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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Yvonne Würz

  • PETA auf Angriffskurs: Tiger-Vorfall im Tierpark Nadermann wird zum ideologischen Schlachtfeld

    PETA auf Angriffskurs: Tiger-Vorfall im Tierpark Nadermann wird zum ideologischen Schlachtfeld

    Der tragische Vorfall im Tierpark Nadermann in Delbrück, über den auch GERATI berichtete, bei dem eine Tierpflegerin von einem Tiger schwer verletzt wurde, ist zweifellos ein einschneidendes Ereignis – für die betroffene Frau, ihre Familie, Kollegen und nicht zuletzt für den Tierpark selbst. Solche Vorfälle werfen immer viele Fragen auf, die nicht vorschnell beantwortet werden sollten. Doch statt innezuhalten, Anteilnahme zu zeigen oder den Ausgang offizieller Ermittlungen abzuwarten, präsentierte sich PETA als moralische Schnellfeuerwaffe. Kaum war die Nachricht über die Medien verbreitet, meldete sich auch schon Dr. Yvonne Würz, Fachreferentin bei PETA, mit einer Pressemitteilung zu Wort – polemisch, pauschal und wie so oft fernab jeder sachlichen Analyse.

    Mitleid? Fehlanzeige! Hauptsache: Zoodiskreditierung

    Wer gehofft hatte, dass PETA Mitgefühl für die verletzte Tierpflegerin zeigt oder aufklärerische Worte zum tragischen Unfall findet, wurde enttäuscht. Statt eines empathischen Umgangs mit dem Schicksal der Betroffenen wird der Vorfall instrumentalisiert, um erneut gegen zoologische Einrichtungen zu wettern. Der Tierpark Nadermann wird von Frau Würz als ein „Gefängnis für Tiere“ dargestellt, ohne ein konkretes Wort über die tatsächlichen Umstände des Vorfalls zu verlieren.

    Die zentrale Frage, wie es zu dem Vorfall kam, ob Sicherheitsvorkehrungen missachtet oder versagt haben, bleibt unbeantwortet. Offenbar interessiert sich PETA nicht für Fakten – Hauptsache, die Anti-Zoo-Botschaft wird erneut in die Öffentlichkeit getragen. Diese Strategie ist längst bekannt, aber sie wird mit jeder weiteren Stellungnahme durchschaubarer. Der alarmistische Aktivismus richtet mehr Schaden an als Nutzen, denn durch Pauschalurteile wird der dringend benötigte konstruktive Diskurs über Tierhaltung und Sicherheitsstandards untergraben.

    Ideologie statt Information: Eine durchsichtige Strategie

    PETA fällt nicht zum ersten Mal durch reflexartige Reaktionen auf Vorfälle in Zoos und Tierparks auf. Skandalisieren, emotionalisieren, diskreditieren – das ist der gewohnte Dreiklang der Organisation. Ob gesicherte Informationen vorliegen oder nicht, scheint keine Rolle zu spielen. Der ideologische Tunnelblick ersetzt jede differenzierte Auseinandersetzung – und das mit kalkulierter Medienwirkung.

    Dr. Yvonne Würz übernimmt dabei regelmäßig eine zentrale Rolle. Ihre Stellungnahmen folgen einem einseitigen Narrativ, stets mit dem Ziel, zoologische Einrichtungen pauschal zu delegitimieren. Dass dies auf dem Rücken realer Betroffener wie der verletzten Tierpflegerin geschieht, wird dabei bewusst in Kauf genommen. Menschen, die täglich mit Herzblut und Engagement mit Tieren arbeiten, werden pauschal verurteilt, während sich PETA als moralische Instanz präsentiert. Diese Haltung verhindert jede faire und sachliche Debatte über moderne Tierhaltung.

    Ein Blick auf die Realität: Wildtiere in freier Natur sind gefährlicher

    Die Vorstellung, Zoos seien ein permanentes Risiko für Mensch und Tier, wird durch nüchterne Zahlen widerlegt. In freier Wildbahn kommt es deutlich häufiger zu tödlichen Zwischenfällen mit Großkatzen. Zwischen 2014 und 2020 wurden allein in Indien 320 Menschen durch Tiger getötet – mehr als 50 Todesfälle pro Jahr. Trotz Schutzmaßnahmen und Bildungsarbeit sind diese Angriffe in manchen Regionen alltägliche Realität.

    Im Vergleich dazu sind Unfälle in zoologischen Einrichtungen selten. In der Regel kommt es zu Verletzungen – tragisch, aber selten tödlich. Diese Vorfälle geschehen in einem kontrollierten und regulierten Umfeld, in dem Sicherheit und Tierwohl höchste Priorität genießen. In Deutschland gelten strenge gesetzliche Vorschriften für Tierparks, die dem Schutz von Mensch und Tier gleichermaßen dienen.

    Hinzu kommt: In Afrika sterben jährlich hunderte Menschen durch Löwenangriffe – ein Fakt, der von PETA gern ignoriert wird. Dabei zeigen diese Beispiele deutlich, dass kontrollierte Tierhaltung auch Schutz bedeutet – sowohl für Tiere als auch für Menschen. Doch solche differenzierten Argumente stören den dogmatischen Kurs der Tierrechtsorganisation.

    Scheinheiligkeit in Serie: Fakten spielen keine Rolle

    PETAs selektive Empörung wirkt zunehmend unglaubwürdig. Jeder Vorfall in einem Zoo wird sofort zur Generalabrechnung genutzt, während tägliche Konflikte zwischen Mensch und Wildtier weltweit ignoriert werden. Der „böse Zoo“ eignet sich besser zur Skandalisierung als die komplexe Realität in Ländern mit hohem Wildtieraufkommen.

    Dabei leisten viele zoologische Einrichtungen heute wertvolle Arbeit im Bereich Artenschutz, Forschung und Umweltbildung. Diese Bemühungen finden in PETAs Darstellungen kaum Beachtung. Stattdessen dominieren Schlagworte und stark emotionalisierte Bilder. Komplexe Zusammenhänge werden ausgeblendet, um ein vereinfachtes Schwarz-Weiß-Bild zu transportieren. Stimmen aus der Wissenschaft, von Ethologen oder Tierärzten, bleiben außen vor – nicht, weil sie nicht existieren, sondern weil sie nicht ins gewünschte Bild passen.

    Fazit: Der Vorfall verdient Aufarbeitung – nicht Ideologie

    Es wäre ein Zeichen von Professionalität und Anstand gewesen, den Vorfall im Tierpark Nadermann nicht umgehend für ideologische Zwecke zu vereinnahmen. Doch wieder einmal nutzt PETA die Gelegenheit, ihre altbekannte Kampfrhetorik zu verbreiten: viel Polemik, wenig Substanz.

