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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Simon Fischer

  • Radikaler Tierrechtler Simon Fischer ruft zu Falschbewertungen auf Amazon auf

    Erneut glänzt der radikale Tierrechtler Simon Fischer, Betreiber der Facebook-Seite Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, mit seiner perfiden und strafbaren Abartigkeit! Seine Unterstützer sollen auf Amazon das Buch „Robby – jetzt rede ich“, der Erfolgsautorin Dr. Alexandra Doernath, mit einem Stern bewerten, obwohl sie den Inhalt des Buches nicht kennen!

    Inhalt dieses Artikels:

    Kauf bei Amazon

    So verfasste er auf Facebook folgenden Aufruf …

    AKTION: TIERQUAL-BUCH AUF AMAZON BEWERTEN

    Auf 600 Seiten verharmlost Zirkusdirektor Klaus Köhler die tierquälerische Haltung des letzten Menschenaffens in einem Zirkus. Unterstützt von Pseude-Wissenschaftlerinnen wie ALEXANDRA DÖRNATH, Zirkuslobbyistin und Circus-Belly-Leibtierärztin. Eine PR-Idee, für die sich der MusketierVerlag offenbar nicht zu schade war. Sicherlich freuen sich die Macher dieses Buches über eine Bewertung bei Amazon unter folgendem Link:

    Jetzt rede ich. Ich, Robby, der Ausnahmeschimpanse: Die besondere Geschichte des berühmtesten Circus-Affen der Welt. Ein Urteil rettet sein Leben.

    Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus ETHIA animal public e.V. Boykott Circus Krone Great Ape Project Tierrechtsinitiative Region Stuttgart Menschen für Tierrechte Nürnberg e.V. Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg e.V. Animal Rights Switzerland BMT Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. Tierschutzbund Tierschutzverein Schwabach Rock the Nature Germany PETA ZWEI ETHIA Zirkus

    Screenshot Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern
    Screenshot Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    Der Aufruf zu einer falschen 1-Sternbewertung kann bereits eine Straftat beinhalten und sollte von den Rechtsanwälten der Erfolgsautorin Dr. Alexandra Doernath und ihrem Verlag geprüft werden. Dabei sollte man jedoch berücksichtigen, dass der vermutliche Straftäter Simon Fischer mittellos ist und nur von Gelegenheitsjob und sozialer Unterstützer existiert. Dieses räumte er auf Google bei einer nicht eingeräumten Beschwerde gegen einen Artikel von GERATI selbst ein!

    Simon Fischer und der perfide Menschenhass

    Im August 2017 ereignete sich ein tragischer Unfall. Ein Müllfahrzeug fuhr zu schnell in eine Kurve und kippte auf die Seite. Dabei begrub der LKW einen PKW, in dem eine Zirkusfamilie fuhr. Die Insassen im PKW hatten keine Change und verstarben noch am Unfallort, darunter ihr kleines Kind! Durch die Staatsanwaltschaft Görlitz in Mitarbeit von Facebook wurde in dem Ermittlungsverfahren gegen mich, was Simon Fischer anstrebte festgestellt, 


    Ermittlungen ergaben die Aussage stammt von Simon Fischers Facebook Account
    Ermittlungen ergaben die Aussage stammt von Simon Fischers Facebook Account

    dass dieser Kommentar vom Account Simon Fischer veröffentlicht wurde! Das Ermittlungsverfahren gegen mich wurde daraufhin durch die Staatsanwaltschaft Görlitz eingestellt, da erwiesen wurde, dass die Aussage vom Account Simon Fischer getätigt wurde!

    Simon Fischer Abmahn- und Löschversuch des Artikels durch meinen Provider

    Nachdem die Staatsanwaltschaft Görlitz das Ermittlungsverfahren wegen erwiesener Unschuld abgewiesen hatte, wendete sich Simon Fischer an meinen Provider. Gegenüber diesen stellte Simon Fischer die falsche Tatsachenbehauptung auf, dass die Staatsanwaltschaft im Ermittlungsverfahren zu der Erkenntnis gekommen sei, dass der von mir veröffentlichte Screenshot Fake sei!

    Ich übermittelte meinem Provider die Einstellungsverfügung des Ermittlungsverfahrens von der Staatsanwaltschaft Görlitz, der daraufhin die Forderung von Simon Fischer zurückwies! Nach zwei Monaten schrieb Simon Fischer erneut aus gänzlicher Verzweiflung meinen Provider noch einmal an, in der Hoffnung, dass dieser endlich Mitleid mit ihm hätte und den wahrheitsgetreuen Artikel auf GERATI entfernt! Auch hier telefonierte ich mit meinem Provider und übersendete erneut die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Görlitz zu! Und wieder blieb der Artikel online! 

    Simon Fischer heult sich erfolglos bei Google aus


    Screenshot lumendatabase.org und Google suche "Tierrechtler Simon Fischer Roth"
    Screenshot lumendatabase.org und Google suche „Tierrechtler Simon Fischer Roth“

    Auch an Google übersendete ich die Einstellungsverfügung und siehe da, das Suchergebnis wurde wieder hergestellt und GERATI erscheint wieder, wenn man nach Simon Fischer als Tierrechtler sucht! Und auch wenn Google die Suchanfrage nicht wiederhergestellt hätte, wäre durch Ändern der URL der Artikel sofort wieder von Google gefunden worden! Wenn man nicht als radikaler Tierrechtler gefunden werden will, dann braucht man doch nur kein radikaler Tierrechtler zu sein!

    Simon Fischer erstellt Webseite GERATI.info und bettelt um Spenden!

    Im Februar 2021 hatte der radikale Tierrechtler Simon Fischer erneut eine glänzende Idee. Er erstellte die Webseite GERATI.info und bettelte um Spenden für sich. Es wäre überhaupt nicht aufgefallen, würden seine eigenen Gefolgsleute nicht so Informationsbedürfnis sein und mich in ihren Beiträgen zu der neuen Webseite verlinken!

    So schrieb die kleine radikale Tierrechtlerin Franziska Wiltner einen Beitrag auf ihrer Facebook-Seite und verlinkte mich dort!


    Screenshot Facebook-Seite Franziska Wiltner
    Screenshot Facebook-Seite Franziska Wiltner

    Das war wohl die kürzeste Zeit, dass eine Domain im WWW online war. Mit diesem kleinen Rückblick auf die erfolglose Arbeit des kleinen radikalen Tierrechtlers Simon Fischer will ich aufzeigen, wie aussichtslos diese sind. Anstatt Tieren wirklich zu helfen, leben sie ihren puren Hass- und ihre Hetze-Ideologie teilweise sogar anonym aus. Geraten Sie dann an einen dem sie nicht gewachsen sind ist das rumgeflene groß. Insbesondere, wenn ihnen selbst von der Justiz die eigene Dummheit vorgehalten wird.

    Unterstützung für das Buch „Robby – jetzt rede ich“

    Die Autorin würde sich natürlich freuen, wenn wir ihr in dem Shitstorm versuch von Simon Fischer Unterstützung zuteil kommen lassen würde. Leute, die das Buch über Amazon gekauft haben, sollten dort eine Rezession als verifizierter Käufer hinterlassen. Natürlich dürfen auch andere ein paar liebe Worte hinterlassen!

    Jetzt rede ich. Ich, Robby, der Ausnahmeschimpanse: Die besondere Geschichte des berühmtesten Circus-Affen der Welt. Ein Urteil rettet sein Leben.

    Quellen:

  • Wenn Rechtsanwälte durch radikale Tierrechtler diffamiert werden!

    Nachdem Simon Fischer die Webseite gerati.info verloren hatte, holte er zum nächsten Schlagabtausch aus! Nur war dieser Facebook-Post wirklich so ein schlauer Schachzug, kurz vor der Gerichtsverhandlung Dr. Edmund Haferbeck – Peta ./. Silvio Harnos – GERATI?

    Gegen Simon Fischer läuft derzeit ein Ermittlungsverfahren! Grund ist eine Strafanzeige vom GERATI Betreiber, Silvio Harnos, wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz § 164 StGB, üble Nachrede unter Vorsatz § 186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz § 187 StGB! Eine Vorladung zur polizeilichen Vernehmung schien ihn so zu wurmen, dass er am 6. Februar 2021 die Domain gerati.info registrierte.

    Drei Tage später wurde diese Webseite wieder vom Provider gelöscht. Damit durfte Simon Fischer den internationalen Rekord halten, für die Webseite die offiziell am kürzesten Online war. 

    Öffentliche Diffamierung meines Rechtsanwaltes und Spender

    Vorweg, ich werde von keinem Spender, der Spenden-Kampagne „Unterstützung für die Rechtsanwaltskosten“ öffentlich benennen! Der im Simon Fischer geleakte Name wurde aus einem Kommentar des Spenders, auf Facebook entnommen!

    Durch die Löschung der Webseite gerati.info, schien sich Simon Fischer so in der Ehre gekränkt zu fühlen, das er bei Peta um Hilfe bettelte! Jedenfalls veröffentlichte er auf der Facebook Seite „ETHIA gegen Rassismus!“ Diese Facebook-Seite wird von Simon Fischer und Bettina Jung eine gescheiterte Politikerin und radikalen Tierschützerin, betrieben. Sie gründete nach einem Zerwürfnis in der MUT Partei, die eigene Partei „Ethia!“ Vorstandsmitglieder waren damals unter anderen Peter Hübner jetzt „Metzger gegen Tiermord“ und auch Simon Fischer! Beide wurden von Bettina Jung aus dem Vorstand hinausgeworfen. Wendetet sich Peter Hübner eigenen Aufgaben zu, kroch Simon Fischer, als die Partei sich wegen Unfähigkeit und fehlender Unterstützung auflöste, zu seiner geliebten Ziehmami Bettina Jung, ehrfürchtig zurück. Heute ist Ethia eine „Initiative“ mit 4 Personen

    https://www.facebook.com/ETHIA.gegen.Rassismus/posts/2826196930927882

    Verstieß Dr. Edmund Haferbeck, ein Mitarbeiter von Peta gehen den Datenschutz?

    Das wäre nicht das erste Mal, das persönliche Daten, von denen nur Dr. Edmund Haferbeck und die Rechtsabteilung von Peta Kenntnis besitzen dürfte, öffentlich geleakt würden! Man darf sich schon Fragen wie Haferbeck mit persönlichen Daten dritte umgeht!

    Simon Fischer hat mit seinem Facebook-Post ehern mir, im Verfahren gegen Dr. Edmund Haferbeck, zugespielt. Aber schauen wir uns die Vorwürfe von Fischer einmal genauer an und lasst mich dazu einige Sätze verlieren. Heute gegen 12 -14 Uhr deutscher Zeit wird es dazu noch ein Livestream auf Facebook und YouTube geben, den ich später unter diesem Artikel verlinken werde!

    Simon Fischer: TIERRECHTS-HETZER NIMMT SICH VORBESTRAFTEN EHEMALIGEN NEONAZI ALS ANWALT

    Silvio Harnos:

    TIERRECHTS-HETZER? Wie kann man gegen etwas Hetzen, was obligatorisch überhaupt nicht rechtlich existiert? Das Gesetz kennt den Begriff Tierrecht nicht! Gleichzeitig ist es ein Unterschied, ob man Kritik mit Beweisen belegt. Dieses ist dann keine Hetze, sondern normale Kritik, die sich jeder, auch Tierrechtler einmal stellen sollten.

    Man darf sich schon Fragen, wie Simon Fischer seine unhaltbaren Vorwürfe empfindet. So behauptete er der Jura-Zoo, würde gegen das Tierschutzgesetz verstößt und filmt dabei diese angeblichen Verstöße. Die ermittelnde Staatsanwaltschaft kam dann zu dem Ergebnis, dass keine Verstöße gegen das Tierschutzgesetz sich ergaben. Ist das nicht Hetze, wenn man ohne tatsächliche Beweise (oder diese Manipuliert) einfach Behauptungen aufwirft?

    Kritik und Hetze sind zwei gänzlich unterschiedliche Begriffe. Ich übe Kritik und gebe jeden auch die Möglichkeit sich zu rechtfertigen und seine persönlichen Ansichten kundzutun. Tierrechtler wie Simon Fischer sperren einfach Kritik aus und sind nicht Dialog bereit. Das ist wohl ehern Hass, wenn man dann hinter dem Rücken, solche Beiträge verfasst! 

    NIMMT SICH VORBESTRAFTEN EHEMALIGEN NEONAZI ALS ANWALT? Tatsächlich habe ich den Namen meines Rechtsanwaltes niemals genannt. Diesen kannten also insgesamt nur fünf Parteien! Ich, Mein Rechtsanwalt Manuel Tripp, das Landgericht Berlin, die Kanzlei Günther in Hamburg, die das Mandat für die Klage von Dr. Edmund Haferbeck übernahm und Haferbeck bzw. Peta.

    Da stellt sich also mir persönlich die Frage wie Simon Fischer an den Namen meines Rechtsanwaltes kam?

    Persönliche Stellungnahme: Für mich ist es egal welche politischen Aktivitäten mein Rechtsanwalt verfolgt. Für mich ist es ehern wichtig, dass er mich so als Rechtsanwalt vertritt wie ich es erwarte.

    Für mich wäre es auch egal gewesen, ob er dem Linken Spektrum angehört und sogar Gregor Gysi hätte ich akzeptiert und nicht deswegen, weil er Pate eines Circus Krone Löwen ist, sondern nur weil ich seine Arbeit als Rechtsanwalt schätze.

    Dr. Edmund Haferbeck hetzt gegen Rechtsanwälte die Tierhalter in Prozesse gegen ihn und Peta vertreten!

    Haferbeck betitelte den Rechtsanwalt Dr. Walter Scheuerle als „Anwalt ohne Moral!“ Und das nur, weil Haferbeck mehrere Gerichtsprozesse, gegen diesen Fachanwalt verlor. Bei einem Rechtsanwalt geht es nicht um Moral, sondern er hat die Aufgabe, das beste für seinen Mandanten herauszuholen. Wenn Haferbeck bei seinen Anwälten immer den Kürzeren zieht, sollte er vielleicht einmal nachdenken, ob er die richtige Kanzlei gewählt hat!

    Gegen Dr. Walter Scheuerle wurden Webseiten eingerichtet und ein Video in Umlauf gebracht. Gesteuert von Haferbeck schien hier ein Shitstorm angefacht worden zu sein, der jede Frage der Moral erübrigen lässt. 

    Das Video wurde aus dem Internet gänzlich verbannt, hier ist aber ein kurzer Texteinblick in den Shitstorm den Haferbeck mitzuverantworten hat zu finden!

    https://www.slashcam.de/info/Der-Anwalt-ohne-Moral—Doku-418475.html

    Erstaunlich muss man Feststellen, dass sich selbst renommierte Tierrechtsorganisationen, gegen Haferbeck’s inszenierten Shitstorm wendeten.

    Hier Auszug der Distanzierung Deutsches Tierschutzbüro:

    Hiermit distanziert sich das Deutsche Tierschutzbüro ausdrücklich von der aktuellen Kampagne gegen Dr.-Walter-Scheuerl. „Bei allem Verständnis für den Antrieb der Personen, die hinter der Kampagne stecken, aber wir befinden uns in einem Rechtsstaat und solch eine Aktion, die offensichtlich auch absichtlich anonym betrieben wird, ist der falsche Weg“, so Ingo Schulz vom Deutschen Tierschutzbüro.

    internet-intelligenz.de

    Diese Aussage postete Haferbeck selbst als Kommentar auf GERATI. Der Kommentar wurde per E-Mail bestätigt!

    Was hier von Hornos gepostet wird, ist wirr. Das Finanzamt Leonberg hat eine umfangreiche, 2 Monate andauernde Prüfung von PETA 2013 vorgenommen. Diese Prüfung hat eine vorbildliche Arbeit von PETA attestiert, äußerst sparsam, in voller Übereinstimmung mit den Gesetzlichkeiten. Der Umzug in neue Räume ist im Juni 2014 erfolgt, und nicht überstürzt, sondern seit langem geplant, da die Räume in Gerlingen zu klein geworden sind.
    Das Gutachten des „Anwalts ohne Moral“, Scheuerl, ist aus Tierausbeutungskreisen In Auftrag gegeben worden und beweist in besonderer Weise, wie effektiv die Tierrechtsarbeit von PETA ist.

    GERATI Kommentar im Artikel „Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?

    Man kann also Festhalten Haferbeck hetzt gegen Rechtsanwälte die von ihm Beklagte vertreten!

    Nun kann sich jeder an fünf Händen abzählen, welchen Einfluss es hat, wenn ein neuer Mandant wie ich, einen Rechtsanwalt sucht. Bevor ich zu Herrn Rechtsanwalt Tripp kam, wendete ich mich bereits an 25 Rechtsanwälte und Kanzleien. Zwei äußerten sich gegen über mir, dass sie bei Klagevertretungen gegen Peta Bedenken hätten. Die andere wollten zurückrufen, bzw. gaben an, mit PKH-Anträgen für im Ausland lebende Personen, keine Ahnung zu besitzen.

    Es scheint in der Tierrechtsszene eine perfide Art zu sein, wie man auch jetzt am Beispiel von Simon Fischer sieht, Rechtsanwälte die den Mut aufbringen, gegen Tierrechtsklagen eine Verteidigung zu übernehmen, zu diffamieren!

    Man darf sich schon Fragen, ob das Masche ist, dass Haferbeck erst Rechtsanwälte diffamiert, um diese einzuschüchtern, damit diese dann keine Verteidigungen für Klagen von Tierrechtlern übernehmen.

    Wo bleibt hier dann der rechtliche Vorsatz, dass jeder das Recht auf einen fairen Prozess besitzt?

    Bestätigen tut sich letztendlich diese Vermutung, dass Haferbeck sich nicht traut vor einem Amtsgericht zu klagen, wo kein Anwaltszwang besteht, also jeder sich hier selbst ohne Rechtsanwalt verteidigen darf. 

    Erstaunt muss man dann auch feststellen, das Dr. Edmund Haferbeck die deutsche Justiz, in einem eigenen Buch als „Rechtsbeugemafia“ bezeichnet, aber von dieser händeringend, um Hilfe bettelt, einen kleinen Blogger aus Indonesien, Mundtot zu machen!

    Warum klagt Haferbeck überhaupt in Berlin?

    Haferbeck wohnt in Stuttgart, direkt über einer Fahrschule. PS: Die Adresse ist dank seiner Klage bekannt! Und nein ich will ihm nichts Böses und nein ich werde diese Adresse auch nicht veröffentlichen. Warum klagt dieser dann in Berlin? Meines Erachtens ist der fliegende Gerichtsstand eingeschränkt worden. Auch das die Möglichkeit besteht meine Artikel überall in Deutschland abzurufen, begründet keinen fliegenden Gerichtsstand, so meine persönliche Rechtsauffassung. Der Webserver steht in der Nähe von Görlitz. Da die vermutlich (im Sinne von Haferbeck) Straftat ja im Raum Görlitz erfolgte, wäre ja entweder das Landgericht Görlitz oder für seinen Wohnsitz Stuttgart zuständig für die Bearbeitung der Klage! Aber das werden wir spätestens am 9. März sehen, wenn ich auf die vorgeworfenen Verstöße, ein Recht auf rechtliches Gehör erhalten werde. Bisher wurde nur die prophylaktische Klageabweisung von unserer Seite gefordert!

    Aber Weiter mit den haltlosen Vorwürfen von Simon Fischer

    Simon Fischer: Wutbürgern

    Silvio Harnos:

    Hier offenbart uns Simon Fischer, dass ihm der komplette Sachverstand fehlt! Schauen wir uns also mal die Definition Wutbürger an! Da findet man auf Google folgendes dazu:

    aus Enttäuschung über bestimmte politische Entscheidungen sehr heftig öffentlich protestierender und demonstrierender Bürger

    Google

    Hingegen zu Simon Fischer protestiere bzw. demonstriere ich nicht aus Enttäuschung gegen bestimmte politische Entscheidungen. Simon hingegen reißt aufgrund fehlender Jobperspektive vor Corona, Zirkussen hinterher, demonstriert und ist mit politischen Entscheidungen unzufrieden.

    Ich hingegen, verweise ja gerade auf die fehlenden gesetzlichen und rechtlichen Voraussetzungen die Tierrechtler immer wieder stellen. Und das ohne zu protestieren und demonstrieren. Ich schreibe einen Blog und jeder hat die Wahl, ob er diesen liest oder nicht!

    Also Simonchen, der Wutbürger von uns beiden, bist leider DU!

    Simon Fischer: deren Alltag daraus besteht, Tierschutzorganisationen zu diskreditieren

    Silvio Harnos:

    Auch hier wieder ein Fachbegriff, denn nicht ganz zu verstehen scheint. Definition des Begriffes „Diskreditieren“ …

    jemanden, etwas in Verruf bringen; jemandes Ruf, Ansehen schaden, abträglich sein“

    einen Politiker, ein System diskreditieren“

    Google

    Was macht den Simon Fischer seit Jahren? Er diskreditiert mit falschen Behauptungen und manipulierten widerlegbaren Beweisen Zirkusse. Unzählige Veterinäre bestätigen die Dummheit der Aussagen von Simon Fischer!

    Ich reagiere auf die Taten von Simon Fischer und anderen Tierrechtlern und zeige durch Beweise ihre Fehler auf!

    Simon Fischer: haben wir hier noch keine Bühne geboten

    Silvio Harnos:

    Als GERATI, freue ich mich immer über kostenlose Werbung, die noch überzeugte Tierrechtler auf meine Seiten zwingen, damit diese letztendlich ihr Gehirn einschalten und beginnen nachzudenken, nachdem sie meine Beiträge gelesen haben! 

    Simon Fischer: obwohl auch wir immer wieder im Fokus seiner Hetztiraden und Verleumdungen stehen

    Silvio Harnos:

    Hetze und Kritik sind zwei unterschiedliche Schuhe. Gern gebe ich Simon Fischer und auch jeden anderen Tierrechtler die Change sich im Dialog mit meinen Vorwürfen auseinander zu setzen!

    Und mal ehrlich, wenn eine Partei wie die „Ethia“ so vernichtend sich auflöst, ihre Vorstandsmitglieder auf so skurrile Weise entlässt, hat das wohl nichts mit Hetze zu tun, sondern mit simpler journalistischer Berichterstattung. Simon Fischer möchte ja gern Journalist werden, findet aber keine Festanstellung und gibt dafür GERATI die Schuld. Vielleicht sollte jemand Fischer mal den Tipp geben, dass er erst einmal die Fehler bei sich selber suchen sollte, bevor er andere für seine missliche Lage verantwortlich macht!

    Simon Fischer: Die Rede ist von Silvio Harnos. Der aus Deutschland Ausgewanderte betreibt seit einigen Jahren aus Indonesien heraus einen Verleumdungs-Blog (Peta – Nein Danke)

    Silvio Harnos:

    Ach ich liebe es, wenn ein radikaler Tierrechtler seine gänzliche Unfähigkeit so eindrucksvoll aufzeigt. „Peta-Nein Danke“ ist eine Facebook Seite und kein Blog. Der Blog läuft unter gerati.de!

    Simon Fischer: führt wegen einer persönlichen Kränkung seit langer Zeit einen kleinen Krieg gegen einzelne Personen der Tierschutz- und Tierrechtsszene sowie Organisationen.

    Silvio Harnos:

    Persönliche Kränkung finde ich amüsant! Wenn doch an meinen Aussagen nichts dran ist, warum führt Peta da in ihren Streetteam-Seminaren eine 60 Minütige Diskussion, wie man sich gegenüber GERATI verhalten sollte und gibt den Seminarteilnehmern ein Bullshit-Bingo in die Hand, mit vorgefertigten Aussagen, auf meine Argumente? Können die zukünftigen Peta-Streetteam-Leiter nicht selber Denken, oder dürfen sie das nicht? Warum schreiben die Tierbefreier einen 3-seitigen Artikel über GERATI und warum heult eigentlich Simon Fischer hier so rum, nur weil ihm die Domain gerati.info zum Verhängnis wurde? Warum versucht Simon Fischer seit Jahren erfolglos angebliche Rechtsverstöße von GERATI, per Strafanzeige gelten zu machen. Meine persönliche Meinung zu Simon Fischer! Werd endlich Erwachsen!

    Simon Fischer: Ein Sturm im Wasserglas.

    Silvio Harnos:

    Ein Sturm in einem Wasserglas kann sich auch zum Orkan entwickeln und das Glas zum Bersten bringen!

    Simon Fischer: Wegen Verleumdungen gegen einen Mitarbeiter der Organisation PETA kommt es Anfang März in Berlin vor Gericht zu einem Verfahren gegen ihn.

    Silvio Harnos:

    Von Unschuldsvermutung, bis ein Richter ein Urteil gesprochen hat, hat natürlich auch Simon Fischer noch nichts gehört. Ein Verfahren bedeutet nicht, dass ich gegen ein Gesetz verstoßen habe. Das wird erst in diesem Verfahren geklärt werden. Und die Meinungsfreiheit Artikel 5 des Grundgesetzes ist in Deutschland ein hohes Gut. 

    Haferbeck und Peta scheiterten bereits mehrfach gegen Kritikäußerungen. So stellte ein Richter fest, dass die Aussage „Peta Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht“ eine durch die Meinungsfreiheit gedeckte Aussage ist!

    Simon Fischer: Hierbei lässt sich Herr Harnos von einem ehemaligen vorbestraften Neonazi vertreten. Der beauftragte Rechtsanwalt Manuel Tripp galt als bekannte Größe der rechten Szene

    Silvio Harnos:

    Die Rechtsanwaltswahl hat nichts mit der politischen Gesinnung zu tun. Gleichzeitig ist Herr Manuel Tripp als Rechtsanwalt zugelassen. Wäre es zu einer Verurteilung über 1 Jahr gekommen, hätte er keine Rechtsanwaltszulassung erhalten.

    Für mich ist es egal welche politische, sexuelle oder Herkunft ein Rechtsanwalt hat. Wichtig ist für mich, er muss mich so vertreten wie ich es erwarte. Und in der Verhandlung geht es nicht um rechte Gesinnung, sondern darum, ob meine Aussagen die ich alle Belegt habe, durch das Grundgesetz gedeckt sind und ob Peta und Haferbeck Kritik an ihrer Arbeitsweise sich gefallen lassen müssen.

    Und Simonchen nicht nur Rechte vermummen sich und begehen Straftaten, sondern auch linke und sogar Grüne Unterstützer! Also bleib mal auf dem Teppich und schalte endlich einmal dein Gehirn ein!

    Und Simon Fischer, auch Tierrechtler begehen Sachbeschädigungen, indem sie LKWs besprühen oder Zirkusplakate zerstören. Selbst vor Brandstiftung schreckt man bei Tierrechtlern unter dem Decknamen „ALF“ nicht zurück. Also bleib einfach mal auf dem Teppich mit deinen Anschuldigungen! 

    Simon Fischer: Ehemaliger Zirkusfunktionär spendet für EX-NAZI-ANWALT

    Silvio Harnos:

    Und wieder einmal zwei strafbare falsche Tatsachenbehauptungen, durch Simon Fischer! Erstens besitzt der Rechtsanwalt Manuel Tripp, eine Rechtsanwaltszulassung, demnach ist die Aussage EX-xxxx-Anwalt, eine falsche Tatsachenbehauptung. Zweitens spendet hier niemand dem Rechtsanwalt Geld, sondern die Spenden fließen GERATI und dessen Betreiber Silvio Harnos zu gut, der damit seinen Rechtsanwalt bezahlt. Die Zahlung der Rechnung ist aber keine Spende. Mal sehen wie lange diese Aussage stehen bleibt!

    Simon Fischer: Dieter S., ehemals im Vorstand vom Verband deutscher Circusunternehmen (4) spendete am 5. Februar 2021 20 Euro an Silvio Harnos, den Seitenbetreiber von GERATI, um diesen bei den Anwaltskosten zu unterstützen.(5) Es ist schon bemerkenswert, dass sich jemand von einem verurteilten ehemaligen Neonazi mit eigenartigem Demokratieverständnis vertreten lässt, betreibt er doch einen Blog der sich gerade mit angeblichen Straftaten von Tierrechtsorganisationen beschäftigt..

    Silvio Harnos:

    Irgendwie scheint Simon Fischer selbst die komplette Übersicht verloren zu haben. Denn erst schreibt er, das er dem Anwalt spendet und jetzt auf einmal gehen die Spenden doch an GERATI?

    Nun mag sein, das hier ehern der komplette Neid aus Simon Fischer spricht. Er bekommt keinen Job, seine Spenden-Seite Gerati.info ist gesperrt worden und auch so will kaum einer mit ihm was zu tun haben.

    Und auch, dass er das Demokratieverständnis nicht versteht, sei ihm zum Abschluss noch einmal das deutsche Grundgesetz nahegelegt. Dort heißt es …

    Art. 12 GG

    Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen

    Art. 3 GG

    Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

    Also Simon Fischer schalte dein Gehirn ein bevor du weiter so ein Schwachsinn postest!

    Du findest die Arbeit von GERATI Toll und willst ihn im Rechtskampf gegen radikale Tierrechtler unterstützen?

    Dann beteilige dich an der Spenden-Kampagne zur Finanzierung des Rechtsanwaltes in der Klage von Dr. Edmund Haferbeck – Peta ./. Silvio Harnos – GERATI.

    Vielen Dank für deine Unterstützung!

    https://gerati.de/campaigns/ich-brauche-deine-eure-hilfe/

  • Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern scheitert erneut im Rechtsstreit mit GERATI

    Der radikale Tierrechtler Simon Fischer scheitert erneut und offenbart seine gänzliche Unfähigkeit in seinem derzeitigen Lebensabschnitt!

    Man könnte auch sagen. „Wer sich mit GERATI anlegt, der sollte sich warm anziehen!“ Nein GERATI Betreiber Silvio Harnos, versteckt sich nicht vor der deutschen Justiz in Indonesien. Mehr noch er sucht förmlich die rechtliche Auseinandersetzung mit radikalen Tierrechtsorganisationen, um die Wahrheit über diese publik machen zu können.

    Derzeit versucht Dr. Edmund Haferbeck und Peta, mit einer Klage beim Landgericht Berlin, den GERATI Betreiber förmlich Mundtot zu machen. Aber anstatt, dass sich der in Indonesien lebende Betreiber von GERATI, vor der deutschen Justiz in Indonesien am Paradies-Strand versteckt, wagt er es sich einen Anwalt zu nehmen und auf die Klage zu reagieren. Damit hat Haferbeck wohl überhaupt nicht gerechnet und stellte gegenüber in seinem letzten Schreiben die Forderung an das Gericht, das persönliche Erscheinen von mir, bei der Verhandlung anzuordnen.

    Dumm nur das ich gern persönlich in das Gesicht von Haferbeck geschaut hätte, jedoch aufgrund der Coronalage, mir es unmöglich ist nach Deutschland zu reisen. Bei Gericht wurde der Antrag auf Teilnahme per Videokonferenz beantragt. Das Verfahren findet am 9. März beim Landgericht Berlin statt.

    Bitte um Unterstützung

    Das Landgericht Berlin hat meinen Prozesskostenhilfeantrag (PKH) mit der Begründung abgelehnt, fehlende Unterlagen und Übersetzungen! Gegen diesen Beschluss habe ich beim Kammergericht Berlin, sofortige Beschwerde eingereicht. Jedoch vermute ich, dass vor dem Prozess es keine Entscheidung geben wird.

    Da mein Anwalt die Teilnahme am Gerichtsverfahren von der Zahlung seiner Anwaltskosten abhängig macht, habe ich eine Spendenkampagne gestartet. Innerhalb von drei Tagen haben wir 64 Prozent der Summe erreicht. Ich würde mich freuen, wenn du oder ihr mich im Kampf gegen die radikalen Tierrechtler von Peta, finanziell unterstützen würdet.


    10022021 spender1

    Weitere Informationen zur Spendenkampagne findet ihr unter „Ich brauche Deine / Eure Hilfe.

    Hoster sperrt Simon Fischer´s Webseite gerati.info

    Ehrlich gesagt muss ich sagen, dass ich mir das alles einfacher Vorgestellt habe, wie es letztendlich war. Ich hatte mit zwei Tagen gerechnet. Gedauert hat diese Umsetzung der Sperre der Domain, genau drei Tage. Und ja Hartnäckigkeit verbunden mit Rechtsgrundkenntnissen sind hier von Vorteil. Ich wurde am Telefon von einem Mitarbeiter des Supports angeschrien und durch lange E-Mails mit dem Verweis, weder ich noch der Kundenservice Mitarbeiter von Cronon, dem Domainverwalter der Domain gerati.info, sei ein Richter, hingehalten.


    Screenshot gerati.info Abgerufen 10. Februar 2021 06:00 Uhr
    Screenshot gerati.info Abgerufen 10. Februar 2021 06:00 Uhr

    Es dauerte acht E-Mails, einem Telefonat und einer versendeten Abmahnung, bis ich folgendes Bild auf der Domain gerati.info sah, als ich die Seite aufrief. Die Story wie ich überhaupt auf den Rechtsverstoß von Simon Fischer aufmerksam wurde, findet ihr im Artikel „Gescheiterter Möchtegern Journalist Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern erstellt Webseite gerati.info!

    Das Problem war hier wieder einmal, dass für diese Domain, zwei Firmen zuständig waren. Einmal der Hoster, hier die Strato AG und dann der Domainverwalter die Cronon GmbH, eine Tochtergesellschaft der Strato AG.

    Wie bekommt man heraus wer Hoster und wer Domainverwalter ist?

    Abfrage Domainverwalter

    Ich nutze hier für immer whois.com, wo man diese Informationen erhält!

    Abfrage Hoster

    Dieses findet ihr durch einen Ping oder noch besser dem Tracert Befehl heraus!

    Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf das Windows Start Symbol und wählt dann den Menüpunkt „Ausführen“ aus. Dort gibt man dann den Befehl „cmd“ was nach dem Bestätigen ein DOS Fenster öffnet.

    In dem DOS Fenster gibt man dann den Befehl ein und man erhält die IP-Adresse des Webservers. Im Fall von gerati.info lautet diese 81.169.145.80.

    Alternativ kann man auch den Befehl „Tracert“ eingeben. Dann sieht man die Route, die genutzt wird, um den Webserver wo gerati.info gehostet ist. Die Namensbezeichnung des Webservers, lautet w80.rzone.de mit der IP-Adresse, die wir durch den Ping Befehl bereits erhalten haben.

    Eine Whois Abfrage auf die IP-Adresse 81.169.145.80 liefert dann die Adresse des Hosters. Im Fall von gerati.info ist es die Firma Strato AG, inklusive der E-Mail-Kontaktdaten der zuständigen Abuse-Abteilung, die für Problem bei Domains zuständig ist.


    Whois-Abfrage Domain gerati.info
    Whois-Abfrage Domain gerati.info

    Ermittlung der IP-Adresse der Domain durch Ping oder Tracert
    Ermittlung der IP-Adresse der Domain durch Ping oder Tracert

    Whois Abfrage der IP Adresse
    Whois Abfrage der IP Adresse

    Man wendet sich dann an die durch die Whois-Abfrage erhaltende Abuse-Kontaktdaten und schildert seinen Fall.

    Hartnäckigkeit zahlt sich aus. Aber auf was berufe ich mich in meiner Löschanforderung, an den Hoster bzw. Domainverwalter. Es gibt zwei Sachen, gegen die Simon Fischer grob verstoßen hat. Im ersten ist es das Namensrecht, was nach § 12 BGB geschützt wird.

    Weiterhin sehe ich einen groben Wettbewerbsverstoß, da Simon Fischer als Mitbewerber, in zwar gegensätzlicher Auffassung zum Tierrecht steht. Jedoch ist er letztendlich im selben Marktsegment tätig. Deutlich wurde dieses durch einen auf der Webseite eingebundenen Spendenaufruf und der Verbreitung der neuen gerati.info Domain, durch diverse Tierrechtler in den sozialen Medien. 

    Ansonsten wäre mir dieser Rechtsverstoß von Simon Fischer gar nicht so schnell aufgefallen! Ich müsste mich eigentlich bei der radikalen Tierrechtlerin Franziska Wiltner bedanken, die mich durch eine Verlinkung von GERATI und Peta Nein Danke auf Facebook, so schnell auf diesen Verstoß von Simon Fischer aufmerksam gemacht hatte.

    Am 6. Februar registrierte Simon Fischer die Domain und am 9. Februar war sie wieder gelöscht. Drei Tage bis zur Löschung, kann man wohl schon als Erfolg ansehen.

    Aber noch eine Geschichte will ich euch aus dieser Story erzählen

    Ich hatte ja an die Abuse-Abteilung von Strato bereits am Sonntag eine E-Mail versendet. Am Montag wollte ich mich also einmal vergewissern, wie die Strato AG, auf meine E-Mail und dem verbundenen Rechtsanspruch steht.

    Nach 10 Minuten verbringen in der Warteschleife, bekam ich endlich einen Mitarbeiter, der etwas sehr gebrochen Deutsch sprach, ans Ohr. Im Vorfeld sollte ich erwähnen, dass ich generell einer Aufzeichnung der Gespräche zustimme. Demnach sollte der Strato Mitarbeiter, ja bereits im Vorfeld darüber in Kenntnis gesetzt worden sein, dass Mitarbeitergespräche aufgezeichnet werden können.

    Nach ein wenig Smalltalk bat ich um eine Durchwahl Nummer zur Abuse-Abteilung. Diese Abteilung sei per Telefon nicht erreichbar. Dann fordert ich eine Faxnummer, da mit ich mein Anliegen rechtssicher noch einmal per Fax zusenden wollte. Die Firma Strato besitze kein Fax. Die Frage, ob er den Eingang meiner E-Mail vom Sonntag bestätigen werden könnte, verneinte er auch. Daraufhin teilte ich ihm mit, dass laut TMG eine Firma eine gesicherte elektronische Erreichbarkeit gewährleisten muss. Darauf er wieder, wir haben E-Mail. Darauf ich, können sie dann den Eingang meiner E-Mail bestätigen. Nein.

    Jetzt platzte mir der Kragen. Ich teilte ihm mit, dass ich das Gespräch aufgezeichnet habe. Daraufhin er wieder. Das dürfen sie nicht, das ist ein Rechtsverstoß. Darauf hin ich wieder. Ich habe der Aufzeichnung im Vorfeld zugestimmt, wenn sie das Gespräch aufzeichnen, dann darf ich das auch. Jetzt brüllte er mich am Telefon nur noch an, einige Schimpfwörter fielen dabei und nach dem ich versuchte noch mal zu Wort zu kommen, um auf den eigentlichen Rechtsverstoß des Kunden hinzuweisen, legte dieser einfach auf!

    Von seitens des Domainverwalters Cronos kamen nur E-Mails …

    … mit den Aussagen, dass ich und er weder ein Richter sei und deshalb den Vorwurf nicht klären könnte. Den Hinweis auf die Störungshaftung übersah er dabei gänzlich. Letztendlich entschloss ich mich der Firma Cronos GmbH eine Abmahnung zukommen zu lassen. Ich saß gerade am Verfassen der Abmahnung und Unterlassungsforderung, da meldete sich die Firma Strato per E-Mail und teilte mit, dass man sich den Vorfall anschauen würde. 

    Meine Antwort – Ich sitze gerade an einer Abmahnung und Unterlassungsforderung gegen ihre Tochtergesellschaft Cronos GmbH. Natürlich zeigte ich in der Mail noch weitere Beweise auf, die ich mittlerweile gesammelt hatte.

    Und schwups am nächsten Morgen war die Domain gerati.info offline!

    Man sieht also ein wenig Hartnäckigkeit, bezogen auf die Störerhaftung von Domainverwaltern und Hostern, zahlt sich letztendlich aus. Dieses funktioniert leider noch nicht in den sozialen Medien, wo immer wieder unschuldige Menschen, durch radikale Tierrechtler diffamiert und mit Shitstorm überzogen werden. 

    Auch hier hilft es nicht den Kopf einfach in den Sand zu stecken, sondern sich auch zu wehren. Öffentlichkeit ist das beste Mittel, um radikale Tierrechtler in die Knie zu zwingen. Das diese dann mit Klagen und Strafanzeigen, um sich werfen, wie in meinem Fall, ist verständlich. Aber nicht ein einziges von Tierrechtlern bisher angestrebte Verfahren, wurde zu ihren Gunsten geurteilt.

    Der Kampf lohnt sich also!

    Ich möchte dich deshalb noch einmal auf die Spenden – Unterstützungskampagne, für die Kosten des Rechtsanwaltes, die durch die Klage von Dr. Edmund Haferbeck / Peta, aufmerksam machen. Deine Unterstützung hilft, anderen Menschen zu zeigen, dass man sich gegen Peta und die ganzen anderen Tierrechtskonsorten wehren kann und muss.

    https://gerati.de/campaigns/ich-brauche-deine-eure-hilfe/

  • Nach Strafanzeigen und Unterlassungsforderungen Simon Fischer bettelt um Spenden

    Kommt Simon Fischer durch die Klage und Strafanzeige von GERATI an seine finanziellen Grenzen? Die Spendenbereitschaft hält sich in Grenzen!

    Nachdem Simon Fischer die Strafanzeige und Klage von GERATI wahrscheinlich erreicht hat, beginnt er auf einmal nach Spenden zu betteln. Dieses bekam GERATI durch eine Verlinkung des von Fischer auf seiner Facebook Seite geposteten Beitrages mit. 

    Zwar scheinen 10 Personen interessiert, doch wenn man auf den Link klickt, erscheint die Zahl, zwei Spenden. Man scheint wohl zu wissen das Simon Fischer, der auch als Ober-Lügen-Baron bekannt ist, wieder einmal Lügen verbreitet. 

    Auch GERATI war bereits einmal in die Situation, nachdem Dr. Edmund Haferbeck ihn mit wüsten Verleumdungsbehauptungen, Klage gegen den Betreiber von GERATI, Silvio Harnos einreichte, auf Spenden angewiesen. Hier setzte GERATI aber auf wahrheitsgemäße Berichterstattung und konnte noch dazu seine Unschuldsvermutung, durch Beweise belegen.

    Simon Fischer hingegen arbeitet weiter mit Lügen. So dürfte es niemanden verwundern, dass er keine Jobs mehr erhält und somit schwer seinen Lebensunterhalt begleichen kann. Wer mit Lügen und wilden Verschwörungskampagnen, Menschen diffamiert, nur weil diese mit Tieren zu zusammenarbeiten, oder einen Job ausführen, der von Tieren abhängig ist. Man könnte also auch sagen, Simon Fischer hat sein Karma zu spüren bekommt.

    Staatsanwaltschaft Görlitz prüft Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen Simon Fischer

    Simon Fischer behauptete mehrfach, die Staatsanwaltschaft Görlitz sei bei Ihren Ermittlungen in einer von Simon Fischer gestellten Strafanzeige, gegen den Betreiber von GERATI, Silvio Harnos, zu der Erkenntnis gekommen, dass ein veröffentlichter Screenshot ein Fake sei.

    In Wirklichkeit stellte die Staatsanwaltschaft Görlitz das Verfahren, ohne Hinweis auf ein Zivil-Juristischen-Anspruch, mit folgender Begründung ein!

    Es hat sich herausgestellt, dass gegen sie kein begründeter Verdacht mehr besteht.

    Einstellungsverfügung 900 Js 6057/18

    Dennoch behauptete Simon Fischer genau das Gegenteil, gegen über dem Hoster von gerati.de. Ich übermittelte meinem Hoster die Einstellungsverfügung und dieser wies insgesamt, zweimal die Löschanträge von Simon Fischer, mit dem Verweis auf die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Görlitz zurück.

    Simon Fischer scheint sich juristisch nicht so sicher zu sein, ob er ein zivilrechtliches Verfahren gewinnen würde. Jedenfalls stellte er bis heute keine gerichtliche Klage. Dafür kam er auf die Glorreiche Idee, einfach öffentlich für alle einsehbar, den Betreiber von GERATI zu verleumden, in dem er bei Google einen Löschantrag stellte.

    Bei der Seite handelt es sich um eine Verleumdungsseite gegen Tierschtzvereine und Tierschützer. Der Betreiber sitzt in Indonesien, damit er sich juristisch frei bewegen kann. Der Betreiber Herr Harnos veröffentlicht auf dieser Seite einen per Staatsanwaltchaft bereit als Fake nachgewiesenen Screenshot, der eine angebliche Äußerung meiner Person zu einem schlimmen Verkehrsunfall darstellt. Ich hätte mich, so will es der gefälschte Screenshot vermitteln, menschenverachtend über den Tod von Menschen geäußert. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Obwohl der Seitenbetreiber bereits mehrmach abgemahnt wurde, ist dieser Beitrag seit Jahren zu finden. Zudem rankt Google den Artikel und auch alle anderen Beiträge der Seite welche über meine Person verfasst sind, so hoch, dass die Artikel von entsprechend vielen Menschen gelesen werden. Als selbstständiger Journalist und Fotograf ist es äußerst geschäftsschädigend, wenn potentielle Kunden zuert …

    Abzurufen unter lumendatabase.org

    Da es sich dabei um vorsätzliche falsche Tatsachenbehauptungen handelt, erstattete GERATI gegen Simon Fischer Strafanzeige und stellte Strafantrag. Bereits in einem Telefonat mit einem Bediensteten der Staatsanwaltschaft Görlitz, kristallisierte es sich heraus, dass auch die Staatsanwaltschaft selbst, bei diesen Aussagen tätig würde, da hier getroffenen juristische Aussagen vorsätzlich falsch wiedergeben werden. Da dieses ja mehrfach bereits durch Simon Fischer getan wurde, dürfte ihn hier eine härtere Strafe erwarten.

    Zu dem Strafverfahren durch die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Görlitz, kommt noch eine Zivilklage auf Simon Fischer hinzu. Sollte er in beiden Verfahren rechtskräftig verurteilt werden, dürfte für ihn die Jobsuche als Journalist noch schwerer fallen, als bisher. Insbesondere Lügner werden ungern in der Presse gesehen, da diese der ganzen Medienpräsenz schaden können.

    Nicht GERATI ist dafür verantwortlich, dass Simon Fischer keine Jobs bekommt, sondern nur er selbst. Wer nur Lügen kann, keine Belege bzw. Beweise für seine unzähligen Anschuldigungen präsentiert, der ist einfach nur ein notorischer Lügner. Das hier potenzielle Arbeitgeber zurückschrecken, ist nicht verwunderlich. Gern gibt aber GERATI diesen Arbeitgebern noch weitere Informationen, über die Arbeitsweise von Simon Fischer, in Form eines Arbeitsnachweises. Denn GERATI dürfte ein umfangreiches Archiv, über die Arbeit von Simon Fischer, als radikaler Tierrechtler, Stalker von Zirkusse und Manipulateur von Video und Bildmaterial besitzen!

  • GERATI erstattet Strafanzeige gegen radikalen Tierrechtler Simon Fischer

    Radikaler Tierrechtler Simon Fischer findet keinen Job und macht mit Lügen GERATI dafür verantwortlich. Staatsanwaltschaft nimmt Ermitlungsverfahren gegen ihn auf!

    Radikaler Tierrechtler Simon Fischer kann nur eins und das ist das Verbreiten von Lügen! So hetzt er gern gegen Zirkusse und Zoos und will diese Lügen letztendlich mit gefakten Beweismitteln bestätigen. So behauptete er, dass beim Jura Zoo die Tiere gequält wurden. Letztendlich ergab das Ermittlungsverfahren folgendes …

    Ende Mai 2018 wurde das Ermittlungsverfahren gegen den Jura-Zoo eingestellt. Die Staatsanwaltschaft kam bei ihren Ermittlungen zu dem Ergebnis, dass sich nicht belegen lasse, dass Tieren durch Rohheit Schmerzen oder Leid zugefügt worden sei.

    Wikipedia

    Auch im Fall des Bären Ben log Simon Fischer, dass sich die Balken bogen. Seine hier aufgestellte Behauptungen wurde widerlegt und der Bär sogar als Vorzeigebär vom Leiter der Auffangstation betitelt.

    Seit Ben im Frühjahr 2016 abgeholt wurde, lebt er auf einem Gnadenhof in Bad Füssing. Arpád von Gaál, der Vorsitzende des Vereins Gewerkschaft für Tiere, betont, dass Ben damals in einem guten Zustand war. „Als er bei uns ankam, war er gesund und fit, es hat ihm an nichts gefehlt.“ In der Regel rette der Verein Bären aus schlechter Haltung. „Ben war wirklich ein Vorzeige-Bär – er gehört eigentlich nicht zu den Tieren, die wir suchen und aufnehmen.“ Auch die Haltung im Zirkus sei nach dem Gesetz legal gewesen, betont von Gaál. „Der Zirkusbetreiber hat nach seinen Möglichkeiten das Beste für Ben getan.

    merkur.de

    Seine Abartigkeit zeigte jedoch Simon Fischer bei einem Unfall wo eine ganze Zirkusfamilie starb!

    Ist die Irre weggeschlossen?

     

    Anstatt es einmal mit der Wahrheit zu versuchen, lügt Simon Fischer weiter. In dem Artikel wo ich einen Screenshot postet der beweisen würde, welchen Menschenhass Simon Fischer aus Roth von sich gibt, stellte er Strafanzeige gegen mich.

    Schaut man sich den Artikel genau ansieht man das ich selbst seine Stellungnahme in diesem Artikel veröffentlichte, um den Leser selbst entscheiden zu lassen, wem er mehr glaubt.

    Selbst die Bild-Zeitung berichtete über den Menschenhass von Simon Fischer …

    Kurz vor der großen Trauerfeier (Samstag 19.08., 15 Uhr in Mötzingen) tauchen zu diesem furchtbaren Unglück hasserfüllte Kommentare von vermeintlichen Tierschützern auf.

    Sie zielen gegen die Opfer, weil die zu einer Zirkus-Familie gehören. Neben dem Facebook-Profil von Aktivist Simon Fischer (19, „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“) steht: „Die quälen wenigstens keine Tiere mehr.“ Und ein weiteres Bündnis-Mitglied wird zitiert mit: „Verdammtes reisendes Pack.“

    Aktivist Fischer sagt: „Das haben wir nicht geschrieben. Ich vermute, dass Gegner unseres Aktionsbündnises die Kommentare gefälscht haben, um uns zu diskreditieren. Ich habe schon Anzeige erstattet.“

    bild.de

    Das ist nicht das erste Mal, das Simon Fischer behauptet, er würde sich in einem Rechtsstreit befinden!

    Bereits im Jahr 2017 behauptete er gegenüber dem Nordbayern.de folgendes …

    Blogger aus Indonesien

    Überdies verweist der Jura-Zoo auf Facebook auf Beiträge des Bloggers Silvio Harnos, der sich — wie er selbst schreibt — seit 2013 kritisch mit „radikalen Tierschützern“ beschäftigt. „Simon Fischer, Vorstandsmitglied der Partei Ethia und Alleinunterhalter der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um sein Ego“, schreibt Harnos auf seiner Seite. Er übe zwar Kritik, helfe aber nicht bei den derzeit laufenden Umbauarbeiten im Jura-Zoo. Die von Harnos erhobenen Vorwürfe seien unhaltbar, entgegnet Fischer. „Das ist ein Typ aus Indonesien, mit dem ich mich in einem Rechtsstreit befinde.“

    nordbayern.de

    Diese Behauptung war gelogen, denn die bisher einzige Strafanzeige von Simon Fischer ging erst am 01.08.2018 bei der Polizei in Görlitz ein und wurde mir über meinen Postbevollmächtigten zugestellt!


    Vorladung Strafanzeige Simon Fischer
    Vorladung Strafanzeige Simon Fischer

    Auf den konkretisierten Tatvorwurf habe ich wie folgt reagiert!

    Nachdem dann die Verleumdungsklagen (25 Stück) von Dr. Edmund Haferbeck auch bei der Staatsanwaltschaft eingetroffen waren, wurde die Akte Strafanzeige Simon Fischer mit denen von Haferbeck unter dem Aktenzeichen 900 Js 6057/18 zusammengefasst! Am 05. März 2019 kam dann die Einstellungsverfügung, die an meinen Postbevollmächtigten zugestellt wurde!


    Einstellungsverfügung vom 05 03 2019
    Einstellungsverfügung vom 05 03 2019

    Nach der Einstellungsverfügung kam Simon Fischer auf die glänzende Idee, meinen Provider anzulügen!

    So schrieb er eine E-Mail an meinen Provider …

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Herr Silvio Harnos betreibt die über Sie gehostete Domain https://gerati.de/. Auf dieser Internetseite werden bereits seit Jahren Einzelpersonen  und Organisationen diffamiert. Wegen dort veröffentlichter Artikel liegen gegen Herrn Harnos bei zahlreichen Staatsanwaltschaften bereits rund 20 Strafanzeigen vor.

    Auf der Seite https://gerati.de/2017/08/17/ist-die-irre-weggeschlossen/ wurde ein Artikel mit einem nachweislich von der Staatsanwaltschaft als gefälscht ermittelten  Screenshot veröffentlicht. Dieser weckt den Anschein, als hätte ich den dort genannten Satz in den sozialen Medien von mir gegeben. Die Folge waren Morddrohungen gegen  meine Person. Ich fordere Sie hiermit auf, die oben genannte Seite bis zum 15.06.2019 zu entfernen. Nach einem Urteil des LG Hamburg vom 31.07.2009, Az. 325 O 85/09  ist der Webhoster juristisch zu belangen, sollten strafrechtlich relevante Inhalte auf den Seiten veröffentlicht werden und dieser davon in Kenntnis gesetzt wurde. Dies habe ich  hiermit getan. Sollte der Artikel nicht entfernt werden, sehe ich mich gezwungen, juristisch gegen ALL-INKL.com vorzugehen.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Simon Fischer

    Freier Journalist I

    Mitglied im Deutschen Medienverband

    per E-Mail mir von meinem Provider übermittelt

    Den Artikel zu dieser E-Mail und meine Antwort

    Ich sendete meinem Provider nach einem lustigen Telefongespräch, wo wir uns über die Taten von Simon Fischer köstlich amüsierten die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Görlitz. Der Provider wies die Ansprüche von Simon Fischer zurück!

    Drei Monate später wendete sich Simon Fischer erneut an meinen Provider …

    Das Anliegen klang dann so …

    Betreff: Hinweis zur Löschung wegen Beleidigung und Verleumdung

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    der Nutzer Silvio Harnos veröffentlichte am 29.08.2019 auf der über Ihre Firma gehosteten Domain „gerati.de“ einen Artikel, in welchem  ich als „Spinner“ beleidigt werden. Es ist nicht das erste Mal, dass Ihr Kunde verleumderische, ehrverletzende und unwahre Behauptungen über  meine Person in verschiedensten Artikeln veröffentlicht. Sie sind als Webhoster verpflichtet, nach Mitteilung einer möglichen Rechtsverletzung für eine  Sperrung des Angebots zu sorgen. (siehe LG Hamburg (Urteil vom 31.07.2009, Az. 325 O 85/09)). Ich fordere Sie damit in einem ersten Schritt auf,  den Artikel

    https://gerati.de/2019/08/29/buergermeister-andreas-wutzlhofer-begeht-straftaten/

    zu entfernen. Im übrigen wird hier zudem ein Bürgermeister verleumdet. Sollte der Artikel weiterhin abrufbar bleiben, behalte ich mir  eine Privatklage ausdrücklich vor.

    Simon Fischer

    Daraufhin antwortete ich wie folgt …

    Sehr geehrter K***,

    hiermit teile ich zu der Meldung von Herrn Simon Fischer folgendes mit.

    Simon Fischer behauptet selbst gegenüber der Presse gegenüber mir in einem Rechtsstreit sich zu befinden. So machte er gegenüber dem Onlinemagazin Nordbayern.de folgende Aussage zu meiner Person!

    „Blogger aus Indonesien

    Überdies verweist der Jura-Zoo auf Facebook auf Beiträge des Bloggers Silvio Harnos, der sich — wie er selbst schreibt — seit 2013 kritisch mit „radikalen Tierschützern“ beschäftigt. „Simon Fischer, Vorstandsmitglied der Partei Ethia und Alleinunterhalter der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um sein Ego“, schreibt Harnos auf seiner Seite. Er übe zwar Kritik, helfe aber nicht bei den derzeit laufenden Umbauarbeiten im Jura-Zoo. Die von Harnos erhobenen Vorwürfe seien unhaltbar, entgegnet Fischer. „Das ist ein Typ aus Indonesien, mit dem ich mich in einem Rechtsstreit befinde.

    Das Veterinäramt hatte bei der jüngsten Begehung des Jura-Zoos nur kleinere Mängel festgestellt. Allerdings muss das Gibbon-Gehege bis März 2018 erneuert werden.

    https://www.nordbayern.de/region/neumarkt/tierrechtler-jubeln-jura-zoo-gibt-mehrere-tiere-ab-1.6588122

    Seine versuchte Strafanzeige wurde von seitens der Staatsanwaltschaft Görlitz abgewiesen! Einstellungsverfügung liegt ihnen bereits aus einem vorangegangenen Vorfall vor.

    Auch dort hat Herr Simon Fischer mit Lügen gearbeitet. So behauptete er gegen über ihnen folgende falsche Tatsachenbehauptung:

    Auf der Seite https://gerati.de/2017/08/17/ist-die-irre-weggeschlossen/ wurde ein Artikel mit einem nachweislich von der Staatsanwaltschaft als gefälscht ermittelten  Screenshot veröffentlicht. Dieser weckt den Anschein, als hätte ich den dort genannten Satz in den sozialen Medien von mir gegeben.

    Die Staatsanwaltschaft hat trotz intensiver Ermittlungen, die über ein Jahr dauerten, aber keine Erkenntnisse erlangen können, dass der von mir veröffentlichte Screenshot eine Fälschung sei.

    Mit dieser Äußerung hat Simon Fischer, also vorsätzlich gelogen, was ihn als Lügner entlarvt, den man umgangssprachlich auch als Spinner betiteln kann. Die Behauptungen, die Simon Fischer als Tierrechtler immer wieder aufstellt, können durch Ermittlungsbehörden nicht bestätigt werden, wie auch das oben genannte Zitat des Nordbayern.de belegt.

    Demnach ist die Aussage „Spinner“ keine Beleidigung oder Verleumdung, sondern beschreibt ehern die immer wieder durch Simon Fischer aufgestellten falschen Tatsachenbehauptungen, die durch Ermittlungsbehörden der Staatsanwaltschaft als falsch herausstellen.

    Der Begriff Spinner wird unter anderem definiert: 2) Person, die unsinnige Gedanken, Vorstellungen hat

    Diese Definition trifft auf Simon Fischer, der als Tierrechtler aktiv ist, zu.

    Gleichzeitig betreibe ich den Blog gerati.de als journalistische Webseite, in der ich mich insbesondere mit radikalen Tierrechtlern befasse.

    Demnach berufe ich mich auf den Artikel 5 (1) des Grundgesetzes in dem es heißt:

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    Selbst alle angestrebten Strafanzeigen, die sich auf Artikel von GERATI beziehen und vom selbsternannten größten Tierrechtsverein Peta stammen, wurden erst kürzlich alle durch die Staatsanwaltschaft Görlitz eingestellt.

    Dennoch habe ich die Bezeichnung „Spinner“ in dem Artikel durch „Anstatt sich die Tierhaltung selbst im Circus anzuschauen und sich davon zu überzeugen was Simon Fischer als Tierrechtler für Lügen verbreitet“ abgeändert.

    Herrn Simon Fischer steht es natürlich jederzeit frei, gegen meine Person eine Zivilrechtliche Klage anzustreben. Darüber wurde er in der Einstellungsverfügung seiner Strafanzeige informiert.

    Bisher ist keine Klageschrift von seiner Seite bei mir eingetroffen!

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Doch jetzt kommt der Hammer was ihn das Genick brechen wird

    So stellte Simon Fischer jetzt einen Löschantrag bei Google und log dort auch was die Bretter hergaben. Doch dieses Mal wird er sich wohl zu Weit hinausgelehnt haben!

    Erst kürzlich hat der Bundesgerichtshof (BGH) geurteilt, dass Google wahre Berichte, nicht löschen muss. (siehe Zeit.de)

    Das Informationsrecht überwiegt dem Persönlichkeitsrecht. GERATI wird von Gerichten mittlerweile als journalistischer Blog eingestuft. Auch bei der anstehenden Klage erweiterte das Berliner Landgericht die Klage um den Begriff Presserecht! Haferbeck selbst klagte nur wegen Verleumdung!

    Und so sieht der Löschantrag von Simon Fischer bei Google aus (Rechtschreibfehler habe ich natürlich drin gelassen)

    Bei der Seite handelt es sich um eine Verleumdungsseite gegen Tierschtzvereine und Tierschützer. Der Betreiber sitzt in Indonesien, damit er sich juristisch frei bewegen kann. Der Betreiber Herr Harnos veröffentlicht auf dieser Seite einen per Staatsanwaltchaft bereit als Fake nachgewiesenen Screenshot, der eine angebliche Äußerung meiner Person zu einem schlimmen Verkehrsunfall darstellt. Ich hätte mich, so will es der gefälschte Screenshot vermitteln, menschenverachtend über den Tod von Menschen geäußert. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Obwohl der Seitenbetreiber bereits mehrmach abgemahnt wurde, ist dieser Beitrag seit Jahren zu finden. Zudem rankt Google den Artikel und auch alle anderen Beiträge der Seite welche über meine Person verfasst sind, so hoch, dass die Artikel von entsprechend vielen Menschen gelesen werden. Als selbstständiger Journalist und Fotograf ist es äußerst geschäftsschädigend, wenn potentielle Kunden zuert

    abzurufen unter lumendatabase.org

    Ich habe einmal die wichtigsten Punkte fett markiert! Wenn GERATI eine VERLEUMDERSEITE ist, was ist dann die Aktionsgruppe Tierrechte Bayern? Immerhin kann man selbst auf Wikipedia und in den Medien nachlesen, das Simon Fischer vorsätzlich falsche Tatsachenbehauptungen verbreitet!

    Dann immer wieder der übliche Schmarren aus der Tierrechtsszene. Ich bin nach Indonesien geflüchtet, um mich vor der deutschen Justiz zu verstecken. Ähm warum reagiere ich dann auf jede Strafanzeige und stelle auch Strafanzeigen, wenn ich mich doch vor der deutschen Justiz verstecke. Warum kommt eine Staatsanwaltschaft in ihren Ermittlungen auf Grundlage der Strafanzeige von Simon Fischer zu der Erkenntnis, das es keinen begründeten Verdacht gegen meine Person mehr besteht?

    Die Staatsanwaltschaft habe festgestellt, dass es sich eben nicht um einen gefakten Screenshot handelt! Dieses wurde mir auch noch einmal auf Anfrage bestätigt und mir die Einstellung des Ermittlungsverfahrens auf Grundlage das keinerlei begründeter Verdacht bestand, bestätigt!

    Nach der falschen Tatsachenbehauptung mit der Staatsanwalt will Simon Fischer also sogar einen Unterlassungsanspruch gegen mich haben. Wenn er diesen besitzt, dann ist dieses nicht nur Betrug, sondern sogar Urkundenfälschung. Ich habe zu keiner Zeit eine Unterlassungserklärung gegenüber Simon Fischer abgegeben!

    Als selbstständiger Journalist und Fotograf ist es äußerst geschäftsschädigend, wenn potentielle Kunden“ 

    Simon Fischer will also ein selbständiger Journalist sein und hat vom Presserecht keinerlei Ahnung. Dass er seit Jahren nur mit Hilfsjobs sich Überwasser halten muss, liegt wohl nicht an GERATI, sondern ehern an seiner Lügerei, wie dieser Löschantrag belegt. Ich kann potenzielle Kunden verstehen, wenn sie mit einem solchen Menschen nichts zu tun haben wollen, der nur Lügen verbreitet und andere Menschen mit tiefem Hass überzieht!

    Strafanzeige gegen Simon Fischer

    Als Erstes wendete ich mich an die Staatsanwaltschaft Görlitz, um die Einstellung des Ermittlungsverfahrens mir bestätigen zu lassen.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    nach Überprüfung meiner Unterlagen, fehlt mir bis heute ein Nachweis über den Status bzw. Einstellung des Ermittlungsverfahrens zu dem Aktenzeichen 150 Js 21008/17.

    Da der Strafanzeigensteller Simon Fischer öffentlich die Behauptung aufstellt, dass die Staatsanwaltschaft zu der Erkenntnis kam, dass der von mir veröffentlichte Screenshot gefakt sei und Herr Simon Fischer diese Aussage ohne Beweismittel, als Löschungsantrag bei Google und meinem Provider nutzten möchte, bitte ich sie mich über den aktuellen Status dieser Strafanzeige zu unterrichten!

    Antrag Simon Fischer Löschung der Google suche zu diesem Artikel:

    Bei der Seite handelt es sich um eine Verleumdungsseite gegen Tierschtzvereine und Tierschützer. Der Betreiber sitzt in Indonesien, damit er sich juristisch frei bewegen kann. Der Betreiber Herr Harnos veröffentlicht auf dieser Seite einen per Staatsanwaltchaft bereit als Fake nachgewiesenen Screenshot, der eine angebliche Äußerung meiner Person zu einem schlimmen Verkehrsunfall darstellt. Ich hätte mich, so will es der gefälschte Screenshot vermitteln, menschenverachtend über den Tod von Menschen geäußert. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Obwohl der Seitenbetreiber bereits mehrmach abgemahnt wurde, ist dieser Beitrag seit Jahren zu finden. Zudem rankt Google den Artikel und auch alle anderen Beiträge der Seite welche über meine Person verfasst sind, so hoch, dass die Artikel von entsprechend vielen Menschen gelesen werden. Als selbstständiger Journalist und Fotograf ist es äußerst geschäftsschädigend, wenn potentielle Kunden zuert …

    Abzurufen unter https://www.lumendatabase.org/notices/21683611

    Es wäre für mich Juristisch relevant, ob die Staatsanwaltschaft Görlitz tatsächlich zu dieser Erkenntnis kam und in welcher Form sie den Strafanzeigensteller diese Aussage bestätigt haben!

    Gleichzeitig bitte ich sie mich über den aktuellen Status dieser Strafanzeige als Beschuldigter zu unterrichten. Ich bitte sie die Antwort per E-Mail: silvio@gerati.de oder per Fax: +49 (0)3581 7921529 mir zuzusenden, da auf Grundlage des Lockdowns von Indonesien eine Postzustellung aus dem Ausland sich schwierig gestaltet!

    Im Anhang lege ich ihnen Kopien meines Reisepasses und meines Führerschein, aus dem meine Adresse hervorgeht, bei.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Daraufhin erhielt ich folgende Antwort …

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    in Beantwortung Ihrer E-Mail vom 1. Oktober 2020 wird Ihnen mitgeteilt, dass das Verfahren 150 Js 21008/17 zum Verfahren 900 Js 6057/18 hinzuverbunden worden ist.

    Mit freundlichen Grüßen

    Auf Anordnung

    G***

    Justizbeschäftigte

    Daraufhin folgte nach einem kurzen Telefonanruf, bei der Staatsanwaltschaft, die Strafanzeige gegen Simon Fischer … 

    Strafanzeige gegen

    Simon Fischer, Pxxxxx. xxx, 91xxx Roth / Deutschland

    wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit erstatte ich, Silvio Harnos, wohnhaft BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien, Strafanzeige gegen Simon Fischer wohnhaft laut Impressum Facebook: Pxxxx in 91xxx Roth, wegen Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz §164 StGB, Üble Nachrede unter Vorsatz §186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz §187 StGB und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.

    Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde:

    Herr Simon Fischer behauptet unter anderem öffentlich und gegenüber dritten, dass die Staatsanwaltschaft Görlitz in ihrem Ermittlungsverfahren 150 Js 21008/17 zusammengelegt in 900 Js 6057/18 das die Staatsanwaltschaft im Ermittlungsverfahren zu der Erkenntnis kam, dass der angeblich veröffentlichte Screenshot eine Fälschung sei.

    Diese Behauptung stellte Simon Fischer gegen über meinen Provider der AllInkl.com auf und forderte durch diese Behauptung die Löschung des Artikels. Dem Provider habe ich die Einstellungsverfügung des Ermittlungsverfahrens 5. März 2019 beigefügt. Damit war dieses Problem geklärt.

    Jetzt stellte ich fest, dass Simon Fischer bei Google dieselbe Behauptung aufstellte und die Löschung des Suchergebnisses auf Grundlage von Diffamierung beantragt hat. So begründete er seinen Antrag wie folgt …

    Bei der Seite handelt es sich um eine Verleumdungsseite gegen Tierschtzvereine und Tierschützer. Der Betreiber sitzt in Indonesien, damit er sich juristisch frei bewegen kann. Der Betreiber Herr Harnos veröffentlicht auf dieser Seite einen per Staatsanwaltchaft bereit als Fake nachgewiesenen Screenshot, der eine angebliche Äußerung meiner Person zu einem schlimmen Verkehrsunfall darstellt. Ich hätte mich, so will es der gefälschte Screenshot vermitteln, menschenverachtend über den Tod von Menschen geäußert. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Obwohl der Seitenbetreiber bereits mehrmach abgemahnt wurde, ist dieser Beitrag seit Jahren zu finden. Zudem rankt Google den Artikel und auch alle anderen Beiträge der Seite welche über meine Person verfasst sind, so hoch, dass die Artikel von entsprechend vielen Menschen gelesen werden. Als selbstständiger Journalist und Fotograf ist es äußerst geschäftsschädigend, wenn potentielle Kunden zuert …

     Abzurufen unter: https://www.lumendatabase.org/notices/21683611

    In diesem Antrag behauptet Simon Fischer fälschlich, dass er einen rechtskräftigen Unterlassungsanspruch besäße.

    „Obwohl der Seitenbetreiber bereits mehrmach abgemahnt wurde, ist dieser Beitrag seit Jahren zu finden.“

    Ich habe zu keinem Zeitpunkt eine Unterlassungserklärung abgegeben. Sollte Herr Simon Fischer eine besitzen ist dieses nachweislich eine Fälschung! Hier würde der Straftatbestand des Betruges noch im Raum stehen.

    Mit der Webseite gerati.de verdiene ich auf Grundlage von Schaltung von Werbung über Google Geld. Aufgrund der Diffamierungsmeldung besteht die Möglichkeit, dass ich für einige Werbepartner nicht mehr tragbar wäre und ich somit eine Umsatzeinbuße einräumen müsste.  

    Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung!

    Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.

    Dieses können sie gern per E-Mail: info@gerati.de oder per Fax: 03581 7921529 erledigen!

    Weiterhin bitte ich sie mir den Eingang dieser Strafanzeige, in Verbindung mit dem Aktenzeichen, auf denselben Weg zu bestätigen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Weiterhin wird Simon Fischer sich freuen dürfen, einen Unterlassungsanspruch per Zivilklage in den nächsten Tagen zu erhalten. Denn wer nur Lügen kann, der sollte sich nicht wundern letztendlich noch als Vorbestraft zu gelten. Ob dieses seine Bewerbungen fördert, bleibt offen!

  • Nach Konstanz kippt auch Trier das Wildtierverbot

    Die Tierrechtsszene ist in heller Aufruhr! Kommunen die in den letzten Jahren ein Wildtierverbot für Zirkusse erlassen haben, ziehen ihre erlassene Beschlüsse zurück! Bewohner freuen sich auf Zirkusse mit Wildtieren in ihrer Stadt!

    Die Beschlüsse der Bündnis 90 / Die Grünen gegen ein Wildtierverbot in Trier, wurden jetzt endgültig von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion der Kommune für rechtswidrig erklärt. Bereits im Dezember 2019 hatte der Oberbürgermeister der Stadt Trier diesen Beschluss ausgesetzt. Er beauftragte die Aufsichtsbehörde zur Überprüfung des Beschlusses. Bereits im Vorfeld hatten mehrere Gerichte ein kommunales Wildtierverbot gekippt! Auch der Rechtsausschuss des Bundestages kam in einem Gutachten zu der Entscheidung, das ein kommunales Wildtierverbot rechtswidrig sei!

    Die Stadt Trier freue sich in Zukunft wieder Zirkusse mit Wildtieren empfangen zu können. Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, scheint jetzt völlig deprimiert zu sein. Die Wildtierverbote die er durch unzählige illegale Aktionen, (Manipulation von Politikern und Behörden) durchsetzen konnte, fallen wie die Fliegen von der Wand. 

    In deutschen Zirkusse gibt es keine Tierquälerei

    Zirkusse sind die am stärksten kontrollierten Unternehmen in Deutschland. Auf Anfragen an die zuständigen Veterinärämter, können keine schweren Verstöße, gegen das Tierschutzgesetz aufgezeigt werden. Dennoch preschen immer wieder die Linken und Grünen, aber auch teilweise die SPD vor und stellen die wüstesten Behauptungen auf. Die Bundestags-Grünen sind tatsächlich immer noch der Überzeugung, dass in deutschen Zirkusse Tiger durch brennende Reifen springen müssen und Bären auf Mopeds durch die Manage fahren! Diese Aussage geht aus einer Antwort auf eine Presseanfrage von GERATI hervor.

    Eigentlich sollte man von Politikern erwarten, dass diese sich vor einer Entscheidung umfangreich Informieren. Das keiner von diesen Entscheidungsträgern, die für ein Wildtierverbot in Trier stimmten, sich mit der Thematik befasst haben, wird spätestens dann klar, wenn man sich mit der Rechtslage eines Verbotes befasst. Ein kommunales Wildtierverbot ist rechtswidrig.

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    Jeder Politiker, der sich mit dem Thema Tierschutz befasst, sollte auch gezwungen werden, sich die Tierhaltung selbst anzuschauen. Dieses kann und sollte in Begleitung eines Veterinärs erfolgen, der den Politiker auf Fragen umfangreiche Antworten geben kann. Nur so lässt sich ein finanzieller Schaden der Stadtkasse durch Rechtsklagen von benachteiligten Zirkusse verhindern!

    In keinem Fall, sollte man auf witzige Tierrechtler, wie Simon Fischer hören. Dieser startete in der Vergangenheit immer wieder illegale Mail-Bomben-Attacken gegen Politiker um diese zu Zwingen für ein Wildtierverbot zu stimmen. Ansonsten drohte er mit weiteren Aktionen! Dazu verwendet er immer wieder gefaktes und manipuliertes Video und Bildmaterial, was eine angebliche Tierquälerei bezeugen soll. Dumm nur das bei Ermittlungen immer wieder festgestellt wird, dass die aufgezeigten Beweise manipuliert wurden und damit nicht mit der tatsächlichen Begebenheit übereinstimmen. Auch bei der radikalen Tierrechtsorganisation Peta, muss man die aufgestellten Behauptungen hinterfragen. Peta kann seit Jahren keinen einzigen handfesten Beweis erbringen, das Tiere in Zirkusse gequält werden. Wie soll das auch funktionieren, wenn Peta selbst sich verweigert, die Tierhaltung sich selbst anzuschauen! Man schaut anscheinend da lieber in eine Glaskugel und konstruiert ein Lügenkonzept, was immer wieder zusammenfallen muss. Letztendlich kommt einer Kommune dieses immer wieder teuer zu stehen, wenn man sich auf die Aussagen von Tierrechtlern einlässt.

  • Simon Fischer Schelmenstück mit dem Löwenkot

    Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, führt bei dem vom Circus Krone verkauften Löwenkot, einem umfangreichen Geschmackstest durch.

    Simon Fischer kaufte sich mehrere Gläser des Löwenkots und musste beim Geschmack feststellen das dieser nach Scheiße schmeckt. Dieses Geschmackserlebnis sorgte bei ihm dazu, dass er die Löwenkacke einem umfangreichen wissenschaftlichen Test unterzog. Gestern veröffentlichte er dann eine Stellungnahme auf seiner Facebook Seite. Dabei verlinkte er mehrere Pressemedien, die leider nicht so wie Fischer erhoffte reagierten.

    Dieses mag wohl daran liegen, dass die von Simon Fischer behaupteten Anschuldigungen völlig fragwürdig sind. Als Erstes fehlt der angebliche Labortestbericht gänzlich. Weiterhin verschweigt er auch den Namen des Labors, an dem diese Tests durchgeführt worden sein sollen. Aber auch noch mehr Ungereimtheiten findet man in diesem Artikel!

    GERATI schaut sich neuerlichste Pein von Simon Fischer genauer an.

    So beginnt Fischer seinen Beitrag wie folgt …

    GEFÄHRLICHER KEIM IN KRONES LÖWENKOT – APPELL AN BEHÖRDEN 

    München, 12.08.2020 – Der vom Circus Krone derzeit verkaufte Löwenkot im Glas enthält einen gefährlichen multiresistenten Keim. Das ist der Ergebnis einer umfassenden bakteriologischer Untersuchung durch ein veterinärmedizinisches Labor.

    Warum wohl Fischer weder den Laborbericht noch das Labor namentlich erwähnte wird wohl ein Grund haben. Typisch für Simon Fischer ist es immer wieder falsche Tatsachen zu behaupten, oder Fakten einfach zu seinen Gunsten zu manipulieren.

    Dass man dieses auch hier wieder einmal Vermuten kann wird GERATI in diesem Artikel belegen. 

    Allein schon bei der Überschrift zeigt sich die wahre Dummheit von Fischer!

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    Eigentlich sollte Fischer wissen, dass natürlich Scheiße mit Keimen kontaminiert ist. Viele Bakterien leben im Darm und helfen bei der Verdauung. Andererseits können diese dann außerhalb des Magens und Darms aber Erkrankungen hervorrufen. Kacke egal von wem ist nicht zum Essen da. Dieses scheint Fischer nicht so klar zu sein. Verwundern sollte dieses niemanden, bei der Scheiße die er den lieben langen Tag erzählt.

    Tierheilpraktikerin vs. Veterinärin

    Fischer schreibt weiter …

    Die Aktionsgruppe Tierrechte Bayern hatte dafür mehrere Gläser Löwenkot gekauft und mit der Unterstützung einer Tierheilpraktikerin labortechnisch untersuchen lassen.

    Simon Fischer geht also lieber zu einer Tierheilpraktikerin als zu einem Veterinär! Die Berufsbezeichnung Tierheilpraktiker ist weder geschützt noch staatlich anerkannt. Jeder kann sich also als Tierheilpraktiker bezeichnen. Es sollte also auch nicht verwundern, das Fischer hier rein vorsorglich in seinem Beitrag den Namen verschweigt. Ein Blick auf Wikipedia sagt zum Fachwissen eines Tierheilpraktikers folgendes … 

    Tierheilpraktiker ist eine gesetzlich nicht geschützte Berufsbezeichnung für Personen, die gewerbsmäßig Tiere behandeln, ohne Tierarzt zu sein. Die Berufsbezeichnung „Tierheilpraktiker“ kann von jedermann geführt werden, ein Befähigungsnachweis ist hierfür nicht erforderlich. Im Unterschied zum Heilpraktiker unterliegt die Tätigkeit als Tierheilpraktiker keinen Zulassungsvoraussetzungen. Nach gängiger Rechtsprechung darf die Berufsbezeichnung Tierheilpraktiker nur mit dem Hinweis geführt werden, dass es für die Ausübung dieses Berufes keiner staatlichen Erlaubnis bedarf. Die Tätigkeit als Tierheilpraktikers ist in der Bundesrepublik Deutschland durch eine Vielzahl allgemeingültiger Rechtsvorschriften eingeschränkt; hierzu gehören insbesondere arzneimittelrechtliche, tierseuchenrechtliche, tierschutzrechtliche und betäubungsmittelrechtliche Vorschriften. Die laut diesen gesetzlichen Regelungen ausschließlich Tierärzten vorbehaltenen Tätigkeiten dürfen Tierheilpraktiker nicht ausüben.

    Wikipedia

    Also fassen wir einmal zusammen. Simon Fischer rennt mit seinem gekauften Löwenkot zu einer nicht ausgebildeten Person die sich die klangvolle Berufsbezeichnung Tierheilpraktiker verpasste. Gleichzeitig unterlässt Simon Fischer darauf hinzuweisen, dass für diesen Beruf keine staatliche Erlaubnis benötigt wird.

    Gleichzeitig darf diese Person, mit der klangvollen Berufsbezeichnung, tierseuchenrechtliche und tierschutzrechtliche Untersuchungen überhaupt nicht vornehmen. Also liegt hier bereits ein grober Verstoß vor! 

    Aus einer Tierheilpraktikerin wird dann auf einmal eine Veterinärin

    So schreibt Simon Fischer weiter.

    Die Veterinärmediziner stellten dabei einen hochgradig resistenten Keim, eine Unterart des bekannten Krankenhauskeims, fest.

    Wie gesagt es wird weder ein Name genannt, noch der Name des Labors, wo die Untersuchung des Kots stattgefunden haben soll. Verwunderlich ist auch, dass Fischer nicht einmal in der Lage ist den Laborbericht vorzuzeigen! Vermutlich wäre es recht Simpel, diesen als Fälschung zu erkennen. Dann hätte Simon Fischer und der Ersteller des gefälschten Laborberichts ein großes Problem, was weit über einen Titelmissbrauch hinaus geht!

    Die Aktionsgruppe Tierrechte Bayern appelliert daher an die Gesundheitsbehörden, den Verkauf umgehend zu untersagen.

    Mit welcher Rechtsgrundlage? Das eine Person, der es staatlich untersagt ist seuchentechnische Untersuchungen durchzuführen. Ein Labor was wahrscheinlich überhaupt nicht Existent ist und damit vermutlich auf Basis eines gefälschten Laboruntersuchungsberichtes.

    New York Times berichtete über den Löwenkot vom Circus Krone!

    Es sollte nicht verwundern, dass Simon Fischer genau zwei Tage nach dem die New York Times über den Löwenkot berichtete, mit einer solchen wahrscheinlich erfundenen Beschuldigung daher kommt. Es wäre nicht das erste Mal das er haltlose Anschuldigungen präsentiert. Dazu nutzte er bereits in der Vergangenheit immer wieder manipuliertes und gefaktes Material. Siehe der Fall des Jura-Zoos, oder die Aktion gegen den letzten Zirkusbären Ben, die alle gelogen waren! 

    Weiter schreibt Fischer …

    Mit dem Ausbringen des Löwenkotes im Garten und anderen Orten, kann der Keim auf Haustiere, Wildtiere oder den Menschen übertragen werden. Eine Behandlung mit einem passenden Antibiotikum gestaltet sich dann als schwierig. Die Tierschutzinitiative hat sich heute Morgen in einer E-Mail an das Gesundheitsamt München sowie dem Bayerischen Gesundheitsministerium gewendet und die Laborergebnisse mitgeteilt.

    Nachgewiesen wurden durch die Laboruntersuchung geringe Mengen des Keims Acinetobacter und des Keims Proteus mirabilis. In einem angefertigten Antibiogramm zeigte sich, dass Resistenzen gegen zahlreiche Antibiotika wie Penicillin, Ampicillin, Difloxacin und Spiramycin bestehen. 

    GERATI machte sich also mal auf die Suche, um festzustellen, wo diese KEIME herstammen. Fündig wurde er wie immer bei Wikipedia. Dort heißt es beim Keim Acinetobacter wie folgt …

    Viele Arten von Acinetobacter sind Zersetzer von organischen Substanzen (saprophytisch) und kommen in Böden, Wasser und Abwasser vor. Sie können auch in Nahrungsmitteln, wie z.b. in rohen Gemüse gefunden werden. Ebenfalls können sie auch auf der menschliche Haut oder in dem Atmungstrakt vorkommen und dabei dem Menschen keinen Schaden zufügen. Einige Arten können bei geschwächten Patienten Krankheiten verursachen (sogenannte nosokomiale Infektionen).

    Wikipedia

    Dieses Bakterium kommt also auf natürliche Art und Weise vor. In Böden, Wasser, Abwasser und Nahrungsmitteln vor allem rohem Gemüse!!! VEGAN ALARM Weiterhin ist er auf der menschlichen Haut und im Atmungstrakt zu finden. 

    Nun mal ehrlich, wer sichert denn jetzt zu, dass Simon Fischer selbst nicht die Probe verseucht hat, da er diese Keime ja selbst in und an sich trägt?

    Aber auch beim zweiten angeblich gefundenen Bakterium spricht Wikipedia von harmlos!

    Proteus mirabilis sind gramnegative, fakultativ anaerobe, nicht sporenbildende, stark peritrich begeißelte – und damit sich lebhaft bewegende – stäbchenförmige Bakterien.[1] P. mirabilis ist in der Regel ein harmloser Saprophyt (Destruent organischer Stoffe).

    wikipedia

    Fazit des Ganzen:

    Man erkennt also wieder einmal in der von Simon Fischer vorgepreschten Kampagne seine eigene Ungebildetheit. Wobei man wohl, es hier wohl ehern mit akuter Dummheit zu tun hat.

    Martin Lacey vom Circus Krone kündigte in einem Interview an, den Löwenkot von einem unabhängigen Labor erneut prüfen zu lassen. Nach meiner Erfahrung, wird man hier wohl zu denselben Erkenntnissen gelangen, wie ich diese durch meine Recherchen offen gelegt habe. 

    Simon Fischer ist und bleibt ein ignoranter Lügner der aus seiner perfiden Mediengeilheit alles Behaupten würde, ohne einen einzigen rechtssicheren Beleg zu besitzen!

  • Simon Fischer präsentiert wieder einmal seine Torheit

    Der Dilettantismus der bei Simon Fischer mittlerweile in komplette Stümperhaftigkeit ausartet, scheint grenzenlos zu sein! Anstatt, die positiven Dingen, eines zukünftigen Gesetzes hervorzuheben, fordert man auf einmal Sachen, die in der jahrelangen Diskussion zum Thema Wildtierverbot, nie ein Thema waren.

    Simon Fischer will mit Haut und Haaren Tierrechtler sein. Dabei gibt er sich immer wieder der kompletten Pein und Lächerlichkeit Preis. Sei es bei seinen Stalkeraktionen gegen Zirkusse, die bereits strafbares Ausmaß angenommen haben. Oder der Fall des Jura-Zoos, wo Fischer überall Tierquälerei gesehen haben möchte. Die ermittelte Staatsanwaltschaft bescheinigte dem Tierrechtler unzureichende Auffassungsgabe. Es wurde keine der behaupteten Tierquälereien aufgefunden. 

    Auch bei dem von Tierrechtlern geforderten Wildtierverbot ist Simon Fischer immer dabei. Besonders mit gefakten Video und Bildmaterial wurde er auffällig. Das scheint auch der Grund zu sein, dass er bei keiner Presseagentur eine Festanstellung erreichen konnte und nur Tagelöhnerjobs bekam.

    Simon Fischer forderte die Umsetzung dem Bundesratsbeschluss für ein Wildtierverbot in Deutschland

    Nun darf man sich natürlich Fragen, ob Fischer sich überhaupt ein einziges Mal, sich mit diesem Bundesratsbeschluss, was im zwei Jahres-Turnus eingereicht wurde, beschäftigt hatte. Denn dieser Antrag des Bundesrates schloss Großkatzen, wie Löwen und Tiger bei dem geforderten Wildtierverbot gänzlich aus. Dort heißt es Wortwörtlich …

    Das Verbot soll insbesondere für Affen (nicht-menschliche Primaten), Elefanten, Großbären, Giraffen, Nashörner und Flusspferde gelten.

    Beschluss Bundesrat 18. März 2016

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    Genau jene Tiere, ausgenommen der Elefanten, will man jetzt vom zuständigen Ministerium verbieten bzw. die Haltung auslaufen lassen. Bei Elefanten ist bereits erkenntlich, dass in wenigen Jahren, es keine Elefanten mehr in Zirkusse geben wird. Das liegt vor allem an der schwierigen Haltung von Bullen, die eine Zucht fast unmöglich machen. Die Elefanten die noch in deutschen Zirkusse leben, stehen fast alle kurz vor der Rente. So hat letztes Jahr der Circus Krone, eine ältere Elefantendame in eine spanische Elefanten-Senioren-Residenz abgegeben.

    Letztendlich muss man feststellen, das Julia Klöckner den Antrag des Bundesrates fast wortwörtlich umsetzt. Fraglich ist nur wie die Umsetzung erfolgen soll. 

    Bei einem Verbot werden wohl Schadenersatzzahlungen fällig. Vorstellen kann man sich, das vorhandene Tiere, solange die Haltungsformen es ermöglichen, dulden wird und somit die Haltung wie bei Elefanten auslaufen lässt.

    Simon Fischer schreibt in seinem Straftatelefanten Aufruf, denn hierbei handelt es sich um eine Mailbombing Attacke, die als Computersabotage gewertet werden kann, folgendes.

    Die Ministerin will sich offenbar ihren Ruf wieder etwas zurecht rücken und versucht die Bevölkerung mit einem Wildtierverbot für Zirkusse an der Nase herumzuführen.

    Nun frage ich mich, welche Bevölkerung Simon Fischer meint?


    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Zirkusse mit Tieren sind stets gut besucht. Insbesondere der Circus Krone, der als größter europäischer Zirkus Erfolgsgeschichte schreibt. Also welche Bevölkerung meint Simon Fischer denn. Die 0,1 Prozent radikaler vegan lebender Tierrechtler?

    Wenn alte Forderungen umgesetzt werden, erfindet Simon Fischer einfach neue

    Man kann also erkennen, dass Julia Klöckner als Bundesministerin den radikalen Tierrechtlern entgegenkam. Der Umsetzungsvorschlag entspricht fast dem eingereichten Beschluss des Bundesrates. Damit gibt sie Zirkusse eine Perspektive und legt einen Riegel, vor den willkürlich erlassenen kommunalen Wildtierverboten.

    Dass Simon Fischer jetzt zu so einer dummen Aktion aufruft und sich damit der Lächerlichkeit preisgibt, zeigt das man Tierrechtlern nie den kleinen Finger reichen darf. Wird eine Sache umgesetzt, stellen sie immer mehr und größere Forderungen und geben sich nicht zufrieden, mit dem, was sie erreicht haben. Letztendlich steht bei den radikalen Tierrechtlern, die gänzliche Vernichtung der Tierhaltung, auf der Agenda. Egal, ob dabei Arten, gänzlich von der Erde verschwinden.

  • Staatsanwaltschaft bestätigt: Simon Fischer besitzt fehlende Auffassungsgabe

    Simon Fischer als Alleinunterhalter der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern musste erneut eine derbe Niederlage hinnehmen.

    Dass Simon Fischer fehlende Auffassungsgabe im Bereich Tierschutz und Tierhaltung hat, besitzt dieser jetzt schwarz auf weiß! Mit piepsender verheulter Stimme musste er seine hundertste Niederlage gegen den Circus Krone einräumen. Im Vorfeld hatte ihm die Staatsanwaltschaft München mitgeteilt, dass man keine tierschutzrechtliche Verletzung, beim Circus Krone erkennen kann. 

    Simon Fischer präsentierte ein ähnliches Video, wie dieses hier rechts. Dabei behauptete er gegenüber der Staatsanwaltschaft, dass es sich dabei um Tierquälerei handle.

    Wenn Martin Lacey seinen Löwen streichelt, ist dass für Simon Fischer Tierquälerei. Simon Fischer ist in der Szene als Lügner bereits verpönt und findet kaum noch Unterstützung für seine Kampagnen.

    Dieses mag auch ein Erfolg von GERATI sein, der den unfähigen Simon Fischer bereits seit Jahren begleitet und über seine lächerlichen Kampagnen berichtet.

    Seit Jahren versucht Simon Fischer, als Journalist eine Anstellung zu finden. So ist Fischer mehr ein Tagelöhner, mit ständig wechselnden Arbeitsstellen. Selbst sein Versuch in der Politik Fuß zu fassen wurde mit einem dilettantischen Rausschmiss, aus dem Vorstandsposten der Partei Ethia, beendet.

    https://www.facebook.com/lacey.fund/videos/1594408780716591

    Simon Fischer als Berufsstraftäter unterwegs

    Fischer ist bekannt, dass er insbesondere Zirkusse stalkt. Mittlerweile besitzt dieser mehrere rechtsgültige Zutrittsverbote. Anstatt im Dialog die von ihm angeblich festgestellten Mängel mit den Haltern zu besprechen, spinnt sich Fischer einen ein und deutet alles als Tierquälerei an.

    Spätestens seit der Lügen Kampagne, um den Bären Ben, landen seine Schreiben, die er an diverse Stadtverwaltungen verfasst, sofort in der runden Ablage unter den Schreibtischen, der Behörden.

    Simon Fischer versucht sich auf lächerlichste Weise vor GERATI zu verstecken.

    Dummheit lässt grüßen. Nachdem Simon Fischer mit falschen Tatsachenbehauptungen, in diversen Strafanzeigen und Abmahnungen gegen GERATI, so richtig auf die Gusche geflogen ist, versucht sich Fischer nun vor GERATI zu verstecken. Der Erfolg hält sich leider in Grenzen. Immer wieder wird Fischer von GERATI erwischt, wie er Lügen über diverse Tierhalter verbreitet.

    Auf Facebook, der einzigen öffentlichen Plattform, die Fischer mit seinem Verein nutzt, hat er seit einer geraumen Zeit, die Region Indonesien ausgesperrt. Eine Verletzung der Presse und Informationsfreiheit, da diese Sperre nur auf die erfolgreiche Arbeit, von GERATI zurückzuführen ist. Diese Sperre ist mit einem simplen Proxy zu umgehen, was für GERATI natürlich das einfachste der Welt ist. Und somit tauchen auch in Zukunft weitere Berichte, zum Clown der Tierrechtsszene auf.

  • Simon Fischer – dumm – dümmer – geht immer

    Simon Fischer ist wohl einer der größten Lügenbarone im Tierrecht. So stellt dieser immer wieder Behauptungen auf, die sich durch eine kurze Recherche widerlegen lassen. Gleichzeitig offenbart er seine kriminellen Absichten in einem Kommentar!

    Simon Fischer der Betreiber der Facebook Seite Aktionsgruppe Tierrechte Bayern postet immer wieder wilde Behauptungen, die sich durch eine simple Recherche widerlegen lassen.

    So behauptet er tatsächlich, dass ein internationaler Jagdanbieter seine Webseite wegen seiner Kritik gelöscht habe. GERATI machte sich auf die Recherche und konnte bereits mit einer simplen Google Suche, die Lügen von Simon Fischer aufdecken!

    Sein Facebook Post lautete …

    ERFOLG: GROßWILDJAGDANBIETER NIMMT HOMEPAGE OFFLINE

    HKK Safaris, ein Aussteller auf der Dortmunder Jagdmesse, ist nicht mehr erreichbar. Wir hatten vor einigen Tagen über die brutale Plattform berichtet und die Preisliste veröffentlicht. Google meldet seit heute: „Diese Domain ist noch nicht
    mit einer Website verbunden!“

    Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern


    Webseite von hhksafaris.com Abgerufen am 02.03.2020 14:28 Uhr WIZ
    Webseite von hhksafaris.com Abgerufen am 02.03.2020 14:28 Uhr WIZ

    Die Webseite öffnete ohne Probleme. Auch ein Blick auf Archive.org belegt, dass die Webseite seit 2002 durchweg erreichbar gewesen ist.

    Nun wie kommt Simon Fischer dazu eine solche Behauptung aufzustellen! Immer wieder kann man erleben, dass Simon Fischer gezielt Lügen verbreitet. So stellt er selbst in Rechtsschreiben falsche Tatsachenbehauptungen auf. Letztendlich versuchte er mit einer lächerlichen Sperre GERATI auf Facebook auszusperren.

    Auch dabei stellt er sich lächerlich an, da dieser Versuch durch einen simplen Proxy umgangen werden kann. Es ist schon erstaunlich welche Angst Simon Fischer vor der Wahrheit die GERATI über seine Person verbreitet, hat. Warum er sich wohl nicht mit Gegenargumenten verteidigt, kann nur bedeuten, dass GERATI die Wahrheit über ihn schreibt und er diese nicht widerlegen kann. 

    Simon Fischer räumt ein selbst ein krimineller Straftäter zu sein!

    So postete er selbst folgenden Kommentar unter seinen Facebook Beitrag!

    Kommentar Simon Fischer
    Kommentar Simon Fischer

    Es geht Simon Fischer also nicht um die Tiere, sondern nur darum, bei einem wirtschaftlichen Unternehmen einen Geschäftsschaden zu verursachen. Simon Fischer fordert immer wieder zu Mailbombing und anderen Computerstraftaten auf, die darauf abzielen dem ausgewählten Opfer einen Höchstmöglichen wirtschaftlichen Schaden zu verursachen. Hier dürfte mindestens der Straftatbestand § 303b erfüllt sein.

    Leider stellt sich Simon Fischer dabei so dämlich an, dass ihm auch hier nichts gelingt, wie man am Beispiel der angeblich abgeschalteten Webseite sehen kann. So kündigte Simon Fischer großkotzig einen Terroranschlag an, in dem er ein Video präsentierte, wo er eine Flüssigkeit mit Pillen mixt.

    Simon Fischer ist und bleibt der größte Lügenverbreiter der Tierrechtsszene!