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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Stefan Klippstein

  • Stefan Klippstein zieht sich aus dem Tierschutz zurück und wird Reise und Foodblogger

    Stefan Klippstein zieht sich aus dem Tierschutz zurück und wird Reise und Foodblogger

    Stefan Klippstein scheint sich aus dem Tierschutz zurückzuziehen. Auf Instagram löschte er, ohne einen Grund zu nennen, fast alle angeblichen illegalen Tierhandel Aufdeckungen! Recherchen von GERATI beim Thema angeblicher illegaler Affenhandel, den Klippstein aufgedeckt haben will, zeigten seine Lügen auf!


    Stefan Klippstein kauft Affen und macht sich dabei strafbar
    Stefan Klippstein kauft Affen und macht sich dabei strafbar

    Vor einigen Monaten berichtete GERATI über einen Fall, wo der radikale Tierrechtler Stefan Klippstein angeblich einen illegalen Affenhandel entdeckt haben möchte! Wie üblich wurde er von einem Fernsehproduktionsteam begleitet. Nach Bekanntwerden des Fake-Verdachtes stoppte das Team die Produktion vorerst!

    Für Stefan Klippstein scheint der aufgeflogene Betrug in diesem Fall umfangreiche Konsequenzen zu haben! So löschte er auf Instagram, alle in Fernsehproduktionen veröffentlichten angeblichen illegalen Tierverkäufe, die er aufgedeckt haben möchte! Die 5 Instagram-Storys über den angeblichen Affenhandel verschwanden genauso, wie diverse angebliche Aufdeckungen von illegalen Welpenhandel, die er in Kooperation mit Kabel 1, Pro 7 und Sat.1 durchgeführt hatte!

    Stefan Klippstein, vom radikalen Tierrechtler zum Reise- und Foodblogger

    Anstelle seiner angeblichen Tierschutztätigkeit, präsentiert er jetzt auf seinem Instagram-Account nach der Löschung der Tierschutzaufklärungs-Storys, nun Reiseeindrücke und Bilder seines Essens!


    Instagram Stefan Klippstein
    Instagram Stefan Klippstein

    Produktionsfirma trennte sich wahrscheinlich von Stefan Klippstein

    Bis heute wurde der Beitrag über den angeblichen illegalen Affenhandel, den Stefan Klippstein aufgedeckt haben wolle, nicht veröffentlicht! Ob es an den Recherchen von GERATI und der Darlegung, dass sich Klippstein und die Produktionsfirma nach dem Tierschutzgesetz strafbar gemacht hatten, gelegen habe, lässt sich nur vermuten!

    Dass Stefan Klippstein aber selbst alle Beiträge zu dieser angeblichen Affenhandel-Story auf Instagram löschte, lässt tief blicken! Es ist davon auszugehen, dass Sendungen, die auf Kabel.1, Sat.1 oder Pro7 ausgestrahlt wurden, auch durch ihn gefakt wurden! Ansonsten ergründet es nicht, warum er auch diese auf Instagram gelöscht hat. Schaut man sich Beiträge der Fernsehsender auf YouTube an, so findet man Passagen, wo angeblich aus dem Gedächtnis zitiert wurde, obwohl Video-Aufnahmen vorlagen. Was die Person letztendlich wirklich gesagt hat, lässt sich nicht ableiten. Man darf jedoch wohl davon ausgehen, dass es sich hier um vorsätzliche Manipulationen des Aussagesinnes der gezeigten Personen handelt und damit um die Verbreitung von Lügen und falschen Tatsachen!

    Eine Stellungnahme der Sender zu den Manipulationsvorwürfen von Stefan Klippstein, wäre schön und vor allem notwendig!

