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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Tierrecht

  • Der Fall Bara: Was der Repost von Peter Hübner über tierrechtliche Denklogiken verrät

    Der Fall Bara: Was der Repost von Peter Hübner über tierrechtliche Denklogiken verrät

    Der Fall Bara: Wenn das gewünschte Ergebnis nicht mehr zählt

    Wie der Tod der Elefantenkuh Bara zeigt, dass es im Tierrecht nicht um Tiere, sondern um Deutungshoheit geht

    Der Tod der Elefantenkuh Bara wäre – nüchtern betrachtet – ein biologisches Ereignis: Ein hochbetagtes Tier, geboren Mitte der 1970er-Jahre, stirbt in menschlicher Obhut. Doch in der Welt des organisierten Tierrechts ist kein Tier einfach tot. Jeder Todesfall ist Rohmaterial – für Narrative, für Kampagnen, für moralische Schuldzuweisungen.

    Besonders deutlich wird das an einem Facebook-Posting des Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus, das von Peter Hübner weiterverbreitet wurde. Der Beitrag ist kein Nachruf, sondern eine Anklageschrift. Und er offenbart einen zentralen Widerspruch der tierrechtlichen Argumentation, der bislang selten offen benannt wird.

    Das erklärte Ziel – und die gelebte Realität

    Seit Jahren fordern Tierrechtsorganisationen lautstark, Zirkustiere aus dem Betrieb zu nehmen und in sogenannte „Sanctuaries“, „Auffangstationen“ oder „Altersruhesitze“ zu überführen. Der klassische Zirkus mit Tieren sei per se nicht reformierbar, heißt es, unabhängig von Haltung, Betreuung oder individueller Lebensgeschichte des Tieres.

    Im Fall Bara geschah genau das, was Tierrechtler offiziell verlangen:
    Nach öffentlichen Debatten und Vorfällen wurden die Elefanten des Circus Krone 2019 in den spanischen Safaripark La Reserva del Castillo de las Guardas überführt. Auf eigene Kosten. Ohne gesetzliche Verpflichtung. Ohne staatlichen Zwang.

    Bara verbrachte dort ihre letzten Jahre – fern vom Zirkusbetrieb, fern von der Manege, fern vom reisenden Alltag.

    Und dennoch:
    Kein Wort des Anerkennens.
    Kein Hinweis darauf, dass eine zentrale Forderung erfüllt wurde.
    Keine Einordnung, dass Bara ein hohes Alter erreichte – obwohl sie von klein auf in menschlicher Obhut lebte, was nach tierrechtlicher Logik eigentlich unmöglich sein dürfte.

    Stattdessen: maximale Empörung.

    Das Dogma der permanenten Misshandlung

    Der repostete Text lässt keinen Interpretationsspielraum:
    Bara war ein Opfer – von Geburt bis Tod. Ihr Wille sei „gebrochen“ worden, sie sei „abgerichtet“ worden, ihre Kunststücke seien „dümmlich“, ihr Leben eine einzige Form der Ausbeutung. Der im Beitrag gezeigte sogenannte „Kopfstand“ dient dabei nicht der Information, sondern als visuelles Schuldsymbol.

    Was dabei auffällt:
    Es gibt keinen Zustand, in dem dieses Narrativ je enden dürfte.

    Nicht der Umzug nach Spanien.
    Nicht der Ruhestand.
    Nicht das hohe Lebensalter.
    Nicht einmal der Tod selbst.

    Denn würde man anerkennen, dass Bara im Safaripark zur Ruhe kam, würde man implizit eingestehen, dass Verbesserungen möglich sind. Und genau das ist im tierrechtlichen Weltbild nicht vorgesehen.

    Selektive Empörung statt konsistenter Ethik

    Hier offenbart sich der Kern des Problems:
    Im Tierrecht zählt nicht das Ergebnis, sondern die Erzählung.

    Wird ein Tier im Zirkus gehalten → Misshandlung.
    Wird es in ein Sanctuary überführt → zu spät, trotzdem Misshandlung.
    Lebt es dort jahrelang → irrelevant.
    Stirbt es hochbetagt → Beweis für lebenslanges Leid.

    Damit wird jede Handlung, selbst die Erfüllung zentraler Forderungen, rückwirkend entwertet. Es gibt keinen Punkt der Entlastung, keinen Raum für Differenzierung, keine Anerkennung von Übergängen oder Verbesserungen.

    Der Tod wird so nicht betrauert, sondern instrumentalisiert.

    Der Fall Bara als Symbol – nicht als Individuum

    Auffällig ist auch, was im Beitrag vollständig fehlt:
    Keine Todesursache.
    Keine tierärztlichen Angaben.
    Keine medizinische Einordnung.
    Keine sachliche Betrachtung des Alters.

    Bara wird nicht als Individuum betrachtet, sondern als Projektionsfläche. Ihr Leben dient ausschließlich der Bestätigung einer vorgefertigten These: Zirkus = Tierquälerei. Immer. Ohne Ausnahme.

    Dass dies jeder biologischen, ethologischen und veterinärmedizinischen Differenzierung widerspricht, spielt keine Rolle. Moralische Gewissheit ersetzt Analyse.

    Wenn Forderungen erfüllt werden – und trotzdem nichts zählen

    Der Fall Bara stellt deshalb eine unangenehme Frage, der sich Tierrechtsakteure konsequent entziehen:

    Was genau müsste passieren, damit eine Handlung im Sinne des Tierrechts als ausreichend gilt?

    Die ehrliche Antwort scheint zu sein: nichts.
    Denn Anerkennung würde bedeuten, Verantwortung zu teilen – und das widerspricht dem eigenen Selbstbild als moralisch einzig legitimer Instanz.

    Das Echo der Mitläufer

    Besonders aufschlussreich wird diese Logik jedoch nicht im Ursprungspost selbst, sondern in den Kommentaren darunter. Dort zeigt sich, wie dieses vereinfachte Weltbild von Mitläufern übernommen, zugespitzt und teilweise ins Absurde gesteigert wird – frei von Fakten, Kontext oder Eigenreflexion.

    Wie argumentiert wird, wenn Denken durch Empörung ersetzt wurde,
    wie sich moralische Schlagworte verselbstständigen,
    und wie komplexe Sachverhalte auf Parolen reduziert werden,

    das zeigt sich erst in der anschließenden Kommentardynamik.

    Genau dort beginnt der nächste Schritt der Analyse.

    Nachfolgend der weiterführende Artikelteil, diesmal klar gegliedert nach Narrativen, mit Originalzitaten inkl. Namen und jeweils ausführlicher GERATI-Analyse. Der Text ist so aufgebaut, dass er direkt an den ersten Artikelteil anschließt und zugleich die Kommentaranalyse als eigenständiges Kapitel trägt.

    Die Kommentarspalte als Spiegel tierrechtlicher Denklogiken

    Der Repost von Peter Hübner entfaltet seine eigentliche Wirkung nicht im Ursprungstext, sondern in den Reaktionen darunter. Erst dort wird sichtbar, wie tierrechtliche Narrative von Mitläufern aufgenommen, vereinfacht und radikalisiert werden. Die folgenden Kommentare sind exemplarisch – nicht wegen ihrer Wortwahl allein, sondern wegen der Denklogiken, die sie offenlegen.

    Narrativ 1: Kollektivschuld statt individueller Verantwortung

    Angelika Winterberg:
    „Mit schuldig sind aber auch alle, die einen solchen Zirkus mit ihren Eintrittsgeldern unterstützen und dabei noch ihren Kindern vermitteln, dass derartiges Verhalten bewundert werden sollte“

    Analyse:
    Hier wird Schuld nicht mehr an konkretes Handeln gebunden, sondern an bloße Teilnahme. Zuschauer werden zu moralischen Mittätern erklärt, Eltern zu ideologischen Überträgern. Entscheidend ist nicht, ob ein Tier misshandelt wurde, sondern dass jemand zusieht.

    Diese Denklogik ersetzt rechtliche und faktische Bewertung durch Gesinnungsprüfung. Sie kennt keine Abstufungen, keine Kontexte und keine individuellen Verantwortlichkeiten. Wer zahlt, ist schuldig – unabhängig davon, was tatsächlich geschieht. Diskurs wird so unmöglich, weil jede Abweichung bereits als moralisches Versagen gilt.

    Narrativ 2: Absolutes Verbot ohne Argument

    Birgit Rusch:
    „Tiere gehören nicht in den Zirkus. Die Menschen können sich dort selber zum Affen machen“

    Analyse:
    Dieser Kommentar steht exemplarisch für tierrechtliche Kurzformel-Ethik. Eine normative Setzung wird als selbstverständlich präsentiert, ohne Begründung, ohne Bezug zum konkreten Fall, ohne jede Differenzierung.

    Auffällig ist:
    Weder Bara noch ihr Alter, noch ihr Ruhestand, noch ihre tatsächlichen Lebensbedingungen spielen eine Rolle. Der Ort allein genügt zur Verurteilung. Das ist kein Argument, sondern ein Dogma. Ein Satz ersetzt Denken.

    Narrativ 3: Tod als Erlösung – Leben als Leid

    Petra Nörthemann:
    „Jetzt ist sie frei 🙏🍀 flieg kleiner Engel flieg“

    Regina Müller:
    „Endlich frei!“

    Andy West:
    „Alles Gute hinterm Regenbogen… jetzt bist du frei“

    Analyse:
    Diese Kommentare markieren einen zentralen ideologischen Kern: Freiheit beginnt nicht im Leben, sondern im Tod. Das Leben in menschlicher Obhut wird pauschal als Leid definiert, der Tod als Erlösung umgedeutet.

    Diese Denkweise hat weitreichende Konsequenzen. Sie macht jede Verbesserung bedeutungslos. Ob ein Tier aus dem Zirkus genommen wird, ob es in einem Safaripark lebt, ob es medizinisch betreut wird – all das zählt nicht. Erlösung tritt erst mit dem Tod ein. Damit wird das Leben selbst moralisch entwertet.

    Narrativ 4: Maximale Eskalation ohne Beleg

    Conny Wächter:
    „du wurdest ein Leben lang ausgebeutet, gefoltert und missbraucht“

    Sabine Guttmann:
    „Arme Seele! Ausgebeutet, verraten und verkauft!“

    Analyse:
    Begriffe wie „Folter“ oder „Missbrauch“ sind schwerwiegende Vorwürfe. In diesen Kommentaren werden sie pauschal verwendet – ohne Belege, ohne Differenzierung, ohne Bezug zu überprüfbaren Tatsachen.

    Das Problem ist nicht nur die Unschärfe, sondern die Wirkung: Wenn jede Tierhaltung als Folter gilt, verliert der Begriff seine Bedeutung. Reale, belegte Tierquälerei wird relativiert, weil sprachlich alles gleich schlimm ist. Moralische Überzeichnung ersetzt Analyse.

    Narrativ 5: Offene Aggression als moralische Konsequenz

    Sabine Fenske:
    „Ihr Bastarde 👿👿👿 Zirkus Krone… gewissenlos, respektlos und profitgeil! IHR gehört weg!!!!“

    Analyse:
    Dieser Kommentar markiert die Endstufe moralischer Selbstgewissheit. Argumente sind nicht mehr nötig, Beschimpfung genügt. Die Gegenseite wird entmenschlicht, Aggression als moralisch legitim empfunden.

    Solche Ausbrüche sind kein Ausreißer, sondern eine logische Folge absoluter Gewissheit. Wer sich auf der einzig richtigen Seite wähnt, empfindet Widerspruch nicht als Diskurs, sondern als Provokation. Sprache wird zur Waffe, nicht zum Mittel der Klärung.

    Narrativ 6: Das Mitläufer-Echo

    Otto Klee:
    „So isses“

    Regina Wehling:
    „Geht mir auch so“

    Zahlreiche Emoji-Kommentare ohne Inhalt

    Analyse:
    Diese Reaktionen sind unscheinbar, aber entscheidend. Sie zeigen, wie Narrative nicht geprüft, sondern bestätigt werden. Zustimmung ersetzt Argument, Gruppenzugehörigkeit ersetzt Wissen.

    Hier entsteht der Resonanzraum, in dem sich tierrechtliche Denklogiken stabilisieren. Je häufiger sie wiederholt werden, desto selbstverständlicher erscheinen sie – unabhängig von ihrem Realitätsgehalt.

    Der blinde Fleck aller Kommentare

    So unterschiedlich Ton und Ausdruck auch sind, eines eint alle Reaktionen:
    Kein einziger Kommentar erwähnt, dass Bara ein hohes Alter erreichte. Keiner thematisiert ihren jahrelangen Ruhestand im Safaripark. Keine Anerkennung dafür, dass eine zentrale Forderung des Tierrechts – die Herausnahme aus dem Zirkus – tatsächlich umgesetzt wurde.

    Diese Fakten fehlen nicht zufällig. Sie stören das Narrativ. Denn wer Verbesserungen anerkennt, müsste einräumen, dass verantwortungsvolles Handeln möglich ist. Genau das aber ist im tierrechtlichen Denken nicht vorgesehen.

    Fazit der Kommentaranalyse

    Die Kommentare unter dem Repost von Peter Hübner zeigen exemplarisch, wie tierrechtliche Denklogiken funktionieren: Schuld ist absolut, Ergebnisse zählen nicht, Tod gilt als Erlösung, Differenzierung als Verrat. Der einzelne Fall wird nicht betrachtet, sondern verwertet.

    Damit wird deutlich, warum selbst erfüllte Forderungen nie genügen – und warum jede Debatte zwangsläufig im moralischen Stillstand endet. Die Kommentarspalte ist kein emotionaler Ausrutscher, sondern der sichtbar gewordene Kern einer Ideologie, die keinen Raum für Realität lässt.

    Einordnen statt empören

    Die Kommentardynamik unter dem Repost von Peter Hübner ist kein Einzelfall. Sie steht exemplarisch für einen grundlegenden Konflikt, der in der öffentlichen Debatte häufig übersehen wird: den Unterschied zwischen Tierschutz und Tierrecht.

    Während Tierschutz auf konkrete Verbesserungen, Abwägungen und praktikable Lösungen zielt, operiert das Tierrecht mit absoluten moralischen Setzungen. Ergebnisse zählen dort nicht, Übergänge gelten als Verrat, Differenzierung als Relativierung. Der Fall Bara – ebenso wie die Reaktionen darauf – macht diese Denklogik sichtbar.

    Genau diesem strukturellen Gegensatz widmet sich das Buch Tierschutz vs. Tierrecht. Es analysiert die ideologischen Grundlagen, Argumentationsmuster und Widersprüche des modernen Tierrechts und stellt sie einem verantwortungsorientierten, realitätsbezogenen Tierschutz gegenüber. Nicht als Polemik, sondern als analytische Einordnung eines Konflikts, der zunehmend emotionalisiert, aber selten durchdrungen wird.

    Wer verstehen will, warum selbst erfüllte Forderungen nicht genügen, warum Tod als Erlösung verklärt wird und warum moralische Gewissheit oft an die Stelle von Verantwortung tritt, findet dort die notwendigen Grundlagen – jenseits von Schlagworten und Empörungsrhetorik.

