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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: straftaten

  • Im Jahr 2023 wurden mehr als 280 Tierquälerei in Thüringen registriert.

    Im Jahr 2023 wurden mehr als 280 Tierquälerei in Thüringen registriert.

    Der Anstieg der gemeldeten Fälle von Tierquälerei in Thüringen während des Jahres 2023 ist ein besorgniserregendes Symptom eines anhaltenden Problems, das dringend Maßnahmen erfordert. Die konstanten Zahlen der letzten Jahre deuten auf eine anhaltende Herausforderung hin, die einen umfassenden Ansatz erfordert. Sowohl die Auswirkungen solcher Straftaten, die über den unmittelbaren Schaden für Tiere hinausgehen, als auch ihre Beeinflussung des allgemeinen Wohlbefindens von Gemeinschaften machen eine Reaktion und Maßnahmen zur Verhinderung weiterer Verstöße entscheidend. Dieser Artikel informiert über die Art dieser Straftaten, ihre Auswirkungen und die gemeinsamen Bemühungen zur Bekämpfung und Verhinderung von Tierquälerei in Thüringen.

    Tierquälerei in Thüringen: Überblick für das Jahr 2023

    Mit insgesamt 281 Fällen von Tierquälerei gemäß dem Tierschutzgesetz im Jahr 2023 hat das Landeskriminalamt (LKA) in Erfurt das besorgniserregende Ausmaß solcher Straftaten in Thüringen, Deutschland, beleuchtet.

    Diese Straftaten umfassen eine Reihe verstörender Vorfälle, darunter vergiftete Köder und grausame Angriffe auf Pferde, die auf einen zutiefst besorgniserregenden Trend der Grausamkeit gegenüber Tieren in Thüringen hinweisen. Die spezifischen Warnungen vor mit Rasierklingen oder Nägeln präparierten Ködern verdeutlichen die absichtliche und bösartige Natur dieser Verbrechen. Darüber hinaus unterstreichen Fälle, die Wildtiere betreffen, wie zum Beispiel der Fall eines durch eine Falle verletzten Fuchses, die dringende Notwendigkeit des Schutzes und des Respekts vor allen Lebewesen, ob domestiziert oder wild.

    Die gestiegene Anzahl der gemeldeten Fälle im Jahr 2023 im Vergleich zu den Vorjahren betont die Schwere der Situation und die dringende Bedeutung einer prompten und effektiven Lösung dieses Problems. Es ist entscheidend zu erkennen, dass das Wohl der Tiere eng mit dem Wohl unserer Gemeinschaften verbunden ist und daher die Bekämpfung von Tierquälerei eine Verantwortung aller Mitglieder der Gesellschaft ist.

    Das Tierschutzgesetz dient als entscheidender Rahmen, um die Täter zur Rechenschaft zu ziehen und Gerechtigkeit für die unschuldigen Opfer zu gewährleisten. Eine Zusammenarbeit zwischen Strafverfolgungsbehörden, Tierschutzorganisationen und der Öffentlichkeit ist sowohl zur Verhinderung als auch zur Bekämpfung dieser Straftaten unerlässlich. Die Stärkung von Polizeiinspektionen und eine erhöhte Sensibilisierung der Öffentlichkeit für eine verantwortungsbewusste Tierhaltung sind entscheidende Schritte, um eine Gesellschaft zu fördern, in der Mitgefühl gegenüber Tieren als grundlegender Wert hochgehalten wird.

    Arten von Tierquälerei-Vergehen

    Die Verbreitung von Tierquälerei-Vergehen in Thüringen, Deutschland, spiegelt einen zutiefst besorgniserregenden Trend der Misshandlung und Gewalt gegen Tiere wider. Diese Vergehen umfassen eine Reihe verstörender Vorfälle, darunter vergiftete Köder und Angriffe auf Pferde. Im Jahr 2023 gab es 281 registrierte Fälle von Tierquälerei in Thüringen. Die häufigsten Arten von Vergehen waren vergiftete Köder und Angriffe auf Pferde. Konkrete Vorfälle umfassten eine trächtige Stute, die in Meura erschossen wurde, und Warnungen, die von Polizeistationen über mit Rasierklingen oder Nägeln präparierte Köder in verschiedenen Städten herausgegeben wurden.

    Auch Hunde, die die Köder gefressen und gestorben sind, sowie ein Fuchs mit schwer verletzter Pfote aufgrund einer Falle wurden als Arten von Tierquälerei-Vergehen gemeldet. Diese Vergehen umfassten Vorfälle von Vernachlässigung, Gewalt und Angriffen auf verschiedene Tiere, was gegen das Tierschutzgesetz verstößt.

    Es ist entscheidend, dass die Behörden und die Öffentlichkeit in Thüringen zusammenarbeiten, um diese Straftaten gegen Tiere zu verhindern und zu bekämpfen. Das Engagement der Polizei für diese Fälle unterstreicht die Bedeutung der Einhaltung des Tierschutzgesetzes und des Einsatzes für das Wohl und den Schutz der Tiere in der Region.

    Tierquälerei in landwirtschaftlichen Betrieben bleibt die Ausnahme

    Wenn man von Tierquälerei hört, denkt man in der Regel an misshandelte Tiere in den landwirtschaftlichen Betrieben. Doch diese Fälle sind die Ausnahme, wie die Stellungnahme des Thüringischen LKA bestätigt. Trotzdem sorgen solche Vorfälle immer wieder für Diskussionen und Empörung in der Öffentlichkeit. Die Landwirtschaftsverbände betonen, dass diese Vorfälle nicht repräsentativ für die gesamte Branche sind und dass die überwiegende Mehrheit der landwirtschaftlichen Betriebe verantwortungsvoll mit ihren Tieren umgeht. Dennoch bleibt Tierquälerei in landwirtschaftlichen Betrieben ein sensibles und wichtiges Thema, das ständig im Fokus der Öffentlichkeit steht.

    Die Medien berichten regelmäßig über Fälle von Tierquälerei in landwirtschaftlichen Betrieben, was zu einer breiten öffentlichen Diskussion und Empörung führt. Die Kritiker der Tierhaltung in der Landwirtschaft sehen in solchen Fällen einen Beweis für systematische Missstände in der Branche. Auf der anderen Seite weisen die Vertreter der Landwirtschaft darauf hin, dass es sich bei solchen Vorfällen um Einzelfälle handelt und dass die meisten Betriebe strenge Tierschutzstandards einhalten. Dennoch bleibt die Diskussion darüber, wie die Tiere in der Landwirtschaft behandelt werden, ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Dialogs.

    Trotz der Bemühungen der Branche, die Tierhaltung zu verbessern und den Tierschutz zu gewährleisten, bleibt die Frage nach tiergerechter Haltung und verantwortungsvollem Umgang mit Tieren in landwirtschaftlichen Betrieben weiterhin aktuell. Die öffentliche Sensibilität für das Thema ist gestiegen, und Verbraucherinnen und Verbraucher fordern zunehmend Transparenz und Kontrolle in der Tierhaltung. Die Landwirtschaft steht daher vor der Herausforderung, das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Tierhaltung zu stärken und gleichzeitig die Anforderungen an den Tierschutz zu erfüllen.

    Warum steigen die Zahlen von Giftködern oder die Misshandlung von Wildtieren so stark in Thüringen an?

    In Thüringen steigen die Zahlen von Giftködern und die Misshandlung von Wildtieren in besorgniserregendem Maße an. Dieser beunruhigende Trend wirft die Frage auf, warum solche Vorfälle vermehrt auftreten und welche Ursachen und Hintergründe dahinterstecken. Ein möglicher Grund für den Anstieg könnte in der mangelnden Sensibilisierung und Aufklärung der Bevölkerung über den Schutz von Wildtieren liegen. Es besteht die Möglichkeit, dass viele Menschen nicht ausreichend über die negativen Auswirkungen von Giftködern und der Misshandlung von Tieren informiert sind und deshalb solche Handlungen leichtfertig durchführen.

    Des Weiteren könnte auch eine zunehmende Entfremdung von der Natur und den Tieren eine Rolle spielen. In der modernen Gesellschaft verlieren viele Menschen den direkten Kontakt zur Natur und den Tieren, was zu einem mangelnden Verständnis für die Bedürfnisse und den Schutz von Wildtieren führen kann. Zudem könnten wirtschaftliche Interessen und Konflikte zwischen Naturschutz und Landwirtschaft eine Rolle bei der Zunahme von Giftködern und Misshandlung von Wildtieren spielen, da Landwirte oft mit Schäden und Verlusten durch Wildtiere konfrontiert sind.

    Eine weitere Ursache könnte in einer allgemeinen Werteveränderung in der Gesellschaft liegen. Eine zunehmende Gleichgültigkeit gegenüber dem Schutz von Tieren und der Natur sowie eine mangelnde Empathie für Lebewesen könnten dazu beitragen, dass solche grausamen Handlungen an Wildtieren vermehrt auftreten. In Anbetracht dieser besorgniserregenden Entwicklung ist es von großer Bedeutung, Maßnahmen zu ergreifen, um dem Anstieg von Giftködern und der Misshandlung von Wildtieren entgegenzuwirken und das Bewusstsein für den Schutz der Natur und ihrer Lebewesen zu stärken.

    Was soll man unternehmen, wenn man den Verdacht hat das jemand illegal Giftköder auslegt.

    Es ist beunruhigend und besorgniserregend, wenn der Verdacht besteht, dass jemand illegal Giftköder auslegt. In solch einer Situation ist es wichtig, umgehend zu handeln und die entsprechenden Behörden zu informieren. Die Auslegung von Giftködern ist nicht nur eine Straftat, sondern stellt auch eine ernsthafte Gefahr für Haustiere und sogar für Menschen dar. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Verdachtsmomente nicht ignoriert werden, sondern sofort gemeldet werden, um die Sicherheit der Gemeinschaft zu gewährleisten.

    Der erste Schritt, wenn der Verdacht auf illegale Giftköder besteht, ist die Kontaktaufnahme mit der örtlichen Polizei. Dies sollte umgehend erfolgen, da die Ermittlungsbehörden die Informationen benötigen, um angemessen zu reagieren und potenzielle Gefahren zu beseitigen. Darüber hinaus ist es wichtig, auch das örtliche Veterinäramt zu informieren, um eine koordinierte Reaktion zu gewährleisten und potenziell betroffene Tiere medizinisch zu versorgen.

    Zusätzlich zur Meldung an die Behörden ist es ratsam, auch die Nachbarschaft oder die örtliche Gemeinschaft über den Verdacht zu informieren, um die Aufmerksamkeit zu schärfen und präventive Maßnahmen zu ergreifen. Es ist wichtig, dass Bürgerinnen und Bürger wachsam sind und verdächtige Vorfälle oder Gegenstände, die wie Giftköder aussehen könnten, melden. Eine kooperative und proaktive Haltung der Gemeinschaft kann dazu beitragen, die Auslegung illegaler Giftköder zu verhindern und die Sicherheit von Haustieren und Menschen zu gewährleisten.

    Schlussfolgerung

    Insgesamt verdeutlicht der Artikel das besorgniserregende Ausmaß von Tierquälerei in Thüringen im Jahr 2023. Es wird deutlich, dass sowohl die Anzahl als auch die Art der Vergehen alarmierend sind. Die Schlussfolgerung betont die dringende Notwendigkeit von Maßnahmen und Zusammenarbeit, um das Wohlergehen der Tiere zu schützen und das Bewusstsein für Tierquälerei zu schärfen.

