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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Zirkus

  • Ich bin ein Tierquäler – Facebook #1

    Ich erhalte ja immer wieder E-Mails, Anrufe oder eben auch private Nachrichten auf Facebook, die mich immer wieder in Erstaunen versetzen.

    22.06.2017 Ich bin ein Tierquäler -Facebook #1

    Heute will ich einmal aufzeigen, wie einige Personen denken, die sich von PeTA und Co angegriffen fühlen. Gleichzeitig aber andere Tierhalter als Tierquäler bezeichnen. Das erste Mal ist mir dieses bei einem Pferdehof, der auch reiten anbietet, aufgefallen. Hier postet man einen PeTA – Link, der doch Urlauber auffordert, in Thailand auf das reiten von Elefanten, zu verzichten. Auf meinen Kommentar wo ich doch Vergleiche zu ihren Pferdehobby zog, ging man leider nicht ein.

    Heute bekam ich wieder einmal eine private Nachricht, die sich auf das abgelehnte Wildtierverbot für Zirkusse bezog.

    Vorab, ich will hier weder Haten noch den Jungen bloß stellen. Dieser Artikel soll nur einmal aufzeigen, wie schnell man sich selbst in der Vorstellung was Tierquälerei ist, verstricken kann.

    Marcel J. schrieb mir auf Facebook

    Eigentlich mochte uch diese seite bis du dafür warst, dass tiere weiterhin in theatern gequält werden dürfen

    Darauf ich:

    Ich stehe für das ein was Gesetze sagen und da brauche mich nicht zu schämen. Jeder Zirkus wird andauernd überprüft. Experten stellen keine Mangel fest, also warum soll ich dagegen sein das ein Mensch eine persönliche Beziehung zu seinem Tier aufbauen kann.

    Er wieder:

    Ptfu die tiere gehören dem beschissenen zirkus nicht und auch nicht den menschen das sind keine meerschweinchen oder katzen. Traurig das du das noch unterstützt

    Daraufhin schaute ich mir erst einmal sein Profil an und fand das…

    Screenshot Facebook Titelbild Marcel J.
    Screenshot Facebook Titelbild Marcel J.

    Ich war ein wenig verwirrt, als ich das Titelfoto sah. Nicht da es sich um einen kleinen Jungen handelte, sondern das er hier auf den Foto öffentlich gegen das Tierschutzgesetz verstieß.

    Ich antwortete:

    *lol* das du dich mit einem Karpfen öffentlich fotografierst ist wohl ehern Tierqälerei. Lese dir einmal die Gesetze durch und sage mir wo und wann es z.B. beim Circus Krone Tierquälerei gibt oder gab. Anzumerken ist das es für die Haltung der Tiere in verschärften Bestimmungen gehalten werden. Also erst schauen und dann meckern und vor allem nicht wenn man selbst Tierqualfotos postet.

    Darauf er wieder:

    Ich qüäle fische nicht, ich habe hunderte euro teure pflege produkte um sie nach fem fang möglich schonend zu behandeln. Tiere finden es bestimmt toll zur belustigung von menschen irgendwelche kunststücke oder ähnliches durchführen zu müssen und vorallem geht es den tieren aus den subtropischen länder hier sicher ganz prima

    Ich wieder:

    Fotografieren ist aber strafbar es gibt dazu schon unzählige Urteile. Es handelt sich um ein Wassertier also müstest du für ein Foto schon mit ins wasser wobei man da ja wieder davon ausgegen könnte, das du dem Fisch dir Freiheit verwehrst.

    Ist egal. Meine Meinung ist zwischen einem Wildtier ist und kann bei langjähriger Haltung eine feste familäre Bindung entstehen. Das es keine Wildfänge mehr gibt unterstütze ich genauso. Die Tiere insbesondere die Elefanten in den Zirkussen leben bereits seit mehreren Jahrzehnten im Zirkus. Damit ist eine persönliche Bindung gegeben.

    Zirkus gehen und sich das ganze selbst ansschauen anstatt verblödetet Tierrechtlern glauben zu schenken. Erst der Zirkus dann der Zoo, dann die Jagd und das Angeln und zum Schluß die Haustierhaltung. Das ist radikaler Tierschutz, den du zu verteidigen versuchst.

    Darauf er wieder:

    1. Fotografieren ist nicht in jedem land strafbar
    Und das foto wurde nicht in deutschland geschossen

    2. Mir scheissegal solang der beschissene zirkus nicht verboten wkrd werde ich weiterhin dagegen schießen

    Meine Antwort darauf:

    Wenn du Deutscher bist ist es strafbar! Wenn einer nach Thailand fliegt und dort mit einer Miderjährigen erwischt wird kommt er in Deutschland genauso vor Gericht! Dir fehlt noch viel Rechtswissen. Aber egal mach dein Ding. Ich will dein Hobby dir nicht Madig machen. Das sollte nur ein kleiner Hinweis sein. Wer auf andere meckert sollte nicht im Porzelanladen stehen.

    Er wieder:

    Und was wenn ich nur in deutschland lebe ? 😉 aber andere staatsbürgerschaft habe ?

    Darauf ich wieder:

    Das spielt doch keine Rolle. Wenn du dich in Deutschland aufhälst musst du dich an deutsche Gesetze halten. Langsam wird es albern. Ciao

    Er:

    Ciao. Unterstütz nur weiterhin Tierquälerei

    Ich:

    Diese Unterhaltung darf ich doch veröffentlichen, ODER?

    Er:

    Nö

    Ich wieder:

    Egal sowas muss an die öffentlichkeit Screenshots sind bereits gemacht.

    Eigentlich dachte ich du stehst zu deinen Aussagen, aber das schein nicht so zu sein.

    Er:

    Alles klar, ich werde dann jedenfalls sofort rechtliche schritte einleiten und dich anzeigen. Sehr stark sich jinter einem pseudonym zu verstecken

    Ich:

    Lol eh kleener schon mal was von einem Impressum gehört. Ich brauche mich hier nicht zu verstecken. LOL kleiner Tipp wie man in den Wald ruft so schallt es auch heraus….

    Auf die Anzeige bin ich gespannt. Schon mal vorsorglich ich berufe mich auf die Meinungsfreiheit und das Zitatrecht zu finden unter Art 5 Grundgesetz und §51 UrhG. Schöne Grüße an deinen Anwalt.

    Freundlicherweise habe ich ihm dann noch mein Impressum gepostet.

    Aber nun mal ehrlich. Wie kann es sein, dass jeder über PeTA und Co. meckert, gleichzeitig aber nicht in der Lage ist sich in den anderen, in diesem Fall Zirkusse hineinzuversetzen. Wie soll man da eine Einheit in Form einer Lobby bilden, wenn jeder mit dem Finger auf den anderen zeigt.

    Deswegen habe ich mich hier entschieden, diese Konversation öffentlich zu machen.

    Sollte der Junge etwas gegen die Veröffentlichung, erwarte ich sein angedrohtes Anwaltsschreiben. Aber ich glaube das ich mit der Entfremdung des Fotos und unkenntlich machen des Namens alles richtig gemacht habe.

    Noch was für alle Rechtschreiben und Grammatik Fanatiker!

    Ich habe die Zitate nicht korrigiert! Wem die Fehler stören, darf sich diesen Artikel gern ausdrucken und beim nächsten Stuhlgang sich mit diesem Papier das Popöchen wischen.

  • PeTA´s Erpressungsversuch ging nach hinten los

    Gestern gab es eine grundlegende Entscheidung zum Thema Wildtierverbot im Zirkus durch die Bundesregierung. Der Umweltausschuss hatte über einen Antrag der Linken zu entscheiden.

