Wirre Aussagen von Dr. Edmund Haferbeck (Peta) gegenüber der Staatsanwaltschaft Görlitz
Wirre Aussagen von Dr. Edmund Haferbeck (Peta) gegenüber der Staatsanwaltschaft Görlitz

Gestern bekam ich Post von der Staatsanwaltschaft Görlitz. Wie zu erwarten wurde mir die Einstellung das Ermittlungsverfahren gegen 6 Mitarbeiter von Peta, darunter Dr. Edmund Haferbeck mitgeteilt.

Die Einstellung des Ermittlungsverfahrens, meiner zwei jeweils gegen 6 Peta Mitarbeiter gestellte Strafanzeigen, wegen falscher Verdächtigung, war Formsache. Hier gebe ich den Kritikern dieser Maßnahme recht. Jedoch bringt es nichts, den Kopf in den Sand zu stecken und einfach nur zuzuschauen. Und gerade die Stellungnahme die Dr. Edmund Haferbeck gegenüber der Staatsanwaltschaft Görlitz abgegeben hat, trägt massives explosives Pulver und wahrscheinlich das Ende der Massenstrafanzeigen von Peta, in sich.

Strafanzeigen von Peta sind reine kostenlose Werbemaßnahmen für die Marke Peta

Peta ist in Deutschland aufgrund des Tierschutzes, noch als gemeinnütziger Verein anerkannt. Schaut man sich die Arbeit von Peta genauer an, muss man feststellen, das aktiver Tierschutz bei Peta in keiner Weise stattfindet. Schlimmer noch, in den USA tötet Peta fast 90 Prozent der Tiere, die in ihre Obhut gegeben wurden. Und nicht weil diese schwer Krank sind, nein nur aus purer Profitgier werden die Tiere getötet. Beim Töten von Fundtieren hält sich Peta nicht einmal an die gesetzlichen Vorschriften in den USA, die Vorschreiben das Fundtiere 72 Stunden aufbewahrt werden müssen. Dieses bewies ein Fall, wo Peta in den USA, einen Hund von einem Grundstück stahl und diesen sofort einschläferte. Die Familie des Hundes Verklagte Peta auf 7 Millionen USD Schadenersatz. Geeinigt hatte man sich letztendlich außergerichtlich, auf eine Zahlung von 49.000 USD durch Peta.

In Deutschland sammelt Peta im letzten Jahr 10 Millionen Euro an Spenden aus dem Tierschutz ein! Damit scheint sich die Vereinsführung anscheinend ein luxuriöses Leben zu gönnen. Es wird weder ein Tierheim finanziert, noch eine Form eines Gnadenhofs. Anfragen an Peta auf Hilfsunterstützung für in Not geratene Tiere und Tierheime, schmettert Peta mit der Aussage ab, man könne sich nicht um jedes Tier kümmern!

Wenn Peta sich um ein Tier kümmert, wird es für angebliche Tierqualvideos gequält und missbraucht, wie GERATI belegen konnte. Peta betreibt also überhaupt keinen Tierschutz und sammelt trotzdem 10 Millionen Spenden aus dem Tierschutz ein. Wo das Geld hinfließt, verschweigt Peta. Mehr noch als GERATI im Jahr 2016 sich die Zahlen von Peta genauer anschaute, konnte er belegen, dass man bei Peta sich anscheinend Luxusreisen gönnt. Über 151 Euro täglich, gibt Peta an Reisekosten aus. 365 Tage lang! An Werbekosten hat Peta im Jahr 2016 jeden Tag 6.557,87 € zum Fenster hinausgeschmissen. 

Nach der Veröffentlichung des Artikels wurde die Position Reisekosten aus dem Jahresbericht entfernt und es tauchte die Position karikativer Tierschutz in den nächsten Jahren auf. Seitdem scheinen Peta Mitarbeiter zu ihren angeblichen Einsätzen in Rumänien zu Fuß zu gehen und unter Brücken zu schlafen!

Dr. Edmund Haferbeck stellt sich Dumm gegenüber der Staatsanwaltschaft Görlitz

Einstellungsverfügung 610 Js 15727/20 Seite 1
Einstellungsverfügung 610 Js 15727/20 Seite 1
Einstellungsverfügung 610 Js 15727/20 Seite 2
Einstellungsverfügung 610 Js 15727/20 Seite 2

Auf der zweiten Seite der Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Görlitz, lesen sich interessante Stellungnahme Punkte, die Dr. Edmund Haferbeck gegenüber der Staatsanwaltschaft abgegeben hat. Für mich persönlich offenbaren diese Aussagen, bereits wieder eine Strafbahre Handlung. Aber schauen wir uns diese einmal genauer an.

Persönliche Kommentare zu den Aussagen von Dr. Edmund Haferbeck

Herr Dr. Edmund Haferbeck sagt gegenüber der Staatsanwaltschaft Görlitz folgendes aus …

Bezogen auf die weiteren Beschuldigten kann ein Straftatvorwurf nicht aufrecht erhalten werden.

Der Beschuldigte  Dr. Haferbeck hat unwiderlegbar angegeben, dass die weiteren Beschuldigten mit der Anzeigeerstattung nichts zu tun hätten. Lediglich er sei für die Erstattung von Strafanzeigen zuständig.