    Wer sich wirklich für das Wohl von Tieren und Menschen interessiert, sollte auf sachliche Informationen, wissenschaftliche Expertise und einen respektvollen Dialog setzen. Der tragische Unfall verdient eine gründliche und faktenbasierte Aufarbeitung – keine weitere ideologische PR-Show.

    Zoos und Tierparks sind nicht frei von Problemen, aber sie stellen sich ihrer Verantwortung, arbeiten an Verbesserungen und leisten oft einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz. Wer pauschal verurteilt, blockiert den Fortschritt. Eine faire Diskussion braucht mehr als ideologische Parolen – sie braucht Fakten, Respekt und die Bereitschaft zum Dialog.

    Quellen:

  • Kein Wildtierverbot in Crailsheim – auch Yvonne Würz von Peta war Vorort

    Yvonne Würz von Peta scheiterte erneut mit ihrer sekten- ethischen Grundforderung, bei der Kommune Crailsheim, ein Wildtierverbot durchzusetzen.

    Immer mehr Kommunen holen sich vor entscheidenden Abstimmungen Expertenmeinungen ein. In Crailsheim wurde eine Veterinärin, ein Vertreter des Tierlehrerverbandes und von Peta Yvonne Würz geladen! Dr. Yvonne Würz, die in ihrem Studium selbst Tiere quälte und für den Tod unschuldiger Lebewesen verantwortlich war, wurde von Peta begnadigt. Sie arbeitet jetzt als Expertin für Peta und das trotz ihrer (nach Peta Meinung) skrupellosen Vergangenheit!

    Wer nicht für Peta tätig ist, wird aufs mieseste diffamiert und als Tierquäler betitelt. Auch wenn die Arbeit mit Tierversuchen notwendig war, um den Abschluss zu erreichen. Daran lässt sich erkennen, dass Peta mit zweierlei Maß misst. Bist du nicht für die selbst ausgedachten ethischen Grundvorstellungen von Peta, dann bist du der Feind! Willst du jedoch für oder mit Peta zusammenarbeiten, dann wirst du auf höchster Ebene gewürdigt! Selbst ein durch Tierversuchen produziertes Shampoo, erhält dann von Peta schon einmal ein veganes Zertifikat. (siehe Udo Walz)

    Abstimmung erst nach Anhörung

    Auch wenn man bereits im Vorhinein sagen muss, dass ein kommunales Wildtierverbot rechtlich schwierig ist, muss man der Stadt Crailsheim das Zugeständnis geben, dass man sich vorher umfangreich informiert hatte.

    Der Rechtsausschuss des Bundestages kam durch ein wissenschaftliches Gutachten zu der Erkenntnis, dass kommunale erlassende Wildtierverbote rechtswidrig sind. Mehrere erlassene kommunale Wildtierverbote wurden durch Landesregierungen widerrufen. Auch Gerichte urteilen hier immer für den klagenden Zirkus.


    GERATI Merch
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    In Berlin zwang man deswegen, nachdem gerichtlich ein Wildtierverbot nicht durchsetzbar war, den Pächter des Parkplatzes, vom Olympiastadion dazu, die Flächen nur noch als Parkplätze nutzen zu dürfen. Damit wollte die Links-Grüne Regierung von Berlin, das 25-jährige Weihnachtzirkusspektakel verhindern. Trotz dieser wahnwitzigen Entscheidung, fand der letzte Weihnachtszirkus doch statt. Nur ein paar hundert Meter vom Olympiastadion entfernt, auf einem privaten Gelände. Die Besucherzahlen sprechen hier für den Zirkus. Damit macht die Berliner Regierung nachweislich Politik, gegen die eigenen Bürger!

    Der Tierlehrerverband hat auf seiner Facebook-Seite die Abstimmung dokumentiert

    Information zum Stadtratsbeschluss in Crailsheim
    Am Donnerstag den 01.10.2020 fand die Abstimmung zu einem Antrag für ein Wildtierverbot auf kommunale Flächen in Crailsheim statt. Der Stadtrat lud für diese Abstimmung zur Anhörung 3 weitere Personen ein. Eine Tierärztin des Veterinäramts, den Vorsitzenden des VDCU Ralf Huppertz und eine Vertreterin von PETA.
    Ralf Huppertz wurde begleitet von A. Spindler/Circus Voyage und J.Träger- Krenzola/ BVDT.
    Aus Coronagründen wurde die Veranstaltung in eine Turnhalle verlegt. Dementsprechend schlecht war die Akustik.
    Die Amtsveterinärin erklärte u.a. die Arbeitsweise im Zusammenhang mit den verbindlichen Kontrollen, rechtliche Grundlagen und die Bedingungen zur Erlangung der Paragraf 11 Genehmigung. Alles wurde sachlich vorgetragen. In der anschließenden Befragung erklärte sie u.a. dass es (für Ihren Bereich) keine gravierende Beanstandungen in der letzten Zeit gab, dass es keine qualitativen Unterschiede von Klein-bzw. Großunternehmen gibt und die Kontrollfunktionen der gesetzlichen Vorgaben gewährleistet sind. Ein neutraler Vortrag.
    Die Vertreterin der Tierrechtsorganisation referierte in üblicher Manier zu dem Thema, sodass am Ende nichts anderes übrigblieb, als dass die Haltung von Tieren im Circus nicht vertretbar ist. Die Dame ist in der Art ihrer Ausführungen sprachlich so gut geschult, dass es egal ist über welches Thema sie spricht – der gutgläubige Zuhörer läuft Gefahr es zu glauben. Fachlich/sachlich hat diese Frau nicht wirklich etwas zu bieten. Auch der Versuch der Gefahrenabwehr einen Fokus zu geben überzeugt nicht. Bei ihrer Befragung gab es zwei Lager. Blinde Zustimmung und Kritiker. Den Kritikern blieb sie verwertbare Antworten schuldig.
    Ralf Huppertz erklärte allgemein die Situation zu und mit den Circustieren, kritisierte das Verhalten von PETA, und zitierte u.a. die TVT mit Aussagen, die eindeutig den gesetzeskonformen Umgang mit Tieren im Circus beschreibt bzw. stellte klar, dass die z.B. von Tierrechtsorganisationen komplett verzerrte Sichtweise subjektiv ist. Erwartungsgemäß waren abschließend die Fragen der Kritiker recht spärlich. Dennoch gab es ausreichend Zuspruch.
    Er lieferte einen sehr ehrlichen, authentischen Beitrag.
    Im Anschluss gab es eine erste Abstimmung zur Erweiterung des Wildtierverbotsantrag um „Großkatzen und Geparden“ (Eine merkwürdige Artenangabe). Eingebracht durch die GRÜNEN. Dieser wurde deutlich abgelehnt. Gleich darauf die Abstimmung zum „Wildtierverbot“. Es wurde abgelehnt, mit 23 Nein- und 13 Ja-Stimmen gegen ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen auf öffentlichen Flächen! Auch dieses deutlich.
    Allgemein ist zu sagen, dass Stadträte auf Grund der Fülle an Aufgabengebiete nicht für alles Experten sein können. Somit ist lobend zu erwähnen, dass man sich externe Personen eingeladen hat. Dennoch ist es enttäuschend, dass einige Kommunalpolitiker mit viel „Meinung“ versuchen zu entscheiden. Dies erklären sie teilweise mit der Bürgermeinung. Damit laufen sie aber Gefahr, dass es zu einer „Wer am lautesten schreit ….“- Entscheidung wird. Einige argumentierten allerdings ganz klar mit der tatsächlichen Situation, obwohl sie sich emotional eventuell für ein Verbot entscheiden würden.
    Die tatsächliche Situation ist, dass Kommunen eben nicht einfach so über Tierschutzbelange entscheiden können, das ist Bundessache. Und ein tatsächlicher Handlungsbedarf besteht nicht, da man bis dato keine Beweise/Hinweise dazu hat. Auch der Versuch die Gefahrenabwehr dazu zu nutzen scheitert, u.a. wegen fehlenden Informationen.