  • Stefan Klippstein kauft Affen und macht sich dabei strafbar

    Stefan Klippstein kauft Affen und macht sich dabei strafbar

    Whistleblower berichten GERATI über Straftaten und Verstöße gegen das Tierschutzgesetz von dem radikalen Tierrechtler Stefan Klippstein! Dieser kaufte einen Affen, ohne dass dieser einen Befähigungsnachweis besaß, denn er besitzen musste. Als ihm dieses auffiel, erwarb er einen zweiten Affen widerrechtlich und begann dabei mehrere Straftaten!

    Inhalt:

    Stefan Klippstein mutierte in den letzten Monaten und Jahren zu einem mediengeilen Tierrechtler, der immer wieder falsche Tatsachenbehauptungen verbreitet. Medien wie SAT.1 und PRO7 veröffentlichen seine Lügen ungeprüft und machen sich der Verbreitung von Fakenews schuldig!

    Ungeprüft werden von den Medien Behauptungen verbreitet es handle sich um illegalen Welpenhandel, oder wie in diesem Fall um illegalen Affenverkauf! Anstatt richtig zu recherchieren, übernehmen die Sender einfach die haltlosen Behauptungen von Stefan Klippstein, wobei bereits der logische Sachverstand die Behauptungen widerlegen könnte!

    Es gibt keinen illegalen Welpenhandel innerhalb der Europäischen Union!

    Tiere gelten in der Europäischen Union rechtlich als Sache. Wobei hier als erweiterte rechtliche Vorschrift, das Tierschutzgesetz Anwendung findet! Ein Produkt, was in der Europäischen Union produziert bzw. offiziell in ein EU-Land rechtlich eingeführt wurde, darf von keinem Mitgliedstaat verboten werden. Das bedeutet, dass man jedes Produkt bzw. Sache in jedem Land der EU verkaufen darf. Als anschauliches Beispiel wäre hier Foie gras (Stopfleber) zu nennen. Die Produktion ist in Deutschland verboten. Der Verkauf, da es in einem EU-Land produziert wird, kann aber von Deutschland rechtlich nicht verboten werden!

    Jeder EU-Bürger kann also in der EU auch privat Sachen und auch Welpen verkaufen, was demnach nicht illegal ist. Dennoch behauptet der radikale Tierrechtler Stefan Klippstein dieses sei illegal!

    Verstoß gegen das Tierschutzgesetz!

    Tierrechtler behaupten immer wieder, dass Welpen zu früh von den Elterntieren weggenommen werden. Bei Welpen sagt man, dass man ab dem zwei Monate nach der Geburt einen Welpen von der Mutter entfernen darf. In allen mir bekannten und recherchierten Kampagnen von Tierrechtlern gegen den Welpenhandel konnte kein Veterinär bei der Beschlagnahmung der Tiere das Alter genau bestimmen! Also gibt es keinen einzigen Beweis, dass der Welpe zu jung sei! Die Haltung und die Zuchtmaßnahmen kann man kritisieren, sind aber immer noch vom EU-Recht (Verkaufsrecht) erlaubt! 

    Durch die strafbaren Kampagnen von radikalen Tierrechtlern wie Stefan Klippstein, werden alle Züchter, egal wie sie ihre Tiere halten diffamiert! Das viele die eine Polizeiaktion erlebt haben ihre Tiere nicht zurückfordern ist verständlich. Immerhin wurde ihnen widerrechtlich ihr Eigentum von der Polizei und Veterinärämtern beschlagnahmt. Wenn sich die Polizei auf Aussagen von Tierrechtlern verlässt, sollte man schon einmal intensiver den Zustand der Tiere prüfen. Stellt ein Veterinär einen schlechten Zustand fest, ist die Beschlagnahmung selbst verständlich gerechtfertigt. Jedoch nicht, weil jemand einen Welpen zum Verkauf anbietet und ein Herr Stefan Klippstein behaupte, es handele sich hier um „ILLEGALEN WELPENHANDEL“!