    22.06.2017 PeTA´s Erpressungsversuch ging nach hinten los

    Bereits im Vorfeld gab es von seitens der Bundesregierung immer wieder Ablehnung, beim Thema eines Wildtierverbotes für Zirkusse. Der wissenschaftliche Ausschuss kam bereits zu dem Urteil, das ein kommunales Wildtierverbot verfassungswidrig sei. Seitdem nehmen immer mehr Kommunen ihr erteiltes Wildtierverbot zurück.

    PeTA versuchte Abgeordnete zu erpressen

    PeTA´s Erpressungsversuch ging nach Hinten los - Wildtierverbot vom Tisch
    PeTA´s Erpressungsversuch ging nach Hinten los – Wildtierverbot vom Tisch

    Vor der Abstimmung gab PeTA in einer Pressemitteilung bekannt, dass man alle Abgeordnete angeschrieben und diese aufgefordert hätte, für ein Wildtierverbot zu stimmen. Dieser Erpressungsversuch von PeTA ging nach hinten los. Abgeordnete der SPD, die vorher für ein Wildtierverbot waren, stimmten nach dieser PeTA Aktion auf einmal gegen ein  Wildtierverbot und erteilten dem Diplomlosen Peter Höffken von PeTA die Rote Karte.

    Gleichzeitig macht dieser Erfolg für Wildtiere im Zirkus deutlich, dass die angeblichen Argumente der radikalen Tierrechtsszene nicht stimmen. Die SPD hätte wohl mit Sicherheit für den Antrag gestimmt, wenn die angebliche Tierquälerei die insbesondere immer wieder PeTA aufzeigt, würden Hand und Fuß gehabt hätten.

    Lügen haben kurze Beine

    Was will man aber von einem Peter Höffken, der im Auftrag von PeTA diesen Erpressungsversuch gestartet hatte, verlangen. Jener Peter Höffken der, als wohl der größte Betrüger der radikalen Tierrechtsszene zu bezeichnen ist, nannte sich bis 2014 als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Nach einer Strafanzeige von GERATI wegen Titelmissbrauches wurde Peter Höffken selbst von PeTA zum Fachreferenten degradiert. Seit diesem Zeitpunkt ist in Verbindung mit Peter Höffken das Wort Diplom von seitens PeTA nicht mehr gefallen, obwohl er ja als träger einen Anspruch auf Nennung hätte.

    Diplom Wissenschaftler gibt es dennoch bei PeTA. Die damals erstellte Behauptung vom Nichtjuristen Dr. Edmund Haferbeck ist also nicht haltbar.

    Wildtierverbot, bis auf Weiteres vom Tisch

    Danke PeTA für diesen wunderbaren Erfolg. Fachexperten schauten sich intensiv die Tierhaltung in Zirkus an und bestätigten das in Deutschland eine vorzügliche Haltung der Tiere vorliegt. PeTA sollte einmal ihre angeblichen Experten tatsächlich in einen Zirkus schicken, damit sie wissen, was Tierhaltung überhaupt ist und bedeutet.

    Wer Tiere liebt, tötet keine Tiere! PeTA tötet jeden Tag im Durchschnitt 5 Tiere und das sein über 20 Jahre. Das ist also Tierliebe im Namen von PeTA!

  • Zirkuswelt verliert einen lieben Menschen

    Gestern verstarb die Chefin des Circus Krone, Christel Sembach-Krone nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 80 Jahren in München.

    21.06.2017 Zirkuswelt verliert einen lieben Menschen

    Christel Sembach-Krone war eine, der war wohl wichtigsten Persönlichkeiten aus der Zirkuswelt. Frühzeitig erkannt sie die Gefahren der radikalen Tierrechtsbewegung und widerlegte sämtliche aufgestellten Argumente, jener fehlgeleiteten Tierrechtler. Klagen von PeTA wurden genauso erfolgreich abgewährt, wie Gegenklagen erfolgreich waren.

    „PeTA Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht!“ Ein Richterspruch der viele andere aufweckte und durch den Circus Krone erstritten wurde.

    Aussagen, die der Zirkuswelt Hoffnung gaben

    In Gedenken an Christel Sembach-Krone / Foto Wikipedia - Herbert Behrens / Anefo
    In Gedenken an Christel Sembach-Krone / Foto Wikipedia – Herbert Behrens / Anefo

    „Ein Zirkus ohne Tiere ist kein Zirkus, sondern ein reisendes Theater oder Varieté“, sagte Sembach-Krone vor einigen Jahren. „Guten Zirkus wird es geben, solange die Sterne am Himmel stehen.“

    Der Erfolg des Circus Krone, gaben ihr Recht. Unter ihrer Führung zeigte der Circus Krone die Wahrheit der radikalen Tierrechtler auf. Es wurde dokumentiert, wie radikale Tierrechtler sich lautstark direkt vor der Zirkusschule bemerkbar machten. Der Schulunterricht wurde daraufhin in die Räumlichkeiten eines Radiosenders verlegt, der ohne zu zögern seine Hilfe anbot.

    Millionen von Menschen besuchen jährlich den Circus Krone auf seinen Tourneen und im Winterquartier in München. Seit Jahren gehen den radikalen Tierrechtlern immer mehr die Argumente aus. Dass die Menschen den Zirkus mit Tieren wollen, zeigte sich erst letztens in der gänzlich gescheiterten Laufdemo in Landshut. Lange Schlangen vor den Kassen des Circus Krone. Die radikalen Tierrechtler brachten es trotz riesiger Werbekampagne, gerade einmal auf knapp 50 gelangweilte Teilnehmer.

    Auch dieser Erfolg ist Christel Sembach-Krone zuzuschreiben.

    Öffentlichkeit, anstatt sich zu verstecken

    Circus Krone nahm sich die Argumente der radikalen Tierrechtler an und ging an die Öffentlichkeit. Schnell verlor auch PeTA die gänzliche Übersicht und postete auf ihrer Prangerseite zum Circus Krone Reifenpannen und chinesische Gastdarsteller, deren Visum bereits abgelaufen war. Was das mit Tierschutz vergehen zu tun hatte, konnte PeTA bis heute nicht erklären.

    Gedenken wir Christel Sembach-Krone und bewahren wir ihr Andenken

    An so einem Tag zeigt es sich, welche Menschen Empathie besitzen. Schaut man sich bei einigen Medien-Facebook Seiten die Kommentare zum heutigen Thema an, kann man wohl erkennen, welche Menschengruppe die tatsächliche Empathie zu Mensch und Tier besitzt.

    Weiter möchte ich mich heute im Andenken an Christel Sembach-Krone, zu diesen Kommentaren aus der radikalen Tierrechtsszene nicht äußern. Aber der Tag wird kommen, wo auch solche Idioten sich für ihr Verhalten verantworten müssen.

  • Große Demo in Krefeld

    Schausteller gemeinsam mit Zirkusmitarbeiter die aus ganz Deutschland anreisten, ging man auf die Straße um die Politik aufzufordern, gegen radikale Tierrechtler mehr zu unternehmen.

    16.05.2017 Große Demo in Krefeld

    Am Wochenende demonstrierten Hunderte von Schaustellern, Zirkusmitarbeiter und Verkäufer auf der Kirmes von Krefeld gegen das Stillschweigen der Politik zum Thema radikaler Tierschutz. Die Zahlen sprechen für sich!

    • 972 Demonstranten
    • 84 LKW
    • 19 LKW´s mit Anhänger
    • 21 PKW´s
    • 12 Hanomags
    • 16 Anwesende Vereine
    • 22 Fahnenträger

    fuhren und liefen lautstark in einem Konvoi und brachten ihren Unmut zum Ausdruck, über das Stillschweigen der Politik gegen das Ausmaß der Radikalisierung der Tierrechtsszene. Mittlerweile gibt es keinen Tierarbeitsbetrieb, der nicht von radikalen Tierrechtlern unbegründet der Tierqual beschuldigt wird.

