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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Landwirt

  • Stallbrand in Sassenberg-Füchtorf: Tragödie trifft Landwirtschaft – PETA liefert erneut juristisch haltlose Vorwürfe

    Stallbrand in Sassenberg-Füchtorf: Tragödie trifft Landwirtschaft – PETA liefert erneut juristisch haltlose Vorwürfe

    Stallbrände gehören seit Jahrzehnten zu den gravierendsten Risiken in der Nutztierhaltung. Am 19. November 2025 wurde dies in Sassenberg-Füchtorf im Kreis Warendorf erneut tragisch sichtbar: Ein Geflügelstall geriet in Brand, rund 27.000 Hühner verendeten. Trotz des schnellen Eintreffens der Feuerwehr stand das Gebäude bereits im Vollbrand – der Dachstuhl drohte einzustürzen, ein Betreten war unmöglich. Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden, doch der materielle und emotionale Schaden für den Betrieb ist enorm.

    Nur einen Tag nach dem Unglück meldete sich – wie mittlerweile bei nahezu jedem Stallbrand – die Tierrechtsorganisation PETA zu Wort. Die Organisation erstattete Strafanzeige gegen den Landwirt und warf ihm vor, gegen Brandschutzauflagen verstoßen zu haben. Diese Vorwürfe folgen einem bekannten Muster und erwiesen sich in der Vergangenheit fast immer als unbegründet.

    Immer wieder dieselben haltlosen Beschuldigungen

    PETA beschäftigt mehrere Juristen und betreibt eine eigene Rechtsabteilung. Dennoch wirken die eingereichten Strafanzeigen wie schlecht recherchierte Schnellschüsse. Frühere Fälle – etwa Stallbrände in Wardenburg, Lastrup oder Neumünster – endeten ausnahmslos mit Einstellungsverfügungen der Staatsanwaltschaften, da es keinerlei Hinweise auf strafbares Verhalten gab.

    Dennoch wiederholt PETA das gleiche Vorgehen bei jedem neuen Vorfall. Ein Laie könnte fast meinen, eine Strafanzeige sei ein PR-Werkzeug, das unabhängig von der Faktenlage reflexartig eingesetzt wird.

    Vorwürfe ohne Grundlage – Fakten ignoriert

    Auch im aktuellen Fall passen PETAs Anschuldigungen nicht zu den tatsächlichen Gegebenheiten. Die Organisation behauptet unter anderem:

    • Der Landwirt habe Brandschutzvorschriften missachtet.
    • Löschwasserhydranten seien nicht einsatzbereit gewesen.

    Beides lässt sich sachlich entkräften. Denn Löschhydranten sind kommunale Infrastruktur. Für deren Funktionsfähigkeit ist die Gemeinde verantwortlich – nicht der Stallbetreiber. Bereits dieser Punkt zeigt, wie oberflächlich die Strafanzeige konstruiert ist.

    Hinzu kommt das Bestandsrecht: Stallanlagen, die nach den damals gültigen Vorschriften genehmigt wurden, dürfen weiter betrieben werden, auch wenn sich Vorschriften später ändern. Niemand kann rückwirkend für Regelungen haftbar gemacht werden, die zum Zeitpunkt der Genehmigung noch nicht existierten. Dass PETA dies ignoriert, offenbart ein mangelndes Verständnis grundlegender juristischer Prinzipien.

    Empörung statt Expertise

    PETAs Vorgehen folgt einem Muster: emotionalisierte Vorwürfe, medienwirksame Beschuldigungen und der Versuch, politische Prozesse über öffentliche Empörung zu beeinflussen. Was jedoch fehlt, sind Fachwissen, konstruktive Vorschläge und seriöse Rechtsarbeit.

    Diese Strategie mag mediale Aufmerksamkeit erzeugen – Tierwohl verbessert sie nicht. Im Gegenteil: Sie diskreditiert Bauern, die ohnehin unter enormem Druck stehen, und lenkt von tatsächlichen Problemen ab, für deren Lösung man technische Kompetenz benötigen würde.

    Was wirklicher Tierschutz leisten könnte

    Statt ständig juristische Rohrkrepierer zu produzieren, könnten Organisationen wie PETA einen echten Beitrag leisten – etwa durch:

    • Förderung moderner Frühwarnsysteme
    • Entwicklung von kostengünstigen Nachrüstsets für ältere Stallanlagen
    • Unterstützung von Forschung zu Brandschutztechnologien
    • Kooperation mit Ingenieuren und Landwirtschaftsexperten

    Ein serienreifes, bezahlbares Brandschutzmodul für Ställe wäre ein Meilenstein für den Tierschutz. PETA hätte die Mittel, die Vernetzung und die Reichweite, um so etwas anzustoßen – tut es aber nicht.

    Stattdessen beschränkt sich die Organisation auf Symbolpolitik und pauschale Anschuldigungen.

    Fehlende Kompetenz – keine Ergebnisse

    PETAs Behauptung, Strafanzeigen seien ein notwendiges Mittel zur Gesetzesverbesserung, hält einer realistischen Betrachtung nicht stand. Die Realität der letzten Jahre zeigt:

    • keine einzige erfolgreiche Strafverfolgung,
    • keine juristisch fundierte Grundlage,
    • keine messbare Verbesserung des Tierwohls,
    • keine konstruktiven Lösungsansätze.

    Der Fall in Sassenberg-Füchtorf zeigt erneut, wie schnell ein tragisches Ereignis instrumentalisiert wird – ohne Rücksicht auf Fakten, Zuständigkeiten oder die Betroffenen.

    Fazit: Viel Show, wenig Substanz

    Der Stallbrand von Sassenberg-Füchtorf ist ein schwerer Schlag für den betroffenen Betrieb. Doch während die Feuerwehr und Behörden professionell agierten, nutzt PETA das Ereignis für dieselbe ritualisierte, juristisch haltlose Anklage, die Staatsanwaltschaften seit Jahren zuverlässig einstellen.

    Statt Bauern reflexartig an den Pranger zu stellen, wäre konstruktive Mitarbeit im Bereich des Brandschutzes ein echter Fortschritt. Moderne Löschsysteme, bessere Prävention, realistische technische Lösungen – das wäre glaubwürdiger Tierschutz.

