Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: EU

  • Opfert die EU den Tierschutz, um die Krise der Lebenshaltungskosten zu bekämpfen?

    Opfert die EU den Tierschutz, um die Krise der Lebenshaltungskosten zu bekämpfen?

    Die Europäische Union (EU) steht aufgrund ihres vermeintlichen Versagens bei der Priorisierung von Tierschutzgesetzen in der Kritik und es gibt Bedenken hinsichtlich des Engagements der Organisation für Tierrechte. Trotz einer bedeutenden Petition, die die EU-Kommission dazu auffordert, Gesetze zur Abschaffung von Käfigsystemen für Tiere vorzuschlagen, wurde bisher keine Maßnahme ergriffen, was Zweifel am Schicksal der Gesetzgebung aufkommen lässt. Spekulationen legen nahe, dass potenzielle Bedenken hinsichtlich der Lebensmittelteuerung und der Handelsbeziehungen diese Entscheidung beeinflussen könnten. Dieser Artikel untersucht die Enttäuschung, die von Tierschutzorganisationen zum Ausdruck gebracht wird, und untersucht mögliche Beweggründe für die Position der EU-Kommission.

    Steigende Lebenshaltungskosten und Tierschutz

    Der Einfluss steigender Lebenshaltungskosten auf das Wohlergehen von Tieren ist zu einer bedeutenden Besorgnis innerhalb der Europäischen Union geworden. Die wirtschaftlichen Auswirkungen dieser Kosten haben Fragen zur Umsetzung von Tierschutzgesetzen aufgeworfen. Die öffentliche Meinung spielt eine entscheidende Rolle dabei, die Notwendigkeit zu betonen, trotz möglicher Handelsimplikationen den Tierschutz zu priorisieren. Die Europäische Kommission steht vor Herausforderungen, wirtschaftliche Ziele mit dem Wohl der Tiere in Einklang zu bringen. Das Priorisierungs-Dilemma entsteht aus der Notwendigkeit, steigenden Lebenshaltungskosten entgegenzuwirken, während gleichzeitig der Schutz und das Wohlergehen der Tiere gewährleistet werden sollen.

    Die Umsetzungsherausforderungen von Tierschutzgesetzen werden durch potenzielle wirtschaftliche Konsequenzen noch verstärkt. Die vorgeschlagenen Änderungen der Haltungsbedingungen für Masthühner könnten zum Beispiel zu einer Erhöhung des Eierpreises führen. Dies wirft Bedenken hinsichtlich der Lebensmittel-Inflation und der Erschwinglichkeit von Maßnahmen zum Tierschutz auf. Auch handelspolitische Auswirkungen spielen eine Rolle, da höhere Standards die internationalen Handelsbeziehungen beeinflussen könnten, insbesondere in Bezug auf Länder wie Brasilien und Thailand.

    Trotz der Herausforderungen äußern die öffentliche Meinung und Tierschutzorganisationen weiterhin ihre Enttäuschung über den mangelnden Fortschritt bei der Umsetzung der Gesetzgebung. Tierschutzaktivisten argumentieren, dass die Aufgabe dieser Vorschläge ein Schlag gegen die Demokratie und das europäische Projekt ist. Die Entscheidung der Kommission wird als möglicherweise von Handelsabkommen und dem Bedarf zur finalen Gestaltung des EU-Mercosur-Handelsabkommens motiviert angesehen.

    Die Verpflichtung der EU zum Tierschutz

    Fortsetzung der Diskussion über die Auswirkungen steigender Lebenshaltungskosten auf das Tierwohl wird das Engagement der Europäischen Union für Tierrechte in Frage gestellt. Ethischer Konsum, wirtschaftliche Abwägungen, öffentliche Meinung, regulatorische Auswirkungen und Nachhaltigkeitsbedenken sind alles Faktoren, die bei der Gestaltung des EU-Ansatzes für Tierrechte eine Rolle spielen.

    Die EU hat bedeutende Fortschritte in der Gesetzgebung zum Tierschutz gemacht, wie zum Beispiel das Verbot von Tierversuchen für Kosmetika und die schrittweise Abschaffung von Batteriekäfigen für Hühner. Es gibt jedoch Bedenken, dass die aktuelle Wirtschaftskrise und die Inflationsdrucke zu einer Herabstufung des Tierschutzes führen könnten.

