Wenn der Circus Krone in eine Stadt kommt, ist das ein Ereignis. So auch aktuell in Weilheim, wo der traditionsreiche Zirkus für eine ganze Woche seine Zelte aufgeschlagen hat und ein abwechslungsreiches Programm mit besonderen Highlights präsentiert. Besucher aller Altersgruppen – Familien, Kinder, Senioren – strömen in die Manege, um sich von der einzigartigen Mischung aus Artistik, Tierdarbietungen und moderner Show verzaubern zu lassen. Doch wie so oft, wenn Tiere Teil des Programms sind, meldet sich auch diesmal die radikale Tierrechtsorganisation PETA – mit lauten, aber inhaltlich schwachen Vorwürfen.
Circus Krone: Eine Institution mit Geschichte
Seit seiner Gründung im Jahr 1905 steht der Name Circus Krone für Spitzenartistik, kreative Shows und Tierdressuren auf höchstem Niveau. Bereits in den 1920er-Jahren feierte Krone internationale Erfolge, unter anderem mit Gastspielen im berühmten Pariser Cirque d’Hiver. Auch in der Nachkriegszeit setzte der Zirkus Maßstäbe – 1962 wurde er für seine Verdienste um die Zirkuskunst mit einer goldenen Ehrenmedaille ausgezeichnet.
Heute zählt der Circus Krone zu den größten und renommiertesten Zirkussen weltweit. Neben Auftritten in Metropolen wie Rom, Madrid und Wien ist er regelmäßig bei internationalen Festivals vertreten und mehrfach preisgekrönt. Ob in München, Paris oder jetzt in Weilheim – die Mischung aus Tradition und moderner Show zieht jedes Jahr Hunderttausende in ihren Bann. Der Erfolg beruht auf harter Arbeit, jahrzehntelanger Erfahrung und dem stetigen Willen zur Weiterentwicklung.
Die Realität hinter den Kulissen
Wer einen Blick hinter die Kulissen wirft, erkennt schnell den hohen Anspruch und die Leidenschaft, mit der hier gearbeitet wird. Die Tiere – darunter prachtvolle Pferde und temperamentvolle Löwen und Tiger – leben in speziell umgebauten Transportwagen, die ihren Bedürfnissen angepasst sind, haben täglich Auslauf und werden von qualifiziertem Fachpersonal betreut.
Zum Alltag gehören regelmäßige Trainings, bei denen körperliche Fitness und Vertrauen zwischen Mensch und Tier gefördert werden. Fütterungszeiten, tierärztliche Kontrollen und Beschäftigungsprogramme sorgen für Wohlbefinden und Abwechslung. Veterinäramtliche Kontrollen bestätigen regelmäßig die hohen Standards der Tierhaltung. Die Mitarbeiter sehen ihre Tiere nicht als Showobjekte, sondern als langjährige Partner – ein respektvoller Umgang, der sich auch in der Performance widerspiegelt.
PETA – laut, aber faktenarm
Wie so oft erhebt PETA pauschale Vorwürfe, wenn ein Zirkus gastiert. Die Rede ist von angeblichen Missständen, Tierquälerei und schlechter Haltung – konkrete Beweise bleiben jedoch aus. Statt neuer Erkenntnisse werden altbekannte, längst widerlegte Behauptungen wiederholt.
Ziel dieser Vorgehensweise ist es, mediale Aufmerksamkeit zu erlangen, Emotionen zu schüren und damit Spenden zu generieren. Offizielle Kontrollen bescheinigen dem Circus Krone hingegen regelmäßig eine einwandfreie Tierhaltung. So stellte das zuständige Veterinäramt jüngst fest, dass alle gesetzlichen Vorgaben erfüllt werden – ein Fakt, der in PETAs Darstellungen keine Erwähnung findet.
Warum der Erfolg weitergeht
Die Beliebtheit des Circus Krone liegt in der Kombination aus künstlerischer Qualität und gelebter Verantwortung gegenüber den Tieren. Wer eine Vorstellung besucht, erlebt hautnah die Verbindung zwischen Mensch und Tier – geprägt von Respekt, Fürsorge und gegenseitigem Vertrauen.
Diese Authentizität ist das Ergebnis jahrelanger Erfahrung und echter Leidenschaft. Besonders beliebt ist die atemberaubende Raubtiernummer, bei der Löwen und Tiger gemeinsam in der Manege auftreten, ebenso wie das klassische Pferdeballett, bei dem edle Tiere in perfekter Harmonie zur Musik ihre Runden drehen. Beide Darbietungen lösen regelmäßig begeisterten Applaus aus.
Fazit: Fakten statt Polemik
PETA mag laut sein, doch der Circus Krone überzeugt durch Qualität, Transparenz und eine über 100-jährige Erfolgsgeschichte. Während Aktivisten Parolen skandieren, sprechen die ausverkauften Vorstellungen, die gesunden Tiere und die begeisterten Besucher eine deutlichere Sprache.
Vielleicht ist es genau diese Mischung aus Tradition, moderner Showkunst und verantwortungsvoller Tierhaltung, die dafür sorgt, dass die Manege in Weilheim wieder einmal aus allen Nähten platzt. Und wer den Zirkus in dieser Woche verpasst, darf sich auf kommende Tournee-Stationen freuen – denn die Faszination Circus Krone geht weiter.
In der Debatte um Zirkustiere wird oft die Perspektive der Tierhalter und ihre Beziehung zu den Tieren vernachlässigt. Tiere gehören seit Jahrhunderten zur Tradition des Zirkus, und ihre historische Bedeutung zeigt sich auch darin, dass viele Zirkusfamilien ihre Tiere als vollwertige Familienmitglieder betrachten. Diese Tiere sind oft in die Gemeinschaft eingebunden, und ihre Pflege geht weit über das hinaus, was als Mindeststandard gefordert wird.
Der Zirkus ist für diese Tiere nicht nur ein Arbeitsplatz, sondern auch ein Zuhause, in dem sie umsorgt und geliebt werden. Die intensive Bindung zwischen Tier und Mensch ist ein wesentlicher Bestandteil des Zirkuslebens und wird oft nicht ausreichend gewürdigt.
Die Bedeutung der Tiere für den Zirkus
Die Tierhalter investieren viel Zeit und Ressourcen, um sicherzustellen, dass ihre Tiere gesund und glücklich sind. Dazu gehört die tägliche Pflege wie Füttern, Reinigen der Gehege und tierärztliche Untersuchungen. Viele Tierhalter nehmen sich auch die Zeit, ihre Tiere zu trainieren und zu beschäftigen, um sowohl deren körperliche als auch geistige Gesundheit zu fördern. Beispielsweise werden die Tiere regelmäßig gebürstet, erhalten Spielmöglichkeiten und haben Zugang zu spezialisierten Futtermitteln, die auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind.
Die Vorstellung, dass Zirkustiere nur zur Belustigung des Publikums gehalten werden, ignoriert die emotionale Bindung, die zwischen den Haltern und ihren Tieren besteht. Diese Tiere sind nicht einfach nur „Showobjekte“, sondern werden wie Familienmitglieder behandelt, mit denen die Tierhalter ihr tägliches Leben teilen. Der Zirkus bietet den Tieren eine Aufgabe, ein geregeltes Leben, und ermöglicht es ihnen, ihre natürlichen Fähigkeiten zu zeigen. Für viele Tiere ist die Arbeit in der Manege eine willkommene Abwechslung und Herausforderung, die ihnen Freude bereitet.
Viele Zirkusbetreiber, wie auch der „Wiesbadener Weihnachtscircus“, legen großen Wert darauf, dass die Tiere in großzügigen Gehegen gehalten werden und dass ihre natürlichen Bedürfnisse berücksichtigt werden – sei es durch Spielmöglichkeiten, Freilauf oder Badebereiche. Der Zirkus betont, dass die Tiere in „großflächigen Freigehegen“ gehalten werden, ausgestattet mit Ästen, Baumstämmen und anderen Beschäftigungsmöglichkeiten, die ihren Bedürfnissen gerecht werden sollen. Diese Bemühungen stellen sicher, dass die Tiere sowohl körperlich als auch geistig gefordert und gefördert werden.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die soziale Interaktion, die die Tiere im Zirkus erfahren. Anders als in einer isolierten Haltung haben sie regelmäßigen Kontakt zu Menschen und anderen Tieren, was zu einer ausgeglichenen und gesunden Lebensweise beiträgt. Die Tierhalter kennen ihre Tiere genau und können individuell auf deren Bedürfnisse eingehen.
Die Tiere profitieren von der engen Bindung und der kontinuierlichen Betreuung, die sie im Zirkus erhalten. Dies zeigt sich auch in der Langlebigkeit und Gesundheit vieler Zirkustiere, die oft älter werden als ihre Artgenossen in freier Wildbahn oder anderen Haltungsformen.
Moderne Dressurmethoden
Moderne Dressurmethoden konzentrieren sich darauf, eine positive Beziehung zwischen Mensch und Tier zu schaffen, basierend auf Vertrauen und gegenseitigem Respekt. Anstatt Zwang oder Gewalt anzuwenden, wird auf Belohnungssysteme gesetzt, die die natürlichen Verhaltensweisen der Tiere fördern und belohnen.
Diese positiven Verstärkungsmethoden basieren auf der engen Zusammenarbeit zwischen Mensch und Tier, bei der das Vertrauen eine zentrale Rolle spielt. Die Tiere lernen dadurch nicht nur Tricks, sondern erfahren auch mentale Stimulation und körperliche Betätigung, was einen positiven Einfluss auf ihr Wohlbefinden hat. Die Arbeit mit den Tieren erfolgt mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen, sodass die Tiere Spaß an den Übungen haben und ihre natürlichen Verhaltensweisen auf eine sichere Weise zeigen können.
