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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Zirkus

  • PeTA rudert zurück – aus 625.000 werden nur noch 500.000 Stimmen!

    Nachdem wir auf gerati.de über den riesen Betrug, von PeTA Deutschland e.V. bei seiner Kampagne www.tyke2014.de berichtet haben, ruderte heute PeTA auf einmal zurück.

    PeTA-Demo / Abgesagt wegen Betrug!


     

    PeTA Betrug / Offener Brief an den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft

    Jetzt sind es keine 625.000 Unterschriften mehr sondern nur noch 500.000!

    Aus 625.000 werden über Nacht nur noch 500.000 Stimmen
    Aus 625.000 werden über Nacht nur noch 500.000 Stimmen

    Auch diese Zahl ist nach unseren Berechnungen sehr übertrieben! Wir schätzen die Zahl auf Maximal 6.900 Unterschriften. Der Rest ist doppelt, oder wurde manipuliert abgegeben!

    PeTA Fans! Ich habe zweimal unterschrieben!
    Eingeständnis eines PeTA Fans! Ich habe zweimal unterschrieben!

    Da wir wissen das PeTA unseren Blog gerne liest, fordern wir PeTA hiermit einfach mal auf die Unterschriften in einer Liste zu veröffentlichen! Damit man unabhängig prüfen kann ob Tatsächlich so viele Menschen auf den Zirkus verzichten wollten!

    Also sehr geehrter Herr Dr. Edmund Haferbeck, wie sieht es mit Beweisen aus, für die angeblichen 500.000 Stimmen?

  • PeTA-Demo / Abgesagt wegen Betrug!

    Am 20.08.2014 möchte PeTA in Berlin feierlich, die angeblichen über 625.000 gesammelten Unterschriften, dem zuständigen Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft überreichen!

    Diese Unterschriften wurden angeblich auf der Seite www.tyke2014.de gesammelt!

    Bei Recherchen stellten wir fest, dass sich User bei Facebook und Twitter immer wieder damit brüsteten die Petition von PeTA mehrfach unterzeichnet zu haben.

    Dieses schauten wir uns nun einmal genauer an, und stellten fest, dass PeTA überhaupt keine üblichen technischen Prüfmittel nutzt.

    • Opt-Out Verfahren
    • Domain bzw. Emailadress Existenzprüfung
    • Doppelte Email bzw. Namen Nutzung
    • IP-Adress-Filter

    Alle obengenannte Mittel, sind einfach zu installieren und sollen unteranderem verhindern, dass fremde Emailadressen genutzt werden!

    PeTA selbst nutzt auf seinen eigenen Seiten, wo man Kommentare abgeben kann, immer diese Sicherheitstechnischen Mittel. Ohne Registrierung mit einem Facebook, Twitter, oder Google Account, kann man keinen Kommentar abgeben. Siehe www.veganblog.de

    Warum wurde dieses nicht bei der Webseite tyke.de genutzt

    Ganz einfach! PeTA wollte von vornherein betrügen! Die Zahl über 600.000 angeblichen Unterzeichnern wäre niemals zustande gekommen, wenn diese simplen Technischen Möglichkeiten genutzt worden wären.

    Es ist davon auszugehen, dass in diesem Fall maximal 600 bis einige tausende Leute, diese Petition unterzeichnet hätten!

    Ich habe in einem Video demonstriert, wie einfach man den Zähler der Webseite Tyke pushen kann! In 10 Sekunden hat man das Formular so abgeändert, dass der Zähler um eine Stelle nach oben schnellt!

    Wie man bei Twitter und Facebook lesen konnte, scheint dieses von einigen PeTA Anhängern ein Hobby zu sein, angebliche Petitionen zu Unterzeichnen. In einer Stunde sind, so bis zu 360 angebliche Unterschriften möglich! Wenn man nur jeden Tag, aus Langeweile 100 Unterschriften tätigt, ist der Zähler in einem Jahr bei 36.500. Wenn das, nur 25 PeTA Mitglieder machen sind das in einem Jahr 912.500 Unterzeichner!

    Das dieses geschieht, habe ich am eigenen Leib spüren dürfen, als PeTA mich mit einer angeblichen Petition, mit über 110.000 angeblichen Unterzeichner zu bombardierte, wovon zum Schluss nur 6.900 tatsächlich einmalig und existent waren! Das macht eine Rate von 6,3%! Siehe „Erfolg! PeTA entfernt Anschuldigungen, wir seien Tierquäler“

    Wenn man diese Prozentzahl auf die Seite Tyke2014.de anrechnet, würden demnach maximal nur 39.350 einzelne Nutzer diese Petition unterzeichnet haben. Dieses entspricht 0,05% der Deutschen Bevölkerung!

