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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Wildtierverbot

  • Bündnis 90 / Die Grünen stellen erneut Antrag auf Wildtierverbot für Zirkusse im Bundestag

    Jedes Jahr aufs neue Versuchen es kleine Parteien und stellen Anträge auf ein Wildtierverbot für Zirkusse. Warum wohl kein einziger Antrag die Worte Enteignung und Berufsverbot in den Mund nimmt, ist für mich fragwürdig, da es nichts anderes ist.

    Auch die Grünen stellen die Behauptung auf, Zitat:

    In den letzten Jahren kam es bei der Zurschaustellung von Wildtieren an wechselnden Orten immer wieder zu Verstößen gegen tierschutzrechtliche Vorschriften.

    bundestag.de

    und fügen zu dieser Behauptung keinen einzigen Beweis an. Dass man auch bei den Grünen auf Beweise wert legt, zeigt der Verweis auf die Aussage der Bundestierärztekammer zu dem Thema Wildtierhaltung im Zirkus.

    Ich persönlich hatte bereits im Jahr 2017 das zuständige Veterinäramt in Lüneburg angeschrieben und nach dem Antrag der Linken, die die Behauptung aufgestellt hatten, Zitat:

    Bei nahezu jeder zweiten Kontrolle von Zirkusbetrieben durch das Veterinäramt im Landkreis Lüneburg werden tierschutzrechtliche Verstöße festgestellt.


    WWW.DIELINKE-LUENEBURG.D
    E

    Die Antwort, die ich vom zuständigen Veterinäramt erhielt, las sich dann doch ganz anders, als wie von „Den Linken“ in ihrem Antrag, der letztendlich abgelehnt wurde.

    Meine Anfrage an das Veterinäramt lautete:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mein Name ist Silvio Harnos und ich recherchiere derzeit im Bereich Zirkuskontrollen durch Veterinärämter in Deutschland.

    Die Linke – Kreisverband Lüneburg, schrieb in einer Pressemitteilung vom 04.07.2017 das im Zuständigkeitsbereich ihres Veterinäramtes in den Jahren 2012 bis Juni 2017, 49 Tierschutzkontrollen bei Zirkusse durchgeführt worden sind. In 23 Fällen wurden angeblich Mängel festgestellt. Pressemitteilung Die Linke – Kreisverband Lüneburg: https://www.dielinke-lueneburg.de/index.php?id=57860&no_cache=1&tx_news_pi1[news]=187035&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail

    Nun meine Fragen:

    Leider lässt sich aus der Pressemitteilung der Linken nicht herausschießen, um welche Grad sich die Verstöße handelten und ob und in welcher Form und Weise das Veterinäramt Forderungen an die an die kontrollierten Zirkusse stellte.

    1. Gab es schwerwiegende Verstöße in diesem Zeitraum die mit einem Auftrittsverbot von Tieren verbunden waren.

    2. Gab es Zirkusse, die in diesem Zeitraum ohne Verstöße kontrolliert wurden, wenn ja welche?

    3. Wurde die Mangelbeseitigung überprüft?

    Ich würde mich über eine kurzfristige Antwort auf meine drei Fragen freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    gerati.de

    Daraufhin erhielt ich vom zuständigen Veterinäramt folgende Antwort!

    Sehr geehrter Herr Harnos,

    Ihre Anfrage beantworte ich wie folgt, obwohl für mich nicht erkennbar ist, welches Pressemedium Sie vertreten.

    zu 1: nein
    In dem Zeitraum mussten lediglich 3 Bußgeldverfahren eingeleitet werden, weil der Zirkusbetrieb sich entgegen den Bestimmungen des Tierschutzgesetzes nicht vor seinem Gastspiel im Veterinäramt angemeldet hatte.

    zu 2: ja
    Aus Datenschutzgründen kann ich Ihnen die Namen nicht nennen.

    zu 3:
    Mängel werden ins Bestandsbuch eingetragen und spätestens vom nächsten kontrollierenden Veterinäramt überprüft.

    Die Linke-Kreistagsfraktion bezieht sich auf eine öffentliche Anfrage im letzten Kreistag am 19.06.2017, die Sie hier finden:
    https://www.landkreis-lueneburg.de/Home-Landkreis-Lueneburg/Politik-und-Verwaltung/Kreistag/Sitzungskalender.aspx

    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag

    Sigrid Rxxx
    – –
    Landkreis Lüneburg · Leiterin Büro Landrat
    Gebäude 1 · Eingang A  · Zimmer 18
    Auf dem Michaeliskloster 4 · 21335 Lüneburg
    Telefon +49 4131 26-1532 · Fax +49 4131 26-2532
    E-Mail: sigrid.ruth@landkreis.lueneburg.de
    Internet: https://www.lueneburg.de/landkreis

    gerati.de

    Halten wir also einmal fest!

    Von 23 von den Linken bezeichneten Verstößen waren es gerade einmal drei Verstöße, die ein Bußgeld zur Folge hatten. Diese drei Fälle hatten aber rein gar nichts mit Tierschutzverstößen zu tun, sondern aufgrund Verletzungen von Anmeldefristen!

    Wie kommen dann die Grünen dazu eine Behauptung aufzustellen, dass es immer wieder zu Verstößen des Tierschutzgesetzes gekommen ist. Dass man hier keinerlei Belege anführt, beweist wohl ehern, dass diese Behauptung wie üblich frei erfunden ist.

    Persönlich würde mich einmal interessieren, wie die Grünen es vor dem Grundgesetz rechtfertigen wollen, einer Berufsgruppe ein Berufsverbot zu erteilen und diese dazu noch grundgesetzwidrig zu enteignen. Bei jedem Antrag, egal ob er von den Grünen oder den Linken erfolgt, fehlt letztendlich die Regelung der Entschädigung für ihre Forderungen. Wir leben nicht mehr im 20. Jahrhundert, wo es in den dreißiger und vierziger Jahren gefolgt von den fünfziger und sechziger Jahren in der DDR, zu massiven vom jeweiligen Staat durchgeführte Zwangsenteignungen gekommen ist.

    Ich werde hier natürlich einmal eine Anfrage an die Grünen stellen. Mal sehen was diese darauf antworten.

    Hier noch der ganze Antrag der Grünen als Drucksache 90/7057 des deutschen Bundestages!

  • Kommunales Wildtierverbot kostet Berlin 6.665,19 Euro

    Anstatt, sich der Berliner Senat um wichtigere Dinge kümmert, wie zum Beispiel die Fertigstellung des Berliner Flughafens, geht man lieber gegen Tierhalter vor und versucht diesen ein Berufsverbot zu erteilen!