    Quellen

    1: https://www.sueddeutsche.de/wissen/tiere-erfurt-tierschutzgesetz-2023-mehr-als-280-straftaten-erfasst-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-240107-99-516790
    2: https://www.n-tv.de/regionales/thueringen/Tierschutzgesetz-2023-mehr-als-280-Straftaten-erfasst-article24644209.html
    3: https://www.stern.de/gesellschaft/regional/thueringen/kriminalitaet–tierschutzgesetz–2023-mehr-als-280-straftaten-erfasst-34344110.html
    4: https://www.insuedthueringen.de/inhalt.kriminalitaet-tierschutzgesetz-2023-mehr-als-280-straftaten-erfasst.29853de2-bd11-4112-9cd5-420f29f816bb.html
    5: https://www.salve.tv/tv/thueringen/705749/tierschutzgesetz:-2023-mehr-als-280-straftaten-erfasst/
    6: https://gerati.de/2023/10/17/peta-ist-verargert-uber-tatort/

  • Great Ape Project auf sozialen Medien gesperrt: Tierrechtsaktivisten geraten in Schwierigkeiten

    Great Ape Project: Kriminelle Tierrechtsaktivisten missachten Facebook-Regeln und kassieren Bann. Doch anstatt aus Fehlern zu lernen, begehen sie erneut Straftaten auf Social-Media-Plattformen

    Steffi (GAP), die mit einer mittelgradige Intelligenzminderung geboren zu sein scheint und unfähig ist, sich umgangssprachlich und intelligent, in den sozialen Medien zu äußern, zeigte in ihrem ersten Post nach der Sperre, erneut ihre perfide Dummheit auf!

    Aber schauen wir uns einmal ihre falschen Behauptungen an, die meine persönlich getroffenen Einschätzungen des Sachverstandes von Steffi (GAP) bestätigen!

    So schrieb sie…

    IN EIGENER SACHE
    Der 1-Mann-Anti-Tierrechts-Blogger Kroiß (zoos.media) bzw. sein in Indonesien ansässiges Pendant Harnos (gerati) hat den folgenden Beitrag von Facebook löschen lassen, weil er mit einem Screenshot aus einem seiner (Kroißens) youtube-Videos illustriert war, was von FB als Verstoß gegen die hauseigenen Leitlinien (Terms of Service) verstanden wurde. Hier besagter post (in aktualisierter Form) nochmal, halt ohne die – für den Sachverhalt selbst völlig unerhebliche – Abbildung Kroißens.
    Steffi (GAP) Facebook-Seite Great Ape Project

    Schaut man sich ihre Posts in der Vergangenheit an, scheint sie mit Gewalt zu versuchen ihre verschwommene Intelligenz durch Einbinden von skurrilen und nicht passenden Fachbezeichnungen aufwerten zu wollen. So nennt sie mich ein „Pendant“, wo sie doch einfach „Freund“ hätte schreiben können!

    Steffi von Great Ape Project verbreitet Lügen: Behauptung, Phillip Kroiß sei nur ein Ein-Mann-Blogger, entpuppt sich als falsch. Tatsächlich steht hinter dem Blog ein Verlag mit GmbH-Struktur, der in der Zentrale telefonisch erreichbar ist und eine Vielzahl von Journalisten beschäftigt. Steffi sollte sich besser informieren, bevor sie falsche Behauptungen aufstellt.

    Great Ape Project: Organisation ohne rechtliche Anschrift und Verantwortung.

    Trotz Angabe von Colin Goldner als Ansprechpartner im Impressum und damit haftbare Person sind Fax und Telefonnummern nicht erreichbar. Goldner selbst verweist über seinen Anwalt darauf, nichts mit der Organisation zu tun zu haben. Hier liegt ein eindeutiger Verstoß gegen das TMG vor, der strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen sollte.

    Die Sperre wurde von Facebook durchgesetzt, da Steffi (GAP) über mich und Philipp einen Screenshot aus einem Video bzw. Livestream nahm, was mich und Philipp diffamierend abbildet. Ich hätte nichts dagegen, wenn man Screenshot aus Videos benutzt, wenn diese nicht expliziert, der Diffamierung dienen. Und ein Screenshot ist eben keine Illustration, da hier keinerlei eigene Arbeit investiert wurde, aber da fehlt Steffi (GAP) eben die Auffassungsgabe.

    Da das Great Ape Project sich hinter Pseudonymen und falschen Kontaktadressen versteckt, war der Weg über Facebook notwendig, um seine Rechte zu wahren. Facebook löscht und sperrt nur dann, wenn ein Verstoß erwiesen ist. Sollte die Sperre ungerechtfertigt gewesen sein, hätte Steffi oder das Great Ape Project unverzüglich eine einstweilige Verfügung gegen die Sperre erwirken können. Steffi (GAP) gibt an, dass sie und das Great Ape Project juristisch vorgehen werden, jedoch ist dies bisher nicht erwiesen. Weitere Informationen dazu finden Sie im folgenden Text.

    Aber schauen wir uns ihren nächsten Absatz an …

    Auch wenn es außerhalb seiner Minibubble kaum jemanden interessiert oder angeht, was Möchtegern-Zoolobbyist Philipp Kroiß auf seinem 1-Mann-Blog „zoos.media“ an Diffamien, üblen Nachreden und falschen Tatsachenbehauptungen ins Netz stellt, muss ihm doch gelegentlich widersprochen werden. Dann nämlich, wenn seine notorisch übelwollenden Daueranwürfe gegen Tierrechtsaktive die Grenze von simpler Bos- und Borniertheit zu Strafbarkeit überschreiten. Und das tun sie eben immer wieder.
    Steffi (GAP)

    Es stellt sich die Frage, warum Steffi (GAP) immer wieder über Zoos.media berichten muss, obwohl diese angeblich uninteressant ist. Möglicherweise liegt es daran, dass Steffi (GAP) versucht, die von Zoos.media aufgedeckten Fehler von Tierrechtlern zu verschleiern und sich zu rechtfertigen. Die öffentlich zugänglichen Zugriffszahlen zeigen jedoch, dass die Zugriffe auf Zoos.media stetig steigen, während die Webseite des Great Ape Project kaum Beachtung findet und praktisch bedeutungslos ist.

    Interessanterweise beschwert sich Steffi (GAP) oft über Diffamierung und üble Nachrede, wenn falsche Tatsachenbehauptungen über das Great Ape Project verbreitet werden. Gleichzeitig ist es Steffi (GAP) jedoch nicht gelungen, die Aussagen zu widerlegen oder durch eigene Beweise zu entkräften.

    Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, dass mit Steffi (GAP) keine sinnvolle Diskussion gestartet werden kann, da sie jeden, der Argumente vorbringt, die sie nicht widerlegen kann, sofort sperrt und die Kommentare löscht. Für sie ist alles, was nicht auf ihrer Seite steht, eine Lüge. Dieses Phänomen ist nicht nur bei Steffi (GAP), sondern auch bei vielen Tierrechtlern zu beobachten. Ein Beispiel dafür ist das „Projekt EndZoo“.

    Es ist bemerkenswert, dass Steffi (GAP) sich darüber aufregt, dass man auf ihre Aussagen mit Blog-Beiträgen und Posts in den sozialen Medien reagiert und sie als „boshaft und borniert“ empfindet. Für sie scheint Meinungsfreiheit nicht zu gelten, während Tierrechtler angeblich niemals lügen können. Allerdings sind sie oft nicht in der Lage, Vorwürfe von Kritikern zu widerlegen.

    Und selbst begeht Steffi (GAP) Straftaten

    Dem Vernehmen nach wurde unlängst ein Unterlassungsverfahren gegen Kroiß eingeleitet, das, sollte es zu einer Klage kommen und er verurteilt werden, mit erheblichen Kosten für ihn einhergehen wird.
    Das gleiche gilt für die sonstigen Pöbler und Ehrabschneider in seinem Dunstkreis („experten gegen…“ bzw. „gerati“) . Bleiben sie mit ihrem (i.d.R. abgrundtief blöden und allein schon aus grammatikalischen Gründen indiskutablen) Geätze unterhalb besagter Grenze, werden sie einfach ignoriert (zumindest von uns), überschreiten sie sie, werden sie abgemahnt bzw. verklagt. Punktum.
    Steffi (GAP

    Steffi (GAP) und ihre Anhänger verbreiten oft die falsche Behauptung, dass gegen Phillip Kroiß ein Unterlassungsverfahren läuft. Dies ist jedoch eine Verleumdung und somit ein Straftatbestand. Es gibt keine rechtliche Grundlage für Klagen seitens des Great Ape Project. Ein Beispiel dafür ist die versuchte Abmahnung von Colin Goldner gegenüber dem Autor von GERATI, Silvio Harnos, die bisher zu keiner Klage geführt hat. Ich warte jedoch auf solche Klagen, um mit Widerklagen zu reagieren. Obwohl der Anwalt von Goldner befähigt zu sein scheint, spielt Goldner selbst mittlerweile das bockige Kind.

    Es ist fragwürdig, warum Steffi (GAP) behauptet, dass gegenüber mir, Phillip oder einem der Experten gegen Nicht Experten eine Klage anhängig ist, ohne ein Aktenzeichen oder das zuständige Gericht zu nennen, um dies zu bestätigen. Statt solchen Unsinn zu verbreiten, sollte Steffi (GAP) vielleicht überlegen, ob sie eine andere Tampon-Sorte ausprobieren möchte.

    Ich habe zu allen von Steffi (GAP) aufgezählten Personenkreis natürlich Kontakt aufgenommen und keiner hat jemals aus dem Umfeld des GAP eine Abmahnung erhalten! Und eine Abmahnung ist parse erst einmal nichts anderes als Toilettenpapier, solange man nicht eine unterschriebene Unterlassungserklärung des Abgemahnten oder ein rechtskräftiges Urteil vorliegen hat! Aber lassen wir Steffi (GAP) in ihrem blümchenhaften Rechtsverständnis einfach stehen. Es hat schon einen Grund, dass sie bei GAP auf dem Abstellgleis verfrachtet wurde!

    Zum Thema Ignoriert braucht man einfach nur mal auf der Facebook Seite des „Great Ape Projects“ nach GERATI und Harnos suchen. So wird man über 200 gefundene Einträge finden. So viel zum Thema Ignoranz. Steffi (GAP) ist und bleibt einfach eine Lügnerin!

    Steffi (GAP) dummes Rechtsverständnis

    Mit Blick auf einen unlängst eingestellten post Kroißens könnte man durchaus die Frage stellen, ob besagte Grenze zur Strafbarkeit (wieder einmal) überschritten wurde und rechtlich dagegen vorgegangen werden soll oder nicht: in einem post vom 10.2.2023 behauptet(e) Kroiß unter dem Titel „ Zoo Duisburg: PETA scheitert mit Strafanzeige“, es habe die „radikale Tierrechtsorganisation PETA versucht durch eine Anzeige die Haltung von Orang-Utans im Zoo Duisburg in den Schmutz zu ziehen. Jetzt steht fest: alle Vorwürfe waren unzutreffend. Die Staatsanwaltschaft fand keine Beweise.“ PeTA missbrauche insofern „regelmäßig das deutsche Rechtssystem, um für sich Werbung zu machen. So will man Spenden generieren, die man dann vor allem in eines nicht investiert: Tierschutz. Diesmal hatte man die Orang-Utans im Zoo Duisburg ins Visier genommen. Nun stellte die Staatsanwaltschaft fest, dass es im Duisburger Zoo weder eine Straftat noch eine Ordnungswidrigkeit zu beanstanden gab. Verknüpft wurde diese Anzeige seitens PETA mit zahlreichen Lügen und Fehlinformationen.“
    Steffi (GAP)

    Man darf sich fragen, warum Steffi (GAP), wenn sie sich so sicher ist, dass Phillip in seinem Artikel Straftaten begeht, nicht unverzüglich selbst Strafanzeige stellt. Oder ist sie dieser Aufgabe auch nicht gewachsen?

