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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Tierrechtler

  • Zwischen Dialog und Eskalation: Das widersprüchliche Comeback von Frank Albrecht vom Projekt Endzoo

    Zwischen Dialog und Eskalation: Das widersprüchliche Comeback von Frank Albrecht vom Projekt Endzoo

    Ein Interview, das Hoffnung auf Dialog machte

    Es gibt in festgefahrenen Debatten nur selten Momente, die tatsächlich den Eindruck vermitteln, dass Bewegung möglich ist und verhärtete Fronten zumindest temporär aufweichen könnten. Ein solcher Moment entstand, als sich der Zoo-Kommunikator „Der Zoolotse“ mit dem Tierrechtler Frank Albrecht zu einem ausführlichen Gespräch traf, das nach außen hin als respektvoll, intensiv und auf Augenhöhe beschrieben wurde.

    Was dort stattfand, war eben kein oberflächlicher Schlagabtausch mit vorhersehbaren Argumentationsmustern, sondern ein Austausch, der zumindest den Anschein erweckte, dass zwei fundamental unterschiedliche Positionen bereit sind, sich argumentativ ernst zu nehmen und nicht ausschließlich darauf abzielen, das Gegenüber moralisch zu delegitimieren. Gerade in einer Debatte, die seit Jahren von Emotionalisierung, Vereinfachung und ideologischen Frontstellungen geprägt ist, besitzt ein solcher Dialog eine besondere Relevanz, weil er zumindest die Möglichkeit eröffnet, dass komplexe Themen nicht ausschließlich in Schwarz-Weiß-Kategorien verhandelt werden.

    Der Bericht des Zoolotsen zeichnet in diesem Zusammenhang das Bild eines Gesprächspartners, der sich nicht nur kritisch äußert, sondern auch bereit ist, sich auf Argumente einzulassen und diese im Rahmen eines strukturierten Gesprächs zu diskutieren. Ergänzt wird dieser Eindruck durch Hinweise auf eine umfangreiche Fachbibliothek sowie eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Zoo, was den Eindruck einer inhaltlich fundierten Position zusätzlich verstärkt. Für einen kurzen Moment entsteht dadurch tatsächlich die Hoffnung, dass selbst in dieser hoch emotionalisierten Debatte eine Form von Diskurs möglich ist, die über bloße Schlagworte hinausgeht und Raum für Differenzierung lässt.

    Doch genau dieser Eindruck erweist sich als äußerst fragil und wird nur kurze Zeit später wieder konterkariert.

    Der Bruch folgt unmittelbar

    Nur kurze Zeit nach diesem Gespräch veröffentlicht Frank Albrecht eine Aussage, die in ihrer Tonalität und inhaltlichen Wirkung kaum deutlicher im Gegensatz zu dem zuvor vermittelten Eindruck stehen könnte: „Wer Respektlosigkeit sät, wird Respektlosigkeit ernten. Zoo-Gefangenschaft ist Respektlosigkeit pur!“

    Diese Aussage entfaltet ihre eigentliche Brisanz jedoch erst dann, wenn man sie nicht isoliert betrachtet, sondern in den konkreten Kontext einordnet, in dem sie gefallen ist. Denn sie steht im direkten zeitlichen Zusammenhang mit einem Vorfall, bei dem es in einer Zooanlage zu Randale gekommen ist, bei der unter anderem Müll und potenziell gefährliche Gegenstände in Gehege geworfen wurden. Die Konsequenzen solcher Handlungen sind keineswegs abstrakt, sondern betreffen unmittelbar die dort lebenden Tiere, die durch die Aufnahme von Plastik oder anderen Fremdkörpern ernsthaft gesundheitlich geschädigt werden können.

    In genau diesem Kontext ist der Satz „Wer sät, wird ernten“ keine neutrale oder zufällige Formulierung mehr, sondern eine Aussage mit klarer Deutungsrichtung, die nicht mehr als bloße Meinungsäußerung gelesen werden kann, sondern als moralische Einordnung eines konkreten Ereignisses verstanden werden muss. Und genau an diesem Punkt beginnt die eigentliche Problematik.

    Wenn Gewalt relativiert wird

    Eine präzise Analyse dieser Aussage zeigt, dass hier eine rhetorische Konstruktion verwendet wird, die eine indirekte Verbindung zwischen Ursache und Wirkung herstellt, ohne diese explizit ausformulieren zu müssen. Wenn Zoos pauschal als Ausdruck von „Respektlosigkeit“ definiert werden und im unmittelbaren Anschluss ein Vorfall von Randale mit der Formel „Wer sät, wird ernten“ kommentiert wird, entsteht zwangsläufig ein Zusammenhang, der nicht mehr zufällig ist, sondern eine klare interpretative Richtung vorgibt.

    Diese Form der Argumentation führt dazu, dass die Handlung selbst nicht mehr isoliert bewertet wird, sondern in einen moralischen Rahmen eingebettet wird, der sie als Konsequenz eines vermeintlich vorhergehenden Fehlverhaltens erscheinen lässt. Dadurch verschiebt sich der Fokus von der eigentlichen Tat hin zu einer abstrakten Systemkritik, wodurch die unmittelbare Verantwortung der handelnden Personen in den Hintergrund tritt.

    Auch wenn hier keine offene Befürwortung formuliert wird, entsteht dennoch eine Deutung, die geeignet ist, die Schwere der Handlung zu relativieren, indem sie als logische Folge eines angeblich problematischen Systems dargestellt wird. Genau diese Verschiebung ist es, die eine sachliche Auseinandersetzung verlässt und in den Bereich ideologischer Deutung übergeht, weil sie nicht mehr primär auf die Bewertung konkreter Handlungen abzielt, sondern auf die Einordnung dieser Handlungen in ein vorgefertigtes moralisches Narrativ.

    Der blinde Fleck im Tierrechtsnarrativ

    Besonders problematisch wird diese Argumentation, wenn man die tatsächlichen Konsequenzen solcher Vorfälle in den Mittelpunkt stellt, denn diese betreffen nicht abstrakte Systeme oder theoretische Konzepte, sondern reale Tiere, die in menschlicher Obhut leben und vollständig von ihrer Umgebung abhängig sind. Diese Tiere haben keinerlei Einfluss darauf, wie Menschen sich verhalten, und sind dennoch diejenigen, die die unmittelbaren Folgen solcher Handlungen tragen müssen.

    Wenn Müll in Gehege geworfen wird und Tiere diesen aufnehmen, kann dies zu schweren gesundheitlichen Schäden oder sogar zum Tod führen, was die tatsächliche Tragweite solcher Vorfälle deutlich macht. Vor diesem Hintergrund stellt sich zwangsläufig die Frage, wie eine Aussage einzuordnen ist, die in genau diesem Kontext eine moralische Kausalität konstruiert, anstatt den Fokus klar auf die Schutzbedürftigkeit der Tiere zu legen.

    Hier zeigt sich ein grundlegender Widerspruch, der sich nicht einfach auflösen lässt. Denn wer den Anspruch erhebt, im Sinne des Tierschutzes oder der Tierrechte zu argumentieren, muss sich daran messen lassen, ob die eigenen Aussagen tatsächlich dem Schutz von Tieren dienen oder ob sie primär dazu beitragen, ein ideologisches Narrativ aufrechtzuerhalten, selbst dann, wenn reale Tiere konkret betroffen sind.

    „Respektlosigkeit“ – ein Kampfbegriff ohne Differenzierung

    Ein weiterer zentraler Bestandteil der Aussage ist der Begriff „Respektlosigkeit“, der hier in einer Weise verwendet wird, die keinerlei Differenzierung zulässt und stattdessen eine absolute moralische Bewertung etabliert. Zoo gleich Respektlosigkeit – diese Gleichsetzung wird als selbstverständlich vorausgesetzt, ohne dass sie inhaltlich begründet oder kontextualisiert wird.

    Eine solche Verwendung des Begriffs dient jedoch nicht der Analyse, sondern der Vereinfachung, weil sie komplexe Zusammenhänge auf eine einzige moralische Kategorie reduziert und damit jede Form von Differenzierung im Vorfeld ausschließt. Moderne zoologische Einrichtungen sind jedoch keine eindimensionalen Systeme, sondern umfassen eine Vielzahl unterschiedlicher Funktionen, darunter Artenschutzprogramme, wissenschaftliche Forschung, Bildungsarbeit und internationale Kooperationen, die alle Teil einer komplexen Realität sind.

    Diese Realität wird durch eine solche pauschale Bewertung vollständig ausgeblendet, wodurch ein binäres Weltbild entsteht, das keine Zwischenstufen kennt und in dem jede Form der Tierhaltung automatisch als moralisch verwerflich eingeordnet wird. Genau dieses Weltbild bildet jedoch die Grundlage für Aussagen wie „Wer sät, wird ernten“, weil es erst die Voraussetzung dafür schafft, dass jede negative Entwicklung als logische Folge eines grundsätzlich falschen Systems interpretiert werden kann.

    Zwischen Gespräch und Eskalation

    Der eigentliche Bruch wird jedoch erst dann vollständig sichtbar, wenn man die zeitliche Abfolge betrachtet, in der diese unterschiedlichen Kommunikationsformen auftreten. Während im Gespräch mit dem Zoolotsen ein dialogorientierter Ansatz erkennbar ist, der auf Austausch und Argumentation basiert, folgt kurz darauf eine Aussage, die durch ihre Zuspitzung und moralische Absolutheit genau das Gegenteil signalisiert.

    Diese Diskrepanz ist nicht nur ein stilistischer Unterschied, sondern ein grundlegendes Problem der Glaubwürdigkeit, weil sie zwei völlig unterschiedliche Kommunikationsstrategien miteinander kombiniert, die sich gegenseitig widersprechen. Einerseits wird Dialogfähigkeit demonstriert, andererseits wird eine Rhetorik verwendet, die auf Polarisierung und Vereinfachung abzielt und damit genau die Voraussetzungen für einen sachlichen Diskurs untergräbt.

    Diese Inkonsistenz lässt sich nicht als Zufall abtun, sondern deutet vielmehr auf ein strukturelles Problem hin, bei dem unterschiedliche Rollen bedient werden, ohne dass diese miteinander in Einklang gebracht werden. Für die öffentliche Wahrnehmung führt dies zwangsläufig dazu, dass die eigene Position an Klarheit verliert und zunehmend als widersprüchlich wahrgenommen wird.

    Comeback auf wackligem Fundament

    Der Kontext eines möglichen Neustarts verstärkt diesen Eindruck zusätzlich, da das Projekt Endzoo über einen längeren Zeitraum hinweg kaum öffentlich präsent war und erst jetzt wieder verstärkt in Erscheinung tritt. Ein solcher Wiedereinstieg in die öffentliche Debatte erfordert jedoch ein hohes Maß an Konsistenz und Klarheit, weil Glaubwürdigkeit in solchen Situationen besonders fragil ist und schnell wieder verloren gehen kann.

    Wenn jedoch unmittelbar nach einem dialogorientierten Auftritt Aussagen folgen, die als Relativierung problematischer Handlungen interpretiert werden können, entsteht der Eindruck, dass keine klare strategische Linie verfolgt wird, sondern vielmehr zwischen unterschiedlichen Kommunikationsansätzen gewechselt wird, ohne deren Wirkung ausreichend zu reflektieren.

    Dies führt dazu, dass der Versuch, wieder Anschluss an die öffentliche Debatte zu finden, nicht durch inhaltliche Stärke getragen wird, sondern durch widersprüchliche Signale geschwächt wird, die letztlich dazu beitragen, die eigene Position zu destabilisieren.

    Der entscheidende Widerspruch

    Am Ende bleibt ein Widerspruch bestehen, der sich nicht auflösen lässt, weil er im Kern der Argumentation selbst verankert ist. Ein Tierrechtler, der für den Schutz von Tieren argumentiert, äußert sich in einem Kontext, in dem Tiere durch menschliches Fehlverhalten konkret gefährdet werden, und setzt gleichzeitig einen moralischen Rahmen, der geeignet ist, diese Handlung als Konsequenz eines übergeordneten Problems erscheinen zu lassen.

    Diese Spannung zwischen Anspruch und tatsächlicher Wirkung der eigenen Aussagen ist es, die letztlich die Glaubwürdigkeit untergräbt, weil sie zeigt, dass die Priorität nicht eindeutig auf dem Schutz der Tiere liegt, sondern auf der Aufrechterhaltung eines bestimmten Narrativs, das unabhängig von konkreten Einzelfällen angewendet wird.

    Fazit: Eine Frage der Haltung

    Der Fall zeigt exemplarisch, wie entscheidend die Art der Kommunikation für die Wahrnehmung einer Position ist, insbesondere in einer Debatte, die ohnehin von starken Emotionen geprägt ist und in der einfache Antworten besonders attraktiv erscheinen. Wer Dialog einfordert, muss diesen auch selbst konsequent führen, und wer den Schutz von Tieren ins Zentrum stellt, muss dies auch dann tun, wenn es bedeutet, klare und unmissverständliche Positionen gegenüber problematischen Handlungen einzunehmen.