    Tabelle: Das Engagement der EU für Tierrechte

    Ethischer KonsumWirtschaftliche AbwägungenÖffentliche MeinungRegulatorische AuswirkungenNachhaltigkeitsbedenken
    EU-Bürgerinnen und Bürger priorisieren zunehmend ethischen KonsumAbwägung von Tierschutz und wirtschaftlichen BedenkenWachsendes öffentliches BewusstseinAuswirkungen auf Landwirtschaft und LebensmittelindustrieSicherstellung langfristiger Ressourcen und Ökosysteme
    Tierwohlstandards    
    sollten eingehalten werden    

    Während die öffentliche Meinung in der EU zunehmend für strengere Tierwohlstandards ist, gibt es wirtschaftliche Abwägungen zu beachten. Die Umsetzung höherer Tierschutzstandards kann zu höheren Produktionskosten führen und möglicherweise Auswirkungen auf Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie haben. Dies kann auch regulatorische Auswirkungen haben, da die EU bestrebt ist, die Bedürfnisse von Landwirten und Verbrauchern auszugleichen.

    Darüber hinaus spielen Nachhaltigkeitsbedenken eine Rolle bei der Gestaltung des Engagements der EU für Tierrechte. Die langfristige Nachhaltigkeit von Ressourcen und Ökosystemen zu gewährleisten, ist entscheidend, und das Tierwohl wird oft als wichtiger Aspekt zur Erreichung dieses Ziels angesehen.

    Herausforderungen bei der Balance zwischen Lebenshaltungskosten und Tierschutz

    Die zarte Balance zwischen Lebenshaltungskosten und Tierschutz stellt zahlreiche Herausforderungen für die Europäische Union dar. Eine der Hauptprobleme besteht in den wirtschaftlichen Auswirkungen der Umsetzung von Tierschutzgesetzen. Es gibt Bedenken hinsichtlich einer möglichen Steigerung der Lebensmittelinflation, da die Kosten für Landwirte um durchschnittlich 15% steigen könnten. Dies könnte zu höheren Verbraucherpreisen und vermehrten Importen führen. Eine weitere Herausforderung ist die öffentliche Meinung. Tierschutzorganisationen und Aktivisten haben die EU dafür kritisiert, dass sie versprochene Gesetze nicht umgesetzt hat, was zu Enttäuschung und einem Vertrauensverlust geführt hat. Auch handelspolitische Auswirkungen stellen eine Herausforderung dar.

    Das Aufzeigen höherer Tierschutzstandards während Handelsverhandlungen könnte Abkommen gefährden, insbesondere mit Ländern wie Brasilien und Thailand. Umsetzungsprobleme sind ein weiteres Hindernis, da die vorgeschlagene Gesetzgebung bedeutende Veränderungen in den landwirtschaftlichen Praktiken und der Infrastruktur erfordern würde. Schließlich spielen politische Überlegungen eine Rolle bei der Abwägung von Lebenshaltungskosten und Tierschutz. Die Kommission könnte wirtschaftliche Ziele über den Tierschutz stellen, und es gibt Bedenken hinsichtlich der möglichen Auswirkungen auf das EU-Mercosur Handelsabkommen. Eine ausgewogene Balance zwischen Lebenshaltungskosten und Tierschutz erfordert eine effektive Bewältigung dieser Herausforderungen.

    Richtlinien und Initiativen zur Bewältigung der Krise und zum Tierschutz

    Als Reaktion auf die Krise der steigenden Lebenshaltungskosten hat die EU verschiedene Maßnahmen und Initiativen implementiert, um das Problem anzugehen und gleichzeitig das Tierwohl zu berücksichtigen. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, einen Ausgleich zwischen den wirtschaftlichen Auswirkungen des Tierwohls, Verbraucherbedenken, politischen Erwägungen, internationalem Handel und der öffentlichen Meinung zu finden, was die Kosten des Lebens und die Rechte der Tiere betrifft.

    Eine der Hauptherausforderungen bei der Umsetzung von Tierschutzgesetzen ist die wirtschaftliche Auswirkung, die sie haben können. Es gibt Bedenken, dass eine Verbesserung der Haltungsbedingungen für Tiere zum Beispiel zu erhöhten Kosten für Landwirte führen könnte, was zu höheren Verbraucherpreisen und möglicherweise zu vermehrten Importen führen würde. Einige Landwirtschaftsverbände haben jedoch ihre Unterstützung für diese Veränderungen zum Ausdruck gebracht, solange sie von finanzieller Unterstützung begleitet werden und importiertes Fleisch den gleichen Standards wie europäisch produziertes Fleisch entspricht.

    Ein weiterer Aspekt sind die politischen Aspekte der Tierschutzgesetzgebung. Die EU-Kommission wurde für die Verzögerung der vorgeschlagenen Gesetzgebung und für mangelnde Transparenz in ihren Entscheidungsprozessen kritisiert. Das Schweigen der Europäischen Kommission zu diesem Thema hat Zweifel und Bedenken hinsichtlich des Schicksals der Gesetzgebung aufkommen lassen, insbesondere da der Termin näher rückt.