    Eklatant an diesem Berliner Senat ist, dass er aus seinen eigenen Fehlern nicht lernt. Bereits im Februar dieses Jahres erließ Berlin ein Fahrverbot für Pferdekutschen am Brandenburger Tor. Auch dieser Beschluss wurde von einem Gericht zurückgewiesen!

    Pferdekutschen dürfen wieder auf den Pariser Platz

    Nach der erneuten gerichtlichen Absage an die rot-rot-grüne Senatsregierung von Berlin wurde nun bekannt, dass dieses Verfahren das Land Berlin 6.665,19 Euro an Gerichtskosten beschert. Diese werden natürlich aus dem Steuersäckel bezahlt, anstatt diese in wichtigere Berliner Projekte zu stecken.

    Auch scheint diese Landesregierung keine Politik für ihre Bürger zu machen, sondern ehern von radikalen Linken und Tierrechtlern sich leiten zu lassen. Anders lässt es sich nicht erklären, dass kurz nach dem bekannt werden des kommunalen Wildtierverbotes für den Weihnachtszirkus des Voyage 5.000 Karten im Vorverkauf verkauft wurden. Seit 24 Jahren ist der Zirkus Voyage Gast im Olympiastadium von Berlin und auf einmal will man dieses nicht mehr dulden.

    Umweltausschuss des Bundestages gab bereits im letzten Jahr bekannt, dass ein kommunales Wildtierverbot gegen alle gesetzlichen Grundlagen verstößt!

    PeTA´s Erpressungsversuch ging nach hinten los

    Demnach könnte man Senator Andreas Geisel (SPD) Vorsatz, vorhalten. Denn immerhin hatte Berlin bereits eine gerichtliche Schelte erhalten und auch der Bundestag legte deutlich klar, dass ein kommunales Wildtierverbot  rechtlich unzulässig ist! Eigentlich könnte man jetzt wenigstens erwarten, dass Senator Geisel, diese Gerichtskosten die der Landeskasse auferlegt wurden, erstattet.

    [amazon_link asins=’B001CWIJKI‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’7e2e4f70-ed2f-11e8-9096-99b353e92504′]Die 6.665,19 Euro wurden auf Grundlage des vom Gericht angesetzten Streitwertes in Höhe von 240.000 Euro fällig. In diesem sind auch die Anwaltskosten des Zirkus enthalten. Mit diesem Geld hätte die Stadt Berlin bedürftigen Kindern zum Beispiel ein unvergessliches Zirkus Erlebnis spendieren können. Im Punkt Bildung und Unterstützung sind die Kassen von Berlin aber fest verschlossen und es werden nur notwendige Ausgaben getätigt.

    Was sind da schon ein paar Tausend Euro für so ein Gerichtsverfahren?

  • ERFOLG!!! Berliner Senat muss Zirkus dulden

    Ein Urteil, das die rot-rot-grüne Senatsregierung so richtig abwatscht! Kommunales Wildtierverbot hat keinen rechtlichen Bestand so das neuste Urteil des Verwaltungsgerichts von Berlin!

    Dieses Urteil watscht nicht nur den Berliner Senat ab, sondern auch alle Tierrechtler, insbesondere PeTA, die immer wieder die falsche Behauptung aufstellen im Zirkus würden Tiere gequält. Weiterhin stellen sie die Behauptung auf, dass die Haltung der Tiere im Zirkus nicht artgerecht sei. Dieses musste selbst der Innensenator von Berlin einräumen.

    Der Innensenator hatte jedoch selbst einräumen müssen, dass es bislang keine Verstöße gegen das Tierschutzgesetz beim Zirkus Voyage gegeben hatte.

    Zitat: tagesspiegel.de

    Dennoch hatte der Innensenator vor ein paar Wochen den Circus Voyage nach 24 Jahren den Platz im Olympiastadium kurzfristig aufgekündigt. In der Begründung äußerte er sich damals noch etwas entscheidender, was die Formulierung des Verbotes auf Grundlage der Wildtierhaltung entsprach.

    Willkür des Berliner Senates

    Dass der Berliner Innensenator nur kleinlaut einräumen muss, dass dem Circus Voyage bisher keine Verstöße nachzuweisen waren, sollte auch so manchen überzeugten Anhänger von PeTA zu denken geben!

    Ein Politiker, der sich für ein Wildtierverbot einsetzt, gibt kleinlaut zu, dass es keine Verstöße bei der Tierhaltung im Zirkus gegeben hat? Wo hat PeTA dann die angeblichen Verstöße her, die sie immer lautstark ohne Belege zu präsentieren gebetsartig vor Predigen? Wo stammen diese angeblichen Beweise die PeTA in den Schubladen versteckt hält her? Nun PeTA versteckt sich nicht umsonst und sperrt jeden in den sozialen Netzwerken der diese Fragen an PeTA stellt.

    Kommunales Wildtierverbot am Ende!

    Das Urteil läutet eine neue Ära ein. Zirkusse, die gegen Kommunen klagen, die ein Wildtierverbot erlassen haben, haben gute Erfolgsaussichten diese Klagen zu gewinnen. Das Katastrophale an dieser ganzen Geschichte ist, dass diese Gerichtsverfahren letztendlich vom Steuerzahler bezahlt werden müssen.

    Berliner unterstützen im Vorfeld des Gerichtsverfahrens den Zirkus!

    5.000 Karten konnte der Circus Voyage bereits im Vorfeld verkaufen. Soviel waren es noch nie für den Weihnachtszirkus in Berlin. Hier sollte sich die Senatsregierung von Berlin einmal Gedanken machen, ob sie überhaupt das Volk vertritt, oder ob sie eigene Tierrechtsinteressen durchsetzen wollen.

    Das Jahr neigt sich erfolgreich für Zirkusse dem Ende entgegen. Erst das erfolgreiche Urteil für Robby vor ein paar Tagen und jetzt dieses grandiose Urteil in Berlin. Ich habe gerade mal die Facebook-Seiten von Tierrechtlern durchforstet. Kein einziger traut sich einen Kommentar zu diesem Urteil zu geben.

  • ERFOLG! Simon Fischer wundert sich nicht

    Ansbach weicht sein kommunales Wildtierverbot auf und lässt den Circus Carl Althoff gastieren, obwohl dieser mit Wildtieren anreißt!

    Dieser Entschluss der Stadtverwaltung Ansbach belegt, wie schwammig diese kommunalen Wildtierverbote sind. In einem Interview äußerte sich ein Sprecher der Stadtverwaltung Ansbach dahin gehend, dass dieses Wildtierverbot nur für Tiere gelte, von denen eine größere Gefahr auszugehen scheint. Daraus kann man schließen, dass Wildtierverbote keine rechtliche Handhabe besitzen.