    Fazit: Wenn Moral jede Realität verdrängt

    Der Fall Bara zeigt nicht in erster Linie ein Problem der Tierhaltung, sondern ein Problem der Deutung. Ein hochbetagtes Tier stirbt nach Jahren außerhalb des Zirkusbetriebs – und doch bleibt in der tierrechtlichen Erzählung kein Raum für Anerkennung, Differenzierung oder Einordnung. Weder das Alter, noch der Ruhestand, noch die Erfüllung zentraler Forderungen spielen eine Rolle. Entscheidend ist allein, dass das Narrativ intakt bleibt.

    Die Analyse des Ursprungsposts ebenso wie der Kommentare darunter macht deutlich, dass es im Tierrecht nicht um Zustände, Entwicklungen oder Ergebnisse geht, sondern um moralische Absolutheit. Schuld ist dauerhaft, Verantwortung teilbar zu machen unerwünscht, Verbesserungen gelten als irrelevant. Der Tod eines Tieres wird nicht als Anlass zur Reflexion genommen, sondern als Beweisstück einer vorgefertigten Weltsicht.

    Besonders problematisch ist dabei die Umwertung von Leben und Tod. Wo Freiheit erst im Sterben beginnt, kann es im Leben keine akzeptablen Lösungen geben. Diese Denklogik macht jeden reformorientierten Ansatz unmöglich und entzieht sich zugleich jeder Überprüfung. Sie ersetzt Analyse durch Gewissheit und Verantwortung durch Empörung.

    Die Kommentarspalte unter dem Repost von Peter Hübner ist dabei kein Ausreißer, sondern ein Lehrstück. Sie zeigt, wie tierrechtliche Narrative in der Breite funktionieren: vereinfacht, emotionalisiert, radikalisiert – und zunehmend losgelöst von der Realität, die sie angeblich verbessern wollen. Der einzelne Fall zählt nicht mehr, das Tier verschwindet hinter der Erzählung.

    Wer echten Tierschutz will, muss genau hier ansetzen: bei der Fähigkeit zur Differenzierung, bei der Anerkennung von Übergängen, bei der Bereitschaft, Verantwortung zu teilen und Fortschritte zu benennen. Ohne diese Grundlagen bleibt am Ende nur moralischer Stillstand – laut, selbstgewiss und folgenlos.

    Der Fall Bara ist deshalb kein Argument gegen Debatte. Er ist ein Argument für sie. Aber nur dann, wenn sie wieder dort beginnt, wo sie im Tierrecht längst aufgehört hat: bei der Realität.


    Quellen:

  • Tierschutz vs. Tierrecht – warum diese Unterscheidung überfällig ist

    Tierschutz vs. Tierrecht – warum diese Unterscheidung überfällig ist

    Tierschutz und Tierrecht werden in öffentlichen Debatten zunehmend gleichgesetzt. In politischen Forderungen, medialer Berichterstattung und sozialen Netzwerken verschwimmen die Begriffe – oft unbemerkt, aber mit erheblichen Konsequenzen. Was auf den ersten Blick wie eine rein sprachliche Ungenauigkeit wirkt, entwickelt in der Praxis eine enorme Sprengkraft für Recht, Gesellschaft und demokratische Entscheidungsprozesse.

    Dabei handelt es sich nicht um zwei Varianten derselben Idee, sondern um grundlegend unterschiedliche Konzepte, mit unterschiedlichen Zielsetzungen, Begründungen und rechtlichen Implikationen.

    Tierschutz: ein rechtsstaatliches Schutzkonzept

    Der Tierschutz ist in Deutschland und der Europäischen Union klar rechtlich verankert. Er basiert auf der Anerkennung des besonderen Schutzbedürfnisses von Tieren, ohne ihnen den Status von Rechtssubjekten zuzuschreiben.

    Kennzeichnend für den Tierschutz sind:

    • gesetzlich definierte Mindeststandards für Haltung, Nutzung und Umgang
    • staatliche Kontrolle und Durchsetzung
    • Abwägung zwischen Tierwohl, Grundrechten und gesellschaftlichen Interessen

    Seit der Aufnahme des Tierschutzes als Staatsziel in Artikel 20a des Grundgesetzes ist klar: Der Schutz von Tieren ist eine staatliche Aufgabe, eingebettet in das bestehende Rechts- und Verfassungssystem. Er funktioniert nicht absolut, sondern abwägend – ein zentrales Prinzip jeder pluralistischen Rechtsordnung.

    Tierrecht: ein ideologisch-ethischer Ansatz

    Demgegenüber steht der Tierrechtsansatz. Er ist kein juristisches Schutzinstrument, sondern ein normativ-ethisches Konzept. Im Zentrum steht die Forderung, Tieren eigene subjektive Rechte zuzuerkennen – teilweise gleichrangig mit menschlichen Rechten.

    Typische Positionen des Tierrechts sind:

    • Ablehnung nahezu jeder Form der Tiernutzung
    • Infragestellung von Eigentums-, Berufs- und Wirtschaftsrechten
    • Forderungen nach umfassenden Verboten (z. B. Tierhaltung, Jagd, Forschung)

    Diese Ansätze sind philosophisch begründbar, stehen jedoch in einem strukturellen Spannungsverhältnis zum geltenden Recht. Während Tierschutz innerhalb des Systems wirkt, zielt Tierrecht auf dessen grundlegende Transformation.

    Warum die Vermischung problematisch ist

    Die begriffliche Gleichsetzung von Tierschutz und Tierrecht führt zu systematischen Fehlinterpretationen:

    • Politische Forderungen erscheinen moderat, obwohl sie tiefgreifende Rechtsänderungen implizieren.
    • Kritiker werden moralisch delegitimiert, statt sachlich widerlegt.
    • Rechtsstaatliche Abwägungsmechanismen werden als „unzureichend“ diskreditiert.

    Besonders problematisch ist, dass unter dem Label „Tierschutz“ häufig tierrechtliche Maximalforderungen transportiert werden – ohne diese offen zu benennen oder demokratisch zu legitimieren.

    Die gesellschaftliche Dimension des Konflikts

    Der Konflikt zwischen Tierschutz und Tierrecht ist längst kein akademischer mehr. Er zeigt sich konkret:

    • in Gesetzgebungsverfahren
    • in gerichtlichen Auseinandersetzungen
    • in medialen Kampagnen
    • in der Polarisierung zwischen Landwirtschaft, Tierschutzorganisationen und Politik

    Ohne eine präzise begriffliche Trennung wird jede sachliche Debatte unmöglich. Emotion ersetzt Argument, Moral ersetzt Recht, Zuspitzung ersetzt Analyse.

    Warum eine sachliche Aufarbeitung notwendig ist

    Eine differenzierte Auseinandersetzung ist kein Angriff auf den Schutz von Tieren – im Gegenteil. Nur wer die Unterschiede kennt, kann konstruktiv über Verbesserungen im Tierschutz sprechen, ohne zugleich rechtsstaatliche Grundlagen infrage zu stellen.

    Genau an diesem Punkt setzt das Buch


    Buch Tierschutz vs. Tierrecht von Silvio Harnos Buchcover

    Tierschutz vs. Tierrecht

    Grundlagen, Ideologien, Konflikte

    von Silvio Harnos

    Auf 386 Seiten werden dort:

    • die rechtlichen und philosophischen Grundlagen beider Konzepte analysiert,
    • ideologische Spannungsfelder offengelegt,
    • reale politische und gesellschaftliche Konflikte eingeordnet,
    • und die Folgen einer begrifflichen Vermischung systematisch aufgezeigt.

    Das Buch versteht sich nicht als Aktivismus, sondern als Einordnungshilfe für alle, die die Debatte jenseits von Schlagworten verstehen wollen.



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    Fazit: Klarheit ist kein Luxus, sondern Voraussetzung

    Die Frage „Tierschutz oder Tierrecht?“ ist keine semantische Spielerei. Sie entscheidet darüber, wie weit staatliche Eingriffe gehen dürfen, welche Rechte Bestand haben und wie demokratische Aushandlungsprozesse funktionieren.

    Eine offene, sachliche und begrifflich saubere Debatte ist daher kein Hindernis für den Schutz von Tieren – sie ist seine Voraussetzung.

    Weiterführende Informationen zum Buch finden sich auf der entsprechenden Buchseite bei GERATI.

  • Geflügelhof Zeeb im Kreuzfeuer – Wenn Tierrecht zur Waffe wird

    Geflügelhof Zeeb im Kreuzfeuer – Wenn Tierrecht zur Waffe wird

    In Sickenhausen, einem beschaulichen Ort im Südwesten Deutschlands, sieht sich ein traditionsreicher Familienbetrieb plötzlich im Auge eines Sturms: Der Geflügelhof Zeeb steht im Mittelpunkt einer massiven Tierrechtskampagne. Was mit einem scheinbar schockierenden Video begann, entwickelte sich binnen Tagen zu einem medialen und wirtschaftlichen Desaster – mit schwerwiegenden Folgen für Mensch und Tier.

    Skandal auf Knopfdruck: Wie alles begann

    Auslöser der Kontroverse war ein Video, das vom damaligen „Deutschen Tierschutzbüro“ – heute unter dem Namen aninova bekannt – veröffentlicht wurde. Die Aufnahmen sollten zeigen, was laut der Organisation im Inneren des Betriebs vor sich geht: angeblich kranke Hühner, überfüllte Ställe, unhygienische Zustände. Begleitet von dramatischer Musik, emotionaler Sprache und gezielten Schnitten, verbreitete sich das Video rasend schnell in den sozialen Netzwerken.

    Boykottaufrufe ließen nicht lange auf sich warten. Die Kommentarspalten kochten über. Ein Betrieb, der sich zuvor auf seine solide, überprüfte Arbeit verlassen konnte, wurde binnen Tagen an den digitalen Pranger gestellt.

    Die Realität vor Ort: Eine andere Geschichte

    Was die Öffentlichkeit nicht mitbekam: Bereits kurz nach Veröffentlichung des Videos wurde das zuständige Veterinäramt aktiv. Das Ergebnis der Kontrolle war eindeutig – die überwiegende Mehrheit der Vorwürfe war haltlos. Lediglich eine kleinere Auflage wurde nicht erfüllt. Keine Tierquälerei, keine Massen an toten Tieren, keine katastrophalen Zustände. Was blieb, war der Schaden.

    Der Schaden am Ruf, am Vertrauen und nicht zuletzt an der wirtschaftlichen Existenz eines Familienunternehmens.

    Neuer Name, alte Methoden? – Das Tierschutzbüro wird zu Aninova

    Die Organisation, die die Kampagne gegen den Geflügelhof Zeeb ins Rollen brachte, war jahrelang unter dem Namen „Deutsches Tierschutzbüro“ tätig und fiel bereits damals immer wieder durch falsche oder stark überzogene Anschuldigungen gegen landwirtschaftliche Betriebe auf. Vor einigen Jahren erfolgte eine Umbenennung: Aus dem „Deutschen Tierschutzbüro“ wurde Aninova. Doch wer sich von dem neuen Namen eine inhaltliche Neuausrichtung verspricht, wird enttäuscht.

    Auch aktuell wird der Geflügelhof Zeeb auf der Website von aninova unter der Rubrik „Aufdeckung“ an den Pranger gestellt. Die Formulierungen ähneln stark jenen aus der Kampagne – trotz der Tatsache, dass die meisten Vorwürfe durch behördliche Kontrollen entkräftet wurden. Korrekturen oder auch nur Hinweise auf die Ergebnisse der Überprüfungen sucht man vergeblich. Stattdessen: dieselbe Dramaturgie, dieselben Bilder, dieselbe Empörung.

    Kritiker werfen Aninova vor, mit dem neuen Namen lediglich dem schlechten Ruf des „Deutschen Tierschutzbüros“ entkommen zu wollen – inhaltlich aber dieselbe Agenda mit denselben manipulativen Methoden zu verfolgen. Der Fall Zeeb zeigt deutlich: Ein neuer Name allein reicht nicht, wenn die dahinterstehende Struktur weiterhin mit emotionalisierenden, einseitigen Kampagnen operiert, die mehr auf Wirkung als auf Wahrhaftigkeit ausgerichtet sind.

    Emotion schlägt Fakten – Die Rolle der Medien

    Ein Skandal verkauft sich besser als eine Korrektur. Diese traurige Wahrheit zeigte sich auch im Fall Zeeb. Während sich das ursprüngliche Video viral verbreitete, fanden die Ergebnisse der offiziellen Kontrolle kaum Erwähnung in den Medien. Die Stellungnahme des Hofes wurde vielfach ignoriert, bagatellisiert oder als „Rechtfertigung“ abgetan.

    Hier zeigt sich ein strukturelles Problem: Wenn Medien ungeprüft übernehmen, was Tierrechtsorganisationen veröffentlichen, ohne selbst vor Ort zu recherchieren, entsteht ein verzerrtes Bild. Der Schaden ist dann bereits angerichtet – selbst wenn sich die Vorwürfe später als falsch herausstellen.

    Wirtschaftliche Folgen: Wenn Vertrauen zerstört wird

    Für den Geflügelhof Zeeb hatte die Kampagne schwerwiegende Konsequenzen. Kundinnen und Kunden wandten sich ab. Supermärkte, die ihre Produkte bezogen hatten, zeigten sich plötzlich zurückhaltend. Lieferketten brachen zusammen. Auch langjährige Partner begannen, auf Distanz zu gehen – nicht aus Überzeugung, sondern aus Angst vor Imageschäden.

    Ein Betrieb mit regionaler Verankerung und familiärer Struktur geriet so durch ein Video ins Wanken, dessen Inhalte nachweislich kaum Substanz hatten.

    Tierschutz oder Tierrecht? – Ein notwendiger Unterschied

    In der öffentlichen Debatte verschwimmen häufig die Begriffe. Doch zwischen Tierschutz und Tierrecht besteht ein entscheidender Unterschied: Während der Tierschutz innerhalb bestehender Systeme Verbesserungen erreichen will – z. B. durch höhere Standards, mehr Kontrolle oder Transparenz – fordert das Tierrecht die vollständige Abschaffung jeglicher Tiernutzung.

    Das bedeutet: Kein Fleisch, keine Eier, keine Milch, keine Haustiere, keine Zoos. Für viele Menschen ein radikaler, kaum vermittelbarer Ansatz. Umso wichtiger ist es, dass diese Unterscheidung klar benannt wird – gerade in der Bewertung solcher Kampagnen.

    Skandalisierung als Geschäftsmodell?

    Ein weiterer kritischer Aspekt: Die wirtschaftlichen Interessen hinter den Kampagnen. Organisationen wie Aninova finanzieren sich über Spenden. Aufmerksamkeit bedeutet Reichweite, Reichweite bedeutet Geld. Je emotionaler die Darstellung, desto höher die Spendenbereitschaft.

    Auch im Fall Zeeb folgten auf die Videoveröffentlichung gezielte Spendenaufrufe. Der Verdacht liegt nahe, dass nicht das Wohl der Tiere, sondern der finanzielle Nutzen im Mittelpunkt steht.