    Facebook Tierlehrerverband

    Es sollte auch niemanden verwundern, das selbst Peta nicht, über diese Niederlage bei der Abstimmung, obwohl sie dort als Argumentautor live dabei waren, berichten! Niederlagen die, die Dummheit von Peta und deren Mitarbeiter aufzeigen, darüber berichtet man bei Peta natürlich nicht.

    Peta selbst führt eine Liste, die angeblich aufzeigen soll, dass über 100 Kommunen ein kommunales Wildtierverbot beschlossen haben. Mittlerweile dürfte diese Zahl einstellig sein, wenn die Kommunen für Zirkusse uninteressant sind!

  • Dr. Yvonne Würz von Peta stellt wüste Behauptungen zu Robby auf!

    In der Kampagne um den Schimpansen Robby vom Circus Belly, stellt Peta immer wüstere Behauptungen auf. Robby sei keine 49 Jahre alt.

    Der Versuch von Peta in einer Diffamierungskampagne, gegen den Circus Belly scheiterte gänzlich. Die wüsten Behauptungen von Peta, das der Schimpanse Robby vom Circus Belle, auf tierquälerischer Art und Weise gehalten wird, bestätigte sich vor einem Gericht nicht. Dieses lehnte den Antrag von Peta ab, die forderte den Affen Robby in eine sogenannte Auffangstation zu überstellen.

    Es ist schon verwunderlich, das Peta den Affen Robby, in ein anderes Gefängnis überstellen wollte. Peta selbst bezeichnet die Haltung von Tieren, generell als Gefängnis. Die Kampagne baute also nicht darauf, einem Tier zu helfen, sondern nur um das eigene Ego von Peta zu pushen. Dafür legte es Peta sogar darauf an, das Robby in der neuen Auffangstation von Artgenossen getötet würde. Robby lebt seit über 40 Jahren in der Familie vom Zirkusdirektor Köhler. Er wird wie ein Kind in der Zirkusfamilie gehalten. Und wären die gesetzlichen Vorschriften nicht, die die Haltung in einem Zwinger vorschreiben, würde Robby wohl gänzlich in der Familie von Köhler integriert sein.

    Trotzdem ein Gericht, Robby der Familie Köhler zusprach, diffamiert Peta die Zirkusfamilie weiter!

    Peta überzog den Zirkus in einen langwierigen Rechtsstreit. Letztendlich widerlegten Gutachter alle Behauptungen von Peta und sprachen der Familie Köhler den Affen und deren Haltung zu. Trotzdem fordert Peta in Hetzbriefen an Kommunen, wo der Circus Belly mit Robby Station machte, die gesetzeswidrige Beschlagnahmung von Robby. Die Kommunen weisen alle die Forderung von Peta zurück, denn es gibt keinen einzigen Verdacht, dass es Robby bei der Familie Köhler schlecht ginge. Im Gegenteil Robby fühlt sich sichtlich wohl.

    In den ersten Jahren war hier Peter Höffken für Peta zuständig, die Lügen öffentlich zu verbreiten. Er trat damals noch als Diplom Zoologe und Wildtierexperte auf. Nach umfangreichen Recherchen von GERATI festigte sich der Verdacht, dass Peter Höffken kein Diplom in Zoologie besitzt. Silvio Harnos stellte daraufhin Strafanzeige gegen Peter Höffken im Namen von GERATI, wegen Verdachtes des Titelmissbrauchs. Drei Tage nachdem die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart eingegangen ist, degradierte Peta selbst, Peter Höffken zum Fachreferenten. Seitdem nutzt weder Peter Höffken noch Peta die Bezeichnung Diplom Zoologe und Wildtierexperte. Ein Diplom würde doch das Expertenwissen von Peter Höffken bestätigen! Letztendlich konnte durch GERATI recherchiert werden, dass Peter Höffken ein Geografie-Studium angeblich begonnen hatte und somit das fehlende Biologiestudium für das Diplom in Zoologie überhaupt nicht vorweisen kann.

    Nachfolgerin Dr. Yvonne Würz größte Tierquälerin bei Peta

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Peter Höffken musste weitestgehend alle öffentlichen Auftritte für Peta abgeben. In die Fußstapfen trat nun eine Frau Dr. Yvonne Würz. Jene Frau Würz experimentierte während ihres Studiums an kleinen Vögeln. Dabei kamen mehrere Tiere in ihrer Obhut, auf mysteriöser Art und Weise ums Leben.

    Peta selbst wettert gegen jede Art von Tiernutzung, auch in Ausbildung wie Yvonne Würz diese durchgeführt hat. Jeder der nicht bei Peta arbeitet, wird lebenslang von Peta als Tierquäler betitelt.

    Anders sieht es dann aus, wenn man sich auf die Seite von Peta schlägt. Sei es auch deshalb, weil man in der realen Wirtschaft keine Erfolgschancen besitzt. Dann ist man für Peta natürlich kein Tierquäler mehr, sondern die Tierquälerei war ja notwendig, um den Weg den Peta vorschreibt, zubegehen.

    Tierversuche sind Notwendig für Peta, wenn es darum geht ihre Forderungen zu erklären.