    Natürlich missbraucht PETA regelmäßig Strafanzeigen als PR-Kampagnen. Obwohl PETA eine Rechtsabteilung betreibt, mit angeblich ausgebildeten Juristen, werden alle Verfahren, die aus PETA-Strafanzeigen resultieren in der Regel eingestellt. Warum wohl, liebe Steffi (GAP)?

    Anstatt das Ermittlungsergebnis abzuwarten, prescht PETA mit einer Pressemitteilung hervor und beschuldigt das ausgewählte Opfer einer Straftat. Wo bleibt denn jetzt die Entschuldigung, dass PETA den Zoo zu Unrecht öffentlich an den Pranger gestellt hat? Immerhin wurde seine Unschuld jetzt juristisch bewiesen. Aber da kommt von PETA nichts! Und nein eine Strafanzeige liebe Steffi (GAP) ist nicht mit einem rechtskräftigen Urteil zu verbinden.

    Und jetzt belegt Steffi (GAP) ihre gänzliche Inkompetenz

    Desweiteren behauptet(e) Kroiß tatsachen- und wahrheitswidrig, ein „Hauptargument von PETA gegen den Zoo Duisburg“ sei bei den Orang Utans beobachtete Koprophagie, also der Verzehr des eigenen Kotes, gewesen, was, wie er ausführt, gar keine „Verhaltensstörung“ darstelle, wie PeTA ahnungsloserweise, sprich: ohne Kenntnis der aktuellen Studienlage, meine. Als Beleg führt(e) er eine Studie zur Koprophagie bei Schimpansen(!) an.
    Steffi (GAP)

    Dazu muss ich nicht viel sagen, sondern verweise einfach auf die SEITE von PETA, worauf sich PETA in ihrer Strafanzeige auch beruft, wo man kurioserweise lesen kann …

    Verhaltensstörungen bei Menschenaffen: Normalität in Zoos
    Zu den am häufigsten in Gefangenschaft auftretenden Verhaltensstörungen gehören das Essen der eigenen Exkremente (auch bezeichnet als „Koprophagie“) und das Hochwürgen von Nahrung, gefolgt von der Wiederaufnahme des Erbrochenen (auch bezeichnet als „Regurgitation and Reingestion“). Diese Verhaltensweisen sind in Gefangenschaft allgegenwärtig; im Vergleich zum natürlichen Verhalten in der Wildnis sind sie jedoch abnormal und treten dort nur selten oder nie auf.
    Bei einer Erhebung in 56 nordamerikanischen Zoos und Primatenzentren mit insgesamt 206 Gorillas in Gefangenschaft zeigte die Mehrheit der Tiere diese abnormalen Verhaltensweisen: 56 Prozent aßen ihren Kot und 68 Prozent ihr Erbrochenes – teilweise sogar mehrmals am Tag. Dabei waren sogenannte „Wildfänge“ häufiger betroffen als in Gefangenschaft geborene Tiere. Auch bei Schimpansen ist das Essen der eigenen Exkremente die am häufigsten auftretende Verhaltensstörung.
    PETA Deutschland

    abzurufen unter: https://www.peta.de/themen/menschenaffen-verhaltensstoerungen/

    Dass dieses wissenschaftlich nicht haltbar ist, konnte ich in dem GERATI – Artikel https://gerati.de/2023/02/09/gute-nachrichten-fuer-zoo-duisburg-ermittlungen-eingestellt-interne-ueberpruefung-zeigt-verbesserungen-fuer-tierwohl-bei-orang-utan/ belegen. Steffi (GAP) wie auch alle anderen Tierrechtler klammern kategorisch alle wissenschaftlichen Studien aus, die nicht zu ihrem Wunschergebnis kommen!

    Phillip Kroiß diffamiert PETA???

    War/ist das nun einfaches Verwechseln klinischer Begrifflichkeiten durch einen zoologisch völlig unqualifizierten Möchtegern-Lobbyisten oder war/ist es vorsätzliche Diffamierung einer ihm missliebigen Tierrechtsorganisation? Jedenfalls handelt(e) es sich um Falschbehauptung(en).
    Steffi (GAP)

    Wie kann Phillip jemanden diffamieren, wenn selbst die ermittelnden Staatsanwälte, PETA faktisch Inkompetenz bei der Zootierhaltung vorwerfen? Es wurde doch faktisch durch ein Ermittlungsverfahren juristisch erwiesen, dass die Aussagen von PETA falsch und somit eine Lüge war! Ja für Steffi (GAP) ist natürlich diese Staatsanwaltschaft wieder einmal korrupt! Denn nur fähige Staatsanwaltschaften verfolgen Strafanzeigen von Tierrechtlern und erheben Klage!

    Apropos, mir fällt gerade ein! Was ist denn überhaupt mit der zweiten Strafanzeige gegen den Krefelder Zoo geworden, wo das Great Ape Project ein Gefälligkeitsgutachten präsentiert hat. An diesem Wochenende demonstriert man ja vor dem Krefelder Zoo erneut aus perfider Dummheit von GAP. Das Thema Strafanzeige wird aber seit Monaten nicht mehr erwähnt, warum wohl? Hier lohnt sich eine Recherche.

    Ach Steffi (GAP) weißt du überhaupt was PETA veröffentlicht

    Kurz nach obiger Kritik hat Kroiß seine Falschbehauptung, in PeTAs Strafanzeige gegen den Zoo Duisburg sei es um bei den dortigen Orang Utans beobachtete Koprophagie gegangen – was eben nicht der Fall war – sehr schnell und klammheimlich abgeändert und behauptet nun, er habe in seinem Artikel nur darauf abgestellt, Koprophagie sei ein „Hauptargument von PETA gegen den Zoos generell“. Tatsächlich aber hatte er fakten- und wahrheitswidrig behauptet, ein „Hauptargument von PETA gegen den Zoo Duisburg“ in besagter Strafanzeige sei bei den dortigen Orang Utans beobachtete Koprophagie gewesen, was, wie er ausführte, bei diesen gar keine „Verhaltensstörung“ darstelle. Als Beleg führte – und führt er weiterhin – eine Studie zur Koprophagie bei Schimpansen(!) an. https://www.facebook.com/photo/?fbid=502334562080604&set=a.403852211928840
    Aber egal, eine weitergehende inhaltliche Auseinandersetzung mit Kroiß (und/oder seinesgleichen) führen wir nicht.
    Steffi (GAP)

    Ich habe ja bereits durch die PETA Verlinkung bewiesen, dass Phillip mit seiner Aussage recht hat und tatsächlich stützt sich ja PETA gerade auf Ihre eigenen „wissenschaftlichen“ Aussagen, die ehern unwissenschaftlich zu betrachten sind in ihren Strafanzeigen!

    Und warum muss Steffi (GAP) gleich wieder lügen und behaupten, dass es ihr am Allerwertesten vorbeigeht? Der erste Post nach einer 37-tägigen Facebook Sperre bezieht sich auf diesen wegen strafbaren Inhalt von Facebook gelöscht Post der zu dieser Sperre führt. So ganz egal kann es also Steffi (GAP) doch nicht sein. Letztendlich beweist sie doch gerade mit der Wahl ihres ersten Postest nach einer Sperre, wie wichtig es ihr gerade ist, ihre Lügen zu diesem Vorfall weiterzuverbreiten. Leider ist die Seite aber mittlerweile irrelevant geworden, sodass sie sich anscheinend durch diverse von ihr selbst erstellten Fake-Account selbst unterhält. Imaginäre Freunde sind für Steffi (GAP) die liebsten, denn die sagen immer, was sie hören möchte und widersprechen ihr nicht und schon gar nicht kritisieren sie, sie oder ihr geliebtes Great Ape Project, das sie im Auftrag von Colin Goldner in den Abgrund der Versenkung bugsierte!

    Und natürlich musste sie auch gegen den am Pool unter Palmen, chillenden Tierrechtsexperten Silvio Harnos austeilen

    NACHTRAG: Zeitgleich ließ Kroißens in Indonesien ansässiges Pendant Harnos (gerati) einen in obigem post (von einem unserer User) verlinkten Screenshot aus einem seiner (=Harnossens) Hass- und Hetzvideos löschen, in denen dieser regelmäßig mit verleumderischen und ehrabschneidenden Anwürfen gegen Tierrechtsaktive pestet. Und das, obgleich Harnos selbst seit Jahren Fotos ihm missliebiger Personen ins Netz stellt, in der Regel unerlaubt und in verzerrter bzw. grob verunstalteter Form. Gipfel seiner Infamie war/ist eine bis heute im Netz vorfindliche Bildmanipulation, in der er den vormaligen PeTA-Justitiar Dr. Haferbeck in ein Foto von Josef Goebbels aus dem Jahre 1934 (in SA-Uniform und mit Hakenkreuz an der Schirmmütze) einmontierte. Haferbeck hat selbstredend Strafanzeige erstattet, die sich allerdings, da Harnos seinen Wohnsitz in Indonesien hat, schier endlos hinzieht.
    Steffi (GAP)

    Und wieder muss klein Steffi (GAP) Lügen. Denn sie postet erst selbst den Screenshot von mir und als dieser dann gelöscht wurde und sie eine 3 Tage Sperre erhielt, postete sie denselben Screenshot noch einmal, über einen von ihr verwalteten Fake-Account! Da genau dieser Screenshot bereits mehrfach auf der FB-Seit des „Great Ape Project“ gepostet wurde und Steffi (GAP) nicht in der Lage zu sein scheint, die von ihr verwaltete Seite rechtlich korrekt zu führen, kann man sich vorstellen, was in naher Zukunft passieren wird!

    Gleichzeitig hat Steffi (GAP) es nicht verstanden, wo der feine Unterschied liegt, um rechtlich Safe zu sein. Vielleicht sollte sie sich einmal fragen, wie es sein kann, dass meine von mir erstellten Grafiken von Facebook nicht infrage gestellt werden, ihre wiederum doch? Es gibt eben fähige und unfähige Personen.

    Es hilft auch nichts, wenn Steffi (GAP) stundenlang vor dem Posten auf Google nach Fremdwörtern sucht, die ihre angebliche Intelligenz bezeugen sollen, jedoch nichts mehr mit der allgemeinen Umgangssprache zu tun haben, die in den sozialen Medien vorherrscht! Aber lassen wir ihr diese Arbeit, sie scheint ja sonst nichts zu tun zu haben.

