Peter Hübner Scheinheiligkeit nach dem Tod von 23.000 Tiere durch radikale Tierrechtler
Peter Hübner Scheinheiligkeit nach dem Tod von 23.000 Tiere durch radikale Tierrechtler

Peter Hübner gibt sich als Medien-geiler Oberhetzer der Tierrechtsszene und scheint keiner Organisation so richtig anzugehören.

Immer wieder tritt Peter Hübner, als Sprachrohr von verschiedene radikalen Tierrechtsorganisationen auf. Sei es bei einer Mini Peta Demo, oder bei Animal Rights. Im eigentlichen Sinne ist Peter Hübner aber im Verein „Metzger gegen Tiermord“ angestellt. Wobei ihn dort wohl die Arbeiten nicht so radikal genug erschien. Deshalb sucht er immer wieder, die nähe von richtig radikalen Gruppen. Leider lassen sie ihn nur als Hampelmann zu. Bisher ist er in keiner Gruppe als ordnungsgemäßes Mitglied aufgenommen worden.

Die Erfahrungen der Vergangenheit zeigt ehern die Unfähigkeit, bei der Arbeitsweise von Peter Hübner. So wurde Peter Hübner aus der damals noch existierenden Partei „Ethia“ förmlich hinausgeworfen. Danach versuchte er in diversen radikalen Tierrechtsorganisationen Fuß zufassen. So trat er bei „Ostfriesen gegen Tierleid“ eine Zeitlang auf. Danach kam er auf die Idee, sich als ehemaliger Metzger zu profilieren und gründete den Verein „Metzger gegen Tiermord!“ 

Seine anatomischen Kenntnisse eines Ebers zeigten jedoch, dass Peter Hübner von dem Beruf eines Metzgers keine Erfahrungen besitzt. So bezeichnete er die Ausbuchtung des Penis eines Ebers, als Tumor und gab sich dadurch der Lächerlichkeit Preis.

Hetze gegen Landwirte sorgt immer wieder für Tierleid

In den letzten Monaten, begann Peter Hübner unter diversen radikalen Tierrechtsorganisationen, die Hetze gegen Landwirte. Bisher konnte er weder Erfolge, noch tatsächliche Tierquälerei aufzeigen. Natürlich springt er gern auf Meldungen anderer Tierrechtler auf und versucht die Entdeckung für sich auszunutzen.

Dabei wird offen gehetzt und unterschwellig dazu aufgefordert Straftaten zu begehen, wie zum Beispiel Einbrüche in Ställe! Immer wieder kommt es dabei zu Tötungen und Verletzungen von hunderten von Tieren. Wie in diesem Fall, dem Peter Hübner sich zu schreiben muss.

23.000 Hühner verenden nach einem Stall-Einbruch durch wahrscheinlich radikale Tierrechtler, die von Hübner zu Straftaten aufgefordert wurden. Es lässt sich vermuten, dass die Stromversorgung des Stalls unterbrochen wurde, weil die Straftäter wohl dachten, damit die eventuelle Videoüberwachung abzuschalten. Dass dabei auch die Belüftungsanlage abgeschaltet wurde, geht in die Hirne der radikalen Tierrechtler nicht rein.

Peter Hübner sagt in einem Kommentar auf diese Mitteilung folgendes …

Breaking News:
Nach einem Einbruch verenden 23.000 Hühner qualvoll!
Ich frage mich allen Ernstes, was treibt Menschen zu solch grauenvollen Taten an?
Die Täter*innen gehören hart bestraft!
Die Haltung der Tiere ist schon grauenvoll genug – auch dass diese armen Lebewesen nur noch durch technische Hilfsmittel (Lüftunganlagen) überleben können ist grauenvoll. Wer immer diese Anlagen ausstellt ist ein Tierquäler, ein Tiermörder und muss bestraft werden.
Spekulationen, wie sie gerade die Bauern machen, das es Tierschützer gewesen seien, sind ebenso deplatziert wie jene, dass sich der Betreiber sanieren wollte oder es ein Racheakt gewesen sein könnte.
Mir persönlich ist es egal, wer es war, der- oder diejenigen haben über 23.000 Lebewesen einen qualvollen Tod beschert, denkt einmal darüber nach.

Facebook Seite Peter Hübner

Keine Distanzierung und keine Aufforderung Einbrüche zu unterlassen

Wie üblich bei solchen Stellungnahmen aus der radikalen Tierrechtsszene, liest man weder eine Distanzierung zu dieser Straftat, noch erfolgt eine Aufforderung solche Straftaten zu unterlassen. Peta berichtet überhaupt nicht davon. Würde es hier heißen, dass die Tiere wegen einen normalen Stromausfall verstorben wäre, hätte Peta sofort eine Strafanzeige gestellt. 

Sobald ein Tierrechtler involviert ist, erstattet Peta weder Strafanzeige noch gibt man eine Stellungnahme ab. Man kann also davon ausgehen, das Tierrechtler Tiere töten dürfen. Tierrechtler sehen allein in der normalen Schlachtung von Tieren, einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. So verdrehen Sie, geltende Gesetze gern zu ihren Gunsten. Letztendlich nehmen sie sich dann selbst heraus, Tiere für angebliche Tierquälereien zu quälen. Da nimmt sich Peter Hübner nichts, zu anderen radikalen Tierrechtlern.

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