    Die aktuellen politischen Diskussionen über strengere Brandschutzvorgaben und technische Innovationen bieten eine Chance für Verbesserungen. Doch solange PETA mehr Energie in symbolische Anschuldigungen als in tatsächliche Lösungen investiert, wird sich am Ergebnis wenig ändern.

    Der Fall zeigt erneut, wie sehr PETA Tierleid als Bühne nutzt, statt es wirklich zu verringern.

    Quellen:

  • PETA unter der Lupe: Tierschutz oder Aktionismus?

    PETA unter der Lupe: Tierschutz oder Aktionismus?

    Die Tierschutzorganisation PETA hat eine Strafanzeige gegen einen Landwirt aus Fintel eingereicht. Der Vorwurf: unzureichende Wasserversorgung der Rinder, was laut PETA einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz darstellt. Doch die Vorgehensweise und die Begründung werfen zahlreiche Fragen auf. Beispielsweise stellt sich die Frage, warum PETA keine konkreten Beweise vorlegt und ob es sich hierbei um einen bewussten Versuch handelt, die öffentliche Meinung gegen landwirtschaftliche Betriebe zu mobilisieren. Ist dies ein berechtigter Einsatz für den Tierschutz oder ein weiteres Beispiel für überzogenen Aktionismus? Und wie verhält sich PETAs Anspruch, Sprachrohr der Tiere zu sein, zur Realität vor Ort?

    PETAs Vorwürfe: Fundiert oder fragwürdig?

    PETA, bekannt für ihren umfassenden Einsatz für Tierrechte, erhebt in diesem Fall schwere Vorwürfe. Die Organisation behauptet, dass die Tiere auf dem Betrieb nicht ausreichend mit Wasser versorgt worden seien. Doch bisher hat PETA keine konkreten Beweise für diese Anschuldigungen vorgelegt. Kritiker bemängeln, dass solche Anzeigen häufig auf Vermutungen basieren, ohne die Situation vor Ort ausreichend geprüft zu haben. Statt auf eine fundierte Basis zu setzen, scheint es PETA häufig um öffentliche Aufmerksamkeit zu gehen.

    Die Strategie, durch öffentliche Anzeigen Druck auszuübüen, hat sich für PETA bewährt. Doch sie führt auch zu erheblichen Kollateralschäden. Landwirtschaftliche Betriebe, die Ziel solcher Aktionen werden, berichten von wirtschaftlichen Schäden, darunter Umsatzeinbrüche von bis zu 30 %, sowie einem nachhaltigen Vertrauensverlust ihrer Kunden. Ein Beispiel dafür ist ein Hof in Niedersachsen, der nach einer ähnlichen Anzeige seine Direktvermarktung komplett einstellen musste.

    Der Landwirt wehrt sich: „Meine Tiere werden gut versorgt“

    Der beschuldigte Landwirt bestreitet die Vorwürfe vehement und betont, dass die Tiere täglich Zugang zu sauberem Wasser haben und regelmäßige Kontrollen durchgeführt werden. Seiner Ansicht nach handelt es sich bei der Anzeige um einen Versuch, die gesamte Landwirtschaft pauschal in ein schlechtes Licht zu rücken.

    „PETA sucht nach Fehlern, selbst wenn keine vorhanden sind,“ erklärt er. Diese Haltung teilt auch der örtliche Bauernverband, der PETAs Vorgehen als „unverantwortlich und schädlich für das Vertrauen in die Landwirtschaft“ kritisiert. Tatsächlich haben ähnliche Anzeigen in der Vergangenheit dazu geführt, dass betroffene Landwirte ihre Betriebe schließen mussten. So berichtete ein Landwirt aus Bayern: „Nach der Anzeige brach unser Kundenstamm um 50 % ein, obwohl wir alle Vorwürfe widerlegen konnten.“ Eine existenzielle Bedrohung, die viele Betriebe unter Generalverdacht stellt.

    Gesetzliche Standards: Ein Instrument gegen echte Missstände

    In Deutschland gilt das Tierschutzgesetz als eines der strengsten weltweit, mit detaillierten Vorschriften zur artgerechten Tierhaltung. Regelmäßige Kontrollen und harte Strafen bei Verstößen sollen sicherstellen, dass Tiere gut versorgt werden.

    Doch gerade diese Standards werfen die Frage auf, ob PETAs Vorgehen notwendig oder überzogen ist. Wenn bestehende Gesetze Missstände aufdecken können, warum setzt PETA auf öffentliche Anschuldigungen, anstatt mit den Behörden zu kooperieren? Kritiker argumentieren, dass derartige Aktionen das Vertrauen in die Arbeit der Behörden wie Veterinärämter, die für die Überprüfung von Tierhaltungsbedingungen zuständig sind, oder die Landwirtschaftsministerien, die die Einhaltung der Gesetze überwachen, untergraben und langfristig die Glaubwürdigkeit des Tierschutzes gefährden könnten.

    Kritik an PETAs Methoden

    PETA sieht sich oft als Stimme der Tiere, doch ihre Methoden stehen zunehmend in der Kritik. Die Organisation wird beschuldigt, Einzelfälle zu skandalisieren, um Medienaufmerksamkeit zu generieren. Häufig fehlt es an Dialogbereitschaft mit den Betroffenen. So auch in diesem Fall: Anstatt den Dialog mit dem Landwirt zu suchen, setzt PETA auf öffentliche Anklagen.

    Diese Vorgehensweise hat bereits in der Vergangenheit zu juristischen Gegenreaktionen geführt. Ein bekanntes Beispiel ist die Anzeige gegen einen Bio-Bauern, der nachweislich alle Standards erfüllte, dennoch von PETA öffentlich diffamiert wurde. Solche Fälle schaden nicht nur den Betroffenen, sondern auch dem eigentlichen Anliegen des Tierschutzes. Kritiker werfen der Organisation vor, den Tierschutzgedanken durch übertriebenen Aktionismus zu gefährden und die Landwirtschaft pauschal zu verurteilen.

    Tierschutz oder Ideologie? Die Debatte geht weiter

    Dieser Fall zeigt exemplarisch die wachsende Kluft zwischen Tierschutzorganisationen und der Landwirtschaft. Während sich viele Landwirte bemühen, die strengen gesetzlichen Vorgaben einzuhalten, sehen sie sich häufig pauschalen Anschuldigungen ausgesetzt. Die Landwirtschaft fordert einen konstruktiven Dialog, bei dem Fakten statt Ideologien im Vordergrund stehen.