    Zum Thema Haferbeck hätte Strafanzeige, wegen der von mir erstellten Fotocollage erstellt, ist dieses wieder eine strafbare falsche Tatsachenbehauptung. Ich habe zwar ein Schreiben der Rechtsanwälte bekommen, jedoch mich dazu geäußert und insbesondere Vergleiche des im Bundestag immer wieder als Umgangsform präsentierte vergleiche herangezogen! Es wäre doch schön, wenn Steffi (GAP) die angeblich vorliegende Strafanzeige präsentierte oder wenigstens das Aktenzeichen benennen könnte, denn ansonsten macht sie sie gerade mit solchen Aussagen Strafbar und Schadenersatzhaftbar! Auch wenn sie denkt, sie sei anonym. Ich versichere ihr, auch die Stiftung wird sie bei meinen anstehenden Forderungen fallen lassen wie eine heiße Kartoffel und das gibt, wie man weiß, schwarze Flecken und Ausschlag! Und nein, das ist nicht als Drohung aufzufassen, sondern soll nur bildlich zur Veranschauung dienen, dass sie letztendlich keine Freunde hat!

  • PETA unter Beschuss: Strafanzeigen ohne gesetzliche Grundlage

    In dem folgenden Text geht es um Vorwürfe gegenüber der Tierrechtsorganisation PETA, die falsche Verdächtigungen äußern soll. Es wird gezeigt, dass PETA Strafanzeigen oft nur aus PR-Gründen erstattet und dass die Organisation Straftaten im Namen des Tierrechts als legitimes Mittel betrachtet.

    Inhaltsverzeichnis:

    Haferbeck im Ruhestand: Endstation Deutsche Bahn?

    Nach seiner Verabschiedung in den Ruhestand hat Edmund Haferbeck seine neue Berufsbezeichnung auf Xing bekannt gegeben. Dabei stellt sich die Frage, ob Haferbeck nun als Rentner bei der Deutschen Bahn und DB Regio fährt, da er keinen festen Wohnsitz mehr hat? Möglicherweise kauft er als Privatier jedoch weiterhin seine Tickets selbst, ohne auf Spendengelder aus dem Tierschutz angewiesen zu sein?


    Screenshot: https://www.xing.com/profile/Edmund_Haferbeck
    Screenshot: https://www.xing.com/profile/Edmund_Haferbeck

    Es ist jedoch auffällig, dass es um Edmund Haferbeck seit seiner Pensionierung sehr still geworden ist. Selbst im Berufungsverfahren, in dem Haferbeck’s Anwälte der Kanzlei Günther aus Hamburg noch in den letzten beiden Jahren sehr aktiv waren, wurde es ruhig. Auch in den offenen Verfahren gegen den Journalisten Silvio Harnos von GERATI, die Haferbeck und PETA angestrebt hatten, herrscht Ruhe. Auf Facebook hatte ich meine Leser stets auf dem Laufenden gehalten.

    Bemerkenswert ist auch, dass Haferbecks PETA-Tätigkeit als Rechtsberater aus seinem Xing-Profil verschwunden ist. Stattdessen wird er als zuständiger Mitarbeiter für Senior Special Projects gelistet. Das könnte möglicherweise damit zusammenhängen, dass GERATI der Justiz Hinweise darauf geliefert hatte, dass Haferbeck jahrelang gegen das Rechtsberatungsgesetz verstoßen haben könnte, indem er entgeltliche Rechtsberatung ohne juristische Absicherung anbot.

    PETA gegen unschuldige Bürger: Die Machenschaften der Rechtsabteilung

    Als Edmund Haferbeck vermutlich nach der Strafanzeige gegen seine Person wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Rechtsberatungsgesetz durch PETA, nennen wir es einmal, versetzt wurde, wurde als neuer Leiter der PETA-Rechtsabteilung Krishna Singh ernannt.

    Dieser gab freiwillig, wie er beteuerte, seinen Rechtsanwaltstitel ab. Erstaunlicherweise erfolgten unzählige Beschwerden bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer wegen Massenabmahnungen, die er im Namen von PETA im Vorfeld versendete, zeitlich im Einklang.

    Juristisch scheint Krishna Singh nicht mit Fachwissen glänzen zu können. Denn ansonsten würde er seinen Arbeitgeber darauf aufmerksam machen, dass niemand mit einer Strafanzeige bedacht werden kann, nur weil sein Arbeitgeber der Meinung ist, dass es an den gesetzlichen Bestimmungen mangelt.

    Was Krishna Singh und PETA hier machen, ist sogar eine Straftat. Dazu gibt es nämlich das Gesetz § 164 Abs. 1 Falsche Verdächtigungen:



    (1) Wer einen anderen bei einer Behörde oder einem zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Amtsträger oder militärischen Vorgesetzten oder öffentlich wider besseres Wissen einer rechtswidrigen Tat oder der Verletzung einer Dienstpflicht in der Absicht verdächtigt, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    § 164 Falsche Verdächtigung / dejure.org/gesetze/StGB/164.html

    Krishna Singh, als verantwortlicher Leiter der Rechtsabteilung, begeht vermutlich eine Straftat, die mit bis zu 5 Jahren Gefängnis geahndet werden könnte.

    Eine eigene Rechtsabteilung sollte eigentlich das Unternehmen oder hier den Verein PETA schützen, um juristische Fehler zu vermeiden. Doch bei PETA ist das anders. Sie scheinen extra unfähige Mitarbeiter zu suchen, um populistisch Strafanzeigen gegen unschuldige Bürger stellen zu können und durch ihre Rechtsabteilung aufzuwerten.

    Dass diese Rechtsabteilung nur aus unfähigen, gescheiterten Juristen besteht, kann man vermuten. Insbesondere, da sie, obwohl bereits hunderte ihrer Strafanzeigen abgewiesen wurden, sie immer wieder erneut stellen.

    Ein Jurist sollte sich klar darüber sein, dass man sich nur auf geltende Gesetze berufen kann und nicht auf Gesetze, die frei erfunden sind oder dem Wunschdenken von radikalen Tierrechtlern entspringen.

    Auch in der erneuten Strafanzeige, die nach einem Brand in einem Stall an die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) verschickt wurde, ist haltlos. PETA selbst räumt das in einer Pressemitteilung durch Lisa Kainz sogar ein.

    Lisa Kainz / PETA – Pressemitteilung
    jährlich sterben Zehntausende Tiere bei Stallbränden, weil die gesetzlichen Vorgaben mangelhaft sind. PETA hat nun bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet
    (…)
    „Jeder Tod eines Tieres, welches bei einem Stallbrand stirbt, wurde nach Auffassung von PETA aufgrund der mangelnden Brandschutzvorgaben billigend in Kauf genommen.
    (…)
    PETA kritisierte in der Vergangenheit wiederholt die bestehenden Brandschutzverordnungen, da ein Schutz der Tiere so gut wie nicht geregelt ist

    PETA – Pressemitteilung

    Tierrechtsfanatismus: Wenn das Ziel alle Mittel heiligt

    PETA scheint genau zu wissen, dass ihre Strafanzeigen keinen Erfolg haben werden, da es keine gesetzliche Grundlage gibt. Das legt nahe, dass PETA diese Anzeigen vorsätzlich erstellt. Die sofort mit der erstellten Strafanzeige verfasste PETA-Pressemitteilung, die den Landwirt bereits zum verurteilten Straftäter erklärt, bestätigt dies.

    Ironischerweise ist es PETA selbst, die Straftaten begeht, indem sie wiederholt falsche Verdächtigungen gegenüber den Ermittlungsbehörden äußert. Wenn es sich herausstellt, dass Tierrechtsfanatiker für Brandstiftungen verantwortlich sind, erstattet PETA, obwohl Tiere zu Schaden gekommen sind, keine Strafanzeige. Edmund Haferbeck hat im Namen von PETA sogar erklärt, dass Straftaten im Namen des Tierrechts ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit seien, unabhängig davon, ob Tiere dabei zu Schaden kommen.

    Wer Tiere schützen will, sollte dies ohne zweierlei Maß tun. Auch wenn Tierrechtler bei einer Aktion Tiere verletzen oder töten, muss man als Tierschützer diese Handlungen verurteilen. PETA ist jedoch kein Tierschutzverein, sondern setzt sich explizit nur für Tierrechte ein, und hier ist jedes Mittel recht.

    Fazit:

    Insgesamt zeigt sich anhand des Vorfalls, dass PETA bei Strafanzeigen gegen Tierhalter in der Regel keinen Erfolg hat, da es keine gesetzliche Grundlage für die Vorwürfe gibt. Die von PETA verfassten Pressemitteilungen scheinen darauf abzuzielen, die betreffenden Landwirte bereits im Vorfeld zu diskreditieren. Während PETA öffentlich für den Tierschutz eintritt, haben ihre Aktionen oft das Gegenteil zur Folge.

    Durch wiederholte falsche Verdächtigungen gegenüber den Ermittlungsbehörden und die Verherrlichung von Straftaten im Namen des Tierrechtes verliert PETA an Glaubwürdigkeit und schadet letztlich der Sache, für die sie eintritt. Wer Tiere schützen möchte, sollte dies ohne zweierlei Maß tun. Tierschützer sollten auch dann verurteilen, wenn sie selbst bei ihren Aktionen Tiere verletzen oder töten.

    Insgesamt bleibt festzuhalten, dass der Vorfall um die Strafanzeige gegen den Landwirt aufzeigt, dass PETA eine kontroverse Organisation ist, die mit radikalen Methoden für ihre Ziele eintritt. Ihre Aktionen stoßen bei vielen Menschen auf Ablehnung, was auch auf ihre Bereitschaft zurückzuführen ist, Straftaten im Namen des Tierrechtes zu verherrlichen. In Anbetracht dessen sollten Tierschützer, die sich für eine bessere Behandlung von Tieren einsetzen, andere Wege einschlagen, um ihr Ziel zu erreichen.

    Quellen:

  • Stefan Klippstein kauft Affen und macht sich dabei strafbar

    Stefan Klippstein kauft Affen und macht sich dabei strafbar

    Whistleblower berichten GERATI über Straftaten und Verstöße gegen das Tierschutzgesetz von dem radikalen Tierrechtler Stefan Klippstein! Dieser kaufte einen Affen, ohne dass dieser einen Befähigungsnachweis besaß, denn er besitzen musste. Als ihm dieses auffiel, erwarb er einen zweiten Affen widerrechtlich und begann dabei mehrere Straftaten!

    Inhalt:

    Stefan Klippstein mutierte in den letzten Monaten und Jahren zu einem mediengeilen Tierrechtler, der immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen verbreitet. Medien wie SAT.1 und PRO7 veröffentlichen seine Lügen ungeprüft und machen sich der Verbreitung von Fakenews schuldig!

    Ungeprüft werden von den Medien Behauptungen verbreitet es handle sich um illegalen Welpenhandel, oder wie in diesem Fall um illegalen Affenverkauf! Anstatt richtig zu recherchieren, übernehmen die Sender einfach die haltlosen Behauptungen von Stefan Klippstein, wobei bereits der logische Sachverstand die Behauptungen widerlegen könnte!

    Es gibt keinen illegalen Welpenhandel innerhalb der Europäischen Union!

    Tiere gelten in der Europäischen Union rechtlich als Sache. Wobei hier als erweiterte rechtliche Vorschrift, das Tierschutzgesetz Anwendung findet! Ein Produkt, was in der Europäischen Union produziert bzw. offiziell in ein EU-Land rechtlich eingeführt wurde, darf von keinem Mitgliedstaat verboten werden. Das bedeutet, dass man jedes Produkt bzw. Sache in jedem Land der EU verkaufen darf. Als anschauliches Beispiel wäre hier Foie gras (Stopfleber) zu nennen. Die Produktion ist in Deutschland verboten. Der Verkauf, da es in einem EU-Land produziert wird, kann aber von Deutschland rechtlich nicht verboten werden!

