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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Wildtierverbot

  • Tierquälerei: PETA gegen Circus Krone – Zwischen berechtigter Kritik und altbekannter Polemik?

    Tierquälerei: PETA gegen Circus Krone – Zwischen berechtigter Kritik und altbekannter Polemik?

    Die Debatte um Tierquälerei im Zirkus ist so alt wie der Zirkus selbst. PETA Deutschland hat erneut die Aufmerksamkeit auf sich gezogen, indem sie scharfe Kritik an Circus Krone äußerten, einem der bekanntesten Zirkusse Europas. Ein in Ravensburg aufgenommenes Video zeigt angeblich, wie Tiere unter der Behandlung des Zirkuspersonals leiden. Doch wie viel Substanz steckt hinter diesen Vorwürfen? Wir nehmen PETAs Behauptungen unter die Lupe und fragen uns: PR-Kampagne oder echter Tierschutz?

    Zusammenfassung von PETAs Vorwürfen gegen Circus Krone

    In einem kürzlich veröffentlichten Video dokumentiert PETA, wie Großkatzen, Pferde und Hunde im Circus Krone behandelt werden. Die Organisation kritisiert den Einsatz von Peitschen und die Zwangsdressur, die die Tiere zu unnatürlichen Kunststücken zwingt. Besonders hervorgehoben wird die Situation der Großkatzen, die in beengten Käfigen gehalten werden und Anzeichen von Stress und Angst zeigen. Diese Zustände sind laut PETA unhaltbar und verstoßen gegen jegliche Tierschutzbestimmungen.

    Hinweise auf das veröffentlichte Video

    Das von PETA veröffentlichte Video zeigt Szenen, die das Tierleid im Circus Krone dokumentieren sollen. Doch wie objektiv sind diese Bilder? Kritiker werfen PETA oftmals vor, durch gezielte Schnitte und emotionale Musik die Dramatik der Situation zu steigern. Doch könnten solche Videos auch ein notwendiges Mittel sein, um auf Missstände aufmerksam zu machen? Fakt ist: Bilder sagen mehr als tausend Worte, aber sie sind auch anfällig für Manipulation.

    Erste kritische Frage: PR-Kampagne oder echter Tierschutz?

    PETA ist bekannt für ihre provokativen Kampagnen, die Aufmerksamkeit erregen – manchmal um jeden Preis. Doch ist diese mediale Aufmerksamkeit immer gerechtfertigt? Der Einsatz von Tieren im Zirkus ist ein umstrittenes Thema, das die Gemüter erhitzt. Während einige PETA für ihren Einsatz im Tierschutz loben, sehen andere in ihren Maßnahmen bloße PR-Strategien, um Spenden zu generieren. Hier ist kritisches Hinterfragen gefragt: Wo liegt die Grenze zwischen notwendigem Aktivismus und übertriebener Empörung?

    Analyse der PETA-Vorwürfe

    Peitschenknallen, unnatürliche Kunststücke, Käfighaltung

    PETA kritisiert, dass die Tiere im Circus Krone durch Peitschenknallen eingeschüchtert und zu unnatürlichen Verhaltensweisen gezwungen werden. Die Dressurmethoden von Großkatzen und Pferden werden als Zwangsmittel dargestellt, die Tiere in angstbesetzten Situationen halten. Doch wie realistisch ist diese Darstellung? Sind Peitschen wirklich ausschließlich ein Zeichen von Gewalt, oder dienen sie auch als akustisches Signal in der Tierdressur?

    Darstellung der Behauptungen in emotionalisierter Sprache

    Die Sprache, die PETA in ihren Kampagnen verwendet, ist oft emotional aufgeladen. Begriffe wie „Tierquälerei“ und „Ausbeutung“ erzeugen starke Bilder im Kopf der Konsumenten. Doch wie weit entfernt sind diese Darstellungen von der Realität? Emotionale Sprache kann eine mächtige Waffe sein, doch sie birgt die Gefahr, dass die Fakten aus dem Blick geraten. Ist es möglich, eine sachliche Diskussion über Tierschutz zu führen, wenn die Wortwahl die Gemüter erhitzt?

    Einordnung: Was ist tatsächlich erlaubt, was ist ein Tierschutzverstoß?

    In Deutschland gibt es klare gesetzliche Regelungen, die die Haltung und Behandlung von Tieren im Zirkus regeln. Diese Gesetze sind darauf ausgelegt, das Wohlergehen der Tiere zu schützen. Doch wo endet die gesetzliche Grauzone, und wo beginnt der Verstoß? PETAs Vorwürfe laden zu einer genauen Prüfung ein: Welche Praktiken sind tatsächlich erlaubt, und welche gehen über die Grenzen des Erlaubten hinaus?

    Circus Krone im Kontext

    Historie, behördliche Kontrollen, bestehende Auflagen

    Circus Krone ist seit über einem Jahrhundert ein fester Bestandteil der europäischen Zirkuslandschaft. Im Laufe der Jahre wurde der Zirkus immer wieder von Behörden kontrolliert und hat zahlreiche Auflagen erhalten, um die Tierschutzstandards zu erfüllen. Doch wie effektiv sind diese Kontrollen? Gibt es tatsächlich Verstöße, oder handelt es sich um Vorverurteilungen durch Tierrechtsorganisationen?

    Gibt es bekannte Verstöße oder handelt es sich um Vorverurteilungen?

    Die Frage nach der Schuld ist eine komplexe. PETA wirft Circus Krone Tierquälerei vor, doch sind diese Vorwürfe durch unabhängige Quellen bestätigt? Es ist wichtig, zwischen belegten Fakten und unbegründeten Anschuldigungen zu unterscheiden. Vorverurteilungen durch mediale Berichterstattung können den Ruf eines Unternehmens nachhaltig schädigen – selbst wenn sich die Vorwürfe später als haltlos erweisen.

    PETAs Forderung nach einem Wildtierverbot im Zirkus

    Bewertung dieser Forderung

    PETA fordert ein generelles Verbot von Wildtieren in Zirkusvorstellungen. Doch wie realistisch ist diese Forderung? Sind solche Verbote durchsetzbar, und welche Auswirkungen hätten sie auf die Zirkusindustrie? Ein Verbot könnte zwar Tierleid vermindern, würde aber auch das Ende vieler traditioneller Zirkusshows bedeuten.

    Gibt es Alternativen? Was sagt die Politik?

    Einige Zirkusse setzen bereits auf tierfreie Shows und nutzen stattdessen Akrobatik, Clowns und Technologie, um ihr Publikum zu begeistern. Doch ist dies eine flächendeckende Lösung? Die Politik hat bisher nur zögerlich auf diese Forderungen reagiert. Ein generelles Wildtierverbot steht zwar im Raum, doch konkrete Schritte wurden bisher nicht unternommen. Wo liegt die Lösung, und wie könnte ein Kompromiss aussehen?

    Welche Wildtiere wären betroffen – und wo ist die Grenze?

    Die Definition von Wildtieren ist entscheidend für die Diskussion um Verbote. Welche Tiere gelten als Wildtiere, und welche nicht? Und wo zieht man die Grenze? Diese Fragen sind zentral, um die Debatte um ein Wildtierverbot im Zirkus voranzutreiben.

    Die Rolle der Öffentlichkeit und Medien

    Emotionalisierung durch Videos

    Videos, wie sie von PETA veröffentlicht werden, haben eine enorme Wirkung auf die öffentliche Meinung. Sie emotionalisieren und mobilisieren Menschen, schaffen aber auch ein verzerrtes Bild der Realität. Wie groß ist der Einfluss solcher Videos auf die Wahrnehmung von Zirkussen und deren Umgang mit Tieren? Und welche Verantwortung tragen die Medien bei der Verbreitung dieser Bilder?