    Ein positives Beispiel ist die Zusammenarbeit zwischen regionalen Bauernverbänden und dem Deutschen Tierschutzbund, die gemeinsam Programme für artgerechte Tierhaltung entwickelt haben. Solche Ansätze könnten Vorbildcharakter haben und den Graben zwischen den Lagern verkleinern. Doch PETA bleibt bei ihrer konfrontativen Linie, was die Debatte weiter polarisiert.

    Fazit: Einseitige Vorwürfe helfen nicht

    Die Anzeige gegen den Landwirt aus Fintel wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Ohne konkrete Beweise bleibt der Vorwurf fragwürdig. Wenn PETA wirklich an einer Verbesserung des Tierschutzes interessiert ist, sollte die Organisation auf Dialog statt auf Polarisierung setzen.

    Der Fall zeigt, wie wichtig es ist, dass der Tierschutz auf fundierten Fakten basiert und nicht als PR-Instrument missbraucht wird. Ein nachhaltiger Fortschritt für Tiere und Landwirtschaft kann nur durch Zusammenarbeit und gegenseitiges Verständnis erreicht werden.

    Wer sich intensiver mit den Hintergründen beschäftigen möchte, findet weitere Analysen und Beispiele in unserem Artikelarchiv.

    Quellen:

    1. Kreiszeitung: Artikel zur Tierschutzanzeige gegen den Landwirt in Fintel – https://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/fintel-ort50583/tierschutzfall-oder-kampagne-peta-zeigt-landwirte-an-93476432.html
    2. Deutsches Tierschutzgesetz: Offizielle Gesetzestexte und Kommentierungen – https://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/
    3. PETA Deutschland: Pressemitteilungen und Dokumentationen – https://www.peta.de/presse/
    4. Fachartikel zur Landwirtschaft: Herausforderungen und gesetzliche Regelungen – https://www.bmel.de/DE/themen/landwirtschaft.html
    5. Beispiele aus der Praxis: Zusammenarbeit von Tierschutzorganisationen und Landwirten – https://www.tierschutzbund.de/unsere-arbeit/landwirtschaft/
    6. GERATI: PETA gescheiterte Strafanzeigen 2024: Eine Bilanz der juristischen Misserfolge – https://gerati.de/2024/12/02/peta-gescheiterte-strafanzeigen-2024/
  • PETA unter Beschuss: Strafanzeigen ohne gesetzliche Grundlage

    In dem folgenden Text geht es um Vorwürfe gegenüber der Tierrechtsorganisation PETA, die falsche Verdächtigungen äußern soll. Es wird gezeigt, dass PETA Strafanzeigen oft nur aus PR-Gründen erstattet und dass die Organisation Straftaten im Namen des Tierrechts als legitimes Mittel betrachtet.

    Inhaltsverzeichnis:

    Haferbeck im Ruhestand: Endstation Deutsche Bahn?

    Nach seiner Verabschiedung in den Ruhestand hat Edmund Haferbeck seine neue Berufsbezeichnung auf Xing bekannt gegeben. Dabei stellt sich die Frage, ob Haferbeck nun als Rentner bei der Deutschen Bahn und DB Regio fährt, da er keinen festen Wohnsitz mehr hat? Möglicherweise kauft er als Privatier jedoch weiterhin seine Tickets selbst, ohne auf Spendengelder aus dem Tierschutz angewiesen zu sein?


    Screenshot: https://www.xing.com/profile/Edmund_Haferbeck
    Screenshot: https://www.xing.com/profile/Edmund_Haferbeck

    Es ist jedoch auffällig, dass es um Edmund Haferbeck seit seiner Pensionierung sehr still geworden ist. Selbst im Berufungsverfahren, in dem Haferbeck’s Anwälte der Kanzlei Günther aus Hamburg noch in den letzten beiden Jahren sehr aktiv waren, wurde es ruhig. Auch in den offenen Verfahren gegen den Journalisten Silvio Harnos von GERATI, die Haferbeck und PETA angestrebt hatten, herrscht Ruhe. Auf Facebook hatte ich meine Leser stets auf dem Laufenden gehalten.

    Bemerkenswert ist auch, dass Haferbecks PETA-Tätigkeit als Rechtsberater aus seinem Xing-Profil verschwunden ist. Stattdessen wird er als zuständiger Mitarbeiter für Senior Special Projects gelistet. Das könnte möglicherweise damit zusammenhängen, dass GERATI der Justiz Hinweise darauf geliefert hatte, dass Haferbeck jahrelang gegen das Rechtsberatungsgesetz verstoßen haben könnte, indem er entgeltliche Rechtsberatung ohne juristische Absicherung anbot.

    PETA gegen unschuldige Bürger: Die Machenschaften der Rechtsabteilung

    Als Edmund Haferbeck vermutlich nach der Strafanzeige gegen seine Person wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Rechtsberatungsgesetz durch PETA, nennen wir es einmal, versetzt wurde, wurde als neuer Leiter der PETA-Rechtsabteilung Krishna Singh ernannt.

    Dieser gab freiwillig, wie er beteuerte, seinen Rechtsanwaltstitel ab. Erstaunlicherweise erfolgten unzählige Beschwerden bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer wegen Massenabmahnungen, die er im Namen von PETA im Vorfeld versendete, zeitlich im Einklang.

    Juristisch scheint Krishna Singh nicht mit Fachwissen glänzen zu können. Denn ansonsten würde er seinen Arbeitgeber darauf aufmerksam machen, dass niemand mit einer Strafanzeige bedacht werden kann, nur weil sein Arbeitgeber der Meinung ist, dass es an den gesetzlichen Bestimmungen mangelt.

    Was Krishna Singh und PETA hier machen, ist sogar eine Straftat. Dazu gibt es nämlich das Gesetz § 164 Abs. 1 Falsche Verdächtigungen:



    (1) Wer einen anderen bei einer Behörde oder einem zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Amtsträger oder militärischen Vorgesetzten oder öffentlich wider besseres Wissen einer rechtswidrigen Tat oder der Verletzung einer Dienstpflicht in der Absicht verdächtigt, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    § 164 Falsche Verdächtigung / dejure.org/gesetze/StGB/164.html

    Krishna Singh, als verantwortlicher Leiter der Rechtsabteilung, begeht vermutlich eine Straftat, die mit bis zu 5 Jahren Gefängnis geahndet werden könnte.