Die Dressur ist dabei weit mehr als nur das Einstudieren von Kunststücken. Sie ist eine Form der Kommunikation zwischen Mensch und Tier, die auf gegenseitigem Respekt und Vertrauen basiert. Im „Wiesbadener Weihnachtscircus“ wird betont, dass die Dressurmethoden auf „humanen Methoden“ basieren, bei denen weder Zwang noch Gewalt angewendet wird, sondern die Tiere durch positive Verstärkung motiviert werden. Ein Beispiel dafür ist das Training eines Pferdes, bei dem der Trainer mithilfe von positiven Verstärkungen, wie Futterbelohnungen und Lob, das gewünschte Verhalten fördert.
So wird etwa das Steigen oder das Balancieren auf einem Podest durch kleine, schrittweise Übungen erlernt, bei denen das Tier motiviert wird und Spaß an der Zusammenarbeit entwickelt. Die Tiere lernen, auf Signale ihrer Trainer zu reagieren, und diese Signale werden durch positive Verstärkung immer wieder gefestigt. Es entsteht ein Dialog, der für Außenstehende oft schwer nachvollziehbar ist, aber für die Tiere und Trainer eine tiefe Verbindung bedeutet.
Diese Verbindung trägt dazu bei, dass die Tiere entspannt und motiviert auftreten können, was sowohl ihnen selbst als auch dem Publikum zugutekommt.
Hohe Standards in der Tierhaltung
Der „Wiesbadener Weihnachtscircus“ steht im Zentrum der aktuellen Debatte über die Haltung von Zirkustieren. Im vergangenen Jahr wurde die Löwenshow nach einer „ausgiebigen Prüfung“ des Veterinäramts Wiesbaden verboten, da „eklatante Mängel“ festgestellt wurden. Dennoch gastiert der Zirkus in diesem Jahr wieder und präsentiert nun Tiere wie Kamele, Zebras, Wasserbüffel, Schottische Hochlandrinder, Esel und Lamas. Dies zeigt, dass der Zirkus die Kritik ernst nimmt und die Tierhaltung entsprechend anpasst.
Die Kritik an der Tierhaltung im Zirkus basiert oft auf Einzelfällen und einer allgemeinen Skepsis gegenüber Wildtieren in Menschenobhut. Doch viele Zirkusse, wie auch der „Wiesbadener Weihnachtscircus“, bemühen sich, den Haltungsbedingungen ihrer Tiere gerecht zu werden und hohe Standards einzuhalten. Tiere wie Kamele, Wasserbüffel und Pferde sind dabei keine Exoten, die nicht artgerecht gehalten werden können, sondern Tiere, die in der Zirkusgemeinschaft wurzeln und von ihren Besitzern geliebt und umsorgt werden. Die Haltung dieser Tiere erfolgt unter ständiger tierärztlicher Kontrolle, und die Betreiber arbeiten eng mit Veterinären zusammen, um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Tiere sicherzustellen.
Viele Zirkusse haben ihre Haltungsbedingungen in den letzten Jahren erheblich verbessert und setzen auf moderne Technologien und Konzepte, um den Tieren das bestmögliche Leben zu bieten. Dazu gehören beheizte Winterquartiere, spezielle Transportfahrzeuge mit Dämpfungssystemen, um Stress zu minimieren, sowie Überwachungskameras in den Gehegen, um das Wohlbefinden der Tiere rund um die Uhr sicherzustellen. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, dass die Tiere jederzeit optimal versorgt sind.
Dazu gehören geräumige Freigehege, die den Tieren ausreichend Platz zur Bewegung bieten, sowie Beschäftigungsmöglichkeiten, die ihrem natürlichen Verhalten entsprechen. Auch der Transport der Tiere erfolgt heute unter strengen Auflagen, um Stress zu minimieren und die Tiere so komfortabel wie möglich zu befördern. Diese Maßnahmen zeigen, dass sich der Zirkus kontinuierlich weiterentwickelt und an moderne Standards anpasst, um den Bedürfnissen der Tiere gerecht zu werden.
Der Zirkus als Bildungsplattform
Der Zirkus bietet eine Möglichkeit, Menschen, insbesondere Kindern, den Umgang mit Tieren näherzubringen und eine Verbindung zur Tierwelt zu schaffen, die in unserer zunehmend urbanisierten Gesellschaft verloren geht. Der „Wiesbadener Weihnachtscircus“ ist ein Beispiel dafür, wie diese Verbindung geschaffen werden kann, indem er Kindern erlaubt, Tiere wie Kamele und Lamas aus nächster Nähe zu erleben.
Trotz der Proteste gegen die Tierhaltung hat der Zirkus seine Tiershows im Programm beibehalten, um den Besuchern eine lehrreiche und spannende Erfahrung zu ermöglichen. Ein Besuch im Zirkus ist eine Möglichkeit, Tiere aus nächster Nähe zu erleben und mehr über sie zu lernen – eine Erfahrung, die in vielen anderen Bereichen des modernen Lebens nicht möglich ist. Der direkte Kontakt zu Tieren und die Möglichkeit, sie in Aktion zu erleben, schafft ein Bewusstsein für die Vielfalt und Schönheit der Tierwelt.
Für viele Kinder ist der Besuch eines Zirkus der erste direkte Kontakt mit Tieren. Sie lernen dabei nicht nur die Tiere kennen, sondern auch den respektvollen Umgang mit ihnen. Ein Beispiel hierfür ist das pädagogische Programm des „Wiesbadener Weihnachtscircus“, bei dem Kinder hinter die Kulissen blicken und sehen können, wie die Tiere gefüttert und gepflegt werden. Solche Erlebnisse bieten den Kindern die Möglichkeit, hautnah zu erleben, wie viel Verantwortung und Fürsorge in der Arbeit mit den Tieren steckt. Dies geschieht trotz der Proteste von Tierschutzorganisationen wie PETA, die fordern, alle Wildtiere im Zirkus zu verbieten.
Der Zirkus hält jedoch an seinen Bildungsangeboten fest und ermöglicht es Kindern, Tiere wie Wasserbüffel, Esel und Zebras kennenzulernen. Die Zirkusvorstellungen vermitteln Werte wie Empathie, Verantwortungsbewusstsein und Respekt vor Lebewesen. Diese Erfahrungen sind prägend und tragen dazu bei, dass Kinder eine positive Einstellung gegenüber Tieren entwickeln. Zudem bietet der Zirkus eine Plattform, um das Wissen über die verschiedenen Tierarten zu erweitern und den natürlichen Lebensraum der Tiere besser zu verstehen.
Zirkusse arbeiten oft auch mit Schulen zusammen, um pädagogische Programme anzubieten, die den Schülern die Möglichkeit geben, mehr über die Tiere und ihre Pflege zu erfahren. Diese Programme werden von Tiertrainern begleitet, die den Kindern anschaulich erklären, wie die Tiere gehalten werden und welche Bedürfnisse sie haben. Solche Bildungsangebote tragen dazu bei, Vorurteile abzubauen und ein differenziertes Bild der Zirkustierhaltung zu vermitteln. Der Zirkus wird somit zu einem Ort der Bildung, der Spaß und Lernen miteinander verbindet.
Fazit
Zirkustiere gehören zu einer langen Tradition und sind ein integraler Bestandteil des Zirkuslebens. Mit der richtigen Pflege und Liebe haben sie ihren Platz in der Manege verdient. Die intensive Bindung zwischen den Tierhaltern und ihren Tieren, die modernen Dressurmethoden und die hohen Standards in der Haltung zeigen, dass Tiere im Zirkus nicht nur gut versorgt werden, sondern auch eine wichtige Rolle spielen. Sie sind Teil der Zirkusgemeinschaft und tragen zur besonderen Atmosphäre bei, die den Zirkus ausmacht.
Der Zirkus ist nicht nur ein Ort der Unterhaltung, sondern auch ein Ort der Begegnung und der Bildung. Hier können Menschen Tiere hautnah erleben und mehr über sie lernen. Die positive Beziehung zwischen Mensch und Tier, die im Zirkus gepflegt wird, zeigt, dass Tiere durchaus in die Manege gehören können, wenn sie respektvoll behandelt werden und ihre Bedürfnisse berücksichtigt werden. Die Tradition der Zirkustierhaltung lebt weiter, weil sie zeigt, dass Mensch und Tier in Harmonie zusammenarbeiten können, um ein einzigartiges Erlebnis für das Publikum zu schaffen.
Die jüngsten Aussagen von Colin Goldner und dem Great Ape Project auf Facebook haben eine kontroverse Debatte über die Darstellung von Frauen im Zirkus entfacht. Dabei wurde insbesondere die vermeintlich hypersexualisierte Darstellung von Frauen in traditionellen und modernen Zirkusshows kritisiert. Doch diese vehemente Kritik wirft die Frage auf, ob das Great Ape Project mit derselben Strenge auch andere Bereiche der Gesellschaft betrachtet, in denen ähnliche oder gar explizitere sexuelle Darstellungen vorkommen. Insbesondere Kampagnen der Tierrechtsbewegung und die Sportwelt zeigen, dass diese Art von Kritik oft selektiv und möglicherweise heuchlerisch geführt wird.
PETA und die Sexualisierung in Tierrechtskampagnen
PETA, eine der bekanntesten Tierrechtsorganisationen weltweit, ist für ihre provokanten und oft sexualisierten Kampagnen berüchtigt. Ein Beispiel dafür ist die jüngste Ankündigung einer „Nacktshow“ in Konstanz, bei der PETA erneut auf nackte Haut setzt, um Aufmerksamkeit für den Klimaschutz zu erregen. Diese Taktik, die regelmäßig zum Einsatz kommt, zeigt deutlich, dass PETA bewusst auf sexuelle Reize setzt, um ihre Botschaften zu verbreiten. In der Vergangenheit hat PETA in Deutschland ähnliche Kampagnen durchgeführt, wie die „Nackt für die Tiere“-Aktionen, bei denen Aktivisten nackt auf der Straße standen, um gegen das Tragen von Pelzen zu protestieren, oder die „Vegetarier haben besseren Sex“-Kampagne, die die sexuelle Leistungsfähigkeit von Vegetariern ins Zentrum stellte.
