dem Artikel wo ich einen Screenshot postet der beweisen würde, welchen Menschenhass Simon Fischer aus Roth von sich gibt, stellte er Strafanzeige gegen mich.
Schaut man sich den Artikel genau ansieht man das ich selbst seine Stellungnahme in diesem Artikel veröffentlichte, um den Leser selbst entscheiden zu lassen, wem er mehr glaubt.
Selbst die Bild-Zeitung berichtete über den Menschenhass von Simon Fischer …
Kurz vor der großen Trauerfeier (Samstag 19.08., 15 Uhr in Mötzingen) tauchen zu diesem furchtbaren Unglück hasserfüllte Kommentare von vermeintlichen Tierschützern auf.
Sie zielen gegen die Opfer, weil die zu einer Zirkus-Familie gehören. Neben dem Facebook-Profil von Aktivist Simon Fischer (19, „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“) steht: „Die quälen wenigstens keine Tiere mehr.“ Und ein weiteres Bündnis-Mitglied wird zitiert mit: „Verdammtes reisendes Pack.“
Aktivist Fischer sagt: „Das haben wir nicht geschrieben. Ich vermute, dass Gegner unseres Aktionsbündnises die Kommentare gefälscht haben, um uns zu diskreditieren. Ich habe schon Anzeige erstattet.“
bild.de
Das ist nicht das erste Mal, das Simon Fischer behauptet, er würde sich in einem Rechtsstreit befinden!
Bereits im Jahr 2017 behauptete er gegenüber dem Nordbayern.de folgendes …
Blogger aus Indonesien
Überdies verweist der Jura-Zoo auf Facebook auf Beiträge des Bloggers Silvio Harnos, der sich — wie er selbst schreibt — seit 2013 kritisch mit „radikalen Tierschützern“ beschäftigt. „Simon Fischer, Vorstandsmitglied der Partei Ethia und Alleinunterhalter der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um sein Ego“, schreibt Harnos auf seiner Seite. Er übe zwar Kritik, helfe aber nicht bei den derzeit laufenden Umbauarbeiten im Jura-Zoo. Die von Harnos erhobenen Vorwürfe seien unhaltbar, entgegnet Fischer. „Das ist ein Typ aus Indonesien, mit dem ich mich in einem Rechtsstreit befinde.“
nordbayern.de
Diese Behauptung war gelogen, denn die bisher einzige Strafanzeige von Simon Fischer ging erst am 01.08.2018 bei der Polizei in Görlitz ein und wurde mir über meinen Postbevollmächtigten zugestellt!
Vorladung Strafanzeige Simon Fischer
Auf den konkretisierten Tatvorwurf habe ich wie folgt reagiert!
Nachdem dann die Verleumdungsklagen (25 Stück) von Dr. Edmund Haferbeck auch bei der Staatsanwaltschaft eingetroffen waren, wurde die Akte Strafanzeige Simon Fischer mit denen von Haferbeck unter dem Aktenzeichen 900 Js 6057/18 zusammengefasst! Am 05. März 2019 kam dann die Einstellungsverfügung, die an meinen Postbevollmächtigten zugestellt wurde!
Einstellungsverfügung vom 05 03 2019
Nach der Einstellungsverfügung kam Simon Fischer auf die glänzende Idee, meinen Provider anzulügen!
So schrieb er eine E-Mail an meinen Provider …
Sehr geehrte Damen und Herren,
Herr Silvio Harnos betreibt die über Sie gehostete Domain https://gerati.de/. Auf dieser Internetseite werden bereits seit Jahren Einzelpersonen und Organisationen diffamiert. Wegen dort veröffentlichter Artikel liegen gegen Herrn Harnos bei zahlreichen Staatsanwaltschaften bereits rund 20 Strafanzeigen vor.
Auf der Seite https://gerati.de/2017/08/17/ist-die-irre-weggeschlossen/wurde ein Artikel mit einem nachweislich von der Staatsanwaltschaft als gefälscht ermittelten Screenshot veröffentlicht. Dieser weckt den Anschein, als hätte ich den dort genannten Satz in den sozialen Medien von mir gegeben. Die Folge waren Morddrohungen gegen meine Person. Ich fordere Sie hiermit auf, die oben genannte Seite bis zum 15.06.2019 zu entfernen. Nach einem Urteil des LG Hamburg vom 31.07.2009, Az. 325 O 85/09 ist der Webhoster juristisch zu belangen, sollten strafrechtlich relevante Inhalte auf den Seiten veröffentlicht werden und dieser davon in Kenntnis gesetzt wurde. Dies habe ich hiermit getan. Sollte der Artikel nicht entfernt werden, sehe ich mich gezwungen, juristisch gegen ALL-INKL.com vorzugehen.
Ich sendete meinem Provider nach einem lustigen Telefongespräch, wo wir uns über die Taten von Simon Fischer köstlich amüsierten die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Görlitz. Der Provider wies die Ansprüche von Simon Fischer zurück!
Drei Monate später wendete sich Simon Fischer erneut an meinen Provider …
Das Anliegen klang dann so …
Betreff: Hinweis zur Löschung wegen Beleidigung und Verleumdung
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Nutzer Silvio Harnos veröffentlichte am 29.08.2019 auf der über Ihre Firma gehosteten Domain „gerati.de“ einen Artikel, in welchem ich als „Spinner“ beleidigt werden. Es ist nicht das erste Mal, dass Ihr Kunde verleumderische, ehrverletzende und unwahre Behauptungen über meine Person in verschiedensten Artikeln veröffentlicht. Sie sind als Webhoster verpflichtet, nach Mitteilung einer möglichen Rechtsverletzung für eine Sperrung des Angebots zu sorgen. (siehe LG Hamburg (Urteil vom 31.07.2009, Az. 325 O 85/09)). Ich fordere Sie damit in einem ersten Schritt auf, den Artikel
zu entfernen. Im übrigen wird hier zudem ein Bürgermeister verleumdet. Sollte der Artikel weiterhin abrufbar bleiben, behalte ich mir eine Privatklage ausdrücklich vor.
Simon Fischer
Daraufhin antwortete ich wie folgt …
Sehr geehrter K***,
hiermit teile ich zu der Meldung von Herrn Simon Fischer folgendes mit.
Simon Fischer behauptet selbst gegenüber der Presse gegenüber mir in einem Rechtsstreit sich zu befinden. So machte er gegenüber dem Onlinemagazin Nordbayern.de folgende Aussage zu meiner Person!