    Eine eigene Rechtsabteilung sollte eigentlich das Unternehmen oder hier den Verein PETA schützen, um juristische Fehler zu vermeiden. Doch bei PETA ist das anders. Sie scheinen extra unfähige Mitarbeiter zu suchen, um populistisch Strafanzeigen gegen unschuldige Bürger stellen zu können und durch ihre Rechtsabteilung aufzuwerten.

    Dass diese Rechtsabteilung nur aus unfähigen, gescheiterten Juristen besteht, kann man vermuten. Insbesondere, da sie, obwohl bereits hunderte ihrer Strafanzeigen abgewiesen wurden, sie immer wieder erneut stellen.

    Ein Jurist sollte sich klar darüber sein, dass man sich nur auf geltende Gesetze berufen kann und nicht auf Gesetze, die frei erfunden sind oder dem Wunschdenken von radikalen Tierrechtlern entspringen.

    Auch in der erneuten Strafanzeige, die nach einem Brand in einem Stall an die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) verschickt wurde, ist haltlos. PETA selbst räumt das in einer Pressemitteilung durch Lisa Kainz sogar ein.

    Lisa Kainz / PETA – Pressemitteilung
    jährlich sterben Zehntausende Tiere bei Stallbränden, weil die gesetzlichen Vorgaben mangelhaft sind. PETA hat nun bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet
    (…)
    „Jeder Tod eines Tieres, welches bei einem Stallbrand stirbt, wurde nach Auffassung von PETA aufgrund der mangelnden Brandschutzvorgaben billigend in Kauf genommen.
    (…)
    PETA kritisierte in der Vergangenheit wiederholt die bestehenden Brandschutzverordnungen, da ein Schutz der Tiere so gut wie nicht geregelt ist

    PETA – Pressemitteilung

    Tierrechtsfanatismus: Wenn das Ziel alle Mittel heiligt

    PETA scheint genau zu wissen, dass ihre Strafanzeigen keinen Erfolg haben werden, da es keine gesetzliche Grundlage gibt. Das legt nahe, dass PETA diese Anzeigen vorsätzlich erstellt. Die sofort mit der erstellten Strafanzeige verfasste PETA-Pressemitteilung, die den Landwirt bereits zum verurteilten Straftäter erklärt, bestätigt dies.

    Ironischerweise ist es PETA selbst, die Straftaten begeht, indem sie wiederholt falsche Verdächtigungen gegenüber den Ermittlungsbehörden äußert. Wenn es sich herausstellt, dass Tierrechtsfanatiker für Brandstiftungen verantwortlich sind, erstattet PETA, obwohl Tiere zu Schaden gekommen sind, keine Strafanzeige. Edmund Haferbeck hat im Namen von PETA sogar erklärt, dass Straftaten im Namen des Tierrechts ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit seien, unabhängig davon, ob Tiere dabei zu Schaden kommen.

    Wer Tiere schützen will, sollte dies ohne zweierlei Maß tun. Auch wenn Tierrechtler bei einer Aktion Tiere verletzen oder töten, muss man als Tierschützer diese Handlungen verurteilen. PETA ist jedoch kein Tierschutzverein, sondern setzt sich explizit nur für Tierrechte ein, und hier ist jedes Mittel recht.

    Fazit:

    Insgesamt zeigt sich anhand des Vorfalls, dass PETA bei Strafanzeigen gegen Tierhalter in der Regel keinen Erfolg hat, da es keine gesetzliche Grundlage für die Vorwürfe gibt. Die von PETA verfassten Pressemitteilungen scheinen darauf abzuzielen, die betreffenden Landwirte bereits im Vorfeld zu diskreditieren. Während PETA öffentlich für den Tierschutz eintritt, haben ihre Aktionen oft das Gegenteil zur Folge.

    Durch wiederholte falsche Verdächtigungen gegenüber den Ermittlungsbehörden und die Verherrlichung von Straftaten im Namen des Tierrechtes verliert PETA an Glaubwürdigkeit und schadet letztlich der Sache, für die sie eintritt. Wer Tiere schützen möchte, sollte dies ohne zweierlei Maß tun. Tierschützer sollten auch dann verurteilen, wenn sie selbst bei ihren Aktionen Tiere verletzen oder töten.

    Insgesamt bleibt festzuhalten, dass der Vorfall um die Strafanzeige gegen den Landwirt aufzeigt, dass PETA eine kontroverse Organisation ist, die mit radikalen Methoden für ihre Ziele eintritt. Ihre Aktionen stoßen bei vielen Menschen auf Ablehnung, was auch auf ihre Bereitschaft zurückzuführen ist, Straftaten im Namen des Tierrechtes zu verherrlichen. In Anbetracht dessen sollten Tierschützer, die sich für eine bessere Behandlung von Tieren einsetzen, andere Wege einschlagen, um ihr Ziel zu erreichen.

    Quellen:

  • PETA Rechtsabteilung scheitert erneut mit Strafanzeige gegen Landwirt

    Staatsanwaltschaft Traunstein findet deutliche Worte zu immer wieder durch die PETA Rechtsabteilung gestellten Strafanzeigen gegen Landwirte, deren Gehöft abgebrannt sind! Auch Obings Bürgermeister Josef Huber begrüßte die Entscheidung der Staatsanwaltschaft!

    Das Bayrische Landwirtschaftliches Wochenblatt veröffentlichte eine Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Traunstein, die verkündete, dass die Strafanzeige von PETA gegen einen Landwirt, deren Gehöft durch einen Brand beschädigt wurde, nicht weiterverfolgt werde! Die Staatsanwaltschaft ließ kein gutes Blatt an PETA und bezog deutlich Stellung zu den von PETA vorgebrachten falschen Anschuldigungen!

    In der Nacht auf dem 9. Juli, brannte ein Stallgebäude mit Heulager in Obing ab. Fünf Kälber starben bei dem Brand, 90 Kühe konnten die Einsatzkräfte retten! Die PETA Rechtsabteilung unter der Leitung von Krishna Singh, der freiwillig mit seiner Arbeit bei PETA seinen Rechtsanwaltstitel abgab, erstattet nach Kenntnis durch einen Medienbericht, eine haltlose Strafanzeige und stellte dabei falsche Tatsachenbehauptungen gegenüber einer Ermittlungsbehörde auf!

