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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Wildtierverbot

  • Kommunales Wildtierverbot in Ulm rechtswidrig! Gericht entscheidet für den Zirkus

    Das von der Stadt Ulm im Jahr 2016 beschlossene Wildtierverbot ist rechtswidrig! Circus Krone klagte und gewann in beiden Instanzen.

    Die Zahl der kommunalen Wildtierverbote in Deutschland fällt immer weiter. Obwohl man die Zahl mittlerweile an einer Hand abzählen könnte, verweisen Tierrechtler immer noch auf die von Peta aufgestellte Liste, die mit der Zahl 100 haussiert.

    Diese Liste die auch gern einmal von unwissenden Journalisten falsch interpretiert wird, ist bereits in der Aufstellung völlig falsch. So wurden von Peta Städte und Kommunen erfasst, die überhaupt kein Wildtierverbot erlassen hatten, oder deren Wildtierverbot durch politisches oder gerichtliches Eingreifen abgewiesen wurde.

    So findet man auf dieser Liste auch die Stadt München. Peta behauptet, dass die Stadt München ein generelles Wildtierverbot erlassen habe. In München dürfen Zirkusse jedoch expliziert auf den Wiesen gastieren. Was hat dieses mit einem Wildtierverbot zu tun, wenn die Stadt Zirkusse expliziert einen Platz zuweist?

    Peta lies Kommunen auf dieser Liste, obwohl zum Beispiel wie im Fall der Stadt Chemnitz die Landesregierung das erteilte kommunale Wildtierverbot der Stadt wieder aufhob. Andere Städte, die überhaupt keine kommunalen Plätze besitzen, die sie an Zirkusse vermieten könnten, tauchen genauso auf dieser Liste auf, obwohl dort jährlich Zirkusse mit Tieren auf privaten Plätzen gastieren. Hier sei die Stadt Emden genannt.

    Nach Aufdeckung durch GERATI, ändert Peta die Bezeichnung der Lügenliste

    Nach dem Artikel von GERATI, der die Peta Liste mit dem angeblichen kommunalen Wildtierverboten als Lügenliste entlarvte, änderte Peta die Beschreibung im Kleingedruckten. Nun schreibt Peta unter der Liste Städte mit kommunalem Wildtierverbot klein, dass in dieser Liste Kommunen gelistet sind die ein Bekenntnis zu einem Wildtierverbot abgegeben haben.

    Dennoch wird diese Liste immer wieder von diversen Tierrechtler, wie zum Beispiel Simon Fischer mit der Behauptung zitiert, das bereits 100 Kommunen ein Wildtierverbot beschlossen haben. Wie schon eingangs gesagt dürfte die tatsächliche Zahl mittlerweile an zwei Händen abzuzählen sein.

    Kommunales Wildtierverbot ist rechtlich unzulässig

    Der Rechtsausschuss des Bundestages stellte fest, dass ein kommunales Wildtierverbot unzulässig ist. Ein Wildtierverbot verstößt nicht nur gegen das Grundgesetz (Berufsfreiheit). Kommunale Wildtierverbote fallen, sobald diese vor dem Verwaltungsgericht angefochten werden.

    Obwohl bereits mehrere Gerichte, Kommunen verurteilten das erlassende Wildtierverbot zurückzunehmen, ging die Stadt Ulm durch alle Instanzen und verprasste damit Steuergelder! Der Ulmer Bürgermeister Martin Bendel, sprach bei dieser Steuerverschwendung von der Notwendigkeit eine Rechtssicherheit zu besitzen!

    Für die Stadt Ulm besteht nun Rechtsklarheit. Wir respektieren selbstverständlich die Gerichtsentscheidung und werden Circus Krone den Platz für das geplante Gastspiel zur Verfügung stellen.

    swp.de

    In Berlin versuchte man letztendlich Erfolglos den Weihnachtszirkus in Berlin zu verhindern. Auch hier hatte in den letzten Jahren das zuständige Verwaltungsgericht einem Wildtierverbot einem Riegel vorgeschoben. Der Berliner Senat verbot daraufhin den Pächter und Betreiber des Parkplatzes vor dem Olympiastadion diesen Platz Zirkusse zur Verfügung zu stellen. Der Platz dürfe nach 25-jährigem erfolgreichem Berliner Weihnachtszirkus nur noch als Parkplatz genutzt werden. Mit dieser rechtlichen Umgehung hatte der Berliner Senat kurzfristig Erfolg. Der klagende Zirkus verlor den Rechtsstreit.

    Berliner Weihnachtszirkus findet dennoch statt

    Zwar nicht mehr vor dem Olympiastadion, dafür aber ein paar Straßen weiter auf einen privaten Platz auf den der Berliner Senat keinen Einfluss hat. Auch hier zeigt sich, dass Kommunen keinen Einfluss auf ein Wildtierverbot besitzen. Letztendlich kann keine Kommune einem Zirkus einen Auftritt in seiner Stadt verbieten.

    Peta machte Kommunen Hoffnung, die man nicht erfüllen konnte. So änderte auch Peta ihre Begründung für ein Wildtierverbot. War es Anfangs die angebliche Tierquälerei, die man in Zirkusse sah, änderte Peta dann die Begründung in der angeblichen Gefahrenabwehr. Auch diese Begründung ist rechtlich nicht haltbar.

    Peta schuld am Tod eines Menschen durch einen Elefanten​

    In Buchen forderte vor ein paar Jahren Peta in einer Kampagne zu der Befreiung des Elefanten auf! In der Nacht wurde dann auf einmal genau dieser von unbekannten dritten Befreit. Ein älterer Mann der Flaschen sammelte, wurde von diesem Elefanten dann an einem Zaun erdrückt.

    Peta zahlte einer angeblichen Zeugin, die letztendlich überhaupt keine verwertbaren Informationen der Polizei liefern konnte 5.000 €! War dieses Geld, Schweigegeld? Hatte die Zeugin in Wirklichkeit Peta Anhänger bei der Befreiung des Elefanten beobachtet und vorsätzlich die Ermittlungsbehörden durch ihre Aussage auf eine falsche fährte geführt? Wir werden es wohl nie erfahren. Das Ermittlungsverfahren wurde vorübergehend eingestellt, da man den unbekannten dritten der am Stromkasten des Elektrozaunes seine DNA hinterlassen hatte, nicht ermitteln konnte!

    Auch wenn Peta nicht direkt in der Befreiung des Elefanten involviert war, trät dieser Tierrechtsverein jedoch die Mitschuld am Tod des Mannes. Immerhin forderte sie in der Kampagne vor der tödlichen Befreiungsaktion genau zu dieser Straftat auf. Verwunderlich ist nicht, dass Peta diese Kampagne nach dem unglück auf einmal auszulöschen versuchte. Hier ein GERATI Interview nach der tödlichen Attacke https://www.rnz.de/nachrichten/buchen_artikel,-Buchen-Benjamin-muss-befreit-werden-_arid,105540.html

  • ERFOLG!!! Bundestag lehnt Antrag für ein Wildtierverbot ab

    Auf diese Abstimmung haben Zirkusfreunde hin gefiebert. Seit Jahren hetzen selbsternannte Tierrechtler gegen Zirkusse und stellen die unbewiesene Behauptung auf in Zirkusse würden Tiere gequält werden!​

    Tierrechtler insbesondere aus dem Umfeld von Peta und Simon Fischer benutzen manipuliertes Bild und Videomaterial um eine angebliche Tierquälerei in deutschen Zirkusse zu belegen. Da wird Material aus dem letzten Jahrtausend und aus dem Ausland zusammengeschnitten und damit behauptet das sei der Zirkus in Deutschland heute.

    So darf man sich dann auch nicht wundern das auch Politiker insbesondere von den Grünen und Linken, diese dieses gefakte Material nutzen, um sich Politisch gegen Zirkusse zu wenden. Erstaunlich muss man feststellen, dass gerade diese Politiker weder das Material der Tierrechtler prüfen, noch eigenen Recherchen anstellen, um diese Behauptungen zu belegen.

    So ist tatsächlich die Bundestagsfraktion der Grünen der festen Überzeugung, dass in deutschen Zirkusse, Löwen und Tiger durch brennende Reifen springen und Bären auf Motorräder durch die Manage fahren. Dieses geht aus einer Antwort auf eine Presseanfrage von GERATI hervor. 

    Anstatt sich Vorort in einem Zirkus von der Tierhaltung zu überzeugen, verweisen diese Politiker auf Aussagen von Peta und dem Zirkus-Stalker Simon Fischer!

    Verwundert musste man dann doch feststellen, dass bei der Anhörung im Ausschuss wo jede Partei einen Experten geladen hatte, weder Simon Fischer vom der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern noch jemand von Peta geladen wurde. Schimpfte sich Peter Höffken nicht bis 2014 als Diplomzoologe und Wildtierexperte? Ach ja sein Diplom war ja nach einer Strafanzeige von GERATI auf einmal spurlos verschwunden. Der einzige der dieses Diplom leibhaftig gesehen haben will ist Dr. Edmund Haferbeck erfolgloser Strafanzeigensteller bei Peta.

    Da hatten die Grünen und Linken dann doch zu viel Angst das sich ihre Manipuliere vor dem Ausschuss gänzlich blamierten. In der Ausschusssitzung die fast zwei Stunden geht, konnten die Befürworter keinen einzigen Beweis erbringen, dass Tiere im Zirkus gequält würden. Selbst Peta spricht jetzt nicht mehr von Quälerei, sondern behauptet es sei Stress für die Tiere. Wie sie darauf kommen, ohne ein Tier im Zirkus selbst untersucht zu haben, bleibt wie immer offen.

    Den Vogel schießt wie immer Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern ab!

    Foto Simon Fischer - Dieses soll ein Löwen Transporter sein
    Foto Simon Fischer – Dieses soll ein Löwen Transporter sein

    Simon Fischer betitelt ein Video, als Recherche, in dem er einen Materialwagen des Circus Krone filmt und die Behauptung aufstellt, es handele sich um den Löwen Transporter. Dabei unterstellt er mit einer wissentlichen Falschaussage, dass die Löwen angeblich über 15 Stunden eingesperrt seien.

    Man kann also feststellen, dass Simon Fischer nicht in der Lage ist richtig zu recherchieren, einen Transportwagen als Tiertransport bezeichnet und dann behauptet die Tiere würden gequält werden. 

    Die penetrante Dummheit von Simon Fischer wird aber noch besser.

    Nachdem man sich auf Facebook über die Dümmlickeit von Simon Fische in ausführlicher Form belustigt hat, wollte dieser es anscheinend ganz genau wissen! So robbte er sich von hinten an den Circus Krone heran und wollte den Beweis erbringen, dass die Löwen Verhaltensgestört seien. 