    Untersuchungen der Veterinärämter sagen da was anderes

    Große Demo in Krefeld / Foto: https://www.mein-krefeld.de/die-stadt/schausteller-demonstrieren-fuer-gewerbefreiheit-bid-1.6821537
    Große Demo in Krefeld / Foto: https://www.mein-krefeld.de/die-stadt/schausteller-demonstrieren-fuer-gewerbefreiheit-bid-1.6821537

    So geben sich Tierrechtsorganisationen gern als Experten aus. Auf Anfrage wo, und wie sich diese, Ihr Expertenwissen angeeignet haben wollen, trift man auf Stillschweigen. Tierrechtsorganisationen arbeiten mit Hilfe von Straftaten. Die Justiz lässt dieses immer wieder gewähren. Verurteilungen von Straftaten der Tierrechtler sind Ausnahmefälle. Die Zahl der Straftaten explodierte förmlich in den letzten Jahren. Um sein angebliches Expertenwissen zu untermauern, schreckt man selbst nicht vor der Andichtung von Titeln zurück.

    Experte hierrin ist PeTA

    So titelte sich ein gewisser Herr Peter Höffken bei PeTA bis 2014 als Diplom Zoologe und Wildtierexperte das Diplom an. Nach Strafanzeige von GERATI wurde Peter Höffken zum Fachreferenten bei PeTA degradiert. Bei PeTA kann man wohl belegen, dass hier kein einziger Experte tätig ist. Zwar gibt es einige Doktoren bei PeTA, jedoch ist es zweifelbar, ob diese überhaupt ein grundlegendes Fachwissen besitzen. Ganz vorne Weg der Dr. Edmund Haferbeck, der sich immer wieder als Jurist feiern lässt, jedoch seinen Doktor in Agrarwissenschaften hat. Auf dem Gebiet der Agrarwissenschaften kommt aber nichts von diesem Doktor. Bekannt ist dieser eher aus zweifelhaften Strafanzeigen, die auf Grundlage seines NICHT-Experten Wissen allesamt eingestellt werden.

    Politik verschließt die Augen

    Bisher verschließt die Politik die Augen von den Straftaten der radikalen Tierrechlern. Wie erst vor Kurzem durch einen richterlichen Beschluss bescheinigt darf man als Meinungsfreiheit ohne Grundlage von Beweisen die Behauptung aufstellen das Circus Krone Tiere quält. Ein Freifahrtschein für die Radikalisierung der Tierrechtsbewegung. Geheime terroristische Organisationen der Tierrechtsbewegung die unter dem Namen ALF (Animal Liberation Front) selbst vor Brandanschlägen nicht zurückschrecken lässt man von der Justiz und dem Staat gewähren.

    Hier darf man sich wohl Fragen, wann das erste Todesopfer durch die radikalen Tierrechtler zu beklagen ist. Vielleicht wacht dann der Staat einmal auf und prüft Vereine wie PeTA und Co einmal genauer. Der Staat selbst erteilt solchen radikalen Organisationen dann noch die Gemeinnützigkeit. Gleichzeitig gibt der Staat keine Möglichkeit auf Grundlage der Rechtsstaatlichkeit eine Gemeinnützigkeit eines Vereins anzuzweifeln, oder eine Überprüfung zu ermöglichen.

    Wie eine radikale Gegendemonstration der Tierrechtler aussieht, zeigten sie eindrucksvoll in Krefeld

    Dort stellten sie sich vor den Schaustellergeschäften so auf, dass kein Besucher zu diesen Geschäften gelangen konnte. Hier wäre einmal eine Anfrage bei der genehmigten Stelle der Demonstration ratsam. Ich glaube nicht, dass es Sinn einer Demonstration sein kann an zwei Wochenenden in der Hauptbesucherzeit, die Besucher beim Betreten von Kirmesgeschäften zu hindern. Die Teilnehmerzahl aufseiten der radikalen Tierrechtler war wie immer überschaubar.

    Simon Fischer vom der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern hoffte, auf Däumchen drücken aus Indonesien

    Auch GERATI war bei dieser DEMO Live dabei. Auszug Video Facebook Thomas-Sebsatian Merz / https://www.facebook.com/thomassebastian.merz/videos/1722191337796989/

    So schrieb er auf der Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ folgendes:

    Aktionsgruppe Tierrechte Bayern Durch Däumchen drücken aus Indonesien? 

    Dieses war ganz und gar nicht notwendig, denn erstens war GERATI in Form von Werbung live dabei und zweitens deutete sich schon im Vorfeld an, dass radikale Tierrechtler bei dieser Anzahl von Demonstrationsteilnehmern dumm aus der Wäsche schauten.

    Die Demo war ein voller Erfolg. Trotzdem Zirkusse im laufenden Betrieb sich befanden, setzte man sich in Bewegung und schickte eine Abordnung zur Demonstration in Krefeld.

    Adrienne Kneis hoffte auf Randale und Bambule

    Und sie wurde enttäuscht. Dennoch hoffte sie vielleicht doch noch das eine oder andere Foto zu ergattern, was sie für sich verwenden könnte. So schreib sie auf Facebook:

    Nun das zeigt wohl, von woher die Angriffe und Übergriffe immer wieder kommen. Auf Seite der Hauptdemonstration der Schausteller und Zirkusse ließ man sich aber nicht auf Provokationen aus dem Umfeld von Adrienne Kneis ein.

    Bleibt zu hoffen, dass diese beeindruckende Demo der Schausteller und Zirkusse ein offenes Ohr in der Politik findet und endlich Straftaten der Tierrechtler mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden.

  • Dank Gesetz bleibt eine nackte Emma Schweiger erspart

    Emma Schweiger zieht sich für PeTA aus. Die geilen alten Säcke lüstern nach nacktem Frischfleisch! *Ironie aus

    08.05.2017 Dank Gesetz bleibt eine nackte Emma Schweiger erspart

    Emma Schweiger die Tochter von Til Schweiger hat sich doch tatsächlich für PeTA umgezogen. Til wollte hier wahrscheinlich nicht und schob deswegen seine Tochter vor. Armes 14 jähriges Mädchen wurde von PeTA in ein hässliches Harlekin Kostüm gezwungen und musste einen traurigen Blick aufsetzen. Nun ja, im Jahr 2014 machte sich ja bereits seine Frau nackig vor den perversen PeTA Säcken. Denn warum müssen es Nacktaufnahmen sein? Doch nur, damit der PeTA Führung einer abgeht, anders lässt sich hier keine Begründung finden. Erfolg hatte die Pornokampagne seiner Frau jedenfalls für PeTA nicht, deshalb sei es wohl notwendig gewesen, dass Frischfleisch vor die Fotokamera kommt.

    Nun was soll dieses Bild aussagen

    Dank Gesetz bleibt eine Nackte Emma Schweiger erspart / Screenshot PeTA.de
    Dank Gesetz bleibt eine Nackte Emma Schweiger erspart / Screenshot PeTA.de

    Aus Überzeugung gegen Zirkus mit Tieren: Emma Schweiger sitzt als trauriger Harlekin inszeniert in einer Manege. Sie blickt herzerweichend in die Kamera – schwere Ketten zu ihren Füßen. Die jüngste Tochter von Dana und Til Schweiger zeigt in einer PETA-Kampagne, dass Tiere nicht in einen Zirkus gehören. Denn laute Musik, brutale Dressur mit Bestrafung sowie ständiges Reisen in engen Transportwagen bedeuten großes Leid für die Tiere. Mit dem neuen Fotomotiv „Zirkus – kein Spaß für Tiere“ appellieren die Nachwuchsschauspielerin und PETA an die Menschen, keine Tickets für Shows mit Tierdressuren zu kaufen.