    Aufruf zum Boykott: Was bewirkt das wirklich?

    Ein Boykott kann ein kraftvolles Mittel sein, um Veränderungen herbeizuführen. Doch was bewirken Boykottaufrufe tatsächlich? Verändern sie die Praxis der Zirkusse, oder schaden sie lediglich deren wirtschaftlichen Interessen, ohne das grundlegende Problem zu lösen? Ein kritischer Blick auf die Effizienz solcher Maßnahmen ist notwendig.

    Fazit

    PETAs Kampagnen gegen Circus Krone sind ein Paradebeispiel dafür, wie komplex das Zusammenspiel von Tierquälerei, medialer Berichterstattung und öffentlicher Meinung ist. Während die Organisation wichtige Themen anspricht, bleibt die Frage nach der Verhältnismäßigkeit ihrer Methoden offen. Tierleid im Zirkus ist ein ernstzunehmendes Problem, das einer differenzierten Betrachtung bedarf. Doch ist die mediale Instrumentalisierung der richtige Weg, um echte Veränderungen zu bewirken? Vielleicht sollten wir uns weniger auf die plakative Empörung konzentrieren und mehr auf fundierte Diskussionen, die zu nachhaltigen Lösungen führen.

    Letztlich bleibt die Herausforderung bestehen, zwischen berechtigter Kritik und polemischem Aktivismus zu unterscheiden – eine Aufgabe, die wir als kritische Medienkonsumenten ernst nehmen sollten.

    Quellen:

  • PETA und die Kritik am Reutlinger Weihnachtscircus: Zwischen Polemik und Realität

    PETA und die Kritik am Reutlinger Weihnachtscircus: Zwischen Polemik und Realität

    Tierrechtsorganisationen wie PETA prangern seit Jahren den Einsatz von Wildtieren in Zirkussen an. Aktuell richtet sich die Kritik gegen den Reutlinger Weihnachtscircus und den Dompteur Elvis Errani. Doch wie stichhaltig sind die Vorwürfe wirklich? PETA kritisiert vor allem die angeblich artwidrige Haltung von Elefanten, die langen Transportzeiten und die Dressurmethoden, die nach Meinung der Organisation oft mit Gewalt einhergehen. Gleichzeitig wirft PETA den Betreibern vor, den Tieren nicht ausreichend Platz und natürliche Bewegungsfreiheit zu bieten. Doch wie viele dieser Behauptungen entsprechen der Realität, und wo handelt es sich lediglich um zugespitzte Polemik? In der Vergangenheit wurde deutlich, dass PETA nicht immer bei den Fakten bleibt, sondern häufig mit Polemik und pauschalen Anschuldigungen arbeitet. Ein prominentes Beispiel dafür sind die haltlosen Behauptungen gegen den Circus Krone, der bereits mehrfach durch Gerichtsentscheidungen entlastet wurde.

    Seit Jahren arbeitet PETA daran, durch emotionale Bilder und reißerische Kampagnen Druck auf Zirkusse auszuüben. Dabei vernachlässigt die Organisation oft, dass nicht alle Betriebe gleich sind. Zirkusse wie der Reutlinger Weihnachtscircus setzen auf Verbesserungen und halten sich an gesetzliche Vorgaben. Ein pauschales Urteil über die gesamte Branche wird weder den Bemühungen der Zirkusbetreiber noch den realen Bedingungen der Tiere gerecht.

    PETA: Lautstarke Vorwürfe ohne ausreichende Beweise

    Die aktuelle Kampagne von PETA gegen den Reutlinger Weihnachtscircus dreht sich um die angeblich artwidrige Haltung und Dressur der Elefanten. Solche Vorwürfe sind nicht neu und folgen einem bekannten Muster: PETA setzt auf emotionale Schlagzeilen, die meist nur auf Vermutungen und Einzelfällen basieren.

    Ein vergleichbarer Fall betrifft den bekannten Circus Krone, der bereits mehrfach Zielscheibe von PETA-Kritik wurde. Die Organisation behauptete, dass Tiere dort schlecht behandelt und vernachlässigt würden. Tatsächlich widersprachen unabhängige Kontrollen und gerichtliche Entscheidungen diesen Anschuldigungen. So urteilte beispielsweise das Amtsgericht München in einem Fall von 2017 zugunsten des Circus Krone, nachdem alle Vorwürfe eingehend geprüft und widerlegt wurden. Auch Sachverständige bestätigten, dass die Haltungsbedingungen den gesetzlichen Vorgaben entsprachen und keine Anzeichen von Vernachlässigung vorlagen. Trotz der eindeutigen Entscheidungen nutzt PETA solche Behauptungen weiterhin für ihre Kampagnen und generiert dadurch mediale Aufmerksamkeit.

    PETA verpasst es oft, konkrete Beweise vorzulegen, um ihre Anschuldigungen zu stützen. Emotionale Kampagnen sind häufig ein Werkzeug, um Zirkusse und andere Einrichtungen pauschal zu diffamieren, unabhängig von der tatsächlichen Lage vor Ort. Dies wirft die Frage auf, inwieweit es der Organisation um nachhaltige Verbesserungen für die Tiere geht oder ob der Fokus primär auf medialer Aufmerksamkeit und der Generierung von Spenden liegt.

    Der Fall Elvis Errani: Eine verzerrte Darstellung?

    Elvis Errani, der Dompteur der drei Elefantinnen im Reutlinger Weihnachtscircus präsentiert, steht im Mittelpunkt der aktuellen Kritik. PETA verweist auf ein Urteil aus dem Jahr 2015, bei dem es um lange Transportzeiten ging. Was PETA verschweigt: Seitdem wurden die Standards für Tiertransporte deutlich verbessert, und Dompteure wie Errani halten sich an strenge gesetzliche Vorgaben.

    Die Elefantendressur selbst ist ein komplexes Thema, das PETA gerne vereinfacht darstellt. Während Organisationen wie PETA von „Tierquälerei“ sprechen, berufen sich viele Dompteure auf positive Verstärkung und wissenschaftliche Grundlagen in der Tierausbildung. Tatsächlich belegen unabhängige Beobachtungen, dass Zirkuselefanten unter erfahrenen Dompteuren oft ein stabiles und stressfreies Leben führen.

    Viele Kritiker verkennen dabei, dass Tiere in Zirkussen nicht nur physisch, sondern auch psychisch beschäftigt werden müssen. Fühlt sich ein Tier vernachlässigt, entstehen tatsächlich Verhaltensauffälligkeiten wie Weben oder Apathie – doch in modernen Zirkussen wird aktiv daran gearbeitet, solche Zustände zu vermeiden.

    Polemik statt Lösungen: PETA und ihre Agenda

    PETA hat sich in den letzten Jahren den Ruf erarbeitet, mit Polemik und Extremen zu arbeiten, statt konstruktive Lösungen anzubieten. Statt auf wissenschaftliche Fakten oder realistische Verbesserungen für Tiere zu setzen, stellt die Organisation Forderungen, die oft an der Realität vorbeigehen. Ein generelles Zirkus-Wildtierverbot ist eine plakative Forderung, die nicht zwischen gut und schlecht geführten Betrieben unterscheidet.

