Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Zirkus

  • Gegen SPD-Kommunalpolitiker Axel Lämmle, laufen mehreren Ermittlungsverfahren

    Wie Gerati.de aus gesicherten Quellen erfuhr, wurden gegen den SPD Kommunalpolitiker in Fürstenfeldbruck, Axel Lämmle mehrere Strafanzeigen erstattet und die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Gleichzeitig konnte somit Axel Lämmle der unwahren Tatsachenbehauptung, überführt werden.

    Axel Lämmle behauptete gegenüber von Gerati.de, dass er sich rein privat und nicht durch seine politische Zugehörigkeit des Stadtrates von Fürstenfeldbruck, an der aufgebauschten Hetze von Animals United gegen den Zirkus Luis Knie, beteiligte.

    So gab er auf einen Kommentar, in dem Gerati.de auf die fragwürdige Verlinkung auf PeTA hinwies, die keine Tierschutzverstöße aufzeigten, was aber Herr Axel Lämmle durch das Setzen des Linkes erreichen wollte, folgenden Kommentar ab. Löschte diesen aber Sekunden später und sperrte mich als Nutzer seiner Facebook Seite.

    Der von Facebook übermittelte Kommentar per Email
    Der von Facebook übermittelte Kommentar per Email

    Axel Lämmle behauptet also er sei privat so politisch aktiv und fordert ein Berufsverbot für einen Zirkus ein!

    Nun meldete sich jetzt bei Gerati.de ein Informant, der die Behauptung Axel Lämmle sei privat aktiv gewesen, wiederlegen konnte.

    Gerati.de hatte ja schon mehrfach die ominöse und durch keine Quellen belegbare Behauptung von Animals United erwähnt, dass ein Stadtrat bei einer legalen Recherche von Zirkusmitarbeitern angegriffen wurde.

    Screenshot Facebook AnimalsUnited
    Screenshot Facebook AnimalsUnited

    Wie Gerati.de bereits berichtete, wurden von seitens der Presse und auch des Stadtrates keinerlei Mitteilungen, von einem Überfall auf einen Stadtrat von Fürstenfeldbruck bei einer Amtshandlung, bestätigt.

    Herr Axel Lämmle, konnte diese Person ja eigentlich nicht sein, da er ja selbst angibt als Privatperson, an der Hetze gegen den Zirkus beteiligen zu sein.

    Der Informant von Gerati.de gibt nun aber folgendes an!

    Axel Lämmle wurde von den Zirkusmitarbeitern erwischt wie er ILLEGAL und ohne Behördliche Genehmigung, dass Zirkusgelände zur nachtschlafenden Zeit betrat und durchsuchte.

    Dieses ist lieber Herr Axel Lämmle eine Straftat. Die Zirkusmitarbeiter konnten natürlich davon ausgehen, dass es sich hierbei um einen Tierbefreiungsversuch, von radikalen Tierrechtlern handelt.

    Die Zirkusmitarbeiter riefen die Polizei und hielten Herrn Axel Lämmle, bis zum Eintreffen der Polizei fest.

    Da weder die radikalen Tierrechtler von Animals United, noch die Ein-Mann Bürgerinitiative „Wildtierverbot Deutschland“, die vom psychisch angeschlagenen Simon Fischer ins Leben gerufen wurde, über ein rechtsstaatliches Grundwissen verfügt und Gerati.de genau weiß, dass beide Parteien zu den Stammlesern zählen, hier einmal eine kleine kostenlose Gesetzeslehrstunde!

    Der sogenannte Jedermann-Paragraf (§127 StPO), erlaubt jeden Bürger, einen Täter den er auf frischer Tat ertappt, vorläufig Festzunehmen und an einer Flucht zu hindern, solange seine Personalien nicht festgestellt werden können.

    Da Herr Axel Lämmle, ja gegenüber Gerati.de öffentlich feststellte, er sei als Privatperson an der Zirkushetze beteiligt, stellt sich doch dann die Frage, warum er dann gegenüber der Polizei angab, er sei als Stadtrat bei einer Überprüfung unterwegs.

    Nun ist es richtig, dass die Stadt den Platz an den Zirkus, vermietet hatte. Also hat der Zirkus ein sogenanntes Hausrecht und der Vermieter nicht das Recht, ohne vorherige Anmeldung, sein vermietetes Grundstück zu betreten. Schon gar nicht ist es erlaubt, dass der Vermieter, im Eigentum des Mieters rumschnüffelt.

    Auch wenn Herr Axel Lämmle als Stadtrat einen Auftrag von der Stadt, für eine Überprüfung des Zirkusgeländes erhalten hätte, so hätte er sich anmelden müssen und wenigstens beim Betreten des Geländes sich an den Mieter wenden müssen.

    Dieses erfolgte jedoch nicht, durch Herrn Axel Lämmle!

    Demnach beginn er hier eine Straftat! Da er dann noch die Behauptung gegenüber der Polizei aufstellte, er sei als Stadtrat befugt gewesen, den Zirkus zu überprüfen, lässt auch hier die Stadt Fürstenfeldbruck, in einem sehr schlechten Licht dastehen.

    Gegen Herrn Axel Lämmle wird nun wegen Verdachts mehrerer Straftaten ermittelt!

    Was suchte Herr Axel Lämmle auf illegaler Weise, im Zirkus?

    Er suchte auf paranoider Weise, die Affen und den Bären Ben, der aufgrund des Wildtierverbotes der Stadt Fürstenfeldbruck, die auf Initiative von Herrn Axel Lämmle, durchgesetzt wurde.

    Wie angekündigt reiste der Zirkus Luis Knie, ohne Wildtiere an!

    Dennoch wurde durch Herrn Axel Lämmle, als SPD-Kommunalpolitiker eine Hetzkampagne, gegen den Zirkus geführt, die wohl in Deutschland durch einen SPD Politiker, bisher einmalig ist.

    Fragen warum Axel Lämmle so rassistisch, gegen den Zirkus hetzte, lies er bisher nicht zu.

    Mit seiner Tierliebe scheint es jedoch, nicht weit zu stehen.

    Denn nachdem Zirkus Luis Knie seine Zelte abgebaut hatte, wurde das Wort Tierleid durch Herrn Axel Lämmle nicht mehr in den Mund genommen. Auch zum Thema der Beschlagnahme des Bären Ben, der nur durch seine Hetze sich so aufbauschen konnte, gab er bisher keinen öffentlichen Kommentar ab.

    Es sei, dass seine Qualitäten weder in seiner politischen Arbeit liegen, noch im Tierschutz. Auf seinem Youtube-Chanel präsentiert er sich, als Produkttester für gesundheitsschädliches Rauchbeiwerk!

  • SPD Politiker Axel Lämmle veröffentlicht Brief – nur nicht den, mit den vielen offenen Fragen an ihn

    Nun kann man sich die Frage stellen, ob Fahrschullehrer und SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle überhaupt bereit ist, sich den offenen Fragen zu stellen.

    Dieses scheint jedoch nicht der Fall zu sein, da Herr Axel Lämmle zwar einen Brief auf seinen Facebook Account veröffentlichte, dieser aber weder Fragen zu seinen Vorgehen aufwirft, noch ihn  und sein Vorgehen negativ dastehen lässt.

    So eine Selbstironische Selbstpreisung, kann wohl jeder auch selbst verfassen

    Insbesondere da dieser Brief nicht einmal eine Unterschrift enthält und in der rechten oberen Ecke dann noch der Vermerk, (per Mail) steht.

    Screenshot Facebook Seite Axel Lämmle
    Screenshot Facebook Seite Axel Lämmle

    Von Lobpreisung an Herrn Axel Lämmle, kann man wohl in seinem Vorgehen, beim Versuch einen Zirkus zu denunzieren, nicht ausgehen.

    Nun versucht es natürlich Axel Lämmle, als SPD Kommunalpolitiker mit allen Mitteln, sich wieder ins rechte Licht zu rücken. Kritische Kommentare wurden gelöscht und Fragesteller auf seinem Facebook Account, gesperrt.

    Dann aber noch einen eventuell selbstverfassten Brief, der ihn mit allen Mitteln zur Göttlichen Ikone erhebt, auf seinem Facebook Account zu veröffentlichen und sich als Unschuldslamm darzustellen, grenzt wohl eher an verzweifelter Machtgier.

    Screenshot Axel Lämmle Facebook Titelbanner!
    Screenshot Axel Lämmle Facebook Titelbanner!

    So titelt er, auf Facebook unter seinem Namen „Gottseibeiuns“. Ihm persönlich scheint jedoch, bei dem Vorgehen, gegen den Zirkus Luis Knie, Gott gänzlich verlassen zu haben und Satan in Form von radikalen Tierrechtlern von Animals United, sein Gehirn gänzlich übernommen zu haben.

    Anders kann man ansonsten nicht zu dem Entschluss kommen, dass Axel Lämmle politisch hier, ein Totalversagen vorzuwerfen ist.

    Als Politiker, kann man wohl von Herrn Axel Lämmle erwarten, dass er als erstes die an ihm herangetragenen Beweise, dass gerade jener Zirkus Luis Knie angeblich permanent, gegen das in Deutschland bestehende Tierschutzgesetz verstoße, überprüfe.

    Herr Axel Lämmle setzte auf Facebook einen Link zu PeTA und stellte hier die Behauptung auf, dort findet man alle Tierschutzverstöße des Zirkus Luis Knie aufgelistet.

    Als Politiker, kann man wohl von Herrn Axel Lämmle erwarten, dass er als erstes die an ihm herangetragenen Beweise, dass gerade jener Zirkus Luis Knie angeblich permanent, gegen das in Deutschland bestehende Tierschutzgesetz verstoße, überprüfe. Herr Axel Lämmle setzte auf Facebook einen Link zu PeTA und stellte hier die Behauptung auf, dort findet man alle Tierschutzverstöße des Zirkus Luis Knie aufgelistet.
    Screenshot Facebook Seite Axel Lämmle

    Nachdem Gerati.de, den SPD-Kommunalpolitiker Axel Lämmle daraufhin wies, dass in der durch ihn verlinkten Auflistung von PeTA, kein einziger Verstoß gegen das Tierschutzgesetz aufgelistet ist, sah dieser Politiker sich genötigt, alle Kommentare von Gerati.de zu löschen und ihn als Nutzer auf Facebook zu sperren.

    Man kann doch wohl von einem Politiker, eine gewisse Wahrheitspflicht verlangen!

    Screenshot Facebook Seite Axel Lämmle
    Screenshot Facebook Seite Axel Lämmle

    So schien sich jetzt der SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle, gänzlich um Kopf und Kragen zu reden. Denn er stellte nun nicht mehr die Behauptung auf, PeTA hätte die Beweise von angeblichen Tierschutzgesetzverstößen, sondern Animals United. Selbstverständlich habe ich mich an Animals United per Email gewendet und um Zusendung einer Auflistung und deren Belege, gebeten. Bis heute kam da nichts.

    Auch Axel Lämmle scheint keine Belege vorliegen zu haben, denn dann hätte er diese ja auch veröffentlicht.

    Zum Schluss gibt Axel Lämmle noch an, dass aktuelle Verstöße gegen das Tierschutzgesetz, gerade jetzt beobachtbar seien.

    Nur was kann man denn Beobachten?  

    • Denunzierung eines Zirkus, der sich an alle Auflagen gehalten hat und ohne Wildtiere nach Fürstenfeldbruck angereist war
    • Ein SPD Kommunalpolitiker, der sich von radikalen Tierrechtlern (keine Tierschützer) vor den Karren spannen lässt und falsche Behauptungen aufstellt, die allesamt wiederlegt werden können
    • Einen SPD Kommunalpolitiker, der die freie Meinungsfreiheit mit den Füßen tritt, in dem er Fragen und Äußerungen (keine Beleidigungen) löscht und die Nutzer auf Facebook sperrt.
    • Eine Hetzkampagne radikaler Tierschützer die durch einen SPD-Kommunalpolitiker verstärkt wurden und die Rechtsstaatlichkeit in Frage stellen lassen. Falsche Tatsachenbehauptungen, Verleumdungen, Beleidigungen die sich gegen eine ganze Berufsgruppe richten

    Es ist anzunehmen, dass Herr Axel Lämmle sich überhaupt nicht persönlich, von der Tierhaltung des Zirkus Luis Knie, überzeugt hat.

    Dieses zeigt auch sein vorgehen, als Luis Knie tatsächlich ohne Affen und den Bär Ben, nach Fürstenfeldbruck kam. Von Animals United und dem kleinen Handlanger Simon Fischer wurden zum Beispiel die Behauptungen öffentlich gestreut, dass der Zirkus doch mit Wildtieren anreiste und somit das Wildtierverbot verletzte.

    Als dann Herr Axel Lämmle im Beisein des zuständigen Veterinäramtes, den Zirkus aufsuchte und feststellen durfte, dass weder die Affen noch der Bär auf dem Gelände anzutreffen waren, lief ihm doch ein Kamel über den Weg!

    Hier schien der SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle in einem hysterischen Anfall, die Behauptung aufgestellt zu haben, dass er ein Wildtier gesehen habe.

    Diesen hysterischen Anfall von Axel Lämmle, deutete wiederum Animals United wie folgt!

    Screenshot Facebook Animals United
    Screenshot Facebook Animals United

    Weder in der Presse, noch auf telefonischer Anfrage bei der Stadtverwaltung von Fürstenfeldbruck, konnte ein „Angriff auf einen Stadtrat“ bestätigen. Auch die Frage an Herrn Axel Lämmle per Facebook blieb unbeantwortet.

    Hier kann man wohl Animals United nachweislich das Verbreiten von falschen Tatsachenbehauptungen, zu Deutsch „Lügen“ vorwerfen.

    Und genau auf diesen Lügenverein Animals United, bezieht sich jetzt Axel Lämmle in der Funktion eines Stadtrates und gibt an, dass dieser Lügenverein beweise besitze. Wo diese Beweise sind, ist natürlich fraglich.

    Zum hysterischen Anfall des Herrn Axel Lämmle zurückzukommen!

    Als die Veterinärämter, die diesem lustigen Schauspiel und des hysterischen Anfall von Herrn Axel Lämmle beiwohnten, und ihm erklären mussten, dass dieses Kamel kein Wildtier sei und deshalb nicht unter das Wildtierverbot falle, forderte Axel Lämmle, „sofort beschlagnahmen – das Tier ist gefährlich“!

    Gefährlich war wohl zu diesem Zeitpunkt, nur der Zustand des Axel Lämmle, denn auch eingeschaltene Tierärzte, wiesen dem armen unschuldigen Kamel, eine Unbedenklichkeitserklärung nach!

    Wieder war Axel Lämmle, wie auch bei den letzten vier Bürgermeisterwahlen gänzlich gescheitert.

    Man kann natürlich Herrn Axel Lämmle, zu Gute halten, dass er aufgrund seiner tierischen Unfähigkeit, keine Ahnung über das Tier hatte. Jedoch sollte man sich erst davon überzeugen, bevor man solchen Vollidioten wie die von Animals United und dem Nichtskönner Simon Fischer, einem Glauben schenkt.

    Wer jetzt denkt die Geschichte um den SPD-Kommunalpolitiker sei damit zu Ende, der irrt sich!

    So warf Axel Lämmle jetzt, auf seiner Fahrschul- Facebook Seite, Bewertern die mit einem Stern eine Bewertung abgegeben haben vor, eine Straftat mit dieser Bewertung zu begehen und teilte mit unverzüglich rechtliche Schritte einleiten zu wollen.

    Screenshoot Facebook Fahrschule Axel Lämmle
    Screenshoot Facebook Fahrschule Axel Lämmle

    Nach dem ich Herrn Axel Lämmle, mal seine falsche Rechtsauffassung infolge meiner 1 Sternbewertung, bei seinem Unternehmen „Fahrschule Axel Lämmle“ vorgehalten hatte, löschte er unter meiner Bewertung, alle seine und die von mir abgegebenen Kommentare.

    Dennoch behaarte er weiter auf dem Standpunkt, dass man tatsächlich nur eine Bewertung abgeben darf, wenn man Kunde bei ihm war.

    Diese Auffassung ist wohl rechtlich schwer nachzuvollziehen, da es sich bei dem Unternehmen um ein Einzelunternehmen handelt und somit er als Person bei einer Bewertung in Verbindung gebracht werden kann.

    Die Bewertung ist also auch auf seine Person als Unternehmer und Politiker anzusehen. Wenn er wie in diesem Fall massiv, ohne Beweise zu besitzen, gegen ein anderes Unternehmen vorgeht und sogar deren Existenz berauben möchte, in dem er öffentlich als Politiker, ein Auftritts Verbot in Fürstenfeldbruck fordert, und sich dann noch mit radikalen Tierrechtlern verbündet, um den Zirkus weiter massiv einzuschüchtern, braucht sich wohl kaum zu wundern, dass er als Person und Geschäftsführer mit einer 1 Stern-Bewertung für Unfähig erachte wird, sein Unternehmen mit diesen gezeigten Auftreten ordentlich und zu aller Zufriedenheit leiten zu können.

