Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Bundestag

  • Bundestag stärkt Zoos und Freizeitparks – Tourismuspolitik setzt auf Tierhaltung als Wirtschaftsfaktor

    Bundestag stärkt Zoos und Freizeitparks – Tourismuspolitik setzt auf Tierhaltung als Wirtschaftsfaktor

    Der Deutsche Bundestag hat sich in einer öffentlichen Anhörung des Tourismusausschusses deutlich hinter Freizeitparks, Zoos und touristische Freizeitangebote gestellt. Während radikale Tierrechtsgruppen seit Jahren versuchen, Zoos gesellschaftlich zu delegitimieren, zeigt die Anhörung im Bundestag nun ein völlig anderes Bild: Zoos werden dort nicht als „Auslaufmodell“, sondern als bedeutender Wirtschafts-, Bildungs- und Tourismusfaktor behandelt.

    Besonders auffällig war dabei, wie selbstverständlich Zoos im politischen Raum als Teil moderner Freizeit- und Bildungslandschaften dargestellt wurden. Von einem politischen Kurs gegen Tierhaltung oder zoologische Einrichtungen war in der Anhörung nichts zu erkennen. Stattdessen ging es um wirtschaftliche Stabilität, regionale Entwicklung und die Rolle touristischer Einrichtungen im ländlichen Raum.

    Bundestag diskutiert Tourismus als Wirtschaftsfaktor

    Im Mittelpunkt der Anhörung des Ausschusses für Tourismus standen Freizeitwirtschaft, Freizeitparks, Fahrradtourismus und Musikfestivals. Vertreter aus Wirtschaft, Tourismus und Freizeitbranche machten deutlich, dass diese Bereiche für viele Regionen inzwischen zentrale wirtschaftliche Säulen darstellen.

    Dabei wurde auch offen über Probleme gesprochen. Hohe Bürokratie, komplizierte Genehmigungsverfahren, Personalmangel und starre Arbeitszeitregelungen würden viele Betreiber zunehmend belasten. Gerade Freizeitparks und touristische Großanlagen sehen sich laut den Sachverständigen mit erheblichen wirtschaftlichen Herausforderungen konfrontiert.

    Doch während häufig über Industriepolitik oder Klimaschutz gesprochen wird, zeigt die Anhörung ein anderes Bild Deutschlands: Millionen Menschen verbringen ihre Freizeit weiterhin in Zoos, Tierparks und Freizeitparks. Genau diese Realität steht im starken Kontrast zur politischen und medialen Lautstärke kleiner Aktivistengruppen.

    Zoo Leipzig als Beispiel moderner Zoopolitik

    Besonders deutlich wurde die politische Rückendeckung für Zoos durch den Auftritt von Prof. Dr. Jörg Junhold, Direktor des Zoo Leipzig. Er präsentierte den Leipziger Zoo nicht nur als Tierpark, sondern als wissenschaftlich geführte Einrichtung mit touristischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bedeutung.

    Nach seinen Angaben besuchen rund 1,7 Millionen Menschen jährlich den Zoo Leipzig. Rund 70 Prozent der Besucher stammen von außerhalb der Stadt. Dadurch entstehen laut Anhörung mehr als 350.000 zusätzliche Übernachtungen in der Region.

    Diese Zahlen zeigen, warum Zoos politisch weiterhin eine große Rolle spielen. Sie sind längst nicht mehr nur klassische Tierparks, sondern touristische Großbetriebe mit enormer wirtschaftlicher Bedeutung für Gastronomie, Hotels, Handel und regionale Infrastruktur.

    Gleichzeitig hob Junhold hervor, dass moderne Zoos heute Forschung, Bildung und Artenschutz miteinander verbinden. Gerade dieser Punkt wird in öffentlichen Debatten häufig ausgeblendet, wenn Tierrechtsorganisationen pauschal die Abschaffung aller Zoos fordern.

    Bundestag setzt auf wirtschaftliche Realität statt Aktivismus

    Die Anhörung macht deutlich, dass die politische Realität deutlich nüchterner aussieht als die Kampagnen vieler Tierrechtsorganisationen. Während Aktivisten regelmäßig den Eindruck vermitteln wollen, Zoos hätten keine gesellschaftliche Zukunft mehr, behandelt der Bundestag zoologische Einrichtungen weiterhin als relevanten Bestandteil deutscher Tourismuspolitik.