    Des Weiteren spielen auch die internationalen Handelsbeziehungen eine Rolle bei der Berücksichtigung des Tierschutzes. Die EU befürchtet, dass die Offenlegung der Gesetzgebung während der Handelsverhandlungen bestehende Abkommen gefährden könnte, insbesondere wenn südamerikanische Importe die gleichen hohen Standards erfüllen müssten. Dies hat zu Spekulationen geführt, dass wirtschaftliche Ziele über dem Tierschutz priorisiert werden könnten.

    Die öffentliche Meinung zur Balance zwischen den Lebenshaltungskosten und den Rechten der Tiere ist geteilt. Während einige sich für strengere Tierschutzvorschriften aussprechen, sind andere besorgt über die möglichen Auswirkungen auf die Lebensmittelinflation und die Erschwinglichkeit von Waren. Es ist wichtig, dass die politischen Entscheidungsträger die vielfältigen Perspektiven und Bedenken der Öffentlichkeit berücksichtigen, wenn sie Maßnahmen formulieren und umsetzen, die die Krise der steigenden Lebenshaltungskosten angehen und gleichzeitig das Tierwohl berücksichtigen.

    Die Zukunft des EU-Ansatzes in Bezug auf Lebenshaltungskosten und Tierrechte.

    Nach vorne schauen ist es für die EU von entscheidender Bedeutung, die wirtschaftlichen Auswirkungen des Tierschutzes sorgfältig zu bewerten und mit den Anliegen der Verbraucher, den internationalen Handelsbeziehungen und der öffentlichen Meinung zu den Lebenshaltungskosten und den Tierrechten in Einklang zu bringen. Die vorgeschlagene Tierschutzgesetzgebung hat Bedenken hinsichtlich ihrer potenziellen wirtschaftlichen Auswirkungen aufgeworfen, insbesondere in Bezug auf die Lebensmittelinflation. Die Kosten für die Landwirte könnten um durchschnittlich 15% steigen, was zu höheren Verbraucherpreisen und vermehrten Importen führen würde. Die Umsetzung dieser Vorschläge würde jedoch Jahre dauern, wodurch die derzeitige Inflation weniger bedeutend wäre.

    Darüber hinaus könnte die Gesetzgebung auch Handelsauswirkungen haben, insbesondere für Länder wie Brasilien und Thailand, die am stärksten von den höheren Standards betroffen wären, insbesondere in den Geflügel- und Rindfleischindustrien. Die Europäische Kommission befürchtet, dass die Offenlegung der Gesetzgebung während der Handelsverhandlungen Abkommen gefährden könnte, wenn südamerikanische Importe die gleichen hohen Standards erfüllen müssten. Das Abwägen der wirtschaftlichen Auswirkungen und Handelsimplikationen mit dem öffentlichen Protest und den Anliegen der Landwirtschaft wird für den zukünftigen Ansatz der EU in Bezug auf Lebenshaltungskosten und Tierrechte entscheidend sein. Es ist für die EU von wesentlicher Bedeutung, die Prioritäten der Regierung zu setzen und die langfristigen Auswirkungen sowohl auf die Wirtschaft als auch auf den Tierschutz zu berücksichtigen.

    Schlussfolgerung

    Abschließend hat das Versäumnis der Europäischen Union, die versprochene Tierwohlegesetzgebung umzusetzen, Bedenken hinsichtlich der Priorisierung wirtschaftlicher Ziele über das Wohl der Tiere aufkommen lassen. Die Stille der EU-Kommission in Bezug auf die Initiative „Ende des Käfigzeitalters“ und die geringe Aufmerksamkeit, die dem Tierschutz in der Rede zur Lage der Union gewidmet wurde, haben Tierschutzorganisationen enttäuscht. Spekulationen legen nahe, dass Bedenken hinsichtlich der Lebensmittelinflation und der internationalen Handelsbeziehungen die Aufgabe der Gesetzgebung beeinflusst haben könnten. Dies wirft Fragen nach dem zukünftigen Ansatz der EU hinsichtlich des Ausgleichs von Lebenshaltungskosten und Tierschutz auf.