    Zitat: PeTA.de -> peta.de/emma-schweiger#.WQ_pq4iLSUk

    Weder im Video noch im Kampagnen Artikel kann man eine freie Meinungsäußerung von Emma sehen. Auswendig gelernt plappert sie alles wie in einer Filmrolle nach. Man könnte wohl Emma und ihren Eltern einmal empfehlen, sich erst einmal ein eigenes Bild über den Zirkus zu machen. Das gewählte Kostüm von Emma zeigt, dass sie überhaupt keine Ahnung besitzt. Oder waren doch erst Porno Aufnahmen von PeTA angedacht und man erfuhr erst zu spät, dass Emma noch nicht volljährig ist. Dieses würde jedenfalls diese Kostüm Auswahl entschuldigen. Mit einem Zirkus hat dieses jedoch nichts zu tun.

    Was Til Schweiger von PeTA hält, postete er ja bereits im Jahr 2014

    Dort postete er auf seiner Facebook Seite ein Video, was zeigt, wie ein Mann mit Til Schweigers Stimme, zwei Feuerqualen zerquetscht. Nun zwar veröffentlichte er dann im Nachhinein noch ein Video, wo er klarstellt, dass es ein anderer war, der seine Stimme imitierte. Doch letztendlich bleibt der Vorwurf, dass er das Video veröffentlicht hatte.

    Til Schweiger schockt seine Fans mit Quallen-Video

    Da braucht man nicht einmal mit Argumenten kommen, dass Til Schweiger Leitungswasser für 4,20 € in seinen Restaurant verkauft. Solche Tierquäler lässt PeTA also für sich sprechen.

  • Wildtierverbot durch Kommunen rechtswidrig?

    Gestern wurde durch den Bundestag ein Sachstand „Kommunales Wildtierverbot in Zirkussen – Bundesrechtliche Regelungen zum Tierschutz“ unter der Mitteilung WD 5 – 3000 – 023/17 veröffentlicht.

    15.04.2017 Wildtierverbot durch Kommunen rechtswidrig?

    In diesem Sachstandsbericht, der öffentlich beim Bundestag unter der Nummer WD 5 – 3000 – 023/17 abzurufen ist, nimmt der wissenschaftliche Dienst des Bundestages in einem Bericht Stellung zu den durch einige wenige Kommunen in Deutschland erlassene Wildtierverbote für Zirkusse Stellung.

    Um es gleich vorab wegzunehmen. Der wissenschaftliche Dienst, der eine beratende Funktion des Bundestages hat, sieht ein erlassenes kommunales Wildtierverbot als rechtswidrig an.

    GERATI hat sich einmal auf einschlägigen Tierrechtsseiten umgesehen und fand nur eine Stellungnahme zu dieser sehr wichtigen Sachstandsmeldung des Bundestages

    Wildtierverbot durch Kommunen rechtswidrig? / Screenshot Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern
    Wildtierverbot durch Kommunen rechtswidrig? / Screenshot Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    Unser kleiner Simon Fischer hat sich bisher als Einziger zu dieser Bundestag Veröffentlichung geäußert. Aufgefallen ist mir natürlich sofort, dass Simon Fischer hier gänzlich den Link seinen wenigen Lesern unterschlagen hat. Ja es währe schon erbärmlich, wenn die Anhänger von Simon Fischer die Wahrheit lesen könnten. Dazu ist ja aber Gott sei Dank auch GERATI zuständig.

    GERATI hat sich zur Hauptaufgabe gesetzt fehlgeleitete Tierrechtler durch massive Beschallung und Bebilderungen die Wahrheit aufzuzeigen.

    Dieses scheint insbesondere Simon Fischer ein Dorn im Auge zu sein

    So meldete der nun in die Politik strebende Simon Fischer einen Kommentar auf Facebook wegen angeblicher Beleidigung. Leider war dieser Artikel bereits Monate alt, sodass dieser sowieso nicht mehr angezeigt wurde. Wer scrollt schon stundenlang sich durch das Facebook Profil von „PeTA – Nein Danke“ nur um einen Punkt zu finden, wo man eventuell ansetzen kann.

    In diesem Kommentar unterbreitete ich, Simon Fischer auf satirischer Weise den Vorschlag doch seinen Nicht Tierrechtsarischen Namen Fischer, wie immer wieder durch PeTA gefordert, in einen anderen Tierrechtsarischen Namen zu ändern. Ich machte ihn den satirischen Vorschlag sich in Pisser umzubenennen! Nun Simon Fischer hat kein Humor und so meldete er diesen alten Facebook-Eintrag, was mir dann erneut wieder einmal eine dreitägige Facebook-Ruhepause einbrachte. Facebook hat schon lange kein Humor mehr. Und wenn es nicht um Mord, oder Selbstmord am besten in einem Livevideo, wie in Indonesien passiert handelt, schreitet Facebook nun mit aller macht gegen den ironischen Sarkasmus ein.

    Nun es ist verständlich, dass sich ein hoher Politiker wie Simon Fischer sich ungern als … bezeichnen lassen möchte. Immerhin hat er es Simon Fischer in den Vorstand der ETIHA Partei geschaft, die bisher leider weder Unterstützer noch Wähler von ihrem radikalen menschenverachtenden Programm überzeugen konnte. Anzumerken sei das die Partei selbst sich von der radikalen Menschenverachtung und deren Handlungen aus der Tierrechtsszene, öffentlich zu distanzieren versucht. Nur macht das die NPD auch als Partei auch.

    Verbreitung seiner Tierrechtsvideoarbeit unerwünscht

    Legte er früher großen Wert auf die Verbreitung seines radikalen Tierrechtsgrundgedanken, die er gern in Videos festhielt, scheinen ihn diese selbst gedrehten radikalen Aktionen nun ein Dorn im Auge zu sein. So meldete er diese Woche Urheberechtsanspruch auf ein „Guten Morgen PeTA Video“ von GERATI TV an, wo in eindrucksvoller Art und Weise seine Lügen offenbart wurden. Anzumerken ist, genau jenes Video wurde bereits auf Facebook von einem anderen radikalen Tierrechtler gemeldet. Hier habe ich mich aufgrund des benutzten Zitatrechtes gewehrt und rechtliche Schritte eingeleitet. Sollte das zuständige Amtsgericht Köln unter dem Aktenzeichen 125 C 187/17 meiner Forderung des Zitatrechtes folgen, darf sich natürlich auch Simon Fischer warm anziehen.

    Mal ein Beispiel gefällig, wie Simon Fischer arbeitet

    Foto: Sabine Ruland / Facebook Nahbereich aus Tierrechtler-Sicht gesehen
    Foto: Sabine Ruland / Facebook Nahbereich aus Tierrechtler-Sicht gesehen

    Man sieht einen so engen Käfig und die Roben haben keine Möglichkeit ins Wasser zu gehen.

    Die Wahrheit sieht aber so aus!

    Foto: Sabine Ruland / Facebook die Wahrheit die Tierrechtler immer verschweigen
    Foto: Sabine Ruland / Facebook die Wahrheit die Tierrechtler immer verschweigen

    Und so sieht die Wahrheit aus. Genau so arbeitet auch Simon Fischer. Ich nehme hier vorsätzlich nicht gesammeltes Material, damit er keine Change hat dieses wegen angeblicher Urheberrechts verletzung bei Facebook melden zu können, damit dieser Artikel dort Gelöscht wird. Zu gegebener Zeit werde ich natürlich einmal ein Best-Of Simon Fischer veröffentlichen. Material habe ich im laufe der Zeit genügend gesammelt.

    Aber nun einmal zurück auf den Sachstandsbericht des Bundestages

    Simon Fischer pickte sich natürlich hier nur die Rosinen wieder einmal heraus. Wobei auch dieser Auszug belegt, dass er seit Jahren auf sehr dünnem Eis unterwegs ist.