    Insbesondere sollte er sich einmal bei seinen neuen Freunden, den radikalen Tierrechtlern umschauen, die Selbst Unternehmen wie EDEKA massiv durch Shitstorms und negativen Bewertungen belasten, nur weil sie „HALAL“ –Fleisch, in ihr Sortiment aufgenommen haben um Flüchtlingen gerecht zu werden.

    Herrn Axel Lämmle kann man wohl viel Vorwerfen, Bürgernähe ist es jedenfalls nicht!

  • Der unglaubwürdige Thomas Schröder, Präsident “Deutscher Tierschutzbund”

    Gastartikel von Jürgen Friedrich
    Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

    Am 7. März 2016 veröffentlichte die Berliner Zeitung den Gastbeitrag “Kein Elefant macht freiwillig einen Kopfstand” von Thomas Schröder, welcher zwar Präsident vom “Deutschen Tierschutzbund” ist aber keinerlei Qualifikationen bezüglich Tiere hat.

    Im Großen und Ganzen wiederholt Schröder in seinem Artikel bloß seine eigenen ignoranten Phrasen – sie werden dadurch , dass er sie bloß wiederholt, leider auch nicht wahrer.

    Absatz 1

    „Eine art- und verhaltensgerechte Unterbringung von Wildtieren ist aus Sicht des Tierschutzes im Zirkus nicht möglich. Die Einschränkungen, denen die Tiere ausgesetzt sind, sind gravierend. Ein Leben unter ständigen Transportbedingungen, in kleinen Transportern und engen Gehegen. Wer ständig umherzieht kann unmöglich die Ansprüche erfüllen, die eine tiergerechte Haltung von Wildtieren mit sich bringt.“

    Was sehen wir?

    Satz 1: Schröder urteilt allgemein und ohne Begründung – es ist eher seine “persönliche Sicht” statt die “Sicht des Tierschutzes”. Es ist bloß ein Totschlagargument, aber noch lange nicht das letzte.

    – subjektiv: “nicht möglich”

    Satz 2: Allgemeines Vorverurteilen ohne Begründung oder Verweise.

    – subjektiv: “gravierend”

    Satz 3: Wieder eine allgemeine Verurteilung ohne Begründung oder Verweise. Dass es längst wissenschaftlich widerlegt wurde, dass das “ständige” Reisen stets negativ auf Wildtiere im Zirkus wirken müsse, interessiert Schröder überhaupt nicht.

    – subjektiv: “ständig”, “klein”, “eng”

    Satz 4: Erneut bloß allgemeines Vorverurteilen ohne Begründung oder Verweise. Wieder ein Totschlagargument. Es könne einfach nicht sein, laut des Zirkus- und Tier-Laien Thomas Schröder.

    – subjektiv: “ständig umherziehen”, “unmöglich”

    Absatz 2

    „Wir dürfen Tiere im Zirkus nicht länger wie Tiere zweiter Klasse behandeln, bei denen die Haltungsvorgaben in eklatanter Weise selbst von den (immer noch zu geringen) Mindestanforderungen für in Zoos oder Privathand gehaltene Wildtiere abweichen. Und selbst die minimalistischen Vorgaben der sogenannten Zirkusleitlinien können die Tiere in einem reisenden Unternehmen nicht hinreichend schützen.“

    Was sehen wir?

    Satz 1: Ein sogenanntes “ideologisches Argument”, also ein Postulat. Schröder scheint sich sehr gerne auf unbewiesene Tatsachen zu stützen, welche er öffentlich stets als bewiesen darstellt, und “meint” damit andere verallgemeinernd vorverurteilen zu können/müssen.

    – subjektiv: “eklatant”, “immer noch zu gering”

    Satz 2: Verallgemeinernde Unterstellung ohne Begründung und Verweise. Auch wieder ein Totschlagargument. Es könne einfach nicht sein. Punkt. Aus. Ende.

    – subjektiv: “minimalistisch”, “sogenannt”

    Teilüberschrift + Absatz 3

    „Veterinärämter sind hilflos

    Etwa bei der Hälfte aller amtstierärztlichen Kontrollen werden Verstöße gegen erforderliche Tierschutzstandards festgestellt. Das bestätigt auch die Bundesregierung. Die kontrollierenden Veterinärämter sind oft hilflos. Ohne gesetzlich verbindliche Vorschriften haben sie kaum ein Werkzeug an der Hand, um bei Verstößen rigoros einzugreifen. Auch fehlt es an Auffangstationen bei Beschlagnahmungen. Zudem wechselt beim Weiterziehen an einen anderen Gastspielort die Zuständigkeit der Behörden – bei einem Zirkus etwa 40 bis 50 Mal pro Jahr.“

    Was sehen wir?

    Satz 1: Die Teilüberschrift sagt jetzt im Grunde aus, dass Schröder den Veterinärämtern quasi vorwirft “keine Macht” zu haben um überhaupt gegen Missstände in Zirkussen vorgehen zu können – was selbstredend Blödsinn ist, da aus Medienberichten bekannt ist, dass auch Zirkustiere beschlagnahmt wurden, wenn es die Veterinäre als notwendig erachtet haben.

    – subjektiv: “hilflos”

    Satz 2: Schröders Aussage mag an sich korrekt sein, ABER die Statistik gibt keinerlei Auskunft über die ART und WEISE sowie das AUSMAß der Verstöße – es könnten genauso gut hauptsächlich belanglose Verstöße sein, welche mit ein-zwei Handgriffen und in kürzester Zeit behoben werden könnten. Schröder nutzt diese unvollständigen Daten und missinterpretiert diese vorsätzlich SO, wie er diese am besten für sich und seine persönlichen Ansichten nutzen kann.

    Satz 3: In dem Antwortschreiben der Bundesregierung, in welcher ausgesagt wurde, dass es “Keine Haltungsverbote für wilde Zirkustiere” gäbe (29.9.2014) hieß es für das Jahr 2011 bundesweit “895 Kontrollen und 409 Verstöße gegen Haltungsanforderungen für Tiere”, ABER es wurde explizit darauf verwiesen, dass “differenziertere Angaben nach Tierarten und Art der Verstöße” (damals) nicht vorlagen. Auch sagt diese Statistik NICHT aus, auf wie viele Zirkusbetriebe sich diese Verstöße beziehen (wenige schwarze Schafe schaden somit vllt. dem ganzen Rest). Auch, ob ein Verstoß, der bei verschiedenen Kontrollen in verschiedenen Städten von verschiedenen Veterinären festgestellt wurde, doppelt in der Statistik gewertet wurde, ist nicht ersichtlich.

    Satz 4: Dass die Veterinärämter, die die Betriebe kontrollieren, “oft hilflos” sein sollen, könnte ebenfalls als Totschlagargument gewertet werden. Es klingt als bräuchte man Veterinäre sowieso überhaupt nicht in Zirkussen kontrollieren zu lassen, da sie ja eh nichts machen könnten – man könne sich also das Geld für deren Gehälter sparen.

    – subjektiv: “oft hilflos”

    Satz 5: Würde es tatsächlich keine “gesetzlich verbindlichen Vorschriften” für Zirkusse geben, wie Schröder behauptet, so dürften die Zirkusbetriebe auch nicht wegen etwas enteignet werden, was (angeblich) gar nicht für diese gelten würde. Wie erklärt sich dann Thomas Schröder, dass Zirkustiere trotzdem “rigoros” beschlagnahmt werden? Was Schröder hier behauptet ergibt keinen Sinn.

    – subjektiv: “ohne”, “kaum”

    Satz6: Haltlose Behauptung. Schröder & Co. widersprechen sich beim Thema “Auffangstationen” regelmäßig und oftmals selbst. Auf der einen Seite würde es kaum welche geben und Veterinäre könnten Tiere daher gar nicht beschlagnahmen (behauptet hier auch Schröder), auf der anderen Seite wird behauptet, dass es an Auffangstationen nicht mangeln würde, sollte ein Wildtierverbot im Zirkus beschlossen werden (weshalb also keine Tiere sterben müssten).

    Satz 7: Es ist zwar richtig, dass ein Zirkusbetrieb gut und gern 40 Mal und öfter im Jahr den Ort wechselt, aber es ist keineswegs kontraproduktiv für das Wohlergehen der Tiere, wie es Schröder darzustellen versucht.* Kommt ein Zirkus in einen Ort, ist das zuständige Veterinäramt dazu verpflichtet diesen zu kontrollieren. Das macht also 40 Kontrollen und mehr pro Jahr. Aufgrund der häufigen Ortswechsel und somit die wechselnden Zuständigkeiten der Behörden ist auch jeder Zirkus verpflichtet ein Buch mit sich zu führen und vorzeigen zu können, in welches der Veterinär notiert, stempelt und unterschreibt, ob es etwas zu beanstanden gab oder nicht. Der Kollege im nächsten Ort kann somit die Ergebnisse der Kontrollen in den letzten Orten schnell einsehen und entsprechend nachkontrollieren.

    *siehe u.a. auch:

    – Wild Animals in Travelling Circuses, 10.2007
    – Untersuchungen zur Beschäftigung und zum Transport von Zirkustieren, 5.5.2012
    – Können sich Löwen an die Haltungsbedingungen von Zoo und Zirkus anpassen?, Q4 2013 – Gefahrtierstudie 2015, 9.1.2016

    Absatz 4

    „Auch die Gebrüder Scholl, Leiter des Circus Busch, sind in den letzten Jahren im In- und Ausland bereits mehrfach aufgefallen: Die Presse berichtete von ausgebrochenen Tieren und Tiermisshandlungen. Von den beiden asiatischen Elefantenkühen des Unternehmens sind bereits Vorfälle bekannt, bei denen die Zirkusmitglieder die Tiere nicht mehr unter Kontrolle hatten. Insofern ist dies für die Sicherheit der Mensch gefährlicher.“

    Was sehen wir?

    Satz 1: Schröder hält es augenscheinlich für angemessen sich ohne jegliche Angaben von konkreten Beispielen und Quellen abfällig über die Scholl-Brüder, Leiter des Circus Busch, zu äußern: “ausgebrochene Tiere und Tiermisshandlungen” (Welche? Wann? Wo? Was waren die jeweiligen Ursachen?). Zudem kann “die Presse” viel schreiben. Das bedeutet nicht automatisch, dass etwas auch wirklich “erwiesen” ist.

    Satz 2: Es wären also – wieder ohne Beispiele oder Quellenangaben – “Vorfälle” von “den beiden asiatischen Elefantenkühen” bekannt. Schröder bestätigt immer mehr, dass er nicht den blassesten Schimmer von den jeweiligen konkreten Details der Dinge hat, von denen er schreibt. Wann und wo und was genau vorgefallen sein soll kann Schröder jedenfalls nicht angeben.

    Satz 3: Viele Tiere (auch Menschen) können immer irgendwie “gefährlich” sein. Eine unglückliche Bewegung reicht bereits aus und auch die gewöhnliche Hauskatze könnte einem die Pulsadern oder ein Auge aufkratzen. Auch wäre man nicht der Erste, der von einem gewöhnlichen Haushund getötet werden würde. Und dass Menschen im Grunde viel “gefährlicher” und “unberechenbarer” sind als jedes Zirkustier, bräuchte man eigentlich gar nicht erst zu erwähnen. Man werfe nur mal einen Blick auf die vielen unseriösen, stets voreingenommenen und einseitig berichtenden “Tierrechtsorganisationen” (oder auf Thomas Schröder).

    Absatz 5

    „Aus unserer Sicht ist die Elefantenhaltung im Zirkus generell besonders prekär. Die sehr sozialen Elefantenkühe leben oftmals in Einzelhaltung oder in nicht funktionierenden Kleingruppen. Bis auf ein Tier sind nach unserem Erkenntnisstand alle Elefanten in deutschen Zirkussen Wildfänge, denn Elefanten pflanzen sich, wie viele andere Wildtiere, im Zirkus nicht fort. Ihre Dressur beruht vordergründig auf Zwang und Gewalt und keineswegs auf einem engen Vertrauensverhältnis zwischen Mensch und Tier, wie von Zirkussen und ihren Befürwortern behauptet wird.“

    Was sehen wir?

    Satz 1: Schröder ist der alleinige Autor dieses Artikels spricht hier aber mit Bezug auf die Elefantenhaltung im Zirkus von “aus unserer Sicht”. Wen meint Schröder? Nicht mal das kann er angeben. Internationale Fachexperten sehen das ganz anders als der Laie Schröder. Zum Beispiel: Prof. Dr. Sir Patrick Bateson, Prof. Dr. Ted Friend (Brief 3.6.2009), Dr. Marthe Kiley-Worthington.

    – subjektiv: “generell besonders prekär”

    Satz 2: Eine haltlose These. Elefanten dürfen grundsätzlich nicht im Zirkus in Einzelhaltung gehalten werden – also NUR mit Sondergenehmigung, welche aber Thomas Schröder und “Tierrechtsorganisationen” augenscheinlich niemals anerkennen und sowas als gesetzeswidrig bezeichnen. Dass die Kleingruppen “oftmals” “nicht funktionieren” würden, kann Schröder hier ebenfalls nicht belegen.

    – subjektiv: “sehr soziale”, “oftmals”, “nicht funktionierend”

    Satz 3: Auch hier wieder: Wen meint Schröder mit “nach unserem Erkenntnisstand”? Wer ist diesmal gemeint? Er sagt hier jedenfalls nicht mal die halbe Wahrheit. Vermutlich verschweigt Schröder vorsätzlich, dass die Fortpflanzung der Wildtiere generell in “Gefangenschaft” gemindert ist, verglichen mit der in freier Wildbahn – also nicht bloß im Zirkus. Dass alle Elefanten in Zirkussen in Deutschland bereits relativ alt und daher vermutlich gar nicht mehr fruchtbar sind, wird ebenfalls nicht erwähnt. Auch scheint sich Schröder immer nur an afrikanische Elefanten zu orientieren – in Zirkussen in Deutschland gibt es aber (fast) nur asiatische. Was mit afrikanischen Elefanten nicht/schlecht geht, muss nicht auch für asiatische gelten.

    – subjektiv: “viele”, “pflanzen sich nicht fort”

    Satz 4: Hierbei handelt es sich um haltlose Unterstellung und gezielten “Rufmord” gegen Tiertrainer in Zirkussen. Schröder mag durchaus aufgrund seiner Voreingenommenheit dieser Meinung sein, aber er stellt diese hier als eine Art allgemein gültige Tatsache dar, kann die Richtigkeit aber nicht belegen – Schröder war ja nicht mal in der Lage Begründungen oder Quellen für seine Aussagen anzugeben.

    – subjektiv: “vordergründig”, “keineswegs”

    Absatz 6

    „Kein Elefant macht freiwillig einen Kopfstand, spielt Fußball oder setzt sich mit dem Hinterteil auf ein Podest. Auf dieses widernatürliche Verhalten müssen sie in jungen Jahren abgerichtet werden, indem sich der Mensch als ranghöchstes „Tier“ etabliert und den Willen des Elefanten bricht. Abgesehen davon erhalten die Zuschauer durch diese Zurschaustellung, bei der der Elefant zu einer Karikatur seiner selbst wird, keinerlei Einblick in die natürliche Lebensweise dieser faszinierenden Tiere. Ebenso ist es mit Bären, die Roller fahren, oder Tigern, die durch einen brennenden Reifen springen.“

    Was sehen wir?

    Satz 1: Einer von Schröders bevorzugten vorverurteilenden Totschlagargumenten. Dass er damit aber NICHT beweist, dass etwas TATSÄCHLICH “unnatürlich” bzw. “Tierquälerei” ist, sollte jedem bewusst sein. Schröder könnte sich eigentlich selbst denken, wie grotesk sein Argument mit “spielt Fußball” ist. In der Wildnis gibt es für Elefanten gar keine Möglichkeit überhaupt mal Fußball spielen zu können, da in Natur ja gar keine Fußbälle vorkommen. Hingegen kann man tatsächlich junge wildlebende Elefanten dabei beobachten, wie sie aus freien Stücken auch mal den Kopfstand “üben” (“Kopfstand” ist ugs., aber anatomisch für Elefanten unmöglich; “Rüsselstand” wäre eher zutreffend; siehe kurzes Beispielvideo zum besseren Verständnis). Auch habe der junge Elefantenwaise “Teleki” am 11. April 2014 aus freiem Stücke einen “Kopfstand” gemacht, wie aus dem Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: April 2014 des Vereins “Rettet die Elefanten Afrikas e.V.” (REAEV) hervorgeht, Zitat: “Aber es war schließlich Teleki, der alle staunen ließ, als er plötzlich einen Kopfstand in der Suhle machte und dabei seine Hinterbeine in die Luft streckte.”