    Wie üblich stellte die PETA Rechtsabteilung die von Edmund Haferbeck ins Leben gerufene Behauptung auf, dass angeblich die Brandschutzmaßnahmen nicht ausreichend vorhanden gewesen sein sollten! Beweise kann PETA natürlich nicht liefern! Wie auch, wenn sie weder vor Ort waren, und sich nur auf Medienberichte berufen! Selbst für die überlebten Tiere hatte PETA nichts übrig!

    Brandursache konnte nicht geklärt werden, selbst Brandstiftung sei nicht auszuschließen!

    Nach PETA Manier könnte man also eine Strafanzeige gegen PETA stellen, weil man vermuten könnte, PETA hat den Stall selbst angezündet, um sich durch eine Strafanzeige profilieren zu können! Nichts anderes macht PETA seit Jahren mit ihren haltlosen Strafanzeigen! Sie stellen Behauptungen auf, die sie nicht belegen können!

    Dazu stellt PETA Juristen ein wie den Leiter der Rechtsabteilung Krishna Singh, dem man bei solchen falschen Strafanzeigen fehlendes juristisches Fachwissen vorwerfen kann! Die Staatsanwaltschaft Traunstein fand deutliche Worte in Richtung PETA!

    Die Brandursache habe nicht geklärt werden können, heißt es weiter. Das Feuer habe den Brandfahndern zufolge durch einen „technischen Defekt, Brandstiftung, eine Erhitzung von im Gebäude gelagerten Strohballen oder durch sonstige nicht weiter aufklärbare Ursachen“ entstehen können. „Ein strafbares Verhalten ist insofern fernliegend“, urteilte die Staatsanwaltschaft. „Erhebliche Bedenken“ habe man hinsichtlich der „nur mit Vermutungen begründeten Behauptung, der beschuldigte Landwirt hätte vorsätzlich gehandelt“, deren „Kenntnisse offensichtlich alleine aus der Presseberichterstattung“ hergeleitet seien. „Es widerspricht der Lebenswirklichkeit, dass ein Landwirt, welcher in den betreffenden Gebäuden auch seine Wohnräume hat und lebt, ein Brandereignis billigend in Kauf nimmt“, heißt es in der Pressemitteilung.

    Bayrische Landwirtschaftliches Wochenblatt

    Auch Obings Bürgermeister Josef Huber findet deutliche Worte in Richtung PETA

    Obings Bürgermeister Josef Huber begrüßte die Entscheidung, dass die Staatsanwaltschaft der Peta-Anzeige nicht nachgehen wird. „Tierschutz ist wichtig und richtig. Aber Unglücksfälle dürfen nicht für Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden“, sagte Huber dem Wochenblatt. Die Brandleider seien mit den Folgen des Brandes sowieso beschäftigt. Da stelle sich dann, wenn direkt nach dem Unglück auch noch öffentlichkeitswirksam eine Anzeige erstattet werde, schon die Frage : „Ist man im falschen Film?“ Für Huber, der selbst Nebenerwerbslandwirt ist, steht fest: Er kann diese Vorgehensweise von Peta nicht nachvollziehen.

    Bayrische Landwirtschaftliches Wochenblatt

    Auch Dr. Leopold Herz, der Vorsitzende des Landwirtschaftsausschusses im Bayerischen Landtag, hat für die gestellte Anzeige kein Verständnis. Der FW-Politiker findet deutliche Worte: „Wegen solcher Vorfälle haben sich immer mal wieder Landwirte bei mir gemeldet. Ich kann nur sagen, das sogenannte Tierschutzorganisationen mit solchen Aktionen ihr Dasein ad absurdum führen.“ Es sei, so Herz wörtlich, „unmöglich, dass man in solch einer Situation noch Menschen mit so etwas belastet“. Es gebe „gottseidank noch vernünftige Staatsanwälte, die das richtig entscheiden und einschätzen“. Er sei froh, dass zumindest dieses Thema nun für den betroffenen Landwirt in Obing erledigt sei.

    Bayrische Landwirtschaftliches Wochenblatt

    PETA Juristen scheinen juristische Grundkenntnisse zu fehlen

    Nach dem Dr. Edmund Haferbeck kurz nach der Veröffentlichung von GERATI, dass dieser gegen das Rechtsberatungsgesetz verstößt, von PETA degradiert wurde, übernahm Krishna Singh das Zepter der Rechtsabteilung von PETA! Edmund Haferbeck wird jetzt mit dem Titel „Seniorverantwortlicher für Special Projects“ bezeichnet, eine Titelbezeichnung, die ehern an das 3. Reich mit seiner Spezialbehandlung erinnert!

    Wer jetzt denkt, dass Krishna Singh seine juristischen Kenntnisse, seiner juristischen Ausbildung, zum Wohl der Spendengelder, die PETA erhält, einsetzt, der irrt sich! Krishna Singh scheint selbst von juristischen Grundkenntnissen überhaupt keine Ahnung zu besitzen. Freiwillig gab er seinen Rechtsanwaltstitel ab! Jeder kann sich selbst seine Meinung bilden, warum er dieses tat!

    Die haltlosen und teilweise fast kriminellen Strafanzeigen, die Krishna Singh im Namen von PETA zu verantworten hat, lassen seine juristische Expertise mehr als anzweifeln. Ich persönlich vermute, dass es der Grund ist, dass dieser bei PETA um einen Job bettelte. Die eigene Kanzlei schien nicht besonders gut gelaufen zu sein, bevor er sich PETA zuwendete!

    Anmerkung der Redaktion: in den letzten drei Absätzen steckt viel Sarkasmus drin
  • Wenn Peter Hübner die Hetzkeule gegen einen Bürgermeister schwingt

    Peter Hübner von Metzger gegen Tiermord hetzt gegen Bürgermeister der Kommune Eiderstedt Herrn Jann-Henning Dircks.

