Dienstag, September 22, 2020

Peta tötet Tiere

Hätten Sie gewusst, dass Peta gesunde Tiere tötet?

Von Peta getötete Tiere - Fotos mit freundlicher Unterstützung der Center of Consumer Freedom (CCF)
Von Peta getötete Tiere - Fotos mit freundlicher Unterstützung der Center of Consumer Freedom (CCF)

Niedliche Tierbabys sind der Hit in den Medienkampagnen von Peta und sorgen jedes Mal aufs Neue für regelrechte Spenden-stürme. Dass Peta jedoch nicht nur Tieren helfen möchte, sondern im gleichen Zuge immer wieder sogenannte „lebensunfähige Tiere“ tötet, wissen die wenigsten. Viel Aufsehen erregte Peta als bekannt wurde, dass über 90 Prozent der in ihre Obhut gegebenen Tiere, getötet werden. Gleichzeitig präsentiert sich Peta als tierliebe Organisation.

So viele Tiere werden von Peta getötet

Es gibt zahlreiche weitere traurige Beispiele, die den rücksichtslosen Umgang von Peta mit fühlenden Lebewesen zeigen. So wurde im Jahr 2016 ein kleiner Chihuahua namens Maya durch Peta Mitarbeiter von einem Grundstück gestohlen und sofort getötet. Dabei hielt sich Peta nicht einmal an die gesetzlichen Vorschriften, die besagen, dass Fundtiere 72 Stunden verwahrt werden müssen.

„Man kann sie nicht alle behalten.“

Tötung-Zahlen die von Peta selbst angegeben werden
Tötung-Zahlen die von Peta selbst angegeben werden

Solche Tötungen gesunder Tiere sind bei Peta keine Ausnahmefälle, sondern die gängige Praxis, die mal mehr, mal weniger offengelegt wird. Peta selbst behauptet …

EINE HUMANE ENTSCHEIDUNG

Dies sind einige der Tiere, deren Leid PETA USA beenden konnte 2015 kamen 2.063 Tiere zu PETA USA, von denen 1.502 Tiere euthanasiert werden mussten. Sie waren entweder unheilbar krank oder lagen bereits im Sterben, waren verwildert, aggressiv oder aus anderen Gründen nicht vermittelbar. PETA USA konnte 94 Hunde, Katzen, Kaninchen, Schweine, Hühner und andere Tiere in ein neues, wundervolles Zuhause vermitteln. 451 Tiere übergab die Organisation an Tierheime mit hohen Adoptionsraten.

petatoetettiere.de

Das 95 Prozent der getöteten Tiere lebensfähig wären, beweisen Blicke in die Kadaver-Tonne von Peta. Auch das Beispiel von Maya beweist das Peta lügt.

Warum tötet Peta gesunde Tiere?

Die Tötungen von Tieren läuft bei Peta unter dem verharmlosenden Begriff „Euthanasie“ und wird meist damit begründet, das die Tiere nicht Lebensfähig seien. Die Tiere, die getötet werden, sind demnach nicht „wertvoll“ genug um Leben zu dürfen. Kranke unheilbare Tiere, sind eine Ausnahme, die an Peta übergeben werden. In der Regel handelt es sich um Fundtiere, darunter auch Hundewelpen und Katzenbabys. Im Fall von Maya zahlte Peta 50.000 USD Schadenersatz an die Familie des Hundes.

Peta selbst führt weder in den USA noch in Deutschland ein Tierheim. Obwohl Millionen Euro und Dollar an Spendengelder bei Peta eintreffen, ist man bei Peta nicht bereit, eine Unterkunft für Tiere zu schaffen. In den USA hat Peta drei kleine Räume für Tiere eingerichtet, die bei den Tieren die Peta aufnimmt, überhaupt nicht ausreicht. Das Töten von Tieren bei Peta, erfolgt also nur aus reiner Profitgier! Nur keinen Cent in Tiere investieren. Dieses beweist der Fall Maya. Der Hund wurde innerhalb von 4 Stunden durch Peta getötet nur, weil man die gesetzlichen festgesetzte Frist von 72 Stunden nicht abwarten wollte. In dieser Zeit hätte der kleine Hund ja Fressen bekommen müssen und somit überleben können!

Die Lüge um den Tierschutz

Die ständige Aufnahme von neuen Tieren und anschließenden Tötungen zeigen in aller Deutlichkeit, dass Peta den Wert eines Tieres daran bemisst, wie viel Spendengelder es einbringt und kostet. Das Gerede vom Tierschutz ist nur ein Vorwand, um Spender ruhigzustellen. Die Rettung von Tieren ist gar nicht vorgesehen und oft auch nicht möglich, da bei Peta allein schon der Platz nicht zur Verfügung steht.

Was Sie tun können

  • Bitte spenden Sie niemals Peta Geld, um das Töten von Tieren zu unterstützen!
  • Klären Sie Freunde, Familie und Bekannte über das traurige Schicksal der Tiere bei Peta auf und fordern Sie sie auf, keine Spenden an Peta zu zahlen.

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