    Jeder EU-Bürger kann also in der EU auch privat Sachen und auch Welpen verkaufen, was demnach nicht illegal ist. Dennoch behauptet der radikale Tierrechtler Stefan Klippstein dieses sei illegal!

    Verstoß gegen das Tierschutzgesetz!

    Tierrechtler behaupten immer wieder, dass Welpen zu früh von den Elterntieren weggenommen werden. Bei Welpen sagt man, dass man ab dem zwei Monate nach der Geburt einen Welpen von der Mutter entfernen darf. In allen mir bekannten und recherchierten Kampagnen von Tierrechtlern gegen den Welpenhandel konnte kein Veterinär bei der Beschlagnahmung der Tiere das Alter genau bestimmen! Also gibt es keinen einzigen Beweis, dass der Welpe zu jung sei! Die Haltung und die Zuchtmaßnahmen kann man kritisieren, sind aber immer noch vom EU-Recht (Verkaufsrecht) erlaubt! 

    Durch die strafbaren Kampagnen von radikalen Tierrechtlern wie Stefan Klippstein, werden alle Züchter, egal wie sie ihre Tiere halten diffamiert! Das viele die eine Polizeiaktion erlebt haben ihre Tiere nicht zurückfordern ist verständlich. Immerhin wurde ihnen widerrechtlich ihr Eigentum von der Polizei und Veterinärämtern beschlagnahmt. Wenn sich die Polizei auf Aussagen von Tierrechtlern verlässt, sollte man schon einmal intensiver den Zustand der Tiere prüfen. Stellt ein Veterinär einen schlechten Zustand fest, ist die Beschlagnahmung selbst verständlich gerechtfertigt. Jedoch nicht, weil jemand einen Welpen zum Verkauf anbietet und ein Herr Stefan Klippstein behaupte, es handele sich hier um „ILLEGALEN WELPENHANDEL“!

    Auslandstierschutz und Tierheime tragen Mitschuld am ausländischen Welpenhandel

    Die erste Idee hunderte von Welpen nach Deutschland zu karen kam vom Tierschutz selbst. Diese zeigten auf wie man mit dem Import von Tieren Geld verdienen kann. Der Auslandstierschutz verlangt trotz Spenden einesogenannte Schutzgebühr. Ja die Hunde sind dann geimpft und gechipt, doch was soll das wenn die Tierheime in Deutschland überfüllt sind. Sollte man nicht erst  einmal hier eine Vermittlung anstreben bevor man unzählige Tiere nach Deutschland karrt. 

    Diese Schutzgebühr liegt zwischen 400 und 800 € und kann sogar über 1.000 € betragen. Kein Wunder, dass dann windige Geschäftemacher auf die gleichen Ideen kommen. Gleichzeitig verweigern aber Tierheime immer wieder die Adoption von Tieren aus skurrilen Gründen. Ein arbeitender Mensch hat keine Möglichkeit ein Hund aus dem Tierheim zu adoptieren, obwohl er nachweisen kann, dass der Hund während der Arbeitszeit durch die Mutter betreut würde. Genau diese sind es die es den windigen Geschäftemachern leicht machen und da einen Welpen dann kaufen! 

    Stefan Klippstein kauft illegal Affen und begeht Straftaten

    Stefan Klippstein scheint ein paranoider Typ zu sein, der um Aufmerksamkeit buhlt. Gern lichtet er sich mit offiziell gekauften Welpen ab und behauptet, er hätte diese von der „WELPENMAFIA“ gerettet. Aufgrund seiner paranoiden Dummheit scheint er insbesondere für die Fernsehsender SAT.1 und PRO7 für den Trash-TV ein gefundenes Fressen zu sein! Jedenfalls strahlen diese die angeblichen Rettungsmissionen von Stefan Klippstein regelmäßig aus! Dabei wird selbst auf die grundlegendste journalistische Sorgfaltspflicht verzichtet. Hauptsachen Stefan Klippstein treibt seine ausgesuchten Opfer so weit, dass diese vor den Kameras ausfällig und schlagkräftig werden. Wie es dann dazu kam, wird natürlich von den Fernsehsendern immer wieder verschwiegen.

    Im neuesten Fall kann man jetzt aber Stefan Klippstein seine kriminelle Energie und Lügen, die er verbreitet, eindeutig nachweisen! Obwohl er keine Haltungsgenehmigung für Affen besitzt, kaufte er jetzt zwei Weißbüscheläffchen. Stefan Klippstein informierte sich natürlich wie vorgeschrieben nicht, welche Grundlagen er erfüllen muss, um kleine Weißbüscheläffchen zu halten! So sah er sich genötigt diese Käufe unverzüglich in ein Tierheim abzugeben, da er gänzlich überfordert war.

    Stefan Klippstein behauptet, er hätte die Äffchen aus dem „ILLEGALEN“ Tierhandel gerettet!

    Der Kauf und die Zucht von insbesondere Weißbüscheläffchen sind aber gesetzlich nicht verboten! Wie Stefan Klippstein dann auf die paranoide Aussage kommen, er hätte sie aus dem illegalen Tierhandel gerettet, lässt sich nicht ergründen! Als Käufer hätte er sich vor dem Kauf informieren müssen, welche Voraussetzungen er für die Haltung der Affen benötigt. 

    Auf dummer weise, versucht Stefan Klippstein in seinen Aussagen, dem Verkäufer, die Käuferpflichten aufzubürden! Um es diesem dummen Menschen einmal deutlich zu machen! Als volljährige Person kann man auch mündlich zum Beispiel ein Fahrzeug kaufen und besitzen. Das bedeutet jedoch nicht, dass man es fahren darf! Setzt sich der führerscheinlose Käufer hinter das Lenkrad und fährt, ist nicht der Verkäufer schuld, sondern er selbst. Denn er muss sich vor dem Kauf informieren, was er benötigt.

    Das erste Weißbüscheläffchen erwarb er von einem hochbetagten älteren Ehepaar, die aufgrund des Alters ihre Äffchen abgeben müssen! Stefan Klippstein kaufte völlig legal ein Äffchen für 400 €. Dieser Affe war günstiger als die anderen, da er seit Geburt einen verkürzten Schwanz besaß.

    Dann rannte Stefan Klippstein zur Presse und behauptete, diesen Affen tatsächlich aus dem illegalen Tierhandel befreit zu haben! Es stellt sich natürlich die Frage, warum er diesen dann sofort an eine nicht vorbereitete Auffangstation! Diese nahm den Affen illegal auf, obwohl man hier wissen müsste, dass diese Äffchen nur in Gruppen und mit Außengehege gehalten werden dürfen! Also musste ein zweites Tier her!

    Hat die Wildtierauffangstation Rastede e. V. Stefan Klippstein angestachelt, einen zweiten Affen zu besorgen?

    Tatsächlich kaufte Stefan Klippstein in Sachsen offiziell und legal einen zweites Weißbüscheläffchen, und das, obwohl er nachweislich keinerlei Haltungsbefugnisse besitzt! Demnach machte sich Stefan Klippstein bereits mit dem Kauf des Äffchens im Bundesland Berlin strafbar, da er hier einen Haltungsnachweis benötigt! Und nein nicht, der Verkäufer ist verantwortlich sich um die Vorschriften zu kümmern, sondern das obliegt allein dem Käufer! 

    Hier tauchte er sogar mit einem Produktionsteam von Taff Pro7 auf, die rabiat auf die zum Teil überrumpelten Verkäufer einwirkte! Stefan Klippstein hatte eine versteckte Kamera bei sich und filmte den privaten Persönlichkeitsbereich des Verkäufers. Eine weitere Straftat! Ob hier das Produktionsteam von Pro7 diesen angestachelt hat, wird derzeit in einem Ermittlungsverfahren gegen Stefan Klippstein und dem Fernsehsender geprüft! 

    Stefan Klippstein wendete sich aus paranoider Dummheit an das Veterinäramt und die Polizei

    Als das Werkuferehepaar Stefan Klippstein vom Grundstück schmiss und die Polizei rief, nahm er, mit dem Team von Pro7, die Beine in die Hand und flüchtete. Ein paar Tage später wendete er sich an das zuständige Veterinäramt und die Polizei, die gegenüber dem Whistleblower von GERATI ihr Unverständnis offenbarten. Die Haltung sei professionell und es sei nichts einzuwenden! Auch gegen den Verkauf gäbe es keine rechtlichen Bedenken. Und trotzdem behauptet Stefan Klippstein weiter, er habe das Äffchen aus dem Internet gerettet!

    Screenshot Instagram Stefen Klippstein

    Äffchenhalter sind im Tierschutz aktiv

    Neben der Äffchenhaltung rettet dieses Ehepaar jedes Jahr unzählige Igel und betreiben hier eine Auffangstation! Bevor ein so dummer radikaler Tierrechtler wie Stefan Klippstein hier Tierquälerei behauptet, sollte er vorher sich mit diesen Haltern erst einmal befassen!

    Um zum Fazit zu kommen. Die Behauptungen, die Stefan Klippstein öffentlich in den Raum stellt, sind haltlos und entbehren jeder Rechtsgrundlage! Man kann mit recht sagen, dass dieser Typ nur Lügen verbreitet. Weder der Verkauf noch die private Haltung dieser Äffchen ist verboten. Dazu genügt ein Blick in die gesetzlichen Vorschriften für die Haltung dieser Affen. Letztendlich zeigt es doch, was Stefan Klippstein für einen Hass auf Tiere hat, oder warum verfrachtet er dann die Tiere unverzüglich in eine Auffangstation, anstatt sich selbst um diese zu kümmern, wie er sich vertragsrechtlich, mit dem Kauf verpflichtet hat!

    Quellen

  • ARIWA vs. YouTube

    Der radikale Tierrechtsverein ARIWA, der immer wieder Straftaten begeht und diese filmt, hat sich bei YouTube beschwert, da dieser ihre Videos nicht als Jugendfrei einstuft!

    Wenn Medien über ARIWA berichten, geht es immer nur um Straftaten. ARIWA bricht in Stelle ein, diffamiert Landwirte und Politiker und präsentiert manipuliertes Videomaterial! Im Jammern ist ARIWA ganz groß! Insbesondere, wenn sich deren radikale Aktivisten vor der Justiz verantworten müssen. Da drückt man auf die Tränendrüsen und bittet doch um Unterstützung!

    Beim Thema aktiver Tierschutz sieht man wie bei anderen Tierrechtsorganisationen keinen einzigen Aktivisten aus dieser Gruppe. Dafür sind sie voll dabei, wenn es um Straftaten geht, die sie dann noch selber filmen und veröffentlichen!

    YouTube stellt ARIWA Videos als Jugendgefährdend ein

    Tatsächlich jammert ARIWA seit 14-tagen, dass ihre Videos, die ihre Straftaten aufzeigen als Jugendgefährdend eingestuft werden und somit Kindern und Jugendlichen nicht vorgeschlagen, bzw. angezeigt werden! Das ist ja auch richtig! Wer Straftaten für gut bezeichnet und sich beim Begehen von Straftaten dann noch selber filmt und diese auch noch veröffentlicht, der sollte sogar gänzlich auf YouTube gesperrt werden! 