Fakt ist, die Strafanzeige wurde im Namen von Peta erstattet. Das bedeutet, dass in erster Hinsicht der Vorstand für Straftaten seiner Mitglieder haftet. Herr Dr. Edmund Haferbeck wird von Peta, nicht als Vorstandmitglied angegeben, sondern offiziell und öffentlich als Mitarbeiter des Vereins geführt. In diesem Sinne wäre der 1. Vorsitzende Ingrid Newkirk und der 2. Vorsitzende Harald Franz Ullmann, für relevante Straftaten seiner Mitarbeiter haftbar. 

Der Beschuldigte Dr. Haferbeck hat nicht wider besseren Wissens gehandelt. Es ist nicht hinreichend sicher belegbar, dass der Beschuldigte  Dr. Haferbeck Kenntnis von der Unwahrheit seiner Anzeige hatte!

Herr Dr. Edmund Haferbeck wird bei Peta als Leiter der Rechtsabteilung öffentlich geführt. Allein bereits aus dieser Berufsbezeichnung, sollte man doch davon ausgehen können, dass Herr Haferbeck grundlegende Kenntnisse im Bereich Juristik besitzt. Weiterhin hat Haferbeck in den letzten Jahren mindestens 1.000 Strafanzeigen gestellt, die allesamt eingestellt wurden. Auch hier würde der menschliche Sachverstand doch davon ausgehen, dass spätestens nach der 3 Einstellung einer gestellten Strafanzeige, Haferbeck sich Informationen eingeholt hätte! Weiterhin wurden Herrn Haferbeck zwei ausgebildete Juristen unterstellt. Er hätte also bereits seit Jahren die Möglichkeit gehabt, sein rechtliches Fachwissen, was sein Beruf eigentlich haben sollte, einzuholen. Immerhin trat er bereits in einem Gerichtsverfahren als Verteidiger auf und wurde dort fälschlicherweise als Rechtsanwalt, in dem Beschluss aufgeführt. Haferbeck möchte ich nicht als Verteidiger haben …

Weiterhin gibt Haferbeck in der Pressemitteilung sehr wohlbekannt, dass er über die Unschuld des fälschlich verdächtigten Landwirts, Kenntnis besaß. Die Strafanzeige wurde laut Peta Pressemitteilung nur gestellt, um die Politik und Öffentlichkeit zu sensibilisieren. Ihm war also bekannt, das der fälschlich Beschuldigte, keine Straftat begangen hatte. Die Strafanzeigen sind seit Jahren identisch. Angeblich fehlende Brandschutzmaßnahmen und unzureichende Löschwasserversorgung. Für die Löschwasserversorgung ist nicht der Landwirt zuständig, sondern die Kommune. Als gewissenhafter Leser auf GERATI, der Haferbeck ist, sollte er diese Erkenntnis bereits durch GERATI erlangt haben. Auch die Brandschutzmaßnahmen, die er angeblich als fehlend ansieht, sind im Allgemeinen durch Bestandschutz gedeckt. 

Wenn er – auch fälschlicherweise – von Vorsatz ausgeht, kann ihm als Nichtjuristen eine Kenntnis von der Unwahrheit seiner Behauptung nicht unterstellt werden. Vorsätzliches Handeln ist daher nicht hinreichend sicher festzustellen.

Dr. Edmund Haferbeck wird als Leiter der Rechtsabteilung bei Peta genannt. Wenn dieser tatsächlich so juristisch unfähig ist, wie ihm hier die Staatsanwaltschaft Görlitz unterstellt, kann man Peta hier Spendenveruntreuung vorwerfen. Wenn ein Verein eine Abteilung schafft und dort als Leiter eine unfähige Person einstellt, die letztendlich aus Spenden aus dem Tierschutz finanziert wird, muss man hier wirklich von Veruntreuung von Spendengeldern ausgehen. 

Fakt ist jedoch, dass Strafanzeigen die einzige Tätigkeit von Peta im Bereich Tierschutz zu sein scheint. Dass man dann noch unschuldige an den öffentlichen Pranger stellt, ist typisch für Peta. In einem Interview sagte Haferbeck, man würde niemals andere Tierrechtler anzeigen, auch wenn bei ihren Straftaten, Tiere zu Schaden kommen. Um was geht es denn Herrn Haferbeck. Darf jeder Tierrechtler Tiere töten und Misshandeln und kommt dann ungestraft davon, oder wo liegt für Haferbeck die ethische Grenze? Peta selbst befürwortet Straftaten wie Brandstiftung, die auch in Deutschland, durch die Animal Liberation Front (ALF) durchgeführt werden. In den letzten Jahren kamen tausende von Tieren, durch Tierrechtler in Deutschland, ums Leben. Und es gab keine Strafanzeige von Peta. 

Mit dieser Methode, hält Haferbeck und Peta selbst, das Streichholz an den Benzinkanister!

Beschwerde über Einstellung des Ermittlungsverfahrens

Ich werde bei der Generalstaatsanwaltschaft Beschwerde wegen der Einstellung einreichen und dieses natürlich auch umfangreich mit Belegen absichern. Ob dabei was rauskommt ist nebensächlich. Wir haben es jetzt schwarz auf weiß, dass Her Haferbeck sich dumm stellt und nun durch diese von mir gestellte Strafanzeige aufgeklärt wurde, dass seine Strafanzeigen selbst Straftaten bedeuten können! Auf die nächste Strafanzeige von Peta werde ich, auch wieder eine Strafanzeige stellen, bis Peta aufhört unschuldige Menschen, öffentlich an den Pranger zustellen und den stupiden Tierrechtsmob auf diese hetzt. 

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