    Dies hat Folgen für die Tiere selbst: Werden Zirkusse verboten oder wirtschaftlich ruiniert, landen viele Tiere in unsicheren Händen oder in schlecht geführten Auffangstationen, die nicht die Ressourcen für ihre artgerechte Versorgung haben. Tatsächliche Lösungen erfordern eine Zusammenarbeit zwischen Zirkussen, Tierschutzorganisationen und staatlichen Stellen.

    Ein weiteres Beispiel dafür ist die Zusammenarbeit vieler Zirkusse mit Tierärzten, wie etwa im Reutlinger Weihnachtscircus, wo regelmäßige tierärztliche Untersuchungen sicherstellen, dass die Tiere gesund sind und alle gesetzlichen Vorgaben zur Haltung erfüllt werden. Laut einer Studie des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit von 2021 erfüllen 87 % der untersuchten Zirkusse in Deutschland die geforderten Standards.

    Kontrolle statt Verbote: Ein fairer Ansatz

    Anstatt pauschal alle Zirkusse zu verurteilen, sollten bestehende Tierschutzgesetze konsequent umgesetzt und kontrolliert werden. Viele Zirkusse in Deutschland, darunter der Reutlinger Weihnachtscircus, erfüllen die gesetzlichen Vorgaben zur Haltung von Wildtieren und lassen ihre Bedingungen regelmäßig prüfen.

    Ein pauschales Wildtierverbot, wie von PETA gefordert, ignoriert die Bemühungen vieler Zirkusbetriebe und führt zu einer undifferenzierten Debatte. Nicht alle Dompteure sind Tierquäler, und nicht jede Dressur ist automatisch Missbrauch. Ein fairer Ansatz würde Tiere schützen, ohne Zirkusse zu kriminalisieren.

    Fakten statt Emotionen: Die Wahrheit über Zirkustiere

    • Verhaltensstörungen wie „Weben“ sind zwar ein Zeichen von Stress, treten aber auch in Zoos oder bei Hauspferden auf. Solche Beobachtungen sollten nicht pauschalisiert werden.
    • In modernen Zirkussen wie dem Reutlinger Weihnachtscircus erhalten Tiere tierärztliche Betreuung, ausreichend Auslauf und Beschäftigung.
    • Gutachten belegen, dass viele Zirkusbetriebe den gesetzlichen Anforderungen entsprechen – ein Fakt, der von PETA ignoriert wird.

    Fazit: Zwischen berechtigter Kritik und unbegründeter Polemik

    Während Tierschutz ein wichtiges Anliegen ist, muss die Kritik an Wildtierhaltung in Zirkussen auf Fakten und fairer Differenzierung basieren. Der Fall des Circus Krone, der jahrelang Ziel haltloser PETA-Behauptungen war, erinnert an ähnliche Vorfälle bei anderen bekannten Zirkussen wie dem Circus Roncalli und dem Circus Voyage. Beide mussten sich ebenfalls gegen Anschuldigungen verteidigen, die später als unbegründet erwiesen wurden.

    Tiere verdienen Schutz – aber auch die Wahrheit verdient Respekt. Ein fairer Dialog zwischen allen Beteiligten ist der einzige Weg, das Wohl der Tiere langfristig zu verbessern. Gemeinsam lassen sich Lösungen finden, die Tiere wirklich schützen und die Zukunft des Zirkus neu gestalten. 🎪🐘

    Quellen:

  • Gastartikel: Offener Brief an die Stadtverwaltung Coburg

    Dass ein kommunales Wildtierverbot rechtlich sehr fragwürdig ist, müssen immer mehr Kommunen feststellen. Klagt ein Zirkus gegen das von der Kommune auferlegte Auftrittsverbot, bekommt dieser immer Recht und die Kommune muss diese Entscheidung zurücknehmen. Auch Coburg ist hier so eine Kommune, die ihren Hass gegen Zirkusse gern freien lauf lässt.

    In einer Ausschusssitzung in Coburg haben sich fünf der acht Mitglieder für Wildtiere im Zirkus entschieden und dem Circus Krone den Vorzug für einen Auftritt im November erteilt. Die drei Gegenstimmen stammen vom Bürgermeister und den Grünen Abgeordneten. Die Grünen legten jetzt nach und stellten für diese Entscheidung des Ausschusses von Coburg einen Nachprüfungsantrag!

    Auf einen Medienbericht zu diesem Thema aus der Neue Presse, schrieb ein Zirkusfreund einen öffentlichen Brief an die Stadt Coburg, den ich hier als sarkastischen Gastartikel veröffentliche!

    Offener Brief an die Stadt Coburg

     25.04.2022

    Stadt Coburg

    Markt 1

    96450 Coburg

    Hin-und-Her … CIRCUS KRONE in Coburg

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wenn ich diese Anrede wähle, dann lediglich aus einem Rest von Höflichkeit, die ich in meinem Elternhaus gelernt habe. Dort habe ich im Übrigen auch gelernt, sich bevor man über Sachverhalte von denen man keine Ahnung hat schwadroniert, zunächst zu informieren hat und zwar allseitig, objektiv, in jede Richtung, letztlich also quer.

    Was man allerdings von Seiten einiger Kommunalpolitiker, gerade aus dem rot-grünen Spektrum so nicht behaupten kann. Dass der Bildungsstand, im konkreten Fall von Tierhaltungen im Zirkus, bei Grünen und Tierrechtsfanatikern am unteren Level festgerostet ist, ist ja nun hinlänglich bekannt. Man kann das durchaus auch Informations- oder Bildungsresistenz nennen. Diese Vertreter der Spezies Mensch stänkern schon aus prinzipieller Rechthaberei gegen alles was ihnen nicht in den Kram passt. Oder auch was ihnen kriminell handelnde Tierrechtsorgiasten ins Maul legen.  Wenn grünem Gelaber zu entnehmen ist, dass Tieren gleiche Rechte zustehen wie Menschen, vergessen diese Halbdenker die Konsequenz auch Pflichten zu erwähnen – etwa Steuern zahlen. Völliger Blödsinn, ich weiß.  Aber genauso blödsinnig sind eben deren Forderungen. Wobei fragwürdig bleibt was ein paar tendenziös Tatsachen leugnende Schwätzer überhaupt zu fordern haben?!  Bedeutet, dass sich die Profilneurotiker in die Zirkusse zu begeben hätten um sich auch hinter der Gardine zunächst ein Bild von der Realität machen zu können.

    Der Begriff Realität kommt jedoch im Vokabular von Verleumdertruppen, wie P€TA&Co., nicht vor.  Denen geht es um die blanke Kohle – und das funktioniert nun mal nur mittels medialer Aufmerksamkeit. Insofern machen sich Politiker lediglich zum Handlanger einer äußerst dubiosen Tierrechtsideologie. Hier wird sogar noch sichtbar, dass sich selbst ein Stadtoberhaupt nicht vor einem solchem Sumpf ekelt.

    Herr Bürgermeister, Sie vertreten eben nicht nur die Interessen einer Gruppe von Hampel-männern (*-inninninninen), bei denen substanzloses Gegacker weit vor tatsächlichem Wissen steht. Sie wurden ganz sicher auch nicht nur von absoluten Tierzirkusgegnern in Ihren Sessel gesetzt… Gerade deshalb besteht die Pflicht zu einer absolut vorurteilsfreien Entscheidung, nicht aber aus rein persönlichen Motiven, weil einem vielleicht als Kind ein Lama ins Gesicht gespuckt hat. Sich ohne Hintergrundwissen einer bestimmten pseudopolitischen Richtung anzubiedern, könnte man wohl auch Lobbypolitik nennen.