    Auch die Gefährdung kann wohl kaum von einer Stadtverwaltung eingeschätzt werden. In diesem Fall müsste man jede Kirmes und jeden Rummel genauso verbieten, da von den Fahrgeschäften immer eine Gefahr ausgeht. Die Fahrgeschäfte werden in der Regel vom TÜV geprüft. Dasselbe geschieht auch mit den Sicherheitsvorkehrungen bei Tieren.

    Wenn die Sicherheitssysteme in einem Zirkus mit Wildtieren, von einem zertifizierten Prüfer abgenommen wurden, dürfte also auch hier kein Verbot greifen. Insbesondere, da dieses Verbot ein Eingriff in die freie Berufsausübung mit sich führt. Bereits mehrere Gerichtsbeschlüsse belegen, dass ein kommunales Wildtierverbot gegen das geltende Recht verstößt und nur vom Bund ausgesprochen werden darf. Zwar hat eine Kommune ein Recht über ihre kommunalen Plätze frei zu bestimmen. Hierbei darf eine freie Berufsausübung jedoch nicht einseitig beschränkt werden.

    Simon Fischer wundert sich nicht und gibt sich geschlagen!

    ERFOLG! Simon Fischer wundert sich nicht
    ERFOLG! Simon Fischer wundert sich nicht

    In einem Interview gegenüber ansbachplus.de äußerte sich Simon Fischer wie folgt!

    Zudem sei es laut Simon Fischer überhaupt nicht verwunderlich, dass nun, entgegen vorheriger Ankündigungen, doch wieder Zirkusbetriebe auf dem Messegelände gastieren dürfen.

    ansbachplus.de/2018/08/21/zirkusgastspiel-stadt-ueberraschend-gruenes-licht/

    Ja auch Simon Fischer wundert sich nicht und scheint nun betrübt in sich zu gehen. Soll sein jahrelanges Stalking nun doch gänzlich umsonst sein und immer mehr Kommunen vor dem Druck der gerichtlichen Klagen von Zirkusunternehmen zusammenbrechen? Simon Fischer braucht immer etwas länger bevor er, was begreift. Bei PeTA war man hier bereits einen Funken intelligenter und fordert nun kein Wildtierverbot mehr, da man nicht belegen könne, dass Tiere im Zirkus gequält werden. Bei PeTA spricht man jetzt von einer Stress Tournee. Der Einzige der Stress macht sind Tierrechtler, die selbst vor lauten Trommeln und Trompeten nicht zurückschrecken, wenn sie in der Nähe eines Zirkus demonstrieren.

    [amazon_link asins=’B0001ZWYLW‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’9506ef4c-a6ae-11e8-a5e8-a988c7a60fe8′]Auch hier hat Simon Fischer einschlägige Erfahrungen! Bei der letzten Demo in München vor dem Circus Krone wurde extra die Musik so laut übersteuert, dass sich selbst Sicherheitskräfte die Ohren zuhalten mussten. Aber für Simon Fischer ist dieses alles scheißegal. Auch wenn durch den Krach Tiere verschreckt werden. Hauptsache er hat seinen Spaß. Dieser Egoist!!!

  • ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (9)

    Gastartikel: Dieses Mal ein Schreiben an die Stadtverwaltung von Ingolstadt, nach dem knappen Berufsverbot gegen Zirkusse.

    Donaukurier GmbH
    Stauffenbergstr. 2a
    85051 Ingolstadt

    Zirkus Krone   –  Verbot von Wildtier-Zirkus auf städtischen Flächen in Ingolstadt

    Sehr geehrte 22 mit Vernunft ausgestattete Damen und Herren, Hallo an die 24 Wahrheitsleugner,

    eines war vorauszusehen, der von den Grünen getriebene Antrag gleicht wie ein Ei dem anderen den schwachsinnigen Pseudoargumentationen der Tierrechtscliquen.  Selbst die Wortwahl stammt aus dem Souffleurkasten dieser Unruhestifter.  Auf den pseudowissenschaftlichen Hintergrund in den Auslassungen von Labertaschen, wie Würz, Fischer u. Co. will man schon gar nicht mehr Bezug nehmen.  So bösartig verlogene, wie unbewiesene angebliche Beobachtungen von Tierqualen während eines Tierschaubesuches sagen schon alles. Man ist selbstverständlich viel schlauer als Veterinärmediziner und wirkliche Experten, wobei ich das Wort Experte schon zum Unwort erklären würde, da jeder – aber auch wirklich jeder eingebildete Trottel das für sich und seine mittelmäßige Resthirnausbeute zu nutzen scheint, wie man sieht:

    „…Die Tierhaltung im Zirkus, insbesondere bei Circus Krone, ist uns dabei ein Herzensthema geworden. Regelmäßig besuchen wir den Betrieb und dokumentieren dabei immer wieder Verhaltensstörungen bei Pferden, Löwen und Elefanten. Diese Stereotypien, da sind sich Verhaltensbiologen einig, sind ein Zeichen für erhebliches Leiden…“.  Oder der hier : „… sicher können Sie nachvollziehen, dass eine solche Entscheidung ein Schlag ins Gesicht jedes Tierfreundes ist, der seine Freizeit seit Jahren für den Schutz dieser Tiere ‚opfert’…“  

    Man könnte jeden Satz dieser Laienprediger ins Nirvana schießen, lassen wir das mal und bleiben beim Opfer…. Wer opfert hier was? Doch wohl eher diejenigen, die tagtäglich Umgang mit ihren Tieren pflegen. Diese sind die echten und ehrlichen Tierschützer, die sich aber nicht als Opfer sehen, weil das von Kindesbeinen an ihre Berufung ist! Davon können selbsternannte Klugscheißer oder diejenigen, die durch weiter nichts auffallen als durch Nachplappern aus Märchenbüchern, nicht mal träumen.  Wobei der Hauptinhalt des Daseins dieser Traumtänzer einzig und allein aus unsinnigen Utopien von einer tierbefreiten Welt besteht, wofür ihre ganze Energie drauf geht. Das Leben nur mit der Suche nach Negativem zu verbringen und wenn man partout nichts findet, man sich seine eigenen Doktrin zusammen bastelt. Das ist einfach krank !

    Einer regelmäßigen Arbeit nachzugehen, die einen Nutzen für die Gesellschaft bringt kann man von jenen „Opfern“ scheinbar kaum erwarten, wenn man fast jedem Zirkus hinterher reist, Mitarbeiter und sogar Besucher mit Verleumdungen und Diffamierungen belästigt, beleidigt und schon Kinder einschüchtert. Vor sturer Bösartigkeit die wertvollen Mensch-Tier-Beziehungen erkennen, gern auch zu diskutieren oder gar genießen, wird ersetzt durch Geschrei und in feiger Absicht einen Zirkus zwar zu betreten aber nur um sprichwörtliche „Scheißhausparolen“ an die Toilettenwände zu schmieren, was auch an Wagen und Plakaten zu sehen ist.