    Die Aussage „Wer sät, wird ernten“ mag als einfache moralische Formel gedacht gewesen sein, entfaltet jedoch im konkreten Kontext eine Wirkung, die weit über eine bloße Meinungsäußerung hinausgeht, weil sie geeignet ist, die Wahrnehmung eines realen Ereignisses in eine bestimmte Richtung zu lenken. Genau deshalb ist eine kritische Auseinandersetzung mit solchen Aussagen nicht nur legitim, sondern notwendig, um die Grenzen zwischen legitimer Kritik und problematischer Deutung klar zu benennen.


    Quellen:

  • Wenn Ideologie den Verstand ersetzt – Warum veganer Aktivismus oft an der Realität scheitert

    Wenn Ideologie den Verstand ersetzt – Warum veganer Aktivismus oft an der Realität scheitert

    Lautstarker veganer Aktivismus statt sachlicher Tierschutz

    Die jüngsten Proteste um den Verkauf von Kolinski-Pinseln bei idee.Creativmarkt verdeutlichen exemplarisch, wie ideologisch getriebener veganer Aktivismus sachliche Diskussionen verdrängt. Zwischen Empörung, Lautstärke und unbelegten Vorwürfen verschwimmen Fakten und Moral – und genau diese Entwicklung nimmt dieser Artikel kritisch unter die Lupe.

    In Deutschland ist kaum ein Thema so emotional aufgeladen wie der Tierschutz. Doch während sachliche Debatten notwendig wären, dominieren immer häufiger ideologisch motivierte Kampagnen, die mehr mit moralischer Selbstdarstellung als mit echtem Tierschutz zu tun haben. Die Proteste gegen idee.Creativmarkt sind ein Paradebeispiel für faktenbefreiten Aktionismus.

    Aktivismus ohne Beweise – Wenn der Verdacht zur Wahrheit wird

    Seit Monaten stehen Aktivisten mit Schildern und Lautsprechern vor Filialen des Bastelunternehmens. Ihr Vorwurf: idee.Creativmarkt verkaufe Pinsel, für die Tiere gequält und getötet würden. Doch die Beweislage ist dünn bis nicht existent. Weder im Onlineshop noch in Produktlisten finden sich entsprechende Artikel. Fotos, Kassenbons oder Produktnummern? Fehlanzeige. Stattdessen berufen sich die Aktivisten auf „eigene Beobachtungen“ und „Gespräche mit Mitarbeitenden“ – also auf Hörensagen.

    Dass solche unbelegten Anschuldigungen dennoch in sozialen Medien verbreitet werden, zeigt das eigentliche Problem: Der moderne veganer Aktivismus braucht keine Fakten mehr. Es genügt die Empörung, um Klicks, Likes und moralische Überlegenheit zu generieren. Wer widerspricht, gilt sofort als „Tierausbeuter“ oder „Leugner des Tierleids“. Damit wird jede sachliche Diskussion im Keim erstickt.

    Radikale Lautstärke statt Argumente – Die Vorgehensweise der Aktivisten

    Laut dem Bericht von ka-news.de herrschte vor Ort eine angespannte, fast aggressive Stimmung. Zwischen Plakaten und lauten Parolen schallten Rufe durch die Karlsruher Innenstadt. Ein Aktivist brüllte über das Megaphon: „Tierleid darf nicht weiter ignoriert werden!“ – während Passanten genervt vorbeigingen oder sich die Ohren zuhielten.

    Namen wie Lea Schwensow, Bruce Jung und Antispe Karlsruhe stehen stellvertretend für eine Bewegung, die lieber Lärm macht, als Dialog zu suchen. In Karlsruhe versammelten sich die Aktivisten regelmäßig vor der Filiale in der Waldstraße – ausgerüstet mit Megaphonen, Transparenten und Flyern.

    Statt das Gespräch mit Passanten oder Mitarbeitenden zu suchen, wurde lautstark gebrüllt. Die Aktivisten gaben selbst zu, dass sie bewusst auf Lautstärke setzen – angeblich, weil Menschen „nicht auf Flyer oder Gespräche reagieren“. Also müsse man, so ihre Logik, die Bürger anschreien, bis sie „endlich zuhören“. Ob die Leute danach tatsächlich überzeugt sind oder einfach nur genervt und halb taub, scheint den Schreihälsen egal zu sein.

    Diese Vorgehensweise zeigt deutlich, wie sich Teile der veganen Szene vom rationalen Diskurs verabschiedet haben. Sie betrachten Menschen nicht mehr als Gesprächspartner, sondern als Gegner, die moralisch überwältigt werden müssen. Wo früher Diskussion stand, herrscht heute Beschallung. Wer nicht sofort zustimmt, wird als Komplize der Tierausbeutung abgestempelt.

    Restverwertung – Effiziente Nutzung statt Tierquälerei

    Ein Aspekt, den die veganen Aktivisten konsequent ignorieren, ist die ökologische und ökonomische Realität hinter der Herstellung solcher Pinsel. Kolinski-Haar stammt nicht aus Zucht oder gezielter Tötung für die Pinselproduktion, sondern ist ein Nebenprodukt der Pelzverarbeitung. Die Tiere werden wegen ihres Fells genutzt – das Schweifhaar, das für Pinsel geeignet ist, würde sonst entsorgt werden.

    Hier zeigt sich die absurde Doppelmoral vieler Aktivisten: Während sie lautstark gegen jede Nutzung tierischer Produkte protestieren, lehnen sie gleichzeitig nachhaltige Restverwertung ab. Lieber sollen Abfälle entstehen, als dass ein Nebenprodukt sinnvoll genutzt wird. Das ist kein Tierschutz – das ist Symbolpolitik auf Kosten von Vernunft und Umwelt.

    Rechtlich unbedenklich – Moralisch vernebelt

    Fakt ist: Der Verkauf von Pinseln mit Tierhaar ist in Deutschland völlig legal, solange die Herkunft den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Es gibt keine Belege, dass idee.Creativmarkt gegen das Tierschutzgesetz verstößt. Dennoch stellen Aktivisten das Unternehmen öffentlich an den Pranger – ohne Beweise, ohne Einsicht, ohne Verantwortungsbewusstsein.

    Das Gesetz schreibt klar vor: Ein Eingriff in das Leben eines Tieres darf nicht ohne „vernünftigen Grund“ erfolgen. Die Nutzung von Nebenprodukten fällt eindeutig unter diesen Grund, da sie eine ressourcenschonende Weiterverwendung ermöglicht. Wer also behauptet, jede Tiernutzung sei per se unmoralisch, ignoriert nicht nur die Rechtslage, sondern auch grundlegende ökologische Prinzipien.

    Veganer Dogmatismus – Eine Gefahr für echte Nachhaltigkeit

    Ein Blick auf die veganen Aktivisten bei ihren Protesten zeigt Parallelen zu einem dogmatischen Glauben: Wie Sektenanhänger klammern sie sich an eine vermeintlich reine Ideologie, die keinen Widerspruch duldet. Diese Szene steht sinnbildlich für einen Veganer Aktivismus, der den Kontakt zur Realität verloren hat – eine Gefahr für echte Nachhaltigkeit.

    Die radikale Ablehnung jeglicher Tiernutzung hat längst fanatische Züge angenommen. In ihrer Logik müsste auch die Verwendung von Mist als Dünger, die Bestäubung durch Bienen oder das Tragen von Wolle verboten werden. Die Realität ist jedoch komplexer: Tierische Nebenprodukte sind seit Jahrtausenden Teil eines funktionierenden Kreislaufs zwischen Mensch, Tier und Natur.

    Die Vorstellung, eine vollständig tierfreie Welt sei nachhaltig, ist schlicht falsch. Ersatzstoffe, die in veganen Produkten Verwendung finden, stammen oft aus chemischer oder industrieller Produktion – mit hohem Energieaufwand, großem CO₂-Fußabdruck und zweifelhaftem Nutzen für die Umwelt. Während Aktivisten Tierhaare verteufeln, greifen sie zu Plastikpinseln aus fossilen Rohstoffen. Der Widerspruch könnte kaum größer sein.

    Aktivismus mit Scheuklappen – Wenn Moral wichtiger ist als Wahrheit

    Anstatt auf Dialog und Aufklärung zu setzen, verfolgen viele Vertreter des veganer Aktivismus eine Strategie der moralischen Erpressung. Unternehmen sollen sich beugen, nicht überzeugen lassen. Konsumenten werden beschämt, nicht informiert. Und wer es wagt, die Widersprüche aufzuzeigen, wird zum Feind erklärt.

    Gerade im Bereich des Tierschutzes wäre jedoch eine sachliche Zusammenarbeit notwendig. Doch solange Ideologie wichtiger bleibt als Fakten, wird aus Tierschutz schnell Tierreligion – mit eigenen Dogmen, Heiligen und Ketzern. Der Schaden für die Glaubwürdigkeit echter Tierschutzarbeit ist immens.

    Fazit: Fakten statt Fanatismus

    Vielleicht sollte sich die Gesellschaft fragen: Wollen wir wirklich eine Welt, in der Ideologie lauter ist als Vernunft? Nur wenn Fakten wieder wichtiger werden als Fanatismus, kann echter Tierschutz seine Glaubwürdigkeit zurückgewinnen.

    Die Debatte um Kolinski-Pinsel zeigt exemplarisch, wie schnell veganer Aktivismus zum Selbstzweck werden kann. Statt Missstände aufzuklären, werden vermeintliche Skandale konstruiert. Statt mit Fakten zu argumentieren, wird mit Schuldgefühlen hantiert. Und statt nachhaltige Lösungen zu fördern, wird jede Tiernutzung pauschal verteufelt.

    Echter Tierschutz braucht keine Schilder, keine Trommeln und keine Empörungsrituale – sondern Wissen, Differenzierung und Ehrlichkeit. Wer ernsthaft etwas für Tiere tun will, sollte sich für realistische, umsetzbare Wege einsetzen – nicht für ideologische Traumwelten, in denen Moral über Logik steht.

    Quellen:

  • Wenn Saatkrähen die vegane Ernte bedrohen – Wie weit würden Tierrechtler wirklich gehen?

    Wenn Saatkrähen die vegane Ernte bedrohen – Wie weit würden Tierrechtler wirklich gehen?

    In manchen Regionen Deutschlands, wie aktuell in Teilen Bayerns, schlagen Landwirte Alarm: Saatkrähen verwüsten Felder, zerstören Keimlinge und machen ganze Ernten zunichte. Besonders betroffen sind Gemüse- und Getreideanbaugebiete – ausgerechnet die Grundlage vieler veganer Ernährungsweisen. Doch was passiert, wenn genau diese Grundlage durch Tiere bedroht wird, denen man aus moralischen Gründen eigentlich helfen möchte? Ein Dilemma bahnt sich an.

    Die Debatte rund um die Saatkrähen ist ein klassisches Beispiel dafür, wie schnell sich ethische Prinzipien mit praktischen Realitäten beißen können. Für Veganer, deren Motivation oft aus dem Wunsch resultiert, Tierleid zu vermeiden, stellt sich plötzlich die paradoxe Frage: Wie geht man mit Tieren um, die anderen Lebewesen – nämlich Pflanzen und Menschen – Schaden zufügen? Was wie ein theoretisches Gedankenexperiment klingt, wird für viele Landwirte und ethisch motivierte Konsumenten zur bitteren Realität.

    Ein betroffener Biolandwirt aus der Region berichtet beispielsweise von jährlichen Ausfällen im fünfstelligen Bereich. „Wenn die Krähen kommen, ist binnen Tagen alles weggefressen“, klagt er. Für kleine Betriebe ist das nicht nur ärgerlich, sondern existenzbedrohend.

    Das Problem: Saatkrähen als Erntezerstörer

    Ein Blick auf den konkreten Fall zeigt, wie brisant das Thema ist: In einem Pilotprojekt testet die Stadt Pegnitz derzeit verschiedene Methoden zur Vergrämung der Vögel. Darunter auch eine Maßnahme, die bei Tierschützern für Schnappatmung sorgen dürfte – den Abschuss einzelner Tiere. Die Saatkrähen stehen unter Schutz, doch unter bestimmten Voraussetzungen kann eine Genehmigung erteilt werden. Für viele Landwirte ist es ein verzweifelter Versuch, den wirtschaftlichen Ruin zu vermeiden.

    Die Krähen richten durch ihre frühe Nahrungssuche immensen Schaden an, noch bevor Pflanzen genügend Wurzeln geschlagen haben. Besonders betroffen sind Biolandwirte, die auf chemische Schutzmittel verzichten und daher oft schutzlos gegen Tierfraß sind. Der wirtschaftliche Druck wächst, doch gleichzeitig steigt auch die öffentliche Empörung, sobald Gegenmaßnahmen angekündigt werden.

    Hinzu kommt, dass viele der betroffenen Regionen ohnehin unter strukturellen Herausforderungen leiden. Kleinbauern, die ohnehin ums Überleben kämpfen, haben kaum Spielraum, um Ausfälle abzufangen. Der Konflikt spitzt sich dadurch weiter zu: Naturschutz und Landwirtschaft geraten in direkten Widerspruch – und mit ihnen auch die ethischen Grundsätze vieler Tierschützer.

