Wie bereits berichtet, fand am 21.02. eine „Mega-Demo“ vor dem Circus Krone in München statt. Anscheinend wurde diese Demo nur in der Größenordnung aufgezogen, da den Tierrechtlern bekannt war, dass das ZDF vor Ort sein wird. Hätte das ZDF nicht zugesagt, dann kann man davon ausgehen, dass diese Demo entweder gar nicht bzw. nicht in dieser Größenordnung stattgefunden hätte.
Die Mediengeilheit der Tierrechtler ist hier ganz klar zu erkennen. Es wurde sich also rein für das Fernsehen ins Zeug gelegt und nicht weil ernsthaftes Interesse an einer Abschaffung von Tieren im Circus besteht. Wenn man diese Demo mit früheren Demos vergleicht, dann ist hier der Wunsch nach medialer Präsenz genau zu erkennen. Im Normalfall wären nämlich vermutlich nur ca. 10-20 Tierrechtler erschienen. Was sagt uns das? Mehr Schein als Sein und die Jagd nach neuen Mitgliedern und Spendengeldern.
Die Weihnachtscircusunternehmen waren 2014/2015 sehr gut besucht und sogar meist ausverkauft. Der Circus Krone feiert derzeit mit seinen drei Winterspielprogrammen einen Erfolg nach dem anderen. Die Vorstellungen sind fast täglich ausverkauft und das Publikum ist begeistert.
Im Gegensatz hierzu waren die Demoteilnehmer am 21.02 gegen Tiere im Zirkus, stark in der Minderheit. Wo waren denn die 620.000 Peta-Unterstützer (die angeblichen Tyke-Unterzeichner), mit diesen 2014 noch rumgetönt wurde? Wo waren die ganzen Mitglieder und Befürworter weiterer fünf Tierschutzorganisationen, welche sich an der Demo hätten beteiligen können? Da stellt sich dann die Frage, gibt es die Befürworter überhaupt real?
Die Anwesenden 250 bis 350 Tierrechtler kamen von fünf verschiedenen Tierrechtsorganisationen. Das Interesse ein Wildtierverbot durchzusetzen ist also auch unter Tierrechtlern nicht wirklich groß. Außerdem wäre interessant zu wissen, wie viele Demonstranten für ihr Dasein bezahlt wurden………
Wieder ein interessanter Gastartikel eines Lesers von Gerati.de
Immer wieder hört man von Tierrechtlern, dass es bereits in vielen Ländern ein Wildtierverbot für Zirkusunternehmen und andere Einrichtungen gibt. Doch was es genau mit den Verboten auf sich hat, das wissen nur die Wenigsten. Deshalb habe ich mich mal genauer damit befasst.
Wildtierverbot Österreich: Seit dem Jahr 2005 dürfen in Österreich Zirkusunternehmen, Varietés etc. keine Wildtiere mehr mitführen. Doch das wissen sicherlich die Wenigsten: Seit einigen Jahren wird bereits darüber diskutiert, das Wildtierverbot wieder aufzuheben. Es wird nämlich gegen die Dienstleistungsfreiheit verstoßen.
Belgien: Es wurde 2013 ein Wildtierverbot beschlossen
Bulgarien: Generelles Wildtierverbot ab 2015
Bosnien: Generelles Wildtierverbot
Dänemark: Generelles Wildtierverbot, allerdings mit Ausnahmen. Elefanten, Seelöwen, Zebras, Wildschafe und Vögel dürfen trotzdem weiterhin mitgeführt werden.
Estland: Ein Verbot für in Freiheit geborener Tiere. Tiere, welche im Circus, Zoo etc. zur Welt kamen, dürfen auch weiterhin mitgeführt werden.
Finnland: Hier ist es verboten folgende Tierarten mitzuführen: Affen, Raubtiere, Elefanten, Flusspferde, Nashörner, Beuteltiere, Robben, Krokodile, Vögel, Strauße, Wiederkäuer und pferdeartige Tiere.
Griechenland: Verbot aller Tierarten
Großbritannien: Wildtierverbot geplant ab 2015
Kroatien: Verbot aller Tierarten
Malta: Verbot aller Tierarten
Niederlande: Wildtierverbot ab September geplant
Polen: Tiere, welche in freier Natur geboren wurden dürfen nicht mitgeführt werden. Tiere, welche im Zoo, Zirkus etc. geboren wurden dagegen schon.
Portugal: Hier herrscht ein generelles Fortpflanzungsverbot von Wildtieren
Schweden: Verbot von: Affen, Raubtieren, Nashörnern, Kängurus, Giraffen, Flusspferde, Vögel, Robben, Strauße, Krokodile, Damwild. Alle anderen Tierarten dürfen mitgeführt werden.
Slowakei: Verbot von Tierarten, welche bei CITES gelistet sind.
Slowenien: Generelles Wildtierverbot
Tschechische Republik: Hier gilt ein Verbot für NEUGEBORENE Affen, Wale, Robben, Nashörner, Flusspferde, Giraffen. In dem Sinn kein Wildtierverbot. Alle Tierarten dürfen mitgeführt werden, nur die Zucht der oben genannten Tiere ist nicht erlaubt.
Ungarn: Verbot von Elefanten, Primaten und Nashörnern. Außerdem dürfen keine Wildfänge mitgeführt werden. Alle anderen Wildtiere dürfen mitgeführt werden.
Zypern: Verbot für alle Tierarten
Schweiz: Bisher ebenfalls wie in Deutschland kein Wildtierverbot. Danke Schweiz!
Wie man sieht, sind die Wildtierverbote in einigen Ländern nicht unbedingt auch immer als solche zu werten. Es gibt massenweise Ausnahmeregelungen. Die lieben Tierrechtler lesen immer nur: Wildtierverbot! Super, ich liebe das jeweilige Land. In den Ländern, in denen ein generelles Tier- bzw. Wildtierverbot herrscht, existieren zum Teil kaum Zirkusunternehmen. Also ist in vielen Ländern ein Wildtierverbot von kaum einer Bedeutung.
Hier ein Tatsachenbericht, einer Person die dabei war. Tierrechtler können sich die Welt so schön malen!