Trotz der offensichtlichen Ausnutzung sexueller Darstellungen in diesen Kampagnen bleibt die Kritik des Great Ape Project gegenüber PETA aus. Während der Zirkus als Nährboden für „ranzige Altmännerphantasien“ dargestellt wird, scheint die Sexualisierung in den PETA-Kampagnen keinen Anstoß zu erregen. Dies deutet auf eine Doppelmoral hin: Wenn die Kritik an sexualisierter Darstellung von Frauen wirklich ernst gemeint ist, müsste sie konsequenterweise auch auf befreundete Organisationen wie PETA angewendet werden. Die Tatsache, dass dies nicht geschieht, wirft Fragen über die wahren Motive hinter der Kritik des Great Ape Project auf.
Der Tanzsport und das Schweigen des Great Ape Project
Ein weiterer Bereich, in dem die Darstellung von Frauen oft sexualisiert wird, ist der Tanzsport. Peter Hübner, ein bekannter Tierrechtler und Tanzsportler, steht beispielhaft für eine Szene, in der Frauen oft in körperbetonter Kleidung auftreten, die ihre Sexualität betont. Hübner selbst geht offen damit um und postet regelmäßig auf seinen sozialen
Medien über seine Beteiligung im Tanzsport, wo knappe Outfits und betonte Weiblichkeit zum Standard gehören.
Trotz der offenkundigen Parallelen zur Kritik an Zirkus-Darbietungen bleibt das Great Ape Project in diesem Zusammenhang auffällig still. Warum wird die Sexualisierung im Tanzsport nicht in gleicher Weise kritisiert wie die im Zirkus? Die fehlende Kritik an der Darstellung von Frauen im Tanzsport, trotz der offensichtlichen Ähnlichkeiten, deutet darauf hin, dass das Great Ape Project möglicherweise gezielt bestimmte Bereiche auswählt, um seine Kritik zu äußern. Dies könnte auf persönliche Vorlieben oder eine selektive Wahrnehmung hinweisen, was wiederum die Glaubwürdigkeit der Organisation in Frage stellt. Wenn Frauen in einem Bereich sexualisiert dargestellt werden, ist dies verwerflich, in einem anderen Bereich jedoch akzeptabel?
Sarkastische Anmerkung: Altersweisheit oder verzerrte Wahrnehmung?
Nun könnte man sich natürlich die Frage stellen, ob die fehlende Kritik des Great Ape Project an anderen Bereichen vielleicht daran liegt, dass Herr Dr. Colin Goldner in einem Alter angekommen ist, in dem sexuelle Darstellungen – so betont sie auch sein mögen – möglicherweise einfach nicht mehr die gleiche Wirkung haben. Oder liegt es daran, dass seine Mitstreiterinnen schlichtweg nicht ins „optische Ideal“ passen, das für eine scharfe Kritik erforderlich wäre? Man darf spekulieren, ob hier möglicherweise eine Mischung aus Altersweisheit und selektiver Wahrnehmung am Werk ist, die dazu führt, dass die eigene Reihenfolge der Empörung eher einer persönlichen Präferenz als einer objektiven Bewertung folgt. Natürlich wäre es diskriminierend und frauenfeindlich, wenn das Great Ape Project Frauen vorschreiben wollte, wie sie sich zu kleiden haben, um in das ethische Sinnbild von Colin Goldner und seinen Anhängern zu passen. Aber wenn es um das „große Ganze“ geht, darf man da nicht vielleicht mal ein Auge zudrücken?
Kaum eine der „artistischen“ Nummern des klassischen (wie auch des modernen) Zirkus kommt ohne teils hypersexualisierte Geschlechterklischees aus. Zu den Dauerbrennern in jedem Zirkus zählen junge Frauen, die im Glitzertanga ihre Beine zu einem 200-Plus-Grad-Spagat spreizen können. Kompletter Irrsinn für Gelenke und Bänder, aber was für ranzige Altmännerphantasien, die entsprechend bedient werden. Auch die sogenannte Kontorsionsartistik, bei der junge Frauen ihre Körper in anatomisch aberwitzigste (und potentiell schwer wirbelsäulenschädigende) Positionen verbiegen, bedient derlei Phantasien.
Im schweizerischen Erotikzirkus Ohlala, einem Ableger der traditionsreichen Zirkusdynastie Knie, treten die weiblichen Darstellerinnen nicht nur in Lack- und Ledermonturen auf, wie sie aus der SM-Szene bekannt sind, sondern in jederart Ouverts, Strapsen und Strings; teilweise auch (fast) völlig nackt und in eindeutigen Posen. Tatsächlich kommt selbst der altbackenste Traditionszirkus immer schon in ausdrücklich sexistischem Subtext daher: man denke etwa an die sogenannten Schlangentänzerinnen, wie es sie in gefühlt jedem zweiten Zirkus gibt – Höhepunkt einer entsprechenden Darbietung im DDR-Zirkus Aeros war es, wenn ein vier Meter langer Tigerpython zwischen den Beinen der halbnackten Tänzerin hervorkam – oder an den Klassiker, bei dem eine leichtbekleidete junge Frau auf ein sogenanntes „Todesrad“ geschnallt und mit Messern beworfen wird.
Bedauernswerte Karikaturen
Colin Goldner Facebook Great Ape Project
Die selektive Empörung des Great Ape Project spiegelt ein weit verbreitetes Phänomen wider, bei dem moralische Standards nicht konsequent angewendet werden. Dies führt unweigerlich zu der Frage: Was steckt hinter dieser selektiven Kritik? Handelt es sich um ein gezieltes Vorgehen gegen den Zirkus, während andere Bereiche bewusst ausgeklammert werden? Oder ist es schlichtweg eine Frage der Prioritäten, bei der bestimmte Themen als weniger wichtig oder weniger problematisch angesehen werden?
Die Tatsache, dass eine Organisation wie das Great Ape Project, die sich selbst als moralische Instanz in der Tierrechtsbewegung betrachtet, solche Widersprüche in ihrer Argumentation aufweist, wirft ein schlechtes Licht auf ihre gesamte Kampagnenarbeit. Wenn sie nicht in der Lage oder bereit sind, ihre Kritik gleichmäßig zu verteilen, leidet ihre Glaubwürdigkeit erheblich.
Fazit: Die Notwendigkeit einer umfassenderen Reflexion
Es ist offensichtlich, dass das Great Ape Project und Colin Goldner ihre Kritik überdenken und möglicherweise neu ausrichten müssen. Die Doppelmoral, die sich in der selektiven Empörung gegenüber dem Zirkus, aber nicht gegenüber anderen Formen der Sexualisierung in der Gesellschaft zeigt, schwächt die moralische Autorität der Organisation. Eine ernsthafte und glaubwürdige Kritik an der Sexualisierung von Frauen kann nur dann überzeugend sein, wenn sie konsequent und umfassend ist – unabhängig davon, ob es sich um den Zirkus, Tierrechtskampagnen oder den Tanzsport handelt.
Letztendlich sollte das Great Ape Project eine umfassendere Reflexion darüber anstellen, welche Werte es vertritt und wie diese in verschiedenen gesellschaftlichen Kontexten angewendet werden. Nur durch eine solche selbstkritische Haltung kann die Organisation langfristig ihre Glaubwürdigkeit bewahren und wirklich einen Beitrag zu einer gerechteren und weniger sexualisierten Gesellschaft leisten.
Die jüngste Demonstration von PETA in Neunkirchen gegen den Zirkus Rolina hat durch die auffällige Präsenz der Strafverfolgungsbehörden, die die öffentliche Ordnung und Sicherheit gewährleisten sollten, beträchtliches Interesse geweckt. PETA-Demonstranten sind für ihre aggressive Vorgehensweise bekannt, wie ein Vorfall beim Circus Belly im Jahr 2015 verdeutlichte. Ironischerweise animiert PETA in Schulungsprogrammen ihre Streetteams zu Randale und Bambule, während die Organisation selbst tausende von Tieren tötet, was solche Demonstrationen eher zu einem Beispiel von Greenwashing im Namen des Tierschutzes macht.
PETA-Demonstration löst groß angelegten Polizeieinsatz aus
Eine Demonstration, initiiert von radikalen Tierrechtsaktivisten vor dem Zirkus Rolina in Neunkirchen, hat sowohl die Rolle der Tierschutzadvokatie im Kontext traditioneller Zirkusse als auch die Methoden und Vorgehensweisen von Organisationen wie PETA in den Fokus gerückt. Die Forderungen nach einem Verbot von Tierdarbietungen und dem Umstieg auf tierfreundliche Alternativen sorgen für hitzige Diskussionen und Kontroversen.
Während die Protestierenden, angeführt von PETA, vor dem Zirkusgelände lautstark ihre Forderungen mittels Megaphonen kundtaten, versuchten die Mitarbeiter des Zirkus Rolina erfolglos, einen konstruktiven Dialog mit dem radikalen PETA-Gesindel zu führen. Die PETA-Vertreter zeigten sich unnachgiebig und lehnten es ab, sich vor Ort ein eigenes Bild von den Bedingungen der Tierhaltung im Zirkus zu machen.