    Wenn man einmal sich im Internet auf die Suche nach der Grundlage des angeblichen Experten- bzw. Fachwissen von Simon Fischer macht, muss erstaunt feststellen, dass dieser weder studiert hat, noch einen festen Job besitzt. Zwar kündigte er vor über einem Jahr an sein Studium beginnen zu wollen, jedoch wurde da bis heute nichts draus. Ob er den Aufnahmeantrag versaut hat blieb bisher offen. Fakt ist. Simon Fischer ist ein sogenannter Tagelöhner, der immer wieder seine Anstellungen Wechseln muss! So verwundert es auch nicht, dass er unendlich viel Zeit besitzt, die er in das Stalken von Zirkusse investiert. 

    Woher nimmt Simon Fischer dann seine Erkenntnis, dass der Löwe denn er da „Beschlichen“ hat, verhaltensgestört sei? Simon Fischer hat weder Ahnung noch Fachwissen in Bereich Wildtierhaltung! Zu deutsch er ist auf dies Gebiet ein Scharlatan. So schleicht er sich an einen Löwen heran und wundert sich, das er hin und her läuft. Ist es nicht ein natürlicher Instinkt, wenn man etwas riecht und es nicht sieht und somit Fixieren kann, dass man durch hin und Herbewegungen, dieses erforscht? Aber schauen wir uns das Video einmal an. 

    [video src="http://gerati.de/wp-content/uploads/2019/10/NEUE-STADT-GLEICHES-LEID-VERHALTENSAUFFÄLLIGE-LÖWIN-BEI-CIRCUS-KRONE-Sei….mp4" /]

    Man darf sich wohl hier sehr offen Fragen, wer von den Beiden Verhaltensgestört ist. Die Löwin oder der Schleichende Simon, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat!

    Weder Simon Fischer noch Peta berichten über ihre Niederlage!

    Erstaunlich ist, dass weder Simon Fischer noch der Verein Peta auch nur ansatzweise über die Entscheidung gegen ein Wildtierverbot berichteten. Parteien hatten in einer Ausschusssitzung Experten geladen und Diskutierten fast zwei Stunden über das Thema Wildtierverbot. Keine Partei sah Simon Fischer oder ein Vertreter von Peta als Experten für diese wichtige Sitzung an. Selbst die Linken und die Grünen, die diesen Antrag in den Bundestag brachten, wollten einen Vertreter von den beiden Vereinen haben. 

    In der Ausschusssitzung wurde eindeutig klar durch Experten bestätigt, dass es in Deutschland keine Tierquälerei in Zirkusse gibt. Zirkusse sind das am meisten kontrollierte Unternehmen in Deutschland. Mängel werden festgehalten und sind immer von allen Veterinären einsehbar. 

    Kommunales Wildtierverbot Verfassungswidrig

    In der Ausschusssitzung wurde erneut bestätigt, dass ein kommunales Wildtierverbot für Zirkusse gegen das Grundgesetz verstößt! Klagen von Zirkusse die ein Wildtierverbot, wegen angeblicher Tierquälerei erlassen haben, oder wie im Fall Berlin Pseudo-Verträge abschließen, um einen Zirkus in Berlin nicht mehr zu ermöglichen, verstoßen Grundsätzlich gegen das Gesetz. Jetzt fehlt nur noch der Kläger, um den Kommunen die Einsicht durch ein Urteil zu erleichtern!

  • „Zoff in der Manege“ öffentlich rechtlicher Sender MDR zeigt WDR wie ausgewogene Berichterstattung funktioniert.

    Gastartikel:

    Nachdem vor Kurzem der Anglerschaft zurecht die Hutschnur platzte. Weil der öffentlich rechtliche Sender WDR sich von gewissen Interessengruppen Instrumentalisieren ließ. (Wir berichteten über den Film: „Angel-Müll – Eine Gefahr für Vögel“)

    Öffentlich rechtlicher Sender WDR lässt sich von bekennenden Anglerhasser Stefan Bröckling 1. Vorsitzender von tiernotruf.de Instrumentalisieren!

    War ich von der Machart des MDR Filmes ‚Zoff in der Manege‘ positiv überrascht, in diesem Film geht es um die Tierhaltung im Zirkus. Das Kontrovers diskutierte Thema wurde neutral von allen Seiten betrachtet. Aber schauen sie selbst:

    „Zoff in de Manege (K)ein Herz für Tiere“:

    https://youtu.be/SMFDeZ1eQZ4

    Argumente Pro Tiere im Zirkus (Krone):

    Experten:
    Direktor des Dresdener Wheinachts Circus Mario Müller-Milano
    Tierlehrer Martin Lacy
    Verhaltensbiologe Dr. Immanuel Birmelin
    – Sagen laut Umfrage sind 81,6 Prozent der Deutschen gegen ein Wildtierverbot
    – Tierlehrer Martin Lacy ältester Löwe wurde doppelt so alt wie ein Löwe in der Freien Natur
    – Besucher können sich selbst von Haltung, Unterbringung und Futterqualität überzeugen und bei der Fleischverteilung und Käfigreinigung mithelfen
    – Der Raubtierlehrer Martin Lacy beantwortet gerne jede Frage
    – Hohes maß an Kontrolle 1 mal pro Woche durch Veterinäre
    – Alles Exakt durch Tierschutzgesetz und die Leitlinie für Zirkustiere geregelt:
    (Auftrittslänge, Proben, Gesundheitsvorsorge, Gehegegröße, Zeltbeheizung)
    – Dressur nur mit Geduld ohne Gewalt, Druck und Schläge
    – Es werden keine Charaktere gebrochen, sondern die Charaktere und die Vorlieben – der Tiere ausgebaut
    – Keine Peitschenknaller und Sprünge durch Brennende Reifen
    – Löwen schlafen sowohl im Zirkus als auch in der Freien Natur zwischen 18
    und – – 20ig Stunden. Da ist es egal wo sie schlafen
    – Stresstests. Kortisol Messungen bei Löwen und bei Elefanten. Abfahrt Monte Carlo nach München (800km) Ergebnis: Ins Stresslevel kommt kein Tier
    – Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages erkennt an das es nicht bewiesen ist das alle Wildtiere im Zirkus leiden
    – Tierschützer verbreiten Schrecken und Angst es werden Autos beschmiert, Tiere angepiekt, Tiere los gemacht aus den Boxen befreit
    – Die Tiere wollen lernen und entwickeln sich durch die täglichen Anforderungen im Zirkus ständig weiter
    – Tierlehrer Martin Lacy`s Tieger können logisch Kombinieren ein Zeichen das sie Geistig fit sind und es ihnen gut geht
    – 250 Jahre alte Tradition
    – Tiere sind seit 22 Generationen im Zirkus
    – Zirkustiere gehören zur Familie
    – Den Tieren wird hochwertiges Futter gegeben
    – Bei Zirkus Krone überwacht Tiertransporte der Tierschutzbeauftragter Frank Keller
    – Gute Lebesbedingungen von Wissenschaftlern bestätigt
    – Tierlehrer Lieben ihre Tiere.
    – Es gibt eine enge Bindung zwischen den Tierlehrern und den Tieren
    – Die Festgestellten Verstöße in Zirkussen haben nichts damit zu tun das es den Tieren schlecht geht. Dabei geht es um verspätete Anmeldungen usw
    – Keiner der Protestierenden hat sich trotz Einladung Persönlich vom zustand
    der Tiere im Zirkus Krone überzeugt
    – Man kann keinen ganzen Berufsstand auslöschen weil es auch Schwarze
    Schafe gibt
    – Aussagen von Tierrechtlern basieren auf Emotionen nicht auf Fakten
    – Wenn ihnen die Tiere weggenommen werden würden wäre es so als ob man jemandem sein Kind wegnehmen würde
    – Fakten werden nicht mehr zur Kenntnis genommen statdessen wird aus dem Bauch herraus Argumentiert. Das ist gefährlich für die Gesellschaft

    Argumente Kontra Tiere im Zirkus:

    Dr. Yvonn Würz PETA Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche

    – Sagen laut Umfrage sind 82 Prozent der Deutschen für ein Wildtierverbot
    – Tiere dürfen nicht Ausgebeutet werden
    – Es ist nicht richtig dem Tier den willen aufzuzwingen
    – Tiere sind nicht zu Belustigung von andern da
    – Sind für ein Leben mit Tieren mit Artgenossen in Freier Natur
    – Verbot von Tieren im Zirkus
    – Alle Tiere Leiden weil sie Stundenlang eingesperrt sind
    – Bei Umzügen müssen die Tiere Stundenlang im Hänger warten
    – Tierhaltung im Cirkus ist Tierquälerei
    – Wer Tiere wirklich liebt ist gegen Tiere in der Manege
    – Wildtiere in die Freiheit
    – Webende Tiere sind ein Beweis für Tierquälerei was einem Straftatbestand entspricht
    – der Staat muss handeln und Wildtiere im Zirkus verbieten.
    – Bei de Hälfte der Kontrollen in Deutschen Zirkussen werden Verstöße
    Festgestellt

    Im Film „Zoff in de Manege (K)ein Herz für Tiere“ kommt Frau Dr. Yvonne
    Würz PETA´s Fachreferentin für Tiere dank der ausgewogenen
    Berichterstattung des MDR 7 mal zu Wort:

    Dr. Yvonn Würz 7:36 Zitat:
    „Wir von PETA stehen heute vor Zirkus Krone, weil wir uns für ein Verbot von Tieren im Zirkus einsetzen. Die Tiere hier verbringen fast ihr ganzes Leben auf Engen LKWs, auf ständigen Transporten, winzig kleinen Käfigen und werden meist mit Gewalt dressiert und das Tierleid muss endlich ein Ende haben.“
    Dr. Yvonn Würz 12:27 Zitat:
    „Diese Stressstudien das ist eine, ein Beispiel. Es gibt natürlich noch zahlreiche andere Studien ähm, die auch ins Gegenteil gezeigt haben also das Tiere äh Leiden, Beispielsweise bei Tiegern gibt es ne Studie ähm, das auch noch Tage nach dem Transport ähm die Tiere Zeichen von Stress gezeigt haben. Ja was gibt es noch. Ich hab jetzt nicht ne Liste von allen Studien aber es gibt ja auch ähm Zusammenfassungen auch von Wissenschaftlern. Ähm aber es ist halt schwierig so ne ja so’n Allgemeinbild zu bekommen.“ (Auf Nachfrage erhält der Interviewer von PETA eine Literaturliste. Viele Texte der Liste unterscheiden nicht zwischen Zoo
    und Zirkustieren. Oder untersuchen nur einzelne Arten. Wissenschaftliche Einigkeit das alle Wildtiere im Zirkus leiden gibt es nach den Recherchen nicht.)
    Dr. Yvonn Würz 14:38 Zitat:
    „Robby ist eben Fehl geprägt auf den Menschen und wir haben da ja auch Rücksprache gehalten mit der Auffangstation Arb in den Niederlanden. Ähm die jahrelange Expertise haben ähm Schimpansen oder Menschenaffen aus schlechten Haltungen oder auch aus Haltungen in Menschenhand zu retten und resozialisieren mit anderen Schimpansen.“ (Wegen ernsthafter Zweifel, ob der Affe welcher 43ig Jahre im Besitz von Zirkusdirektor Klaus Köhler war. Noch resozialisiert werden kann entschließt ein Gericht nach 7 Jahren Rechtsstreit das Robby bei Klaus Köhler bleiben darf.)
    Dr. Yvonn Würz 18:41 Zitat:
    „Man sieht eben die Tieger hier in dem, in dem Käfigwagen ähm zu fünft sind da eingesperrt laufen ständig auf und ab also auch das so ne typische Verhaltensstörung“ (Kurze Sequenzen von ein paar Sekunden solche Bilder sind der Grund für Menschen PETA mit vielen Spenden zu unterstützen oder regelmäßig Petitionen zu unterschreiben)
    Dr. Yvonn Würz 19:16 Zitat:
    „Wir sehen eben das, das klassische Weben. Das ist also die Verhaltensstörung bei Elefanten. Ähm als hin und her Wippen oder Schaukeln mit dem Kopf teilweise auch mit dem Vorderbein. Ähm und das wurde noch niemals beobachtet bei Elefanten ähm bei frei lebenden Elefanten. Also kommt nur in Gefangenschaft im Zirkus in Zoos dann Beispielsweise vor. Und wird eben als Anzeichen für seelisches Leiden bei den Tieren gedeutet.“
    (Verhaltensbiologe Dr. Immanuel Birmelin: Um Weben Diagnostizieren zu können muss man sich die Mühe machen das Tier 3 bis 4 Wochen Tagtäglich zu beobachten. Den Tagesablauf und wenn er dann immer noch webt muss man sich tatsächlich etwas überlegen. Aber natürlich Webt ein Elefant das macht er sogar in der Freien Natur, wenn er Hunger hat er sieht das Futter vor sich und kommt nicht ran. Das ist eine ganz typische Reaktion)
    Dr. Yvonn Würz 22:09 Zitat:
    „Tierhaltung in Zirkussen ähm ist ja schon sehr stark zurückgegangen in den letzten Jahren. Und das heißt, wenn wir uns hier weiter einsetzen dann ist es möglich das auch ähm ja diese Tierquälerei bald der Vergangenheit angehören könnte, Komplett.„
    Dr. Yvonn Würz 26:19 Zitat:
    Herr Probst würde sich freuen, wenn die Tierschützer die zu 80ig Prozent daran Schuld sind, das er jetzt Arbeitslos ist ihn bei der Unterbringung seiner Tieger unterstützen. Darauf antwortet Dr. Yvonn Würz: „Zirkusse haben ja jahrelang profitiert von der Ausbeutung dieser Tiere. Ähm das heißt, die sollten dann möglichst auch finanziell zur Rechenschaft ähm gezogen werden und dann auch beteiligt werden an der Unterbringung der Tiere im Falle eines Wildtierverbotes.“

    Frau Dr. Yvonne Würz PETA Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche hat „Leichen im Keller“, Vogelleichen!
    Wie Fachkompetent Frau Dr. Yvonne Würz PETA`s Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche ist, kann nach dem Lesen ihre Aussagen jeder beurteilen. Ich frage mich, ob sie ihren Doktortitel im Lotto gewonnen hat. Aber nicht nur auf Intellektueller Ebene weist sie beachtliche Defizite auf. Betrachte ich ihre Empathiefähigkeit sehe ich schnell parallelen zu Frau Dr. Tanja Breining. Vermutlich haben die beiden zu oft in ihrem geräumigen Stuttgarter Büro Beamtenmikado gespielt. Und auch ansonsten ist Frau Dr. Yvonne Würz nicht ganz unumstritten. Es gibt „Böse Zungen“ die Behaupten sie hätte Leichen im Keller, Vogelleichen!

    zoos.media/medien-echo/peta-yvonne-wuerz-tierquaelerei/

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Fazit:

    Die ungeliebte GroKo stellte am 23. Oktober 2019 die Weichen für ein verbleib von Tieren in Zirkussen. Das ist sehr Begrüßenswert ich gratuliere CDU/CSU und SPD zu dieser Weisen Entscheidung!

    Öffentlich rechtliche Sender sind durchaus dazu in der Lage ausgewogen über Kontrovers Diskutierte Themen zu berichten. Wir können nach Analyse des Filmes feststellen das:
    Die Aussagen von Tierrechtlern größtenteils auf Emotionen nicht auf Fakten basieren.
    Frau Dr. Yvonne Würz ist Inkompetent da sie aus kurzen Videosequenzen von angeblich webenden Tieren, Weben diagnostiziert. Obwohl Experten wie Verhaltensbiologe Dr. Immanuel Birmelin sagen das man sich ein Tier mindestens 3 Tage intensiv ansehen muss um diesbezüglich Rückschlüsse führen zu können.
    Frau Dr. Yvonne Würz ist entweder Unwissend oder Lügt Dreist, wenn sie behauptet das Weben in der Freien Natur noch nie beobachtet wurde. Elefanten die in der freien Natur vor Futter/Bäumen stehen und nicht ans Futter kommen fangen an zu Weben das ist ganz normal. Es ist schön das gut geführte Zirkusse uns in Zukunft weiterhin mit ihren Tierdarbietungen erfreuen werden.

    Danke für`s Lesen dieses Beitrages.

  • Bundestag stimmt morgen für oder gegen ein Wildtierverbot

    Morgen ab 13:30 Uhr wird es Spannend. Der Bundestag stimmt dann über den Antrag von Bündnis 90/Die Grünen ab, die ein generelles Wildverbot in Zirkusse fordern!

    Die Sitzung ist morgen am 13:30 Uhr live direkt auf der Webseite des Deutschen Bundestages zu verfolgen. Der direkte Link lautet: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw43-de-abschliessende-beratungen-663286 

    Das Online Portal „Wild beim Wild“ leakte soeben, dass der Agrarausschuss des Bundestages die Empfehlung aussprach, gegen ein Wildtierverbot zu Stimmen. Damit dürfte die Ablehnung morgen im Bundestag nur eine Formsache sein.

    Der Agrarausschuss des Bundestages hat heute gegen einen Antrag von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Wildtiere im Zirkus zu verbieten, gestimmt. Die morgige Ablehnung im Bundestag ist damit nur noch eine Formsache. „Experten, Tierärzte, Verbände und der Bundesrat fordern seit Jahren, Wildtiere im Zirkus endlich zu verbieten. Wir sind sehr enttäuscht, dass die Regierungsparteien ihre Blockadehaltung nicht aufgeben und weiterhin an einem veralteten Konzept von Unterhaltung mit viel Tierquälerei festhalten“, erklärt Katharina Lameter von der Tier- und Artenschutzorganisation Pro Wildlife.

    wildbeimwild.com

    Man darf also morgen auf die Gesichter von Simon Fischer Peta und Co gespannt sein!

    Die stetige Behauptung insbesondere von Simon Fischer und Peta, dass in Zirkusse Tiere gequält würden konnte durch die Anhörung im Ausschuss nicht erwiesen werden. Die zweistündige Anhörung kann sich unten in dem Video angeschaut werden.

    Drücken wir morgen allen Zirkusse mit Tieren die Daumen und stellen vorsorglich, dass Bier oder den Campus kalt. Es wird morgen wohl etwas zu feiern geben.

    Simon Fischer versuchte in den letzten Tagen durch massives E-Mail-Spamming abgeordnete zu zwingen ihre Stimme für den Antrag der Bündnis 90/Die Grünen zu geben. Mal schauen wie viel er durch seine erneute dumme Aktion erreicht hat!

  • GERATI fordert Nachhilfe für Politiker

    Insbesondere Grüne und Linke Politiker wollen den traditionellen Zirkus abschaffen und nutzen dafür die Lügen und falschen Tatsachenbehauptungen von Tierrechtlern.

    Eigentlich sollte man erwarten, dass Politiker, die politische Entscheidungen treffen, von der Materie Ahnung bzw. Hintergrundwissen besitzen. Sollten sie diese Erkenntnisse nicht besitzen könnte man ja als Bürger erwarten, dass diese Politiker sich dann umfangreich Informieren.

    So ist es doch sehr verwunderlich, dass grüne und linke Politiker Hand in Hand mit Tierrechtlern, die selbst vor Straftaten nicht zurückschrecken, auf Demos marschieren, sich aber beim Thema Wildtierverbot in Zirkusse einen Besuch eines Zirkus verwehren. Sollte man nicht gerade hier, die besten Informationen für dieses Thema finden.

    Antworten auf meine Anfragen an Politiker

    Im Juli 2017 forderten die Linken in Lüneburg ein Wildtierverbot in ihre Kommune und stellten die Behauptung auf, dass bei jeder zweiten Zirkuskontrolle, tierschutzrechtliche Verstöße festgestellt worden seien. Für GERATI klang dieses sehr verwunderlich, sind doch Zirkusse eine der stärksten überwachten Unternehmen in Deutschland. Tierschutzverstöße haben immer Konsequenzen, die bis zu einer Beschlagnahmung der Tiere reichen können. Aber nichts von alledem ist in der Vergangenheit passiert. Außer man verweist auf den Fall des Zirkus Vegas, in dem die suspendierte Kieler Staatsanwältin involviert ist. Diese Staatsanwältin muss sich derzeit wegen Amtsmissbrauch vor Gericht verantworten. Hier zeigte Peta den Zirkus an und behauptete, dass die Tiere tierschutzwidrig gehalten werden.

    Die Staatsanwältin beschlagnahmte Tiere im Zirkus Vegas und veräußerte einen Elefanten mithilfe von Peta widerrechtlich nach Belgien. Ein Gericht gab bereits den Zirkus Vegas recht und ebnete den Weg für eine Schadenersatzklage gegen das zuständige Bundesland. Das Gericht kam im Verfahren zu der Erkenntnis, dass die von Peta insbesondere hier Herrn Peter Höffken vorgeworfenen Tierschutzverstößen nicht zu trafen. Eine Beschlagnahmung der Tiere, sowie der Zwangsverkauf war gesetzeswidrig! 

    Es lohnt sich also generell genauer hinzuschauen, wenn Politiker in Verbindung mit Zirkusse von Tierschutzgesetzesverstößen sprechen! Also schrieb ich im Fall der Lüneburger Linken, das zuständige Veterinäramt an und bat um Auskunft, was es mit der Behauptung der Lüneburger Linken auf sich hat, das angeblich jede zweite Kontrolle im Bereich des zuständigen Veterinäramtes angeblich Verstoße aufzeigten.