    Ethik unter Druck: Das Dilemma der Tierrechtler

    Für Tierrechtler und strikte Veganer ist der Fall eindeutig: Tiere zu töten, um menschliche Interessen zu wahren, ist ethisch nicht vertretbar. Doch was, wenn diese Tiere ausgerechnet die Grundlage veganer Lebensmittel bedrohen? Wer sich rein pflanzlich ernährt, ist auf eine funktionierende Landwirtschaft angewiesen. Doch wie kompromisslos darf man sein, wenn der eigene Teller leer bleibt?

    Die Grundhaltung vieler ethisch motivierter Veganer lässt kaum Raum für Kompromisse. Doch der Konflikt zwischen Ideologie und realer Bedrohung zwingt auch idealistische Bewegungen zur Reflexion. Ist ein völliger Verzicht auf Gegenmaßnahmen wirklich haltbar, wenn dadurch nicht nur Menschen, sondern auch andere Tiere indirekt betroffen sind?

    Oft wird dabei vergessen, dass Landwirtschaft immer ein Eingriff in die Natur ist – auch vegane Landwirtschaft. Der Anspruch, moralisch unangreifbar zu handeln, gerät ins Wanken, wenn Tiere wie Krähen oder Wildschweine ganze Ernten vernichten. Die Frage, wer hier wen verdrängt, ist komplexer als es auf den ersten Blick scheint.

    Prinzipientreue oder Pragmatismus?

    Hier beginnt ein moralisches Spannungsfeld, das weit über den Einzelfall hinausreicht. Die Abolitionistische Bewegung, die jede Nutzung von Tieren strikt ablehnt, würde auch in diesem Fall keine Ausnahme machen. Der Tod eines Tieres – sei es durch Jagd oder Vergrämung – sei nicht zu rechtfertigen, selbst wenn dadurch eine Ernte gerettet würde.

    Andere Stimmen innerhalb der veganen Community hingegen vertreten pragmatischere Positionen. Sie sehen in solchen Maßnahmen ein „kleineres Übel“, um größere Schäden – auch für andere Tiere – zu vermeiden. Der Verlust an Lebensmitteln könnte zu mehr Monokultur, längeren Transportwegen und höherem Energieverbrauch führen – was wiederum ökologische und ethische Fragen aufwirft.

    Auch juristisch ist die Lage nicht eindeutig. Zwar schützt das Tierschutzgesetz grundsätzlich das Leben von Wildtieren, doch lässt es Ausnahmen zu, wenn übergeordnete wirtschaftliche oder ökologische Interessen betroffen sind. Hier könnte ein Verweis auf § 45 Bundesnaturschutzgesetz hilfreich sein, der die rechtlichen Voraussetzungen für Ausnahmen konkretisiert.

    Der ökologische Blickwinkel

    Denn man könnte auch argumentieren: Eine durch Saatkrähen zerstörte Ernte führt nicht nur zu wirtschaftlichen Verlusten, sondern auch zu mehr globalem Anbau und Flächenverbrauch – mit negativen Folgen für Umwelt und Tiere weltweit. Je mehr Anbauflächen weltweit benötigt werden, desto mehr natürliche Lebensräume werden zerstört.

    Ein selektiver Abschuss könnte somit, aus einer rein ökologischen Perspektive betrachtet, sogar einen größeren Schutz für die Artenvielfalt bedeuten. Doch wie kommuniziert man solche komplexen Zusammenhänge, ohne als Verräter an den eigenen Idealen zu gelten?

    Wenn in Europa eine Bioland-Ernte zerstört wird, bedeutet das oft, dass Ware aus Übersee importiert werden muss. Die Folgen: lange Transportwege, höherer CO₂-Ausstoß, mehr Verpackungsmüll. Auch der Anbau in tropischen Ländern belastet dortige Ökosysteme – eine ethische Katastrophe, die sich durch lokale Schutzmaßnahmen womöglich hätte vermeiden lassen.

    Biolandbau in Gefahr?

    Diese Frage stellt sich besonders dann, wenn es sich nicht um industrielle Tierhaltung, sondern um Biolandwirtschaft handelt – also um vegane Nahrungsmittel, die im Einklang mit Natur und Tierschutz produziert werden. Dürfen Saatkrähen diese Bemühungen zunichtemachen, nur weil ein dogmatischer Ethikanspruch es verbietet, einzugreifen?

    Gerade der Biolandbau lebt vom Gleichgewicht zwischen Tier- und Pflanzenschutz. Wenn dieses Gleichgewicht durch invasive Eingriffe aus der Natur gestört wird, stellt sich zwangsläufig die Frage, ob gezielte Gegenmaßnahmen nicht sogar zum Erhalt dieses Gleichgewichts beitragen können.

    Eine Ethik des Maßhaltens?

    Hier wäre eine differenzierte ethische Diskussion nötig – fernab von Absolutismus und Verbotspolitik. Vielleicht braucht es eine Ethik des Maßhaltens: Eingriffe nur dann, wenn sie klar begrenzt und wissenschaftlich begleitet werden. Ein Ansatz, der nicht alles erlaubt, aber das Überleben fair produzierter Lebensmittel schützt.

    Wenn Ideale auf Realität treffen

    Die Diskussion ist nicht neu, doch durch konkrete Ereignisse wie in Pegnitz wird sie plötzlich real. Es ist einfach, aus der Komfortzone einer gut gefüllten Gemüsetheke heraus zu predigen, dass jedes Tierleben heilig sei. Doch was, wenn die eigenen Lebensmittel knapp werden? Wird der moralische Anspruch dann auch in der Praxis gelebt, oder kippt das Ideal in Pragmatismus?

    Solche Realitätschecks führen häufig zu einer Differenzierung innerhalb ideologischer Gruppen. Manche halten stur an ihren Grundsätzen fest, andere zeigen sich offen für Diskussionen über Notwendigkeit, Verhältnis und Verantwortung. Diese inneren Spannungen könnten langfristig auch den öffentlichen Diskurs über Tierethik verändern.

    Die Saatkrähen werden so zum Symbol einer Debatte, die weit über Vogelschutz hinausgeht. Sie stehen sinnbildlich für den Kampf zwischen Idealismus und Überlebenswillen – und für die Herausforderung, in einer komplexen Welt einfache Antworten zu hinterfragen.

    Fazit: Eine unbequeme Frage

    GERATI stellt diese unbequeme Frage bewusst: Wie weit würden Tierrechtler wirklich gehen, wenn es um die eigene Versorgung geht? Ist ethischer Anspruch wichtiger als Überleben? Oder braucht es am Ende einen Kompromiss zwischen Schutz und Vernunft?

    Die Saatkrähen zwingen uns dazu, diese Debatte ehrlich zu führen. Nicht aus Ideologie, sondern aus Notwendigkeit. Und vielleicht liegt in dieser Ehrlichkeit der erste Schritt zu einem realitätsnahen, aber dennoch ethisch begründeten Tierschutz.

    Es braucht mehr als Ideale – es braucht Lösungen, die im Alltag Bestand haben. Nur wenn Tierschutz auch auf dem Acker funktioniert, kann er in der Gesellschaft dauerhaft bestehen. Und nur wenn vegane Prinzipien realitätsfest sind, überleben sie die Probe der Wirklichkeit.

    Ein konstruktiver Ausblick könnte lauten: Statt Fronten zu verhärten, sollten Landwirte, Tierschützer und Politik gemeinsame Strategien entwickeln, um Ernte und Ethik miteinander zu versöhnen.

    Quellen:

  • Dilemma in Norditalien: Der Schutz von Kormoran und Marmorata-Forelle im Konflikt – Wie kann ein Gleichgewicht geschaffen werden?

    Dilemma in Norditalien: Der Schutz von Kormoran und Marmorata-Forelle im Konflikt – Wie kann ein Gleichgewicht geschaffen werden?

    In der italienischen Provinz Belluno stehen Naturschützer, Fischer und Tierrechtler vor einem komplexen Dilemma: Der Kormoran, ein geschützter Raubvogel und Meistertaucher, und die Marmorata-Forelle, eine ebenfalls geschützte, einheimische Fischart, kämpfen in denselben Gewässern um Ressourcen. Während die Marmorata-Forelle durch Schutzmaßnahmen vor dem Aussterben bewahrt werden soll, gefährdet der Fischhunger des Kormorans die Bemühungen um den Erhalt dieser gefährdeten Art. Das Problem wird durch die widersprüchlichen Prioritäten von Naturschützern und Tierrechtlern verstärkt – während Naturschützer oft beide Arten schützen möchten, sehen einige Tierrechtler im Schutz der Forelle eine Förderung der Fischerei, die sie ablehnen.

    Entwicklung der Bestände von Kormoran und Marmorata-Forelle

    Der Kormoran war einst selbst bedroht, hat sich aber in den letzten Jahrzehnten erholt. Durch seine Anpassungsfähigkeit und die fortschreitenden Schutzmaßnahmen hat der Bestand dieser Art in verschiedenen Regionen Europas stark zugenommen, was in vielen Gebieten zu Konflikten mit der Fischerei führte. Heute leben schätzungsweise 200 Kormorane allein in der Region Belluno, die täglich große Mengen Fisch fressen und so den Fortbestand der Marmorata-Forelle bedrohen.

    Die Marmorata-Forelle hingegen steht weiterhin auf der Liste der bedrohten Arten und wird durch Maßnahmen wie die Aussetzung von Jungfischen aktiv gefördert. Die Provinz Belluno hat im Jahr 2024 etwa eine halbe Million junge Marmorata-Forellen in die Flüsse Piave und Brenta entlassen, um den Fortbestand der Art zu sichern. Diese Population bleibt jedoch gefährdet, da sie empfindlich auf Veränderungen im Ökosystem reagiert und durch den Kormoran erheblich unter Druck gesetzt wird.

    Ein weiteres Problem ist der Verlust des Lebensraums der Marmorata-Forelle. Die Flüsse, die sie bewohnt, sind von menschlichen Veränderungen betroffen – darunter Flussbegradigungen, der Bau von Staudämmen und die Verschmutzung des Wassers. Diese Faktoren beeinträchtigen die Fortpflanzungsfähigkeit der Forelle und machen sie anfälliger gegenüber natürlichen Feinden wie dem Kormoran.

    Der tägliche Fischkonsum des Kormorans

    Der Kormoran ist für seine enorme Nahrungsaufnahme bekannt. Ein einzelner Kormoran frisst täglich zwischen 300 und 500 Gramm Fisch, was im Monat bis zu 10 Kilogramm ausmacht. Mit rund 200 Kormoranen in der Region Belluno bedeutet dies, dass die Vögel jeden Monat bis zu zwei Tonnen Fisch verzehren, was die Bemühungen um den Schutz der Forellen ernsthaft gefährdet. Diese Zahlen verdeutlichen, warum der Kormoran in der Region so umstritten ist. Viele Fischer fühlen sich machtlos angesichts der schieren Menge an Fisch, die von den Vögeln gefressen wird.

    Besonders kritisch wird die Situation in den Wintermonaten, wenn sich die Kormorane in großen Schwärmen versammeln und die Fischbestände in kurzer Zeit drastisch dezimieren können. Dies bringt nicht nur die Marmorata-Forelle in Gefahr, sondern auch andere Fischarten, die als Beutetiere dienen und dadurch ebenfalls in ihrem Bestand bedroht sind.

    Das Dilemma: Schutz für Sichtbares oder Unsichtbares?

    Der Kormoran zieht aufgrund seiner Präsenz und seiner Fähigkeit, eindrucksvoll zu tauchen, viel Aufmerksamkeit auf sich. Die Marmorata-Forelle hingegen bleibt für die meisten Menschen unsichtbar, was dazu führt, dass ihr Schutz weniger öffentliches Interesse weckt. Während der Anblick eines Kormorans, der elegant in einen Fluss taucht, fasziniert und bewundert wird, spielt sich das Leben der Marmorata-Forelle im Verborgenen ab – unter Wasser, fernab der menschlichen Wahrnehmung. Diese Unsichtbarkeit macht es schwerer, für den Schutz der Forelle Unterstützung zu gewinnen.

    Ein Beispiel für die geringe öffentliche Wahrnehmung des Problems ist die oft fehlende Berichterstattung in den Medien. Während Kormorane gelegentlich als Attraktion für Naturliebhaber und Touristen hervorgehoben werden, bleiben die Bemühungen zum Schutz der Forelle meist unbeachtet. Diese ungleiche Aufmerksamkeit beeinflusst die öffentlichen Meinungen und führt dazu, dass die Maßnahmen zugunsten der Marmorata-Forelle als weniger dringlich betrachtet werden.

    Einige Tierrechtler fordern sogar, den Schutz der Marmorata-Forelle zugunsten des Kormorans auszusetzen, da sie den Schutz der Forelle oft als Vorwand der Fischereiindustrie sehen, um weiterhin Fische für den menschlichen Konsum zu züchten. Diese Haltung vernachlässigt jedoch die Tatsache, dass die Marmorata-Forelle nicht nur eine wirtschaftliche Bedeutung hat, sondern auch ein entscheidender Bestandteil des ökologischen Gleichgewichts der Region ist.

