26102019 Bundestag 1

Auf diese Abstimmung haben Zirkusfreunde hin gefiebert. Seit Jahren hetzen selbsternannte Tierrechtler gegen Zirkusse und stellen die unbewiesene Behauptung auf in Zirkusse würden Tiere gequält werden!​

Tierrechtler insbesondere aus dem Umfeld von Peta und Simon Fischer benutzen manipuliertes Bild und Videomaterial um eine angebliche Tierquälerei in deutschen Zirkusse zu belegen. Da wird Material aus dem letzten Jahrtausend und aus dem Ausland zusammengeschnitten und damit behauptet das sei der Zirkus in Deutschland heute.

So darf man sich dann auch nicht wundern das auch Politiker insbesondere von den Grünen und Linken, diese dieses gefakte Material nutzen, um sich Politisch gegen Zirkusse zu wenden. Erstaunlich muss man feststellen, dass gerade diese Politiker weder das Material der Tierrechtler prüfen, noch eigenen Recherchen anstellen, um diese Behauptungen zu belegen.

So ist tatsächlich die Bundestagsfraktion der Grünen der festen Überzeugung, dass in deutschen Zirkusse, Löwen und Tiger durch brennende Reifen springen und Bären auf Motorräder durch die Manage fahren. Dieses geht aus einer Antwort auf eine Presseanfrage von GERATI hervor. 

Anstatt sich Vorort in einem Zirkus von der Tierhaltung zu überzeugen, verweisen diese Politiker auf Aussagen von Peta und dem Zirkus-Stalker Simon Fischer!

Verwundert musste man dann doch feststellen, dass bei der Anhörung im Ausschuss wo jede Partei einen Experten geladen hatte, weder Simon Fischer vom der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern noch jemand von Peta geladen wurde. Schimpfte sich Peter Höffken nicht bis 2014 als Diplomzoologe und Wildtierexperte? Ach ja sein Diplom war ja nach einer Strafanzeige von GERATI auf einmal spurlos verschwunden. Der einzige der dieses Diplom leibhaftig gesehen haben will ist Dr. Edmund Haferbeck erfolgloser Strafanzeigensteller bei Peta.

Da hatten die Grünen und Linken dann doch zu viel Angst das sich ihre Manipuliere vor dem Ausschuss gänzlich blamierten. In der Ausschusssitzung die fast zwei Stunden geht, konnten die Befürworter keinen einzigen Beweis erbringen, dass Tiere im Zirkus gequält würden. Selbst Peta spricht jetzt nicht mehr von Quälerei, sondern behauptet es sei Stress für die Tiere. Wie sie darauf kommen, ohne ein Tier im Zirkus selbst untersucht zu haben, bleibt wie immer offen.

Den Vogel schießt wie immer Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern ab!

Foto Simon Fischer - Dieses soll ein Löwen Transporter sein
Foto Simon Fischer - Dieses soll ein Löwen Transporter sein

Simon Fischer betitelt ein Video, als Recherche, in dem er einen Materialwagen des Circus Krone filmt und die Behauptung aufstellt, es handele sich um den Löwen Transporter. Dabei unterstellt er mit einer wissentlichen Falschaussage, dass die Löwen angeblich über 15 Stunden eingesperrt seien.

Man kann also feststellen, dass Simon Fischer nicht in der Lage ist richtig zu recherchieren, einen Transportwagen als Tiertransport bezeichnet und dann behauptet die Tiere würden gequält werden. 

Die penetrante Dummheit von Simon Fischer wird aber noch besser.

Nachdem man sich auf Facebook über die Dümmlickeit von Simon Fische in ausführlicher Form belustigt hat, wollte dieser es anscheinend ganz genau wissen! So robbte er sich von hinten an den Circus Krone heran und wollte den Beweis erbringen, dass die Löwen Verhaltensgestört seien. 

Wenn man einmal sich im Internet auf die Suche nach der Grundlage des angeblichen Experten- bzw. Fachwissen von Simon Fischer macht, muss erstaunt feststellen, dass dieser weder studiert hat, noch einen festen Job besitzt. Zwar kündigte er vor über einem Jahr an sein Studium beginnen zu wollen, jedoch wurde da bis heute nichts draus. Ob er den Aufnahmeantrag versaut hat blieb bisher offen. Fakt ist. Simon Fischer ist ein sogenannter Tagelöhner, der immer wieder seine Anstellungen Wechseln muss! So verwundert es auch nicht, dass er unendlich viel Zeit besitzt, die er in das Stalken von Zirkusse investiert. 

Woher nimmt Simon Fischer dann seine Erkenntnis, dass der Löwe denn er da „Beschlichen“ hat, verhaltensgestört sei? Simon Fischer hat weder Ahnung noch Fachwissen in Bereich Wildtierhaltung! Zu deutsch er ist auf dies Gebiet ein Scharlatan. So schleicht er sich an einen Löwen heran und wundert sich, das er hin und her läuft. Ist es nicht ein natürlicher Instinkt, wenn man etwas riecht und es nicht sieht und somit Fixieren kann, dass man durch hin und Herbewegungen, dieses erforscht? Aber schauen wir uns das Video einmal an. 

Man darf sich wohl hier sehr offen Fragen, wer von den Beiden Verhaltensgestört ist. Die Löwin oder der Schleichende Simon, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat!

Weder Simon Fischer noch Peta berichten über ihre Niederlage!

Erstaunlich ist, dass weder Simon Fischer noch der Verein Peta auch nur ansatzweise über die Entscheidung gegen ein Wildtierverbot berichteten. Parteien hatten in einer Ausschusssitzung Experten geladen und Diskutierten fast zwei Stunden über das Thema Wildtierverbot. Keine Partei sah Simon Fischer oder ein Vertreter von Peta als Experten für diese wichtige Sitzung an. Selbst die Linken und die Grünen, die diesen Antrag in den Bundestag brachten, wollten einen Vertreter von den beiden Vereinen haben. 

In der Ausschusssitzung wurde eindeutig klar durch Experten bestätigt, dass es in Deutschland keine Tierquälerei in Zirkusse gibt. Zirkusse sind das am meisten kontrollierte Unternehmen in Deutschland. Mängel werden festgehalten und sind immer von allen Veterinären einsehbar. 

Kommunales Wildtierverbot Verfassungswidrig

In der Ausschusssitzung wurde erneut bestätigt, dass ein kommunales Wildtierverbot für Zirkusse gegen das Grundgesetz verstößt! Klagen von Zirkusse die ein Wildtierverbot, wegen angeblicher Tierquälerei erlassen haben, oder wie im Fall Berlin Pseudo-Verträge abschließen, um einen Zirkus in Berlin nicht mehr zu ermöglichen, verstoßen Grundsätzlich gegen das Gesetz. Jetzt fehlt nur noch der Kläger, um den Kommunen die Einsicht durch ein Urteil zu erleichtern!

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