Ein Urteil, das die rot-rot-grüne Senatsregierung so richtig abwatscht! Kommunales Wildtierverbot hat keinen rechtlichen Bestand so das neuste Urteil des Verwaltungsgerichts von Berlin!
Dieses Urteil watscht nicht nur den Berliner Senat ab, sondern auch alle Tierrechtler, insbesondere PeTA, die immer wieder die falsche Behauptung aufstellen im Zirkus würden Tiere gequält. Weiterhin stellen sie die Behauptung auf, dass die Haltung der Tiere im Zirkus nicht artgerecht sei. Dieses musste selbst der Innensenator von Berlin einräumen.
Der Innensenator hatte jedoch selbst einräumen müssen, dass es bislang keine Verstöße gegen das Tierschutzgesetz beim Zirkus Voyage gegeben hatte.
Dennoch hatte der Innensenator vor ein paar Wochen den Circus Voyage nach 24 Jahren den Platz im Olympiastadium kurzfristig aufgekündigt. In der Begründung äußerte er sich damals noch etwas entscheidender, was die Formulierung des Verbotes auf Grundlage der Wildtierhaltung entsprach.
Dass der Berliner Innensenator nur kleinlaut einräumen muss, dass dem Circus Voyage bisher keine Verstöße nachzuweisen waren, sollte auch so manchen überzeugten Anhänger von PeTA zu denken geben!
Ein Politiker, der sich für ein Wildtierverbot einsetzt, gibt kleinlaut zu, dass es keine Verstöße bei der Tierhaltung im Zirkus gegeben hat? Wo hat PeTA dann die angeblichen Verstöße her, die sie immer lautstark ohne Belege zu präsentieren gebetsartig vor Predigen? Wo stammen diese angeblichen Beweise die PeTA in den Schubladen versteckt hält her? Nun PeTA versteckt sich nicht umsonst und sperrt jeden in den sozialen Netzwerken der diese Fragen an PeTA stellt.
Kommunales Wildtierverbot am Ende!
Das Urteil läutet eine neue Ära ein. Zirkusse, die gegen Kommunen klagen, die ein Wildtierverbot erlassen haben, haben gute Erfolgsaussichten diese Klagen zu gewinnen. Das Katastrophale an dieser ganzen Geschichte ist, dass diese Gerichtsverfahren letztendlich vom Steuerzahler bezahlt werden müssen.
Berliner unterstützen im Vorfeld des Gerichtsverfahrens den Zirkus!
5.000 Karten konnte der Circus Voyage bereits im Vorfeld verkaufen. Soviel waren es noch nie für den Weihnachtszirkus in Berlin. Hier sollte sich die Senatsregierung von Berlin einmal Gedanken machen, ob sie überhaupt das Volk vertritt, oder ob sie eigene Tierrechtsinteressen durchsetzen wollen.
Das Jahr neigt sich erfolgreich für Zirkusse dem Ende entgegen. Erst das erfolgreiche Urteil für Robby vor ein paar Tagen und jetzt dieses grandiose Urteil in Berlin. Ich habe gerade mal die Facebook-Seiten von Tierrechtlern durchforstet. Kein einziger traut sich einen Kommentar zu diesem Urteil zu geben.
Vor ein paar Tagen hat der rot-rot-grüne Berliner Senat dem Zirkus Voyage, der seit 24 Jahren im Berliner Olympiastadium sein Winterprogramm aufführt, ein Verbot erteilt. Willkür des Berliner Senates ersichtlich!
Unverständlich, dass der Berliner Senat so kurzfristig bekannt gab, dass der Pachtvertrag für den 25. Jahrestag des Weihnachtszirkus im Olympiastadium nicht verlängert wird. Erstaunlich klare Worte findet die Berliner Zeitung in einem Artikel und spricht öffentlich aus, was viele Zirkusliebhaber denken. Die Willkür des Berliner Senates scheint mehr als ersichtlich zu sein.
So schreibt der Journalist Gunnar Schupelius in der Berliner Zeitung Folgendes.
Der „Voyage“ darf nicht mehr am Olympiastadion gastieren, weil er Wildtiere im Bestand hat. Die Aufzucht von Wildtieren im Zirkus ist nicht verboten, deshalb erscheint die Kündigung als reine Willkür, kritisiert Gunnar Schupelius.
Zitat Berliner Zeitung
Wenige Wochen vor der Premiere im Berliner Olympiastadium erteilt Senator für Inneres und Sport Andreas Geisel (SPD) dem Zirkus eine Abfuhr! Als Begründung gab er Folgendes an.„Die Koalition bekennt sich (…) dazu, den Tierschutz zu stärken und verwies auf den Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und Linken aus dem Jahr 2016. „Vor diesem Hintergrund“ werde „die langjährige Praxis der Vermietung landeseigener Flächen an einen Zirkus mit Wildtieren kritisch gesehen.“ (BZ)
Im rot-rot-grünen Koalitionsvertrag kann man auf Seite 156 Absatz 3 folgendes lesen. „Die Vergabe öffentlicher Flächen an Zirkusse findet nur statt, wenn die artgerechte Tierhaltung sichergestellt wird. Die Koalition erlässt eine Katzenschutzverordnung.“
Willkür des Berliner Senates
Der Journalist überzeugte sich, anders als die rot-rot-grüne Senatsregierung, von der Tierhaltung des Zirkus Voyage und stellte Folgendes fest.
Es gibt keine Hinweise darauf, dass die Tiere im Voyage nicht artgerecht im Sinne des Tierschutzgesetzes gehalten werden. Davon überzeugte sich die B.Z. im vergangenen Jahr bei einem unangemeldeten Besuch im Zirkus. Wir trafen auf fünf Tiertrainer mit dem Flusspferd Jedi, vier Elefanten, zwei Giraffen, vier Zebras, drei Kamelen, zwei Lamas, 19 Pferden, einem Hund und ein paar Gänsen.
Die Tiere waren in beheizten Zelten mit sauberem Strohlager und Außengehege untergebracht, für Jedi gab es ein Becken mit 100.000 Litern Wasser. Wir fanden keinen Makel, den wir hätten beanstanden wollen. Von Seiten der zuständigen Aufsichtsämter gibt es auch keine Vorwürfe gegen die Tierhaltung im Voyage.
(…)
Man kann nun der Meinung sein, dass die Vermehrung von Wildtieren im Zirkus generell verboten werden müßte, weil diese Tiere grundsätzlich nur in Freiheit leben sollten. Dafür gibt es gute Gründe. Wenn man dieser Meinung ist, muss man das Gesetz ändern. Bisher ist es aber nicht verboten, Wildtiere zu züchten.