    Die Bedeutung der Kormorane und der Marmorata-Forelle für ihren Lebensraum

    Um die Situation ganzheitlich zu betrachten, ist es entscheidend, die Rolle beider Arten im Ökosystem zu verstehen und ihre jeweilige Bedeutung für die lokale Biodiversität herauszustellen.

    Vorteile und Nachteile des Kormorans

    Vorteile:

    • Kormorane tragen zur Regulierung der Fischpopulation bei, indem sie als natürliche Jäger agieren.
    • Sie fördern die genetische Vielfalt in der Fischpopulation, da sie überwiegend schwache oder kranke Fische fressen.
    • Die Anwesenheit von Kormoranen weist auf ein gesundes Ökosystem hin und stärkt den Status der Region als Naturschutzgebiet.

    Nachteile:

    • Kormorane fressen große Mengen an Fischen, was in Gebieten mit bedrohten Fischarten wie der Marmorata-Forelle zu einem erheblichen Problem wird.
    • Ihr Fressverhalten kann bei einer hohen Population das ökologische Gleichgewicht stören und gefährdete Fischarten bedrohen.
    • Die Schäden, die sie in der Fischzucht und bei Fischereiprojekten anrichten, stellen eine wirtschaftliche Belastung für die lokale Gemeinschaft dar.

    Der Konflikt mit der Fischerei ist ein besonders sensibles Thema. In vielen Regionen Europas haben Fischer bereits Maßnahmen gefordert, um die Kormoranbestände zu kontrollieren, da sie erhebliche wirtschaftliche Schäden erleiden. Diese Schäden gehen weit über die Entnahme von Fischen hinaus – beschädigte Fanggeräte und reduzierte Erträge bedrohen die Existenz vieler kleiner Fischereibetriebe.

    Vorteile und Nachteile der Marmorata-Forelle

    Vorteile:

    • Als einheimische Art trägt die Marmorata-Forelle zur Biodiversität und zum ökologischen Gleichgewicht in den Flüssen Italiens bei.
    • Sie ist ein Indikator für die Wasserqualität und das Wohlbefinden der Flussökosysteme.
    • Der Erhalt dieser Art unterstützt die regionale Wirtschaft und bietet ökologische Bildungschancen, da sie ein Symbol für lokale Artenschutzmaßnahmen ist.

    Nachteile:

    • Die Wiederansiedlung und Aufzucht der Forellen ist aufwendig und erfordert erhebliche finanzielle Mittel.
    • Das Schutzprojekt kann von Tierrechtlern als Vorwand für die Fischerei interpretiert werden, was den Schutz kritischer macht und zu Spannungen führt.

    Die Marmorata-Forelle hat eine kulturelle und symbolische Bedeutung für die Region. Viele lokale Gemeinschaften betrachten sie als Teil ihres natürlichen Erbes. Der Verlust dieser Art wäre nicht nur ein biologischer, sondern auch ein kultureller Verlust, der das Verständnis der Menschen für ihre Umgebung beeinträchtigen würde.

    Kritische Betrachtung der Forderungen von Tierrechtlern

    Die Forderungen der Tierrechtler, den Schutz der Forelle zugunsten des Kormorans auszusetzen, basieren auf der Annahme, dass die Fischereiindustrie durch das Forellenprojekt gefördert wird. Diese Haltung ignoriert jedoch, dass die Marmorata-Forelle ein entscheidender Bestandteil des lokalen Ökosystems ist und ihr Verlust das Gleichgewicht nachhaltig stören könnte. Indem Tierrechtler allein den Schutz der Kormorane fordern, könnte langfristig auch das natürliche Habitat des Kormorans beeinträchtigt werden, da eine ausgewogene Population von Raub- und Beutetieren unerlässlich für die Stabilität des gesamten Ökosystems ist.

    Ein Aspekt, der oft übersehen wird, ist die gegenseitige Abhängigkeit von Arten in einem komplexen Ökosystem. Wenn eine Art – in diesem Fall die Marmorata-Forelle – verschwindet, wirkt sich dies auf die gesamte Nahrungskette aus. Die Auswirkungen können auch den Kormoran betreffen, dessen Nahrungsquelle drastisch reduziert wird. Es ist also im Interesse aller, ein Gleichgewicht zu finden, das beide Arten schützt.

    Lösungsansätze: Wie können beide Arten geschützt werden?

    Um sowohl den Kormoran als auch die Marmorata-Forelle zu schützen, sind kreative und integrative Maßnahmen gefragt:


    1. Gezielte Umsiedlung von Kormoranen: Bestimmte Kormoran-Populationen könnten in andere Gebiete umgesiedelt werden, um die Fischbestände in den Schutzgebieten der Marmorata-Forelle zu entlasten. Solche Umsiedlungen müssen jedoch sorgfältig geplant werden, um sicherzustellen, dass keine neuen Konflikte an den Zielorten entstehen.



    2. Errichtung von Schutzzonen: Temporäre Schutzzonen, die gezielt für die Marmorata-Forelle eingerichtet werden, könnten Kormorane fernhalten und so die Jungfische vor Räubern schützen. Diese Zonen könnten durch Netze oder andere Barrieren markiert werden, um sicherzustellen, dass die Fische ungestört wachsen können.



    3. Natürliche Fressfeinde einführen: Die Einführung oder Wiederansiedlung natürlicher Fressfeinde des Kormorans könnte helfen, die Populationen des Vogels auf natürliche Weise zu regulieren. Ein Beispiel hierfür könnte die Förderung von Greifvögeln sein, die als natürliche Gegner des Kormorans agieren könnten.



    4. Kontrollierte Fütterung der Kormorane: In einigen Gebieten hat sich gezeigt, dass die kontrollierte Fütterung von Raubvögeln die Jagd auf geschützte Fischarten reduziert. Dies könnte als temporäre Maßnahme zur Entlastung des Fischbestandes dienen, indem den Kormoranen alternative Nahrungsquellen zur Verfügung gestellt werden.



    5. Förderung des öffentlichen Bewusstseins: Informationskampagnen, die die Bedeutung beider Arten und des ökologischen Gleichgewichts vermitteln, könnten das Verständnis für die notwendigen Schutzmaßnahmen erhöhen. Hier könnten Schulen, lokale Gemeinschaften und Medien eine wichtige Rolle spielen, um den Schutz der Marmorata-Forelle ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.



    6. Kooperation zwischen Naturschützern und Tierrechtlern: Ein weiterer wichtiger Schritt könnte die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Interessengruppen sein. Gemeinsame Workshops und Diskussionen könnten helfen, Verständnis für die unterschiedlichen Perspektiven zu schaffen und zu gemeinsamen Lösungen zu kommen.



    7. Einbindung von Fallbeispielen und Erfahrungen aus anderen Regionen: In anderen europäischen Regionen, wie zum Beispiel den Niederlanden, wurden Maßnahmen zur Bestandskontrolle von Kormoranen erfolgreich umgesetzt. Diese Erfahrungen könnten als Vorbild dienen, um Lösungen zu entwickeln, die sowohl den Schutz der Marmorata-Forelle als auch des Kormorans ermöglichen.



    8. Klimawandel als Faktor berücksichtigen: Der Klimawandel hat einen erheblichen Einfluss auf die Fischpopulationen und die Verfügbarkeit von Lebensräumen. Maßnahmen zum Schutz beider Arten sollten den Klimawandel und dessen Auswirkungen einbeziehen, um langfristige Strategien zu entwickeln, die das Ökosystem an veränderte Bedingungen anpassen.


    Fazit

    Das Dilemma um den Schutz des Kormorans und der Marmorata-Forelle zeigt, wie wichtig ein ausgewogenes und durchdachtes Vorgehen im Artenschutz ist. Statt einseitige Forderungen zu stellen, die die Komplexität der ökologischen Zusammenhänge nicht ausreichend berücksichtigen, sollten Naturschutzprojekte die Interessen beider Arten sowie die Bedürfnisse des gesamten Ökosystems in den Vordergrund stellen. Tierrechtler und Naturschützer sind gleichermaßen gefordert, zum Wohl des Ökosystems Lösungen zu finden, die den Fortbestand beider Arten sicherstellen.

    Ein Gleichgewicht zu schaffen, ist keine einfache Aufgabe, aber es ist notwendig, um das ökologische Gleichgewicht in der Region Belluno zu bewahren. Durch Kooperation, innovative Lösungsansätze und die Bereitschaft, Kompromisse einzugehen, könnte es möglich sein, sowohl den Kormoran als auch die Marmorata-Forelle zu erhalten und die Biodiversität der Region langfristig zu sichern. Die Einbindung der betroffenen Gemeinschaften, die Berücksichtigung des Klimawandels und der Austausch von Wissen und Erfahrungen sind entscheidende Faktoren, um dieses Ziel zu erreichen.

    Quellen:

  • Geflügelpest im Landkreis Roth – Ursachen und Maßnahmen

    Geflügelpest im Landkreis Roth – Ursachen und Maßnahmen

    Im Landkreis Roth, Mittelfranken, wurde Ende Oktober 2024 ein Ausbruch der Geflügelpest verzeichnet, bei dem rund 400 Tiere getötet werden mussten. Der Verdacht besteht, dass infizierte Wildvögel die Krankheit in den betroffenen Betrieb eingeschleppt haben. Dieser Vorfall hat erneut eine Debatte über die Rolle von landwirtschaftlichen Betrieben, Wildvögeln und der Tierhaltung bei der Verbreitung der Geflügelpest ausgelöst. In diesem Artikel werden die Ursachen und Maßnahmen der Geflügelpest sowie die unterschiedlichen Standpunkte von Tierrechtlern und Landwirten betrachtet.

    Geflügelpest im Landkreis Roth – Ursachen und Maßnahmen

    Am 31. Oktober 2024 wurde im Landkreis Roth, Mittelfranken, ein Ausbruch der Geflügelpest bekannt. Rund 400 Tiere mussten in einem betroffenen Betrieb getötet werden, nachdem die Krankheit wahrscheinlich durch infizierte Wildvögel eingeschleppt wurde. Zum Schutz vor weiterer Verbreitung wurden Schutz- und Beobachtungszonen eingerichtet und Maßnahmen wie eine Stallpflicht für Geflügel sowie strenge Hygienevorschriften erlassen. Die Behörden arbeiten eng mit Tierärzten und Experten zusammen, um die Situation zu überwachen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

    Die Geflügelpest ist eine hoch ansteckende Krankheit, die für Geflügel äußerst gefährlich ist und erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen kann. Besonders in der kalten Jahreszeit steigt das Risiko eines Ausbruchs, da Wildvögel, die als Hauptüberträger gelten, verstärkt wandern und dabei das Virus verbreiten. Die Behörden appellieren an die Geflügelhalter in der Region, sämtliche Schutzmaßnahmen konsequent einzuhalten, um die weitere Verbreitung der Krankheit zu verhindern. Die Zusammenarbeit zwischen den Landwirten, Veterinärbehörden und lokalen Verwaltungen ist entscheidend, um die Geflügelbestände in der Region zu schützen und das Risiko weiterer Ausbrüche zu minimieren.

    Tierrechtler und ihre Forderungen zur Geflügelhaltung

    Tierrechtler nutzen solche Vorfälle oft als Argument gegen die Haltung von Tieren in landwirtschaftlichen Betrieben und Zoos, die sie als Brutstätten für Krankheiten wie die Geflügelpest bezeichnen. Sie fordern daher eine Abschaffung der Nutztierhaltung, um solche Ausbrüche zu verhindern. Dabei verschweigen sie häufig, dass die Verbreitung der Geflügelpest in vielen Fällen durch Wildvögel erfolgt, wie auch im aktuellen Fall in Roth. Die Tatsache, dass Wildvögel das Virus in die Betriebe tragen, wird oft ignoriert, wenn es um die Bewertung der Risiken von Tierhaltungen geht.

    Die Forderungen der Tierrechtler nach einem Verbot der Tierhaltung gehen oft mit der Behauptung einher, dass die Bedingungen in den Betrieben die Verbreitung von Krankheiten begünstigen. Dabei wird jedoch außer Acht gelassen, dass die meisten Betriebe strenge Hygiene- und Sicherheitsvorschriften einhalten, um genau solche Ausbrüche zu verhindern. Die Einführung von Schutz- und Beobachtungszonen, wie sie im aktuellen Fall geschehen ist, zeigt, dass die Behörden schnell und effektiv auf solche Gefahren reagieren, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Diese Maßnahmen sind Teil eines umfassenden Seuchenschutzkonzeptes, das von den Landwirten in Zusammenarbeit mit den Behörden umgesetzt wird, um die Gesundheit der Tiere zu schützen.