    Wo bleibt die Verantwortung?

    Tierschutz ist ein wichtiges Thema. Doch wer ihn benutzt, um Stimmung zu machen, Existenzen zu gefährden oder fragwürdige Kampagnen zu rechtfertigen, schadet nicht nur einzelnen Betrieben – sondern der gesamten Bewegung. Denn wenn Emotionen Fakten verdrängen, geht das Vertrauen der Öffentlichkeit verloren.

    Gerade Medien, Verbraucher und Politiker sollten deshalb genau hinsehen, wer mit welchem Ziel welche Informationen verbreitet – und wie glaubwürdig diese sind.

    Fazit: Für einen fairen Tierschutz ohne Rufmord

    Der Fall Geflügelhof Zeeb ist kein Einzelfall. Er steht stellvertretend für ein größeres Problem: Die Skandalisierung einzelner Betriebe durch Organisationen, deren Ziel nicht der Tierschutz, sondern die Abschaffung jeglicher Tierhaltung ist.

    Es braucht mehr Transparenz, mehr Sachlichkeit – und mehr Verantwortungsbewusstsein. Sowohl bei Aktivisten als auch bei Medien und Konsumenten. Denn echter Tierschutz braucht keine Inszenierung. Er braucht Dialog, Fakten – und vor allem Fairness.

    Quellen:

  • Ärzte gegen Tierversuche gefährden medizinische Fortschritte durch Forderung nach Tierversuchsverbot

    Der Artikel beschäftigt sich mit der laufenden Überarbeitung des Tierschutzgesetzes in Deutschland, das Ziel hat, dokumentierte Verstöße gegen die EU-Richtlinie zur Tierversuchsdurchführung zu beheben. Allerdings geht die Überarbeitung nicht weit genug, um einen Ausstiegsplan aus Tierversuchen umzusetzen. Der Artikel diskutiert auch die unzureichende Umsetzung der EU-Richtlinien zu Tierversuchen in Deutschland und das Leiden von Versuchstieren. Eine Briefkampagne wird vorgestellt, die politische Entscheidungsträger dazu auffordert, Änderungen umzusetzen, die das Wohlergehen von Labor- und Versuchstieren priorisieren und ethischere und effektivere wissenschaftliche Methoden fördern.

    Revision des Tierschutzgesetzes

    Die laufende Überarbeitung der Tierschutzgesetze hat die Aufmerksamkeit verschiedener Interessengruppen auf sich gezogen, darunter Wissenschaftler, Tierschutzaktivisten und Politiker. Die ethischen Überlegungen im Zusammenhang mit der Verwendung von Tieren in Forschung und Testung stehen im Mittelpunkt dieser Debatte. Während einige argumentieren, dass Tierversuche für medizinische Fortschritte notwendig sind, befürworten andere alternative Methoden, die keine Tiere schädigen.

    Die Perspektiven der Interessengruppen zur Verwendung von Tieren in Forschung und Testung variieren stark. Viele Wissenschaftler glauben, dass Tierversuche notwendig sind, um neue Medikamente und Behandlungen zu entwickeln. Tierschutzaktivisten argumentieren, dass diese Tests grausam und unnötig sind. Auch die öffentliche Meinung spielt bei dieser Debatte eine Rolle, da viele Menschen Bedenken hinsichtlich der Behandlung von Tieren äußern, die in wissenschaftlichen Experimenten verwendet werden.

    Die globale Auswirkung dieser laufenden Debatte erstreckt sich über nationale Grenzen hinaus, da verschiedene Länder unterschiedliche Gesetze zur Tierexperimentation haben. Eine Verschiebung hin zu ethischeren Praktiken könnte zu Änderungen in den globalen Vorschriften im Bereich des Tierschutzes führen. Es ist daher wichtig, alle Perspektiven bei der Überarbeitung dieser Gesetze zu berücksichtigen, um sicherzustellen, dass sie sowohl menschliche als auch tierische Interessen ausgleichen. Dies beinhaltet die Erforschung alternativer Methoden für Forschung und Testung, während gleichzeitig medizinische Fortschritte erhalten bleiben.

    Die Überarbeitung der Tierschutzgesetze steht auch im Zusammenhang mit der Einhaltung von EU-Richtlinien zum Schutz von Tieren, die für wissenschaftliche Zwecke verwendet werden. Diese Richtlinien erfordern von den Mitgliedstaaten eine Minimierung des Schadens, der Tieren während der Experimente zugefügt wird, sowie die Förderung alternativer Methoden, wann immer dies möglich ist. Die Einhaltung dieser Vorschriften wird entscheidend sein, um sicherzustellen, dass die Forschung fortgesetzt wird, während ethische Überlegungen für den Tierschutz respektiert werden.

    EU-Richtlinien-Konformität

    Die Einhaltung der EU-Richtlinie ist ein entscheidender Aspekt bei der Bewertung des Einsatzes von Tieren in wissenschaftlichen Forschungen. Die Richtlinie wurde eingeführt, um die ethische Behandlung von Tieren, die für wissenschaftliche Zwecke genutzt werden, sicherzustellen und Forscher dazu zu ermutigen, wissenschaftliche Alternativen zu erforschen, die keine Tierversuche beinhalten. Die Verordnung erfordert, dass Forscher spezifische Protokolle einhalten, wenn sie Tiere verwenden, dazu gehört auch die Einholung informierter Zustimmung von Spendern, die Minimierung von Schmerzen und Leiden während der Verfahren und die Gewährleistung, dass die Euthanasie human durchgeführt wird.

    Ethische Überlegungen spielen eine wichtige Rolle bei der Entscheidung, ob Tierversuche erlaubt sein sollten oder nicht. Es gibt jedoch auch Finanzierungsimplementierungen, die bei der Verwendung von alternativen Methoden berücksichtigt werden müssen. Wissenschaftliche Alternativen wie Computersimulationen oder Zellkulturen können erhebliche finanzielle Investitionen erfordern, bevor sie anstelle von Tiermodellen eingesetzt werden können. Darüber hinaus hat die öffentliche Wahrnehmung einen erheblichen Einfluss darauf, wie Forschung von der Gesellschaft betrachtet wird, was wiederum Entscheidungen zur Finanzierung beeinflussen kann.

    Globale Vorschriften spielen ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Gestaltung, wie Forscher ihre Experimente durchführen. Länder haben unterschiedliche Gesetze zur Regulierung von Tierversuchen, was es multinationalen Unternehmen, die Forschung über Grenzen hinweg durchführen, schwierig macht. Daher wird es notwendig, bei Studien, die Tiermodelle verwenden, globalen Vorschriften zu entsprechen, damit sie weltweit akzeptiert werden können, ohne dass später rechtliche Probleme entstehen.

    Die unzureichende Umsetzung von regulatorischen Maßnahmen bleibt trotz strenger Richtlinien ein hartnäckiges Problem. Trotz der Bemühungen der Behörden, die Einhaltung dieser Vorschriften regelmäßig zu überwachen, gibt es immer noch Fälle, in denen es aufgrund mangelnden Bewusstseins unter Forschern oder unzureichender Schulung zu ethischen Standards im Zusammenhang mit dem Tierschutz während der Experimente zu Nichteinhaltung kommt.

    „Ärzte gegen Tierversuche“ fordern in Deutschland ein Tierversuchsverbot

    Es ist unbestritten, dass Tierversuche ethisch fragwürdig sind und minimiert werden müssen. Dennoch darf man nicht vergessen, dass sie oft unverzichtbar sind, um neue Medikamente und Behandlungsmethoden zu testen. Ein Tierversuchsverbot würde bedeuten, dass viele dieser neuen Entwicklungen nicht ausreichend getestet und somit möglicherweise gefährlich für den Menschen sein könnten.

    Die meisten Ärzte sind sich dieser Tatsache bewusst und setzen sich dafür ein, Tierversuche auf ein Minimum zu reduzieren und alternative Testmethoden zu finden. Ein komplettes Verbot wie der Verein „Ärzte gegen Tierversuche“ fordert, würde jedoch bedeuten, dass die medizinische Forschung stark eingeschränkt und Fortschritte verlangsamt werden.

    Ein Tierversuchsverbot mag auf den ersten Blick moralisch wünschenswert erscheinen, aber es darf nicht vergessen werden, dass es möglicherweise Menschenleben gefährden würde. Es ist daher wichtig, dass Ärzte und Wissenschaftler weiterhin alternative Testmethoden erforschen und Tierversuche so weit wie möglich minimieren, aber gleichzeitig auch die Notwendigkeit von Tierversuchen anerkennen.

    Unzureichende Umsetzung

    Eine unzureichende Umsetzung von regulatorischen Maßnahmen bleibt eine Herausforderung für die ethische Behandlung von Tieren, die für wissenschaftliche Zwecke verwendet werden. Obwohl die EU-Richtlinie zum Schutz von Tieren, die für wissenschaftliche Zwecke verwendet werden, einen Rahmen für das Wohlergehen von Tieren bietet, liegt es an den einzelnen Mitgliedstaaten, die Einhaltung zu überwachen und durchzusetzen. Berichte deuten jedoch darauf hin, dass einige Länder diese Vorschriften nicht ausreichend umgesetzt haben, was zu anhaltendem Tierleid führt.

    Ein Faktor, der zur unzureichenden Umsetzung beiträgt, ist die Kosten-Nutzen-Analyse, die von Forschungseinrichtungen durchgeführt wird. Ethische Überlegungen können zurückgestellt werden, wenn die potenziellen Vorteile der Verwendung von Tieren in der Forschung gegenüber den Kosten der Implementierung alternativer Methoden oder der Einhaltung strengerer Vorschriften abgewogen werden. Darüber hinaus können öffentliche Wahrnehmung und Druck von Förderagenturen auch eine Rolle im Entscheidungsprozess spielen.

    Trotz Fortschritten bei wissenschaftlichen Alternativen bleibt die Tierforschung ein integraler Bestandteil der medizinischen Forschung. Es ist daher entscheidend, dass regulatorische Maßnahmen in allen Mitgliedstaaten innerhalb Europas konsequent umgesetzt und durchgesetzt werden. Dies gewährleistet nicht nur die ethische Behandlung von Labor- und Versuchstieren, sondern auch das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Wissenschaft sowie die Sicherung wichtiger Finanzmittel für zukünftige Forschungsinitiativen.

    Das Problem der unzureichenden Umsetzung verdeutlicht die Notwendigkeit einer fortlaufenden Wachsamkeit und Überwachung in Bezug auf das Leiden von Labor- und Versuchstieren. Ohne angemessene Regulierung und Durchsetzung können ethische Überlegungen zugunsten von finanziellen Gewinnen oder Bequemlichkeit ignoriert werden. Der nächste Abschnitt wird dieses Thema weiter untersuchen, indem spezifische Beispiele für das Leiden von Labor- und Versuchstieren und deren Auswirkungen auf medizinischen Fortschritt behandelt werden.

    Leiden von Versuchstieren

    Eine wesentliche ethische Bedenken bei der Verwendung von Versuchstieren für wissenschaftliche Zwecke ist das Ausmaß des Leidens, dem sie ausgesetzt sind. Viele Versuchstiere werden schmerzhaften und invasiven Verfahren unterzogen, die körperliche Schäden und psychische Belastungen verursachen. In einigen Fällen können Tiere sogar am Ende eines Experiments absichtlich getötet werden.

    Um diese ethischen Bedenken anzugehen, haben Forscher versucht, alternative Methoden zur Tierprüfung zu entwickeln, wie Computer-Simulationen und Zellkulturen. Diese Alternativen können wertvolle Daten liefern, ohne lebende Tiere dem Leiden auszusetzen. Es gibt jedoch immer noch viele Situationen, in denen Tierversuche aus Forschungszwecken als notwendig erachtet werden.

    Tierschützer argumentieren, dass Tierversuche vollständig verboten werden sollten, und beziehen sich dabei nicht nur auf ethische Bedenken, sondern auch auf die öffentliche Meinung. Laut einer Umfrage des Pew Research Center sind 52% der Amerikaner der Ansicht, dass die Verwendung von Tieren für medizinische Tests moralisch falsch ist. Daher ist es entscheidend, dass Wissenschaftler und politische Entscheidungsträger gleichermaßen die Forschungsethik sorgfältig berücksichtigen, wenn sie Versuchstiere für wissenschaftliche Zwecke nutzen.

    Während Befürworter ihre Briefkampagne und Forderungen nach einem kompletten Verbot von Tierversuchen fortsetzen, bleibt es wichtig, dass Wissenschaftler ethische Bedenken bei ihren Forschungspraktiken priorisieren. Obwohl alternative Methoden nicht immer machbar oder ausreichend sein mögen, sollte die Minimierung des Leidens von Tieren in allen Experimenten, die Versuchstiere betreffen, weiterhin oberste Priorität haben.

    Schlussfolgerung

    Die Debatte über den Einsatz von Tieren in der medizinischen Forschung bleibt ein umstrittenes Thema. Während einige argumentieren, dass Tierversuche für den wissenschaftlichen Fortschritt notwendig sind, behaupten andere, dass es unethisch ist und unnötiges Leid für Tiere verursacht. Die Gruppe „Ärzte gegen Tierversuche“setzt sich für ein vollständiges Verbot von Tierversuchen in Deutschland ein und argumentiert, dass sie ineffektiv und grausam sind.

    Ihre Forderungen werden durch Bedenken über unzureichende Umsetzung von EU-Richtlinien zur Minimierung des Leidens von Labor-Tieren angetrieben. Sie haben auch eine Briefkampagne gestartet, in der Politiker aufgefordert werden, das Tierschutzgesetz zu überarbeiten, um den Schutz von Tieren, die in Experimenten verwendet werden, zu verbessern. Kritiker warnen jedoch, dass ein Verbot von Tierversuchen medizinischen Fortschritt behindern und die Entwicklung von Medikamenten beeinträchtigen könnte.

    Obwohl es auf beiden Seiten der Debatte gültige Argumente gibt, ist es entscheidend sicherzustellen, dass jeder Einsatz von Tieren in der Forschung strengen ethischen Standards und Vorschriften unterliegt. Das Wohlergehen von Labor-Tieren muss ernst genommen werden, und Anstrengungen sollten unternommen werden, um ihr Leiden so weit wie möglich zu minimieren. Gleichzeitig wäre es unverantwortlich, Tierversuche vollständig zu eliminieren, ohne dass tragfähige Alternativen zur Verfügung stehen.

    Es könnte möglich sein, die Abhängigkeit von Tieren durch die Entwicklung alternativer Methoden wie Computermodellierung oder Zellkulturen zu reduzieren. Diese Methoden liefern jedoch möglicherweise noch nicht ausreichende Daten für komplexe biologische Prozesse. Daher müssen Forscher weiterhin Tiere unter angemessenen ethischen Gesichtspunkten einsetzen, während sie daran arbeiten, ihren Einsatz zu reduzieren, wo dies möglich ist.

