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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Zirkus

  • Die Bundeskanzlerin watscht Tierrechtler ab

    Die Bundeskanzlerin watscht Tierrechtler ab

    Die Forderung eines Wildtierverbotes ist Verfassungswidrig, dieses kann man aus einer Antwort der Bundeskanzlerin auf eine Petition gegen ein Wildtierverbot bei Zirkussen heraus lesen.

    Auch der Diplomlose NICHT-Wildtierexperte und zum Fachreferenten degradierte Peter Höffken in zusammenarbeite mit dem NICHT-Juristen, aber Rechtsberater von PeTA stellen diese Forderung immer wieder auf.

    Screenshot direktzu.de / Bundeskanzlerin
    Screenshot direktzu.de / Bundeskanzlerin

    Ohne tatsächliche Beweise gegen Gesetzesverstöße, bei der Wildtierhaltung zu besitzen fordern sie ein generelles Haltungsverbot von Wildtieren in Zirkussen und Zoos.

    Die Haltungsvorschriften sind gesetzlich geregelt und deren Einhaltung wird engmaschig kontrolliert. Verstöße werden durch die Behörden auch geahndet.

    Insbesondere PeTA behauptet, gegen den Circus Krone unzählige Beweise für die Tierquälerei zu besitzen, darunter unzählige Urteile.

    Mittlerweile ist auch die Presse soweit, dass diese öffentlich Behauptet, die Anschuldigungen von PeTA gegen den Circus Krone seien freierfundene Hirngespinste.

    So schrieb die SHZ am 26.08.2015 folgenden Artikel, in dem sie die von PeTA auf Anfrage erbrachten Beweise, als Lügen von PeTA beweisen konnte. Siehe Artikel: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Hier ein paar Zitate:

    • Peta und Anhänger behaupten dabei, dass „mehrere Veterinärbehörden und Staatsanwaltschaften wiederholt gravierende Missstände bei der Tierhaltung feststellten“. Dieser Behauptung entgegen steht die Feststellung des Unternehmens: „Beim Circus Krone gibt es nachweislich keine Beanstandungen.“
    • In einer am Montag verbreiteten Presseerklärung übt Peta „scharfe Kritik“ an der Stadtverwaltung Eutin für die Erteilung der Gastspielgenehmigung, denn der Münchner Zirkusbetrieb „habe fortlaufend zahlreiche amtlich festgestellte Tierschutzverstöße“ begangen. „Die Liste der Missstände bei Circus Krone wird jedes Jahr länger“, sagt Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei Peta.
    • Wer in die Diskussion eintaucht, wird schnell feststellen: Da werden Fakten aufgezählt, bei denen sich eine Überprüfung lohnt. Und es gibt vermeintliche Tierrechtler, die anderen Menschen das Recht auf Widerspruch nicht zubilligen, sondern zu fragwürdigen, teilweise strafwürdigen Formulierungen greifen.
    • Weil er in einem Leserbrief die Tierhaltung des Circus Krone verteidigt hatte, erntete ein Leser des Ostholsteiner Anzeigers (OHA) einen „Shitstorm“ auf Facebook – „was mich allerdings bei diesen selbsternannten ,Tierschützern‘ nicht wundert. Einerseits behaupten diese, die Tierlehrer und Zirkusleute seien Verbrecher und Tierquäler, andererseits beleidigen sie Zirkusbesucher, zerstören Plakate, beschmieren Zelte und Wagen und starten Shitstorms“, schrieb er dem OHA. Und es habe vor dem Gastspiel in Eutin bei Facebook offene Gewaltandrohungen gegen die Zirkusbesucher gegeben („allen in den Kopf schießen“.)
    • Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“
    • Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „…dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen…“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    PeTA Hat also keine Beweise, oder verdreht den Tatsachenbestand so, dass gläubige PeTA-Anhänger, dieses als Beweis auffassen könnten.

    Dieses Vorgehen kennt man eigentlich nur von Sekten.

    So pusht PeTA die Tierrechtsszene, gegen die Unvegan lebenden Menschen auf, ohne auch nur einen einzigen handfesten beweis zu besitzen.

    Immer wieder werden Umfragen von Zeitungen und Zeitschriften zum Thema Wildtierhaltung durchgeführt, die dann von den Seiten der Tierrechtler und Zirkustierliebhabern zu einen Schlagaustausch genutzt werden, um die Umfrageergebnisse zu ihren Gunsten zu beeinflussen.

    Gerati.de ist bisher der Meinung gewesen, dass ein Wildtierverbot für Zirkusse überhaupt nicht in Deutschland möglich sei.

    PeTA und deren fanatische Unterorganisationen, stellen hier gern die Behauptung auf das einzelne Parteien und Politiker schuld daran sind, dass Wildtiere immer noch im Zirkus auftreten können.

    Ein Blick in das Grundgesetz, dürfte so manchen Tierrechtler und PeTA Anhänger die Augen aufgehen lassen.

    Artikel 12 des Grundgesetzes

    (1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden.

    (2) Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungspflicht.

    (3) Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig.

    Nun kennt man ja die Argumentation von PeTA und Co, dass gerade sie den Artikel 12 des Grundgesetzes für Tiere einfordern.

    Nur ist jedes Gesetz, durch ein anderes Gesetz gedeckt. Tiere sind in Deutschland keine Sache, werden aber vor Gesetz als Sache behandelt. Dieses geht aus dem §90a des BGB hervor.

    90a BGB
    Tiere sind keine Sachen. Sie werden durch besondere Gesetze geschützt. Auf sie sind die für Sachen geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist.

    Für mich persönlich ist dieser Paragraph 90a ein Zeichen für die Gummiartigkeit der deutschen Gesetzgebung. Einerseits wird festgelegt, Tiere sind keine Sache, andererseits werden die gesetzlichen Bestimmungen einer Sache auf diese angewendet. Zwar ist für Tiere ein besonderes Gesetz gültig, nämlich das Tierschutzgesetz, dennoch könnte in Deutschland kein Tiere von sich aus, vor einem deutschem Gericht klagen, da ja für Tiere die Rechtsprechung von Sachen gilt.

    Ich bin kein Jurist, dennoch würde ich es nach meiner persönlichen Meinung so sehen.

    Ein beliebtes Mittel von PeTA und Co, sind sogenannte Petitionen

    Nun dachten sich tatsächlich ein paar schlaue Tierrechtler, sie wenden sich einmal direkt an die Bundeskanzlerin und fordern ein Wildtierverbot.

    Die Bundeskanzlerin fand klare Worte für diese Forderung:

    Antwort
    im Auftrag der Bundeskanzlerin am 05. Oktober 2015
    Angela MerkelSehr geehrter Frau Lerner,

    vielen Dank für Ihre Frage, die wir im Auftrag der Bundeskanzlerin beantworten.

    Das Wohl der Tiere ist – wie Ihnen – vielen Menschen in Deutschland eine Herzensangelegenheit. 2002 hat dieses Anliegen Eingang in das Grundgesetz gefunden und damit Verfassungsrang erlangt.

    Da die Menschen dafür verantwortlich sind, das Leben und Wohlbefinden des Tieres zu schützen, ist bereits Anfang der 1970er Jahre das Tierschutzgesetz entstanden. Der Grundsatz darin lautet: „Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schaden zufügen.” Mit der Novellierung des Gesetzes vor zwei Jahren kamen unter anderem das Verbot der Qualzucht und neue Bestimmungen zur Nutztierhaltung dazu.

    Konkrete Leitlinien für die Haltung, Ausbildung und Nutzung von Tieren in Zirkusbetrieben oder ähnlichen Einrichtungen gibt das Bundeslandwirtschaftsministerium heraus. Sie dienen Zirkusunternehmen sowie den Überwachungsbehörden als Orientierungshilfe.

    Einem Verbot der (Wild-) Tierhaltung im Zirkus sind verfassungsrechtlich hohe Hürden gesetzt. Denn das wäre ein Eingriff in die Grundrechte der Berufs- und Eigentumsfreiheit, also in Rechte, die ebenso Verfassungsrang genießen. Ein Verbot ist im Übrigen nur dann zulässig, wenn das gleiche Ziel nicht auch mit milderen Mitteln zu erreichen wäre. Ein solches Mittel besteht in der Zirkusregisterverordnung. Die Verordnung schreibt vor, dass in einer Datenbank zentral zu erfassen ist, ob und – wenn ja – mit welchem Inhalt ein Zirkus eine Erlaubnis nach dem Tierschutzgesetz erhalten hat. Dem Register zeigt außerdem an, ob ein Zirkus Auflagen bekommen hat und mit welchem Ergebnis Kontrollen durchgeführt wurden.

    Die Überwachung und Einhaltung der hohen Tierschutzstandards ist eine hoheitliche Aufgabe der Länder. Sie haben die Pflicht, Verstöße gegen das Tierschutzgesetz zu ahnden. Hinweise über mögliche Verstöße gegen das Tierschutzgesetz können Sie jederzeit dem Veterinäramt melden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

    Zitat: https://direktzu.de/kanzlerin/messages/zirkustiere-62313#forwarded

    Demnach ist auch für die Bundeskanzlerin klar, dass ein Verbot von Zirkustieren in Deutschland, die Verfassung verletzen würde.

    Wer also ein Wildtierverbot für Zirkusse fordert, ohne gegen das Zirkusunternehmen handfeste Beweise zu besitzen, die eine angebliche Tierquall belegen, begeht im Sinne der Verfassung ein Vergehen. Die Grundrechte der Deutschen Bürger und Bürgerinnen sind in Deutschland heilig, dass zeigte nicht nur der Versuch des BND, die Pressefreiheit auszuhebeln.

    Die Aussage der Bundeskanzlerin stärkt die Zirkusse und weist ein Zirkusverbot der Tierrechtler, die angeblich im Namen des Tierschutzes handeln, in die Schranken.