    Das überrascht wenig. Zoos generieren Besucherströme, Arbeitsplätze und erhebliche regionale Umsätze. Gerade im ländlichen Raum oder in strukturschwächeren Regionen können große Freizeit- und Tierparks wirtschaftlich eine ähnliche Bedeutung entwickeln wie mittelständische Industriebetriebe.

    Hinzu kommt ein weiterer Faktor: Trotz lautstarker Onlinekampagnen besuchen weiterhin Millionen Menschen zoologische Einrichtungen. Die gesellschaftliche Realität unterscheidet sich damit massiv von der Darstellung in sozialen Medien oder Aktivistenkampagnen.

    Zoos bleiben politisch gewollt

    Die Anhörung im Bundestag zeigt vor allem eines: Die politische Unterstützung für Zoos besteht weiterhin. Statt über Verbote oder Abschaffung wurde über wirtschaftliche Entlastung, Infrastruktur und bessere Rahmenbedingungen gesprochen.

    Damit entsteht ein deutlicher Kontrast zur öffentlichen Kampagnenarbeit radikaler Tierrechtsakteure. Während dort häufig das Ende aller Zoos gefordert wird, diskutiert die Bundespolitik über die Stärkung touristischer Einrichtungen – inklusive zoologischer Anlagen.

    Für die deutsche Zoobranche ist das ein wichtiges Signal. Denn die Anhörung zeigt, dass Zoos in Berlin weiterhin nicht primär als ideologisches Konfliktthema betrachtet werden, sondern als reale Institutionen mit wirtschaftlicher, kultureller und touristischer Bedeutung.

    Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und steigender Konkurrenz im Tourismussektor dürfte dieser politische Rückhalt für viele zoologische Einrichtungen wichtiger werden als je zuvor.


    Quelle:

  • Kritik am Tierhaltungskennzeichnungsgesetz 2024: Der Deutsche Tierschutzbund fordert klare Verbesserungen

    Kritik am Tierhaltungskennzeichnungsgesetz 2024: Der Deutsche Tierschutzbund fordert klare Verbesserungen

    Das neue Tierhaltungskennzeichnungsgesetz der Bundesregierung steht massiv in der Kritik des Deutschen Tierschutzbundes. In diesem Artikel werfen wir einen detaillierten Blick auf die Kritikpunkte des Tierschutzbundes und die bisherigen Versäumnisse der Bundesregierung bei der Umsetzung von strengeren Tierschutzstandards. Gleichzeitig beleuchten wir die Herausforderungen, vor denen Landwirte stehen, wenn es zu solchen Gesetzesänderungen kommt.

    Die Hauptkritikpunkte des Deutschen Tierschutzbundes

    Der Deutsche Tierschutzbund wirft der Bundesregierung vor, mit dem geplanten Tierhaltungskennzeichnungsgesetz lediglich den Status quo zu zementieren, anstatt echte Verbesserungen für die Tiere in der Landwirtschaft zu schaffen. Das Gesetz legt Haltungsstufen wie „Stall“ und „Stall+Platz“ fest, die jedoch laut dem Tierschutzbund keine ausreichenden Standards darstellen, um das Wohl der Tiere zu gewährleisten. Diese Stufen seien irreführend, da sie den Anschein erwecken, dass die Tiere unter besseren Bedingungen leben, als es tatsächlich der Fall ist.

    Fehlende Berücksichtigung von Transport und Schlachtung

    Ein weiterer wichtiger Kritikpunkt ist, dass das Gesetz zentrale Bereiche wie den Transport und die Schlachtung der Tiere nicht berücksichtigt. Dies steht im Widerspruch zu den Ankündigungen der Bundesregierung im Koalitionsvertrag, wo eine umfassende Tierhaltungskennzeichnung versprochen wurde, die auch diese wichtigen Aspekte abdeckt. Ohne diese Maßnahmen bleibt das Kennzeichnungssystem lückenhaft und täuscht die Verbraucher darüber, was tatsächlich für den Tierschutz getan wird.