    ARIWA selbst macht sich gänzlich lächerlich, da sie gegenüber YouTube doch tatsächlich behauptet journalistisch tätig zu sein! Auch ein Journalist muss sich an Recht und Ordnung halten, wie auch ein Tierrechtsverein!

    ARIWA Stellungnahme und Aufforderung sich an YouTube zu wenden!

    Sehr geehrtes YouTube Hilfe-Team,

    immer häufiger versieht YouTube Aufklärungs-Videos, die Aufnahmen aus Tierhaltungsanlagen zeigen, mit einer Altersbeschränkung. Das betrifft zum Beispiel Videos von Animal Rights Watch e.V. (https://www.youtube.com/ARIWA). Sie begründen die Maßnahme mit Ihrer Verantwortung, einen geschützten Raum für Minderjährige zu schaffen.

    Auch ich möchte nicht, dass junge Menschen durch extreme Gewaltbilder traumatisiert werden. Doch der Sachverhalt ist deutlich komplexer. Daher bitte ich darum, die Community-Richtlinien für solche Fälle zu überdenken und zu konkretisierten.

    1) Bis zu 98% der Menschen, die Recherche-Videos von Organisationen wie ARIWA auf YouTube anklicken, sind nicht bei google angemeldet. Sie alle werden von der Altersbeschränkung ausgeschlossen – ganz egal, wie alt sie sind.

    2) Bilder aus Schlachthöfen und Mastanlagen werden nicht kategorisch mit einer Altersbeschränkung versehen. So gibt es beispielsweise Presse-Berichte, die brutale Aufnahmen zeigen und dennoch für alle sichtbar sind (z.B. https://www.youtube.com/results?search_query=schlachthof oder https://www.youtube.com/results?search_query=schweinemast). Das liegt vermutlich daran, dass es sich hier um journalistische Inhalte handelt, bei denen eine sachliche Korrektheit der Dokumentation und des erklärenden Kontexts unterstellt wird. Beides leisten aber auch Recherche-Aufnahmen aus der Tierindustrie, daher kommt ihnen derselbe Status zu wie journalistischen Veröffentlichungen.

    3) YouTubes Community-Richtlinien schließen u.a. Gewaltverherrlichung und Gewaltdarstellung ohne Kontextualisierung aus. Dies trifft aber auf die Rechercheveröffentlichungen von Organisationen wie ARIWA gar nicht zu. Sie klären darüber auf, wie mit Tieren in unserer Gesellschaft umgegangen wird. Dieses Verhalten ist leider in den meisten Fällen gewaltvoll.

    Natürlich sind Aufnahmen aus Schlachthöfen, Mast- und Zuchtanlagen grausam . Doch statt die Bilder einzuschränken, die solche Zustände zeigen, müssen wir als Gesellschaft gemeinsam darüber diskutieren, ob es diese Orte überhaupt geben sollte. Und das beste Mittel, diese Diskussionen loszutreten, sind solche Recherche-Bilder, die die Realität wiedergeben. Dafür müssen solche Aufnahmen für alle zugänglich sein.

    Ich bitte daher darum, dass sich die Verantwortlichen der Sache annehmen. Die Community-Richtlinien müssen für solche Fälle überdacht und konkretisiert werden.

    Bisher sind die Community-Richtlinien für Aufnahmen aus der Tierindustrie so intransparent und nicht nachvollziehbar gestaltet, dass es nicht einmal möglich scheint, darauf mit verschiedenen Videoversionen (für Unter- und Über-18-Jährige) zu reagieren.* Schon aus diesem Grund fordere ich mindestens mehr Transparenz und nachvollziehbare Kriterien.

    Beste Grüße

    * Folgende Video-Liste zeigt, wie uneindeutig und damit intransparent die Community-Richtlinien angewendet werden. Alle diese Videos sind derzeit mit einer Altersbeschränkung belegt, zeigen jedoch keine Gewalteinwirkungen auf Tiere, abgesehen von deren alltäglichen Lebensbedingungen:

    Sauen in Kastenständen, keine menschlichen Handlungen an Tieren zu sehen: https://youtube.com/shorts/IxG6IJydDPk
    normale Schweinezucht, keine menschlichen Handlungen an Tieren zu sehen: https://youtu.be/XkFA8a0v4rA
    normale Schweinezucht, keine menschlichen Handlungen an Tieren zu sehen: https://youtu.be/wy5dzXnQSg0
    normale Bio-Schweinemast, keine menschlichen Handlungen an Tieren zu sehen: https://youtu.be/HK2dud7q_LQ
    normale Schweinezucht, keine menschlichen Handlungen an Tieren zu sehen: https://youtu.be/vaHRms03WWo
    normale Schweinemast, keine menschlichen Handlungen an Tieren zu sehen: https://youtu.be/_C3fUrDm3gk

    Ariwa.org

    Warum nicht YouTube auf die jugendgefährdenden Straftaten hinweisen

    Es wäre doch schön, wenn sich einige finden würden, die YouTube auf die Jugendgefährdung der von ARIWA veröffentlichen Videos, noch einmal hinweist. Insbesondere mit dem Hinweis, dass diese Videos Straftaten aufzeigen, bzw. der Straftäter sich bei Begehung seiner Straftat sogar selbst filmt.

    Dass Begehen von Straftaten, verbunden mit der Veröffentlichung auf YouTube, gegen die Community-Richtlinien verstößt, sollte jedem klar sein. Dass dieses dann in jedem Fall jugendgefährdend ist, dürfte jedem klar sein! Insbesondere da man niemanden von ARIWA findet, der legal in den Ställen hilft den Tierschutz zu verbessern. Viele Aufnahmen sind manipuliert und von ARIWA gestellt! Eine journalistische, wahrheitsgemäße Berichterstattung findet bei ARIWA nicht statt. Es wird ehern YouTube missbraucht, um sich medial zu präsentieren und die Straftaten zu veröffentlichen, um sich von ihren Gefolgsleuten bejubeln zu lassen!

  • Warum Peta-Unterstützer dumm sind!

    Wenn man die Kommentare und die Profile von Peta sich einmal genauer anschaut, kann man nur mit dem Kopfschütteln. Von gescheiterten Existenzen bis zu wüsten Corona-Schwurblern ist hier alles vertreten.

    Diese selbsternannten Peta-Unterstützer, unterzeichnen Blind von Peta aufgestellte Petitionen, ohne zu wissen, dass Peta ihre Daten unaufgefordert an Dritte weitergibt. So hat Peta mir persönlich vor einigen Jahren über 65.000 Datensätze (E-Mail, Vor- und Zuname) übermittelt. Und das nicht als Petition, sondern als einfach versendete E-Mail an mich. So sicher sind die Daten bei Peta. So habe ich Datensätze selbst von Rechtsanwälten, die Peta Unterstützen erhalten. 

    Fakt 1: Daten die an Peta übermittelt werden, sind nicht Sicher, da diese von Peta an Dritte, wie mich, ohne Aufforderung übermittelt werden!

    Peta präsentiert immer unbewiesene Behauptungen. So behauptet Peta, dass selbst im Jahr 2021 man bei eigener Recherche in Indonesien, festgestellt haben will, dass Schleichkatzen gequält würden. Wie kann das sein, wenn seit Juli 2020 keinerlei Auslandsvisa durch die Indonesische Imigrasi vergeben werden? Visa erhielten nur Ausländer die Familienangehörige, einen Arbeitgeber in Indonesien haben, oder einen gültigen Aufenthaltstitel besaßen!

    Gleichzeitig wird von Peta eine touristische Kopi Luwak Attraktion gezeigt, die rein gar nichts mit der Kopi Luwak Produktion zu tun hat. Diese gab es vor Corona auf Bali, sind aber derzeit aufgrund von Corona seit Juli 2020 geschlossen. Also wie bitte schön will Peta dann Schleichkatzen in Käfigen gefilmt haben.

    Tourismus Attraktionen haben nichts mit der Realität zu tun und dienen in der Regel nur dazu, dummen Touristen das Geld aus den Taschen zu ziehen. Wer glaubt das man mit 2–3 Schleichkatzen Kopi Luwak wirtschaftlich produzieren kann, dem ist tatsächlich nicht mehr zu helfen. Gleichzeitig sollten sich die Besucher umschauen! Wie kann es sein, dass es an diesen Kopi Luwak Touristen Attraktionen nur 2 -3 Kaffeebäume gibt, jedoch keine Kaffee-Farm?

    Warum kann Peta keine einzige Farm benennen, wo sie angeblich diese Aufnahmen getätigt hat, die Tierquälerei bezeugen sollen. Man muss wirklich annehmen das Peta hier selbst Tiere quält, um diese Aufnahmen zu erhalten. Der indonesische Staat und auch ich, haben Peta aufgefordert, die angeblichen Farmen zu benennen, da es sich bei den Bildern tatsächlich um Tierschutzverstöße, auch nach dem indonesischen Gesetz handelt. Aber da kommt nichts – so wichtig ist es Peta, den Tieren zu helfen!

    Fakt 2: Peta scheint selbst Tiere zu quälen, um angebliche Tierquälerei aufzuzeigen!

    Peta Unterstützer scheinen sich überhaupt nicht mit den Argumenten zu befassen, die Peta angeblich präsentiert und folgen Peta auf dummer Weise blind. Anders lassen sich solche Kommentare unter einem Peta Kopi Luwak Beitrag nicht erklären!

    Andrea Möhringer
    🤬😭😭😭nur damit ein paar tussis einen Pelz tragen 🤮

    Frank Zacke
    Pelzwirtschaft war gestern….

    Elke Zappe
    Wer derartiges konsumiert kann ja nur geistesgestört sein

    Zitat Facebook Seite Peta Deutschland

    Elke Zappe findet also Menschen, die nicht wie sie selbst sind, bzw. sich Ernähren, sind geistesgestört! Hier darf man sich schon Fragen, wo hier die Intelligenz fehlt! Es gibt aber auch noch mehr Kommentare die nur die pure Unkenntnis offenbaren. Letztendlich muss man zu der Erkenntnis kommen, dass die meisten Peta-Unterstützer gänzlich weltfremd sind! 

    Bevor man meckert, sollte man sich selbst ein Bild machen! Und bitte nicht in den Tourismus-Hotspots, denn diese wollen nur eins und das ist das Geld der Touristen und haben in der Regel nichts mit dem wahren Leben des Lokals zu tun! Also wer sich die Kopi Luwak Herstellung, verbunden mit der Tierhaltung der Civet-Katzen informieren will, der muss weg vom Strand und den Tourismus-Hotspots, in die Berge wo der Robusta und Arabica angebaut werden. Dort angekommen, wird man dann feststellen, dass die Haltung der Tiere, dann doch gänzlich anders ist, als wie Peta weiß machen möchte! Ich lade jeden interessierten Tierschützer nach Corona ein, sich das Leben der Kaffeebauern und die Tierhaltung mit mir zusammen anzusehen und sich dann ein eigenes Urteil bilden zu können! 

    Wie kann das wohl sein? Wenn Peta tatsächlich behauptet, die Aufnahmen, die sie im Video präsentieren, seien im Juli 2021 gedreht worden, dann sollte der Unterstützer doch nur einmal fragen, wo denn genau und in welcher Provinz. Dumm nur, das in Indonesien seit letzten Jahres, die Inseln einzeln abgeschottet sind. Seit Juni war Bali z. B. unter einer strikten Quarantäne! Wie wollen dann Peta Mitarbeiter, auf Bali gewesen sein?