    In einem neuen Interview von Frau Dr. Yvonne Würz, stellt diese die skurrile Behauptung auf, dass Herr Köhler und der Circus Belly, das Alter von Robby falsch angeben. Die Gutachter die Robby untersuchten, sind demnach von Frau Würz auch unfähig. Weder Frau Würz noch ein anderer Peta-Mitarbeiter, hatte jemals direkten Kontakt zu Robby. Demnach schaut Frau Dr. Yvonne Würz und Peta lieber in eine Glaskugel und stellt, wüsste Behauptungen auf.

    Sein Ziehvater, Klaus Köhler, und die Tierärztin sagen, Robby sei 49 Jahre alt. Peta meint, er sei einige Jahre jünger, der Zirkus spiele das Alter herauf, um den Eindruck zu erwecken, er verkrafte den Umzug in eine Auffangstation nicht.

    Zitat: Walsroder Zeitung 29.09.2020

    Das Alter lässt sich einfach überprüfen, indem man einfach mal recherchiert, wann Robby zu der Familie Köhler kam und wo er herstammt. Auch die Journalistin, die den Artikel verfasste, kam zu folgender Abschlusserkenntnis.

    So oder so, der Affe zählt eher zu den Opas seiner Art. Die Aufregung um ihn bekommt er nicht mit, er nascht lieber weiter Bananen und laust „Papas“ Kopf.

    Fazit:

    Beim Thema Affen fällt Peta immer wieder richtig auf die Fresse. So scheiterte Peta in den USA bei einer Klage für den Affen Naruto, ein Urheberrecht zu erstreiten. In Deutschland ist es Robby wo Peta die eigene Dummheit aufgezeigt wird. Robby liebt seine Familie und es geht ihm dort gut. Da kann sich eine Tierquälerin nach Ansinnen von Peta, auf den Kopf stellen wie sie will.

  • Magdeburger Zoodirektor Kai Perret fristlos gekündigt – Peta beweist Unfähigkeit

    Peta fordert Offenlegung der Vorwürfe gegen den ehemaligen Zoodirektor Kai Perret und stellt die Behauptung auf, das Perret wegen Tierschutzverstöße entlassen wurde.

    Peta Mitarbeiterin Yvonne Würz beweist erneut ihre Unfähigkeit. Polemisch und überzogen kommentierte Frau Dr. Yvonne Würz gegenüber magdeburger-news.de die fristlose Entlassung des Zoodirektors Kai Perret durch den Stadtrat von Magdeburg.

    Wie üblich stellt Frau Yvonne Würz die Behauptung auf, dass der ehemalige Zoodirektor wegen verstoßen gegen des Tierschutzgesetzes entlassen wurde. Ein paar kurze Recherchen, hätten dieser Peta-Mitarbeiterin aufgezeigt, dass diese Behauptungen mehr als Dumm sind.

    Hauptgrund der Entlassung Untreue

    Kai Perret war bis zu seiner fristlosen Kündigung bereits beurlaubt und wurde mit einem Hausverbot belegt. Die ersten Begründungen in den Medien stellten die Behauptung auf, das Perret wegen des Verdachts der Tierwohlgefährdung beurlaubt wurde. Jetzt wurde bekannt, das ihm Untreu in mehreren Fällen vorgeworfen wird, die er selbst bestreitet.

    In der Verwaltung liegen weitere Vorwürfe vor. In zwei Fällen geht es um Untreue. So soll Perret ein hochwertiges Zoo-Gewehr gegen ein minderwertiges aus seinem Privatbestand getauscht haben. In eine Versicherung für Zoomitarbeiter soll er auch Familienmitglieder einbezogen haben.

    Bild.de

    Von diesen Vorwürfen berichtet Peta-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz nicht. Sie selbst sieht angebliche nur Verstöße gegen den Tierschutz, als Begründung der Entlassung des Zoodirektors. So sagte sie im Interview folgendes aus!

    „Wir begrüßen, dass der skrupellose Zoodirektor nun endlich des Amtes verwiesen wurde. Es ist skandalös, dass er trotz der Verurteilung wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und zahlreicher weiterer Negativschlagzeilen überhaupt so lange im Zoo geduldet wurde. 2011 wurde Perret wegen der grundlosen Tötung von drei Tigerbabys rechtskräftig verurteilt. 

    Die Tierkinder wurden 2008 nur getötet, da sie nicht ‚reinrassig‘ und daher laut den Verantwortlichen nicht zur Zucht ‚geeignet‘ waren. Ebenfalls 2011 wurde wegen der – wieder einmal grundlosen – Tötung von 27 völlig gesunden Zebrafinken erneut Anzeige gegen Perret erstattet. Er behauptete, dass die Tiere als ‚Futtermittel‘ verwendet werden sollten. 

    PETA liegen jedoch Informationen vor, die nahelegen, dass die Vögel nur getötet wurden, um Platz für eine andere Finkenart zu schaffen. 2019 starben in nur zwei Monaten drei Giraffen im Zoo Magdeburg. PETA hatte sich daraufhin an das Veterinäramt gewandt und die mangelhafte Pflege der Tiere kritisiert. Das Pflegepersonal stellte weder die Blutarmut bei Giraffendame Femke noch die Schwangerschaft von Giraffenkuh Shani fest, sodass die Geburt ihres Kinds Johannes für den Zoo völlig überraschend kam. Hinzu kamen Mängel in der Ernährung und Pflege des Giraffenkinds.

    magdeburger-news.de

    Yvonne Würz Tierquälerin und Schuld am Tod von unzähligen Zebrafinken

    Gerade beim Thema Zebrafinken muss GERATI aufhorchen. Frau Dr. Yvonne Würz hat während ihres Studiums gerade Zebrafinken in Tierversuchen gequält. Dabei kamen mehrere Tiere auf ominöse Weise ums Leben. Frau Würz hatte in dieser Zeit die volle Verantwortung über die Zebrafinken, deren Tod sie einfach zuließ. Trotz dieser Tierquälerischen Vorwürfe wurde Frau Dr. Yvonne Würz von Peta eingestellt. Bis heute verweigert Peta und Frau Würz eine Stellungnahme zu diesen Vorkommnissen!

  • Yvonne Würz von Peta zeigt ihre fehlende Fachkompetenz

    Yvonne Würz von Peta zeigt ihre fehlende Fachkompetenz

    Yvonne Würz die größte Tierquälerin bei Peta, die den Tod mehrerer Tiere während ihres Studiums zu verantworten hat, präsentiert ihre fehlende Fachkompetenz!