    So schreibt er:

    KOMMT BALD DAS BUNDESWEITE WILDTIERVERBOT FÜR ZIRKUSSE IN DEUTSCHLAND?

    Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages schreibt in einem aktuellen Dokument, es „sei erwähnt, dass das BMEL im Kontext seiner Informationen zu bestehenden tierschutzrechtlichen Bestimmungen für die Haltung und das Zurschaustellen von Tieren im Zirkus in seinem Internetauftritt zu weitergehenden Maßnahmen, zu denen das hier in Rede stehende Wildtierverbot in Zirkussen zählt, Folgendes ausführt:

    „Sollte sich zeigen, dass sich die Situation von Tieren wildlebender Arten in Zirkussen nicht verbessert hat, muss in Absprache mit den für die Überwachung zuständigen Bundesländern über weitere Maßnahmen nachgedacht werden. Dazu kann in letzter Konsequenz auch ein Verbot bestimmter Wildtiere in Zirkusbetrieben gehören. Im Tierschutzgesetz wurde eine Ermächtigung geschaffen, mit der Verbote und Beschränkungen in einer Verordnung erlassen werden können.“

    Zitat: Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    Sollte sich zeigen!!! Seit 2012 ist selbst PeTA nicht mehr in der Lage Tierschutzgesetzverstöße bei großen deutschen Zirkussen nachzuweisen. So meldete PeTA z.B. einen Visaverstoß von ehemaligen chinesischen Krone Mitarbeitern als Tierschutzgesetzverstoß.

    „Peta“ wirft dem Zirkus „massive Tierquälerei“ vor und listet auf seiner Internetseite unter der Überschrift „Alles über Circus Krone“ rund 30 Zwischenfälle auf, die im Zusammenhang mit dem Manegenbetrieb aktenkundig geworden seien.
    Darin geht es allerdings keineswegs ausschließlich um Krones Tierhaltung, sondern auch um chinesische Artisten ohne gültige Reisedokumente, einen Zirkusanhänger, der einen Reifen verloren hat und einen Stromausfall in Bad Segeberg, der durch das Einrammen eines Erdnagels beim Zeltaufbau verursacht worden war. „Petas“ Krone-Liste, keine Frage, belegt eher die mehr von ausgeprägter Selbstgerechtigkeit als von übertriebener Sachkunde geprägte Arbeitsweise der Tierrechtler als die Schurkenhaftigkeit der gut 350 Zirkusmitarbeiter. Ihren Zweck erfüllt die Liste dennoch.

    https://www.welt.de/regionales/hamburg/article146082715/Wie-ein-Zirkus-der-Kritik-von-Tierrechtlern-trotzt.html

    Nun wer sich den Sachkundebericht einmal richtig durchliest, kommt schnell zur Erkenntnis, dass in naher Zukunft Zirkustiere wieder in allen Städten von Deutschland bewundert werden können.

    So heißt es:

    Eine satzungs- oder ratsbeschluss-mäßige Regelung sei nicht ausreichend. Es fehle an einer formell gesetzlichen Ermächtigung. Im Übrigen dürfe eine Widmungsbeschränkung nur auf Erwägungen gestützt werden, die kompetenzrechtlich in die Zuständigkeit der Kommune fielen. Ein Wildtierverbot in Zirkussen müsse bundesgesetzlich – imTierschutzgesetz (TierSchG) geregelt sein.
    (…)
    Das Zurschaustellen von Tieren, wie dies in Darbietungen von Zirkusunternehmen geschieht, ist nach § 11 Abs. 1 Nr. 8d) S. 1 TierSchG erlaubnispflichtig.
    (…)

     

    In Bezug auf Zirkusunternehmen, die regelmäßig Vorführungen mit Tieren an unterschiedlichen Orten abhalten, ist des Weiteren die einschränkende Regelung des § 11 Abs. 1 Nr. 8d) S. 2 TierSchG einschlägig. Hiernach darf für das Zurschaustellen von Tieren an wechselnden Orten die Erlaubnis nach § 11 Abs 1 Nr. 4 TierSchG oder nach § 11 Abs. 1 Nr. 8 d) S. 1 TierSchG nur insoweit erteilt werden, als die Tiere nicht einer Art angehören, deren Zurschaustellen an wechselnden Orten auf Grund einer Rechtsverordnung nach Absatz 4 verboten ist.
    (…)
    Ein generelles Verbot des Zurschaustellens von Tieren in Zirkussen ist – auf diese Ermächtigungsgrundlage gestützt – nicht möglich.
    https://www.bundestag.de/blob/502172/bcb3c79c795383f679bf9588b160cb96/wd-5-023-17-pdf-data.pdf

    Im Abschluss geht man dann noch auf den Entschließungsantrag des Bundesrates ein. Auch hier überschreitet ein generelles Wildtierverbot durch Kommunen die Antragsforderungen. In diesem Beschluß sind zum Beispiel Großkatzen generell ausgenommen. Weiterhin fordert man für Zirkusse eine Übergangsregelung von mehreren Jahren.

    Man könnte natürlich den aktuellen Geisteszustand von Simon Fischer hinterfragen

    Wenn er nicht einmal in der Lage ist, dieses Schreiben des Bundestages richtig zu lesen und deuten zu können. Dass man auf tierrechtlerischer Seite einen negativen rechtsstaatlichen Sachstand nicht einsehen möchte, mag an der Ideologie der Tierrechtler liegen.

    Gestern bekam ich dann noch folgende Aussage eines radikalen Tierrechtlers per Kommentar auf gerati.de herein.

    Tierschutz geht nur radikal, sonst passiert nichts, die deutschen und internationalen Gesetze sind zu lasch. Da muss man halt auch mal eine Anzeige riskieren.

    per Kommetar auf gerati.de am 14.04.2017 eingegangen

    Nun darf man sich natürlich einmal die Frage stellen, ob es die Tierrechtspartei Etiha genauso sieht, in deren Vorstand auch Simon Fischer radikaler Tierrechtler sitzt. Gern darf hier einmal der Vorstand Stellung zu diesen Vorwürfen nehmen.

  • Zirkusverbot in Emden – Nein Danke

    Das wird Annycety, alias Annalena Hartung gar nicht gefallen. Zwar beschloss die Stadtverwaltung von Emden ein rechtsfragwürdiges Zirkusverbot für die Stadt in diesem Monat, doch selbst die Grünen als Initiator waren sich über die Rechtssicherheit nicht im Klaren.

    29.03.2017 Zirkusverbot in Emden – Nein Danke

    Schon im nächsten Monat können sich die Emder Zirkusfreunde freuen, dass der Zirkus in ihre Stadt, inklusive Wildtiere kommt. Circus Probst teilte in einer Pressemitteilung mit, dass sie trotz des ausgesprochenen Wildtierverbotes vom 20. bis 23. April in Emden gastieren werden.

    Da guckt Annycety dumm aus der Wäsche.

    Dass die zwei Mann starke Tierrechtsbesatzung um Annycety mit ihrer größten Stärke aufmarschieren dürfte, wird wohl schon klar sein. Wir können uns wieder über lächerliche Videos von Annycety freuen, die ich natürlich wieder haarklein analysieren werde.

    GERATI wünscht allen Emdener Zirkusfreunden ein paar schöne Stunden im Zirkus

    Oh weia, jetzt hat sich doch GERATI wieder einmal als Zirkusunterstützer und somit als angeblicher Tierquäler vor den Augen der Tierrechtler geoutet. Tierrechtler können seit Jahren keine Beweise von Tierquälerei bei Zirkussen in Deutschland aufzeigen. Als Beweise legen sie Videomaterial vor, was entweder aus dem Ausland stammt, oder bereits aus dem letzten Jahrtausend. Gleichzeitig bilden sich Tierquäler ein, dass sie die Einzigen seien, die Tiere verstehen. Ein besonderes Beispiel ist hier Annycety, alias Annalena Hartung. Dieses Mädchen sieht überall Tierquälerei, zeigt aber auf Facebook Videos und Fotos ihres Kaninchen, das sie auf ihrem Bett hält. „Artgerecht ist nur die Freiheit“, sage ich da einmal.