    Meine Anfrage an das zuständige Veterinäramt in Lüneburg

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mein Name ist Silvio Harnos und ich recherchiere derzeit im Bereich Zirkuskontrollen durch Veterinärämter in Deutschland.

    Die Linke – Kreisverband Lüneburg, schrieb in einer Pressemitteilung vom 04.07.2017 das im Zuständigkeitsbereich ihres Veterinäramtes in den Jahren 2012 bis Juni 2017, 49 Tierschutzkontrollen bei Zirkussen durchgeführt worden sind. In 23 Fällen wurden angeblich Mängel festgestellt. Pressmitteilung Die Linke – Kreisverband Lüneburg: https://www.dielinke-lueneburg.de/index.php?id=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=187035&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail

    Nun meine Fragen:

    Leider lässt sich aus der Pressmitteilung der Linken nicht herausschließen, um welche Grad sich die Verstöße handelten und ob und in welcher Form und Weise das Veterinäramt Forderungen an die an die kontrollierten Zirkusse stellte.

    1. Gab es schwerwiegende Verstöße in diesem Zeitraum die mit einem Auftrittsverbotvon Tieren verbunden waren.
    2. Gab es Zirkusse, die in diesem Zeitraum ohne Verstöße kontrolliert wurden, wenn ja welche?
    3. Wurde die Mangelbeseitigung überprüft?

    Ich würde mich über eine kurzfristige Antwort auf meine drei Fragen freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Die Antwort überraschte mich dann schon

    Sehr geehrter Herr Harnos,
    Ihre Anfrage beantworte ich wie folgt, obwohl für mich nicht erkennbar ist, welches Pressemedium Sie vertreten.

    zu 1: nein
    In dem Zeitraum mussten lediglich 3 Bußgeldverfahren eingeleitet werden, weil der Zirkusbetrieb sich entgegen den Bestimmungen des Tierschutzgesetzes nicht vor seinem Gastspiel im Veterinäramt angemeldet hatte.

    zu 2: ja
    Aus Datenschutzgründen kann ich Ihnen die Namen nicht nennen.

    zu 3:
    Mängel werden ins Bestandsbuch eingetragen und spätestens vom nächsten kontrollierenden Veterinäramt überprüft.

    Die Linke-Kreistagsfraktion bezieht sich auf eine öffentliche Anfrage im letzten Kreistag am 19.06.2017, die Sie hier finden:
    https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Politik-und-Verwaltung/Kreistag/Sitzungskalender.aspx

    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag

    Sigrid Rxxx

    Von den 49 angegebenen Kontrollen bei Zirkusse, die die Lüneburger Linken ansprachen, gab es keinen einzigen Fall, der mit Tierschutzverstößen zu tun hatte. In dem ganzen Zeitraum mussten gerade einmal 3 Bußgeldbescheide eingeleitet werden, da der Zirkus sich nicht fristgerecht am Gastspielort angemeldet hatte!

    Wie kommen denn dann die Linken auf die Zahlen? Werden diese einfach erfunden oder fragt man hier bei Peta und anderen Tierrechtsorgas nach und übernimmt die Zahlen ohne Prüfung? Meinen Artikel zu der Presseanfrage findet ihr hier.

    Aber auch bei den Grünen ist der Wurm drin!

    Ich schrieb nach einem Aufruf zu einer Demonstration durch die Grünen in Koblenz, einen offenen Brief an den Landesverband und die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Der Landesverband antwortete erst gar nicht. Von der Bundesfraktion erhielt ich dann doch eine Antwort, die mich mehr als nur zum Kopfschütteln brachte.

    Offener Brief Fragen zur Ankündigung der Demo durch die Partei Bündnis 90/Die Grünen in Koblenz gegen den Circus Krone

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    Haben Sie herzlichen Dank für ihre Zuschrift an uns Grüne im Bundestag.

    Auch wir als grüne Bundestagsfraktion lehnen Wildtiere in Zirkussen entschieden ab.

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad. Für die betroffenen Tiere ist das Zirkusleben alles andere als ein Vergnügen. Manege und Käfig sind kein artgerechter Lebensraum für Wildtiere. Außerdem werden immer wieder grausame Dressurmethoden und inakzeptable Haltungsbedingungen aufgedeckt. Wildtiere stellen hohe Anforderungen an ihre Unterbringung und Beschäftigung, an den Bewegungsraum und den Transport. Fahrende Unternehmen können das in der Regel nicht gewährleisten.

    Wir fordern, die Haltungsvorschriften für Zirkusse, Zoos und Tierschauen am wissenschaftlichen Erkenntnisstand von Biologie, Tiermedizin und Ethik auszurichten und eine Positivliste für die Tiere aufzustellen, die im Zirkus artgerecht gehalten werden können.

    In unserem Antrag „Tierschutz ernst nehmen – Tierleid verhindern“ haben wir unter anderem gefordert:

    „-die Tierhaltung im Zirkus zu verbessern. Zirkusunternehmen sollen nur noch die Tiere halten dürfen, die dort art- und bedürfnisangemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden können. Diese müssen per Positivliste benannt werden. Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Nilpferde haben im Zirkus nichts zu suchen“

    Den ganzen Antrag können Sie hier lesen:

    http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/026/1802616.pdf

    Mit freundlichen Grüßen

    Info-Service der Bundestagsfraktion

    ____________________________

    Bündnis 90/Die Grünen

    im Deutschen Bundestag

    In welchem deutschen Zirkus springt ein Tiger durch einen brennenden Reifen und wo fährt ein Bär auf einem Motorrad. Solche Bilder werden immer nur durch Tierrechtler veröffentlicht, die nachweislich nicht aus Deutschland stammen, oder bereits aus dem letzten Jahrtausende. 

    Renate Künast präsentierte im Vorfeld der Anhörung über ein Wildtierverbot im Zirkus eine Petition!

    https://www.facebook.com/renate.kuenast/videos/400863223940124/

    Warum wohl findet man weder einen Grünen noch einen Linken Politiker, der sich selbst ein Bild macht und einen Zirkus besucht und sich die Tierhaltung anschaut? 

    Um eine politische Entscheidung treffen zu können, muss man sich da nicht umfangreich Informieren? Bei den Grünen und Linken scheint dieses nicht der Fall sein. Hier malt man sich anscheinen die Politik kunterbunt und schaut weder nach Links und rechts.

    Auch wenn man sich die Petition einmal anschaut, kann man sich nur wundern, wie diese von einer Politikerin präsentiert werden kann!

    Dort schrieb der Initiator nach der gestrigen Anhörung folgendes …

    So verlief die heutige öffentliche Anhörung zum Wildtierverbot im Zirkus

    hZjyGzdJfpgWIHK 128x128 noPadHolger FriedrichDeutschland

    14. OKT. 2019 — 

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    wer heute davon ausging, dass Julia Klöckner selbstverständlich anwesend sein würde, wurde eines Besseren belehrt: Julia Klöckner glänzte durch Abwesenheit. Dafür war der parlamentarische Staatssekretär Fuchtel (CDU) anwesend, der genüsslich während der Anhörung eine Mett-Brezel verspeiste.

    Beginnen wir mit den positiven Positionierungen: Sehr gut haben mir die Statements von Dr. Niekisch, Zoodirektor Frankfurt a.D., gefallen. Fachlich fundiert, ließ er keine Zweifel daran aufkommen, dass Wildtiere keinesfalls artgerecht im Zirkus gehalten werden können.

    Sehr gut und aussägekräftig haben sich aus meiner Sicht auch Diana Plange, Tierschutzbeauftragte des Landes Berlin, und James Brückner, Deutscher Tierschutzbund, positioniert. Dr. Kölpin, Direktor Stuttgarter Wilhelma, hat sich zumindest dafür stark gemacht, dass Elefanten nichts im Zirkus zu suchen haben.

    Die Stellungnahmen von Martin Lacey, Circus Krone, und Jochen Träger-Krenzola, Berufsverband der Tierlehrer, waren wie nicht anders erwartet: Alles ist bestens, den Tieren geht es super gut und letztlich soll alles so bleiben wie es ist.

    Den Auftritt von Dr. Immanuel Birmelin, Verhaltensbiologe, habe ich als blamabel erlebt. Seine angeblich wissenschaftlichen Erkenntnisse wurden sofort durch Diana Plange widerlegt. Erneut zeigte sich die große Nähe Birmelins zum Circus Krone.

    Und hier noch die von Artur Auernhammer (CSU) gestellte Frage in Sachen artgerechte Tierhaltung: „Ist es denn artgerecht, wenn eine in Freiheit lebende Giraffe von einem Löwen gefressen wird?“ Selten habe ich in einer öffentlichen Anhörung eine so unqualifizierte Frage gehört und daher möchte ich diese auch nicht weiter kommentieren.

    Mehr als zuvor bin ich der Meinung, dass die CDU/CSU alles daran setzen wird, dass Großkatzen weiterhin im Zirkus zur Schau gestellt werden dürfen. Ob es neben einem Verbot von Giraffen, Nashörnern, Primaten und Bären zumindest zu einem zusätzlichen Verbot für Elefanten kommt, wird maßgeblich an der SPD liegen.

    So viel zum aktuellen Stand der Dinge, ich werde euch über die weitere Entwicklung  informieren.

    Herzliche Grüße

    Holger Friedrich

    Dieser Beitrag zeigt wiedereinmal das von seitens der Tierrechtler keine andere politische Meinung vertreten darf! Wer nicht auf derselben Seite steht, wird einfach als böser Mensch diffamiert.

    Man will den Zirkus nicht verbieten, vergisst aber gänzlich, dass ein Zirkus ohne Tiere kaum Überlebenschancen hat. So versuchte der Moskauer Zirkus ein Jahr lang, ohne Tiere aufzutreten. In diesem Jahr mussten mehrere Vorstellungen abgesagt werden, da einfach die Zuschauer fehlten. Auch in den USA kann man am Beispiel des ehemaligen weltgrößte Zirkus Ringling sehen, dass Zirkusbesucher auf Tiere im Zirkus wert legen. welt.de

    Aber auch an einem Kommentar bei dieser Petition zeigt, was man eigentlich möchte.

    hans-dieter wattendorf

    Vor 2 Stundenwas für widerliche, seelenlose Menschen.Ist es denn Artgerecht was die mit der Tierwel treibenZirkusbesuch gehört eigentlich schon längst von der „Kulturkarte“ gestrichen…..

    Neue Petition für den Erhalt der Tierzirkusse in Deutschland gestartet.

    Der Lacey Fund hat eine neue Petition für den Erhalt des Tierzirkus gestartet. Ich möchte euch bitten diese Petition zu unterzeichnen, damit wir einmal Frau Künast zeigen was das Volk in Deutschland tatsächlich will.

    Zur Petition -> https://www.openpetition.de/petition/online/lacey-fund-e-v-fuer-den-erhalt-des-gut-gefuehrten-tiercircus

  • Berlin: Kein Weihnachtszirkus am Olympiastadion

    Das Berliner Verwaltungsgericht hat am Dienstag geurteilt, dass dieses Jahr auf der Fläche vor dem Olympiastadion kein Weihnachtszirkus stattfinden darf.

    Im letzten Jahr verlor Berlin noch die Gerichtsverhandlung, da man das Verbot für den Weihnachtzirkus mit angeblicher Tierquälerei im Zirkus begründete. Dieses wiesen die Richter ab, da Zirkusse die am meisten kontrollierten Unternehmen in Deutschland seien und keine Tierquälerei durch den Kläger bewiesen werden konnte.

    Daraufhin hat der Berliner Senat sich den Pachtvertrag für die Fläche, vor dem Olympiastation zur Brust genommen und diesen dahin abgeändert, dass diese Fläche, nur noch für Parkplätze, zur Verfügung gestellt werden darf.

    Die Tierhasser im Berliner Senat

    Das Kräfteverhältnis im (rot-rot-grünem) Senat hat sich zugunsten der Grünen verschoben. Die Grünen sind nach Aussage auf einer Presseanfrage von GERATI, tatsächlich der Meinung, dass in deutschen Zirkusse, Tiger durch brennende Reifen springen und Bären auf Mopeds durch die Manage fahren müssen. 

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad. 

    Auszug der Grünen aus der Antwort an GERATI

    Selbst das Gericht im Prozess im letzten Jahr stellte fest, dass es keine Tierquälerei im Zirkus gebe. Dennoch sind die Grünen, die Linken und die SPD weiterhin der Meinung, dass man die Grundrechte für Mitarbeiter in Zirkusse und die kulturelle Entwicklung der Berliner so einschränken muss. So geht es bei der Entscheidung letztendlich gar nicht mehr um Wildtiere im Zirkus, sondern der Berliner Senat will alle Zirkusse aus Berlin verbannen. Dieses grenzt schon an Volksverhetzung und scheint auf Landespolitischer Ebene gang und gäbe zu sein, wie die Begründung eines Wildtierverbotes aus dem Jahr 2013 an den Bundesrat bezeugt. Dort heißt es …

    Viele Zirkusbetriebe sind wirtschaftlich nicht in der Lage, die finanziellen Mittel für erforderliche Anschaffungen, Unterhalts- und (Spezial-) Tierarztkosten aufzubringen, zudem erschweren oft auch der niedrige Bildungsgrad und das Leben in einem eigenen Wertesystem das notwendige Verständnis für die Erfordernisse einer modernen, tiergerechten Haltung von Wildtieren.

    http://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2003/0501-0600/595-03.pdf?__blob=publicationFile&v=1

    Über sozialen Hass sich Aufregen und selbst solchen verbreiten

    Nichts anderes ist dieses Vorgehen dieses Berliner Senates. Man lebt politisch es vor, wie man seinen persönlichen Hass gegen eine Berufsgruppe ausleben kann, indem man sie mit allen Mitteln verfolgt, diese ohne Beweise öffentlich an den Pranger stellt und Verbote mit fadenscheinigen Begründungen erlässt. 

    Es ist erwiesen, dass ein kommunales Wildtierverbot rechtlich Unwirksam ist. Dieses Urteilten bereits mehrere Gerichte. Eine Tierqual konnte von keiner Kommune die ein solches auslobte bewiesen werden.

    So ist es auch nicht verwunderlich, wenn man Behauptungen von Politikern, in diesem Fall, die Linken aus Lüneburg, hinterfragt und vom Veterinäramt die Aussage bekommt, bei den angeblich von den Linken aufgeführten Tierschutzverstößen, habe es sich um Ordnungswidrigkeiten gehandelt, die auf Grundlage der nicht rechtzeitigen Anreisemeldung erfolgte.

    Der Fall in Berlin zeigt, dass man trotzdem man eines Besseren belehrt wurde und es als bewiesen gilt, dass Tiere in deutschen Zirkusse nicht gequält werden, alles unternehmen möchte um letztendlich doch seine Behauptung mit einem Verbot umsetzten zu können!


    FCK Berlin - Free Zirkus
    FCK Berlin – Free Zirkus

    GERATI hat aus diesem Anlass ein eigenes T-Shirt-Design entworfen. FCK Berlin – #Free Zirkus ist da zu lesen. Dieses Design gedruckt auf verschiedenen Produkten ist im GERATI – Shop unter shop.spreadshirt.de/gerati-shop zu erhalten. Zeigt, was ihr von diesem Berlin haltet. Wer als Kommune falsche Behauptungen aufstellt, ist kein Deut besser als Tierrechtler die Straftaten begehen.

    Anzumerken ist, dass gegen diesen Beschluss vom 12. August noch Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht eingelegt werden kann. Ob dieses von Zirkus-Seite geschehen wird, kann ich noch nicht sagen, werde aber heute mich an diverse Stellen wenden, um dieses in Erfahrung zu bringen. Update folgt …

  • Wildtierverbot in England – wenn Tierrechtler jubeln lohnt es sich, dieses zu hinterfragen

    Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus spricht von einem großartigen Erfolg! England beschließt Wildtierverbot!

    Scheint es in Deutschland aufgrund Lage des Grundgesetzes unmöglich zu sein, ein generelles Wildtierverbot in Deutschland zu erlassen, klammern sich Tierrechtler an jedem Strohhalm, der sich ihnen zeigt. Dieses Mal ist es England, das sich gegen den traditionellen Zirkus ausspricht und ab dem Jahr 2020 ein Wildtierverbot erlassen hat.

    Schauen wir uns einmal an wie viele Wildtiere es in englischen Zirkusse derzeit gibt.

    Derzeit werden 19 wilde Tiere in Wanderzirkussen in ganz England eingesetzt, darunter Kamele, Rentiere und Zebras.

    Express.de

    Ja, ihr lest richtig. In ganz England gibt es gerade einmal 19 Wildtiere in Zirkusse. Darunter ist kein einziger Elefant, Giraffe, Flusspferd oder Großkatze. Ein leichtes hier ein Verbot zu erlassen, da die Zirkusse von Haus aus nicht auf Tierattraktionen setzen.

    Ganz anders sieht es da aber in Deutschland aus!

    In Deutschland gibt es über 181 einzelne Zirkusunternehmen, in denen 20 Elefanten, 4 Giraffen (wobei zwei nicht mehr am Zirkusbetrieb teilnehmen), 1 Flusspferd und über 200 Großkatzen mitgeführt werden.

    Die Tiere im Zirkus werden von jeder Gemeinde, wo der Zirkus auftritt, durch Veterinäre kontrolliert. Mängel werden in einem Buch festgehalten, damit der nächste Veterinär prüfen kann, ob die Mängel beseitigt wurden. In Deutschland zählen Zirkusse zu den am meist kontrollierten Unternehmen.

    Der Fall Lüneburg

    Die Linken in Lüneburg stellten zum Beispiel die Behauptung auf, dass allein in Lüneburg jede zweite Kontrolle durch das Veterinäramt bei Zirkusse, einen schwerwiegenden Mangel aufgezeigt haben solle.

    Tierschutzrechtliche Verstöße bei jeder zweiten Zirkuskontrolle
    Bei nahezu jeder zweiten Kontrolle von Zirkusbetrieben durch das Veterinäramt im Landkreis Lüneburg werdentierschutzrechtliche Verstöße festgestellt. Dies ist das Ergebnis einer Anfrage, welche die Linke Kreistagsfraktion gestellt hat. „Wir wollten wissen, wie viele Kontrollen im Zeitraum der letzten 5 Jahre stattfanden. Der Landkreis ist dabei bemüht, jeden Zirkusbetrieb mindestens einmal pro Gastspiel zu kontrollieren. Insgesamt fanden von 2012 bis Juni 2017 laut Angaben des Kreises in 14 verschiedenen Zirkussen insgesamt 49 Tierschutzkontrollen statt. Davon wurden in 23 Fällen Verstöße festgestellt, das ist fast bei jeder zweiten Kontrolle. Dieses Ergebnis ist erschreckend. Es zeigt, dass Tiere im Zirkus leiden und gerade Wildtiere dort nicht hingehören“, so der linke Kreistagsabgeordnete und Umweltaktivist Christoph Podstawa.
    „Für die Stadt Lüneburg versuchen wir gemeinsam mit anderen Fraktionen im Ausschuss für Feuerwehr und Gefahrenabwehr ein rechtsicheres Wildtierverbot zu erarbeiten“ erklärt David Amri von der Linken Stadtratsfraktion. „Leider ist Tierschutz allein juristisch gesehen kein ausreichender Grund für eine Kommune, ein Wildtierverbot für Zirkusse zu erlassen. Das haben verschiedene Urteile gezeigt. Die aktuellen Zahlen aus dem Landkreis zeigen aber, wie dringend der Handlungsbedarf ist. Gerade kündigt auch schon wieder der nächste Zirkusbetrieb sein Gastspiel für Lüneburg mit zahlreichen wildlebenden Tierarten an. Dem wollen wir ein Ende setzen und hoffen auf konstruktive Mitarbeit der Verwaltung und der anderen Fraktionen, um ein rechtssicheres Verbot zu formulieren. Es gibt zahlreiche Zirkusse mit tollen akrobatischen und artistischen Vorführen, die ganz ohne Tiere auskommen, sodass niemand auf Zirkusshows verzichten muss“, so Amri weiter.
    Ein Termin für die nächste Sitzung des Ausschusses für Feuerwehr und Gefahrenabwehr, in dem der Antrag der Linken weiterbearbeitet wird, steht noch nicht fest.

    https://www.dielinke-lueneburg.de/index.phpid=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=18735&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1

    Daraufhin wendete ich mich an das zuständige Veterinäramt und erhielt eine erstaunliche Antwort.

    Meine Anfrage …

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    mein Name ist Silvio Harnos und ich recherchiere derzeit im Bereich Zirkuskontrollen durch Veterinärämter in Deutschland.
    Die Linke – Kreisverband Lüneburg, schrieb in einer Pressemitteilung vom 04.07.2017 das im Zuständigkeitsbereich ihres Veterinäramtes in den Jahren 2012 bis Juni 2017, 49 Tierschutzkontrollen bei Zirkussen durchgeführt worden sind. In 23 Fällen wurden angeblich Mängel festgestellt.
    Pressmitteilung Die Linke–Kreisverband Lüneburg: https://www.dielinke-lueneburg.de/index.php?id=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=187035&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail
    Nun meine Fragen:
    Leider lässt sich aus der Pressmitteilung der Linken nicht herausschließen, um welche Grad sich die Verstöße handelten und ob und in welcher Form und Weise das Veterinäramt Forderungen an die an die kontrollierten Zirkusse stellte.
    1. Gab es schwerwiegende Verstöße in diesem Zeitraum, die mit einem Auftrittsverbot von Tieren verbunden waren.
    2. Gab es Zirkusse, die in diesem Zeitraum ohne Verstöße kontrolliert wurden, wenn ja welche?
    3. Wurde die Mangelbeseitigung überprüft?
    Ich würde mich über eine kurzfristige Antwort auf meine drei Fragen freuen.