    Der Tod des Orang-Utan Pongo, im Allwetter-Zoo Münster, brachte wie immer Peta dazu, einen sinnfreien Kommentar abzugeben. Dazu wurde die von Peta eingestellte Tierquälerin Yvonne Würz vorgeschickt. In ihrer Stellungnahme offenbarte Yvonne Würz gänzlich fehlendes Fachwissen im Bereich Orang-Utan, deren Lebensweise und Haltung in zoologischen Gärten.

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

     

    Dumm gelaufen von Peta, wenn man nur unfähige Mitarbeiter beschäftigt. In allen Fachbereichen beweist Peta die komplette Inkompetenz. Sei es durch ihre Juristen, die Teilweise selbst ihren Rechtsanwaltstitel nach der Einstellung bei Peta abgaben, oder einen gewissen Peter Höffken, der sein angebliches Diplom nicht mehr findet und nach einer Strafanzeige von GERATI wegen Titelmissbrauch, von Peta zum Fachreferenten degradiert wurde.

    Ganz vorneweg ist aber Dr. Edmund Haferbeck, der von Peta als juristischer Fachberater eingestellt wurde. Dieser hat von juristischen Fragen überhaupt keine Ahnung. Ihm wurden dazu mehrere Rechtsanwälte und studierte Juristen beigesetzt. 

    Aber auch diese offenbaren immer wieder ihre Fachliche Inkompetenz. 

    Peta ist gegen jede Art von Tierversuchen, stellt dann aber eine gewisse Dr. Yvonne Würz ein, die schuld am Tod von mehreren fühlenden Lebewesen war. Bis heute hat Peta jede Stellungnahme zu den bewiesenen Vorwürfen gegen Yvonne Würz verweigert. 

    Tiere scheinen Peta also egal zu sein, in ihrer Arbeit.

    Yvonne Würz behauptet, das Orang-Utan in menschlicher Obhut ehern sterben

    Orang-Utan würden in Zoos häufiger an Erkrankungen leiden, als in freier Wildbahn und dadurch nicht das zu erwartende Lebensalter erreichen! Wie üblich bei Peta, fehlen zu diesen Aussagen, gänzliche wissenschaftliche Beweise und Belege.

    Wikipedia schreibt zu dieser Frage folgendes:

    Die Lebenserwartung in freier Wildbahn wird auf bis zu 50 Jahre geschätzt. Tiere in menschlicher Obhut werden älter und können ein Alter von 60 Jahren erreichen.

    Wikipedia

    Dieses begründet sich auch schon allein dadurch, dass Tiere in menschlicher Obhut in Deutschland eine umfangreich medizinische Versorgung zuteil wird. Auch bei Pongo ist das der Fall! Bereits im Jahr 2005 wurde bei Pongo chronische Entzündung der oberen Atemwege diagnostiziert.

    Dank medizinischer Behandlung, konnte Pongo also 15 Jahre in menschlicher Obhut überleben. In freier Wildbahn währe er mit diesem Befund und ohne medizinische Behandlung, bereits nach wenigen Wochen verstorben.

    Auch folgende Aussage von Yvonne Würz lässt sich nicht verifizieren …

    „Menschenaffen können nicht tiergerecht in Gefangenschaft gehalten werden. Die klimatischen Bedingungen hierzulande sind nicht annähernd mit dem Klima in tropischen Regenwaldgebieten, dem Lebensraum von Orang-Utans, vergleichbar. Das dürfte einer der maßgeblichen Gründe sein, warum Menschenaffen in Zoos anfällig für Infektionen sind.“

    Dr. Yvonne Würz, Biologin bei PETA

    Peta.de

    Die Haltungsbedingungen insbesondere in deutschen Zoologischen Gärten wurden in den letzten Jahrzehnten perfektioniert. Es ist auch nicht verwunderlich, das Yvonne Würz nicht auf die natürlichen Lebensräume, die in Indonesien liegen eingeht! So werden auf Sumatra und Borneo auch dank der von Peta empfohlenen veganen Ernährungsweise, Lebensräume der Orang-Utan vernichtet, um unter anderem Palmöl anzubauen.

    Jedes Jahr brennen in diesen Gebieten die Wälder, durch illegale Brandrodungen. Kein einziger Satz, über die Gefahr der Erkrankungen der Atemwege, bei Orang-Utan durch solche Brände! Die Behauptung, das Orang-Utan in menschlicher Obhut höher gefährdet sind als in freier Wildbahn scheint also eine reine Erfindung von Yvonne Würz zu sein.

    Weiterhin wachte Pongo bei einer weiteren Operation einfach nicht mehr auf. Operationen sind auch bei Menschen immer mit einem Risiko verbunden. Auch das verschweigt Yvonne Würz vorsätzlich. Wäre diese OP geglückt hätte Pongo ein hohes Alter, dank der menschlichen Obhut erreichen können. Es sollte jedoch nicht sein und man kann dafür niemanden verantwortlich machen.

    Pongo wurde 22 Jahre alt. Und das nur aufgrund der medizinischen Versorgung durch den Menschen. In freier Wildbahn hätte er mit diesem Krankheitsbild keinerlei Überlebenschancen gehabt und wäre frühzeitig verstorben.

    Man erkennt also deutlich, dass es Yvonne Würz und Peta, wieder einmal nur um polemisches Gelaber geht. Keinerlei bewiesene wissenschaftliche Erkenntnisse wurden präsentiert. Mehr noch, man mutmaßt, obwohl Frau Yvonne Würz von Orang-Utan überhaupt keine Ahnung hat.

    Wissenschaftler die Ahnung haben und nicht sich der Meinung von Peta unterwerfen, werden einfach wie auch GERATI einer Straftat bezichtigt und versucht diese verhaften zu lassen. Wie der Fall der Biologin und Affenexpertin Antje Engelhardt beweist. Warum wohl Peta sich nicht an sie, als Affenexpertin wendete, um solche Aussagen Wissenschaftlich zu bestätigen, bleibt offen!

    PeTA lässt deutsche Biologin verhaften

  • Yvonne Würz von Peta fordert vom Bergzoo Halle auf die Tigerzucht zu verzichten

    Nach dem Tod des Tiermännchens „Sompon“ im Bergzoo Halle fordert jetzt die radikale Tierrechtsorganisation Peta polemisch einen Zuchtstopp für Tiger im Zoo.

    Dr. Yvonne Würz vertritt Peta in einer Pressemitteilung vom 14. Januar 2020. Frau Würz verstieß, wären ihres Studiums gegen alle ethischen Vorstellungen von Peta. So führte Frau Würz Tierversuche an kleinen unschuldigen Vögeln durch.

    Bei diesen Experimenten starben sogar mehrere ihrer anvertrauten Tiere auf fragwürdiger Weise. Dennoch stellte Peta diese nach Peta Vorstellung „Tierquälerin“ ein. Frau Würz übernahm die Stelle des Peter Höffken, der ein angebliches Diplom in Zoologie besitzen sollte.

    Nach einer Strafanzeige von GERATI verschwand die Bezeichnung Diplomzoologe und mittlerweile auch die öffentlichen Auftritte von Herrn Höffken für Peta.

    In Ihrer Peta-Pressemitteilung forderte Sie, den Bergzoo Halle auf, nach dem Tod des männlichen Tigers auf eine weitere Züchtung zu verzichten. Des Weiteren fordert sie das der Zoo, Tiger aus Zirkusse aufnehmen solle.

    So sagte Sie: „Gleichzeitig warten Dutzende dieser majestätischen Tiere in Zirkusbetrieben auf ihre Rettung!“

    In welchen deutschen Zirkus sind derzeit Tiger abzugeben?  

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Es ist also auch nicht verwunderlich, das Frau Würz kein Beispiel nennt, welcher Zirkus derzeit ein Tigermännchen abzugeben hat. Die Aussagen in dieser Pressemitteilung sind völlig polemisch und entbehren jedem demokratischen Rechtsverständnis.

    Solche Pressemitteilungen ohne tatsächlichen Inhalt, nennt Peta Tierschutzarbeit

    So hat sich Yvonne Würz überhaupt nicht mit dem verstorbenen Tiger und den Haltungsbedingungen in dem Bergzoo auseinandergesetzt. Zwar erwähnt sie das dieser Tiger 17 Jahre alt geworden ist, aber unterschlägt, dass Tiger in Freiheit nur maximal acht Jahre alt werden. Laut Wikipedia erreichen Tiger in Freiheit ein Alter von maximal neun Jahren. In Zoos und Zirkusse werden die Tiere 16 bis 18 Jahre alt. Somit verdoppelt sich die Lebenserwartung der Tiere in menschlicher Obhut. Es gibt sogar Tiger die 25 Jahre alt in einem Zoo geworden sind.

    Weiterhin sind viele Tiger-Arten wie zum Beispiel der Sumatra Tiger vom Aussterben bedroht. Um einen Genpool zu erhalten, ist eine Zucht in Zoos und Zirkusse äußert wichtig. Zu dieser Erkenntnis kam eine Studie des National Cancer Institute in Minnesota, die feststellte, dass Tiger in menschlicher Obhut reinrassig sind und eine größere genetische Vielfalt besitzen. Den chinesischen Tiger gibt es zum Beispiel nur noch in Zoos.

    Davon liest man in der Peta-Pressemitteilung kein Wort. Es ist auch verständlich, da solche bewiesene Argumente, nicht in die erfundene ethische Vorstellung von Peta passen. Kommentiert man in den sozialen Netzwerken mit diesen Argumenten werden diese Kommentare, obwohl sie der Wahrheit entsprechen gelöscht und der Kommentator gesperrt.

    Dieses Löschen von Peta wird als Verstoß gegen die Netiquette begründet. Gleichzeitig lässt Peta, aber auch in ihren sozialen Medien Morddrohungen und andere Straftat Aufrufe einfach stehen.   

    Daraus kann man erkennen, das Peta alles löscht und sperrt, was gegen ihre eigene Meinung spricht. Straftaten und Aufrufe zu solchen, werden dabei toleriert, solange der Kommentator die Peta-Meinung vertritt!

  • Peta Tierquälerin Yvonne Würz zeigt ihre Unfähigkeit

    Das bei Peta nur unfähige und teilweise gänzlich gescheiterte Existenzen arbeiten, kann man immer wieder erleben. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Peta eine gewisse Frau Yvonne Würz beschäftigt, die selbst während ihres Studiums Tiere quälte und für den Tod unzähliger verantwortlich war.

    So nahm Yvonne Würz, die Stelle des von Peta zum Fachreferenten degradierten Diplomlosen Peter Höffken ein. Während ihres Studiums experimentierte sie an Finken herum. Dabei starben mehrere Tiere auf ungeklärter Weise. Man darf sich natürlich Fragen, warum Peta, eine nach den eigenen aufgestellten ethischen Grundvorstellungen, die Tierversuche ablehnen, eine solche Frau beschäftigt. Peta ist gegen jede Form von Forschung an Tieren. Und dennoch gibt Peta dieser Frau Yvonne Würz einen Job.

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Natürlich darf man sich Fragen, ob für Peta Mitarbeiter diese ethischen Grundregeln nicht zutreffen. Gleichzeitig scheint ein Befähigungsnachweis im Bereich Tierhaltung und Tierschutz bei Peta nicht erforderlich zu sein. Wie kann, es sonst sein, dass gerade immer wieder Peta Mitarbeiter mit ihrer perfiden Dummheit glänzen. Da ist ein Dr. Edmund Haferbeck, der mich mit Strafanzeigen überzieht und die Behauptung gegenüber der Staatsanwaltschaft Augsburg aufstellt, ich würde gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen. Und das, obwohl Haferbeck weiß, dass ich überhaupt nicht in Deutschland lebe, sondern in Indonesien. Wenn das nicht Dummheit ist, was dann? 

    Oder nehmen wir Herrn Krishna Singh, einen angestellten Juristen, der Massenabmahnungen im Auftrag von Peta verschickt und Tage später freiwillig seinen Rechtsanwaltstitel abgibt. Jener Herr Krishna Singh verklagte mich, da ich die falsche Aussage traf, er hätte seinen Rechtsanwaltstitel verloren. Seine Klageschrift, die über 50 Seiten umfasste ließ er ins Indonesische übersetzen, obwohl er wusste, dass ich deutscher Staatsbürger bin und meine Artikel auch in Deutsch verfasse. Hier wurde letztendlich ein Vergleich geschlossen. Und Nein Krishna Singh hat seinen Titel nicht verloren, er hat diesen freiwillig abgegeben, als er bei Peta arbeitete.

    Diplomlos gescheitert …

    Auch Peter Höffken, der sich bis zu einer Strafanzeige von GERATI, als Diplom Zoologe und Wildtierexperte betitelte, scheint auf sarkastischer Art und Weise, für einen Job in der freien Marktwirtschaft nicht befähigt zu sein. Drei Tage nachdem die Strafanzeige wegen verdachtes des Titelmissbrauches bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart eingegangen war, degradierte Peta, Peter Höffken zum Fachreferenten. Das angebliche Diplom was auch Dr. Edmund Haferbeck gesehen haben möchte, scheint jedoch für immer verschwunden zu sein. Seit 2014 wird selbst in den Medien Peter Höffken nicht mehr als Diplom Zoologe und Wildtierexperte betitelt, obwohl doch ein Diplom sein Expertenwissen stützen würde. Letztendlich wurde er dann durch die Peta-Tierquälerin Yvonne Würz abgelöst.