    Plakate die ein Wildtierverbot in Zirkussen fordern, sind meiner Meinung nach Verfassungswidrig, genauso wie die angeblichen Beweise von PeTA, gegen den Circus Krone, die nachweislich von PeTA nicht belegt werden können und demnach eher zur Stimmungs mache und illegalen (Verfassungswidrigen) Aktionen aufrufen.

  • Mexiko kippt Wildtierverbot für Zirkusse

    Mexiko kippt Wildtierverbot für Zirkusse

    PeTA jubelte, als Mexiko ein von der Grünen Partei Mexikos und von PeTA unterstütztes Wildtierverbot im Parlament durchsetzte.

    Mit der Rechtsgültigkeit dieses Gesetzes wurde bekannt, dass 4.000 Zirkustiere getötet werden müssen, da für diese keine Unterbringungen vorhanden sind.

    Was sagte PeTA von dieser Tötungsmitteilung?

    PeTA teilte mit, dass dieses nur ein Problem in Mexiko ist. Wenn ein Wildtierverbot in Deutschland durchgesetzt werde, gebe es ausreichend Unterbringungsmöglichkeiten.

    Auch in Deutschland ist eine Unterbringung für Zirkustiere fragwürdig. Dieses zeigte auch die von PeTA inszenierte und von der Staatsanwaltschaft Kiel durchgeführte Beschlagnahme eines Elefanten des Zirkus Vegas. Diese Beschlagnahme wurde gerichtlich als illegal angesehen, und gegen die zuständige Staatsanwältin wird seitdem ermittelt.

    PeTA finanzierte den Transport des illegal beschlagnahmten Elefanten. In Deutschland fand man keine Unterbringung, sodass sich die zuständige Staatsanwältin zu einer Zwangsveräußerung nach Belgien genötigt sah.

    Anzumerken ist, dass PeTA bei illegalen Aktionen gegen Tierliebhaber immer federführend ist, jedoch sich weigert selbst Tiere persönlich zu betreuen, oder Betreuungseinrichtungen zu unterstützen.

    Tierschutz im Namen von PeTA ist fragwürdig.

    Foto: Daniel Kaltenthaler
    Foto: Daniel Kaltenthaler

    In Mexiko können Zirkusse Ausnahmegenehmigungen beantragen, die bisher alle durch die Behörden genehmigt wurden. Die Ausnahmegenehmigung geht sogar soweit, dass Städte und Kommunen, die ein generelles Wildtierverbot ausgesprochen haben, dennoch den Zirkus mit Wildtieren dulden müssen.

    Neun Zirkusse haben bereits die Genehmigung kurzfristig erhalten. Weitere 16 haben diese bereits beantragt, oder geben an, diese zeitnah beantragen zu wollen.

    Ein Gesetzt was mit Ausnahmegenehmigungen umgangen werden kann ist überflüssig, und wird wohl demnächst auch von der Regierung wieder abgeschafft werden.

    PeTA selbst äußerte sich bisher, trotz mehrerer Anfragen nicht zu dem Thema.

    Es stellt sich natürlich die Frage. „Braucht die Gesellschaft PeTA?“

    Nach den letzten stupiden Äußerungen und Klagen (Urheberecht für einen Affen), steht wohl fest, dass PeTA mit seinen kriminellen Machenschaften und ihrem denunziatorischen Auftreten gegenüber Tierhaltern, Fleischessern und Tiernutzern, in einer Demokratischen Gesellschaft nichts mehr zu suchen hat.

    Wer auf Sekten steht, kann gern PeTA weiter Unterstützen und sein Geld denen in den Rachen schmeißen.

    Presseartikel aus Mexiko: https://cronicaveracruz.com/conceden-8-amparos-para-uso-de-animales-en-circos-trabajaran-en-veracruz-oaxaca-y-guanajuato/
  • Tegernseer Stimme spielt das Unschuldslamm

    Auf Facebook veröffentlichte ich einen Zeitungsartikel, wo es darum ging, dass Mitarbeiter des Zirkus Knie massiv gegen Pressemitarbeiter vorgegangen sind.

    Ich titelte diesen Link mit „Nicht gegen die Presse, sondern mit der Presse“.

    Nun veröffentlichte die Tegernseer Stimme den Ablauf, der Auseinandersetzung in einem Artikel, mit einem auf YouTube veröffentlichten Video, der Abhandlungen.

    Aus diesem Video geht eindeutig hervor, dass der Mitarbeiter der Tegernseer Stimme keine Genehmigung zum Filmen hatte. Eine simple Presseanfrage fehlte vollständig.

    Weiterhin befanden sie sich im Bereich des Zirkus, auch wenn es sich hier um eine frei zugänglichen Platz handelt, hat der Zirkus das Hausrecht.

    Fakt ist weiterhin, dass insbesondere die willkürlichen Verdächtigungen, die insbesondere der Tierrechtsverein PeTA veröffentlicht, der Tegernseer Stimme bekannt waren.

    Schon aus diesem Grunde wäre eine simple Presseanfrage allein, aus Anstand angemessen gewesen.

    Für das Filmen von Sachen und Personen in privaten Bereichen gibt es Auflagen, die alle von Seitens der Tegernseer Stimme missachtet wurden.

    Zeitungsente Foto: berwis / pixelio.de
    Zeitungsente Foto: berwis / pixelio.de

    Als Hausrechtinhaber kann dieser selbstverständlich diesem Presseteam einen Platzverweis erteilen und wenn dieser dann trotz Aufforderung, dem Platzverweis nicht nachkommt, und wie in diesem Fall das Filmen nicht einmal einstellen, diese auch mit angemessenem Zwang, als Hausherr durchsetzen. Selbstverständlich sind die Filmaufnahmen zu löschen und vor einer Veröffentlichung geschützt.

    Da hier insbesondere der Name des Zirkus durch die Tegernseer Stimme verbreitet wurde, dürfte dieses einer Straftat sehr nahe kommen.

    In den Kommentaren, zu diesem Beitrag liest man heraus, dass man diese Pressearbeit als tiefstes Niveau einstuft.

    Einen Kommentar möchte ich als Beispiel hier einmal veröffentlichen, weil dieses die Fakten auf den Tisch legt.


    Ich muss schon sagen, dass ich richtig enttäuscht bin… Naja, dann wollen wir hier mal etwas „Rationalität“ einbringen, da leider niemand sonst dazu imstande ist/war…

    „Die TS wollte sich daraufhin über die Fakten informieren. Bei Aufnahmen vor Ort wurde ein Mitarbeiter jedoch gewaltsam daran gehindert.“

    – Allein DAS entspricht schon nicht vollständig den Fakten. Jemand „seriöses“ hätte nämlich den Zirkus „angefragt“ ob man 1. überhaupt das Gelände betreten dürfe (der Zirkus hat Hausrecht) und 2. ob man überhaupt irgendetwas dort filmen und veröffentlichen dürfe – Anhand des hier von euch veröffentlichen Textes und Videos weiß man nun, dass ihr weder die Erlaubnis zum Betreten des Geländes hattet noch um dort zu filmen geschweige denn dies zu veröffentlichen… – und damit können wir hier bereits abbrechen!

    Ihr WUSSTET demnach ganz genau, dass ein „Kamerateam“/“Kameramann“ von euch vor Ort war und berichtet trotzdem, dass bloß ein „Fotograf“ beteiligt gewesen sein soll?! Den Unterschied kennt ihr aber schon, oder?! o.O Eine solche „Kamera“ ist um einiges teurer als die „Kamera“ von einem „Fotografen“ – ICH würde jedenfalls ganz genau wissen, wo MEIN Equipment gerade ist und WAS davon beschädigt sein soll, würde ICH der Besitzer sein (bzw. derjenige, dem dieses Gerät nun fehlt und ein NEUES benötigen würde!!)…

    – Angesichts der ersten Aufnahmen-Momente wird überdeutlich, dass man sich AUF DEM GELÄNDE befand und FILMTE – ihr, „TegernseerStimme“, aber habt etwas ganz anderes berichtet gehabt… Nachfolgend das ein oder andere Zitat aus eurem Artikel vom 17. August 2015, 18:58 Uhr (es war also mehr genügend Zeit verstrichen um die Tatsachen zu überblicken und darüber zu berichten):

    1) Teil des Titels, Zitat: „Tierschützer kritisieren Zirkus Louis Knie – TS-Fotograf angegriffen“
    2) Bilduntertitel, Zitat: „Während der Aufnahmen wird ein TS-Fotograf angegriffen und Equipment zerstört.“
    3) Letzter Satz des 1. Absatzes, Zitat: „Die Verantwortlichen im Zirkus reagieren dagegen dünnhäutig und greifen einen TS-Fotografen an.“
    4) 3. Satz des letzten Absatzes, Zitat: „Während der Aufnahmen im Außenbereich des Zirkusgeländes wurde der TS-Fotograf unvermittelt bedroht und angegriffen sowie Teile der Kamera zerstört.“

    Aber dieses Video, keine 48 Stunden nach dem besagten Artikel veröffentlicht, macht aus dem „Fotografen“ mal eben ein/en „Kamerateam“/“Kameramann“ während aus „im Außenbereich des Zirkusgeländes“ hier sozusagen „mitten auf dem Zirkusgelände“ wird…

    Meine Damen und Herren, dies nenne ich wahrlich „unprofessionelle Arbeit“ (von allen) zudem „Stimmungsmache gegen Zirkusse/Zirkusmitarbeiter“ sowie „das Verbreiten von unwahren Tatsachenbehauptungen“ (ihr habt sie eindeutig provoziert indem ihr unbefugt auf dem Gelände wart und habt ohne Genehmigung gefilmt)…