Da es also gesetzlich erlaubt ist, Elefanten, Giraffen, Zebras und Kamele im Zirkus aufzuziehen, kann der Senat den Zirkus nicht vom Hofe jagen, ohne dass es nach Willkür aussieht. Denn der Zirkus tut ja nichts Verbotenes.
Screenshot Berliner Zeitung!
Es ist schon erstaunlich das ein Journalist so deutliche Worte, findet
und dieses dann auch noch den Weg der Veröffentlichung erreichen. Eine in dem Artikel beigefügte Umfrage besagt, dass 77 Prozent der Leser dem Autor recht geben!
Wie kann es also sein, dass eine solche Landesregierung fernab ihrer Wähler agiert und einem Zirkus mit einer solch kurzfristigen Absage ruinieren möchte? Verwirrend ist auch, dass der Zirkus sehr wohl, in Berlin auftreten darf, obwohl ihm vom Senat angebliche Tierquälerei vorgeworfen wird. Diese Vorwürfe wurden von keinem einzigen Veterinär des streng kontrollierten Zirkus festgestellt.
Aber Politiker wollen diese Erkenntnis erlangt haben, obwohl sie den Zirkus kein einziges Mal besucht und sich somit von der Tierhaltung überzeugt haben. Wie kann man also ein Verbot erteilen, obwohl die Vorwürfe an den Haaren herbeigezogen wurden.
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Dieser Berliner Senat tritt das Grundgesetz mit dem Füssen, in dem es widerrechtlich dem Zirkus ein Berufsverbot erteilt. Immerhin muss ein geeigneter Platz erst gefunden werden, damit Alt und Jung in Berlin die Zirkusluft zur Weihnachtszeit begeistert schnuppern können!
Ansbach weicht sein kommunales Wildtierverbot auf und lässt den Circus Carl Althoff gastieren, obwohl dieser mit Wildtieren anreißt!
Dieser Entschluss der Stadtverwaltung Ansbach belegt, wie schwammig diese kommunalen Wildtierverbote sind. In einem Interview äußerte sich ein Sprecher der Stadtverwaltung Ansbach dahin gehend, dass dieses Wildtierverbot nur für Tiere gelte, von denen eine größere Gefahr auszugehen scheint. Daraus kann man schließen, dass Wildtierverbote keine rechtliche Handhabe besitzen.
Auch die Gefährdung kann wohl kaum von einer Stadtverwaltung eingeschätzt werden. In diesem Fall müsste man jede Kirmes und jeden Rummel genauso verbieten, da von den Fahrgeschäften immer eine Gefahr ausgeht. Die Fahrgeschäfte werden in der Regel vom TÜV geprüft. Dasselbe geschieht auch mit den Sicherheitsvorkehrungen bei Tieren.
Wenn die Sicherheitssysteme in einem Zirkus mit Wildtieren, von einem zertifizierten Prüfer abgenommen wurden, dürfte also auch hier kein Verbot greifen. Insbesondere, da dieses Verbot ein Eingriff in die freie Berufsausübung mit sich führt. Bereits mehrere Gerichtsbeschlüsse belegen, dass ein kommunales Wildtierverbot gegen das geltende Recht verstößt und nur vom Bund ausgesprochen werden darf. Zwar hat eine Kommune ein Recht über ihre kommunalen Plätze frei zu bestimmen. Hierbei darf eine freie Berufsausübung jedoch nicht einseitig beschränkt werden.
Simon Fischer wundert sich nicht und gibt sich geschlagen!
ERFOLG! Simon Fischer wundert sich nicht
In einem Interview gegenüber ansbachplus.de äußerte sich Simon Fischer wie folgt!
Zudem sei es laut Simon Fischer überhaupt nicht verwunderlich, dass nun, entgegen vorheriger Ankündigungen, doch wieder Zirkusbetriebe auf dem Messegelände gastieren dürfen.
Ja auch Simon Fischer wundert sich nicht und scheint nun betrübt in sich zu gehen. Soll sein jahrelanges Stalking nun doch gänzlich umsonst sein und immer mehr Kommunen vor dem Druck der gerichtlichen Klagen von Zirkusunternehmen zusammenbrechen? Simon Fischer braucht immer etwas länger bevor er, was begreift. Bei PeTA war man hier bereits einen Funken intelligenter und fordert nun kein Wildtierverbot mehr, da man nicht belegen könne, dass Tiere im Zirkus gequält werden. Bei PeTA spricht man jetzt von einer Stress Tournee. Der Einzige der Stress macht sind Tierrechtler, die selbst vor lauten Trommeln und Trompeten nicht zurückschrecken, wenn sie in der Nähe eines Zirkus demonstrieren.
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Charlotte Roche sorgt für Schlagzeilen, als sie auf Instagram ein Foto postete, und drohte einem unschuldigen Zirkusmitarbeiter „aufs Maul zu hauen“!
Charlotte Roche Bestsellerautorin (Feuchtgebiete) scheint ihr fehlender Erfolg zu Kopf zu steigen. Auf Instagram postete sie ein Foto, wie sieauf einen Kleinbus des Moskauer Circus losrannte, und schrieb darunter. „Wenn da jetzt Tiere drin sind: gibts aufs Maul und ich lass die frei.„Nun darf man sich fragen, was in diese Frau geraten ist, einem unschuldigen Zirkusmitarbeiter damit zu drohen ihn aufs „Maul zu hauen„!
Handelt es sich hier um einen PR-Gag?
Fakt ist, das Foto muss ja von einer dritten Person aufgenommen worden sein. Dann aber nachträglich diese Worte zu wählen scheint wohl ehern dahin zudeuten, dass bei dieser Frau die eine oder andere Schraube etwas locker sitzen sollte. Anders lässt sich dieses Foto nicht deuten.
Andere Medien fragen sich bereits ob Charlotte Roche jetzt eine radikale Tierrechtlerin sei. Leider ließ sie bis jetzt alle Fragen zu diesem Thema offen. Auch die, ob sie nun den Fahrer des Kleintransporters tatsächlich aufs Maul gehauen hat.
Bei solchen Aktionen war früher Alkohol oder Drogen im Spiel. Was hier Charlotte Roche geritten hat, bleibt erst einmal offen. Wir erinnern uns gerade jener Moskauer Circus verzichtete vor zwei Jahren auf alle Tiere und wurde dadurch mit leeren Plätzen im Zelt belohnt. Selbst Tierschützer und Tierrechtler waren nicht bereit, diesen Zirkus mit kauf, einer Karte für ihren Endschluss zu belohnen! Ein Jahr später nahm dieser Zirkus Tiere wieder ins Programm auf.