    Gleichzeitig gab Peter Hübner an Strafanzeige, gegen den Bürgermeister gestellt zu haben. So schrieb Hübner auf seiner Facebook Seite folgendes …

    Screenshot Facebook Peter Hübner

    Gestern gab es im Rahmen der Schlachthofbesetzung von Kellinghusen diverse Vorgänge, die ich so nicht stehen lasse.Eines jedoch hat mich extrem erschüttert, nämlich hat der Bürgermeister von Norderfriedrichskoog(Quelle: https://www.amt-eiderstedt.de/…/Norderfrie…/index.php… )

    einen öffentlichen Aufruf zu Selbstjustiz getätigt, der über mehrere Kanäle geteilt wurde.

    Hierbei handelt es sich um jenen Vertreter, der vor Medienhäusern aufgrund – aus ihrer Sicht – einseitigen Berichterstattungen demonstriert, wie z.B. vor den Husumer Nachrichten.

    Jener Vertreter, der Demos durchführt, bei denen Bauern ihre Trecker mit Flaggen der Landvolk-Bewegung auf einer Koppel bei Oldenswort nachgebildet zeigen – einem Pflug als Zeichen für die Landwirtschaft, einem Schwert als Zeichen für den Kampf. Vor rund hundert Jahren war diese Bewegung für Bombenanschläge in Schleswig-Holstein verantwortlich. Sie gilt als nationalistisch, antisemitisch und völkisch. Als Bürgermeister ist diese Aussage schon vielsagend, daher hier seine Rede im Wortlaut:

    >Montag, der 02.11.2020 und in Kellinghusen am Schlachthof haben sich Tierschützer, mindestens 50 Stück, einbetoniert, angekettet und von den Gebäuden abgeseilt.

    Polizei, Krankenwagen, alle sind vor Ort und die Berufskollegen, die eigentlich heute und morgen ihre Schweine aus den überfüllten Ställen liefern sollten, da sind die Lieferungen schon storniert worden.

    Berufskollegen, ich fordere Euch auf, kämpft jetzt für Eure Betriebe, für Eure Familien, für Eure Zukunft.

    Liebe Polizei, wir sind nicht Eure Feinde, wir sind Eure Freunde, macht um 11:00 Uhr Pause und wir regeln das.

    Nehmt Vorschlaghammer, Flex und Bolzenschneider mit und dann stehen wir zusammen und dann lassen wir uns das nicht gefallen und dann ist endlich mal gut in dieser Gesellschaft mit dieser Bananenrepublik. Die Polizei guckt bloß zu, ist machtlos, sie dürfen ja keine Leute verletzen und wir Landwirte kloppen uns auf die Schulter, wenn wir zwei Stunden vor’m LEH standen und mit den Verantwortlichen geredet haben.

    So geht’s nicht weiter. Also lasst uns zusammenstehen. Bis 11:00 Uhr erwarte ich jeden schleswig-holsteinischen Landwirtin Kellinghusen vor’m Schlachthof. Und wenn wir da bloß hinfahren, nicht zum Demonstrieren oder sonstiges, damit es nicht gleich wieder Anzeigen hagelt, sondern entweder um uns selbst zu befreien von diesem Pack oder um zu gucken, wie demonstriert wird, damit wir in der Zukunft vielleicht auch mal Gehör finden. 11:00 Uhr Kellinghusen , Abfahrt!<Rechtliche Schritte wurden eingeleitet.Zitat Facebook Peter Hübner

    Peter Hübner verklärt historische Ereignisse

    Die Bombenanschläge in der Weimarer Republik richteten sich gegen die Steuerlast und angedrohte Zwangspfändungen. Auf Wikipedia heißt es zum damaligen Führer der Landvolkbewegung wie folgt …

    Die Boykottbewegung der Bauern gegen die Zwangsversteigerung von Vieh und Höfen gipfelte schließlich in einer Serie aus dreizehn Sprengstoffanschlägen, die Heim und seine Anhänger in der Zeit von Mai bis September 1929 auf staatliche Gebäude verübten. Diese Anschläge, die wohl vor allem demonstrativ gemeint waren, richteten erhebliche Sachschäden an, waren aber darauf angelegt, niemanden zu töten oder zu verletzen. Anschlagsziele waren unter anderem Landratsämter, Dienstwohnungen von Beamten und sogar die Redaktionsräume einer der Landvolkbewegung kritisch gegenüberstehenden Zeitung. Betroffen waren unter anderem die Städte Rendsburg, Niebüll, Schleswig, Itzehoe, Lüneburg und Neumünster. Hinzu kam der sogenannte Tumult von Neumünster vom 1. August 1929 anlässlich der Haftentlassung von Wilhelm Hamkens, der wegen seiner Aktivitäten in der Landvolkbewegung zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden war. Wegen des rabiaten Vorgehens der Polizei bei dem Tumult wurde die Stadt Neumünster ein Jahr lang von den Bauern boykottiert.

    Wikipedia

    Topagrar nahm sich in einem Artikel der Landvolkbewegung an

    Freie Bauern halten Distanzierung für historisch unbegründet

    Mit Erstaunen reagiert Reinhard Jung, Referent für Politik und Medien beim Verein „Freie Bauern“, auf die Diskussion. „Wir machen Berufspolitik heute und wir verwenden für unsere Aktionen unser Logo – aber wenn Bauernverband und LSV jetzt meinen, sie müssten sich von der schwarzen Fahne mit Pflug und Schwert distanzieren, so zeigt das mangelnde historische Kentnisse“, so Jung, der seinen Betrieb in Lennewitz in Brandenburg bewirtschaftet.

    Reinhard Jung

    Reinhard Jung (Bildquelle: privat)

    Wie er in einer Mitteilung schreibt, habe er während seines Geschichtsstudiums vor dreißig Jahren an dem Thema gearbeitet. „Das Landvolk war eine bäuerliche Protestbewegung, die sich nicht von den Nationalsozialisten vereinnahmen ließ. Deshalb untersagte die NSDAP Doppelmitgliedschaften und deshalb machten die führenden Köpfe des Landvolks auch keine Karriere im Dritten Reich.“

    Topagrar.de

    Und tatsächlich sind die Symbole der Landvolkbewegung in Deutschland nicht untersagt. Die Bewegung wurde von den Nazis selbst verboten. Wären diese in der KPD gewesen, würde man heute dieses als Widerstandskämpfer feiern. Trotz der Bombenanschläge auf behördliche Gebäude bei dem kein Mensch zu Schaden kam.

    Grüne sahen bei der EM 2016 Deutschlandfahne als nationalsozialistisches Symbol


    Screenshot Video Welt.de
    Screenshot Video Welt.de

    Aussagen des Bürgermeisters Herrn Jann-Henning Dircks verständlich. Vor einem Schlachthof ketten und betonierten sich radikale Tierrechtsterroristen ein. Selbst Tierschützer zeigten ihr Unverständnis zu der von Peter Hübner gelobten Aktion!

    Die von Peter Hübner erwähnte Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft, scheint aus seiner Feder zu stammen. Bis heute hat der Bürgermeister keine Kenntnis, von einem Ermittlungsverfahren gegen ihn. Dieses teilt der „Moderner Landwirt“ in einem Artikel mit. Hier erst einmal das Video um was es geht …

    Diese Aktion der radikalen Tierrechtler, die Peter Hübner für intelligent hält, sorgte für massive Tierquälerei. Dieses zeigt eindeutig, das es Peter Hübner nicht um das Wohl der Tiere geht, sondern nur darum polemisch sich zu präsentieren. Auch das gewählte Bild auf Facebook spricht schon für die pure Dummheit und Verzweiflung von Peter Hübner!

    Dass Bauern sich von der Politik und der Polizei im Stich gelassen fühlen, ist verständlich. Man darf nur hoffen, dass wie bereits in einem anderen Fällen, die radikalen Tierrechtler und auch Peter Hübner saftig zu Kasse gebeten werden, für diese tierquälerische Aktion.

    Peter Hübener stellte bisher nur Erfolglos Strafanzeigen

    Das Rechtsverständnis von Peter Hübner ist so gut wie nicht vorhanden. Alle seine angeblichen Aufdeckungen von Tierquälereien konnten durch die Ermittlungsbehörden nicht nachvollzogen werden. Das kommt davon, wenn man sich seine eigenen Gesetze auslegt, die nichts mit dem bestehenden Recht in Einklang zu bringen sind.

    Aus purer Angst und Verzweiflung, sperrte Peter Hübner GERATI für Kommentare auf seiner Facebook Seite und das, obwohl die ersten zack haften Versuche eines Dialoges stattfanden. Die Frage, was ein Gastwirt gesetzlich falsch macht, wenn er Folie Gras verkauft wich er aus und sperrte mich daraufhin.

    Auch die Aussage des Bürgermeisters kann als freie Meinungsäußerung angesehen werden. Auf diese freie Meinungsäußerung legt auch Peter Hübner wert, obwohl er, nachweislich nur Lügen verbreitet! Das einzige was passiert wäre, wenn die Aktion gestartet wären würde. Man hätte die radikalen Tierrechtler mit dem Werkzeug aus ihrer misslichen Lage befreit und die von den Tierrechtlern und Peter Hübner zu verantwortende Tierquälerei somit beendet!

  • PeTA übergibt Zeugenaussagen nicht sofort der Polizei

    Im Fall der Tod aufgefundenen drei toten Ponys und einem Esel scheint nach PeTA´s eigener Aussage Bewegung zu kommen! Man habe mehrere Hinweise erhalten!

    Nun wie immer hinterfragt GERATI solche Meldungen über PeTA! Die Ostthüringer Zeitung veröffentlichte einen Artikel mit der Überschrift „Hinweise zu toten Ponys“ und zitierte eine namenlose PeTA Fachreferentin wie folgt.

    Bei der Tierschutzorganisation Peta Deutschland , die eine Belohnung von 1000 Euro zur Aufklärung des Falls ausgesetzt hat, sind einige Hinweise eingegangen. Das bestätigte gestern eine Fachreferentin gegenüber unserer Zeitung. Nähere Angaben wollte sie nicht machen, auch nicht die Zahl der Hinweise. Sie umschrieb die Hinweise mit dem Zusatz „interessant“. Möglicherweise ist die Belohnung ein Grund gewesen für die Hinweise, die aus ganz Deutschland kommen.

    Die Peta-Mitarbeiterin erklärte, dass der Fall von Nerkewitz ein „erschreckender“ gewesen sei. Deshalb habe man auch diese hohe Summe als Belohnung ausgelobt. „Sonst sind bei uns eher 100 Euro normal“, sagte sie.

    Peta wird die Hinweise zusammen mit der Jenaer Polizei auswerten. „Wir werden sie aber vorher schon mal intern prüfen. Wir werden uns auch mit den Hinweisgebern in Verbindung setzen“, sagte die Mitarbeiterin. Während es bei Peta in Stuttgart seit Freitag mehrere Telefonanrufe und Mails zum Fall in Nerkewitz gab, konnte die zuständige Sprecherin der Jenaer Polizei-Dienststelle, Steffi Kopp , nach Rücksprache mit dem zuständigen Mitarbeiter in ihrer Behörde gestern noch keine neuen Hinweise verkünden.

    otz.de

    Erstaunlich musste GERATI feststellen, das dieser Fund der toten Tiere letztendlich doch nicht so wichtig für PeTA war, wie man annehmen möchte!

    Kein einziger Beitrag in den sozialen Medien, nichts auf Twitter und auch nichts auf Facebook ist von PeTA zu diesem Thema zu lesen. Dafür gab man natürlich eine Pressemitteilung heraus und lobte 1.000 € Belohnung aus! Eigentlich sollte man doch denken, dass PeTA in ihren sozialen Netzwerken so vernetzt ist, dass man nur einen Post bzw. Tweet veröffentlichen muss und schon fließen die Informationen und der Täter ist sofort gefasst.

    Aber nein mit so einer Kleinigkeit von drei toten Ponys und einem Esel möchte man seine Gefolgschaft nicht belästigen.

    PeTA spricht von Tierquälerei in ihrer Pressemitteilung. Die Polizei hingegen von einem Verstoß gegen das Tierkörperbeseitigungsgesetz!

    So beginnt PeTA ihre Pressemitteilung wie folgt.