    GERATI freut sich natürlich, dass Zirkusse sich von radikalen Tierrechtlern angezettelten kommunalen Beschlüssen nicht einschüchtern lassen. Der Rückhalt bröckelt seit dem Beschluss des OVG Lüneburg. So muss Chemnitz das Wildtierverbot aufgrund Unzulässigkeit in einer der nächsten Sitzungen zurücknehmen. Fakt ist auch das die von den Tierrechtlern immer hochgelobten 89 Kommunen, die bisher ein Wildtierverbot rechtswidrig erlassen haben, gerade einmal 0,77 % aller deutschen Gemeinden und Kommunen ausmachen. Dieses wollen Tierrechtler wie Annycety natürlich nicht wahrhaben. Sie löschte z. B. folgenden Kommentar unter einem Beitrag von Ihr. Begründung es sei Ihr Privataccount und da haben solche Kommentare nichts zu suchen. Wobei sie ja die Zahl 89 selbst gepostet hatte. Soviel zu der Glaubwürdigkeit der Tierrechtler.

    Zirkusverbot in Emden – Nein Danke / Screenshot Facebook Annalena Hartung
    Zirkusverbot in Emden – Nein Danke / Screenshot Facebook Annalena Hartung

    Auch die Grünen von Emden gaben im Vorfeld der Abstimmung eine Stellungnahme ab.

    Da die Stadt Emden nicht über einen eigenen Festplatz verfügt, hat ein Beschluss den Charakter einer politisch-gewollten Absichtserklärung.
    ZITAT: gruene-emden.de/index.php/ratsfraktion/aktuelles-aus-der-fraktion/22-pressemitteilungen/7-pm-ratsbeschluss-zum-wildtierverbot-nicht-rechtswidrig

    oviel für den vorzeitigen Jubel bei Annycety. Aber wie sagt ein deutsches Sprichwort. „Wer zu Letzt lacht, lacht am Besten.“ Und über diesen Erfolg können wir uns alle freuen, die radikale Tierrechtler und ihre menschenverachtenden Aktionen hassen und dagegen kämpfen.

  • Offener Brief an PeTA

    Gerati schreibt einen Offener Brief an PeTA um die Wahrheit zu erfahren. PeTA zahlt angbelich Zeugin 5.000 € die Beweisen könnte das der Zirkus Schuld hat!

    Sehr geehrte Frau Judith Stich, sehr geehrtes PeTA-Team,

    in Ihrer Pressemitteilung vom 02.02.2017 zum Thema „Zirkusangehörige nach entscheidendem Hinweis im Fokus der Ermittlungen“ stellen sie die Behauptung auf, neue Erkenntnisse für den Fall zu besitzen und eine Zeugin mit 5.000 €, wie Sie schreiben „die höchste Belohnung von PeTA die jemals ausgezahlt wurde“; belohnt zu haben. https://www.peta.de/elefantenattacke-von-buchen-peta-zahlt-5000-euro-belohnung-an-augenzeugin#.WJT_W3-jkRV

    Gleichzeitig stützen Sie sich in Ihrer Pressemitteilung auf den nun rechtsgültigen Strafbefehl Cs 21 Js4518/15 der Staatsanwaltschaft Mosbach, wie sich aus dem angegebenen Strafmaß, in ihrer Pressemitteilung herauslesen lässt.

    Offener Brief an PeTA - Foto: Elefantenbulle Colonel Joe im Circus Krone, Oktober 2010
    Offener Brief an PeTA – Foto: Elefantenbulle Colonel Joe im Circus Krone, Oktober 2010

    Weiterhin verlinken Sie selbst auf die von PeTA in fragwürdiger Form geführte Chronik zu diesem Zirkus. „Chronik Circus Luna/Francordia, Familie Frank“

    Dort findet man folgenden Eintrag:

    Oktober 2016
    Der Direktor des Circus Luna erhielt von der Staatsanwaltschaft Mosbach einen Strafbefehl wegen fahrlässiger Tötung über 6.300 Euro. Er habe gefährliche Situationen mit der Elefantendame Benjamin, die im Juni 2015 einen Spaziergänger tötete, nicht unterbunden. Belege für die Behauptung von Zirkusangehörigen, Betriebsfremde hätten den Elefanten freigelassen, wurden laut Staatsanwaltschaft nicht gefunden.
    Quelle: www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/nach-toedlicher-elefantenattacke-in-buchen-zirkusdirektor-muss-strafe-zahlen/-/id=1622/did=18293938/nid=1622/1ekpzob/ Der Bescheid der Staatsanwaltschaft Mosbach liegt PETA vor.

    Allein die von PeTA in diesem Eintrag angegebene Quelle des SWR widerlegt Ihre Behauptung, dass die Staatsanwaltschaft nicht davon ausgehe Betriebsfremde hätten den Elefanten befreit!

    Dort findet man folgendes Zitat!

    „Die Staatsanwaltschaft hält es für möglich, dass der Elefant zuvor von Tierschützern befreit wurde.“

    In dem auch von PeTA zitierten Strafbefehl geht man von unterlassender Aufsichtspflicht aus, da insbesondere auch im Vorfeld von PeTA die Befreiung des Elefanten angedroht wurde. Er hätte eine 24h Wache aufstellen müssen um sich vor radikalen Tierschützern schützen zu können.

    PeTA zahlt 5.000 € an eine ominöse Zeugin?

    Sie schreiben in Ihrer Pressemitteilung:

    Eine Buchener Bürgerin beobachtete nur wenige Minuten vor der tödlichen Attacke, wie die Elefantendame in Begleitung einer augenscheinlich mit dem Tier vertrauten Person außerhalb des Zirkusgeländes umherlief. Diese Zeugenaussage verlagerte den Ermittlungsschwerpunkt auf die Zirkusangehörigen. Bei einer anschließenden Durchsuchung im Zirkus wurden die von der Zeugin beschriebenen Kleidungsstücke gefunden – dies erhärtete den Verdacht, dass der Elefant von einem Zirkusangehörigen „Gassi“ geführt und nicht „befreit“ wurde.

    Dieses widerspricht dem jetzt rechtsgültigen Strafbefehl nach meinen bisherigen Erkenntnissen gänzlich.

    So schrieb z.B. die RNZ in einem Artikel:

    Die Resonanz auf den am Samstag veröffentlichten Zeugenaufruf der Polizei fiel bescheiden aus: Nur zwei Personen meldeten sich bei den Ermittlern und stellten Fotos vom Elefant und den Umständen seiner Haltung in Buchen zur Verfügung. „Die Auswertung dieser Aufnahmen läuft derzeit“, teilte Rainer Ott von der Pressestelle des Polizeipräsidiums Heilbronn gestern mit.

    https://www.rnz.de/nachrichten/buchen_artikel,-Elefanten-Attacke-in-Buchen-6000-Euro-Belohnung-fuer-Hinweise-_arid,107097.html

    Nun stellt sich mir natürlich die Frage, ob diese ominöse Zeugin von PeTA erfunden wurde und ob tatsächlich die beschriebenen 5.000 € wie von PeTA angegeben ausgezahlt wurden.

    Dieses ließe sich ja in einem teilweise geschwärzten (Datenschutz) Zahlungsbeleg von PeTA recht einfach belegen.

    Deswegen frage ich PeTA, ob diese bereit sind diesen Zahlungsbeleg, öffentlich zu machen?