Die radikalen PETA-Demonstranten verschärften die Situation zusätzlich, indem sie die Tiere im Zirkus mit ihren lauten Rufen und dem Einsatz von Megaphonen gezielt erschreckten. Unter dem Deckmantel des Tierschutzes verängstigten sie die Tiere unnötig, anstatt ihre Vorwürfe gegen den Zirkus Rolina vor Ort zu überprüfen. Die Diskrepanz zwischen ihren Behauptungen und ihrem aggressiven Verhalten offenbart die Fragwürdigkeit ihrer Methoden.
Als ihre unangemessene und erfolglose Aktion ins Leere lief, alarmierten die radikalen Tierrechtler aus dem Umfeld von PETA die Polizei mit dem Vorwand einer Schlägerei vor dem Zirkusgelände. Die Polizei, die bereits über die aggressiven Vorgehensweisen von PETA-Demonstranten informiert war und deren mangelnde Einhaltung von Demonstrationsauflagen kannte, reagierte mit einem umfangreichen Einsatz. Bei ihrem Eintreffen stellten die Einsatzkräfte jedoch keine Anzeichen einer Schlägerei fest, was die fragwürdigen und manipulativen Taktiken der PETA-Protestierenden weiter in ein kritisches Licht rückt.
Haltlose Behauptungen von PETA gegen Zirkusse in Deutschland
PETA erhebt immer wieder schwere Vorwürfe gegen Zirkusse in Deutschland, die mit Tierquälerei in Verbindung gebracht werden. Bemerkenswert ist jedoch, dass PETA keinerlei konkrete Beweise für ihre Anschuldigungen vorlegen kann. Auf der Website von PETA, die angebliche Verstöße gegen den Tierschutzbeim Circus Krone anprangert, finden sich lediglich Berichte über Visumverstöße einer chinesischen Akrobatengruppe und eine Reifenpanne an einem Transportanhänger des Circus Krone. Wie diese Vorfälle als Tierschutzverstöße interpretiert werden sollen, bleibt eine unbeantwortete Frage seitens PETA.
In Deutschland unterliegen Zirkusse regelmäßigen Kontrollen durch veterinärmedizinisch ausgebildetes Personal. Kein anderer Wirtschaftszweig in Deutschland steht derart intensiven Inspektionen gegenüber wie die Zirkusbranche. Etwaige Mängel oder Verstöße werden dokumentiert und geahndet. Bemerkenswert ist jedoch, dass PETA sich selbst vehement weigert, die Tierhaltung in Zirkussen persönlich zu überprüfen. Stattdessen verbreitet die Organisation unbegründete Behauptungen, die keinerlei rechtliche Grundlage besitzen.
PETA-Aktivisten berufen sich immer wieder auf die fragwürdigen Behauptungen der Organisation, um ihre Verweigerung, die Zustände vor Ort zu überprüfen, zu rechtfertigen. Offenbar besteht die Befürchtung, dass das von PETA konstruierte Lügennarrativ auffliegen könnte und die beeinflussten PETA-Demonstranten eingestehen müssten, falsch informiert worden zu sein.
PETA präsentiert gerne Frau Dr. Yvonne Würz als Expertin im Bereich Unterhaltungsindustrie. Interessanterweise führte Frau Dr. Yvonne Würz während ihres Studiums Experimente an Vögeln durch und trug mitverantwortlich zum unnötigen Tod ihrer Schützlinge bei. Trotzdem wurde sie als Expertin noch nie offiziell in einem Zirkus gesichtet. Die Frage drängt sich auf, woher ihr vermeintliches Expertenwissen stammt, wenn sie sich die aktuellen Zustände in Zirkussen nicht persönlich vor Ort ansieht.
PETA ruft seine Demonstranten zu Randale und Bambule auf
Die offizielle Aufforderung von PETA zu Gewalttaten bei Demonstrationen wirft ernste Fragen bezüglich der Taktiken der Organisation und deren Auswirkungen auf den friedlichen Aktivismus im Tierschutzbereich auf. PETA instruiert explizit seine Streetteams, heimliche Gewaltaktionen während Demonstrationen durchzuführen.
Im offiziellen Handbuch für Streetteamleiter von PETA wird mehrfach zur Anwendung von Randale und Bambule ermutigt. Ein Vorfall vor dem Circus Belly belegt, dass diese Anweisungen tatsächlich umgesetzt werden. Bei einer radikalen PETA-Demonstration hielten sich die Aktivisten zunächst an die behördlichen Vorgaben. Nachdem die Polizei ihre Kontrolle beendete und abzog, verlagerten die radikalen PETA-Kräfte ihren Pavillon ohne Genehmigung vor den Eingangsbereich. Der Circus Belly machte von seinem Hausrecht Gebrauch und entfernte den Pavillon, wobei dieser beschädigt wurde, ebenso wie radikales PETA-Propagandamaterial.
Das Vorgehen von PETA ist keineswegs friedlich – weder gegenüber Unternehmen noch den Tieren, die angeblich geschützt werden sollen. Es ist unverständlich, wie man Tiere in Angst und Schrecken versetzen kann, indem man vor Zirkussen laut brüllt. Doch nicht nur die Tiere sind Opfer dieser Aktionen. Vor dem Circus Krone stellten sich vor einigen Jahren drei radikale PETA-Kräfte auf und störten den Unterricht der Zirkuskinder, die sich im Schulwagen befanden.
Ein Radiosender, der diese PETA-Aktion ebenfalls stark kritisierte, bot dem Circus Krone seine Räumlichkeiten an, damit der Unterricht ungestört fortgeführt werden konnte. Tierschutz ist zweifellos ein wichtiges Anliegen, jedoch wird dieser nicht von PETA vertreten. Bei PETA steht vor allem versteckte Gewalt im Vordergrund, wobei sich die Organisation wie auch andere radikale Tierschützer gerne in die Opferrolle drängen.
PETA: Tierschutz-Organisation oder Todeskult?
Unter dem Deckmantel des Tierschutzes operiert PETA und erhebt dabei den moralischen Zeigefinger. Doch ein genauerer Blick auf die Praktiken der selbsternannten weltgrößten Tierrechtsorganisation deckt eine schockierende Realität auf: PETA, die sich als Vorreiter im Kampf für das Wohl der Tiere inszeniert, betreibt selbst weder Tierheime noch Gnadenhöfe. Im Gegenteil – unter dem Vorwand der „Euthanasie“ werden Tiere, die in die Obhut von PETA gelangen, kurzerhand getötet. Ein besonders dreister Fall war der tragische Verlust von Maya, einem Familienhund, der von PETA-Mitarbeitern gestohlen und trotz bestehender gesetzlicher Vorschriften unverzüglich euthanasiert wurde.
Die fragwürdigen Praktiken von PETA zeigen sich auch in einem anderen erschütternden Beispiel aus Indien: Unter dem Banner von Animal Rahat sammelte PETA Deutschland Spenden für angeblich gerettete Kühe. Doch wie sich herausstellte, wurden diese Tiere keineswegs gerettet, sondern von PETA an Schlachthöfe und Bauern verkauft. Ingrid Newkirk, die Vorsitzende von PETA Deutschland, musste in einem Interview eingestehen, dass die Spenden für die „geretteten“ Kühe in Wirklichkeit dem lukrativen Geschäft mit dem Tod dienten.
Die zynische Doppelmoral von PETA wirft eine wichtige Frage auf: Warum beansprucht PETA das Recht, über Leben und Tod von Tieren zu entscheiden, während sie gleichzeitig anderen Organisationen und Einzelpersonen dieses Recht absprechen? Wo zieht PETA die Grenze im Namen des Tierschutzes, wenn es um das Töten von unschuldigen Lebewesen geht? Es scheint, als ob hinter der Fassade des Engagements für die Rechte der Tiere ein skrupelloses Geschäft mit dem Tod steht, dass sich jeglicher ethischen Grundlage entzieht.
Schlussfolgerung
Die jüngste Demonstration von PETA vor dem Zirkus Rolina in Neunkirchen hat nicht nur die Rolle der Tierschutzadvokatie im Kontext traditioneller Zirkusse beleuchtet, sondern auch die zweifelhaften Methoden und Taktiken der Organisation selbst in den Fokus gerückt. Durch ihre aggressive Vorgehensweise und das gezielte Schüren von Konflikten haben die radikalen PETA-Demonstranten nicht nur die Tiere im Zirkus unnötig verängstigt, sondern auch den friedlichen Aktivismus im Tierschutzbereich diskreditiert.
Die Haltlosigkeit ihrer Behauptungen gegen Zirkusse in Deutschland, kombiniert mit ihrer offiziellen Aufforderung zu Gewalttaten bei Demonstrationen, wirft ernste Fragen zur Glaubwürdigkeit und Integrität von PETA als Tierschutzorganisation auf. Es wird immer offensichtlicher, dass PETA sich eher als Todeskult denn als Tierschutz-Organisation präsentiert, indem sie unter dem Deckmantel des Engagements für das Wohl der Tiere fragwürdige Praktiken ausüben und eine gefährliche Agenda verfolgen. Es ist an der Zeit, die fragwürdigen Machenschaften von PETA offenzulegen und eine differenziertere Auseinandersetzung mit dem Thema Tierschutz zu fördern.
Beim Lörracher Weihnachtscircus kam es zu aufsehenerregenden Protesten, als radikale Tierrechtler lautstark gegen den Circus demonstrierten. Die Besucher wurden wiederholt belästigt, was den Circus dazu veranlasste, sein Orchester am Eingang zu platzieren und Musik zu spielen, um die Proteste zu übertönen. Die Tierrechtler konnten keine konkreten Vorwürfe gegen den Circus vorbringen, doch die Lage eskalierte weiter, was zu einem Zwischenfall zwischen Zirkusmitarbeitern und den Aktivisten führte. Dieser Konflikt wirft wichtige Fragen zur Sicherheit und Genehmigungspolitik für Demonstrationen der Behörden auf.