    Widersprüchliche Argumentation der Tierrechtler

    Die Argumentation der Tierrechtler wirkt in diesem Kontext widersprüchlich: Wenn sie tatsächlich den Schutz der Tiere vor Krankheiten anstreben, müssten sie konsequenterweise auch Maßnahmen gegen Wildvögel fordern, die das Virus verbreiten. Allerdings argumentieren Tierrechtler, dass Wildvögel ein natürlicher Bestandteil des Ökosystems sind und dass ihre Kontrolle schwer umsetzbar wäre. Sie betonen zudem, dass die Intensivhaltung in Betrieben das Risiko von Krankheitsausbrüchen erhöht.

    Diese Perspektive zeigt, dass es durchaus auch nachvollziehbare Argumente für die Kritik an der Tierhaltung gibt. Dennoch bleibt der Fokus darauf, die landwirtschaftliche Tierhaltung und Zoos als alleinige Verursacher der Problematik darzustellen, während Wildvögel als Überträger der Geflügelpest unangetastet bleiben. Dies legt nahe, dass es weniger um den tatsächlichen Schutz der Tiere geht, sondern vielmehr darum, eine bestimmte Ideologie durchzusetzen, die jede Form der Tierhaltung ablehnt.

    Es stellt sich die Frage, warum Wildvögel, die erwiesenermaßen eine Hauptquelle der Geflügelpest sind, von den Tierrechtlern nicht in ihren Forderungen berücksichtigt werden. Wenn die Vermeidung der Verbreitung von Krankheiten tatsächlich das Hauptziel wäre, müssten logischerweise auch Maßnahmen ergriffen werden, um die Population von Wildvögeln zu kontrollieren oder zumindest deren Kontakt zu Nutztieren zu minimieren. Diese Forderung wird jedoch nicht erhoben, was die selektive Natur der Argumentation der Tierrechtler offenbart. Es entsteht der Eindruck, dass es nicht um eine umfassende Lösung des Problems geht, sondern darum, die landwirtschaftliche Tierhaltung grundsätzlich in Frage zu stellen, unabhängig von den tatsächlichen Ursachen der Krankheit.

    Notwendigkeit einer ganzheitlichen Betrachtung der Geflügelpest-Ursachen

    Die Argumentation der Tierrechtler verdeutlicht eine Diskrepanz: Entweder müssten alle möglichen Infektionsquellen, einschließlich der Wildvögel, thematisiert und reguliert werden, oder man sollte eingestehen, dass die Haltung von Nutztieren nicht die Hauptursache für die Ausbreitung der Geflügelpest ist. Es ist wichtig, eine umfassende Betrachtung zu wählen, die wissenschaftliche Erkenntnisse und die Rolle aller beteiligten Faktoren berücksichtigt. Die einseitige Schuldzuweisung an landwirtschaftliche Betriebe und Zoos erscheint somit als ideologisch motiviert, statt faktenbasiert zu sein.

    Es ist unerlässlich, dass bei der Bekämpfung von Tierseuchen eine ganzheitliche Betrachtung erfolgt, die alle relevanten Faktoren einbezieht. Die Geflügelpest ist ein komplexes Problem, das durch verschiedene Faktoren beeinflusst wird, darunter Wildvögel, Wetterbedingungen und die Dichte der Tierbestände. Eine effektive Bekämpfung erfordert daher eine umfassende Strategie, die sowohl die landwirtschaftlichen Betriebe als auch die natürlichen Übertragungswege berücksichtigt. Dazu gehört auch die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Rolle von Wildvögeln bei der Verbreitung der Geflügelpest und die Notwendigkeit, Schutzmaßnahmen sowohl in der Landwirtschaft als auch in der Natur umzusetzen.

    Die Zusammenarbeit aller Beteiligten – von den Landwirten über die Behörden bis hin zu Naturschutzorganisationen – ist entscheidend, um eine Balance zwischen dem Schutz der Nutztierbestände und dem Erhalt der Wildvogelpopulation zu finden. Anstatt pauschal die landwirtschaftliche Tierhaltung zu verurteilen, sollten Tierrechtler konstruktive Vorschläge machen, wie die Ausbreitung von Krankheiten effektiv verhindert werden kann, ohne dabei die Realität der komplexen Zusammenhänge außer Acht zu lassen. Nur durch einen faktenbasierten Ansatz, der alle Aspekte der Geflügelpest berücksichtigt, kann eine nachhaltige Lösung gefunden werden, die sowohl dem Tierwohl als auch den Interessen der Landwirte gerecht wird.

    Zusammenfassung

    Der Geflügelpest-Ausbruch im Landkreis Roth zeigt, dass Wildvögel eine zentrale Rolle bei der Verbreitung der Krankheit spielen. Tierrechtler kritisieren die landwirtschaftliche Tierhaltung, aber eine effektive Bekämpfung der Geflügelpest erfordert eine ganzheitliche Betrachtung, die alle Infektionsquellen einschließt. Nur durch einen kooperativen und faktenbasierten Ansatz aller Beteiligten können das Tierwohl geschützt und die Interessen der Landwirtschaft gewahrt werden.

    Quellen:

  • Der Fall Gnadenhof Eifel: Peter Hübner Hetzkampagne

    Der Fall Gnadenhof Eifel: Peter Hübner Hetzkampagne

    Der Gnadenhof Eifel, ursprünglich eine Zuflucht für misshandelte und vernachlässigte Hunde, ist in den letzten Monaten zu einem Brennpunkt öffentlicher Kontroversen und Hetzkampagnen geworden. Im Zentrum dieser Auseinandersetzungen steht der Tierrechtler Peter Hübner, dessen aggressive Online-Aktivitäten eine toxische Atmosphäre um den Gnadenhof geschaffen haben.

    Der Gnadenhof Eifel und seine Probleme

    Der Gnadenhof Eifel, betrieben von Liane Olert, hatte sich über Jahre hinweg der Rettung und Pflege von Hunden aus schlimmen Verhältnissen verschrieben. Die Absicht, diesen Hunden ein sicheres und liebevolles Zuhause zu bieten, war von Anfang an eine edle Mission, die viel Zuspruch und Unterstützung fand. Doch was als Hoffnungsschimmer für viele Tiere begann, geriet nach und nach ins Straucheln. Die zunehmende Anzahl der Hunde und die damit verbundenen Herausforderungen führten zu gravierenden Problemen, die den Gnadenhof schließlich in eine Krise stürzten.

    Mit der steigenden Anzahl der aufgenommenen Hunde stiegen auch die Anforderungen an die Pflege und Versorgung der Tiere. Berichte über untragbare Zustände auf dem Hof machten die Runde. Freiwillige und Besucher berichteten von mangelnder medizinischer Versorgung und hygienischen Missständen. Viele Hunde litten an unbehandelten Verletzungen und Krankheiten, die sich ohne angemessene tierärztliche Betreuung weiter verschlimmerten. Die räumliche Enge und der Mangel an ausreichendem Platz führten zu zunehmenden Konflikten unter den Tieren, was weitere Verletzungen zur Folge hatte. Diese Berichte alarmierten nicht nur die Öffentlichkeit, sondern auch die Behörden.

    Liane Olert und ihr Team, zu dem auch die engagierten Freiwilligen Nadin und Olli gehörten, versuchten zwar nach Kräften, die wachsenden Herausforderungen zu bewältigen, doch trotz ihrer Bemühungen häuften sich die Probleme. Die Situation auf dem Gnadenhof verschlechterte sich zusehends, was schließlich das Veterinäramt auf den Plan rief. Im Oktober 2023 führten die Beamten des Veterinäramtes eine unangekündigte Kontrolle durch, bei der sie gravierende Missstände feststellten. Die Kontrolleure dokumentierten zahlreiche Verstöße gegen die Tierschutzgesetze, darunter die Vernachlässigung der medizinischen Versorgung und die unzureichenden Lebensbedingungen der Hunde.

    Die Ergebnisse dieser Kontrolle führten zu einer drastischen Maßnahme: der Beschlagnahmung zahlreicher Hunde. Diese Aktion war das Resultat monatelanger Beschwerden und Berichte über die Zustände auf dem Hof. Die rechtlichen Auseinandersetzungen und das Eingreifen der Behörden waren unvermeidlich geworden. Trotz der guten Absichten und der harten Arbeit von Liane Olert und ihren Unterstützern konnte der Gnadenhof den Anforderungen nicht mehr gerecht werden, was zu diesen drastischen Maßnahmen führte. Die Beschlagnahmung der Hunde markierte einen tiefen Einschnitt in die Geschichte des Gnadenhofs und offenbarte die gravierenden Probleme, die sich über die Jahre angesammelt hatten.

    Peter Hübners Rolle und Vorgehen

    Peter Hübner, ein selbsternannter Tierrechtler, nutzte die sozialen Medien, um eine intensive Hetzkampagne gegen den Gnadenhof Eifel zu starten. Ohne jemals selbst vor Ort gewesen zu sein, verbreitete Hübner auf Facebook und anderen Plattformen aggressive und oft unsachliche Kritik an den Zuständen auf dem Hof. Seine Beiträge zeichneten sich durch eine Mischung aus polemischen Angriffen und vorgetäuschter Hilfsbereitschaft aus.

    Hübner behauptete wiederholt, Hilfe angeboten zu haben, die jedoch von den Betreibern des Gnadenhofs abgelehnt wurde. Diese Behauptungen standen im Widerspruch zu seiner gleichzeitig betriebenen Kampagne, die das Ziel hatte, den Ruf des Gnadenhofs zu zerstören. Er nutzte manipulative Taktiken, um die öffentliche Meinung gegen Liane Olert und ihre Unterstützer zu mobilisieren. Diese Kampagne war besonders perfide, da Hübner sich als wohlmeinender Helfer darstellte, der angeblich versuchte, den Tieren zu helfen, während er in Wirklichkeit eine Atmosphäre des Hasses und der Angst schuf.

    Indem er gezielt emotional aufgeladene Beiträge verfasste und verbreitete, schürte Hübner Ängste und Misstrauen gegenüber dem Gnadenhof. Seine Taktik war es, die Öffentlichkeit durch reißerische Darstellungen der Zustände auf dem Hof zu empören und so eine Welle von Hassnachrichten und Bedrohungen gegen die Betreiber und Unterstützer des Gnadenhofs auszulösen. Diese Angriffe waren nicht nur verbal, sondern führten auch zu einer erheblichen psychischen Belastung für diejenigen, die sich tatsächlich um das Wohl der Tiere bemühten.

    Ein besonders heuchlerisches Element von Hübners Vorgehen war seine Taktik der vorgetäuschten Hilfsbereitschaft. Nachdem er selbst die Hetze angestoßen hatte, versuchte er, sich als Retter zu präsentieren, indem er angeblich Hilfe anbot, die jedoch abgelehnt worden sei. Diese Behauptungen dienten dazu, ihn selbst in ein positives Licht zu rücken und die Betreiber des Gnadenhofs als unkooperativ und verantwortungslos darzustellen. In Wahrheit war Hübners Ziel nie die Hilfe für die Tiere, sondern die Zerstörung des Ansehens des Gnadenhofs und die Diffamierung seiner Betreiber.

    Die manipulative Natur von Hübners Kampagne wurde deutlich, als er versuchte, Kritiker zu verwirren und seine Anhängerschaft zu festigen. Er stellte sich selbst als Opfer und Retter zugleich dar, was es schwierig machte, seine wahren Motive zu durchschauen. Seine Beiträge führten zu einer erheblichen Polarisierung der öffentlichen Meinung und trugen dazu bei, dass die eigentlichen Probleme des Gnadenhofs in den Hintergrund traten und stattdessen eine toxische Debatte um Schuld und Versagen entfachten.

    Peter Hübner Hetzkampagne: Manipulation und öffentliche Meinung

    Ein besonders perfides Element von Hübners Kampagne war seine Fähigkeit, sich als wohlmeinender Helfer darzustellen, nachdem er selbst die Hetze angefacht hatte. Diese Taktik der „Hilfsbereitschaft nach der Hetze“ diente dazu, seine Kritiker zu verwirren und seine Unterstützerbasis zu festigen. Indem er die Betroffenen in ein negatives Licht rückte und gleichzeitig seine vermeintliche Hilfsbereitschaft betonte, schaffte er es, sich selbst als Opfer und Retter zugleich zu inszenieren.

    Durch gezielte Manipulation der öffentlichen Meinung konnte Hübner eine Atmosphäre der Verwirrung und Unsicherheit schaffen. Er stellte sich als jemand dar, der nur das Beste für die Tiere wollte, während er gleichzeitig die Betreiber des Gnadenhofs als inkompetent und unkooperativ darstellte. Diese Doppelstrategie ermöglichte es ihm, das Vertrauen seiner Anhänger zu gewinnen und zu halten, während er die wahren Hintergründe seiner Angriffe verschleierte.

    Hübners Vorgehen hatte schwerwiegende Folgen für die Betreiber des Gnadenhofs. Die ständige Diffamierung führte zu einer erheblichen psychischen Belastung und erschwerte ihre Arbeit erheblich. Viele Unterstützer des Gnadenhofs zogen sich zurück, eingeschüchtert von der Welle des Hasses, die Hübner losgetreten hatte. Diese Isolation verstärkte die Probleme des Gnadenhofs und machte es noch schwieriger, den Tieren die notwendige Pflege zukommen zu lassen.