  • PETA bezeichnet Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen als Speziesistin

    Ursula von der Leyen, die Präsidentin der Europäischen Kommission, hat ein neues Maßnahmenpaket angekündigt, um den Schutzstatus von Wölfen in Europa zu überprüfen, nachdem ein Wolf ihr Pony getötet hatte. In diesem Artikel gehen wir näher auf die Maßnahmen ein, die sie ergriffen hat, um den Schutzstatus von Wölfen in Europa zu überprüfen. Wir werden uns auch mit den Umwelt- und Naturschutzorganisationen und den möglichen Auswirkungen der neuen Politik beschäftigen.

    Inhalt in diesem Artikel:

    PETA vergibt Negativpreis an Ursula von der Leyen

    Es ist wohl typisch in der engstirnigen Denkweise von PETA, dass man EU-Kommissionspräsidenten Ursula von der Leyen als Speziesistin betitelt und ihr einen angeblichen Negativpreis überreicht haben möchte.

    Ursula von der Leyen hat in einem Brief an CSU/CSU-EU-Abgeordnete eine Prüfung des Schutzstatus für den Wolf in Europa angekündigt. Im September 2022 hat der Wolfsrüde mit der Kennnummer „GW950m“ das Pony der CDU-Politikerin Ursula von der Leyen in der Nähe von Hannover gerissen und getötet.

    Seit mehreren Jahren fordern Tierhalter ein Umdenken der Schutzmaßnahmen für den Wolf und fordern größeren Schutz für Tiere, die durch das Raubtier Wolf bedroht werden.

    PETA selbst größter Speziesist

    Angeblich möchte PETA sich gegen Speziesismus einsetzen, tritt aber gerade beim Thema landwirtschaftliche Tierhaltung selbst in die Speziesistenfalle.

    Was genau bedeutet Speziesismus eigentlich?

    Speziesismus ist eine Einstellung, die darauf beruht, dass die Interessen und Rechte von Menschen über die von anderen Arten gestellt werden. Es ist eine Form der Diskriminierung, die davon ausgeht, dass Menschen von Natur aus einer höheren oder wichtigeren Art sind als andere Lebewesen.

    Der Begriff Speziesismus wurde zum ersten Mal von dem Psychologen und Philosophen Richard Ryder in den 1970er Jahren verwendet. Seitdem hat sich der Begriff zu einem wichtigen Konzept in der Tierrechtsbewegung entwickelt.

    Speziesismus äußert sich in vielen Bereichen unserer Gesellschaft, von der Art und Weise, wie wir mit Tieren in der Landwirtschaft umgehen, bis hin zu der Art und Weise, wie wir über sie in der Unterhaltung denken. In vielen Fällen werden Tiere als Mittel zum Zweck betrachtet, um den menschlichen Bedürfnissen zu dienen, anstatt als individuelle Wesen mit eigenen Bedürfnissen und Interessen.

    Speziesismus führt auch dazu, dass bestimmte Arten von Tieren, wie Hunde und Katzen, als Haustiere betrachtet werden, während andere Arten, wie Ratten und Schlangen, als ekelerregend oder gefährlich angesehen werden. Diese Einstellungen haben oft keine wissenschaftliche Basis und sind vielmehr das Ergebnis von Vorurteilen und Stereotypen.

    Um Speziesismus zu bekämpfen, ist es wichtig, die individuellen Bedürfnisse und Interessen aller Arten zu berücksichtigen und zu respektieren. Es bedeutet auch, dass wir uns bemühen müssen, unsere eigenen Vorurteile und Stereotypen zu überwinden und uns bewusst zu machen, dass alle Lebewesen das Recht auf ein Leben in Würde und Freiheit haben.

    PETA räumt dem Wolf ein höheres Recht, als z. B. dem durch den Wolf getöteten Pony von Ursula von der Leyen ein. Begründen tut es PETA damit, dass das Pony ja durch die CDU Politikerin genutzt wird und dadurch allein für PETA sein Recht auf Leben verwirkt zu haben scheint.

    Für mich ist das Verhalten von PETA genauso speziesistisch, wie von einem Landwirt, der seine Tiere vom Wolf beschützen möchte. Deshalb sollte PETA sich diesen frei erfundenen Negativpreis selbst überreichen!


    Frei erfundener Negativpreis von PETA
    Frei erfundener Negativpreis von PETA

    Welche Gefahren gehen vom Wolf in Europa aus

    Der Wolf ist ein umstrittenes Thema in Europa und hat sowohl Anhänger als auch Gegner. Einige sehen den Wolf als wichtigen Bestandteil der europäischen Ökosysteme und als notwendigen Schädlingsbekämpfer, während andere befürchten, dass er eine Gefahr für die menschliche Gesellschaft darstellen könnte.