    Auslandstierschutz und Tierheime tragen Mitschuld am ausländischen Welpenhandel

    Die erste Idee hunderte von Welpen nach Deutschland zu karen kam vom Tierschutz selbst. Diese zeigten auf wie man mit dem Import von Tieren Geld verdienen kann. Der Auslandstierschutz verlangt trotz Spenden einesogenannte Schutzgebühr. Ja die Hunde sind dann geimpft und gechipt, doch was soll das wenn die Tierheime in Deutschland überfüllt sind. Sollte man nicht erst  einmal hier eine Vermittlung anstreben bevor man unzählige Tiere nach Deutschland karrt. 

    Diese Schutzgebühr liegt zwischen 400 und 800 € und kann sogar über 1.000 € betragen. Kein Wunder, dass dann windige Geschäftemacher auf die gleichen Ideen kommen. Gleichzeitig verweigern aber Tierheime immer wieder die Adoption von Tieren aus skurrilen Gründen. Ein arbeitender Mensch hat keine Möglichkeit ein Hund aus dem Tierheim zu adoptieren, obwohl er nachweisen kann, dass der Hund während der Arbeitszeit durch die Mutter betreut würde. Genau diese sind es die es den windigen Geschäftemachern leicht machen und da einen Welpen dann kaufen! 

    Stefan Klippstein kauft illegal Affen und begeht Straftaten

    Stefan Klippstein scheint ein paranoider Typ zu sein, der um Aufmerksamkeit buhlt. Gern lichtet er sich mit offiziell gekauften Welpen ab und behauptet, er hätte diese von der „WELPENMAFIA“ gerettet. Aufgrund seiner paranoiden Dummheit scheint er insbesondere für die Fernsehsender SAT.1 und PRO7 für den Trash-TV ein gefundenes Fressen zu sein! Jedenfalls strahlen diese die angeblichen Rettungsmissionen von Stefan Klippstein regelmäßig aus! Dabei wird selbst auf die grundlegendste journalistische Sorgfaltspflicht verzichtet. Hauptsachen Stefan Klippstein treibt seine ausgesuchten Opfer so weit, dass diese vor den Kameras ausfällig und schlagkräftig werden. Wie es dann dazu kam, wird natürlich von den Fernsehsendern immer wieder verschwiegen.

    Im neuesten Fall kann man jetzt aber Stefan Klippstein seine kriminelle Energie und Lügen, die er verbreitet, eindeutig nachweisen! Obwohl er keine Haltungsgenehmigung für Affen besitzt, kaufte er jetzt zwei Weißbüscheläffchen. Stefan Klippstein informierte sich natürlich wie vorgeschrieben nicht, welche Grundlagen er erfüllen muss, um kleine Weißbüscheläffchen zu halten! So sah er sich genötigt diese Käufe unverzüglich in ein Tierheim abzugeben, da er gänzlich überfordert war.

    Stefan Klippstein behauptet, er hätte die Äffchen aus dem „ILLEGALEN“ Tierhandel gerettet!

    Der Kauf und die Zucht von insbesondere Weißbüscheläffchen sind aber gesetzlich nicht verboten! Wie Stefan Klippstein dann auf die paranoide Aussage kommen, er hätte sie aus dem illegalen Tierhandel gerettet, lässt sich nicht ergründen! Als Käufer hätte er sich vor dem Kauf informieren müssen, welche Voraussetzungen er für die Haltung der Affen benötigt. 

    Auf dummer weise, versucht Stefan Klippstein in seinen Aussagen, dem Verkäufer, die Käuferpflichten aufzubürden! Um es diesem dummen Menschen einmal deutlich zu machen! Als volljährige Person kann man auch mündlich zum Beispiel ein Fahrzeug kaufen und besitzen. Das bedeutet jedoch nicht, dass man es fahren darf! Setzt sich der führerscheinlose Käufer hinter das Lenkrad und fährt, ist nicht der Verkäufer schuld, sondern er selbst. Denn er muss sich vor dem Kauf informieren, was er benötigt.