    Was soll man jetzt von einer politischen Elite halten, die mit ihrem Tun diese Auswüchse geradezu gluckenhaft bebrütet…?!

    Die Herrschaften von „4Pfoten“ führen als Beispiel für Zirkus ohne Tiere u.a. den Zirkus FlicFlac an und loben ihn dafür. Im letzten Weihnachtsprogramm kündigte FlicFlac nun aber eine in Monte Carlo prämierte Tierlehrerin an, die NUR mit Hunden und einem Pferd auftreten sollte. Nicht mal mit, nach völlig irreführender und unzutreffender Bezeichnung, Wildtieren….   Und sofort wurden ShitStorms angezettelt und dem Zirkus mit Gewaltanschlägen gedroht, sodaß schließlich der Vertrag annulliert wurde, aus Angst vor kriminellen Übergriffen….! Das muß man sich mal vorstellen: das kulturelle und gesellschaftliche Leben wird von Idioten dominiert !  Wo bitte finden Ihre sauberen Gewissensagitatoren hier noch irgend einen Bezug zur Demokratie?!

    Worin ist begründet, daß jeder x-beliebige Kommunalkasper mit seinem Platz im Stadtparlament ein Dauerticket für solch eine arrogante Grundhaltung erwirbt, sich auch nicht höchst persönlich und gründlich von dem zu überzeugen hat, daß zur Diskussion und Abstimmung steht?  Im Ratssessel lümmelnd die Pamphlete von Verleumdungspropheten verkünden zeugt eher von einem recht unterentwickelten Gewissen.

    Gebetsmühlenhaftes Dauergeschwafel von offensichtlichen Lügenparolen, dargeboten von profilneurotischen angeblichen Experten, die mit Phantastereien über Zahlen, was Tier-Zirkus ablehnende „Mehrheiten“ angeht, ihre Para-Religiöse Ideologie zur Schau tragen, machen noch lange keine Wahrheit aus diesem Blödsinn.  Und wenn wir schon bei Zahlen sind: zu empfehlen ist dringend eine Recherche wie man mit gekauften sog. Freunden, Stimmen oder gar maschinell mittels SocialBots seine Mehrheiten zusammen schwindeln kann!  Soviel blinder Realitätsverlust ist dringend behandlungspflichtig!   (Vgl.TLZ 16.06.18 „vorsicht, wir werden manipuliert“).

    Außerdem ist mittlerweile die Tatsache bekannt, daß nur ca. ein Viertel der deutschen Journalisten unvoreingenommen und unparteiisch ist und handelt. Sie werden also in dem Restpool, der wiederum zu fast 70% von den Grünen beeinflußt wird, immer einen finden, der entsprechend  verzerrte Berichte verfaßt in denen die Wahrheit solange verbogen wird bis es passt. Insofern ist auch das Anführen von Beiträgen aus dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen (z.B.“Frontal 21“ ) nur bis zu einem gewissen Grad ohne Tabletten verträglich.

    Bei Ihrer „Gewissensabstimmung“ ist einigen der Damen und Herren nach dem Vorbeimarsch am Tierrechtsmob vor der Tür, wohl auch gleich noch das Rechtsverständnis in die Hose gerutscht.  Mit diesem Verbot verstoßen Sie nämlich lt. entsprechender OVG-Urteile gründlich gegen geltendes Recht. Diesbezügliche Rechtskonformität hat aber z.B. bei den Grünen noch nie zu den Kernkompetenzen gehört. Also auch nichts Neues. Welches Gewissen also?!  Wenn Entscheidungen auf Fehlbeurteilungen basieren und durch Ahnungslosigkeit oder vordergründige Parteinahme für Randgruppen mit eindeutig extremistischer Ideologie unter dem Vorwand des Tierschutzes gefällt werden, dann ist das einfach nur zutiefst gewissenlos!  Für den Fall  der fachlichen Ahnungslosigkeit wäre „Klappe halten“ angezeigt gewesen.  Alles andere ist eines solchen Postens unwürdig, weil höchst ungerecht. Wer Gewissensbisse verspürt muß ja keinen Zirkus besuchen, hat aber kein Recht seine persönliche Einstellung der Allgemeinheit aufzudrücken !

    Insofern ist diese ungeheuerliche Rechtsbeugung, auch unter dem scheinheiligen Mäntelchen einer Gefahrenabwehr, keines Falls vorurteilsfrei, nicht der Wahrheit entsprechend und somit  abzulehnen!  Dieser primitiven Logik folgend müssen Sie auch alle anderen Tierhaltungen auf die Agenda setzen. Immerhin sind von 1998 bis 2015 rund 1100 Todesfälle durch Tiere belegt. Darüberhinaus nur 1 ( in Worten EIN ! ) Todesfall durch ein Zirkustier, einen Elefanten,   in dem Fall ein „Mitwirken“ von Tierbefreiern aber nicht ausgeschlossen werden konnte….

    Abschließend zitiere ich hier die Feststellung von Papst Benedikt XVI aus dem Jahr 2011, in der er die „…zentrale Bedeutung der Gewissensbildung für Gesellschaft und Demokratie…“ darstellte. Sie dagegen halten es wohl eher mit dem Spruch von Otto Walkes:  „Sollte uns das nicht zu denken geben – ich denke NEIN…“

    Mit (Tier-) freundlichen und zirzensischen Grüßen

  • Das Demokratieverständnis der Tierschutzallianz

    Die Tierschutzallianz beschwert sich in einem Leserbrief darüber, dass die schwaebische.de sich erdreistet noch über Zirkusse zu berichten.

    Dass die Tierrechtler Ihr eigenes Demokratie- und Rechtsverständnis haben, ist nichts Neues. Das jetzt aber die Tierschutzallianz (Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz) eine Partei, von den Medien verlangt nicht mehr über Zirkusse zu berichten, widerspricht der Presse- und Meinungsfreiheit. So äußerte sich der Landesvorsitzende der Tierschutzallianz Thomas Mosmann in einer veröffentlichten Pressemitteilung zu dem Artikel „Zirkusdirektor ärgert sich über Tierschützer“ der schwaebische.de wie folgt.

    „Anders als der Zollernalb-Kurier, der über keinen Zirkus mehr mit Wildtieren berichtet, berichtet die Schwäbische Zeitung wieder von den tollen süßen Tigern und den tollen Haltungsbedingungen des berühmt-berüchtigten Krawall-Zirkus Manuel Weisheit“, schreibt Thomas Mosmann, Tuttlinger Kreis- und Landesvorsitzender der Allianz.

