elefant 1

Gastartikel:

Nachdem vor Kurzem der Anglerschaft zurecht die Hutschnur platzte. Weil der öffentlich rechtliche Sender WDR sich von gewissen Interessengruppen Instrumentalisieren ließ. (Wir berichteten über den Film: „Angel-Müll - Eine Gefahr für Vögel“)

War ich von der Machart des MDR Filmes ‚Zoff in der Manege‘ positiv überrascht, in diesem Film geht es um die Tierhaltung im Zirkus. Das Kontrovers diskutierte Thema wurde neutral von allen Seiten betrachtet. Aber schauen sie selbst:

„Zoff in de Manege (K)ein Herz für Tiere“:

Argumente Pro Tiere im Zirkus (Krone):

Experten:
Direktor des Dresdener Wheinachts Circus Mario Müller-Milano
Tierlehrer Martin Lacy
Verhaltensbiologe Dr. Immanuel Birmelin
– Sagen laut Umfrage sind 81,6 Prozent der Deutschen gegen ein Wildtierverbot
– Tierlehrer Martin Lacy ältester Löwe wurde doppelt so alt wie ein Löwe in der Freien Natur
– Besucher können sich selbst von Haltung, Unterbringung und Futterqualität überzeugen und bei der Fleischverteilung und Käfigreinigung mithelfen
– Der Raubtierlehrer Martin Lacy beantwortet gerne jede Frage
– Hohes maß an Kontrolle 1 mal pro Woche durch Veterinäre
– Alles Exakt durch Tierschutzgesetz und die Leitlinie für Zirkustiere geregelt:
(Auftrittslänge, Proben, Gesundheitsvorsorge, Gehegegröße, Zeltbeheizung)
– Dressur nur mit Geduld ohne Gewalt, Druck und Schläge
– Es werden keine Charaktere gebrochen, sondern die Charaktere und die Vorlieben – der Tiere ausgebaut
– Keine Peitschenknaller und Sprünge durch Brennende Reifen
– Löwen schlafen sowohl im Zirkus als auch in der Freien Natur zwischen 18
und – – 20ig Stunden. Da ist es egal wo sie schlafen
– Stresstests. Kortisol Messungen bei Löwen und bei Elefanten. Abfahrt Monte Carlo nach München (800km) Ergebnis: Ins Stresslevel kommt kein Tier
– Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages erkennt an das es nicht bewiesen ist das alle Wildtiere im Zirkus leiden
– Tierschützer verbreiten Schrecken und Angst es werden Autos beschmiert, Tiere angepiekt, Tiere los gemacht aus den Boxen befreit
– Die Tiere wollen lernen und entwickeln sich durch die täglichen Anforderungen im Zirkus ständig weiter
– Tierlehrer Martin Lacy`s Tieger können logisch Kombinieren ein Zeichen das sie Geistig fit sind und es ihnen gut geht
– 250 Jahre alte Tradition
– Tiere sind seit 22 Generationen im Zirkus
– Zirkustiere gehören zur Familie
– Den Tieren wird hochwertiges Futter gegeben
– Bei Zirkus Krone überwacht Tiertransporte der Tierschutzbeauftragter Frank Keller
– Gute Lebesbedingungen von Wissenschaftlern bestätigt
– Tierlehrer Lieben ihre Tiere.
– Es gibt eine enge Bindung zwischen den Tierlehrern und den Tieren
– Die Festgestellten Verstöße in Zirkussen haben nichts damit zu tun das es den Tieren schlecht geht. Dabei geht es um verspätete Anmeldungen usw
– Keiner der Protestierenden hat sich trotz Einladung Persönlich vom zustand
der Tiere im Zirkus Krone überzeugt
– Man kann keinen ganzen Berufsstand auslöschen weil es auch Schwarze
Schafe gibt
– Aussagen von Tierrechtlern basieren auf Emotionen nicht auf Fakten
– Wenn ihnen die Tiere weggenommen werden würden wäre es so als ob man jemandem sein Kind wegnehmen würde
– Fakten werden nicht mehr zur Kenntnis genommen statdessen wird aus dem Bauch herraus Argumentiert. Das ist gefährlich für die Gesellschaft

Argumente Kontra Tiere im Zirkus:

Dr. Yvonn Würz PETA Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche

– Sagen laut Umfrage sind 82 Prozent der Deutschen für ein Wildtierverbot
– Tiere dürfen nicht Ausgebeutet werden
– Es ist nicht richtig dem Tier den willen aufzuzwingen
– Tiere sind nicht zu Belustigung von andern da
– Sind für ein Leben mit Tieren mit Artgenossen in Freier Natur
– Verbot von Tieren im Zirkus
– Alle Tiere Leiden weil sie Stundenlang eingesperrt sind
– Bei Umzügen müssen die Tiere Stundenlang im Hänger warten
– Tierhaltung im Cirkus ist Tierquälerei
– Wer Tiere wirklich liebt ist gegen Tiere in der Manege
– Wildtiere in die Freiheit
– Webende Tiere sind ein Beweis für Tierquälerei was einem Straftatbestand entspricht
– der Staat muss handeln und Wildtiere im Zirkus verbieten.
– Bei de Hälfte der Kontrollen in Deutschen Zirkussen werden Verstöße
Festgestellt

Im Film „Zoff in de Manege (K)ein Herz für Tiere“ kommt Frau Dr. Yvonne Würz PETA´s Fachreferentin für Tiere dank der ausgewogenen Berichterstattung des MDR 7 mal zu Wort:

Dr. Yvonn Würz 7:36 Zitat:
„Wir von PETA stehen heute vor Zirkus Krone, weil wir uns für ein Verbot von Tieren im Zirkus einsetzen. Die Tiere hier verbringen fast ihr ganzes Leben auf Engen LKWs, auf ständigen Transporten, winzig kleinen Käfigen und werden meist mit Gewalt dressiert und das Tierleid muss endlich ein Ende haben.“
Dr. Yvonn Würz 12:27 Zitat:
„Diese Stressstudien das ist eine, ein Beispiel. Es gibt natürlich noch zahlreiche andere Studien ähm, die auch ins Gegenteil gezeigt haben also das Tiere äh Leiden, Beispielsweise bei Tiegern gibt es ne Studie ähm, das auch noch Tage nach dem Transport ähm die Tiere Zeichen von Stress gezeigt haben. Ja was gibt es noch. Ich hab jetzt nicht ne Liste von allen Studien aber es gibt ja auch ähm Zusammenfassungen auch von Wissenschaftlern. Ähm aber es ist halt schwierig so ne ja so’n Allgemeinbild zu bekommen.“ (Auf Nachfrage erhält der Interviewer von PETA eine Literaturliste. Viele Texte der Liste unterscheiden nicht zwischen Zoo
und Zirkustieren. Oder untersuchen nur einzelne Arten. Wissenschaftliche Einigkeit das alle Wildtiere im Zirkus leiden gibt es nach den Recherchen nicht.)
Dr. Yvonn Würz 14:38 Zitat:
„Robby ist eben Fehl geprägt auf den Menschen und wir haben da ja auch Rücksprache gehalten mit der Auffangstation Arb in den Niederlanden. Ähm die jahrelange Expertise haben ähm Schimpansen oder Menschenaffen aus schlechten Haltungen oder auch aus Haltungen in Menschenhand zu retten und resozialisieren mit anderen Schimpansen.“ (Wegen ernsthafter Zweifel, ob der Affe welcher 43ig Jahre im Besitz von Zirkusdirektor Klaus Köhler war. Noch resozialisiert werden kann entschließt ein Gericht nach 7 Jahren Rechtsstreit das Robby bei Klaus Köhler bleiben darf.)
Dr. Yvonn Würz 18:41 Zitat:
„Man sieht eben die Tieger hier in dem, in dem Käfigwagen ähm zu fünft sind da eingesperrt laufen ständig auf und ab also auch das so ne typische Verhaltensstörung“ (Kurze Sequenzen von ein paar Sekunden solche Bilder sind der Grund für Menschen PETA mit vielen Spenden zu unterstützen oder regelmäßig Petitionen zu unterschreiben)
Dr. Yvonn Würz 19:16 Zitat:
„Wir sehen eben das, das klassische Weben. Das ist also die Verhaltensstörung bei Elefanten. Ähm als hin und her Wippen oder Schaukeln mit dem Kopf teilweise auch mit dem Vorderbein. Ähm und das wurde noch niemals beobachtet bei Elefanten ähm bei frei lebenden Elefanten. Also kommt nur in Gefangenschaft im Zirkus in Zoos dann Beispielsweise vor. Und wird eben als Anzeichen für seelisches Leiden bei den Tieren gedeutet.“
(Verhaltensbiologe Dr. Immanuel Birmelin: Um Weben Diagnostizieren zu können muss man sich die Mühe machen das Tier 3 bis 4 Wochen Tagtäglich zu beobachten. Den Tagesablauf und wenn er dann immer noch webt muss man sich tatsächlich etwas überlegen. Aber natürlich Webt ein Elefant das macht er sogar in der Freien Natur, wenn er Hunger hat er sieht das Futter vor sich und kommt nicht ran. Das ist eine ganz typische Reaktion)
Dr. Yvonn Würz 22:09 Zitat:
„Tierhaltung in Zirkussen ähm ist ja schon sehr stark zurückgegangen in den letzten Jahren. Und das heißt, wenn wir uns hier weiter einsetzen dann ist es möglich das auch ähm ja diese Tierquälerei bald der Vergangenheit angehören könnte, Komplett.„
Dr. Yvonn Würz 26:19 Zitat:
Herr Probst würde sich freuen, wenn die Tierschützer die zu 80ig Prozent daran Schuld sind, das er jetzt Arbeitslos ist ihn bei der Unterbringung seiner Tieger unterstützen. Darauf antwortet Dr. Yvonn Würz: “Zirkusse haben ja jahrelang profitiert von der Ausbeutung dieser Tiere. Ähm das heißt, die sollten dann möglichst auch finanziell zur Rechenschaft ähm gezogen werden und dann auch beteiligt werden an der Unterbringung der Tiere im Falle eines Wildtierverbotes.”