    Das erste Weißbüscheläffchen erwarb er von einem hochbetagten älteren Ehepaar, die aufgrund des Alters ihre Äffchen abgeben müssen! Stefan Klippstein kaufte völlig legal ein Äffchen für 400 €. Dieser Affe war günstiger als die anderen, da er seit Geburt einen verkürzten Schwanz besaß.

    Dann rannte Stefan Klippstein zur Presse und behauptete, diesen Affen tatsächlich aus dem illegalen Tierhandel befreit zu haben! Es stellt sich natürlich die Frage, warum er diesen dann sofort an eine nicht vorbereitete Auffangstation! Diese nahm den Affen illegal auf, obwohl man hier wissen müsste, dass diese Äffchen nur in Gruppen und mit Außengehege gehalten werden dürfen! Also musste ein zweites Tier her!

    Hat die Wildtierauffangstation Rastede e. V. Stefan Klippstein angestachelt, einen zweiten Affen zu besorgen?

    Tatsächlich kaufte Stefan Klippstein in Sachsen offiziell und legal einen zweites Weißbüscheläffchen, und das, obwohl er nachweislich keinerlei Haltungsbefugnisse besitzt! Demnach machte sich Stefan Klippstein bereits mit dem Kauf des Äffchens im Bundesland Berlin strafbar, da er hier einen Haltungsnachweis benötigt! Und nein nicht, der Verkäufer ist verantwortlich sich um die Vorschriften zu kümmern, sondern das obliegt allein dem Käufer! 

    Hier tauchte er sogar mit einem Produktionsteam von Taff Pro7 auf, die rabiat auf die zum Teil überrumpelten Verkäufer einwirkte! Stefan Klippstein hatte eine versteckte Kamera bei sich und filmte den privaten Persönlichkeitsbereich des Verkäufers. Eine weitere Straftat! Ob hier das Produktionsteam von Pro7 diesen angestachelt hat, wird derzeit in einem Ermittlungsverfahren gegen Stefan Klippstein und dem Fernsehsender geprüft! 

    Stefan Klippstein wendete sich aus paranoider Dummheit an das Veterinäramt und die Polizei

    Als das Werkuferehepaar Stefan Klippstein vom Grundstück schmiss und die Polizei rief, nahm er, mit dem Team von Pro7, die Beine in die Hand und flüchtete. Ein paar Tage später wendete er sich an das zuständige Veterinäramt und die Polizei, die gegenüber dem Whistleblower von GERATI ihr Unverständnis offenbarten. Die Haltung sei professionell und es sei nichts einzuwenden! Auch gegen den Verkauf gäbe es keine rechtlichen Bedenken. Und trotzdem behauptet Stefan Klippstein weiter, er habe das Äffchen aus dem Internet gerettet!

    Screenshot Instagram Stefen Klippstein

    Äffchenhalter sind im Tierschutz aktiv

    Neben der Äffchenhaltung rettet dieses Ehepaar jedes Jahr unzählige Igel und betreiben hier eine Auffangstation! Bevor ein so dummer radikaler Tierrechtler wie Stefan Klippstein hier Tierquälerei behauptet, sollte er vorher sich mit diesen Haltern erst einmal befassen!

    Um zum Fazit zu kommen. Die Behauptungen, die Stefan Klippstein öffentlich in den Raum stellt, sind haltlos und entbehren jeder Rechtsgrundlage! Man kann mit recht sagen, dass dieser Typ nur Lügen verbreitet. Weder der Verkauf noch die private Haltung dieser Äffchen ist verboten. Dazu genügt ein Blick in die gesetzlichen Vorschriften für die Haltung dieser Affen. Letztendlich zeigt es doch, was Stefan Klippstein für einen Hass auf Tiere hat, oder warum verfrachtet er dann die Tiere unverzüglich in eine Auffangstation, anstatt sich selbst um diese zu kümmern, wie er sich vertragsrechtlich, mit dem Kauf verpflichtet hat!

    Quellen

  • Stefan Klippstein macht Razzia – Polizei nur Beiwerk

    Langsam frage ich mich wirklich, was in Deutschland abgeht.