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Auch dieser Zirkus wurde in den letzten Wochen immer wieder angefeindet, obwohl Kontrollen der Veterinärämter keine Verstöße gegen das Tierschutzgesetz feststellen konnten. Dennoch behaupten Tierrechtler fälschlicherweise immer wieder, dass Zirkusse ihre Tiere quälen! Einen Beweis blieben für ihre Behauptungen, sucht man vergebens!
Ob Charlotte Roche von Tierrechtlern aufgestachelt wurde, oder hinter dieser Aktion eine bezahlte PR-Kampangne steckt, wird die Zeit zeigen. Es ist aber schön, wie man immer wieder erleben darf, dass Tierrechtler nur den Weg der Gewalt kennen. Anders lässt sich so ein Verhalten wie hier aufgezeigt nicht erklären.
Zirkus Krone – Verbot von Wildtier-Zirkus auf städtischen Flächen in Ingolstadt
Sehr geehrte 22 mit Vernunft ausgestattete Damen und Herren, Hallo an die 24 Wahrheitsleugner,
eines war vorauszusehen, der von den Grünen getriebene Antrag gleicht wie ein Ei dem anderen den schwachsinnigen Pseudoargumentationen der Tierrechtscliquen. Selbst die Wortwahl stammt aus dem Souffleurkasten dieser Unruhestifter. Auf den pseudowissenschaftlichen Hintergrund in den Auslassungen von Labertaschen, wie Würz, Fischer u. Co. will man schon gar nicht mehr Bezug nehmen. So bösartig verlogene, wie unbewiesene angebliche Beobachtungen von Tierqualen während eines Tierschaubesuches sagen schon alles. Man ist selbstverständlich viel schlauer als Veterinärmediziner und wirkliche Experten, wobei ich das Wort Experte schon zum Unwort erklären würde, da jeder – aber auch wirklich jeder eingebildete Trottel das für sich und seine mittelmäßige Resthirnausbeute zu nutzen scheint, wie man sieht:
„…Die Tierhaltung im Zirkus, insbesondere bei Circus Krone, ist uns dabei ein Herzensthema geworden. Regelmäßig besuchen wir den Betrieb und dokumentieren dabei immer wieder Verhaltensstörungen bei Pferden, Löwen und Elefanten. Diese Stereotypien, da sind sich Verhaltensbiologen einig, sind ein Zeichen für erhebliches Leiden…“. Oder der hier : „… sicher können Sie nachvollziehen, dass eine solche Entscheidung ein Schlag ins Gesicht jedes Tierfreundes ist, der seine Freizeit seit Jahren für den Schutz dieser Tiere ‚opfert’…“
Man könnte jeden Satz dieser Laienprediger ins Nirvana schießen, lassen wir das mal und bleiben beim Opfer…. Wer opfert hier was? Doch wohl eher diejenigen, die tagtäglich Umgang mit ihren Tieren pflegen. Diese sind die echten und ehrlichen Tierschützer, die sich aber nicht als Opfer sehen, weil das von Kindesbeinen an ihre Berufung ist! Davon können selbsternannte Klugscheißer oder diejenigen, die durch weiter nichts auffallen als durch Nachplappern aus Märchenbüchern, nicht mal träumen. Wobei der Hauptinhalt des Daseins dieser Traumtänzer einzig und allein aus unsinnigen Utopien von einer tierbefreiten Welt besteht, wofür ihre ganze Energie drauf geht. Das Leben nur mit der Suche nach Negativem zu verbringen und wenn man partout nichts findet, man sich seine eigenen Doktrin zusammen bastelt. Das ist einfach krank !
Einer regelmäßigen Arbeit nachzugehen, die einen Nutzen für die Gesellschaft bringt kann man von jenen „Opfern“ scheinbar kaum erwarten, wenn man fast jedem Zirkus hinterher reist, Mitarbeiter und sogar Besucher mit Verleumdungen und Diffamierungen belästigt, beleidigt und schon Kinder einschüchtert. Vor sturer Bösartigkeit die wertvollen Mensch-Tier-Beziehungen erkennen, gern auch zu diskutieren oder gar genießen, wird ersetzt durch Geschrei und in feiger Absicht einen Zirkus zwar zu betreten aber nur um sprichwörtliche „Scheißhausparolen“ an die Toilettenwände zu schmieren, was auch an Wagen und Plakaten zu sehen ist.
Was soll man jetzt von einer politischen Elite halten, die mit ihrem Tun diese Auswüchse geradezu gluckenhaft bebrütet…?!
Die Herrschaften von „4Pfoten“ führen als Beispiel für Zirkus ohne Tiere u.a. den Zirkus FlicFlac an und loben ihn dafür. Im letzten Weihnachtsprogramm kündigte FlicFlac nun aber eine in Monte Carlo prämierte Tierlehrerin an, die NUR mit Hunden und einem Pferd auftreten sollte. Nicht mal mit, nach völlig irreführender und unzutreffender Bezeichnung, Wildtieren…. Und sofort wurden ShitStorms angezettelt und dem Zirkus mit Gewaltanschlägen gedroht, sodaß schließlich der Vertrag annulliert wurde, aus Angst vor kriminellen Übergriffen….! Das muß man sich mal vorstellen: das kulturelle und gesellschaftliche Leben wird von Idioten dominiert ! Wo bitte finden Ihre sauberen Gewissensagitatoren hier noch irgend einen Bezug zur Demokratie?!
Worin ist begründet, daß jeder x-beliebige Kommunalkasper mit seinem Platz im Stadtparlament ein Dauerticket für solch eine arrogante Grundhaltung erwirbt, sich auch nicht höchst persönlich und gründlich von dem zu überzeugen hat, daß zur Diskussion und Abstimmung steht? Im Ratssessel lümmelnd die Pamphlete von Verleumdungspropheten verkünden zeugt eher von einem recht unterentwickelten Gewissen.
Gebetsmühlenhaftes Dauergeschwafel von offensichtlichen Lügenparolen, dargeboten von profilneurotischen angeblichen Experten, die mit Phantastereien über Zahlen, was Tier-Zirkus ablehnende „Mehrheiten“ angeht, ihre Para-Religiöse Ideologie zur Schau tragen, machen noch lange keine Wahrheit aus diesem Blödsinn. Und wenn wir schon bei Zahlen sind: zu empfehlen ist dringend eine Recherche wie man mit gekauften sog. Freunden, Stimmen oder gar maschinell mittels SocialBots seine Mehrheiten zusammen schwindeln kann! Soviel blinder Realitätsverlust ist dringend behandlungspflichtig! (Vgl.TLZ 16.06.18 „vorsicht, wir werden manipuliert“).