Die Tradition der Zirkusse in Deutschland steht nicht nur durch finanzielle Herausforderungen, sondern auch durch den Druck von Tierrechtsaktivisten, insbesondere aus dem Umfeld von PETA, unter Druck. Die Vorwürfe der Tiermisshandlung im Zirkus haben zu intensiven Untersuchungen geführt, die die öffentliche Meinung stark beeinflussen. Die öffentliche Wahrnehmung von PETA als Tierschutzorganisation wird durch irreführende Aussagen und mögliche Verstöße gegen Demonstrationsauflagen erheblich beeinträchtigt. Trotz der Proteste zieht der Zirkus weiterhin Hunderte von Besuchern an, was auf eine beträchtliche Unterstützung seitens des Publikums hindeutet.
Proteste vor dem Lörracher Weihnachtscircus
Radikale Tierrechtler sorgten vor dem Lörracher Weihnachtscircus für Unruhe, indem sie lautstark demonstrierten und haltlose Parolen riefen. Die Besucher des Lörracher Weihnachtscircus wurden dabei wiederholt belästigt. Als Reaktion darauf entschied sich der Circus, sein Orchester am Eingang zu positionieren und Musik zu spielen. Diese Maßnahme verhinderte, dass die radikalen Tierrechtler mit ihrer Lautstärke durchdrangen. Daraufhin riefen die Demonstranten die Polizei und beschwerten sich über Lärmbelästigung.
Auffällig ist, dass keiner der radikalen Tierrechtler eine konkrete Tierquälerei seitens des Lörracher Weihnachtscircus nachweisen konnte. Auf Nachfrage verweisen sie stets auf PETA und halten deren Plakate hoch. Gleichzeitig verweigern sie jedoch eine persönliche Überprüfung der Tierhaltung. Auch der radikale Tierrechtler Christoph Bürkle präsentierte den herbeigerufenen Medien keine Beweise für Verstöße des Circus gegen das Tierschutzgesetz.
Seit Beginn des Lörracher Weihnachtscircus protestieren radikale Tierrechtler vor jeder Veranstaltung. Dabei belästigen sie nicht nur die eintreffenden Besucher, sondern auch die Zirkustiere durch ihr lautes Auftreten. Es ist offensichtlich, dass die Nerven beim Zirkus mittlerweile blank liegen. Es steht faktisch fest, dass die radikalen Tierrechtler, die mit PETA in Verbindung stehen, auf gewaltsame Auseinandersetzungen aus sind.
Eskalation zwischen Zirkusmitarbeitern und radikalen Tierrechtlern
Die anhaltenden Spannungen zwischen Zirkusmitarbeitern und radikalen Tierrechtlern haben erneut zu einem Zwischenfall geführt. Bereits im Vorfeld von Lörracher Weihnachtscircus kam es zu einer Konfrontation, als ein radikaler Tierrechtsaktivist den Zirkusdirektor beleidigte und daraufhin von diesem einen Kopfstoß erhielt. Die Tierrechtler behaupten nun, dass dieser Vorfall die angebliche Gewaltbereitschaft und Tierquälerei des Zirkus bestätige.
Auch bei dem jüngsten Vorfall wurde deutlich, dass der angestaute Frust der Zirkusmitarbeiter sich gegen die Behörden richtet, die die regelmäßigen Demonstrationen der Tierrechtler genehmigen. Diese Demonstrationen, die täglich im Eingangsbereich des Zirkus stattfinden, werden von radikalen Tierrechtlern aus dem Umfeld von PETA organisiert. Dabei halten sich die Aktivisten nicht an die auferlegten Vorgaben, was die Situation weiter eskalieren lässt.
Es wirft jedoch Fragen auf, warum die Stadtverwaltung nicht bereits nach dem Vorfall vor Weihnachten die Genehmigungen für die Demonstrationen überprüft hat und warum nicht bereits damals Polizeikräfte zur Sicherheit bereitgestellt wurden. Die Tatsache, dass die täglichen Demonstrationen trotz bekannter Gewaltbereitschaft weiterhin genehmigt werden, sorgt für Unverständnis und Kritik an den Behörden.
Die anhaltenden Auseinandersetzungen zwischen Zirkusmitarbeitern und radikalen Tierrechtlern verdeutlichen die angespannte Lage und werfen Fragen zur Sicherheit und Genehmigungspolitik der Behörden auf.
Zirkusse in der Krise: Zwischen Tradition und Tierrechtsaktivismus
Der Zirkus hat in Deutschland eine lange Tradition und ist ein fester Bestandteil der Kulturlandschaft. Mit einer ungewöhnlich hohen Anzahl von registrierten Zirkusunternehmen in Deutschland zieht die Branche jährlich Millionen von Besuchern an. Doch die Existenz der Zirkusse ist bedroht, und zwar nicht nur aufgrund der finanziellen Herausforderungen, die sich durch die Coronakrise ergeben haben, sondern auch durch den Druck von Tierrechtsaktivisten, insbesondere aus dem Umfeld von PETA.
Trotz der Tradition und Beliebtheit der Zirkusse sehen sich diese vermehrt mit Anfeindungen und Vorwürfen konfrontiert, die von radikalen Tierrechtlern, oft im Namen von PETA, erhoben werden. Diese Behauptungen werden oft ohne persönliche Überprüfung der Tierhaltung aufgestellt. Gleichzeitig unterliegen die Zirkusbetriebe in Deutschland einer der strengsten Kontrollen, insbesondere was die Tierhaltung betrifft. Die zuständigen Veterinärämter überprüfen und dokumentieren die Tierhaltung bei jedem Gastspiel in einer Stadt, und es gibt kaum Verstöße gegen das Tierschutzgesetz.
Trotzdem werden Bagatellen wie verspätete Anmeldungen oder ähnliche administrative Vergehen von Tierrechtsaktivisten als massive Verstöße gegen den Tierschutz dargestellt. Dies setzt die Zirkusse unter einen erheblichen Druck, insbesondere in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit. Viele Zirkusse waren während der Coronakrise von Insolvenz bedroht und sehen sich nun täglich mit beleidigenden Parolen konfrontiert, die ihnen von radikalen Tierrechtlern am Eingang entgegengeschleudert werden.
Die Mitarbeiter der Zirkusse, die nachweislich die Tierschutzgesetze einhalten, leiden unter dem Frust und der Angst, ihre finanzielle Existenz zu verlieren. Trotz ihres Engagements und ihrer Bemühungen werden sie von radikalen Tierrechtlern immer wieder als Tierquäler diffamiert. Die steigenden Anforderungen und Investitionen, die zur Einhaltung neuer Vorschriften erforderlich sind, stellen die Zirkusse vor große Herausforderungen. Gleichzeitig sehen sie sich mit öffentlichen Beleidigungen konfrontiert, die von den Behörden genehmigten Demonstrationen entspringen.
Die Zirkusbranche befindet sich in einer schwierigen Lage, in der sie nicht nur um ihre finanzielle Zukunft kämpft, sondern auch um Anerkennung und Respekt für ihre Arbeit und ihre Bemühungen im Bereich des Tierschutzes.
Eskalation beim Lörracher Weihnachtscircus – Konfliktlösung mit Gewalt
Die jüngsten Ereignisse während der Demonstration für Tierrechte beim Lörracher Weihnachtscircus haben die Diskussion über den potenziellen Einsatz von Gewalt als letztes Mittel durch Zirkusmitarbeiter entfacht. Der eskalierende Konflikt zwischen radikalen Tierrechtsaktivisten und Zirkusmitarbeitern wirft tiefgreifende Fragen hinsichtlich der angemessenen Konfliktlösungsstrategien auf und verdeutlicht die Bedeutung von präventiven Maßnahmen sowie die Rolle der Behörden bei der Bewältigung solcher Auseinandersetzungen.
Die Beschwerden der Zirkusmitarbeiter resultieren vermutlich aus einem anhaltenden Konflikt mit radikalen Tierrechtsaktivisten, der zu erhöhten Spannungen und Frustrationen geführt haben könnte. Dennoch sind ethische und rechtliche Bedenken hinsichtlich des Einsatzes von Gewalt, insbesondere im Rahmen öffentlicher Demonstrationen und Proteste, unumgänglich. Der Rückgriff auf körperliche Gewalt könnte erhebliche Auswirkungen auf den Ruf und den Betrieb des Zirkus haben und möglicherweise dessen Ansehen in der Gemeinschaft und bei den Behörden beeinträchtigen.
Angesichts dieser Entwicklungen sind effektive Mechanismen zur Konfliktlösung und Kommunikationsstrategien innerhalb des Zirkusumfelds von entscheidender Bedeutung, um derartige Auseinandersetzungen zu entschärfen. Darüber hinaus kommt den Behörden eine wesentliche Rolle bei der Deeskalation von Spannungen und der Gewährleistung der Sicherheit aller beteiligten Parteien zu. Es ist von großer Wichtigkeit, dass alle beteiligten Parteien sich an rechtliche und ethische Standards halten, um Beschwerden und Streitigkeiten auf friedliche und rechtmäßige Weise anzugehen und zu lösen.
Kontroverse um Tiermisshandlungsvorwürfe im Zirkus
Die Anschuldigungen bezüglich der Misshandlung von Tieren im Zirkus haben eine breite öffentliche Besorgnis ausgelöst und zu intensiven Untersuchungen geführt. Dabei steht insbesondere die Frage im Mittelpunkt, ob die Beweise für die behaupteten Misshandlungen ausreichend sind. Der Zirkus hat diese Vorwürfe energisch zurückgewiesen und argumentiert, dass die Demonstrationen von radikalen Tierrechtsaktivisten ihrem Geschäft erheblich schaden. Trotzdem haben die Aktivisten mit lautstarken Forderungen nach einem Verbot des Zirkus deutlich auf sich aufmerksam gemacht. Die anhaltende Kontroverse hat die öffentliche Wahrnehmung stark beeinflusst, während die Öffentlichkeit gespannt die Entwicklung verfolgt.