    Eine weitere Peta Mitarbeiterin ist Tanja Breinig. Auch sie hat einen Doktortitel, ist aber nicht einmal in der Lage lebendige Fische von Plastikfischen zu unterscheiden. So sorgte sie für einen überteuerten Veterinäramt-Einsatz, um Fische aus einem Aquarium in einer Bar zu retten. Als das Veterinäramt, dass extra 60 Kilometer fahren musste, in der Bar ankam, tummelten sich darin Plastikzierfische.

    Mal ehrlich, wie kann man so einen Verein wie Peta ernst nehmen, bei dem anscheinend nur Narren arbeiten?

    Im neusten Peta Kasperle Theater, kam wieder einmal Peta Tierquälerin Yvonne Würz zum Einsatz. Diese versuchte wieder Krampfhaft einen Hetzartikel zu verfassen, um einen Zoo zu diffamieren. Nur schön, dass es mittlerweile auch Journalisten auffällt, dass Mitarbeiter von Peta nicht gerade mit Intelligenz gesegnet sind.

    So behauptete Sie in einem Newsletter, dass der Zoo Hagenbeck in Hamburg, den vor 11 Jahren auf tragischerweise ums leben gekommene Orang-Utan, zersägt und an Tierversuchslaboren verkauft habe. Der Orang-Utan ertrank vor 11 Jahren, als er versuche ein Brötchen zu angeln, was ein Besucher in den Schutzgraben geworfen hatte.

    Peta: Teile des Affen wurden aus Profitgier verkauft

    Die Organisation schreibt in der Mitteilung, wie Hagenbeck damals offenbar die Möglichkeit nutzte, Profit aus dem Tod des Orang-Utans zu schlagen. Sie sollen eine Körperhälfte an ein Tierversuchslabor verkauft haben. Im Vorfeld sei der Affe durchgesägt worden – so steht es in dem verschickten Newsletter.

    theworldnews.net

    Zoo reagierte sofort und wiederlegte die Dummheit dieser Peta-Mitarbeiterin

    So antwortete der Zoo wie folgt …

    Doch stimmt das überhaupt? Der Körper des Affen ging jedenfalls damals an das Zoologische Museum der Universität, heute CeNak (Centrum für Naturkunde). Er wurde präpariert und ist bis heute dort zu sehen. 

    (…)

    Tierpark Hagenbeck unterstellt Peta ebenfalls Profitgier

    Hagenbeck wiederum unterstellt der Organisation ebenfalls, Profit aus dem Todesfall des Affen schlagen zu wollen, in dem Peta die Aspekte bewusst diffamieren und völlig falsch darstellen würde: „Um Geld in die Kasse zu bekommen, scheuen sich die Marketingstrategen der Organisation nicht, einen der schlimmsten tierischen Unglücksfälle im Tierpark Hagenbeck in bewusst diffamierender und sachlich völlig falscher Darstellung zu bemühen“, so ein Auszug aus der Pressemitteilung.

    ​theworldnews.net

    In einer Stellungnahme auf Anfrage der Morgen Post äußerte sich Peta-Tierquälerin Yvonne Würz: „Vielleicht haben wir eine Formulierung unglücklich gewählt,„

    Das Ganze hat nichts mit unglücklich gewählter Formulierung zu tun. Peta will überall krampfhaft Tierquälerei sehen und dazu muss man eben auch Lügen verbreiten, wenn es keine Tierquälerei gibt. Würde ein Mensch mit einer gewissen Grundintelligenz, sich weigern solche Artikel mit seinem Namen zu verbreitet, sind Peta-Mitarbeiter da voll dabei. Wenn man schon nicht die Wahrheit demonstrieren darf, dann wenigstens die eigene Dummheit. Da es sich nicht um einen Einzelfall handelt, sollten sich Spender für den Tierschutz mehr als einmal überlegen, ob sie so einen dummen Verein überhaupt Geld spenden. Allein die Frage was Peta für den Tierschutz tut, reich aus um festzustellen, dass Peta sich durch Spendengelder aus dem Tierschutz nur bereichert. Im Tierschutz kommt jedenfalls kein Geld an!

  • Berufungsverhandlung für Robby

    Dass juristische gezerrtere um den Ausnahmeschimpansen Robby, was PeTA Unteranderem angestrengt wurde, geht in die wahrscheinlich letzte und entschiedene Runde!

    Robby lebt seit über 40 Jahren als Familienmitglied integriert in einem Zirkus. In den Käfig muss er nur, da es die gesetzlichen Vorschriften vorschreiben. Ansonsten könnte Robby sich wie ein integriertes Mitglied der Zirkusfamilie frei bewegen. Dass es Robby bei der Zirkusfamilie gut geht, ist insbesondere PeTA ein Dorn im Auge, die seit Jahren die Unterbringung in einer Auffangstation fordern.

    Gutachter bescheinigen jedoch, dass Robby, sollte, er wie von PeTA gefordert zwangsweise in eine Affenfamilie integriert werden sollen, dort in Lebensgefahr befände. Robby wuchs mit Menschen auf und versteht die Gesten seiner Artgenossen überhaupt nicht. Dieses könnte Machtkampf einer Gruppe sein Todesurteil sein.

    Berufungsverfahren am 08.11.2018 um 10 Uhr am OVG Lüneburg!

    Die Verhandlung sollte öffentlich sein. Man darf also sich dieses Verfahren bei Interesse selbst anschauen. Es geht in diesem Berufungsverfahren darum, ob das Urteil, das Robby in eine Auffangstation übergeben werden soll, rechtsgültig wird. Gegen den Gerichtsbescheid wurde Berufung beantragt.

    PeTA legt immer wieder nach und stellt Behauptungen auf, die sie nicht belegen können!

    Bisher war beim Thema Robby immer der von PeTA selbst degradierte Fachreferent Peter Höffken der Ansprechpartner. Dieser verlor auf mysteriöser Art und Weise seinen Titel in Diplomzoologie und damit sein Expertenanspruch. Drei Tage nach einer Strafanzeige wegen Titelmissbrauches, von GERATI degradierte PeTA jenen Peter Höffken zum Fachreferenten. Seit jener Zeit ist es sehr still geworden. Ab und zu darf er dann aber wohl doch einmal aus der Kantine, wo er den Kaffee für die PeTA Mitarbeiter zu kochen scheint, hervortreten.