    Das Gegner von Wildtieren im Zirkus eine Randgruppe sind, zeigt nicht nur, dass Zirkusse größtenteils ausgebucht sind, und vor dem Zirkussen nur 5-25 Demonstranten sich einfinden, die wiederum Besucher des Zirkus in einer Form nötigen, das selbst kleine Kinder anfangen zu weinen, weil ein Trupp von Zirkusgegner, auf seine Eltern fortlaufend einreden!

    Immerhin wurde im Jahr 2005, „Zirkus als Teil der Kultur Europas“ im Europäischen Parlament festgelegt! Siehe https://arc.eppgroup.eu/press/showpr.asp?prcontroldoctypeid=1&prcontrolid=4099&prcontentid=7547&prcontentlg=de

    Ich werde deshalb in einem offenen Brief die zuständigen Behörden, über den Betrugsvorwurf von PeTA Deutschland e.V., bei der Petition Tyke2014.de, vorab informieren. Den Brief werde ich auch bei gerati.de veröffentlichen und zum Download zur Verfügung stellen.

  • Stadt Erding erteilt Zirkus gerichtlich ein Berufsverbot

    Der Zirkus Luna erhält von der Stadt Erding ein Auftritts- und damit ein Berufsverbot, was nun von einem Verwaltungsgericht bestätigt wurde.

    Das Gericht kam zu der Entscheidung, dass der Stadt die Freiheit überlassen werden muss, wen und für was, sie auf Ihren Flächen vermieten!

    Dazu ist im eigentlichen Sinne nichts einzuwenden, wenn die Bevölkerung nicht ein Anrecht auf kulturelle Unterhaltung hätte.

    Von seitens der Stadt Erding wurde vor Gericht als Beweis, ein Auftritt eines Zirkus an einer Schule in Erding gebracht. Dieser Zirkus, hatte angeblich auch Großwildtiere in Ketten präsentiert, wobei sich mehrere Jugendliche, bei der Stadt Erding wegen dieser Tierquälerei beschwerten.

    Das die Stadt Erding, nun ohne auch nur einmal eine Prüfung und vorabbesuch des Zirkus Luna, die Einhaltung des Tierschutzes prüften, sprachen sie dem Zirkus ein Auftritts- und damit faktisch ein Berufsverbot aus!

    In Deutschland, gibt es kein Gesetz, was einem Zirkus, die Tierhaltung untersagt!

    Jeder Zirkus, der Tiere mitführt wird in jeder Stadt auf Einhaltung des Tierschutzgesetzes überprüft und es werden Protokolle geführt, die auch von der Stadt Erding jederzeit Einsehbar gewesen werden.

    Weiterhin fehlt mir persönlich im Urteil, eine Abwägung des Gerichtes, da in einem Zirkus nicht nur Tierdomteure, sondern Artisten, Musiker, Clown und viele andere Mitarbeiter tätig sind, die sich durch diese Auftritte ihren Lebensunterhalt sichern! Kultur scheint in Erding nicht sehr förderwürdig zu sein.

    Fraglich scheint auch, ob Erding nicht eher das Auftrittsverbot wegen dann erfolgten Demonstrationen von Tierrechtsfanatiker untersagt hat. Warum wird die Demo nicht einfach von der Stadt untersagt. Ist das Demonstrationsrecht, ein höheres Recht, als das Recht auf Ausübung seines Berufes? In Erding scheint dieses jedenfalls der Fall zu sein.

    Dieses Urteil, sollte es nicht durch eine höhere Instant gekippt werden, wird wohl auch andere Städte und Gemeinden dazu ermutigen, eher ein Auftrittsverbot für Zirkusse auf Gemeindeflächen auszusprechen, um so eventuelle Kosten von Polizeiaktionen, die durch radikale Tierschützer verursacht werden, zu senken!

    Zirkussen, bleibt bei einem Auftrittsverbot auf kommunalen Flächen, nur noch der Weg über Private Flächen übrig! Wobei da insbesondere Landwirte, in einer Zwickmühle stehen, die Landwirtschaftliche Flächen zur Verfügung stellen möchten, und gleichzeitig Gelder aus der EU beziehen!

    Was bleibt den Zirkussen jetzt noch übrig?