    Denn Fakt ist:
    – Hättet ihr bzw. euer Team sich „professionell“ verhalten und vorher „angefragt“ ob man „filmen“ und „das Gelände betreten“ dürfe (wenn jemand „nicht erreichbar“ ist, dann ist das NICHT gleichbedeutend mit einer „Einladung zum Filmen“!!), wäre es erst gar nicht zur angeblichen „Körperverletzung“ (auf dem Video sieht man jedenfalls nichts dergleichen) und zur eventuellen „Sachbeschädigung“ gekommen (die Kamera funktioniert jedenfalls auch nach der „Rangelei“ einwandfrei – dann blendet ihr aus)…
    – Die Beschimpfungen sind definitiv unangebracht/übertrieben gewesen… Dennoch: Das alles wäre nicht passiert, wenn ihr ein „professionell-arbeitendes“ Team hingeschickt hättet – denn ohne der Provokation eures Teams wäre man logischerweise auch nicht davon ausgegangen, dass man schoooooon wiiiiiiiieder mit den arbeits-, kompetenz- und hirnlosen Hobby-Tierschützern von der TierRECHTSorganisation „PETA“ zu tun hätte (im übrigen: „Tierf*cker“ = „Zoophilist“ = „Zoophilie“ = „zóon“ und „philia“ = „Tier“ und „Liebe“ = „Tierliebe“)…

    – Allein die unangekündigte Anwesenheit eures filmenden Teams, war eine eindeutige und aggressive „Provokation“ in den Augen der Zirkusmitarbeitern gewesen – was ihr UND eurem Team hätte klar sein MÜSSEN(!), sofern ihr euch überhaupt mal kurz mit der Thematik und der Pogrom-Stimmung gegen Zirkusse/Zirkusmitarbeiter im Land beschäftigt hättet…

    – ICH kann es jedenfalls sehr gut verstehen, da ich mich INFORMIERE und daher WEISS, dass deutsche Zirkusse tierschutzkonform arbeiten*, sie LEBEN ja quasi mit den Tieren und brauchen sie zudem fit für die Vorstellungen – warum sollten sie diese dann also (absichtlich) schlecht behandeln?? Wie ginge es euch, tagtäglich falschen Beschuldigungen ausgesetzt zu werden und von kriminell-agierenden Gestalten (die sich zwar als besorgte „Tierschützer“ ausgeben, tatsächlich aber unseriöse, bornierte „Tierrechtler“ sind) heimgesucht und belästigt werden…?

    * Ich verweiße dabei auf diverse Studien, wie etwa die aus Großbritannien, 2007 (von Tierschützern beauftragt! „Die Welt“, 27.11.07, Zitat: „Das Wohlergehen der Tiere in Wanderzirkussen ist nicht größer oder geringer als in anderen Formen von Gefangenhaltung.“)…

    – und auf die nahezu endlos vielen Berichten der Veterinärmediziner, in welchen festgehalten wurde, dass KEINE „Mängel“ und KEINE „Verstöße gegen das Tierschutzgesetz“ festgestellt wurde… und nicht vergessen: Zirkusse sind die meist-kontrollierten Betriebe Deutschlands in der Tierhalter-Branche (ganz einfach aus dem Grund, weil sie öfters die Ortschaft wechseln und NICHT weil diese gerne Tiere „quälen“ würden)…

    – Dem gegenüber stehen bloß diverse kleinere „Mängel“ gegenüber, welche zeitnah behoben werden können, ABER tatsächlich keine Tiere „quälen“, ABER dennoch von unseriösen und voreingenommenen Tierrechtsorganisationen (hat mit „Tierschutz“ nichts zu tun), wie hier die namentlich erwähnte „PETA“, aufgebauscht werden…

    – Was bleibt da am Ende noch übrig außer Unterstellungen, Diffamierungen und Behauptungen? – Soll dies rechtfertigen, dass man einfach ein fremdes Grundstück betritt und alles tun und lassen kann wie einem gerade danach ist?? – Schaut man sich allein die Beschuldigungen von PETA näher an, wird man feststellen, dass sie ALLE selbst von einem Recherche-Laien leicht zu widerlegen sind…

    – Ich habe keine Ahnung wie ihr zu all dem steht, aber mMn ist man so lange als unschuldig zu betrachten BIS die Schuld von einem Gericht bewiesen ist – und Zitat: „Bislang konnte nicht belegt werden, dass das Halten von Wildtieren in Zirkussen zu erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden bei den Tieren führt.“
    – Bundestag, 10.10.2014 (Zusammenfassung einer Antwort der Bundesregierung vom 29.09.2014 auf die „Kleine Anfrage“ „Haltung von Wildtieren im Zirkus“ der Fraktion BÜNDNIS 90/Die Grünen vom 09.09.2014)

    Komentar Zitat: https://www.tegernseerstimme.de/zirkus-um-zirkus/182968.html

     

    Allein der Artikel den die Tegernseer Stimme verfasst hat zeigt, dass diese keine Erlaubnis zum Filmen und Fotografieren hatte. Der TS spricht, dass ein Mitarbeiter vom Fotografieren abgehalten wurde. Dann frage ich mich warum jetzt Filmaufnahmen auftauchen und man auch am Anfang die Aufnahme hört „Entschuldigen sie, sie dürfen hier nicht Filmen“.

    Allein hier hätte sofort die Kamera ausgeschaltet werden müssen und das gefilmte Material gelöscht werden.

    Diese Aktion ging für den TS nach hinten los

    Leser stellen sich auf die Seite des Zirkus und betiteln den TS mit Bild Journalismus. Die Kommentare findet man am Ende des Artikels. https://www.tegernseerstimme.de/zirkus-um-zirkus/182968.html

    Dieses Auftreten des TS hat nichts mit Journalismus zu tun und ist eher im Straftatbestand des Gemeinnützigen Tierrechtsverein PeTA angesiedelt.

  • Tierrechtler von Animals United können nicht zählen

    Tierrechtler von Animals United können nicht zählen

    Das Tierrechtler die Zahlen, Beweise und Tatbestände immer so drehen wie sie es gerade brauchen, dürfte mittlerweile jedem klar sein.

    Jetzt zeigte wieder einmal Animals United, das ihre Versallen nicht zählen können.

    So stellten sich vier dieser Hampelmänner von Animals United, und versuchten durch Flyer, Besucher vom Besuch des Zirkus abzuhalten. Der Zirkusdirektor verständigte die Polizei, die unteranderen die Personalien aufnahm, aber feststellen musste, dass diese Demonstration ordnungsgemäß angemeldet war.

    Wobei insbesondere das Bedrängen und Beleidigen von Passanten, bei anderen Demonstrationen als Auflage der Behörden, bereits im Voraus untersagt wurde.

    Die von den Hampelmännern angerufene Presse veröffentlichte deren Lügen

    Diese Lügenblase platzte natürlich sofort. So behauptet man folgende Schachverhalte.

    Ein Sprecher der Gruppe erzählte von seinen Beobachtungen: Gegen 13 Uhr seien am hinteren Teil des Zirkus Pferde ausgebrochen und mit teilweisen rabiatem Vorgehen wieder in die Boxen getrieben wurden. Unter den zahlreichen Kamelen, die der Zirkus mit auf seiner Tour dabei hat, sei auch ein trächtiges Kamel. Der Transport von trächtigen Kamelen ist verboten, so die Tierschützer.

    An die Besucher haben die Tierschützer Flyer verteilt und dazu aufgerufen, keine Eintrittskarten für Vorstellungen mit Tieren zu kaufen. „Wählt tierfreie Unterhaltung, schließlich geht es ja vorrangig darum, gemeinsam Zeit mit euren Lieben zu verbringen! Informiert euch und andere!“ so die Tierschützer unter anderem auf ihren Flyern. Einen kleinen Erfolg brachte die Aktion, nur ca. 20-30 Besucher betraten die Zirkusvorstellung, der Rest hatte sich mittels der Aktion und der Flyer dazu umstimmen lassen, die Veranstaltung tatsächlich zu meiden.

    Zitat: https://www.innsalzach24.de/innsalzach/altoetting/altoetting/demo-tierschutzorganisation-animals-united-altoettinger-dultplatz-5332073.html

    Schon kurz nach der Veröffentlichung des Artikels sah sich Animals United genötigt, die Pressemeldung auf Facebook zu korrigieren!

    So postete man folgende Stellungnahme.

    Leider gab es da ein kleines Missverständnis bei meiner Aussage zu dem Trächtigem Kamel

    Zitat: Facebook Seite Animals United

    Ein Missverständnis bei einer Aussage!?!

    Ja klar, insbesondere der Verweis auf PeTA, in der weiteren Erklärung dieser Stellungnahme zeigt doch allen, das dieser Tierrechtler wohl keine Ahnung hat von dem was er macht und tut, ganz zu schweige für was er zu guter Letzt überhaupt einsteht.

    Weiter stellt sich für Gerati.de wieder einmal die Frage, warum der Hampelmann von Animals United, der den angeblichen Ausbruch der Pferde und deren rabiates einfangen, mit eigenen Augen gesehen haben möchte, nicht gleich sein Handy schnappte und Beweisfotos schoss.

    Foto: Dirk Stollhans / pixelio.de
    Foto: Dirk Stollhans / pixelio.de

    Hier kann man wohl sagen, dass diese Aussage, wohl eher aus dem Phantasialand, von Tierrechtlern stamme. Baron Münchhausen lässt grüßen.

    Auch die Behauptung, dass nur 20-30 Personen den Zirkus besuchten, stammt aus dem Reich der Phantasien dieser von Animals United beauftragten Hampelmännern.

    Der Zirkus war hingegen dieser Aussage der Tierrechtlern, so gut besucht, dass der Zirkus sich sogar genötigt sah, sein Gastspiel zu verlängern und außerplanmäßig, sechs weitere Vorstellungen anbot.

