Nach Strafanzeigen und Unterlassungsforderungen Simon Fischer bettelt um Spenden
Nach Strafanzeigen und Unterlassungsforderungen Simon Fischer bettelt um Spenden

Kommt Simon Fischer durch die Klage und Strafanzeige von GERATI an seine finanziellen Grenzen? Die Spendenbereitschaft hält sich in Grenzen!

Nachdem Simon Fischer die Strafanzeige und Klage von GERATI wahrscheinlich erreicht hat, beginnt er auf einmal nach Spenden zu betteln. Dieses bekam GERATI durch eine Verlinkung des von Fischer auf seiner Facebook Seite geposteten Beitrages mit. 

Zwar scheinen 10 Personen interessiert, doch wenn man auf den Link klickt, erscheint die Zahl, zwei Spenden. Man scheint wohl zu wissen das Simon Fischer, der auch als Ober-Lügen-Baron bekannt ist, wieder einmal Lügen verbreitet. 

Auch GERATI war bereits einmal in die Situation, nachdem Dr. Edmund Haferbeck ihn mit wüsten Verleumdungsbehauptungen, Klage gegen den Betreiber von GERATI, Silvio Harnos einreichte, auf Spenden angewiesen. Hier setzte GERATI aber auf wahrheitsgemäße Berichterstattung und konnte noch dazu seine Unschuldsvermutung, durch Beweise belegen.

Simon Fischer hingegen arbeitet weiter mit Lügen. So dürfte es niemanden verwundern, dass er keine Jobs mehr erhält und somit schwer seinen Lebensunterhalt begleichen kann. Wer mit Lügen und wilden Verschwörungskampagnen, Menschen diffamiert, nur weil diese mit Tieren zu zusammenarbeiten, oder einen Job ausführen, der von Tieren abhängig ist. Man könnte also auch sagen, Simon Fischer hat sein Karma zu spüren bekommt.

Staatsanwaltschaft Görlitz prüft Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen Simon Fischer

Simon Fischer behauptete mehrfach, die Staatsanwaltschaft Görlitz sei bei Ihren Ermittlungen in einer von Simon Fischer gestellten Strafanzeige, gegen den Betreiber von GERATI, Silvio Harnos, zu der Erkenntnis gekommen, dass ein veröffentlichter Screenshot ein Fake sei.

In Wirklichkeit stellte die Staatsanwaltschaft Görlitz das Verfahren, ohne Hinweis auf ein Zivil-Juristischen-Anspruch, mit folgender Begründung ein!

Es hat sich herausgestellt, dass gegen sie kein begründeter Verdacht mehr besteht.

Einstellungsverfügung 900 Js 6057/18

Dennoch behauptete Simon Fischer genau das Gegenteil, gegen über dem Hoster von gerati.de. Ich übermittelte meinem Hoster die Einstellungsverfügung und dieser wies insgesamt, zweimal die Löschanträge von Simon Fischer, mit dem Verweis auf die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Görlitz zurück.

Simon Fischer scheint sich juristisch nicht so sicher zu sein, ob er ein zivilrechtliches Verfahren gewinnen würde. Jedenfalls stellte er bis heute keine gerichtliche Klage. Dafür kam er auf die Glorreiche Idee, einfach öffentlich für alle einsehbar, den Betreiber von GERATI zu verleumden, in dem er bei Google einen Löschantrag stellte.

Bei der Seite handelt es sich um eine Verleumdungsseite gegen Tierschtzvereine und Tierschützer. Der Betreiber sitzt in Indonesien, damit er sich juristisch frei bewegen kann. Der Betreiber Herr Harnos veröffentlicht auf dieser Seite einen per Staatsanwaltchaft bereit als Fake nachgewiesenen Screenshot, der eine angebliche Äußerung meiner Person zu einem schlimmen Verkehrsunfall darstellt. Ich hätte mich, so will es der gefälschte Screenshot vermitteln, menschenverachtend über den Tod von Menschen geäußert. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Obwohl der Seitenbetreiber bereits mehrmach abgemahnt wurde, ist dieser Beitrag seit Jahren zu finden. Zudem rankt Google den Artikel und auch alle anderen Beiträge der Seite welche über meine Person verfasst sind, so hoch, dass die Artikel von entsprechend vielen Menschen gelesen werden. Als selbstständiger Journalist und Fotograf ist es äußerst geschäftsschädigend, wenn potentielle Kunden zuert …

Abzurufen unter lumendatabase.org

Da es sich dabei um vorsätzliche falsche Tatsachenbehauptungen handelt, erstattete GERATI gegen Simon Fischer Strafanzeige und stellte Strafantrag. Bereits in einem Telefonat mit einem Bediensteten der Staatsanwaltschaft Görlitz, kristallisierte es sich heraus, dass auch die Staatsanwaltschaft selbst, bei diesen Aussagen tätig würde, da hier getroffenen juristische Aussagen vorsätzlich falsch wiedergeben werden. Da dieses ja mehrfach bereits durch Simon Fischer getan wurde, dürfte ihn hier eine härtere Strafe erwarten.

Zu dem Strafverfahren durch die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Görlitz, kommt noch eine Zivilklage auf Simon Fischer hinzu. Sollte er in beiden Verfahren rechtskräftig verurteilt werden, dürfte für ihn die Jobsuche als Journalist noch schwerer fallen, als bisher. Insbesondere Lügner werden ungern in der Presse gesehen, da diese der ganzen Medienpräsenz schaden können.

Nicht GERATI ist dafür verantwortlich, dass Simon Fischer keine Jobs bekommt, sondern nur er selbst. Wer nur Lügen kann, keine Belege bzw. Beweise für seine unzähligen Anschuldigungen präsentiert, der ist einfach nur ein notorischer Lügner. Das hier potenzielle Arbeitgeber zurückschrecken, ist nicht verwunderlich. Gern gibt aber GERATI diesen Arbeitgebern noch weitere Informationen, über die Arbeitsweise von Simon Fischer, in Form eines Arbeitsnachweises. Denn GERATI dürfte ein umfangreiches Archiv, über die Arbeit von Simon Fischer, als radikaler Tierrechtler, Stalker von Zirkusse und Manipulateur von Video und Bildmaterial besitzen!

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