Außerdem ist mittlerweile die Tatsache bekannt, daß nur ca. ein Viertel der deutschen Journalisten unvoreingenommen und unparteiisch ist und handelt. Sie werden also in dem Restpool, der wiederum zu fast 70% von den Grünen beeinflußt wird, immer einen finden, der entsprechend verzerrte Berichte verfaßt in denen die Wahrheit solange verbogen wird bis es passt. Insofern ist auch das Anführen von Beiträgen aus dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen (z.B.“Frontal 21“ ) nur bis zu einem gewissen Grad ohne Tabletten verträglich.
Bei Ihrer „Gewissensabstimmung“ ist einigen der Damen und Herren nach dem Vorbeimarsch am Tierrechtsmob vor der Tür, wohl auch gleich noch das Rechtsverständnis in die Hose gerutscht. Mit diesem Verbot verstoßen Sie nämlich lt. entsprechender OVG-Urteile gründlich gegen geltendes Recht. Diesbezügliche Rechtskonformität hat aber z.B. bei den Grünen noch nie zu den Kernkompetenzen gehört. Also auch nichts Neues. Welches Gewissen also?! Wenn Entscheidungen auf Fehlbeurteilungen basieren und durch Ahnungslosigkeit oder vordergründige Parteinahme für Randgruppen mit eindeutig extremistischer Ideologie unter dem Vorwand des Tierschutzes gefällt werden, dann ist das einfach nur zutiefst gewissenlos! Für den Fall der fachlichen Ahnungslosigkeit wäre „Klappe halten“ angezeigt gewesen. Alles andere ist eines solchen Postens unwürdig, weil höchst ungerecht. Wer Gewissensbisse verspürt muß ja keinen Zirkus besuchen, hat aber kein Recht seine persönliche Einstellung der Allgemeinheit aufzudrücken !
Insofern ist diese ungeheuerliche Rechtsbeugung, auch unter dem scheinheiligen Mäntelchen einer Gefahrenabwehr, keines Falls vorurteilsfrei, nicht der Wahrheit entsprechend und somit abzulehnen! Dieser primitiven Logik folgend müssen Sie auch alle anderen Tierhaltungen auf die Agenda setzen. Immerhin sind von 1998 bis 2015 rund 1100 Todesfälle durch Tiere belegt. Darüberhinaus nur 1 ( in Worten EIN ! ) Todesfall durch ein Zirkustier, einen Elefanten, in dem Fall ein „Mitwirken“ von Tierbefreiern aber nicht ausgeschlossen werden konnte….
Abschließend zitiere ich hier die Feststellung von Papst Benedikt XVI aus dem Jahr 2011, in der er die „…zentrale Bedeutung der Gewissensbildung für Gesellschaft und Demokratie…“ darstellte. Sie dagegen halten es wohl eher mit dem Spruch von Otto Walkes: „Sollte uns das nicht zu denken geben – ich denke NEIN…“
Die Tierschutzallianz beschwert sich in einem Leserbrief darüber, dass die schwaebische.de sich erdreistet noch über Zirkusse zu berichten.
Dass die Tierrechtler Ihr eigenes Demokratie- und Rechtsverständnis haben, ist nichts Neues. Das jetzt aber die Tierschutzallianz (Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz) eine Partei, von den Medien verlangt nicht mehr über Zirkusse zu berichten, widerspricht der Presse- und Meinungsfreiheit. So äußerte sich der Landesvorsitzende der Tierschutzallianz Thomas Mosmann in einer veröffentlichten Pressemitteilung zu dem Artikel „Zirkusdirektor ärgert sich über Tierschützer“ der schwaebische.de wie folgt.
„Anders als der Zollernalb-Kurier, der über keinen Zirkus mehr mit Wildtieren berichtet, berichtet die Schwäbische Zeitung wieder von den tollen süßen Tigern und den tollen Haltungsbedingungen des berühmt-berüchtigten Krawall-Zirkus Manuel Weisheit“, schreibt Thomas Mosmann, Tuttlinger Kreis- und Landesvorsitzender der Allianz.
Demnach will diese Tierrechtspartei massiv die Pressefreiheit einschränken und Medien untersagen über Zirkusse zu berichten. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die öffentlich rechtlichen Fernsehsender bei der Übertragung des internationalem Zirkusfestivals von Monte-Carlo Attraktionen mit Tieren aus der Sendung herausschneiden und selbst die Gewinner von Darbietungen mit Tieren der Öffentlichkeit verschweigen. So was nennt man dann umfangreiche Informationsübermittlung der öffentlich rechtlichen Fernsehanstalten.
Begründet wird dieses von der ARD und ZDF damit, dass Tierrechtler immer wieder einen massiven Shitstorm bei Übertragungen von Tierschauen in Zirkusse aufwarten.
Wenn Medien sich nicht von Tierrechtlern einschützen lassen, kommen diese mit der Moral!
Doch was ist daran moralisch verwerflich über einen Zirkus in den Medien zu berichten, der nachweislich keine Tierquälerei begeht! Die Vorwürfe der Tierrechtler sind an den Haaren herbeigezogen und frei erfunden. Möchtegern Tierschützer, denken sie seien ausgebildete Veterinäre, Verhaltensforscher und Tierpsychologen in einem.
Sie stellen ihr nicht vorhandenes Wissen über dem Fachwissen von studierten Experte und scheinen gänzlich Beratungsresistenz zu sein. Aus kurzen Bewegungsabläufen von Tieren sehen diese Tierrechtler Verhaltensstörungen. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um ein natürliches Verhalten, um Aufmerksamkeit zu erlangen. Wie unter anderem dieses Video beweist.
Die Argumentation der Tierrechtler ist immer dieselben und ist einfach zu widerlegen!
So schreibt die Tierschutzallianz in ihrem Leserbrief weiter!
Aus ethischer Sicht gebe es „keinerlei Rechtfertigung, Tiere zum Zweck des Gelderwerbs gefangen zu halten, zu dressieren und zum Vergnügen in der Manege vorzuführen“. Der moderne Zirkus komme auch „ohne Tierqual“ aus. „Namhafte Zirkusunternehmen wie der Zirkus Roncalli machen es vor und sind Garant dafür, dass Menschen der Zirkusbesuch wieder Freude bereitet, ohne dass Tiere leiden müssen.“
Tierrechtler verweisen immer wieder auf die Ethik. Vergessen aber dabei, dass sie sich dabei nur die ethischen Anforderungen Vortragen, die ihnen gerade passen. Dabei werden Begriffe der Ethik auch gern einmal aus dem Kontext gerissen. Allein der erste Satz dieses Zitates belegt bereits dieses Herausreißen.
Natürlich ist es nicht verwerflich Tiere zu halten und es spielt auch keine Rolle, ob die Tiere zum Gelderwerb gehalten werden, wie man auf Zoos und Zirkusse dieses deuten könnte. Jeder der ein Haustier hält macht dieses aus einem gewissen Vorteil heraus. Sei es das er glückliche Stunden mit seinem Haustier verbringen möchte, oder sich an der Schönheit eines Tieres oder seines Lebensraumes begeistern kann. Letzteres sehe ich im Bereich Aquarium angesiedelt.
Die ethische Vorstellung, dass die Haltung und damit ist bei Tierrechtlern, jede Tierhaltung inbegriffen, verwerflich ist, ist eine Erfindung deren Selbst und spiegelt nicht die geltenden ethischen Grundlagen wieder. Und ja wo Tiere gehalten werden, wird es auch schwarze Scharfe geben. Dann aber wie Tierrechtler jeden Tierhalter über denselben Kamm zu scheren ist wohl gänzlich falsch.
Vorgehen von Tierrechtlern ethisch verwerflich!
Das Demokratieverständnis der Tierschutzallianz
Dazu schauen wir uns mal die Aktionen von Tierrechtlern gegen Zirkusse an. Man beschimpft Zirkusse in Deutschland als Tierquäler und argumentiert mit Videomaterial aus Russland, China oder anderen Ländern. Da man in Deutschland keine Tierquälereien mehr findet, werden Videos erstellt, die gänzlich aus dem Kontext gerissen werden, oder so manipuliert, dass diese angebliche Tierquälereien zeigen sollen. Bestes Beispiel ist PeTA mit ihrer Kampagne gegen den Erlebenis Zoo Hannover.
Die Menschenwürde ist unantastbar, so steht es im ersten Artikel des deutschen Grundgesetzes. Dieser Anspruch wird Zirkusse seit Langem nicht mehr gewährt. So werden Zirkusse ohne Beweise zu besitzen als Tierquäler bezeichnet. Die fehlenden Beweise werden dann, wie jetzt erst in Emden bei Circus Krone manipuliert, oder vorsätzlich falsch dargestellt. Dort veröffentlichen Tierrechtler Videos, die angeblich aufzeigen sollen, dass ein Pferd psychisch krank ist. Dieses Pferd beugt sich dreimal in Richtung einer Ecke, wo es sonst sein Futter findet. Das Video geht wenige Sekunden und ist der Beweis für Tierrechtler, dass dieses Tier gequält wird.
Zirkusse ohne Tiere sei möglich!
Auch die Tierschutzallianz bedient sich dieser Äußerung, die sich schnell widerlegen lässt. Früher wurde das Varieté Flic Flac, als vorzeige „Zirkus“ genannt. Flic Flac war nie ein Zirkus, sondern das Konzept war bereits seit Beginn auf Varieté ausgelegt. Nun wird Roncalli vorgeschoben, der seit diesem Jahr gänzlich auf Tiere verzichtet. Nun erst in diesem Jahr fand Roncalli, einen passenden Spruch zu der Tierrechtsorganisation PeTA und sagte: „PeTA ist die Stradivari unter den Arschgeigen„. Ob das neue Konzept ohne Tiere bei Roncalli funktionieren kann, wird die Zeit zeigen. Andere bewiesen, dass es für einen Zirkus nicht so einfach ist, seinem Publikum Tiershows vorzuenthalten.
Dass dieses nicht funktioniert bewies in Deutschland der Moskauer Zirkus, der ein Jahr auf Tiere verzichtete und mehrere Vorstellungen auf seiner Tournee, wegen fehlenden Publikums, absagen musste. Auch in den USA wurde beim Zirkus RINGLING BROS bewiesen, dass die Besucher Tiere sehen wollten. Als RINGLING BROS aufgrund von massiven falschen Verdächtigungen von PeTA die sie der Tierquälerei bezichtigten, auf ihre Elefantenshow verzichteten, blieben die Besucher aus.
Das zeigt, dass Besucher nur Zirkusse mit Tieren besuchen wollen.
Dummheit der Tierrechtler!
So findet man die bei Tierrechtlern beliebten Verweise wie z. B. auf den Bundesrat!
Mosmann: „Wir, die Tierschutzallianz, fordern (wie auch Bundesrat, Bundestierärztekammer und andere Institutionen) ein bundesweites Wildtierdressur-Verbot in Zirkusunternehmen
Auch Mossmann von der Tierschutzallianz scheint den Entschließungsantrag überhaupt nicht zukennen. Dieses belegt jedenfalls seine Aussage mehr als deutlich!
Der Entschließungsantrag wurde wiederholt auf Grundlage von geltenden Gesetzeskonflikten abgewiesen. Gleichzeitig sieht dieser eine Übergangsfrist vor. So besteht bereits, da bei bestimmten Tierarten ein Nachzucht- und Kaufverbot besteht.
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So sollen laut diesem Entschlussantrag, Großkatzen weiterhin in Zirkusse erlaubt sein. Das findet man in keiner Publikation von Tierrechtlern, die immer wieder auf ein Wildtierverbot verweisen. Nun hier kann man wieder einmal sagen. Tierrechtler sind zu dumm zum Lesen und das diese Lügen bei jeder ihrer Aussagen.
PeTA fordert den Nürnberger Tiergarten auf Löwin aus Zirkusbetrieben aufzunehmen, anstatt Tiere aus anderen Zoos zu holen!
12.07.2018 Wenn PeTA über ihre eigenen Forderungen stolpert von Silvio Harnos
PeTA scheint nicht mehr zu wissen, für was sie eigentlich tatsächlich einstehen. Immer wieder wird jede Tierhaltung mit absurden Forderungen durch PeTA diskriminiert. Viele PeTA Unterstützer, die selbst ein Haustier besitzen, haben bis heute nicht begriffen, dass PeTA gegen jede Tierhaltung durch den Menschen ist. Selbst Rettungs- und Blindenhunde will PeTA offiziell verbieten lassen.
So verwundert es dann den Kenner dieser Tierrechtsszene schon, wenn PeTA dann offiziell die Forderung abgibt, dass Tiere von der einen angeblichen Gefangenschaft in die nächste verbracht werden sollte.
So berichtete Radio 8, auf ihrer Webseite von einer PeTA Forderung an den Nürnberger Tiergarten!
Nach dem Tod der 19 Jahre alten Löwin Keera im Nürnberger Tiergarten, fordert die Tierschutzorganisation PETA die Verantwortlichen auf, keine Nachzucht mehr durchzuführen. Stattdessen sollte der Zoo ausgediente Raubkatzen aus Zirkusbetrieben aufnehmen, so PETA in einem Schreiben an Tiergartendirektor Dag Encke.
Daraus lässt sich ableiten, dass PeTA der Meinung ist, dass Zoos der wohl schrecklichste Ort ist, in dem ein Tier leben sollte. Und gleichzeitig fordert PeTA dann aber dazu auf, das diese Tiere in ein schreckliches Zoogefängnis eingesperrt werden sollten. Na aber Hallo, welch ein Sinneswandel. Das PeTA sich immer weiter zum Wendehals entwickelt und seine Nase immer in Richtung des Windes hält, ist ja mittlerweile bekannt. Dass man dabei aber die eigenen aufgestellten Vorstellungen der Grundlagen einer liebevollen Tierhaltung außer Acht lässt ist neu.
Kein Wort mehr von „Artgerecht ist nur die Freiheit“!
Wenn PeTA über ihre eigenen Forderungen stolpert
Das neue Motto lautet, alle Tiere in den Zoo. Aber was passiert dann? PeTA ist ja grandios mit seinem manipulierten Bildmaterial gegen den Erlebniszoo Hannover gescheitert. Auch von angeblichen großen Tierquälereien in Zirkusse ist keine Rede mehr. Jetzt spricht man von Stress, den die Tiere angeblich ausgesetzt sind. Natürlich wird diese Diagnose wieder direkt aus dem Hauptquartier in Stuttgart aufgestellt und man verzichtet gänzlich darauf die angeblichen Fachexperten von PeTA, vor Ort sich die Tiere anzuschauen zulassen.
Apropos PeTA Fachexperten!
Der Diplomlose Peter Höffken scheint bei PeTA tatsächlich nur noch eine Statistenrolle zu spielen. Dafür preschen jetzt immer wieder solche Experten wie Dr. Yvonne Würz, die in ihrem Studium selbst Tier nach PeTA Meinung aufs grausamste gequält hatte und Frau Dr. Tanja Breining die selbst als studierte Meeresbiologin, nicht einmal Plastikfische von lebenden unterscheiden konnte.
Und ja beide von PeTA präsentierte Doktoren haben tatsächlich studiert. Wie sie aber mit ihren jetzt präsentierten Fachwissen den Doktortitel erreichen konnten, ist für mich persönlich sehr fragwürdig.
Genau diese von PeTA als EXPERTEN präsentierten Doktorandinnen, stellen immer wieder solche Aussagen auf und Wiedersprechen damit der Existenzgrundlage von PeTA, die sich doch gegen eine angebliche Gefangenschaft aller Tiere ausspricht. Natürlich kann es sein, dass die Kommunikation im Großraumbüro in Stuttgart nicht funktioniert, aber irgendwann sollte dieses dann doch einmal Dr. Edmund Haferbeck auffallen, dass diese Aussagen PeTA gänzlich Wiedersprechen.
Fazit und persönliche Meinung
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PeTA spricht ja von ausgedienten Zirkus Raubkatzen. Nun ob diese dann aber noch zeugungsfähig sind und überhaupt in eine andere Löwengruppe einzugliedern sind, bleibt fraglich. Aber wie gesagt PeTA will ja die Vernichtung aller Tiere in Menschenhand und damit wäre die Vermehrungshinderung ein gutes Argument für einen alten gebrechlichen Löwen aus einem Zirkus!
Und da kommen wir noch zu einem letzten Argument. Zirkusse geben ihre Tiere nicht einfach ab. Das sieht man am Beispiel Robby vom Zirkus Belly, der mit allen rechtlichen Mitteln eine Beschlagnahmung, die immer wieder von PeTA inszeniert und gefordert wird, sich erwehrt. Würde dort keine Tierliebe vorherrschen, hätte der Zirkus schon längst klein beigegeben und eine menge an Gerichtskosten gespart.
Ein Tier aus seiner Umgebung herauszureißen wie es PeTA immer wieder fordert, das ist tatsächlich Tierquälerei.
Dieses Mal eine scharfe E-Mail an die Oberbürgermeisterin Carda Seidel (Parteilos) zum Thema „Keine Zirkus-Gastspiele mehr in Ansbach“
04.06.2018 ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (8) von Gastartikel
Einleitung:
„ Keine Zirkus-Gastspiele mehr in Ansbach? Ja, wenn es nach Oberbürgermeisterin Carda Seidel geht. Denn auf dem ehemaligen Messegelände an der Schalkhäuser Straße soll es generell keine Zirkus-Gastspiele mehr geben! Bedeutet diese Entscheidung aus dem Rathaus also das Aus für alle künftigen Zirkus-Gastspiele in Ansbach?
Schreiben aus dem Rathaus
Dies geht laut Radio 8-Informationen aus einem Schreiben der Oberbürgermeisterin an Circus Krone hervor. Europasgrößter und wohl auch bekanntester Zirkus wollte seine diesjährige Tournee mit dem aktuellen Programm „EVOLUTION“ im Herbst in Ansbach beenden. Das Großunternehmen aus Münchenbekommt aber, mit Verweis auf die Umbau-Planungen für das Gelände, keine Genehmigung für ein Gastspiel.
Keine Gastspiele mehr
Mit dieser Absage an Circus Krone dürfte das Aus für die Kultur-Sparte Zirkus in Ansbach besiegelt sein. Nach Radio 8-Informationen liegt den Münchenern ein Schreiben vor, in dem Carda Seidel betont, dass es „generell“ keine Gastspiele mehr auf dem ehemaligen Messegelände geben soll.
Keine Alternativen vor Ort
Wer unsere Stadt kennt weiß, dass für derartige Veranstaltungen von Großunternehmen a la Circus Krone oder Branchen-Kollegen wie Charles Knie, Probst oder Busch keine anderen vergleichbaren Flächen zur Verfügung stehen. Wie Radio 8 berichtet, fiel diese Entscheidung der Oberbürgermeisterin nach einem Gespräch mit den Referenten, aber ohne den Ansbacher Stadtrat vorab über das Aus für Zirkusse auf dem Messegelände zu informieren.
Wie dieser Alleingang Carda Seidels im Nachgang vom Stadtrat und auch der Ansbacher Bevölkerung bewertet wird, dürfte abzuwarten bleiben.
genau, wenn die Argumente ausgehen greift man zur Keule. Gar keine Zirkuskultur mehr – Basta, Ritze, Ende, Punkt.
Soweit ich weiß ist die Verbots-Despotin parteilos. Damit ergäbe sich folgende Gleichung: Grün = Rot = Parteilos = NULL !
Ob sich in diesem Stadtrat noch jemand mit Restmut findet, der gegen diese Alleinunterhalterin antritt oder ob sich alle aus Kastrationsangst vor ihrer Durchlauchtsamkeit unter die Bank verkriechen?
Hat die Dame das Nest gekauft, so etwa nach Vorbildern aus dem Wilden Westen im 19.Jahrhundert oder liegt das Rathaus in einem tiefen Tal in das die Kunde von einer Demokratie noch nicht vorgedrungen ist ….?
Oder liegt der totalen Ablehnung am Ende eine evtl. vorübergehende und noch zu entschuldigende hormonelle Entgleisung zu Grunde…?
Man vernimmt bei dem Thema Zirkus ja so manchen Unsinn bis hin zu Terror aber dieser Streich hat’s schonmal auf Anhieb auf die Top-Ten-Liste geschafft. Chapeau !
Mit freundlichen Grüßen aus Thüringen (das ist das Land in dem sonst nur Rot-Grün für Abnormitätenschauen zuständig ist…)
Haben auch Sie einen Leserbrief oder eine Beschwerde verfasst und diese an die Medien, oder Politiker gesendet und sind es leid, das diese nicht veröffentlicht werden. Dann senden Sie uns dieses Schreiben zu. Wir veröffentlichen solche Schreiben, auch anonym hier auf gerati.de. E-Mail: info@gerati.de
Heute ein Leserbrief, der auf einen veröffentlichten Leserbrief von Dr. Yvonne Würz erfolgte, in dem sie Zirkus Belly angreift und die Übergabe von Robby an das AAP fordert!
28.04.2018 ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (5) als Gastartikel Autor Heidi Böttcher, Bremen
Öffentliche Briefe an Medien und Politiker
Zum Leserbrief von Dr. Yvonne Würz vom 25.4.2018:
Kopie des Leserbriefes von Dr. Yvonne Würz
Jemand der zu Vögeln promoviert hat, sollte sich doch soweit verhaltenswissenschaftlich auskennen, dass er schon mal von irreversibler, das heisst unumkehrbarer Fehlprägung zumindest gehört hat. Stichwort Konrad Lorenz und seine Graugänse.
Ihnen und der Organisation PeTA geht es bei Robby doch gar nicht um individuellen Tierschutz. Sie wollen Ihre Ideologie, sämtliche Tierhaltung inkl. des Reitens in Menschenhand zu unterbinden, auf dem Rücken dieses uralten Menschenaffen austragen. Da kann man nur hoffen, dass PeTA und seine Mitarbeiter mit ihren Fantasiebezeichnungen („Fachreferent für Tierische Mitbewohner“, „Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsindustrie“) mal an Richter gelangen, deren Töchter reiten. Mit Ihrer Rufmord-Kampagne gegen den Grossen Zirkus Belly lässt sich halt gutes Geld für PeTA erbetteln, nicht wahr?
In Robby’s Geburtsurkunde steht das Jahr 1971. Nach Adam Riese ist er also 47 Jahre alt. Das ist mehr als das Durchschnittsalter der Schimpansen in der sogenannten Freiheit und in Zoos. Woran das liegt? Schlichtweg, weil Robby sich wohl fühlt, gut ernährt wird und behütet ist.
Sie disqualifizieren sich selbst, mit Ihrer Aussage, Robby müsse in eine Tierhaltungseinrichtung. AAP ist nichts mehr als eine Nervenheilanstalt für Affen, wo Robby entweder an gebrochenem Herzen und an Heimweh sterben oder von Artgenossen lebensbedrohlich Prügel beziehen wird. Aber das kann Ihnen ja Einerlei sein, denn AAP befindet sich ja ausserhalb des Geltungsbereichs unseres strengen Deutschen Tierschutzgesetzes. Der Gerichtsgutachter erwägt sogar die Gabe von Psychopharmaka an Robby in AAP. Das sind Beruhigungsmittel! Bei Nichtgelingen steht die Tötung Robby ’s im Raum!
[amazon_link asins=’3769822900′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’70481328-4a79-11e8-9562-b7d7e5aeeeb0′]Ich glaube also nicht, dass wir beide dasselbe meinen, wenn wir von Tierschutz reden. Tiere können, wie Menschen, Gefühle empfinden. Robby kann keinen besseren Platz auf der Welt haben, als den, den er gerade hat!
Übrigens: Sie irren auch bezüglich Robby s Auftritten. In der aktuellen Haltungsgenehmigung ermuntert die Behörde zu Manegeauftritten als Form der Beschäftigung! Es gibt kein Auftrittsverbot…..
Heidi Böttcher, Bremen
Haben auch Sie einen Leserbrief oder eine Beschwerde verfasst und diese an die Medien, oder Politiker gesendet und sind es leid, das diese nicht veröffentlicht werden. Dann senden Sie uns dieses Schreiben zu. Wir veröffentlichen solche Schreiben, auch anonym hier auf gerati.de. E-Mail: info@gerati.de
Heute ein Brief an die Bundesministerin Julia Klöckner vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zum Thema unfairen Diskussionen und bösartigen Aktionen militanter Tierrechtsorganisationen.
11.04.2018 ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (4) als Gastartikel
Öffentliche Briefe an Medien und Politiker
31.03.2018
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
Frau Bundesministerin Julia Klöckner
11055 Berlin
Anmerkung zu immer wieder unfairen Diskussionen und bösartigen Aktionen militanter Tierrechtsorganisationen in Bezug auf die Haltung und Darbietung von Tieren im Zirkus
Sehr geehrte Frau Bundesministerin Julia Klöckner,
als Tier- und Zirkusfreund ist es mir ein dringendes Anliegen einige Aspekte zum o.g. Thema an der Stelle anzusprechen, die am ehesten damit zu tun hat, Ihrem Ministerium. Ich bitte Sie sehr darum die Sorgen um den Erhalt der klassischen Zirkuskunst mit den drei Hauptsäulen Akrobatik, Clownerie und eben Tier-darbietungen, gerade jetzt im 250. Jubiläumsjahr, nachvollziehen zu können. Einige Beispiele warum ich von Sorgen spreche folgen im weiteren Text.