    Politische Blockaden und wirtschaftliche Interessen

    Der Deutsche Tierschutzbund macht besonders die FDP verantwortlich für die fehlenden Fortschritte im Tierschutz. Ihre Blockadepolitik habe dazu geführt, dass es keine verschärften Tierschutzvorgaben und nur unzureichende Fördergelder für Landwirte gibt, die auf eine artgerechtere Tierhaltung umsteigen möchten. Diese politischen Hindernisse verhindern laut dem Tierschutzbund eine notwendige Reform der Tierhaltung in Deutschland.

    Verbrauchertäuschung durch unklare Kennzeichnungen

    Die Kennzeichnung „Stall“ und „Stall+Platz“ sei irreführend, da sie den Verbrauchern suggeriert, dass die Tiere unter artgerechten Bedingungen gehalten werden. Tatsächlich bedeutet dies für viele Schweine jedoch ein Leben in engen und unstrukturierten Produktionsstätten, oft mit wenig bis gar keinem Zugang zu frischer Luft oder natürlichem Tageslicht. Der Tierschutzbund fordert daher eine klare Kennzeichnung, die tatsächlich Transparenz schafft und nicht nur eine Beschönigung der bestehenden Haltungssysteme darstellt.

    Kritische Betrachtung der Forderungen des Deutschen Tierschutzbundes

    So berechtigt die Forderungen des Deutschen Tierschutzbundes nach mehr Tierschutz auch sind, sollten dabei die Herausforderungen der Landwirte nicht außer Acht gelassen werden. Gesetzliche Änderungen im Bereich der Tierhaltung sind oft mit enormen Investitionen und Umstrukturierungen verbunden, die viele Landwirte vor große finanzielle Herausforderungen stellen. Neue Stalleinrichtungen, verbesserte Belüftungssysteme und zusätzliche Arbeitskräfte sind nur einige der Kosten, die auf die Landwirte zukommen.

    Die Fördermittel für die Landwirtschaft werden zunehmend reduziert, sodass Landwirte bei der Umsetzung dieser neuen Anforderungen häufig auf sich allein gestellt sind. Ohne ausreichende staatliche Unterstützung riskieren viele Betriebe, wirtschaftlich nicht mehr mithalten zu können, was die Existenz vieler kleiner und mittlerer landwirtschaftlicher Betriebe gefährdet. Eine echte Verbesserung des Tierschutzes kann nur erreicht werden, wenn die finanziellen Belastungen der Landwirte durch staatliche Förderprogramme abgefedert werden.

    Fazit: Forderung nach einer ausgewogenen Reform

    Der Deutsche Tierschutzbund fordert eine grundlegende Überarbeitung des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes. Nur durch verbindliche Standards, die alle Aspekte der Tierhaltung, einschließlich Transport und Schlachtung, umfassen, könne eine echte Verbesserung für die Tiere erreicht werden. Die Bundesregierung und die verantwortlichen Politiker stehen nun in der Pflicht, die zugesagten Verbesserungen umzusetzen und den Forderungen nach mehr Tierschutz nachzukommen, um eine Verbrauchertäuschung zu verhindern und tatsächlich das Leben der Tiere zu verbessern. Gleichzeitig ist es jedoch notwendig, dass Landwirte bei der Umsetzung dieser Änderungen nicht alleine gelassen werden und entsprechende finanzielle Unterstützung erhalten. Ohne ein ausgewogenes Konzept, das sowohl den Tierschutz als auch die wirtschaftliche Tragfähigkeit der Betriebe berücksichtigt, wird eine nachhaltige Verbesserung der Tierhaltung schwer zu erreichen sein.

    Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert, um auf aktuelle Entwicklungen und politische Entscheidungen zu reagieren. Besuchen Sie regelmäßig www.gerati.de, um informiert zu bleiben.