    Tierschutzgesetz Überarbeitung

    Die laufende Überarbeitung des deutschen Tierschutzgesetzes zielt darauf ab, dokumentierte Verstöße gegen die EU-Richtlinie zur Tierversuchsdurchführung zu beheben, geht jedoch nicht weit genug, um einen Ausstiegsplan aus Tierversuchen umzusetzen.

    Trotz politischem Widerstand gibt es eine wachsende Nachfrage nach größeren ethischen Überlegungen in der Labor-Tierforschung.

    Die Verwendung alternativer Testmethoden wurde als Möglichkeit vorgeschlagen, um das Leiden von Tieren zu reduzieren oder zu eliminieren und gleichzeitig wissenschaftliche Fortschritte zu fördern.

    Der Tierschutz ist seit langem ein Problem in Deutschland, mit verschiedenen Organisationen, die sich für strengere Vorschriften und eine bessere Behandlung von Versuchstieren einsetzen.

    Jedoch hat politische Untätigkeit dazu geführt, dass jedes Jahr Millionen von Tieren weiterhin leiden müssen.

    Obwohl das überarbeitete Tierschutzgesetz einige Bedenken anspricht, ist es immer noch unzureichend, da es keinen Ausstiegsplan aus Tierversuchen enthält.

    Die Einhaltung der EU-Richtlinie zur Tierversuchsdurchführung erfordert eine substantiellere Anstrengung zur Verbesserung der Laborbedingungen und zur Reduzierung des unnötigen Leidens für Tiere.

    Daher müssen alternative Testmethoden erforscht und wann immer möglich umgesetzt werden, um sicherzustellen, dass humanere Praktiken ohne Beeinträchtigung wissenschaftlicher Fortschritte gewährleistet sind.

    EU-Richtlinien-Konformität

    Die Einhaltung der EU-Richtlinie zum Thema Tierversuche bleibt in Deutschland ein bedeutendes Thema, da die aktuellen Vorschriften nicht den erforderlichen Standards für eine substantielle und unabhängige Überprüfung entsprechen und keine Bestimmungen zur Begrenzung von Schmerzen und Leiden enthalten.

    Die begrenzte Überprüfungsbefugnis der Behörde und die Abhängigkeit von Gutachten der Antragsteller können zu voreingenommenen Bewertungen von Tierversuchsvorschlägen führen. Diese mangelnde Unabhängigkeit und Transparenz untergräbt ethische Überlegungen in der Tierforschung.

    Um diesen Bedenken entgegenzuwirken, müssen Alternativen zu Tierversuchen untersucht werden. Innovative Methoden wie In-vitro-Modelle, Computersimulationen und Studien an menschlichen Zellen haben gezeigt, dass sie vielversprechend sind, um die Abhängigkeit von Tieren für wissenschaftliche Experimente zu reduzieren und gleichzeitig genauere Ergebnisse zu liefern. Die Verantwortung der Industrie ist jedoch entscheidend für die wirksame Umsetzung dieser Alternativen.

    Die Umsetzung dieser Änderungen könnte zu einem ethischeren Ansatz in der Tierforschung führen, der sowohl die wissenschaftliche Validität als auch das Tierwohl priorisiert. Die unzureichende Umsetzung bestehender Vorschriften untergräbt jedoch den Fortschritt in diese Richtung.

    Trotz rechtlicher Schritte gegen Deutschland wegen unzureichender Umsetzung von Verbesserungen im Tierschutz bleiben Verstöße gegen EU-Richtlinien aufgrund politischer Untätigkeit bestehen.

    Unzureichende Umsetzung

    Eine unzureichende Umsetzung der EU-Richtlinien zu Tierversuchen in Deutschland hat zu voreingenommenen Bewertungen von Tierversuchsvorschlägen geführt, was ethische Überlegungen in der wissenschaftlichen Forschung untergräbt. Im Jahr 2018 hat die EU rechtliche Schritte gegen Deutschland wegen unzureichender Umsetzung von Tierschutzverbesserungen eingeleitet. Trotz erheblicher Verstöße gegen die EU-Richtlinie zu Tierversuchen wurde der Fall jedoch im Jahr 2022 eingestellt. Die Prüfungsbefugnisse der Behörden sind auf Plausibilitätsprüfungen beschränkt und an Expertenmeinungen von Antragstellern und Agenten gebunden, was den substantiellen und unabhängigen Überprüfungsanforderungen der EU-Kommission nicht entspricht. Diese unvollständige Umsetzung der EU-Anforderungen untergräbt nicht nur ethische Überlegungen, sondern perpetuiert auch unnötiges Leiden von Labortieren. Die Korrektur des Tierschutzgesetzes gemäß den Brüsseler Richtlinien behebt nur dokumentierte Verstöße und bietet keinen umfassenden Ausstiegsplan aus Tierversuchen. Labortiere, einschließlich Affen wie Jara, die nach jahrelangen unvorstellbaren Schmerzen in der Hirnforschung gestorben sind, leiden weiterhin aufgrund politischer Ignoranz. Die unzureichende Umsetzung erfordert dringende Aufmerksamkeit von Politikern und Bürgern gleichermaßen. Eine Briefkampagne, die Bundesminister für Landwirtschaft Cem Özdemir und andere verantwortliche Politiker auffordert, minimale Korrekturen gemäß den Forderungen des Physicians Committee for Responsible Medicine sowie einen Ausstiegsplan aus Tierversuchen zu respektieren, der ethische Überlegungen berücksichtigt und wissenschaftlichen Fortschritt fördert. Das Versäumnis, dieses Problem anzugehen, wird schwerwiegende Folgen für Labortiere haben und medizinische Fortschritte aufgrund fehlerhafter wissenschaftlicher Forschungspraktiken untergraben.

    Leiden von Versuchstieren

    Das Leiden von Versuchstieren in Deutschland bleibt ein bedeutendes Problem, da Millionen von Tieren schmerzhaften Experimenten ohne angemessene ethische Überlegungen ausgesetzt sind. Diese Tiere, einschließlich Affen, Ratten und Schweinen, müssen oft extreme Schmerzen und Stress erleiden, ohne dass ihre Gesundheit angemessen berücksichtigt wird. Trotz Fortschritten in der Technologie und wissenschaftlichen Alternativen, die den Bedarf an Tierversuchen reduzieren könnten, setzen viele Branchen weiterhin auf veraltete Methoden, die den Profit über ethische Überlegungen stellen.

    Es ist auch wichtig zu erkennen, dass Labor-Tiere Emotionen haben und genauso wie Menschen Schmerzen empfinden können. Studien haben gezeigt, dass Tiere aufgrund von Experimenten körperlichen und psychischen Schaden erleiden können. Es ist daher entscheidend, dass Forscher bei der Gestaltung von Experimenten das Potenzial auf diese Tiere berücksichtigen.

    Letztendlich spielen die Verantwortung der Industrie und das Bewusstsein der Öffentlichkeit eine wesentliche Rolle bei der Bewältigung des Leidens von Labor-Tieren. Es ist notwendig, dass Unternehmen das Wohl dieser Tiere bei der Durchführung von Forschungsvorhaben priorisieren und alternative Methoden suchen, wann immer möglich. Darüber hinaus kann eine Erhöhung des öffentlichen Bewusstseins über dieses Problem dazu beitragen, Veränderungen voranzutreiben, indem Druck auf politische Entscheidungsträger ausgeübt wird, strengere Vorschriften für Tierversuche zu erlassen.

    Der gegenwärtige Stand des Tierschutzes in deutschen Laboren zeigt den dringenden Bedarf an Maßnahmen zur Bewältigung dieses Problems auf. Der nächste Abschnitt wird eine Briefkampagne diskutieren, die darauf abzielt, politische Entscheidungsträger unter Druck zu setzen, um Änderungen umzusetzen, die die Bedingungen für Labor-Tiere verbessern und letztendlich den Weg zu ethischeren Forschungspraktiken ebnen würden.

    Briefkampagne und Forderungen

    Die Kampagne zur Verbesserung des Tierschutzes in der deutschen Forschungsindustrie hat bedeutende Unterstützung erhalten, mit einem Brief an politische Entscheidungsträger, der sie auffordert, Änderungen umzusetzen, die das Wohlergehen von Labor- und Versuchstieren priorisieren.

    Die Briefkampagne basiert auf ethischen Überlegungen und wissenschaftlichen Alternativen, die Tierversuche ersetzen können, während die öffentliche Sicherheit gewährleistet bleibt.

    Sie betont auch die Notwendigkeit politischer Verantwortung, um das Leiden von Tieren zu beenden und sich der wachsenden öffentlichen Meinung zugunsten des Tierschutzaktivismus anzuschließen.

    Tierversuche sind ein umstrittenes Thema, das sich mit ethischen Implikationen und der Wirksamkeit als wissenschaftliche Methode befasst.

    Die aktuelle Kampagne zielt darauf ab, diese Fragen anzugehen, indem sie sich für die Umsetzung der EU-Richtlinien zu Tierversuchen einsetzt, die eine substantielle und unabhängige Überprüfung verlangen und besonders schmerzhafte Formen von Tests verbieten.

    Die Kampagne unterstützt auch einen Ausstiegsplan aus Tierversuchen, der die Annahme humanerer und effektiverer Alternativen fördern kann.

    Die Briefkampagne stellt einen wichtigen Schritt zur Verbesserung des Tierschutzes in der deutschen Forschungsindustrie dar.

    Sie betont die Notwendigkeit politischer Verantwortung, um das Leiden von Tieren zu beenden und ethischere und effektivere wissenschaftliche Methoden zu übernehmen.

    Mit der wachsenden öffentlichen Meinung zugunsten des Tierschutzaktivismus ist es für politische Entscheidungsträger unerlässlich, Maßnahmen zur Umsetzung dieser Änderungen zu ergreifen, die sowohl die menschliche Gesundheit als auch das Wohlergehen der Tiere priorisieren.

    Schlussfolgerung

    Die Überarbeitung des deutschen Tierschutzgesetzes hat kontroverse Diskussionen ausgelöst, wobei einige medizinische Fachleute argumentieren, dass ein Verbot von Tierversuchen den medizinischen Fortschritt beeinträchtigen würde.

    Die derzeitige Umsetzung des Gesetzes wurde jedoch wegen unzureichender Maßnahmen zur Verhinderung von Verstößen gegen EU-Richtlinien zu Tierversuchen juristisch angefochten.

    Das Ziel der Überarbeitung ist es, diese Verstöße zu beheben und einen Ausstieg aus Tierversuchen einzuleiten, obwohl Koalitionspolitiker keine Pläne für ein Verbot haben.

    Diese Untätigkeit hat zu schwerem Leiden bei Labor Tieren geführt, was zu einer Briefkampagne geführt hat, in der die Regierung aufgefordert wird, den Tierschutz zu priorisieren und die Vorschriften mit EU-Richtlinien in Einklang zu bringen.

    Zusammenfassend ist es bei der Debatte um das deutsche Tierschutzgesetz entscheidend, ethische Überlegungen bei der Durchführung wissenschaftlicher Forschung mit Tieren zu priorisieren.

    Die derzeitige Umsetzung des Gesetzes erfüllt nicht die EU-Standards bei Tierversuchen, was zu erheblichem Leiden bei Labor Tieren führt.

    Um dieses Problem angemessen anzugehen, müssen politische Entscheidungsträger alternative Methoden berücksichtigen, die den Schaden für Tiere minimieren oder beseitigen und die Einhaltung von EU-Richtlinien gewährleisten.

    Letztendlich ist es möglich, wissenschaftlichen Fortschritt mit ethischen Grundsätzen in Einklang zu bringen, indem rigorose Forschungsmethoden priorisiert werden, die das Wohlergehen von menschlichen und nicht-menschlichen Subjekten respektieren.

  • PETA ZWEI von PETA Deutschland eingestampft

    PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) Deutschland hat kürzlich die Webseite von PETA ZWEI eingestampft. PETA ZWEI war eine Webseite, die sich speziell an Jugendliche richtete und unter https://www.petazwei.de erreichbar war. Besucher der Webseite werden nun automatisch auf das neue Projekt von PETA „Gemeinsam für Tierrechte“ (https://www.gemeinsam-fuer-tierrechte.de) weitergeleitet. In den letzten Jahren hat PETA Deutschland mehrere Projekte eingestellt, darunter auch der Veganblog.de und Christen für Tiere, aufgrund mangelnder Besucherzahlen.

    Der Grund für die Einstellung von PETA ZWEI bleibt unklar. Die Webseite richtete sich explizit an Jugendliche, was nahelegt, dass sich diese Zielgruppe möglicherweise nicht mehr für die populistische Ausrichtung von PETA interessiert oder dass sie einfach auf die Hauptwebseite von PETA (peta.de) zugreifen.

    Normalerweise finden Strukturwandel bei PETA global statt. Es bleibt abzuwarten, was dieser Wandel für PETA Deutschland und dessen Zukunft bedeutet. Die Webseite peta2.com, die sich an Jugendliche in den USA richtet, ist weiterhin erreichbar.

    Es ist bekannt, dass PETA kontrovers diskutiert wird. Einige Tierschutzorganisationen kritisieren die populistische Ausrichtung von PETA und werfen der Organisation vor, eher auf medienwirksame Aktionen als auf effektiven Tierschutz ausgerichtet zu sein. PETA hat in der Vergangenheit auch viel Kritik erhalten und viele Menschen, die für Tierrechte sich einsetzen wollen, verschreckt.

    Die Einstellung von PETA ZWEI könnte ein Zeichen dafür sein, dass PETA Deutschland einen neuen Weg einschlägt und sich stärker auf radikale Aktionen und Kampagnen konzentrieren möchte. Oder es könnte auch bedeuten, dass PETA Deutschland einfach keine Ressourcen für PETA Zwei mehr zur Verfügung hat und durch das neue Projekt gemeinschaftlich bündeln möchte.

    Es bleibt abzuwarten, was PETA mit diesem neuen Projekt erreichen möchte. Es kann auch bedeuten, dass PETA sein angenagtes Image abstreifen und unter der neuen Webseite „Gemeinsam für Tierrechte“ wieder mehr radikale vegane Unterstützer finden möchte. Vielleicht findet man bald auch PETA Aktivisten vor, die sich dümmlicher Weise auf Straßen festkleben, um Aufmerksamkeit zu generieren. Wer weiß – GERATI wird es beobachten.

  • Great Ape Project auf sozialen Medien gesperrt: Tierrechtsaktivisten geraten in Schwierigkeiten

    Great Ape Project: Kriminelle Tierrechtsaktivisten missachten Facebook-Regeln und kassieren Bann. Doch anstatt aus Fehlern zu lernen, begehen sie erneut Straftaten auf Social-Media-Plattformen

    Steffi (GAP), die mit einer mittelgradige Intelligenzminderung geboren zu sein scheint und unfähig ist, sich umgangssprachlich und intelligent, in den sozialen Medien zu äußern, zeigte in ihrem ersten Post nach der Sperre, erneut ihre perfide Dummheit auf!

    Aber schauen wir uns einmal ihre falschen Behauptungen an, die meine persönlich getroffenen Einschätzungen des Sachverstandes von Steffi (GAP) bestätigen!