    Abgesehen von diesem Zwischenfall zeigt sich Hartmut Menzel vom Altöttinger Publikum angetan. Weil die Vorstellungen gut besucht seien, habe sich das Management entschlossen, die Spieldauer zu verlängern. Weitere Vorstellungen sind: Freitag, 14. August, 15 und 20 Uhr; Samstag, 15. August, 15 und 20 Uhr; Sonntag, 16. August, 11 und 15 Uhr.

    Zitat: https://www.heimatzeitung.de/lokales/landkreis_altoetting/altoetting/1772103_Tierschutz-Aktivisten-stoeren-Zirkus.html

     

    Fazit:

    Animals United, scheinen wohl eher die Unterstützer auszugehen, sodass diese für ihre Pseudodemonstration (4 Mann stark ´WOW´), auf Menschen zurückgreifen muss, die erstens überhaupt keine Ahnung von der Materie haben, für die sie eintreten und dazu nicht einmal  Grundkenntnisse in der Mathematik vorzuweisen können.

    Für die Allgemeinheit zeigen solche Aktionen eher, auf welche Grundlagen sich der Tierrechtsschutz aufbaut.

    Lügen – Betrügen – Beleidigungen

    In Frankfurt wird mal schnell ein Seelöwe zum Delfin gemacht und hier eben sind es trächtige Kamele und ausbrechende Pferde!

  • Die Wiederlegungen der Behauptungen von PeTA, zum tödlichen Unfall mit dem Elefanten

    Am 17.06.2015 hat der Verein PeTA Deutschland e.V. zu einer am 19.06.2015 stattfindenden Pressekonferenz nach Stuttgart geladen.

    Leider ist dieses etwas sehr kurzfristig, da ich dieser gern als Blogger eines Aufklärungsportals beigewohnt hätte.

    PeTA möchte auf dieser Pressekonferenz, die im Hauptsitz von PeTA ins Stuttgart um 11:00 Uhr beginnt folgende Punkte Erleutern.

    Inhalt der Angekündigten Pressekonferenz von PeTA Deutschland e.V.

    • Detaillierten Einblick in den Inhalt der Strafanzeige
    • Versagen der Behörden
    • Unzuverlässigkeit des Zirkusbetreibers
    • Und das aufzeigen von PeTA gesammelten Beweismaterial in Form von Videos

    Ich zitiere aus dem genauen Wortlaut der Ankündigung der Pressekonferenz:

    „Auf der Pressekonferenz erhalten Medienvertreter einen detaillierten Einblick in die Inhalte der Strafanzeigen. Außerdem wird das Versagen der Behörden dargestellt, die die Katastrophe angesichts der bisherigen Vorfälle hätten verhindern müssen. Im Fokus wird ebenfalls das notorisch unzuverlässige Verhalten der Zirkusbetreiber bezüglich der Tierhaltung stehen: Anhand zahlreicher Beispiele und Videoaufnahmen wird das enorm hohe Risiko deutlich gemacht, dem die Besucher und die Öffentlichkeit wiederholt ausgesetzt waren. Die Haltungs- und Dressurbedingungen, die in Zirkusbetrieben immer wieder für tödliche Elefantenangriffe sorgen, werden ebenfalls thematisiert. Im Anschluss stehen Wildtierexperte und PETA-Fachreferent Peter Höffken sowie PETA-Rechtsanwalt Krishna Singh für Rückfragen zur Verfügung.“

    https://www.peta.de/einladung-zur-pressekonferenz-nach-toedlichem-elefantenangriff-in-buchen-stellt#.VYMkNlJ5Ha5

    Zu dieser Ankündigung hat sich auch einmal ein Leser Gedanken gemacht und Beweise zusammengetragen, die die Behauptungen von PeTA anzweifeln bzw. wiederlegen.

    Vielleicht könnte ein Pressevertreter, der bei dieser Veranstaltung von PeTA einmal die eine oder andere Frage an PeTA stellen.

    Die Antwort dürfte in jedem Fall interessant sein, vor allem für die Leser!


     

    Zitat: „(…) erstattet PETA Deutschland e.V. Strafanzeigen gegen die Verantwortlichen des Circus Luna sowie gegen die zuständigen Behörden wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung.“

    – Es gibt keinerlei Hinweise an „Baby“, dass sie „misshandelt“ wurde (sie befand sich die letzten Tage NICHT beim Zirkus, es wäre also ein leichtes, dies festzustellen – und PETA hätte diese Info jedem mit Genugtuung unter die Nase gerieben)…

    – „Baby“ ist nachweislich nur dank dem illegalen Einmischen von unbefugten Eindringlingen in der Lage gewesen 100m weiter auf einen Passanten zu treffen… ohne deren Wirken wäre der 65-Jährige noch am leben…

    – Zirkus und Behörden haben sich also nichts zu Schulden kommen lassen… Eine Strafanzeige gegen diese ist so sinnlos wie die Existenz von PETA selbst…

    Zitat: „Der Elefant hat in der Vergangenheit bei drei Vorfällen insgesamt vier Menschen teilweise schwer verletzt.“

    – Und wieder wird verschwiegen, dass diese „Vorfälle“ nicht von „Baby“ sondern von den dann verletzten Personen ausgingen… Diese hatten nachweislich vorsätzlich die Absperrungen bzw. Anweisungen missachtet und haben sich unerlaubt der Elefanten-Dame genähert…

    – Wenn man aber nicht weiß wie man sich gegenüber Elefanten verhalten sollte, wäre es angebracht auf diejenigen zu hören, die es wissen… Andernfalls ist es halt alles andere als verwunderlich, dass man verletzt werden könnte… „Baby“ wird sich vllt. erschreckt und dann bloß „reagiert“ haben oder sie konnte „das sich nähernde Wesen“ anhand des Verhaltens nicht einordnen…

    Zitat: „Die Tierrechtsorganisation hatte sich wiederholt an die baden-württembergischen Behörden – insbesondere an die Regierungspräsidien sowie lokale Kreisveterinärbehörden – gewandt und zum Schutz von Mensch und Tier gefordert, den gefährlichen Elefanten aus dem Zirkus herauszunehmen.“

    – Da seht ihr mal für wie „voll“ PETA genommen wird – „Fakten und Tatsachen“ sind in der Realität wohl noch immer viel gewichtiger als das „hysterische Kreischen“ der „PETA-Narren“, die ausschließlich nach ihrer eigenen „phantasievollen Vorstellung der Realität“ handeln… Sowas absurdes! 😮 Woran das bloß liegt?!? 😀

    Zitat: „Auf der Pressekonferenz erhalten Medienvertreter einen detaillierten Einblick in die Inhalte der Strafanzeigen.“

    – Und wen interessiert das? Jeder Mensch mit einem Funken Verstand kann sich denken, dass damit bloß Steuergelder verschwendet werden, mehr kann unmöglich dabei rauskommen…

    Zitat: „Außerdem wird das Versagen der Behörden dargestellt, die die Katastrophe angesichts der bisherigen Vorfälle hätten verhindern müssen.“

    – Angesichts der bisherigen Vorfälle? Was für abgrundtief ignoranter Verein… Angesichts der „bisherigen Vorfälle“ hatten nachweislich die später Verletzten „Schuld“ an diesen „bisherigen Vorfällen“…

    – Wie hätte man denn daraus schließen können, dass „Baby“ irgendwann mal von geistig gestörten Tierrechtsnarren (von PETA??) befreit werden würde, denen „Baby“ dann durchgeht und 100m weiter einen 65-jährigen Spaziergänger töten würde??

    – WIE hätte man das vorhersehen und verhindern MÜSSEN?!?

    Zitat: „Im Fokus wird ebenfalls das notorisch unzuverlässige Verhalten der Zirkusbetreiber bezüglich der Tierhaltung stehen: Anhand zahlreicher Beispiele und Videoaufnahmen wird das enorm hohe Risiko deutlich gemacht, dem die Besucher und die Öffentlichkeit wiederholt ausgesetzt waren. Die Haltungs- und Dressurbedingungen, die in Zirkusbetrieben immer wieder für tödliche Elefantenangriffe sorgen, werden ebenfalls thematisiert.“

    – Witzig 😀 Bei dem Wort „notorisch“ muss ich immer an die Tatsache denken, dass PETA notorisch indoktriniert und lügt… So auch hier wieder…

    – An illegal entstandenen Videoaufnahmen, welche dann noch kräftig im Studio geschnitten und bearbeitet wurden, sind die Gerichte inzwischen gewohnt… Sofern die keine unbearbeiteten Original-Videos vorlegen, was PETA & Co. ja niemals macht, können die noch so viel fordern, plärren, diffamieren, indoktrinieren usw. sie werden scheitern…

    – Über die „Haltungs- und Dressurbedingungen“ KANN PETA gar nichts wissen… PETAner haben geschworen, niemals einen Fuß in einen Zirkus zu setzen…

    – Von welchen „tödlichen Elefantenangriffen“ schwallt PETA? Auf welchen Teil der Erde und welches Jahrtausend stützt sich denn diese Behauptung?

    – Und von wie vielen „tödlichen Elefantenangriffen“ sprechen wir denn beim Cirkus Luna? Von diesem einen? Wo nachweislich Außenstehende „Baby“ befreit haben?? Daraus soll dem Zirkus nun einen Strick gedreht werden?? – Ernsthaft?!? 😕

    Zitat: „Im Anschluss stehen Wildtierexperte und PETA-Fachreferent Peter Höffken sowie PETA-Rechtsanwalt Krishna Singh für Rückfragen zur Verfügung.“

    – „Wildtierexperte und PETA-Fachreferent Peter Höffken“… Selbst diese Bezeichnung soll bloß bei Laien Eindruck schinden… Seinen Namen zu nennen hätte angesichts seiner Kompetenz vollkommen ausgereicht – Man versucht ja auch nicht ein „Sieb“ besser darzustellen als es ist und eine Suppe aus aus diesem essen zu wollen, oder? 😕

    Zitat: „Circus Luna steht schon lange in der Kritik von PETA.“

    – So wie generell alle Zirkusse der Welt auch… und generell Zoos… und generell Delphinarien… und generell Tierdressur… und generell Tierhaltungen… und generell Tiernutzungen… und generell Schlachten/Töten von Tieren… und generell Angler… und generell Jäger… und generell Metzger… und generell Tierversuche/ Tierexperimente… und generell der Konsum von Milch… und generell das Produzieren von Milch… und generell der Konsum von Eiern… und generell das Produzieren von Eiern… und generell der Konsum von Honig… und generell das „Stehlen“ von Honig… und generell der Konsum von Käse… und generell das Produzieren von Käse… und generell der Konsum von Fleisch… und generell das Produzieren von Fleisch… und generell der Konsum von Fisch… und generell das Züchten von Fischen… und generell Produkte mit tierischen Inhaltsstoffe… und generell Produkte mit Tierversuche… und generell Fleischkonsumenten… und generell Flexitarier… und generell Vegetarier… und generell Meinungsäußerungen die nicht FÜR PETA{s Welt(ordnungs)vorstellung} spricht… usw. usw.

    Zitat: „Nach Auffassung der Tierrechtsorganisation sind der Elefant Benjamin und auch die Bären durch die jahrelange tierquälerische Haltung im Zirkus unberechenbar geworden.“

    – Dann nehmt IHR doch die Tiere in eurem HQ auf… Das Problem an unbewiesenen „Auffassungen“ ist halt folgendes: Es beweist nichts…

    Zitat: „In der Folge wurden bereits mehrere Menschen durch Übergriffe der Elefantendame zum Teil schwer verletzt. Schon seit 2012 warnt die Tierrechtsorganisation in Presseaussendungen, dass Besucher bei den Vorstellungen ihr Leben riskieren und für Tierquälerei bezahlen.“

    – Wie gesagt: Nachweislich war keinerlei Aggression von „Baby“ vorausgegangen, aber ein klares Fehlverhalten der dann verletzten Personen…

    Zitat: „Damals erlitt ein 12-jähriger Junge in Burladingen einen Kieferbruch durch einen Rüsselschlag.“

    – Das ist eine glasklare „unwahre Tatsachenbehauptung“ – Der Junge hatte nachweislich einen „geprellten“ aber keinen „gebrochenen Kiefer“… Zitat:
    „Die Polizei fasste dagegen für die Staatsanwaltschaft zusammen: Körperlinksseitige Verletzungen, ausgeprägte Kieferprellung „mit anfänglichem, im Nachhinein aber nicht bestätigten Frakturverdacht“, Schleudertrauma und Schulterprellung. Luna-Anwältin Meier sagt, dass der Bub bereits zwei Tage nach dem Vorfall „vergnügt“ wieder im Zirkus gesehen worden sei.“
    – Quelle: Merkur.de, www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/geretsried/elefant-eine-gefahr-zirkus-besucher-2942289.html & https://www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/geretsried/veterinaer-elefant-benjamin-keinster-weise-aggressiv-2944200.html

    Zitat: „2010 verlor ein Familienvater nach einer Attacke in Leutkirch eine Niere, sein Sohn wurde ebenfalls schwer verletzt.“

    – und unterschlagen wird natürlich, dass der 24-jährige Vater des 9 Monate alten Sohnes dort entlang ging, wo er nicht hätte lang gehen dürfen: zwischen Elefant und Zaun… super Indoktrination, PETA…

    Zitat: „Auch der renommierte Elefantenexperte Dr. Fred Kurt äußerte sich schon 2010 zur Gefährlichkeit des Elefanten: „Jeder Kontakt zwischen dem Tier [Benjamin] und einem Besucher kann in einer weiteren Tragödie enden.““

    – Wie bei jedem anderen Elefanten und vielen weiteren Tier(-Arten) auch… 😕 Was möchte PETA hier also herauskristallisieren?! 😕
    – Jedem, wirklich JEDEM, sollte doch wohl klar sein, dass (Wild-)Tiere nun mal keine „Häschen“ oder „Meerschweinchen“ sind, welche man eben mal umarmen und streicheln kann… 😯

    – Wer Tiere halt nicht von einander unterscheiden kann ist entweder „dumm“ oder sogar ein „Tierrechtler“ (enthält „dumm“)… die Steigerung von „Tierrechtler“ dürfte dann noch „PETA“ (+ „Größenwahn“) sein…

    PS: Eine Katze oder ein Hund kann einen Menschen auch schwer verletzen… wie viele verlieren bspw. ein Auge? Wie viele haben aufgekratzte Arme? Wie viele sterben jährlich durch Hunde (oder Katzen)?? Mehr oder weniger als durch Zirkustiere?

  • Wie konnte das passieren – Tod eines Menschen durch einen Zirkuselefanten

    Wie zu erwarten kochen die Gemüter zurzeit sehr hoch, auf beiden Seiten. Für die Tierrechtler scheint es einfach klar zu sein, dass hier der Zirkus dafür verantwortlich gewesen sein sollte. Insbesondere PeTA stürmte wieder einmal nach vorn und wälzte die Schuld auf den Zirkus ab.

    Ungeachtet der anhaltenden Unschuldsvermutung, preschte PeTA nach vorn und rief gleichzeitig zu einer Straftat auf, sich an einer Mail-Bombing Aktion gegen CDU Abgeordnete zu beteiligen.

    BENJAMIN BRICHT AUS UND TÖTET MANN
    Seit Jahren haben wir eindringlich davor gewarnt, doch ALLE Behörden haben unsere Bedenken belächelt. Wir sehen die SCHULD dieses tragischen Unglücks bei den Zirkusbetreibern und den handlungsunwilligen Behörden und der Bundesregierung. FORDERT DIE REGIERUNG AUF, DIESEM WAHNSINN EIN ENDE ZU SETZEN: info@cdu.de

    Zitat: Facebook-Seite PeTA Deutschland: https://www.facebook.com/PETADeutschland?fref=ts

    Auch in den von PeTA verlinkten Pressemitteilungen, wurde deutlich gemacht, dass die Polizei die Ermittlungen wegen Fremdverschulden aufgenommen hatte.

    Was heißt Ermittlungen wegen Fremdverschulden

    Das bedeutet simpel gesagt der Elefant sich nicht selbst befreit haben konnte, sondern es wurde nachgeholfen, bzw. geschlammt.

    Spiegel Online schrieb folgendes:

    Die Polizei schließt Fremdverschulden nicht aus. Ersten Ermittlungen zufolge war das Zelt, in dem die Elefantenkuh „Baby“ untergebracht war, unbeschädigt. „Der Elefant kann sich nicht selber rauslassen. Also bleibt: Wurde er rausgelassen oder war er nicht richtig eingesperrt?“, sagte ein Polizeisprecher. Zudem bleibe fraglich, warum das Tier in Rage geriet.

    https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/zirkuselefant-toetet-spaziergaenger-in-baden-wuerttemberg-a-1038688.html

    Ein wichtiger Punkt den die Polizei benannte, woraus sich schließen lässt, dass es sich bei dem Ausbruch um eine Befreiungsaktion von Tierrechtlern handeln könnte, ist die letzte Aussage der Polizei. Warum geriet das Tier so in Rage?

    Der Vorfall ereignete sich ca. 100m vom Zirkusgelände entfernt.

    Schauen wir uns mal beide Möglichkeiten etwas genauer an:

    • Fall 1: Der Elefant spaziert einfach heraus, aufgrund fehlender Sicherheitsmasnahmen wie Schloss oder Riegel

    Dann vermute ich folgenden Ablauf.

    Der Elefant wird sicher mehrfach getestet haben, ob er das Tor öffnen kann. Sollte er es geöffnet vor finden, so wird er nicht einfach losrennen und das weite suchen, sondern spaziert ganz gemütlich und neugierig umher.

    Der Elefant war an Menschen gewöhnt und so auch das Umhergehen in der Öffentlichkeit.

    Warum soll der Elefant, dann auf einmal ohne ersichtlichen Grund den Mann angreifen.

    Ein Elefant ist Groß und dürfte wohl rechtzeitig von dem Mann bemerkt worden sein. Warum brachte sich dieser dann nicht in Sicherheit und rief die Polizei?

    Ich glaube nicht, dass der Mann den Versuch unternommen haben will, dass Tier einzufangen.

    Dann hätte er dieses Tier aber auch erschrecken müssen, damit dieses in einen Angriff übergeht.

    • Fall 2: Der Elefant wird von Tierrechtlern befreit und dabei so erschreckt, das dieser Planlos davon rennt.

    In diesem Fall vermute ich, dass der Elefant Ziellos die ca. 100m rannte und den Mann als Gefahr erkannt haben möchte und diesen dann Angriff.

    Dann hätten sich diese Tierrechtler der fahrlässigen Tötung schuldig gemacht und müssen sich  auch dafür verantworten.

    Insbesondere PeTA rückt bei dieser Möglichkeit in den Vordergrund

    So gab der Nicht Jurist, aber bei PeTA Deutschland für die Rechtsberatung zuständige Agrarwissenschaftler Dr. Edmund Haferbeck, gegen über der Zeitung Hohenloher Tageblatt folgende Erklärung ab.

    Peta-Sprecher Dr. Edmund Haferbeck aus Stuttgart hält die heimliche Beschaffung von Bildern und Filmen zum Beispiel aus Putenställen für „absolut zulässig – wir haben da keine Probleme damit und machen das schon seit 20 Jahren„.

    https://www.swp.de/crailsheim/lokales/landkreis_schwaebisch_hall/Tierrechtler-dringen-dreimal-nachts-in-einen-Stall-ein-und-zeigen-den-Landwirt-an;art5722,3243127#

    Das PeTA insbesondere gegen Zirkusse etwas hat, dürfte jedem klar sein, der sich mit PeTA beschäftigt.

    So schien es nach dem rechtsgültigen Urteil, dass der Zirkus Krone gegen PeTA erwirkte, wo ein Richter höchstrichterlich feststellte, dass PeTA Mitarbeiter, Straftaten begehen (Urteil 324 O 355/11), nur eine Frage der Zeit, das etwas schlimmes durch PeTA passiert.

    Seitdem beauftragte PeTA immer wieder Handlanger um Einbrüche in Zirkusse zu begehen. Dabei filmten sich die Straftäter sogar selbst.

    Allein dieses von PeTA selbst veröffentlichte Video, beweist, dass PeTA mehrfach in die Stallungen des Elefanten, der bei dem Unglück aktiv war, eingebrochen sind. Sogar mehrmals innerhalb von wenigen Tagen.

    Dieses erhärtet den Verdacht das erneut PeTA seine Hände hier im Spiel hat, nur nahm es dieses Mal ein schreckliches Ende.

    Man kann nur hoffen, dass endlich die Bundesregierung aufwacht und diesen radikalen Organisationen, die überhaupt nichts mit Tierschutz am Hut haben, auf die Finger klopft.

    Leider sind vom Tathergang keine Videoaufzeichnungen vorhanden.

    Die einzigen die man findet ist, wie der Elefant mit Polizeibegleitung zurück zum Zirkus eskortiert wird.

    Man kann nur hoffen, dass in diesem Fall so schnell wie möglich eine Aufklärung stattfinden kann und die Unschuld des Zirkus Luna bewiesen werden kann.

    Wie seht ihr die Schuldfrage, nach den bisherigen veröffentlichten Erkenntnissen?

    Gebt bitte euer Voting ab.

     [poll id=“5″]

  • Mann durch Zirkuselefanten getötet

    Heute Morgen wurde ein 65 jähriger Mann gegen 5:30 Uhr von einem Elefanten des Zirkus Luna getötet.

    Wie der Elefant aus dem Zirkusgelände ausbrechen konnte ist bisher unklar. Die Polizei geht von einem Fremdverschulden aus.

     Das Zelt in dem die afrikanische Elefantenkuh namens Baby untergebracht war, war laut Polizei unbeschädigt. Aufgrund weiterer, vor Ort festgestellter Umstände, kann ein Fremdverschulden derzeit nicht ausgeschlossen werden, sagt Yvonne Schmierer, Pressesprecherin der Polizei Heilbronn.

    https://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/stadt/hn/hn/Ausgebrochener-Zirkus-Elefant-toetet-Mann;art132095,3394650

    Schon mehrfach hatten sich Tierrechtler den Elefanten des Zirkus Luna unerlaubt genähert. Sind diese nun zu weit gegangen und haben den Elefanten befreit.

    Wenn dieses der Fall ist müssen diese Tierrechtler mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden.

    Für PeTA selbst scheint der Täter schon festzustehen

    So veröffentlichte PeTA auf seiner Facebook Seite folgende Mitteilung.

    BENJAMIN BRICHT AUS UND TÖTET MANN
    Seit Jahren haben wir eindringlich davor gewarnt, doch ALLE Behörden haben unsere Bedenken belächelt. Wir sehen die SCHULD dieses tragischen Unglücks bei den Zirkusbetreibern und den handlungsunwilligen Behörden und der Bundesregierung. FORDERT DIE REGIERUNG AUF, DIESEM WAHNSINN EIN ENDE ZU SETZEN: info@cdu.de

    https://www.facebook.com/PETADeutschland?ref=ts&fref=ts

    Mit Vorverurteilungen ist der Verein PeTA immer besonders schnell. Man kann nur hoffen, dass diese Tat so schnell wie Möglich aufgedeckt werden kann.

    Der getötete Mann sei immer gegen 5 Uhr Spazieren gegangen um Pfandflaschen und –Dosen aufzusammeln. Erschein ein unglückliches Opfer zu sein und zur falschen Zeit am falschen Ort sich aufgehalten zu haben.

    Sollte diese Tat tatsächlich den radikalen Tierschützern zugeschrieben werden, kann man nur hoffen dass der Staat endlich diesen Verbrechern von PeTA, SOKO und Co einmal genauer auf die Finger schaut. Genau jene sind es die Einbrüche, Hausfriedensbrüche, Sachbeschädigung, Nötigungen und andere Straftaten begehen und dann immer behaupten sie machen ja nichts kaputt!

    Warten wir jetzt erst einmal die Ermittlungsergebnisse ab und schauen diesen Tierrechtlern noch genauer auf die Finger!

  • Erfolg! Frankfurter Tierrechtler regen sich auf

    Erfolg! Frankfurter Tierrechtler regen sich auf

    Nach den beiden Artikeln über die Frankfurter Tierrechtsszene hagelte es von dieser Seite massiven Protest, Beleidigungen und negative Bewertungen auf Facebook.

    Den größten Vogel hat ein gewisser Daniel Peter abgeschossen, in dem er folgenden Kommentar auf Facebook abgab, den ich aber aufgrund Datenschutzverletzungen dritter löschen musste.

    So schrieb dieser folgendes:

    Berichterstattung ist anscheinend nicht so euer Ding! Total aus dem Zusammenhang gerissene Bilder zeigen gepaart mit unqualifizierten Kommentaren. Dafür urheberrechtlich geschütztes Material verwenden wohl eher. Bilder durch Screenshots zu zeigen, befreit nicht von der Genehmigung des Fotografen!!! Total aus den Zusammenhang gerissene Bilder zeigen, gepaart mit unqualifizierten Kommentaren = Gerati .

    Was will man auch erwarten von jemanden erwarten, die angeblich einen Sitz in Indonesien haben.
    Adresse: BSD-City / Golden Vienna 2 / Sektor: XII.3 / C2/9 PLZ: 15322 Ort: Serpong / Tangerang)

    Aber vielleicht kann uns ja Sxxx Nxxxxx Adresse: xxxxrstr. x PLZ: xxxxx6 Ort: xxxxxxz

    erklären wie die Berichterstattung erfolgt.
    Solche unseriösen Seiten wie diese, sind für jede Berichterstattung eine Schande.

    Das ist eher was für den Zirkus was ihr da macht !!!

    Da wir ihr wisst, dass ich gerne einzelne Absätze und Abschnitte von solchen Tierrechtlern auseinandernehme fangen wir damit gleich einmal an.

    • Berichterstattung ist anscheinend nicht so euer Ding!

    Deswegen führen wir auch einen Blog um solche Schandtaten die in Frankfurt passiert sind aufzudecken und wie man sieht mit recht großem Erfolg!

    • Total aus dem Zusammenhang gerissene Bilder zeigen gepaart mit unqualifizierten Kommentaren.

    Die Bilder und Abbildungen wurden in chronologischer Reihenfolge erfasst und dem Verfasser zugewiesen! Demnach liegt es nicht an Gerati.de, sondern an der Facebook Seite „Frankfurt Vegan“ selbst, die diesen Ablauf vorgegeben hat.

    • Dafür urheberrechtlich geschütztes Material verwenden wohl eher. Bilder durch Screenshots zu zeigen, befreit nicht von der Genehmigung des Fotografen!!!

    Ein Blick ins Urheberrecht, findet sofort Klärung, wobei ich natürlich auch ein Urteil nachweisen kann auf das ich mich berufe.

    Das zutreffende Gesetz ist § 63 UhrG.

    Mein geliebtes Fräulein Karin Burger, die leider aufgrund fehlender Kritikfähigkeit im Sumpf des Internets verschwunden ist, präsentierte mir hier noch ein rechtsgültiges Urteil zu diesem Thema. (Urteil 12 O 247/13 vom Landgericht Düsseldorf)

    Dort heißt es:

    Die Beklagte hat jedenfalls ihrerseits im Rahmen von § 63 UrhG alles Erforderliche und Zumutbare getan, um eine hinreichende Kennzeichnung und Zuordnung zu erreichen.

    (LG Düsseldorf, Az. 12 O 247/13, Seite 11)
    • Total aus den Zusammenhang gerissene Bilder zeigen, gepaart mit unqualifizierten Kommentaren = Gerati .

    Wie schon zwei Punkte vorher genannt, sind die Kommentare und Bilder in chronologischer Reihenfolge erfasst und im Artikel so auch veröffentlicht worden. Damit kam der Autor des Artikels auch der Pflicht nach den Zusammenhang des Urhebers nicht zu verfälschen.

    • Was will man auch erwarten von jemanden erwarten, die angeblich einen Sitz in Indonesien haben.
      Adresse: BSD-City / Golden Vienna 2 / Sektor: XII.3 / C2/9 PLZ: 15322 Ort: Serpong / Tangerang)

    Ach ne, immer wieder dasselbe rassistische Gedünstete, von diesen Tierrechtlern, wenn ihnen die Argumente ausgehen.

    Mittlerweile habe ich mehrfach meinen Wohnsitz nachgewiesen, siehe https://gerati.de/2015/01/03/ach-du-gruene-neune-man-merkt-viele-leute-haben-nichts-zu-tun/ etwas unten Kopie meines Indonesischen und Deutschen Führerscheins inkl. Adressangabe.

    Als nächstes dachte doch Herr Daniel Peter, er hätte mich indem er die Adresse des von mir hinterlegten Administrativer Ansprechpartner veröffentlichte. Dieses ist auch der Grund warum ich diesen Kommentar erst einmal gelöscht habe, da Herr Daniel Peter weder von mir noch von Denic, die Genehmigung erhalten hatte, diese zu veröffentlichen. Zwar ist diese Adresse freiverfügbar, darf aber laut Denic nicht fre veröffentlicht werden.