    Zusätzlich zur Verbreitung von Falschinformationen nutzte Hübner gezielt emotionale Appelle, um seine Botschaft zu verstärken. Indem er Bilder und Geschichten von angeblich misshandelten Tieren verbreitete, konnte er starke emotionale Reaktionen hervorrufen und die öffentliche Empörung gegen den Gnadenhof weiter anheizen. Diese emotional aufgeladenen Beiträge führten dazu, dass viele Menschen seine Lügen ungeprüft übernahmen und die Betreiber des Gnadenhofs verurteilten, ohne die vollständigen Fakten zu kennen.

    Indem Hübner sich als wohlmeinender Helfer darstellte, konnte er auch jegliche Kritik an seinem Vorgehen als ungerechtfertigt abtun. Er stellte sich als jemand dar, der nur das Beste für die Tiere wollte, und jede Form der Kritik wurde als Angriff auf seine guten Absichten dargestellt. Diese Taktik schützte ihn vor ernsthaften Konsequenzen und erlaubte ihm, seine Hetzkampagne ungehindert fortzusetzen. Die Manipulation der öffentlichen Meinung durch Hübner zeigt, wie gefährlich und zerstörerisch solche Kampagnen sein können, besonders wenn sie auf Lügen und emotionaler Ausbeutung basieren.

    Die Reaktionen der Betroffenen

    Nadin und Olli, zwei Freiwillige, die intensiv auf dem Gnadenhof mitgearbeitet hatten, sahen sich plötzlich im Zentrum von Hübners Hetzkampagne. Ihre detaillierten Berichte über die realen Zustände auf dem Hof und die Herausforderungen, denen sie gegenüberstanden, wurden von Hübner und seinen Anhängern als Lügen abgetan. Trotz der dokumentierten Missstände und ihrer ehrlichen Bemühungen um das Wohl der Tiere wurden sie öffentlich diffamiert und bedroht.

    Nadin und Olli hatten über Jahre hinweg ihre Zeit und Energie investiert, um den Hunden auf dem Gnadenhof ein besseres Leben zu ermöglichen. Sie kümmerten sich um die tägliche Pflege, fütterten die Tiere und sorgten dafür, dass kranke Hunde die notwendige medizinische Versorgung erhielten. Diese Arbeit war oft anstrengend und emotional belastend, besonders angesichts der zunehmenden Probleme auf dem Hof. Ihre Berichte über die Missstände sollten eigentlich auf die dringenden Bedürfnisse der Tiere aufmerksam machen und Hilfe mobilisieren, doch sie wurden stattdessen Zielscheibe einer aggressiven Online-Kampagne.

    Die Hetzkampagne von Peter Hübner hatte weitreichende Auswirkungen auf das Leben und die Arbeit von Nadin und Olli. Öffentliche Diffamierungen und Bedrohungen setzten ihnen massiv zu und erschwerten ihre tägliche Arbeit auf dem Gnadenhof erheblich. Viele Unterstützer des Gnadenhofs zogen sich aus Angst vor ähnlichen Angriffen zurück, was zu einer noch größeren Belastung für die verbleibenden Freiwilligen führte. Die ständige psychische Belastung durch die Drohungen und Verleumdungen machte es schwer, sich auf die Pflege der Tiere zu konzentrieren und die notwendige Unterstützung für den Gnadenhof aufrechtzuerhalten.

    Trotz dieser Widrigkeiten blieben Nadin und Olli ihrer Mission treu und kämpften weiter für das Wohl der Tiere. Sie dokumentierten weiterhin die Zustände auf dem Hof und versuchten, durch ihre Berichte und öffentlichen Aussagen die Wahrheit ans Licht zu bringen. Ihre unermüdlichen Bemühungen wurden jedoch immer wieder durch die Hetzkampagne untergraben, die das Vertrauen der Öffentlichkeit in ihre Aussagen erschütterte.

    Die Reaktionen der Betroffenen zeigen, wie zerstörerisch und entmutigend Hetzkampagnen in den sozialen Medien sein können. Nadin und Olli mussten nicht nur mit den realen Herausforderungen der Tierpflege kämpfen, sondern auch mit den psychischen und emotionalen Belastungen, die durch die Verleumdungen und Drohungen entstanden. Diese Erfahrungen unterstreichen die Notwendigkeit, gegen Hasskampagnen vorzugehen und die Menschen zu unterstützen, die sich für das Wohl der Tiere einsetzen.

    Fazit

    Der Fall des Gnadenhofs Eifel ist ein trauriges Beispiel dafür, wie soziale Medien genutzt werden können, um Hass und Desinformation zu verbreiten. Peter Hübners Kampagne gegen den Gnadenhof zeigt, wie manipulative Taktiken und aggressive Rhetorik dazu führen können, dass reale Probleme von einer Welle des Hasses und der Hetze überlagert werden. Es bleibt zu hoffen, dass die Hunde, um die es ursprünglich ging, durch diese turbulente Zeit nicht weiter leiden müssen und dass die verantwortlichen Parteien zur Rechenschaft gezogen werden.

    Hass und Hetze dürfen in der Tierschutzarbeit keinen Platz haben. Nur durch sachliche Diskussionen und echte Hilfsbereitschaft können wir sicherstellen, dass die Tiere die Fürsorge und Liebe erhalten, die sie verdienen.

    Quellenangaben:

    1. Fundraiser for Gnadenhof Eifel by Liane Olert: Gnadenhof in höchster Not

    2. 47 Hunde auf dem Gnadenhof Eifel beschlagnahmt

    3. TikTok – Gnadenhof Eifel

    4. Facebook

    5. GERATIPeter Hübners Sonntags Livestream auf Facebook wegen Hetze gesperrt!https://gerati.de/2021/05/25/peter-huebners-sonntags-livestream-auf-facebook-wegen-hetze-gesperrt/
  • PETA ZWEI von PETA Deutschland eingestampft

    PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) Deutschland hat kürzlich die Webseite von PETA ZWEI eingestampft. PETA ZWEI war eine Webseite, die sich speziell an Jugendliche richtete und unter https://www.petazwei.de erreichbar war. Besucher der Webseite werden nun automatisch auf das neue Projekt von PETA „Gemeinsam für Tierrechte“ (https://www.gemeinsam-fuer-tierrechte.de) weitergeleitet. In den letzten Jahren hat PETA Deutschland mehrere Projekte eingestellt, darunter auch der Veganblog.de und Christen für Tiere, aufgrund mangelnder Besucherzahlen.

    Der Grund für die Einstellung von PETA ZWEI bleibt unklar. Die Webseite richtete sich explizit an Jugendliche, was nahelegt, dass sich diese Zielgruppe möglicherweise nicht mehr für die populistische Ausrichtung von PETA interessiert oder dass sie einfach auf die Hauptwebseite von PETA (peta.de) zugreifen.

    Normalerweise finden Strukturwandel bei PETA global statt. Es bleibt abzuwarten, was dieser Wandel für PETA Deutschland und dessen Zukunft bedeutet. Die Webseite peta2.com, die sich an Jugendliche in den USA richtet, ist weiterhin erreichbar.

    Es ist bekannt, dass PETA kontrovers diskutiert wird. Einige Tierschutzorganisationen kritisieren die populistische Ausrichtung von PETA und werfen der Organisation vor, eher auf medienwirksame Aktionen als auf effektiven Tierschutz ausgerichtet zu sein. PETA hat in der Vergangenheit auch viel Kritik erhalten und viele Menschen, die für Tierrechte sich einsetzen wollen, verschreckt.

    Die Einstellung von PETA ZWEI könnte ein Zeichen dafür sein, dass PETA Deutschland einen neuen Weg einschlägt und sich stärker auf radikale Aktionen und Kampagnen konzentrieren möchte. Oder es könnte auch bedeuten, dass PETA Deutschland einfach keine Ressourcen für PETA Zwei mehr zur Verfügung hat und durch das neue Projekt gemeinschaftlich bündeln möchte.

    Es bleibt abzuwarten, was PETA mit diesem neuen Projekt erreichen möchte. Es kann auch bedeuten, dass PETA sein angenagtes Image abstreifen und unter der neuen Webseite „Gemeinsam für Tierrechte“ wieder mehr radikale vegane Unterstützer finden möchte. Vielleicht findet man bald auch PETA Aktivisten vor, die sich dümmlicher Weise auf Straßen festkleben, um Aufmerksamkeit zu generieren. Wer weiß – GERATI wird es beobachten.

  • Fügen Veganer Pflanzen Schmerzen zu? Neue wissenschaftliche Studie veröffentlicht.

    Eine neue Studie legt nahe, dass Pflanzen „schreien“, wenn sie unter Stress stehen. Die Studie zeigt, dass Pflanzen in der Lage sind, akustische Signale abzugeben, wenn sie unter bestimmten Stressfaktoren leiden. Insbesondere wenn eine Pflanze von einer Raupe angegriffen wird, wird eine hohe Frequenz an Tönen freigesetzt, die von menschlichen Ohren gehört werden können.

    Die Entdeckung der akustischen Reaktionen von Pflanzen kann dazu beitragen, die Auswirkungen von Stressfaktoren auf Pflanzen besser zu verstehen. Die Forscher hoffen, dass ihre Erkenntnisse dazu beitragen können, die Pflanzenzucht zu verbessern und die Auswirkungen des Klimawandels auf Pflanzen zu mildern.

    Allerdings bleibt unklar, ob die „Schreie“ der Pflanzen ein Ausdruck von Schmerz oder anderen Gefühlen sind. Es ist immer noch umstritten, ob Pflanzen über ein Bewusstsein oder komplexe emotionale Zustände verfügen.

    Insgesamt könnte die Entdeckung der akustischen Reaktionen von Pflanzen ein wichtiger Schritt in Richtung eines besseren Verständnisses der Pflanzenwelt sein und möglicherweise auch Auswirkungen auf die Landwirtschaft haben. Aber es bleibt noch viel zu erforschen, bevor wir verstehen, was diese Entdeckung tatsächlich bedeutet.

    Veganer schockiert von der Studie

    Insbesondere radikale Tierrechtler werfen normalen Menschen immer wieder vor, „Leichenteile“ zu essen, wenn diese genüsslich in ein gesundes Lebensmittel beißen. Wenn jetzt auch Pflanzen sich akustisch bemerkbar machen können und man diesen dann Gefühle hineininterpretiert! WAS ESSEN VEGANER JETZT?

    Ich hatte ja bereits, in dem GERATI – Artikel „WAS MACHT Nancy Holten?“ mich mit der Endstufe bzw. dem endgültigen Ziel für einige Veganer beschäftigt. Das Thema „Lichtnahrung“ ist nicht nur eine Randerscheinung. Mehrere Menschen, darunter auch Deutsche, sind bereits durch den Verzicht auf Nahrung, gestorben.

    Vegan ist genauso gefährlich, in die mystische „Lichtnahrung“ hineinzurutschen, wie eine übertriebene Diät die Gefahr birgt, magersüchtig werden zu können. Letztendlich sind beide Formen lebensbedrohlich und stellen ein krankhaftes Verhalten dar. Während die Magersucht durch Ärztliche und Ernährungsberater wieder geheilt werden kann, driften hingegen Personen, die sich der „Lichtnahrung“ verschreiben, in einen sektartigen religiösen Kult ab, wo es keine Hilfe gibt. Anstatt zu helfen, stiftet die Gemeinschaft den Betroffenen weiter an, auf Nahrung zu verzichten. Er müsse ja nur diesen Zustand überstehen, dann habe er es endgültig geschafft! Dass die Endgültigkeit der Tod ist und der Mensch auf natürliche Nahrung angewiesen ist, wird selbst ausgeblendet.

    Die Politik sollte langsam den veganen Hype Einhalt gebieten und vegane Nahrungsmittel, wie auch Zigaretten, mit Schockbildern versehen lassen! Ungesunde Mangelernährung durch vegane Produkte bergen mehr Gefahren als bisher öffentlich geäußert wird.

    Erst kürzlich kam eine Studie zu der Erkenntnis, dass insbesondere nachgestellte tierische Produkte, die allesamt stark verarbeitet wurden, nicht nur ungesund sind, sondern sogar massiv gesundheitsschädlich, wenn nicht sogar tödlich, bei massenhafter Ernährung durch diese, sind.

    VEGAN KANN TÖDLICH SEIN!

  • Great Ape Project auf sozialen Medien gesperrt: Tierrechtsaktivisten geraten in Schwierigkeiten

    Great Ape Project: Kriminelle Tierrechtsaktivisten missachten Facebook-Regeln und kassieren Bann. Doch anstatt aus Fehlern zu lernen, begehen sie erneut Straftaten auf Social-Media-Plattformen

    Steffi (GAP), die mit einer mittelgradige Intelligenzminderung geboren zu sein scheint und unfähig ist, sich umgangssprachlich und intelligent, in den sozialen Medien zu äußern, zeigte in ihrem ersten Post nach der Sperre, erneut ihre perfide Dummheit auf!

    Aber schauen wir uns einmal ihre falschen Behauptungen an, die meine persönlich getroffenen Einschätzungen des Sachverstandes von Steffi (GAP) bestätigen!