    Vom Diplom-Zoologen und Wildtierexperten, zum Tellerwäscher

    Als neue Koryphäe präsentiert nun PeTA eine gewisse Yvonne Würz, die während ihres Studiums selbst Tiere quälte. Es ist schon ein Augenschmaus, wenn man sieht, das PeTA eine Person einstellt, die in Ihren Augen ein Tierquäler war, da sie während ihres Studiums an Vögeln experimentierte. Man darf also tatsächlich behaupten bei PeTA arbeiten selbst Tierquäler!

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Jene Tierquälerin Dr. Yvonne Würz meldete sich jüngst in einer Pressemitteilung zum Thema Robby in einer PeTA Pressemitteilung zu Wort! So sagte sie Folgendes!

    „Circus Belly schürt Ängste, dass Robby in einer Auffangstation ums Leben kommen könnte, hat aber keine Bedenken, den ‚Affen-Opa‘ weiterhin im winzigen Käfigwagen durch Deutschland zu karren“, so Dr. Yvonne Würz, Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. „Wir fordern Herrn Köhler auf, ihm endlich ein Leben unter Artgenossen zu ermöglichen.“

    peta.de/circus-belly-in-delmenhorst-schimpansen-opa-robby-muss-weiterhin-im-kaefig-reisen

    [amazon_link asins=’3480229255′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’30696546-a4f0-11e8-a780-bb3ea09f0422′]Herr Köhler schürt keine Ängste, sondern hat tatsächlich Angst um Robby! Das ist tatsächliche Empathie, die PeTA und deren Mitarbeitern gänzlich fehlt. Es dürfte auch von PeTA unbestritten sein, dass zwischen einem Tier und einem Menschen ein inniges verbundenes Gemeinschaftsgefühl entstehen kann. Wenn dieses so ist, wäre Robby nicht todtraurig, wenn er seiner angetrauten Umgebung mit seinen Familienmitgliedern entrissen würde? Dazu äußert sich PeTA natürlich nicht, denn dann müssten sie ja einräumen, das ihre Forderungen Robby von einem angeblichen Gefängnis in das nächste stecken zu wollen, falsch ist.

    Das man dann aber eine in PeTA Augen selbst schwerwiegende Tierquälerin, wie Dr. Yvonne Würz solche Aussagen im Namen von PeTA äußern lässt, macht diesen Verein nur noch unglaubwürdiger!

  • PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Dr. Yvonne Würz hat anscheinend den erfolglosen NICHT-DIPLOM-BESITZER Peter Höffken in der PeTA-Abteilung „Tiere in der Unterhaltungsbranche“ abgelöst und wird nun von PeTA als überzeugte Tierrechtsaktivistin präsentiert. Aber ist sie wirklich so ein überzeugter Tierrechtler? GERATI recherchierte …

    26.03.2018 PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Update: 24.04.2018 Artikel von Zoosmedien-Echo am Ende des Artikels verlinkt

    PeTA ist gegen alles, was mit Tierhaltung zu tun hat. Dazu zählen Haustiere genauso, wie Zirkusse und Universitäten die zu Studienzwecken Experimente an Tieren durchführen. Dass diese Vorstellung, mit den gesetzlich geltenden Bestimmungen nicht in Vereinbarung zu bringen ist, dürfte mittlerweile jedem klar sein.

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass selbst Dr. Edmund Haferbeck (Leiter der Rechtsabteilung bei PeTA) mit dem Gesetz in Konflikt gekommen ist und sogar zu einer Bannmeile rechtskräftig verurteilt wurde. Damals schmiss er mit Steinen, auf einen Laborchef und gefährdete dadurch Leib und Leben. Welche Ironie wenn man dann die Aussage des Steineschmeißers Haferbeck nimmt, der ja immer die Behauptung aufstellt, bei Aktionen der Tierrechtsbewegung, die mittlerweile ein terroristisches Ausmaß angenommen haben, würde nie ein Mensch verletzt, oder jemals gefährdet werden.

    Die Wahrheit sieht wie immer ganz anders aus!

    Auch bei der Ausbildung und Studium prescht PeTA vor und fordert ein Verbot von Experimenten an Tieren. Dass ihre eigenen Angestellten, hier in diesem Fall Frau Dr. Yvonne Würz, dass Ganze nicht so unterstützen, zeigt ein Blick in die Vergangenheit.

    Frau Dr. Yvonne Würz experimentierte an Finken für ihre Doktorarbeit. Dabei kam es zu einem katastrophalen Zwischenfall, der mit dem sinnlosen Tod mehrerer Finken endete. So berichtete das Westfalen-Blatt am 18.12.2014, dass mehrere Finken die in Obhut von Frau Dr. Yvonne Würz gewesen sind, aus ihren Käfigen entkommen sind. Weitere seien erbärmlich bei diesen Experimenten verendet!

    PeTA-Miarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin
    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Zehn Tiere vermisst allein Doktorandin Yvonne Würz, die von Krüger betreut wird. Dass ihre Zebrafinken tatsächlich durch eine Luke, die vielleicht versehentlich offenblieb, in die freie Wildbahn gelangt sein könnten, schließt Yvonne Würz aus: »Dafür waren es auch zu viele.«

    Zudem, sagt die Doktorandin, ist sie nicht alleine betroffen. Eine zweite Biologin hat ebenfalls zehn Vögel eingebüßt, einige sind auch gestorben: Wer sich Zugang zu den Volieren verschafft habe, habe die Klappe zum Innenbereich geschlossen und es den Vögeln so unmöglich gemacht, sich in die Wärme der Lampen zurückzuziehen. »Die Tiere sind eingegangen.«

    westfalen-blatt.de/OWL/Bielefeld/Bielefeld/1822475-Universitaet-erstattet-Anzeige-Doktorandinnen-betroffen-Polizei-bittet-um-Hinweise-auf-die-Taeter-Finken-der-Verhaltensforscher-gestohlen

    Natürlich ist dieser Vorfall, PeTA zu deutsch scheiß egal. Hauptsache die neue Mitarbeiterin hetzt im Sinne von PeTA freudig gegen Andersdenkende und scheut dabei auch nicht, deutsche Gesetze zu beachten.

    Diese Finken scheinen für PeTA ein Opfer der Tierrechtsbewegung zu sein. Wichtig scheint nur, dass jetzt Frau Dr. Yvonne Würz für fließende Spendengelder sorgt, die natürlich im Sinne von PeTA nicht dem Tierschutz zugutekommen.

    Die Doppelmoral von PeTA stinkt zum Himmel!


    Update 24.04.2018: