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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Zirkus

  • ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (3)

    Heute ein Brief an den Stadtrat der Landeshauptstadt Saarbrücken, der insbesondere die FDP-Stadtratsfraktion mit ihrem hin und her kritisiert!

    Öffentliche Briefe an Medien und Politiker
    Öffentliche Briefe an Medien und Politiker

    Landeshauptstadt Saarbrücken
    Stadtrat
    Rathausplatz 1
    66111  Saarbrücken

    „Beschlossen, aufgehoben – und nun wieder angestrebt: Es geht um das Ziel der FDP-Stadtratsfraktion, Zirkussen mit Elefanten…….“  (Frank Kohler)

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die Ohrfeige mit dem abgeschmetterten Verbot von Wildtieren ist gerade abgeheilt. Schon folgt der nächste Akt einer Schmierenkomödie, mit ein paar profillosen, liberalen Gefahrenabwehrexperten.  Ganz im Stil ihrer Souffleure von den Erfindern eines Tierrechtes mit Experten, Fachreferenten, Rechtsgelehrten usw. usw.  Ebenfalls ohne jegliche Nachweise irgendwelcher (echten…!) Qualifikationen auf dem Gebiet der Tierphysiologie und Tierpsychologie.  Passt doch…

    Beweislose und lächerliche Pseudoargumente gegen Tiere im Zirkus nach vegandiktatorischen Vorgaben zu rezitieren, wie Laienprediger im wilden Westen, Jonglage mit Unfallzahlen, überholte VG-Urteile, das Ableugnen nicht weniger Rücknahmen von Wildtierverboten nach OVG-Urteilen 2017, als Versuch irgendwie in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden, ist unseriös und unprofessionell. Der unter dem Deckmantel einer sog. Gefahrenabwehr immer wieder als Beispiel zitierte tödliche Unfall mit einem Elefanten ist zweifellos grausam.  Allerdings ist nicht vom Tisch, daß bei dem „Ausbruch“ talibanöse Tierbefreier ihre Schmutzfinger im Spiel gehabt haben…..  Andererseits ist ein Elefant kein Jäger, der einem Opfer hinterher jagt, wie war nun der Ablauf wirklich…?

    Gegenüberstellungen von Unfällen mit Haustieren bleiben in den Szenarien ebenfalls unberücksichtigt, zu kompliziert oder muß man davon ausgehen, daß die Wahrheit wissentlich verschwiegen wird, also vorsätzlich Lügen in die Welt gespien werden?  Aber mutieren Lügen durch eine Gebetsmühlentaktik oder durch lautes, primitives Demogeplärre tatsächlich zur Wahrheit?

    Eine Unfallversicherung,  die die gleichen Tierarten in immer wieder gleicher Reihenfolge wie die Tierrechts- demagogen aufzählt: „….Elefanten, Flusspferde, Giraffen, Großbären, Großkatzen, Nashörner, Primaten ab Makakengröße und Wölfe…“.  Mal ehrlich, Großbären…(?)… auch Teddybären, Gummibärchen, Pom-Bären…?  Und Wölfe kommen, u.a. außer in thüringer Schafherden oder als Polit-Wölfe im Schafspelz…, noch bei Rotkäppchen oder den 7 Geißlein vor, in einer Dressur der Gebrüder Grimm.  Nicht aber im Zirkus.  Von der Klugscheißerei hin zur Lächerlichkeit ist es nun mal ein sehr, sehr kleiner Schritt. Aber wie schon in der Schule, wenn das Hirn abgeschaltet ist schreibt man eben auch den größten Blödsinn ab.

    Von einer „deutlichen Mehrheit“ zu reden, die den Zirkus mit Tieren ablehnt, zu reden ist eine weitere wässrige Argumentationspampe und schon stinklangweilig.  Meint etwa dieses realitätsdefizitäre Grüppchen  damit diverse Krawalldemos, wie kürzlich in München mit einigen hundert Chaoten,  von denen auch noch ca. die Hälfte aus Österreich und der Schweiz heran gekarrt werden mußte. Derweil hat sich ein begeistertes Publikum im voll besetzten Kronebau prächtig amüsiert – ohne  Seitenbühnenpromis der Z-Klasse, wie u.a. Nashorn-Hänschen oder ein abgelegtes Fussballerweibchen…

    Alles weiter nichts als Veganmob-Touristen, die sich ihre Wochenendreisen zum Krakeelen aus den Kassen der Tierrechtsmafia spendieren lassen (von wegen Spenden für der Tierschutz…), durch Deutschland den Zirkussen stalkend hinterher vagabundieren und so der Öffentlichkeit jene deutliche Mehrheit vorgaukeln. Doch Achtung: Wer schreit hört auf zu denken.  (Nicht mein Copyright aber sau-gut!)

    Auf daß auch in Saarbrücken die Wahrheit eine Chance hat – und somit der Zirkus während seines 250- jährigen Jubiläums in diesem Jahr!   Also verbleibe ich mit zirzensischen und freundlichen Grüßen

  • ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (2)

    Der heute veröffentlichte Brief an den MDR baut auf die Danksagung im Brief an die Bild-Redaktion auf! Schade das sich insbesondere die öffentlich Rechtlichen sich ihre Informationsverpflichtung nicht bewusst sind.

    06.03.2018 ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (2)

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    Öffentliche Briefe an Medien und Politiker (1)

    26.02.2018

    MDR Chefredaktion
    Kantstr. 71-73
    04360 Leipzig

    BILD.de  vom 19.02.2018:  Öffentlich-Rechtliches Fernsehen zensiert Sendung vom 42. Internationalen Circusfestival in Monte-Carlo indem prämierte Tierdarbietungen heraus geschnitten werden.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    der Beitrag in bild.de vom 19.02.2018 entlarvt nun auch offiziell die Machenschaften des sog. öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Schon steht wieder fest, daß der Zuschauer betrogen werden soll. Diese schon seit Jahren öffentlich zur Schau getragene Brunnenvergifterei kann sich das Fernsehen letztlich auch nur erlauben, weil per Zwangseintreibung von „Gebühren“ pro Haushalt der Geldschrank, neben Werbeeinnahmen, praktisch immer gut gefüllt ist.  Vermutlich kommen aber obendrein noch satte Zuwendungen der einschlägig bekannten Tierrechtsterroristen oben drauf?  Selbst wenn nur Einzelpersonen aus dem journalistischen Lager einen „direkten Draht“(siehe Panorama) zu dieser kriminellen Riege haben, zeigt doch das Statement des MDR-Unterhaltungschefs, Herrn Dreckmann genau, daß man überhaupt nicht gewillt ist das warme Hinterteil der Volksverhetzer und Ihrer marodierenden Knechte zu verlassen.  Da nützen selbst vernünftige und seriöse Argumente aus wissenschaftlichen Kreisen nichts. Diese unerhört verbohrte Arroganz der sog. ö.r. Fernseh„anstalten“ ist kaum noch zu überbieten. Von daher passt sogar der Name zum Verhalten….  Mit sauberem Journalismus hat das jedenfalls rein gar nichts zu tun.  Das Gelaber von „aller Hochachtung vor der Arbeit eines Tiertrainers“  ist dabei der Gipfel der Heuchelei dieses Saubermannes.  Gefolgt von dem „Zusatzangebot“ mit online Bildergalerien, oha – versteckt im hauseigenen Darknet oder wie?   So eine Frechheit und Nichtachtung!

    Allerdings, niemand aus der Zirkusszene hätte wahrscheinlich geglaubt, daß es in die muffigen Redaktions- butzen Ihrer Realitätsverdreher auch nur ein Glühwürmchen schaffen würde um Licht ins Dunkel dieser Lügenmaschinerie zu bringen.   Man schaue nur in die jüngste Vergangenheit als sich ein profilloser Schauspieler der sich in Auflösung befindenden Nashornpopulation widmete. Was, zum Geier, hatte dabei der Zirkus Krone zu suchen?!  Ehrlich waren die ZDF-Demagogen jedenfalls als sie im Abspann auf das Peta-Archiv verwiesen. Eine noch ekelhaftere Pampe haben dann Ihre MOMA‘s am 05.02.18 mit dem Beitrag einer Peta-Tussi zusammen gekleistert. Eigentlich ist es egal ob man beim Zweiten beide Augen verklebt bekommt oder mit dem Ersten in der letzten Reihe sitzt.  Man hat sich eben schon zu sehr daran gewöhnt verarscht zu werden-auch eine Art von Kontinuität ….

    In welchem Mülleimer ist nun aber der vom Gesetzgeber vorgeschriebene Programmauftrag gelandet? Sie sind u.a. der Wahrheit und Neutralität verpflichtet!  Betreiben jedoch unverhohlen anbiedernd die Unter-stützung von terrorisierenden Diffamierungsaktivisten, finanziert durch diejenigen, denen dieser Dreck… hin- geschmissen wird.  Und ich dachte einstmals  wir leben jetzt in einer Demokratie, in der die Praxis einer Zensur nicht mehr existiert.  Bums – und schon bin ich in der nächsten Diktatur aufgeschlagen… dem Veganismus, der einer ganzen Gesellschaft von nicht mal 1% der Gesamtbevölkerung aufgezwungen werden soll. Wobei Ihrem Medium die besonders obskure Rolle eines, sprichwörtlich rückgratlosen, Eingeweidefisches (Carapidae) in einer Seegurke zukommt.

    Sehen wir also dem Sendetermin entgegen, mit reichlich Bier und anstatt Chips – einer Packung Faustan®5 ….

    Mit freundlich-circensischen Grüßen

  • Öffentliche Briefe an Medien und Politiker (1)

    Unzählige Menschen schreiben immer wieder Medien und Politiker an und erhalten entweder keine oder eine unzureichende Antwort. Damit solche Schreiben nicht im Reißwolf der Zeitgeschichte landen, werden ab sofort solche Schreiben anonym veröffentlicht.

    26.02.2018 Öffentliche Briefe an Medien und Politiker (1)

    Vielleicht kann der eine oder andere, sich ein paar Ideen holen und selbst einen Brief verfassen. GERATI ist immer bereit solche Schreiben anonym hier zu veröffentlichen.

    Heute also das erste Schreiben mit einer Danksagung an die Bild!

    23.01.2018

    BILD GMBH & CO. KG
    AXEL-SPRINGER-STRASSE 65
    10888 BERLIN

    BILD.de  vom 19.02.2018:  Öffentlich-Rechtliches Fernsehen zensiert Sendung vom 42. Internationalen Circusfestival in Monte-Carlo in dem Auftritte mit Tieren heraus geschnitten werden.

    Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Nussbaum,

    für Ihren Beitrag in bild.de vom 19.02.2018  kann man sich nur bedanken. Bedanken deshalb, weil damit auch endlich die Machenschaften des sog. öffentlich-rechtlichen Fernsehens offen beim Namen genannt werden. Eine solche schon seit Jahren öffentlich zur Schau getragene Brunnenvergifterei kann sich dieses Medium letztlich auch nur erlauben, weil per Zwangseintreibung von „Gebühren“ pro Haushalt der Geldschrank, neben Werbeeinnahmen, praktisch immer gut gefüllt ist.  Vermutlich kommen aber obendrein  noch satte Spenden der einschlägig bekannten Tierrechtsterroristen oben drauf.  Selbst wenn nur Einzelpersonen aus dem journalistischen Lager einen direkten Draht zu dieser kriminellen Riege haben, zeigt doch das Statement des MDR-Unterhaltungschefs, Herrn Dreckmann genau, daß man überhaupt nicht gewillt ist das warme Hinterteil der Volksverhetzer und Ihrer marodierenden Knechte zu verlassen.  Da nützen auch vernünftige und seriöse Argumente aus wissenschaftlichen Kreisen nichts. Dieses Handeln der  ö.r. Fernseh„anstalten“ ist an Verbohrtheit kaum noch zu überbieten. Von daher passt sogar der Name zum Verhalten…  mit sauberem Journalismus hat das jedenfalls rein gar nichts zu tun.  Das Gelaber von „aller Hochachtung vor der Arbeit eines Tiertrainers“  ist dabei der Gipfel der Heuchelei dieses Saubermannes.  Gefolgt von dem „Zusatzangebot“ mit online Bildergalerien, oha – im hauseigenen Darknet oder wie?   So eine Frechheit !

    Mal ganz abgesehen davon, daß niemand aus der Zirkusszene überhaupt geglaubt hätte, daß es in den muffigen Redaktionsbutzen der Realitätsverdreher auch nur ein Sauerstoffmolekül schaffen würde den Weg in die Hirne der Desinformationsexperten zu finden.   Man hat sich eben schon daran gewöhnt verarscht zu werden, was auch eine Art von Kontinuität darstellt….

    In welchem Mülleimer ist der vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Programmauftrag gelandet, nämlich u.a. der Wahrheit und Neutralität verpflichtet zu sein?  Hier wird unverhohlen die Unterstützung von dubiosen Organisationen betrieben und das Ganze auch noch finanziert durch diejenigen, die diese Art von Zensur zu akzeptieren haben. Ha – und ich dachte einstmals  wir leben jetzt in einer Demokratie, in der die Praxis einer Zensur nicht mehr existiert.  Bumms – und schon bin ich in der nächsten Diktatur aufgeschlagen…

    Sehen wir also dem Sendetermin entgegen, mit  Bier und anstatt Chips einer Packung Faustan®5….

    Mit freundlich-circensischen Grüßen

     

  • Petition von Prinzessin Stéphanie von Monaco

    „Ja zum Circus mit Tieren“ – so die Überschrift der Petition die Prinzessin Stéphanie von Monaco auf change.org ins Leben gerufen hat. Bitte unterschreibt diese Petition und teilt sie mit Euren Freunden und  Bekannten!

    02.02.2018 Petition von Prinzessin Stéphanie von Monaco

    Nachdem 42. Internationalen Circus-Festuva in Monte-Carlo wurde auch Stéphanie von Monaco von radikalen Tierrechtlern massiv angegriffen, beleidigt  und bedroht. Kritiken am Circus die auf Lügen basieren, müssen aufgeklärt und durch wahrheitsgemäße Informationen, basierend auf den Erfahrungen kompetenter Fachleute an die Öffentlichkeit getragen werden.

    Ganz im Geiste von Fürst Rainier III bietet auch Prinzessin Stéphanie von Monaco mit dem Circus-Festival ein internationales Forum für den klassischen Circus. Die besten Clowns, Akrobaten und Darbietungen mit Tieren aus allen fünf Erdteilen werden nach Monte-Carlo eingeladen und stellen sich einer internationalen Fach-Jury. Aber auch neue, innovative Kreationen des „Neuen Circus“ sind in jedem Jahr Teil des anspruchsvollen Festival-Programms und beweisen, dass sich die Kunstform Circus ständig weiterentwickelt.

    Um die Circuskunst künftig auch international wirksamer zu fördern, unterstützte Prinzessin Stéphanie im Jahr 2009 die Gründung der „World Circus Federation“ in Monte-Carlo und fungiert zudem als Ehren-Präsidentin.

    montecarlofestival.mc/de/s-a-s-prinzessin-stephanie-von-monaco/

    Die Petition lautet:

    Ja, um Zirkus mit Tieren

    HSH Prinzessin Stephanie von Monaco MONTE CARLO FESTIVALS Monte-Carlo, Monaco

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    Der Circus feiert die 250 Jahre alt und seine Geschichte ist untrennbar mit dem der Tiere verbunden.

    Es ist auch kein Zufall, so jedes Jahr das Internationale Festival von Monte Carlo Circus kommt der Publikumspreis Tier Handlungen.

    Liebe und Partnerschaft sind die Künstler, um ihre Tiere, sie sorgen für Tag und Nacht, ist sicherzustellen, dass sie mit der Menschheit und Respekt behandelt werden.

    Wir laden Sie ein, die Petition zu unterzeichnen den Zirkus mit Tieren zu leben.

    Übersetzt mit Google Translator change.org/p/le-grand-public-oui-au-cirque-avec-les-animaux

    Bitte unterzeichnet diese Petition!

    https://www.change.org/p/le-grand-public-oui-au-cirque-avec-les-animaux

    Gebt den Tieren im Circus eure Stimme und fordert die Wahrheit der Tierhaltung im Circus ein. Von Tierrechtlern werden immer wieder nur Lügen verbreitet. Sie schrecken selbst vor Beleidigungen, Drohungen und massiven Angriffen nicht zurück um ihre Lügen zu verbreiten.

    Schluss damit…

  • PeTA – lasst endlich Robby in Ruhe

    Gestern meckerten wir noch in einem Gastartikel über die deutsche Justiz und dann heute diese erfreuliche Meldung. Das OVG hat die Berufung des Circus Belly, gegen das Urteil das Robby in eine Auffangstation muss, zugelassen.

    25.01.2018 PeTA – lasst endlich Robby in Ruhe

    Das Oberverwaltungsgericht (OVG) hat die Berufung des Circus Belly gegen ein Verwaltungsgerichtsurteil zugelassen. Das Verwaltungsgericht urteilte damals, das der 43-jährige Schimpanse Robby in eine Auffangstation überführt werden muss. Primatenexperten warnten vor und nach dem Urteil, dass Robby bei Überführung und Zwangseingliederung in eine Schimpansengruppe in einer Auffangstation in Lebensgefahr sei.

    Der Circus Belly legte Berufung gegen das ergangene Urteil ein. Das Oberverwaltungsgericht lies gestern die Berufung zu und ordnete an, dass Robby bis zu einer erneuten gerichtlichen Entscheidung bei seiner Familie bleiben kann.

    PeTA wettert seit Jahren gegen den Circus Belly!

    PeTA fordert die Überführung des Schimpansen Robby, der in einem Zoo geboren wurde und seit seinem ersten Lebensjahren in der Familie des Zirkus lebt. Ganz besonderes stellte sich Peter Höffken im Auftrag von PeTA in den Vordergrund. Damals betitelte dieser sich dieser bei PeTA, als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Nach dem GERATI Strafanzeige gegen Peter Höffken wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches stellte, degradierte PeTA diesen zum Fachreferenten. Seitdem ist von einem Experten mit einem Diplom bei Peter Höffken keine Rede mehr.

    [amazon_link asins=’B00QIHLLKC‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’55fab0a2-0164-11e8-b7e4-6b8787bb193d‘]GERATI fordert PeTA auf, Robby und den Circus Belly endlich in Ruhe zu lassen!

    Seit Jahren versucht PeTA, mit dem Verbreiten von Lügen erfolglos, Zirkusse das Leben schwer zu machen. So werden Behauptungen aufgestellt, die keiner gerichtlichen Prüfung standhalten. Fakten und Gutachten der Gegenseite werden als falsch dargestellt und bezahlte Gefälligkeitsgutachten von PeTA präsentiert, die immer  gegen generelle Tierhaltung aussprechen.

    So versucht PeTA, mit immer neuen Vorwürfen ganze Zirkusfamilien in den Ruin zu treiben. Das die Vorwürfe keine rechtliche Grundlage besitzen belegen die unzähligen Urteile zugunsten von Zirkussen.

    GERATI fordert „Finger Weg von Robby„!

  • Auftrittsverbot aus Tierschutzgründen illegal

    Grundsatzurteil ebnet Weg für ein Ende des kommunal ausgesprochenen Wildtierverbotes für Zirkusse. Bei PeTA ist heute kollektives Heulen angesagt.

    04.12.2017 Auftrittsverbot aus Tierschutzgründen illegal

    Zirkus Charles Knie gewinnt Klage gegen die Stadt Bielefeld und sorgt für ein erfreuliches Grundsatzurteil. Rechtlich war seit Monaten bereits klar, dass ein kommunal ausgesprochenes Wildtierverbot aus Tierschutzgründen illegal ist. Selbst der wissenschaftliche Ausschuss der Bundesregierung belegte dieses in einem Gutachten. Dennoch beharren immer noch einige Kommunen auf das von den Grünen und den Linken fokussierte Wildtierverbot für Zirkusse.

    In dem jetzt ergangenen Urteil klagte der Zirkus Charles Knie gegen die Stadt Bielefeld!

    Auftrittsverbot aus Tierschutzgründen illegal
    Auftrittsverbot aus Tierschutzgründen illegal

    Die Richter des Verwaltungsgerichts Minden kamen zu einem knallharten Urteil und fanden deutliche Worte gegen die Vertreter der Stadt Bielefeld.

    Unzulässiger Eingriff in die geschützte Berufsausübungsfreiheit

    Um den Auftritt in Bielefeld zu retten, ging der Zirkus zum Verwaltungsgericht Minden – und gewann. Die 9. Kammer sprach der Stadt das Recht ab, ein solches Verbot zu erlassen. Nach dem Tierschutzgesetz könne das Bundesumweltministerium im Einvernehmen mit dem Bundesrat das gewerbsmäßige Zurschaustellen wildlebender Tiere an wechselnden Orten beschränken oder unterbinden.

    Diese Recht habe der Bund aber bisher nicht ausgeübt. »Der Versuch, diesen Zustand auf kommunaler Ebene zu ändern, ist unzulässig«, befanden die Richter. Der Stadt stehe hier kein Regelungsspielraum zu.

    Das Verbot sei außerdem ein unzulässiger Eingriff in die vom Grundgesetz geschützte Berufsausübungsfreiheit, heißt es in dem Beschluss vom 22. November. Zirkusunternehmen seien in der Regel auf kommunale Flächen angewiesen, weil es privatwirtschaftlich betriebene Festplätze kaum gebe.

    Zitat: https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Bielefeld/Bielefeld/3074891-Verwaltungsgericht-Auftrittsverbot-aus-Tierschutzgruenden-illegal-Zirkus-Knie-gewinnt-Klage-gegen-die-Stadt-Bielefeld

    Dieses widerspricht den vor über einem Jahr gefällten Urteil, auf das sich insbesondere PeTA und andere Tierrechtsorganisationen berufen. Damals fällte ein Verwaltungsgericht das Urteil, dass Kommunen sehr wohl kommunale Flächen für Zirkusse verweigern könnten. Dieses Urteil wurde aber bereits durch ein Urteil in Lüneburg widerlegt.

    Jetzt also wurden von einem Gericht die Fakten geschaffen. Wenn ein Verbot die Ausübung der Berufsfreiheit einschränkt, ist dieses unzulässig! Da Zirkusse auf kommunale Flächen angewiesen sind, dürften demnach alle kommunalen Verbote rechtswidrig sein. Auf Kommunen können jetzt Gerichtsverfahren zukommen, die die leeren Kassen noch weiter belasten. In dem jetzt gefällten Urteil wurden 12.000 Euro pro Tag an Fixkosten zugrunde gelegt. Demnach dürfte bei einem 20-tägigen Aufenthalt eines Zirkus in einer Stadt der Streitwert bei einem Rechtsstreit sich circa auf 240.000 Euro belaufen.

    Diese Summe sollten sich die Kommunen vor Augen halten, wenn sie auf ihr kommunales Wildtierverbot beharren.

    [amazon_link asins=’B017T27OPK‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’0789f4b3-d8ae-11e7-9389-9d9a3d6ea663′]Ludwigsburg will kommunalen Platz für Zirkusse schaffen!

    Ganz andere Töne hörte man bei einer Ratssitzung der Stadt Ludwigsburg. Ludwigsburg besitzt keine kommunale für Zirkussen geeignete Flächen. In der Ratssitzung wurde für die Schaffung einer kommunalen Fläche für Wanderzirkusse plädiert. Eine Kehrtwendung in Kommunaler politischer Zirkuspolitik. Der Besucherstrom bei Zirkussen reißt nicht ab und ist weiterhin ungebremst. Trotz fanatischer Tierrechtler, die als Stalker den Zirkussenn sogar hinterherreisen. Die Politik sollte sich nicht an wenigen fanatisch fehlgeleiteten Gruppen der Tierrechtsszene orientieren, sondern auf die Stimme des Volkes hören. Und diese wollen nun einmal einen Zirkus mit Tieren in der Stadt. Roncali, der ab nächstes Jahr auf Tierdarbietungen gänzlich verzichten möchte, muss erst einmal beweisen, ob sein Konzept aufgeht. Der Moskauer Zirkus hatte bei seinem Versuch mit Zuschauermangel zu kämpfen und musste sogar Vorstellungen aufgrund mangelnder Besucherzahlen absagen.

    Zirkus FlicFlac wollte in seiner Weihnachtsrevue in diesem Jahr selbst Tiere aufführen lassen. Fanatische Tierrechtler sendeten daraufhin Morddrohungen an den Zirkus und deren Artisten. Das ist in ihren Augen also Tierschutz!

  • Annycety fragt: Was ist euer Problem?

    Die Schnitzelpizza essende neuste Tierrechtlerin, die sich den Künstlernamen Annycety verpasste, stellte auf Facebook doch tatsächlich die Frage „Was ist euer Problem?“.

    20.11.2017 Annycety fragt: Was ist euer Problem?

    Ja auch GERATI befasste sich bereits mehrfach mit der neuesten Tierrechtlerin Annycety. Annycety, die im wahren Leben den Namen Annalena Hartung trägt und im idyllischen Emden zu Hause ist, machte mit einer gescheiterten Wildtierverbotspetition und mehreren YouTube-Videos auf sich aufmerksam.

    Auf YouTube scheint sie sich mittlerweile entfernt zu haben, jedenfalls sind die wöchentlichen Uploadzeiten seit über einem Monat vorbei. Nun die Zugriffszahlen sprechen Bände, obwohl sie fast 4.000 Abonnenten hat, bekommen ihre Videos im Durchschnitt nur 250 – 500 Aufrufe. Ausreißer aus dem ganzen sind Eckelvideos, auf die sie wahrscheinlich steht. Immerhin hat sie bereits vier Folgen von „Versucht nicht zu kotzen“ abgedreht und veröffentlicht.

    Ihr vorletztes Video spricht sie über ihr Sexleben und stellt die Behauptung auf „ICH bevorzuge HARTEN SEX!?“. Dieses Video setzte sie bereits mehrfach auf privat und veröffentlichte dieses erneut. Kritik wird einfach gelöscht und als „Hate“ dargestellt. Nun scheint sie dennoch ihreVideokariere  beendet zu haben, bevor sie eigentlich richtig begann! Keiner ihrer Abonnenten scheint ein Interesse an diesem Mädchen zu haben. Mag sein das es daran lag, das man ihren kompletten Körper in einer Skript Reality Show auf RTL bewundern konnte.

    Sie postet, ohne nachzudenken!

    So postete sie auf ihren Facebook-Profil „Annycety“ folgenden Beitrag!

    Annycety
    Was dem Circus Paul Busch passiert ist tut mir aber leid….ich sage einfach nur…ihr habt das verdient 😉
    Tja Karma gibt’s wirklich wa 
    Schadenfreude ?????

    Dieser Kommentar wurde ihr mit Gemüse gedankt!

    Annycety fragt: Was ist euer Problem? / Screenshot Facebook
    Annycety fragt: Was ist euer Problem? / Screenshot Facebook

    Annycety spielt auf ein Unglück im Circus Paul Busch an!

    Ein Artist stürzte, während der Vorstellung vom sogenannten „Todesrad“ und verletzte sich schwer. Die Aussage von diesem Mädchen „ich sage einfach nur…ihr habt das verdient „, zeigt wieder einmal, wie stupide Tierrechtler denken. Bei diesem Unglücksfall handelt es sich um einen Artisten. Genau jene fordern Tierrechtler ja im Austausch zu Tierattraktionen.

    Anstatt sich hier einmal zurückzuhalten und einfach einmal die Klappe zu halten, zeigt Annycety ihr stupides Ego! Und dann wundert sie sich, dass ihre Videos egal zu welchem Thema nur Dislikes erhalten. Menschlicher Anstand fehlt Tierrechtlern gänzlich!

    GERATI wünscht baldige Genesung!

    Ich hoffe und wünsche dem Mitglied und seiner Familie, des Circus Paul Busch baldige Genesung.

  • Aktionsbündnis – Größter Lügenverein

    Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus verbreitet Fakenews und zeigt damit das ihre Meldungen nur von Lügen so trotzen.

    16.11.2017 Aktionsbündnis – Größter Lügenverein

    Dass Tierrechtler nach jedem Strohhalm sich klammern, der ihre stümperhafte Ideologie zu unterstützen scheint, dürfte ja jedem bereit klar geworden sein. So wird bei diesen Tierrechtsvereinen krampfhaft versucht eine Liste zu erstellen, die belegen soll, dass ein Wildtierverbot in Zirkusse rechtfertigen sollte. Besonders sticht hier PeTA hervor. Auf Ihrer Webseite führt PeTA eine Liste die aufzeigen soll welche Kommunen bereits ein Wildtierverbot beschlossen haben.

    Leider fügt PeTA immer nur Kommunen hinzu und vergisst rein ZUFÄLLIG natürlich, dass entfernen von Kommunen, die dieses Wildtierverbot zurückgenommen haben. Damit wird diese Liste immer länger, obwohl sie sich mittlerweile in Richtung null bewegt. Als Beispiel seien hier nur Emden, Schwerin und Chemnitz genannt, die seit Monaten kein kommunales Wildtierverbot mehr besitzen.

    Das Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus ist hier kein Deut besser!

    Allein, wenn man die Mitglieder Simon Fischer und Oliver Hahn sieht, weis man das Lügen hier besonders groß aufgewertet werden. Immer wieder werden Fakenews verbreitet, oder Fakten einfach verdreht. Kein Wunder, wenn die Wahrheit ganz anders aussieht und man auf den angesägten Ast sitzt.

