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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Zirkus

  • ERFOLG!!! Bundestag lehnt Antrag für ein Wildtierverbot ab

    Auf diese Abstimmung haben Zirkusfreunde hin gefiebert. Seit Jahren hetzen selbsternannte Tierrechtler gegen Zirkusse und stellen die unbewiesene Behauptung auf in Zirkusse würden Tiere gequält werden!​

    Tierrechtler insbesondere aus dem Umfeld von Peta und Simon Fischer benutzen manipuliertes Bild und Videomaterial um eine angebliche Tierquälerei in deutschen Zirkusse zu belegen. Da wird Material aus dem letzten Jahrtausend und aus dem Ausland zusammengeschnitten und damit behauptet das sei der Zirkus in Deutschland heute.

    So darf man sich dann auch nicht wundern das auch Politiker insbesondere von den Grünen und Linken, diese dieses gefakte Material nutzen, um sich Politisch gegen Zirkusse zu wenden. Erstaunlich muss man feststellen, dass gerade diese Politiker weder das Material der Tierrechtler prüfen, noch eigenen Recherchen anstellen, um diese Behauptungen zu belegen.

    So ist tatsächlich die Bundestagsfraktion der Grünen der festen Überzeugung, dass in deutschen Zirkusse, Löwen und Tiger durch brennende Reifen springen und Bären auf Motorräder durch die Manage fahren. Dieses geht aus einer Antwort auf eine Presseanfrage von GERATI hervor. 

    Anstatt sich Vorort in einem Zirkus von der Tierhaltung zu überzeugen, verweisen diese Politiker auf Aussagen von Peta und dem Zirkus-Stalker Simon Fischer!

    Verwundert musste man dann doch feststellen, dass bei der Anhörung im Ausschuss wo jede Partei einen Experten geladen hatte, weder Simon Fischer vom der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern noch jemand von Peta geladen wurde. Schimpfte sich Peter Höffken nicht bis 2014 als Diplomzoologe und Wildtierexperte? Ach ja sein Diplom war ja nach einer Strafanzeige von GERATI auf einmal spurlos verschwunden. Der einzige der dieses Diplom leibhaftig gesehen haben will ist Dr. Edmund Haferbeck erfolgloser Strafanzeigensteller bei Peta.

    Da hatten die Grünen und Linken dann doch zu viel Angst das sich ihre Manipuliere vor dem Ausschuss gänzlich blamierten. In der Ausschusssitzung die fast zwei Stunden geht, konnten die Befürworter keinen einzigen Beweis erbringen, dass Tiere im Zirkus gequält würden. Selbst Peta spricht jetzt nicht mehr von Quälerei, sondern behauptet es sei Stress für die Tiere. Wie sie darauf kommen, ohne ein Tier im Zirkus selbst untersucht zu haben, bleibt wie immer offen.

    Den Vogel schießt wie immer Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern ab!

    Foto Simon Fischer - Dieses soll ein Löwen Transporter sein
    Foto Simon Fischer – Dieses soll ein Löwen Transporter sein

    Simon Fischer betitelt ein Video, als Recherche, in dem er einen Materialwagen des Circus Krone filmt und die Behauptung aufstellt, es handele sich um den Löwen Transporter. Dabei unterstellt er mit einer wissentlichen Falschaussage, dass die Löwen angeblich über 15 Stunden eingesperrt seien.

    Man kann also feststellen, dass Simon Fischer nicht in der Lage ist richtig zu recherchieren, einen Transportwagen als Tiertransport bezeichnet und dann behauptet die Tiere würden gequält werden. 

    Die penetrante Dummheit von Simon Fischer wird aber noch besser.

    Nachdem man sich auf Facebook über die Dümmlickeit von Simon Fische in ausführlicher Form belustigt hat, wollte dieser es anscheinend ganz genau wissen! So robbte er sich von hinten an den Circus Krone heran und wollte den Beweis erbringen, dass die Löwen Verhaltensgestört seien. 

    Wenn man einmal sich im Internet auf die Suche nach der Grundlage des angeblichen Experten- bzw. Fachwissen von Simon Fischer macht, muss erstaunt feststellen, dass dieser weder studiert hat, noch einen festen Job besitzt. Zwar kündigte er vor über einem Jahr an sein Studium beginnen zu wollen, jedoch wurde da bis heute nichts draus. Ob er den Aufnahmeantrag versaut hat blieb bisher offen. Fakt ist. Simon Fischer ist ein sogenannter Tagelöhner, der immer wieder seine Anstellungen Wechseln muss! So verwundert es auch nicht, dass er unendlich viel Zeit besitzt, die er in das Stalken von Zirkusse investiert. 

    Woher nimmt Simon Fischer dann seine Erkenntnis, dass der Löwe denn er da „Beschlichen“ hat, verhaltensgestört sei? Simon Fischer hat weder Ahnung noch Fachwissen in Bereich Wildtierhaltung! Zu deutsch er ist auf dies Gebiet ein Scharlatan. So schleicht er sich an einen Löwen heran und wundert sich, das er hin und her läuft. Ist es nicht ein natürlicher Instinkt, wenn man etwas riecht und es nicht sieht und somit Fixieren kann, dass man durch hin und Herbewegungen, dieses erforscht? Aber schauen wir uns das Video einmal an. 

    [video src="http://gerati.de/wp-content/uploads/2019/10/NEUE-STADT-GLEICHES-LEID-VERHALTENSAUFFÄLLIGE-LÖWIN-BEI-CIRCUS-KRONE-Sei….mp4" /]

    Man darf sich wohl hier sehr offen Fragen, wer von den Beiden Verhaltensgestört ist. Die Löwin oder der Schleichende Simon, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat!

    Weder Simon Fischer noch Peta berichten über ihre Niederlage!

    Erstaunlich ist, dass weder Simon Fischer noch der Verein Peta auch nur ansatzweise über die Entscheidung gegen ein Wildtierverbot berichteten. Parteien hatten in einer Ausschusssitzung Experten geladen und Diskutierten fast zwei Stunden über das Thema Wildtierverbot. Keine Partei sah Simon Fischer oder ein Vertreter von Peta als Experten für diese wichtige Sitzung an. Selbst die Linken und die Grünen, die diesen Antrag in den Bundestag brachten, wollten einen Vertreter von den beiden Vereinen haben. 

    In der Ausschusssitzung wurde eindeutig klar durch Experten bestätigt, dass es in Deutschland keine Tierquälerei in Zirkusse gibt. Zirkusse sind das am meisten kontrollierte Unternehmen in Deutschland. Mängel werden festgehalten und sind immer von allen Veterinären einsehbar. 

    Kommunales Wildtierverbot Verfassungswidrig

    In der Ausschusssitzung wurde erneut bestätigt, dass ein kommunales Wildtierverbot für Zirkusse gegen das Grundgesetz verstößt! Klagen von Zirkusse die ein Wildtierverbot, wegen angeblicher Tierquälerei erlassen haben, oder wie im Fall Berlin Pseudo-Verträge abschließen, um einen Zirkus in Berlin nicht mehr zu ermöglichen, verstoßen Grundsätzlich gegen das Gesetz. Jetzt fehlt nur noch der Kläger, um den Kommunen die Einsicht durch ein Urteil zu erleichtern!

  • „Zoff in der Manege“ öffentlich rechtlicher Sender MDR zeigt WDR wie ausgewogene Berichterstattung funktioniert.

    Gastartikel:

    Nachdem vor Kurzem der Anglerschaft zurecht die Hutschnur platzte. Weil der öffentlich rechtliche Sender WDR sich von gewissen Interessengruppen Instrumentalisieren ließ. (Wir berichteten über den Film: „Angel-Müll – Eine Gefahr für Vögel“)

    Öffentlich rechtlicher Sender WDR lässt sich von bekennenden Anglerhasser Stefan Bröckling 1. Vorsitzender von tiernotruf.de Instrumentalisieren!

    War ich von der Machart des MDR Filmes ‚Zoff in der Manege‘ positiv überrascht, in diesem Film geht es um die Tierhaltung im Zirkus. Das Kontrovers diskutierte Thema wurde neutral von allen Seiten betrachtet. Aber schauen sie selbst:

    „Zoff in de Manege (K)ein Herz für Tiere“:

    https://youtu.be/SMFDeZ1eQZ4

    Argumente Pro Tiere im Zirkus (Krone):

    Experten:
    Direktor des Dresdener Wheinachts Circus Mario Müller-Milano
    Tierlehrer Martin Lacy
    Verhaltensbiologe Dr. Immanuel Birmelin
    – Sagen laut Umfrage sind 81,6 Prozent der Deutschen gegen ein Wildtierverbot
    – Tierlehrer Martin Lacy ältester Löwe wurde doppelt so alt wie ein Löwe in der Freien Natur
    – Besucher können sich selbst von Haltung, Unterbringung und Futterqualität überzeugen und bei der Fleischverteilung und Käfigreinigung mithelfen
    – Der Raubtierlehrer Martin Lacy beantwortet gerne jede Frage
    – Hohes maß an Kontrolle 1 mal pro Woche durch Veterinäre
    – Alles Exakt durch Tierschutzgesetz und die Leitlinie für Zirkustiere geregelt:
    (Auftrittslänge, Proben, Gesundheitsvorsorge, Gehegegröße, Zeltbeheizung)
    – Dressur nur mit Geduld ohne Gewalt, Druck und Schläge
    – Es werden keine Charaktere gebrochen, sondern die Charaktere und die Vorlieben – der Tiere ausgebaut
    – Keine Peitschenknaller und Sprünge durch Brennende Reifen
    – Löwen schlafen sowohl im Zirkus als auch in der Freien Natur zwischen 18
    und – – 20ig Stunden. Da ist es egal wo sie schlafen
    – Stresstests. Kortisol Messungen bei Löwen und bei Elefanten. Abfahrt Monte Carlo nach München (800km) Ergebnis: Ins Stresslevel kommt kein Tier
    – Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages erkennt an das es nicht bewiesen ist das alle Wildtiere im Zirkus leiden
    – Tierschützer verbreiten Schrecken und Angst es werden Autos beschmiert, Tiere angepiekt, Tiere los gemacht aus den Boxen befreit
    – Die Tiere wollen lernen und entwickeln sich durch die täglichen Anforderungen im Zirkus ständig weiter
    – Tierlehrer Martin Lacy`s Tieger können logisch Kombinieren ein Zeichen das sie Geistig fit sind und es ihnen gut geht
    – 250 Jahre alte Tradition
    – Tiere sind seit 22 Generationen im Zirkus
    – Zirkustiere gehören zur Familie
    – Den Tieren wird hochwertiges Futter gegeben
    – Bei Zirkus Krone überwacht Tiertransporte der Tierschutzbeauftragter Frank Keller
    – Gute Lebesbedingungen von Wissenschaftlern bestätigt
    – Tierlehrer Lieben ihre Tiere.
    – Es gibt eine enge Bindung zwischen den Tierlehrern und den Tieren
    – Die Festgestellten Verstöße in Zirkussen haben nichts damit zu tun das es den Tieren schlecht geht. Dabei geht es um verspätete Anmeldungen usw
    – Keiner der Protestierenden hat sich trotz Einladung Persönlich vom zustand
    der Tiere im Zirkus Krone überzeugt
    – Man kann keinen ganzen Berufsstand auslöschen weil es auch Schwarze
    Schafe gibt
    – Aussagen von Tierrechtlern basieren auf Emotionen nicht auf Fakten
    – Wenn ihnen die Tiere weggenommen werden würden wäre es so als ob man jemandem sein Kind wegnehmen würde
    – Fakten werden nicht mehr zur Kenntnis genommen statdessen wird aus dem Bauch herraus Argumentiert. Das ist gefährlich für die Gesellschaft

    Argumente Kontra Tiere im Zirkus:

    Dr. Yvonn Würz PETA Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche

    – Sagen laut Umfrage sind 82 Prozent der Deutschen für ein Wildtierverbot
    – Tiere dürfen nicht Ausgebeutet werden
    – Es ist nicht richtig dem Tier den willen aufzuzwingen
    – Tiere sind nicht zu Belustigung von andern da
    – Sind für ein Leben mit Tieren mit Artgenossen in Freier Natur
    – Verbot von Tieren im Zirkus
    – Alle Tiere Leiden weil sie Stundenlang eingesperrt sind
    – Bei Umzügen müssen die Tiere Stundenlang im Hänger warten
    – Tierhaltung im Cirkus ist Tierquälerei
    – Wer Tiere wirklich liebt ist gegen Tiere in der Manege
    – Wildtiere in die Freiheit
    – Webende Tiere sind ein Beweis für Tierquälerei was einem Straftatbestand entspricht
    – der Staat muss handeln und Wildtiere im Zirkus verbieten.
    – Bei de Hälfte der Kontrollen in Deutschen Zirkussen werden Verstöße
    Festgestellt

    Im Film „Zoff in de Manege (K)ein Herz für Tiere“ kommt Frau Dr. Yvonne
    Würz PETA´s Fachreferentin für Tiere dank der ausgewogenen
    Berichterstattung des MDR 7 mal zu Wort:

    Dr. Yvonn Würz 7:36 Zitat:
    „Wir von PETA stehen heute vor Zirkus Krone, weil wir uns für ein Verbot von Tieren im Zirkus einsetzen. Die Tiere hier verbringen fast ihr ganzes Leben auf Engen LKWs, auf ständigen Transporten, winzig kleinen Käfigen und werden meist mit Gewalt dressiert und das Tierleid muss endlich ein Ende haben.“
    Dr. Yvonn Würz 12:27 Zitat:
    „Diese Stressstudien das ist eine, ein Beispiel. Es gibt natürlich noch zahlreiche andere Studien ähm, die auch ins Gegenteil gezeigt haben also das Tiere äh Leiden, Beispielsweise bei Tiegern gibt es ne Studie ähm, das auch noch Tage nach dem Transport ähm die Tiere Zeichen von Stress gezeigt haben. Ja was gibt es noch. Ich hab jetzt nicht ne Liste von allen Studien aber es gibt ja auch ähm Zusammenfassungen auch von Wissenschaftlern. Ähm aber es ist halt schwierig so ne ja so’n Allgemeinbild zu bekommen.“ (Auf Nachfrage erhält der Interviewer von PETA eine Literaturliste. Viele Texte der Liste unterscheiden nicht zwischen Zoo
    und Zirkustieren. Oder untersuchen nur einzelne Arten. Wissenschaftliche Einigkeit das alle Wildtiere im Zirkus leiden gibt es nach den Recherchen nicht.)
    Dr. Yvonn Würz 14:38 Zitat:
    „Robby ist eben Fehl geprägt auf den Menschen und wir haben da ja auch Rücksprache gehalten mit der Auffangstation Arb in den Niederlanden. Ähm die jahrelange Expertise haben ähm Schimpansen oder Menschenaffen aus schlechten Haltungen oder auch aus Haltungen in Menschenhand zu retten und resozialisieren mit anderen Schimpansen.“ (Wegen ernsthafter Zweifel, ob der Affe welcher 43ig Jahre im Besitz von Zirkusdirektor Klaus Köhler war. Noch resozialisiert werden kann entschließt ein Gericht nach 7 Jahren Rechtsstreit das Robby bei Klaus Köhler bleiben darf.)
    Dr. Yvonn Würz 18:41 Zitat:
    „Man sieht eben die Tieger hier in dem, in dem Käfigwagen ähm zu fünft sind da eingesperrt laufen ständig auf und ab also auch das so ne typische Verhaltensstörung“ (Kurze Sequenzen von ein paar Sekunden solche Bilder sind der Grund für Menschen PETA mit vielen Spenden zu unterstützen oder regelmäßig Petitionen zu unterschreiben)
    Dr. Yvonn Würz 19:16 Zitat:
    „Wir sehen eben das, das klassische Weben. Das ist also die Verhaltensstörung bei Elefanten. Ähm als hin und her Wippen oder Schaukeln mit dem Kopf teilweise auch mit dem Vorderbein. Ähm und das wurde noch niemals beobachtet bei Elefanten ähm bei frei lebenden Elefanten. Also kommt nur in Gefangenschaft im Zirkus in Zoos dann Beispielsweise vor. Und wird eben als Anzeichen für seelisches Leiden bei den Tieren gedeutet.“
    (Verhaltensbiologe Dr. Immanuel Birmelin: Um Weben Diagnostizieren zu können muss man sich die Mühe machen das Tier 3 bis 4 Wochen Tagtäglich zu beobachten. Den Tagesablauf und wenn er dann immer noch webt muss man sich tatsächlich etwas überlegen. Aber natürlich Webt ein Elefant das macht er sogar in der Freien Natur, wenn er Hunger hat er sieht das Futter vor sich und kommt nicht ran. Das ist eine ganz typische Reaktion)
    Dr. Yvonn Würz 22:09 Zitat:
    „Tierhaltung in Zirkussen ähm ist ja schon sehr stark zurückgegangen in den letzten Jahren. Und das heißt, wenn wir uns hier weiter einsetzen dann ist es möglich das auch ähm ja diese Tierquälerei bald der Vergangenheit angehören könnte, Komplett.„
    Dr. Yvonn Würz 26:19 Zitat:
    Herr Probst würde sich freuen, wenn die Tierschützer die zu 80ig Prozent daran Schuld sind, das er jetzt Arbeitslos ist ihn bei der Unterbringung seiner Tieger unterstützen. Darauf antwortet Dr. Yvonn Würz: „Zirkusse haben ja jahrelang profitiert von der Ausbeutung dieser Tiere. Ähm das heißt, die sollten dann möglichst auch finanziell zur Rechenschaft ähm gezogen werden und dann auch beteiligt werden an der Unterbringung der Tiere im Falle eines Wildtierverbotes.“

    Frau Dr. Yvonne Würz PETA Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche hat „Leichen im Keller“, Vogelleichen!
    Wie Fachkompetent Frau Dr. Yvonne Würz PETA`s Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche ist, kann nach dem Lesen ihre Aussagen jeder beurteilen. Ich frage mich, ob sie ihren Doktortitel im Lotto gewonnen hat. Aber nicht nur auf Intellektueller Ebene weist sie beachtliche Defizite auf. Betrachte ich ihre Empathiefähigkeit sehe ich schnell parallelen zu Frau Dr. Tanja Breining. Vermutlich haben die beiden zu oft in ihrem geräumigen Stuttgarter Büro Beamtenmikado gespielt. Und auch ansonsten ist Frau Dr. Yvonne Würz nicht ganz unumstritten. Es gibt „Böse Zungen“ die Behaupten sie hätte Leichen im Keller, Vogelleichen!

    zoos.media/medien-echo/peta-yvonne-wuerz-tierquaelerei/

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Fazit:

    Die ungeliebte GroKo stellte am 23. Oktober 2019 die Weichen für ein verbleib von Tieren in Zirkussen. Das ist sehr Begrüßenswert ich gratuliere CDU/CSU und SPD zu dieser Weisen Entscheidung!

    Öffentlich rechtliche Sender sind durchaus dazu in der Lage ausgewogen über Kontrovers Diskutierte Themen zu berichten. Wir können nach Analyse des Filmes feststellen das:
    Die Aussagen von Tierrechtlern größtenteils auf Emotionen nicht auf Fakten basieren.
    Frau Dr. Yvonne Würz ist Inkompetent da sie aus kurzen Videosequenzen von angeblich webenden Tieren, Weben diagnostiziert. Obwohl Experten wie Verhaltensbiologe Dr. Immanuel Birmelin sagen das man sich ein Tier mindestens 3 Tage intensiv ansehen muss um diesbezüglich Rückschlüsse führen zu können.
    Frau Dr. Yvonne Würz ist entweder Unwissend oder Lügt Dreist, wenn sie behauptet das Weben in der Freien Natur noch nie beobachtet wurde. Elefanten die in der freien Natur vor Futter/Bäumen stehen und nicht ans Futter kommen fangen an zu Weben das ist ganz normal. Es ist schön das gut geführte Zirkusse uns in Zukunft weiterhin mit ihren Tierdarbietungen erfreuen werden.

    Danke für`s Lesen dieses Beitrages.

  • Bundestag stimmt morgen für oder gegen ein Wildtierverbot

    Morgen ab 13:30 Uhr wird es Spannend. Der Bundestag stimmt dann über den Antrag von Bündnis 90/Die Grünen ab, die ein generelles Wildverbot in Zirkusse fordern!

    Die Sitzung ist morgen am 13:30 Uhr live direkt auf der Webseite des Deutschen Bundestages zu verfolgen. Der direkte Link lautet: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw43-de-abschliessende-beratungen-663286 

    Das Online Portal „Wild beim Wild“ leakte soeben, dass der Agrarausschuss des Bundestages die Empfehlung aussprach, gegen ein Wildtierverbot zu Stimmen. Damit dürfte die Ablehnung morgen im Bundestag nur eine Formsache sein.

    Der Agrarausschuss des Bundestages hat heute gegen einen Antrag von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Wildtiere im Zirkus zu verbieten, gestimmt. Die morgige Ablehnung im Bundestag ist damit nur noch eine Formsache. „Experten, Tierärzte, Verbände und der Bundesrat fordern seit Jahren, Wildtiere im Zirkus endlich zu verbieten. Wir sind sehr enttäuscht, dass die Regierungsparteien ihre Blockadehaltung nicht aufgeben und weiterhin an einem veralteten Konzept von Unterhaltung mit viel Tierquälerei festhalten“, erklärt Katharina Lameter von der Tier- und Artenschutzorganisation Pro Wildlife.

    wildbeimwild.com

    Man darf also morgen auf die Gesichter von Simon Fischer Peta und Co gespannt sein!

    Die stetige Behauptung insbesondere von Simon Fischer und Peta, dass in Zirkusse Tiere gequält würden konnte durch die Anhörung im Ausschuss nicht erwiesen werden. Die zweistündige Anhörung kann sich unten in dem Video angeschaut werden.

    Drücken wir morgen allen Zirkusse mit Tieren die Daumen und stellen vorsorglich, dass Bier oder den Campus kalt. Es wird morgen wohl etwas zu feiern geben.

    Simon Fischer versuchte in den letzten Tagen durch massives E-Mail-Spamming abgeordnete zu zwingen ihre Stimme für den Antrag der Bündnis 90/Die Grünen zu geben. Mal schauen wie viel er durch seine erneute dumme Aktion erreicht hat!

  • GERATI fordert Nachhilfe für Politiker

    Insbesondere Grüne und Linke Politiker wollen den traditionellen Zirkus abschaffen und nutzen dafür die Lügen und falschen Tatsachenbehauptungen von Tierrechtlern.

    Eigentlich sollte man erwarten, dass Politiker, die politische Entscheidungen treffen, von der Materie Ahnung bzw. Hintergrundwissen besitzen. Sollten sie diese Erkenntnisse nicht besitzen könnte man ja als Bürger erwarten, dass diese Politiker sich dann umfangreich Informieren.

    So ist es doch sehr verwunderlich, dass grüne und linke Politiker Hand in Hand mit Tierrechtlern, die selbst vor Straftaten nicht zurückschrecken, auf Demos marschieren, sich aber beim Thema Wildtierverbot in Zirkusse einen Besuch eines Zirkus verwehren. Sollte man nicht gerade hier, die besten Informationen für dieses Thema finden.

    Antworten auf meine Anfragen an Politiker

    Im Juli 2017 forderten die Linken in Lüneburg ein Wildtierverbot in ihre Kommune und stellten die Behauptung auf, dass bei jeder zweiten Zirkuskontrolle, tierschutzrechtliche Verstöße festgestellt worden seien. Für GERATI klang dieses sehr verwunderlich, sind doch Zirkusse eine der stärksten überwachten Unternehmen in Deutschland. Tierschutzverstöße haben immer Konsequenzen, die bis zu einer Beschlagnahmung der Tiere reichen können. Aber nichts von alledem ist in der Vergangenheit passiert. Außer man verweist auf den Fall des Zirkus Vegas, in dem die suspendierte Kieler Staatsanwältin involviert ist. Diese Staatsanwältin muss sich derzeit wegen Amtsmissbrauch vor Gericht verantworten. Hier zeigte Peta den Zirkus an und behauptete, dass die Tiere tierschutzwidrig gehalten werden.

    Die Staatsanwältin beschlagnahmte Tiere im Zirkus Vegas und veräußerte einen Elefanten mithilfe von Peta widerrechtlich nach Belgien. Ein Gericht gab bereits den Zirkus Vegas recht und ebnete den Weg für eine Schadenersatzklage gegen das zuständige Bundesland. Das Gericht kam im Verfahren zu der Erkenntnis, dass die von Peta insbesondere hier Herrn Peter Höffken vorgeworfenen Tierschutzverstößen nicht zu trafen. Eine Beschlagnahmung der Tiere, sowie der Zwangsverkauf war gesetzeswidrig! 

    Es lohnt sich also generell genauer hinzuschauen, wenn Politiker in Verbindung mit Zirkusse von Tierschutzgesetzesverstößen sprechen! Also schrieb ich im Fall der Lüneburger Linken, das zuständige Veterinäramt an und bat um Auskunft, was es mit der Behauptung der Lüneburger Linken auf sich hat, das angeblich jede zweite Kontrolle im Bereich des zuständigen Veterinäramtes angeblich Verstoße aufzeigten.

    Meine Anfrage an das zuständige Veterinäramt in Lüneburg

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mein Name ist Silvio Harnos und ich recherchiere derzeit im Bereich Zirkuskontrollen durch Veterinärämter in Deutschland.

    Die Linke – Kreisverband Lüneburg, schrieb in einer Pressemitteilung vom 04.07.2017 das im Zuständigkeitsbereich ihres Veterinäramtes in den Jahren 2012 bis Juni 2017, 49 Tierschutzkontrollen bei Zirkussen durchgeführt worden sind. In 23 Fällen wurden angeblich Mängel festgestellt. Pressmitteilung Die Linke – Kreisverband Lüneburg: https://www.dielinke-lueneburg.de/index.php?id=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=187035&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail

    Nun meine Fragen:

    Leider lässt sich aus der Pressmitteilung der Linken nicht herausschließen, um welche Grad sich die Verstöße handelten und ob und in welcher Form und Weise das Veterinäramt Forderungen an die an die kontrollierten Zirkusse stellte.

    1. Gab es schwerwiegende Verstöße in diesem Zeitraum die mit einem Auftrittsverbotvon Tieren verbunden waren.
    2. Gab es Zirkusse, die in diesem Zeitraum ohne Verstöße kontrolliert wurden, wenn ja welche?
    3. Wurde die Mangelbeseitigung überprüft?

    Ich würde mich über eine kurzfristige Antwort auf meine drei Fragen freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Die Antwort überraschte mich dann schon

    Sehr geehrter Herr Harnos,
    Ihre Anfrage beantworte ich wie folgt, obwohl für mich nicht erkennbar ist, welches Pressemedium Sie vertreten.

    zu 1: nein
    In dem Zeitraum mussten lediglich 3 Bußgeldverfahren eingeleitet werden, weil der Zirkusbetrieb sich entgegen den Bestimmungen des Tierschutzgesetzes nicht vor seinem Gastspiel im Veterinäramt angemeldet hatte.

    zu 2: ja
    Aus Datenschutzgründen kann ich Ihnen die Namen nicht nennen.

    zu 3:
    Mängel werden ins Bestandsbuch eingetragen und spätestens vom nächsten kontrollierenden Veterinäramt überprüft.

    Die Linke-Kreistagsfraktion bezieht sich auf eine öffentliche Anfrage im letzten Kreistag am 19.06.2017, die Sie hier finden:
    https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Politik-und-Verwaltung/Kreistag/Sitzungskalender.aspx

    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag

    Sigrid Rxxx

    Von den 49 angegebenen Kontrollen bei Zirkusse, die die Lüneburger Linken ansprachen, gab es keinen einzigen Fall, der mit Tierschutzverstößen zu tun hatte. In dem ganzen Zeitraum mussten gerade einmal 3 Bußgeldbescheide eingeleitet werden, da der Zirkus sich nicht fristgerecht am Gastspielort angemeldet hatte!

    Wie kommen denn dann die Linken auf die Zahlen? Werden diese einfach erfunden oder fragt man hier bei Peta und anderen Tierrechtsorgas nach und übernimmt die Zahlen ohne Prüfung? Meinen Artikel zu der Presseanfrage findet ihr hier.

    Aber auch bei den Grünen ist der Wurm drin!

    Ich schrieb nach einem Aufruf zu einer Demonstration durch die Grünen in Koblenz, einen offenen Brief an den Landesverband und die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Der Landesverband antwortete erst gar nicht. Von der Bundesfraktion erhielt ich dann doch eine Antwort, die mich mehr als nur zum Kopfschütteln brachte.

    Offener Brief Fragen zur Ankündigung der Demo durch die Partei Bündnis 90/Die Grünen in Koblenz gegen den Circus Krone

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    Haben Sie herzlichen Dank für ihre Zuschrift an uns Grüne im Bundestag.

    Auch wir als grüne Bundestagsfraktion lehnen Wildtiere in Zirkussen entschieden ab.

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad. Für die betroffenen Tiere ist das Zirkusleben alles andere als ein Vergnügen. Manege und Käfig sind kein artgerechter Lebensraum für Wildtiere. Außerdem werden immer wieder grausame Dressurmethoden und inakzeptable Haltungsbedingungen aufgedeckt. Wildtiere stellen hohe Anforderungen an ihre Unterbringung und Beschäftigung, an den Bewegungsraum und den Transport. Fahrende Unternehmen können das in der Regel nicht gewährleisten.

    Wir fordern, die Haltungsvorschriften für Zirkusse, Zoos und Tierschauen am wissenschaftlichen Erkenntnisstand von Biologie, Tiermedizin und Ethik auszurichten und eine Positivliste für die Tiere aufzustellen, die im Zirkus artgerecht gehalten werden können.

    In unserem Antrag „Tierschutz ernst nehmen – Tierleid verhindern“ haben wir unter anderem gefordert:

    „-die Tierhaltung im Zirkus zu verbessern. Zirkusunternehmen sollen nur noch die Tiere halten dürfen, die dort art- und bedürfnisangemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden können. Diese müssen per Positivliste benannt werden. Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Nilpferde haben im Zirkus nichts zu suchen“

    Den ganzen Antrag können Sie hier lesen:

    http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/026/1802616.pdf

    Mit freundlichen Grüßen

    Info-Service der Bundestagsfraktion

    ____________________________

    Bündnis 90/Die Grünen

    im Deutschen Bundestag

    In welchem deutschen Zirkus springt ein Tiger durch einen brennenden Reifen und wo fährt ein Bär auf einem Motorrad. Solche Bilder werden immer nur durch Tierrechtler veröffentlicht, die nachweislich nicht aus Deutschland stammen, oder bereits aus dem letzten Jahrtausende. 

    Renate Künast präsentierte im Vorfeld der Anhörung über ein Wildtierverbot im Zirkus eine Petition!

    https://www.facebook.com/renate.kuenast/videos/400863223940124/

    Warum wohl findet man weder einen Grünen noch einen Linken Politiker, der sich selbst ein Bild macht und einen Zirkus besucht und sich die Tierhaltung anschaut? 

    Um eine politische Entscheidung treffen zu können, muss man sich da nicht umfangreich Informieren? Bei den Grünen und Linken scheint dieses nicht der Fall sein. Hier malt man sich anscheinen die Politik kunterbunt und schaut weder nach Links und rechts.

    Auch wenn man sich die Petition einmal anschaut, kann man sich nur wundern, wie diese von einer Politikerin präsentiert werden kann!

    Dort schrieb der Initiator nach der gestrigen Anhörung folgendes …

    So verlief die heutige öffentliche Anhörung zum Wildtierverbot im Zirkus

    hZjyGzdJfpgWIHK 128x128 noPadHolger FriedrichDeutschland

    14. OKT. 2019 — 

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    wer heute davon ausging, dass Julia Klöckner selbstverständlich anwesend sein würde, wurde eines Besseren belehrt: Julia Klöckner glänzte durch Abwesenheit. Dafür war der parlamentarische Staatssekretär Fuchtel (CDU) anwesend, der genüsslich während der Anhörung eine Mett-Brezel verspeiste.

    Beginnen wir mit den positiven Positionierungen: Sehr gut haben mir die Statements von Dr. Niekisch, Zoodirektor Frankfurt a.D., gefallen. Fachlich fundiert, ließ er keine Zweifel daran aufkommen, dass Wildtiere keinesfalls artgerecht im Zirkus gehalten werden können.

    Sehr gut und aussägekräftig haben sich aus meiner Sicht auch Diana Plange, Tierschutzbeauftragte des Landes Berlin, und James Brückner, Deutscher Tierschutzbund, positioniert. Dr. Kölpin, Direktor Stuttgarter Wilhelma, hat sich zumindest dafür stark gemacht, dass Elefanten nichts im Zirkus zu suchen haben.

    Die Stellungnahmen von Martin Lacey, Circus Krone, und Jochen Träger-Krenzola, Berufsverband der Tierlehrer, waren wie nicht anders erwartet: Alles ist bestens, den Tieren geht es super gut und letztlich soll alles so bleiben wie es ist.

    Den Auftritt von Dr. Immanuel Birmelin, Verhaltensbiologe, habe ich als blamabel erlebt. Seine angeblich wissenschaftlichen Erkenntnisse wurden sofort durch Diana Plange widerlegt. Erneut zeigte sich die große Nähe Birmelins zum Circus Krone.

    Und hier noch die von Artur Auernhammer (CSU) gestellte Frage in Sachen artgerechte Tierhaltung: „Ist es denn artgerecht, wenn eine in Freiheit lebende Giraffe von einem Löwen gefressen wird?“ Selten habe ich in einer öffentlichen Anhörung eine so unqualifizierte Frage gehört und daher möchte ich diese auch nicht weiter kommentieren.

    Mehr als zuvor bin ich der Meinung, dass die CDU/CSU alles daran setzen wird, dass Großkatzen weiterhin im Zirkus zur Schau gestellt werden dürfen. Ob es neben einem Verbot von Giraffen, Nashörnern, Primaten und Bären zumindest zu einem zusätzlichen Verbot für Elefanten kommt, wird maßgeblich an der SPD liegen.

    So viel zum aktuellen Stand der Dinge, ich werde euch über die weitere Entwicklung  informieren.

    Herzliche Grüße

    Holger Friedrich

    Dieser Beitrag zeigt wiedereinmal das von seitens der Tierrechtler keine andere politische Meinung vertreten darf! Wer nicht auf derselben Seite steht, wird einfach als böser Mensch diffamiert.

    Man will den Zirkus nicht verbieten, vergisst aber gänzlich, dass ein Zirkus ohne Tiere kaum Überlebenschancen hat. So versuchte der Moskauer Zirkus ein Jahr lang, ohne Tiere aufzutreten. In diesem Jahr mussten mehrere Vorstellungen abgesagt werden, da einfach die Zuschauer fehlten. Auch in den USA kann man am Beispiel des ehemaligen weltgrößte Zirkus Ringling sehen, dass Zirkusbesucher auf Tiere im Zirkus wert legen. welt.de

    Aber auch an einem Kommentar bei dieser Petition zeigt, was man eigentlich möchte.

    hans-dieter wattendorf

    Vor 2 Stundenwas für widerliche, seelenlose Menschen.Ist es denn Artgerecht was die mit der Tierwel treibenZirkusbesuch gehört eigentlich schon längst von der „Kulturkarte“ gestrichen…..

    Neue Petition für den Erhalt der Tierzirkusse in Deutschland gestartet.

    Der Lacey Fund hat eine neue Petition für den Erhalt des Tierzirkus gestartet. Ich möchte euch bitten diese Petition zu unterzeichnen, damit wir einmal Frau Künast zeigen was das Volk in Deutschland tatsächlich will.

    Zur Petition -> https://www.openpetition.de/petition/online/lacey-fund-e-v-fuer-den-erhalt-des-gut-gefuehrten-tiercircus

  • Erschossenes Zirkus-Zebra beschäftigt die Justiz

    Warum rennt die Tierrettung mit scharfen Gewehren herum und die Polizei weiß davon nichts? Im Fall des erschossenen Zebras, häufen sich die Fragen, warum das Zebra sterben musste!

    Mitten in der Nacht entkommen von einem Zirkus in Mecklenburg-Vorpommern zwei Zebras. Wie diese entkommen konnten, ist derzeit Grundlage der Ermittlungen durch die Polizei!

    Nachdem in der Nacht, Passanten bei der Polizei, von den zwei frei laufenden Zebras berichteten, konnte eines der Tiere durch die Mitarbeiter des Zirkus eingefangen werden. Das andere flüchtete weiter und beschäftigte über mehrere Stunden die Polizei.

    Auf der A20 kam es, als das Zebra die Autobahn betrat zu einem leichten Auffahrunfall mit Blechschaden. Mittlerweile hatte die Polizei auch die zuständige Tierrettung der Feuerwehr eingeschaltet. Nach Berichten der Bild, war nicht bekannt, dass die Feuerwehr mit scharfer Munition bewaffnet war. Man ging von seitens der Polizei davon aus, dass die Tierrettung das Zebra nur betäuben wollte. Vom Zirkus wurden dazu vorab bereits der Polizei die Gewichtsmaße des Zebras übermittelt, damit man die Betäubung besser Dosieren konnte.

    Anwohner berichten, dass der Schützer aus zehn Meter Entfernung auf das erschöpfte Tier schoss

    Übereinstimmend gaben mehrere Augenzeugen zu Protokoll, dass das Zebra bereits völlig erschöpft war, und von ihm keine Gefahr ausging. Mehr noch es stand in der Nähe einer eingezäunten landwirtschaftlichen Nutzfläche. Man hätte nur das Gatter aufmachen brauchen und das Tier dort hineintreiben können!

    Dem stimmt auch Anwohnerin Petra Melchin zu. „Es ging doch gar keine Gefahr aus“, sagt sie. „Der war kaputt, der Kopf war unten.“ Ihrer Meinung nach hätte direkt neben dem Tier nur ein fünf Meter entferntes Tor zu einem umzäunten Feld geöffnet werden müssen. „Er wäre reingelaufen und gut wäre es gewesen.“ Es habe keinen Grund gegeben, das Tier zu töten. „Definitiv nicht.“ Und dann habe der Schütze seine Schüsse aus naher Entfernung abgegeben: „Das waren keine zehn Meter.“

     

    sueddeutsche.de

    Im selben Artikel wurde auch die zuständige Feuerwehr befragt, deren Mitarbeiter den tödlichen Schuss auf das Zebra abgab!

    Die Feuerwehr konnte am Donnerstag nicht viel zu dem Vorfall sagen und verwies auf die laufenden Untersuchungen. Nach Angaben eines Sprechers handelte es sich bei dem Mann, der die Schüsse abgegeben hatte, um einen erfahrenen Kollegen. Der Rostocker Stadtsprecher Ulrich Kunze hatte direkt nach den Schüssen erklärt, der Einsatz eines Betäubungsgewehrs sei nicht möglich gewesen, da eine Gefährdung anderer nicht ausgeschlossen werden konnte. „Das Tier war nach Einschätzung der Mitarbeiter nicht zu bändigen.“ Aus einer Distanz von etwa 60 Metern sei nur der Schuss mit der scharfen Munition möglich gewesen. Anschließend sei noch ein Fangschuss abgegeben worden.

    sueddeutsche.de

    Widersprüche durch den Sprecher der Feuerwehr

    Passanten sprechen von 10 Meter Entfernung für den Schuss und das jenes Tier bereits völlig erschöpft sei! Und ein Schuss mit scharfer Munition, aus 60 Meter Entfernung, birgt dieser nicht noch mehr Gefahren, als der Schuss aus einem Betäubungsgewehr?

    Wie kann es sein, dass ein Mitarbeiter der Feuerwehr mit scharfer Munition zum Einsatz geht? Diese Fragen sowie auch weitere muss jetzt wohl ein Gericht klären. Die Aussage der Polizei, dass sie überhaupt nicht wussten, dass die Feuerwehr mit scharfer Munition unterwegs sei, spricht schon Bände.

    Was kommt von Peta?

    Wie nicht anders zu erwarten preschte Peta wieder einmal voran und forderte ein Wildtierverbot für Zirkusse. Dazu verwies Peta wieder einmal auf des Entschlussantrages des Bundesrates. Nur dumm, dass gerade Zebras in diesem Entschließungsantrag ausgenommen sind, wie unter anderem auch Großkatzen. Aber was will man von einer Frau Dr. Yvonne Würz verlangen, die selbst zur Erlangung ihres Doktortitels unzählige Vögel nach ansinnen von Peta quälte und tötete!

    Es steht noch gar nicht fest, wie die Zebras aus dem Zirkus entkommen konnte. Wie blöd muss Peta nur dastehen, wenn dieses Zebra aus den eigenen Reihen befreit wurden und somit der Tod auf die Kappe von Peta geht. Wie Peta Unterstützer Arbeiten sieht man unter anderem an diesem Video!

  • Dänemark kauft letzte vier Elefanten aus einem Zirkus auf

    Für 1,5 Millionen Euro kaufte der dänische Staat die letzten vier Elefanten in dänischen Zirkusse auf.

    Anstatt die von Tierrechtlern undurchführbare, da gesetzeswidrige Beschlagnahmung zu fokussieren, ging Dänemark einen unkonventionellen Weg. Man bot den beiden letzten dänischen Zirkusse mit Elefanten, 1,5 Millionen Euro und kaufte diese vier Tiere einfach ab. Die Elefanten stammen aus den beiden Zirkusse Circus Arena und Circus Trapez.

    Dänische Zoos können sich jetzt bewerben und den vier Elefanten eine Altersresidenz zur Verfügung stellen. Gleichzeitig will man im dänischen Parlament einen Beschluss einreichen, bei dem die Haltung von Elefanten in Zirkusse eingeschränkt werden soll.

     

    Diese Vorgehensweise finde ich persönlich als einen richtigen Weg. Ein Verbot zu erlassen, ohne die Entschädigung abzuklären ist kaum möglich. Insbesondere in Deutschland würde dieses einem widerrechtlichen Berufsverbot entsprechen. In Dänemark setzte sich die Politik und die Zirkusse mit den letzten vier Elefanten an einen Tisch und fanden einen Konzens. Für Deutschland ist dieses derzeit kaum umsetzbar, da hier 20 Elefanten derzeit noch in deutschen Zirkusse leben. Hier müsste also vergleichsweise eine Summe von 7,5 Millionen Euro investiert werden, um die Elefanten aufzukaufen.

    Peta wie wäre es wenn man anstatt Werbung für Peta macht, einfach Elefanten aufkauft?

    Peta hat allein in den Jahren 2016, 2017 und 2018 folgenden Summen in der Werbung für die Marke Peta verprasst. Davon floss kein einziger Cent in den Tierschutz!

    • 2016 2.393.622,08 € das sind 41,92 % der gesamten Spendeneinnahmen
    • 2017 4.096.149,17 € das sind 54,32 % der gesamten Spendeneinnahmen
    • 2018 4.738.989,46 € das sind 60,14 % der gesamten Spendeneinnahmen

    Demnach hat Peta in den letzten drei Jahren 11.228.760,71 € in Werbekosten investiert! Und das nicht, um ein einziges Tier zu retten oder zu helfen. Nein nur um eigene Peta Produkte zu bewerben. 

     

    So ließ man eine Dildo-Bahn durch deutsche Großstädte fahren und investieren einen sechsstelligen Betrag zum DFB Supercup, nur um das Peta eigene Produkt Veganstart zu präsentieren. Dass es dabei nicht um Tierschutz, sondern um reine Produktwerbung handelt, verschweigt Peta natürlich. Auch das diese Werbeausgaben in den letzten drei Jahren um fast 200 Prozent gestiegen sind und nun mittlerweile über 60 Prozent der gesamten Spendeneinnahmen, die für den Tierschutz gedacht sind, einnehmen scheint dem zuständigen Bearbeiter des Finanzamtes Stuttgart nicht auffallen zu wollen. 

    Ein Schelm wer da hier die Vermutung äußert, dass er an diesen Werbeeinnahmen beteiligt wird. Neben den hohen Werbekostenausgaben die Peta dem Finanzamt präsentiert, sind auch die Lohn- und Mietkosten durch rechtsgültige Urteile, bereits als Gemeinnützlichschädlich in anderen Fällen eingestuft worden. 

    Anfragen an das Finanzamt zu dem Thema Gemeinnützigkeit von Peta mit verweis auf die hohen Kosten, werden mit dem Hinweis auf das Steuergeheimnis nicht beantwortet. Man darf sich natürlich Fragen wer hier das Finanzamt Stuttgart kontrolliert, um den verdacht der Korruption auszuräumen! 

    Da man keine Antwort erhält, darf man sich hier selbst Gedanken machen!

    PeTA schmeißt 52.500 € zum Fenster hinaus

    Peta schmeißt weiter Spendengelder aus dem Tierschutz zum Fenster hinaus

    Im vergangenen Jahr hat Peta zudem 500.000 € Schulden gemacht. Dennoch startete Peta eine vermarktete Rap-Kampagne und schmeißt somit weiter Spendengelder, die für den Tierschutz bestimmt sind, zum Fenster hinaus.

    Anstatt Tieren zu helfen, verbreitet man Lügen über die Tierhaltungen

    So war Peta bei der illegalen Beschlagnahmung von Tieren durch die Kieler Staatsanwaltschaft federführend. Gegen die Staatsanwältin, die derzeit beurlaubt ist, läuft ein Verfahren wegen Amtsmissbrauches. So finanzierte Peta den Transport eines illegal beschlagnahmten Elefanten des Zirkus Vegas, nach Belgien, obwohl überhaupt keine Tierschutzverstöße vorlagen. 

    Zu dieser Erkenntnis kam ein Richter, der dem Zirkus Vegas recht gab und somit den Weg ebnete, Entschädigungsansprüche zu stellen. Die zuständige Kommune hat bereits einen Fond mit über 5.000.000 € angelegt, um Entschädigungsansprüche durch Fehlurteile dieser Staatsanwältin abzudecken. Diese Summe wird aber aufgrund der Vielzahl der Fälle wohl nicht ausreichen. Auch hier schwebt der Verdacht der Korruption über Peta. Immerhin wäre eine simple Prüfung der Vorwürfe von Peta leicht zu widerlegen gewesen.

    Zirkusse mit Elefanten auch in Deutschland ein Auslaufmodell

    Die zwanzig Elefanten, die in Deutschland noch in Zirkusse leben, stehen alle samt kurz vor ihrer Rente. So hat zum Beispiel der Zirkus Krone bereits zwei alte Elefantendamen nach Spanien in Rente geschickt. Wildfänge sind seit Jahren bereits verboten. Die Nachzucht in Zirkusse ist zwar erlaubt, wird aber aufgrund der schwierigen Haltung von Bullen nicht durchgeführt. Die einzige legitime Möglichkeit wären Käufe aus anderen Zirkusse, oder Zoos. Zoos wollen aber in der Regel auch nur Bullen abgeben. Dieses liegt auch an den Haltungsschwierigkeiten, die man mit mehreren Bullen hat. So sind die Auftritte von Elefanten in Zirkusse gezählt.

    Tierrechtler sollten sich erst einmal mit der Tierhaltung beschäftigen, bevor sie absurde Forderungen stellen, die das Grundgesetz verletzen würden. Aber Tierrechtlern geht es von Haus aus nur um Hetze, Randale und Bambule.

  • Wildtierverbot in England – wenn Tierrechtler jubeln lohnt es sich, dieses zu hinterfragen

    Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus spricht von einem großartigen Erfolg! England beschließt Wildtierverbot!

    Scheint es in Deutschland aufgrund Lage des Grundgesetzes unmöglich zu sein, ein generelles Wildtierverbot in Deutschland zu erlassen, klammern sich Tierrechtler an jedem Strohhalm, der sich ihnen zeigt. Dieses Mal ist es England, das sich gegen den traditionellen Zirkus ausspricht und ab dem Jahr 2020 ein Wildtierverbot erlassen hat.

    Schauen wir uns einmal an wie viele Wildtiere es in englischen Zirkusse derzeit gibt.

    Derzeit werden 19 wilde Tiere in Wanderzirkussen in ganz England eingesetzt, darunter Kamele, Rentiere und Zebras.

    Express.de

    Ja, ihr lest richtig. In ganz England gibt es gerade einmal 19 Wildtiere in Zirkusse. Darunter ist kein einziger Elefant, Giraffe, Flusspferd oder Großkatze. Ein leichtes hier ein Verbot zu erlassen, da die Zirkusse von Haus aus nicht auf Tierattraktionen setzen.

    Ganz anders sieht es da aber in Deutschland aus!

    In Deutschland gibt es über 181 einzelne Zirkusunternehmen, in denen 20 Elefanten, 4 Giraffen (wobei zwei nicht mehr am Zirkusbetrieb teilnehmen), 1 Flusspferd und über 200 Großkatzen mitgeführt werden.

    Die Tiere im Zirkus werden von jeder Gemeinde, wo der Zirkus auftritt, durch Veterinäre kontrolliert. Mängel werden in einem Buch festgehalten, damit der nächste Veterinär prüfen kann, ob die Mängel beseitigt wurden. In Deutschland zählen Zirkusse zu den am meist kontrollierten Unternehmen.

    Der Fall Lüneburg

    Die Linken in Lüneburg stellten zum Beispiel die Behauptung auf, dass allein in Lüneburg jede zweite Kontrolle durch das Veterinäramt bei Zirkusse, einen schwerwiegenden Mangel aufgezeigt haben solle.

    Tierschutzrechtliche Verstöße bei jeder zweiten Zirkuskontrolle
    Bei nahezu jeder zweiten Kontrolle von Zirkusbetrieben durch das Veterinäramt im Landkreis Lüneburg werdentierschutzrechtliche Verstöße festgestellt. Dies ist das Ergebnis einer Anfrage, welche die Linke Kreistagsfraktion gestellt hat. „Wir wollten wissen, wie viele Kontrollen im Zeitraum der letzten 5 Jahre stattfanden. Der Landkreis ist dabei bemüht, jeden Zirkusbetrieb mindestens einmal pro Gastspiel zu kontrollieren. Insgesamt fanden von 2012 bis Juni 2017 laut Angaben des Kreises in 14 verschiedenen Zirkussen insgesamt 49 Tierschutzkontrollen statt. Davon wurden in 23 Fällen Verstöße festgestellt, das ist fast bei jeder zweiten Kontrolle. Dieses Ergebnis ist erschreckend. Es zeigt, dass Tiere im Zirkus leiden und gerade Wildtiere dort nicht hingehören“, so der linke Kreistagsabgeordnete und Umweltaktivist Christoph Podstawa.
    „Für die Stadt Lüneburg versuchen wir gemeinsam mit anderen Fraktionen im Ausschuss für Feuerwehr und Gefahrenabwehr ein rechtsicheres Wildtierverbot zu erarbeiten“ erklärt David Amri von der Linken Stadtratsfraktion. „Leider ist Tierschutz allein juristisch gesehen kein ausreichender Grund für eine Kommune, ein Wildtierverbot für Zirkusse zu erlassen. Das haben verschiedene Urteile gezeigt. Die aktuellen Zahlen aus dem Landkreis zeigen aber, wie dringend der Handlungsbedarf ist. Gerade kündigt auch schon wieder der nächste Zirkusbetrieb sein Gastspiel für Lüneburg mit zahlreichen wildlebenden Tierarten an. Dem wollen wir ein Ende setzen und hoffen auf konstruktive Mitarbeit der Verwaltung und der anderen Fraktionen, um ein rechtssicheres Verbot zu formulieren. Es gibt zahlreiche Zirkusse mit tollen akrobatischen und artistischen Vorführen, die ganz ohne Tiere auskommen, sodass niemand auf Zirkusshows verzichten muss“, so Amri weiter.
    Ein Termin für die nächste Sitzung des Ausschusses für Feuerwehr und Gefahrenabwehr, in dem der Antrag der Linken weiterbearbeitet wird, steht noch nicht fest.

    https://www.dielinke-lueneburg.de/index.phpid=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=18735&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1

    Daraufhin wendete ich mich an das zuständige Veterinäramt und erhielt eine erstaunliche Antwort.

    Meine Anfrage …

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    mein Name ist Silvio Harnos und ich recherchiere derzeit im Bereich Zirkuskontrollen durch Veterinärämter in Deutschland.
    Die Linke – Kreisverband Lüneburg, schrieb in einer Pressemitteilung vom 04.07.2017 das im Zuständigkeitsbereich ihres Veterinäramtes in den Jahren 2012 bis Juni 2017, 49 Tierschutzkontrollen bei Zirkussen durchgeführt worden sind. In 23 Fällen wurden angeblich Mängel festgestellt.
    Pressmitteilung Die Linke–Kreisverband Lüneburg: https://www.dielinke-lueneburg.de/index.php?id=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=187035&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail
    Nun meine Fragen:
    Leider lässt sich aus der Pressmitteilung der Linken nicht herausschließen, um welche Grad sich die Verstöße handelten und ob und in welcher Form und Weise das Veterinäramt Forderungen an die an die kontrollierten Zirkusse stellte.
    1. Gab es schwerwiegende Verstöße in diesem Zeitraum, die mit einem Auftrittsverbot von Tieren verbunden waren.
    2. Gab es Zirkusse, die in diesem Zeitraum ohne Verstöße kontrolliert wurden, wenn ja welche?
    3. Wurde die Mangelbeseitigung überprüft?
    Ich würde mich über eine kurzfristige Antwort auf meine drei Fragen freuen.

    Anfrage von GERATI per E-Mail

    … und die erstaunliche Antwort …

    Sehr geehrter Herr Harnos,
    Ihre Anfrage beantworte ich wie folgt, obwohl für mich nicht erkennbar ist, welches Pressemedium Sie vertreten.
    zu 1: nein
    In dem Zeitraum mussten lediglich 3 Bußgeldverfahren eingeleitet werden, weil der Zirkusbetrieb sich entgegen den Bestimmungen des Tierschutzgesetzes nicht vor seinem Gastspiel im Veterinäramt angemeldet hatte.
    zu 2: ja
    Aus Datenschutzgründen kann ich Ihnen die Namen nicht nennen.
    zu 3:
    Mängel werden ins Bestandsbuch eingetragen und spätestens vom nächsten kontrollierenden Veterinäramt überprüft.
    Die Linke-Kreistagsfraktion bezieht sich auf eine öffentliche Anfrage im letzten Kreistag am 19.06.2017, die Sie hier finden:
    https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Politik-und-Verwaltung/Kreistag/Sitzungskalender.aspx
    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag

    Antwort auf meine Anfrage

    Warum müssen Parteien immer Lügen?

    Wie man sieht, gab es gerade einmal drei Bußgeldverfahren in Lüneburg und das nicht wegen Verstöße gegen das Tierschutzgesetz, sondern weil drei Zirkusse es versäumt hatten, ihre Anreise vorab anzumelden.

    Nach den Linken, fordern aber auch die Grünen, immer wieder ein Wildtierverbot. Die Grünen gehen nach einer Antwort auf eine Anfrage von GERATI, tatsächlich davon aus, dass es in Deutschen Zirkusse immer noch Tiger gibt, die durch einen brennenden Reifen springen und Bären die auf einem Moped durch die Manage fahren.

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    Haben Sie herzlichen Dank für ihre Zuschrift an uns Grüne im Bundestag.

    Auch wir als grüne Bundestagsfraktion lehnen Wildtiere in Zirkussen entschieden ab.

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad. Für die betroffenen Tiere ist das Zirkusleben alles andere als ein Vergnügen.

    Antwort auf eine Anfrage von GERATI an die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

    Erster Antrag für ein Wildtierverbot grenzte an Volksverhetzung!

    Aber auch der erste Antrag des Bundesrates für ein Wildtierverbot in Zirkusse aus dem Jahr 2003 offenbart die fehlende Sachkenntnis der Politiker. Dort heißt es in der Drucksache 595/03, hinterlegt beim Bundesrat wie folgt …

    -viele Zirkusbetriebe sind wirtschaftlich nicht in der Lage, die finanziellen Mittel für erforderliche Anschaffungen, Unterhalts- und (Spezial-) Tierarztkosten aufzubringen, zudem erschweren oft auch der niedrige Bildungsgrad und das Leben in einem eigenen Wertesystem das notwendige Verständnis für die Erfordernisse einer modernen, tiergerechten Haltung von Wildtieren.

    Drucksache 595/03

    Die Aussagen die im Jahr 2003 über Zirkusse gemacht wurden, grenzen wohl schon an Volksverhetzung und sehen diese Berufsgruppe im Bereich der Sinti und Roma. Was für einen deutschen politischen Antrag, schon mehr als ein starkes Stück ist.

    Tierrechtler wissen gar nicht was im Entschließungsantrag des Bundesrates drin steht! Dort sind zum Beispiel Großkatzen, wie Tiger und Löwen generell von einem Wildtierverbot ausgeschlossen. Für alle anderen Tiere, wird eine lebenslange Übergangslösung gefordert. Heute schon gibt es für Elefanten und andere Großtiere ein Zuchtverbot für Zirkusse, sodass diese nach deren Ableben in keinem Zirkus mehr zu sehen sein werden.

    Den Tieren im deutschen Zirkus geht es sehr gut!

    Dieses Beweisen nicht nur die Kontrollen der Behörden, sondern auch die öffentlichen Trainingseinheiten, die viele Zirkusse mittlerweile anbieten. Dort kann man sich von der Pflege und Haltung der Tiere persönlich ein eigenes Bild machen und muss nicht immer auf manipuliertes und aus dem Ausland stammendes, von Peta veröffentlichtes Videomaterial zurückgreifen.

    Ein Wildtierverbot ist nicht nur Grundgesetzwidrig, es ist auch nicht notwendig. Die Tiere, die in einem deutschen Zirkus leben, sind keine Wildtiere mehr. Es sind Tiere, die liebevoll in menschlicher Obhut aufgezogen worden sind.

    Gleichzeitig wäre ein Wildtierverbot allein schon aufgrund der Anzahl der Tiere kaum zu stemmen. In Mexiko wurde das gesetzlich erlassene Wildtierverbot zurückgenommen, da über 4.000 Tiere der sichere Tod drohte. In Holland werden Tiere weiter im Zirkus transportiert. Diese dürfen nur nicht mehr auftreten. Dadurch hat der holländische Gesetzgeber, diesen Tieren letztendlich die Beschäftigung, die sie mit Spaß und Freunde durchführten, entzogen.

    Fazit des ganzen!

    Der Jubel um das Wildtierverbot in England, scheint ehern ein belustigendes Argument zu sein. Zählen doch einige der drei Arten in anderen Ländern als Haustiere. Dass es sich letztendlich um gerade einmal 19 Tiere in ganz England handelt, offenbart dazu noch die Hilfslosigkeit der Tierrechtler, um den Jubelaufschrei.

  • Nächstes Wildtierverbot für Zirkusse gescheitert

    In Warendorf scheiterte der Antrag der SPD, ein kommunales Wildtierverbot für Zirkusse in der Stadt zu erlassen. Überzeugende Mehrheit bei der Abstimmung für Tiere im Zirkus!

    Die Kommunen, die ein Wildtierverbot befürworten, wird immer kleiner und kleiner. Dennoch präsentiert Peta immer noch eine Liste, die aufzeigen soll, das über einhundert Kommunen ein Wildtierverbot erlassen hätten. Diese von Peta präsentierte Liste, ist genauso verlogen wie ihre Arbeit im Bereich Tierschutz. So findet man zum Beispiel Städte wie Chemnitz oder Emden und zahlreiche weitere, die durch ein richterliches Urteil ihr kommunales Wildtierverbot wieder zurücknehmen mussten.

    Auch in Warendorf lag der Antrag der SPD nach einem Jahr erneut auf dem Tisch. Mit einem klaren Voting von 23 zu 15 Stimmen wurde dieser Antrag abgewiesen. Bewohner und auch Besucher der Stadt Warendorf können sich also weiterhin über Zirkusse mit Tieren freuen.

    In Warendorf konnten die Befürworter eines Wildtierverbotes und damit verbundenen Berufsverbot auf die Frage welche Gefahr von einer Giraffe ausgehe, keine Antwort finden!

    In Warendorf hatte die Verwaltung laut Justiziar Dr. Bernd Köster eine juristisch wasserdichte Begründung vorgelegt. Diese zielte in erster Linie nicht auf eine artgerechte Haltung der Tiere ab, sondern auf mögliche Gefahren für die Warendorfer Bevölkerung. Bereits im Hauptausschuss hatte Fritz-Otto Erley ( CDU ) die Frage in den Raum gestellt: „Gibt es Erkenntnisse von gefährlichen Giraffen auf städtischen Flächen?“ Eine Antwort gab es nicht.

    wn.de

    SPD schrieb Antrag von Peta einfach ab

    Für die CDU untermauerte Frederik Büscher: „Tierschutz ist Sache des Bundesgesetzgebers, eine Kommune kann nicht eigene Gesetze machen.“ Und er griff die SPD scharf an, die es sich einfach gemacht und ihren Antrag bei der Tierschutzorganisation Peta abgeschrieben habe, die übrigens auch für ein Verbot der Pferdehaltung eintrete. Büscher: „Kommt jetzt ein Pferdeverbot für Warendorf?“

    wn.de

    Ich persönlich finde es super, wenn sich Politiker tatsächlich mit der Materie eines Wildtierverbotes beschäftigen und die Frage stellen, wo ein Tierverbot aufhören soll.

    Peta ist gegen jede Tierhaltung und will sogar die Haltung von Blinden- und Schutzhunde verbieten lassen. Auch gegen die Pferdehaltung wettert Peta immer wieder und verurteilt das Reiten als angebliche Ausnutzung und Quälerei des Pferdes.

    Lief der Antrag der SPD auf die Begründung hinaus, dass von Wildtieren im Zirkus eine Gefahr ausgehe, widersprach man sich dann doch in der Debatte, vor der Abstimmung zu diesem Antrag. So hieß es dann auf einmal wie folgt …

    Andrea Kleene-Erke (SPD) und Jessica Wessels (Grüne) konterten zurück: So pauschal könne man das nicht über einen Kamm scheren und den Antrag ins Lächerliche ziehen. Eine artgerechte Haltung von Wildtieren im Zirkus sei nicht möglich. Für die beiden Fraktionssprecherinnen sei die ordnungsrechtliche Begründung der Gefährdung von Menschen die einzige Möglichkeit etwas zu tun.

    wn.de

    Also erfindet man einfach eine Anschuldigung gegen eine Berufsgruppe, ohne das eine tatsächliche Gefahr vorhanden ist. Gleichzeitig muss man erwähnen, das die Bundestagsfraktion der Grünen der Überzeugung ist, dass in deutschen Zirkussen, Tiger immer noch durch brennende Reifen springen und Bären mit einem Motorrad in der Manage fahren.

    Hier die Antwort auf meinen offenen Brief an die Bundestagsfraktion Bündniss 90 / Die Grünen

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    Haben Sie herzlichen Dank für ihre Zuschrift an uns Grüne im Bundestag.

    Auch wir als grüne Bundestagsfraktion lehnen Wildtiere in Zirkussen entschieden ab.

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad. Für die betroffenen Tiere ist das Zirkusleben alles andere als ein Vergnügen. Manege und Käfig sind kein artgerechter Lebensraum für Wildtiere. Außerdem werden immer wieder grausame Dressurmethoden und inakzeptable Haltungsbedingungen aufgedeckt. Wildtiere stellen hohe Anforderungen an ihre Unterbringung und Beschäftigung, an den Bewegungsraum und den Transport. Fahrende Unternehmen können das in der Regel nicht gewährleisten.

    Wir fordern, die Haltungsvorschriften für Zirkusse, Zoos und Tierschauen am wissenschaftlichen Erkenntnisstand von Biologie, Tiermedizin und Ethik auszurichten und eine Positivliste für die Tiere aufzustellen, die im Zirkus artgerecht gehalten werden können.

    In unserem Antrag „Tierschutz ernst nehmen – Tierleid verhindern“ haben wir unter anderem gefordert:

    „-die Tierhaltung im Zirkus zu verbessern. Zirkusunternehmen sollen nur noch die Tiere halten dürfen, die dort art- und bedürfnisangemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden können. Diese müssen per Positivliste benannt werden. Wildtiere wie Elefanten, Giraffen oder Nilpferde haben im Zirkus nichts zu suchen“

    Den ganzen Antrag können Sie hier lesen:

    https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/026/1802616.pdf

    Mit freundlichen Grüßen

    Info-Service der Bundestagsfraktion

    ____________________________

    Bündnis 90/Die Grünen

    im Deutschen Bundestag

    E-Mail Antwort der Grünen auf meinen offenen Brief

    Zirkustiere sind keine Wildtiere mehr

    Es wäre wohl ehern angebracht, dass man Politiker vor einer solchen Abstimmung dazu verpflichtet, sich die Tierhaltung persönlich anzuschauen und nicht ihre Entscheidung auf die verlogene Aussage von Peta und anderen Tierrechtsorganisationen aufbauen.

    Ein Tier, was von Geburt an, durch Menschen die es lieben aufgezogen wurde, kann kein Wildtier mehr sein, sondern ist ein, an den Menschen gewöhntes Tier. Wäre es ein Wildtier, so dürfte eine Auswilderung nicht so problematisch sein. Hier sind sich jedoch Wissenschaftler und Experten einig. Es ist so gut wie unmöglich ein Tier, das von einem Menschen aufgezogen wurde, auszuwildern.

    Würde ein insbesondere von Peta gefordertes Wildtierverbot, was nur auf Bundesebene möglich wäre, durchgesetzt, dann würde diesen Tieren erst Recht ein Leid zugefügt werden. Zwischen einem Menschen und einem Tier besteht ein inniges Vertrauensverhältnis. Wer dieses nicht glaubt, der sollte sich insbesondere hinter den Kulissen eines Zirkus umschauen. Bei sogenannten öffentlichen Trainings, mit den Tieren kann man sehen, wie hoch das Vertrauensverhältnis tatsächlich zwischen Tier und Mensch ist.

    Eine Trennung dieses Verhältnis würde erst Recht dem Tier Leid zufügen. Es würde aus seiner gewohnten Umgebung herausgerissen und hätte keine Bezugspersonen mehr. Gleichzeitig würde man diese Tiere trotzdem weiter Wegsperren!

    Wer dann immer noch wie die Grünen glaubt, dass Tiger durch brennende Reifen springen, Bären auf Motorräder durch die Manage fahren, oder das Training der Tiere auf Gewalt basiert, dem ist letztendlich nicht mehr zu helfen.

  • Vorfall beim Moskauer Weihnachtszirkus

    Der Moskauer Weihnachtszirkus ist erfolgreich beendet worden, da kam es zu zwei Zwischenfällen, die von der Presse wieder einmal unterschiedlich bewertet werden.

    Für die Presse ist eine Schlägerei mit der Polizei das wichtigste Ereignis um den Moskauer Weihnachtszirkus. Mit Berichten über die erfolgreiche Show des Weihnachtszirkus hielt man sich bei der Presse zurück. Ab und zu schafften es Meldungen von stupiden minderbesetzten Tierrechtsaktionen vor dem Zirkus in die Pressenews.

    Kurz nach der letzten Vorstellung des Weihnachtszirkus, erlitt der Zirkuschef Direktor Nando Frank einen Schlaganfall und liegt deshalb in einem Krankenhaus. Dazu kommen immer wieder unbegründete Vorwürfe von Tierrechtlern, denen der Zirkus machtlos gegenüberzustehen scheint.

    Schlägerei mit der Polizei

    Eine Polizeistreife entdeckte einen 21-jährigen Mitarbeiter des Zirkus und wollte diesen auf dem angemieteten Grundstück des Zirkus kontrollieren, da dieser in seinem PKW nicht angeschnallt gewesen sein sollte.

    Nachdem die Polizei die Kontrolle durchführen wollte, kamen unverzüglich zehn Mitarbeiter des Zirkus hinzu, wobei es zu anfänglichen verbalen Auseinandersetzungen mit der Polizei kam. Die Kontrolle eskalierte, sodass es laut Aussage der Polizei auch zu Faustschlägen gegen die Beamten kam. Ein Beamter sein dabei gestürzt und mit Fußtritten malträtiert worden.

    Der zweite Beamte forderte Unterstützung an. Mit Hilfe von Pfefferspray konnte man die Lage beruhigen. Ein 32-jähriger Zirkusmitarbeiter wurde in Gewahrsam genommen. Zwei Polizisten wurden leicht verletzt und begaben sich in ambulante Behandlung. Auch drei Zirkusmitarbeiter wurden verletzt und mussten in einem nahe gelegenen Krankenhaus behandelt werden.

    Immer wieder Eskalieren Vorfälle bei Zirkussen

    Zirkusse stehen vor einem enormen Druck und Existenzängsten. Immer wieder demonstrieren radikale Tierrechtler und stellen unbewiesene Behauptungen auf. Der Moskauer Zirkus versuchte es ein Jahr lang ohne Tiere und musste die Erkenntnis erlangen das dieses Konzept für sienicht funktioniert. Ohne Tiere im Zirkus musste der Moskauer Zirkus sogar ganze Vorstellungen absagen.

    Da darf man sich doch die Frage stellen, wo die lieben Tierrechtler waren, als es einen Zirkus ohne Tiere gab. Hieran sieht man, dass es Tierrechtlern überhaupt nicht um das Wohl der Tiere geht, sondern nur um für Randale und Bambule zu sorgen.

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass im Streethandbuch von PeTA für Ihre Führungskräfte genau diese beiden Namen immer wieder auftauchen! Man will eben auch bei PeTA nur das eine, für Randale und Bambule sorgen. Kommt es dann zu übergriffen der PeTA Gefolgsleuten, zieht man bei PeTA natürlich sofort den Schwanz ein und kommt mit der Aussage das seien keine PeTA Unterstützer gewesen.

    GERATI wünscht dem Zirkusdirektor sowie allen verletzten Personen des Vorfalles gute Besserung.

  • PeTA hebt Circus Roncalli in den Tierrechtshimmel

    Welch eine Ehre für den Circus Roncalli der von PeTA in einem eigenen Artikel in den Tierrechtshimmel erhoben wurde.

    Dabei sah das Verhältnis zwischen PeTA und Roncalli anfang des Jahres überhaupt nicht rosig aus. PeTA drohte den Zirkusdirektor mit einer Klage nach dem er „PeTA als die Stradivari unter den Arschgeigen“, gegenüber der Presse bezeichnet hatte.

    Nun die Nichtrechtsanwälte die bei PeTA beschäftigt sind schienen den aufbrausenden Hobbyjuristen Dr. Edmund Haferbeck gerade noch zu besänftigen können.

    Haferbeck klagt gegen alles, egal ob es da in irgendeiner Form eine Rechtsgrundlage gibt. Seine Strafanzeigen die er zu Tausenden durch seine von ihm geleitete PeTA Rechtsabteilung verfasst, werden allesamt eingestellt. Soviel zu dem Rechtswissen dieser Peta-Abteilung, wo auch viele ehemalige Rechtsanwälte einen Job gefunden haben.

    Nun scheint PeTA wieder auf Kuschelkurs zu gehen.

    Es ist auch nicht verwunderlich, da die PeTA Kampagne für ein kommunales Wildtierverbot nun letztendlich gänzlich gescheitert zu sein scheint. Erst kürzlich wurde in Görlitz, ein Antrag der Linken die ein kommunales Wildtierverbot forderten haushoch die Rote Karte gezeigt.

    Roncalli ist ja einer der guten. Diese Erkenntnis scheint man jetzt bei PeTA gewonnen zu haben. Anders lässt es sich nicht erklären, dass man in einem eigenen Blogartikel Roncalli so in den Tierrechtshimmel hebt.

    Immerhin gibt es ja bei Roncalli ausschließlich vegetarische und vegane Speisen und Getränke. Damit durfte die gewählte Zielgruppe von Roncalli ja feststehen. Nur stelle ich mir persönlich die Frage wie viele Unterstützer von PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen tatsächlich einen Besuch von Roncalli getätigt haben.

    Ganz ohne Tiere geht es bei Roncalli auch nicht!

    Das muss selbst PeTA in ihrem Blogartikel einräumen und postete ein Foto von Roncalli’s Elefanten. Zwar flimmern die per Hologramm durch die Manege, dennoch ist das Fazit hier deutlich zu erkennen. 

    Ohne Tiere zu zeigen, bekommt ein Zirkus sein Zelt nicht voll. Und Roncalli löst dieses Problem eben, indem er auf Hologramme setzt. Nur fragt man sich natürlich, wie lange man sein Publikum damit begeistern kann. Von 3D TV spricht heute kaum noch einer, obwohl man dieses System in den Himmel lobte. 😉


    Der PeTA Blogartikel kann natürlich auch ein Aufruf an die radikalen PeTA Unterstützer sein, die eventuell sich an den Bremsanlagen des Roncalli Sonderzuges vergriffen hatten. Roncalli spricht selbst von einem Anschlag und man gehe davon aus, dass man den Zug entgleisen lassen wollte.

    Immerhin wurden bereits auch vom Variete Zirkus Flicflac Plakate mit Aufklebern überklebt „Kein Applaus für Tierquälerei“, obwohl Flicflac überhaupt keine Tiere besitzt. 

    Wo Zirkus draufsteht, muss eben auch Zirkus drin sein, so könnte man die allgemeine Tierrechtshaltung ansehen.

    PeTA verbreitet Lügen über den Zirkus!

    PeTA kann seit Jahrzehnten keine Beweise liefern, dass Tiere in deutschen Zirkussen gequält werden. Um eine Tierqual zu rechtfertigen, greift man bei PeTA auf Bildmaterial aus dem Ausland oder aus dem letzten Jahrtausend zurück. Oder man fingiert und manipuliert das Bildmaterial, das es den Anschein hat, es würden Tiere gequält. PeTA selbst schreckt nicht einmal davor zurück Firmen zu beauftragen, um künstliche Tiere zu erschaffen, die als Tierqualnachweis herhalten sollen.

    Im letzten Jahrtausend gab es aber unteranderem auch die Prügelstrafe in den Schulen, die mittlerweile auch abgeschafft wurde. Dass man sich von seitens PeTA weigert, Einladungen von Tierhaltern nachzukommen spricht für sich. Man könnte ja dann doch überzeugt werden, dass es den Tieren dann doch nicht so schlecht geht, wie man immer wieder selbst behaupten würde.