Am 21.2 veranstalteten Animals United und Co. eine „Mega-Demo“ vor dem Circus Krone in München. Von einer Mega-Demo konnte allerdings keine Rede sein. Es waren gerade einmal ca. 250 Tierrechtler vor Ort. Viele darunter wurden extra aus dem nahegelegenen Ausland eingeladen. Wären diese nicht gewesen, wäre der Tierrechtler-Trupp vielleicht gerade einmal auf 100 Personen gekommen.
Die Laufdemo erstreckte sich vom Stachus bis zum Kronebau, dort wurde haltgemacht und die Tierrechtler vertraten lautstark ihre Meinung mit den üblichen Parolen: Tiere raus aus dem Circus, artgerecht ist nur die Freiheit etc.
Ein motivierter Trupp von Circusfreunden war ebenfalls vor Ort und veranstaltete eine Infoaktion auf dem Kronegelände und im Kronegebäude. Da die Tierrechtler hier von einer unangemeldeten Gegendemo sprechen und eine Anzeige erwägten, dazu Folgendes: Es handelte sich um KEINE Gegendemo, es war eine reine Infoveranstaltung. Da diese auf Privatgelände stattfand, benötigte man keine extra Genehmigung, eine Zustimmung des Circus Krone reichte hierfür vollkommen aus.
Nachts wurden aussagekräftige Plakate gegen Peta und Co. auf der gesamten Laufstrecke der Tierrechtlerdemo angebracht. Hier wird den Circusfreunden ebenfalls eine illegale Handlung vorgeworfen. Hierzu: Die an der Infoaktion teilnehmenden Circusfreunde waren nicht an der Anbringung der Plakate beteiligt, wer dies getan hat, steht in den Sternen. Sollte/n die betreffende/n Person/Personen dies lesen: Ganz, ganz große Klasse und vielen Dank dafür.
Die Circusbesucher haben sich von den Tierrechtlern nicht abschrecken lassen und schenkten ihnen keinerlei Aufmerksamkeit. Allerdings muss eines erwähnt werden: Die Tierrechtler hatten es besonders auf Familien mit Kindern abgesehen. Durch die Aggressivität und die Lautstärke der Tierrechtler hatten einige Kinder große Angst. Muss das wirklich sein? Müssen Kinder verschreckt werden? Ein kleines Mädchen war mit den Nerven völlig am Ende und einige Circusfreunde mussten dem Kind versichern, dass die Tierrechtler nicht in die Vorstellung kommen und nichts passiert. Die Aggressivität und die Problematik mit den sogenannten Tierschützern wird hier wieder einmal ganz deutlich.
Die vorhandenen Flyer und bereitgestellten Filme wurden von den Circusbesuchern mit großem Interesse angenommen und auch interessante Gespräche wurden geführt. Die Aktion war ein voller Erfolg und die Vorstellung war komplett ausverkauft. Deutschland liebt den Circus mit all seinen Tieren nach wie vor.
Ach du meine Güte, Circus Krone scheint die allumfassende Macht zu besitzen, die Anreise zur geplanten Mega Demo in München durch einen Bahnstreik verhindern zu können!
Diese Verschwörungstheorie wird jedenfalls auf der Facebook Seite des Events geäußert.
So hinterlässt eine radikaler Tierschützer folgenden Kommentar bei Facbook.
Andrea L**** Irgendwie sehr komisch bei den Letzten beiden Demos hat ich das gleiche Problem ..und jetzt das dritte mal ..das ist
So entstehen Mythen und der Circus Krone macht sich unsterblich. 😉
Der Einfluss von Krone in die Wirtschaft von Deutschland scheint der maßen Groß zu sein, dass die ganze Transportwelt zusammenbricht wenn es gegen Krone radikale Aktionen gibt.
So werden wohl wieder viele Möchtegerntierschütze zu Hause bleiben und die Veranstalter haben den Schuldigen schon vor Demobeginn, mit dem Circus Krone ausgemacht!
Der Kritiker „Gegen radikalen Tierschutz“, denkt sich natürlich bei solchen Äußerungen seinen Teil.
Kein Demonstrant hat Mitleid mit Bürgern einer Stadt die wegen solchen unsinnigen Demonstrationen mit Straßensperren, Umwegen, Lärmbelästigungen und Vermüllung durch Demonstranten leben müssen.
Interessant ist auch folgende Punkte, die die Organisatoren, um Animal United angeben.
– Aufgrund des hohen Stressfaktors durch Lautstärke und Menschenmenge vor Ort sind Hunde, andere Tiere und Kleinstkinder nach Möglichkeit von der Veranstaltung fernzuhalten
Die Anwohner und deren Haustiere werden also, vorsätzlich nicht beachtet!
– Bitte bringt Kerzen, Pfeifen, Vuvuzelas, Banner, Demoschilder, etc. mit! Mögliche Vorlagen für Schilder stellen wir euch in Kürze hier zum Download zur Verfügung
Wir erinnern uns, Vuvuzelas wurden wären der Fußball WM in Deutschland teilweise bei öffentlichen Veranstaltungen aufgrund des überschreiten des Lärmpegels verboten!
An die Tiere die bei Circus Krone leben, scheint auch kein Tierschützer oder Tierrechtler zu denken. Haustiere sollen geschützt zu Hause bleiben, aber die Tiere des Circus Krone sollen mit dem Lärm verängstlicht und gestört werden.
Für den 21.02.2015 hat der Verein Animal United zu einer angeblichen Großdemonstration gegen den renommierten Circus Krone in München aufgerufen.
Dazu haben sich jetzt verschiedene weitere Vereine angeschlossen, die an diesem Tag mit demonstrieren möchten. SOKO Tierschutz e.V. und PeTA2 darf da natürlich nicht fehlen.
Bisher gab es auf der offiziellen Facebook Seite zu dieser Demo gerade einmal 283 Zusagen. 😉
Screenshot Facebook Seite der geplanten Veranstaltung
Alleine schon der Ansprache Text zu dieser Demo, bringt mir ein Lächeln ins Gesicht!
So schreibt Animal United…
Liebe Tierfreundinnen und -freunde, liebe Tierrechtler_innen, liebe Bürger_innen Deutschlands,
Screenshot Facebook
Die Demokratie lässt grüßen, so spricht man sogar die Bürger der Bundesrepublik Deutschland persönlich an.