    Lehesten-Nerkewitz: Überreste von Ponys und Esel gefunden – PETA setzt 1000 Euro Belohnung für Hinweise aus

    Lehesten/ Stuttgart, 15. März 2019 – Tierquäler gesucht: Medienberichten zufolge fand eine Spaziergängerin am Dienstagmittag in Nerkewitz die toten Körper von drei Shetlandponys und einem Esel. Unbekannte hatten die Überreste der Tiere in der Nacht zuvor in dem Waldstück entsorgt. Wann und woran die Vierbeiner gestorben sind, konnte aufgrund ihres Verwesungszustands nicht mehr festgestellt werden. Die Polizei ermittelt wegen Verstoßes gegen das Tierkörperbeseitigungsgesetzes.

    peta.de

    Warum PeTA in ihren Pressemitteilungen das Ausloben einer Belohnung so in den Vordergrund rückt, ist unverständlich. Einerseits dürfte PeTA, damit Trittbrettfahrer animieren gleiche Straftaten zu begehen und sich letztendlich darüber lustig zu machen, dass ihre Taten so in die Öffentlichkeit gedrängt und letztendlich sie nie gefasst werden.

    PeTA lobt pro Jahr fast sechsstellige Beträge aus!

    Erfolge kann PeTA mit dieser Masche jedoch nicht vorweisen! Andererseits steigen jedoch die Meldungen von solchen Straftaten, was wiederum den Verdacht von GERATI bestätigen würde.

    Immer wieder werden unschuldige Tierhalter von PeTA Mitläufern fälschlich belastet und mit einem Shitstorm überzogen. Auch hier schreitet PeTA zu keinem Zeitpunkt ein.

    PeTA steht nach eigenen Angaben gegen jede Art der Tierhaltung! Das schließt Haustiere und auch Blindenhunde mit ein! Anstatt ihre irre Gefolgschaft mal zur Einhalt bei übertriebenen Shitstormaktionen aufzufordern, verschwindet PeTA in den Untergrund und reagiert selbst in ihren eigenen sozialen Netzwerken nicht mehr auf solche von ihren eigenen Mitläufern ausgeübte Straftaten. Dazu wäre PeTA als Betreiber aber gesetzlich verpflichtet, Beiträge die Hetze oder falsche Beschuldigungen verbreiten sofort zu löschen.

    Polizei weis von keinen Hinweisen!

    Warum wohl PeTA hier keine Hinweise die sie erhalten habe sofort an die Polizei weitergibt, ist genauso fraglich wie die Äußerung, dass man intern diese Hinweise erst einmal prüfen möchte.

    Es ist erschrecken, wenn man davon ausgeht, dass PeTA hier von irgendwelchen Tierhaltern komplette Adressen erhält und diese verarbeitet! Ein Verstoß gegen das Datenschutzgesetz liegt hier nahe.

    Weiterhin hat PeTA keine rechtliche Befugnis, irgendwelche eigenen Ermittlungen durchzuführen, oder Zeugenaussagen zu filtern. Hier liegt wohl ehern der Verdacht nahe, dass PeTA diese angeblichen Hinweise sich einbildet, oder diese letztendlich mit dieser Tat überhaupt nichts zu tun haben. Dass kein einziger dieser angeblichen Zeugen auf die Idee kommt, direkt bei der Polizei anzurufen, ist schon mehr als verwunderlich.

  • Mediengeiler Richter spricht hartes Urteil

    Wie zu erwarten jubelt die Tierrechtler, nach dem ein mediengeiler Richter einen schwer kranken Landwirt für drei Jahre Knast verurteilt hatte!

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, der mit seinen Intensivstraftaten ein Geschäftsmodell aufgebaut hat, jubelte natürlich nach der Urteilsverkündung. Ein schwer kranker Landwirt, der mehrere Monate Prozessunfähig war, wurde aufgrund der illegaler Videoaufnahmen und eines Einbruches, von Friedrich Mülln zu drei Jahren Gefängnis, von einem mediengeilen Richter verurteilt!

    Der Richter schlug mit aller Härte des Gesetzes zu und blieb mit seinem Urteil sogar über dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die zwei Jahre auf Bewährung forderte. Die Verteidigung forderte für Ihren Mandanten ein Jahr und Acht Monate auf Bewährung!

    Was war passiert?

    Ein Landwirt vernachlässigte seine Schweine, die unter erbärmlicher Lage dahin vegetierten. Zu diesem Zeitraum war er nach den Ermittlungsergebnissen der Staatsanwaltschaft bereits schwer erkrankt. Der Landwirt war auch mehrere Monate aufgrund seiner Erkrankung Prozessunfähig. Er litt an starken Depressionen.

    In diesem Zeitraum brach der Intensivtäter Friedrich Mülln in diesen Stall ein und filmte diesen grausamen Zustand der Tiere. Anstatt sofort die Behörden hier einzuschalten, lies er die versteckt installierte Kamera weiterlaufen und sorgte damit für weiteres Tierleid.

    Gegen Friedrich Mülln wurde auch ein Ermittlungsverfahren durchgeführt, was durch eine Geldstrafe eingestellt wurde. Er wurde zwar nicht verurteilt, aber seine Unschuld wurde auch nicht erwiesen.

    Richter sprach nach dem Urteil sofort mit den Medien und rühmte sich!

    Er sei zu dem harten Urteil gekommen, um ein Zeichen an alle Tierhalter zu setzen! Die Verteidigung kündigte im selben Interview an, gegen dieses Urteil in Berufung bzw. Revision zu gehen.

    So sprach die Verteidigung davon, dass man die Berechnung und die Zahlen auf die sich der Richter in seiner Urteilsbegründung stützt, nicht nachvollziehen kann! Es seien schöne Worte für Presse und die Öffentlichkeit gefunden worden, doch dieses habe nichts mit dem individuellen Fall zu tun?

    Das Video ist hier abrufbar: Schweine-Skandal: Drei Jahre Haft für Landwirt

    Da wird sich Friedrich Mülln, sowie viele andere Tierrechtler zu früh freuen!

    Es wird wohl zu einem neuen Gerichtsverfahren kommen, was dann nicht von so einem mediengeilen Richter geurteilt wird. Bleibt abzuwarten, wie dieses neue Gerichtsverfahren letztendlich ausgeht. Das aktuelle Urteil ist bisher nicht rechtskräftig, obwohl der Jubel um Friedrich Müllngroß ist.

    Verbände gefordert!

    Mich verwundert es immer wieder, dass man von seitens der landwirtschaftlichen Verbände keinen Notfallplan bereithält, die erstens eigene Kontrollen durchführen und wie in diesem Fall bei Krankheit des Tierhalters Hilfe anbietet.

    Letztendlich fallen solche Fälle, auf alle Tierhalter zurück.