    So schrieb sie…

    IN EIGENER SACHE
    Der 1-Mann-Anti-Tierrechts-Blogger Kroiß (zoos.media) bzw. sein in Indonesien ansässiges Pendant Harnos (gerati) hat den folgenden Beitrag von Facebook löschen lassen, weil er mit einem Screenshot aus einem seiner (Kroißens) youtube-Videos illustriert war, was von FB als Verstoß gegen die hauseigenen Leitlinien (Terms of Service) verstanden wurde. Hier besagter post (in aktualisierter Form) nochmal, halt ohne die – für den Sachverhalt selbst völlig unerhebliche – Abbildung Kroißens.
    Steffi (GAP) Facebook-Seite Great Ape Project

    Schaut man sich ihre Posts in der Vergangenheit an, scheint sie mit Gewalt zu versuchen ihre verschwommene Intelligenz durch Einbinden von skurrilen und nicht passenden Fachbezeichnungen aufwerten zu wollen. So nennt sie mich ein „Pendant“, wo sie doch einfach „Freund“ hätte schreiben können!

    Steffi von Great Ape Project verbreitet Lügen: Behauptung, Phillip Kroiß sei nur ein Ein-Mann-Blogger, entpuppt sich als falsch. Tatsächlich steht hinter dem Blog ein Verlag mit GmbH-Struktur, der in der Zentrale telefonisch erreichbar ist und eine Vielzahl von Journalisten beschäftigt. Steffi sollte sich besser informieren, bevor sie falsche Behauptungen aufstellt.

    Great Ape Project: Organisation ohne rechtliche Anschrift und Verantwortung.

    Trotz Angabe von Colin Goldner als Ansprechpartner im Impressum und damit haftbare Person sind Fax und Telefonnummern nicht erreichbar. Goldner selbst verweist über seinen Anwalt darauf, nichts mit der Organisation zu tun zu haben. Hier liegt ein eindeutiger Verstoß gegen das TMG vor, der strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen sollte.

    Die Sperre wurde von Facebook durchgesetzt, da Steffi (GAP) über mich und Philipp einen Screenshot aus einem Video bzw. Livestream nahm, was mich und Philipp diffamierend abbildet. Ich hätte nichts dagegen, wenn man Screenshot aus Videos benutzt, wenn diese nicht expliziert, der Diffamierung dienen. Und ein Screenshot ist eben keine Illustration, da hier keinerlei eigene Arbeit investiert wurde, aber da fehlt Steffi (GAP) eben die Auffassungsgabe.

    Da das Great Ape Project sich hinter Pseudonymen und falschen Kontaktadressen versteckt, war der Weg über Facebook notwendig, um seine Rechte zu wahren. Facebook löscht und sperrt nur dann, wenn ein Verstoß erwiesen ist. Sollte die Sperre ungerechtfertigt gewesen sein, hätte Steffi oder das Great Ape Project unverzüglich eine einstweilige Verfügung gegen die Sperre erwirken können. Steffi (GAP) gibt an, dass sie und das Great Ape Project juristisch vorgehen werden, jedoch ist dies bisher nicht erwiesen. Weitere Informationen dazu finden Sie im folgenden Text.

    Aber schauen wir uns ihren nächsten Absatz an …

    Auch wenn es außerhalb seiner Minibubble kaum jemanden interessiert oder angeht, was Möchtegern-Zoolobbyist Philipp Kroiß auf seinem 1-Mann-Blog „zoos.media“ an Diffamien, üblen Nachreden und falschen Tatsachenbehauptungen ins Netz stellt, muss ihm doch gelegentlich widersprochen werden. Dann nämlich, wenn seine notorisch übelwollenden Daueranwürfe gegen Tierrechtsaktive die Grenze von simpler Bos- und Borniertheit zu Strafbarkeit überschreiten. Und das tun sie eben immer wieder.
    Steffi (GAP)

    Es stellt sich die Frage, warum Steffi (GAP) immer wieder über Zoos.media berichten muss, obwohl diese angeblich uninteressant ist. Möglicherweise liegt es daran, dass Steffi (GAP) versucht, die von Zoos.media aufgedeckten Fehler von Tierrechtlern zu verschleiern und sich zu rechtfertigen. Die öffentlich zugänglichen Zugriffszahlen zeigen jedoch, dass die Zugriffe auf Zoos.media stetig steigen, während die Webseite des Great Ape Project kaum Beachtung findet und praktisch bedeutungslos ist.

    Interessanterweise beschwert sich Steffi (GAP) oft über Diffamierung und üble Nachrede, wenn falsche Tatsachenbehauptungen über das Great Ape Project verbreitet werden. Gleichzeitig ist es Steffi (GAP) jedoch nicht gelungen, die Aussagen zu widerlegen oder durch eigene Beweise zu entkräften.

    Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, dass mit Steffi (GAP) keine sinnvolle Diskussion gestartet werden kann, da sie jeden, der Argumente vorbringt, die sie nicht widerlegen kann, sofort sperrt und die Kommentare löscht. Für sie ist alles, was nicht auf ihrer Seite steht, eine Lüge. Dieses Phänomen ist nicht nur bei Steffi (GAP), sondern auch bei vielen Tierrechtlern zu beobachten. Ein Beispiel dafür ist das „Projekt EndZoo“.

    Es ist bemerkenswert, dass Steffi (GAP) sich darüber aufregt, dass man auf ihre Aussagen mit Blog-Beiträgen und Posts in den sozialen Medien reagiert und sie als „boshaft und borniert“ empfindet. Für sie scheint Meinungsfreiheit nicht zu gelten, während Tierrechtler angeblich niemals lügen können. Allerdings sind sie oft nicht in der Lage, Vorwürfe von Kritikern zu widerlegen.

    Und selbst begeht Steffi (GAP) Straftaten

    Dem Vernehmen nach wurde unlängst ein Unterlassungsverfahren gegen Kroiß eingeleitet, das, sollte es zu einer Klage kommen und er verurteilt werden, mit erheblichen Kosten für ihn einhergehen wird.
    Das gleiche gilt für die sonstigen Pöbler und Ehrabschneider in seinem Dunstkreis („experten gegen…“ bzw. „gerati“) . Bleiben sie mit ihrem (i.d.R. abgrundtief blöden und allein schon aus grammatikalischen Gründen indiskutablen) Geätze unterhalb besagter Grenze, werden sie einfach ignoriert (zumindest von uns), überschreiten sie sie, werden sie abgemahnt bzw. verklagt. Punktum.
    Steffi (GAP

    Steffi (GAP) und ihre Anhänger verbreiten oft die falsche Behauptung, dass gegen Phillip Kroiß ein Unterlassungsverfahren läuft. Dies ist jedoch eine Verleumdung und somit ein Straftatbestand. Es gibt keine rechtliche Grundlage für Klagen seitens des Great Ape Project. Ein Beispiel dafür ist die versuchte Abmahnung von Colin Goldner gegenüber dem Autor von GERATI, Silvio Harnos, die bisher zu keiner Klage geführt hat. Ich warte jedoch auf solche Klagen, um mit Widerklagen zu reagieren. Obwohl der Anwalt von Goldner befähigt zu sein scheint, spielt Goldner selbst mittlerweile das bockige Kind.

    Es ist fragwürdig, warum Steffi (GAP) behauptet, dass gegenüber mir, Phillip oder einem der Experten gegen Nicht Experten eine Klage anhängig ist, ohne ein Aktenzeichen oder das zuständige Gericht zu nennen, um dies zu bestätigen. Statt solchen Unsinn zu verbreiten, sollte Steffi (GAP) vielleicht überlegen, ob sie eine andere Tampon-Sorte ausprobieren möchte.

    Ich habe zu allen von Steffi (GAP) aufgezählten Personenkreis natürlich Kontakt aufgenommen und keiner hat jemals aus dem Umfeld des GAP eine Abmahnung erhalten! Und eine Abmahnung ist parse erst einmal nichts anderes als Toilettenpapier, solange man nicht eine unterschriebene Unterlassungserklärung des Abgemahnten oder ein rechtskräftiges Urteil vorliegen hat! Aber lassen wir Steffi (GAP) in ihrem blümchenhaften Rechtsverständnis einfach stehen. Es hat schon einen Grund, dass sie bei GAP auf dem Abstellgleis verfrachtet wurde!

    Zum Thema Ignoriert braucht man einfach nur mal auf der Facebook Seite des „Great Ape Projects“ nach GERATI und Harnos suchen. So wird man über 200 gefundene Einträge finden. So viel zum Thema Ignoranz. Steffi (GAP) ist und bleibt einfach eine Lügnerin!

    Steffi (GAP) dummes Rechtsverständnis

    Mit Blick auf einen unlängst eingestellten post Kroißens könnte man durchaus die Frage stellen, ob besagte Grenze zur Strafbarkeit (wieder einmal) überschritten wurde und rechtlich dagegen vorgegangen werden soll oder nicht: in einem post vom 10.2.2023 behauptet(e) Kroiß unter dem Titel „ Zoo Duisburg: PETA scheitert mit Strafanzeige“, es habe die „radikale Tierrechtsorganisation PETA versucht durch eine Anzeige die Haltung von Orang-Utans im Zoo Duisburg in den Schmutz zu ziehen. Jetzt steht fest: alle Vorwürfe waren unzutreffend. Die Staatsanwaltschaft fand keine Beweise.“ PeTA missbrauche insofern „regelmäßig das deutsche Rechtssystem, um für sich Werbung zu machen. So will man Spenden generieren, die man dann vor allem in eines nicht investiert: Tierschutz. Diesmal hatte man die Orang-Utans im Zoo Duisburg ins Visier genommen. Nun stellte die Staatsanwaltschaft fest, dass es im Duisburger Zoo weder eine Straftat noch eine Ordnungswidrigkeit zu beanstanden gab. Verknüpft wurde diese Anzeige seitens PETA mit zahlreichen Lügen und Fehlinformationen.“
    Steffi (GAP)

    Man darf sich fragen, warum Steffi (GAP), wenn sie sich so sicher ist, dass Phillip in seinem Artikel Straftaten begeht, nicht unverzüglich selbst Strafanzeige stellt. Oder ist sie dieser Aufgabe auch nicht gewachsen?

    Natürlich missbraucht PETA regelmäßig Strafanzeigen als PR-Kampagnen. Obwohl PETA eine Rechtsabteilung betreibt, mit angeblich ausgebildeten Juristen, werden alle Verfahren, die aus PETA-Strafanzeigen resultieren in der Regel eingestellt. Warum wohl, liebe Steffi (GAP)?

    Anstatt das Ermittlungsergebnis abzuwarten, prescht PETA mit einer Pressemitteilung hervor und beschuldigt das ausgewählte Opfer einer Straftat. Wo bleibt denn jetzt die Entschuldigung, dass PETA den Zoo zu Unrecht öffentlich an den Pranger gestellt hat? Immerhin wurde seine Unschuld jetzt juristisch bewiesen. Aber da kommt von PETA nichts! Und nein eine Strafanzeige liebe Steffi (GAP) ist nicht mit einem rechtskräftigen Urteil zu verbinden.

    Und jetzt belegt Steffi (GAP) ihre gänzliche Inkompetenz

    Desweiteren behauptet(e) Kroiß tatsachen- und wahrheitswidrig, ein „Hauptargument von PETA gegen den Zoo Duisburg“ sei bei den Orang Utans beobachtete Koprophagie, also der Verzehr des eigenen Kotes, gewesen, was, wie er ausführt, gar keine „Verhaltensstörung“ darstelle, wie PeTA ahnungsloserweise, sprich: ohne Kenntnis der aktuellen Studienlage, meine. Als Beleg führt(e) er eine Studie zur Koprophagie bei Schimpansen(!) an.
    Steffi (GAP)

    Dazu muss ich nicht viel sagen, sondern verweise einfach auf die SEITE von PETA, worauf sich PETA in ihrer Strafanzeige auch beruft, wo man kurioserweise lesen kann …

    Verhaltensstörungen bei Menschenaffen: Normalität in Zoos
    Zu den am häufigsten in Gefangenschaft auftretenden Verhaltensstörungen gehören das Essen der eigenen Exkremente (auch bezeichnet als „Koprophagie“) und das Hochwürgen von Nahrung, gefolgt von der Wiederaufnahme des Erbrochenen (auch bezeichnet als „Regurgitation and Reingestion“). Diese Verhaltensweisen sind in Gefangenschaft allgegenwärtig; im Vergleich zum natürlichen Verhalten in der Wildnis sind sie jedoch abnormal und treten dort nur selten oder nie auf.
    Bei einer Erhebung in 56 nordamerikanischen Zoos und Primatenzentren mit insgesamt 206 Gorillas in Gefangenschaft zeigte die Mehrheit der Tiere diese abnormalen Verhaltensweisen: 56 Prozent aßen ihren Kot und 68 Prozent ihr Erbrochenes – teilweise sogar mehrmals am Tag. Dabei waren sogenannte „Wildfänge“ häufiger betroffen als in Gefangenschaft geborene Tiere. Auch bei Schimpansen ist das Essen der eigenen Exkremente die am häufigsten auftretende Verhaltensstörung.
    PETA Deutschland

    abzurufen unter: https://www.peta.de/themen/menschenaffen-verhaltensstoerungen/

    Dass dieses wissenschaftlich nicht haltbar ist, konnte ich in dem GERATI – Artikel https://gerati.de/2023/02/09/gute-nachrichten-fuer-zoo-duisburg-ermittlungen-eingestellt-interne-ueberpruefung-zeigt-verbesserungen-fuer-tierwohl-bei-orang-utan/ belegen. Steffi (GAP) wie auch alle anderen Tierrechtler klammern kategorisch alle wissenschaftlichen Studien aus, die nicht zu ihrem Wunschergebnis kommen!

    Phillip Kroiß diffamiert PETA???

    War/ist das nun einfaches Verwechseln klinischer Begrifflichkeiten durch einen zoologisch völlig unqualifizierten Möchtegern-Lobbyisten oder war/ist es vorsätzliche Diffamierung einer ihm missliebigen Tierrechtsorganisation? Jedenfalls handelt(e) es sich um Falschbehauptung(en).
    Steffi (GAP)

    Wie kann Phillip jemanden diffamieren, wenn selbst die ermittelnden Staatsanwälte, PETA faktisch Inkompetenz bei der Zootierhaltung vorwerfen? Es wurde doch faktisch durch ein Ermittlungsverfahren juristisch erwiesen, dass die Aussagen von PETA falsch und somit eine Lüge war! Ja für Steffi (GAP) ist natürlich diese Staatsanwaltschaft wieder einmal korrupt! Denn nur fähige Staatsanwaltschaften verfolgen Strafanzeigen von Tierrechtlern und erheben Klage!

    Apropos, mir fällt gerade ein! Was ist denn überhaupt mit der zweiten Strafanzeige gegen den Krefelder Zoo geworden, wo das Great Ape Project ein Gefälligkeitsgutachten präsentiert hat. An diesem Wochenende demonstriert man ja vor dem Krefelder Zoo erneut aus perfider Dummheit von GAP. Das Thema Strafanzeige wird aber seit Monaten nicht mehr erwähnt, warum wohl? Hier lohnt sich eine Recherche.

    Ach Steffi (GAP) weißt du überhaupt was PETA veröffentlicht

    Kurz nach obiger Kritik hat Kroiß seine Falschbehauptung, in PeTAs Strafanzeige gegen den Zoo Duisburg sei es um bei den dortigen Orang Utans beobachtete Koprophagie gegangen – was eben nicht der Fall war – sehr schnell und klammheimlich abgeändert und behauptet nun, er habe in seinem Artikel nur darauf abgestellt, Koprophagie sei ein „Hauptargument von PETA gegen den Zoos generell“. Tatsächlich aber hatte er fakten- und wahrheitswidrig behauptet, ein „Hauptargument von PETA gegen den Zoo Duisburg“ in besagter Strafanzeige sei bei den dortigen Orang Utans beobachtete Koprophagie gewesen, was, wie er ausführte, bei diesen gar keine „Verhaltensstörung“ darstelle. Als Beleg führte – und führt er weiterhin – eine Studie zur Koprophagie bei Schimpansen(!) an. https://www.facebook.com/photo/?fbid=502334562080604&set=a.403852211928840
    Aber egal, eine weitergehende inhaltliche Auseinandersetzung mit Kroiß (und/oder seinesgleichen) führen wir nicht.
    Steffi (GAP)

    Ich habe ja bereits durch die PETA Verlinkung bewiesen, dass Phillip mit seiner Aussage recht hat und tatsächlich stützt sich ja PETA gerade auf Ihre eigenen „wissenschaftlichen“ Aussagen, die ehern unwissenschaftlich zu betrachten sind in ihren Strafanzeigen!

    Und warum muss Steffi (GAP) gleich wieder lügen und behaupten, dass es ihr am Allerwertesten vorbeigeht? Der erste Post nach einer 37-tägigen Facebook Sperre bezieht sich auf diesen wegen strafbaren Inhalt von Facebook gelöscht Post der zu dieser Sperre führt. So ganz egal kann es also Steffi (GAP) doch nicht sein. Letztendlich beweist sie doch gerade mit der Wahl ihres ersten Postest nach einer Sperre, wie wichtig es ihr gerade ist, ihre Lügen zu diesem Vorfall weiterzuverbreiten. Leider ist die Seite aber mittlerweile irrelevant geworden, sodass sie sich anscheinend durch diverse von ihr selbst erstellten Fake-Account selbst unterhält. Imaginäre Freunde sind für Steffi (GAP) die liebsten, denn die sagen immer, was sie hören möchte und widersprechen ihr nicht und schon gar nicht kritisieren sie, sie oder ihr geliebtes Great Ape Project, das sie im Auftrag von Colin Goldner in den Abgrund der Versenkung bugsierte!

    Und natürlich musste sie auch gegen den am Pool unter Palmen, chillenden Tierrechtsexperten Silvio Harnos austeilen

    NACHTRAG: Zeitgleich ließ Kroißens in Indonesien ansässiges Pendant Harnos (gerati) einen in obigem post (von einem unserer User) verlinkten Screenshot aus einem seiner (=Harnossens) Hass- und Hetzvideos löschen, in denen dieser regelmäßig mit verleumderischen und ehrabschneidenden Anwürfen gegen Tierrechtsaktive pestet. Und das, obgleich Harnos selbst seit Jahren Fotos ihm missliebiger Personen ins Netz stellt, in der Regel unerlaubt und in verzerrter bzw. grob verunstalteter Form. Gipfel seiner Infamie war/ist eine bis heute im Netz vorfindliche Bildmanipulation, in der er den vormaligen PeTA-Justitiar Dr. Haferbeck in ein Foto von Josef Goebbels aus dem Jahre 1934 (in SA-Uniform und mit Hakenkreuz an der Schirmmütze) einmontierte. Haferbeck hat selbstredend Strafanzeige erstattet, die sich allerdings, da Harnos seinen Wohnsitz in Indonesien hat, schier endlos hinzieht.
    Steffi (GAP)

    Und wieder muss klein Steffi (GAP) Lügen. Denn sie postet erst selbst den Screenshot von mir und als dieser dann gelöscht wurde und sie eine 3 Tage Sperre erhielt, postete sie denselben Screenshot noch einmal, über einen von ihr verwalteten Fake-Account! Da genau dieser Screenshot bereits mehrfach auf der FB-Seit des „Great Ape Project“ gepostet wurde und Steffi (GAP) nicht in der Lage zu sein scheint, die von ihr verwaltete Seite rechtlich korrekt zu führen, kann man sich vorstellen, was in naher Zukunft passieren wird!

    Gleichzeitig hat Steffi (GAP) es nicht verstanden, wo der feine Unterschied liegt, um rechtlich Safe zu sein. Vielleicht sollte sie sich einmal fragen, wie es sein kann, dass meine von mir erstellten Grafiken von Facebook nicht infrage gestellt werden, ihre wiederum doch? Es gibt eben fähige und unfähige Personen.

    Es hilft auch nichts, wenn Steffi (GAP) stundenlang vor dem Posten auf Google nach Fremdwörtern sucht, die ihre angebliche Intelligenz bezeugen sollen, jedoch nichts mehr mit der allgemeinen Umgangssprache zu tun haben, die in den sozialen Medien vorherrscht! Aber lassen wir ihr diese Arbeit, sie scheint ja sonst nichts zu tun zu haben.

    Zum Thema Haferbeck hätte Strafanzeige, wegen der von mir erstellten Fotocollage erstellt, ist dieses wieder eine strafbare falsche Tatsachenbehauptung. Ich habe zwar ein Schreiben der Rechtsanwälte bekommen, jedoch mich dazu geäußert und insbesondere Vergleiche des im Bundestag immer wieder als Umgangsform präsentierte vergleiche herangezogen! Es wäre doch schön, wenn Steffi (GAP) die angeblich vorliegende Strafanzeige präsentierte oder wenigstens das Aktenzeichen benennen könnte, denn ansonsten macht sie sie gerade mit solchen Aussagen Strafbar und Schadenersatzhaftbar! Auch wenn sie denkt, sie sei anonym. Ich versichere ihr, auch die Stiftung wird sie bei meinen anstehenden Forderungen fallen lassen wie eine heiße Kartoffel und das gibt, wie man weiß, schwarze Flecken und Ausschlag! Und nein, das ist nicht als Drohung aufzufassen, sondern soll nur bildlich zur Veranschauung dienen, dass sie letztendlich keine Freunde hat!

  • Lügenbold Frank Albrecht von Endzoo taucht aus der Versenkung auf

    Nach über vier Monate Internet Abstinenz tauchte jetzt wieder Frank Albrecht von Endzoo auf. Jener Frank Albrecht, dem sein Verein Endzoo Deutschland von Amtswegen geschlossen wurde!

    Frank Albrecht, der auch als selbsternannte Zooexperte auf Facebook unterwegs ist und immer wieder insbesondere Zoos mit falschen Tatsachenbehauptungen auftritt, scheint zurück zu sein! Jedenfalls zeigt dieses ein Post, der nach der wieder Erstellung, der Facebook Seite Endzoo veröffentlicht wurde!

    Seit mehreren Jahren schien es psychisch mit Frank Albrecht bergab zu gehen. Er schien sich verfolgt zu fühlen und löschte nach dem Sandmann bevor in sein Bett ging jeden Tag seine Facebook Seite Endzoo! Selbst begründete er das nächtliche Löschen mit der irrwitzigen Behauptung, er hätte in der Nacht keine Kontrolle über seine Facebook Seite!

    Im letzten Post vor der viermonatigen Löschung seiner kompletten sozialen Medien Seiten, kündigte er an in den Urlaub sich zu verabschieden. Dann verschwand er gänzlich von der intermedialen Welt.

    Screenshoht Facebook Seite Endzoo
    Screenshoht Facebook Seite Endzoo

    Hashtag #ichbleibe lässt ihn von seinen links-versifften DDR-Zeiten träumen


    Screenshoht Facebook Seite Endzoo
    Screenshoht Facebook Seite Endzoo

    Tatsächlich träumte Frank Albrecht nach der Wende und Wiedervereinigung noch jahrelang von seinem geliebten sozialistischen DDR Land! Er war Mitglied der PDS, Nachfolgepartei der SED! Dort saß er im Stadtrat von Hoyerswerda! 

    Aber auch seine Genossen hatten in Hoyerswerda schnell die Schnauze voll und schmissen ihn aus der Partei raus. Kurz suchte Frank Albrecht dann bei den Grünen Zuflucht, bis er vom Bürgermeister der Stadt Hoyerswerda zur Persona non grata erklärt wurde und die Stadt fluchtartig in den Westen verließ!

    Frank Albrecht, Umzug vom PSF in eine 1 Zimmer Wohnung?

    Nach der Auflösung von Amtswegen seines geliebten Vereins Endzoo Deutschland e. V. versuchte er krampfhaft unter dem Projekt Endzoo privat weiter Fuß zufassen. Scheiterte aber kläglich am fehlenden Fachwissen und Sachverstand. Krampfhaft versuchte er sich hinter einem Postschließfach zu verstecken, 


    Screenshoht Facebook Seite Endzoo
    Screenshoht Facebook Seite Endzoo

    um unzählige rechtlichen Forderungen zu verhindern! Nun auf einmal findet man wieder eine vor ladbare Adresse vor! So scheint Frank Albrecht in eine 1 Zimmerwohnung, die es bis vor kurzem noch in diesem Haus gab, gezogen zu sein! Es gab doch nicht etwa eine familiäre Trennung? Aber auch hier hat Frank Albrecht seine Erfahrungen. Mit seinem Bruder liegt er seit Jahren im klinsch und droht diesem sogar im Internet mit Klagen! Wer will wirklich mit so einem Menschen unter einem Dach leben?

    Ehemalige Wohnungsanzeige im Internet

    Dieses Wohnungsangebot ist nicht mehr verfügbar, was vermuten lässt, dass Frank Albrecht stolzer Mieter einer 41 m2 großen, 1-Zimmer Wohnung ist! Was er mit seinen noch vor seiner sozialen Medien-Pause präsentierten Regale für sein zehn Zoo-Bücher geworden ist, bleibt fraglich! Aber wahrscheinlich hat er sein Bett genau dazwischen aufgebaut! In diese Bilderbücher ist Frank Albrecht verliebt, stützt er doch darauf sein ganzes eigenes Fachwissen über Zoos! Franky kleiner Tipp nicht nur die Bilder anschauen und freuen, sondern auch die Buchstaben entziffern und den Inhalt aufnehmen!

    GERATI freut sich in jedem Fall wieder auf neuen belustigenden Content aus dem Endzoo – Ecke!

    PS: Und Schwub, mit Fertigstellung dieses Artikels ist Frank Albrecht wieder offline und alle seine sozialen Accounts nicht mehr zu erreichen! Das ist auch besser so, könnte doch jemand seinen Schwachsinn, den er verbreitet noch zur Kenntnis nehmen, in der Zeit wo er schläft! *lol*