    Quellen

    1. Deutscher Tierschutzbund: Beschluss zum Tierhaltungskennzeichnungs-Gesetz im Bundestaghttps://www.tierschutzbund.de/ueber-uns/aktuelles/presse/meldung/beschluss-zum-tierhaltungskennzeichnungs-gesetz-im-bundestag
    2. Deutscher Tierschutzbund: Staatliches Kennzeichen ist kein Tierschutz- und auch kein Tierwohllabel!https://www.tierschutzbund.de/ueber-uns/aktuelles/presse/meldung/staatliches-kennzeichen-ist-kein-tierschutz-und-auch-kein-tierwohllabel
    3. Deutscher Tierschutzbund: Aus dem Tierhaltungskennzeichen muss ein Instrument für mehr Tierschutz werdenhttps://www.tierschutzbund.de/ueber-uns/aktuelles/presse/meldung/erste-lesung-zum-tierhaltungskennzeichnungs-gesetz
    4. GERATI: Erfolg ? Staatliche Tierwohl-Kennzeichnung für Fleisch kommt im Herbst 2023https://gerati.de/2023/08/23/staatliche-tierwohl-kennzeichnung/

  • ERFOLG!!! Bundestag lehnt Antrag für ein Wildtierverbot ab

    Auf diese Abstimmung haben Zirkusfreunde hin gefiebert. Seit Jahren hetzen selbsternannte Tierrechtler gegen Zirkusse und stellen die unbewiesene Behauptung auf in Zirkusse würden Tiere gequält werden!​

    Tierrechtler insbesondere aus dem Umfeld von Peta und Simon Fischer benutzen manipuliertes Bild und Videomaterial um eine angebliche Tierquälerei in deutschen Zirkusse zu belegen. Da wird Material aus dem letzten Jahrtausend und aus dem Ausland zusammengeschnitten und damit behauptet das sei der Zirkus in Deutschland heute.

    So darf man sich dann auch nicht wundern das auch Politiker insbesondere von den Grünen und Linken, diese dieses gefakte Material nutzen, um sich Politisch gegen Zirkusse zu wenden. Erstaunlich muss man feststellen, dass gerade diese Politiker weder das Material der Tierrechtler prüfen, noch eigenen Recherchen anstellen, um diese Behauptungen zu belegen.

    So ist tatsächlich die Bundestagsfraktion der Grünen der festen Überzeugung, dass in deutschen Zirkusse, Löwen und Tiger durch brennende Reifen springen und Bären auf Motorräder durch die Manage fahren. Dieses geht aus einer Antwort auf eine Presseanfrage von GERATI hervor. 

    Anstatt sich Vorort in einem Zirkus von der Tierhaltung zu überzeugen, verweisen diese Politiker auf Aussagen von Peta und dem Zirkus-Stalker Simon Fischer!

    Verwundert musste man dann doch feststellen, dass bei der Anhörung im Ausschuss wo jede Partei einen Experten geladen hatte, weder Simon Fischer vom der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern noch jemand von Peta geladen wurde. Schimpfte sich Peter Höffken nicht bis 2014 als Diplomzoologe und Wildtierexperte? Ach ja sein Diplom war ja nach einer Strafanzeige von GERATI auf einmal spurlos verschwunden. Der einzige der dieses Diplom leibhaftig gesehen haben will ist Dr. Edmund Haferbeck erfolgloser Strafanzeigensteller bei Peta.

    Da hatten die Grünen und Linken dann doch zu viel Angst das sich ihre Manipuliere vor dem Ausschuss gänzlich blamierten. In der Ausschusssitzung die fast zwei Stunden geht, konnten die Befürworter keinen einzigen Beweis erbringen, dass Tiere im Zirkus gequält würden. Selbst Peta spricht jetzt nicht mehr von Quälerei, sondern behauptet es sei Stress für die Tiere. Wie sie darauf kommen, ohne ein Tier im Zirkus selbst untersucht zu haben, bleibt wie immer offen.

    Den Vogel schießt wie immer Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern ab!

    Foto Simon Fischer - Dieses soll ein Löwen Transporter sein
    Foto Simon Fischer – Dieses soll ein Löwen Transporter sein

    Simon Fischer betitelt ein Video, als Recherche, in dem er einen Materialwagen des Circus Krone filmt und die Behauptung aufstellt, es handele sich um den Löwen Transporter. Dabei unterstellt er mit einer wissentlichen Falschaussage, dass die Löwen angeblich über 15 Stunden eingesperrt seien.

    Man kann also feststellen, dass Simon Fischer nicht in der Lage ist richtig zu recherchieren, einen Transportwagen als Tiertransport bezeichnet und dann behauptet die Tiere würden gequält werden. 

    Die penetrante Dummheit von Simon Fischer wird aber noch besser.

    Nachdem man sich auf Facebook über die Dümmlickeit von Simon Fische in ausführlicher Form belustigt hat, wollte dieser es anscheinend ganz genau wissen! So robbte er sich von hinten an den Circus Krone heran und wollte den Beweis erbringen, dass die Löwen Verhaltensgestört seien. 

    Wenn man einmal sich im Internet auf die Suche nach der Grundlage des angeblichen Experten- bzw. Fachwissen von Simon Fischer macht, muss erstaunt feststellen, dass dieser weder studiert hat, noch einen festen Job besitzt. Zwar kündigte er vor über einem Jahr an sein Studium beginnen zu wollen, jedoch wurde da bis heute nichts draus. Ob er den Aufnahmeantrag versaut hat blieb bisher offen. Fakt ist. Simon Fischer ist ein sogenannter Tagelöhner, der immer wieder seine Anstellungen Wechseln muss! So verwundert es auch nicht, dass er unendlich viel Zeit besitzt, die er in das Stalken von Zirkusse investiert. 

    Woher nimmt Simon Fischer dann seine Erkenntnis, dass der Löwe denn er da „Beschlichen“ hat, verhaltensgestört sei? Simon Fischer hat weder Ahnung noch Fachwissen in Bereich Wildtierhaltung! Zu deutsch er ist auf dies Gebiet ein Scharlatan. So schleicht er sich an einen Löwen heran und wundert sich, das er hin und her läuft. Ist es nicht ein natürlicher Instinkt, wenn man etwas riecht und es nicht sieht und somit Fixieren kann, dass man durch hin und Herbewegungen, dieses erforscht? Aber schauen wir uns das Video einmal an. 

    [video src="http://gerati.de/wp-content/uploads/2019/10/NEUE-STADT-GLEICHES-LEID-VERHALTENSAUFFÄLLIGE-LÖWIN-BEI-CIRCUS-KRONE-Sei….mp4" /]

    Man darf sich wohl hier sehr offen Fragen, wer von den Beiden Verhaltensgestört ist. Die Löwin oder der Schleichende Simon, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat!

    Weder Simon Fischer noch Peta berichten über ihre Niederlage!

    Erstaunlich ist, dass weder Simon Fischer noch der Verein Peta auch nur ansatzweise über die Entscheidung gegen ein Wildtierverbot berichteten. Parteien hatten in einer Ausschusssitzung Experten geladen und Diskutierten fast zwei Stunden über das Thema Wildtierverbot. Keine Partei sah Simon Fischer oder ein Vertreter von Peta als Experten für diese wichtige Sitzung an. Selbst die Linken und die Grünen, die diesen Antrag in den Bundestag brachten, wollten einen Vertreter von den beiden Vereinen haben. 

    In der Ausschusssitzung wurde eindeutig klar durch Experten bestätigt, dass es in Deutschland keine Tierquälerei in Zirkusse gibt. Zirkusse sind das am meisten kontrollierte Unternehmen in Deutschland. Mängel werden festgehalten und sind immer von allen Veterinären einsehbar. 

    Kommunales Wildtierverbot Verfassungswidrig

    In der Ausschusssitzung wurde erneut bestätigt, dass ein kommunales Wildtierverbot für Zirkusse gegen das Grundgesetz verstößt! Klagen von Zirkusse die ein Wildtierverbot, wegen angeblicher Tierquälerei erlassen haben, oder wie im Fall Berlin Pseudo-Verträge abschließen, um einen Zirkus in Berlin nicht mehr zu ermöglichen, verstoßen Grundsätzlich gegen das Gesetz. Jetzt fehlt nur noch der Kläger, um den Kommunen die Einsicht durch ein Urteil zu erleichtern!

  • Bundestag stimmt morgen für oder gegen ein Wildtierverbot

    Morgen ab 13:30 Uhr wird es Spannend. Der Bundestag stimmt dann über den Antrag von Bündnis 90/Die Grünen ab, die ein generelles Wildverbot in Zirkusse fordern!

    Die Sitzung ist morgen am 13:30 Uhr live direkt auf der Webseite des Deutschen Bundestages zu verfolgen. Der direkte Link lautet: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw43-de-abschliessende-beratungen-663286 

    Das Online Portal „Wild beim Wild“ leakte soeben, dass der Agrarausschuss des Bundestages die Empfehlung aussprach, gegen ein Wildtierverbot zu Stimmen. Damit dürfte die Ablehnung morgen im Bundestag nur eine Formsache sein.

    Der Agrarausschuss des Bundestages hat heute gegen einen Antrag von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Wildtiere im Zirkus zu verbieten, gestimmt. Die morgige Ablehnung im Bundestag ist damit nur noch eine Formsache. „Experten, Tierärzte, Verbände und der Bundesrat fordern seit Jahren, Wildtiere im Zirkus endlich zu verbieten. Wir sind sehr enttäuscht, dass die Regierungsparteien ihre Blockadehaltung nicht aufgeben und weiterhin an einem veralteten Konzept von Unterhaltung mit viel Tierquälerei festhalten“, erklärt Katharina Lameter von der Tier- und Artenschutzorganisation Pro Wildlife.

    wildbeimwild.com

    Man darf also morgen auf die Gesichter von Simon Fischer Peta und Co gespannt sein!

    Die stetige Behauptung insbesondere von Simon Fischer und Peta, dass in Zirkusse Tiere gequält würden konnte durch die Anhörung im Ausschuss nicht erwiesen werden. Die zweistündige Anhörung kann sich unten in dem Video angeschaut werden.

    Drücken wir morgen allen Zirkusse mit Tieren die Daumen und stellen vorsorglich, dass Bier oder den Campus kalt. Es wird morgen wohl etwas zu feiern geben.

    Simon Fischer versuchte in den letzten Tagen durch massives E-Mail-Spamming abgeordnete zu zwingen ihre Stimme für den Antrag der Bündnis 90/Die Grünen zu geben. Mal schauen wie viel er durch seine erneute dumme Aktion erreicht hat!

  • Simon Fischer und seine Stümperhaftigkeit

    Nachdem Simon Fischer den Betreiber von GERATI von seinen sozialen Medien gesperrt hatte, hoffte er wohl keine Kommentare über seine stümperhaften Aussagen von GERATI mehr finden zu können.

    So findet heute eine Anhörung über die Wildtierhaltung in Zirkusse im Bundestag statt. Unzählige Wissenschaftler, Experten und Tierschutzvereine wurde dazu geladen!

    Simon Fischer wurde wie zu erwarten auf Grundlage seiner Unfähigkeit und dem verbreiten von polemischen Lügen nicht als Experte geladen. Sein angebliches Expertenwissen, ist mehr als Fragwürdig. Immer wieder offenbart er seine falschen Einschätzungen in der Tierhaltung, was ihm zur Witzfigur erscheinen lässt.

    Nachdem er nun erfahren hatte, dass die FDP den Wildtierexperten und großartigem Dompteur Martin Lacey aus dem Circus Krone als Experten geladen hatte, flippte Simon Fischer wieder einmal so richtig aus! So schrieb er auf der von Ihm betriebenen Facebook Seite Aktionsgruppe Tierrechte Bayern folgenden Beitrag.

    SKANDAL: FDP BENENNT DOMPTEUR UND KRONE-DIREKTOR MARTIN LACEY FÜR EXPERTENANHÖRUNG ZU WILDTIERVERBOT IM BUNDESTAG!

    Was für ein Skandal. Wie mehrere Quellen übereinstimmend bestätigen, benennt die FDP-Bundestagsfraktion für die kommende Expertenanhörung zu einem Wildtierverbot in Zirkusse, welche Mitte Oktober im Bundestag stattfindet, Martin Lacey als ihren Experten. Für die Anhörung darf jede Fraktion einen (bei größeren Fraktionen auch mehrere) Wissenschaftler und Experten benennen, welcher dann für die Partei im Plenum sprechen darf. Auf unsere Nachfrage bestätigte das FDP-Büro noch offiziell und schriftlich, dass man Wildtiere nicht artgerecht halten könne und ein Verbot daher für bestimmte Arten „erstrebenswert“ sei.

    Warum entsendet die Bundestagsfraktion dann als „ihren“ Experten den Direktor des größten Circus der Welt, der sein Geld an der Ausbeutung von Löwen und Tigern verdient? Verschiedene Insider berichten davon, dass der Beisitzer im Bundesvorstand und FDP-Agrarausschuss-Mitglied Gero Hocker hier seine Finger im Spiel hat. Hocker tritt seit Jahren immer wieder als Tierausbeutungslobbyist auf, pflegte enge Verbindungen in die Zirkusszene, ist Präsident des Deutschen Fischerei-Verbandes, Interessensvertreter für Landwirte und Jäger, Initiator eines Antrags auf Aberkennung der Gemeinnützigkeit von Tierrechtsorganisationen wie PETA Deutschland e.V.

    Die FDP-Bundestagsfraktion, Herr Christian Lindner und alle anderen freuen sich sicherlich über Feedback zu ihrer bemerkenswerten „Experten“benennung. – mit FDP FDP FDP Bayern FDP Fraktion Bundestag FDP Berlin Christian Lindner Wolfgang Kubicki Katja Suding Nicola Beer Linda Teuteberg FDP Schleswig-Holstein

    Vor ein paar Wochen jubelte Simon Fischer noch über die FDP

    Grafik Simon Fischer - Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern
    Grafik Simon Fischer – Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    Diese von Simon Fischer behauptete Aussage ließ sich wie üblich nicht zertifizieren. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Simon Fischer ein Rumpelstilzchen Tanz aufführt, nachdem erneut eine Lüge ihm um die Ohren geflogen war.

     

    SPD lädt Vier Pfoten als Experten ein

    Nach Recherchen von GERATI, hat die SPD Mitarbeiter von Vier Pfoten als Experten geladen! Vier Pfoten betreibt in Süd Afrika eine Hotelanlage, in der unter anderem Löwen zu Unterhaltungszwecke gehalten werden. 

    Schön wäre es, wenn Simon Fischer sich endlich einmal an Fakten halten würde und nicht nur polemisch rum labert. 

    https://www.facebook.com/745958168896168/videos/267938523833583/

    Dieses Video ist ein wunderschönes Beispiel dafür, wie Simon Fischer die Fakten verdreht!

  • Bündnis 90 / Die Grünen stellen erneut Antrag auf Wildtierverbot für Zirkusse im Bundestag

    Jedes Jahr aufs neue Versuchen es kleine Parteien und stellen Anträge auf ein Wildtierverbot für Zirkusse. Warum wohl kein einziger Antrag die Worte Enteignung und Berufsverbot in den Mund nimmt, ist für mich fragwürdig, da es nichts anderes ist.

    Auch die Grünen stellen die Behauptung auf, Zitat:

    In den letzten Jahren kam es bei der Zurschaustellung von Wildtieren an wechselnden Orten immer wieder zu Verstößen gegen tierschutzrechtliche Vorschriften.

    bundestag.de

    und fügen zu dieser Behauptung keinen einzigen Beweis an. Dass man auch bei den Grünen auf Beweise wert legt, zeigt der Verweis auf die Aussage der Bundestierärztekammer zu dem Thema Wildtierhaltung im Zirkus.

    Ich persönlich hatte bereits im Jahr 2017 das zuständige Veterinäramt in Lüneburg angeschrieben und nach dem Antrag der Linken, die die Behauptung aufgestellt hatten, Zitat:

    Bei nahezu jeder zweiten Kontrolle von Zirkusbetrieben durch das Veterinäramt im Landkreis Lüneburg werden tierschutzrechtliche Verstöße festgestellt.


    WWW.DIELINKE-LUENEBURG.D
    E

    Die Antwort, die ich vom zuständigen Veterinäramt erhielt, las sich dann doch ganz anders, als wie von „Den Linken“ in ihrem Antrag, der letztendlich abgelehnt wurde.

    Meine Anfrage an das Veterinäramt lautete:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mein Name ist Silvio Harnos und ich recherchiere derzeit im Bereich Zirkuskontrollen durch Veterinärämter in Deutschland.