    – subjektiv: “Kein Elefant macht, spielt oder setzt”

    Satz 2: Schröder knüpft an den ersten Satz an und spinnt sein Geflecht aus Vorurteilen, welche er als Tatsachen darstellt, weiter. Dass die Tiere “in jungen Jahren abgerichtet werden” müssten und dass man “den Willen des Elefanten” breche, sind veraltete, billige Vorurteile und Schröder nutzt diese um zu versuchen, den Ruf von Zirkusleuten zu schaden und diese als “Tierquäler” zu stigmatisieren und zu diskriminieren. (bspw. beweisen der eben erwähnte Elefant “Teleki” und diverse Videoaufnahmen, dass “Willen brechen” und “in jungen Jahren abrichten” keinesfalls eine Voraussetzung sein kann, dass Tiere diverse Bewegungen ausführen, welche Schröder als “widernatürliche Verhalten” bezeichnet)

    – subjektiv: “widernatürlich”, “müssen abgerichtet werden”

    Satz 3: Hierin äußert sich Schröder lediglich abfällig bezüglich der “Zurschaustellung” von Elefanten im Zirkus – und somit zeigt Schröder wieder seine egozentrische Art. Es scheint tatsächlich so, als ob Thomas Schröder nur seine eigene Meinung als “Tatsache” zulässt. Fakt ist aber: Nur weil er dies so sieht, muss das nicht auch für alle anderen gelten.

    – subjektiv: “zu einer Karikatur werden”, “keinerlei”

    Satz 4: Zum Schluss setzt Schröder wieder Totschlagargumente ein. Dass Bären bzw. Tiger in freier Wildbahn ja nicht mal die Gelegenheit dazu haben einen Roller zu fahren bzw. durch brennende Reifen (welche in Zirkussen in Deutschland SO ja gar nicht mehr eingesetzt werden) zu springen, ignoriert Schröder. Vielleicht würden sie es ja sogar öfters aus freien Stücken machen, wenn man ihnen die permanente Gelegenheit zu geben würde – wer weiß? Thomas Schröder jedenfalls nicht – er “glaubt” lieber zu “wissen”, statt tatsächlich zu wissen.

    Absatz 7

    „Tradition hin oder her – Zirkusse sind in dieser Form nicht mehr zeitgemäß. Die Unterhaltung der Menschen darf nicht wider besseres Wissen auf Kosten der Tiere gehen. Und „leuchtende Kinderaugen“, auf die so mancher Politiker beim Zirkus nicht verzichten will, lassen sich auch auf andere Weise hervorzaubern.“

    Was sehen wir?

    Satz 1: Die Behauptung ist ein “Innovationsargument”. Schröder stellt seine persönliche Meinung, dass Zirkusse “in dieser Form” nicht mehr “zeitgemäß” (also “veraltet”) und somit “falsch” wären. “Neu” und somit “richtig” wäre demnach in Schröder’s Sinne ein “Wildtierverbot im Zirkus”.

    – subjektiv: “nicht mehr zeitgemäß”

    Satz 2: Schröder selbst handelt hier definitiv “wider besseren Wissens“ und stellt seine persönlichen Meinungen als “Tatsachen” dar. Zirkustieren geht es nachweislich grundsätzlich nicht besser oder schlechter als ihren Artgenossen in anderen Einrichtungen – was er auch wissen müsste.

    Satz 3: Dass man etwas auch auf “andere Weise” machen könne, ist logischerweise KEIN Beleg für die grundsätzliche Notwendigkeit eines Wildtierverbots in allen Zirkusbetrieben Deutschlands. Auch das wird Schröder wissen, aber er wird dies – als ein PR-Mensch – bewusst geäußert haben, da man mit solchen Phrasen die Leser/Hörer einfach manipulieren und von seiner eigenen Meinung überzeugen kann.

    Absatz 8

    „Eine Mehrheit der Bevölkerung steht bereits hinter einem Wildtierverbot im Zirkus. Auch der Bundesrat hat sich mehrmals für ein solches Verbot ausgesprochen, viele Kommunen handeln und vergeben keine Standflächen mehr an Zirkusse, die Wildtiere mit sich führen.“

    Was sehen wir?

    Satz 1: Schröder hält ernsthaft die Ergebnisse von Meinungsumfragen für einen Beleg dafür, dass Wildtiere im Zirkus immer “leiden” würden und somit die Notwendigkeit eines nationalen Verbots für “Wildtiere im Zirkus” belegt wäre. Thomas Schröder verwechselt offensichtlich “Mehrheit” mit “Wahrheit” – denn auch eine (absolute) Mehrheit hat die Weisheit nicht mit Löffeln gefuttert, hat nicht automatisch recht und kann durchaus irren.

    Satz 2: Schröder verschweigt vorsätzlich, dass der Bundesrat bislang (seit 2002) rein gar nichts diesbezüglich mit dem Einreichen von Entschließungsanträgen erreicht hat – kein Wunder: Entschließungsanträge vom Bundesrat an die Bundesregierung sind rechtlich ja auch NICHT verbindlich. Nach § 11 (4) Tierschutzgesetz sind sämtliche kommunalen Regelungen (die es Zirkussen, die Wildtiere mit sich führen, verbietet Standflächen in den jeweiligen Kommunen zu mieten) rechtswidrig, da laut Gesetz NUR das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) überhaupt dazu ermächtigt sein kann, “durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates das Zurschaustellen von Tieren wildlebender Arten an wechselnden Orten zu beschränken oder zu verbieten”. Auch das ignoriert Schröder (aber auch einige Kommunen).

    Absatz 9

    „Was es braucht, ist jedoch ein bundesweit einheitliches Verbot, umgehend zumindest von Affen, Elefanten, Bären, Nashörnern, Flusspferden und Giraffen im Zirkus. Die Regierung, allen voran die CDU/CSU-Fraktion, sträubt sich jedoch weiterhin gegen ein Verbot, man befürchtet einen Verstoß gegen die Berufsfreiheit. Doch Zirkusse funktionieren auch ohne Wildtiere. Sie funktionieren sogar ganz ohne Tiere, wie einige Unternehmen bereits eindrucksvoll beweisen. Und auch dort mangelt es nicht an leuchtenden Kinderaugen.“

    Was sehen wir?

    Satz 1: Das ist Schröder’s rein persönliche Meinung. Die Aussage, dass man ein “bundesweit einheitliches Verbot” “brauchen” würde, unterstreicht lediglich seine Voreingenommenheit.

    Satz 2: Thomas Schröder zeigt hier, dass seine Voreingenommenheit sogar SO groß ist, dass er der gesamten CDU/CSU-Fraktion die Schuld daran gibt, dass es noch kein Verbot in seinem Sinne gäbe. Dabei hält man sich bloß korrekt an Recht und Gesetz, was Schröder nicht imstande ist verstehen zu können. Solange die Notwendigkeit nicht belegt ist, kann auch kein Verbot erlassen werden. Auch gab es dazu mehrere Stellungnahmen.* Wenn sich Schröder nicht informieren oder die Fakten sogar ignorieren will, so liegt die Schuld eher bei ihm selbst und gewiss nicht an der CDU/CSU-Fraktion.

    Satz 3: Und noch mal, Herr Schröder: Bloß weil Zirkusbetriebe “auch ohne Wildtiere funktionieren” würden, ist dies noch lange kein legitimer Beleg für die Notwendigkeit um ein nationales Verbot für Wildtiere in allen Zirkussen zu erlassen.

    Satz 4: Weiterführung von Satz 3 (auf “sogar ganz ohne Tiere”) und somit genauso irrelevant wie Satz 3.

    Satz 5: Bezogen auf Satz 4 (mit Verweis darauf, dass es dort auch “leuchtende Kinderaugen” gäbe) und somit ebenfalls kein Argument für ein Verbot von Wildtieren im Zirkus.

    *siehe:

    – Unterrichtung durch die Bundesregierung, 28.2.2012
    – Antwort der Bundesregierung, 29.09.2014
    – Antwort im Auftrag der Bundeskanzlerin, 05.10.2015

    Anmerkung der Redaktion:

    „Der genannte Zirkus gab auf Anfrage an, die Zirkusleitlinien einzuhalten. Seinen Tieren gehe es sehr gut, Ausbrüche seien nicht vorgekommen.“

    Was sehen wir?

    Satz 1 + 2: Selbst die Redaktion der Berliner Zeitung fällt Thomas Schröder in den Rücken indem sie dies noch ergänzt haben und Schröder’s Aussagen in Zweifel ziehen.

     

    Fazit:

    Nichts, aber auch wirklich gar nichts, was Thomas Schröder, Präsident vom “Deutschen Tierschutzbund” zum Thema geäußert hat, untermauert die Notwendigkeit eines nationalen Verbots von Wildtieren im Zirkus. Man bekommt dafür den intensiven Eindruck, dass Thomas Schröder über keinerlei Fachwissen bezüglich deutscher Zirkusse oder ihren Zirkustieren verfügt. Wie bei vielen Seiten und Vereinen von sogenannten “Tierrechtlern”, ist auch Schröder’s Artikel als reine Stimmungs- und Meinungsmache im eigenen Interesse zu werten.

  • War die Beschlagnahme von Ben eine illegale Aktion?

    Wenn man an die Beschlagnahme von Zirkustieren  denkt, kommt man schnell auf den Fall der Staatsanwaltschaft Kiel und dem Zirkus Las Vegas zu sprechen.

    Hier ermittelt jetzt eine andere Staatsanwaltschaft, wegen Amtsmissbrauch gegen die ausführende Staatsanwaltschaft Kiel. Ein Richter urteilte aber bereits im Vorfeld, dass die Staatsanwaltschaft hier eine Fehlentscheidung vorzuwerfen ist. Ein anderes Gericht sprach den Zirkus erst vor wenigen Monaten des Verdachtes der Tierquälerei frei.

    Die Aktionen überschlugen sich in den vergangenen Tagen.

    Screenshot https://www.br.de
    Screenshot https://www.br.de

    Federführend unter dem SPD Kommunalpolitikers Axel Lämmle, der trotz direkter Anfragen jede Stellungnahme zu seinen Äußerungen bisher ablehnte.

    Aber schauen wir uns noch einmal die Fakten an:

    1. In Fürstenfeldbruck existiert ein Wildtierverbot

    Das bedeutet, dass Zirkusse mit Wildtieren nicht in Fürstenfeldbruck auftreten dürfen. Der Zirkus Luis Knie hielt sich daran und brachte weder ihre Affen, noch ihren Bären Ben mit.

    1. Der SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle stellt die unbewiesene Behauptung auf, dass ein mit geführtes Kamel gefährlich sei!

    Kamele fallen nicht unter ein Wildtierverbot, da diese seit über 3.000 Jahre als domestiziert und vergleichbar wie Pferde als Haustiere gelten.

    Das hier zuständige Veterinäramt, im Beisein von Axel Lämmle und radikalen Tierrechtlern von Animals United, forderte hier die Entfernung des Kamels aufgrund einer angeblich ausgehenden Gefahr dieses. Das angebliche Gefährdungspotenzial konnte durch einen Tierarzt wiederlegt werden.

    Da stellt sich natürlich hier die Frage, wie die zuständigen Amtsveterinäre der Stadt Fürstenfeldbruck, hier zu einer Gefährdung kommen konnten. Diese sollten doch eigentlich auch, ausgebildete Tierärzte sein.

    Es hat hier den Anschein, dass die zuständigen Veterinäramtsmitarbeiter entweder, tatsächlich keine Ahnung besaßen, das Gefahrenpotenzial des Kamels einzuschätzen, oder sie wurden durch das Beisein des SPD Kommunalpolitikern Herrn Axel Lämmle, der als Fahrschulbesitzer wohl auch keine Ahnung von Kamelen haben dürfte, in Beisein von radikalen Tierrechtlern von Animals United, deren rechtsstaatliches Vorgehen und Ahnung von Tierwissen, mehr als angezweifelbar ist, genötigt eine Gefahr die von dem Kamel ausgehen sollte, zuerkennen. Man möchte nicht davon ausgehen, dass hier eine Vorteilsannahme der Beamten (§331 StGB), in irgendeiner Form vorliegt.

    Jedenfalls stellt sich das Ergebnis, der Veterinäramt Mitarbeitern, mehr als Fragwürdig dar.

    Fazit, das Kamel durfte zum Schluss bleiben!

    1. Jetzt legte der SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle, erst richtig los und forderte das Auffinden des angeblich Verschwundenen Bären!

    In Zusammenarbeit mit den radikalen und immer wieder mit anzweifelbaren rechtsstaatlichen Aktionen auftretenden Tierrechtlern von Animals United, trat nun Axel Lämmle gemeinsam auf und forderte ein Auftritts Verbot  für den Zirkus in Fürstenfeldbruck. Seine Forderung untermalte er mit einen Link zu PeTA, wo angeblich Tierschutzgesetzesverstöße aufgelistet worden waren.

    Gerati.de schaute sich die Auflistung bei PeTA an und fand keinen einzigen Tierschutzgesetzesverstoß in dieser Liste. Als Gerati.de nun Axel Lämmle aufforderte zu diesem von ihm gesetzten Link, Stellung zu nehmen, löschte er sämtliche Kommentare von Gerati.de und sperrte den Benutzer auf seiner Facebook-Seite. Das nennt also Axel Lämmle als SPD Politiker, Meinungsfreiheit.

    Gleichzeitig lobte Animals United 500 € für Hinweise, die zum Aufenthaltsort von Ben führen aus!

    Auch hier kann man die Rechtsstaatlichkeit, anzweifeln. Animals United hat keinen Anspruch auf Auskunft des Aufenthaltsortes  von Eigentum eines Zirkus.

    Der Bär wurde dann durch einen Herrn Simon Fischer, bei dem man schon seit längeren seinen geistigen Zustand anzweifeln kann, gefunden und die Behörden durch ihn aufgefordert, den Bären zubeschlagnehmen.

    Die Behörden sahen jedoch keinen Grund für eine Beschlagnahme, wobei gerade jener Simon Fischer wahrscheinlich in einen krampfartiken Heulzustand verfiel.

    Das radikale Tierschützer immer wieder auf Lügen zurückgreifen, zeigen auch die Unterstellungen die Animals United zu dem Aufenthaltsort des Bären Ben, von sich gab!  So hieß es, „der Bärenwagen sei hinter Müllberge versteckt worden“. In der Ortspresse klang es dann so. „Der Bär wurde in einem Wohngebiet gefunden!“

    Animals United die hier nicht live Vorort waren, nahmen wohl Zigeunerhafte Zustände an, was in Sinne auf Zirkusse gern von solchen Tierschützern (rechtlern) als Beschimpfung und Beleidigung benutzt wird.

    Wie bereits gesagt, sah weder die Polizei, noch das zuständige Veterinäramtes einen weiteren Eingriff notwendig, außer der Auflage, dass Ben nicht ins Außengehege gelassen werden darf, da man dieses provisorisch aufgebaute Gatter, nicht für Sicher erachtete. Diese Auflagen wurden vom Zirkus Luis Knie eingehalten.

    1. Beschlagnahme von Ben

    Hier überschlugen sich die Meldungen. Da man den Mitteilungen von Animals United aufgrund ihrer Lügen keinen Glauben schicken kann, wartet ich weitere Pressemitteilungen ab.

    Soweit man sich jetzt einen Überblick verschaffen kann, ist wohl vollgenes abgelaufen:  

    • Am Sontag war der Auftritt und Aufenthalt des Zirkus Luis Knie in Fürstenfeldbruck beendet
    • Das bedeutet Abbau und Abtransport des Materials und der Tiere zum nächsten Auftrittsort
    • Verständlich ist, dass wenn wie in diesem Fall Fahrten aus zwei verschiedenen Standorten erfolgen, die Fahrzeuge wohl kaum zur selben Zeit eintreffen, dürften
    • Mit 100% Sicherheit wurde Ben von Tierrechtlern verfolgt und die Behörden schon vor dem Eintreffen des Wagens informiert und Anzeige erstattet
    • So schien der Anhänger mit dem Bären Ben, bereits vorzeitig eingetroffen zu sein.

    Hier trennen sich die weiteren Behauptungen

    Das Landratsamt Deggendorf gibt folgendes an:

    • Der Wagen mit dem Bären wurde unbeaufsichtigt angetroffen und der Bär befand sich im komplett geschlossenen Abteil des Wagens.
    • Der Wagen soll über Stunden dagestanden haben

    Der Zirkus gibt an

    • Der Verantwortliche sei für kurze Zeit maximal eine halbe Stunde zum Bäcker gegangen um sich belegte Brötchen zum Frühstück zu besorgen.

    Die ausgearbeiteten Fakten sind:

    • Der Bärenwagen besteht aus einen geschlossenen Abteil und einen aus Gitterstäben bestehenden Abteil
    • Das ist der übliche Aufenthaltsort von Ben. Dazu wird dann noch ein Außengehege aufgebaut.
    • Nun ist es wohl logisch, dass man Ben, wenn man diesen Unbeaufsichtigt lässt, nicht in den Bereich mit den Gitterstäben lässt, da hier eine Fremde Person gefährdet werden könnte, die leichtsinnig sich zu nahe dem Bärenkäfig nähert.
    • Die Zeitangaben gehen von beiden Parteien weit aus einander

    Fragwürdig ist jedoch folgendes!