    Weiterhin veröffentlichte die RNZ eine Aussage des zuständigen Staatsanwaltes, der zum damaligen Ermittlungsstand befragt wurde.

    „Wir müssen erst einmal ein genaues Bild gewinnen“, unterstreicht Heering. Teil dieses Bildes ist möglicherweise auch ein Aspekt, über den die RNZ gestern exklusiv berichtet hat: Die Beobachtung einer Passantin, dass der Elefant, während er auf einer Wiese graste, von Jugendlichen provoziert worden sei. Es habe sich um Mutproben gehandelt – Mutproben, die womöglich später zu dem tödlichen Angriff geführt haben? „Wir werden auch in diese Richtung schauen“, so Heering.

    War es Vorsatz oder Fahrlässigkeit? Gegen Letzteres sprechen die Eindrücke vor Ort. „Baby“ war in einem Stallzelt untergebracht und dort noch zusätzlich mit einem Elektrozaun gesichert. Dass der für den Einschluss des Elefanten verantwortliche Tierpfleger alle drei Komponenten einfach vergessen hat, erscheint schwer nachvollziehbar.

    https://www.rnz.de/nachrichten/buchen_artikel,-Elefanten-Attacke-in-Buchen-Haben-Tierschuetzer-Baby-freigelassen-_arid,105407.html

    Nun frage ich mich natürlich, ob PeTA diese Passantin als die ominöse Zeugin meint. Doch dieses kann ja eigentlich nicht sein, da PeTA ja in Ihrer Pressemitteilung ja die Behauptung aufstellt, eine Zeugin hätte einen Zirkusmitarbeiter beim Ausführen des Elefanten gesehen. Die beschriebenen Kleidungsstücke soll die Polizei dann im Zirkus aufgefunden haben. Zu dieser von PeTA neu aufgestellten Behauptungen findet man jedoch keinerlei Belege.

    Auch wären dann die Ermittlungen wohl ausgeweitet, da dann dieser von PeTA angegebene Zirkusmitarbeiter zur Verantwortung gezogen worden wäre. Dieses ist jedoch nicht der Fall.

    Fakten, die sich weiterhin nicht von PeTA widerlegen lassen:

    Wie kommt die fremde DNA an den Bereich der Sicherungsanlage für den Elefanten.

    Fragen an PeTA:

    1.       Wurde tatsächlich die Belohnung ausgezahlt und wenn ja auf welcher belastenden Zeugenaussage

    2.       Warum ermittelt die Staatsanwaltschaft nicht in diese Richtung, wenn es diese Zeugenaussage gibt

    Über eine kurzfristige Antwort auf meine Email würde ich mich selbstverständlich freuen.

    Ich weise vorsorglich daraufhin, dass es sich bei dieser Email um einen offenen Brief handelt, den ich unteranderen auf gerati.de veröffentlichen werde.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Betreiber des Informationsportals gerati.de

  • DIE ELEFANTENLÜGE

    Verstorbene Elefanten im Besitz von deutschen Zirkusbetrieben der letzten 10 Jahre (1.1.2007-31.12.2016)

    30.01.2016 Gastartikel von Jürgen Friedrich

    Unter anderem folgende nicht unvoreingenommenen Organisationen behaupten diesbezüglich folgendes als „Tatsache“, Zitate:

    – „Allein in den letzten 10 Jahren sind über 20 Elefanten im Zirkus verstorben.“
    (Quelle: Deutscher Tierschutzbund e.V., Webseite – ohne Datum)

    – „Elefanten werden im Zirkus nur halb so alt wie in freier Natur.“
    (Quelle: PETA Deutschland e.V., Webseite – ohne Datum)

    – „Während ihre Artgenossen in freier Natur in der Regel 60 Jahre alt werden, erreicht kaum ein Elefant im Zirkus ein Alter von 45 Jahren.“
    (Quelle: PETA Deutschland e.V., Webseite, 06.12.2011)

    Dass diese Tatsachenbehauptungen schlicht UNWAHR sind, lässt sich auch unproblematisch beweisen.

    PETA gibt zwar an, dass Elefanten „in freier Natur in der Regel 60 Jahre alt werden“ würden, dies entspricht aber NICHT den Tatsachen:
    – Meistens denken Laien bzw. Voreingenommene Personen / Vereine behaupten zwecks Hass-schürender Propaganda, dass die durchschnittliche Lebenserwartung von Elefanten bei ca. 50-60 Jahren liegen würde.
    – Dieses Alter entspricht aber eher einer MAXIMALEN statt einer DURCHSCHNITTLICHEN Lebenserwartung. Da diese Altersangabe aber oftmals bloß als/mit „Lebenserwartung“ verbreitet wird und wir bei diesem Wort automatisch zuerst an „Durchschnitt“ denken, kommt es nicht selten zu diesem Irrtum.

    Foto: Elefantenbulle Colonel Joe im Circus Krone, Oktober 2010
    Foto: Elefantenbulle Colonel Joe im Circus Krone, Oktober 2010

    Die Backenzähne der Elefanten sprechen dagegen aber eine deutliche Sprache: Elefanten haben im Laufe des Lebens i.d.R. pro Kieferhälfte sechs Backenzähne (insgesamt also 24). Anhand von Afrikanischen Elefanten:
    – Die vordersten drei Backenzähne verlieren sie bereits während ihrer „Jugend“ und der Durchbruch des vierten erfolgt im Alter von etwa 10-14 Jahren, der des fünften mit ca. 26-27 Jahren und der des sechsten und somit letzten mit etwa 34-37 Jahren.
    – Verschleißt ein Elefant noch zu Lebzeiten alle 24 Backenzähne gibt es in der Wildnis nur eine logische Folge: der Hungertod. Eine „durchschnittliche Lebenserwartung“ von 50-60 Jahren ist daher (und ganz besonders aufgrund der andauernden illegalen Wilderei) alles andere als realistisch.

    Interessanterweise sind es sogar die stets voreingenommenen Personen / Vereine selbst, die eine ganz andere Angabe verbreiten, es aber vermutlich gar nicht wissen, da sie niemals etwas lesen, wenn sie es verbreiten:
    – Die umstrittene Elefanten-Studie von der nicht unvoreingenommenen RSPCA-Tierschutzmitarbeiterin Ros Clubb aus 2008, welche maßgeblich auf ihrer eigenen Arbeit von 2002 basiert, welche wiederum die European Elephant Group (EEG) bereits im selben Jahr scharf kritisierte und als „Gefälligkeitsgutachten“ bezeichnete, enthält sinngemäß u.a. folgende Angaben:
    – Der „median lifespan“ von wild-lebenden Asiatischen Elefanten wäre 41,7 Jahre und der von wild-lebenden Afrikanischen Elefanten 35,9 Jahre.

    Nachdem wir das nun wissen, benötigen wir noch die Daten der in den letzten 10 Jahren verstorbenen Elefanten im Besitz von deutschen Zirkussen.
    – Für unsere Zwecke kann man auf die frei zugängliche, umfangreiche Elefanten-Datenbank von Dan Koehl (elephant.se) zurückgreifen, welche neben (weltweit) lebenden Elefanten in „Gefangenschaft“ auch verstorbene Individuen aufführt.
    – Nach dieser wären seit dem 01.01.2007 bis zum 31.12.2016 (die letzten 10 Jahre) exakt 15 Elefanten im Besitz von deutschen Zirkussen verstorben. 2 davon starben allerdings im Ausland und somit außerhalb der deutschen Zuständigkeit: einer verstarb bei einem Unfall in Irland und ein weiterer in Estland.
    – Der Durchschnitt der Sterbealter dieser 15 Tiere beträgt: 40,8 Jahre – der Median: 41 Jahre.