    Die Linke – Kreisverband Lüneburg, schrieb in einer Pressemitteilung vom 04.07.2017 das im Zuständigkeitsbereich ihres Veterinäramtes in den Jahren 2012 bis Juni 2017, 49 Tierschutzkontrollen bei Zirkusse durchgeführt worden sind. In 23 Fällen wurden angeblich Mängel festgestellt. Pressemitteilung Die Linke – Kreisverband Lüneburg: https://www.dielinke-lueneburg.de/index.php?id=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=187035&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail

    Nun meine Fragen:

    Leider lässt sich aus der Pressemitteilung der Linken nicht herausschießen, um welche Grad sich die Verstöße handelten und ob und in welcher Form und Weise das Veterinäramt Forderungen an die an die kontrollierten Zirkusse stellte.

    1. Gab es schwerwiegende Verstöße in diesem Zeitraum die mit einem Auftrittsverbot von Tieren verbunden waren.

    2. Gab es Zirkusse, die in diesem Zeitraum ohne Verstöße kontrolliert wurden, wenn ja welche?

    3. Wurde die Mangelbeseitigung überprüft?

    Ich würde mich über eine kurzfristige Antwort auf meine drei Fragen freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    gerati.de

    Daraufhin erhielt ich vom zuständigen Veterinäramt folgende Antwort!

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    Ihre Anfrage beantworte ich wie folgt, obwohl für mich nicht erkennbar ist, welches Pressemedium Sie vertreten.

    zu 1: nein
    In dem Zeitraum mussten lediglich 3 Bußgeldverfahren eingeleitet werden, weil der Zirkusbetrieb sich entgegen den Bestimmungen des Tierschutzgesetzes nicht vor seinem Gastspiel im Veterinäramt angemeldet hatte.

    zu 2: ja
    Aus Datenschutzgründen kann ich Ihnen die Namen nicht nennen.

    zu 3:
    Mängel werden ins Bestandsbuch eingetragen und spätestens vom nächsten kontrollierenden Veterinäramt überprüft.

    Die Linke-Kreistagsfraktion bezieht sich auf eine öffentliche Anfrage im letzten Kreistag am 19.06.2017, die Sie hier finden:
    https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Politik-und-Verwaltung/Kreistag/Sitzungskalender.aspx

    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag

    Sigrid Rxxx
    – –
    Landkreis Lüneburg · Leiterin Büro Landrat
    Gebäude 1 · Eingang A  · Zimmer 18
    Auf dem Michaeliskloster 4 · 21335 Lüneburg
    Telefon +49 4131 26-1532 · Fax +49 4131 26-2532
    E-Mail: sigrid.ruth@landkreis.lueneburg.de
    Internet: https://www.lueneburg.de/landkreis

    gerati.de

    Halten wir also einmal fest!

    Von 23 von den Linken bezeichneten Verstößen waren es gerade einmal drei Verstöße, die ein Bußgeld zur Folge hatten. Diese drei Fälle hatten aber rein gar nichts mit Tierschutzverstößen zu tun, sondern aufgrund Verletzungen von Anmeldefristen!

    Wie kommen dann die Grünen dazu eine Behauptung aufzustellen, dass es immer wieder zu Verstößen des Tierschutzgesetzes gekommen ist. Dass man hier keinerlei Belege anführt, beweist wohl ehern, dass diese Behauptung wie üblich frei erfunden ist.

    Persönlich würde mich einmal interessieren, wie die Grünen es vor dem Grundgesetz rechtfertigen wollen, einer Berufsgruppe ein Berufsverbot zu erteilen und diese dazu noch grundgesetzwidrig zu enteignen. Bei jedem Antrag, egal ob er von den Grünen oder den Linken erfolgt, fehlt letztendlich die Regelung der Entschädigung für ihre Forderungen. Wir leben nicht mehr im 20. Jahrhundert, wo es in den dreißiger und vierziger Jahren gefolgt von den fünfziger und sechziger Jahren in der DDR, zu massiven vom jeweiligen Staat durchgeführte Zwangsenteignungen gekommen ist.

    Ich werde hier natürlich einmal eine Anfrage an die Grünen stellen. Mal sehen was diese darauf antworten.

    Hier noch der ganze Antrag der Grünen als Drucksache 90/7057 des deutschen Bundestages!