    Demnach will diese Tierrechtspartei massiv die Pressefreiheit einschränken und Medien untersagen über Zirkusse zu berichten. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die öffentlich rechtlichen Fernsehsender bei der Übertragung des internationalem Zirkusfestivals von Monte-Carlo Attraktionen mit Tieren aus der Sendung herausschneiden und selbst die Gewinner von Darbietungen mit Tieren der Öffentlichkeit verschweigen. So was nennt man dann umfangreiche Informationsübermittlung der öffentlich rechtlichen Fernsehanstalten.

    Begründet wird dieses von der ARD und ZDF damit, dass Tierrechtler immer wieder einen massiven Shitstorm bei Übertragungen von Tierschauen in Zirkusse aufwarten.

    Wenn Medien sich nicht von Tierrechtlern einschützen lassen, kommen diese mit der Moral!

    Doch was ist daran moralisch verwerflich über einen Zirkus in den Medien zu berichten, der nachweislich keine Tierquälerei begeht! Die Vorwürfe der Tierrechtler sind an den Haaren herbeigezogen und frei erfunden. Möchtegern Tierschützer, denken sie seien ausgebildete Veterinäre, Verhaltensforscher und Tierpsychologen in einem.

    Sie stellen ihr nicht vorhandenes Wissen über dem Fachwissen von studierten Experte und scheinen gänzlich Beratungsresistenz zu sein. Aus kurzen Bewegungsabläufen von Tieren sehen diese Tierrechtler Verhaltensstörungen. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um ein natürliches Verhalten, um Aufmerksamkeit zu erlangen. Wie unter anderem dieses Video beweist.

    Die Argumentation der Tierrechtler ist immer dieselben und ist einfach zu widerlegen!

    So schreibt die Tierschutzallianz in ihrem Leserbrief weiter!

    Aus ethischer Sicht gebe es „keinerlei Rechtfertigung, Tiere zum Zweck des Gelderwerbs gefangen zu halten, zu dressieren und zum Vergnügen in der Manege vorzuführen“. Der moderne Zirkus komme auch „ohne Tierqual“ aus. „Namhafte Zirkusunternehmen wie der Zirkus Roncalli machen es vor und sind Garant dafür, dass Menschen der Zirkusbesuch wieder Freude bereitet, ohne dass Tiere leiden müssen.“

    Tierrechtler verweisen immer wieder auf die Ethik. Vergessen aber dabei, dass sie sich dabei nur die ethischen Anforderungen Vortragen, die ihnen gerade passen. Dabei werden Begriffe der Ethik auch gern einmal aus dem Kontext gerissen. Allein der erste Satz dieses Zitates belegt bereits dieses Herausreißen.

    Natürlich ist es nicht verwerflich Tiere zu halten und es spielt auch keine Rolle, ob die Tiere zum Gelderwerb gehalten werden, wie man auf Zoos und Zirkusse dieses deuten könnte. Jeder der ein Haustier hält macht dieses aus einem gewissen Vorteil heraus. Sei es das er glückliche Stunden mit seinem Haustier verbringen möchte, oder sich an der Schönheit eines Tieres oder seines Lebensraumes begeistern kann. Letzteres sehe ich im Bereich Aquarium angesiedelt.

    Die ethische Vorstellung, dass die Haltung und damit ist bei Tierrechtlern, jede Tierhaltung inbegriffen, verwerflich ist, ist eine Erfindung deren Selbst und spiegelt nicht die geltenden ethischen Grundlagen wieder. Und ja wo Tiere gehalten werden, wird es auch schwarze Scharfe geben. Dann aber wie Tierrechtler jeden Tierhalter über denselben Kamm zu scheren ist wohl gänzlich falsch.

    Vorgehen von Tierrechtlern ethisch verwerflich!

    Das Demokratieverständnis der Tierschutzallianz
    Das Demokratieverständnis der Tierschutzallianz

    Dazu schauen wir uns mal die Aktionen von Tierrechtlern gegen Zirkusse an. Man beschimpft Zirkusse in Deutschland als Tierquäler und argumentiert mit Videomaterial aus Russland, China oder anderen Ländern. Da man in Deutschland keine Tierquälereien mehr findet, werden Videos erstellt, die gänzlich aus dem Kontext gerissen werden, oder so manipuliert, dass diese angebliche Tierquälereien zeigen sollen. Bestes Beispiel ist PeTA mit ihrer Kampagne gegen den Erlebenis Zoo Hannover.

    Die Menschenwürde ist unantastbar, so steht es im ersten Artikel des deutschen Grundgesetzes. Dieser Anspruch wird Zirkusse seit Langem nicht mehr gewährt. So werden Zirkusse ohne Beweise zu besitzen als Tierquäler bezeichnet. Die fehlenden Beweise werden dann, wie jetzt erst in Emden bei Circus Krone manipuliert, oder vorsätzlich falsch dargestellt. Dort veröffentlichen Tierrechtler Videos, die angeblich aufzeigen sollen, dass ein Pferd psychisch krank ist. Dieses Pferd beugt sich dreimal in Richtung einer Ecke, wo es sonst sein Futter findet. Das Video geht wenige Sekunden und ist der Beweis für Tierrechtler, dass dieses Tier gequält wird.

    Zirkusse ohne Tiere sei möglich!

    Auch die Tierschutzallianz bedient sich dieser Äußerung, die sich schnell widerlegen lässt. Früher wurde das Varieté Flic Flac, als vorzeige „Zirkus“ genannt. Flic Flac war nie ein Zirkus, sondern das Konzept war bereits seit Beginn auf Varieté ausgelegt. Nun wird Roncalli vorgeschoben, der seit diesem Jahr gänzlich auf Tiere verzichtet. Nun erst in diesem Jahr fand Roncalli, einen passenden Spruch zu der Tierrechtsorganisation PeTA und sagte: „PeTA ist die Stradivari unter den Arschgeigen„. Ob das neue Konzept ohne Tiere bei Roncalli funktionieren kann, wird die Zeit zeigen. Andere bewiesen, dass es für einen Zirkus nicht so einfach ist, seinem Publikum Tiershows vorzuenthalten.

    Dass dieses nicht funktioniert bewies in Deutschland der Moskauer Zirkus, der ein Jahr auf Tiere verzichtete und mehrere Vorstellungen auf seiner Tournee, wegen fehlenden Publikums, absagen musste. Auch in den USA wurde beim Zirkus RINGLING BROS bewiesen, dass die Besucher Tiere sehen wollten. Als RINGLING BROS aufgrund von massiven falschen Verdächtigungen von PeTA die sie der Tierquälerei bezichtigten, auf ihre Elefantenshow verzichteten, blieben die Besucher aus.