Wobei die Bürger sich wohl ihre Meinung zu dem Thema „Wildtiere im Zirkus“ schon gebildet haben. Die Besucherzahlen vom Circus Krone und den veranstalteten Weihnachtszirkussen, die durchweg zum größtenteils Ausverkauft waren, zeigen die Wahrheit was mündige deutsche Bürger denken.
Versuche insbesondere vom Verein PeTA Deutschland e.V. mit ihrer Aktion Tyke 2014, wo Gerati.de diesen Verein Betrug nachweisen konnte, zeigen die Wahrheit über die Machenschaften solcher Tierschutz bzw. Tierrechtsvereine.
Bei Tyke2014 sollten es 640.000 Unterschriften gewesen sein, die sich gegen ein Wildtierverbot in Zirkussen ausgesprochen haben. Die Zahlen konnte PeTA leider trotz mehrmaliger Aufforderung nicht nachweisen.
Weiter schreibt Animal United folgendes…
die Welt schafft Tierzirkusse ab
Diesen Ausruf hört man von vielen Tierrechtsvereinen und wird von diesen immer gern überbewertet.
In der Europäischen Union haben einige Länder sich gegen ein Wildtierverbot ausgesprochen dieses Verbot kann aber auf Antrag umgangen werden. Viele dieser immer wieder aufgezählten Länder besitzen gar keinen eigenen Zirkusbetrieb.
Aus diesem Dokument geht eher hervor, das die meisten Mitgliedsländer der EU, Zirkusse unterstützen.
In Deutschland hat die Bundesregierung, wir erinnern uns, ein vom deutschen Volk gewähltes Parlament beschlossen, dass es in Naher Zukunft kein Wildtierverbot in Zirkussen, in Deutschland geben wird.
Dieses verdeutlichte sich auch auf eine kleine Anfrage der Grünen, die im Bundestag am 18.09.2014 abgearbeitet wurde.
Haltung von Wildtieren in Zirkussen
Ernährung und Landwirtschaft/Kleine Anfrage – 18.09.2014
Berlin: (hib/EIS) Mit der Haltung von Wildtieren in Zirkussen setzt sich die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einer Kleinen Anfrage (18/2526) auseinander. Die Grünen wollen von der Bundesregierung wissen, wann eine Rechtsverordnung für ein Verbot beziehungsweise zur Beschränkung der Haltung wildlebender Tierarten in fahrenden Zirkussen vorgelegt wird. Die Fraktion kritisiert, dass eine entsprechende Regelung durch die Regierung ausstehen würde.
Auf diese kleine Anfrage der Grünen antwortete der Bundestag am 10.10.2014 und gab einem Verbot von Wildtieren in Zirkussen eine Abfuhr!
Keine Haltungsverbote für wilde Zirkustiere
Ernährung und Landwirtschaft/Antwort – 10.10.2014
Berlin: (hib/EIS) Bislang konnte nicht belegt werden, dass das Halten von Wildtieren in Zirkussen zu erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden bei den Tieren führt. Das geht aus einer Antwort (18/2690) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (18/2526) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor. Weiter heißt es dazu, dass die Situation weiter beobachtet wird und gegebenenfalls Maßnahmen ergriffen werden. Im Jahr 2013 ist eine Ermächtigung in das Tierschutzgesetz aufgenommen worden, die das Zurschaustellen von Wildtieren an wechselnden Orten zu beschränken oder zu verbieten erlaubt. Nach erhobenen Daten durch die Bundesländer hielten im Jahr 2012 genau 141 Zirkusbetriebe in Deutschland Wildtiere. Allerdings waren laut Antwort zu diesem Zeitpunkt nicht alle Betriebe registriert. Insgesamt hätten in den registrierten Zirkussen mehr als 900 Wildtiere gelebt, darunter unter anderem 148 Großkatzen, 82 Elefanten und drei Flusspferde. Im Hinblick auf Verstöße hätten die Bundesländer für das Jahr 2011 bei 895 Kontrollen insgesamt 409 Verstöße gegen Haltungsanforderungen für Tiere gemeldet. Konkrete Angaben nach Tierarten und Art der Verstöße würden der Bundesregierung jedoch nicht vorliegen.
Nun scheinen sich insbesondere Tierrechtler gegen diesen Beschluss, eines vom Volk freigewählten Parlament hinwegsetzen zu wollen und planen den Aufstand unterstützt mit Terroristischen Hetzkampagnen gegen Zirkusleute.
Tierhaltung und Kontrollen revolutionierte sich
In den letzten Jahren konnten keine gravierenden Tierhaltungsmängel bei Zirkussen festgestellt werden. Zu diesem Entschluss kam auch der Bundestag.
Jeder Zirkus wird bei Anreise kontrolliert und sein Tierbestand gesichtet. Es wird ein Protokollbuch geführt, wo alle Mängel und Kontrollen dokumentiert werden.
Gefundene Mängel müssen in einer gesetzten Frist behoben werden.
Das Tierrechtler der Staatsanwaltschaft Kiel nachheulen, der mittlerweile Amtsmissbrauch vorgeworfen wird, ist klar.
Die Staatsanwaltschaft hat ohne ersichtlichen Grund unteranderen Tiere aus einem Zirkus beschlagnahmt und notveräußert, obwohl ein Gericht zu der Entscheidung kam, dass dieses nicht notwendig war. Über 400 Fälle wurden mittlerweile bekannt, wo diese Staatsanwaltschaft tätig wurde und auf illegaler weise Tiere, darunter Rinder, Pferde und sogar Haustier ohne ersichtlichen Grund beschlagnahmte und zum Teil Notveräußerte. Es wurde sogar der Verdacht der Korruption und Vorteilsnahme genannt.
Ganz vorne dabei waren Tierrechtler Vereine wie PeTA Deutschland e.V, die sogar einen Abtransport eines illegal beschlagnahmten Elefanten finanzierten!
Tiere gehören in den Zirkus, wie die Soße auf das Fleisch
Deutschland besitzt die meisten Zirkusse in der Europäischen Union. Zirkus ist Tradition und diese sollte gewahrt werden.
Jedes Kind bekommt leuchtende Augen wenn sie Plakate sehen, dass der Zirkus kommt. In meinen Augen sind vegane Mütter die ihren Kindern einen Besuch in einem Zirkus abschlagen, Rabenmütter und sollten ihre Erziehungsmethoden einmal überdenken.
Tiere gehören zur Allgemeinbildung und wo sollen sie Tiere aus fernen Ländern sehen, wenn nicht in einem Zirkus oder Zoo.
Allein die Vorstellung das Vegane Trampel, durch Naturschutzreservate latschen und dabei unzählige Flora und Fauna vernichten, nur weil sie einmal einen Löwen in freier Wildbahn sehen wollen, schießt in mir das Grauen hoch.
Fakt ist aber auch,
das Wildfänge weitestgehend unterbunden werden sollten, es sei denn es diene zur Arterhaltung.
Auch dieses schließen Tierrechtler kategorisch aus. Lieber eine Art aussterben lassen, als den Versuch zu starten sie zu retten.
Man denke da nur an Pandabären, wo es endlich auch gelungen ist, diese in behüteter Umgebung sich fortpflanzen zu lassen.
Deswegen ist die Botschaft von Gerati.de klar
Foto: Daniel Kaltenthaler
Mache mit, und bekenne dich für die Artisten, Mitarbeiter und Tiere des Circus Krone! Wir lassen uns nicht von radikalen Tierrechtlern einschüchtern und zeigen hiermit unsere Unterstützung zum Circus Krone an!
Kopiere das Foto oder diesen Artikel auf deine Webseite oder in deinen Socialen Netzwerken wie Facebook und Twitter.
Die Bundesregierung kam dabei zu dem Endschluss, dass es kein Wildtierhaltungsverbot für Tiere in Zirkussen geben werde.
Dieses scheint von PeTA der Anlass gewesen zu sein, 13 Sparkassen mit einem Terroristischen Mailbombing Angriff zu überziehen.
Viele werden Denken das eine Email doch harmlos ist!
Eine Email allein ist harmlos, das mag sein, aber wir reden hier wieder um eine verabredete Aktion einen Server mit Mails so zuzustopfen, dass dieser zusammenbricht!
Innerhalb von 16h, nachdem der Aufruf über Facebook erfolgte, wurden 176.709 Emails an jede Sparkasse versendet!
Erfolgsstatistik veröffentlicht von PeTA, auf Ihrer Webseite unter peta.de/CircusKroneSondervorstellung#.VGr3mGdomsx
Eine Email bearbeitet ein Mailserver, je nachdem wie groß diese Email ist, in Millisekunden. Werden jedoch gleichzeitig mehrere Emaileingänge vermerkt, steigt der Zeitrahmen auf 5-7 Sekunden. Wird der Mailserver überlastet schaltet er einfach ab und beginnt die Anfragen der Emails erneut. Ist der Mailserver permanent überlastet, kann es zu Störungen des gesamten Servers kommen und somit auf alle Onlineangebote die auf diesem Server enthalten sind.
Kleine Rechenaufgabe:
176.709 versendete Emails würden wenn man davon ausgeht, dass jede Email einen Zeitaufwand von nur 1 Sekunde verursacht, den Mailserver 49 h belasten! 176.709 / 60 (1 Min = 60 Sek) / 60 (1 h = 60 Min).
Zu beachten ist auch das in diesem Zeitraum der Geschäftsmailverkehr vollständig zum erliegen kommt!
Damit greift PeTA massiv und vorsätzlich in den Geschäftsablauf der einzelnen Sparkassen ein!
Weiterhin ist es auch, wie schon durch Gerati.de bewiesen wurde, es möglich mit Email Adressen die überhaupt nicht existieren, sich an dieser Mailbombing Aktion zu beteiligen.
Da ich gerade das andere Video noch erstelle, erst einmal das Betrugsvideo von der PeTA Kampagne „Tyke2014.de“. Wieder wird von PeTA vorsätzlich auf Schutzmechanismen verzichtet, um so viele Emails wie möglich versenden zu können!
Die Firma Hetzner AG widersprach der Veröffentlichung des mit geschnittenen Telefongesprächs nach Anfrage nicht!
Weiterhin verletzt PeTA mit dem ermöglichen des Versandes von Massenmails durch dritte, die AGB des Hosters Hetzner AG, bei dem die Domain Peta.de gehostet wird.
Absatz 6.3 lautet
6.3 Die Versendung von Spam-Mails ist untersagt. Dies umfasst insbesondere die Versendung unzulässiger, unverlangter Werbung an Dritte. Bei der Versendung von E-Mails ist es zudem untersagt, falsche Absenderdaten anzugeben oder die Identität des Absenders auf sonstige Weise zu verschleiern. Bei Nichtbeachtung sind wir berechtigt den Zugriff zu sperren.
Auszug AGB der Firma Hetzner AG Link: https://www.hetzner.de/hosting/legal/agb
Nach telefonischer Auskunft handelt es sich bei dem Betreiber der Webseite peta.de um einen speziellen Fall, der die AGB der Firma Hetzner AG außer Kraft setzt. Welcher spezielle Fall dieses ist, ließ die Firma Hetzner AG offen.
Deshalb wird Gerati.de die Firma Hetzner AG, heute noch einmal um eine Stellungnahme bitten!
Das Schreiben werden wir, in einem Update selbstverständlich hier veröffentlichen!
PeTA Deutschland e.V. argumentiert ohne Beweise
Wie auch die Bundesregierung, besitzt PeTA seit 2012 keine Beweise, dass beim Circus Krone Tiere gequält werden!
Einladungen des Circus Krone sich die Haltung der Tiere anzuschauen schlägt PeTA selbst vor laufenden Sat.1 Kameras aus. Gleichzeitig veröffentlicht PeTA aber mit Bezug auf Circus Krone Bilder von misshandelten Tieren, die nicht mit dem Circus Krone in Zusammenhang zu bringen sind und teilweise sehr alt und aus dem Ausland stammen!