    So schreibt ein Herr Stefan Klippstein, selbsternannter Tierrechtler und wohl auch als zwanghafter Denunziant, bei diversen Behörden bekannt, die auf seine notorischen Strafanzeigen gegen Menschen wohl nur aus einem Grund nicht mehr reagieren, da seine Anzeigen bisher alle wie Seifenblasen platzten.

    So machte jener Tierrechtler Stefan Klippstein, der nur aufgrund seines radikalen Vorgehens gegen seine Mitmenschen, Sendezeit wie zum Beispiel, im Sat.1 Morgenmagazin eingeräumt wurde, sich mit einem Posting auf Facebook, gänzlich lächerlich.

    So schreibt er:

    Heute hatte ich eine Razzia gegen eine Welpen- Händlerin von eBay in Berlin Spandau, zusammen mit der Berliner Polizei, die heute wieder wahre Helden für Tiere waren.
    Entzückend das Bild mit dem Beamten mit dem Welpen auf dem Arm, das sagt alles.
    Seit Wochen war ich an der Händlerin dran, welche im großen Stil Hunde gehandelt hatte und diese verkauft hat über eBay – das zuständige Veterinäramt wollte davon trotz erheblicher Beweise und Geschädigten nichts wissen und wurde leider nicht tätig.
    So habe ich heute mit zwei Helfern der Händlerin eine Falle gestellt und die Polizei eingeschaltet .

    Fazit: Hund in Klinik / Tierheim – Händlerin vorläufig festgenommen – überführt des gewerbsmäßigen Betruges und diverser Tatbestände „Tierschutz“ und tierseuchenrechtlicher Bestimmungen – Wohnung durchsucht und Verfahren eingeleitet – eBay gemeldet und die Presse war auch an Bord – gelungene Aktion !

    Update : Mittlerweile gab es ein Kontakt zwischen mir und dem
    Verantwortlichen Stadtrat für Ordnung in Berlin – Spandau und man wird morgen in der neuen Woche intern klären wie es dazu kommen konnte – und das ist ja mein alleiniges Anliegen gewesen – sicherstellen das sich so etwas nie wieder wiederholen kann – wo auch der Fehler gelegen hat – da das Veterinäramt ansonsten schon öfters und erfolgreich gegen Welpenhändler vorgegangen ist – damit wäre auch das geklärt – Ende gut alles gut !

    Zitat: https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1675259469397518&id=1657744484482350&__mref=message_bubble

    So behauptet dieser Möchtegern Sheriff Stefan Klippstein, er hätte heute eine Razzia gegen eine Welpen- Händlerin durchgeführt und habe mit Stolz erhobenen Hauptes die Berliner Polizei angeführt.

    Screenshot Facebook Stefan Klipstein  Beruf Notorischer Denunziant
    Screenshot Facebook Stefan Klipstein Beruf Notorischer Denunziant

    Welch ein wahrer Held, welch ein (Polizisten)Führer!!!

    Ja und dann noch einen netten Polizistenfoto (siehe Facebooklink), mit einem kleinen Hund auf dem Arm veröffentlicht. Klar ein süßes Hundefoto, lässt jede Straftat vergessen!

    Nun bemängelt er, dass das zuständige Veterinäramt, auf seine störrischen Anrufe, nicht reagiert.

    Aber mal ehrlich, wenn man weiß, dass die gestellten Anzeigen in der Vergangenheit durch diesen Möchtegern-Tierrechtler wie Seifenblasen zerplatzen, scheint es logisch das diese Beamten diesen Denunzianten des notorischen Lügen bezichtigen und deshalb nicht sofort reagieren, wenn er sich mit daueranrufen bei ihnen meldet. (Meine persönliche Einschätzung)

    So warf Stefan Klippstein dieser Welpen Verkäuferin, Hundehandel in den ganz großen Stil vor, brachte aber gleichzeitig keinerlei Beweise vor, die diese Behauptung belegen.