    Fakt 3: Vielen Peta-Unterstützer fehlt die Auffassungsgabe und hinterfragen die Aussagen von Peta nicht, obwohl diese nachweislich gelogen sind!


    Screenshot: sz-magazin.sueddeutsche.de
    Screenshot: sz-magazin.sueddeutsche.de

    Mich persönlich würde einmal interessieren, wie Peta Unterstützer auf das Volk der Torja in Indonesien reagieren. Hier stammt insbesondere auch ein weiterer spezieller indonesischer Kaffee her. Die Toraja graben jedes Jahr ihre Toten aus, kleiden diese neu ein und feiern mit ihnen ein Fest. 

    Wer andere Menschen in anderen Kulturen, als geistesgestört ansieht, oder dies Grundlos diffamiert, nur weil sie nicht so Leben wie man selbst, der sollte erst einmal vor der eigenen Haustür kehren!

    Wer tatsächlich glaubt, Peta würde was für den Tierschutz tun, der sollte sich Fragen, warum Peta sich so sehr verweigert, die Farmen zu 

    benennen, damit diese angebliche Tierqual sofort beendet werden kann!

    Fakt 4: Nur weil Menschen anders Leben, oder sich anders Ernähren, sind dieses keine schlechteren Menschen. Wer das denkt, ist für mich ein Rassist!

    Seit Jahren weist GERATI nach, das Peta nur Betrugspetitionen erstellt. Keine einzige Petition von Peta war jemals von Erfolg gekrönt. Wie auch, wenn man diese durch strafbare Handlungen wie Betrug, fakt. Auch in dieser Petition kann jeder selbst diesen Betrug nachweisen. Nicht nur, dass man mit E-Mail-Adressen Dritter, diese Petition zeichnen kann. So kann man auch mit nicht vorhandenen E-Mail-Adressen diese Petition gleich mehrfach, zeichnen und den Zähler der Petition-Unterzeichner in die Höhe schnellen lassen.

    Du brauchst einen Beweis?

    Wie man sieht, Peta kann nur eins und das ist Lügen und Betrügen!

  • Radikaler Tierrechtler Peter Hübner behauptet aus Notwehr agierender Landwirt begeht Straftat

    Der VGT in Österreich besetzt illegaler Weise einen landwirtschaftlichen Betrieb und wundert sich dann das ein Landwirt sein Recht auf Notwehr wahrnimmt und die Straftäter von seinem Grund und Boden verweist!

    Wer am laufenden Band Straftaten begeht, sollte sich nicht Wundern, wenn ein Opfer sich mit allen Mitteln wehrt. In diesem Fall begingen radikale Tierrechtler aus dem Umfeld des Vereins gegen Tierfabriken (VGT) Straftaten, in dem sie einen landwirtschaftlichen Betrieb widerrechtlich besetzten. Der Landwirt nahm sein gesetzliches Recht sich, dritte und sein Eigentum vor den kriminellen radikalen Tierrechtlern zu schützen!

    Peter Hübner macht wie üblich das Opfer zum Straftäter! Anstatt sich den Bericht von VGT einmal richtig durchzulesen, pikt sich Peter Hübner nur die Aussagen des Berichtes heraus, die seiner stupiden Ideologie passen! Dabei geht es bereits aus der Überschrift des VGT Berichtes heraus, dass der Straftäter aufseiten des VGT zu finden ist!

    Besetzte Schweinefabrik: Landwirt schlägt auf Tierschützerin ein!

    vgt.at

    Radikale Tierrechtler besitzen überhaupt keine rechtliche Handhabung

    Peter Hübner denkt tatsächlich, dass Straftaten von radikalen Tierrechtlern, durch das Gesetz gedeckt seien. Die gegen ihn bisher ergangenen Urteile, belegen hier aber bereits seine juristische Unkenntnis!

    Radikale Tierrechtler besitzen keinerlei Rechte staatliche bzw. behördliche Ermittlungen durchzuführen. Und trotzdem bilden sie sich ein über der Justiz zu stehen. Unterstützt werden diese dann noch durch manipulierte Richter die dann diese Straftaten als harmlos und Notstandshandlungen einstanden. 

    Gegen diesen juristischen Fehlstand will jetzt die Politik durchgreifen. Auch die CDU / CSU will in der neuen Legislatur, Straftaten von Tierrechtlern härter bestrafen und dazu ein neues Gesetz verabschieden. Auch hier fing Peter Hübner sofort an, herumzuheulen, da er sich bereits mit einem Bein in Gefängnis sah!

    Tierrechtler begehen Straftaten, nicht um Tieren zu helfen, sondern um einen finanziellen Vorteil zu erlangen. Dieses geht daraus hervor, dass Tierrechtler, wenn sie Verstöße gegen den Tierschutz feststellen, nicht sofort die Behörden einschalten. Man wartet mehrere Monate und lässt demnach vorsätzlich die angebliche Tierquälerei zu. 

    Gleichzeitig fordern Tierrechtler dieselben Rechte für Tiere, die für Menschen gelten. In diesem Zusammenhang machen sich Tierrechtler aber bereits wegen unterlassener Hilfeleistung schuldig. Und Tierrechtler warten nicht Monate mit der Veröffentlichung, sondern manipulieren das Videomaterial und stellt damit immer wieder falsche Behauptungen auf.

    Das manipulierte und falsche Videomaterial, wird dann höchst preislich an Medien verkauft. Es geht also nur um den reinen Profit dieser radikalen Tierrechtler, als um angebliche Tierquälerei zu verhindern!

    Würde es radikalen Tierrechtlern um den Schutz der Tiere gehen, dann würden diese bereits bei der kleinsten Erkenntnis einer Tierquälerei die Behörden bzw. Medien einschalten. Letztendlich begehen Tierrechtler Straftaten wie im Fall des VGT und rechtfertigen dieses mit der angeblichen rechtlichen Verbundenheit mit der Politik und der Justiz. 

    Notwehrgesetz lässt Opfern von Straftaten aus der Tierrechtsszene, gewissen Spielraum

    Wer Personen oder Eigentum dritter illegal bedroht, besetzt oder beschädigt, darf von jedem der von diesen Straftaten Kenntnis erlangt, an der Ausübung der Straftaten gehindert werden! Dieses räumt auch ein, alle Mittel zu ergreifen, um einen Hausfriedensbruch zu verhindern bzw. zu beenden. Dabei darf jeder auch unmittelbaren Zwang nutzen und sich verteidigen! 

    Die illegale Besetzung eines landwirtschaftlichen Betriebes ist eine Straftat. Der Besitzer hat das Recht diese radikalen kriminellen Subjekte aus der Tierrechtsszene von seinem Grundstück mit allen Mitteln zu entsorgen. Dabei kann er auch unmittelbaren Zwang anwenden, wenn diese Kriminellen Personen auf verbale Aufforderungen nicht reagieren. 

    Es wird Zeit das die Politik und die Justiz Tierhalter vor den Lügen und Verschwörungstheorien von Peter Hübner und anderen radikalen Tierrechltern zu schützen. Im Bereich Attila Hildmann und Michael Wendler geht mittlerweile die Justiz mit Harten Bandagen vor. Hier wurden mittlerweile internationale Haftbefehle erlassen. Wer vorsätzlich Lügen verbreitet und andere Menschen durch diese Lügen zu Straftaten anleitet, muss von der Politik und der Justiz mit allen Mitteln verfolgt und unschädlich gemacht werden!

  • Protestcamp gegen Wiesenhof wegen Straftaten der Demonstranten geräumt

    Wieder einmal beweisen Tierrechtler, dass es bei ihren Aktionen nur um das Begehen von Straftaten geht. Das Protestcamp vor der Wiesenhof-Zentrale wurde nach sechs Stunden, durch massive Verstöße von seitens der Tierrechtsdemonstranten durch die Polizei aufgelöst.

    Bereits im Vorfeld machten die Organisatoren aus dem Umfeld der radikalen Tierrechtsorganisation „Gemeinsam gegen die Tierindustrie“ deutlich, dass man es nur auf Straftaten bei der Demonstrationen absieht. Franziska Klein Organisationsleiterin dieser kriminellen Aktion spielte die Straftaten, die sich aus dem Umfeld der Tierrechtler hervorgingen, herunter. Wie üblich werden Straftaten wie Hausfriedensbruch, Sachbeschädigungen und Nötigungen als „ZIVILER UNGEHORSAM“ heruntergespielt.

    Die Polizei stellte mehrere Straftaten fest. So drangen radikale Tierrechtler auf das Grundstück der Wiesenhof-Zentrale ein, um weitere Straftaten zu begehen. Sie wurden von der Security gestellt und der Polizei übergeben. Andere radikale Tierrechtler begangen Sachbeschädigungen, in denen sie mit Spraydosen, Eigentum dritter beschädigten. Dann latschten die radikalen Tierrechtler mitten über Felder, obwohl die Route durch die Polizei festgelegt worden war. 

    Polizei griff ein, nachdem öffentliche Straßen durch illegale Sitzblockaden besetzt wurden

    Mehrfach wies die Polizei auf verstöße hin, was die radikalen Tierrechtler nicht störte. Die Organisatoren aus der Tierrechtsszene haben den Sicherheitsauflagen im Vorfeld zugestimmt und sich nicht daran gehalten. Ein Zeichen für die Behörden solche Demonstrationen die nur dem Inhalt haben Straftaten zu begehen und werktätige steuerzahlende Bürger zu nötigen, in Zukunft besser zu prüfen!

    Diesen radikalen subjekten geht es nicht um Tierschutz, sondern nur um ihr radikales und krimineles Gedankengut ausleben zu können! Dieses geht auch aus der Webseite des Veranstallters vor. So findet man unzählige Rechtshilfe vorschläge. Selbst eine Telefonnummer wurde eingerichtet, die sich die radikalen Teilnehmer einprägen sollten. 

    Über Verhaltensregeln und die Auflagen, die von den Behörden für diese Demonstration vorgegeben wurden, findet man dafür keinen einzigen Satz auf der Webseite. Selbst als die Polizei hat den Veranstalter mehrfach auf die Straftaten hingewiesen! Als Antwort kam von den verantwortlichen Organisatoren der Demo, „es handele sich hierbei um zivilen Ungehorsam.“ Die Behörden und die Justiz sollte in Zukunft besser Prüfen, ob man solche Aktionen aus dem Umfeld der radikalen Tierrechtsszene zulässt, wenn diese generell nur zum Begehen von Straftaten benutzte werden.

    Radikaler und krimineller Tierrechtler Peter Hübner äußerte sich zur Auflösung des Camps nicht (Stand 7 Uhr MEZ)

    Erstaunt muss man wieder einmal feststellen, das der radikale und kriminelle Tierrechtler Peter Hübner, der als einer der größten Lügner der Tierrechtsszene gilt, bei einer solchen Protestkundgebung wieder nicht dabei war. Man darf sich schon Fragen, ob er wieder einmal nicht erwünscht war. Im Vorfeld berichtete er über die Demonstration. Als dann die Polizei diese aufgrund unzähliger Straftaten und Verstöße auflöste, kam von seitens Peter Hübners nichts. Da hat er wohl wieder einmal die Aktion regelrecht verschlafen!

  • Radikaler Tierrechtler Peter Hübner hat Angst vor dem Gefängnis

    Die CDU/CSU plant in der neuen Legislaturperiode eine Gesetzesverschärfung für Straftaten, wie Stalleinbrüche, Beschädigung bzw. Zerstörung Eigentum Dritter oder für jene die kritische Infrastruktur angreifen!