     

    Aktionsbündnis - Größter Lügenverein
    Aktionsbündnis – Größter Lügenverein

    Der VDCU – Verband deutscher Circusunternehmen entlarfte die neuste Lüge des Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus und veröffentlichte auf Facebook einen Artikel, den ich hier Zitieren möchte!

    ANGEBLICHES WILDTIERVERBOT IN ITALIEN IST DOCH KEINS !!!

    seit gestern kursieren im Internet Meldungen über ein angebliches Verbot sämtlicher Circustiere in Italien. Dies ist so nicht richtig, obwohl in der Tat ein neues Gesetz verabschiedet wurde, das den Weg zu einem solchen Verbot bereiten könnte.

    Neues Gesetz in ItalienDie Lage in Italienhat sich im letzten Jahr aufgrund der Gesetzesvorlage „Codice per lo spettacolo dal vivo“ (Kodex für Liveshows) zugespitzt. Diese Vorlage enthielt für den Circus nur die folgenden Worte: „revisione delle disposizioni in tema di attività circensi, specifica-tamente finalizzate alla graduale eliminazione dell’utilizzo degli animali nello svolgimento delle stesse.” Übersetzung: [amazon_link asins=’347332793X‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’b34c5b6a-ca8b-11e7-b5cc-095498cea369′]„Überarbeitung der Verordnungen hinsichtlich circensischer Aktivitäten, insbesondere mit dem Ziel, allmählich den Einsatz von Tieren bei deren Durch-führung abzuschaffen.“ Kein weiteres Wort über die Circuskunst.Nach einer langen Zeit mit vielen Sitzungen bei der Senatskommission (bei denen derAus-schuss denitalienischenCircusverband Ente Nazionale Circhi, den Club Amicidel Circo, die ECA und Verbände von Tierlehrern anhörte) wurde die Idee akzeptiert, das Wort „Abschaf-fung” von Circustieren zu streichen.Die ursprüngliche Version wurde direkt von der Regie-rung geändertund „allmähliche Abschaffung” durch „allmähliche Überwindung“ (englisch „gradual overcoming“) ersetzt. In juristischer Hinsicht bedeutet es nichts, denn es wird er-forderlich, diese Erklärung zu konkretisieren, und das wird nicht einfach sein, zum Glück. Angesichts der Lage ist es ein halber Sieg, weil dieses Gesetz ohne rechtlich bindende Dek-retezurzeit keine konkreten Auswirkungen und Ergebnisse hat.Heute nun wurde der Gesetzesentwurf zu einem endgültigen Gesetz, nachdem es im Se-nat (Abgeordnetenhaus) angenommen wurde und nun auch die zweite Kammer des Par-laments, die „Camera dieDiputati“, zugestimmt hat. Auch eine erneute Demonstration von Circusleuten, organisiert von der Ente Nazionale Circhi, konnte das nicht verhindern.Die Tierrechtsorganisationen feiern das als Sieg. Tatsächlich ändert sich aber erstmal nichts.Im Gegensatz zu dem, was auf vielen Websites von Tierrechtsorganisationen steht, bedeutet das Gesetz an sich noch kein Verbot von Tieren im Circus!Es wird nun darauf ankommen, in konkreten Ausführungsbestimmungen den Begriff„allmähliche Überwin-dung“im Interesse der Circusse zu interpretieren.

    Nun bevor man eine solche Behauptung aufstellt, sollte man wohl genauer recherchieren!

  • PeTA ist schuld am Tod des Tiger Suzy

    In den USA ist ein Tiger, der auf den Weg nach Deutschland war, wahrscheinlich befreit und erschossen worden. PeTA trägt die Hauptschuld an dem Tod des Tigers Suzy.

    08.09.2017 PeTA ist schuld am Tod des Tiger Suzy

    In den USA in der Nähe von Atlanta (Bundesstaat Georgia) wurde die Tigerdame Suzy die auf den Weg nach Deutschland war von der Polizei erschossen. Sie strich durch Gärten und fiel einen Hund an. Da die Polizei keine Betäubungsgewehre besaß und Gefahr im Verzug war, entschloss man sich den Tiger zu töten.

    Ein gefundenes Fressen für PeTA

     

    Der Tiger bevor er von der Polizei erschossen wurde / Foto: dailymail.co.uk
    Der Tiger bevor er von der Polizei erschossen wurde / Foto: dailymail.co.uk

    PeTA war wie immer gut über den Fall informiert und bot sogar 2.500 € für den Namen des Besitzers an.

    PETA also offered a reward of up to $2,500 for the identity of the tiger’s former owner.

    Read more: https://www.dailymail.co.uk/news/article-4858778/Tiger-loose-Georgia-shot-dead-police.html#ixzz4s3DVWKeD

    Schnell stellte sich doch heraus, dass es sich um einen Tiger handelte, der auf den Weg nach Deutschland war. Dieser gehörte dem Zirkus Ringling Bros. and Barnum & Bailey die in diesem Jahr nach Aufgabe der Elefantenhaltung, aufgrund der Kritik von PeTA, gänzlich aufgab. Dieses belegt, dass ein Zirkus ohne Tiere nicht existieren kann.

    Der Besitzer stellte in den USA und in Deutschland dien Antrag auf Überführung der Tiere nach Deutschland! Dieses wurde von beiden Seiten gewährt und nun das.

    PeTA USA und auch PeTA Deutschland verschweigen etwas Grundsätzliches.

    Das Tier befand sich in einem abgeschlossenen Lkw-Anhänger auf dem Weg zum Flughafen. Der Fahrer musste aufgrund der langen Fahrzeit eine nächtliche Pause einlegen. Und genau hier soll sich auf ach so wundersamer PeTA Weise die Tür des Lkws geöffnet haben, damit dieser einfach nach draußen spazieren konnte. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, dass der Fahrer einen Fehler beim wieder verschließen der Tür gemacht hat. Aber wie wahrscheinlicher ist es, dass radikale Tierrechtler dm Fahrzeug gefolgt sind und das Tier freigelassen haben und damit das Tier und Anwohner in Gefahr gebracht haben.

    PeTA behauptet immer wieder bei ihren Aktionen werden weder Tiere noch Menschen geschädigt.

    Dieses kann spätestens bei der Freilassung von Maya mit einem Todesopfer so nicht mehr ganz stimmen. Immer wieder kommt es zu merkwürdigen Freilassungen insbesondere bei Zirkussen. In vielen Fällen werden die Tiere und sogar Menschen durch diese Freilassung einer enormen Gefahr ausgesetzt.

    Von PeTA degradierter Peter Höffken meldet sich zu Wort.

    „Der Tigerausbruch zeigt erneut, dass die Haltung gefährlicher Tiere in Wanderzirkussen unverantwortlich ist“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. „Wir fordern ein unverzügliches Verbot, bevor es zu weiteren tragischen Vorfällen kommt.“

    Zitat: Pressemiteilung PeTA

    In der gleichen Pressemitteilung behauptet Herr Peter Höffken, „Ausbrüche von Wildtieren wie Elefanten, Tiger oder Bären aus Zirkusbetrieben sind vielfach dokumentiert. In Deutschland kam es zwischen 2009 und 2016 zu mindestens 45 Ausbrüchen von Bären, Elefanten, Flusspferden, Großkatzen, Nashörnern und Primaten aus Zirkusbetrieben.“ Dazu folgt ein Link zu einer Auflistung, die PeTA als gefährliche Ausbrüche dokumentiert hat.

    GERATI wird den Verdacht nicht los, dass es sich hierbei um eine Dokumentation der Straftaten von PeTA handelt. Aber schauen wir uns einmal an, welche gefährlichen Ausbrüche, PeTA bei den oben genanten Tieren festgestellt haben möchte.

    • 2017 0 Vorfälle
    • 2016 0 Vorfälle

    April 2016
    Mehrere Polizisten und ein Polizeihubschrauber wurden in Bewegung gesetzt, als ein Anrufer zwei freilaufende Elefanten des Zirkus Busch in Berlin-Pankow beobachtete. Eine Bahnstrecke wurde kurzzeitig gesperrt. Vor Ort stellte die Polizei fest, dass Zirkusmitarbeiter bei den Elefanten waren und sich die Tiere auf einer eingezäunten Fläche befanden.
    Quelle: www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/pankow/berlin-pankow-zirkus-elefanten-stoeren-bahnverkehr/13397186.html

    Wie dumm ist Peter Höffken eigentlich so etwas als Ausbruch aufzuzeigen. Die Tiere waren im eingezäunten Bereich und die Mitarbeiter waren Vorort. Eigentlich müsste für so eine Dummheit Peter Höffken selbst die Kosten des Polizeieinsatzes zahlen!

    • 2015 1-2 Vorfälle obwohl Fragwürdig

    Oktober 2015
    Auf der L764 in Minden liefen plötzlich die beiden Elefanten des Circus Carl Busch über die Straße und stoppen den Verkehr. Laut einer Zeugin kamen die Tiere dicht an die Autos heran. Ein Zirkusangehöriger trieb die Elefanten wieder von der Straße herunter.
    Quelle: https://m.bild.de/news/leserreporter/leserreporter/herrenlose-elefanten-sperren-strasse-43144446.bildMobile.html

    Ein Zirkusmitarbeiter war Vorort. Hier von einem Ausbruch zu reden ist wohl mehr als übertrieben.

    Juni 2015
    Elefantendame Benjamin aus dem Circus Luna entkam im baden-württembergischen Buchen ihrem Gehege und tötete einen Spaziergänger. Das Tier hatte in den vergangenen Jahren wiederholt Menschen attackiert und wurde wenige Tage nach dem Vorfall auf Druck der Behörden in einen Zoo überführt.
    Quelle: www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/tierschuetzer-warnten-jahrelang-vor-gefahr-zirkus-elefant-toetet-spaziergaenger-in-buchen/-/id=1622/did=15670032/nid=1622/1jyfiev/

    Bei diesem Fall besteht der dringende Verdacht, dass von PeTA überzeugte Tierrechtler den Elefanten befreit haben und somit den Tod des Mannes verschuldeten. Der Zirkusbetreiber wurde verurteilt, da er seine Aufsichtspflicht verletzt hatte, da im Vorfeld PeTA eine Kampagne startete, die zur Befreiung von Benjamin aufrief. Er hätte also eine Wache aufstellen müssen, um den Befreiungsversuch von PeTA abzuwehren.

    PeTA bezahlte einer angeblichen Zeugin 5.000 €, obwohl sie nichts Beweiskräftiges gesehen hatte. Ihre Aussage sie habe die Elefanten in Beisein von Zirkusmitarbeitern gesehen. Bei einer Gegenüberstellung konnte die Frau aber die Männer im Zirkus nicht erkennen. Waren es PeTA Mitglieder?

    Mai 2015
    Während eines Gastspiels von Circus Voyage in Wilhelmshaven stand plötzlich das Flusspferd Jedi vor einer Autofahrerin auf einer Straße. Da kein Zirkusmitarbeiter in der Nähe war, informierte die Zeugin das Zirkuspersonal, um Schlimmeres zu verhindern.
    Quell: www.wzonline.de/nachrichten/wilhelmshaven/detail/artikel/nilpferd-132jedi147-auf-abwegen.html

    Dieser von PeTA genannte Link ist nicht überprüfbar!

    • 2014 0 Vorfälle
    • 2013 2 Vorfälle

    August 2013
    Bei einem Gastspiel in Schleswig bricht ein Elefant aus dem Gehege des Circus Carl Busch aus und verweilt unmittelbar an einer vielbefahrenen Straße.
    Quelle: www.shz.de/lokales/schleswiger-nachrichten/ich-bin-ein-elefant-und-parke-jetzt-mal-am-stadtfeld-id3491256.html

    Im freundlichen Link den PeTA beigefügt hatte, konnte man folgendes lesen!

    schleswig | Steht da nicht ein Elefant am Stadtfeld, einer vom Circus Busch? Erst wollten wir das nicht so recht glauben, als dieses Foto auf Facebook auftauchte – zumal das Halteverbotsschild auch für Dickhäuter eine recht eindeutige Botschaft bereit hält. Doch auf einem zweiten Foto sieht man, wie der Elefant – gutmütig wirkt er dabei und ohne Anzeichen von Stress – in das eigentliche Zirkus-Areal zurückgeführt wird. Wenn diese Bilder also keine Fälschung waren oder sind, dann macht man sich auch als Zirkus-Freund so seine Gedanken. Um die zu verscheuchen, lag ein Telefonat mit Reto Hütter, dem Tourneemanager von Circus Busch, nahe: „Herr Hütter, ist bei Ihnen am Mittwochabend ein Elefant ausgebrochen?“ Hütter hielt dagegen: „Von ,ausgebrochen konnte keine Rede sein. Wir ketten unsere Tiere eben nicht mehr an. Das ist es doch, was die Tierschützer immer fordern!“ – Quelle: https://www.shz.de/3491256 ©2017

    Das Foto zeigt einen Elefanten der vor einem Zirkuswagen gemütlich graste.

    Juli 2013
    Einer Untersuchung des Vereins „Elefanten-Schutz-Europa e.V.“ von 2013 zufolge werden die Elefanten bei Circus Krone auf Tournee täglich ca. 18 bis 20 Stunden angebunden. Damit war Circus Krone der schlechteste von mehreren untersuchten Zirkusbetrieben mit Elefantenhaltung.
    Quelle: „Elefanten in Zoo und Circus“, Nr. 24/2013. Hrsg.: Elefanten-Schutz-Europa e.V.

    Wo geht es hier um einen Ausbruch, oder Gefährdung? Dummheit pur von PeTA!

    Mai 2013
    Auf den Nuthewiesen in Potsdam laufen die Elefanten des dort gastierenden Zirkus Africa frei herum. Das Ordnungsamt der Stadt schreitet ein und bemängelt zudem die Absperrung des Außengeheges, die nur aus einem elektrisch geladenen Drahtzaun besteht.
    Quelle: www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12517560/60709/Elefanten-laufen-frei-umher-Amt-schreitet-ein.html

    Den Link gibt es nicht, lässt sich also nicht prüfen!

    März 2013
    In Lengerich bricht ein Tiger aus dem dort gastierenden Zirkus Diana Williams aus, der sich in der Nähe eines Kindergartens befindet. Das Tier läuft auf die Münsterstraße, wo es von einem Passanten entdeckt wird. Vorbeifahrende Autofahrer stellen ihre Fahrzeuge quer, um den Tiger am Weiterlaufen zu hindern. Die entflohene Großkatze wird schließlich von einem Dompteur des Zirkus eingefangen.
    Quelle: www.wn.de/Muensterland/Kreis-Steinfurt/Lengerich/Tiger-ausgerissen-Tigerdame-spaziert-ueber-Muensterstrasse

    Der erste bewiesene Fall einers tatsächlichen Ausbruches!

    • 2012 4 – 5 Vorfälle

    Oktober 2012
    Im baden-württembergischen Burladingen erhielt ein 12-jähriger Junge während der Tierschau vom Elefanten einen Schlag mit dem Rüssel ins Gesicht. Im Krankenhaus stellen die Ärzte einen Kieferbruch fest. Der Vater des Jungen erstattet Anzeige gegen die Zirkus-Verantwortlichen.
    Quelle: Ambulanzbrief des Krankenhauses sowie Zeugenaussage liegt PETA vor

    Hier wurde festgestellt das der Vater des Kindes vorsätzlich die Absperrung missachtete. Dummheit von PeTA…

    August 2012
    In Calw entkommen zwei Berberaffen aus dem Zirkus Henry. Um sie einzufangen, werden die Tiere mit einem Betäubungsgewehr betäubt.
    Quelle:

    Link lässt sich wieder einmal nicht prüfen!

    August 2012
    Bei dem Gastspiel des Circus Carl Busch in Frankfurt am Main versucht die Elefantendame Maschibi, aus ihrem Gehege zu entkommen. Nachdem sie die Absperrung überschritten hat, wird die Elefantendame daraufhin von einem Zirkus-Mitarbeiter mit Schlägen in das Gehege zurückgetrieben.
    Quelle: https://www.veganblog.de/2012/08/15/exklusives-video-elefant-lauft-seinem-elend-bei-circus-carl-busch-davon-und-wird-ins-gehege-zuruck-geschlagen/

    Fragwürdige Quelle die nur eins belegt! Der Elefant ist nicht aus dem Zirkus ausgebrochen er befand sich die ganze Zeit auf dem Zirkusgelände. Siehe PeTA Video.

    August 2012
    Bei Circus Carl Busch bricht in Landau ein Elefant aus und wird, unter Anwendung von roher Gewalt, in sein Gehege zurückgetrieben.
    Quelle: https://www.peta.de/web/circus_carl_busch.6369.html /Schriftlicher Augenzeugenbericht liegt PETA vor.

    Fragwürdige Quelle verweist auf obigen Veganblog Video. Also wieder einmal Einbildung von PeTA

    Juni 2012
    Bei einem Gewitter in Rehna erschreckt sich Elefantin Mädi so sehr, dass sie aus dem Zelt des Circus Mustang flieht. Sie wird in dem angrenzenden Wohngebiet wieder eingefangen. Quelle: https://www.bild.de/newsticker-meldungen/home/05-elefant-24935990.bild.html

    Unwetter beschädigte Zelt und erschreckte Elefanten, ob man das als Ausbruch gelten lassen kann!

    April 2012
    Bei dem Gastspiel in Schrobenhausen wird ein sechsjähriger Junge von einem Affen gebissen, als er in der Pause die Tiergehege besichtigt. Die Verletzungen des Kindes mussten im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei nimmt Ermittlungen gegen den Zirkusdirektor wegen fahrlässiger Körperverletzung auf.
    Quelle: https://www.augsburger-allgemeine.de/aichach/Sechsjaehriger-Bub-im-Zirkus-vom-Affen-gebissen-id19745851.html

    Die wahrheit liest sich dann so: Nach Polizeiangaben war der Bub wohl dem Käfig, in dem sich zwei Rotgesichtsmakaken befanden, etwas zu nahe gekommen….“, also Absperrung missachtet.

    März 2012
    Bei dem in Hofheim (Taunus) gastierenden Zirkus Fischer-Starlight wird ein Kind von einem Tiger schwer verletzt.
    Quelle: Der Vorgang ist bei der Polizeistation Hofheim unter der VNr. ST/0274210/2012 registriert.

    Link lässt sich nicht prüfen. Komisch ist das PeTA diesen Vorfall zwei mal nutzt! Siehe Google suche nach der Vorgangsnummer ST/0274210/2012

    Screenshot Google.de
    Screenshot Google.de

    Da wollte PeTA wohl den Zähler in die Höhe treiben!

    Ich höre hier einmal auf, da die Überprüfung der von PeTA aufgezeigten Vorfälle nicht mehr möglich ist. Im Jahr 2012 wurde dann auch das neue Tierschutzgesetz verabschiedet, was insbesondere Zirkusse zu einer Verbesserung  ihrer Tierhaltung anregte. Dieses macht sich auch selbst bei den Aufzählungen von PeTA bemerkbar.

    Das Peter Höffken aber mit seiner Behauptung „zwischen 2009 und 2016 zu mindestens 45 Ausbrüchen von Bären, Elefanten, Flusspferden, Großkatzen, Nashörnern und Primaten aus Zirkusbetrieben.“ kann selbst durch die Überprüfung der PeTA-Auflistung widerlegt werden! Die meisten Fälle sind Pferde oder Lamas, wobei in vielen Fällen auch von einem Tierrechtsbefreiungsversuch ausgegangen werden kann.

    Warum lügt PeTA immer wenn sie den Mund aufmachen?

  • Zirkus klagt gegen Demonstrationsrecht

    In den letzten Tagen erging vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht das Urteil, das eine Dauerdemonstration der radikalen Tierrechtlerin Adrienne Kneis nicht untersagt werden kann.

    07.08.2017 Zirkus klagt gegen Demonstrationsrecht

    Grundlage für dieses Urteil war eine verständliche Klage des Zirkus Probst, gegen die radikale Tierrechtlerin Adrienne Kneis. Diese hatte bereits 2015 sich das Recht zur Demonstration per einstweiliger Anordnung erschlichen. „Sie halte jeweils 15 Meter Abstand  zur Zirkuskasse  und habe bisher auch alle anderen Auflagen erfüllt“, so der Richter. Dieses war die Grundlage nun für dieses ergangene Urteil.

    Anders hätte es für Zirkus Probst ausgesehen, wenn man Übergriffe und Gefährdung der Zirkusveranstaltung und deren Besucher belegen hätte, können. Für mich persönlich sieht das Ganze schon eher nach einem Versuch vorsätzliches Stalken aus. Ich kenne weder die Klageschrift, noch die Urteilsbegründung, beziehe mich in diesem Artikel aber auf einige Artikel und Kommentare, die ich in den sozialen Netzwerken gefunden habe.

    Adrienne Kneis ist gesellschaftsfeindlich und unsozial

    Zirkus klagt gegen Demonstrationsrecht
    Zirkus klagt gegen Demonstrationsrecht

    Adrienne Kneis ist für mich persönlich eine äußerst dumme, gesellschaftsfeindliche und unsoziale Person. Dieses möchte ich natürlich auch begründen. Die Bundesregierung ist sich einig, dass ein Wildtierverbot auf Grundlage des Grundgesetzes nicht umsetzbar ist. Gleichzeitig zeigen die Besucherzahlen der Zirkusse tatsächlich, wie die Meinung zum Zirkus mit Tieren in der Bevölkerung ist. Man sieht es ja beim Moskauer Circus, der seit 2016 ohne Tiere in Deutschland umherreist und mit einem Besuchermangel zu kämpfen hat. Dasselbe Schicksal wurde dem größten US Zirkus dieses Jahr beschert, der nach einem Besucherschwund, als er auf Grundlage des massiven Drucks von Tierrechtlern auf Tiershows verzichtete, aufhören musste.

    Die 1 200 Sitzplätze seien nur selten alle besetzt – auch, weil er seit 2016 keine Tiger und Löwen mehr im Programm hat. Die Proteste von Tierschützern seien im vergangenen Jahr einfach zu groß gewesen.

    https://www.sz-online.de/nachrichten/moskauer-mogelpackung-3453525.html

    Hingegen berichten Zirkusse mit Wildtieren siehe Circus Krone von immer neuen Besucherrekorden. Die Bundesbürger wollen also einen Zirkus mit Wildtieren und lassen sich auch nicht von Demonstrationen von radikalen Tierrechtlern abhalten, aus deren Reihen sie immer wieder bei Besuchen beleidigt werden. Radikale Tierrechtler auch aus dem Umfeld von Adrienne Kneis, versuchen insbesondere Kindern einen Zirkusbesuch madigzumachen.

    Gerichte kommen zum Schluss, dass ein kommunales Wildtierverbot nicht rechtens ist. Bereits mehrere Kommunen mussten auf Grundlage von Gerichtsbeschlüssen, ihr beschlossenes Wildtierverbot auf kommunalen Flächen zurücknehmen.

    Ein Zirkus macht nichts falsch

    Zirkusse werden regelmäßig durch Veterinärämter überprüft. Seit der Umsetzung des neuen Tierschutzgesetzes gibt es in Deutschland keine schwerwiegenden Verstöße. Dieses belegen auch die von PeTA geführten Prangerlisten gegen Zirkusse.

    Nun darf man sich also bei Adrienne Kneis fragen, warum sie eigentlich immer wieder vor Zirkussen demonstriert. Eine Argumentation ist immer wieder Pseudoverhaltensauffälligkeiten, die angeblich Wildtiere im Zirkus aufzeigen sollen. Nur frage ich mich persönlich wieder, warum müssen dann diese radikalen Tierrechtler immer wieder auf manipuliertes Bildmaterial zurückgreifen. Gern zeigt man auch ausländische Zirkusse wie zum Beispiel aus China und legt die Tierhaltung auf Deutschland eins zu eins um. Dieses ist in meinen Augen dumm und deswegen erlaube ich mir auch persönlich insbesondere Frau Kneis als „Dummer Mensch“ zu bezeichnen.

    Fordert man jene Personen auf, sich die Tierhaltung persönlich anzuschauen, kommt immer die Ausrede man habe Videos von PeTA und Co gesehen. Das diese dann aus dem letzten Jahrtausend oder aus dem Ausland stammen wollen diese Knalltüten jedoch nicht war haben.

    Warum demonstriert Frau Kneis vor Zirkussen und nicht vor dem Reichstag?

    Da dem Zirkus rein rechtlich nichts vorzuwerfen ist, befindet sich Frau Kneis wohl hier an der ganz falschen Stelle mit ihrem Demonstrationen. Im eigentlichen müsste sie ja vor dem Reichstag demonstrieren, aber dort ist sie ja auf Grundlage der Bannmeile nicht zugelassen.

    Da die Zirkusse ja in der Tierhaltung nachweislich nichts falsch machen und auch gesetzlich keine Beanstandungen gibt, kann man wohl mit Recht sagen Adrienne Kneis ist eine gesellschaftsfeindliche Person.

    Warum bin ich persönlich der Meinung, Adrienne Kneis ist unsozial

    Tierrechtler geben immer als Vorwand an sie wollen Tieren helfen. Nur ist ihre Tierhilfe in der Regel eigensinnig. Nichts wird ohne den eigenen Profit gemacht. Im Fall von PeTA sind es die Spendengelder, die aus solchen Kampagnen generiert werden. Bei Frau Kneis scheint es der Selbstdarstellungsdrang sein. Öffentlichkeit ist geil und das zeigt sie nicht nur in ihrem Facebook Account. Um Tiere geht es dabei in keinem Fall. Würde ein Tierrechtler nur einmal sich in das Empfinden eines Tieres versetzen, was liebevoll in einer Familie aufgewachsen ist, dann wüssten sie auch, dass diese Trennungsschmerzen fühlen können.

    Das spielt aber für solche radikalen Tierrechtler keine Rolle. Als Erstes kommt immer die eigene Person und irgendwann einmal das Tier.

    Dauerdemo als PR-Gag

    Persönlich stelle ich mir immer wieder die Frage, warum Tierrechtler immer vor dem Zirkus demonstrieren müssen. Es gebe doch so viele Möglichkeiten sich durch Eigeninitiative in Mitarbeit mit einem Zirkus sich der Tierhaltung anzunehmen. Nun hier haben Tierrechtler ein großes Problem. Sie sind in der Regel Veganer und leiden wahrscheinlich auf Grundlage des B12 Mangels an wahrem Empathieempfinden. Es gibt nur Gut und Böse, was ein Miteinander fast unmöglich macht. Wenn es Frau Kneis so um die Tiere im Zirkus geht, warum geht sie nicht auf einen Zirkus zu und versucht ihre angeblichen Erfahrungen einmal einzubringen. Aber um ein Tier zu pflegen und zu halten braucht man eben Empathie für dieses Tier, was Frau Kneis gänzlich fehlen dürfte.

    So bleibt der Schluss, dass es Frau Kneis tatsächlich rein nur um ihre Selbstdarstellung, bei dieser Dauerdemo gehen kann.

    Welche Möglichkeiten hat man um so eine Selbstdarstellung zu verhindern

    Auf Facebook wurde das Urteil heiß diskutiert und der Buhmann wieder einmal dem Richter und dem Gericht gegeben. Aber denkt doch nur einmal nach. Ihr lebt in einem Staat, wo ihr eure Meinung frei kundgeben dürft. Gleichzeitig wollt ihr das andere ihre Meinungen nicht frei äußern dürfen. Ein Widerspruch in sich selbst. In Deutschland gibt es nun einmal die freie Meinungsäußerung (ohne die diese Webseite auch nicht möglich währe) und das Demonstrationsrecht.

    Euch kotzt das an, das die Kneis vor dem Zirkus demonstriert! Dann tut was! Durch das faul rumsitzen im Stuhl vor dem PC, oder Smartphone ändert sich nichts. In der Urteilsbegründung stehen bereits die Punkte, die zu einem Verbot der Demonstration führen könnten. Und nein ich will hier nicht zu Straftaten aufrufen. Aber nicht nur Frau Kneis hat das Recht auf freie Meinungsäußerung, sondern jeder von Euch. Es gibt viele Menschen, die gut argumentieren können. Dann geht auf sie zu und schmeißt ihnen eure Argumente um die Ohren. In den sozialen Netzwerken kann man Euch sperren, bei einer Demo ist es schwierig. Und bitte nicht vergessen zu dokumentieren, sonnst heißt es wieder, Zirkusfreunde greifen Frau Kneis an.

    Jammert nicht über so ein Urteil, sondern seht eure Chance. Wer hat wohl als Erstes den Plan wann und wo ein Zirkus gastiert? Meldet einfach zeitnah nach dem Feststehen der Termine selbst eine Demo an. Hier gilt, wer zu erst kommt, malt auch zuerst. Das kann man natürlich nicht nur auf einige wenige Personen abwälzen. Sondern, das Ganze sollte von Menschen organisiert werden, die in der Nähe wohnen. Organisatorische Hilfe kann natürlich gewährt werden.

    Wie wird es wohl sein wenn Demos von Tierrechtlern abseits des Zirkus nur noch Stattfinden, da Zirkusfreunde hier schneller eine Demo angemeldet haben.

    ACHTUNG! Fake-Demo-Anmeldungen sind kontraproduktiv. Meldet man eine Demo an, sollte diese auch stattfinden, sonnst fühlen sich Kommunen irgendwann verarscht und erteilen dann keine Genehmigung.

    Ich glaube, jeder Zirkus würde gern so eine Demonstration unterstützen, wo wir wiederum einen Vorteil hätten.

    Unterstützer sind wir wohl genug, es fehlt eben nur an der Umsetzung des ganzen. Vorschläge können gern geäußert werden.