    So schrieb sie…

    IN EIGENER SACHE
    Der 1-Mann-Anti-Tierrechts-Blogger Kroiß (zoos.media) bzw. sein in Indonesien ansässiges Pendant Harnos (gerati) hat den folgenden Beitrag von Facebook löschen lassen, weil er mit einem Screenshot aus einem seiner (Kroißens) youtube-Videos illustriert war, was von FB als Verstoß gegen die hauseigenen Leitlinien (Terms of Service) verstanden wurde. Hier besagter post (in aktualisierter Form) nochmal, halt ohne die – für den Sachverhalt selbst völlig unerhebliche – Abbildung Kroißens.
    Steffi (GAP) Facebook-Seite Great Ape Project

    Schaut man sich ihre Posts in der Vergangenheit an, scheint sie mit Gewalt zu versuchen ihre verschwommene Intelligenz durch Einbinden von skurrilen und nicht passenden Fachbezeichnungen aufwerten zu wollen. So nennt sie mich ein „Pendant“, wo sie doch einfach „Freund“ hätte schreiben können!

    Steffi von Great Ape Project verbreitet Lügen: Behauptung, Phillip Kroiß sei nur ein Ein-Mann-Blogger, entpuppt sich als falsch. Tatsächlich steht hinter dem Blog ein Verlag mit GmbH-Struktur, der in der Zentrale telefonisch erreichbar ist und eine Vielzahl von Journalisten beschäftigt. Steffi sollte sich besser informieren, bevor sie falsche Behauptungen aufstellt.

    Great Ape Project: Organisation ohne rechtliche Anschrift und Verantwortung.

    Trotz Angabe von Colin Goldner als Ansprechpartner im Impressum und damit haftbare Person sind Fax und Telefonnummern nicht erreichbar. Goldner selbst verweist über seinen Anwalt darauf, nichts mit der Organisation zu tun zu haben. Hier liegt ein eindeutiger Verstoß gegen das TMG vor, der strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen sollte.

    Die Sperre wurde von Facebook durchgesetzt, da Steffi (GAP) über mich und Philipp einen Screenshot aus einem Video bzw. Livestream nahm, was mich und Philipp diffamierend abbildet. Ich hätte nichts dagegen, wenn man Screenshot aus Videos benutzt, wenn diese nicht expliziert, der Diffamierung dienen. Und ein Screenshot ist eben keine Illustration, da hier keinerlei eigene Arbeit investiert wurde, aber da fehlt Steffi (GAP) eben die Auffassungsgabe.

    Da das Great Ape Project sich hinter Pseudonymen und falschen Kontaktadressen versteckt, war der Weg über Facebook notwendig, um seine Rechte zu wahren. Facebook löscht und sperrt nur dann, wenn ein Verstoß erwiesen ist. Sollte die Sperre ungerechtfertigt gewesen sein, hätte Steffi oder das Great Ape Project unverzüglich eine einstweilige Verfügung gegen die Sperre erwirken können. Steffi (GAP) gibt an, dass sie und das Great Ape Project juristisch vorgehen werden, jedoch ist dies bisher nicht erwiesen. Weitere Informationen dazu finden Sie im folgenden Text.

    Aber schauen wir uns ihren nächsten Absatz an …

    Auch wenn es außerhalb seiner Minibubble kaum jemanden interessiert oder angeht, was Möchtegern-Zoolobbyist Philipp Kroiß auf seinem 1-Mann-Blog „zoos.media“ an Diffamien, üblen Nachreden und falschen Tatsachenbehauptungen ins Netz stellt, muss ihm doch gelegentlich widersprochen werden. Dann nämlich, wenn seine notorisch übelwollenden Daueranwürfe gegen Tierrechtsaktive die Grenze von simpler Bos- und Borniertheit zu Strafbarkeit überschreiten. Und das tun sie eben immer wieder.
    Steffi (GAP)

    Es stellt sich die Frage, warum Steffi (GAP) immer wieder über Zoos.media berichten muss, obwohl diese angeblich uninteressant ist. Möglicherweise liegt es daran, dass Steffi (GAP) versucht, die von Zoos.media aufgedeckten Fehler von Tierrechtlern zu verschleiern und sich zu rechtfertigen. Die öffentlich zugänglichen Zugriffszahlen zeigen jedoch, dass die Zugriffe auf Zoos.media stetig steigen, während die Webseite des Great Ape Project kaum Beachtung findet und praktisch bedeutungslos ist.

    Interessanterweise beschwert sich Steffi (GAP) oft über Diffamierung und üble Nachrede, wenn falsche Tatsachenbehauptungen über das Great Ape Project verbreitet werden. Gleichzeitig ist es Steffi (GAP) jedoch nicht gelungen, die Aussagen zu widerlegen oder durch eigene Beweise zu entkräften.

    Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, dass mit Steffi (GAP) keine sinnvolle Diskussion gestartet werden kann, da sie jeden, der Argumente vorbringt, die sie nicht widerlegen kann, sofort sperrt und die Kommentare löscht. Für sie ist alles, was nicht auf ihrer Seite steht, eine Lüge. Dieses Phänomen ist nicht nur bei Steffi (GAP), sondern auch bei vielen Tierrechtlern zu beobachten. Ein Beispiel dafür ist das „Projekt EndZoo“.

    Es ist bemerkenswert, dass Steffi (GAP) sich darüber aufregt, dass man auf ihre Aussagen mit Blog-Beiträgen und Posts in den sozialen Medien reagiert und sie als „boshaft und borniert“ empfindet. Für sie scheint Meinungsfreiheit nicht zu gelten, während Tierrechtler angeblich niemals lügen können. Allerdings sind sie oft nicht in der Lage, Vorwürfe von Kritikern zu widerlegen.

    Und selbst begeht Steffi (GAP) Straftaten

    Dem Vernehmen nach wurde unlängst ein Unterlassungsverfahren gegen Kroiß eingeleitet, das, sollte es zu einer Klage kommen und er verurteilt werden, mit erheblichen Kosten für ihn einhergehen wird.
    Das gleiche gilt für die sonstigen Pöbler und Ehrabschneider in seinem Dunstkreis („experten gegen…“ bzw. „gerati“) . Bleiben sie mit ihrem (i.d.R. abgrundtief blöden und allein schon aus grammatikalischen Gründen indiskutablen) Geätze unterhalb besagter Grenze, werden sie einfach ignoriert (zumindest von uns), überschreiten sie sie, werden sie abgemahnt bzw. verklagt. Punktum.
    Steffi (GAP

    Steffi (GAP) und ihre Anhänger verbreiten oft die falsche Behauptung, dass gegen Phillip Kroiß ein Unterlassungsverfahren läuft. Dies ist jedoch eine Verleumdung und somit ein Straftatbestand. Es gibt keine rechtliche Grundlage für Klagen seitens des Great Ape Project. Ein Beispiel dafür ist die versuchte Abmahnung von Colin Goldner gegenüber dem Autor von GERATI, Silvio Harnos, die bisher zu keiner Klage geführt hat. Ich warte jedoch auf solche Klagen, um mit Widerklagen zu reagieren. Obwohl der Anwalt von Goldner befähigt zu sein scheint, spielt Goldner selbst mittlerweile das bockige Kind.

    Es ist fragwürdig, warum Steffi (GAP) behauptet, dass gegenüber mir, Phillip oder einem der Experten gegen Nicht Experten eine Klage anhängig ist, ohne ein Aktenzeichen oder das zuständige Gericht zu nennen, um dies zu bestätigen. Statt solchen Unsinn zu verbreiten, sollte Steffi (GAP) vielleicht überlegen, ob sie eine andere Tampon-Sorte ausprobieren möchte.

    Ich habe zu allen von Steffi (GAP) aufgezählten Personenkreis natürlich Kontakt aufgenommen und keiner hat jemals aus dem Umfeld des GAP eine Abmahnung erhalten! Und eine Abmahnung ist parse erst einmal nichts anderes als Toilettenpapier, solange man nicht eine unterschriebene Unterlassungserklärung des Abgemahnten oder ein rechtskräftiges Urteil vorliegen hat! Aber lassen wir Steffi (GAP) in ihrem blümchenhaften Rechtsverständnis einfach stehen. Es hat schon einen Grund, dass sie bei GAP auf dem Abstellgleis verfrachtet wurde!

    Zum Thema Ignoriert braucht man einfach nur mal auf der Facebook Seite des „Great Ape Projects“ nach GERATI und Harnos suchen. So wird man über 200 gefundene Einträge finden. So viel zum Thema Ignoranz. Steffi (GAP) ist und bleibt einfach eine Lügnerin!

    Steffi (GAP) dummes Rechtsverständnis

    Mit Blick auf einen unlängst eingestellten post Kroißens könnte man durchaus die Frage stellen, ob besagte Grenze zur Strafbarkeit (wieder einmal) überschritten wurde und rechtlich dagegen vorgegangen werden soll oder nicht: in einem post vom 10.2.2023 behauptet(e) Kroiß unter dem Titel „ Zoo Duisburg: PETA scheitert mit Strafanzeige“, es habe die „radikale Tierrechtsorganisation PETA versucht durch eine Anzeige die Haltung von Orang-Utans im Zoo Duisburg in den Schmutz zu ziehen. Jetzt steht fest: alle Vorwürfe waren unzutreffend. Die Staatsanwaltschaft fand keine Beweise.“ PeTA missbrauche insofern „regelmäßig das deutsche Rechtssystem, um für sich Werbung zu machen. So will man Spenden generieren, die man dann vor allem in eines nicht investiert: Tierschutz. Diesmal hatte man die Orang-Utans im Zoo Duisburg ins Visier genommen. Nun stellte die Staatsanwaltschaft fest, dass es im Duisburger Zoo weder eine Straftat noch eine Ordnungswidrigkeit zu beanstanden gab. Verknüpft wurde diese Anzeige seitens PETA mit zahlreichen Lügen und Fehlinformationen.“
    Steffi (GAP)

    Man darf sich fragen, warum Steffi (GAP), wenn sie sich so sicher ist, dass Phillip in seinem Artikel Straftaten begeht, nicht unverzüglich selbst Strafanzeige stellt. Oder ist sie dieser Aufgabe auch nicht gewachsen?

    Natürlich missbraucht PETA regelmäßig Strafanzeigen als PR-Kampagnen. Obwohl PETA eine Rechtsabteilung betreibt, mit angeblich ausgebildeten Juristen, werden alle Verfahren, die aus PETA-Strafanzeigen resultieren in der Regel eingestellt. Warum wohl, liebe Steffi (GAP)?

    Anstatt das Ermittlungsergebnis abzuwarten, prescht PETA mit einer Pressemitteilung hervor und beschuldigt das ausgewählte Opfer einer Straftat. Wo bleibt denn jetzt die Entschuldigung, dass PETA den Zoo zu Unrecht öffentlich an den Pranger gestellt hat? Immerhin wurde seine Unschuld jetzt juristisch bewiesen. Aber da kommt von PETA nichts! Und nein eine Strafanzeige liebe Steffi (GAP) ist nicht mit einem rechtskräftigen Urteil zu verbinden.

    Und jetzt belegt Steffi (GAP) ihre gänzliche Inkompetenz

    Desweiteren behauptet(e) Kroiß tatsachen- und wahrheitswidrig, ein „Hauptargument von PETA gegen den Zoo Duisburg“ sei bei den Orang Utans beobachtete Koprophagie, also der Verzehr des eigenen Kotes, gewesen, was, wie er ausführt, gar keine „Verhaltensstörung“ darstelle, wie PeTA ahnungsloserweise, sprich: ohne Kenntnis der aktuellen Studienlage, meine. Als Beleg führt(e) er eine Studie zur Koprophagie bei Schimpansen(!) an.
    Steffi (GAP)

    Dazu muss ich nicht viel sagen, sondern verweise einfach auf die SEITE von PETA, worauf sich PETA in ihrer Strafanzeige auch beruft, wo man kurioserweise lesen kann …

    Verhaltensstörungen bei Menschenaffen: Normalität in Zoos
    Zu den am häufigsten in Gefangenschaft auftretenden Verhaltensstörungen gehören das Essen der eigenen Exkremente (auch bezeichnet als „Koprophagie“) und das Hochwürgen von Nahrung, gefolgt von der Wiederaufnahme des Erbrochenen (auch bezeichnet als „Regurgitation and Reingestion“). Diese Verhaltensweisen sind in Gefangenschaft allgegenwärtig; im Vergleich zum natürlichen Verhalten in der Wildnis sind sie jedoch abnormal und treten dort nur selten oder nie auf.
    Bei einer Erhebung in 56 nordamerikanischen Zoos und Primatenzentren mit insgesamt 206 Gorillas in Gefangenschaft zeigte die Mehrheit der Tiere diese abnormalen Verhaltensweisen: 56 Prozent aßen ihren Kot und 68 Prozent ihr Erbrochenes – teilweise sogar mehrmals am Tag. Dabei waren sogenannte „Wildfänge“ häufiger betroffen als in Gefangenschaft geborene Tiere. Auch bei Schimpansen ist das Essen der eigenen Exkremente die am häufigsten auftretende Verhaltensstörung.
    PETA Deutschland

    abzurufen unter: https://www.peta.de/themen/menschenaffen-verhaltensstoerungen/

    Dass dieses wissenschaftlich nicht haltbar ist, konnte ich in dem GERATI – Artikel https://gerati.de/2023/02/09/gute-nachrichten-fuer-zoo-duisburg-ermittlungen-eingestellt-interne-ueberpruefung-zeigt-verbesserungen-fuer-tierwohl-bei-orang-utan/ belegen. Steffi (GAP) wie auch alle anderen Tierrechtler klammern kategorisch alle wissenschaftlichen Studien aus, die nicht zu ihrem Wunschergebnis kommen!

    Phillip Kroiß diffamiert PETA???

    War/ist das nun einfaches Verwechseln klinischer Begrifflichkeiten durch einen zoologisch völlig unqualifizierten Möchtegern-Lobbyisten oder war/ist es vorsätzliche Diffamierung einer ihm missliebigen Tierrechtsorganisation? Jedenfalls handelt(e) es sich um Falschbehauptung(en).
    Steffi (GAP)

    Wie kann Phillip jemanden diffamieren, wenn selbst die ermittelnden Staatsanwälte, PETA faktisch Inkompetenz bei der Zootierhaltung vorwerfen? Es wurde doch faktisch durch ein Ermittlungsverfahren juristisch erwiesen, dass die Aussagen von PETA falsch und somit eine Lüge war! Ja für Steffi (GAP) ist natürlich diese Staatsanwaltschaft wieder einmal korrupt! Denn nur fähige Staatsanwaltschaften verfolgen Strafanzeigen von Tierrechtlern und erheben Klage!

    Apropos, mir fällt gerade ein! Was ist denn überhaupt mit der zweiten Strafanzeige gegen den Krefelder Zoo geworden, wo das Great Ape Project ein Gefälligkeitsgutachten präsentiert hat. An diesem Wochenende demonstriert man ja vor dem Krefelder Zoo erneut aus perfider Dummheit von GAP. Das Thema Strafanzeige wird aber seit Monaten nicht mehr erwähnt, warum wohl? Hier lohnt sich eine Recherche.