    Anfrage von GERATI per E-Mail

    … und die erstaunliche Antwort …

    Sehr geehrter Herr Harnos,
    Ihre Anfrage beantworte ich wie folgt, obwohl für mich nicht erkennbar ist, welches Pressemedium Sie vertreten.
    zu 1: nein
    In dem Zeitraum mussten lediglich 3 Bußgeldverfahren eingeleitet werden, weil der Zirkusbetrieb sich entgegen den Bestimmungen des Tierschutzgesetzes nicht vor seinem Gastspiel im Veterinäramt angemeldet hatte.
    zu 2: ja
    Aus Datenschutzgründen kann ich Ihnen die Namen nicht nennen.
    zu 3:
    Mängel werden ins Bestandsbuch eingetragen und spätestens vom nächsten kontrollierenden Veterinäramt überprüft.
    Die Linke-Kreistagsfraktion bezieht sich auf eine öffentliche Anfrage im letzten Kreistag am 19.06.2017, die Sie hier finden:
    https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Politik-und-Verwaltung/Kreistag/Sitzungskalender.aspx
    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag

    Antwort auf meine Anfrage

    Warum müssen Parteien immer Lügen?

    Wie man sieht, gab es gerade einmal drei Bußgeldverfahren in Lüneburg und das nicht wegen Verstöße gegen das Tierschutzgesetz, sondern weil drei Zirkusse es versäumt hatten, ihre Anreise vorab anzumelden.

    Nach den Linken, fordern aber auch die Grünen, immer wieder ein Wildtierverbot. Die Grünen gehen nach einer Antwort auf eine Anfrage von GERATI, tatsächlich davon aus, dass es in Deutschen Zirkusse immer noch Tiger gibt, die durch einen brennenden Reifen springen und Bären die auf einem Moped durch die Manage fahren.

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    Haben Sie herzlichen Dank für ihre Zuschrift an uns Grüne im Bundestag.

    Auch wir als grüne Bundestagsfraktion lehnen Wildtiere in Zirkussen entschieden ab.

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad. Für die betroffenen Tiere ist das Zirkusleben alles andere als ein Vergnügen.

    Antwort auf eine Anfrage von GERATI an die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

    Erster Antrag für ein Wildtierverbot grenzte an Volksverhetzung!

    Aber auch der erste Antrag des Bundesrates für ein Wildtierverbot in Zirkusse aus dem Jahr 2003 offenbart die fehlende Sachkenntnis der Politiker. Dort heißt es in der Drucksache 595/03, hinterlegt beim Bundesrat wie folgt …

    -viele Zirkusbetriebe sind wirtschaftlich nicht in der Lage, die finanziellen Mittel für erforderliche Anschaffungen, Unterhalts- und (Spezial-) Tierarztkosten aufzubringen, zudem erschweren oft auch der niedrige Bildungsgrad und das Leben in einem eigenen Wertesystem das notwendige Verständnis für die Erfordernisse einer modernen, tiergerechten Haltung von Wildtieren.

    Drucksache 595/03

    Die Aussagen die im Jahr 2003 über Zirkusse gemacht wurden, grenzen wohl schon an Volksverhetzung und sehen diese Berufsgruppe im Bereich der Sinti und Roma. Was für einen deutschen politischen Antrag, schon mehr als ein starkes Stück ist.

    Tierrechtler wissen gar nicht was im Entschließungsantrag des Bundesrates drin steht! Dort sind zum Beispiel Großkatzen, wie Tiger und Löwen generell von einem Wildtierverbot ausgeschlossen. Für alle anderen Tiere, wird eine lebenslange Übergangslösung gefordert. Heute schon gibt es für Elefanten und andere Großtiere ein Zuchtverbot für Zirkusse, sodass diese nach deren Ableben in keinem Zirkus mehr zu sehen sein werden.

    Den Tieren im deutschen Zirkus geht es sehr gut!

    Dieses Beweisen nicht nur die Kontrollen der Behörden, sondern auch die öffentlichen Trainingseinheiten, die viele Zirkusse mittlerweile anbieten. Dort kann man sich von der Pflege und Haltung der Tiere persönlich ein eigenes Bild machen und muss nicht immer auf manipuliertes und aus dem Ausland stammendes, von Peta veröffentlichtes Videomaterial zurückgreifen.

    Ein Wildtierverbot ist nicht nur Grundgesetzwidrig, es ist auch nicht notwendig. Die Tiere, die in einem deutschen Zirkus leben, sind keine Wildtiere mehr. Es sind Tiere, die liebevoll in menschlicher Obhut aufgezogen worden sind.

    Gleichzeitig wäre ein Wildtierverbot allein schon aufgrund der Anzahl der Tiere kaum zu stemmen. In Mexiko wurde das gesetzlich erlassene Wildtierverbot zurückgenommen, da über 4.000 Tiere der sichere Tod drohte. In Holland werden Tiere weiter im Zirkus transportiert. Diese dürfen nur nicht mehr auftreten. Dadurch hat der holländische Gesetzgeber, diesen Tieren letztendlich die Beschäftigung, die sie mit Spaß und Freunde durchführten, entzogen.

    Fazit des ganzen!

    Der Jubel um das Wildtierverbot in England, scheint ehern ein belustigendes Argument zu sein. Zählen doch einige der drei Arten in anderen Ländern als Haustiere. Dass es sich letztendlich um gerade einmal 19 Tiere in ganz England handelt, offenbart dazu noch die Hilfslosigkeit der Tierrechtler, um den Jubelaufschrei.

  • Nächstes Wildtierverbot für Zirkusse gescheitert

    In Warendorf scheiterte der Antrag der SPD, ein kommunales Wildtierverbot für Zirkusse in der Stadt zu erlassen. Überzeugende Mehrheit bei der Abstimmung für Tiere im Zirkus!

    Die Kommunen, die ein Wildtierverbot befürworten, wird immer kleiner und kleiner. Dennoch präsentiert Peta immer noch eine Liste, die aufzeigen soll, das über einhundert Kommunen ein Wildtierverbot erlassen hätten. Diese von Peta präsentierte Liste, ist genauso verlogen wie ihre Arbeit im Bereich Tierschutz. So findet man zum Beispiel Städte wie Chemnitz oder Emden und zahlreiche weitere, die durch ein richterliches Urteil ihr kommunales Wildtierverbot wieder zurücknehmen mussten.

    Auch in Warendorf lag der Antrag der SPD nach einem Jahr erneut auf dem Tisch. Mit einem klaren Voting von 23 zu 15 Stimmen wurde dieser Antrag abgewiesen. Bewohner und auch Besucher der Stadt Warendorf können sich also weiterhin über Zirkusse mit Tieren freuen.

    In Warendorf konnten die Befürworter eines Wildtierverbotes und damit verbundenen Berufsverbot auf die Frage welche Gefahr von einer Giraffe ausgehe, keine Antwort finden!

    In Warendorf hatte die Verwaltung laut Justiziar Dr. Bernd Köster eine juristisch wasserdichte Begründung vorgelegt. Diese zielte in erster Linie nicht auf eine artgerechte Haltung der Tiere ab, sondern auf mögliche Gefahren für die Warendorfer Bevölkerung. Bereits im Hauptausschuss hatte Fritz-Otto Erley ( CDU ) die Frage in den Raum gestellt: „Gibt es Erkenntnisse von gefährlichen Giraffen auf städtischen Flächen?“ Eine Antwort gab es nicht.

    wn.de

    SPD schrieb Antrag von Peta einfach ab

    Für die CDU untermauerte Frederik Büscher: „Tierschutz ist Sache des Bundesgesetzgebers, eine Kommune kann nicht eigene Gesetze machen.“ Und er griff die SPD scharf an, die es sich einfach gemacht und ihren Antrag bei der Tierschutzorganisation Peta abgeschrieben habe, die übrigens auch für ein Verbot der Pferdehaltung eintrete. Büscher: „Kommt jetzt ein Pferdeverbot für Warendorf?“

    wn.de

    Ich persönlich finde es super, wenn sich Politiker tatsächlich mit der Materie eines Wildtierverbotes beschäftigen und die Frage stellen, wo ein Tierverbot aufhören soll.

    Peta ist gegen jede Tierhaltung und will sogar die Haltung von Blinden- und Schutzhunde verbieten lassen. Auch gegen die Pferdehaltung wettert Peta immer wieder und verurteilt das Reiten als angebliche Ausnutzung und Quälerei des Pferdes.

    Lief der Antrag der SPD auf die Begründung hinaus, dass von Wildtieren im Zirkus eine Gefahr ausgehe, widersprach man sich dann doch in der Debatte, vor der Abstimmung zu diesem Antrag. So hieß es dann auf einmal wie folgt …

    Andrea Kleene-Erke (SPD) und Jessica Wessels (Grüne) konterten zurück: So pauschal könne man das nicht über einen Kamm scheren und den Antrag ins Lächerliche ziehen. Eine artgerechte Haltung von Wildtieren im Zirkus sei nicht möglich. Für die beiden Fraktionssprecherinnen sei die ordnungsrechtliche Begründung der Gefährdung von Menschen die einzige Möglichkeit etwas zu tun.

    wn.de

    Also erfindet man einfach eine Anschuldigung gegen eine Berufsgruppe, ohne das eine tatsächliche Gefahr vorhanden ist. Gleichzeitig muss man erwähnen, das die Bundestagsfraktion der Grünen der Überzeugung ist, dass in deutschen Zirkussen, Tiger immer noch durch brennende Reifen springen und Bären mit einem Motorrad in der Manage fahren.

    Hier die Antwort auf meinen offenen Brief an die Bundestagsfraktion Bündniss 90 / Die Grünen

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    Haben Sie herzlichen Dank für ihre Zuschrift an uns Grüne im Bundestag.

    Auch wir als grüne Bundestagsfraktion lehnen Wildtiere in Zirkussen entschieden ab.

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad. Für die betroffenen Tiere ist das Zirkusleben alles andere als ein Vergnügen. Manege und Käfig sind kein artgerechter Lebensraum für Wildtiere. Außerdem werden immer wieder grausame Dressurmethoden und inakzeptable Haltungsbedingungen aufgedeckt. Wildtiere stellen hohe Anforderungen an ihre Unterbringung und Beschäftigung, an den Bewegungsraum und den Transport. Fahrende Unternehmen können das in der Regel nicht gewährleisten.

    Wir fordern, die Haltungsvorschriften für Zirkusse, Zoos und Tierschauen am wissenschaftlichen Erkenntnisstand von Biologie, Tiermedizin und Ethik auszurichten und eine Positivliste für die Tiere aufzustellen, die im Zirkus artgerecht gehalten werden können.

    In unserem Antrag „Tierschutz ernst nehmen – Tierleid verhindern“ haben wir unter anderem gefordert:

    „-die Tierhaltung im Zirkus zu verbessern. Zirkusunternehmen sollen nur noch die Tiere halten dürfen, die dort art- und bedürfnisangemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden können. Diese müssen per Positivliste benannt werden. Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Nilpferde haben im Zirkus nichts zu suchen“

    Den ganzen Antrag können Sie hier lesen:

    https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/026/1802616.pdf

    Mit freundlichen Grüßen

    Info-Service der Bundestagsfraktion

    ____________________________

    Bündnis 90/Die Grünen

    im Deutschen Bundestag

    E-Mail Antwort der Grünen auf meinen offenen Brief

    Zirkustiere sind keine Wildtiere mehr

    Es wäre wohl ehern angebracht, dass man Politiker vor einer solchen Abstimmung dazu verpflichtet, sich die Tierhaltung persönlich anzuschauen und nicht ihre Entscheidung auf die verlogene Aussage von Peta und anderen Tierrechtsorganisationen aufbauen.

    Ein Tier, was von Geburt an, durch Menschen die es lieben aufgezogen wurde, kann kein Wildtier mehr sein, sondern ist ein, an den Menschen gewöhntes Tier. Wäre es ein Wildtier, so dürfte eine Auswilderung nicht so problematisch sein. Hier sind sich jedoch Wissenschaftler und Experten einig. Es ist so gut wie unmöglich ein Tier, das von einem Menschen aufgezogen wurde, auszuwildern.

    Würde ein insbesondere von Peta gefordertes Wildtierverbot, was nur auf Bundesebene möglich wäre, durchgesetzt, dann würde diesen Tieren erst Recht ein Leid zugefügt werden. Zwischen einem Menschen und einem Tier besteht ein inniges Vertrauensverhältnis. Wer dieses nicht glaubt, der sollte sich insbesondere hinter den Kulissen eines Zirkus umschauen. Bei sogenannten öffentlichen Trainings, mit den Tieren kann man sehen, wie hoch das Vertrauensverhältnis tatsächlich zwischen Tier und Mensch ist.

    Eine Trennung dieses Verhältnis würde erst Recht dem Tier Leid zufügen. Es würde aus seiner gewohnten Umgebung herausgerissen und hätte keine Bezugspersonen mehr. Gleichzeitig würde man diese Tiere trotzdem weiter Wegsperren!

    Wer dann immer noch wie die Grünen glaubt, dass Tiger durch brennende Reifen springen, Bären auf Motorräder durch die Manage fahren, oder das Training der Tiere auf Gewalt basiert, dem ist letztendlich nicht mehr zu helfen.

  • Peta zelebriert den Tod eines italienischen Tierlehrers

    Abartiger kann eine Menschenverachtung durch Peta nicht verdeutlicht werden. Im Jubel ergötzt sich Peta über den Tod eines Menschen!

    Der Tierlehrer Ettore Weber wurde bei der Vorbereitung zur Show von einen seiner Tiger im Zirkus Orfei angegriffen. Drei weitere Tiger stürzten sich auf den weltbekannten 61-jährigen Tierlehrer und töteten ihn. Die Freunde und Zirkusmitarbeiter konnten nur zuschauen. Herbeigerufene Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen!

    Wie üblich nutzt Peta so ein Ereignis auf perfide Art und Weise aus!

    So begann Peta sofort nach bekannt werden des Unglückes, mit der Hetze gegen das Opfer, deren Familie und Bekannten. Kommentare die ihre Freude über den Tod des Mannes zum Ausdruck bringen ließ Peta stehen, anstatt hier einen gewissen Anstand seiner Gefolgsleute abzufordern.

    https://www.facebook.com/PETADeutschland/posts/10157711049993643

    Das man von Peta Herzchen Symbole auch wenn man diese als gebrochen darstellt zeigt bereits die perfide Menschenverachtung von Peta auf. So findet man unter diesen Beitrag auch solche Kommentare …

    Melissa Diamond Tja Tiger sind die rachesüchtigsten Tiere auf der Welt deshalb hatten sie sicher einen Grund weshalb sie diesen Tierquäler gekillt haben ???

    Peti Quedenfeld Richtig so?? gute Katzen

    <Anm. d. Red dieser Kommentar erhielt 104 Likes>

    Helen Roppelt Für mich ist das kein Mensch ,der Tiere ausbeutet

    Teja Matic Also geschiet dem Dompteur recht !!! Einer weniger der Tiere quellt! Ganz ehrlich ich wünsche jedem einen brutalen qualvollen Tod der im Zirkus, Zoo und vorallem Labor arbeitet !!!! Schmorre in der Hölle ??

    Dana Schwing Er hat nichts anderes verdient

    Isabell Schmidt Verdient!!

    Heyko Schott tut mir fast leid??

    Lukas Göcking Endlich wurden die mal richtig bespaßt und gefüttert^^

    Oliver Risse Super selber Schuld

    Emma Radner Suuuper

    Mike Görcke Feine Miezekatze, brav!!!

    Charlyn Pusch sehr schön☺️

    Bodo Schenk Füttert man die Tiere nicht ordentlich?

    Facebook Peta Deutschland e. V.

    Und natürlich verweist Peta wieder auf eine neue Fake-Petition!

    GERATI konnte bisher bei jeder von Peta erstellter Petition den Betrug nachweisen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass alle Petitionen die Peta ins Leben ruft, für ungültig erklärt werden und keinen Einfluss auf politische Entscheidungen haben. So kann man ohne Weiteres bei diesen Peta Petitionen mit fremden und auch mit ungültigen E-Mail-Adressen den Unterschriftenzähler nach oben pushen.

    Würde es Peta ernsthaft um das politische Thema gehen, hätte man doch alles unternommen, diese Petition rechts konform aufzubauen. Doch Peta geht es nicht um das angebliche Leid der Tiere im Zirkus, sondern nur um polemische Selbstdarstellung.

    Die Forderung eines Wildtierverbotes in Zirkusse darauf zu fixieren, da ein Unglück passiert ist, zeigt schon die stupide Denkweise von Peta auf.

    Keiner würde ein Arbeitsverbot fordern, obwohl allein in Deutschland jedes Jahr, über 430 Menschen bei Arbeitsunfällen getötet werden! <Statista> Dasselbe gilt für eine Forderung, den Verkehr abzuschaffen, obwohl doch jeden Monat über 250 Verkehrstote in Deutschland gezählt werden. <Statista>

    Haltung der Tiere für Peta scheiß egal!

    Nun könnte man ja denken, dass Peta die Haltung der Tiere in Zirkusse so am Herzen liegt, dass sie gemeinsam mit den Tierhaltern eine Verbesserung ausarbeiten. Aber nein Einladungen, sich die Tierhaltung in Zirkusse sich anzuschauen schlägt Peta grundlos aus.

    Lieber führt man öffentliche Prangerlisten, die Reifenplatzer bei Zirkuswagen aufzählen, das Visa Vergehen von ausländischen Akrobaten, oder einen Mitarbeiter, der zum Langfinger geworden ist. Was diese Aufzählungen, mit einem angeblichen Verstoß des Tierschutzgesetzes zutun haben sollen, weiß Peta wahrscheinlich selbst nicht.

    Stellt man in den sozialen Medien, auf den Seiten von Peta, diese Fragen, wird man unverzüglich gesperrt. Die Hetze und Freude über den Tod eines Menschen ist da ehern bei Peta beliebt, als das Hinterfragen von Aktionen die Peta durchführt werden.

  • Die Grünen antworten auf meinen offenen Brief

    Die Antwort, offenbart wieder einmal die gänzliche Unwissenheit in der Politik. So pickt man sich Punkte heraus, ohne diese in irgendeiner Weise nachzurecherchieren.

    Auch die CDU und SPD offenbarten ihre fast stupide Inkompetenz, bei der politischen Beteiligung junger Menschen im Zusammenhang mit dem Artikel 13 jetzt 17, des neuen Urheberrecht, das durch die EU beschlossen wurde. So bezeichnete man E-Mails von jungen Menschen als von Bots versendete, oder stellte die Behauptung auf, dass Demonstranten bezahlt werden.

    Man darf sich hier schon einmal die Frage stellen, warum die Politiker so inkompetent sind und nicht einmal den Anstand besitzen sich die Fragen und Probleme die öffentlich aufgeworfen werden sich persönlich anschauen.

    Hier sind die Grünen, kein deut besser, wie das Antwortschreiben auf meinen offenen Brief aufzeigt.

    Selbstverständlich werde ich auf diese E-Mail antworten, weil hier die politische Ignoranz mehr als zum Himmel stinkt und irgendwelche unbewiesene Behauptungen in ein politisches Programm übernommen werden!

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    Haben Sie herzlichen Dank für ihre Zuschrift an uns Grüne im Bundestag.

    Auch wir als grüne Bundestagsfraktion lehnen Wildtiere in Zirkussen entschieden ab.

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad. Für die betroffenen Tiere ist das Zirkusleben alles andere als ein Vergnügen. Manege und Käfig sind kein artgerechter Lebensraum für Wildtiere. Außerdem werden immer wieder grausame Dressurmethoden und inakzeptable Haltungsbedingungen aufgedeckt. Wildtiere stellen hohe Anforderungen an ihre Unterbringung und Beschäftigung, an den Bewegungsraum und den Transport. Fahrende Unternehmen können das in der Regel nicht gewährleisten.

    Wir fordern, die Haltungsvorschriften für Zirkusse, Zoos und Tierschauen am wissenschaftlichen Erkenntnisstand von Biologie, Tiermedizin und Ethik auszurichten und eine Positivliste für die Tiere aufzustellen, die im Zirkus artgerecht gehalten werden können.

    In unserem Antrag „Tierschutz ernst nehmen – Tierleid verhindern“ haben wir unter anderem gefordert:

    „-die Tierhaltung im Zirkus zu verbessern. Zirkusunternehmen sollen nur noch die Tiere halten dürfen, die dort art- und bedürfnisangemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden können. Diese müssen per Positivliste benannt werden. Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Nilpferde haben im Zirkus nichts zu suchen“

    Den ganzen Antrag können Sie hier lesen:

    https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/026/1802616.pdf

    Mit freundlichen Grüßen

    Info-Service der Bundestagsfraktion

    ____________________________

    Bündnis 90/Die Grünen

    im Deutschen Bundestag

    E-Mail Antwort der Grünen auf meinen offenen Brief

    Jeder Mensch kann natürlich für oder gegen etwas sein, davon lebt eine Demokratie

    Jedoch wenn ich wie im Fall der Antwort der Grünen erkennen muss, dass man auf populistische Aussagen zurückgreift, die nachweislich aktuell überhaupt nicht mehr existent sind, darf man sich schon Fragen, ob die Grünen überhaupt wissen für was sie einstehen.

    Wenn man als politische Partei, sich für etwas in seinem Programm entscheidet, sollte man sich da nicht in erster Linie einmal, genau mit diesem Thema befassen. Beim Thema Wildtierverbot im Zirkus wäre es doch wohl einmal angebracht, sich die Tierhaltung direkt vor Ort in dem Zirkus sich anzuschauen, als auf irgendwelches Geschwafel von Tierrechtlern hineinzufallen.

    Dann dürfte wohl kaum so eine Aussage wie diese hier getroffen werden. „Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad.“ Natürlich werde ich auf diese Antwort-E-Mail noch einmal meine Fragen an die Grünen konkretisieren.

    In welchen deutschen Zirkus springen Tiger durch einen brennenden Reifen und in welchem Deutschen Zirkus fährt ein Bär auf einem Motorrad?

    Wer auf solche Aussagen, ein Wildtierverbot für Zirkusse fordert, hat seit Jahren keinen Zirkus besucht. Wie überall ist auch die Tierhaltung im Zirkus im Wandel und hat sich insbesondere in Deutschland gravierend geändert.

    Auch die Aussage „Außerdem werden immer wieder grausame Dressurmethoden und inakzeptable Haltungsbedingungen aufgedeckt.„, lässt Fragen offen!

    Es wäre doch einmal schön, wenn man von einer politischen Partei, wie die Grünen erwarten könnte, dass man Belege für ihre Behauptungen vorlegt. Aber anscheinend quasselt man lieber alles den Tierrechlern nach, nur weil es in das Parteikonzept passt.

    Auch war es zu erwarten, obwohl man wirklich sagen muss, dass ich erstaunt bin, dass man mir überhaupt antwortete, dass man auf konkrete Fragen überhaupt nicht eingeht.

    Dass man dann auf Anträge verweist, ist üblich! Ich habe mir natürlich den Antrag durchgelesen und musste erstaunt feststellen das in diesem Antrag (https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/026/1802616.pdf) der grünen überhaupt keine Rede von einem Wildtierverbot für Zirkusse existiert. Dort heißt es zum Thema Zirkus und Tierhaltung …

    Haltung von Wildtieren verbessern

    * die Tierhaltung im Zirkus zu verbessern. Zirkusunternehmen sollen nur noch die Tiere halten dürfen, die dort art- und bedürfnisangemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden können. Diese müssen per Positivliste benannt werden. Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Nilpferde haben im Zirkus nichts zu suchen;

    https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/026/1802616.pdf

    Wie kann es dann sein, dass man jetzt in Krefeld ein generelles Wildtierverbot, also auch für Großkatzen fordert. Immerhin ist man bei den Grünen der Meinung, im Circus Krone würden Tiger immer noch durch brennende Reifen springen.

    Auch die Haltung der Tiere und das Training dieser Tiere hat sich in den letzten Jahren geändert. Wer behauptet, man würde Tiere mit Gewalt trainieren, der lebt leider immer noch im letzten Jahrtausend und ist in der Zukunft noch nicht angekommen.

    Man sollte tatsächlich die Empfehlung aussprechen, dass sich alle grünen Politiker, die sich für ein Wildtierverbot in Zirkusse aussprechen, erstens dazu zwingen sollten sich den eigenen Parteiantrag zur Gemüte zuziehen und zweitens sich die Tierhaltung selbst anzuschauen, um dann darauf reagieren zu können.

    Wichtige Fragen wurden einfach nicht beantwortet!

    1. Hat jemals ein führendes Parteimitglied sich die Tierhaltung beim Circus Krone vor der Ankündigung der Demonstration sich angeschaut und wenn ja was hat dieser festgestellt.
    2. Hat ihre Partei andere Erkenntnisse, als Veterinärämter die Zirkusse regelmäßig an jedem Standort kontrollieren?
    3. Bezweifeln sie die Arbeit der Veterinärämter bei ihren Kontrollen?
    4. Wo stammen die Fotos auf dem von den Grünen veröffentlichten Demo-Plakat her. Sollte man nicht wenigstens ein Urheberrecht kennzeichnen?
    5. Wie steht das Bündnis 90/Die Grünen zum Artikel 12 des deutschen Grundgesetzes und wie will ihre Partei eine Enteignung von Tierlehrern finanzieren und welche Entschädigung schwebt ihrer Partei da vor?
    6. Wie steht ihre Partei zu den Vorfällen in Kiel, wo eine Staatsanwältin gegen das Gesetz handelte und Tiere von verschiedenen Tierhaltern wiederrechtlich, wie sich bereits durch Urteile belegen lässt, beschlagnahmt und dieses Zwangsveräußert. Wie möchte ihre Partei, Bürger vor einer solchen Justiz schützen

    Das waren meine Fragen. Nun kann man sich anschauen, welche davon mit der E-Mail beantwortet wurden.

    Weder eine konkrete Aussage, wie insbesondere der Circus Krone gegen das Tierschutzgesetz verstoßen soll, noch wie man sich ein Wildtierverbot in der Umsetzung vorstellt. Genauso wurde nicht beantwortet, wie die Grünen diese Forderung mit dem Artikel 12 des Grundgesetzes in Einklang bringen wollen.

    Auch wenn man sich die Geschichte der Anträge, für ein Wildtierverbot in Zirkusse anschaut, darf man sich schon einmal Fragen in welchen Jahrhundert Politiker leben, die solche Anträge Unterstützen.

    Im Jahr 2003 stellte das Land Hessen, den Antrag im Bundesrat „Entschließung des Bundesrates zum Verbot der Haltung bestimmter wildlebender Tierarten im Zirkus und zur Einrichtung eines Zirkuszentralregisters“ unter anderen mit folgender Begründung!

    Viele Zirkusbetriebe sind wirtschaftlich nicht in der Lage, die finanziellen Mittel für erforderliche Anschaffungen, Unterhalts- und (Spezial-) Tierarztkosten aufzubringen, zudem erschweren oft auch der niedrige Bildungsgrad und das Leben in einem eigenen Wertesystem das notwendige Verständnis für die Erfordernisse einer modernen, tiergerechten Haltung von Wildtieren.

    https://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2003/0501-0600/595-03.pdf?__blob=publicationFile&v=1

    Als ich diese Position des Antrages las, dachte ich tatsächlich als erstes nicht daran, dass solche Aussagen in einem deutschen Landtag getätigt und sogar schriftlich in einem Antrag festgehalten werden können.

    Dieser von Roland Koch unterzeichnete Antrag grenzt in meinen Augen bereits sehr an Volksverhetzung. Wer Zirkusmitarbeiter einen niedrigen Bildungsgrad bescheinigt und ihr eigenes Wertesystem in die Schublade der Roma und Sinti stecken möchte, sollte wohl nicht politisch in Deutschland aktiv sein!

    Wer als politische Partei, auf solche Anträge aufbaut, sollte mit seinen Mitgliedern, bevor er einen Zirkus besucht und die Tierhaltung sich dort anschaut, erst einmal ein Konzentrationslager besuchen, verbunden mit einer deutschen Geschichtsstunde!

    Um zum Abschluss zu kommen und den Kritikern von GERATI den Wind aus den Segeln zu nehmen, noch eine persönliche Stellungnahme zum Thema Wildtierhaltung im Zirkus!

    Wie jeder normale Mensch stehe ich für ein Wertesystem ein, wo Tieren ein Leben unter dem Tierschutzgesetz ermöglicht werden sollte. Verstöße gegen das Tierschutzgesetz sind selbstverständlich hart zu ahnden.

    Jedoch stellen hier Randgruppen insbesondere Tierrechtler teilweise eigene Gesetze auf, die gesellschaftlich sich nicht umsetzen lassen. Der Zwang nach einer gesellschaftlichen veganen Ernährungsweise, ist genauso stupid, wie bei jeder Tierhaltung von haus aus, von einer Tierquälerei auszugehen.

    Veterinärämter bekommen Anrufe über angeblichen Tierquälereien, die sich letztendlich als falsche Verdächtigung herausstellen. Damit wird die Arbeit dieser bereits an Personalknappheit leidenden Behörde weiter eingeschränkt. Natürlich sollte man nicht wegschauen, wenn es um Tierquälerei geht. Aber man sollte seinen gesunden Menschenverstand einschalten, wenn es um Tiere geht. Wobei ich ein Gegner bin der Vermenschlichung von Tieren.

    Viele Tiere die in Zirkusse leben sind in freier Wildbahn vom Aussterben bedroht. Ein Wildfangverbot sehe ich genauso gegeben, wie aber auch das zwischen einem Menschen und einem Wildtier ein familiäres Verhältnis aufgebaut werden kann. Besonders bei Großtieren in menschlicher Obhut ist Vertrauen ein wichtiger Punkt zwischen Mensch und Tier. Vertrauen kann man sich nicht mit Gewalt erzwingen, sondern muss durch Liebe und Zuneigung gewonnen werden.

    Kein Mensch, kein Politiker und auch nicht die Justiz, haben ein Recht, ein solches Vertrauensverhältnis zu zerstören. Siehe der letzte Schimpanse Robby im Zirkus Belly. Die Tierhaltung und die Arten, die in einem Zirkus gehalten werden Regeln sich von ganz alleine. So wird es nach Robby keinen Schimpansen in einem deutschen Zirkus mehr geben. Dieses wäre auch im Fall des Bären Ben passiert, der durch massive gewaltsame Aktionen durch Tierrechtler einem Zirkus entrissen wurde.

    Dass gesetzliche Regelungen, wie ein Wildfang- und Nachzuchtverbot notwendig sind, akzeptiere ich genauso, wie wahrscheinlich auch jeder Tierlehrer. Dennoch muss ich sagen, verbinde ich persönlich mit dem Begriff Zirkus auch Tiere und nicht nur ein Varieté, was Tierrechtler immer wieder einfordern.

    Deutschland legt ein hohes Maß an Menschenwürde per Gesetz fest. Dazu zählt auch der Artikel 12 des Grundgesetzes. Einen Menschen seinen Beruf zu verbieten, obwohl dieser mit aller Liebe und Sorgfalt sich einsetzt, halte ich als Menschenrechtsverletzung.

    Wer Tieren Gewalt antut, oder gegen gesetzliche Bestimmungen und Auflagen verstößt, ist natürlich mit aller Härte des Gesetzes zur Verantwortung zu ziehen.

    Dass insbesondere Tierrechtler und wie in diesem Fall sogar die Partei Bündniss 90/Die Grünen, ihre Forderungen auf Video- und Bildmaterial, was aus dem Ausland, oder dem letzten Jahrtausend stammt, aufbaut um eigene Ziele durchzusetzen, hat letztendlich nichts mit Demokratie zu tun und sollte mit allen Mitteln verhindert werden.