Nun frage ich mich wo denn dann die Beweise von PeTA liegen, wenn sie diese nicht einmal veröffentlichen. So schreibt PeTA selbst bei auf der Webseite des Spam-Bombings folgendes:
Zahlreiche Unternehmen haben in den letzten Jahren der Tierquälerei im Zirkus eine Absage erteilt und Kooperationen mit Wildtier-Zirkussen ausgeschlossen. Doch einige Firmen – vor allem aus der Finanzbranche – buchen noch immer ganze Sondervorstellungen und das ausgerechnet bei Circus Krone, einem der rücksichtslosesten Zirkusbetriebe in ganz Deutschland. Obwohl diese Unternehmen von PETA anhand zahlreicher Unterlagen von Veterinärbehörden und Staatsanwaltschaften ausführlich über die erschütternden Tierquälereien bei Circus Krone informiert wurden, beabsichtigen sie, weiterhin an der Buchung von Sondervorstellungen bei Circus Krone festzuhalten.
Beweise für diese Behauptungen fehlen vollständig!
Es hat wohl hier eher den Anschein, dass sich hier der Verein PeTA Deutschland e.V. an den Circus Krone rächen möchte, da dieser durch ein rechtsgültiges Urteil in Deutschland den Beweis erbrachte hatte, „PeTA-Mitarbeiter begehen Straftaten“ (siehe Urteil aus Az.: 324 O 355/11).
Nur das PeTA selbst dazu sich im Randbereich der Computerkriminalität begeht, ist schon ein starkes Stück.
Den meisten die sich an solchen Aktionen von PeTA beteiligen ist gar nicht bewusst, dass sie eine Straftat begehen.
Es geht PeTA nicht darum, die Sparkassen auf eventuelles Unrecht aufmerksam zu machen, denn dann würde man Unterschriften sammeln und diese überreichen. Nein PeTA geht es mit diesem Spam-Bombing nur darum so viel Schaden wie möglich anzurichten, indem der Geschäftsprozess der Opfer gänzlich zum erliegen kommt.
Mit einem klaren „FÜR WILDTIERE IN ZIRKUSSEN“, antwortete die Deutsche Bundesregierung auf die kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen.
So äußert sich die Bunderegierung auch auf den Vorwurf, dass beim Halten von Wildtieren in Zirkussen, den Tieren Schmerzen zugefügte werden. Dazu gebe es bis zum heutigen Zeitpunkt keine Beweise!
Dieses erteilt PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen eine Backpfeife. Diese Behaupten immer wieder, dass den Tieren Schmerzen zugefügt werden und die Haltung nicht dem geltenden Tierschutzgesetz entspreche.
Fragwürdig ist, wie solche Vereine diese Behauptungen aufstellen, wobei sie vor laufenden Kameras einer Einladung ausschlugen, sich die Haltung der Tiere persönlich anzuschauen! So geschehen durch PeTA, die eine Einladung vor laufenden SAT.1 Kameras ausschlugen mit der Behauptung sie wissen wie die Tiere gehalten werden. Nur komisch das PeTA alte Fotos verbreitet, die teilweise sogar aus dem Ausland stammen.
Warum weigert sich PeTA so, sich die Haltung der Zirkustiere anzuschauen?
Der einzige Grund, der für eine Weigerung spricht, ist wohl eher die Gefahr, dass PeTA sich immer weiter Unglaubwürdig machen würde, da die Behauptungen die von PeTA aufgestellt werden, nicht der Realität entsprechen!
Die Antwort auf die kleine Anfrage der Bündnis 90 / Die Grünen Fraktion, macht deutlich das von der Bundesregierung über kein Verbot von Zirkustieren Nachgedacht wird.
Im PeTA Hauptquartier in Stuttgart werden wohl jetzt die Fahnen auf Halbmast gesetzt. Lügen haben kurze Beine, wer aus 1.000 echten Unterschriften über 640.000 macht und diesen Fake dann noch der Bundesregierung unterjubeln möchte, braucht sich nicht zu wundern, wenn er auf dem Abstellgleis landet.
Gerati.de konnte den massiven Betrug von PeTA aufdecken und den zuständigen Bundesminister vorab informieren. Dieser verweigerte dann die Fake – Unterschrieften persönlich anzunehmen und lies bei der Übergabe an einem Staatssekretär, auch keine Presse zu.
Gregor Gysi, hat heute die Patenschaft für ein weißes Löwenbaby, was im Circus Krone auf die Welt kam übernommen.
Er taufte das kleine Tigerbaby auf den Namen Charly Gin!
Mit der Übernahme der Patenschaft eines Tigerbabys, nahm Gregor Gysi, der sich selbst als Zirkusfreund bezeichnet, den Tierschützern, die immer wieder behaupten, insbesondere im Circus Krone würde Tierquälerei begangen, den Wind ihrer Argumentation aus den Segeln.
Insbesondere der Verein PeTA Deutschland e.V. behauptet immer wieder, dass es im Circus Krone zu Verletzungen des Tierschutzgesetzes kommt!
Regelmäßige Untersuchungen der zuständigen Veterinärämter zeigen da aber ein anderes Bild. Immer wieder wird der Circus Krone für die Haltung seiner ihm anvertrauten Wildtiere gelobt!
Gleichzeitig weigern sich PeTA Mitarbeiter sich die Haltung der Tiere anzuschauen und Präsentieren immer wieder veraltetes Bild und Videomaterial, was dann auch noch zum Teil von Zirkussen aus dem Ausland stammt!
Erst letzten Monat wurde eine PeTA Mitarbeiterin, die vor dem Circus Krone in Osnabrück lautstark demonstrierte, aufgefordert im Beisein einer SAT.1 Kamera sich die Haltung der Wildtiere im Circus Krone anzuschauen.
Die PeTA Mitarbeiterin weigerte sich!
Nun könnte man sich die Frage stellen warum, sich PeTA weigert sich die tatsächliche Haltung anzuschauen?
Es ist davon auszugehen, dass mit diesem gewonnenen Erkenntnissen eines Besuches, dass aufgebaute Lügengerüst von PeTA in sich zusammenfällt.
Allein die Behauptung von PeTA Deutschland e.V., dass die Mehrheit der deutschen Bevölkerung für ein Wildtierverbot einsteht konnte von Gerati.de wiederlegt werden.