„Blogger aus Indonesien
Überdies verweist der Jura-Zoo auf Facebook auf Beiträge des Bloggers Silvio Harnos, der sich — wie er selbst schreibt — seit 2013 kritisch mit „radikalen Tierschützern“ beschäftigt. „Simon Fischer, Vorstandsmitglied der Partei Ethia und Alleinunterhalter der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um sein Ego“, schreibt Harnos auf seiner Seite. Er übe zwar Kritik, helfe aber nicht bei den derzeit laufenden Umbauarbeiten im Jura-Zoo. Die von Harnos erhobenen Vorwürfe seien unhaltbar, entgegnet Fischer. „Das ist ein Typ aus Indonesien, mit dem ich mich in einem Rechtsstreit befinde.„
Das Veterinäramt hatte bei der jüngsten Begehung des Jura-Zoos nur kleinere Mängel festgestellt. Allerdings muss das Gibbon-Gehege bis März 2018 erneuert werden.
Seine versuchte Strafanzeige wurde von seitens der Staatsanwaltschaft Görlitz abgewiesen! Einstellungsverfügung liegt ihnen bereits aus einem vorangegangenen Vorfall vor.
Auch dort hat Herr Simon Fischer mit Lügen gearbeitet. So behauptete er gegen über ihnen folgende falsche Tatsachenbehauptung:
Auf der Seite https://gerati.de/2017/08/17/ist-die-irre-weggeschlossen/ wurde ein Artikel mit einem nachweislich von der Staatsanwaltschaft als gefälscht ermittelten Screenshot veröffentlicht. Dieser weckt den Anschein, als hätte ich den dort genannten Satz in den sozialen Medien von mir gegeben.
Die Staatsanwaltschaft hat trotz intensiver Ermittlungen, die über ein Jahr dauerten, aber keine Erkenntnisse erlangen können, dass der von mir veröffentlichte Screenshot eine Fälschung sei.
Mit dieser Äußerung hat Simon Fischer, also vorsätzlich gelogen, was ihn als Lügner entlarvt, den man umgangssprachlich auch als Spinner betiteln kann. Die Behauptungen, die Simon Fischer als Tierrechtler immer wieder aufstellt, können durch Ermittlungsbehörden nicht bestätigt werden, wie auch das oben genannte Zitat des Nordbayern.de belegt.
Demnach ist die Aussage „Spinner“ keine Beleidigung oder Verleumdung, sondern beschreibt ehern die immer wieder durch Simon Fischer aufgestellten falschen Tatsachenbehauptungen, die durch Ermittlungsbehörden der Staatsanwaltschaft als falsch herausstellen.
Der Begriff Spinner wird unter anderem definiert: 2) Person, die unsinnige Gedanken, Vorstellungen hat
Diese Definition trifft auf Simon Fischer, der als Tierrechtler aktiv ist, zu.
Gleichzeitig betreibe ich den Blog gerati.de als journalistische Webseite, in der ich mich insbesondere mit radikalen Tierrechtlern befasse.
Demnach berufe ich mich auf den Artikel 5 (1) des Grundgesetzes in dem es heißt:
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
Selbst alle angestrebten Strafanzeigen, die sich auf Artikel von GERATI beziehen und vom selbsternannten größten Tierrechtsverein Peta stammen, wurden erst kürzlich alle durch die Staatsanwaltschaft Görlitz eingestellt.
Dennoch habe ich die Bezeichnung „Spinner“ in dem Artikel durch „Anstatt sich die Tierhaltung selbst im Circus anzuschauen und sich davon zu überzeugen was Simon Fischer als Tierrechtler für Lügen verbreitet“ abgeändert.
Herrn Simon Fischer steht es natürlich jederzeit frei, gegen meine Person eine Zivilrechtliche Klage anzustreben. Darüber wurde er in der Einstellungsverfügung seiner Strafanzeige informiert.
Bisher ist keine Klageschrift von seiner Seite bei mir eingetroffen!
Mit freundlichen Grüßen
Silvio Harnos
Doch jetzt kommt der Hammer was ihn das Genick brechen wird
So stellte Simon Fischer jetzt einen Löschantrag bei Google und log dort auch was die Bretter hergaben. Doch dieses Mal wird er sich wohl zu Weit hinausgelehnt haben!
Erst kürzlich hat der Bundesgerichtshof (BGH) geurteilt, dass Google wahre Berichte, nicht löschen muss. (siehe Zeit.de)
Das Informationsrecht überwiegt dem Persönlichkeitsrecht. GERATI wird von Gerichten mittlerweile als journalistischer Blog eingestuft. Auch bei der anstehenden Klage erweiterte das Berliner Landgericht die Klage um den Begriff Presserecht! Haferbeck selbst klagte nur wegen Verleumdung!
Und so sieht der Löschantrag von Simon Fischer bei Google aus (Rechtschreibfehler habe ich natürlich drin gelassen)
Bei der Seite handelt es sich um eine Verleumdungsseite gegen Tierschtzvereine und Tierschützer. Der Betreiber sitzt in Indonesien, damit er sich juristisch frei bewegen kann.Der Betreiber Herr Harnos veröffentlicht auf dieser Seite einen per Staatsanwaltchaft bereit als Fake nachgewiesenen Screenshot, der eine angebliche Äußerung meiner Person zu einem schlimmen Verkehrsunfall darstellt. Ich hätte mich, so will es der gefälschte Screenshot vermitteln, menschenverachtend über den Tod von Menschen geäußert. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Obwohl der Seitenbetreiber bereits mehrmach abgemahnt wurde, ist dieser Beitrag seit Jahren zu finden. Zudem rankt Google den Artikel und auch alle anderen Beiträge der Seite welche über meine Person verfasst sind, so hoch, dass die Artikel von entsprechend vielen Menschen gelesen werden. Als selbstständiger Journalist und Fotograf ist es äußerst geschäftsschädigend, wenn potentielle Kunden zuert …
Ich habe einmal die wichtigsten Punkte fett markiert! Wenn GERATI eine VERLEUMDERSEITE ist, was ist dann die Aktionsgruppe Tierrechte Bayern? Immerhin kann man selbst auf Wikipedia und in den Medien nachlesen, das Simon Fischer vorsätzlich falsche Tatsachenbehauptungen verbreitet!
Dann immer wieder der übliche Schmarren aus der Tierrechtsszene. Ich bin nach Indonesien geflüchtet, um mich vor der deutschen Justiz zu verstecken. Ähm warum reagiere ich dann auf jede Strafanzeige und stelle auch Strafanzeigen, wenn ich mich doch vor der deutschen Justiz verstecke. Warum kommt eine Staatsanwaltschaft in ihren Ermittlungen auf Grundlage der Strafanzeige von Simon Fischer zu der Erkenntnis, das es keinen begründeten Verdacht gegen meine Person mehr besteht?
Die Staatsanwaltschaft habe festgestellt, dass es sich eben nicht um einen gefakten Screenshot handelt! Dieses wurde mir auch noch einmal auf Anfrage bestätigt und mir die Einstellung des Ermittlungsverfahrens auf Grundlage das keinerlei begründeter Verdacht bestand, bestätigt!