    Peter Hübner, der als einer der größten Lügner der Tierrechtsszene gilt und immer wieder behauptet er sei ehemaliger Metzger, obwohl er niemals diesen Beruf erlernt bzw. ausgeübt hat! Jener Peter Hübner bekommt nun auf einmal Angst, da er sich bereits im Gefängnis sieht. Ich glaube jeder stimmt zu, dass jene die vorsätzlich geltende Gesetze mit Füßen treten, auch hier zur Verantwortung gezogen werden müssen.

    Wer bei einem illegalen Autorennen auf öffentlichen Straßen einen Menschen tötet, ist ein Mörder, so die erst kürzliche durchgesetzte Gesetzesänderung der Bundesregierung. Wer in Ställe einbricht, vorsätzlich Sachbeschädigungen durchführt, oder systemrelevante Infrastrukturen besetzt und Abläufe verhindert, muss bestraft werden. Die lasche Justiz insbesondere gegen Friedrich Mülln, der seine Straftaten die Einbrüche sind, selbst als ziviler ungehorsam bezeichnet, müssen mit harten Mitteln bestraft werden.

    Straftaten als Wirtschaftszweig

    Straftaten der Tierrechtsszene werden mittlerweile auf Grundlagen von finanziellen Gewinnen durchgeführt. So bettelt Peter Hübner um Spenden, damit er weitere Straftaten begehen kann. Natürlich sieht er sich hier benachteiligt, denkt er doch selbst, er tut nur gutes. Letztendlich lügt er und stellt falsche Tatsachenbehauptungen auf, für die er sich jetzt bereits mehrfach vor Gerichten verantworten musste. Seine anfänglich gespielte Dialogbereitschaft stellte er ein, als er mitbekam, dass ihm gänzlich alle Argumente fehlen, um seine eigene erfundenen ethische Ideologien, vor Experten und Fachleute verteidigen zu können! 

    So sperrt er User von seinen sozialen Seiten aus, nur weil diese ihm Fragen oder Argumente liefern, auf die Peter Hübner keine Antwort mehr weiß. Gleichzeitig beginnt er dann eine Hetze gegen dieser Personen ohne Beweise für seine wilden Behauptungen liefern zu können. Wird dann auf anderen Seiten Kritik über seine Person veröffentlicht, meldet er diese gleichzeitig als Hetze, obwohl diese nachweislich sich nur kritisch mit seiner Person auseinandersetzten.

    Mittlerweile bezeichnet er sich selbst als veganen Messias

    Dabei gibt er sich immer weiter der Lächerlichkeit preis und wird selbst in der Tierrechtsszene zur Witzfigur degradiert! So gibt er sich, als Experte ohne Grundkenntnisse zu besitzen, aus. Dabei verstrickt er sich selbst in Lügen, die immer wieder so offensichtlich sind, dass er versucht diese zu verharmlosen! Siehe seinen angeblichen Job, als ehemaliger Metzger. Peter Hübner hat diesen Beruf zu keiner Zeit ausgeübt bzw. gelernt. Ihm fehlen anatomische Grundkenntnisse von Schlachttieren. Mittlerweile besteht der Verein Metzger gegen Tiermord nur noch aus zwei Vorstandsmitgliedern. Der Verein ist also gesetzlich als Verein nicht mehr geschäftsfähig. Er selbst sammelt privat Spenden für den Tierschutz, die er weder den Verein noch irgendeiner Organisation übergibt, sondern in Privatnutzung überführt. Hier sollte das Finanzamt einmal genauer hinschauen!

    GERATI begrüßt den Vorstoß der CDU/CSU im Bereich, Verschärfung der gesetzlichen Bestimmungen aus dem Umfeld von Tierrechtlern und Ökoterroristen!

    Es kann und darf nicht sein, das ein paar Vollidioten aus der Tierrechtsszene und des Ökoterrorismus denken, sie dürfen alles. Wer Straftaten begeht, andere Personen nötigt, weil man sich z. B. an einer Autobahn abseilt, oder Menschen in Gefahr bringt, wie Greenpeace, der sollte sich nicht vor der Justiz hinter einem Verein verstecken dürfen.

    Es geht auch nicht darum die Arbeit dieser Vereine zu unterbinden, sondern diese an die rechtsstaatliche Ordnung zu binden. Wer Kenntnis von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz feststellt, hat diese sofort zu melden, oder macht sich wegen Unterlassung strafbar. Wer Rechte einfordert, sollte auch Rechte Dritter achten!

  • Wie lange finanziert der Staat noch den Öko- und Tierrechtsterrorismus?

    Der Staat finanziert Straftaten von Greenpeace, die ehern dem Ökoterrorismus zuzuschreiben sind und schaut noch dabei seelenruhig zu!

    Greenpeace ist in Deutschland als gemeinnütziger Verein anerkannt! Gemeinnützig bedeutet in der Regel, sie arbeiten in der Regel ehrenamtlich für die Gesellschaft! Dieses gilt für Sport-, Tierschutz und auch Umweltvereine wie Greenpeace.

    Aufgrund ihrer Gemeinnützigkeit sind sie in vielen Bereichen Steuerbegünstigt. So können auch gemeinnützige Vereine Spendenquittungen erstellen, was insbesondere bei Großspenden für den Spender, in der Regel für eine Steuerentlastung sorgt. 

    Dadurch beteiligt sich der Staat zweifach mit Steuerentlastungen an der Arbeit dieser Vereine. Der Spender kann die Spende als Freibetrag absetzen und der Verein zahlt auf die Spende keinerlei Steuern.

    Beteiligt sich damit der Staat an den Straftaten, die dieser gemeinnützige Verein begeht?

    Bei Greenpeace ist es nicht der einzige Fauxpas! In den letzten Jahren wurden die Aktionen immer krimineller. Zwar wurden auch die Stimmen lauter in der Politik, jedoch passiert einfach gar nichts. Es kommt weder zu einem gerichtlichen Prozess, noch wird der Verein, außer der Zahlung des verursachten Schadens, zur Rechenschaft gezogen!

    Beispiele für Straftaten die Greenpeace in den letzten Jahren begangen hat!

    Berlin Siegessäule Greenpeace verstreut 3.500 Liter gelbe Farbe

    Nach Aussage von Greenpeace sollte es sich um eine unbedenkliche Farbe handeln. Das Merkblatt, was später den Behörden vorgelegt wurde, spricht jedoch eine ganz andere Sprache!

    Das Bild soll, von oben gesehen, an eine Sonne erinnern. Mit der Aktion fordern die Aktivisten einen schnellen Kohleausstieg. Die Farbe sei unschädlich und abwaschbar, sagte Greenpeace-Sprecher Björn Jettka dem Tagesspiegel. Das ist zwar insofern korrekt, als auch die Hersteller von Spinellgelb-Pigmenten den Stoff als „nicht umweltgefährdend“ einstufen. In ihren Sicherheitsdatenblättern wird aber klar darauf hingewiesen, dass „eine Kontamination von Erdreich, Kanalisation und Gewässern“ mit dem Stoff zu „vermeiden“ sei (pdf). Die Pigmente sollten „nicht unkontrolliert in die Umwelt gelangen„.

    Tagesspiegel.de

    Bei der Aktion kam es zu zwei Verkehrsunfällen. Unter anderem rutschte ein Fahrradfahrer auf der glitschigen Fahrbahn aus und stürzte. Greenpeace zahlte die Reinigungskosten von 14.019,75 Euro. Was aus den 32 gegen Greenpeace gestellten Strafanzeigen geworden ist, wurde bisher durch die Presse nicht bekannt gegeben. Auch hier verletzte Greenpeace die Flugverbotszone, da für Berlin ein generelles Drogenflugverbot besteht. 

    Greenpeace versenkt tonnenschwere Steinbrocken in der Nordsee

    Letztes Jahr im August versenkte Greenpeace in für die Fischerei zugewiesenen Fanggebiete, tonnenschwere Felsbrocken. Diese können, wenn sich ein Schleppnetz sich verfängt für das Sinken eines Fischerbootes sorgen und damit Lebensgefährlich sein.

    Trotzdem Greenpeace mit einem Ordnungsgeld von 50.000 Euro belegt wurde, schmissen sie weiter die Brocken ins Meer und sorgen damit für Lebensgefahr in der Seefahrt! 

    Greenpeace stiehlt hunderte von Autoschlüsseln von Fahrzeugen die für den Export bestimmt waren

    Diebstahl in ganz großen Stil bei Greenpeace. Selbsternannte Aktivisten brechen in ein Exportdepot ein, wo Fahrzeuge von VW für den Export gelagert werden. Dabei stahl man ca. 1.500 Fahrzeugschlüssel, die dann auf der Zugspitze abgelegt wurden!

    Hier laufen derzeit noch die Ermittlungen gegen Greenpeace und der Akteure!

    Höhepunkt: Gleitschirmflieger von Greenpeace missachtet Flugverbotszone und landet beim EM Spiel in dem Stadium

    Dabei wurden zwei Menschen verletzt. Greenpeace stellt es als NOTLANDUNG dar. Nur wie kann es zu einer Notlandung kommen, wenn im Umkreis des Stadiums, ein generelles Flugverbot durch die Veranstaltung herrschte.

    Nicht nur das Greenpeace zwei Menschen verletzte, so kann man sich kaum vorstellen was passiert wäre, wenn das Stadium voll besetzt gewesen wäre und eine Panik ausgebrochen wäre! Diese Aktion ist nicht nur dumm gewesen! Mit dieser Aktion zeigt Greenpeace auch noch Terroristen, wie leicht es doch ist ein Sicherheitssystem auszutricksen. Man nimmt einen Gleitschirm, druckt Greenpeace darauf und landet mit einer Bombe mitten in einem zivilen Ziel! Danke Greenpeace

    Für jede dieser Straftaten würde ein normaler Bürger vor Gericht zur Verantwortung gezogen!

    Jeder normale Mensch würde bei solchen Straftaten die ganze Härte des Gesetzes zu spüren bekommen! Für die Justiz scheinen gemeinnützige Organisationen wie Greenpeace oder Peta jedoch bessere Menschen zu sein, bei denen man auch einmal ein Auge zudrückt. SO geht man bereits beim kleinsten Anfangsverdacht eines illegalen Straßenrennens, auch wenn man nur schnell überholt, weil man abbiegen möchte, mit aller polizeilicher Härte vor und beschlagnahmt Fahrzeug und Führerschein ohne einen Rechtssichern-Beweis liefern zu können!

    Greenpeace kann von Emden bis auf die Zugspitze seelenruhig reisen, obwohl man 1.500 Autoschlüssel gestohlen hat! Meines Wissens gab es bis heute nicht einmal ein Hausdurchsuchung in den Räumen von Greenpeace!

    Bei normalen Bürgern stürmt hier bereits ein SEK Kommando die Wohnung, nur weil man einer Straftat von einem dritten bezichtigt wird!

    Friedrich Merz brachte die Frage der Gemeinnützigkeit wieder ins Spiel

    Man darf nur hoffen, dass dieses Thema endlich einmal von der Politik ernsthaft verfolgt wird und gemeinnützigen Vereinen, die Straftaten begehen oder dieses für gut erachten die Gemeinnützigkeit endlich entzogen wird!