    So gibt er an, mit zwei Freundin, der guten Frau eine Falle gestellt und daraufhin die Polizei gerufen zu haben.

    Was dieses mit einer Razzia zu tun hat, kann wohl Stefan Klippstein selbst nicht beantworten.

    Zum Abschluss seiner lächerlichen Selbstdarstellung gibt er an, dass die Frau jetzt überführt wurde. So scheint er die deutsche Justiz nicht zu begreifen. Denn in Deutschland ist man so lange Unschuldig, bis ein Richter mit einem Urteil die Schuld verkündet.

    Es kann natürlich sein, dass er nach dem er sich zum Polizisten erkoren hat, jetzt noch der Richter sein möchte.

    Wenn man jetzt denkt, dass Herr Stefan Klippstein nun endlich fertig ist mit seiner Kinoreifen Selbstdarstellung, der irrt.

    Auf seinem privaten Facebook Account, postete er dann noch…

    Welpenhändlerin meldet sich nachts per Sms :

    Dreister geht immer sms der Welpenhändlerin aus Spandau – nur dumm das diese Person a nicht beleidigt wurde , b ein Bild veröffentlicht wurde in dem sie nicht zu erkennen ist – schon lustig – Nunja soll sie mal zur Polizei rennen – dann kommt gleich noch eine Strafanzeige wegen falscher Anschuldigungen oben drauf und wenn sie so weiter macht denke ich darf sich die Rechtsanwältin von mir mal mit der Dame befassen😉

    Guten abend lieber Stefan ich hab ja ihre Kommentare gesehen wo sie mich beleidigen😉 ich werde das auch der Polizei zeigen und das sie ein Bild von mir ein machen was eigentlich strafbar ist . 😉 schön abend noch

    Zitat: https://www.facebook.com/Stefan-Klippstein-Tierrechtler–1657744484482350/

    Da frage ich mich doch gleich einmal, wo hat denn diese Frau, angeblich seine Handynummer her????

    Auf seiner Facebook-Seite ist keine angegeben und ich glaube auch nicht, das ein freudiger Telefonnummernaustausch stattgefunden hat!

    FAZIT:

    Wieder ein mediengeiler Selbstdarsteller, der nicht einmal in der Lage scheint, Teamfähig zu sein.

    Zitat:

    Erfolgreich und ohne Vereinszugehörigkeit decke ich Missstände auf und mache sie öffentlich. Mit Hilfe der Medien, sorge ich dafür, dass Tieren geholfen wird oder Täter überführt werden.

    Aber Tierrechtler können sich ja sowieso nicht, selbst riechen.


     

    Bevor jetzt wieder der Sturm der Entrüstung über mich und mein Facebook – Account hereinbricht, hier meine persönliche Stellungnahme zum Thema Welpen Handel!

    Nicht jeder der Welpen verkauft ist ein Straftäter, wie solche Typen wie Stefan Klippstein behaupten möchten. Allein schon die irrwitzige Medienpräsentation von solchen Pseudo Tierschutz Verletzungen zeigt, dass hier irgendetwas nicht stimmen kann!

    Jeder Mensch ist in Deutschland solange Unschuldig, bis er durch ein Gericht verurteilt wurde. Leider denken solche radikalen Tierrechtler immer, sie seien das Gesetz und Richter in einer Person.

    Sicherlich gibt es auch schwarze Scharfe, in allen Bereichen des Lebens. Aber dadurch alle über einen Kamm zu scheren, zeigt nur die Argumentlosigkeit dieser Tierrechtler!

    Anzumerken ist, dass die Welpen immer noch bei EBay in Berlin Spandau angeboten werden!

    Jeder der ein Tier aufnehmen möchte sollte erst einmal in einem Tierheim nachschauen. Welpen sind sowieso nur kurze Zeit süß und knudelig und werden schnell groß. Wer sich einen Hund nur anschaffen möchte, weil der Welpe so niedlich ist, wird schnell endtäuscht werden.