Nach der falschen Tatsachenbehauptung mit der Staatsanwalt will Simon Fischer also sogar einen Unterlassungsanspruch gegen mich haben. Wenn er diesen besitzt, dann ist dieses nicht nur Betrug, sondern sogar Urkundenfälschung. Ich habe zu keiner Zeit eine Unterlassungserklärung gegenüber Simon Fischer abgegeben!
„Als selbstständiger Journalist und Fotograf ist es äußerst geschäftsschädigend, wenn potentielle Kunden“
Simon Fischer will also ein selbständiger Journalist sein und hat vom Presserecht keinerlei Ahnung. Dass er seit Jahren nur mit Hilfsjobs sich Überwasser halten muss, liegt wohl nicht an GERATI, sondern ehern an seiner Lügerei, wie dieser Löschantrag belegt. Ich kann potenzielle Kunden verstehen, wenn sie mit einem solchen Menschen nichts zu tun haben wollen, der nur Lügen verbreitet und andere Menschen mit tiefem Hass überzieht!
Strafanzeige gegen Simon Fischer
Als Erstes wendete ich mich an die Staatsanwaltschaft Görlitz, um die Einstellung des Ermittlungsverfahrens mir bestätigen zu lassen.
Sehr geehrte Damen und Herren,
nach Überprüfung meiner Unterlagen, fehlt mir bis heute ein Nachweis über den Status bzw. Einstellung des Ermittlungsverfahrens zu dem Aktenzeichen 150 Js 21008/17.
Da der Strafanzeigensteller Simon Fischer öffentlich die Behauptung aufstellt, dass die Staatsanwaltschaft zu der Erkenntnis kam, dass der von mir veröffentlichte Screenshot gefakt sei und Herr Simon Fischer diese Aussage ohne Beweismittel, als Löschungsantrag bei Google und meinem Provider nutzten möchte, bitte ich sie mich über den aktuellen Status dieser Strafanzeige zu unterrichten!
Antrag Simon Fischer Löschung der Google suche zu diesem Artikel:
Bei der Seite handelt es sich um eine Verleumdungsseite gegen Tierschtzvereine und Tierschützer. Der Betreiber sitzt in Indonesien, damit er sich juristisch frei bewegen kann. Der Betreiber Herr Harnos veröffentlicht auf dieser Seite einen per Staatsanwaltchaft bereit als Fake nachgewiesenen Screenshot, der eine angebliche Äußerung meiner Person zu einem schlimmen Verkehrsunfall darstellt. Ich hätte mich, so will es der gefälschte Screenshot vermitteln, menschenverachtend über den Tod von Menschen geäußert. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Obwohl der Seitenbetreiber bereits mehrmach abgemahnt wurde, ist dieser Beitrag seit Jahren zu finden. Zudem rankt Google den Artikel und auch alle anderen Beiträge der Seite welche über meine Person verfasst sind, so hoch, dass die Artikel von entsprechend vielen Menschen gelesen werden. Als selbstständiger Journalist und Fotograf ist es äußerst geschäftsschädigend, wenn potentielle Kunden zuert …
Es wäre für mich Juristisch relevant, ob die Staatsanwaltschaft Görlitz tatsächlich zu dieser Erkenntnis kam und in welcher Form sie den Strafanzeigensteller diese Aussage bestätigt haben!
Gleichzeitig bitte ich sie mich über den aktuellen Status dieser Strafanzeige als Beschuldigter zu unterrichten. Ich bitte sie die Antwort per E-Mail: silvio@gerati.de oder per Fax: +49 (0)3581 7921529 mir zuzusenden, da auf Grundlage des Lockdowns von Indonesien eine Postzustellung aus dem Ausland sich schwierig gestaltet!
Im Anhang lege ich ihnen Kopien meines Reisepasses und meines Führerschein, aus dem meine Adresse hervorgeht, bei.
Mit freundlichen Grüßen
Silvio Harnos
Daraufhin erhielt ich folgende Antwort …
Sehr geehrter Herr Harnos,
in Beantwortung Ihrer E-Mail vom 1. Oktober 2020 wird Ihnen mitgeteilt, dass das Verfahren 150 Js 21008/17 zum Verfahren 900 Js 6057/18 hinzuverbunden worden ist.
Mit freundlichen Grüßen
Auf Anordnung
G***
Justizbeschäftigte
Daraufhin folgte nach einem kurzen Telefonanruf, bei der Staatsanwaltschaft, die Strafanzeige gegen Simon Fischer …
Strafanzeige gegen
Simon Fischer, Pxxxxx. xxx, 91xxx Roth / Deutschland
wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit erstatte ich, Silvio Harnos, wohnhaft BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien, Strafanzeige gegen Simon Fischer wohnhaft laut Impressum Facebook: Pxxxx in 91xxx Roth, wegen Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.
Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde:
Herr Simon Fischer behauptet unter anderem öffentlich und gegenüber dritten, dass die Staatsanwaltschaft Görlitz in ihrem Ermittlungsverfahren 150 Js 21008/17 zusammengelegt in 900 Js 6057/18 das die Staatsanwaltschaft im Ermittlungsverfahren zu der Erkenntnis kam, dass der angeblich veröffentlichte Screenshot eine Fälschung sei.
Diese Behauptung stellte Simon Fischer gegen über meinen Provider der AllInkl.com auf und forderte durch diese Behauptung die Löschung des Artikels. Dem Provider habe ich die Einstellungsverfügung des Ermittlungsverfahrens 5. März 2019 beigefügt. Damit war dieses Problem geklärt.
Jetzt stellte ich fest, dass Simon Fischer bei Google dieselbe Behauptung aufstellte und die Löschung des Suchergebnisses auf Grundlage von Diffamierung beantragt hat. So begründete er seinen Antrag wie folgt …
Bei der Seite handelt es sich um eine Verleumdungsseite gegen Tierschtzvereine und Tierschützer. Der Betreiber sitzt in Indonesien, damit er sich juristisch frei bewegen kann. Der Betreiber Herr Harnos veröffentlicht auf dieser Seite einen per Staatsanwaltchaft bereit als Fake nachgewiesenen Screenshot, der eine angebliche Äußerung meiner Person zu einem schlimmen Verkehrsunfall darstellt. Ich hätte mich, so will es der gefälschte Screenshot vermitteln, menschenverachtend über den Tod von Menschen geäußert. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Obwohl der Seitenbetreiber bereits mehrmach abgemahnt wurde, ist dieser Beitrag seit Jahren zu finden. Zudem rankt Google den Artikel und auch alle anderen Beiträge der Seite welche über meine Person verfasst sind, so hoch, dass die Artikel von entsprechend vielen Menschen gelesen werden. Als selbstständiger Journalist und Fotograf ist es äußerst geschäftsschädigend, wenn potentielle Kunden zuert …
In diesem Antrag behauptet Simon Fischer fälschlich, dass er einen rechtskräftigen Unterlassungsanspruch besäße.