    Was also angeblich „aus der Zeit gefallen ist“ hat nicht irgendein Politiker zu entscheiden. Schon gar nicht mit zu viel Meinung bei zu wenig Wissen…

    Mit freundlich zirzensischen Grüßen und meinem Wunsch für mehr Objektivität

  • EU-Kommission weist EU-Weitem Verbot von Wildtieren in Zirkussen zurück

    ERFOLG!!! EU-Kommission weist eine Forderung von einem Wildtierverbot in der Europäischen Union zurück! Grüne scheitern mit Antrag in der EU!

    Inhalt in diesem Artikel:

    Insbesondere in Deutschland fordern radikale Tierrechtsorganisationen ein Wildtierverbot in Zirkussen! Begründet wird die Forderung vornehmlich durch die kriminelle Tierrechtsorganisation PETA, deren Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen, dass in Zirkussen Tierquälerei vorherrsche. Gleichzeitig verweigern sich diese Tierrechtler sich die Tierhaltung persönlich anzuschauen und verweisen auf Videos, die von PETA in Umlauf gebracht werden. Diese Videos sind jedoch so manipuliert, dass es die Zusammenhänge verklärt. So ließ PETA unter anderem auch eine künstlich echt aussehende Katze erschaffen und wollte damit angebliche Tierquälerei anprangern. Dieses ist Betrug! 

    Grüne stellen mündliche Anfrage an EU-Kommission

    In der mündlichen Anfrage forderten die Grünen ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen und begründeten ihre Forderung wie folgt …

    Zu den Bedenken der Abgeordneten gehören die Risiken im Zusammenhang mit dem illegalen Handel mit Wildtieren, der öffentlichen Gesundheit und der Sicherheit.

    greens-efa.eu

    Dass die Grünen ehern weltfremde Politik machen, zeigte unter anderem auch eine Antwort auf einen offenen Brief, den ich an die Grünen sendetet. Dort antwortete mir die Bundestagsfraktion der Grünen im Bundestag beim Thema Wildtierverbot in Zirkusse wie folgt …

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad.

    GERATI.de

    In keinem deutschen Zirkus springt mehr ein Tiger durch einen brennenden Reifen. Seit Jahren gibt es in keinem deutschen Zirkus mehr einen Bären! Wie kann eine Fraktion so blind Politik machen? Sollte man sich als Politiker nicht erst einmal richtig und vor allem persönlich vor Ort informieren, bevor man irgendwelche Verbote fordert?

    EU-Kommission weist Forderung zurück

    Die Grünen berufen sich auf eine Petition an die Europäische Union, die ein Verbot von Wildtieren in Zirkusse fordert. Petitionen müssen mindestens 1 Million Unterzeichnungen aufweisen, damit sie von der EU-Kommission geprüft werden. Mittlerweile habe sich reichweitenstarke Influencer sich zur Aufgabe gemacht, solche Petitionen zu promoten. In der Regel verdienen Influencer wie auf YouTube Alicia Joe und Jonas Ems den Weg zum angeblichen Tierschutz gefunden! So präsentieren Sie in ihren Videos solche Petitionen und fordern ihre Follower auf, diese zu zeichnen. Diese folgen in der Regel ihren Idolen, obwohl der Zeichner in der Regel dieser Petition nicht zustimmt. 

    Es handelt sich also um eine reine Manipulation und die Lenkung der angeblichen öffentlichen Meinung zugunsten einer Richtung! Ich möchte natürlich niemanden absprechen sich für eine Sache einzusetzen, jedoch sind meine persönlichen Erfahrungen (Mailbomben-Attacke von PETA gegen mich), dass die Leute diese Petition nur zeichnen, weil sie in meinem Fall PETA gut finden. Beschäftigt haben sie sich mit den Forderungen jedoch nicht, wie einige Kontakte letztendlich bestätigten!

    So könnten Tierrechtler durch Zahlungen an Influencer die Meinungsbildung in öffentlichen Petitionen beeinflussen! Natürlich wäre dieses auch anderes herum möglich, kann aber derzeit nicht belegt werden. Fakt ist doch, dass wenn ein YouTuber wie Alicia Joe, oder Jonas Ems direkt eine Petition vorstellen und dazu expliziert aufrufen diese zu Zeichnen, sodass selbst Reaktion-YouTuber wie Unge oder Knossi Ihre Community öffentlich zum Zeichnen dieser Petitionen aufruft, das Bild der tatsächlichen Meinung der Bevölkerung in der Europäischen Union verzehrt wird. 

    Hier ist insbesondere die Politik gefragt, gerichtete Beeinflussung von Petitionen zu filtern uns auszusondern. Wer behauptet, die die Petition sei nicht beeinflusst worden, der sollte sich doch dann auch wenigstens der Gegenseite stellen und sich die Haltung deren Verbot man fordert sich persönlich anzuschauen. Und dieses gilt auch für die YouTuber Alicia Joe und Jonas Ems, die angeblich den Tierschutz für sich entdeckt haben wollen. Oder geht es hier wie bei radikalen Tierrechtlern expliziert 


    Screenshot YouTube Jonas
    Screenshot YouTube Jonas

    letztendlich nur um das Geld, was man mit diesem Thema verdienen kann? Trauen sich diese YouTuber nicht zum Circus Krone um sich von ihren angeblichen Tierqualbehauptungen überzeugen zu lassen, aus Angst das die verlinkten Behauptungen von PETA sich in Luft auflösen?

    Solange solche YouTuber wie Alicia Joe und Jonas Ems, sich der Wahrheit verwehren und sich auf Bild und Aussagen von PETA berufen, kann man diese wohl nicht ernst nehmen! Die Aussagen und Behauptungen, die insbesondere Jonas hier vorbringt, lassen sich bereits beim Bild des Bären auf dem Roller infrage stellen. Welcher Zirkus ist das, den er da präsentiert? In keinem deutschen Zirkus wird derzeit ein Bär gehalten. Wenn man schon Meinungsbildung vorbringt, sollte man niemals einseitig recherchieren und vor allem auch der kritisch beäugten Gegenseite die Change einräumen, sich fair zu den Anschuldigungen äußern zu können. Dazu muss man aber in dieses Thema auch unvoreingenommen vorgehen.

    Quellen:

  • Niederlande: Gerichtsentscheidung widerspricht generelles Wildtierverbot für Zirkusse

    Das Gerichtsverfahren dauerte in den Niederlande über 6 Jahre bis es jetzt eine Entscheidung gab. Ein generelles Verbot ohne Ausnahmegenehmigungen ist mit diesem Gerichtsentscheid nicht zulässig.

    Am 15. September 2015 wurde in der Niederlande das neue Gesetz rechtskräftig, was ein generelles Wildtierverbot für Zirkusse mit sich brachte. Die Tierrechtsbewegung insbesondere PETA jubelten. Dass durch diese Entscheidungen aber viele Tiere aus niederländischen Zirkussen verstarben, unterschlägt man in der Tierrechtsbewegung!

    Viele Zirkustiere, die nach dieser gesetzlichen Fehlentscheidung, in Auffangstationen verbracht wurden, litten nachweislich. So verweigerten sie die Nahrungsaufnahme, wobei ein Zebra starb. Tiere sind fühlende Wesen, das bestätigen auch Tierrechtler immer wieder. Wer fühlt, kann auch eine emotionale und familiäre Bindung eingehen. Er fühlt Trauer und Schmerzen, wenn er dieser Bindung durch ein Gesetz entrissen wird!

    Durch das in den Niederlanden erlassende Wildtierverbot wurden aber nicht nur Tiere als Lebewesen geschädigt. Die Zirkuswelt wurde in den Niederlanden durch dieses Gesetz fast gänzlich ausgerottet!

    Beschwerde gegen das erlassene Gesetz nicht aus dem Umfeld von Zirkusse

    Beschwerde hatten fünf niederländische Unternehmen eingereicht, mit der Begründung das für den Transport und die Haltung von Tieren, insbesondere für Säugetiere keine Ausnahmeregelungen möglich sind. 

    Beschwerdeführer waren:

    1. VOF Wijnand Hazeleger in Voorthuizen,

    2. Stichting Ezelpark Stalhouderij Poelman), in Marum,

    3. RF Ruwaard, firmierend unter dem Namen Roel’s Beestenboel, in Ingen,

    4. Berts Tierverleih VOF in Appeltern und

    5. Pflegefarm De Mettemaat BV in Hengelo, Beschwerdeführer

    Nach über sechs Jahren urteilte jetzt das Gericht, dass der Gesetzesgeber Ausnahmereglungen schaffen muss, insbesondere wenn die Haltung und Pflege der Tiere in einem guten Zustand gewährleistet werden kann. Inwieweit sich dieses Urteil in den Niederlanden auf Zirkusse ausweiten lässt, wird die Zukunft zeigen. Die Rechtsprechung in diesem Urteil spricht jedoch für Zirkusse, um einen ausgewählten Tierbestand mitführen zu dürfen!

    GERATI´s Fazit:

    Tiere sind fühlende Lebewesen, die eine emotionale und familiäre Bindung zu ihren Haltern aufbauen. Vorausgesetzt ist natürlich eine optimale Haltung und Pflege der Tiere. Hier muss der Gesetzgeber grundsätzliche Haltungsvorschriften schaffen, die er auch überprüfen muss. In Deutschland funktioniert das. Hier sind Zirkusse die meist geprüften Unternehmen in der Tierhaltung. An jedem neuen Standort werden Zirkusse durch zuständige Veterinärämter überprüft und Mangel schriftlich in einem Haltungsbuch festgehalten.

    Wildfang ist natürlich zu verbieten, genauso das Auslaufen der Tierhaltungsgenehmigungen, von schwer zu haltenden Tieren, wie Nashörner, Giraffen und Elefanten. Hier ist der Weg in Deutschland bereits gesetzlich geregelt. Die Elefantenhaltung wird aufgrund der fehlenden Nachzucht am auslaufen. Haltung von Elefantenbullen ist aufgrund ihrer Aggressivität, wären der Brunstzeit unmöglich. Die Nachzucht ist nicht offiziell verboten, wird aber in Deutschland durch Zirkusse nicht durchgeführt. Zoo, die Elefantennachzuchten an Zirkusse verkaufen könnten, verweigern dieses. Somit läuft die Elefantenhaltung in deutschen Zirkusse automatisch aus.

    Dem Gesetzgeber sei in jedem Land der Erde der Rat erteilt, mit allen Gruppen, ob Befürworter oder Gegner eines Gesetzes, vorab zu diskutieren, wie sinnvoll ein Gesetz ist und welche Alternativen man von außen vorschlägt. Was das sechsjährige Verfahren in den Niederlanden für Kosten für den Steuerzahler verursacht hat, lässt sich nur erahnen! 

    Quellen:

  • Bundesrat lässt Bombe platzen – kein Wildtierverbot für Zirkusse!

    Seit Jahren fordert der Bundesrat ein Wildtierverbot für Zirkusse in Deutschland. Als das Gesetz jetzt verabschiedet werden soll, blockiert der Bundesrat dieses neue Gesetz!

    Der Gesetzesentwurf, den Frau Klöckner einreichte enthielt alle Forderungen die der Bundesrat in ihren Entschließungsanträgen einbrachte! Das einzige was im Gesetz ausgeschlossen wurde, war ein generelles Haltungsverbot von Elefanten. Elefanten im Zirkus wird allein auslaufen, da eine Zucht schwierig wenn nicht sogar unmöglich sei. Insbesondere, da die Haltung von Elefantenbullen extrem schwierig, aufgrund ihrer Agressivität ist. Die einzig rechtliche Möglichkeit für Zirkusse, Elefanten zu erwerben, wäre über Zoos. Diese weigern sich aber Tiere an Zirkusunternehmen abzugeben.

    Das Halten von Großkatzen und Haustieren in Zirkusse war selbst in den Entschließungsanträgen des Bundesrates weiter genehmigt worden!

    Warum hat der Bundesrat jetzt dieses Gesetz für ein Wildtierverbot in Zirkusse abgelehnt?

    Tierrechtsvereine wie Peta und auch der öffentlich geile Tierrechtler und größte Lügner, Peter Hübner verwiesen immer auf die Entschließungsanträge des Bundesrates, wenn es um ein Wildtierverbot in Zirkusse ging! Und jetzt lehnt dieser Bundesrat, einen für Tierrechtler so wichtiges Gesetz einfach ab. 

    Man kann jetzt tatsächlich die Auffassung bekommen, das Politiker endlich die Lügen von Peter Hübner und Peta erkannt haben und deshalb ihre eigenen Forderungen revidiert haben.

    Es lässt sich deutlich erkennen, dass die Politiker des Bundesrates, wo die gesamte Opposition federführend ist, zu der Erkenntnis gekommen ist, dass es den Tieren in Zirkusse tatsächlich gut gehe. Demnach sind die wilden Beschuldigungen von Peta, Peter Hübner und Simon Fischer, alle nur wilde Hirngespinste. Wobei man tatsächlich feststellen muss, dass kein einziger Tierrechtler in den letzten Jahren, eine tatsächlich geschehende Tierquälerei in einem Zirkus belegen konnte. 

    So berief man sich auf wilde Mutmaßungen aufseiten der Tierrechtler, ohne Beweise liefern zu können. Peta selbst verdummte dabei so sehr, das man selbst einen Visaverstoß von einem chinesischen Künstlerteam, was vorher beim Circus Krone arbeitet, als Anzeichen für eine angebliche Tierquälerei, die im Circus Krone stattfinden sollte, präsentierte. Allein das zeigt schon wie die Beweislage aufseiten der Tierrechtler ist, wenn man solche wilden und unhaltbaren Behauptungen, als Tierquälerei darlegen muss.

    Klöckner im Wahlkampf mit unzähligen Fehlern

    Im September stehen die Bundestagswahlen an und so darf man sich auch nicht wundern, das Minister wie Klöckner auf Stimmenfang sich in Richtung Tierrechtler bewegen. Leider vergessen dabei viele Politiker, wo ihre Wähler herstammen. Wenn die CDU bzw. Teile der CDU tatsächlich denken, sie müssen grüne und Linke Themen in ihrer politischen Arbeit vertreten, dann sollten sie sich nicht wundern, wenn diese ihre Mandate und Stimmen verlieren.

    Und auch wenn die Politiker im Bundesrat jetzt ihre Ablehnung zu diesem Gesetz abgaben, nur um Wahlkampfpoltische Aktionen aufzuzeigen, zeigt dieses doch, wie verdorben die politische Lage in Deutschland ist. Wenn es den Tieren in Zirkusse tatsächlich so schlecht ginge, müsste dann nicht jeder Politiker, der dieses Gesetz jetzt ablehnte, ein schlechtes Gewissen haben?

    Tierschutz ist wichtig, darf aber nicht in radikale Hände gelangen!

  • Kein Wildtierverbot in Crailsheim – auch Yvonne Würz von Peta war Vorort

    Yvonne Würz von Peta scheiterte erneut mit ihrer sekten- ethischen Grundforderung, bei der Kommune Crailsheim, ein Wildtierverbot durchzusetzen.

    Immer mehr Kommunen holen sich vor entscheidenden Abstimmungen Expertenmeinungen ein. In Crailsheim wurde eine Veterinärin, ein Vertreter des Tierlehrerverbandes und von Peta Yvonne Würz geladen! Dr. Yvonne Würz, die in ihrem Studium selbst Tiere quälte und für den Tod unschuldiger Lebewesen verantwortlich war, wurde von Peta begnadigt. Sie arbeitet jetzt als Expertin für Peta und das trotz ihrer (nach Peta Meinung) skrupellosen Vergangenheit!

    Wer nicht für Peta tätig ist, wird aufs mieseste diffamiert und als Tierquäler betitelt. Auch wenn die Arbeit mit Tierversuchen notwendig war, um den Abschluss zu erreichen. Daran lässt sich erkennen, dass Peta mit zweierlei Maß misst. Bist du nicht für die selbst ausgedachten ethischen Grundvorstellungen von Peta, dann bist du der Feind! Willst du jedoch für oder mit Peta zusammenarbeiten, dann wirst du auf höchster Ebene gewürdigt! Selbst ein durch Tierversuchen produziertes Shampoo, erhält dann von Peta schon einmal ein veganes Zertifikat. (siehe Udo Walz)

    Abstimmung erst nach Anhörung

    Auch wenn man bereits im Vorhinein sagen muss, dass ein kommunales Wildtierverbot rechtlich schwierig ist, muss man der Stadt Crailsheim das Zugeständnis geben, dass man sich vorher umfangreich informiert hatte.

    Der Rechtsausschuss des Bundestages kam durch ein wissenschaftliches Gutachten zu der Erkenntnis, dass kommunale erlassende Wildtierverbote rechtswidrig sind. Mehrere erlassene kommunale Wildtierverbote wurden durch Landesregierungen widerrufen. Auch Gerichte urteilen hier immer für den klagenden Zirkus.


    GERATI Merch
    GERATI Merch

    In Berlin zwang man deswegen, nachdem gerichtlich ein Wildtierverbot nicht durchsetzbar war, den Pächter des Parkplatzes, vom Olympiastadion dazu, die Flächen nur noch als Parkplätze nutzen zu dürfen. Damit wollte die Links-Grüne Regierung von Berlin, das 25-jährige Weihnachtzirkusspektakel verhindern. Trotz dieser wahnwitzigen Entscheidung, fand der letzte Weihnachtszirkus doch statt. Nur ein paar hundert Meter vom Olympiastadion entfernt, auf einem privaten Gelände. Die Besucherzahlen sprechen hier für den Zirkus. Damit macht die Berliner Regierung nachweislich Politik, gegen die eigenen Bürger!

    Der Tierlehrerverband hat auf seiner Facebook-Seite die Abstimmung dokumentiert

    Information zum Stadtratsbeschluss in Crailsheim
    Am Donnerstag den 01.10.2020 fand die Abstimmung zu einem Antrag für ein Wildtierverbot auf kommunale Flächen in Crailsheim statt. Der Stadtrat lud für diese Abstimmung zur Anhörung 3 weitere Personen ein. Eine Tierärztin des Veterinäramts, den Vorsitzenden des VDCU Ralf Huppertz und eine Vertreterin von PETA.
    Ralf Huppertz wurde begleitet von A. Spindler/Circus Voyage und J.Träger- Krenzola/ BVDT.
    Aus Coronagründen wurde die Veranstaltung in eine Turnhalle verlegt. Dementsprechend schlecht war die Akustik.
    Die Amtsveterinärin erklärte u.a. die Arbeitsweise im Zusammenhang mit den verbindlichen Kontrollen, rechtliche Grundlagen und die Bedingungen zur Erlangung der Paragraf 11 Genehmigung. Alles wurde sachlich vorgetragen. In der anschließenden Befragung erklärte sie u.a. dass es (für Ihren Bereich) keine gravierende Beanstandungen in der letzten Zeit gab, dass es keine qualitativen Unterschiede von Klein-bzw. Großunternehmen gibt und die Kontrollfunktionen der gesetzlichen Vorgaben gewährleistet sind. Ein neutraler Vortrag.
    Die Vertreterin der Tierrechtsorganisation referierte in üblicher Manier zu dem Thema, sodass am Ende nichts anderes übrigblieb, als dass die Haltung von Tieren im Circus nicht vertretbar ist. Die Dame ist in der Art ihrer Ausführungen sprachlich so gut geschult, dass es egal ist über welches Thema sie spricht – der gutgläubige Zuhörer läuft Gefahr es zu glauben. Fachlich/sachlich hat diese Frau nicht wirklich etwas zu bieten. Auch der Versuch der Gefahrenabwehr einen Fokus zu geben überzeugt nicht. Bei ihrer Befragung gab es zwei Lager. Blinde Zustimmung und Kritiker. Den Kritikern blieb sie verwertbare Antworten schuldig.
    Ralf Huppertz erklärte allgemein die Situation zu und mit den Circustieren, kritisierte das Verhalten von PETA, und zitierte u.a. die TVT mit Aussagen, die eindeutig den gesetzeskonformen Umgang mit Tieren im Circus beschreibt bzw. stellte klar, dass die z.B. von Tierrechtsorganisationen komplett verzerrte Sichtweise subjektiv ist. Erwartungsgemäß waren abschließend die Fragen der Kritiker recht spärlich. Dennoch gab es ausreichend Zuspruch.
    Er lieferte einen sehr ehrlichen, authentischen Beitrag.
    Im Anschluss gab es eine erste Abstimmung zur Erweiterung des Wildtierverbotsantrag um „Großkatzen und Geparden“ (Eine merkwürdige Artenangabe). Eingebracht durch die GRÜNEN. Dieser wurde deutlich abgelehnt. Gleich darauf die Abstimmung zum „Wildtierverbot“. Es wurde abgelehnt, mit 23 Nein- und 13 Ja-Stimmen gegen ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen auf öffentlichen Flächen! Auch dieses deutlich.
    Allgemein ist zu sagen, dass Stadträte auf Grund der Fülle an Aufgabengebiete nicht für alles Experten sein können. Somit ist lobend zu erwähnen, dass man sich externe Personen eingeladen hat. Dennoch ist es enttäuschend, dass einige Kommunalpolitiker mit viel „Meinung“ versuchen zu entscheiden. Dies erklären sie teilweise mit der Bürgermeinung. Damit laufen sie aber Gefahr, dass es zu einer „Wer am lautesten schreit ….“- Entscheidung wird. Einige argumentierten allerdings ganz klar mit der tatsächlichen Situation, obwohl sie sich emotional eventuell für ein Verbot entscheiden würden.
    Die tatsächliche Situation ist, dass Kommunen eben nicht einfach so über Tierschutzbelange entscheiden können, das ist Bundessache. Und ein tatsächlicher Handlungsbedarf besteht nicht, da man bis dato keine Beweise/Hinweise dazu hat. Auch der Versuch die Gefahrenabwehr dazu zu nutzen scheitert, u.a. wegen fehlenden Informationen.

    Facebook Tierlehrerverband

    Es sollte auch niemanden verwundern, das selbst Peta nicht, über diese Niederlage bei der Abstimmung, obwohl sie dort als Argumentautor live dabei waren, berichten! Niederlagen die, die Dummheit von Peta und deren Mitarbeiter aufzeigen, darüber berichtet man bei Peta natürlich nicht.

    Peta selbst führt eine Liste, die angeblich aufzeigen soll, dass über 100 Kommunen ein kommunales Wildtierverbot beschlossen haben. Mittlerweile dürfte diese Zahl einstellig sein, wenn die Kommunen für Zirkusse uninteressant sind!

  • Nach Konstanz kippt auch Trier das Wildtierverbot

    Die Tierrechtsszene ist in heller Aufruhr! Kommunen die in den letzten Jahren ein Wildtierverbot für Zirkusse erlassen haben, ziehen ihre erlassene Beschlüsse zurück! Bewohner freuen sich auf Zirkusse mit Wildtieren in ihrer Stadt!

    Die Beschlüsse der Bündnis 90 / Die Grünen gegen ein Wildtierverbot in Trier, wurden jetzt endgültig von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion der Kommune für rechtswidrig erklärt. Bereits im Dezember 2019 hatte der Oberbürgermeister der Stadt Trier diesen Beschluss ausgesetzt. Er beauftragte die Aufsichtsbehörde zur Überprüfung des Beschlusses. Bereits im Vorfeld hatten mehrere Gerichte ein kommunales Wildtierverbot gekippt! Auch der Rechtsausschuss des Bundestages kam in einem Gutachten zu der Entscheidung, das ein kommunales Wildtierverbot rechtswidrig sei!

    Die Stadt Trier freue sich in Zukunft wieder Zirkusse mit Wildtieren empfangen zu können. Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, scheint jetzt völlig deprimiert zu sein. Die Wildtierverbote die er durch unzählige illegale Aktionen, (Manipulation von Politikern und Behörden) durchsetzen konnte, fallen wie die Fliegen von der Wand. 

    In deutschen Zirkusse gibt es keine Tierquälerei

    Zirkusse sind die am stärksten kontrollierten Unternehmen in Deutschland. Auf Anfragen an die zuständigen Veterinärämter, können keine schweren Verstöße, gegen das Tierschutzgesetz aufgezeigt werden. Dennoch preschen immer wieder die Linken und Grünen, aber auch teilweise die SPD vor und stellen die wüstesten Behauptungen auf. Die Bundestags-Grünen sind tatsächlich immer noch der Überzeugung, dass in deutschen Zirkusse Tiger durch brennende Reifen springen müssen und Bären auf Mopeds durch die Manage fahren! Diese Aussage geht aus einer Antwort auf eine Presseanfrage von GERATI hervor.

    Eigentlich sollte man von Politikern erwarten, dass diese sich vor einer Entscheidung umfangreich Informieren. Das keiner von diesen Entscheidungsträgern, die für ein Wildtierverbot in Trier stimmten, sich mit der Thematik befasst haben, wird spätestens dann klar, wenn man sich mit der Rechtslage eines Verbotes befasst. Ein kommunales Wildtierverbot ist rechtswidrig.

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    Jeder Politiker, der sich mit dem Thema Tierschutz befasst, sollte auch gezwungen werden, sich die Tierhaltung selbst anzuschauen. Dieses kann und sollte in Begleitung eines Veterinärs erfolgen, der den Politiker auf Fragen umfangreiche Antworten geben kann. Nur so lässt sich ein finanzieller Schaden der Stadtkasse durch Rechtsklagen von benachteiligten Zirkusse verhindern!

    In keinem Fall, sollte man auf witzige Tierrechtler, wie Simon Fischer hören. Dieser startete in der Vergangenheit immer wieder illegale Mail-Bomben-Attacken gegen Politiker um diese zu Zwingen für ein Wildtierverbot zu stimmen. Ansonsten drohte er mit weiteren Aktionen! Dazu verwendet er immer wieder gefaktes und manipuliertes Video und Bildmaterial, was eine angebliche Tierquälerei bezeugen soll. Dumm nur das bei Ermittlungen immer wieder festgestellt wird, dass die aufgezeigten Beweise manipuliert wurden und damit nicht mit der tatsächlichen Begebenheit übereinstimmen. Auch bei der radikalen Tierrechtsorganisation Peta, muss man die aufgestellten Behauptungen hinterfragen. Peta kann seit Jahren keinen einzigen handfesten Beweis erbringen, das Tiere in Zirkusse gequält werden. Wie soll das auch funktionieren, wenn Peta selbst sich verweigert, die Tierhaltung sich selbst anzuschauen! Man schaut anscheinend da lieber in eine Glaskugel und konstruiert ein Lügenkonzept, was immer wieder zusammenfallen muss. Letztendlich kommt einer Kommune dieses immer wieder teuer zu stehen, wenn man sich auf die Aussagen von Tierrechtlern einlässt.

  • Konstanz zieht kommunales Wildtierverbot zurück

    Wie zu erwarten kippen die erlassenen kommunalen Wildtierverbote für Zirkusse nach und nach. Viele Kommunen schrecken vor einem Rechtsstreit von Zirkusse, die Klage einreichen, zurück.

    Der Südkurier fragte bei der Stadt Konstanz nach und erhielt die Aussage, dass die Kommune selbst von ihrem kommunalen Wildtierverbot nichts mehr wissen möchte. In Konstanz gibt es keinen alternativen Stellplatz der Wasser, Starkstrom und genügend Platz für einen Zirkus bietet. Ein kommunales Verbot würde demnach einem Zirkus mit Wildtieren in Konstanz benachteiligen und widerrechtlich verbieten! 

    So ließ sich die Kommune von falschen Behauptungen, die insbesondere von der radikalen Tierrechtsorganisation Peta gestreut wurden, blenden. Erlassene kommunale Wildtierverbote in Tuttlingen und Stuttgart schienen den Trend eines de-facto-Verbot von Zirkussen mit Wildtieren zu bestätigen.

    Der Pressesprecher von Konstanz sagte damals über Zirkusse und Wildtiere: „Erwünscht sind die ohne“. 


    Peta Demonstranten in Konstanz 2016 Screenshot: Südkurier.de
    Peta Demonstranten in Konstanz 2016 Screenshot: Südkurier.de

    Vier Jahre später will man in Konstanz von dieser Aussage nichts mehr wissen

    Ein generelles Verbot von Zirkussen mit Wildtieren liege nicht mehr auf dem Tisch. Man schaue sich im Vorfeld zwar genauer die Tierhaltung, des zu erwartenden Zirkus an, werde aber, wenn keine Tierschutz-Probleme im Vorfeld vorliegen, keine Ablehnungen aussprechen. Das Bürgeramt teilte auf Anfrage des Südkuriers mit, dass es bisher bei keinem Zirkus Tierschutzverstöße gab!

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    Aus dieser Aussage ergibt sich wieder einmal, dass Tierrechtler vorsätzlich falsche Tatsachenbehauptungen aufstellen. Viele Kommunen hinterfragen die von Peta und anderen Tierrechtsorganisationen aufgestellten wüsten Behauptungen nicht. Auf Anfrage müssen diese dann selbst einräumen, dass es zu keinem Zeitpunkt bei persönlichen Kontrollen der Behörden der Kommune, auffällige Tierschutzverstöße gab.

    Das Bürgeramt von Konstanz unterwirft sich der bundesweit geltenden Gesetzgebung! Tierschutz ist Bundesangelegenheit und somit einseitige erlassene kommunale Verbote rechtswidrig. Klarheit schaffte im Oktober 2019 ein Bundestagsbeschluss, der ein generelles Verbot von Wildtieren in Zirkusse mehrheitlich ablehnte.

    Mehrere Kommunen mussten nach Gerichtsurteilen, erlassene Wildtierverbote zurücknehmen. Auch hier wolle Konstanz vorsorgen und ein kostspieliges Gerichtsverfahren abwenden. Die Kommune werde jedes Jahr an zwei Zirkusunternehmen den Platz vermieten und auf eine Abwechselung achten. So sollen Zirkusse mit und ohne Wildtiere gleichberechtigt den Zuschlag erhalten.

    Der Circus Charles Knie hat für 2021 bereits angefragt. Man wolle auch mit Tiernummern in Konstanz auftreten. Charles Knie führt unter anderem Löwen und Zebras mit. Auch der Circus Krone hat bereits für 2020 einen Antrag gestellt. Dieser wurde aber aufgrund von Corona verschoben.

    Fazit:

    Kommunen müssen immer wieder einräumen, dass man sich auf Aussagen von radikalen Tierrechtlern, insbesondere auf Peta beruft, wenn man ein Wildtierverbot umsetzen möchte. Fragt man dann diese Kommunen, aber nach eigene Erkenntnisse von Tierschutzverstößen, müssen diese einräumen keine zu kennen. Trotz intensiven Kontrollen von Zirkusunternehmen seien keine Verletzungen des Tierschutzgesetzes bisher in Konstanz erkennbar gewesen.

    So ist es auch nicht verwunderlich, das insbesondere Peta immer wieder Bild- und Videomaterial, die angebliche Tierquälerei aufzeigen sollen, aus dem Ausland präsentiert. Diese Tierhaltung hat aber nichts mit der in Deutschland zu tun. Selbst Politiker fallen immer wieder, auf die polemische Tierrechtshetzer herein. So ist man bei der Bundestagsfraktion der Grünen sich sicher, dass es in einem Deutschen Zirkus immer noch Tiger und Löwen gibt, die durch einen brennenden Reifen springen müssen. Auch sollen Bären in einer Manage auf einem Moped fahren. Würde man sich bei dieser Partei genauer informieren und nicht auf Peta und Co hören, wüsste man, das es in keinem deutschen Zirkus einen Bären gibt und das nirgendwo Raubkatzen durch Feuerringe springen.

    Eine gewisse politische Sorgfaltspflicht, sollte man bei einigen Politikern insbesondere der Grünen und Linken, abverlangen können.

  • Simon Fischer präsentiert wieder einmal seine Torheit

    Der Dilettantismus der bei Simon Fischer mittlerweile in komplette Stümperhaftigkeit ausartet, scheint grenzenlos zu sein! Anstatt, die positiven Dingen, eines zukünftigen Gesetzes hervorzuheben, fordert man auf einmal Sachen, die in der jahrelangen Diskussion zum Thema Wildtierverbot, nie ein Thema waren.

    Simon Fischer will mit Haut und Haaren Tierrechtler sein. Dabei gibt er sich immer wieder der kompletten Pein und Lächerlichkeit Preis. Sei es bei seinen Stalkeraktionen gegen Zirkusse, die bereits strafbares Ausmaß angenommen haben. Oder der Fall des Jura-Zoos, wo Fischer überall Tierquälerei gesehen haben möchte. Die ermittelte Staatsanwaltschaft bescheinigte dem Tierrechtler unzureichende Auffassungsgabe. Es wurde keine der behaupteten Tierquälereien aufgefunden. 

    Auch bei dem von Tierrechtlern geforderten Wildtierverbot ist Simon Fischer immer dabei. Besonders mit gefakten Video und Bildmaterial wurde er auffällig. Das scheint auch der Grund zu sein, dass er bei keiner Presseagentur eine Festanstellung erreichen konnte und nur Tagelöhnerjobs bekam.

    Simon Fischer forderte die Umsetzung dem Bundesratsbeschluss für ein Wildtierverbot in Deutschland

    Nun darf man sich natürlich Fragen, ob Fischer sich überhaupt ein einziges Mal, sich mit diesem Bundesratsbeschluss, was im zwei Jahres-Turnus eingereicht wurde, beschäftigt hatte. Denn dieser Antrag des Bundesrates schloss Großkatzen, wie Löwen und Tiger bei dem geforderten Wildtierverbot gänzlich aus. Dort heißt es Wortwörtlich …

    Das Verbot soll insbesondere für Affen (nicht-menschliche Primaten), Elefanten, Großbären, Giraffen, Nashörner und Flusspferde gelten.

    Beschluss Bundesrat 18. März 2016

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    Genau jene Tiere, ausgenommen der Elefanten, will man jetzt vom zuständigen Ministerium verbieten bzw. die Haltung auslaufen lassen. Bei Elefanten ist bereits erkenntlich, dass in wenigen Jahren, es keine Elefanten mehr in Zirkusse geben wird. Das liegt vor allem an der schwierigen Haltung von Bullen, die eine Zucht fast unmöglich machen. Die Elefanten die noch in deutschen Zirkusse leben, stehen fast alle kurz vor der Rente. So hat letztes Jahr der Circus Krone, eine ältere Elefantendame in eine spanische Elefanten-Senioren-Residenz abgegeben.

    Letztendlich muss man feststellen, das Julia Klöckner den Antrag des Bundesrates fast wortwörtlich umsetzt. Fraglich ist nur wie die Umsetzung erfolgen soll. 

    Bei einem Verbot werden wohl Schadenersatzzahlungen fällig. Vorstellen kann man sich, das vorhandene Tiere, solange die Haltungsformen es ermöglichen, dulden wird und somit die Haltung wie bei Elefanten auslaufen lässt.

    Simon Fischer schreibt in seinem Straftatelefanten Aufruf, denn hierbei handelt es sich um eine Mailbombing Attacke, die als Computersabotage gewertet werden kann, folgendes.

    Die Ministerin will sich offenbar ihren Ruf wieder etwas zurecht rücken und versucht die Bevölkerung mit einem Wildtierverbot für Zirkusse an der Nase herumzuführen.

    Nun frage ich mich, welche Bevölkerung Simon Fischer meint?


    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Zirkusse mit Tieren sind stets gut besucht. Insbesondere der Circus Krone, der als größter europäischer Zirkus Erfolgsgeschichte schreibt. Also welche Bevölkerung meint Simon Fischer denn. Die 0,1 Prozent radikaler vegan lebender Tierrechtler?

    Wenn alte Forderungen umgesetzt werden, erfindet Simon Fischer einfach neue

    Man kann also erkennen, dass Julia Klöckner als Bundesministerin den radikalen Tierrechtlern entgegenkam. Der Umsetzungsvorschlag entspricht fast dem eingereichten Beschluss des Bundesrates. Damit gibt sie Zirkusse eine Perspektive und legt einen Riegel, vor den willkürlich erlassenen kommunalen Wildtierverboten.

    Dass Simon Fischer jetzt zu so einer dummen Aktion aufruft und sich damit der Lächerlichkeit preisgibt, zeigt das man Tierrechtlern nie den kleinen Finger reichen darf. Wird eine Sache umgesetzt, stellen sie immer mehr und größere Forderungen und geben sich nicht zufrieden, mit dem, was sie erreicht haben. Letztendlich steht bei den radikalen Tierrechtlern, die gänzliche Vernichtung der Tierhaltung, auf der Agenda. Egal, ob dabei Arten, gänzlich von der Erde verschwinden.