Foto Facebook-Seite Gregor Gysi https://www.facebook.com/gregor.gysi
Ich habe heute die Patenschaft für ein weißes Löwenbaby im Circus Krone übernommen und ihm den Namen Charly Gin gegeben. Charly, weil das ein wenig an Karl Marx erinnert, und Gin, weil man es sowohl in der Politik als auch im Zirkus gelegentlich nur etwas benommen aushält. Als Circusfreund ist mir der Tierschutz besonders wichtig. Es müssen besonders strenge Auflagen für die Haltung und Dressur von Wildtieren im Circus gelten. Der Circus Krone achtet da sehr ernsthaft darauf. Die Gehege haben einen großen Auslauf, und die Pflege ist gut. Die Tiere vermehren sich und werden deutlich älter als in freier Wildbahn. Außerdem hätte das Baby sowieso nicht mehr ausgesetzt werden können, es käme dabei um. Was spricht also gegen eine Patenschaft, das heißt dagegen, dass ich mich um das Baby kümmere? Ich weiß noch, wie ich als Kind zum ersten Mal einen Löwen im Circus erlebt habe. Und ich möchte, dass Eltern auch weiterhin ohne schlechtes Gewissen ihren Kindern einen solchen Moment bescheren können. Ich glaube, dass man Tierschützerin und Tierschützer nur wird, weil man als Kind die Tiere im Circus, im Zoo und im Tierpark lieben lernt.
Nach einem Unwetter in Südhessen wurden 10 Hunde und 9 Pferde eines Zirkus, die sich in einem Außengehege befanden, tot aufgefunden!
Die hinzugerufene Polizei geht von einem Unglück aus und dementierte die ersten Vermutungen, dass die Tiere vergiftet wurden!
Fremdverschulden wurde vorerst ausgeschlossen, gab die Polizei bekannt! Die Tiere werden aber dennoch untersucht, um jegliche Zweifel auszuräumen.
Im Internet verbreitet sich als erstes der Verdacht, dass die Tiere vergiftet worden sein sollen. Dass dieses nach ersten Polizeiermittlungen dementiert werden konnte, lässt viele Zirkusfreunde aufatmen.
In den letzten Monaten schossen sich Tierschützer, voran PeTA, auf Zirkusse ein und fordern ein sofortiges Wildtierverbot für Zirkusse!
Ihre Argumentation lautet, dass es den Tieren im Zirkus schlecht gehe und Ihre Haltung nicht artgerecht möglich ist!
Weiterhin argumentieren sie, dass mehrere Europäische Staaten Zirkusse mit Wildtieren verboten hätten!
Leider vergisst PeTA in seiner Argumentation, weiter anzuführen, dass die Länder, in denen Zirkusse mit Wildtieren verboten wurden, selber keine eigenen Zirkusse mit Wildtieren besessen hatten! Es ist natürlich leicht, ein Verbot zu erlassen, wenn kein Landsmann dadurch benachteiligt wird. In Deutschland sieht dieses anders aus. Deutschland besitzt eine sehr alte und traditionelle Zirkuslandschaft. Dass die Menschen den Zirkus unterstützen, zeigt, dass immer alle Vorstellungen fast ausverkauft sind.
Draußen vor dem Zirkus versammeln sich immer wieder 5-20 Tierschützer, die die Besucher belästigen und ihre sinnlosen Flyer, die zu 99% auf der Straße landen und die Umwelt belasten, verteilen.
Auch die Bundesregierung verweigerte bisher die Zustimmung des Gesetzesentwurfes für ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen. Wohl wissend, dass dieses einem Berufsverbot gleichkomme!
Desweiteren bestätigen die zuständige Veterinärämter, dass es den Tieren in Deutschen Zirkussen sehr gut gehe! Die Alternative wäre der Tod oder die Unterbringung und damit die Trennung aus der gewohnten Umgebung! Der Slogan „Artgerecht ist nur die Freiheit“ kann bei Tieren, die von Menschenhand aufgezogen wurden, nicht vollzogen werden!
Dieses zeigt sich auch in dem Fall, den nun eine Staatsanwaltschaft vor Gericht bring, in dem PeTA federführend war!
Im Mai 2013 wurde mit einem riessiegen Polizeiaufgebot durch die Staatsanwaltschaft mehrere Tiere beschlagnahmt!
„Die 7. Kammer des Landgerichts Kiel hatte anlässlich des Ermittlungsverfahrens festgestellt, dass die von der Staatsanwaltschaft beantragte und von einem Großaufgebot der Polizei ausgeführte Beschlagnahmung von zwei Löwen, zwei Tigern und einem Elefanten an der Ulzburger Straße in Norderstedt „unverhältnismäßig“ war“
Der Elefant wurde betäubt und mit einem Kran auf einen LKW verfrachtet und nach Belgien durch die zuständige Staatsanwaltschaft zwangsverkauft! Die Finanzierung des Transportes sollte PeTA Deutschland e.V. übernommen haben!
Schon kurze Zeit später stellte ein Richter fest, dass diese Aktion unverhältnismäßig sei.
Als der Tierbesitzer seinen Elefant wieder, in Belgien abholen wollte, weigerte sich der Käufer den Elefanten herauszugeben. Nach seiner Auffassung sei ein rechtsgültiger Kaufvertrag abgeschlossen worden. Die zuständige Staatsanwaltschaft bestätigte die Rechtsgültigkeit des Kaufvertrages und äußerte dazu, dass der Tierbesitzer, aus dem Erlös des Verkaufes sich ja einen neuen Elefanten kaufen könnte!
Fragwürdig war auch schon damals der Zwangsverkauf, gibt es doch in Deutschland genügend Zoos, wo der Elefant bis zur Klärung hätte untergebracht werden können!
Das zuständige Gericht ging jetzt sogar noch einen Schritt weiter, und stellte klar, dass die Tiere bis zur Klärung des Falls, sogar beim Zirkus hätten bleiben können!
In wieweit PeTA das zuständige Veterinäramt beeinflusst hat ist fraglich.
Fakt ist, dass PeTA immer wieder Veterinärämter bemängelt, obwohl dieses ausgebildet sind und bei PeTA unserer Erkenntnis kein einziger Tierarzt mitarbeitet. Sie nennen sich zwar immer Wildtierexperte, können aber auch auf die Nachfrage, keinen Nachweis erbringen, durch was sie sich das Expertenwissen angeeignet haben! Ich gehe davon aus, dass noch kein Mittarbeiter einen Elefanten oder Löwen in freier Wildbahn erlebt hat, denn sonst würden sie nicht immer Fehler, bei der Verhaltensanalyse von Wildtieren machen.
Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen des Zuständigen Veterinäramts und der Staatsanwaltschaft für dieses Vorgehen auch persönlich zur Verantwortung gezogen werden. Leider wird dieses ein Wunschdenken bleiben, da nur die Behörde im Einzelnen zur Verantwortung gezogen werden kann, jedoch nicht eine in der Behörde arbeitende Person, es sei denn man kann ihr ein vorsätzliches Vergehen (z.B. Korruption) vorwerfen!
Ein Erfolg ist es auf jeden Fall, denn keine Behörde wird sich jetzt so schnell wieder auf die Lügen, von PeTA reinfallen.
Der Elefant hat leider ein Nachsehen, der Trauert in einem Belgischen Zoo, seiner Zirkusfamilie nach!
Tragisch ist es schon, wenn eine über einem Jahr laufende Kampagne, ein so unrühmlichen Abschluss erhält!
Gestern war PeTAs Abschluss, für die einjährigen Tyke2014 Kampagne. Groß kündigte PeTA einen Elefanten, der aus 150 Halbnackten Menschen bestand, an! Einen Tag vor der geplanten Abschlusskampagne, vor dem Brandenburger Tor in Berlin, gab PeTA die Meldung heraus, es werden 120 Aktivisten diesen Elefanten formen!
Zum Schluss ist leider nur ein Babyelefant, mit genau 38 Halbnackten PeTA Unterstützern, gelungen!
Foto: PeTA Deutschland Facebook
Auch bei der Anzahl, die angeblich diese Aktion Unterstützen, wurde von PeTA weit höher angegeben, als wie tatsächlich vor dem Brandenburger Tor auftauchten!
Viele Unterstützer waren vom Sexismus, den PeTA mit dem halbnackten darstellen des Elefanten enttäuscht!
Sreenshoot PeTA Deutschland Facebook Seite
Insbesondere die Antwort, die PeTA, auf die Frage zurück gab, zeigt den tatsächlichen Rückhalt der Bevölkerung zu PeTA. Zitat PeTA Facebook Seite:
PETA Deutschland: Damit wir (von der Presse) wahrgenommen werden und unsere Aktion so viele Menschen wie möglich erreicht.
Allein hier zeigt sich doch, dass selbst PeTA einsieht, dass die Deutsche Bevölkerung, kein Interesse an den Kampagnen von PeTA hat.
Damit insbesondere alte notgeile alte Männer, zu den Aktionen von PeTA kommen, um Masse zu präsentieren, müssen sich junge Frauen, im Namen von PeTA fast Prostituieren!
Das bedeute also, dass wenn die Damen sich dort nicht ausgezogen hätten, es noch weniger Zuschauer gewesen wären. Dazu komme ich aber später in dem Artikel noch genauer zu sprechen!
Den meisten Zeitungen, war die Aktion bisher keinen Bericht wert. Pro7 soll in den Nachrichten, kurz darüber berichtet haben, lies aber auch zum Abschluss der Meldung, einen Vertreter des Tierlehrerverbandes zu Wort kommen. Der darauf Aufmerksam machte, dass der Tierschutz in Zirkussen eingehalten wird. Davon wird sich von Amtswegen, bei jedem Standortwechsel, von einem unabhängigen Amtsveterinärarzt überzeugt und Protokoll geführt. Jeder Kann sich von der Tierhaltung und der Dressur der Tiere ein eigenes Bild machen! Transparenz steht bei Zirkussen ganz vorn, was man von einigen Tierschützern nicht behaupten kann!
Selbst PeTA war wohl dieses Ende sehr Peinlich! Bis jetzt, nach fast 24h, nach dem Ende der groß angekündigten Veranstaltung kein Bericht auf den von PeTA geführten Webseiten www.peta.de und www.veganblog.de!
Nur auf Facebook wurden einige Fotos veröffentlicht!
Darunter zeigte PeTA auch ein Foto der Übergabe, der angeblichen 624.413 Petitionsstimmen! Der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Christian Schmidt, verweigerte wohl die persönliche Annahme, da er von unserer Seite über den Betrug, der Petition, in einem „Öffentlichen Brief“ informiert wurde.
Wir konnten durch unsere intensive Nachforschung, dem Verein PeTA Deutschland e.V. nachweisen, dass die gezählten Stimmen auf Betrug aufbauen. Dazu haben wir ein Beweisvideo und einen Artikel, bei gerati.de verfasst.
PeTA schrieb selbst auf seiner Facebook Seite folgenden Text:
Berlin, 20. August 2014: Spektakuläre Aktion, damit das Leiden der Tiere im Zirkus endlich ein Ende nimmt: Im Rahmen einer Aktion mit mehr als 100 Unterstützer/-innen übergaben wir der Bundesregierung heute insgesamt 624.328 Unterschriften für ein Wildtierverbot im Zirkus. Um dem Anliegen Nachdruck zu verleihen und das Leiden der Wildtiere zu symbolisieren, füllten zahlreiche, nur mit grauer Unterwäsche bekleidete Unterstützer/-innen mit ihren Körpern die Konturen eines auf den Boden gezeichneten Elefanten aus. Am Rande der beeindruckenden Szenerie hielten dutzende weitere Unterstützer/-innen Banner und Plakate und verteilten Flugblätter an Passanten. Der Tag der Petitionsübergabe ist historisch bedeutsam: Er markiert den 20. Todestag der Elefantin Tyke, die 1994, angetrieben von Leid und Schmerz, aus einem Zirkus ausbrach und mit 86 Schüssen getötet wurde. Vor genau einem Jahr rief PETA die Tyke2014-Kampagne ins Leben, die sich zum Ziel gesetzt hatte, bis zum 20. Todestag der Elefantin mindestens eine halbe Million Unterschriften für eine Gesetzesänderung zu sammeln. Im Anschluss an die Aktion am Brandenburger Tor wurden die Unterschriften dem zuständigen Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen eines Vier-Augen-Gespräches mit Ministerialdirektor Bernhard Kühnle überreicht.