„Obwohl der Seitenbetreiber bereits mehrmach abgemahnt wurde, ist dieser Beitrag seit Jahren zu finden.“
Ich habe zu keinem Zeitpunkt eine Unterlassungserklärung abgegeben. Sollte Herr Simon Fischer eine besitzen ist dieses nachweislich eine Fälschung! Hier würde der Straftatbestand des Betruges noch im Raum stehen.
Mit der Webseite gerati.de verdiene ich auf Grundlage von Schaltung von Werbung über Google Geld. Aufgrund der Diffamierungsmeldung besteht die Möglichkeit, dass ich für einige Werbepartner nicht mehr tragbar wäre und ich somit eine Umsatzeinbuße einräumen müsste.
Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung!
Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.
Dieses können sie gern per E-Mail: info@gerati.de oder per Fax: 03581 7921529 erledigen!
Weiterhin bitte ich sie mir den Eingang dieser Strafanzeige, in Verbindung mit dem Aktenzeichen, auf denselben Weg zu bestätigen.
Mit freundlichen Grüßen
Silvio Harnos
Weiterhin wird Simon Fischer sich freuen dürfen, einen Unterlassungsanspruch per Zivilklage in den nächsten Tagen zu erhalten. Denn wer nur Lügen kann, der sollte sich nicht wundern letztendlich noch als Vorbestraft zu gelten. Ob dieses seine Bewerbungen fördert, bleibt offen!
Jagd erleben: Wie stehen Sie zu Tierrechtsorganisationen?
Gitta Connemann: Mir fehlt für diese das Verständnis. Das fängt schon beim Ziel an. Tierrechtsorganisationen wollen die Gleichberechtigung von Tieren und Menschen. Sie sind etwas völlig anderes als Tierschutzorganisationen, die sich für Tierwohl einsetzen. Tierrechtsorganisationen stehen dagegen für eine abstrakte Ideologie. Ich liebe Tiere. Aber diese dürfen nicht auf eine Ebene mit Menschen gestellt werden. Genau das wollen aber Organisationen wie PETA. Und damit das Ende jeglicher Haltung von Tieren. Keine Heimtiere, keine Zucht, keine Jagd. Kompromisse gibt es nicht. Zudem entsetzt mich die Wahl der Mittel.
GERATI: Die Forderung nach einer Gleichberechtigung für Mensch und Tier, verstößt meines Erachtens, gegen jedes Rechtsverständnis und ist in einer demokratischen rechtsstaatlichen Gesellschaft, nicht in einklang zu bringen. Natürlich müssen Tiere einen Schutzstatus besitzen, der jedoch seine Grenzen in einer rechtsstaatlichen zivilen Gesellschaft findet.
Tierrechtsorganisationen sind gegen jede Art von Tierhaltung. Offen spricht sich Peta dafür aus, Blindenhunde und weitere Schutzhunde bei Polizei, Zoll und dem Militär zu verbieten. Jede Tierhaltung, selbst die Heimtierhaltung, würde dann nicht möglich sein.
Viele Unterstützer, die solchen Tierrechtsorganisationen mit Spenden finanzieren, haben selbst Haustiere. Im festen Glauben, dass sie niemals Betroffen sein werden, unterstützen sie Peta und andere Tierrechtsorganisationen und ziehen in einen diffamierenden Feldzug.
Jagd erleben: Wie sollte die Politik in Ihren Augen in der aktuellen Zeit, in welcher Stalleinbrüche oder auch Hochsitzbeschädigungen und Morddrohungen gegenüber Jägern ständig geschehen, auf solche Organisationen reagieren?
Gitta Connemann: Mit Haltung und Klarheit. Straftaten müssen als solche benannt werden – und zwar öffentlich. Und diese müssen verfolgt werden. Die Strafverfolgung liegt dann bei Staatsanwaltschaften und Gerichten – wie bei jeder Straftat. Darauf darf Politik keinen Einfluss nehmen. Denn Deutschland ist ein Rechtsstaat ohne politische Justiz. Und ich sehe die Medien in der Pflicht. Sie sollten Aktivisten, die Straftaten begehen, nicht glorifizieren. Es sind Straftäter. Und so müssen sie auch benannt werden.
GERATI: Mit Haltung und Klarheit, welch ein Ausdruck eines Politikers. Wer öffentlich Straftaten, insbesondere über Peta, aufdeckt und dazu seine persönliche Meinung sagt, wird von Peta in Deutschland, mit einer Abmahnung, Strafanzeige oder Klage bedacht.
Selbst FDP Politiker und Bundestagsabgeordneter Gero Hocker, wurde von Peta mit einer Abmahnung bedacht und das nur, weil dieser seine persönliche Meinung zu dieser Organisation sagte.
Ein Bürger, der sich in einem Leserbrief an eine Zeitung wendete, nachdem diese Zeitung sich zu positiv über Peta geäußert hatte, erhielt einen Tag vor Weihnachten eine Abmahnung und sollte darauf bis zum 27.12. reagieren. Dass auch Rechtsanwälte im Weihnachtsurlaub sind, kann insbesondere Herr Haferbeck als Leiter der Rechtsabteilung, nicht wissen.
Wer intensiv die Machenschaften von Peta aufdeckt, wie ich, für den hat insbesondere Herr Haferbeck auch tolle Einschüchterungsmaßnahmen auf Lager.
So besitzt Haferbeck von diversen Staatsanwälten private Telefonnummern, um diesen mitzuteilen, dass ich mit Ort Datum und Zeit, nach Deutschland einreise.
Ich wurde im Februar 2018, wegen angeblichen Verstoßes gegen das Deutsche Tierschutzgesetz, für 90 Minuten bei der Einreise aus Abu Dhabi kommend, von der Bundespolizei in München festgehalten.
Mir wurde das Recht auf öffentliches Gehör verwert und es wurde versucht, mich zu einer Unterschrift unter ein Verhörprotokoll zu zwingen, mit dem Ankreuzen ich mache keine Aussagen. Dabei konnte man mir trotz mehrmaliger Anrufe bei der Staatsanwaltschaft Augsburg, nicht einmal den konkreten Tatvorwurf benennen.
Im Nachhinein müsste ein Staatsanwalt von der Staatsanwaltschaft Augsburg, doch fachlich in der Lage sein, zu erkennen, bzw. zu ermitteln, dass ein Deutscher Staatsbürger der 2008 ausgewandert ist und 2018 nach also fast 10 Jahren das erste Mal wieder deutschen Boden betreten hat, überhaupt nicht gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen haben kann. Auf mysteriöser Art verschwanden Akten und letztendlich der Anklagepunkt, Verstoß gegen das deutsche Tierschutzgesetz. Haferbeck zauberte dann auf die schnelle noch 25 Strafanzeigen, wegen angeblicher Verleumdung aus dem Hut.