    Ach Steffi (GAP) weißt du überhaupt was PETA veröffentlicht

    Kurz nach obiger Kritik hat Kroiß seine Falschbehauptung, in PeTAs Strafanzeige gegen den Zoo Duisburg sei es um bei den dortigen Orang Utans beobachtete Koprophagie gegangen – was eben nicht der Fall war – sehr schnell und klammheimlich abgeändert und behauptet nun, er habe in seinem Artikel nur darauf abgestellt, Koprophagie sei ein „Hauptargument von PETA gegen den Zoos generell“. Tatsächlich aber hatte er fakten- und wahrheitswidrig behauptet, ein „Hauptargument von PETA gegen den Zoo Duisburg“ in besagter Strafanzeige sei bei den dortigen Orang Utans beobachtete Koprophagie gewesen, was, wie er ausführte, bei diesen gar keine „Verhaltensstörung“ darstelle. Als Beleg führte – und führt er weiterhin – eine Studie zur Koprophagie bei Schimpansen(!) an. https://www.facebook.com/photo/?fbid=502334562080604&set=a.403852211928840
    Aber egal, eine weitergehende inhaltliche Auseinandersetzung mit Kroiß (und/oder seinesgleichen) führen wir nicht.
    Steffi (GAP)

    Ich habe ja bereits durch die PETA Verlinkung bewiesen, dass Phillip mit seiner Aussage recht hat und tatsächlich stützt sich ja PETA gerade auf Ihre eigenen „wissenschaftlichen“ Aussagen, die ehern unwissenschaftlich zu betrachten sind in ihren Strafanzeigen!

    Und warum muss Steffi (GAP) gleich wieder lügen und behaupten, dass es ihr am Allerwertesten vorbeigeht? Der erste Post nach einer 37-tägigen Facebook Sperre bezieht sich auf diesen wegen strafbaren Inhalt von Facebook gelöscht Post der zu dieser Sperre führt. So ganz egal kann es also Steffi (GAP) doch nicht sein. Letztendlich beweist sie doch gerade mit der Wahl ihres ersten Postest nach einer Sperre, wie wichtig es ihr gerade ist, ihre Lügen zu diesem Vorfall weiterzuverbreiten. Leider ist die Seite aber mittlerweile irrelevant geworden, sodass sie sich anscheinend durch diverse von ihr selbst erstellten Fake-Account selbst unterhält. Imaginäre Freunde sind für Steffi (GAP) die liebsten, denn die sagen immer, was sie hören möchte und widersprechen ihr nicht und schon gar nicht kritisieren sie, sie oder ihr geliebtes Great Ape Project, das sie im Auftrag von Colin Goldner in den Abgrund der Versenkung bugsierte!

    Und natürlich musste sie auch gegen den am Pool unter Palmen, chillenden Tierrechtsexperten Silvio Harnos austeilen

    NACHTRAG: Zeitgleich ließ Kroißens in Indonesien ansässiges Pendant Harnos (gerati) einen in obigem post (von einem unserer User) verlinkten Screenshot aus einem seiner (=Harnossens) Hass- und Hetzvideos löschen, in denen dieser regelmäßig mit verleumderischen und ehrabschneidenden Anwürfen gegen Tierrechtsaktive pestet. Und das, obgleich Harnos selbst seit Jahren Fotos ihm missliebiger Personen ins Netz stellt, in der Regel unerlaubt und in verzerrter bzw. grob verunstalteter Form. Gipfel seiner Infamie war/ist eine bis heute im Netz vorfindliche Bildmanipulation, in der er den vormaligen PeTA-Justitiar Dr. Haferbeck in ein Foto von Josef Goebbels aus dem Jahre 1934 (in SA-Uniform und mit Hakenkreuz an der Schirmmütze) einmontierte. Haferbeck hat selbstredend Strafanzeige erstattet, die sich allerdings, da Harnos seinen Wohnsitz in Indonesien hat, schier endlos hinzieht.
    Steffi (GAP)

    Und wieder muss klein Steffi (GAP) Lügen. Denn sie postet erst selbst den Screenshot von mir und als dieser dann gelöscht wurde und sie eine 3 Tage Sperre erhielt, postete sie denselben Screenshot noch einmal, über einen von ihr verwalteten Fake-Account! Da genau dieser Screenshot bereits mehrfach auf der FB-Seit des „Great Ape Project“ gepostet wurde und Steffi (GAP) nicht in der Lage zu sein scheint, die von ihr verwaltete Seite rechtlich korrekt zu führen, kann man sich vorstellen, was in naher Zukunft passieren wird!

    Gleichzeitig hat Steffi (GAP) es nicht verstanden, wo der feine Unterschied liegt, um rechtlich Safe zu sein. Vielleicht sollte sie sich einmal fragen, wie es sein kann, dass meine von mir erstellten Grafiken von Facebook nicht infrage gestellt werden, ihre wiederum doch? Es gibt eben fähige und unfähige Personen.

    Es hilft auch nichts, wenn Steffi (GAP) stundenlang vor dem Posten auf Google nach Fremdwörtern sucht, die ihre angebliche Intelligenz bezeugen sollen, jedoch nichts mehr mit der allgemeinen Umgangssprache zu tun haben, die in den sozialen Medien vorherrscht! Aber lassen wir ihr diese Arbeit, sie scheint ja sonst nichts zu tun zu haben.

    Zum Thema Haferbeck hätte Strafanzeige, wegen der von mir erstellten Fotocollage erstellt, ist dieses wieder eine strafbare falsche Tatsachenbehauptung. Ich habe zwar ein Schreiben der Rechtsanwälte bekommen, jedoch mich dazu geäußert und insbesondere Vergleiche des im Bundestag immer wieder als Umgangsform präsentierte vergleiche herangezogen! Es wäre doch schön, wenn Steffi (GAP) die angeblich vorliegende Strafanzeige präsentierte oder wenigstens das Aktenzeichen benennen könnte, denn ansonsten macht sie sie gerade mit solchen Aussagen Strafbar und Schadenersatzhaftbar! Auch wenn sie denkt, sie sei anonym. Ich versichere ihr, auch die Stiftung wird sie bei meinen anstehenden Forderungen fallen lassen wie eine heiße Kartoffel und das gibt, wie man weiß, schwarze Flecken und Ausschlag! Und nein, das ist nicht als Drohung aufzufassen, sondern soll nur bildlich zur Veranschauung dienen, dass sie letztendlich keine Freunde hat!

  • Schreiben an die Giordano Bruno-Stiftung wegen Rechtsverstöße auf der Facebook Seite des „Great Ape Project“

    Möglicherweise ist einigen aufgefallen, dass es beim Great Ape Project ruhig geworden ist. Dies könnte auf die wiederholten Rechtsverletzungen zurückzuführen sein, die auf dieser Facebook-Seite begangen wurden, wodurch Facebook den Betreiber und mehrere Nutzer bzw. Fake-Accounts vorübergehend eingeschränkt hat. Doch wer trägt tatsächlich die Verantwortung für die Posts und Kommentare, die persönliche Beleidigungen, falsche Tatsachenbehauptungen, Hass und Hetze widerspiegeln? GERATI will es herausfinden und hat Schritte eingeleitet!

    Hier mein Schreiben an die Giordano Bruno-Stiftung …

    An: Giordano Bruno-Stiftung

    z. Hd. Dr. Michael Schmidt-Salomon
    Auf Fasel 16
    55430 Oberwesel

    Deutschland

    Fax: +49 (0)6744-7105021
    eMail1: info@giordano-bruno-stiftung.de
    eMail2: info@greatapeproject.de

    Abs: GERATI

    Silvio Harnos
    BSD-City
    Golden Vienna 2, C2/9
    15322 Serpong
    Indonesien

    Tel.: +49 (0)3581 7921521
    Handy: +62 (0)87 882424150
    Fax: +49 (0)3581 7921529
    E-Mail: info@gerati.de

    BSD-City, 24.02.2023

    Bitte alle Antworten per Fax (+49) 03581 / 7921529 da der Versand per Post sehr lange nach Indonesien dauert!

    Anfrage zum rechtlichen und verantwortlichen Ansprechpartner der Facebook-Seite „Great Ape Project“

    Sehr geehrter Herr Dr. Michael Schmidt-Salomon,

    ich habe mich bereits mehrfach per rechtssicherem Fax an Sie und an Herrn Colin Goldner gewandt und Sie als Verantwortliche zur Unterlassung aufgefordert. Weder Sie noch Herr Colin Goldner haben auf meine Schreiben reagiert. In einem versuchten, angestrebten Unterlassungsantrag von Herrn Colin Goldner ließ dieser nun durch seine Rechtsanwälte verlauten, dass er nicht für das Great Ape Project und deren Social-Media-Seiten, wie zum Beispiel Facebook, verantwortlich sei.

    Gleichzeitig ist die Faxnummer von Herrn Colin Goldner als angeblich beauftragte Kontaktperson für das Great Ape Project, im Impressum Ihrer Webseite https://www.greatapeproject.de/impressum/ verschwunden. Weder Sie noch Herr Colin Goldner sind telefonisch erreichbar, um die strafbaren Handlungen einiger Nutzer der Facebook-Seite „Great Ape Project“ zu klären.

    Gemäß dem Telemedien-Gesetz (TMG) sind Sie jedoch verpflichtet, mindestens zwei rechtssichere Zustellmöglichkeiten vorzuhalten. Da Sie weder auf Faxe noch auf telefonischen Kontakt reagieren, stellt sich die Frage, ob die Facebook-Seite von Ihnen rechtlich korrekt betrieben wird.

    Eine Person namens Steffi Arendt schreibt unter dem Namen des Great Ape Projects immer wieder beleidigende Beiträge und Kommentare, die auch gegen mich gerichtet sind und falsche Tatsachenbehauptungen enthalten. Unterzeichnen tut sie dieses mit dem Pseudonym Steffi (GAP). Allerdings wird diese Person weder auf Facebook noch im Impressum als verantwortliche Person benannt. Sie behauptet mehrfach in Posts und Kommentaren, dass Colin Goldner nicht auf Facebook aktiv sei, was seiner Aussage in dem von ihm angestrebten außergerichtlichen Rechtsstreit bestätigen würde.

    Als Stiftung oder Verein unterliegen Sie bestimmten rechtlichen Vorschriften, insbesondere der korrekten Benennung einer Kontaktperson, die für die Inhalte auf den verantworteten Seiten verantwortlich ist. Zudem sind viele der Posts und Kommentare auf der Facebook-Seite jugendgefährdend, was Sie verpflichten würde, einen Jugendschutzbeauftragten zu benennen. Auch hier ist keine benannte Person zu finden.

    Ich weise darauf hin, dass Ihre Facebook-Seite derzeit aufgrund mehrerer Urheberrechtsverstöße vorübergehend von Facebook eingeschränkt wurde. Es liegen weitere Rechtsverstöße vor, die ich gerne mit dem zuständigen Verwalter der Facebook-Seite „Great Ape Project“ klären würde. Weitere Meldungen bei Facebook könnten zur endgültigen Sperrung des Facebook-Auftritts führen. Dies sollte Ihnen oder dem anonymen Verwalter per E-Mail von Facebook mitgeteilt worden sein.

    Um meine Ansprüche gegen Urheberrechtsverstöße und falsche Tatsachenbehauptungen in Bezug auf das Great Ape Project aufzuzeigen, fordere ich Sie auf, unverzüglich jedoch innerhalb von 5 Werktagen eine schriftliche Mitteilung per Fax an mich unter der Nummer 03581 7921529 zu senden. Darin soll eine verantwortliche Person benannt werden, die sich für die Inhalte der Facebook-Seite „Great Ape Project“ verantwortlich fühlt und während der üblichen deutschen Arbeitszeiten per Fax oder telefonisch erreichbar ist. Diese Person sollte dazu befugt sein, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um die Verbreitung von Falschinformationen und Urheberrechtsverletzungen auf der Seite zu unterbinden.

    Sollten Sie innerhalb der genannten Frist keine verantwortliche Person benennen, behalte ich mir weitere rechtliche Schritte vor. Bitte beachten Sie, dass ich aus juristischen Gründen die Schreiben sowohl an die beiden bekannten E-Mail-Adressen als auch per Fax rechtsverbindlich versenden werde.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Silvio Harnos

    Das Schreiben wurde per Fax und E-Mail versendet und jetzt kommt noch der Hammer!

    Giordano Bruno-Stiftung sperrt E-Mail-Adresse von GERATI!

    Die E-Mail an Great Ape Projekt ging raus, bei der Giordano Bruno-Stiftung erhielt ich die Rückmeldung, dass der Mailserver die E-Mail abgelehnt hat, da diese als Spam gekennzeichnet wurde. Bedeutet. Meine GERATI – E-Mail-Adresse wird vorsätzlich blockiert, um keine rechtlichen E-Mails von mir zu erhalten! Tja, also gleich noch einmal versendet, mit einer anderen E-Mail-Adresse und siehe da, die ging durch!

    Hier noch transparent dir Rückmeldung des Mailservers dieser Stiftung …

    Original:

    This is the mail system at host relay.mailchannels.net.

    I’m sorry to have to inform you that your message could not be delivered to one or more recipients. It’s attached below.

    For further assistance, please send mail to postmaster.

    If you do so, please include this problem report. You can delete your own text from the attached returned message.

    The mail system
    <info@giordano-bruno-stiftung.de>: host mx.athcom.de[213.165.85.155] said: 550
    5.7.1 <info@giordano-bruno-stiftung.de>: Recipient address rejected: Mail
    appeared to be SPAM or forged. Ask your Mail/DNS-Administrator to correct
    HELO and DNS MX settings or to get removed from DNSBLs; please relay via
    your ISP (gerati.de) (in reply to RCPT TO command)

    Übersetzt ins Deustche:

    Dies ist das Mailsystem unter Host relay.mailchannels.net.

    Es tut mir leid, Ihnen mitteilen zu müssen, dass Ihre Nachricht an einen oder mehrere Empfänger nicht zugestellt werden konnte. Es ist unten angehängt.

    Für weitere Unterstützung senden Sie bitte eine E-Mail an den Postmeister.

    Fügen Sie in diesem Fall bitte diesen Problembericht bei. Sie können Ihren eigenen Text aus der angehängten Antwortnachricht löschen.

    Das Mail-System
    <info@giordano-bruno-stiftung.de>: host mx.athcom.de[213.165.85.155] sagte: 550
    5.7.1 <info@giordano-bruno-stiftung.de>: Empfängeradresse abgelehnt: Mail
    schien SPAM oder gefälscht zu sein. Bitten Sie Ihren Mail/DNS-Administrator um Korrektur
    HELO- und DNS-MX-Einstellungen oder um aus DNSBLs entfernt zu werden; bitte per weiterleiten
    Ihr ISP (gerati.de) (als Antwort auf den Befehl RCPT TO)

    Strafbare Handlungen reißen beim Great Ape Project nicht ab!