    Das zeigt, dass Besucher nur Zirkusse mit Tieren besuchen wollen.

    Dummheit der Tierrechtler!

    So findet man die bei Tierrechtlern beliebten Verweise wie z. B. auf den Bundesrat!

    Mosmann: „Wir, die Tierschutzallianz, fordern (wie auch Bundesrat, Bundestierärztekammer und andere Institutionen) ein bundesweites Wildtierdressur-Verbot in Zirkusunternehmen

    Auch Mossmann von der Tierschutzallianz scheint den Entschließungsantrag überhaupt nicht zukennen. Dieses belegt jedenfalls seine Aussage mehr als deutlich!

    Der Entschließungsantrag wurde wiederholt auf Grundlage von geltenden Gesetzeskonflikten abgewiesen. Gleichzeitig sieht dieser eine Übergangsfrist vor. So besteht bereits, da bei bestimmten Tierarten ein Nachzucht- und Kaufverbot besteht.

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    So sollen laut diesem Entschlussantrag, Großkatzen weiterhin in Zirkusse erlaubt sein. Das findet man in keiner Publikation von Tierrechtlern, die immer wieder auf ein Wildtierverbot verweisen. Nun hier kann man wieder einmal sagen. Tierrechtler sind zu dumm zum Lesen und das diese Lügen bei jeder ihrer Aussagen.

  • ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (8)

    Dieses Mal eine scharfe E-Mail an die Oberbürgermeisterin Carda Seidel (Parteilos) zum Thema „Keine Zirkus-Gastspiele mehr in Ansbach“

    04.06.2018 ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (8) von Gastartikel

    Einleitung:

    „ Keine Zirkus-Gastspiele mehr in Ansbach? Ja, wenn es nach Oberbürgermeisterin Carda Seidel geht. Denn auf dem ehemaligen Messegelände an der Schalkhäuser Straße soll es generell keine Zirkus-Gastspiele mehr geben! Bedeutet diese Entscheidung aus dem Rathaus also das Aus für alle künftigen Zirkus-Gastspiele in Ansbach?

    Schreiben aus dem Rathaus

    Dies geht laut Radio 8-Informationen aus einem Schreiben der Oberbürgermeisterin an Circus Krone hervor. Europasgrößter und wohl auch bekanntester Zirkus wollte seine diesjährige Tournee mit dem aktuellen Programm „EVOLUTION“ im Herbst in Ansbach beenden. Das Großunternehmen aus Münchenbekommt aber, mit Verweis auf die Umbau-Planungen für das Gelände, keine Genehmigung für ein Gastspiel.

    Keine Gastspiele mehr

    Mit dieser Absage an Circus Krone dürfte das Aus für die Kultur-Sparte Zirkus in Ansbach besiegelt sein. Nach Radio 8-Informationen liegt den Münchenern ein Schreiben vor, in dem Carda Seidel betont, dass es „generell“ keine Gastspiele mehr auf dem ehemaligen Messegelände geben soll.

    Keine Alternativen vor Ort

    Wer unsere Stadt kennt weiß, dass für derartige Veranstaltungen von Großunternehmen a la Circus Krone oder Branchen-Kollegen wie Charles Knie, Probst oder Busch keine anderen vergleichbaren Flächen zur Verfügung stehen. Wie Radio 8 berichtet, fiel diese Entscheidung der Oberbürgermeisterin nach einem Gespräch mit den Referenten, aber ohne den Ansbacher Stadtrat vorab über das Aus für Zirkusse auf dem Messegelände zu informieren.

    Wie dieser Alleingang Carda Seidels im Nachgang vom Stadtrat und auch der Ansbacher Bevölkerung bewertet wird, dürfte abzuwarten bleiben.

    *Der Beitrag „OB Carda Seidel will keine Zirkus-Gastspiele in Ansbach“stammt von ansbachplus.de. Es gibt keine redaktionelle Prüfung durch FOCUS Online. Kontakt zum Verantwortlichen hier.“

    ansbachplus.de

    Hier die verfasste E-Mail:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    genau, wenn die Argumente ausgehen greift man zur Keule. Gar keine Zirkuskultur mehr – Basta, Ritze, Ende, Punkt.

    Soweit ich weiß ist die Verbots-Despotin parteilos. Damit ergäbe sich folgende Gleichung:    Grün = Rot = Parteilos =  NULL !

    Ob sich in diesem Stadtrat noch jemand mit Restmut findet, der gegen diese Alleinunterhalterin antritt oder ob sich alle aus Kastrationsangst vor ihrer Durchlauchtsamkeit unter die Bank verkriechen?

    Hat die Dame das Nest gekauft, so etwa nach Vorbildern aus dem Wilden Westen im 19.Jahrhundert oder liegt das Rathaus in einem tiefen Tal in das die Kunde von einer Demokratie noch nicht vorgedrungen ist ….?

    Oder liegt der totalen Ablehnung am Ende eine evtl. vorübergehende und noch zu entschuldigende hormonelle Entgleisung zu Grunde…?

    Man vernimmt bei dem Thema Zirkus ja so manchen Unsinn bis hin zu Terror aber dieser Streich hat’s  schonmal auf Anhieb auf die Top-Ten-Liste geschafft.  Chapeau !

    Mit freundlichen Grüßen aus Thüringen (das ist das Land in dem sonst nur Rot-Grün für Abnormitätenschauen zuständig ist…)


    Haben auch Sie einen Leserbrief oder eine Beschwerde verfasst und diese an die Medien, oder Politiker gesendet und sind es leid, das diese nicht veröffentlicht werden. Dann senden Sie uns dieses Schreiben zu. Wir veröffentlichen solche Schreiben, auch anonym hier auf gerati.de. E-Mail: info@gerati.de

    [sc name=“coffee“][sc name=“Paypal“]

  • ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (2)

    Der heute veröffentlichte Brief an den MDR baut auf die Danksagung im Brief an die Bild-Redaktion auf! Schade das sich insbesondere die öffentlich Rechtlichen sich ihre Informationsverpflichtung nicht bewusst sind.

