Peta Deutschland sammelt Spenden für Futter von durch Peta getötete Kühe in Indien!
Peta Deutschland sammelt Spenden für Futter von durch Peta getötete Kühe in Indien!

Peta sammelt Spenden für Nahrung von indische Kühen, die bereits durch Peta an einen Schlachter verkauft wurden. Spenden landen bei einer Briefkastenfirma in Delhi (Indien)! Begeht Peta hier Straftaten der Geldwäsche?

Wieder einmal startet Peta eine Spendenkampagne für indische Kühe. Bereits im Jahr 2018 schaute ich mir diese Spendenkampagne an. Dabei musste ich erstaunt feststellen, das die 1. Vorsitzende von Peta Ingrid Newkirk gegenüber der Presse einräumen musste, dass überhaupt keine Kühe gerettet werden. Die von den Zuckerplantagen übernommenen Kühe werden von Animal Rahat, direkt an einen Schlachter verkauft.

Es existieren also gar keine Kühe die Futter benötigen. Damals fragte ich mich wie es sein kann, das Peta 360 € Spenden fordert, für die Verpflegung einer Kuh, die bereits beim indischen Schlachter zu Wurst und Leder verarbeitet wurde. Man darf nicht vergessen, dass Peta daraus letztendlich auch einen Gewinn erwirtschaftet. Die Tiere werden natürlich dem Schlachthaus nicht kostenlos überlassen. 

Wie sieht die Spendenkampagne für Animal Rahat im Jahr 2021 aus?

Screenshot Peta.de
Screenshot Peta.de

Die Versorgungskosten scheinen sich in Indien fast verdoppelt zu haben! Im Jahr 2018 gab Peta selbst noch an, 360 Euro für ein Jahr Komplettversorgung für ein Tier zu benötigen! Die Spendenauflistung sah im Jahr 2018 so aus!

PeTA Spendenaufruf auf der Seite animalrahat.peta.de
PeTA Spendenaufruf auf der Seite animalrahat.peta.de

Von Peta-Seite, wird jede Stellungnahme auf eine Anfrage, warum sich die Preise in Indien angeblich verdoppelt haben sollen, abgelehnt. Wundern sollte dieses jedoch keinem. Bei einer tieferen Recherche erfährt man, dass die meisten Tiere die Peta angeblich rettet, sofort an andere Tierhalter und an den Schlachter verkauft werden!

Peta fordert Spenden für Tiere, die es nicht gibt!

Ingrid Newkirk, Vorsitzende von Peta, musste in einem Interview, was sie der indischen Huffington Post gab, Folgendes einräumen …

Viele der Ochsen im Ruhestand werden zu weniger anstrengenden Arbeiten wie der Bodenbearbeitung gebracht, während einige der anderen von PETA selbst übernommen werden, wo sie gepflegt und gehalten werden, sagte Newkirk. Obwohl die Pensionierung dieser Ochsen nicht unbedingt bedeutet, dass sie vor dem Schlachten gerettet werden, sterben weniger Bullen und leiden auf dem Weg.

Huffingtonpost.in

Animal Rahat reine Briefkastenfirma

Bereits im Jahr 2018 stellte GERATI fest, dass der angebliche Verein Animal Rahat, als Briefkastenfirma, in New Delhi, betrieben wird. GERATI recherchierte damals folgendes …

Auf der Hauptwebseite von Animal Rahat www.animalrahat.com findet man nur ein Postschließfach angeben: Animal Rahat P.O. Box No 3 Sangli Maharashtra 416 415 India! Gleichzeitig wird aber auch ein Verwalter in New Delhi angegeben: Animal Rahat c/o Ravi Rajan & Co Pvt Ltd, 505A, 5th Floor, D-4, Rectangle 1, District Centre, Saket, New Delhi 110 017, India! Da stellt sich mir doch gleich die Frage, warum man die Verwaltung dieser Organisation über 1.600 Kilometer entfernt verlegt.

GERATI.de

Mittlerweile hat man den Verwalter gewechselt, jedoch ist Animal Rahat immer noch eine reine Briefkastenfirma. 

Neue Verwaltungsanschrift Animal Rahat:

Office No 305
Sikka Complex
Plot No 5
Community Centre
Preet Vihar
Delhi – 110 092
India

Auch wenn man sich das eigentliche Grundstück, auf Google Maps anschaut, wo Animal Rahat sich angeblich wirklich befinden soll, muss man sich fragen, wie man auf diesem kleinen Grundstück Tiere Artgerecht halten möchte? Das Grundstück ist 40 × 40 Meter groß und besitzt nicht einmal einen Stall. Das Gebäude, was auf dem Grundstück steht, ist ein normales Wohnhaus!

Screenshot Google Maps Standort Animal Rahat
Screenshot Google Maps Standort Animal Rahat

Da darf man sich schon Fragen, ob für Peta entweder die selbst erstellten Haltungsbedingungen nicht gelten, oder ob man hier tatsächlich Spenden sammelt, für Tiere die es gar nicht gibt. Dieses wäre dann aber Betrug!

Begeht Peta hier den Straftatbestand der Geldwäsche?

Die Vermutung liegt nahe, das Peta hier Spendengelder einfach versucht zu verschleiern. Anders lässt es sich nicht erklären, warum man diesen Tierschutzverein in Indien, über eine Briefkastenfirma, die über 1.600 Kilometer entfernt vom Vereinssitz liegt, betreibt. Und wenn dann zusätzlich Frau Newkirk gegenüber den Medien einräumt, dass die Tiere zu anderen Arbeiten, oder an Schlachter verkauft werden, dann ist das für Peta schon mehr als abartig.

Man nimmt Tiere in Obhut, um diese dann sofort an einen Schlachter, oder an einen anderen Arbeitgeber weiterzuveräußern. Einschlägige Berichte zeigen auf, dass auf dem Grundstück gerade einmal 4 Ochsen gehalten werden. Für das Jahr 2015 gibt Animal Rahat im Interview mit der Huffingtonpost an, über 7.000 Ochsen bisher gerettet haben zu wollen. Wo sind diese Tiere nur?

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