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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Lügen

  • Great Ape Project auf sozialen Medien gesperrt: Tierrechtsaktivisten geraten in Schwierigkeiten

    Great Ape Project: Kriminelle Tierrechtsaktivisten missachten Facebook-Regeln und kassieren Bann. Doch anstatt aus Fehlern zu lernen, begehen sie erneut Straftaten auf Social-Media-Plattformen

    Steffi (GAP), die mit einer mittelgradige Intelligenzminderung geboren zu sein scheint und unfähig ist, sich umgangssprachlich und intelligent, in den sozialen Medien zu äußern, zeigte in ihrem ersten Post nach der Sperre, erneut ihre perfide Dummheit auf!

    Aber schauen wir uns einmal ihre falschen Behauptungen an, die meine persönlich getroffenen Einschätzungen des Sachverstandes von Steffi (GAP) bestätigen!

    So schrieb sie…

    IN EIGENER SACHE
    Der 1-Mann-Anti-Tierrechts-Blogger Kroiß (zoos.media) bzw. sein in Indonesien ansässiges Pendant Harnos (gerati) hat den folgenden Beitrag von Facebook löschen lassen, weil er mit einem Screenshot aus einem seiner (Kroißens) youtube-Videos illustriert war, was von FB als Verstoß gegen die hauseigenen Leitlinien (Terms of Service) verstanden wurde. Hier besagter post (in aktualisierter Form) nochmal, halt ohne die – für den Sachverhalt selbst völlig unerhebliche – Abbildung Kroißens.
    Steffi (GAP) Facebook-Seite Great Ape Project

    Schaut man sich ihre Posts in der Vergangenheit an, scheint sie mit Gewalt zu versuchen ihre verschwommene Intelligenz durch Einbinden von skurrilen und nicht passenden Fachbezeichnungen aufwerten zu wollen. So nennt sie mich ein „Pendant“, wo sie doch einfach „Freund“ hätte schreiben können!

    Steffi von Great Ape Project verbreitet Lügen: Behauptung, Phillip Kroiß sei nur ein Ein-Mann-Blogger, entpuppt sich als falsch. Tatsächlich steht hinter dem Blog ein Verlag mit GmbH-Struktur, der in der Zentrale telefonisch erreichbar ist und eine Vielzahl von Journalisten beschäftigt. Steffi sollte sich besser informieren, bevor sie falsche Behauptungen aufstellt.

    Great Ape Project: Organisation ohne rechtliche Anschrift und Verantwortung.

    Trotz Angabe von Colin Goldner als Ansprechpartner im Impressum und damit haftbare Person sind Fax und Telefonnummern nicht erreichbar. Goldner selbst verweist über seinen Anwalt darauf, nichts mit der Organisation zu tun zu haben. Hier liegt ein eindeutiger Verstoß gegen das TMG vor, der strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen sollte.

    Die Sperre wurde von Facebook durchgesetzt, da Steffi (GAP) über mich und Philipp einen Screenshot aus einem Video bzw. Livestream nahm, was mich und Philipp diffamierend abbildet. Ich hätte nichts dagegen, wenn man Screenshot aus Videos benutzt, wenn diese nicht expliziert, der Diffamierung dienen. Und ein Screenshot ist eben keine Illustration, da hier keinerlei eigene Arbeit investiert wurde, aber da fehlt Steffi (GAP) eben die Auffassungsgabe.

    Da das Great Ape Project sich hinter Pseudonymen und falschen Kontaktadressen versteckt, war der Weg über Facebook notwendig, um seine Rechte zu wahren. Facebook löscht und sperrt nur dann, wenn ein Verstoß erwiesen ist. Sollte die Sperre ungerechtfertigt gewesen sein, hätte Steffi oder das Great Ape Project unverzüglich eine einstweilige Verfügung gegen die Sperre erwirken können. Steffi (GAP) gibt an, dass sie und das Great Ape Project juristisch vorgehen werden, jedoch ist dies bisher nicht erwiesen. Weitere Informationen dazu finden Sie im folgenden Text.

    Aber schauen wir uns ihren nächsten Absatz an …

    Auch wenn es außerhalb seiner Minibubble kaum jemanden interessiert oder angeht, was Möchtegern-Zoolobbyist Philipp Kroiß auf seinem 1-Mann-Blog „zoos.media“ an Diffamien, üblen Nachreden und falschen Tatsachenbehauptungen ins Netz stellt, muss ihm doch gelegentlich widersprochen werden. Dann nämlich, wenn seine notorisch übelwollenden Daueranwürfe gegen Tierrechtsaktive die Grenze von simpler Bos- und Borniertheit zu Strafbarkeit überschreiten. Und das tun sie eben immer wieder.
    Steffi (GAP)

    Es stellt sich die Frage, warum Steffi (GAP) immer wieder über Zoos.media berichten muss, obwohl diese angeblich uninteressant ist. Möglicherweise liegt es daran, dass Steffi (GAP) versucht, die von Zoos.media aufgedeckten Fehler von Tierrechtlern zu verschleiern und sich zu rechtfertigen. Die öffentlich zugänglichen Zugriffszahlen zeigen jedoch, dass die Zugriffe auf Zoos.media stetig steigen, während die Webseite des Great Ape Project kaum Beachtung findet und praktisch bedeutungslos ist.

    Interessanterweise beschwert sich Steffi (GAP) oft über Diffamierung und üble Nachrede, wenn falsche Tatsachenbehauptungen über das Great Ape Project verbreitet werden. Gleichzeitig ist es Steffi (GAP) jedoch nicht gelungen, die Aussagen zu widerlegen oder durch eigene Beweise zu entkräften.

    Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, dass mit Steffi (GAP) keine sinnvolle Diskussion gestartet werden kann, da sie jeden, der Argumente vorbringt, die sie nicht widerlegen kann, sofort sperrt und die Kommentare löscht. Für sie ist alles, was nicht auf ihrer Seite steht, eine Lüge. Dieses Phänomen ist nicht nur bei Steffi (GAP), sondern auch bei vielen Tierrechtlern zu beobachten. Ein Beispiel dafür ist das „Projekt EndZoo“.

    Es ist bemerkenswert, dass Steffi (GAP) sich darüber aufregt, dass man auf ihre Aussagen mit Blog-Beiträgen und Posts in den sozialen Medien reagiert und sie als „boshaft und borniert“ empfindet. Für sie scheint Meinungsfreiheit nicht zu gelten, während Tierrechtler angeblich niemals lügen können. Allerdings sind sie oft nicht in der Lage, Vorwürfe von Kritikern zu widerlegen.

    Und selbst begeht Steffi (GAP) Straftaten

    Dem Vernehmen nach wurde unlängst ein Unterlassungsverfahren gegen Kroiß eingeleitet, das, sollte es zu einer Klage kommen und er verurteilt werden, mit erheblichen Kosten für ihn einhergehen wird.
    Das gleiche gilt für die sonstigen Pöbler und Ehrabschneider in seinem Dunstkreis („experten gegen…“ bzw. „gerati“) . Bleiben sie mit ihrem (i.d.R. abgrundtief blöden und allein schon aus grammatikalischen Gründen indiskutablen) Geätze unterhalb besagter Grenze, werden sie einfach ignoriert (zumindest von uns), überschreiten sie sie, werden sie abgemahnt bzw. verklagt. Punktum.
    Steffi (GAP

    Steffi (GAP) und ihre Anhänger verbreiten oft die falsche Behauptung, dass gegen Phillip Kroiß ein Unterlassungsverfahren läuft. Dies ist jedoch eine Verleumdung und somit ein Straftatbestand. Es gibt keine rechtliche Grundlage für Klagen seitens des Great Ape Project. Ein Beispiel dafür ist die versuchte Abmahnung von Colin Goldner gegenüber dem Autor von GERATI, Silvio Harnos, die bisher zu keiner Klage geführt hat. Ich warte jedoch auf solche Klagen, um mit Widerklagen zu reagieren. Obwohl der Anwalt von Goldner befähigt zu sein scheint, spielt Goldner selbst mittlerweile das bockige Kind.