    Eines der Hauptargumente gegen den Wolf ist, dass er eine Bedrohung für die Landwirtschaft darstellen könnte, insbesondere für Nutztiere wie Schafe, Rinder und Pferde. In einigen Gebieten Europas gibt es bereits Berichte von Angriffen von Wölfen auf Nutztiere, was zu wirtschaftlichen Verlusten führen kann. Einige Landwirte fordern daher, dass der Schutzstatus von Wölfen aufgehoben wird, um diese Angriffe zu verhindern.

    Ein weiteres Argument gegen den Wolf ist, dass er eine Gefahr für den menschlichen Kontakt darstellen könnte. Obwohl Angriffe von Wölfen auf Menschen sehr selten sind, gibt es vereinzelte Fälle, in denen Wölfe Menschen angegriffen haben. Diese Angriffe können besonders gefährlich sein, wenn sie sich gegen Kinder oder ältere Menschen richten.

    Es gibt jedoch auch viele Argumente für den Schutz von Wölfen in Europa. Der Wolf spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung von Schädlingen und trägt somit zur Gesundheit von Ökosystemen bei. Er ist auch ein wichtiger Teil der Kultur und des Erbes vieler europäischer Länder und hat daher einen wichtigen ökologischen, ökonomischen und kulturellen Wert.

    Insgesamt gibt es sowohl Argumente für als auch gegen den Schutz von Wölfen in Europa. Es ist wichtig, dass alle Seiten in dieser Debatte gehört werden und dass Entscheidungen auf wissenschaftlicher Basis getroffen werden. Es ist auch wichtig, dass Maßnahmen ergriffen werden, um mögliche Konflikte zwischen Menschen und Wölfen zu vermeiden und zu lösen.

    Was kann man Ursula von der Leyen vorwerfen?

    Dass sie erst durch den Verlust eines eigenen Familienmitgliedes tätig geworden ist. Seit Jahren warnen Tierhalter auf die Gefahren von Überpopulation des Wolfes in einigen Gebieten hin. Gleichzeitig werden gefährdete Tierhalter allein gelassen und nur entschädigt, wenn es nachgewiesen wurde, dass der Wolf die Tiere getötet hat!

    Der Schutz von Mensch und Tier sollte in oberster Priorität der EU liegen. Das bedeutet aber auch, dass die Wolfsausbreitung nicht nur beobachtet, sondern auch durch Eingreifen des Menschen geleitet werden muss. Zum Beispiel durch gezielte Umsiedlung von Wölfen. Aber wer möchte schon in seinem Vorgarten ein Raubtier haben?

  • EU-Kommission weist EU-Weitem Verbot von Wildtieren in Zirkussen zurück

    ERFOLG!!! EU-Kommission weist eine Forderung von einem Wildtierverbot in der Europäischen Union zurück! Grüne scheitern mit Antrag in der EU!

    Inhalt in diesem Artikel:

    Insbesondere in Deutschland fordern radikale Tierrechtsorganisationen ein Wildtierverbot in Zirkussen! Begründet wird die Forderung vornehmlich durch die kriminelle Tierrechtsorganisation PETA, deren Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen, dass in Zirkussen Tierquälerei vorherrsche. Gleichzeitig verweigern sich diese Tierrechtler sich die Tierhaltung persönlich anzuschauen und verweisen auf Videos, die von PETA in Umlauf gebracht werden. Diese Videos sind jedoch so manipuliert, dass es die Zusammenhänge verklärt. So ließ PETA unter anderem auch eine künstlich echt aussehende Katze erschaffen und wollte damit angebliche Tierquälerei anprangern. Dieses ist Betrug! 

    Grüne stellen mündliche Anfrage an EU-Kommission

    In der mündlichen Anfrage forderten die Grünen ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen und begründeten ihre Forderung wie folgt …

    Zu den Bedenken der Abgeordneten gehören die Risiken im Zusammenhang mit dem illegalen Handel mit Wildtieren, der öffentlichen Gesundheit und der Sicherheit.

    greens-efa.eu

    Dass die Grünen ehern weltfremde Politik machen, zeigte unter anderem auch eine Antwort auf einen offenen Brief, den ich an die Grünen sendetet. Dort antwortete mir die Bundestagsfraktion der Grünen im Bundestag beim Thema Wildtierverbot in Zirkusse wie folgt …

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad.

    GERATI.de

    In keinem deutschen Zirkus springt mehr ein Tiger durch einen brennenden Reifen. Seit Jahren gibt es in keinem deutschen Zirkus mehr einen Bären! Wie kann eine Fraktion so blind Politik machen? Sollte man sich als Politiker nicht erst einmal richtig und vor allem persönlich vor Ort informieren, bevor man irgendwelche Verbote fordert?