    • Warum hat das zuständige Veterinäramt, nicht versucht beim Zirkus anzufragen wo die Begleitperson ist. Im Zeitalter von Handy sollte das wohl kein Problem sein.
    • Der Zirkus hat mit Sicherheit bei der Anmeldung eine Telefonnummer hinterlassen.
    • So wäre es also möglich gewesen, den Zirkus telefonisch zu informieren, dass man entweder eine Beschlagnahme vornehmen möchte, oder wenigstens mal Anfragen warum der Bärenkäfig hier allein auf dem Platz steht.
    • Aber nein, die Behörde organisierte einen Schleppwagen und transportierte den Wagen auf einen anderen Platz. Diese Aktion würde wohl so mancher Bürger als Diebstahl sehen, denn der Zirkus hatte ja eine Genehmigung den Wagen dort abzustellen.
    • Die Behörde sieht ein Tierschutzverstoß, da Ben in seiner geschlossenen Box, die wären des Transportes immer benutzt wird eingeschlossen war.
    • Nun gibt es bei Tiertransporten mit Sicherheit auch gesetzliche Bestimmungen wie Lange ein Transport dauern darf. Wenn diese Zeit nicht überzogen wurde, ist wohl ein Verstoß ausgeschlossen.
    • Klar kann man hier den Mitarbeiter des Zirkus einen Vorwurf machen, dass er den Bären nicht gleich in den Gitterbereich gelassen hat, dennoch sehe ich hier auch einen Passanten Schutz. Solange keine Absperrung besteht, besteht immer die Gefahr, dass neugierige Passanten sich in den Bereich des Bären sich begeben.
    • Fakt ist also es kommt auf die Transportzeit an und ich glaube hier kaum das diese hier überschritten wurde.
    • Demnach kann man davon ausgehen, dass der Abtransport des Bärenwagens illegal war, wo man auch davon ausgehen kann, dass der Bär hier immer noch in dem geschlossenen Bereich sich aufgehalten hat. Man hat den Wagen nämlich nicht sofort abtransportiert, sondern nur ein paar Meter auf das Grundstück der Feuerwehr verschoben und diesen dort stehen gelassen!
    • Warum sollte das verschieben des Bärenwagens notwendig gewesen sein? Der Bär wurde demnach weder aus einer misslichen Lage befreit noch kam es zu einer deutlichen Verbesserung des Zustandes des Bären.

    Was jetzt folgte kann wieder einmal als Verständnisvoller Fehlentscheidung angesehen werden.   

    • Als der Zirkus den Wagen auf einem Grundstück sah und nur radikale Tierrechtler antraf, denn es ist in keiner Pressemeldung die Rede davon, dass Beamten die das Tier beschlagnahmt haben sollten anwesend waren, als sich das folgende Abspielte.
    • Demnach konnte der Zirkus davon ausgehen, das radikale Tierrechtler den Wagen ungenehmigt auf das Grundstück verschoben haben.
    • Der Zirkus koppelte den Wagen an eine Zugmaschine, als Polizeifahrzeuge die von den Tierrechtlern gerufen wurden eintrafen und die Ausfahrt blockierten.
    • Dass der Zirkus jetzt einen Zaun mit den Bären durchbrach, kann wohl als Panikaktion angesehen werden.

    Offen bleibt, wann der Zirkus von der Beschlagnahme erfuhr und welche Begründung das Veterinäramt angibt.

    Das zuständige Veterinäramt musste bereits zurückrudern und gab in einer Pressemitteilung bekannt, das Ben gut und Gesund aussah, also keine sichtbaren Tierschutzverletzungen aufgetreten sind.

    Fragen die sich das zuständige Veterinäramt gefallen lassen muss

    1. Welche Verstöße werden vorgeworfen
    2. Warum wurde der Bär bei der Beschlagnahme nicht sofort aus der angeblichen Misslage befreit
    3. Warum versuchten die zuständigen Beamten nicht den Zirkus telefonisch zu erreichen
    4. Wie lautet die Anzeige der radikalen Tierrechtler und in welcher Form und bei wem wurde die Anzeige entgegengenommen
    5. Welche Prüfungen wurden vor der Beschlagnahme der Behörden durchgeführt um die Vorwürfe zu prüfen

    Die nächste Aufführungsstadt prüft jetzt ein Auftritts Verbot, für den Zirkus Luis Knie der ab Donnerstag gastiert. Man kann nur hoffen, dass im Stadtrat auch der eine oder andere Politiker sitzt, der einmal nachdenkt, bevor er das Wort Auftritts Verbot = Berufsverbot (Art. 12 GG) in den Mund nimmt.

    Fazit:

    Man kann nur hoffen, dass Behörden endlich lernen, sich gegen Einschüchterungsversuchen von radikalen Tierrechtlern zu wehren und die Bestimmungen im Tierschutz, die in Gesetzen wiederzufinden sind, zu schützen und umzusetzen. Für einen Außenstehenden ist der Vorgang bei diesmit dem Verfolgungswahn, von radikalen Tierrechtlern wie Simon Fischer und Animals United, oder andere betrachtet.

    Zirkusleute sind auch Menschen und keine Zigeuner oder fahrendes Volk. Diese Menschen sorgen für vergnügte Stunden und glänzenden Kinderaugen. Sie versetzen sie, mit ihren Agrobaten und auch mit ihren Tierdarbietungen nicht nur Kinder in Erstaunen.

    Es ist unverständlich wie so manche Behörde und auch Politiker sich vor radikalen Tierechtlern einspannen lassen, um eine fragwürdige Rechtsstaatlichkeit, in Form von angeblichen Verletzungen des Tierschutzgesetz, umzusetzen.

    Presse Links zu diesem Thema:

  • Zum Demokratie Verständnis eines Herrn Axel Lämmle (SPD)

    Nach dem ich mir erlaubt habe, auf dem Facebook Account des SPD – Kommunalpolitikers Axel Lämmle, ihn zu einer Stellungnahme zubewegen, Erwähnte er mich in einem Kommentar, um mich dann sekundenspäter zu sperren! Auch seinen abgegeben Kommentar löschte er sofort!

    Grund hierfür scheint wohl der Nachweis zu sein, den ich auf Gerati.de erbrachte, dass der von Axel Lämmle gesetzte Link zu PeTA, der angeblich Tierquälerei aufzeigen sollte, keinen einzigen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz aufzeigte, sondern im ersten Tätlichkeiten gegen Tierrechtler, die sich unbefugt auf dem Zirkusgelände aufgehalten haben.

    Ich hatte mir gestattet den SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle, darauf hinzuweisen, dass er als Politiker eine gewisse Sorgfaltspflicht unterliegt und die von Ihm auf Facebook vorgebrachten Beweise hätte Prüfen müssen.

    In der angesprochenen Erwähnung, die mir von Facebook per Email übermittelt wurde, schrieb er folgendes:

    Facebook Email mit Kommentra von Axel Lämmle
    Facebook Email mit Kommentra von Axel Lämmle

    Eine Antwort abzugeben blieb mir verwehrt, da sich Herr Axel Lämmle aus Demokratischen SPD Vorstellungen genötigt sah, mich aufgrund meiner Fragen und Belege zu sperren.

    Wer an den SPD Politiker Axel Lämmle fragen stellt wird gesperrt
    Wer an den SPD Politiker Axel Lämmle fragen stellt wird gesperrt

    Nach Prüfung über einen anderen Account, hat Herr Axel Lämmle alle Fragen, die seine Behauptungen betreffen, der von Ihm angegriffene Zirkus würde gegen das Tierschutzgesetz verstoßen, gelöscht.

    Gleichzeitig versuchte Axel Lämmle auf demokratischer SPD Manier, sich zu meiner Person zu äußern. Dass er nicht einmal in der Lage ist meinen Namen richtig zu schreiben, sei ihm verziehen!

    Axel Lämmle Gerati und der ominöse Solvio Harnos sind natürlich auch ne supi Quelle…

    Die Quelle fragte nur nach, worin der SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle, bei dem von Ihm selbst gesetzten Link zu PeTA, der angeblich die sogenannten Tierschutzgesetzverstöße aufgelistet haben soll, diese dort findet. Es gibt nämlich keinen einzigen in dieser Liste.

    Dieses schein dem Politiker jetzt bewusst geworden zu sein und so wechselte er jetzt seine Quellenangabe!

    Axel Lämmle Ein kleiner Teil ist öffentlich dokumentiert, nähere Infos gibt gerne Animals United e.V. Und die aktuellsten sind gerade zu beobachten.

    Natürlich hat sich Gerati.de sofort die angeblichen Beweis, des Herrn Axel Lämmle angeschaut und oh wie ein Wunder man findet nichts, weder auf der Webseite von Animals United, noch auf der von diesem Verein betriebenen Facebook Seite.

    Zwar werden Anschuldigungen und Demoaufrufe  in unzähliger Anzahl gepostet, aber ein bewiesener Verdacht, kann nicht aufgezeigt werden. Wer sich mit radikalen Tierrechtlern beschäftigt, weiß dass diese überall Tierqualen sehen und sich sogar neben einem Blinden, mit seinem Blindenhund stellen würden und diesen mit einem Megaphone anbrüllen, dass dieser ein Tierquäler sei, da er ja den Blindenhund ausnutze!

    Das sich nun Politiker sich dieser extremen und radikalen Gruppierungen anschließen um eventuell einen Wahlerfolg zu erzielen, ist wohl eine demokratische Farce. Gerade Axel Lämmle der bereits mehrfach den Versuch startete, Bürgermeister zu werden und immer der ewige Dritte geblieben ist, erhofft sich wohl einen Wahlvorteil, durch diese Aktionen.

    Denn irgendwie scheinen die Fürstenfeldbruck´er Bürger, den Aufruf des Möchtegern Bürgermeisters Axel Lämmle nicht folgen zu wollen. Denn bei der Großangekündigten Demonstration, vor dem Zirkus Luis Knie, fanden sich gerade einmal die komplette Vereinsmannschaft von Animals United e.V., in Verbindung mit dem SPD Kommunal Politiker Axel Lämmle.

    Die Bürger von Fürstenfeldbruck, scheinen sich hier wohl eher, auf das Zirkusspektakel im Zirkuszelt zu freuen!

    Screenshot: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-protest-der-tierschuetzer-1.2903566
    Screenshot: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-protest-der-tierschuetzer-1.2903566

    Auch auf seine Anfangs erwähnte Äußerung, auf die ich Herrn Lämmle nun nicht mehr antworten darf, da er mich auf demokratischer SPD Weise, von seiner Facebook Seite ausgeschlossen hat, möchte ich selbstverständlich eingehen.

    Politiker haben eine Vorbildfunktion und sollten sich wohl ihrer vorgelegten Beweise genauer anschauen und diese vor Veröffentlichung prüfen!

    Auch sollte man nicht wie ein bockiges Kind, vor Fragen davon laufen und heulend (in diesem Fall) durch sperren, andere an der Teilnahme der Argumentation, ausschließen.

    Das mich dann Herr Axel Lämmle noch als „Ominöser“ –Bezeichnet, nur weil ich ihm Fragen gestellt habe, auf die er keine Antwort zu haben scheint und diese dann noch als Sperrgrund ansieht, zeigt schon seine politischen Fähigkeiten auf.

    Das er natürlich durch das von Ihm nun verursachte Debakel, nicht in Verbindung mit seiner Politischen Tätigkeit in Verbindung gebracht werden möchte, schein verständlich, da doch die SPD schon fast um ihre Existenz kämpft.

    Aber dann die Behauptung aufzustellen, er sei ganz Privat politisch hier tätig, scheint wohl doch ein wenig Anmaßend zu sein. Hatte doch gerade jener Axel Lämmle, hausinterne Stadtbeschlüsse auf Facebook veröffentlicht und seine radikalen Tierrechtsfreunde, mit denen er sich ja auf der Demo traf, zu einer Mail- und Telefonterror Aktion, aufgerufen.

    Wenn Axel Lämmle der Meinung ist, seine privaten Aktionen würden in keiner Verbindung mit seiner Politischen Tätigkeit stehen, dann könnte man Volker Beck sein Drogenvergehen ja auch entschuldigen, denn immerhin kaufte er ja die Drogen als Privatperson und nicht als Politiker. Oder Karl-Theodor zu Guttenberg, (den ich persönlich als einer der besten Politiker in Deutschland bezeichnen würde) hätte man seinen Betrug ja nicht anhaften dürfen, denn zu der Zeit als er den Betrug begann hatte, war er ja nicht politisch tätig.

    Axel Lämmle, entledigte sich schnellstens durch Sperren von unliebsamen Fragestellern diesen. Gleichzeitig ließ er aber eine Bauanleitung eines Molotow Cocktail in den Kommentaren zu, der in Verbindung eines Aufrufes zum Abfackeln des Zirkuszeltes auf seiner Seite veröffentlicht wurde. Erst als die Polizei sich einschaltete, löschte Axel Lämmle diesen Kommentar.

    Und er kann sich auch nicht herausreden, dass er von der Flut der Kommentare überfordert gewesen war, denn die Kommentare hielten sich in Grenzen.

    Auch die Presse ist der Meinung, Axel Lämmle würde hier politisch agieren.

    So schreibt die SZ unter der Überschrift „Protest der Tierschützer“ im Artikel www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-protest-der-tierschuetzer-1.2903566 folgende Sachverhalte, die ich gern Zitieren möchte!

    • Auch der Ton zwischen Politikern wird zunehmend rauer
    • Angemeldet hatte die Demonstration der Fürstenfeldbruck er Hinrich Rieken von „Animals United“, unterstützt wurde er von SPD-Stadtrat Axel Lämmle.
    • für den die Tierschutzorganisation Peta eine Latte von Verstößen gegen Auflagen oder Anzeigen wegen Körperverletzung und Beleidigung auflistet. (Keine Tierschutzverstöße)
    • Dass der Stadtverwaltung bei der Genehmigung ein Fehler unterlaufen ist, kann vorkommen“, sagt Axel Lämmle. (Welcher Fehler begangen worden war lies Axel Lämmle bisher offen, der Zirkus reiste ohne Wildtiere an, hielt sich also an das von der Stadt erteilte Wildtierverbot)
    • Lämmle lässt ihrem Eindruck zufolge aber keine andere Meinung gelten.
    • Auf seiner Facebook-Seite habe er kritische Kommentare schnell entfernt, während Beiträge wie die Bauanleitung von Molotow-Cocktails erst mit großer Verzögerung gelöscht worden seien.
    • Mit Blick auf die bevorstehende Demonstration sei so etwas gelinde gesagt „merkwürdig“. „Deshalb haben wir das auch bereits an die Polizei weitergegeben.“
    • sei es als Spaß gedacht gewesen, beteuert auch Lämmle
    • Am Freitagmittag war auf der entsprechenden Seite des SPD-Stadtrats keine Bauanleitung mehr zu finden, wohl aber waren Beiträge zu lesen, die Lämmles Linie kritisieren.

    Diese Kritik wurde nun durch massives Löschen von Axel Lämmle gänzlich unterbunden. So kann man sich Wahlergebnisse der SPD auch schön reden, indem man die anderen Zahlen einfach ausblendet 😉

    Aber schauen wir uns einmal an, was Herr Axel Lämmle jetzt noch weiter von sich gibt, um sich um Kopf und Kragen zu reden.

    Statement: Auch wenn ich durch Herrn Axel Lämmle auf seinem Facebook Account gesperrt wurde, bin ich natürlich weiterhin fleißiger Leser der Kommentare und Beiträge. Werde diese natürlich nicht auf seiner Seite kommentieren, sondern entweder als Artikel bei Gerati.de, oder im Facebook Account „PeTA – Nein Danke“

    So kommentiert er z.B.

    Axel Lämmle Neben der realtiv kurzen Liste bei PETA füllen die Verfahren gegen den Zirkus ganze Aktenordner, die aktuellsten Verstöße könnten wir in den letzten Tagen live beobachten. Man kann da natürlich die Augen verschließen, und munter rumtrollen, ist ja ein freies Land…

    PeTA als Tierschutz (-rechts) Organisation, veröffentlicht natürlich nur Verstöße gegen Auflagen und Angeblichen Körperverletzungen und vergisst dabei gänzlich Tierschutzgesetz Verletzungen, aufzuzählen. Na klar Herr Axel Lämmle, und die SPD gewinnt die nächste Bundestagswahl, dank ihnen!

    Die Verfahren würden ganze Aktenordner, bei PeTA füllen??? Wo sind die Urteile??? Nennen sie doch einmal welche, das Aktenzeichen würde ausreichen. Hier scheint sich Herr Axel Lämmle auf Möchtegern Verfahren von PeTA zu stützen, die allesamt eingestellt wurden.

    Lieber Herr Axel Lämmle, in Deutschland gilt die Unschuldsvermutung und nur ein Gericht, kann über die die Schuld, oder Unschuld richten. Jedoch kein Tierrechtsverein wie PeTA, oder Animals United, oder Pseudotypen aller Simon Fischer!

    Gern kann mir natürlich Herr Axel Lämmle die Aktenzeichen der Urteile übermitteln, vielleicht kann er mich und tausend andere, dann von der Schuld des Zirkus überzeugen.

    Man kann die Tierverstöße gerade Live sehen!

    OK da fasse ich mal zusammen, was ich sehe:

    • Die Stadt hat auf Anraten der SPD, unter der Leitung von Axel Lämmle ein Wildtierverbot 2014 erlassen.
    • Der Zirkus ist ohne Wildtiere angereist, also kein Vergehen
    • Die Wildtiere wurden kurzzeitig in Betreuung gegeben, werden also gepflegt.
    • Das Theater um den Bär Ben zeigt, wie dumm Tierrechtler tatsächlich sind. Das Veterinäramt und die Polizei, konnte beim Besuch keine Mängel der Tierhaltung feststellen, erteilte aber die Auflage, dass der Bär das provisorisch aufgebaute Außengehege, nicht betreten darf, da es unsicher erscheint.

    Alle Auflagen wurden eingehalten, was wollen sie also mehr, Herr Axel Lämmle?

    Sie selbst sind nicht in der Lage Verstöße vor Ort zu dokumentieren, denn da hätten sie diese wohl sofort auf ihren Facebook Account veröffentlicht! Bei den PeTA Beweisen rudern sie teilweise zurück und bringen Animals United als Beweisführer ins Spiel. Nur findet man hier auch keine Belege, von nachgewiesenen Mängeln und Urteilen!

    Axel Lämmle Das dürfen Sie gerne sein, ich glaube schon, dass man da einfach unterschiedlicher Ansicht sein kann. Für mich sind Zirkusse mit Wildtieren, eigentlich mit allen Tieren ein no-go. Aber ich denke, damit können wir beide leben.

    Ach so, man kann also unterschiedlicher Meinung sein? Deswegen dulden sie Bauanleitungen von Molotow Cocktail auf ihrer Seite, wo sie Kommentatoren die ihr Vorgehen hinterfragen, sofort Sperren und deren Kommentare löschen! Die radikale Tierrechtler, die sich zu Massen nun hinter ihnen versammeln, fordern sie auf die Stadtverwaltung zu terrorisieren, in dem sie selbst die direkte Durchwahl und Emailadresse des Bürgermeisters posten!

    Klar können sie gegen Tiere im Zirkus sein und deshalb Zirkusse auch meiden. Ihre Kinder, sollten sie welche haben, können hier aber einen leidtun, denn sie verpassen was, im Zirkus!

    Fakt ist die Stadt hat keine rechtliche Handhabe, einen Zirkus ohne Wildtiere zu verbieten, solange sich der Zirkus an alle gesetzlichen Vorgaben hält!

    Gesetze sind dafür da, dass sie eingehalten werden, damit Recht und Ordnung aufrechterhalten werden kann. Tierrechtler hingegen versuchen mit allen Mitteln Gesetze zu umgehen und tischen Lügen ohne Beweise zu besitzen, auf. In vielen Fällen, siehe unteranderem PeTA, werden diese angeblichen Beweise manipuliert und auf Anfrage nach original unbearbeitetem Videomaterial, NICHT zur Überprüfung freigegeben, oder man reagiert überhaupt nicht auf diese Anfrage!

    Wie will dann ein Politiker der SPD, wie es Axel Lämmle nun einmal ist, solche Beweise prüfen!

    Das Material dürfte wohl bei keinem Gericht der Welt, Zulassung finden.

    Man kann schon verstehen, dass Herr Axel Lämmle seine Felle wegschwimmen sieht, wenn man sich die Zahlen der SPD im ganzen einmal betrachtet. Auch seine erfolglosen Versuche, das Bürgermeisteramt zu besteigen, zeigen dieses. Vielleicht sollte er sich doch lieber seinen Hauptberuf als Fahrlehre ganz widmen und die Politik an den Nagel hängen, denn was er in den letzten Tagen aufgezeigt hat, ist wohl mehr als die reine politische Unfähigkeit!

  • Animal United verblödet vollends – SPD Stadtrat setzt Behörde außer Betrieb

    Das Tierrechtler immer wieder zeigen, dass sie tatsächlich nicht alle Tassen im Schrank haben, wurde ja schon mehrfach bewiesen.

    Nun zeigt es wieder einmal, in glänzender Form, der Verein Animal United aus München, ein Gemeinnütz anerkannter Tierrechtsverein!

    Das Fettnäpfchen kann noch so klein sein, Tierrechtler müssen da einfach hinein treten

    Kommt der Zirkus in die Stadt, beginnen sofort Tierrechtler Lügen in Form von Behauptungen zu verbreiten, dass genau jener Zirkus, dass Tierschutzgesetz andauernd verletzt und natürlich auch schon mehrfach deswegen verurteilt wurde.

    Beweise für diese Behauptungen, fehlen in der Regel gänzlich, oder werden wie im Fall Krone von PeTA so manipuliert, dass es den Anschein hat, es würde sich um grobe Verstöße gegen das Tierschutzgesetz handeln, die es zum Schluss überhaupt nicht gibt. Siehe https://gerati.de/2015/08/27/peta-angebliche-tierquall-beweise-entpuppen-sich-vor-der-presse-als-luege/

    Schlimm ist es dann nur, wenn selbst Politiker, wie im Fall Axel Lämmle, nicht in der Lage zu sein scheinen, die Lüge von der Wahrheit zu unterscheiden.

    In Fürstenfeldbruck kam es nun zu einem politischen Eklat, der sogar in Mail- und Telefonterror durch Tierrechtler endete. Dieser wurde durch einen SPD Politiker ins Rollen gebracht.

    Grund war der in Fürstenfeldbruck gastierende Zirkus Charles Knie, der hier als Alias „Circus Alberti“ gastierte. Ein gewisser Simon Fischer, der auch unter dem Pseudonym „Wildtierverbot Deutschland“ auf Facebook aktiv ist, wollte in Erfahrung gebracht haben, dass der Zirkus mit Wildtieren anreiste.

    Vorab erteilte die Stadtverwaltung die Genehmigung für das Gastspiel des Zirkus, da dieser sich verpflichtet das seit 2014 geltende Wildtierverbot der Stadt zu achten und ohne Wildtiere anreisen wollte.

    Simon Fischer scheint wie fast alle Tierrechtler, mit einer Zwangsneurose in seinen Genen ausgestattet zu sein und ist fest davon überzeugt, dass ein Zirkus auch wenn er keine Wildtiere mitführt, diese wohl doch geistig vorhanden sein müssen.

    So schreibe er an den Bürgermeister der Stadt Treuchtlingen und forderte eine Stellungnahme, warum der Zirkus Louis Knie eine Gastspiel Genehmigung erhalten hatte. Wie es kommen musste erhielt er auch eine Antwort, die ihm nicht zu passen schien!

    „Sehr geehrter Herr Fischer,

    die Stadt Treuchtlingen hat auf Ihrem Festplatz ein Gastspiel des Zirkus Louis Knie zugelassen, da vom Zirkus die notwendigen Papiere hierfür vorgelegt wurden.

    Nach Rücksprache mit dem zuständigen Veterinäramt kann nicht von einer „skandalösen Tierhaltung“ gesprochen werden, hiervon haben sich die Mitarbeiter des Veterinäramtes bei einem Ortstemin überzeugt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Werner Baum
    Erster Bürgermeister“

    https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=552375628260794&id=399296846902007&__mref=message_bubble

    Herr Simon Fischer ist Tierrechtler aus Leidenschaft und diese verbindet immer die Behauptung, auch wenn man die Tierquälerei, oder die Tiere nicht sieht, sie müssen einfach da sein!

    Als nächstes schaltete sich wie zu erwarten, die Politik ein.

    Hier in Form von Axel Lämmle (SPD), einer der ewigen zweiten im CSU Land.

    Klar, auch hier stehen Wahlen in Zukunft an und warum nicht gleich einmal den amtierenden Bürgermeister mit einer Mail- und Telefonattacke lahm legen. So postete er am 07.03.2016 folgenden Beitrag, mit Verweis auf PeTA!

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Schauen wir uns doch mal die angeblichen aufgelisteten Beweise auf die sich Herr Axel Lämmle beruft bei PeTA genauer an!

    November 2015
    Laut Kreisveterinäramt Roth (Bayern) hat die für Zirkus Alberti zuständige Veterinärbehörde in Rheinland-Pfalz Maßnahmen zur Verbesserung der Affenhaltung eingeleitet. PETA hatte die Affenhaltung zuvor mehrfach bei bayerischen Veterinärbehörden angezeigt, die der Zirkus die seit Mai 2014 verschärften allgemeinen Mindestanforderungen an eine Affenhaltung („Säugetiergutachten“) bisher nicht umsetzte.
    Quelle: www.nordbayern.de/region/roth/bar-und-affen-demo-gegen-zirkus-alberti-in-hilpoltstein-1.4722280 (Stellungnahme des Kreisveterinäramts Roth liegt PETA vor)

    peta.de/chronik-zirkus-alberti#.VuIv2fjMLIX

    Auf Anfrage der Presse an das Veterinäramt Roth erfolgt aber folgende Mitteilung!

    Das Veterinäramt Roth hat auf Tagblatt-Nachfrage bestätigt, dass sich der „Circus Alberti“ an alle Auflagen halte. Der Bär „Ben“ habe sogar doppelt soviel Platz als vorgeschrieben.

    https://www.nordbayern.de/region/schwabach/tierschutzer-contra-zirkus-erneute-demonstration-in-penzendorf-1.5023207

    Dann stellt PeTA die Behauptung auf, der Zirkus wäre tätlich gegen Journalisten vorgegangen.

    August 2015
    Ein Journalist der Lokalzeitung „Tegernseer Stimme“ wurde während eines Gastspiels in Rottach-Egern von Zirkusmitarbeitern verletzt und beleidigt. Der Fotograf wurde zunächst auf ein Fotografier-Verbot aufmerksam gemacht, aber während des Verlassens des Geländes angegriffen. Die Videokamera wurde dabei beschädigt. Der Journalist erstattete Anzeige bei der Polizei.
    Quelle: www.tegernseerstimme.de/zirkus-um-zirkus/182968.html

    Gerati.de hatte über diesen Fall berichtet und auch das Video dazu veröffentlicht. Siehe https://gerati.de/2015/08/21/tegernseer-stimme-spielt-das-unschuldslamm/

    Auch die nächsten zwei PeTA Meldungen haben nichts mit Verstößen des Tierschutzgesetzes zu tun, es sei denn Tierrechtler würden sich als Tiere bezeichnen!

    August 2014
    Ein Zirkusbesucher wurde im April 2013 von einem Zirkusangehörigen mit einer Gerte ins Gesicht geschlagen, weil dieser sich über die Tierhaltung beschwerte. Das Amtsgericht Kronach konnte den Täter jedoch nicht eindeutig identifizieren, daher endete das Verfahren mit einem Freispruch.
    Quelle: www.nZirkusp-coburg.de/lokal/kronach/kronach/Freispruch-fuer-fahrenden-Artisten;art83426,3519147

    März 2013
    Ein Mitarbeiter des Zirkus Alberti wurde wegen Nötigung vom Amtsgericht Augsburg zu einer Geldstrafe von 300 Euro verurteilt. Der Artist hatte Tierschützern bei einem Gastspiel im Herbst 2010 in Augsburg gedroht, dass er ihnen die Zähne einschlagen würde, falls sie nicht verschwänden.
    Quelle: www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Artist-bedroht-Tierschuetzer-id24554171.html (Zeugenaussage liegt PETA vor)

    Dann eine Meldung aus 2012 die sich auch nicht mit der Verletzung des Tierschutzgesetzes Beschäftigt sondern eine Sicherheitsrechtliche Frage darstellte.

    Juli 2012
    Das Ordnungsamt in Altdorf bei Nürnberg verhängt kurzfristig ein Auftrittsverbot gegen den Zirkus, da dieser für die geplante Vorstellung kein Sicherheitskonzept bei der Bärenhaltung vorlegt. Der Zirkus hat das Verbot ignoriert und trotzdem mehrere Vorstellungen abgehalten.
    Quelle:

    Der angegebene Link von PeTA, ist nicht korrekt, der richtige lautet: https://n-land.de/news/altdorf/ist-braunbaer-ben-eine-gefahr

    Dann der nächste PeTA Eintrag, auch keine Verletzung des Tierschutzgesetzes!

    April 2012
    Bei dem Gastspiel in Schrobenhausen wurde wird ein sechsjähriger Junge von einem Affen gebissen, als er in der Pause die Tiergehege besichtigt. Die Verletzungen des Kindes mussten im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei nimmt Ermittlungen gegen den Zirkusdirektor wegen fahrlässiger Körperverletzung auf.
    Quelle: https://www.augsburger-allgemeine.de/aichach/Sechsjaehriger-Bub-im-Zirkus-vom-Affen-gebissen-id19745851.html

    Oktober 2011
    Beim Gastspiel in Regensburg hat der im Circus Alberti gehaltene Bär an drei beliebigen Tagen weder die Möglichkeit gehabt, ein Außengehege zu benutzen, noch wurde ihm ein Badebecken zur Verfügung gestellt. Ein Tierarzt aus Freising erstattete Anzeige beim zuständigen Veterinäramt.
    Quelle: Anzeige des Tierarztes vom 02.10.2011 liegt PETA vor.

    Zu einer Verfolgung der angeblichen Strafanzeige dürfte es nicht gekommen sein, sonst würde PeTA dieses Berichten!

    August 2011
    Berberaffe Minna ist aus dem Zirkus Alberti weggelaufen. Nach einer mehrtägigen Flucht wurde sie von der Feuerwehr wieder eingefangen.
    Quelle: https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.zirkus-muehldorf-ausflug-von-affendame-minna-beendet.29b8b4fa-9597-4e05-978f-ad9f4a4d082c.html

    Keine Verletzung des Tierschutzgesetzes!

    Juli 2011
    Über 100 Plakate hat Zirkus Alberti in Burghausen schon 10 Tage vor der ersten Vorstellung im Stadtgebiet ohne Genehmigung angebracht. Die Stadt hat die wild plakatierten Schilder eingesammelt und verschickt einen Bußgeldbescheid.
    Quellen: und https://www.wochenblatt.de/nachrichten/altoetting/regionales/Zirkus-Alberti-pflastert-Burghausen-mit-Plakaten-zu;art22,56030

    Hat nichts mit Tierschutzgesetz zu tun!

    April 2011
    Mehrere Kamele sind aus dem Zirkus Harry Alberti ausgebrochen. Eines von ihnen lief Richtung Aldi und spazierte durch die erste Eingangstür in den Großmarkt. Beschäftigte schlossen geistesgegenwärtig die Tür zum eigentlichen Marktbereich und verhinderten so, dass das Wüstentier dorthin vordringen konnte. Die Besitzer wurden verständigt und holten das Kamel ab.
    Quelle:

    Hat nichts mit Tierschutzgesetz zu tun!

    August 2010
    In Burghausen wurde einer älteren Bürgerin, die sich mit ihren Enkelkindern die Tiere des Zirkusses ansehen wollte – wozu explizit aufgerufen wurde, die linke Brust abgebissen. Sie stellte sich schützend vor die Enkelkinder, als der kaukasischer Schäferhund des Zirkus Alberti plötzlich vor ihnen stand, sie unvermittelt angriff und zubiss.
    Quelle:

    Beweis existiert nicht mehr, keine Verletzung des Tierschutzgesetzes

    August 2010
    In Garching beißt der kaukasische Schäferhund den Verpächter des Grundstücks, auf dem der Zirkus gastiert. Der Verpächter wollte sich beim Zirkus beschweren, weil der Zirkus eine weit größere Fläche eingenommen hat, als vereinbart.] https://www.chiemgau-online.de/index.php?Zoff-statt-unbeschwertem-Zirkus-Spass-&arid=678277&cosearch=zirkus&coshow=ar_678277&costart=21&pageid=35

    Auch keine Verletzung des Tierschutzgesetzes

    Dezember 2007
    Elefantenbulle Shenka, mittlerweile beim Zirkus Stefan Alberti, stirbt im Alter von 43 Jahren. Tierschützern zufolge spielte sich sein Leben hauptsächlich auf dem Transportwagen statt.
    Quelle:https://www.rp-online.de/niederrhein-nord/geldern/nachrichten/toter-elefant-tierschuetzer-klagen-an-1.976948] sowie https://www.die-tierfreunde.de/index.html?https://www.die-tierfreunde.de/inhalte/themen/sonstiges/alberti_shenka.htm]https://www.rp-online.de/niederrhein-nord/geldern/nachrichten/toter-elefant-tierschuetzer-klagen-an-1.976948]https://www.die-tierfreunde.de/index.html?https://www.die-tierfreunde.de/inhalte/themen/sonstiges/alberti_shenka.htm] https://www.rp-online.de/niederrhein-nord/geldern/nachrichten/toter-elefant-tierschuetzer-klagen-an-1.976948

    Auch hier keine Verletzung des Tierschutzgesetzes. Mit dem Alter von 49 Jahren hat der Elefant (Asiatischer Elefant) sein Durchschnittsalter sogar überschritten. Tierrechtler sollten sich mal informieren bevor sie so einen stuz von sich geben!

    Screenshot Google
    Screenshot Google

    Februar 2006
    Das Veterinäramt Kreis Paderborn droht Zirkus Alberti die Beschlagnahmung des Braunbären Ben an, wenn der Zirkus nicht umgehend die Bärenhaltung gemäß den Mindestrichtlinien einhält.
    In der Ordnungsverfügung heißt es: „Durch die von Ihnen praktizierte Bärenhaltung wird die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung erheblich und dauerhaft eingeschränkt. Die oben beschriebene Art der Haltung bereitet Ihrem Bären vermeidbare Leiden und birgt die Gefahr gesundheitlicher Beeinträchtigung des Tieres. Das dauerhafte Vorenthalten geeigneter Bewegungs- und Bademöglichkeiten stellt eine erhebliche Vernachlässigung dar.“
    Quelle: Ordnungsverfügung des Landkreises Paderborn liegt PETA vor

    Zu einer Beschlagnahme ist es nie gekommen, so dass es hier bei wohl um einer reine Aufforderung (Ordnungswidrigkeit) gehandelt hatte! Eine Verletzung des Tierschutzgesetzes ist ausgeschlossen, da keine Anklage erhoben wurde!

    April 2006 / September 2005
    Die Staatsanwaltschaft Bielefeld hat im April 2006 Anklage gegen fünf Artisten des Zirkus Alberti erhoben. Presseangaben vom September 2005 zufolge sollen sie einen Herforder Landwirt krankenhausreif geschlagen haben, als er versuchte, den anrückenden Zirkustrupp von der illegalen Besetzung seines Grundstückes abzuhalten. Der Landwirt musste von einem Rettungswagen ins Klinikum transportiert werden.
    Quelle: Neue Westfälische Zeitung, Tageszeitung für Herford vom 07.09.2005 sowie
    Vlothoer Anzeiger v. 12.04.2006:https://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/herford/?sid=53714ead015df0d31538d9a0c46e2de3&cnt=857978]

    Was hat das mit Tierschutz zu tun?

    August 2003
    Tierschützer, die im fränkischen Gunzenhausen vor dem Zirkus eine behördlich angemeldete Mahnwache durchführen wollten, wurden von mehreren Mitgliedern des Zirkus Alberti, u.a. Zirkusdirektor Harry Frank, angegriffen und verprügelt. Die Demonstranten
    erhielten Schläge ins Gesicht und auf den Körper, dabei entstanden u.a. Verletzungen wie eine Brustkorbprellung, eine Prellung beider Kiefergelenke, Verstauchung und Zerrung der Halswirbelsäule, ein abgebrochener Zahn. Vier Demonstranten mussten in ärztliche Behandlung bzw. ins Krankenhaus. Im September 2004 wurde das Verfahren vom Amtsgericht Weissenburg wegen geringer Schuld nach Paragraf 153 II StPO eingestellt, zwei der Angeklagten mussten eine Geldzahlung leisten.
    Quelle: Amtsgerichtsbeschluss Weissenburg Az.: 2 Ds 53 Js 11346/03 jug v. 13.09.04 sowie Neue Westfälische Zeitung, Tageszeitung für Herford vom 07.09.2005

    Auch keine Verletzung des Tierschutzgesetzes!

    Juli 2003
    Zirkusdirektor Harry Frank wird von der Polizeiinspektion Neustadt/Aisch wegen Nötigung des dortigen Bürgermeisters angezeigt.
    Quelle: Az.: 5113-002788-03/9

    Tierschutzverstoß Fehlanzeige!!!

    2002/Juli 2000
    Eine Amts-Tierärztin des Landkreises Darmstadt-Dieburg wurde im Juli 2000 von Angehörigen des Zirkus Alberti zusammengeschlagen. Dabei erlitt sie erhebliche Verletzungen. Die Amtsveterinärin wollte bei einer Kontrolle das Tierhaltungsbuch mitnehmen und kopieren. „In dem Buch waren von den Veterinärbehörden über Jahre Missstände aufgeführt worden“, wird sie in der Neuen Westfälischen Zeitung zitiert. In dem darauffolgenden Strafprozess sind im Jahr 2002 zwei Angehörige des Zirkus Alberti wegen des Angriffs zu zwei Jahren und acht Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Ihre Berufung gegen das Urteil wurde vom OLG Frankfurt im Oktober 2004 zurückgewiesen.
    Quelle: Neue Westfälische Zeitung, Tageszeitung für Herford vom 07.09.2005

    Und wo sind hier die Beweise für eine Verletzung des Tierschutzgesetzes?

    Es ergibt sich also auf der Auflistung von PeTA, die vom SPD Politiker Axel Lämmle als Beweis für angebliche permanente Tierschutzgesetzverstöße vom Zirkus Alberti vorgelegt wurden, kein einziger Verstoß gegen das Tierschutzgesetz!

    Nun kann man diesen Politiker fragen, warum er ungeprüft solche unglaubwürdigen Links postet, wo doch mittlerweile jeder weiß, dass das verbreiten von Lügen der Hauptberuf, von PeTA ist!

    Ach ja, Herr Axel Lämmle beruft sich ja auf einen Beschluss.

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Nach Pressemitteilungen, hatte sich der Zirkus auch an diesen Beschluss gehalten und die Affen und den Bären überhaupt nicht mitgeführt.

    Nun endbrannte der Hass der Tierrechtler und der SPD Landespolitik, an dem mitgeführten Kamel!

    Auch hier kann man den Tierrechtlern wieder einmal, gänzliche Verdummung vorwerfen, da das Kamel bereits seit über 3.000 Jahren als domestiziert gilt. Demnach sollte das Kamel auch nicht als Wildtier gelten, was auch in dem Beschluss nicht aufgeführt wurde.

    Also kein Verstoß durch den Zirkus, dennoch wurde das Kamel auch entfernt.

    https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck/tauziehen-zirkus-alberti-6191029.html#

    Nun kann man sich einmal Fragen was, den SPD Politiker Axel Lämmle bei dieser Geschichte geritten hat, aufgrund der Beweislage, die Tierrechtler aufzuhetzen den amtierenden Bürgermeister anzurufen. In der Regel werden hier auch keine Bürger aus dem Wahlkreis angerufen haben sondern wie üblich aufgehetzte Tierrechtler, denn diese Telefonnummer verbreitete sich wie ein Buschfeuer in den sozialen Netzen.

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Nicht nur das der SPD Politiker Axel Lämmle, unfähig ist Beweise zu überprüfen, nein dann wirft er noch Irrtümlich dem Bürgermeister versagen vor, wo er noch nachweislich überhaupt nichts falsch gemacht hatte. Man kann nur hoffen, dass solche SPD Politiker in der Politik nicht weiter aufsteigen, denn dann kann man wohl erst Recht sagen „Prost – Mahlzeit“.

    Aber hier ist dieses Story noch lange nicht zu Ende, denn jetzt kommt erst der Oberhammer von Animal United

    Animal United, man kann den Zustand überhaupt nicht beschreiben. Aber soviel Dummheit habe ich persönlich, noch nicht auf einem Haufen gesehen.

    So gab Animal United eine Pressemitteilung heraus und lobte sogar Geld für den Bären, der nicht mit angereist war aus.

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    BITTE TEILEN – 500 EURO BELOHNUNG: Wo ist Bär Ben vom Circus Alberti/Louis Knie? ZEUGEN GESUCHT! #CircusOHNE

    Ganze Abgründe an Skandalen tun sich derzeit in Fürstenfeldbruck bei München auf, denn Circus Alberti/Louis Knie ist vor Ort und das trotz eines 2014 ausgesprochenen Wildtierverbots auf den dortigen kommunalen Flächen. Seit zwei Tagen eskaliert die Situation, unsere zwei Vorstandsältesten Hinrich und Heide waren selbst vor Ort. Mehr zu allem morgen Früh in unserer Pressemeldung! Im Zuge des ganzen Chaos und Trubels hat der Zirkus Bär Ben verschwinden lassen. Angeblich will er ihn in Treuchtlingen beim vorherigen Gastspielort zurückgelassen haben, die Stadt weiß jedoch nichts davon, ein Bär lässt sich auch nach Überprüfungen vor Ort nicht finden. Und auch in Fürstenfeldbruck, wo morgen die erste Show startet, kein Bär weit und breit. Denn dort wäre er ja verboten. In der Nacht des Anreisetages vor zwei Tagen hatte Stadtrat Axel Lämmle versucht, vor Ort zu recherchieren, woraufhin er von den Zirkusleuten verbal und tätlich attackiert worden war. Als das eingeschaltete Veterinäramt und die Polizei begleitet durch den Stadtrat Lämmle und unsere zwei Vorstandsmitglieder gestern vor Ort einliefen, war weder vom Wagen noch von Ben eine Spur zu finden. Seither rätseln alle: Wo ist Ben?

    Wir von ANIMALS UNITED loben daher 500 EUR aus für Informationen zum aktuellen Standort von Ben, die letztendlich zu einer klaren Lokalisierung führen! Bitte wendet euch bei konkreten und zielführenden Infos mit Beweisfotos an info(at)animalsunited.de. DANKE!

    Wir haben bereits eine Demo für kommenden Freitag angemeldet. Mehr zu dieser und zur ganzen Geschichte, die bereits medialen Anklang gefunden hat, morgen!

    Es ist doch wohl logisch, dass ein Zirkus in eine Stadt wo ein Wildtierverbot für Kommunale Plätze gilt, ohne Tiere fährt. Das man dann aber auf solche dümmliche Weise noch 500 € auslobt, damit Animal United erfahren kann wo Ben steckt, grenzt schon an tiefster Verblödung!

    Davor postete Animal United schon diesen Schwachsinn!

    BITTE TEILEN – BREAKING NEWS/ERFOLG: Skandal-Zirkus Alberti alias Circus Louis Knie gibt Affen an Auffangstation ab – Tierfreund_innen deutschlandweit feiern! Doch wo ist Bär Ben?!

    Nach Tagen des Rätselns und Fahndens nach den beiden Affen des Zirkus Alberti/Louis Knie nun die Info: Die Affen sind wohlauf und in einer Auffangstation! Dies berichten mehrere seriöse Quellen, darunter unsere Freund_innen vom Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus. Die Infos scheinen gesichert, auch wenn Einzelheiten noch fehlen und der genaue Verbleib vorerst noch nicht genannt werden soll.

    Zirkus Alberti hatte bereits die letzten Tage gegenüber Veterinäramtsvertreter_innen angedeutet, dass die beiden Affen (Makake & Berber) in einer Auffangstation seien. Dennoch gab es wiederholt Augenzeug_innen, die den Affenwagen in Bayern gesehen haben wollen. Denn in Fürstenfeldbruck bei München kommt es seit Tagen zu einem Eklat, weil der Bürgermeister sich trotz 2014 vom Stadtrat beschlossenen Wildtierverbots aus Angst vor Regressansprüchen nicht traut, die vorherige widerrechtlich erteilte Gastspielgenehmigung für den Skandal-Zirkus zurückzuziehen. Wir wie viele andere hatten mobil gemacht, denn Zirkus Alberti ist für seine Skandale bekannt, vor allem für die Tortur des armen Bären Ben, der nach wie vor verschollen ist, seiner zwei Affen sowie für etliche Ausschreitungen gegen Demonstrant_innen, Journalist_innen und gar Veterinäramtsmitarbeiter_innen, so auch dieser Tage gegen einen Stadtrat in FFB. Die Affen waren plötzlich verschwunden und das Rätseln und Suchen begann. Mehr dazu und zur Sachlage hier: www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/photos/pb.163319610356168.-2207520000.1457639450./1061812553840198.

    Nun scheint es so, dass Alberti endlich – zumindest indirekt und nur teilweise – zur Rechenschaft gezogen wurde für seine andauernden Verstöße gegen die geltenden Zirkusrichtlinien. Angeblich sei kürzlich eine Frist gesetzt worden bis zu deren Ablauf das Affengehege vergrößert werden hätte müssen – eine Auflage, der Zirkus Alberti vermutlich nicht innerhalb der Frist nachkommen wollte/konnte. Genaueres wird sich in den kommenden Tagen zeigen. Die derzeitige Bleibe soll angekündigt haben, die Affen ins Ausland weitergeben zu wollen, wo sie von geschulten Spezialist_innen betreut werden sollen.

    Wir werden das Ganze kritisch beäugen, freuen uns aber enorm, falls sich die Infos weiter erhärten! Seit Jahren protestieren wir immer wieder vor Alberti/Louis Knie, haben wir zigmal unabhängige tierärztliche Gutachten erstellen lassen und Anzeige bei zuständigen Veterinärämtern erstattet. Vor allem letztes Jahr ließen wir über lange Zeit nicht von dem Zirkus ab, um ihn dazu zu bewegen, endlich echte Unterhaltung von Menschen für Menschen anzubieten statt der Ausbeutung von Tieren zu Unterhaltungszwecken! Nun also endlich der langersehnte Erfolg! Ein Erfolg, der von so vielen getragen wird, dass es unmöglich ist, sie alle zu erwähnen! Danke an alle unsere Aktiven, an den jungen Simon Fischer und seine Bürgerinitiative Wildtierverbot Deutschland für den steten Einsatz, an das kompetente Team bei unseren Freund_innen vom Aktionsbündnis sowie alle Orgas, Vereine, Initiativen und Privatpersonen, die nicht nachgelassen haben! „heart“-Emoticon

    Es war ein harter Kampf und eine Ehre, ihn mit so vielen Mitstreiter_innen über Jahre zu kämpfen. Immer mehr sind dazugekommen! Lasst uns Luft holen und dann weitermachen, bis der letzte Käfig leer ist. Ben muss nach wie vor leiden und auch alle anderen Tiere, nicht nur Wildtiere, leiden im Zirkus an Enge, Langeweile, Stress und Dressur! Lasst uns weiter ihre Stimme sein! Wir werden daher morgen vor dem Zirkus in Fürstenfeldbruck bei München protestieren, denn was sich hier auch von politischer Seite her zugetragen hat, ist nicht hinnehmbar. Schließt euch uns an: www.facebook.com/events/895733123859182

    Für sachdienliche Hinweise zum Verbleib von Bär Ben haben wir 500 EUR ausgelobt: https://www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/photos/pb.163319610356168.-2207520000.1457639450./1061601617194625

    Gleichzeitig gab Animal United eine Pressemitteilung heraus, die bisher von keinem Medienunternehmen genutzt wurde.

    10/3/16 – Attacke gegen Stadtratsmitglied, Genehmigung trotz Wildtierverbot, nicht auffindbare Affen, verschwundener Bär – Tierschützer prangern Verstöße bei Zirkus Alberti in FFB an und loben Finderlohn aus

    Fürstenfeldbruck bei München rudert im behördlichen Chaos. Ab heute lädt der skandalumwobene Zirkus Alberti auf dem hiesigen Volksfestplatz in die Manege ein. Bereits im Vorhinein herrscht jedoch der absolute Zirkus. Trotz seit 2014 geltendem Wildtierverbot weigert sich der Bürgermeister entgegen der Meinung der Behörden und Bevölkerung die widerrechtlich erteilte Gastspielgenehmigung zurückzuziehen. Ein Stadtratsmitglied wird bei legaler Recherche verbal und tätlich von Zirkusmitarbeitern angegangen. Die Affen verschwinden plötzlich über Nacht und Bär Ben ist nicht auffindbar. Die Zirkusbetreiber verkaufen sich als Opfer, das Veterinäramt zeigt sich kleinlaut. Die Tierrechtsorganisation ANIMALS UNITED meldet Proteste vor Ort an und will rechtliche Schritte einleiten.

    Zirkus Alberti, welcher im Rahmen seiner Tour ab dem heutigen Donnerstag in Fürstenfeldbruck gastiert, stößt auf Widerstand. Denn die Große Kreisstadt hatte bereits 2014 ein Wildtierverbot auf ihren eigenen Flächen beschlossen. So verwundert es nicht, dass die Werbeplakate des Zirkus Anwohnern sofort in die Augen springen. Denn Alberti wirbt hierauf mit Tigern, Löwen und anderen Wildtieren – Tiere, die er überhaupt nicht führt, eine vorsätzliche Verbrauchertäuschung. Dennoch kein Grund aufzuatmen, denn Alberti tourt seit Jahren mit Braunbär Ben und zwei Berberaffen durch die Lande, vorrangig durch Bayern und Baden-Württemberg. Und Bären und Affen fallen unter das kommunale Wildtierverbot. Zeugen vor Ort wollen den Zirkuswagen der Affen in Fürstenfeldbruck gesehen und letztere gehört haben, es gibt gar Bilder. Unter den Recherchierenden ein lokaler Stadtrat, Axel Lämmle, der sich den Volksfestplatz Montagabend genauer ansehen wollte und dabei von einer Gruppe Zirkusangestellter massiv beschimpft und gar gestoßen wurde. Der Vorwurf: Er hätte Hausfriedensbruch begangen – ein Ding der Unmöglichkeit, denn der Zirkus hat erst ab heute eine offizielle Genehmigung für den Platz und war somit rechtswidrig vor Ort, völlig abgesehen vom Wildtierverbot. Als das eingeschaltete Veterinäramt und die Polizei begleitet durch den Stadtrat Lämmle und Aktive der Tierrechtsorganisation ANIMALS UNITED am Dienstag vor Ort einliefen, war der Affenwagen verschwunden. Braunbär Ben war angeblich erst gar nicht vom vorherigen Gastspielort Treuchtlingen abgezogen worden. Ein Dorn im Auge daher nur noch das Kamel, das nach Einschreiten des Veterinäramts nicht auftreten darf. Ende gut, alles gut.