    Wenn ein Zirkus in Erding gastieren möchte, dürfen keine Tiere mitgeführt werden! Demnach würden die Zirkusse, diese Tiere abgeben und die Tiere würden von heut auf morgen ihre Bezugsperson verlieren.

    Tierschützer fordern „Nur die Freiheit ist Artgerecht“

    Ein Tier was jahrelang an den Menschen als Bezugsperson gebunden ist, kann nicht in Freiheit leben! Diese Tiere würden dann in Zoos untergebracht werden! Es würde durch die Trennung von seinen Bezugspersonen traurig werden, und dass ist dann wirklich Tierquälerei!

    Der Slogan der Stadt Erding klingt bei diesem Urteil eher wie Hohn und Spott… Siehe www.erding.de

    Erding ist lebens- und liebenswert

    Das Leben in Erding ist lebenswert –
    denn Erding ist eine weltoffene Stadt.

    Charakteristisch ist die gelungene Mischung von Moderne und Traditionsbewusstsein, die in nahezu allen Lebensbereichen zu finden ist.

    Das gelungenste Beispiel stellt die liebevoll sanierte Altstadt dar, wo modernes Flair und der Bezug auf die große Geschichte als oberbayerische Herzogstadt ein harmonisches Ambiente bilden.

    Selbst die Altersstruktur spiegelt Ausgewogenheit wider: In einer der jüngsten Bevölkerungen bundesweit schließen sich Erfahrung und jugendlicher Enthusiasmus nicht aus, sie ergänzen sich. Auch diese Internet-Seite bringt das typische Erdinger Lebensgefühl zum Ausdruck.

    Ein Besuch bei uns – egal in welcher Form – lohnt immer! 

    Dieses scheint aber leider nicht für Zirkusse zu gelten!

    Pressebericht: https://www.merkur-online.de/lokales/erding/zirkus-darf-erding-nicht-gastieren-chef-klagt-gegen-kommune-3759611.html

    Foto:  Erich Westendarp  / pixelio.de
  • Tyke – Und die Lügen von PeTA

    Tyke zählt für Tierschützer als Sinnbild, dass Tiere in den Zirkussen abgeschafft werden müssen. Die Geschichte, die PeTA und andere Tierschützer erzählen, ist verklärt und überzogen!

    Dass Tyke von seinem Tierpfleger misshandelt wurde, konnte niemals nachgewiesen werden. PeTA selbst gab nachzulesen unter Wikipedia an. Ich zitiere…

    „Aus Dokumenten der USDA und kanadischen Vollstreckungsbescheiden geht hervor, dass während einer Vorstellung im Tarzan Zerbini Cirkus ein Hawthorn-Elefant namens Tyke von einem Betreuer misshandelt wurde. „Der Elefantenbetreuer wurde beobachtet, wie er den Afrikanischen Elefanten, der nur einen Stoßzahn besaß, in der Öffentlichkeit bis zu einem Punkt schlug, [an dem] der Elefant schrie und sich auf drei Beinen niederbeugte, um den Schlägen zu entgehen. Auch als der Betreuer danach an dem Elefanten vorbeiging, schrie selbiger und wich zurück, was starke Furcht vor der Gegenwart [des Betreuers] zeigte.“ Siehe Beweis PeTA https://www.mediapeta.com/peta/pdf/Hawthorn-Corporation-pdf.pdf

    PeTA selbst will deshalb aus dem Verhalten von Tyke eine Art Racheakt erkennen!

    Aber was war geschehen?

    Am 20.08.1994 brach der Elefant mit dem Namen Tyke während einer Vorstellung aus der Manage in Honolulu auf Hawaii aus, tötete seinen Pfleger und verletzte zwei weitere Zirkusangestellte schwer. Danach lief Tyke mehr als 30 Min durch die Straßen von Honolulu, bis er mit 86 Schüssen niedergestreckt wurde.

    Das sind die Bilder, die damals um die Welt gingen und auch jetzt wieder durch PeTA hervorgekramt wurden.

    PeTA behauptet, der Elefant habe sich gerächt!

    Diese Idee passt natürlich voll in das Gedankengut von Tierschützern. Der Elefant hat sich für seine jahrelangen Qualen gerächt und seinen Peiniger getötet!

    Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen kennen Tiere keine Rache und sind auch nicht in der Lage, Rache zu planen, wie man es beim Menschen kennt.

    Tiere üben eine angelernte Verhaltensreaktion auf Reize aus, die sich auch in Aggression zeigen kann!

    Wer Elefanten kennt weiß, dass die gezeigten Fußtritte ehern dazu dienen, einem Artgenossen auf die Beine zu helfen – dass dies bei einem Menschen katastrophale Folgen hat, weiß kein Elefant!

    Hundebesitzer erleben das jeden Tag!

    Jeder Hund freut sich, wenn sein Herrchen oder Frauchen nach Hause kommt, auch die, die misshandelt werden! Die Freude der Rückkehr überwiegt der Erinnerung der Qualen die sie im nächsten Moment wieder erleben werden!

    Würden diese Hunde die Fähigkeit besitzen Rache zu kennen, würden sie sich nicht so verhalten!

    Welcher Reiz hat dann die Gewalt von Tyke ausgelöst?

    Nachdem der Tierpfleger Allen Campbell, der bei dem Angriff getötet wurde untersucht wurde, stellte man fest, dass er kurz vor der Vorstellung Kokain und Alkohol zu sich genommen hatte. Allein dadurch waren die Reaktionen des Tierpflegers so eingeschränkt, dass er wohl kaum auf plötzliche Bewegungen des Elefanten richtig hätte reagieren Können! Ob der Elefant durch die Bewegungen oder durch den Geruch seines Tierpflegers nach Alkohol und Kokain irritiert war, lässt sich nicht feststellen.

    Nachdem ich in den letzten Tagen versucht habe, Informationen zum Thema Tyke zu erhalten, wurde mir eine Nachricht übermittelt, die alles in einem ganz anderen Licht erstrahlen lässt!

    Mit der Überschrift „DIE WAHRHEIT ÜBER DEN TOD DER ELEFANTENDAME TYKE!!!“ wurden drei Punkte angekündigt, die auch für mich Fragen stellen!

    1. Dieses Video stammt nicht aus Deutschland, sondern aus den USA!

    Das sollte jedem eigentlich klar sein. Was in mir natürlich dir Frage aufkommen lässt, wäre ein Fall wie Tyke auch in Deutschland möglich gewesen? Fakt ist, auch in Deutschland gibt es Ausbrüche aus Zoos und Zirkus. Fakt ist wohl auch, dass man in Deutschland keine 86 Schuss auf einen Elefanten abgegeben hätte und eher wohl eine friedliche Lösung durch Narkose-Munition gesucht hätte.

    1. Dieses Video und seine Verbreitung, wurden in den USA gerichtlich verboten!

    Tatsächlich, die Tyke Kampagne läuft von PeTA nur in Deutschland! Dieses von PeTA genutzte Video ist auf keinem von PeTA USA genutzten Kanal zu finden! Nun frage ich mich natürlich, warum wurde dieses Video nicht bei PeTA USA veröffentlicht, wenn es doch solche brisanten Informationen enthält und den angeblichen Beweis erbringt, dass Tyke hier seine private Rache durchgeführt hat!

    Also warum veröffentlicht PeTA Deutschland dieses Video, wenn es von einem US-Gericht untersagt wurde! Welche Gründe liegen dem Verbot nahe? Manipulation von Seiten PeTA? Oder trägt PeTA oder andere Tierschutzorganisationen vielleicht eine Mitschuld an dem Ausmaß?

    Dieses wird im Punkt Drei aufgeworfen.

    1. Tierschützer haben sich bei der Vorstellung an den Elefanten herangeschlichen und mit einem großem Plakat den Elefanten erschreckt!

    Egal wie man bei YouTube und anderen Videoplattformen auch sucht, man findet immer nur ein Video, was zeigt, dass ein Mensch bewegungslos am Boden liegt und ein anderer dann von dem Elefanten niedergedrückt wurde!

    Was geschah davor?

    Wenn es war ist, dass Tierschützer hier widerrechtlich in die Manage eingetreten sind, um den Elefanten zu erschrecken, dass dieser die Kontrolle verliert und Menschen angreift, handelt es sich hierbei um Mord!

    Handelt es sich bei diesen Tierschützern um PeTA Mitglieder?

    Dieses würde begründen, dass PeTA USA gänzlich auf diese Kampagne verzichtet! Auf ein Video kann man verzichten, aber eine so wichtige Kampagne nicht zu nutzen, wäre doch schon komisch. Immerhin ist PeTA Deutschland allein bei der Kampagne „Der Holocaust auf deinem Teller“ bis zum Menschengerichtshof gegangen und hat dabei Zehntausende von Spendengelder an Gerichtskosten in den Sand gesetzt! https://www.welt.de/print-welt/article257401/Der-Holocaust-auf-deinem-Teller.html

    Ja warum nur, wird diese Kampagne nicht von PeTA USA genutzt, wenn dann nicht ein Fünkchen Wahrheit an diesen Behauptungen ist!