    Es ist fragwürdig, warum Steffi (GAP) behauptet, dass gegenüber mir, Phillip oder einem der Experten gegen Nicht Experten eine Klage anhängig ist, ohne ein Aktenzeichen oder das zuständige Gericht zu nennen, um dies zu bestätigen. Statt solchen Unsinn zu verbreiten, sollte Steffi (GAP) vielleicht überlegen, ob sie eine andere Tampon-Sorte ausprobieren möchte.

    Ich habe zu allen von Steffi (GAP) aufgezählten Personenkreis natürlich Kontakt aufgenommen und keiner hat jemals aus dem Umfeld des GAP eine Abmahnung erhalten! Und eine Abmahnung ist parse erst einmal nichts anderes als Toilettenpapier, solange man nicht eine unterschriebene Unterlassungserklärung des Abgemahnten oder ein rechtskräftiges Urteil vorliegen hat! Aber lassen wir Steffi (GAP) in ihrem blümchenhaften Rechtsverständnis einfach stehen. Es hat schon einen Grund, dass sie bei GAP auf dem Abstellgleis verfrachtet wurde!

    Zum Thema Ignoriert braucht man einfach nur mal auf der Facebook Seite des „Great Ape Projects“ nach GERATI und Harnos suchen. So wird man über 200 gefundene Einträge finden. So viel zum Thema Ignoranz. Steffi (GAP) ist und bleibt einfach eine Lügnerin!

    Steffi (GAP) dummes Rechtsverständnis

    Mit Blick auf einen unlängst eingestellten post Kroißens könnte man durchaus die Frage stellen, ob besagte Grenze zur Strafbarkeit (wieder einmal) überschritten wurde und rechtlich dagegen vorgegangen werden soll oder nicht: in einem post vom 10.2.2023 behauptet(e) Kroiß unter dem Titel „ Zoo Duisburg: PETA scheitert mit Strafanzeige“, es habe die „radikale Tierrechtsorganisation PETA versucht durch eine Anzeige die Haltung von Orang-Utans im Zoo Duisburg in den Schmutz zu ziehen. Jetzt steht fest: alle Vorwürfe waren unzutreffend. Die Staatsanwaltschaft fand keine Beweise.“ PeTA missbrauche insofern „regelmäßig das deutsche Rechtssystem, um für sich Werbung zu machen. So will man Spenden generieren, die man dann vor allem in eines nicht investiert: Tierschutz. Diesmal hatte man die Orang-Utans im Zoo Duisburg ins Visier genommen. Nun stellte die Staatsanwaltschaft fest, dass es im Duisburger Zoo weder eine Straftat noch eine Ordnungswidrigkeit zu beanstanden gab. Verknüpft wurde diese Anzeige seitens PETA mit zahlreichen Lügen und Fehlinformationen.“
    Steffi (GAP)

    Man darf sich fragen, warum Steffi (GAP), wenn sie sich so sicher ist, dass Phillip in seinem Artikel Straftaten begeht, nicht unverzüglich selbst Strafanzeige stellt. Oder ist sie dieser Aufgabe auch nicht gewachsen?

    Natürlich missbraucht PETA regelmäßig Strafanzeigen als PR-Kampagnen. Obwohl PETA eine Rechtsabteilung betreibt, mit angeblich ausgebildeten Juristen, werden alle Verfahren, die aus PETA-Strafanzeigen resultieren in der Regel eingestellt. Warum wohl, liebe Steffi (GAP)?

    Anstatt das Ermittlungsergebnis abzuwarten, prescht PETA mit einer Pressemitteilung hervor und beschuldigt das ausgewählte Opfer einer Straftat. Wo bleibt denn jetzt die Entschuldigung, dass PETA den Zoo zu Unrecht öffentlich an den Pranger gestellt hat? Immerhin wurde seine Unschuld jetzt juristisch bewiesen. Aber da kommt von PETA nichts! Und nein eine Strafanzeige liebe Steffi (GAP) ist nicht mit einem rechtskräftigen Urteil zu verbinden.

    Und jetzt belegt Steffi (GAP) ihre gänzliche Inkompetenz

    Desweiteren behauptet(e) Kroiß tatsachen- und wahrheitswidrig, ein „Hauptargument von PETA gegen den Zoo Duisburg“ sei bei den Orang Utans beobachtete Koprophagie, also der Verzehr des eigenen Kotes, gewesen, was, wie er ausführt, gar keine „Verhaltensstörung“ darstelle, wie PeTA ahnungsloserweise, sprich: ohne Kenntnis der aktuellen Studienlage, meine. Als Beleg führt(e) er eine Studie zur Koprophagie bei Schimpansen(!) an.
    Steffi (GAP)

    Dazu muss ich nicht viel sagen, sondern verweise einfach auf die SEITE von PETA, worauf sich PETA in ihrer Strafanzeige auch beruft, wo man kurioserweise lesen kann …

    Verhaltensstörungen bei Menschenaffen: Normalität in Zoos
    Zu den am häufigsten in Gefangenschaft auftretenden Verhaltensstörungen gehören das Essen der eigenen Exkremente (auch bezeichnet als „Koprophagie“) und das Hochwürgen von Nahrung, gefolgt von der Wiederaufnahme des Erbrochenen (auch bezeichnet als „Regurgitation and Reingestion“). Diese Verhaltensweisen sind in Gefangenschaft allgegenwärtig; im Vergleich zum natürlichen Verhalten in der Wildnis sind sie jedoch abnormal und treten dort nur selten oder nie auf.
    Bei einer Erhebung in 56 nordamerikanischen Zoos und Primatenzentren mit insgesamt 206 Gorillas in Gefangenschaft zeigte die Mehrheit der Tiere diese abnormalen Verhaltensweisen: 56 Prozent aßen ihren Kot und 68 Prozent ihr Erbrochenes – teilweise sogar mehrmals am Tag. Dabei waren sogenannte „Wildfänge“ häufiger betroffen als in Gefangenschaft geborene Tiere. Auch bei Schimpansen ist das Essen der eigenen Exkremente die am häufigsten auftretende Verhaltensstörung.
    PETA Deutschland

    abzurufen unter: https://www.peta.de/themen/menschenaffen-verhaltensstoerungen/

    Dass dieses wissenschaftlich nicht haltbar ist, konnte ich in dem GERATI – Artikel https://gerati.de/2023/02/09/gute-nachrichten-fuer-zoo-duisburg-ermittlungen-eingestellt-interne-ueberpruefung-zeigt-verbesserungen-fuer-tierwohl-bei-orang-utan/ belegen. Steffi (GAP) wie auch alle anderen Tierrechtler klammern kategorisch alle wissenschaftlichen Studien aus, die nicht zu ihrem Wunschergebnis kommen!

    Phillip Kroiß diffamiert PETA???

    War/ist das nun einfaches Verwechseln klinischer Begrifflichkeiten durch einen zoologisch völlig unqualifizierten Möchtegern-Lobbyisten oder war/ist es vorsätzliche Diffamierung einer ihm missliebigen Tierrechtsorganisation? Jedenfalls handelt(e) es sich um Falschbehauptung(en).
    Steffi (GAP)

    Wie kann Phillip jemanden diffamieren, wenn selbst die ermittelnden Staatsanwälte, PETA faktisch Inkompetenz bei der Zootierhaltung vorwerfen? Es wurde doch faktisch durch ein Ermittlungsverfahren juristisch erwiesen, dass die Aussagen von PETA falsch und somit eine Lüge war! Ja für Steffi (GAP) ist natürlich diese Staatsanwaltschaft wieder einmal korrupt! Denn nur fähige Staatsanwaltschaften verfolgen Strafanzeigen von Tierrechtlern und erheben Klage!

    Apropos, mir fällt gerade ein! Was ist denn überhaupt mit der zweiten Strafanzeige gegen den Krefelder Zoo geworden, wo das Great Ape Project ein Gefälligkeitsgutachten präsentiert hat. An diesem Wochenende demonstriert man ja vor dem Krefelder Zoo erneut aus perfider Dummheit von GAP. Das Thema Strafanzeige wird aber seit Monaten nicht mehr erwähnt, warum wohl? Hier lohnt sich eine Recherche.

    Ach Steffi (GAP) weißt du überhaupt was PETA veröffentlicht

    Kurz nach obiger Kritik hat Kroiß seine Falschbehauptung, in PeTAs Strafanzeige gegen den Zoo Duisburg sei es um bei den dortigen Orang Utans beobachtete Koprophagie gegangen – was eben nicht der Fall war – sehr schnell und klammheimlich abgeändert und behauptet nun, er habe in seinem Artikel nur darauf abgestellt, Koprophagie sei ein „Hauptargument von PETA gegen den Zoos generell“. Tatsächlich aber hatte er fakten- und wahrheitswidrig behauptet, ein „Hauptargument von PETA gegen den Zoo Duisburg“ in besagter Strafanzeige sei bei den dortigen Orang Utans beobachtete Koprophagie gewesen, was, wie er ausführte, bei diesen gar keine „Verhaltensstörung“ darstelle. Als Beleg führte – und führt er weiterhin – eine Studie zur Koprophagie bei Schimpansen(!) an. https://www.facebook.com/photo/?fbid=502334562080604&set=a.403852211928840
    Aber egal, eine weitergehende inhaltliche Auseinandersetzung mit Kroiß (und/oder seinesgleichen) führen wir nicht.
    Steffi (GAP)

    Ich habe ja bereits durch die PETA Verlinkung bewiesen, dass Phillip mit seiner Aussage recht hat und tatsächlich stützt sich ja PETA gerade auf Ihre eigenen „wissenschaftlichen“ Aussagen, die ehern unwissenschaftlich zu betrachten sind in ihren Strafanzeigen!

    Und warum muss Steffi (GAP) gleich wieder lügen und behaupten, dass es ihr am Allerwertesten vorbeigeht? Der erste Post nach einer 37-tägigen Facebook Sperre bezieht sich auf diesen wegen strafbaren Inhalt von Facebook gelöscht Post der zu dieser Sperre führt. So ganz egal kann es also Steffi (GAP) doch nicht sein. Letztendlich beweist sie doch gerade mit der Wahl ihres ersten Postest nach einer Sperre, wie wichtig es ihr gerade ist, ihre Lügen zu diesem Vorfall weiterzuverbreiten. Leider ist die Seite aber mittlerweile irrelevant geworden, sodass sie sich anscheinend durch diverse von ihr selbst erstellten Fake-Account selbst unterhält. Imaginäre Freunde sind für Steffi (GAP) die liebsten, denn die sagen immer, was sie hören möchte und widersprechen ihr nicht und schon gar nicht kritisieren sie, sie oder ihr geliebtes Great Ape Project, das sie im Auftrag von Colin Goldner in den Abgrund der Versenkung bugsierte!

    Und natürlich musste sie auch gegen den am Pool unter Palmen, chillenden Tierrechtsexperten Silvio Harnos austeilen

    NACHTRAG: Zeitgleich ließ Kroißens in Indonesien ansässiges Pendant Harnos (gerati) einen in obigem post (von einem unserer User) verlinkten Screenshot aus einem seiner (=Harnossens) Hass- und Hetzvideos löschen, in denen dieser regelmäßig mit verleumderischen und ehrabschneidenden Anwürfen gegen Tierrechtsaktive pestet. Und das, obgleich Harnos selbst seit Jahren Fotos ihm missliebiger Personen ins Netz stellt, in der Regel unerlaubt und in verzerrter bzw. grob verunstalteter Form. Gipfel seiner Infamie war/ist eine bis heute im Netz vorfindliche Bildmanipulation, in der er den vormaligen PeTA-Justitiar Dr. Haferbeck in ein Foto von Josef Goebbels aus dem Jahre 1934 (in SA-Uniform und mit Hakenkreuz an der Schirmmütze) einmontierte. Haferbeck hat selbstredend Strafanzeige erstattet, die sich allerdings, da Harnos seinen Wohnsitz in Indonesien hat, schier endlos hinzieht.
    Steffi (GAP)

    Und wieder muss klein Steffi (GAP) Lügen. Denn sie postet erst selbst den Screenshot von mir und als dieser dann gelöscht wurde und sie eine 3 Tage Sperre erhielt, postete sie denselben Screenshot noch einmal, über einen von ihr verwalteten Fake-Account! Da genau dieser Screenshot bereits mehrfach auf der FB-Seit des „Great Ape Project“ gepostet wurde und Steffi (GAP) nicht in der Lage zu sein scheint, die von ihr verwaltete Seite rechtlich korrekt zu führen, kann man sich vorstellen, was in naher Zukunft passieren wird!

    Gleichzeitig hat Steffi (GAP) es nicht verstanden, wo der feine Unterschied liegt, um rechtlich Safe zu sein. Vielleicht sollte sie sich einmal fragen, wie es sein kann, dass meine von mir erstellten Grafiken von Facebook nicht infrage gestellt werden, ihre wiederum doch? Es gibt eben fähige und unfähige Personen.

    Es hilft auch nichts, wenn Steffi (GAP) stundenlang vor dem Posten auf Google nach Fremdwörtern sucht, die ihre angebliche Intelligenz bezeugen sollen, jedoch nichts mehr mit der allgemeinen Umgangssprache zu tun haben, die in den sozialen Medien vorherrscht! Aber lassen wir ihr diese Arbeit, sie scheint ja sonst nichts zu tun zu haben.

    Zum Thema Haferbeck hätte Strafanzeige, wegen der von mir erstellten Fotocollage erstellt, ist dieses wieder eine strafbare falsche Tatsachenbehauptung. Ich habe zwar ein Schreiben der Rechtsanwälte bekommen, jedoch mich dazu geäußert und insbesondere Vergleiche des im Bundestag immer wieder als Umgangsform präsentierte vergleiche herangezogen! Es wäre doch schön, wenn Steffi (GAP) die angeblich vorliegende Strafanzeige präsentierte oder wenigstens das Aktenzeichen benennen könnte, denn ansonsten macht sie sie gerade mit solchen Aussagen Strafbar und Schadenersatzhaftbar! Auch wenn sie denkt, sie sei anonym. Ich versichere ihr, auch die Stiftung wird sie bei meinen anstehenden Forderungen fallen lassen wie eine heiße Kartoffel und das gibt, wie man weiß, schwarze Flecken und Ausschlag! Und nein, das ist nicht als Drohung aufzufassen, sondern soll nur bildlich zur Veranschauung dienen, dass sie letztendlich keine Freunde hat!

  • Wenn Peta Quellenangaben ihre eigene Dummheit aufzeigen

    Peta ist jedes Mittel recht, um ihre angebliche Tierschutzarbeit aufzuzeigen. Dabei stellt sich Peta aber selbst so Dumm an und präsentiert Quellen, die genau das Gegenteil belegen, wie Peta behauptet.

    Peta sieht sich immer wieder gezwungen; sich zu ihren kriminellen Handlungen, die in der Regel expliziert durch Dr. Edmund Haferbeck durchgeführt werden, zu rechtfertigen. Dieses Mal sah man sich nach unzähligen Strafanzeigen von GERATI genötigt, die von Peta selbst gestellten Strafanzeigen gegen Landwirte, deren Ställe abgebrannt waren, wieder einmal zu rechtfertigen.

    Mit den von Peta gestellten Strafanzeigen gegen Landwirte, verstößt Peta gegen die eigene Satzung. Dieses konnte nun GERATI eindrucksvoll belegen. Herr Dr. Edmund Haferbeck gab gegen über den zuständigen Staatsanwaltschaften an, die Strafanzeigen ohne Kenntnis des Vorstandes, im Namen von Peta zu erstatten. Damit verstößt er nicht nur gegen gesetzliche Bestimmungen, sondern selbst gegen die Satzung von Peta. Dadurch ist die Gemeinnützigkeit von Peta nachweislich in Gefahr.

    Rechtfertigung von Peta zu illegalen Strafanzeigen gegen Landwirte

    Auch in der Stellungnahme gibt Peta wieder einmal an, die Strafanzeigen trotz Wissen der Unschuld des Landwirts, zu stellen. Man wolle mit der Strafanzeige die Dr. Edmund Haferbeck auf kriminelle Weise stellt, die Politik und Justiz aufmerksam machen, dass Brandschutzmaßnahmen für Tierhaltungsbetriebe nicht ausreichend sind. Es ist Peta also sehr wohlbekannt, dass der angezeigte Landwirt, keinen Gesetzesverstoß begangenen hat.

    Demnach begeht der kriminelle Dr. Edmund Haferbeck, der in der Vergangenheit bereits mehrfach sich vor der Justiz verantworten musste, da er mit Steinen auf Menschen warf und selbst in einem Interview einräumte, aus einem Auto einen Diebstahl begangen zu haben, die Straftat falsche Verdächtigung unter Vorsatz.

    Aber es wird noch besser. Quellen die in der Stellungnahme von Peta angegeben werden, belegen genau das Gegenteil, von dem was Peta behauptet!

    Fett und hervorgehoben wird von Peta diese Aussage getroffen …

    „Der Forderung von PETA, die Tierrettung in das Brandschutzgutachten mitaufzunehmen, wurde gefolgt. Das Brandschutzgutachten wurde zwischenzeitlich insoweit ergänzt. Die vorliegende endgültige Stellungnahme der Brandschutzbehörde bestätigt die Einhaltung aller brandschutzrechtlichen Regelungen, also auch soweit die Tierrettung betroffen ist, sofern die hierzu ergangenen Auflagen befolgt werden.“ [2]

    Peta.de

    Dabei verweist man auf die Quelle 2 …

    [2] Immissionsschutzrechtliche Genehmigung des Regierungspräsidiums Stuttgart für eine Schweinemastanlage von 3.000 Mastplätzen vom 18.12.2012, Az.: 54.2-8823.81

    Erstaunlich muss man feststellen, dass diese Quelle, obwohl sie simpel durch eine kurze Suche abrufbar ist, nicht von Peta verlinkt wird. Dieses hat auch einen Grund. Denn in der Quelle steht genau das Gegenteil, was Peta behauptet.

    Die Einwendungen des BUND und der Tierschutzorganisation PETA werden
    zurückgewiesen.

    vaihingen.de / Entscheidung vom 18.12.2012, Az.: 54.2-8823.81/LB/Linckh/Martin

    Auch die zweite Quellenangabe von Peta, wird nicht verlinkt und bestätigt wie die erste genau das Gegenteil von dem, was Peta in seiner Stellungnahme angibt! Peta behauptet Folgendes …

    Die zuständigen Behörden stellen immer wieder Mängel beim Brandschutz fest, etwa durch „Verstöße gegen Genehmigungsauflagen“. In einer Schweinezuchtanlage des Straathof-Konzerns bei Alt Tellin wurden beispielsweise wiederholt „Mängel beim Brandschutz“ behördlich festgestellt. [1]

    [1] Antwort der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern zum Tierhaltungsverbot für den Geschäftsführer der Straathof-Holding v. 06.03.2015, DS 6/3574

    peta.de

    In dem PDF Dokument des LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN, abzurufen unter docplayer.org, wird weder Peta erwähnt, noch dass wie Peta behauptet „Mängel beim Brandschutz“ behördlich festgestellt! Peta lügt also auch hier wieder einmal vorsätzlich!

    Keine Strafanzeigen, wenn Tierrechtler Ställe anzünden!

    Erstaunt muss man feststellen, das Dr. Edmund Haferbeck bei Brandstiftung aus dem Umfeld von Tierrechtlern, keine Strafanzeige stellt. Dieses mag daran liegen, dass Haferbeck selbst der Meinung ist, dass Straftaten von Tierrechtlern, ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sind. Mit solchen Aussagen und den nicht gestellten Strafanzeigen, gegen solche Verbrecher aus der Tierrechtsszene, hält Haferbeck selbst das Streichholz in der Hand.

    Peta sind die Tiere nachweislich egal. 90 % der Tiere, die in die Obhut von Peta übergeben werden, tötet Peta nur um diese nicht wie gesetzlich gefordert, 72 h versorgen zu müssen. Die Spenden aus dem Tierschutz werden in saftige Lohnzahlungen und wie die transparenten Mietausgaben belegen, anscheinend in Luxusvillen für den Vereinsvorstand investiert. Anders lässt es sich nicht erklären das sich die Mietzahlungen von Peta, seit 2016 verdoppelt haben, ohne das Peta die Geschäftsräume gewechselt hat!

    Bitte denken Sie nach, bevor sie an Peta Spenden.

  • Panorama 3 rudert zurück – Deutsches Tierschutzbüro lieferte gefaktes Videomaterial

    „Unvollständig … nicht genau genug gearbeitet“ – ARD-Magazin Panorama entschuldigt sich für Bericht über Tierquälerei. Erkennbares Problem: Berichterstattung, die sich allein auf „Material“ einer Quelle stützt, die eigene Interessen hat.

    So Umfangreich sah sich bisher noch kein Medium gezwungen sich für gezeigtes vorsätzlich gefaktes Bildmaterial zu entschuldigen. Man habe nicht genau gearbeitet und man habe die Quelle nicht umfangreich geprüft. Das Videomaterial sollte vom Deutschen Tierschutzbüro stammen. Diese hatten jedenfalls Strafanzeige gestellt und das gefakte Videomaterial zur Verfügung gestellt.

    Wann schreitet hier endlich die Politik ein und verhindert, das unschuldige Landbauern durch gefaktes Videomaterial öffentlich durch Medien auf Grundlage einseitiger Recherche an den Pranger gestellt werden. Das ist nicht das erste Mal das Jan Pfeifer vom Deutschen Tierschutzbüro mit Fakevideos auf viel. 2019 veröffentlichte er Dronenbilder einer Nerzfarm und stellte die Behauptung öffentlich auf, das 4.000 Nerze dort gequält werden sollten. Dumm nur, dass diese Farm bereits Monate zuvor aufgegeben wurde und diese zum Zeitpunkt der angeblichen Aufnahmen komplett leer war.


    Anti-Vegan Hasen Jagd GERATI Merch
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    Deutsches Tierschutzbüro verbreitet Lügen und wird abgestraft

    Hier die Entschuldigung von Panorama

    Stand: 08.09.2020 18:47 Uhr

    Tierquälerei in einem Milchbetrieb – Berichterstattung Panorama 3 vom 23.06.2020

    Am 23.06.2020 hat Panorama 3 unter dem Titel „Getreten und geschlagen – Tierquälerei in einem Milchbetrieb?“ über einen Milchviehbetrieb in Schleswig-Holstein berichtet. Der Film hat in der Öffentlichkeit und bei Landwirten viel Aufmerksamkeit und viel Kritik ausgelöst: Die Redaktion Panorama 3 hätte bewusst vorliegende Informationen verschwiegen und einseitig berichtet. Der Fernsehbeitrag habe so ein verzerrtes Bild der Wirklichkeit wiedergegeben.

    Kritische Zuschriften, insbesondere solch eine harsche Kritik, nehmen wir sehr ernst. Daher haben wir den gesamten Sachverhalt erneut geprüft und die Recherchen ausgeweitet. Wir haben weitere Bewerter hinzugezogen und ausführlich mit dem betroffenen Landwirt gesprochen. Das Ergebnis dieser erneuten Betrachtung zeigt: Das Bild, das der Beitrag gezeichnet hatte, ist unvollständig. Das tut uns leid und dafür bitten wir um Entschuldigung. Wir haben den Beitrag offline gestellt.

    Der Beitrag vom 23.6.2020 zeigte in mehreren Videosequenzen Szenen aus dem Stall eines Milchviehbetriebs in Schleswig-Holstein. Auf den Bildern ist zu erkennen, dass Kühe im Melkstand mit dem stumpfen Ende eines Besenstils gestoßen und geschlagen werden. Darüber hinaus schlägt ein Melker, der sich später als der Sohn des Landwirts herausstellt, eine Kuh über einen längeren Zeitraum auf dem Melkstand mit seiner Faust. In dem Videomaterial sind auch einzelne Kühe mit Schwellungen an den Gelenken zu sehen, die sich humpelnd in den Melkstand schleppen.

    Kommentiert werden die Bildsequenzen im Beitrag von einem unabhängigen Experten, Prof. Edgar Schallenberger. Er ist emeritierter Professor für Tiermedizin und Vertrauensmann Tierschutz in der Landwirtschaft in Schleswig-Holstein. Sein Fazit nach Ansicht des Videos: Die Schläge, sollten sie sich wiederholt ereignen, seien ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Zu den geschwollenen Gelenken sagt er: „Solche Beinprobleme, solche Gelenkprobleme, die entstehen nicht innerhalb weniger Tage, sondern das sind etliche Monate, die da auf die Tiere einwirken, damit das so schlimm aussieht. Und das ist dann lange andauernde Vernachlässigung von Tieren und zwar sichtbare Vernachlässigung von Tieren.“ Auch ein anonymer Zeuge, der den Hof gut kennt, kommt in dem Beitrag zu Wort. Er kommentiert das Videomaterial und erklärt, es handele sich bei den Schlägen nicht um Einzelfälle. Seiner Aussage zufolge würden ungefähr zehn Prozent der Kühe auf dem Hof lahmen. Die Aussagen hat dieser Zeuge eidesstattlich versichert. Für die Redaktion Panorama 3 stand der Verdacht der Tierquälerei im Raum. Diesen Verdacht legte auch der dann am 23.6.2020 ausgestrahlte Beitrag nahe. Ein Interview hatte der Landwirt der Sendung Panorama 3 damals trotz Anfrage nicht gegeben. Wir möchten das Gesamtbild nun vervollständigen und wichtige Informationen nachliefern, die den Sachverhalt präziser einordnen.

    Wir haben im August den Hof ohne Kamera besucht und vor Ort mit dem Landwirt gesprochen. Gegenüber Panorama 3 bestätigt der Landwirt, dass die von uns ausgestrahlten Aufnahmen auf dem Hof entstanden sind und sein Sohn auf einigen Bildern zu sehen ist. Die Schläge gegen die Kühe bezeichnet der Landwirt als Fehler, so etwas dürfe nicht passieren. „Die Aufnahmen sind nicht schön anzusehen und es tut mir leid, dass so etwas passiert ist“, erklärt er. Sein Sohn habe ihm gegenüber erklärt, die Schläge mit der Hand seien ein Reflex gewesen, ausgelöst durch einen Tritt der Kuh. Der Sohn habe sich dafür entschuldigt.

    Die Videosequenzen zeigen jedoch nur einen kleinen Ausschnitt der Wirklichkeit und liefern kein Gesamtbild der Herde oder des Hofes. Sie sind vielmehr eine Momentaufnahme, sie dokumentieren einen Zeitraum von rund drei Wochen über zwei Monate verteilt. Darauf hatte auch der Experte Prof. Schallenberger im Interview mit uns hingewiesen. Er hatte betont, was die Bilder zeigten, sei nicht in Ordnung, er könne aber keine Rückschlüsse auf den gesamten Betrieb ziehen. Diese Einordnung hätte von uns im Beitrag deutlich gemacht werden müssen.

    Wichtig für ein umfassenderes Bild des Gesamtsituation sind unter anderem die vorliegenden Informationen der zuständigen Tierärztin des Hofes und des zuständigen Amtstierarztes. Der Landwirt hatte uns eine allgemeine Bestätigung der zuständigen Tierärztin geschickt, aus der hervorgeht, dass sie den Betrieb seit vielen Jahren tiermedizinisch betreue und zu den kranken Tieren hinzugerufen werde, um diese zu therapieren.

    Die nun vorliegenden Arztrechnungen dokumentieren, dass die Ärztin den Hof in der Regel wöchentlich besucht. Sie zeigen auch, dass die in den Videosequenzen gefilmten Tiere von ihr behandelt wurden. Der Landwirt erklärt, dass die gezeigten Tiere in Behandlung bzw. durch ihn und seine Mitarbeiter*innen behandelt worden seien. Nach Angaben des Landwirts wurde die Wunde, die am Hinterbein einer Kuh auf dem Videomaterial zu sehen ist, dem Tier ursprünglich durch ein anderes Tier zugefügt. In der Folge habe diese sich entzündet. „Es handelte sich um einen Abszess, der durch die Tierärztin geöffnet wurde, um anschließend ausheilen zu können“, so der Landwirt. Der zuständige Amtstierarzt Dr. Volker Jaritz bestätigt gegenüber Panorama 3, dass sich die Wunde zum Zeitpunkt der Aufnahmen in Abheilung befunden habe. Der Hof sei in der Vergangenheit nicht aufgefallen, berichtet der Amtstierarzt Dr. Jaritz auf Nachfrage. „Es sind hier keine tierschutzrelevanten Sachverhalte zur amtlichen Kenntnis gelangt, insbesondere auch nicht in den zurückliegenden Monaten.“ Auch während der Betriebsüberprüfung Anfang Juli 2020 habe es auf dem „gut geführten Hof“ keinen Anlass für tierschutzrelevante Beanstandungen gegeben. „Der Gesundheitszustand war insgesamt nicht zu beanstanden“, erklärt der Amtstierarzt. Der Landwirt selbst bestätigt, dass rund 10-15 Prozent seiner Tiere Klauenprobleme hätten. Diese werden aber regelmäßig, ein- bis zweimal im Jahr, von einem Klauenexperten behandelt. Zudem würde laufend ein Mitarbeiter des Hofes die Klauen versorgen.

    Auch die Molkerei äußert auf Nachfrage keine Kritik an dem Hof. In der Vergangenheit habe es keine Auffälligkeiten gegeben. Ihre positive Bewertung von dem Hof „ergebe sich durch regelmäßige Besuche und Audits und vor allem durch die gelieferte Milchqualität, die einen maßgeblichen Eindruck zur Tiergesundheit ermöglicht.“ In der Vergangenheit habe der Hof teilweise überdurchschnittliche Bewertungen in Audits und Milchqualität bekommen. Die aktuellen Hinweise hatten die Molkerei zudem veranlasst, einen unangekündigten Kontrolleur zum Hof zu schicken. „Die Tiere zeigen alle einen guten, gesunden Zustand. Sie haben keinen Eindruck von Angst oder Stress hinterlassen.“ Ein am 22.6.2020 veranlasstes, unangekündigtes externes Audit (QM-Milch Standard 2020) bescheinigt dem Hof die Bestnote für den Bereich Tierschutz, 13 von 13 möglichen Punkten. Die Milchhygiene wird mit 13 von 14 Punkten hoch bewertet. Die Milch kranker bzw. behandelter Kühe gehe nicht in den Handel, sondern würde aussortiert und entsorgt, erklärt der Landwirt. Nach einem Hofbesuch am 25.06.2020 vor Ort kommt auch Prof. Schallenberger zu der Bewertung: Bei dem Hof handele es sich um „einen der überdurchschnittlichen Höfe“.

    Trotz dieser Einschätzungen dokumentiert das uns zugespielte Videomaterial, dass Tiere vom Melker geschlagen und gestoßen werden. Auch Amtstierarzt Dr. Jaritz stellt hierzu fest, die im Videomaterial gezeigten Stöße und Hiebe seien nicht zu tolerieren. „Sie sind aus hiesiger Sicht tierschutzrelevant.“ Wie oft es in der Vergangenheit auf diesem Hof zu den dokumentierten Schlägen kam, lässt sich heute nicht mehr klären. Die Staatsanwaltschaft Flensburg ermittelt noch, inwieweit es sich bei den Vorfällen tatsächlich um einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz handelt. Wann genau die Ermittlungen abgeschlossen sein werden, steht noch nicht fest.

    Wir stellen abschließend fest, dass wir in diesem Fall nicht genau genug gearbeitet haben. Unser oberstes Ziel ist eine objektive, faire Berichterstattung. Unser Anspruch an uns ist es, jeden Tag präzise und umfassend zu recherchieren und dann zu berichten. Dass dabei jede Partei in Argumenten und Fakten korrekt abgebildet wird, gehört zu unseren journalistischen Grundätzen. Der Beitrag war unvollständig und hat so einen falschen Eindruck erwecken können. Wir nehmen diese Erfahrung zum Anlass, unsere internen Abläufe weiter zu überarbeiten. Wir hoffen mit dieser Aufarbeitung auch verloren gegangenes Vertrauen wiederzugewinnen.

    ndr.de

  • Simon Fischer – dumm – dümmer – geht immer

    Simon Fischer ist wohl einer der größten Lügenbarone im Tierrecht. So stellt dieser immer wieder Behauptungen auf, die sich durch eine kurze Recherche widerlegen lassen. Gleichzeitig offenbart er seine kriminellen Absichten in einem Kommentar!

    Simon Fischer der Betreiber der Facebook Seite Aktionsgruppe Tierrechte Bayern postet immer wieder wilde Behauptungen, die sich durch eine simple Recherche widerlegen lassen.

    So behauptet er tatsächlich, dass ein internationaler Jagdanbieter seine Webseite wegen seiner Kritik gelöscht habe. GERATI machte sich auf die Recherche und konnte bereits mit einer simplen Google Suche, die Lügen von Simon Fischer aufdecken!

    Sein Facebook Post lautete …

    ERFOLG: GROßWILDJAGDANBIETER NIMMT HOMEPAGE OFFLINE

    HKK Safaris, ein Aussteller auf der Dortmunder Jagdmesse, ist nicht mehr erreichbar. Wir hatten vor einigen Tagen über die brutale Plattform berichtet und die Preisliste veröffentlicht. Google meldet seit heute: „Diese Domain ist noch nicht
    mit einer Website verbunden!“

    Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern


    Webseite von hhksafaris.com Abgerufen am 02.03.2020 14:28 Uhr WIZ
    Webseite von hhksafaris.com Abgerufen am 02.03.2020 14:28 Uhr WIZ

    Die Webseite öffnete ohne Probleme. Auch ein Blick auf Archive.org belegt, dass die Webseite seit 2002 durchweg erreichbar gewesen ist.

    Nun wie kommt Simon Fischer dazu eine solche Behauptung aufzustellen! Immer wieder kann man erleben, dass Simon Fischer gezielt Lügen verbreitet. So stellt er selbst in Rechtsschreiben falsche Tatsachenbehauptungen auf. Letztendlich versuchte er mit einer lächerlichen Sperre GERATI auf Facebook auszusperren.

    Auch dabei stellt er sich lächerlich an, da dieser Versuch durch einen simplen Proxy umgangen werden kann. Es ist schon erstaunlich welche Angst Simon Fischer vor der Wahrheit die GERATI über seine Person verbreitet, hat. Warum er sich wohl nicht mit Gegenargumenten verteidigt, kann nur bedeuten, dass GERATI die Wahrheit über ihn schreibt und er diese nicht widerlegen kann. 

    Simon Fischer räumt ein selbst ein krimineller Straftäter zu sein!

    So postete er selbst folgenden Kommentar unter seinen Facebook Beitrag!

    Kommentar Simon Fischer
    Kommentar Simon Fischer

    Es geht Simon Fischer also nicht um die Tiere, sondern nur darum, bei einem wirtschaftlichen Unternehmen einen Geschäftsschaden zu verursachen. Simon Fischer fordert immer wieder zu Mailbombing und anderen Computerstraftaten auf, die darauf abzielen dem ausgewählten Opfer einen Höchstmöglichen wirtschaftlichen Schaden zu verursachen. Hier dürfte mindestens der Straftatbestand § 303b erfüllt sein.

    Leider stellt sich Simon Fischer dabei so dämlich an, dass ihm auch hier nichts gelingt, wie man am Beispiel der angeblich abgeschalteten Webseite sehen kann. So kündigte Simon Fischer großkotzig einen Terroranschlag an, in dem er ein Video präsentierte, wo er eine Flüssigkeit mit Pillen mixt.

    Simon Fischer ist und bleibt der größte Lügenverbreiter der Tierrechtsszene!

  • Universität Bayreuth zeigt Lügen von Peta auf!

    Immer mehr Medien berichten über das Auffliegen von Lügen die Peta immer wieder verbreitet. So jetzt auch der Kurier.de, der Aufzeigen kann, dass Peta lügt!

    Peta veröffentlicht jeden Tag massenweise an Pressemitteilungen. Neuerdings hinterfragen die Medien diese Mitteilungen von Peta, anstatt diese einfach mit Copy & Paste zu übernehmen. Gerati tut dieses seit mehr als 5 Jahren und kann belegen das Peta immer wieder Lügen verbreitet.

    Dieses Mal hat sich der Kurier.de mit einer von Peta herausgegebenen Pressemitteilung befasst. Erstaunlich musste dieser feststellen, dass diese Mitteilung nur aus Lügen besteht.

    So schreibt der Kurier unter dem Titel „Peta greift Uni Bayreuth an“ folgendes …

    Die Organisation schreibt in einer Pressemitteilung: „Obgleich die Universität Bayreuth zu keiner Auskunft bereit war, erfuhr Peta aus Reihen der Studierenden, dass im Fachbereich Biologie Sektionen an dafür getöteten Tieren durchzuführen sind, um das Modul Zoologie zu bestehen.“ Dazu sagt Prof. Schuster: „Peta hat weder bei der Pressestelle der Universität Bayreuth noch beim Dekanat meiner Fakultät noch bei Einzelpersonen offiziell angefragt oder eine Vor-Ort-Recherche durchgeführt.“

    kurier.de

    Peta gibt also eine Pressemitteilung heraus.

    In dieser behauptet Peta, das man bei der Universität Bayreuth trotz Anfrage nicht bereit war, sich zu Vorwürfen zu äußern. Peta sah sich dadurch genötigt, aus den Reihen der Studierenden, des Fachbereiches Biologie/Zoologie aussagen einzuholen.

    Natürlich ließ Peta es wieder offen, wer diese Aussagen getroffen habe. Die Behauptung von Peta, das Tiere an der Universität Bayreuth getötet werden, um diese anschließend zu sezieren, scheint frei erfunden zu sein.

    Der Kurier fragte dann einfach einmal höflich bei der betroffenen Universität an und kam zu der Erkenntnis, dass alle in der von Peta getroffenen Aussagen, unwahr sind.

    Peta hat zu keiner Zeit Kontakt zu Personen aus dem betroffenen Fachgebiet aufgenommen!

    Üblicherweise wendet man sich bei einer Recherche an den Betroffenen selbst und bittet diesen um eine Stellungnahme. Gerati hat bereits mehrfach bei Peta Anfragen gestellt. Diese wurden aber kategorisch ignoriert, da man wohl keine Argumente auf die Fragen vorbringen kann.

    Diese Vorgehensweise schien jetzt Peta einfach auf andere umzumünzen, in der Hoffnung, dass es nicht ans Licht kommen würde. Von Peta Seite wurde in der Mitteilung behauptet, man hätte sich vorab an die Uni gewendet. Von seitens der Universität sei aber keine Antwort erfolgt.

    Die Universität hingegen belegt glaubhaft, dass Peta sich nicht an sie gewendet habe. Weder bei der Pressestelle, noch beim Dekanat der Uni seien Anfragen von Peta eingetroffen. Auch wurden betroffene Studenten der Fachrichtung befragt, die alle dementierten mit Peta gesprochen zu haben.

    Hat Peta ihren degradierten Wildtierexperten und angeblichen Diplomzoologen befragt?

    Peter Höffken betitelte und wurde von Peta selbst gegenüber den Medien immer als Wildtierexperte und Diplomzoologe benannt. Gerati hatte sich das fachliche Wissen des angeblichen Diplomzoologen einmal genauer angeschaut. Dabei viel ehern seine Inkompetenz in vielen Fachbereichen der Zoologie auf. Auf die Strafanzeige von Gerati wegen Verdachts des Titelmissbrauches, wurde dieser selbst von seinem Arbeitgeber Peta degradiert.

    In Verbindung mit Peter Höffken wird seitdem die Titelbezeichnung Diplomzoologe weder bei Peta noch in den Medien verwendet. Ein Diplom würde doch sehr wohl, als Expertise seines angeblichen Expertenwissens herhalten können.

    Man darf sich also die Frage stellen, von wem Peta die angeblich vorgebrachten Behauptungen erhalten habe, oder ob es sich hierbei um Wunschdenken oder reine Erfindung handelt.

    Die Vermutung liegt nahe, dass Mitarbeiter gezwungen werden, täglich eine Anzahl von Pressemitteilungen auf Peta.de zu veröffentlichen. Dass diese dann einfach ihre Erfindungsgabe in diese Einbringen und somit öffentliche Lügen verbreiten, dürfte dann nicht mehr verwundern.

    Der Kurier lieferte letztendlich noch eine weitere Erklärung zu dieser Pressemitteilung. „Tatsächlich scheint Peta dieselbe Pressemitteilung systematisch für zahlreiche Universitäten herauszugeben“.

    Man scheint also einfach eine Liste bei Peta zu nehmen, dann einige auserwählte Universitäten anzuschreiben und letztendlich für jede einzelne Universität in Deutschland eine gleichlautende Pressemitteilung, nur eben mit Änderung des Universitätsnamens herauszugeben.

    Dass man dann dabei die Übersicht verliert, dürfte verständlich sein. Dieses ist aber kein Freifahrschein, dass Peta letztendlich alle über einen Kamm schert.

    Peta am Rande der Strafbarkeit!

    Wer öffentlich nicht wahre Tatsachenbehauptungen veröffentlicht, macht sich strafbar. Der betroffenen Universität wäre anzuraten, Peta dahingehend abzumahnen diese falsch getroffenen Aussagen nicht zu wiederholen. Gleichzeitig wäre eine Strafanzeige gegen Peta möglich.

  • Deutsches Tierschutzbüro verbreitet Lügen und wird abgestraft

    Deutsches Tierschutzbüro e.V. präsentiert neues Videomaterial über letzte Pelzfarm in Deutschland und der Stern fällt darauf rein!

    Mit Sicherheit wird sich der Stern, nach diesem Armageddon jetzt drei Mal überlegen ob sie von radikalen Tierschützern Beiträge, die angeblich Tierquälerei aufzeigen sollen aufgreifen.

    Der notorische Lügner Jan Pfeifer, der sich bereits mehrfach vor einem Gericht verantworten musste, wollte wieder einmal ein wenig Aufmerksamkeit erlangen. Nachdem er und seine paar Hanseln, vor einigen Monaten, als selbst ernannte Pelzpolizei, für Furore sorgte, wobei er sich mehreren Ermittlungsverfahren stellen musste, verschwanden er letztendlich heulend von der Bildfläche.

    Dann jubelte man, als ein Richter die unwahre Tatsachenbehauptung „Circus Krone würde Tiere quälen“ mit dem Verweis auf Meinungsfreieitzugunsten des Lügenvereins Deutsches Tierschutzbüro entschied. In der Urteilsbegründung verfasste er jedoch den Satz, dass die aufgestellte Behauptung, das Circus Krone Tiere quälen würde, nicht erwiesen sei. Dennoch ist es eine freie Meinungsäußerung, wenn radikale Tierrechtler aus dem Umfeld von Jan Pfeifer die unwahre Behauptung aufstellen. Sie seien gegen jede Tierhaltung und so sei die Meinung in ihremIrrglauben möglich, dass ein Circus Tiere quäle, auch wenn dieses nicht der Wahrheit entspräche.

    Deutsches Tierschutzbüro präsentiert angeblich neues Videomaterial!

    Das Videomaterial von der letzten Pelzfarm wurde an den Stern verkauft, der dieses am 28. März unter dem Titel …

    Erschreckende Aufnahmen aus Deutschlands letzter Pelzfarm: „Die Tiere leiden an Verhaltensstörungen“

    Neu veröffentlichte Drohnenaufnahmen dokumentieren die Haltungsbedingungen in Deutschlands letzter Pelzfarm im ostwestfälischen Rahden. Die etwa 4000 Nerze leben in engen Käfigen – ohne Wasser, ohne Klettermöglichkeiten. Fabian Steinecke vom Deutschen Tierschutzbüro fordert die sofortige Schließung.

    stern.de

    Gleichzeitig postete das Deutsche Tierschutzbüro auf seiner Facebook Seite folgenden Beitrag …

    https://www.facebook.com/Tierschutzbuero/videos/440172266722322/

    … und schrieb dazu

    ***Neue Aufnahmen aus der letzten Pelzfarm Deutschlands*** ?
    In engen Käfigen eingesperrte und leidende Nerze soweit das Auge reicht! So sieht die aktuelle Situation auf der letzten Nerzfarm, die es in Deutschland noch gibt, aus. Mit einer Drohne wurden nun erstmalig die Zustände und verhaltensgestörten Blicke der arme letzten 4000 Nerze eingefangen! Wir sind sprachlos, dass es solche Missstände noch gibt….Daher unsere Bitte: Kauft und tragt keinen Echtpelz, denn Pelz bedeutet immer Tierquälerei!!! Mehr Infos zur neuen Recherche:

    Kurz nach der Veröffentlichung des Artikels im Stern, viel die Recherche auf einmal in sich zusammen. Seit Wochen seien in dieser Farm, die bis 2022 eine Ausnahmegenehmigung besaß, keine Tiere mehr.

    Hat Jan Pfeifer Gespenster gesehen?

    Man darf sich schon fragen, was Jan Pfeifer angeblich gesehen haben will, wenn doch wie selbst das Veterinäramt bestätigte, dass seit Wochen in dieser Anlage keine Tiere mehr gehalten werden.

    Gegenüber dem Stern ging man sogar so weit, das Lügengerüst des Deutschen Tierschutzbundes weiter auszubauen. Dort heißt es …

    Fabian Steinecke, Pressesprecher beim Deutschen Tierschutzbüro, sagt:

    Man sieht wie die Tiere dort auf engstem Raum in kleinen Käfigen allein gehalten werden. Wie sie kein Wasser haben, keine Klettermöglichkeiten, keine Möglichkeiten zum Auslauf. Das sind alles Dinge, die normalerweise nach deutschem Gesetz auch nicht mehr rechtens sind, aber dort leider aufgrund von Ausnahmesituationen doch noch so bestehen dürfen.“

    stern.de

    Wenn nun diese bei Stern gezeigten Aufnahmen aktuell sein sollten, dann fragt man sich, welche Pelztierfarm hier von innen präsentiert und als angeblich letzte Pelzfarm Deutschlands bezeichnet wurde.

    Nachdem die Lügenblase geplatzt ist, sahen sich der Stern und auch das Deutsche Tierschutzbüro genötigt, eine Stellungnahme abzugeben.

    Von seitens des Deutschen Tierschutzbüro wollte man mit der Frage, „wo sind die Tiere“ vom Gau ablenken, was letztendlich nicht gelang.

    Kunstpelz ist umweltschädlich!

    Kunstpelz besteht aus Acryl, also einfach gesagt Plaste! Das Plastik, insbesondere Mikroplastik die Weltmeere verunreinigt und somit die Artenvielfalt bedroht, vergessen viele, die sich von radikalen Tierrechtlern und Veganern überzeugen lassen.

    Gleichzeitig ist die durchschnittliche Nutzdauer nach wissenschaftlichen Untersuchungen bei Echtpelz mindestens 20 Jahre. In der Regel wird ein Echtpelzmantel auch vererbt und über mehrere Generationen getragen.

    Die Nutzungsdauer eines Kunstpelzmantels wird nach wissenschaftlichen Untersuchungen mit ca. 6 Jahren angegeben.

    Schaut man sich dann noch die Entsorgung an, verliert Kunstfell auf weiter Strecke. Verrottet Echtpelz auf natürliche Art und Weise, ist der Plastik noch nach 500 Jahren, nach der Entsorgung nachweißbar. Auch wenn dieser immer kleiner und kleiner wird. Dadurch wird er natürlich auch umso gefährlicher, da er in die Nahrungskette gelangen kann.

    Seit 2015 steigt der Umsatz in der Pelzindustrie wieder an, was wohl daran liege, dass Menschen sich über die Umwelt Gedanken machen und nicht auf das Gequatsche von einigen wenigen Tierrechtlern und Veganern hören.

  • PeTA lernt von GERATI

    Nach dem GERATI in einem der letzte Artikel, PeTA nachweisen konnte, dass diese mit Zahlen um sich schmiss, die keine Belege besitzen, rudert man bei PeTA auf einmal zurück!

    So sah sich PeTA erneut gezwungen, veröffentlichte Zahlen in einer herausgegebenen Pressemitteilung zu revidieren, nachdem GERATI den Beweis erbracht hatte, dass diese veröffentlichten Zahlen so nicht existent sein konnten.

    Einerseits fehlten zu den angeblichen aufgeführten Belegen, die Nachweise und andererseits, konnten die Zahlen rein mathematisch nicht stimmen. Hier noch einmal mein Artikel.

    Nun veröffentlichte PeTA dazu einen Artikel auf ihrer Webseite und musste einräumen, die Zahlen manipuliert zu haben. Vor allem nutzte auf einmal PeTA denselben Link für ihren angeblichen Beleg, der die Todeszahlen im Brieftaubensport bestätigen soll. Wie zu erwarten unterließ es PeTA natürlich hinzuweisen, dass die dort aufgezeigten Zahlen in dieser Ausarbeitung nicht belegt sind, sondern dass es sich um Schätzungen handelt.

    Aber eine systematische Aufarbeitung von mißlungenen Flügen, geschweige denn ein Bemühen um das Erstellen von Kennzahlen oder Ähnlichem, gibt es nicht.

    kleintierpraxis-oering.de

    Also in dem von PeTA angeführten Beleg von Todeszahlen im „Beitrag zur Ermittlung von Kennzahlen zu Verlusten bei Wettflügen von Brieftauben (Untersuchungszeitraum: 2004 – 2008)“ handelt es sich um reine Schätzungen.

    Die von PeTA fokussierte Zahl von 70 bis hin zu 90 Prozent Todesfälle, taucht dabei wiederum nicht mehr auf. Dabei widerspricht sich PeTA in dem Artikel gleich selbst.

    Schreibt man jetzt …

    Die durchschnittliche Verlustrate bei Taubenwettflügenliegt bei 53 Prozent. Tauben, die nicht zu ihrem Schlag zurückkehren, erwartet ein leidvolles Leben als Stadttauben oder der Tod durch Dehydrierung, Erschöpfung oder Verletzungen.

    peta.de

    … sprach man in der Pressemitteilung noch von einer Verlustrate, die einer Todesrate von bis zu 90 Prozent entsprechen sollte …

    Aus Studien und Recherchen geht hervor, dass bei Taubenwettflügen Verlustraten

    peta.de

    … geht man jetzt davon aus, dass es sich dabei nun doch nicht um Todesfälle handelt. Tauben würden einfach nicht mehr zurückkehren, wobei PeTA hier außer Acht lässt, dass sich die Zahl 53 Prozent nur auf die Wettkampfzeit bezieht. Also Tauben, die nach der Frist des Wettkampfes erst in ihren Schlag eintreffen, werden hierbei überhaupt nicht abgezogen.

    Natürlich wird es Todesfälle geben, jedoch sind diese wohl niemals annähernd der Zahlen die PeTA präsentiert.

    Beigefügtes PeTA Video widerspricht der neuen Erkenntnis!

    In dem PeTA Artikel wurde dann ein Video beigefügt, was wiederum den im Text wiedergegebenen Zahlen widerspricht. So heißt es im Video Timeline: 0:52 „eine Todesrate von 65 Prozent beträgt“! Auch diese Zahl soll angeblich aus Studien stammen. Von welcher Studie PeTA diese Zahl wieder hat, bleibt wie immer offen.

    Auch im Bereich Strafanzeige musste PeTA nach dem GERATI Artikel zurückrudern.

    Hieß es in der Pressemitteilung noch wie folgt …

    Langlingen /Stuttgart, 25. März 2019 – Ein Augenzeuge berichtete PETA, dass ein Taubenzüchter in Langlingen im September 2018 drei „unbrauchbaren“ Tauben mit der Begründung „Das macht man so“ den Kopf abriss. PETA erstattete wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz Strafanzeige. Der Beschuldigte wurde vernommen und gestand. Die Staatsanwaltschaft Lüneburg informierte die Tierschutzorganisation nun mit einem Bescheid (Az. NZS 1601 Js 36325/18) darüber, dass das Verfahren gegen eine Zahlung in Höhe von 200 Euro eingestellt wurde. PETA weist darauf hin, dass dies kein Einzelfall war, sondern es sich bei dieser Tat um eine übliche Praxis im „Brieftaubensport“ handelt. Die Organisation fordert ein Verbot von Taubenwettflügen in Deutschland

    peta.de

    … räumte man doch jetzt ein, das der angebliche Augenzeuge doch selbstständig Strafanzeige gestellt hatte!

    Der Augenzeuge und auch wir von PETA haben Strafanzeige gegen den Züchter erstattet, da das Töten der Tauben gegen das Tierschutzgesetz verstößt.

    peta.de

    Der Augenzeuge, der den Vorfall beobachtete, erstattete selbstständig Strafanzeige! PeTA erhielt durch eine Pressemitteilung davon Kenntnis und sprang einfach auf den Zug auf. Man verkaufte diesen Vorfall so, dass sich der Augenzeuge direkt an PeTA gewendet und man deswegen von PeTA Strafanzeige gestellt habe.

    Eine Strafanzeige kann nur einmal verfolgt werden, auch wenn Hunderte von Strafanzeigen zum selben Fall eingehen. Die zuständige Staatsanwaltschaft ermittelt mithilfe der Polizei und entschied sich in diesem Verfahren zur Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen einen Betrag von 200 €.

    Auch hier suggeriert PeTA, dass es sich um ein Strafgeld handelt!

    Züchter muss eine Geldstrafe zahlen

    peta.de

    Nein der Züchter wurde zu keiner Geldstrafe verurteilt! Er gilt weiterhin als unschuldig und ist somit auch nicht vorbelastet.

    Nun darf sich jeder selbst die Frage stellen! Warum PeTA hier solche falschen Aussagen veröffentlicht, obwohl diese selbst ausgebildete Juristen und Rechtsanwälte beschäftigt. Die Frage über deren Fähigkeit in ihrem Fachbereiches erspare ich mir hier.

    Natürlich sehe ich es als erfreulich, dass PeTA so schnell auf die Kritik von GERATI reagiert und Fakten versucht klarzustellen. Dass dieses für PeTA nicht leicht zu sein scheint, den Wahrheitsgehalt ihrer Behauptung aufrechtzuerhalten, belegt der neuste PeTA Artikel, der als Stellungnahme zu den Vorwürfen von GERATI zu werten ist.

    Ich werde jedenfalls PeTA weiter auf die Finger schauen, und meine Kritik öffentlich machen, auch wenn PeTA mich mit Hunderten von nichtssagenden Strafanzeigen überzieht. Nur wer Angst vor der Wahrheit hat, reagiert so …