  • PETA im Fokus: Wie Lobbyismus den Weg zum Tierrecht beeinflusst

    In diesem Artikel geht es um das Thema Lobbyismus in der Politik und die Auseinandersetzung zwischen Tierrechtsorganisation PETA und dem Deutschen Bauernverband um Einfluss und Gesetzgebung. Es wird auch auf das Lobbyregister des Bundestages eingegangen und wie es dazu beitragen kann, den Lobbyismus zu regulieren. Des Weiteren wird untersucht, wie die Politik unabhängiger von Interessensgruppen werden kann und welche Schritte hierfür notwendig sind.

    Inhaltsverzeichnis:

    1. Was ist Lobbyismus und wie funktioniert er im Bundestag?
    2. PETA gegen den Deutschen Bauernverband: Eine Auseinandersetzung um Einfluss und Gesetzgebung
    3. PETA und ihr politischer Einfluss
    4. Das Lobbyregister des Bundestages: Eine neue Transparenzpflicht für Interessenvertretungen
    5. Der Kampf gegen den Lobbyismus: Wie kann die Politik unabhängiger werden?
    6. Fazit
    7. Quellen

    Was ist Lobbyismus und wie funktioniert er im Bundestag?

    Lobbyismus ist ein Begriff, der oft in einem negativen Kontext verwendet wird. Es bezeichnet den Versuch von Interessengruppen, politischen Entscheidungsprozessen Einfluss zu nehmen, um ihre eigenen Interessen zu fördern. Im Bundestag, dem höchsten Gesetzgebungsorgan Deutschlands, ist Lobbyismus ein allgegenwärtiges Phänomen.

    In der Regel versuchen Interessengruppen, politischen Entscheidungsträgern ihre Standpunkte und Argumente nahezubringen, um diese in ihre Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Hierfür setzen sie verschiedene Mittel ein, wie beispielsweise das persönliche Gespräch mit Abgeordneten, die Organisation von Fachtagungen oder die Erstellung von Expertisen. Ziel ist es, die Entscheidungsträger von den eigenen Argumenten zu überzeugen und somit politischen Einfluss zu gewinnen.

    Lobbyarbeit ist in Deutschland nicht grundsätzlich verboten. Allerdings gibt es Regeln und Transparenzpflichten, die es Interessengruppen erschweren sollen, unangemessenen Einfluss auf die Entscheidungsprozesse im Bundestag auszuüben. So müssen Lobbyisten beispielsweise in das sogenannte Lobbyregister des Bundestages eingetragen sein, wenn sie politischen Einfluss ausüben wollen. Außerdem gibt es Verhaltensregeln für Abgeordnete, die es diesen erschweren sollen, sich von Interessengruppen beeinflussen zu lassen.

    Allerdings sind diese Regeln und Transparenzpflichten nicht immer ausreichend, um eine unangemessene Einflussnahme zu verhindern. Oft haben Interessengruppen Zugang zu Informationen und Ressourcen, die ihnen einen unfairen Vorteil im politischen Entscheidungsprozess verschaffen. Dies kann dazu führen, dass politische Entscheidungen nicht im öffentlichen Interesse, sondern im Interesse von Interessengruppen getroffen werden.

    PETA gegen den Deutschen Bauernverband: Eine Auseinandersetzung um Einfluss und Gesetzgebung

    Die Auseinandersetzung zwischen PETA und dem Deutschen Bauernverband ist ein Beispiel für den Kampf um Einfluss und Gesetzgebung im Bundestag. Beide Organisationen vertreten unterschiedliche Interessen, die oft miteinander konkurrieren. Während der Deutsche Bauernverband die Interessen der Landwirte vertritt, setzt sich PETA für Tierrechte ein. Die beiden Organisationen liegen dabei oft im Clinch, da ihre Interessen nicht immer miteinander vereinbar sind.

    PETA hat dem Deutschen Bauernverband in der Vergangenheit immer wieder vorgeworfen, Lobbyismus zu betreiben, um ihre Interessen durchzusetzen. So postete PETA beispielsweise auf Facebook einen Beitrag, in dem sie den Lobby-Apparat des Deutschen Bauernverbandes anprangerten und die Verbindung des Verbandes zur Deutschen Frühstücksei GmbH (DFE) kritisierten. Dabei wird suggeriert, dass der Deutsche Bauernverband in dieser Angelegenheit unangemessenen Einfluss auf die Gesetzgebung ausüben würde.

    Allerdings ist PETA selbst auch nicht untätig, was den Lobbyismus angeht. Im Jahr 2022 wurde bekannt, dass PETA sich als Lobbyist in das Lobbyregister des Bundestages eintragen musste. Dies ist eine Transparenzpflicht, die für alle Interessengruppen gilt, die politischen Einfluss ausüben wollen. Es ist allerdings bemerkenswert, dass PETA sich lange gegen die Eintragung in das Lobbyregister gewehrt hat und erst nach langen Auseinandersetzungen dazu bereit war. Dabei verwehrt bis heute jedoch PETA, alle erforderlichen transparenten Daten anzugeben. Der Deutsche Bauernverband hingegen hat alle erforderlichen Angaben gemacht und seine Verbindungen offengelegt.

    In der Auseinandersetzung zwischen PETA und dem Deutschen Bauernverband geht es letztlich um die Frage, wer im Bundestag mehr Einfluss hat und wer in der Lage ist, seine Interessen besser durchzusetzen. Während der Deutsche Bauernverband als etablierte Interessenvertretung in der Landwirtschaft über eine starke Lobby verfügt, setzt PETA auf öffentliche Aufmerksamkeit und mediale Inszenierung. Es bleibt abzuwarten, wer sich letztlich durchsetzen wird. Klar ist jedoch, dass es sich bei der Auseinandersetzung zwischen PETA und dem Deutschen Bauernverband um ein Beispiel für den Einfluss von Lobbyismus auf die Gesetzgebung handelt.

    PETA und ihr politischer Einfluss

    PETA hat in Deutschland in den vergangenen Jahren immer wieder Schlagzeilen gemacht – nicht nur durch ihre öffentlichkeitswirksamen Kampagnen, sondern auch durch ihr politisches Engagement. Besonders im Bundesland Berlin ist der politische Einfluss von PETA deutlich spürbar. Obwohl der Bundesverwaltungsgerichtshof in Leipzig feststellte, dass PETA in Baden-Württemberg keinen Anspruch auf ein Verbandsklagerecht für Tierschutzvereine erhalten muss, wurde nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichtshofes in Berlin das Verbandsklagerecht für das Land Berlin erteilt.

    Allerdings bestätigte der Bundesverwaltungsgerichtshof auch, dass PETA kein Verbandsklagerecht erhalten kann, da es nur 5 stimmberechtigte Mitglieder besitzt und nicht demokratisch aufgestellt ist. In der Lobbyregistrierung des Bundestages gibt PETA zwar an, 45.628 Mitglieder zu haben, aber diese Mitglieder besitzen kein Stimmrecht und sind deshalb nicht als Mitglieder zu zählen. PETA selbst nennt sie Fördermitglieder.

    Nachdem PETA das Verbandsklagerecht in Berlin erhalten hatte, wurde der PETA Rechtsanwalt Christian Arleth als Berater im Bereich Tierschutz des Justizsenates berufen. Erstaunlich ist, dass normalerweise der Tierschutzbereich dem Landwirtschaftsressort zugeordnet ist. In Berlin riss sich der damalige Justizsenator und PETA-Freund Dirk Behrend das Ressort unter den Nagel und arbeitete mit PETA an einem eigenen Tierschutzgesetz für Berlin.

    Allerdings soll dieses Gesetz gegen Bundesrecht verstoßen, was dazu führte, dass vier Berliner Bezirke Verfassungsbeschwerden einlegten. Kurz bevor Dirk Behrend seinen Hut nehmen musste, übernahm er als Justizsenator das Beschwerdeverfahren und nahm die Beschwerde zurück. Hier wurde ihm Amtsmissbrauch vorgeworfen. Diese Vorgehensweise wirft Fragen auf und lässt Zweifel an der Unabhängigkeit des Justizsenators aufkommen.

    Es stellt sich die Frage, inwieweit PETA durch ihren politischen Einfluss versucht, Gesetzgebung und Rechtsprechung in ihrem Sinne zu beeinflussen. Es ist ein zweischneidiges Schwert, denn einerseits ist es wichtig, dass Tierrechtsorganisationen ihre Interessen politisch vertreten können. Andererseits darf es aber nicht dazu führen, dass sich eine Organisation über das Gesetz stellt und politische Entscheidungen manipuliert. Die Entwicklungen in Berlin werfen ein schlechtes Licht auf den politischen Einfluss von PETA und stellen die Unabhängigkeit des Justizsystems infrage.

    Das Lobbyregister des Bundestages: Eine neue Transparenzpflicht für Interessenvertretungen

    Im Rahmen der Bemühungen um mehr Transparenz und Offenheit im politischen Entscheidungsprozess hat der Bundestag im Jahr 2021 das sogenannte Lobbyregister eingeführt. Ziel des Registers ist es, den Einfluss von Lobbyisten auf die Gesetzgebung offenzulegen und damit dem Vorwurf der Intransparenz entgegenzuwirken. Es handelt sich dabei um eine gesetzliche Verpflichtung für Interessenvertretungen, sich in ein öffentlich zugängliches Verzeichnis einzutragen und ihre Aktivitäten und Ausgaben zu dokumentieren.

    Befürworter des Registers betonen, dass es zu mehr Transparenz und damit zu einem höheren Vertrauen in die politischen Entscheidungen beitragen kann. Durch die Veröffentlichung der Aktivitäten von Lobbyisten können Interessenkonflikte frühzeitig erkannt werden und es kann eine breitere öffentliche Debatte über bestimmte Themen angestoßen werden. Zudem soll das Lobbyregister dazu beitragen, dass Politiker und Beamte unabhängiger von Interessengruppen agieren können.

    Kritiker des Registers befürchten jedoch, dass es nicht ausreichend sei, um die Einflussnahme von Lobbyisten auf die Gesetzgebung wirksam einzudämmen. Es wird bemängelt, dass das Lobbyregister nicht verpflichtend für alle Interessenvertretungen gilt und somit einige wichtige Akteure nicht erfasst werden. Auch werden Zweifel daran geäußert, dass das Register ausreichend kontrolliert und durchgesetzt wird.

    In der Praxis hat sich gezeigt, dass sich viele Interessenvertretungen zwar im Lobbyregister eingetragen haben, jedoch nur begrenzte Informationen über ihre Aktivitäten preisgeben. Die Angaben im Register sind oft unvollständig oder allgemein gehalten, sodass eine genaue Beurteilung der Aktivitäten der Lobbyisten schwierig bleibt. Zudem bleibt es fraglich, ob Politiker und Beamte tatsächlich unabhängiger von Interessenvertretungen agieren können, solange diese über umfangreiche Ressourcen verfügen und ihren Einfluss auf politische Entscheidungen geltend machen.

    Insgesamt bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen das Lobbyregister auf den politischen Entscheidungsprozess in Deutschland hat. Es wird jedoch klar, dass es nur ein erster Schritt auf dem Weg zu mehr Transparenz und Offenheit im politischen Prozess ist und weitere Maßnahmen erforderlich sein könnten, um den Einfluss von Interessenvertretungen auf die Gesetzgebung effektiv zu begrenzen.

    Der Kampf gegen den Lobbyismus: Wie kann die Politik unabhängiger werden?

    Der Lobbyismus hat im politischen Prozess einen hohen Stellenwert, was immer wieder Kritik hervorruft. Es gibt jedoch auch Bemühungen, den Einfluss von Lobbyisten auf politische Entscheidungen zu minimieren und den Prozess unabhängiger zu gestalten. Die Frage ist jedoch: wie?

    Eine Möglichkeit wäre die Stärkung der Transparenz durch die Einführung von Transparenzregeln, wie das Lobbyregister des Bundestages. Jedoch gibt es auch Kritik an diesem Register, da es unvollständige Informationen enthält und Lobbyisten unzureichend reguliert. Es bleibt fraglich, ob das Register tatsächlich eine ausreichende Lösung ist, um den Einfluss von Lobbyisten einzudämmen.

    Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Zusammenarbeit zwischen Politikern und Lobbyisten zu minimieren. Eine Idee ist, dass Parlamentarier während ihrer Amtszeit keine Lobbyarbeit machen dürfen oder dass es längere Karenzzeiten nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt gibt. Jedoch gibt es auch hier Bedenken, dass solche Regelungen nicht ausreichen, um den Einfluss von Lobbyisten vollständig zu eliminieren.

    Eine dritte Möglichkeit wäre die Stärkung der Unabhängigkeit von politischen Entscheidungen. Ein Vorschlag ist, die Finanzierung von politischen Parteien und Abgeordneten ausschließlich aus öffentlichen Mitteln zu finanzieren, um Abhängigkeiten von privaten Geldgebern zu minimieren. Jedoch stellt sich hier die Frage, ob diese Maßnahme auch tatsächlich umgesetzt werden kann.

    Insgesamt bleibt es fraglich, ob es eine perfekte Lösung gibt, um den Einfluss von Lobbyisten auf politische Entscheidungen vollständig zu eliminieren. Es wird jedoch immer wichtiger, die Diskussion darüber zuführen und Wege zu finden, um den Prozess unabhängiger zu gestalten und den Einfluss von Interessensgruppen einzudämmen.

    Fazit:

    Insgesamt lässt sich festhalten, dass Lobbyismus ein weit verbreitetes Phänomen in der deutschen Politik ist. Interessenvertretungen und Lobbyisten haben einen erheblichen Einfluss auf politische Entscheidungen und Gesetzgebungsprozesse. Das Lobbyregister des Bundestages ist ein wichtiger Schritt in Richtung Transparenz und Offenlegung von Lobbyaktivitäten. Es bleibt jedoch fraglich, ob dies ausreichend ist, um den Einfluss von Lobbyisten zu begrenzen und die Unabhängigkeit der Politik zu gewährleisten. Es bedarf weiterer Maßnahmen, wie beispielsweise einer Begrenzung der finanziellen Ressourcen von Interessenverbänden oder einer Stärkung der öffentlichen Finanzierung von Parteien, um unabhängigere politische Entscheidungen zu ermöglichen. Insgesamt bleibt der Kampf gegen den Lobbyismus eine Herausforderung für die politische Kultur in Deutschland und erfordert ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und Anstrengungen, um die Transparenz und Unabhängigkeit der Politik zu gewährleisten.