    06.03.2018 ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (2)

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    Öffentliche Briefe an Medien und Politiker (1)

    26.02.2018

    MDR Chefredaktion
    Kantstr. 71-73
    04360 Leipzig

    BILD.de  vom 19.02.2018:  Öffentlich-Rechtliches Fernsehen zensiert Sendung vom 42. Internationalen Circusfestival in Monte-Carlo indem prämierte Tierdarbietungen heraus geschnitten werden.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    der Beitrag in bild.de vom 19.02.2018 entlarvt nun auch offiziell die Machenschaften des sog. öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Schon steht wieder fest, daß der Zuschauer betrogen werden soll. Diese schon seit Jahren öffentlich zur Schau getragene Brunnenvergifterei kann sich das Fernsehen letztlich auch nur erlauben, weil per Zwangseintreibung von „Gebühren“ pro Haushalt der Geldschrank, neben Werbeeinnahmen, praktisch immer gut gefüllt ist.  Vermutlich kommen aber obendrein noch satte Zuwendungen der einschlägig bekannten Tierrechtsterroristen oben drauf?  Selbst wenn nur Einzelpersonen aus dem journalistischen Lager einen „direkten Draht“(siehe Panorama) zu dieser kriminellen Riege haben, zeigt doch das Statement des MDR-Unterhaltungschefs, Herrn Dreckmann genau, daß man überhaupt nicht gewillt ist das warme Hinterteil der Volksverhetzer und Ihrer marodierenden Knechte zu verlassen.  Da nützen selbst vernünftige und seriöse Argumente aus wissenschaftlichen Kreisen nichts. Diese unerhört verbohrte Arroganz der sog. ö.r. Fernseh„anstalten“ ist kaum noch zu überbieten. Von daher passt sogar der Name zum Verhalten….  Mit sauberem Journalismus hat das jedenfalls rein gar nichts zu tun.  Das Gelaber von „aller Hochachtung vor der Arbeit eines Tiertrainers“  ist dabei der Gipfel der Heuchelei dieses Saubermannes.  Gefolgt von dem „Zusatzangebot“ mit online Bildergalerien, oha – versteckt im hauseigenen Darknet oder wie?   So eine Frechheit und Nichtachtung!

    Allerdings, niemand aus der Zirkusszene hätte wahrscheinlich geglaubt, daß es in die muffigen Redaktions- butzen Ihrer Realitätsverdreher auch nur ein Glühwürmchen schaffen würde um Licht ins Dunkel dieser Lügenmaschinerie zu bringen.   Man schaue nur in die jüngste Vergangenheit als sich ein profilloser Schauspieler der sich in Auflösung befindenden Nashornpopulation widmete. Was, zum Geier, hatte dabei der Zirkus Krone zu suchen?!  Ehrlich waren die ZDF-Demagogen jedenfalls als sie im Abspann auf das Peta-Archiv verwiesen. Eine noch ekelhaftere Pampe haben dann Ihre MOMA‘s am 05.02.18 mit dem Beitrag einer Peta-Tussi zusammen gekleistert. Eigentlich ist es egal ob man beim Zweiten beide Augen verklebt bekommt oder mit dem Ersten in der letzten Reihe sitzt.  Man hat sich eben schon zu sehr daran gewöhnt verarscht zu werden-auch eine Art von Kontinuität ….

    In welchem Mülleimer ist nun aber der vom Gesetzgeber vorgeschriebene Programmauftrag gelandet? Sie sind u.a. der Wahrheit und Neutralität verpflichtet!  Betreiben jedoch unverhohlen anbiedernd die Unter-stützung von terrorisierenden Diffamierungsaktivisten, finanziert durch diejenigen, denen dieser Dreck… hin- geschmissen wird.  Und ich dachte einstmals  wir leben jetzt in einer Demokratie, in der die Praxis einer Zensur nicht mehr existiert.  Bums – und schon bin ich in der nächsten Diktatur aufgeschlagen… dem Veganismus, der einer ganzen Gesellschaft von nicht mal 1% der Gesamtbevölkerung aufgezwungen werden soll. Wobei Ihrem Medium die besonders obskure Rolle eines, sprichwörtlich rückgratlosen, Eingeweidefisches (Carapidae) in einer Seegurke zukommt.

    Sehen wir also dem Sendetermin entgegen, mit reichlich Bier und anstatt Chips – einer Packung Faustan®5 ….

    Mit freundlich-circensischen Grüßen

  • Öffentliche Briefe an Medien und Politiker (1)

    Unzählige Menschen schreiben immer wieder Medien und Politiker an und erhalten entweder keine oder eine unzureichende Antwort. Damit solche Schreiben nicht im Reißwolf der Zeitgeschichte landen, werden ab sofort solche Schreiben anonym veröffentlicht.

    26.02.2018 Öffentliche Briefe an Medien und Politiker (1)

    Vielleicht kann der eine oder andere, sich ein paar Ideen holen und selbst einen Brief verfassen. GERATI ist immer bereit solche Schreiben anonym hier zu veröffentlichen.

    Heute also das erste Schreiben mit einer Danksagung an die Bild!

    23.01.2018

    BILD GMBH & CO. KG
    AXEL-SPRINGER-STRASSE 65
    10888 BERLIN

    BILD.de  vom 19.02.2018:  Öffentlich-Rechtliches Fernsehen zensiert Sendung vom 42. Internationalen Circusfestival in Monte-Carlo in dem Auftritte mit Tieren heraus geschnitten werden.

    Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Nussbaum,

    für Ihren Beitrag in bild.de vom 19.02.2018  kann man sich nur bedanken. Bedanken deshalb, weil damit auch endlich die Machenschaften des sog. öffentlich-rechtlichen Fernsehens offen beim Namen genannt werden. Eine solche schon seit Jahren öffentlich zur Schau getragene Brunnenvergifterei kann sich dieses Medium letztlich auch nur erlauben, weil per Zwangseintreibung von „Gebühren“ pro Haushalt der Geldschrank, neben Werbeeinnahmen, praktisch immer gut gefüllt ist.  Vermutlich kommen aber obendrein  noch satte Spenden der einschlägig bekannten Tierrechtsterroristen oben drauf.  Selbst wenn nur Einzelpersonen aus dem journalistischen Lager einen direkten Draht zu dieser kriminellen Riege haben, zeigt doch das Statement des MDR-Unterhaltungschefs, Herrn Dreckmann genau, daß man überhaupt nicht gewillt ist das warme Hinterteil der Volksverhetzer und Ihrer marodierenden Knechte zu verlassen.  Da nützen auch vernünftige und seriöse Argumente aus wissenschaftlichen Kreisen nichts. Dieses Handeln der  ö.r. Fernseh„anstalten“ ist an Verbohrtheit kaum noch zu überbieten. Von daher passt sogar der Name zum Verhalten…  mit sauberem Journalismus hat das jedenfalls rein gar nichts zu tun.  Das Gelaber von „aller Hochachtung vor der Arbeit eines Tiertrainers“  ist dabei der Gipfel der Heuchelei dieses Saubermannes.  Gefolgt von dem „Zusatzangebot“ mit online Bildergalerien, oha – im hauseigenen Darknet oder wie?   So eine Frechheit !