Vor zwei Monaten ist in Monte Carlo das 42. Internationale Circusfestival unter der Schirmherrschaft von Prinzessin Stephanie von Monaco unter diesem Motto zu Ende gegangen, bei dem das o.g. Jubiläum entsprechend gewürdigt wurde. Nicht nur, daß das öffentlich rechtliche Fernsehen die Teilnahme von internationalen, mehrfach ausgezeichneten Stars aus Tierlehrerkreisen seit Jahren verschweigt und in einer Art unterwürfiger Zensur aus den Übertragungen heraus schneidet, beteiligen sich bestimmte Printmedien, wie z.B. BauerMedia mit u.a. BRAVO an dem von dubiosen bis kriminell agierenden Tierrechtsorganisationen verbreiteten Unfug von „Tierleid, Gewalt, Qual….“ u.a.m. Die Antworten, die man auf diesbezügliche Kritiken von den verantwortlichen Redaktionen, auch von Rundfunkräten, erhält (wenn überhaupt!) lassen nur den einen Schluß zu, daß der mündige und klar denkende Bürger nicht ernst oder überhaupt nicht wahrgenommen wird.
Das Gleiche geschieht im „Kleinen“, wenn sich einzelne Bürgermeister und Stadträte erlauben sich über geltendes Recht hinweg zusetzen indem selbstherrlich kommunale Verbote von Zirkusgastspielen mit – nicht nur Wildtieren – sondern schon Tieren allgemein beschlossen werden. Entsprechende OVG Urteile gegen solche Verbote (z.B. Lüneburg 2017 und Greifswald 2017) werden ignoriert und höchstens auf Druck und Gegenklage des jeweiligen Zirkus gekippt. Und wenn man mit einem vorgeschobenen Tierwohl nicht durch kommt werden evtl. zu erwartende „Gefahren“, die von Tieren ausgehen können, als Vehikel für diese Rechthaberei heran gezogen. Als wenn das noch nicht genug wäre kommen einige Bürgervertreter auf die Idee gar keinen Zirkus mehr gastieren zu lassen. SO wird Kultur wissentlich und mit Unterstützung, bzw. Anleitung (Musterbriefe…) durch zweifelhafte Tierrechtsgruppierungen zerstört. Ich spreche hier bewußt von „Tierrechtlern“, weil diese Organisationen in keinem Fall auch nur eine Spur von Tierschutz im Sinn haben oder wer könnte belegen, daß z.B. Peta&Co. jemals einen nennenswerten Scheck einem ehrlichen lokalen Tierschutzverein übergeben hätten. Das Geld, das mit Spenden in Millionenhöhe eingenommen wird, verpulvert man mit sog. Marketingaktionen, die in diskriminierender Polemik, Diffamierungskampagnen, Sachbeschädigungen, Aufrufen zur Gewalt gegen Tierhalter (- und nicht nur Zirkus, Zoo, Landwirtschaft, Angel- und selbst Jagdvereine…) bestehen. Einbrüche werden als legitim bezeichnet und Journalisten, die z.T. auf deren Mitgliedslisten stehen dürfen diesen Unrat auch noch verbreiten. Auch wenn wir stolz sein können, daß in Deutschland Presse – und Meinungsfreiheit im Grundgesetz festgeschrieben sind, so darf das doch nicht bedeuten diese Freiheit im Sinne von zweifelhaften Minderheiten zu mißbrauchen.
Auf einem „Tierrechtskongreß“ in den USA, rief man z.B. regelrecht zur Gewalt gegen Viehhaltung und -zucht auf. Man sei nicht an einer Optimierung der bestehenden Haltungssysteme interessiert, sondern fordere deren komplette Abschaffung…. (www.elite-magazin.de vom 22.08.17).
Die Schamgrenze ist so tief gesunken, daß mit gefälschten oder aus dem Zusammenhang gerissenen sog. Beweisen in Form von Fotos oder Videosequenzen vor Gericht gezogen wird, so daß erst Spezialisten die Fälschungen entlarven und damit die Verfahren niedergeschlagen werden, so geschehen im Zoo Hannover (Elefantenhaltung). Meist stammen solche „Beweise“ nicht mal aus Deutschland oder überhaupt Europa oder sie sind so alt, daß nur verschwommene schwarz-weiß Bilder vorgelegt oder verbreitet werden können.
An weiteren Beispielen zu den unsäglichen Vorgängen von Mobbingaktionen oder Stalking gegen die Zirkusszene mangelt es wahrlich nicht. Wobei dabei fast die Gefahr besteht vom Kopfschütteln ein Schleudertrauma zu bekommen…. Es sprengt hier den Rahmen das alles aufzählen zu wollen. Außerdem ist es nicht mein grundlegendes Anliegen der Hass- und Lügenpropaganda noch eine Werbung zu widmen.
Wir haben in Deutschland eines der besten Tierschutzgesetze, incl. entsprechender Leitlinien für Zirkustiere. Damit sind die beteiligten Fachleute (zertifiziert nach TierSchG §11 ) sehr wohl in der Lage auf der Basis moderner tierphysiologischer und – psychologischer Erkenntnisse für ein echtes Tierwohl zu sorgen, ohne dabei in eine naturferne Verklärung zu verfallen Veterinärkontrollen in jeder Gastspielstadt belegen das ebenso. Verbote, die von den Gegnern in ihrer fast schon verzweifelten aber ständig Unruhe stiftenden Argumentationslosigkeit, gefordert werden sind genauso unsinnig, wie die angebliche Anzahl der Bürger, die einem sog. „neuen Zeitgeist“ folgend, den Zirkus ohne Tiere sehen wollen. Wir alle wissen schließlich aus den Nachrichten der letzten Tage, wie mit gefälschten Facebook-„Freunden oder Followern“ ein soziales Netzwerk zu einem Asozialen verkommt. Dem gegenüber stehen reelle, beweisbare Besucherzahlen, gerade in Unternehmen mit Tieren. Das hat allein die vergangene Saison der Weihnachtszirkusse sehr eindrucksvoll gezeigt.
Sehr geehrte Frau Ministerin, ich möchte Sie hiermit sehr höflich darum bitten mit den Ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln diesem, einer Demokratie unwürdigen, Treiben eine deutliche Grenze zu setzen.