    Dem Geschäft mit Auslandshunden, sollte und muss ein Riegel vorgeschoben werden, solange tausende Hunde in Tierheimen auf ein glückliches Zuhause, in Deutschland warten.

  • Tierschützer fordern „Tötet Schnute“

    Tierschützer fordern „Tötet Schnute“

    Bitte beachten sie die Änderung vom 09.04.2015 im zweiten Absatz

    Nach dem Tierschützer gescheitert sind, den Berliner Stadtbären „Schnute“ der Berliner Bevölkerung zu entziehen, fordern sie nun die Tötung des Bären.

    Ganz vorneweg tritt ein Herr Stefan Klippstein vom Deutschen Tierschutzbüro in Aktion und fordert nun, dass das Berliner Wahrzeichen getötet werden sollte.

    (Herr Stefan Klippstein ist sein Monaten nicht mehr für den Deutschen Tierschutzbund tätig. Änderung 09.04.2015)

    Als Grund nennt er die Altersschwäche des Tieres und eine angeblich offenen Wunde am Hinterteil des Bären.

    Der Tagesspiegel zitiert zu diesen Behauptungen des Herrn Stefan Klippstein, den zuständigen Pfleger des Bären wie folgt.

    Vorwürfe des Tierschützers Stefan Klippstein in verschiedenen Zeitungen, Schnute befinde sich in gesundheitlich schlechten Zustand, weist der Pfleger zurück.

    „Schnute geht es ihrem Alter entsprechend“, sagt er. „Sie ist wie eine alte Dame, die ihre Ruhe braucht.“ Natürlich könne sie jeden Tag sterben. Doch welcher 90-Jährige könne dies nicht?

    Im Moment habe sie eine Kahlstelle am Bauch. Von einer Wunde am Hinterteil, wie Klippstein behauptet, wisse er nichts. „Das ist mir nicht aufgefallen, und ich habe ständig mit ihr zu tun.“

    Zitat: https://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtbaerin-berlin-schnute-geht-es-ihrem-alter-entsprechend/11605170.html

    Nun stellt sich natürlich Gerati.de die Frage, warum hat nur Herr Stefan Klippstein die angebliche offenen Wunde am Hinterteil gesehen. Es gibt weder Beweisfotos, noch bestätigen irgendwelche Pressemeldungen das vorhanden sein von offenen Wunden, am Hinterteil des Bären.

    Es ist schon eine Krasse Vorstellung die Tierschützer haben

    Der Pfleger des Bären gibt das vergleichbare Alter des Bären, mit 90 Menschen Jahren an. Wenn man sich vorstellt, dass insbesondere Tierrechtler das töten von Tieren, einer Pflege vorziehen und dann Tiere mit dem Menschen gleichsetzen, dann kann man sich vorstellen, wohin das Endet, wenn man den Plan der Tierrechtler folgt.

    Jeder der nicht mehr Jung aussieht sollte demnach, nach den Worten der „Tierschützer“ und „Tierrechtler“ erlöst werden.

    Wenn man dieses Vorgehen, dann aufgrund der geforderten Gleichberechtigung der Tiere gegenüber dem Menschen, auf den Menschen überträgt, dann kann einem kotzübel werden.

    So stellen sich Tierschützer und –Rechtler also die Lösung der „Demografie-Frage“ vor.

    Jeder der altersbedingt nicht mehr in der Lage ist sich zu bewegen, wird dann einfach entsorgt.

    Auch das zuständige Veterinäramt sieht kein Handlungsbedarf

    Selbstverständlich, denken hierbei  wieder die Tierschützer an eine Verschörungstheorie.

    Aber ehrlich gesagt warum soll der Bär nicht die letzten Tage seines hohen Alters genießen, auch wenn er etwas träge geworden ist und teilweise altersbedingt sein Fell verliert.

    Er besitzt Tierärztliche Betreuung und hat seinen persönlichen Pfleger der ihn rund um die Uhr betreut.


     

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