    Mal ganz abgesehen davon, daß niemand aus der Zirkusszene überhaupt geglaubt hätte, daß es in den muffigen Redaktionsbutzen der Realitätsverdreher auch nur ein Sauerstoffmolekül schaffen würde den Weg in die Hirne der Desinformationsexperten zu finden.   Man hat sich eben schon daran gewöhnt verarscht zu werden, was auch eine Art von Kontinuität darstellt….

    In welchem Mülleimer ist der vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Programmauftrag gelandet, nämlich u.a. der Wahrheit und Neutralität verpflichtet zu sein?  Hier wird unverhohlen die Unterstützung von dubiosen Organisationen betrieben und das Ganze auch noch finanziert durch diejenigen, die diese Art von Zensur zu akzeptieren haben. Ha – und ich dachte einstmals  wir leben jetzt in einer Demokratie, in der die Praxis einer Zensur nicht mehr existiert.  Bumms – und schon bin ich in der nächsten Diktatur aufgeschlagen…

    Sehen wir also dem Sendetermin entgegen, mit  Bier und anstatt Chips einer Packung Faustan®5….

    Mit freundlich-circensischen Grüßen

     

  • Auftrittsverbot aus Tierschutzgründen illegal

    Grundsatzurteil ebnet Weg für ein Ende des kommunal ausgesprochenen Wildtierverbotes für Zirkusse. Bei PeTA ist heute kollektives Heulen angesagt.

    04.12.2017 Auftrittsverbot aus Tierschutzgründen illegal

    Zirkus Charles Knie gewinnt Klage gegen die Stadt Bielefeld und sorgt für ein erfreuliches Grundsatzurteil. Rechtlich war seit Monaten bereits klar, dass ein kommunal ausgesprochenes Wildtierverbot aus Tierschutzgründen illegal ist. Selbst der wissenschaftliche Ausschuss der Bundesregierung belegte dieses in einem Gutachten. Dennoch beharren immer noch einige Kommunen auf das von den Grünen und den Linken fokussierte Wildtierverbot für Zirkusse.

    In dem jetzt ergangenen Urteil klagte der Zirkus Charles Knie gegen die Stadt Bielefeld!

    Auftrittsverbot aus Tierschutzgründen illegal
    Auftrittsverbot aus Tierschutzgründen illegal

    Die Richter des Verwaltungsgerichts Minden kamen zu einem knallharten Urteil und fanden deutliche Worte gegen die Vertreter der Stadt Bielefeld.

    Unzulässiger Eingriff in die geschützte Berufsausübungsfreiheit

    Um den Auftritt in Bielefeld zu retten, ging der Zirkus zum Verwaltungsgericht Minden – und gewann. Die 9. Kammer sprach der Stadt das Recht ab, ein solches Verbot zu erlassen. Nach dem Tierschutzgesetz könne das Bundesumweltministerium im Einvernehmen mit dem Bundesrat das gewerbsmäßige Zurschaustellen wildlebender Tiere an wechselnden Orten beschränken oder unterbinden.

    Diese Recht habe der Bund aber bisher nicht ausgeübt. »Der Versuch, diesen Zustand auf kommunaler Ebene zu ändern, ist unzulässig«, befanden die Richter. Der Stadt stehe hier kein Regelungsspielraum zu.

    Das Verbot sei außerdem ein unzulässiger Eingriff in die vom Grundgesetz geschützte Berufsausübungsfreiheit, heißt es in dem Beschluss vom 22. November. Zirkusunternehmen seien in der Regel auf kommunale Flächen angewiesen, weil es privatwirtschaftlich betriebene Festplätze kaum gebe.

    Zitat: https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Bielefeld/Bielefeld/3074891-Verwaltungsgericht-Auftrittsverbot-aus-Tierschutzgruenden-illegal-Zirkus-Knie-gewinnt-Klage-gegen-die-Stadt-Bielefeld

    Dieses widerspricht den vor über einem Jahr gefällten Urteil, auf das sich insbesondere PeTA und andere Tierrechtsorganisationen berufen. Damals fällte ein Verwaltungsgericht das Urteil, dass Kommunen sehr wohl kommunale Flächen für Zirkusse verweigern könnten. Dieses Urteil wurde aber bereits durch ein Urteil in Lüneburg widerlegt.

    Jetzt also wurden von einem Gericht die Fakten geschaffen. Wenn ein Verbot die Ausübung der Berufsfreiheit einschränkt, ist dieses unzulässig! Da Zirkusse auf kommunale Flächen angewiesen sind, dürften demnach alle kommunalen Verbote rechtswidrig sein. Auf Kommunen können jetzt Gerichtsverfahren zukommen, die die leeren Kassen noch weiter belasten. In dem jetzt gefällten Urteil wurden 12.000 Euro pro Tag an Fixkosten zugrunde gelegt. Demnach dürfte bei einem 20-tägigen Aufenthalt eines Zirkus in einer Stadt der Streitwert bei einem Rechtsstreit sich circa auf 240.000 Euro belaufen.

    Diese Summe sollten sich die Kommunen vor Augen halten, wenn sie auf ihr kommunales Wildtierverbot beharren.

    [amazon_link asins=’B017T27OPK‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’0789f4b3-d8ae-11e7-9389-9d9a3d6ea663′]Ludwigsburg will kommunalen Platz für Zirkusse schaffen!

    Ganz andere Töne hörte man bei einer Ratssitzung der Stadt Ludwigsburg. Ludwigsburg besitzt keine kommunale für Zirkussen geeignete Flächen. In der Ratssitzung wurde für die Schaffung einer kommunalen Fläche für Wanderzirkusse plädiert. Eine Kehrtwendung in Kommunaler politischer Zirkuspolitik. Der Besucherstrom bei Zirkussen reißt nicht ab und ist weiterhin ungebremst. Trotz fanatischer Tierrechtler, die als Stalker den Zirkussenn sogar hinterherreisen. Die Politik sollte sich nicht an wenigen fanatisch fehlgeleiteten Gruppen der Tierrechtsszene orientieren, sondern auf die Stimme des Volkes hören. Und diese wollen nun einmal einen Zirkus mit Tieren in der Stadt. Roncali, der ab nächstes Jahr auf Tierdarbietungen gänzlich verzichten möchte, muss erst einmal beweisen, ob sein Konzept aufgeht. Der Moskauer Zirkus hatte bei seinem Versuch mit Zuschauermangel zu kämpfen und musste sogar Vorstellungen aufgrund mangelnder Besucherzahlen absagen.

    Zirkus FlicFlac wollte in seiner Weihnachtsrevue in diesem Jahr selbst Tiere aufführen lassen. Fanatische Tierrechtler sendeten daraufhin Morddrohungen an den Zirkus und deren Artisten. Das ist in ihren Augen also Tierschutz!