    EU-Kommission weist Forderung zurück

    Die Grünen berufen sich auf eine Petition an die Europäische Union, die ein Verbot von Wildtieren in Zirkusse fordert. Petitionen müssen mindestens 1 Million Unterzeichnungen aufweisen, damit sie von der EU-Kommission geprüft werden. Mittlerweile habe sich reichweitenstarke Influencer sich zur Aufgabe gemacht, solche Petitionen zu promoten. In der Regel verdienen Influencer wie auf YouTube Alicia Joe und Jonas Ems den Weg zum angeblichen Tierschutz gefunden! So präsentieren Sie in ihren Videos solche Petitionen und fordern ihre Follower auf, diese zu zeichnen. Diese folgen in der Regel ihren Idolen, obwohl der Zeichner in der Regel dieser Petition nicht zustimmt. 

    Es handelt sich also um eine reine Manipulation und die Lenkung der angeblichen öffentlichen Meinung zugunsten einer Richtung! Ich möchte natürlich niemanden absprechen sich für eine Sache einzusetzen, jedoch sind meine persönlichen Erfahrungen (Mailbomben-Attacke von PETA gegen mich), dass die Leute diese Petition nur zeichnen, weil sie in meinem Fall PETA gut finden. Beschäftigt haben sie sich mit den Forderungen jedoch nicht, wie einige Kontakte letztendlich bestätigten!

    So könnten Tierrechtler durch Zahlungen an Influencer die Meinungsbildung in öffentlichen Petitionen beeinflussen! Natürlich wäre dieses auch anderes herum möglich, kann aber derzeit nicht belegt werden. Fakt ist doch, dass wenn ein YouTuber wie Alicia Joe, oder Jonas Ems direkt eine Petition vorstellen und dazu expliziert aufrufen diese zu Zeichnen, sodass selbst Reaktion-YouTuber wie Unge oder Knossi Ihre Community öffentlich zum Zeichnen dieser Petitionen aufruft, das Bild der tatsächlichen Meinung der Bevölkerung in der Europäischen Union verzehrt wird. 

    Hier ist insbesondere die Politik gefragt, gerichtete Beeinflussung von Petitionen zu filtern uns auszusondern. Wer behauptet, die die Petition sei nicht beeinflusst worden, der sollte sich doch dann auch wenigstens der Gegenseite stellen und sich die Haltung deren Verbot man fordert sich persönlich anzuschauen. Und dieses gilt auch für die YouTuber Alicia Joe und Jonas Ems, die angeblich den Tierschutz für sich entdeckt haben wollen. Oder geht es hier wie bei radikalen Tierrechtlern expliziert 


    Screenshot YouTube Jonas
    Screenshot YouTube Jonas

    letztendlich nur um das Geld, was man mit diesem Thema verdienen kann? Trauen sich diese YouTuber nicht zum Circus Krone um sich von ihren angeblichen Tierqualbehauptungen überzeugen zu lassen, aus Angst das die verlinkten Behauptungen von PETA sich in Luft auflösen?

    Solange solche YouTuber wie Alicia Joe und Jonas Ems, sich der Wahrheit verwehren und sich auf Bild und Aussagen von PETA berufen, kann man diese wohl nicht ernst nehmen! Die Aussagen und Behauptungen, die insbesondere Jonas hier vorbringt, lassen sich bereits beim Bild des Bären auf dem Roller infrage stellen. Welcher Zirkus ist das, den er da präsentiert? In keinem deutschen Zirkus wird derzeit ein Bär gehalten. Wenn man schon Meinungsbildung vorbringt, sollte man niemals einseitig recherchieren und vor allem auch der kritisch beäugten Gegenseite die Change einräumen, sich fair zu den Anschuldigungen äußern zu können. Dazu muss man aber in dieses Thema auch unvoreingenommen vorgehen.

    Quellen:

  • Trägt PETA Schuld am EU-Entscheid? Tiertransporte in Drittländern bleiben erlaubt!

    PETA räumt in einer Pressemitteilung ein, EU-Abgeordnete vor der Abstimmung über ein Verbot von Tiertransporten massiv bedrängt haben zu wollen! Trotz des massiven von PETA gesteuerten Tierrechtsterror gegen die Abgeordneten entschieden sie sich gegen ein Verbot von Tiertransporten außerhalb der EU!

    Inhalt dieses Artikels:

    Kauf bei Amazon
    q? encoding=UTF8&MarketPlace=DE&ASIN=B08J74V9WS&ServiceVersion=20070822&ID=AsinImage&WS=1&Format= SL250 &tag=gerati 21

    Das Original GERATI T-Shirt!