    PeTA und auch andere radikale Tierschutzorganisationen behaupten immer, es werde nie ein Mensch zu Schaden kommen! War Allen Campbell das erste MORDOPFER von Tierschützern?

    Auch bei der Webseite Tyke2014.de lügt PeTA!

    Wie bei PeTA üblich, werden bei ihren sogenannten Petitionen weder die Existenz, noch die Einmaligkeit der unterschriebenen Personen, obwohl dieses einfach technisch umzusetzen ist, geprüft.

    Auf jeder anderen Seite, wo man Kommentare abgeben muss, wird die Identität von PeTA geprüft nur bei ihren Petitionen nicht!

    Warum nicht?

    Denn dann würde die Welt sehen, dass nur ein paar Hampelfrauen und -Männer hinter PeTA stehen!

    Ich gebe hiermit öffentlich zu, dass ich die Petition Tyke2014.de mehrfach gezeichnet habe um den Unsinn und die Rechtsfragwürdigkeit zu dokumentieren. So werden weder TDL auf Existenz geprüft, noch Domains. Man kann jede Emailadresse, auch nicht existierende, nutzen um den Zähler nach oben zu puschen. Dieses scheint bei PeTA Mitgliedern ein Volkssport zu sein. Andere sitzen vor dem Fernseher oder spielen mit Playstation und Co. PeTA Mitglieder pushen Zahlen mit fingierten Adressen nach oben!

    Lieber Herr Dr. Haferbeck, dieses ist Betrug!

  • Saarbrücken erteilt PeTA eine Abfuhr

    ERFOLG!

    Die Stadt Saarbrücken lehnt von PeTA gefordertes Spielverbot für Zirkus ab und verweist auf die unbegründeten Anschuldigungen von PeTA.

    PeTA behauptet, man habe gegen den Zirkus „Charles Knie“ vor zwei Jahren Strafanzeige wegen Tierquälerei gestellt, deshalb sei die Stadt Saarbrücken verpflichtet, diesem Zirkus den Auftritt zu verweigern.

    Angeblich laufe ein Verfahren wegen tierquälerischer Praxis bei der Staatsanwaltschaft Wuppertal. Verstieße der Zirkus „Charles Knie“ tatsächlich gegen das Tierschutzgesetz, wäre eine Tournee in Deutschland nicht möglich. Amtsveterinäre untersuchen bei jedem Ortswechsel Haltungsbedingungen, Fütterung, Umgang und Zustand der Tiere. Werden Mängel gefunden, werden und müssen diese sofort gemeldet und auch erfasst werden. Die Betriebe haben dann die Möglichkeit, innerhalb eines kurzen Zeitfensters diese Mängel zu beheben. Bei großen Mängeln entfällt diese Regelung. In diesem Fall würde ein Auftrittsverbot unverzüglich in Kraft treten.

    Es ist beunruhigend, dass PeTA ohne grundsätzliche veterinärmedizinische Fachkenntnisse und ohne Besuche der kritisierten Zirkusse behaupten darf, die Tiere im Zirkus würden gequält werden.

    Wir empfehlen jedem an diesem Wochenende einen Besuch im Zirkus Charles Knie in Saarbrücken. Vor der Vorstellung und während der Pause bekommen Sie die Möglichkeit, sich selbst von der Tierhaltung zu überzeugen.

    Leider wird dieses Angebot von PeTA und deren Aktivisten nicht wahrgenommen.

    Zirkusse und Zoos werden durch Halb- oder Unwahrheiten kritisiert und Hassparolen werden gegen ihre Besitzer und Mitarbeiter verbreitet. Angebliche Beweise werden gerichtlich kaum anerkannt. Auch die Behauptung, die Stadt Sinzig habe dem Zirkus einen Auftritt untersagt, stellte sich als Lüge heraus. Hiermit versucht PeTA der Bevölkerung einen Erfolg ihrer Kampagnen vorzugaukeln.

    Sollten Sie bei einem Besuch eines Zirkus oder Zoos vielleicht von Aktivisten belästigt, bedroht, oder beleidigt werden, lehnen Sie höflich ab und lassen Sie sich nicht von ihnen abschrecken.

    Wenn Sie uns unterstützen möchten, dokumentieren Sie dieses bitte auf Tonfilm (z.B. Handykamera) und schicken Sie uns dieses Videomaterial. Wir versichern Ihnen, dass wir dieses Material anonym behandeln werden!

    Pressebeitrag SR-Online