Die Reaktion des Zirkus auf die Vorwürfe hat aufgrund jüngster Vorfälle, bei denen es zu Zusammenstößen zwischen Zirkusmitgliedern, Aktivisten und Strafverfolgungsbehörden kam, Skepsis hervorgerufen. Insbesondere die Handlungen des Direktors, darunter eine körperliche Auseinandersetzung mit einem Aktivisten, haben die Kontroverse weiter angeheizt. Die Polizei führt derzeit eine Untersuchung zu dem mutmaßlichen Angriff und der Attacke gegen Strafverfolgungsbeamte durch und ermittelt gegen mehrere Personen, die mit dem Zirkus in Verbindung stehen. Diese Ereignisse haben nicht nur die Bedenken hinsichtlich des Tierschutzes verstärkt, sondern auch zu einer Verschlechterung der öffentlichen Wahrnehmung des Zirkus geführt.
Insgesamt haben die Vorwürfe der Tiermisshandlung im Zirkus zu einer kontroversen und vielschichtigen Debatte geführt, bei der sowohl Befürworter als auch Gegner starke Meinungen vertreten. Die Reaktion des Zirkus auf die Anschuldigungen, die Rolle der Tierschutzaktivisten und die daraus resultierende Auswirkung auf die öffentliche Wahrnehmung haben alle zur Komplexität der Situation beigetragen.
PETA bestreitet Unruhestiftung trotz Teilnehmer mit PETA-Plakaten
Die jüngsten Unruhen haben die Rolle von PETA in der radikalen Tierrechtsbewegung erneut in den Fokus gerückt. Trotz der Anwesenheit von Teilnehmern, die PETA-Plakate hochhalten, leugnet die Organisation jegliche Verwicklung in die Ereignisse. Dies wirft Fragen zur Glaubwürdigkeit ihrer Position auf und wirft ein Schlaglicht auf ihre Methoden und ihre Prangerliste zu diversen Zirkussen. Auf dieser Liste finden sich nicht nur angebliche Tierschutzverstöße, sondern auch Visaverstöße von chinesischen Artisten und Reifenplatzer von Transportfahrzeugen, die nicht direkt mit angeblichen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz in Verbindung stehen.
PETA hat sich wiederholt durch irreführende Aussagen über Tierquälerei im Zirkus hervorgetan. Die Organisation verwendet manipuliertes Video- und Bildmaterial, um Zirkusse wie Circus Krone der Tierquälerei zu beschuldigen. Gleichzeitig zeigt sich PETA unkooperativ, wenn es um persönliche Inaugenscheinnahme der Tierhaltung geht. Einladungen von Zirkussen, die PETA und ihre Demonstranten vor Ort ablehnen, werfen ein Schlaglicht auf die Glaubwürdigkeit der Organisation. Die deutschen Behörden haben wiederholt erklärt, dass es keine Beweise für Tierquälerei in Zirkussen gibt und PETA’s Anschuldigungen gegen Circus Krone werden in rechtlichen Verfahren widerlegt.
Angesichts dieser Diskrepanzen drängt sich die Frage auf, ob PETA’s Handlungen im Einklang mit ihrem deklarierten Tierschutzziel stehen. Die öffentliche Wahrnehmung von PETA als Tierschutzorganisation wird durch solche Vorfälle erheblich beeinträchtigt und wirft Zweifel an ihrer Glaubwürdigkeit auf.
Die Forderung nach Transparenz und Verantwortlichkeit von PETA in Bezug auf ihre Anschuldigungen gegen Zirkusse wie Circus Krone ist daher von entscheidender Bedeutung. Unabhängige Überprüfungen und eine offene Kommunikation sind unerlässlich, um die Glaubwürdigkeit und Integrität von Organisationen wie PETA zu wahren. Die Öffentlichkeit hat ein legitimes Interesse daran, von Tierschutzorganisationen und auch von Tierrechtsorganisationen wie PETA ehrliche und fundierte Informationen zu erhalten, um fundierte Entscheidungen zu treffen und Vertrauen in deren Arbeit zu haben.
PETA und der Circus Belly: Glaubwürdigkeitsverlust durch inkonsistentes Verhalten
Trotz energischer Dementis seitens PETA, an den Ausschreitungen gegen den Lörracher Weihnachtscircus beteiligt gewesen zu sein, werfen die Sichtung von PETA-Plakaten bei den Protesten ernsthafte Fragen zur Glaubwürdigkeit der Organisation auf. Die Vorwürfe der Tiermisshandlung und die Einstellung von PETA zum Tierschutz standen im Zentrum dieses Konflikts.
Die hartnäckige Leugnung der Beteiligung seitens PETA steht in krassem Widerspruch zu den eindeutigen Beweisen der Unterstützung durch die Sichtung ihrer Plakate während der Ausschreitungen. Diese Diskrepanz könnte die Glaubwürdigkeit von PETA im Umgang mit den Vorwürfen der Tiermisshandlung gegenüber den Zirkussen ernsthaft beeinträchtigen.
Screenshot aus dem Handbuch für PeTA Streetteam Führungspersonen
Ein klarer Verstoß gegen die behördlichen Auflagen! Hier sollten Behörden tatsächlich im Vorfeld prüfen, ob die angemeldete Demonstration nicht zu Eskalationen durch die Demonstranten führt. Natürlich dürfen sie demonstrieren, aber wenn sich die PETA-Unterstützer nicht an die Auflagen halten und massiv eskalieren, sollte man die Demonstration in größerer Entfernung stattfinden lassen. Dadurch wäre es auch im Fall des Lörracher Weihnachtscircus nicht zu dieser Eskalation gekommen.
PETA-Skandal: PETA-Schulungsmaterialien enthüllen mögliche Anstiftung zu Gewalttaten
Die Rolle der Zirkusmitarbeiter in dem Konflikt sowie die schwerwiegenden Vorwürfe der Tierquälerei haben die Situation zusätzlich verkompliziert. Angesichts des visuellen Beweises für die Präsenz von PETA-Materialien bei den Demonstrationen steht die Glaubwürdigkeit von PETA’s Distanzierung zur Diskussion. Diese Enthüllungen haben eine neue Dimension in den laufenden Konflikt gebracht und werfen ernsthafte Bedenken über die wahre Beteiligung von PETA an den Protesten gegen den Lörracher Weihnachtscircus auf.
Vor diesem Hintergrund ist eine gründliche Untersuchung der Umstände, die PETA’s angebliche Verbindung zu den jüngsten Ereignissen betreffen, dringend geboten. Die Auswirkungen dieser Enthüllungen rechtfertigen eine eingehende Prüfung und Offenlegung des wahren Ausmaßes der Beteiligung von PETA an den Demonstrationen. Die Öffentlichkeit und die beteiligten Parteien haben ein Recht auf Klarheit und Transparenz in dieser heiklen Angelegenheit.
Trotz Tierrechtsdemonstration: Zirkus zieht weiterhin Hunderte von Gästen an
Trotz der Demonstration von radikalen PETA-Tierrechtsaktivisten am Eingang bleibt die Unterstützung für den Zirkus unvermindert, und Hunderte von Gästen strömen weiterhin in die Vorstellungen. Die öffentliche Meinung scheint nach wie vor auf Seiten des Zirkus zu stehen, was sich in der beeindruckenden Anzahl der Besucher widerspiegelt.
Die Demonstration der radikalen Tierrechtsaktivisten scheint die Unterstützung für den Zirkus nicht beeinträchtigt zu haben, was darauf hindeutet, dass die Teilnehmer nicht imstande waren, die Besucher von ihrer Botschaft zu überzeugen. Die Mitarbeiter des Zirkus zeigten sich während der Demonstration widerstandsfähig und schufen eine einladende Atmosphäre für die Gäste.
Die Tatsache, dass der Zirkus trotz der Demonstration weiterhin ein großes Publikum anzieht, deutet darauf hin, dass er nach wie vor beträchtliche Unterstützung von der Öffentlichkeit erhält. Das radikale Vorgehen der PETA-Demonstranten, gegen den Lörracher Weihnachtscircus dürfte eine bedeutende Rolle dabei gespielt haben, die positive Stimmung gegenüber dem Zirkus aufrechtzuerhalten.
Schlussfolgerung
Abschließend lässt sich festhalten, dass die Auseinandersetzungen zwischen dem Lörracher Weihnachtscircus und radikalen Tierrechtsaktivisten zu einer kontroversen und aufsehenerregenden Situation geführt haben. Die Proteste und die damit verbundenen Zwischenfälle werfen wichtige Fragen zur Sicherheit und Genehmigungspolitik der Behörden auf. Trotz der Vorwürfe der Tiermisshandlung und der eskalierenden Spannungen zieht der Zirkus weiterhin eine beträchtliche Anzahl von Besuchern an, was auf eine starke Unterstützung seitens des Publikums hinweist.
Der Umgang mit Konflikten und die Bewahrung des öffentlichen Vertrauens stehen im Mittelpunkt dieser herausfordernden Situation. Die Rolle von PETA und deren Glaubwürdigkeit in Bezug auf die Ereignisse und die öffentliche Wahrnehmung werfen weitere Fragen auf, die eine eingehende Untersuchung erfordern. Letztendlich bleibt der Lörracher Weihnachtscircus trotz der Auseinandersetzungen eine feste Größe in der Kulturlandschaft und erhält weiterhin Unterstützung von seinem Publikum.
Robby ist gestern friedlich im Kreise seiner Familie für immer eingeschlafen! Viel Kraft ein Robby’s Ziehvater Herrn Klaus Köhler und der ganzen Zirkusfamilie des Circus Belly!