    Gestern hat das EU-Parlament der Tierrechtsforderung, alle Tiertransporte außerhalb der EU zu verbieten, eine endgültige Absage erteilt! Tiertransporte bleiben weiterhin erlaubt. Jedoch fordert das Parlament einen besseren Schutz der Tiere bei den Transporten! Ob und wie sich dieses umsetzen lässt, ließ das Parlament offen. Das EU-Parlament gibt der EU-Kommission Empfehlungen für Beschlüsse, die die EU-Kommission in der Regel folgt. Beschlüsse der EU-Kommission müssen in allen Ländern der Europäischen Union umgesetzt werden!

    So wurde auch ein Bericht des Untersuchungsausschusses, der gravierende Mängel bei der Umsetzung der bestehenden Tiertransportregeln feststellte, bestätigt! Die EU-Kommission wurde aufgefordert, die Regeln zu überarbeiten! Tierschützern, insbesondere radikale Tierrechtler gingen diese Beschlüsse nicht weit genug!

    Tierrechtsforderungen verstoßen gegen das Menschenrecht

    Nahrung ist ein grundsätzliches Menschenrecht! Wenn Tiertransporte aus der EU in Drittländern verboten würden, müssten Menschen hungern, da in den meisten Ländern außerhalb der EU, wo die Tiertransporte hingehen, die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln nicht ausreichend gesichert werden kann. 

    Die wichtigsten rechtlichen Grundlagen für das Recht auf Nahrung im Überblick

    Das Recht auf Nahrung ist bereits grundgelegt in Artikel 3 (Recht auf Leben) und Artikel 25 (Recht auf einen die Gesundheit und das Wohl gewährenden Lebensstandard) der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR) von 1948.
    Das Recht auf Nahrung ist außerdem in mehreren internationalen Menschenrechtsinstrumenten verankert. Die wichtigste rechtliche Basis ist Artikel 11 des internationalen Pakts über wirtschaftliche, soziale und kulturelle rechte (kurz: Sozialpakt), der 1966 von der UN-Vollversammlung angenommen wurde und 1976 ratifiziert wurde. Weitere relevante vertragliche Regelungen sind Artikel 24 und 27 in der Kinderrechtskonvention von 1989, Artikel 12 der Frauenrechtskonvention von 1979 sowie Artikel 21 der afrikanischen Menschenrechtscharta von 1981 (Banjul Charta).
    Diese Verträge stellen bindendes internationales Recht für die Staaten dar, die Vertragsstaaten sind. Die Vertragsstaaten sind verpflichtet, die Vorschriften des Vertrages effektiv in nationales Recht umzusetzen, um zu gewährleisten, dass sie Teil des nationalen Rechts werden.

    bpb.de

    Die Menschenrechte werden von Tierrechtlern gern vernachlässigt, insbesondere wenn es um die Forderung geht, Tieren dieselben Rechte einzuräumen, die für den Menschen gelten! Mag sein, dass diese Tierrechtler nicht wissen, was Hunger bedeute, da sie zum Teil von sozial-gemeinschaftlicher staatlicher Unterstützung leben und ihre veganen Nahrungsmittel im Supermarkt zu jederzeit kaufen können. 

    Diese Fakten werden auch von PETA-Mitarbeiterin Lisa Kainz als angebliche Expertin und Agrarwissenschaftlerin in ihrer Pressemitteilung nicht erwähnt

    Mehr noch sie verschweigt in der PETA Pressemitteilungen vorsätzlich die Forderungen, die die EU-Abgeordneten in Ihrem Beschluss für die EU-Kommission forderte. Natürlich musste sie erwähnen, dass sich ja PETA so bemüht haben und EU-Abgeordnete in ihrer Entscheidung beeinflussen wollte. Wie das aussieht, konnte ich selbst erleben. PETA startet Mailbomben Attacken und verhindert ein normales Arbeiten. Das dann Politiker ehern genervt sind und sich dann zusätzlich durch PETA und andere radikale Tierrechtler bedroht fühlen, ist verständlich. Genauso, dass sie sich vorsätzlich gegen die Forderungen der kriminellen Subjekte aus dem radikalen Tierschutz wendet. In Deutschland kam ein Richter zu einem Urteil, dass PETA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen!