Mittlerweile hatte ich die Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft Augsburg angezweifelt. Peta sitze in Stuttgart und mein Server steht in der Nähe von Görlitz. Da in Deutschland tatortnahe Ermittlung eine Grundvoraussetzung ist, beantragte ich die Abgabe des Ermittlungsverfahrens an die Staatsanwaltschaft Görlitz!
Erst nach sechs Monaten erhielt die Staatsanwaltschaft Görlitz die Akten und mir wurde endlich das Recht auf Gehör eingeräumt. Am 5. März 2019 stellte die Staatsanwaltschaft Görlitz das Ermittlungsverfahren mit der Begründung …
„Es hat sich herausgestellt, dass gegen Sie kein begründeter Verdacht mehr besteht.“
Diese Erkenntnis konnte die Staatsanwaltschaft Augsburg nicht erkennen?
Man darf sich schon Fragen welche Vorteilsnahme die Staatsanwaltschaft Augsburg von Peta erhält. Anzumerken ist, dass man in Bayern selbst bei der Generalstaatsanwaltschaft der Meinung ist, dass eine Strafanzeige gegen einen Staatsanwalt von diesen innerhalb weniger Minuten selbst eingestellt werden kann. So wird letztendlich das Opfer zum Täter gemacht! Danke deutsches Recht!
Kommt man mit Strafanzeigen nicht weiter, beginnt man die Kritiker mit haltlosen Klagen zu überschütten!
So wurde ich jetzt von Haferbeck mit einer Klage bedacht. Wer jetzt denkt, das ist alles kein Problem, dem kann ich einmal Schildern vor welchen Problemen man steht. Peta setzt den Streitwert in der Regel immer mit 25.000 € an, obwohl bereits mehrere Gerichte den Streitwert bei Verleumdungen mit 1.000 bis 4.000 € festlegten! Ab einem Streitwert von 5.000 € ist in Deutschland das Landgericht zuständig und dort herrscht Anwaltszwang. Mein Antrag auf Fristverlängerung, begründet auf Corona und Anwaltssuche, wurde vom Landgericht Berlin mit der Begründung abgewiesen, dass nur ein Anwalt beim Landgericht Anträge einreichen kann. Soviel zu einem fairen Prozess.
Mehrere Anwälte sagte mir am Telefon ab. Unter der Hand wurde die Gefahr des Mandatsverlustes genannt. Hier ist die Verleumdungskampagne gegen den Rechtsanwalt Dr. Scheuerle, der von Haferbeck, als Anwalt ohne Moral öffentlich bezichtigt wurde, eine Begründung. Es wurde eine Schmutzkampagne von Peta inszeniert, wo es selbst diverse Webseiten gab, die ein diffamierendes Video von Dr. Scheuerle verbreitet haben. Verständlich, das Rechtsanwälte dann Angst haben, einen Mandanten gegen Peta zu vertreten. Soviel zu einem fairen Prozess.
Ich musste letztendlich innerhalb von 14 Tagen aus Indonesien einen Rechtsanwalt finden, der bereit war die Verteidigung zu übernehmen. Von 25 Rechtsanwälten erhielt ich eine Absage, oder man teilte mir mit, dass man sich beim Antrag von Prozesskostenhilfe mit Mandanten, die keinen Wohnsitz in Deutschland besitzen, sich nicht auskennt. Bis heute habe ich immer noch keinen Bescheid, ob Prozesskostenhilfe gewährt wird. Der Termin für die Verhandlung steht hier aber bereits mit dem 09. März 2021 11:00 Uhr fest.
Aufgrund der fehlenden Zusage der Prozesskostenhilfe, kann ich derzeit keine Widerklage einreichen, die nur solange möglich ist, wie das Verfahren besteht. Zieht Haferbeck jetzt die Klage zurück, muss ich in einem eigenen Verfahren klagen! Was wiederum mit neuen Kosten verbunden wäre! Soviel zu einem fairen Prozess.
Auch hier stellt sich die Frage warum Haferbeck in Berlin klagt und nicht in Stuttgart oder Hamburg, wo der Sitz seiner Rechtsanwältin ist. Hier wirft sich erneut die Frage auf, wie fair ist ein Prozess, für einen Deutschen Staatsbürger, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat.
Jagd erleben: Wie stehen Sie zu dem Antrag der FDP, dass PETA die Gemeinnützigkeit entzogen werden soll?
Gitta Connemann: Selbst die FDP hat davon meines Wissens nach inzwischen Abstand genommen. Denn der Bundestag kann PETA nicht die Gemeinnützigkeit entziehen. Das kann nur das örtlich zuständige Finanzamt Stuttgart I. Dieses kann prüfen, ob die Voraussetzungen für die Gemeinnützigkeit noch vorliegen. Dass dies Erfolg haben kann, zeigt das Verfahren gegen attac. Hier hatte das zuständige Finanzamt die Gemeinnützigkeit entzogen. Aber auch ein Finanzamt braucht Hinweise.
GERATI: Auch beim Thema Finanzamt Stuttgart habe ich bereits meine Erfahrungen machen dürfen. Stellt man in Deutschland bei irgendeiner zuständigen Behörde eine Strafanzeige, erhält man nicht nur eine Eingangsbestätigung, sondern hat auch ein Recht zu erfahren, was aus den Ermittlungen geworden ist. Nicht so beim Finanzamt Stuttgart. Zwar wurde eine Akte zu meiner Person eingerichtet, jedoch war diese leer. Also die Strafanzeige gegen Peta, wegen verdachtes des Steuerbetruges, wurde aus dieser Akte entfernt. Dieses erfuhr ich telefonisch. Meine Anfragen auf Eingangsbestätigung meiner Strafanzeige blieben von seitens des Finanzamtes unbeantwortet!
Also wendete ich mich mit einer Petition an den Petitionsausschuss des Bundestages. Dieser reichte dann die Petition wegen der Sachlage Peta und der Landeszuständigkeit an den Petitionsausschuss des Landes Baden-Württemberg, weiter. Von dort erhielt ich die Mitteilung, dass das Finanzamt keine Eingangsbestätigung einer Strafanzeige erklären müsse. Dieses bezieht sich auf das Steuergeheimnis. Was eine Eingangsbestätigung eines Schreibens mit dem Steuergeheimnis zu tun hat offenbart sich mir nicht!
Wenn man jetzt weiß, wie eng Peta insbesondere Haferbeck mit einigen Staatsanwälten ist, sodass er in der Lage ist einen Haftbefehl, wegen seiner eigenen erfundenen Strafanzeigen erlassen zu lassen, dann frage ich mich schon inwieweit die Vernetzung von Peta in das Finanzamt Stuttgart reicht. Insbesondere da es bereits mehrere Grundsatzurteile gab, die eine verschwenderische Mittelverwendung als Gemeinnützig schädlich ansehen.