    Nein, denn der Stadtratsbeschluss von 2014 beinhaltet neben einem kommunalen Wildtierverbot auch die Forderung, dass Zirkusse, bei denen in den letzten 10 Jahren „tierschutzwidrige Bedingungen“ festgestellt wurden, nicht auf städtischen Flächen gastieren dürfen. Eine Hürde für Zirkus Alberti, denn er ist in Sachen Tierschutzvergehen kein Unbekannter. Die Liste mit Verstößen ist lang. Alleine im vergangenen Jahr habe die Tierrechtsorganisation ANIMALS UNITED – nach Einholung unabhängiger tierärztlicher Gutachten – etliche Male Anzeige bei zuständigen Veterinärämtern erstattet, ohne das dort nachhaltig eingeschritten worden wäre. Von offensichtlichem, dokumentiertem stereotypem Verhalten der Tiere bis zu Außengehegen deutlich unter den zulässigen Maßen – Zirkus Alberti ist für die Tierschützer ein alter Bekannter. Auch wenn er sich, um die Behörden und Besucher ein wenig zu täuschen, immer mal wieder unter anderem Namen verkauft, meist als Circus Louis Knie, so die Aktivisten. Regelmäßig gebe es auch Probleme mit Behörden, wie z.B. vergangenen Sommer, als ihm diese die Aufführung in Markt Schwaben aufgrund einer nicht-genehmigten Anmeldung und unerlaubter Werbung mit wilder Plakatierung untersagten. Die Tiere des Zirkus wurden infolgedessen damals in praller Hitze und ohne Zelte auf dem Gelände des vorhergehenden Gastspielorts in Dorfen zurückgelassen, wo Anwohner und Tierschützer auf deutliche Missstände in der Tierhaltung aufmerksam wurden und ANIMALS UNITED nach tierärztlicher Begutachtung Anzeige beim Veterinäramt erstattete. Viel anders dürfte es auch jetzt nicht sein. Denn Bär Ben und die beiden Berberaffen sind verschwunden, über eine stationäre Bleibe verfügt der Zirkus nicht. Ausgiebigste Versuche etlicher Tierfreunde deutschlandweit, vorrangig der „Bürgerinitiative Wildtierverbot Deutschland“, den Aufenthaltsort der Tiere zu bestimmen, haben bisher nicht gefruchtet. Alberti verstrickt sich mit widerlegbaren Aussagen in Widersprüche, die zuständigen Behörden zeigen sich völlig überfordert mit der Situation und können ebenfalls keine nachweislichen Angaben über den Verbleib der Tiere machen, geben sich jedoch damit zufrieden, wie die Tierschützer verärgert bemängeln. Aussagen seitens des Veterinäramts, die Affen seien vor wenigen Tagen an eine Auffangstation in Norddeutschland abgeben worden, lassen sich nicht bestätigen und widersprechen den Aussagen des Zirkus, die Tiere seien in einem Zirkus Nähe Augsburg. Das Landratsamt Fürstenfeldbruck will die Affen in Dillingen an der Donau wissen, dort weiß jedoch niemand davon. Währenddessen ist auch Braunbär Ben weiterhin unauffindbar. Laut älterer Eigenaussagen wollte Alberti ihn mitbringen, der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen gibt an, er sei noch in Treuchtlingen, die dortigen Behörden widersprechen, der Zirkus sei mitsamt Bär bereits am Dienstag abgereist. Die Spur verläuft sich. Ein wildes und dubioses Durcheinander, das Tierfreunde deutschlandweit gerade zur kalten Jahreszeit besorgt. Der Zirkus selbst mimt das Opfer und weist alle Vorwürfe von sich – für ANIMALS UNITED nichts Neues, für sie eine der Standardmaschen, wenn die Luft zu dünn wird.

    So auch vergangenes Jahr: Gefolgt von Protesten und einer weiteren Anzeige wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz beim Gastspiel in Haar bei München, hatte Zirkus Alberti hier im Vorfeld etliche eigene fiktive Protestveranstaltungen vor seinem Zeltplatz angemeldet. Eine vorbeugende Maßnahme, um die Tierschützer in ihrem demokratischen Recht vorsätzlich zu behindern. Doch es geht auch härter. Neben wüsten Beschimpfungen sind andere Straftatbestände nicht ausgeschlossen. So wurde im August letzten Jahres ein Reporter der Tegernseer Stimme brutal attackiert und seine Kamera beschädigt. Der aktuelle Angriff auf das Stadtratsmitglied in Fürstenfeldbruck bleibt damit keine Ausnahme, sondern reiht sich ein in eine Riege von Gewaltausbrüchen, zu deren Opfern neben Demonstranten und Journalisten auch ab und an Veterinäramtsmitarbeiter gehören, so die Tierschützer von ANIMALS UNITED, die den Zirkus seit Jahren verfolgen. Besonders schockiert sind sie vom Vorgehen des Bürgermeisters von Fürstenfeldbruck, Herr Raff, der keinerlei Gesprächsbereitschaft signalisiert, sich über die Behörden hinweg aus Angst vor Regressansprüchen des Zirkus vorgestern dafür entschied, das rechtswidrige Gastspiel stattfinden zu lassen und sich somit eigenmächtig im Alleingang über den Stadtratsbeschluss eines Wildtierverbotes hinwegsetzt – nicht nur für Tier- und Demokratiefreunde deutschlandweit ein Skandal. Einer mit Konsequenzen, so die Fürstenfeldbruckerin Heide Rudolph, Vorstandsmitglied bei ANIMALS UNITED. „Zuerst dachte ich an einen verfrühten Aprilscherz, aber nein, wir sind ja in Bayern, da ist so was gelebte (CSU-)Demokratie. Einen Protestaufruf soll Herr Raff als ‚Unverschämtheit‘ und die  Flut eingehender Proteste in der öffentlichen Sitzung des Stadtrats als ‚Müll‘ bezeichnet  haben. Welch seltsame Art von Bürgernähe und Demokratieverständnis“. Ihr Verein werde das so nicht stehen lassen. Sie lobt vor allem das Engagement und die Zivilcourage des Stadtrats Lämmle. „Nur ein Quäntchen davon stünde manchem Politiker und Entscheidungsträger gut zu Gesicht. Beim Training eines aufrechten Gangs könnten vielleicht sogar noch die Zirkusleute behilflich sein – die haben ihn doch ihrem bedauernswerten Bären Ben auch eingebläut“, so die pensionierte Tierschützerin.

    Für sie und ihre Mitstreiter bei ANIMALS UNITED steht fest, dass alle Tiere Lebewesen mit Gefühlen und Bedürfnissen sind, denen in Zirkussen niemals auch nur annähernd nachgekommen werden kann. Sie seien keine Lachnummern, sondern ließen sich am besten in freier Wildbahn in ihrem natürlichem Verhalten und Lebensraum aus respektvoller Distanz begutachten. Gitter, Peitsche und Beton verzerrten dieses Bild. Sie fordern daher alle auf, nur tierfreie Zirkusse zu besuchen und sich gegen die skandalträchtigen Vorkommnisse in Fürstenfeldbruck zu wehren. Am morgigen Freitag wollen sie ab 13.30 Uhr vor dem Zirkus protestieren. Jeder sei herzlich eingeladen, ihrer Demonstration beizuwohnen, so die Aktivisten, die immer wieder für einen tierfreien Zirkus protestieren, so auch vergangenes Jahr mit über 550 Menschen in München. Darüber hinaus wollen sie rechtliche Schritte in Bezug auf das Vorgehen des Bürgermeisters als auch das des Zirkus Alberti prüfen. Für sachdienliche Hinweise zum Verbleib von Ben und den Affen haben sie jeweils 500 Euro ausgelobt. „In Fürstenfeldbruck ist der Bär los und wir haben genug vom Affenzirkus und davon, dass die Zirkusbetreiber medial auf die Tränendrüse drücken, um weiterhin Profit auf Kosten der Tiere zu machen“, so die Tierschützer, für die nicht nur Wildtiere sondern alle Tiere im Zirkus unter Langeweile, Enge, Stress und Dressur leiden. „Peitschen und Ketten sind keine Dekoelemente im Zirkus, den Rest kann sich jeder denken“.

    Es zeigt sich das Tierrechtler egal in welchem Verein sie sich zu Hause fühlen, gänzlich die Nähe der Wirklichkeit verloren haben. Das dann aber auch noch Politiker der SPD, auf diesen Zug aufspringen, um Stimmen für die Wahl zu sammeln, ist wohl der Hammer. Die Tierrechtler freut es, und die Bürger werden betrogen und verarscht!!!!

    Man kann wohl gespannt sein wie sich hier Animal United wieder heraus windet. Dem Zirkus kann man nur ein gut besuchtes Zelt wünschen und in der nächsten Stadt dann wieder inklusive aller Tiere.

  • PeTA ´s Jubel verstummt schneller als erwartet!

    PeTA ´s Jubel verstummt schneller als erwartet!

    Am Mittwoch verkündete Leipzig, das auf seinen Kommunalen Flächen, keine Zirkusse mit Wildtieren mehr zuzulassen werden. Selbst der Oberbürgermeister Jung (SPD), warnte vor einem Zirkusverbot, was einem Berufsverbot gleichgestellt sein dürfte und demnach den Artikel 12 des Grundgesetzes verletze.

    Dennoch beschloss der Stadtrat von Leipzig, mit einem Mehrheitsbeschluss, das Zirkusverbot.

    Da halfen auch nicht die mahnenden Worte, des Oberbürgermeistersder wohl bereits eine Vorahnung hatte, denn er sagte:

    „Ich kann nicht garantieren, dass das rechtsfest ist“, so OB Burkhard Jung (57, SPD) vorsichtig. Da es keine Bundesgesetzgebung dazu gibt, könnte immer noch ein Zirkus gegen das erlassene Verbot juristisch vorgehen.

    Zitat: https://www.bild.de/regional/leipzig/zirkus/zirkus-verbot-in-leipzig-beschlossen-44690168.bild.html

    Circus Krone will klagen! Wie die BILD heute mitteilte, äußerte sich der Circus Krone mit den Worten:

    „Wir klagen, wenn wir nach Leipzig wollen. Und werden auch gewinnen!“

    (…)

    „Es nicht schön, wenn wir für ein Gastspielrecht vor Gericht ziehen müssen, aber wir machen es! In Chemnitz und Darmstadt hatten wir damit schon Erfolg. Denn das Verbot widerspricht dem Gesetz.“

    Zitat: https://www.bild.de/regional/leipzig/zirkus/zirkus-krone-droht-leipzig-zu-verklagen-44705232.bild.html

    Dieses könnte tatsächlich teuer für das Stadtsäckel von Leipzig werden, sollte Krone tatsächlich gegen den Eingriff in die Ausübung der Berufsfreiheit, klagen.

    PeTA selbst jubelte nach dem Bekanntwerden der Entscheidung von Leipzig

    Screenshot Facebookseite PeTA Deutschland e.V.
    Screenshot Facebookseite PeTA Deutschland e.V.

    Dieser Jubel verstummte, aber schnell wieder, als bekannt wurde, dass Klagen wegen EInschränkung der Ausübung der Berufsausübungsfreiheit, gestellt werden.

    PeTA selbst verteilt immer wieder Lügen über Zirkusse, insbesondere über den Circus Krone! Als die Presse die Beweise überprüfte und der Diplomlose Peter Höffken, diese zur Verfügung stellte kam dieses dabei heraus!

    Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“

    Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „…dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen…“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    Der Kampf von Peta gegen Circus Krone hat juristische Aktenberge produziert. „Unsere Rechtsabteilung hat mittlerweile etwa zehn Ordner zu Circus Krone“, schreibt Peter Höffken. „Wir beschäftigen mittlerweile ein ganzes Anwaltsbüro, um uns gegen die ungerechtfertigten Angriffe zu wehren“, sagt Markus Strobl aus der PR-Abteilung des Zirkusunternehmens.

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Man kann also mit klarer Stimme sagen, PeTA Deutschland versucht mit manipulierten Beweisen Stadträte zu überzeugen und 50 Städte inklusive Leipzig, sind auf diese Betrügereien bisher hereingefallen!

  • Ein großer Tag für den Zirkus – Ein tiefer Schlag in den Magen, für den radikalen Tierschutz

    Gestern fand das Verfahren den Abschluss, der gefühlsmäßigen eine Berg und Talfahrt für den Zirkus Las Vegas war.

    Das Verfahren gegen den Zirkus wurde eingestellt und der Zirkus sei im vollen Umfang zu entschädigen!

    PeTA lobte immer wieder die Staatsanwaltschaft Kiel, für das rechtsstaatlose Vorgehen gegen Tierhalter

    So finanzierte PeTA selbst den Abtransport des illegal beschlagnahmten Elefanten, des Zirkus Las Vegas.

    Auch teilte PeTA öffentlich auf Ihrer Webseite mit, dass sie monatelang, die zuständige Staatsanwältin unter Druck gesetzt hätten, eine Beschlagnahme der Tiere des Zirkus Las Vegas einzuleiten.

    PETA Deutschland e.V. weist die Anschuldigungen des Zirkus jetzt zurück. Die Tierrechtsorganisation hatte die Behörden vor der Beschlagnahmung monatelang auf die tierquälerische Elefantenhaltung aufmerksam gemacht. Die Elefantendame Chitana musste über ein Jahr lang in Einzelhaltung leben – ein deutlicher Verstoß gegen die Zirkusleitlinien, die den § 2 des Tierschutzgesetzes bezüglich der verhaltensgerechten Unterbringung eines Tieres definieren. Ein deutlicher Beleg für ihr ausgeprägtes Leiden waren Chitanas Verhaltensstereotypien. Mindestens eine Großkatze wurde – teilweise vor den Augen des Publikums – in der Manege misshandelt.

    peta.de/tierbeschlagnahmung-zwingend-notwendig-peta-weist-vorwuerfe-des-zirkus-las-vegas#.VphZJRC3zIU

    Das Gericht kam, hier beim zweiten Verhandlungstag, zu einem ganz anderen Ergebnis.

    So wurde festgestellt, dass die erhobenen Mängel, die die Staatsanwaltschaft Kiel zum Anlass nahm, die Tiere zu beschlagnahmen und notzuveräußern, durch keinen der zahlreichen Veterinäre, die den Zirkus regelmäßig kontrollierten überhaupt feststellbar war.

    Im Gegenteil, bei der Verhandlung sagten Zeugen – alles Tierärzte – aus, dass die Tiger ein ganz normales Verhalten zeigten und eine „homogene Gruppe“ bildeten. Selbst der verfügbare Platz war größer, als behördlich festgeschrieben.

    Das einzige Merkmal das Bestand, war eine Schwanzwunde einer Löwin, bei der sich der Heilungsprozess verzögerte. Keiner der als Zeugen geladenen Veterinäre sah hier aber einen Anlass, einen Tierarztbesuch anzuordnen. Die Löwin sei OK gewesen, bis eben auf die Schwanzspitze. Keiner der Tierärzte gab an, dass diese Wunde schmerzhaft, für das Tier gewesen sei.

    PeTA behauptete noch 02.09.2014 folgendes:

    Die Maßnahme der Kieler Staatsanwaltschaft, die Tiere vor weiteren Leiden und Schmerzen durch die Zirkus-Verantwortlichen zu retten, war dringend erforderlich und vorbildhaft“,  so Diplom-Zoologe Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V. „Dass sich jetzt die Täter – die Verantwortlichen bei Zirkus Las Vegas – als Opfer darstellen, ist eine Masche, die in Zirkuskreisen seit Jahren angewandt wird

    peta.de/tierbeschlagnahmung-zwingend-notwendig-peta-weist-vorwuerfe-des-zirkus-las-vegas#.VphZJRC3zIU

    Nachdem Gerati.de, gegen Peter Höffken eine Strafanzeige gestellt hat, wurde dieser zum Fachreferenten bei PeTA degradiert und sein Diplom in Pressemitteilungen nicht mehr erwähnt!

    Nun kann man sich Fragen, wer hier wohl, eher ein Experte ist. Ein Tierarzt oder ein Herr Peter Höffken, der sich ein Diplom andichtet!

    Man kann wohl sagen, dass PeTA hier versucht hat, den Rechtsstaat in Form der Staatsanwaltschaft zu manipulieren. Ob hier eventuell auch eine Vorteilnahme, von seitens der zuständigen Staatsanwältin vorliegt, wird gerade durch eine andere Oberstaatsanwaltschaft ermittelt.

    Fakt ist, die Staatsanwältin hat hier ihre Kompetenzen weit überschritten

    Die Fälle von Amtsmissbrauch häufen sich, mehrere Strafanzeigen liegen mittlerweile gegen diese Staatsanwältin vor, die allesamt sich um illegale und nicht Notwendige Beschlagnahme von Tieren und deren Zwangsveräußerung handeln.

    In den Lübecker Nachrichten vom 14. 1. 2016 die über den Prozess berichteten, war zu lesen:

    Aus den Zeugenschilderungen ergibt sich folgendes Bild: Ab 6.35 Uhr morgens sichern 66 Polizisten das Zirkusgelände und untersagen den Schaustellern bis kurz nach 11 Uhr das Verlassen der Wohnwagen.

    Man habe die Situation „einfrieren“ wollen, beschreibt ein Polizist im Zeugenstand. Ziel war es, die Elefantenkuh „Gitana“ ohne große Zwischenfälle unter Umständen zu beschlagnahmen. Vorbereitungen dazu waren zuvor getroffen, ein Gerichtsbeschluss besorgt worden.