    Quellen:

    • Scholz, R. (2014). Lobbyismus in Deutschland: Geschichte, Organisation, Recht. Wiesbaden: Springer.
    • Fischer-Lescano, A., & Teubner, G. (2004). Regime-Kollisionen: Zur Fragmentierung des globalen Rechts. Frankfurt am Main: Suhrkamp.
    • Pautz, H. (2012). Lobbying in Deutschland: Eine Analyse der politischen Einflussnahme auf die Gesetzgebung. Wiesbaden: Springer.
    • Büthe, T., & Mattli, W. (2011). The New Global Rulers: The Privatization of Regulation in the World Economy. Princeton: Princeton University Press.
    • Schmidt, M. G. (2011). Die Selbstregulierung von Lobbyismus in Deutschland und den USA. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
    • Lobbyregistereintrag beim Bundestag von PETA Deutschland e.V.
    • Lobbyregistereintrag beim Bundestag vom Deutschen Bauernverband
  • Frank Albrecht kämpft mit den Herausforderungen des „Projekt Endzoo“ aufgrund seiner mangelnden Intelligenz

    Frank Albrecht, Projektleiter von „Projekt Endzoo“, hat sich für den Schritt entschieden, die Kommentare von Herrn „Rössler“ zu löschen und ihn zu blockieren, anstatt eine öffentliche Debatte mit Argumenten und Fakten zu führen. Diese Entscheidung wirft Fragen auf bezüglich der Fähigkeit von Herrn Albrecht, kritische Stimmen und Meinungen auszuhalten und angemessen zu beantworten. Stattdessen scheint er lieber den einfachen Weg zu wählen, indem er kontroverse Meinungen unterdrückt, statt sich ihnen zu stellen. Eine solche Handlung ist immer unangemessen und wird Journalisten und Beobachtern alarmieren, die eine offene und transparente Debatte erwarten.

    Frank Albrechts Handlungen bezüglich des Umgangs mit kritischen Kommentaren haben bei vielen Beobachtern Überraschung ausgelöst. Zunächst war es erstaunlich, dass er den Kommentar von Herrn Rössler fast 48 Stunden von ihm kommentiert stehen ließ, bevor er schließlich diesen löschte. In seiner Antwort zeigte sich jedoch erneut Frank Albrechts fehlendes Verständnis für bestimmte gesellschaftliche Themen im Zusammenhang mit dem Tierschutz.

    Es schien, als habe Frank Albrecht verstanden, dass Herr Rössler in seinem Kommentar recht hatte und er keinerlei fachliche Kompetenz besitzt, um diese Aussage zu widerlegen. Stattdessen entschied er sich dafür, den Kommentar zu löschen und Herrn Rössler zu sperren. Diese Handlung zeigt deutlich, dass Frank Albrecht kein Verständnis für Meinungsfreiheit hat und nicht bereit ist, sich in eine grundsätzliche Debatte einzulassen.

    Frank Albrechts Entscheidung, kritische Kommentare einfach zu unterdrücken, anstatt auf sie angemessen zu reagieren, ist besorgniserregend. Es zeugt von einer Unfähigkeit, kritische Stimmen auszuhalten und eine offene Debatte zu führen. Dies wird Journalisten und Beobachtern alarmieren, die eine transparente und offene Diskussion erwarten. Die Ursache für dieses Verhalten könnte auf Frank Albrechts mangelnde Intelligenz zurückzuführen sein.

    Frank Albrechts Unfähigkeit, philosophische Diskussionen zu führen

    So schrieb Frank Albrecht auf seiner Facebook-Seite „Projekt Endzoo“ folgendes …



    TATSACHENLEUGNUNG
    Ein Zoo-Unrechtsbefürworter schrieb:
    „In der Natur gibt es keine Freiheit!“
    Die Tatsache und die Wahrheit verschleiert er natürlich!
    Wie immer!
    Denn die Tatsache und Wahrheit ist:
    Die Natur ist die Freiheit!
    Natur ist nur ein anderes Wort für Freiheit!
    Weitere Synonyme für Freiheit:
    – die freie Natur
    – frei-lebend
    – natürlicher Lebensraum
    – Freiland
    – Wildbahn
    – freie Wildbahn
    Sorgt dafür, dass Realitätverleugner*innen mit der Leugnung von Tatsachen und dem leugnen Wahrheit keinen Schritt weiter kommen!
    Facebook-Seite: Projekt Endzoo

    Es ist offensichtlich, dass Herr Frank Albrecht mich meint, da ich das Thema im Rahmen eines Gesprächs mit Journalist Philipp J. Kroiß in einem „Talk am Wochenende“ behandelte. Leider scheint Herr Albrecht, wie bereits öfter beobachtet, die Zusammenhänge, die ich aufgezeigt habe, nicht zu erkennen.

    Im Kern ging es darum, dass selbst Schutzgebiete durch Einzäunungen die Freiheit der Tiere auf unnatürliche Weise einschränken. In dem Gespräch mit Herrn Kroiß brachte ich die Tatsache hervor, dass dies auch die Freiheit einschränkt.

    Es ist jedoch besorgniserregend, dass eine Person, wie Frank Albrecht, die öffentlich über wichtige Themen wie Tierschutz spricht, nicht in der Lage ist, eine Diskussion zu führen und die Zusammenhänge eines Themas zu erkennen. Eine kritische Auseinandersetzung und eine offene Debatte sind wichtig, um Fortschritte in jedem Bereich zu erzielen und die Dinge aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Frank Albrechts Unfähigkeit, an einer solchen Diskussion teilzunehmen, hindert ihn daran, einen Beitrag zu leisten und zu einer Lösung beizutragen. Es ist bedauerlich, dass er stattdessen auf eine einfache Lösung wie das Löschen von Kommentaren und das Blockieren von Kritikern zurückgreift.

    Kritische Bewertung von Frank Albrechts Entscheidung zur Löschung und Sperrung eines Kommentators

    Frank Albrecht begründet die Löschung wie folgt …



    Wir haben soeben die Kommentare von Herrn „Rössler“ gelöscht und diese Person blockiert. Hinter Herrn „Rössler“ verbarg sich ganz offensichtlich ein uns bekannter Lügenbaron. Geoutet hatte sich dieser Herr selbst aufgrund nur einer Tatsache. Er verstand die Bedeutung von Wörtern nicht!
    Facebook-Seite: Projekt Endzoo

    Es scheint, dass Frank Albrecht glaubt, dass ich hinter dem Account von Herrn Rössler stecke. Das kann ich jedoch verneinen. Das „Great Ape Project“ beschuldigt mich auch, hinter dem Account „Knut Else“ zu stecken. Wahrscheinlich bin ich im Sinne aller Tierrechtsaktivisten hinter jedem kritischen Kommentator.

    Frank Albrecht nutzt jedoch selbst oft skurrile Fake-Accounts und verwendet sogar den Namen seiner Frau Annett Albrecht, um seine Meinung durch Likes und Zustimmung zu unterstützen. Dies zeigt, dass er selbst nicht offen und ehrlich seine Meinung äußern möchte.

    Das zeigt meine Integrität und mein Engagement für die Wahrheit und die Aussagen, die ich treibe. Als Journalist bin ich verpflichtet, objektiv und fair zu berichten und meine Meinung nicht durch Täuschung oder Manipulation zu beeinflussen. Ich bin stolz darauf, meine Überzeugungen transparent und mit Respekt gegenüber allen Beteiligten zu vertreten.

    Frank Albrechts Kommentare auf GERATI TVs YouTube-Kanal

    Frank Albrecht zeichnet sich durch seine rege Teilhabe an Diskussionen auf der Facebook-Seite von GERATI und auf dem GERATI-TV YouTube-Kanal aus. Trotz seiner Mitteilungsbedürftigkeit verweigert er jedoch auf die Frage, warum er die Diskussionen nicht auf seinen eigenen Seiten zulässt, eine Antwort.

    Ein weiteres kritikwürdiges Verhalten von Frank Albrecht ist sein Umgang mit Beweisen, Quellen und Belegen. Er hält diese vor und behauptet stattdessen, dass Beweise und Belege von Kritikern, einschließlich GERATI, gefälscht sind. Diese Aussage wird jedoch von seiner mangelnden Bereitschaft, eigene Quellen zu liefern, widerlegt.

    Es ist unverständlich, warum Frank Albrecht so viele Diskussionen anstößt, aber gleichzeitig keine Beweise für seine Aussagen liefert und stattdessen die Integrität anderer infrage stellt. Sein Verhalten wirft Fragen auf und es bleibt unklar, ob er aufrichtig an einer konstruktiven Debatte interessiert ist oder einfach nur seine eigene Agenda verfolgt.

    Bei Diskussionen auf Online-Plattformen sollte die Integrität aller Beteiligten gewahrt bleiben und dass Beweise und Quellen transparent präsentiert werden. Nur so kann eine konstruktive und aufrichtige Debatte geführt werden. Weiterhin ist notwendig, dass Frank Albrecht sein Verhalten überdenkt und seine Aussagen in Zukunft mit Belegen und Quellen unterstützt.

    Aber dieses wird wohl nur Wunschdenken von Tierrechtlern und Kritikern des Tierrechts bleiben. Frank Albrecht ist in der Tierrechtsbewegung umstritten und gilt wegen seiner undurchsichtigen Handlungen als unglaubwürdig.

    Quellen:

  • Ist Reitsport mit dem Tierschutz noch vereinbar?

    Der Reitsport ist ein beliebter Sport, der immer mehr Menschen begeistert. Er kombiniert ein Gefühl von Freiheit und Abenteuer mit einem tiefen Verhältnis zu Pferden und anderen Tieren.

    Doch nicht nur dieser Sport hat einen Einfluss auf den Tierschutz, auch die Teilnehmer, Züchter und Händler sind in der Pflicht, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Tiere zu schützen. In diesem Artikel werden wir uns damit beschäftigen, wie Reitsport und Tierschutz miteinander verbunden sind und wie wir die Tiere verantwortungsvoll behandeln können.

    In den vergangenen Jahrzehnten wurde für den Tierschutz im Reitsport vieles geändert. Im Vielseitigkeitsreiten, der am häufigsten kritisierten Disziplin, wurden die Anforderungen entschärft. Strecken wurden verkürzt und Hindernisse vereinfacht. Doch die Zukunft des Reitsports ist bereits zu einer Grundsatzfrage geworden. Die eine Seite sieht es nicht, als vertretbar an, ein Pferd Höchstleistungen im Leistungssport abzuverlangen. Die andere Seite sieht hingegen eine Partnerschaft zwischen Mensch und Tier mit fairen Regeln, in der der Tierschutz an oberster Stelle steht.

    Die Akzeptanz für die Abforderungen von Höchstleistungen im Reitsport fehlt

    Die Süddeutsche Zeitung präsentierte in einem Artikel eine Umfrage der Kommission „Equine Ethics und Wellbeing (EEBW)“, die durch die FEI beauftragt wurde.



    Die Ergebnisse einer Umfrage, die die Kommission „Equine Ethics und Wellbeing (EEBW)“ im Auftrag der FEI mit 28 000 Teilnehmern aus den Pferdesportkreisen und 14 000 Teilnehmern aus der breiteren Öffentlichkeit durchgeführt hat, geben keine : Demnach haben 75 Prozent der Pferdesportler und 65 Prozent der Nicht-Pferdesportler Bedenken, wenn es um das Wohlergehen des Pferdes im Sport geht. 78 Prozent der Pferdesportler und 52 Prozent der Öffentlichkeit finden, dass die Tierschutzstandards im Pferdesport verbessert werden müssen. 50 Prozent der Reiter und 67 Prozent der Öffentlichkeit bezweifeln gar, dass das Pferd Spaß an seiner Aufgabe hat.

    Süddeutsche Zeitung

    Vor einhundert Jahren waren Pferde noch überall in den Städten vertreten. Heute zählt ein Pferd als Luxusgut und selbst der simple Ausritt wird von manchen als Tierquälerei angesehen. Vorfälle wie bei den Olympischen Spielen 2021 scheinen das Bild der Tierquälerei im Pferdesport zu bestätigen.

    Weiterhin grenzen sich Pferdesportler, Händler und Züchter aus und scheuen die Transparenz, was sie wiederum unter einen Generalverdacht der Tierrechtler stellt! Höchstleistungen im Pferdesport den Tieren abzufordern, ist nur bei einem Bruchteil der Pferde nachzuweisen. Über 95 Prozent der Pferde sind wie auch beim Menschen keine Hochleistungssportler.

    Aber gerade die Medienpräsenz verbunden mit den immer wieder dokumentierten Verstößen geißeln alle Pferdehalter als Tierquäler, auch wenn sie nur die Tiere zum gemütlichen Ausritt nutzen oder eine Kutschfahrt organisieren!

    Für PETA ist die Nutzung eines Tieres immer verbunden mit Tierquälerei

    Die radikale Tierrechtsorganisation PETA stellt die Behauptung auf, dass jede Tierhaltung, Tierquälerei sei. Egal ob es sich um Pferdesport oder den Haushund und die Katze handelt. Jede Tierhaltung ist für PETA von Haus aus Tierquälerei.

    Dass aber gerade Tierhalter, Artenschutz betreiben und Tiere mit Liebe und Zuneigung schützen, um die Art zu erhalten, das wird von PETA immer wieder verschwiegen. Ohne den Pferdesport und den vielen Pferdeliebhaber wären viele Arten bereits ausgestorben. Tiere sind von ihrem Nutzen abhängig. Ohne einen Nutzen würden diese nicht mehr gezüchtet und somit von der Erde verschwinden.

    Sind die Anforderungen von Höchstleistungen im Pferdesport legitim?

    Man darf mit Sicherheit die im Pferdesport existierenden Sportwetten anzweifeln, die dem Besitzer und dem Jockey des Pferdes Ruhm und Reichtum bescheren können. Aber dann müsste man auch alle anderen Sportwetten verbieten. Ethisch und moralisch muss der Tierschutz an oberster Stelle stehen. Sportliche Betätigung insbesondere im direkten Vergleich mit anderen Pferden halte ich persönlich bei der Einhaltung des Tierschutzes legitim.

    Die Forderungen von Tierrechtlern für ein Verbot der Haltung von Pferden aus ethischen Gründen halte ich für nicht umsetzbar. Insbesondere, da diese ihre eigenen ethischen und moralischen Vorstellungen der Gesellschaft aufzwingen wollen.

    Ist es ethisch vertretbar, einen Hund an einer Leine auszuführen, wo er doch lieber frei herumtollen wollte? Tierrechtler werfen ihren Gegnern und Opfern immer Zweideutigkeit vor. Doch schaut man sich ihr Tun und Handeln an, ist dieses noch mehr von ethischer Zweideutigkeit überzogen!

    Und das nicht nur, weil PETA 90 Prozent der Tiere tötet, die in ihre Obhut gelangen!

    Der Pferdesport wird sich wandeln müssen

    Tiere zu Höchstleistungen zu treiben, um finanziellen Erfolg und Ruhm abzuschöpfen, ist fragwürdig und sollte stärker kontrolliert und reglementiert werden. Wo finanzieller Druck herrscht, sind immer wieder auch rechtswidrige Verstöße zu erkennen, auch wenn diese nach dem Gesetz in einer gewissen Grauzone liegen.

    Letztendlich sind Halter und Verbände gefordert, ihren Tieren ein tierschutzgerechtes Leben zu gewährleisten. Vor allem beim Thema Transparenz sollte man im Hochleistungssport nicht die Ställe verschließen, sondern offen das Training der Tiere aufzeigen.

    Quellen: