Simon Fischer präsentiert wieder einmal seine Torheit
Simon Fischer präsentiert wieder einmal seine Torheit

Der Dilettantismus der bei Simon Fischer mittlerweile in komplette Stümperhaftigkeit ausartet, scheint grenzenlos zu sein! Anstatt, die positiven Dingen, eines zukünftigen Gesetzes hervorzuheben, fordert man auf einmal Sachen, die in der jahrelangen Diskussion zum Thema Wildtierverbot, nie ein Thema waren.

Simon Fischer will mit Haut und Haaren Tierrechtler sein. Dabei gibt er sich immer wieder der kompletten Pein und Lächerlichkeit Preis. Sei es bei seinen Stalkeraktionen gegen Zirkusse, die bereits strafbares Ausmaß angenommen haben. Oder der Fall des Jura-Zoos, wo Fischer überall Tierquälerei gesehen haben möchte. Die ermittelte Staatsanwaltschaft bescheinigte dem Tierrechtler unzureichende Auffassungsgabe. Es wurde keine der behaupteten Tierquälereien aufgefunden. 

Auch bei dem von Tierrechtlern geforderten Wildtierverbot ist Simon Fischer immer dabei. Besonders mit gefakten Video und Bildmaterial wurde er auffällig. Das scheint auch der Grund zu sein, dass er bei keiner Presseagentur eine Festanstellung erreichen konnte und nur Tagelöhnerjobs bekam.

Simon Fischer forderte die Umsetzung dem Bundesratsbeschluss für ein Wildtierverbot in Deutschland

Nun darf man sich natürlich Fragen, ob Fischer sich überhaupt ein einziges Mal, sich mit diesem Bundesratsbeschluss, was im zwei Jahres-Turnus eingereicht wurde, beschäftigt hatte. Denn dieser Antrag des Bundesrates schloss Großkatzen, wie Löwen und Tiger bei dem geforderten Wildtierverbot gänzlich aus. Dort heißt es Wortwörtlich …

Das Verbot soll insbesondere für Affen (nicht-menschliche Primaten), Elefanten, Großbären, Giraffen, Nashörner und Flusspferde gelten.

Beschluss Bundesrat 18. März 2016

Genau jene Tiere, ausgenommen der Elefanten, will man jetzt vom zuständigen Ministerium verbieten bzw. die Haltung auslaufen lassen. Bei Elefanten ist bereits erkenntlich, dass in wenigen Jahren, es keine Elefanten mehr in Zirkusse geben wird. Das liegt vor allem an der schwierigen Haltung von Bullen, die eine Zucht fast unmöglich machen. Die Elefanten die noch in deutschen Zirkusse leben, stehen fast alle kurz vor der Rente. So hat letztes Jahr der Circus Krone, eine ältere Elefantendame in eine spanische Elefanten-Senioren-Residenz abgegeben.

Letztendlich muss man feststellen, das Julia Klöckner den Antrag des Bundesrates fast wortwörtlich umsetzt. Fraglich ist nur wie die Umsetzung erfolgen soll. 

Bei einem Verbot werden wohl Schadenersatzzahlungen fällig. Vorstellen kann man sich, das vorhandene Tiere, solange die Haltungsformen es ermöglichen, dulden wird und somit die Haltung wie bei Elefanten auslaufen lässt.

Simon Fischer schreibt in seinem Straftatelefanten Aufruf, denn hierbei handelt es sich um eine Mailbombing Attacke, die als Computersabotage gewertet werden kann, folgendes.

Die Ministerin will sich offenbar ihren Ruf wieder etwas zurecht rücken und versucht die Bevölkerung mit einem Wildtierverbot für Zirkusse an der Nase herumzuführen.

Nun frage ich mich, welche Bevölkerung Simon Fischer meint?

Screenshot Facebook
Screenshot Facebook

Zirkusse mit Tieren sind stets gut besucht. Insbesondere der Circus Krone, der als größter europäischer Zirkus Erfolgsgeschichte schreibt. Also welche Bevölkerung meint Simon Fischer denn. Die 0,1 Prozent radikaler vegan lebender Tierrechtler?

Wenn alte Forderungen umgesetzt werden, erfindet Simon Fischer einfach neue

Man kann also erkennen, dass Julia Klöckner als Bundesministerin den radikalen Tierrechtlern entgegenkam. Der Umsetzungsvorschlag entspricht fast dem eingereichten Beschluss des Bundesrates. Damit gibt sie Zirkusse eine Perspektive und legt einen Riegel, vor den willkürlich erlassenen kommunalen Wildtierverboten.

Dass Simon Fischer jetzt zu so einer dummen Aktion aufruft und sich damit der Lächerlichkeit preisgibt, zeigt das man Tierrechtlern nie den kleinen Finger reichen darf. Wird eine Sache umgesetzt, stellen sie immer mehr und größere Forderungen und geben sich nicht zufrieden, mit dem, was sie erreicht haben. Letztendlich steht bei den radikalen Tierrechtlern, die gänzliche Vernichtung der Tierhaltung, auf der Agenda. Egal, ob dabei Arten, gänzlich von der Erde verschwinden.

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