„Wie lange will es sich die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag noch leisten, den Willen der Bevölkerung zu ignorieren? Über 624.000 Unterschriften und mehrere repräsentative Umfragen belegen: Deutschland will das Wildtierverbot im Zirkus, damit Peitschen, Ketten und Käfigwagen endlich in die Geschichtsbücher verbannt werden“, so Diplom-Zoologe Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V.
Neben PETA spricht sich mittlerweile auch die Bundestierärztekammer für ein Wildtierverbot im reisenden Zirkus aus, ebenso wie die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland. Einer aktuellen repräsentativen FORSA-Umfrage vom Mai 2014 zufolge vertreten 82 % der Deutschen die Auffassung, dass Wildtiere im Zirkus nicht artgerecht gehalten werden können. 2011 befanden zwei Drittel der Befragten einer GfK-Umfrage, dass Wildtiere im Zirkus nicht mehr zeitgemäß sind. 2003 und nochmals Ende November 2011 hat der Bundesrat in zwei Entschließungsanträgen ein grundsätzliches Verbot von Wildtieren im Zirkus gefordert. Die Bundesregierung hat die Entschließungen bis heute nicht umgesetzt – im Gegensatz zu 17 anderen europäischen Ländern wie beispielsweise Belgien, Österreich und Griechenland, die bereits sämtliche oder bestimmte Tierarten im Zirkus verboten haben. www.tyke2014.de
Foto: PeTA Deutschland Facebook Seite
Ja wie denn nun, auf dem Übergabe Foto steht die Zahl 624.413 Stimmen, im Artikel schreibt PeTA aber wieder die Zahl 624.328 Stimmen? Kann PeTA nicht zählen? Wie viel Stimmen sind davon durch Betrug abgegeben worden? 99%!!!
Ach so jetzt kommt es: Um dem Anliegen Nachdruck zu verleihen und das Leiden der Wildtiere zu symbolisieren, füllten zahlreiche, nur mit grauer Unterwäsche bekleidete Unterstützer/-innen mit ihren Körpern die Konturen eines auf den Boden gezeichneten Elefanten aus.
Auf Facebook postete PeTA noch, dass die Nackedeis notwendig seien, damit überhaupt Menschen kommen, und damit die Presse aufmerksam wird!
und Plakate und verteilten Flugblätter an Passanten
Wir hatten auch ein Team Vorort, dass uns Folgendes Berichtet: „Kaum was los hier, die Anfahrt war total für die Katz! Bei Starbucks ist die Schlange länger als bei PeTA (und das heißt schon etwas)! Weiterhin spielt abseits von PeTA eine Live Band, die mehr Besucher als PeTA hatte. PeTA stürzt sich auf ausländische Touristen, die verdutzt die Flyer von PeTA nach der Übergabe auf den Boden schmeißen!“ Das war also die Wahrheit über das große Ende der Tyke2014 Kampagne! Keine Besucher, kaum Presse und ausländische Touristen, die mehr ein Auge für das Brandenburger Tor hatten, als für die halbnackten Weibsbilder, die irgendetwas abbilden wollten, was nicht zu erkennen war!
mindestens eine halbe Million Unterschriften für eine Gesetzesänderung zu sammeln. Im Anschluss an die Aktion am Brandenburger Tor wurden die Unterschriften dem zuständigen Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen eines Vier-Augen-Gespräches mit Ministerialdirektor Bernhard Kühnle überreicht.
Trotz mehrmaliger Anfragen, gab PeTA bis zum heutigen Tag nicht bekannt, wie viel tatsächlich eindeutige Personen, diese Petition unterzeichnet haben.
Selbst bei der Terminankündigung und in vielen Kommentaren auf der PeTA Facebook Seite, teilten Personen mit, mehrfach diese Petition unterzeichnet zu haben! Für PeTA zählt jede Stimme auch wenn es eine falsche Stimme ist!
Ein Vieraugengespräch fand dann mit Herrn Ministerialdirektor Bernhard Kühnle vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft statt. Ups, wurde die Presse vergessen? Oder hatte diese kein Interesse? Oder wurde PeTA auf den Betrugsvorwürfe, von seitens des Bundesministerium hingewiesen und deshalb musste ein vier Augen Gespräch herhalten?
Als nächstes fährt PeTA wieder scharfe Geschütze auf. „Wie lange will es sich die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag noch leisten, den Willen der Bevölkerung zu ignorieren? Über 624.000 Unterschriften und mehrere repräsentative Umfragen belegen: Deutschland will das Wildtierverbot im Zirkus, damit Peitschen, Ketten und Käfigwagen endlich in die Geschichtsbücher verbannt werden“, so Diplom-Zoologe Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V.
624.000 Unterschriften, wo ist der Beweis über die Existenz dieser Unterschriften?
Deutschland will keine Wildtiere in Zirkussen, warum sind dann bei Zirkusse Vorstellungen fast immer Ausverkauft?
Wann war Herr Höffken das letzte Mal live in einem Zirkus? Wo er doch solche Behauptungen aufstellt
Herr Peter Höffken sei Diplom-Zoologe! Wo hat er sein Diplom abgelegt? Weiterhin sei er Wildtierexperte! Hat er jemals ein Wildtier in Freiheit persönlich gesehen, woraus besteht sein Expertenwissen?
Der letzte Punkt von Herrn Höffken war die Forsa Studie, die angeblich im Mai 2014 erstellt wurde. Selbst bei Wikipedia, wird immer wieder von Manipulationen berichtet! Fakt ist, dass eine Umfrage im heutigen Zeitalter keine Relevanz hat. Wenn mich ein Thema nicht interessiert gebe ich auch keine Antwort, zu diesem Thema, wie zählt Forsa dann diese Stimme. Weiterhin werden, im Durchschnitt nur 10.000 Personen gefragt und dadurch ein Durchschnittswert errechnet! Die Gefragten werden per Zufall ausgewählt, und wie das Wort Zufall schon aussagt, kann bei der nächsten Umfrage, mit anderen Personen ein ganz anders Ergebnis herauskommen!
Warum Fordert PeTA keine Volksabstimmung zum Thema Wildtiere in Zirkussen!Haben sie Angst zu verlieren?