Frau Dr. Yvonne Würz PETA Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche hat „Leichen im Keller“, Vogelleichen!
Wie Fachkompetent Frau Dr. Yvonne Würz PETA`s Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche ist, kann nach dem Lesen ihre Aussagen jeder beurteilen. Ich frage mich, ob sie ihren Doktortitel im Lotto gewonnen hat. Aber nicht nur auf Intellektueller Ebene weist sie beachtliche Defizite auf. Betrachte ich ihre Empathiefähigkeit sehe ich schnell parallelen zu Frau Dr. Tanja Breining. Vermutlich haben die beiden zu oft in ihrem geräumigen Stuttgarter Büro Beamtenmikado gespielt. Und auch ansonsten ist Frau Dr. Yvonne Würz nicht ganz unumstritten. Es gibt „Böse Zungen“ die Behaupten sie hätte Leichen im Keller, Vogelleichen!

Fazit:

Die ungeliebte GroKo stellte am 23. Oktober 2019 die Weichen für ein verbleib von Tieren in Zirkussen. Das ist sehr Begrüßenswert ich gratuliere CDU/CSU und SPD zu dieser Weisen Entscheidung!

Öffentlich rechtliche Sender sind durchaus dazu in der Lage ausgewogen über Kontrovers Diskutierte Themen zu berichten. Wir können nach Analyse des Filmes feststellen das:
Die Aussagen von Tierrechtlern größtenteils auf Emotionen nicht auf Fakten basieren.
Frau Dr. Yvonne Würz ist Inkompetent da sie aus kurzen Videosequenzen von angeblich webenden Tieren, Weben diagnostiziert. Obwohl Experten wie Verhaltensbiologe Dr. Immanuel Birmelin sagen das man sich ein Tier mindestens 3 Tage intensiv ansehen muss um diesbezüglich Rückschlüsse führen zu können.
Frau Dr. Yvonne Würz ist entweder Unwissend oder Lügt Dreist, wenn sie behauptet das Weben in der Freien Natur noch nie beobachtet wurde. Elefanten die in der freien Natur vor Futter/Bäumen stehen und nicht ans Futter kommen fangen an zu Weben das ist ganz normal. Es ist schön das gut geführte Zirkusse uns in Zukunft weiterhin mit ihren Tierdarbietungen erfreuen werden.

Danke für`s Lesen dieses Beitrages.

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