    Beim Administrativen Ansprechpartner, handelt es sich um keine andere Person als um einen Postbevollmächtigten. Für Personen, die im Ausland ihren Wohnsitz haben und eine DE-Domain registrieren wollen, müssen einen Deutschen Postbevollmächtigten angeben, an den Post von Denic gesendet werden kann. Dieser ist aber weder Domaininhaber, noch hat dieser etwas mit den Inhalten der Domain zu tun. Auch hier gibt es genügend deutsche Rechtsurteile.

    • Solche unseriösen Seiten wie diese, sind für jede Berichterstattung eine Schande.

    Auch hierüber habe ich mich schon in ausführlicher Form in mehreren Artikeln ausgelassen. Siehe https://gerati.de/2015/01/08/wieder-ein-super-kommentar-gerati-de-ist-eine-widerliche-ketzerische-drecksseite/ und https://gerati.de/2014/07/22/warum-indonesien-ist-diese-webseite-serioes/.

    Damit verpuffen wieder unzählige Argumente, der Tierschützer.

    • Das ist eher was für den Zirkus was ihr da macht !!!

    Na wer wohl hier Zirkus macht ist wohl klar und dürfte wohl eher auf der Seite liegen, die kleine Kinder und Ihrer Eltern beleidigen nötigen und diesen den Mittelfinger entgegenstrecken, Frauen als Schlampen betiteln nur weil diese in den Zirkus gehen und Sachbeschädigungen am laufenden Band begehen.

    Auch Bea Graf die mit sehr vielen teilweisen Schwachsinnigen Kommentaren in meiner Aufzählung enthalten war meldete sich per Kommentar bei Gerati.de zu Wort.

    Auch diesen möchte ich natürlich keinem Vorenthalten.

    Oh Mann, wer hat hier in der Schule geschlafen? Dass ich von 1 qm RASEN, dass das Känguru zur Verfügung hat gesprochen habe und NICHT von der Gesamtfläche spreche, habt ihr wohl überlesen. Ich gehe gerne zur Mathe-Nachhilfe, ihr aber bitte dann zur Deutsch-Nachhife. Naja, was erwarte ich aucb Menschen die GEGEN Tierrechtler sind ? Schönen Tag euch!

    Kommentar abgeben am 12.06.2015

    Wenn man sich die aufgelisteten Kommentare und auch die Argumente von den Tierrechtlern anschaut ist alles zu klein zu wenig und zu gering.

    Dass es für die Haltung von Tieren in Deutschland, Rechtsvorschriften gibt und diese auch insbesondere bei Zirkussen regelmäßig kontrolliert werden, davon scheinen diese nichts zu wissen.

    Fakt ist, dass jenes Känguru, mit Sicherheit nicht auf das wachsende Gras in seinem Gehege angewiesen sein wird, da dieses Tier wie alle anderen liebevoll gefüttert wird.

    Auch wenn sie ihre 1 m2 auf die Rasenfläche bezogen hätte, wäre dieses bei weiten untertrieben, da die Propositionen des Kängurus, von der dreifachen Rasenfläche ausgehen.

    Auch hier zeigt sich wieder einmal, das diese Frankfurter Tierrechtler keine Ahnung von der Lebensweise der Tiere haben die sie angeblich befreien wollen. Das Känguru lebt unteranderem auch im australischen Outback, also nicht auf einer reinen Steppenlandschaft. Aber so sind diese Tierschützer eben.

    Eine gewisse SAS schrieb:

    Das ist wirklich einer der objektivsten und sachlichsten Artikel den ich je gelesen habe. Hut ab! Silvio, du kannst anscheinend Kommentare nicht richtig lesen (da steht 1m^2 GRAS) und zudem bist du auch nicht in der Lage dir objektiv eine Meinung zu bilden – der der hier von Tierschutz keine Ahnung hat, bist du.

    Kommentar abgeben am 12.06.2015

    Ah ja, aber einer der einen Seelöwen als Delfin erkennt und ein Wiese kleinrechnet der ist ein guter Tierschützer! Wobei ich davon ausgehe, dass es bei der gestrigen Aktion nicht um Tierschutz ging sondern nur um Krawall.

    Und eine Tina schrieb:

    Was soll das denn für ein hirnloser Artikel sein?! Ich war dabei und das, was hier geschrieben wird sind schlichtweg LÜGEN, nichts anderes. In jeder einzelnen Aussage. Ihr macht euch doch lächerlich, jeder normal denkende Mensxhxweiss das auch. Zeit für euch umzudenken und mal selbst für euer Geld zu arbeiten ihr lieben Clowns. Denn was wirklich überschaubar war, was die Anzahl der Besucher! Man verdient nicht auf Kosten hilfloser Tiere sein Geld, hat euch das denn früher niemand beigebracht?!

    Kommentar abgeben am 12.06.2015

    Das war ja ein super Eigentor eines Tierschützers. Die auf der eigenen Seite bei Facebook abgegebenen Kommentare alle als Lügen abzustempeln. Endlich spricht mal ein Tierrechtler die Wahrheit. 😉

    Tobias schrieb:

    Der Punkt ist halt, dass es eigentlich gar keine Rolle spielt, ob es ein Delphin oder ein Seelöwe ist: beide gehören nicht nach Frankfurt in irgend ein kleines Becken eines Zirkus, sondern ins Meer.

    Kommentar abgeben am 12.06.2015

    Die Tiere befinden sich seit Jahren in den Familien der Dompteure! Fragt sich einer von diesen Idioten, die Artgerecht ist nur die Freiheit brüllen, was dieses Tier denkt, was in dieser Familie sein Sozialgefüge gefunden hat.

    Weiterhin gibt es und wird es auch in naher Zukunft kein Verbot von Wildtieren in Zirkussen in Deutschland geben. Mag sein, dass es Einschränkungen geben wird, was die Herkunft der Tiere betrifft, jedoch solange der Staat kein Verbot ausspricht haben solche Knollos auch kein Recht ein Berufsverbot zu fordern!

    Weiterhin wurde mit dem Aussagen auf Frankfurt Vegan bewiesen, dass es notwendig ist das Tiere in Zirkussen und Zoos gehalten werden.

    Wenn ein Tierrechtler schon nicht den simplen Unterschied eines Delfins von einem Seelöwen kennt, da ist noch viel Aufklärung notwendig. Immerhin sollten sich doch Tierrechtler mit den Tieren für die sie sich einsetzen auch einmal auseinandersetzen, damit sie überhaupt wissen wo diese Arten leben und vor allem wie sie leben.

    Kostenlose Werbung für Gerati.de und der Facebook Seite PeTA – Nein Danke

    Jetzt möchte ich mich erst einmal bei den 4 Tierrechtlern bedanken, die bei PeTA –Nein Danke eine Bewertung abgegeben haben.

    Auch wenn es nur 1 Stern ist, ist es doch kostenlose Werbung für uns. Wir antworten natürlich auf jede negative Bewertung mit einem direkten Link zu dem Super Artikel über die Frankfurter Tierrechtler.

    So bekommen wir auch noch kostenlose Werbung von diesen.

    Vielen Dank an alle.

    Selbstverständlich freuen wir uns auch über höhere Bewertungen. Wer also noch nicht bei PeTA Nein Danke eine Bewertung abgegeben hat, kann dieses tun.

    Ich gehe davon aus das heute im Laufe des Tages noch mehrere 1 Stern Bewertung eintrudeln werden.

    Getroffene Hunde bellen, das wissen wir ja. Dennoch wäre es schön wenn der eine oder andere von euch, einfach mal eine Bewertung hinterlassen würde und auch ein paar kurze Wörter dazu schreibt was ihr von PeTA – Nein Danke haltet!

    Hier der direkte Link für die Bewertung: https://www.facebook.com/PetaNeinDanke?sk=reviews

  • Frankfurter Tierrechtsszene erlebt erneut eine Niederlage

    Frankfurter Tierrechtsszene erlebt erneut eine Niederlage

    Noch den Tag über, wurde auf der Facebook Seite von „Frankfurt Vegan“ die Anmeldungszahlen für die Demo gegen den Zirkus Charles Knie, die um 18 Uhr stattfinden sollte in die Höhe gepusht.

    Nur zeigten diese Tierrechtler wieder einmal, dass sie keine Ahnung von Tieren hatten und verwandelten einen Seelöwen, der vergnügt in einem großen Becken schwamm und spielte in einen Delfin. Auch Gerati.de berichtete über dieses äußerst lustige Ereignis.

    So wurden kurz vor der Demo die Zahlen von 500 Teilnehmern großkotzig in dem Mund genommen und auf Facebook verbreitet.

    Tatsächlich konnte man die Teilnehmer überschaubar abzählen. Der Initiator Animal First gab die Zahlen mit angeblich 275 – 300 Personen an.

    Ich machte mir einmal die Mühe und begann die Köpfe auf dem Übersichtsbild zu zählen und bin auf ca. 75 gekommen.

    Foto: Screenshot Animal First Facebook https://www.facebook.com/107645022678901/photos/pcb.713690808740983/713690635407667/?type=1&theater
    Foto: Screenshot Animal First Facebook https://www.facebook.com/107645022678901/photos/pcb.713690808740983/713690635407667/?type=1&theater

    Die Teilnahme zugesichert hatten laut Angabe des Initiators 621 Personen, wovon dann nur 10% wohl tatsächlich auch erschienen sind.

    Wie zu erwarten pöbelten die Demonstranten insbesondere Eltern mit Kindern an. In mehreren Fällen wurden Demonstranten durch die Polizei aufgefordert dieses zu unterlassen, da hier der Straftatbestand der Nötigung vorgelegen haben soll.

    Das insbesondere Kinder durch ihre Eltern missbraucht werden zeigt ein auf der Animal First Facebook Seite veröffentlichtes Foto, wo ein Vater seine drei Kinder antreibt, schreiend und Plakate hochhalten in Richtung des Zirkuseinganges zu marschieren, obwohl die Demonstration da vom zuständigen Ordnungsamt keine Genehmigung und ein Platzverbot erhalten hatte.

    Foto: Screenshot Animal First Facebook https://www.facebook.com/107645022678901/photos/pcb.713690808740983/713690248741039/?type=1&theater
    Foto: Screenshot Animal First Facebook https://www.facebook.com/107645022678901/photos/pcb.713690808740983/713690248741039/?type=1&theater

    Ein besonders trauriges von Animal First veröffentlichte Foto, zeigt ein kleines Mädchen was von ihrer radikalen Mutter mit auf diese Demo geschleppt wurde und so gern in den Zirkus zu den Elefanten und den Seelöwen hineingehen wollte, aber nicht durfte.

    Dieses Kind möchte gern in den Zirkus zu den Elefanten und den Seelöwen, darf aber nicht, da es die radikale Mutter die dieses Kind mit zu dieser Demonstration geschleppt hat verboten hat. https://www.facebook.com/107645022678901/photos/pcb.713690808740983/713689398741124/?type=1&theater
    Dieses Kind möchte gern in den Zirkus zu den Elefanten und den Seelöwen, darf aber nicht, da es die radikale Mutter die dieses Kind mit zu dieser Demonstration geschleppt hat verboten hat. https://www.facebook.com/107645022678901/photos/pcb.713690808740983/713689398741124/?type=1&theater

    Fazit der ganzen Aktion

    Die Besucher der Zirkusveranstaltung ließen sich von den Gewaltbereiten Tierschutz Chaoten nicht beeinflussen und besuchten die Vorstellung. Auch an diesem Abend war die Vorstellung fast ausverkauft.

    Auf der Facebook Seite von Frankfurt Vegan postete man am Anfang kleine Grüppchen und dann widmete man sich der Tierfotografie, der Tiere des Zirkus Charles Knie, konnte aber trotz intensiver Bemühungen kein Tierleid erkennen.

    Tierfotos aufgenommen von Tierrechtlern beim Zirkus Charles Knie. Nachweislich geht es den Tieren Prima. Foto: https://www.facebook.com/groups/393855230632793/?fref=ts
    Tierfotos aufgenommen von Tierrechtlern beim Zirkus Charles Knie. Nachweislich geht es den Tieren Prima. Foto: https://www.facebook.com/groups/393855230632793/?fref=ts

    Die Frau Bea Graf, die die Fläche für das Känguru mit 1 m2 angab, sollte wohl mal die versäumten Mathe Stunden aus Ihrer Schulzeit nachholen. Den bei 1 m2 dürfte die Fläche nur 1×1 m groß sein und man erkennt deutlich, dass dieses Känguru ausreichen Platz und genügend Fläche besitzt.

    So sind eben radikale Tierschützer, die haben weder anatomische Kenntnisse von Tieren noch können sie eine Fläche berechnen.

  • Die Wahrheit über Zirkusse in Deutschland

    In den letzten Monaten häufen sich Demonstrationen gegen Zirkusse in Deutschland.

    In den meisten Fällen treten bei diesen Demos eine Handvoll radikaler Tierrechtler auf und fordern unteranderem ein Wildtierverbot in Deutschland.

    Diese angeblichen Tierschützer, die selbst nicht einmal Tierheime, die in Deutschland in Not geraten sind, unterstützen, verbreiten Lügen und Halbwahrheiten.

    Heute zeigt jeder Zirkus transparent seine Tierhaltung und man kann selbst, beim Training der Tiere zuschauen.

    Dass selbst den Tierrechtlern die zeitnahen Beweise für Ihre Behauptungen fehlen zeigen die von diesen veröffentlichten Videos, die die Wildtierhaltung von vor 50 Jahren zeigen.

    Eine junge Frau und Zirkusliebhaberin, hat nun einen öffentlichen Brief geschrieben und dir Wahrheiten über Zirkusse zusammengefasst.

    Dieses Schreiben möchten wir hiermit veröffentlichen und zum Download als PDF anbieten.

    Hier der offene Brief, der gern Kopiert und ausgelegt werden darf.


    Liebe Besucher und Gäste,

    anlässlich der immer wieder aufkommenden üblen Gerüchte, die von Tierrechtlern und insbesondere bekannten Tierrechtsorganisationen verbreitet werden, möchten wir Sie hiermit aufklären, wie es hinter den Kulissen eines deutschen Circusbetriebes aussieht:

    Tierrechtsorganisationen behaupten, dass die Tiere aus der Wildnis kämen und man Wildtiere nicht in Gefangenschaft halten könne, sie würden die Wildnis vermissen.

    > Die Wahrheit: 90% aller Tiere stammen nicht aus der Wildnis. Es ist mittlerweile verboten, Tiere aus der Wildnis zu fangen. Lediglich einige wenige ältere Elefanten sind noch Wildfänge – darunter Waisenkinder, deren Mutter von Wilderern erschossen wurden und die dann von Circusfamilien mit der Hand aufgezogen wurden. Alle anderen Tiere sind in Circusbetrieben und Zoos geboren worden und seit Generationen in menschlicher Obhut! Sie „kennen“ und „vermissen“ keine Wildnis.

    Tierrechtsorganisationen behaupten, die Tiere wären nicht artgerecht gehalten, die Gehege zu klein, die Tiere fühlten sich unwohl.

    > Die Wahrheit ist: unsere Tiere sind bereits von Klein auf die Menschen gewöhnt. Die Größe der Gehege wurden gesetzlich festgelegt und werden oftmals sogar um ein Vielfaches übertroffen. Eine Raubkatze oder ein Elefant legen nur deshalb weite Märsche in der Natur zurück, weil Nahrungs- und Wasserquellen oftmals weit auseinander liegen.

    Da dies jedoch in menschlicher Obhut nicht nötig ist, verbringen die Tiere einen Großteil des Tages mit Dösen – dies entspricht ihrer Art!

    Tierrechtsorganisationen behaupten, das Training basiert auf Quälerei, Gewalt und die Tiere würden darunter leiden.

    > Die Wahrheit ist: Das Tiertraining basiert auf Lob und gegenseitigem Vertrauen und Respekt! Wie sonst könnte ein Raubtierlehrer zu seinen Schützlingen gehen und mit ihnen kuscheln? Denken Sie, ein misshandelter Tiger würde nicht jede Gelegenheit nutzen, um sich zu wehren? So, wie Sie ihrem Hund „Sitz“ beibringen – mit Hilfe von Stimme und Gestik und anschließendem Lob – so bringt ein Tiertrainer seinen Tieren verschiedenste Tricks bei. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um Raubkatzen, Pferde oder Elefanten handelt, das Prinzip ist bei allen gleich.

    Tierrechtsorganisationen behaupten, Tiere im Circus stünden permanent unter Stress, sei es durch das Reisen, durch die Menschenmengen oder die Geräuschkulisse.

    > Die Wahrheit: Die Tiere werden von Klein auf an die verschiedenen Situationen gewöhnt. Eine Studie eines Zoologen bewies eindeutig, dass Circustiere unter keinem größeren Stress stehen. Hierbei wurde die Raubtiergruppe des weltbekannten Trainers Martin Lacey jr. Untersucht, der aktuell im Circus Krone zu sehen ist. Es wurde der Cortisolgehalt im Blut gemessen – Cortisol ist das sogenannte „Stresshormon“, das im Körper in entsprechenden Situationen produziert wird. Weder beim Transport, noch im Training oder beim Auftritt konnte ein erhöhter Wert festgestellt werden!

    > Die Transportwagen sind gleichzeitig das Zuhause der Tiere. Sie fühlen sich dort sicher – vergleichbar mit einer Höhle in der Natur. Demzufolge empfinden sie dort auch keinen Stress, sondern das Reisen gehört für sie zum Leben, wie das Fressen oder Spielen.

    „Doch Tierrechtler zeigen immer wieder grausame Bilder – ist da nicht doch etwas Wahres dran?“

    > Die Bilder und Videos, die von Tierrechtsorganisationen und deren Anhängern verbreitet werden, stammen aus ausländischen Circusbetrieben und spiegeln nicht die Haltung und den Umgang mit Tieren in deutschen Betrieben wider. Hier wird bewusst getäuscht und Lügen verbreitet.

    > Tierrechtler schrecken auch vor Straftaten nicht zurück. So werden mutwillig Plakate beschädigt, Tiere verschreckt, Vorstellungen sabotiert, Circusfamilien werden verfolgt, beschimpft, selbst vor Körperverletzung schrecken sie nicht zurück. Politiker und Verwaltungen werden erpresst und durch massive Aufrufe zu Protestschreiben belästigt, ebenso Reporter und Medienvertreter. Es werden Anzeigen erstattet aufgrund bewusst falscher Behauptungen.

    Jeder Circusbetrieb wird an jedem Gastspielort vom Veterinäramt kontrolliert. Sowohl Haltung als auch Gesundheitszustand der Tiere wird begutachtet.

    Im sogenannten Tierbestandsbuch, welches jeder Betrieb führen muss, wird schriftlich bescheinigt, wie die Haltungsbedingungen tatsächlich ausfallen.

    Wem glauben Sie?

    Einem Veterinär, der jahrelang das Verhalten und die Bedürfnisse von Tieren studiert hat – oder selbsternannten „Experten“ von Tierrechtlern?

    Bitte schenken Sie den Lügen der Tierrechtler keine Beachtung –

    sondern überzeugen Sie sich vor Ort von der hervorragenden Haltung und Betreuung der Tiere!


    Der Komplette Brief kann hier als PDF heruntergeladen werden.

    Circusbetriebe_Schreiben