Jahrelang überzogen radikale Tierrechtler, Robby, seinen Ziehvater, Herrn Klaus Köhler und den Circus Belly, mit Hass und Hetze! Sie stellten wüste Behauptungen auf, die sie letztendlich in einem jahrelangen Gerichtsstreit nicht belegen konnten!
Robby ging es bei seiner Familie sehr gut, das stellten letztendlich auch die Richter im Verfahren fest. Tierrechtler versuchten alles und präsentierten dazu auch falsche Gutachten. Ganz vorne beim Hetzen mit dabei, waren, wie üblich, PETA und der ehemalige Kindersexualberater (Dr. Sommer bei der Bravo) Colin Goldner!
Colin Goldner, der Scharlatan der Tierrechtsbewegung
Colin Goldner hat nie eine veterinärmedizinische Ausbildung erhalten, geschweige noch mit Tieren beruflich zu tun gehabt! Trotzdem wurde er von der Giordano Bruno-Stiftung als angeblicher Affenexperte für Great Ape Project berufen! Seitdem präsentiert Colin Goldner seine fachliche Inkompetenz immer wieder. Zu Robby verfasste er ein eigenes Buch, wo er Lügen, Hass und Hetze über Robby seien Familie und Unterstützer verbreitete. Das Buch entpuppte sich als Ladenhüter!
Ganz anders das Buch „Robby – jetzt rede ich“, was selbst bei Amazon den Bestseller-Rank erreichte! In diesem Buch berichtet Robby selbst, über sein Leben und wird dabei von unzähligen Experten aus aller Welt unterstützt!
Tierrechtler bilden sich ein, genau zu wissen, was ein Tier möchte
So forderten Colin Goldner und andere Tierrechtler immer wieder, dass Robby seiner Familie entrissen und er in eine Auffangstation verbracht werden sollte! Das wäre für Robby bereits damals der sichere Tod gewesen! Experten, darunter die Tierärztin und Erfolgsautorin Alexandra Dörnath, begutachteten Robby und belegten, dass es ihm bei der Familie Köhler sehr gut geht! Sie beschäftigten sich über Monate mit ihm! Ein Gegengutachten, was Colin Goldner präsentierte und als Gefälligkeitsgutachten sich herausstellte, behauptete natürlich genau das Gegenteil. Man darf sich natürlich fragen, wie die Gutachter von Colin Goldner ein Gutachten über Robby erstellen konnten, wenn sie kaum, oder nur wenige Minuten sich mit Robby befasst haben. Letztendlich gab das Gericht Robby recht! Er durfte bei seiner Familie bleiben!
Jetzt ist Robby friedlich im Beisein seiner Familie eingeschlafen! Er erreichte das stolze Schimpansen-Alter von 51 Jahren! Er war glücklich bei seiner Familie und liebte seinen Ziehvater Klaus Köhler. Dieses belegen unzählige Fotos und Videosequenzen, die beide zeigen!
Letzter erbärmlicher Versuch der Tierrechtler, mit Hass und Hetze gegen Robby zu wettern
Anstatt Robby zu würdigen, startet PETA und das Great Ape Project, mit dem Tod von Robby eine neue Hetzkampagne! Ich möchte hier nicht weiter darauf eingehen. Zeigt dieses aber, mit welchem Respekt, Tierrechtler das Leben eines Tieres wertschätzen!
Ruhe in Frieden, Robby! Und deiner Familie wünsche ich viel Kraft in dieser schweren Zeit der Trauer! #GERATI
Veterinäramt beweist PETA verbreitet Lügen über Zirkusse! Nach Strafanzeige von PETA gegen den Circus Barus, mit dem Verdacht, der mangelhaften Tierhaltung, ermittelte das Veterinäramt! Bei der Kontrolle wurde dem Zirkus vorbildliche Tierhaltung bescheinigt!
PETA nutzt auf illegale Weise, die Möglichkeit ohne Beweise einer Straftat, Strafanzeigen gegen unschuldige Bürger und Unternehmen zu stellen! Obwohl PETA eine eigene Rechtsabteilung unterhält, scheitert PETA immer wieder, mit ihren Strafanzeigen!
Die Juristen und Rechtsanwälte, die bei PETA angestellt sind, offenbaren immer wieder ihre fehlende Fachkompetenz! Wer nichts kann, geht zu PETA, so scheint das Motto zu sein! Großen Kompetenz scheint man da bei PETA nicht den Mitarbeitern abzuverlangen Wichtig ist nur eins, man muss Vegan sein!
Große Intelligenz braucht man nicht zu besitzen! Hauptsache man ist dumm genug seinen Namen für PETA zu opfern und sich im Internet zum Drops zu machen!
Nach PETA-Anzeige: Tierhaltung im Rodgauer Zirkus in Ordnung
RODGAU. Die Tierhaltung im Circus Barus in Rodgau ist in Ordnung – das hat das Kreisveterinäramt uns jetzt bestätigt. Zuvor hat die Tierschutzorganisation PETA Anzeige gestellt – die Tiere würden unter mangelhaften Bedingungen gehalten.
Berberaffen, Kamele, Hunde, Kaninchen: All diese Tiere gehören zum Circus in Rodgau. Doch die sollen laut der Tierschutzorganisation PETA nicht artgerecht gehalten werden – ein Bußgeldverfahren sollte eingeleitet werden. Jetzt hat das Veterinäramt den Zirkus geprüft und keinerlei Beanstandungen gehabt – lediglich bei der Hundehaltung sei ein Mangel aufgetaucht. Ende letzten Jahres beschloss Rodgau, keine Flächen mehr für Zirkusse anzubieten, die Tiere in ihrer Aufführung haben – doch die Entscheidung wurde wieder gekippt.
primavera24.de
Da sitzen hundert dummer Tierrechtler, in einem Großraumbüro und keiner kommt auf die Idee, vor der Strafanzeige einfach einmal, ein eigenes Bild von der Tierhaltung, in diesem Zirkus zu machen! Dafür wird eine haltlose Strafanzeige gestellt und durch eine Pressmitteilung ein unschuldiges Unternehmen an den öffentlichen Pranger gestellt!
Staatsanwaltschaften und Veterinärämter werden hier durch PETA missbraucht und das auf Kosten des Steuerzahlers! Wann unternimmt endlich die Politik und Justiz was gegen den Verein PETA, der nichts für den Tierschutz tut und dabei Millionen von Spendengelder aus dem Tierschutz in dunkle Kanäle verschwinden lässt!
In der mündlichen Anfrage forderten die Grünen ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen und begründeten ihre Forderung wie folgt …
Zu den Bedenken der Abgeordneten gehören die Risiken im Zusammenhang mit dem illegalen Handel mit Wildtieren, der öffentlichen Gesundheit und der Sicherheit.
Dass die Grünen ehern weltfremde Politik machen, zeigte unter anderem auch eine Antwort auf einen offenen Brief, den ich an die Grünen sendetet. Dort antwortete mir die Bundestagsfraktion der Grünen im Bundestag beim Thema Wildtierverbot in Zirkusse wie folgt …
Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad.
In keinem deutschen Zirkus springt mehr ein Tiger durch einen brennenden Reifen. Seit Jahren gibt es in keinem deutschen Zirkus mehr einen Bären! Wie kann eine Fraktion so blind Politik machen? Sollte man sich als Politiker nicht erst einmal richtig und vor allem persönlich vor Ort informieren, bevor man irgendwelche Verbote fordert?
EU-Kommission weist Forderung zurück
Die Grünen berufen sich auf eine Petition an die Europäische Union, die ein Verbot von Wildtieren in Zirkusse fordert. Petitionen müssen mindestens 1 Million Unterzeichnungen aufweisen, damit sie von der EU-Kommission geprüft werden. Mittlerweile habe sich reichweitenstarke Influencer sich zur Aufgabe gemacht, solche Petitionen zu promoten. In der Regel verdienen Influencer wie auf YouTube Alicia Joe und Jonas Ems den Weg zum angeblichen Tierschutz gefunden! So präsentieren Sie in ihren Videos solche Petitionen und fordern ihre Follower auf, diese zu zeichnen. Diese folgen in der Regel ihren Idolen, obwohl der Zeichner in der Regel dieser Petition nicht zustimmt.
Es handelt sich also um eine reine Manipulation und die Lenkung der angeblichen öffentlichen Meinung zugunsten einer Richtung! Ich möchte natürlich niemanden absprechen sich für eine Sache einzusetzen, jedoch sind meine persönlichen Erfahrungen (Mailbomben-Attacke von PETA gegen mich), dass die Leute diese Petition nur zeichnen, weil sie in meinem Fall PETA gut finden. Beschäftigt haben sie sich mit den Forderungen jedoch nicht, wie einige Kontakte letztendlich bestätigten!
So könnten Tierrechtler durch Zahlungen an Influencer die Meinungsbildung in öffentlichen Petitionen beeinflussen! Natürlich wäre dieses auch anderes herum möglich, kann aber derzeit nicht belegt werden. Fakt ist doch, dass wenn ein YouTuber wie Alicia Joe, oder Jonas Ems direkt eine Petition vorstellen und dazu expliziert aufrufen diese zu Zeichnen, sodass selbst Reaktion-YouTuber wie Unge oder Knossi Ihre Community öffentlich zum Zeichnen dieser Petitionen aufruft, das Bild der tatsächlichen Meinung der Bevölkerung in der Europäischen Union verzehrt wird.