Wie kann es sein das Peta nach Rumänien reist, aber steuerlich keine Reisekosten gegenüber dem Finanzamt abrechnet?
Wie kann es sein das nach Petas eigenen Angaben, nur 6 Prozent der Spenden, im Tierschutz landen?
Wie kann es dann sein, das vom Finanzamt diese Angaben nicht hinterfragt werden!
Jagd erleben: Darf eine Tierrechtsorganisation in Ihren Augen Gewinn erzielen?
Gitta Connemann: Rechtlich darf auch ein gemeinnütziger Verein Gewinne machen. Das gilt für alle Vereine in Deutschland. Die Gewinne dürfen aber nicht an den Vorstand oder die Mitglieder ausgeschüttet werden. Persönlich halte ich es aber für bedenklich, dass ein Verein wie PETA Deutschland e.V. im vergangenen Wirtschaftsjahr knapp 2.2 Millionen Euro Gewinn erzielt hat. Der Verbleib dieser Mittel ist nicht transparent. Deshalb setze ich mich auch für eine Transparenzinitiative ein. Parteien müssen genau Rechenschaft ablegen. Wer gemeinnützig ist und ein bestimmtes Volumen erreicht, sollte ebenfalls öffentlich machen, von wem welche Gelder kommen und wie diese genau verwendet werden.
GERATI: Natürlich darf und sollte auch jeder gemeinnützige Verein, Gewinne erwirtschaften dürfen. Fragen sollten dann aber bei der Verwendung der Gewinne und Spenden aber schon möglich sein. Es kann nicht sein, dass ein Verein selbst angibt, nur 6 Prozent seiner Spendeneinnahmen in den in der Satzung festgelegten Verwendungszweck zu stecken. Insbesondere wenn man wie Peta über 10 Millionen Euro an Spenden kassiert und das im Jahr.
Warum verpflichtet man nicht gemeinnützige Vereine, die mehr als 1 Million Euro an Spenden einnehmen, sich dem Deutschen Spenden Siegel zu unterwerfen. Was sind schon ein paar tausend Euro, wenn Spender letztendlich sicher sein können, dass ihre Spende auch da ankommt, wo für sie gedacht ist. Eine Überprüfung der Mittelverwendung bei Peta, würde ein katastrophales Ergebnis liefern. Dieses bestätigte bereits die Stiftung Warentest und der Spiegel, die sich mit gemeinnützigen Vereinen befassten.
Wer ehrenamtlich sich für den Tierschutz einsetzt, der hat auch nichts zu verbergen. Sich bei einer Gemeinnützigkeit, die wie der Begriff bereits erläutert der Gemeinheit dienen soll, sich hinter einem Steuergeheimnis zu verstecken, wobei letztendlich der Steuerzahler für die Steuererleichterung aufkommt, ist gesellschaftlich, wenn nicht sogar rechtlich fragwürdig.
Das sich dann gemeinnützige Vereine hinter dem Sigel der transparenten Zivilgesellschaft verstecken und damit selbst werben, das sie ja zertifiziert sind und die Spenden ordnungsgemäß verwendet werden, zeigt das Defizit, was Deutschland hat.
Die ITZ schreibt selbst – für was sie nicht einstehen!
… und was nicht?
Die ITZ bzw. die Verwendung des Logos garantiert nicht die Richtigkeit der von der Organisation gemachten Angaben, sondern lediglich – und auch nur soweit dies von außen möglich ist – dass die Angaben im Sinne der Selbstverpflichtung vollständig sind.
Durch die ITZ wird weder ein sparsamer Umgang mit Spenden attestiert, noch wird die verantwortungsvolle und satzungsgemäße Verwendung der Mittel bestätigt. Das Logo der ITZ ist kein Siegel, welches den Anspruch hat für eine „gute“ Organisation zu garantieren. Die ITZ macht keine Aussage zur Führungsqualität, Beachtung von arbeitsrechtlichen Standards oder Gesetzestreue einer Organisation.
Es ist kein konkreter Fall bekannt bei dem Betrug, Missbrauch oder andere Arten von Korruption durch die ITZ verhindert werden konnten. Oftmals gehen solche Fälle mit krimineller Energie einher und können auch durch spezifische Kontrollinstrumente nicht verhindert werden. Zivilgesellschaftliche Organisationen können davon ebenso betroffen sein wie die Wirtschaft, Politik oder die öffentliche Verwaltung. Die ITZ ermöglicht aber spezifische Nachfragen von innerhalb und außerhalb einer Organisation und kann somit das Bewusstsein in Organisationen stärken sich vor solchen Fällen zu schützen.
transparency.de
Peta hat das ITZ Siegel nur auf der Spendenseite eingebaut!
Dann frage ich mich natürlich, warum dann das ITZ Siegel expliziert bei Peta, nur auf der Spendenseite aufgezeigt wird, wenn dieses nicht suggerieren soll, das die Spenden eine ordentliche Verwendung finden! Natürlich ist auch Transparenz wichtig. Wenn ein Sigel aber letztendlich eine Sicherheit vorgaukelt die nicht existiert, welchen Sinn hat dann dieses Siegel?
Hier sollte sich aber auch der Sigel Herausgeber, der Verantwortung stellen!
Tanja Breinig heult im Auftrag von Peta herum. Keiner hört auf mich und keiner nimmt mich ernst. Dieses geht jedenfalls aus einer Peta Pressemitteilung hervor!
Dr. Tanja Breining eine gescheiterte unfähige studierte Meeresbiologin, die nicht einmal in der Lage ist Plastikfische von lebendigen Fischen zu unterscheiden, fängt in einer Peta-Pressemitteilung an herumzuheulen!
Keiner hört auf mich! So kann man es aus dieser Pressemitteilung herauslesen!
Allein schon die Überschrift zeigt doch das wahre Interesse von Peta. Die Pressemitteilung wurde wie folgt tituliert …
Nordsee Aquarium Borkum reagiert nicht auf Appell, Seepferdchen wieder auszuwildern
In der Nähe der Insel Borken wurden zwei seltene Seepferdchen eingefangen. Ein jung fand bereits vor einem Monat eines und fischte es aus dem Hafenbecken. Gleichzeitig fanden Fischer ein Exemplar in ihrem Netz. Die beiden Seepferdchen wurden dem Nordsee Aquarium Borken übergeben und dort in zwei Aquarien gesetzt. Die Seepferdchen Art galt seit 1930 als ausgestorben. Seit den neunziger Jahren wurden immer wieder welche in der Ostsee gesehen. Die beiden Exemplare sind jedoch die einzigen die seit über 50 Jahren vor der Insel Borken gesichtet worden.
Was machte Tanja Breinig und Peta
Wer jetzt denkt, dass Tanja Breinig sofort nach Kenntnisnahme sich auf den Weg machte und die beiden Seepferdchen begutachtete, der irrt sich. Allein schon, dass Peta alle Meldungen aus den Bereichen der Tierwelt aus den Medien erfahren muss, zeigt schon wie involviert Peta in der Tierschutzarbeit ist.
Als Organisation, die sich dem Tierschutz verschrieben hat, sollte man doch bestrebt sein, dass alle Maßnahmen ergriffen werden eine Art zu vermehren. Dazu gehört natürlich auch, Erkenntnisse zu erlangen, welche Anforderungen eine Art stellen, um sich erfolgreich zu vermehren.
Diese wissenschaftlichen Untersuchungen lassen sich natürlich nur in menschlicher Obhut erkennen. Die Forderung die Fischerei zu verbieten, wie Tanja Breining fordert, grenzt bereits an Dummheit und zeigt die pure Polemik der Arbeit von Peta auf.
Warum fordert Peta nicht Greenpeace auf Granitblöcke in der Ostsee zu versenken?
Das Tanja Breining mit keinem Wort die Straftaten von Greenpeace erwähnt, die in der Ostsee große Granitblöcke versenkt und damit auch die Population von diesen Seepferdchen gefährden ist verständlich. Hier kommt Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck ins Spiel. Er vertritt für Peta die Meinung, dass Straftaten von Tierrechtlern ein legitimes Mittel sind für den Kampf gegen das System, auch wenn dabei Tiere sterben! Peta würde dieses wohl lieber als Friendly Fire bezeichnen. Die Opfer sind für die Spendengewinnung notwendig, so könnte man die Aussagen von Haferbeck übersetzen.
Fazit:
Immer mehr Behörden und wissenschaftliche Institute kommen dahinter das Peta eine Organisation ist, die Tierschutz nur aus Profitgier propagiert. So ist es nicht verwunderlich, dass Anschreiben von Peta in Ablagen verstauben, ohne zur Kenntnis genommen zu werden. Gleichzeitig beschäftigt Peta selbst unfähige Mitarbeiter die selbst Straftaten nicht scheuen, wie ein Richter bereits urteilte. Wer Straftaten begeht, kann nicht gemeinnützig sein, so die Forderung, die die FDP, in Bundestag eingebracht hatte.
Die kritischen Fragen an Peta werden immer häufiger. Peta bringt als Argumentation ihrer Wirtschaftlichkeit die magische Zahl 87 Prozent!
Bis zu meinem Artikel „PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz“ präsentierte Peta die Zahl, das angeblich 88 Prozent ihrer Ausgaben in den Tierschutz fließen. Nach dem Artikel verschwand nicht nur die 88 Prozent von der Webseite, sondern auch auf ominöser Weise die Position Reisekosten! Im Jahr 2016 hat Peta jeden Tag, also 365 Tage, jeden Tag 151,79 € pro Tag an Reisekosten ausgegeben. Ab 2017 fehlte diese Position und es entstand auf einmal die Position karitativer Tierschutz!
Ein Peta Unterstützerin stellte an Peta die Frage, ob tatsächlich nur 6 Prozent der Spenden in den Tierschutz fließen. Diese Zahl stammt aus der von Peta selbst angegebenen Summe „Karitative Tierschutzarbeit“. Im Jahr 2019 belief sich diese Zahl auf 725.057,85 €. Bei einer Spendeneinnahme von 10.979.620,52 € beläuft sich diese Zahl auf 6,6 Prozent.
Wie Peta dann aber auf die Zahl 87 Prozent kommt, kann weder mathematisch noch durch die Arbeit von Peta begründet werden.
Letztendlich ist auch dieses von Peta angegebene Summe fraglich. Peta will aktiv in Rumänien tätig sein.
Peta Antwort auf kritische Finanzfrage
Nach eigenen Angaben gibt Peta seit 2017 keinen Cent mehr in Reisekosten aus. Heißt das jetzt, das Peta-Mitarbeiter, die nach Rumänien fahren, um dort Tieren zu helfen, zu Fuß gehen müssen und unter Brücken schlafen?
Aber schauen wir uns doch einmal die Zahlen von Peta genauer an
Ich habe die Zahlen die Peta selbst als transparenten Wirtschaftsbericht angibt, einmal in einer Excel-Tabelle für eine Auswertung erfasst!
Die Wirtschaftsberichte kann man sich direkt von Peta herunterladen:
Auswertung Spendenverwendung von Peta Deutschland von 2016 – 2019
Peta gibt also selbst in ihrem Wirtschaftsbericht an, das sie im Abschlussjahr 2018/2019 nur 6,6 Prozent der Spendeneinnahmen für den Tierschutz aufgebracht haben!
Lohnkosten von 2016 zu 2019 um 1.440.970,40 € gestiegen, obwohl nur ca. 30 Mitarbeiter darunter viele nur auf Teilzeit dazu kamen!
Peta gibt selbst folgendes an …
Bei PETA Deutschland arbeiten derzeit 99 fest angestellte Mitarbeiter, davon 65 Vollzeit und 34 Teilzeit. Wir beschäftigen drei Freiwillige (öBFD), die sind in den Vollzeitstellen inkludiert. (Stand: Juli 2019)
Man darf sich schon fragen, was 102 Mitarbeiter den ganzen Tag im Tierschutz leisten? Man findet keinen offiziellen Peta-Mitarbeiter bei Katastrophen wie Bränden oder Unfällen, wo Peta immer wieder stupide Strafanzeigen stellt vor Ort vor.
In Deutschland findet kein aktiver Tierschutz von Peta statt. Die Arbeitsweise von Peta besteht ehern auf Grundlage von Pressemeldungen bei denen Tieren verletzt oder getötet wurden Strafanzeigen zu stellen. Diese Strafanzeigen haben keine Rechtsgrundlage und werden von Ermittlungsbehörden immer wieder eingestellt. Peta verurteilt jedoch das unschuldige Opfer durch eine Pressemitteilung öffentlich am Pranger. Dieses verletzt nicht nur die geltende Unschuldsvermutung, sondern auch die Persönlichkeitsrechte der einzelnen Betroffenen. Eine Entschuldigung nach dem die Ermittlungsbehörden die Unschuld des von Peta ausgesuchten Opfers feststellte, kommt von Peta nicht!
Die Kosten für das Ermittlungsverfahren trägt der Steuerzahler. Peta behauptet durch diese Sinnfreien Strafanzeigen Tierschutz in Deutschland zu betreiben!
Auslandstierschutz in Indien und Rumänien existiert nicht!
Dieses konnte Gerati bereits in zwei Artikeln eindrucksvoll belegen!
Jeder sollte die Tierschutzarbeit von Peta Hinterfragen. Spendenkampagnen für Rumänien und Indien die Peta angibt sind nicht belegbar. Mehr noch! Für Indien sammelt Peta Spenden für jahrelange Verpflegung von Rindern, die letztendlich durch Peta Selbst bereits zum Schlachter gebracht wurden. Wo landen dann diese Spenden?
BEWEIS:
Newkirk sagte …
Obwohl die Pensionierung dieser Ochsen nicht unbedingt bedeutet, dass sie vor dem Schlachten gerettet werden
Es ist schon erstaunlich wie Peta sich nach dem Wind dreht. Vor einigen Jahren waren Zoophile sogar noch herzlich bei Peta willkommen und wurden mit Kaffee und tierquälerischer Milch bewirtet.
Das Internet vergisst nie. Auch, wenn Haferbeck und Peta, alles daran setzten, dieses Video verschwinden zu lassen, gelang es GERATI doch eine Kopie aufzutreiben.
Vor ein paar Jahren lud Dr. Edmund Haferbeck selbst noch Zoophile in das Peta Büro ein und erstellte dazu ein Video. In diesem Video werden die Tierschänder sogar noch zusätzlich mit echter Kuhmilch von Haferbeck bedient, obwohl dieses gänzlich Unvegan ist und gegen jede ethische Vorstellung von Peta spricht!
Auch Karin Burger von Doggennetz.de wanderte Hand in Hand mit Zoophilien umher.
Karin Burger mit ihrem Doggennetz.de Portal war damals kurzzeitig eines der größten Hetzportale im Internet. Sie gab sich als Tierschützerin aus und beleidigte jeden, der nicht auf ihrer Wellenlänge schwamm. Ich lernte diese damals in Zusammenhang mit dem Peta Gutachten kennen, als ich mir dachte, sie könne als angebliche Journalistin, Belege über die Echtheit dieses Gutachtens erbringen. Letztendlich wurde ich als Nazi und Leiter einer Rechtsextremen Görlitzer Zelle von ihr betitelt. Nach kurzem Geplänkel gab Frau Karin Burger auf und stellte aufgrund ihrer Argumentlöslichkeit ihren Blog Doggennetz.de ein. GERATI sicherte sie gerade einmal eine dreimonatige Überlebenschance ein. Nun GERATI gibt es seit 6 Jahren und Doggennetz.de ist Tod.
Auch sie ging wie Haferbeck von Peta, Hand in Hand mit Zoophilien einher und ließ sich von diesen sogar aushalten. Zeta ist Geschichte, aber auch der massive Schlag gegen Tierbordelle wurde durch eine Person zunichtegemacht. Wem diese Geschichte interessiert, der schreibe doch einfach mal einen Kommentar und ich werde dann einen Livestream zu diesem Thema durchführen.
Erst liebkoste Dr. Edmund Haferbeck Zoophile Mitmenschen und lud diese sogar zu Peta ein
Ein fast freundschaftliches Gespräch zwischen Haferbeck und den Zoophilen Tierquälern kam zustande. Haferbeck präsentierte sogar Tchibo Kaffee mit echter Kuhmilch. Ob auch ich diesen Service bekomme, wenn ich bei Peta klingele, bleibt fraglich. Haferbeck ließ sich im Detail erklären, wie die Liebe zwischen Mensch und Tier abläuft. Die letzten Sekunden zeigen wie interessiert Haferbeck am Thema Liebe mit Tieren zu sein scheint! Ich will ihm nichts unterstellen, jedoch das Peta alles versuchte dieses Video aus dem Internet verschwinden zu lassen, sagt doch bereits alles. Hier aber mal das Video zu diesem Treffen, zwischen Haferbeck von Peta und zwei Zoophilen Mitmenschen!
Wenn es um polemische angebliche Beweise für Peta geht, sind selbst Tierversuche ein legitimes Mittel. Nur dumm, wenn Peta Mitarbeiter dazu nicht in der Lage sind Studien richtig zu lesen.
Peta ist jedes Mittel recht, wenn es darum geht die vegane Lebensweise positiv darzustellen. Da schreckt Peta auch nicht davor zurück, dass Gutachten und Studien durch Tierversuche erstellt wurden. Gleichzeitig ist man bei Peta so dumm, Studien zu verlinken, die letztendlich dann sogar die Schädlichkeit der veganen Ernährungsweise offen legen.
Screenshot Facebook Peta Deutschland
Peta will herausgefunden haben, das Milch angeblich das Brustkrebsrisiko, um 30 bis 80 Prozent steigert. Was ist dran an dieser Behauptung?
Der Facebook Beitrag verlinkt auf einen Peta Artikel wo Peta die Aussage trifft, dass eine Studie zeigt: Kuhmilch erhöht Risiko für Brustkrebs um bis zu 80 %Prozent!
Diese Aussage hat Peta witziger weise aus einem Artikel der „Freundin.de“ verlinkt, der keine Fachbelege als Quellen aufzeigt.
Weiterhin befassten sich die Studien mit dem Thema Soja und einer vermutlichen Erhöhung des Brustkrebsrisikos. Erstaunlicherweise greift Peta hier auf wissenschaftliche Erkenntnisse aus Tierversuchen zurück!
Aber Nagetiere verarbeiten Soja anders als Menschen, und die gleichen Ergebnisse wurden bei Menschen nicht beobachtet. Auch die Dosen von Isoflavonen im Tierversuchsind viel höher als beim Menschen. Tatsächlich scheinen in Studien am Menschen die Östrogenwirkungen von Soja entweder überhaupt keine Wirkung zu haben oder das Brustkrebsrisiko zu verringern (insbesondere in asiatischen Ländern, in denen die lebenslange Aufnahme höher ist als in den USA). Dies kann daran liegen, dass die Isoflavone tatsächlich die stärkeren natürlichen Östrogene im Blut blockieren können.
Gleichzeitig brachte die Studie die Erkenntnis, dass in westlichen Ländern die Ergebnisse zu vernachlässigen sind und die Erfolgsaussichten keinen Krebs zu bekommen, bei Asiaten höher ist. Dieses Begründen die Wissenschaftler an der lebenslangen Aufnahme von Sojaprodukten!
Thema Milch nur Randerscheinung.
Expliziert wurde die Milchaufnahme im Zusammenhang mit Brustkrebsbildung nicht sich angeschaut. Man leitete jedoch aus einer längeren Nahrungsaufnahme ab, das es möglich sei das viel Milch ein erhöhtes Risiko beinhaltet. Gleichzeitig stellte man aber auch fest, dass Jogurt und andere Produkte die aus Milch bestehen keine Erhöhung des Krebsrisikos aufzeigen.
Diese wurde ja auch nicht erforscht, sondern es ging um das Thema Soja. Was letztendlich daraus wieder Peta macht und sogar von 80 Prozent Erhöhung des Krebsrisiko spricht ist mehr als lächlich.
Und nein Milch bedeutet nicht, dass man an Brustkrebs erkrankt. Wie bei jedem Nahrungsmittel macht es hier die Masse. Auch zu viel Soja ist und bleibt schädlich!
Und zum Abschluss noch in idiotischen Kommentar eines Top Peta Fans …