    Am Tag der Durchsuchung wurde der Elefant von einem Fachtierarzt narkotisiert und abtransportiert. Danach besprachen Staatsanwaltschaft und Veterinärin, auch die anderen Tiere zu begutachten. Das Ergebnis: Der Hund des Angeklagten (er bekam ihn Monate später zurück), zwei Tiger und beide Löwen wurden ohne Beschluss in ihrem Käfiganhänger — Eigentum des Zirkus‘ — fortgeschafft und später notveräußert. Gefahr in Verzug, so das Argument der Staatsanwaltschaft damals. Das sah mindestens ein Tierarzt in seiner gestrigen Aussage anders.

    Die Staatsanwaltschaft kam im Prozess zu der Erkenntnis, dass es sich um keine Straftat, wie immer von PeTA behauptet handelt, sondern um eine Ordnungswidrigkeit.

    Daraufhin einigte sich die Anklagevertretung, Staatsanwaltschaft und der Richter, auf eine Einstellung des Verfahrens wegen Geringfügigkeit.

    Der zuständige Richter teilte mit „Nach der Beweislage sehen wir es so, dass sich die Vorwürfe nicht halten lassen.“

    Wir erinnern uns!

    Ein deutlicher Beleg für ihr ausgeprägtes Leiden waren Chitanas Verhaltensstereotypien.

    Warum tritt PeTA denn eigentlich nicht als Zeuge der Staatsanwaltschaft auf, haben sie doch nach eigenen Angaben die Beweise die zur Beschlagnahme führten, geliefert.

    Gibt es denn überhaupt diese Beweise?

    PeTA hat hier wohl ehern, wie bei PeTA üblich, sich die Beweise zusammengesponnen.

    Mittlerweile dürften die Beweise ausreichend vorliegen, PeTA aufgrund falscher Verdächtigungen, Betrug und Verleumdung, vor ein Gericht zu ziehen.

    Zu guter Letzt verurteilte der Richter den Staat, zur Zahlung einer Entschädigung, an den Zirkus. Der Verteidiger gab bereits an, eine sechs Stellige Summe als Schadenersatz zu fordern. Immerhin sei die Beschlagnahme Illegal und Existenzbedrohend und verletzte die Menschenrechte.

    Dank PeTA darf nun also der deutsche Steuerzahler, tief in die Tasche greifen. Dem Zirkus sei es gegönnt. Für PeTA hingegen, wird die Luft bei den Behörden wohl immer dünner, was bereits aus den Masseneinstellungsverfügungen von Strafanzeigen, die PeTA stellte, bewiesen wird.

    Wer einmal Lügt dem Glaubt man nicht – Auch wenn er dann die Wahrheit spricht.

    Am Rande sei natürlich erwähnt, dass dieses Urteil natürlich auch beweist, dass Wildtiere im Zirkus keine Tierquälerei ist, wie es immer wieder PeTA und deren radikalen Anhänger  behauptet wird.

    Von Seitens PeTA gab es natürlich, bis jetzt keine Stellungnahme zu dem Urteil!

  • Diplomloser Peter Höffken meldet sich erneut, zum Thema Robby zu Wort

    Irgendwie hat es den Anschein, dass Peter Höffken um seine Existenz, bei PeTA kämpft und mit Gewalt versucht, sich zu präsentieren.

    Das Thema Robby scheint ihn deswegen nicht loszulassen, weil er anscheinend keine anderen wichtigen Themen findet.

    Für Robby gab es im Dezember eine positive gerichtliche Entscheidung.

    Er darf bei seiner Familie bleiben und muss nicht wie PeTA, mit gewaltbereiten Aktionen durchsetzen wollte, in eine Auffangstation, die nach mehreren Gutachtern, den sicheren Tod für Robby, bedeutet hätte.

    Der zuständige Richter im Eilverfahren, gegen die behördlich festgesetzte Herausgabe von Robby, folgte den Gutachtern der Verteidigung und zeigte PeTA, das deren vorgelegten Gutachten, ehern einem Hirngespinst, entstanden sind.

    Jeder der ein Hund oder Katze zu Hause hält, weiß dass diese familiäre Gefühle, zeigen können.

    Freude, Leid und auch Mitgefühl, kann man von seinen tierischen Mitbewohnern erwarten.

    Für Robby wäre es ein Desaster, müsste er seine angestammte Umgebung in diesem hohen Alter verlassen. Robby lebte sein klein auf, in der Zirkusfamilie. Man kann davon ausgehen, würden hier nicht die gesetzlichen Vorschriften, für die Haltung von Tieren greifen, dass Robby wohl ein komplettes freies Familienleben, mit seiner menschlichen Familie leben könnte.

    Leider zwingen Gesetze immer wieder Tiere dazu (zum Schutz des Menschen) in ihrer Freiheit eingeschränkt zu werden. Ein anderes Beispiel ist der Leinenzwang bei Hunden.

    Peter Höffken und PeTA verkraften Klatsche nicht

    So ist Peter Höffken, der im Auftrag von PeTA handelt, nicht einmal in der Lage eine Niederlage zu verkraften. Das Urteil steht und dennoch wettert Peter Höffken weiter gegen Robby, anstatt ihn endlich einmal in Ruhe zu lassen.

    In dem Vorletzten Artikel von Peter Höffken konnte Gerati.de diesen wieder einmal gänzliche Unfähigkeit, nachweisen. So stellte Peter Höffken die Vorgaben für Tierhaltungen für Zoos in Bezug auf Robby, der in einem Zirkus lebte auf, obwohl für Zirkustiere eine gänzlich andere Vorschrift verbindlich ist. Siehe https://gerati.de/2015/12/23/der-diplomlose-peter-hoeffken-beweist-wieder-einmal-seine-unfaehigkeit/

    In diesem Artikel forderte er noch 400 m2 für Robby! Nun scheint Herr Peter Höffken einer der fleißigsten Leser von Gerati.de zu sein, denn im neusten Artikel fordert er nur noch 200 m2.

    Auch dieses ist nicht korrekt, da diese 200m2 auf eine Gruppe von Schimpansen, die aus 4 Tieren besteht, kalkuliert ist.

    Es wird keine neuen Affen in Zirkussen geben,

    deshalb ist für Robby auch eine behördliche Ausnahmegenehmigung erteilt worden.

    Nicht PeTA, oder Peter Höffken machen die Vorgaben, sondern durch Gutachten festgestellte Mindestvoraussetzungen. Die Gutachten werden natürlich von befähigten Personen erstellt, die nicht wie bei Herrn Peter Höffken, ein Diplom vorgaukeln müssen.

    Peter Höffken behauptet, das der Zirkus Belly gewalttätig sei.

    Gleichzeitig verschweigt er aber, dass auch auf den von PeTA veröffentlichten Videos mehrere Straftaten durch PeTA Mitarbeiter und Aktivisten begangen werden.

    Wer illegal sich auf einem privaten Grundstück aufhält und dann noch ohne Genehmigung mit der Kamera Privatpersonen und trotzmehrmaliger Aufforderung das Filmen nicht einstellt, braucht sich nicht wundern, dass seine Straftaten mit Gewaltanwendung unterbunden werden.

    Zum Thema plattgetrückter Pavillon, hatte ich ja bereits einen Artikel geschrieben. Wer diesen nicht lesen möchte, nur kurz dazu. PeTA wurde auf der gegenüberliegenden Seite des Zirkus, durch das Ordnungsamt ein Platz für eine Demo zugewiesen. Solange die Polizei da war, hielten sich die PeTA Mitarbeiter und Aktivisten daran, um dann nach wegfahren der Polizei, ihre Sachen direkt vor der Kasse und dem Eingangsbereich, also direkt auf dem Privatgrund des Zirkus, der diesen Platz gemietet hatte, aufzubauen. Auch hier kam PeTA der freundlichen Aufforderung nicht nach, das Privatgrundstück zu verlassen. Der Eigentümer,nahm dann das Entfernen der Sachen von PeTA, die direkt im Eingangsbereich aufgebaut waren und somit dem Zugang versperrten, selbst vor. Dabei ging leider das eine oder andere, auch zu Bruch.

    Ob diese Handlung nun überzogen war, wird ein Richter klären müssen. Dass PeTA hier kein Unschuldslamm ist, beweisen rechtsgültige und immer gern von PeTA verschwiegene Urteile gegen PeTA Deutschland und deren Mitarbeiter.

    Auch im Veganblog, suggeriert Peter Höffken, er sei im Besitz eines Diplomes in Zoologie!

    Dieser Beitrag wurde geschrieben von:

    1407949242 bpfull

    Peter

    Kampagnenleiter für „Tiere in der Unterhaltungsbranche“ bei PETA Deutschland. Für seine Diplomarbeit bereiste er auf den Spuren von Elefanten, Tigern und Affen zahlreiche Schutzgebiete in Südostasien.

    Seit dem 01.10.2014, läuft gegen Peter Höffken ein Ermittlungsverfahren, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches. Seit über einem Jahr, ist Peter Höffken nicht in der Lage, gegenüber den ermittelnden Behörden, sein Diplom zu präsentieren.

    Gerati.de hat bereits PeTA Deutschland e.V. dahingehend Abgemahnt, die Behauptung Peter Höffken würde ein Diplom besitzen, bis zur Einstellung des Ermittlungsverfahrens zu unterlassen, oder eine Eidesstattliche Versicherung, gegenüber Gerati.de abzugeben, wo PeTA die Aussage an Eidesstatt versichert, das die Behauptung von Dr. Edmund Haferbeck richtig sei, dass PeTA das Diplom von Herrn Peter Höffken, zum Zeitpunkt der öffentlichen Nennung als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte durch PeTA, vorlag!

    Die Abgabefrist der Unterlassungserklärung, oder der Eidesstattlichen Versicherung, läuft am 11.01.2016 aus.

  • Der Diplomlose Peter Höffken beweist wieder einmal seine Unfähigkeit

    Lange hat es gedauert bist PeTA den Schlag ins Gesicht, durch das Verwaltungsgericht Lüneburg verkraftet hatte und sich zu dem Thema Robby, äußerte.

    Das Verwaltungsgericht Lüneburg beschloss, dass der Schimpanse Robby, doch bei seiner Zirkusfamilie bleiben darf und nicht wie PeTA fordert, in eine fremde Umgebung verfrachtet wird.

    Robby lebt seit über 40 Jahren im Zirkus Belly! Dadurch hat der Schimpanse eine enge Familienbindung zu Menschen aufgebaut. PeTA fordert bereits seit Jahren, ohne eine wissenschaftliche Analyse oder Gutachten zu besitzen, dass Robby in eine sogenannte Auffangstation verbracht werden sollte. Mehrere Gutachten beweisen aber, dass dieses für Robby der sichere Tod wäre, da dieser Verhaltensmuster seiner Artgenossen nicht erkennt und somit ausgestoßen und wahrscheinlich auch durch seine Artgenossen getötet werden würde. Aufgrund des Alters empfehlen die Gutachter den Verbleib des Affen, bei der Zirkusfamilie.

    Robby vs Peter Höffken / PeTA
    Robby vs Peter Höffken / PeTA

    Der Zirkus Belly hatte deshalb bis Dezember 2015 eine Ausnahmegenehmigung, durch das Veterinäramt Celle. Durch den Einfluss von PeTA, hat das Veterinäramt diese Ausnahmegenehmigung für die Haltung des Schimpansen nicht verlängert und ordnete von Amts wegen an, dass der Affe bis zum Ende des Jahres in eine Auffangstation übergeben werden soll. Was in diesem Fall das Todesurteil für Robby bedeutet hätte.

    Der Zirkus Belly legte gegen diesen Amtsentscheid, Beschwerde ein und das Verwaltungsgericht folgte den Gutachtern und lies Robby bei seiner Familie.

    Noch vor dem Gerichtsbeschluss forderte PeTA die Behörden auf, den Affen unverzüglich zu beschlagnahmen. Ein Vorgehen was wir aus dem Umfeld der Staatsanwaltschaft Kiel kennen, wo zurzeit ein Ermittlungsverfahren wegen Amtsmissbrauches, gegen eine Staatsanwältin läuft. Auch in Kiel war PeTA in vielen Fällen der illegalen Beschlagnahme von Tieren, involviert.

    So versuchte PeTA, durch „Randale und Bambule“ die selbsternannten PeTA 2 Demonstranten, den Zirkus Belly einzuschüchtern.

    „Randale und Bambule“ so bezeichnet PeTA selbst, in dem Handbuch für PeTA2 Streetteam-Leiter, in einem Musterbrief, die Namen für eine Anmeldung einer Demonstration.

    Musterbrief aus dem Handbuch für PeTA 2 - Streettemleiter
    Musterbrief aus dem Handbuch für PeTA 2 – Streettemleiter

    So warteten die PeTA Demonstranten solange die Polizei anwesend war, schön auf den für die Demonstration zugewiesenen Platz abseits des Zirkus. Als die Polizei von dannen zog, nahmen „Randale und Bambule“ ihren Pavillon und ihre Sachen und pflanzten sich illegaler weise, direkt vor der Kasse des Zirkus auf. Dieser nahm dann die Sache in die eigene Hand und machte den Pavillon sprichwörtlich platt.

    Hier das Handbuch zum Download Streetteam-Handbuch-2015-04-14

    Ich persönlich halte diese Aktion des Zirkus, etwas aus den Rahmen gelaufen. Habe aber aufgrund der massiven Denunzierung auch Verständniss, dass einen bei so einer illegalen Aktion von PeTA, auch einmal der Kragen platzen kann.

    Überbleibsel des PeTA Pavillon / Foto: PeTA/Presse
    Überbleibsel des PeTA Pavillon / Foto: PeTA/Presse

    Hier wird es wohl auch noch eine Auseinandersetzung vor Gericht folgen.

    PeTA ließ sich sehr lange Zeit, um auf das Urteil, was ein voller Erfolg für Robby war, zu antworten.

    Dazu griff PeTA, wieder einmal auf ihren nach einer Strafanzeige wegen Titelmissbrauches, degradierten Fachreferenten Peter Höffken zurück.

    Peter Höffken zeigte gleich wieder einmal, dass er weder von Tierhaltung, noch von Tierschutz, eine Ahnung besitzt.

    So stellte Peter Höffken die Behauptung auf, dass man das Veterinäramt Celle nun dazu auffordern möchte, die Richtlinien für die Haltung von Affen im Zirkus durchzusetzen. Dazu nimmt Peter Höffken doch tatsächlich die Zahl 400 m2 in den Mund und verweist auf die Richtline des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft!

    für Robby wenigstens die Mindestrichtlinien für Schimpansenhaltungen zu implementieren, gegen die der Zirkus seit Jahren hochgradig verstößt – vor den Augen der Behörden. Damit stünden dem Schimpansen neben einem insgesamt 400 Quadratmeter großen Gehege auch endlich adäquate Kletterstrukturen sowie Rückzugs- und Beschäftigungsmöglichkeiten zur Verfügung.

    Pressemitteilung PeTA

    Mindestens 800 m3 bzw. 200 m2 für eine sozial intakte Gruppe von bis zu 4
    erwachsenen Tieren; für jedes weitere Tier 100 m3 bzw. 25 m2 mehr; Mindesthöhe: 4 m.

    Gutachten über Mindestanforderungen an die Haltung von Säugetieren BmEL

    Nur steht dort auch nichts von 400 m2, sondern 200 m2. Weiterhin geht man hier von einer Gruppenhaltung von 4 Tieren aus, also wäre bei der erlaubten Einzelhaltung von einem kleineren Gehege auszugehen.

    Den größten Vogel schoss aber Peter Höffken damit ab, dass dieses Gutachten sich nicht auf Zirkusse bezieht, sondern auf Zoos und Tierparks.

    Für Zirkusse gibt es ein eigenes Gutachten, was unter dem Link https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Tier/Tierschutz/GutachtenLeitlinien/HaltungZirkustiere.pdf;jsessionid=FF6747AD4F366F2B26EB633923C6F808.2_cid385?__blob=publicationFile abzurufen ist.

    Dort steht zwar, das die Haltung von Menschenaffen in Zirkussen untersagt ist, jedoch hat man ein sogenanntes Bestandsrecht. Dieses wurde auch seit Jahren durch die Ausnahmegenehmigung, des zuständigen Veterinäramtes bestätigt.

    Die Haltungsvorschriften für Zirkusse, sind anders als für Zoos.

    Nun frage ich mich warum Peter Höffken dieses in seiner Pressemitteilung nicht vermerkt hat. Mit einer einfachen Google Anfrage hätte er das Ergebniss in Null Komma Nichts, vorliegen gehabt.

    Als angeblicher Diplom-Zoologe, wie er sich noch vor einem Jahr bis zur Strafanzeige durch Gerati.de schimpfte, hätte er wohl die Haltungsvorschriften In und Auswendig können müssen.

    Man kann wohl hier eindeutig sagen, Herr Peter Höffken hat von Tuten und Blassen keine Ahnung!

    Zum Abschluss noch das Video, was ich bereits vor ein paar Wochen veröffentlicht hatte Robby vs. Peter Höffken / PeTA…