Hier ist insbesondere die Politik gefragt, gerichtete Beeinflussung von Petitionen zu filtern uns auszusondern. Wer behauptet, die die Petition sei nicht beeinflusst worden, der sollte sich doch dann auch wenigstens der Gegenseite stellen und sich die Haltung deren Verbot man fordert sich persönlich anzuschauen. Und dieses gilt auch für die YouTuber Alicia Joe und Jonas Ems, die angeblich den Tierschutz für sich entdeckt haben wollen. Oder geht es hier wie bei radikalen Tierrechtlern expliziert
Screenshot YouTube Jonas
letztendlich nur um das Geld, was man mit diesem Thema verdienen kann? Trauen sich diese YouTuber nicht zum Circus Krone um sich von ihren angeblichen Tierqualbehauptungen überzeugen zu lassen, aus Angst das die verlinkten Behauptungen von PETA sich in Luft auflösen?
Solange solche YouTuber wie Alicia Joe und Jonas Ems, sich der Wahrheit verwehren und sich auf Bild und Aussagen von PETA berufen, kann man diese wohl nicht ernst nehmen! Die Aussagen und Behauptungen, die insbesondere Jonas hier vorbringt, lassen sich bereits beim Bild des Bären auf dem Roller infrage stellen. Welcher Zirkus ist das, den er da präsentiert? In keinem deutschen Zirkus wird derzeit ein Bär gehalten. Wenn man schon Meinungsbildung vorbringt, sollte man niemals einseitig recherchieren und vor allem auch der kritisch beäugten Gegenseite die Change einräumen, sich fair zu den Anschuldigungen äußern zu können. Dazu muss man aber in dieses Thema auch unvoreingenommen vorgehen.
Das Gerichtsverfahren dauerte in den Niederlande über 6 Jahre bis es jetzt eine Entscheidung gab. Ein generelles Verbot ohne Ausnahmegenehmigungen ist mit diesem Gerichtsentscheid nicht zulässig.
Am 15. September 2015 wurde in der Niederlande das neue Gesetz rechtskräftig, was ein generelles Wildtierverbot für Zirkusse mit sich brachte. Die Tierrechtsbewegung insbesondere PETA jubelten. Dass durch diese Entscheidungen aber viele Tiere aus niederländischen Zirkussen verstarben, unterschlägt man in der Tierrechtsbewegung!
Viele Zirkustiere, die nach dieser gesetzlichen Fehlentscheidung, in Auffangstationen verbracht wurden, litten nachweislich. So verweigerten sie die Nahrungsaufnahme, wobei ein Zebra starb. Tiere sind fühlende Wesen, das bestätigen auch Tierrechtler immer wieder. Wer fühlt, kann auch eine emotionale und familiäre Bindung eingehen. Er fühlt Trauer und Schmerzen, wenn er dieser Bindung durch ein Gesetz entrissen wird!
Durch das in den Niederlanden erlassende Wildtierverbot wurden aber nicht nur Tiere als Lebewesen geschädigt. Die Zirkuswelt wurde in den Niederlanden durch dieses Gesetz fast gänzlich ausgerottet!
Beschwerde gegen das erlassene Gesetz nicht aus dem Umfeld von Zirkusse
Beschwerde hatten fünf niederländische Unternehmen eingereicht, mit der Begründung das für den Transport und die Haltung von Tieren, insbesondere für Säugetiere keine Ausnahmeregelungen möglich sind.
Beschwerdeführer waren:
1. VOF Wijnand Hazeleger in Voorthuizen,
2. Stichting Ezelpark Stalhouderij Poelman), in Marum,
3. RF Ruwaard, firmierend unter dem Namen Roel’s Beestenboel, in Ingen,
4. Berts Tierverleih VOF in Appeltern und
5. Pflegefarm De Mettemaat BV in Hengelo, Beschwerdeführer
Nach über sechs Jahren urteilte jetzt das Gericht, dass der Gesetzesgeber Ausnahmereglungen schaffen muss, insbesondere wenn die Haltung und Pflege der Tiere in einem guten Zustand gewährleistet werden kann. Inwieweit sich dieses Urteil in den Niederlanden auf Zirkusse ausweiten lässt, wird die Zukunft zeigen. Die Rechtsprechung in diesem Urteil spricht jedoch für Zirkusse, um einen ausgewählten Tierbestand mitführen zu dürfen!
GERATI´s Fazit:
Tiere sind fühlende Lebewesen, die eine emotionale und familiäre Bindung zu ihren Haltern aufbauen. Vorausgesetzt ist natürlich eine optimale Haltung und Pflege der Tiere. Hier muss der Gesetzgeber grundsätzliche Haltungsvorschriften schaffen, die er auch überprüfen muss. In Deutschland funktioniert das. Hier sind Zirkusse die meist geprüften Unternehmen in der Tierhaltung. An jedem neuen Standort werden Zirkusse durch zuständige Veterinärämter überprüft und Mangel schriftlich in einem Haltungsbuch festgehalten.
Wildfang ist natürlich zu verbieten, genauso das Auslaufen der Tierhaltungsgenehmigungen, von schwer zu haltenden Tieren, wie Nashörner, Giraffen und Elefanten. Hier ist der Weg in Deutschland bereits gesetzlich geregelt. Die Elefantenhaltung wird aufgrund der fehlenden Nachzucht am auslaufen. Haltung von Elefantenbullen ist aufgrund ihrer Aggressivität, wären der Brunstzeit unmöglich. Die Nachzucht ist nicht offiziell verboten, wird aber in Deutschland durch Zirkusse nicht durchgeführt. Zoo, die Elefantennachzuchten an Zirkusse verkaufen könnten, verweigern dieses. Somit läuft die Elefantenhaltung in deutschen Zirkusse automatisch aus.
Dem Gesetzgeber sei in jedem Land der Erde der Rat erteilt, mit allen Gruppen, ob Befürworter oder Gegner eines Gesetzes, vorab zu diskutieren, wie sinnvoll ein Gesetz ist und welche Alternativen man von außen vorschlägt. Was das sechsjährige Verfahren in den Niederlanden für Kosten für den Steuerzahler verursacht hat, lässt sich nur erahnen!
Seit Jahren fordert der Bundesrat ein Wildtierverbot für Zirkusse in Deutschland. Als das Gesetz jetzt verabschiedet werden soll, blockiert der Bundesrat dieses neue Gesetz!
Der Gesetzesentwurf, den Frau Klöckner einreichte enthielt alle Forderungen die der Bundesrat in ihren Entschließungsanträgen einbrachte! Das einzige was im Gesetz ausgeschlossen wurde, war ein generelles Haltungsverbot von Elefanten. Elefanten im Zirkus wird allein auslaufen, da eine Zucht schwierig wenn nicht sogar unmöglich sei. Insbesondere, da die Haltung von Elefantenbullen extrem schwierig, aufgrund ihrer Agressivität ist. Die einzig rechtliche Möglichkeit für Zirkusse, Elefanten zu erwerben, wäre über Zoos. Diese weigern sich aber Tiere an Zirkusunternehmen abzugeben.
Das Halten von Großkatzen und Haustieren in Zirkusse war selbst in den Entschließungsanträgen des Bundesrates weiter genehmigt worden!
Warum hat der Bundesrat jetzt dieses Gesetz für ein Wildtierverbot in Zirkusse abgelehnt?
Tierrechtsvereine wie Peta und auch der öffentlich geile Tierrechtler und größte Lügner, Peter Hübner verwiesen immer auf die Entschließungsanträge des Bundesrates, wenn es um ein Wildtierverbot in Zirkusse ging! Und jetzt lehnt dieser Bundesrat, einen für Tierrechtler so wichtiges Gesetz einfach ab.
Man kann jetzt tatsächlich die Auffassung bekommen, das Politiker endlich die Lügen von Peter Hübner und Peta erkannt haben und deshalb ihre eigenen Forderungen revidiert haben.
Es lässt sich deutlich erkennen, dass die Politiker des Bundesrates, wo die gesamte Opposition federführend ist, zu der Erkenntnis gekommen ist, dass es den Tieren in Zirkusse tatsächlich gut gehe. Demnach sind die wilden Beschuldigungen von Peta, Peter Hübner und Simon Fischer, alle nur wilde Hirngespinste. Wobei man tatsächlich feststellen muss, dass kein einziger Tierrechtler in den letzten Jahren, eine tatsächlich geschehende Tierquälerei in einem Zirkus belegen konnte.
So berief man sich auf wilde Mutmaßungen aufseiten der Tierrechtler, ohne Beweise liefern zu können. Peta selbst verdummte dabei so sehr, das man selbst einen Visaverstoß von einem chinesischen Künstlerteam, was vorher beim Circus Krone arbeitet, als Anzeichen für eine angebliche Tierquälerei, die im Circus Krone stattfinden sollte, präsentierte. Allein das zeigt schon wie die Beweislage aufseiten der Tierrechtler ist, wenn man solche wilden und unhaltbaren Behauptungen, als Tierquälerei darlegen muss.
Klöckner im Wahlkampf mit unzähligen Fehlern
Im September stehen die Bundestagswahlen an und so darf man sich auch nicht wundern, das Minister wie Klöckner auf Stimmenfang sich in Richtung Tierrechtler bewegen. Leider vergessen dabei viele Politiker, wo ihre Wähler herstammen. Wenn die CDU bzw. Teile der CDU tatsächlich denken, sie müssen grüne und Linke Themen in ihrer politischen Arbeit vertreten, dann sollten sie sich nicht wundern, wenn diese ihre Mandate und Stimmen verlieren.
Und auch wenn die Politiker im Bundesrat jetzt ihre Ablehnung zu diesem Gesetz abgaben, nur um Wahlkampfpoltische Aktionen aufzuzeigen, zeigt dieses doch, wie verdorben die politische Lage in Deutschland ist. Wenn es den Tieren in Zirkusse tatsächlich so schlecht ginge, müsste dann nicht jeder Politiker, der dieses Gesetz jetzt ablehnte, ein schlechtes Gewissen haben?
Tierschutz ist wichtig, darf aber nicht in radikale Hände gelangen!