    So schreibt PETA-Mitarbeiterin Lisa Kainz folgendes in ihrer PETA-Pressemitteilung … 

    „Alle Abgeordneten, die heute dagegen gestimmt haben, den Transport fühlender Lebewesen zumindest auf acht Stunden zu begrenzen, sind verantwortlich für millionenfaches Leid, das nun weiterhin auf Europas Straßen und über die Grenzen hinweg stattfinden wird – sie sollten sich schämen. Diese Entscheidung ist ein erneuter Fußtritt für den Tierschutz. Auf den engen Lkws oder den meist amateurhaft umgebauten Fähren sind Rinder, Schafe und andere Tiere gezwungen, die teils wochenlangen Horrorfahrten meist dicht aneinandergedrängt und inmitten ihrer Exkremente über sich ergehen zu lassen – in der Regel ohne ausreichend Nahrung und Wasser. Viele von ihnen sterben langsam und qualvoll, denn eine medizinische Versorgung fehlt meist gänzlich; diese Verluste werden von vorneherein einkalkuliert. Auch Tiere aus Deutschland werden in Nicht-EU-Länder transportiert und dort meist ohne Betäubung getötet – darunter auch Kälber aus der Milchindustrie, da sie keine Milch geben und als ‚wertlos‘ gelten. All diese fühlenden Lebewesen werden aus rein wirtschaftlichen Gründen Strapazen ausgesetzt, die wir bei Hunden oder Katzen niemals zulassen würden. PETA fordert Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir nun auf, dieses Ergebnis nicht hinzunehmen, sondern sich mit Nachdruck für ein EU-weites Verbot von Langstreckentransporten einzusetzen. Außerdem appellieren wir an alle Verbraucher, zu veganen Lebensmitteln zu greifen, um diese verabscheuungswürdige Tierausbeutung nicht zu unterstützen.“

    PETA-Pressemitteilung

    PETA und andere radikale Tierrechtler sollte sich schämen

    Die Tiertransporte außerhalb der EU gehen in der Regel in ärmere Länder! In diesen gibt es keine ausreichende Tier-, geschweige denn, Massentierhaltung! Die sind also aufgrund von fehlender Grundversorgung mit Nahrungsmitteln abhängig von diesen Lebendtiertransporten. Recht auf Nahrung ist ein Menschenrecht!

    Jetzt könnte man ja das Argument einwerfen, dass man ja die Tiere Tierschutzgerecht in der EU schlachten könnte! Hier stellt sich spätestens bei der religiösen Schlachtung größere Probleme auf. Der Name Made in Germany ist nicht mit halal, oder koscher, in Einklang zu bringen. Weiterhin würde durch die Verarbeitung bzw. der Schlachtung der Tiere die Fleischprodukte teurer. Erstens sind die Lohnkosten in Deutschland teilweise 10 x höher als in den Zielländern. Gleichzeitig gibt es in diesen Ländern keine Sozialunterstützung, was viele immer wieder vergessen. Wer in der EU Arbeitslos wird, bekommt staatliche Unterstützung! In den Zielländern sieht das ganz anders aus.  

    Dazu kommen dann noch die erhöhten Transportkosten, da man Kühltransporter nutzen muss. Persönlich frage ich mich wirklich, wann bei den radikalen Tierrechtlern und Lisa Kainz das logische Denken sich abgeschaltet hat?

    EU-Parlament „Ja für tierschutzkonforme Tiertransporte“

    Auf der Welt herrscht eine globale Abhängigkeit von Nahrungsmitteln. Landwirtschaftliche Nutzflächen in den Ländern werden für den veganen Export missbraucht und bilden eine Abhängigkeit von dem Import von Grundnahrungsmitteln! 

    Im letzten Jahr demonstrierten Tierrechtler ohne Nachzudenken gegen Tiertransporte von Milchkühen nach Marokko! Deutschland hat durch ein Hilfsprogramm ein tierschutzgerechtes Milchproduktionsunternehmen gefördert. Als die Kühe dann geliefert werden sollten, war man auf einmal von der Tierrechtsszene entsetzt und stellte die falsche Behauptung auf, die Kühe seien zum Schächten bestimmt! Letztendlich war es der Grundbesatz, damit sich das Unternehmen selbst tragen kann! So müssen in Zukunft in diesen Betrieb der EU Richtlinien erfüllt keine neuen Milchkühe mehr versendet werden. 

    Man sollte sich schon richtig informieren, bevor man mit haltlosen Behauptungen und Parolen demonstriert und auch an die Menschen denken, die nicht einfach in den Supermarkt gehen können, um ihrer Grundnahrungsmittel kaufen zu können. Egal wo sie auf der Welt leben!

    Deutschland ist nicht die Welt und ein Blick in das Leben andere Menschen außerhalb von Deutschland, wäre für den einen oder anderen Tierrechtler und insbesondere Lisa Kainz sehr zu empfehlen!

    Quellen: