Logo SOKO Tierschutz e.V.
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Anstatt sich ĂŒber eine Demo zu freuen an der ca. 700 Personen teilgenommen, haben geht SOKO Tierschutz gegen sogenannte Facebook Anmeldeleichen vor. 😉

Bisher hat weder SOKO Tierschutz noch andere Personen, irgendwelches Videomaterial auf Facebook hochgeladen. Auch die Presse fand diese Veranstaltung wohl nicht berichterstattungswĂŒrdig, da man außer bei einer kleineren Regional Zeitung, keine Berichte zu der angekĂŒndigten Mega Groß Demo von SOKO Tierschutz finden konnte.

So berichtete das SchwĂ€bische Tageblatt, eine wohl eher von Friedrich MĂŒlln, Vorsitzender der sogenannten SOKO Tierschutz, vorgefertigte Pressemitteilung zu dieser Demo.

http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-700-gegen-Versuche-an-Affen-und-Ratten-_arid,307926.html

Hingegen ging es nach der Demo erst richtig Rund auf der Facebook Seite „27.06 – 4. Großdemo gegen Tierversuche in TĂŒbingen“. So war Herr Friedrich MĂŒlln wohl mehr als angepisst, dass fast 1.000 angemeldete Teilnehmer ĂŒberhaupt nicht an dieser Demonstration teilgenommen haben.

Scrennshot Facebook: https://www.facebook.com/events/896532967092728/
Scrennshot Facebook: https://www.facebook.com/events/896532967092728/

Anstatt die Ursache zu suchen, warum SOKO Tierschutz e.V. einen Teilnehmerschwund an seinen Demos hat, werden die sogenannten Anmeldeleichen noch aufs tiefste beleidigt.

Dass insbesondere bei Herr Friedrich MĂŒlln, die Rechtsauffassungen etwas quer stehen, bewies er in den letzten Monaten immer wieder.

Es wird wohl eher so sein, das viele der nicht erschienenden, sich einmal Grundlegend mit dem Thema befasst haben.

Denn irgendetwas muss ja dran sein, wenn das EuropĂ€ische Parlament eine Unterschriftenaktion mit ĂŒber eine Millionen Unterschriften gegen Tierversuche, einfach nicht annimmt.

Viele wissen gar nicht was erforscht wird, und sehen immer nur die gefakten Bilder die SOKO Tierschutz veröffentlicht hat. Wenn man sich aber einmal genauer, mit der Notwendigkeit befasst dĂŒrfte jedem Menschen klar sein, dass Tierversuche notwendig sind.

Es gibt keinen einzigen, der von diesen Demonstranten auf eine Medizinische Versorgung verzichten wĂŒrde, wenn er schwer Krank wĂŒrde.

Dass dieses Menschen de­si­g­niert sind, zeigt das Foto wo ein Kleinkind neben einem Megaphon getragen wird.

Jeder normale Mensch weiß, dass Kinderohren sehr empfindlich auf LĂ€rm reagieren. Dieses scheint aber jene Mutter aber nicht zu interessieren!

Foto veröffentlich auf Facebook Seite https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1678073489094334&set=a.1678069762428040.1073741884.100006750974435&type=1&theater
Foto veröffentlich auf Facebook Seite https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1678073489094334&set=a.1678069762428040.1073741884.100006750974435&type=1&theater

Jeder der schon einmal eine solche chaotische Tierrechts Demo erlebt hat, weiß wie laut die Megaphone extra eingestellt sind.

Dass die Mutter das vorher wusste, sieht man auf diesem Bild, nur warum achtet sie nicht darauf, dass dieses Kind auch die OhrschĂŒtzer aufsetzt?

Aber vielleicht hofft sie ja instĂ€ndig darauf, dass durch Tierversuche endlich eine Heilmethode fĂŒr taube Menschen gefunden wird.

Und zum Schluss noch ein paar Analysen zu den Aussagen des Herrn Friedrich MĂŒlln und des anonymen Pawel im SchwĂ€bischen Tagblatt.

Auf die AnkĂŒndigung des Ende der Affenforschungen bei MPI Ă€ußerte Friedrich MĂŒlln sich wie folgt!

„Die AnkĂŒndigung hat auch bei mir zuerst Verwirrung ausgelöst“, sagte er. ZunĂ€chst könne man stolz sein: „Das ist ein Erfolg fĂŒr uns. So etwas hat es in Deutschland noch nicht gegeben.“

Aber: „Ich weiß bis heute nicht, ob das ein Ausstiegsszenario ist oder ein gigantischer Bluff.“ Es sei unklar, wann das Ende kommen solle, außerdem werde die Forschung wohl auf Ratten verlagert: „Begriffen haben diese Leute bis heute nichts.“ Deshalb sei ihm die AusstiegsankĂŒndigung egal: „Wir werden unsere Kampagne fortfĂŒhren, bis alle Versuche beendet sind.“

Zitat: http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-700-gegen-Versuche-an-Affen-und-Ratten-_arid,307926.html

Ein großer Erfolg ist das also, nach der Meinung von Herrn Friedrich MĂŒlln, wenn Wissenschaftler Morddrohungen erhalten und um ihr Leben fĂŒrchten mĂŒssen.

MĂŒlln hatte seine UnterstĂŒtzer zur Besonnenheit aufgerufen. Angesichts des riesigen Plakates am Institut mit der Botschaft „Forschen fĂŒr die Gesundheit“ sagte er: „Das sind traurige Argumente, aber auch diese Leute haben ein Recht auf Meinungsfreiheit.“ Und er grenzte sich von möglichen Trittbrettfahrern ab: „Wer Nazi ist und meint, man setzt sich fĂŒr Tiere ein, hat etwas mitverstanden. Man setzt sich fĂŒr alle Lebewesen ein.“

Zitat: http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-700-gegen-Versuche-an-Affen-und-Ratten-_arid,307926.html

Auch gegen den OberbĂŒrgermeister von TĂŒbingen, Herrn Boris Palmer, wetterte er erneut und sagte:

„ein grĂŒner Provinzpolitiker, der provoziert“

Zitat: http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-700-gegen-Versuche-an-Affen-und-Ratten-_arid,307926.html

Das auch GrĂŒne Politik argumentieren kann, sieht man auf diesen Video sehr gut!

https://www.facebook.com/PetaNeinDanke/videos/vb.494686427245631/762237400490531/?type=2&theater

Auch der anonyme Pawel, der die angebliche TierquĂ€lerei aufgezeichnet hat und jetzt im Verdacht steht dieses Tiere vorsĂ€tzlich fĂŒr diese Aufnahmen gequĂ€lt zu haben, kam im Tagblatt zu Wort und sagte:

„Nur fĂŒnf Prozent aller Studien haben eine Anwendung in der Humanmedizin“, sagte er. „Wenn ein Auto nur zu fĂŒnf Prozent funktioniert, wĂŒrde man die Fabrik doch schließen, oder?“

Zitat: http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-700-gegen-Versuche-an-Affen-und-Ratten-_arid,307926.html

Nur ist ein Menschenleben kein Auto. 5% Erfolg können Millionen von Menschen Heilen und Helfen. Es gibt noch unzÀhlige Krankheiten wo es immer noch keine Heilung gibt. Immer neue Krankheiten treten auf. Siehe Ebola, SARS und MERS.

HĂ€tte der Mensch keine Forschung betrieben wĂŒrde seine Lebenserwartung heute immer noch im Durchschnitt bei 35 Jahren liegen!

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