Bundesrat lässt Bombe platzen – kein Wildtierverbot für Zirkusse!
Bundesrat lässt Bombe platzen – kein Wildtierverbot für Zirkusse!

Seit Jahren fordert der Bundesrat ein Wildtierverbot für Zirkusse in Deutschland. Als das Gesetz jetzt verabschiedet werden soll, blockiert der Bundesrat dieses neue Gesetz!

Der Gesetzesentwurf, den Frau Klöckner einreichte enthielt alle Forderungen die der Bundesrat in ihren Entschließungsanträgen einbrachte! Das einzige was im Gesetz ausgeschlossen wurde, war ein generelles Haltungsverbot von Elefanten. Elefanten im Zirkus wird allein auslaufen, da eine Zucht schwierig wenn nicht sogar unmöglich sei. Insbesondere, da die Haltung von Elefantenbullen extrem schwierig, aufgrund ihrer Agressivität ist. Die einzig rechtliche Möglichkeit für Zirkusse, Elefanten zu erwerben, wäre über Zoos. Diese weigern sich aber Tiere an Zirkusunternehmen abzugeben.

Das Halten von Großkatzen und Haustieren in Zirkusse war selbst in den Entschließungsanträgen des Bundesrates weiter genehmigt worden!

Warum hat der Bundesrat jetzt dieses Gesetz für ein Wildtierverbot in Zirkusse abgelehnt?

Tierrechtsvereine wie Peta und auch der öffentlich geile Tierrechtler und größte Lügner, Peter Hübner verwiesen immer auf die Entschließungsanträge des Bundesrates, wenn es um ein Wildtierverbot in Zirkusse ging! Und jetzt lehnt dieser Bundesrat, einen für Tierrechtler so wichtiges Gesetz einfach ab. 

Man kann jetzt tatsächlich die Auffassung bekommen, das Politiker endlich die Lügen von Peter Hübner und Peta erkannt haben und deshalb ihre eigenen Forderungen revidiert haben.

Es lässt sich deutlich erkennen, dass die Politiker des Bundesrates, wo die gesamte Opposition federführend ist, zu der Erkenntnis gekommen ist, dass es den Tieren in Zirkusse tatsächlich gut gehe. Demnach sind die wilden Beschuldigungen von Peta, Peter Hübner und Simon Fischer, alle nur wilde Hirngespinste. Wobei man tatsächlich feststellen muss, dass kein einziger Tierrechtler in den letzten Jahren, eine tatsächlich geschehende Tierquälerei in einem Zirkus belegen konnte. 

So berief man sich auf wilde Mutmaßungen aufseiten der Tierrechtler, ohne Beweise liefern zu können. Peta selbst verdummte dabei so sehr, das man selbst einen Visaverstoß von einem chinesischen Künstlerteam, was vorher beim Circus Krone arbeitet, als Anzeichen für eine angebliche Tierquälerei, die im Circus Krone stattfinden sollte, präsentierte. Allein das zeigt schon wie die Beweislage aufseiten der Tierrechtler ist, wenn man solche wilden und unhaltbaren Behauptungen, als Tierquälerei darlegen muss.

Klöckner im Wahlkampf mit unzähligen Fehlern

Im September stehen die Bundestagswahlen an und so darf man sich auch nicht wundern, das Minister wie Klöckner auf Stimmenfang sich in Richtung Tierrechtler bewegen. Leider vergessen dabei viele Politiker, wo ihre Wähler herstammen. Wenn die CDU bzw. Teile der CDU tatsächlich denken, sie müssen grüne und Linke Themen in ihrer politischen Arbeit vertreten, dann sollten sie sich nicht wundern, wenn diese ihre Mandate und Stimmen verlieren.

Und auch wenn die Politiker im Bundesrat jetzt ihre Ablehnung zu diesem Gesetz abgaben, nur um Wahlkampfpoltische Aktionen aufzuzeigen, zeigt dieses doch, wie verdorben die politische Lage in Deutschland ist. Wenn es den Tieren in Zirkusse tatsächlich so schlecht ginge, müsste dann nicht jeder Politiker, der dieses Gesetz jetzt ablehnte, ein schlechtes Gewissen haben?

Tierschutz ist wichtig, darf aber nicht in radikale Hände gelangen!

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