    Verglichen mit den Angaben von Clubb (2008) haben von den betrachteten 15 verstorbenen Zirkuselefanten 7 Individuen den jeweiligen „median lifespan“ NICHT erreicht, WOBEI ABER bei 3 der 7 Individuen die Differenz vom Sterbealter zum „median lifespan“ nicht mal ein vollständiges Jahr beträgt.
    – Bei 5 dieser 15 Individuen war das Sterbealter über 45 Jahre.

    Fazit:
    Beide Vereine verbreiten vorsätzlich Unwahrheiten.

    Abschließende Meinungsäußerung:
    Die Politik sollte wirklich die offensichtlich in Deutschland geltende „Narrenfreiheit“ für vermeintlich „gemeinnützige“ Vereine (Betrüger) aufheben, damit, wie hier PETA und der Tierschutzbund, für ihre verlogenen, rufschädigenden und ehrverletzenden „Aufklärungen“ gerade stehen müssen, statt, dass sie durch Verbreitung in den Medien und mit einem Freibrief vom Staat für jede Falsche Verdächtigung, Üble Nachrede, Verleumdung, Volksverhetzung usw. belohnt werden.

  • Jürgen analysiert Kommentare

    Gastartikel von Jürgen Friedrich zum Thema Kommentare von sogenannten Tierrechtlern.

    26.01.2017  Jürgen Analysiert Kommentare

    Interessante Kommentare bezüglich eines Medienartikels ( https://www.tagesspiegel.de/…/dressur-im-zirku…/19298442.html )

    Von Anfang an:
    Ja, Katja, es gibt auch für wildlebende Elefanten Situationen, wo sie ähnliche Bewegungen machen, um an etwas gelangen zu können, wie ja auch das „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“ zähneknirschend zugeben musste…
    – Also geschieht dies nicht „einfach aus Bock“, aber auch nicht unbedingt aufgrund einer „Notwendigkeit“, wie besagtes Aktionsbündnis behauptet…

    Im Rahmen einer Studie in 2015 hatte der weibliche Indische Elefant „Mineko“ von sich aus ähnliche Bewegungen im Kamine Zoo in Japan vollzogen… Von einer „Notwendigkeit“ kann aber nicht unbedingt die Rede sein, da Zootiere mit Futter versorgt werden… Allerdings müssen Elefanten von Natur aus viel fressen, da ihre Verwertung vergleichsweise schlecht ist – anders gesagt: Elefanten werden daher bereits von der Natur dazu gezwungen quasi „immer“ fressen zu müssen… (mehr dazu: https://www.facebook.com/juergen.edi…/posts/1049603011774684 )

    Screenshot Jürgen Friedrich Facebook
    Screenshot Jürgen Friedrich Facebook

    Die Andeutungen von „empa“ (zensiert) spiegelt jene Menschen in Deutschland wider, die zwar wenig bis gar keine Ahnung vom Zirkus haben, dafür aber jede Menge Vorurteile: Durch das Wörtchen „auch“ wird indirekt ausgesagt, dass dies im Zirkus ganz sicher der Fall wäre…

    1. Elefanten werden aufgrund diversen Gründen auch angebunden / angekettet – dies ist in Deutschland auch (begrenzt) erlaubt, etwa zur Fütterung, um Futterneid zu unterbinden…
    2. Dass sich Elefanten im Zirkus „nicht bewegen“ dürften, ist tatsächlich „großer Schwachsinn“… Bislang habe ich noch keinen Elefanten als still stehende „Pantomime“ gesehen…
    3. „keine Sozialstrukturen“ ist übertrieben – selbstredend ist es nicht so, wie in der Wildnis, aber auch im Zirkus oder im Zoo haben Elefanten intensive Kontakte, nicht nur zu Artgenossen, sondern auch zu anderen Arten, vor allem mit uns Menschen…
    4. Mit „werden von Menschen ausgepeitscht“ unterstreicht „empa“ noch mal, wie pauschal vorverurteilend die meisten Deutschen gegenüber Zirkus(-Leuten) sind… Wer sich nur mal kurz mit „Dressur“ und die dabei genutzten „Peitschen“ informiert, weiß auch, dass sie gar nicht dafür gedacht sind Tieren „Schmerzen“ zuzufügen, um sie gefügig zu machen („Peitsche“ ist auch nicht gleich „Peitsche“)… Durch ihr „knallendes“ Geräusch sind sie einfach als (akustisches) Kommunikationsmittel ideal und man kann damit weiter entfernte Positionen erreichen ohne die eigene Position zu verlassen, was in Kombination bspw. ein Signal für die jeweiligen Tiere darstellen könnte dorthin zu gehen (siehe u.a.: https://de.wikipedia.org/wiki/Peitsche… )

    Der Rüsselstand an sich ist keine natürliche Bewegung, aber es BASIERT auf einer natürlichen Bewegung, welche durch regelmäßiges Trainieren verbessert werden kann – selbstredend geht das nicht von jetzt auf gleich, sondern bräuchte schon mehrere Monate Zeit…
    – Allerdings würde es logischerweise wenig Sinn machen, dies einem Individuum beibringen zu wollen, das bspw. bereits älter ist oder bei den entsprechenden natürlichen Bewegungsablauf Probleme hätte… Ein guter, verantwortungsbewusster Tierlehrer erkennt dies und mutet dies seinem Tier nicht mehr zu – stattdessen würde man halt etwas anderes probieren, was dem Tier eher liegen könnte…

    Die Logik für die Schlussfolgerung des „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“, dass es dann eigentlich „ein Leichtes“ sein müsse, ALLE Elefantenkühe dazu zu bringen einen Rüsselstand zu machen, erschließt sich mir nicht… Das sollte die Seite noch mal genauer erörtern…
    – Vergleichsweise ist es für uns Menschen ja auch „natürlich“ hüpfen zu können – Das heißt logischerweise aber ganz und gar nicht, dass ALLE Menschen faktisch in der Lage wären zu hüpfen…
    – Menschen könnten u.a. ja schon älter, verletzt, krank, „gehandicapt“, schwanger, übergewichtig oder schlicht zu ungeschickt dafür sein (was wiederum nicht heißt, dass all jene nicht hüpfen könnten 😉 es sind „mögliche“ Begründungen)…
    ___

    Hieran sieht man im Grunde auch, was das tatsächliche Problem bei dieser „Diskussion“ ist:
    – inkompetente, nicht unvoreingenommene Personen und Vereine spielen sich als „die“ Experten schlechthin auf und verbreiten fundamentalistisch unzählige unwahre, beleidigende und rufschädigende Vorurteile gegen ihr persönliches „Hassobjekt“ als „die Wahrheit“ (ala: „xyz ist Tierquälerei!“) und verlangen aufgrund dieser (politische) Willkürmaßnahmen…

    In Zeiten von „post-faktisch“, „Fake News“ und dem Vormarsch der politisch „Rechten“ ist es kein Wunder, dass auch solche Sachen jener Personen und Vereine leider gerne und ohne zu hinterfragen geteilt werden (auch von eigentlich seriösen Personen, Vereinen und Medien) und dass das Thema hochkocht…
    – Seit der 1. von mittlerweile 3 inhaltlich quasi identischen, rechtlich nicht verbindlichen Entschließungen des Bundesrates an die Bundesregierung bezüglich „Tiere im Zirkus“ sind nun bereits 15 Jahre vergangen… 15 Jahre Hetze, Anschuldigungen, Lügen usw. und es konnte NOCH IMMER NICHT nachgewiesen werden, dass es auch nur einer bestimmten Tierart „systemimmanent“ im Zirkus „schlecht“ ginge…

    Es ist an der Zeit, dass der Staat endlich die Grenzen der Meinungsfreiheit (Art. 5 Abs. 2 GG) einhält, gegen die permanente Volksverhetzung durch vermeintliche „Tierschützer“ vorgeht und Zirkusleute vor Fanatikern und ihrer Propaganda schützt…