Bei dem NBA Playoff Spiel, zwischen den Memphis Grizzlies und den Minnesota Timberwolves, kettete sich eine 19-jährige radikale Tierrechtlerin, an den Basketballkorb und sorgt dafür, dass das Spiel mehrere Minuten unterbrochen werden musste!
Radikale Tierrechtler sorgen immer wieder mit dummen Aktionen auch im Sport. Dieses Mal kettete sich eine 19-Jährige, radikale Tierrechtlerin, an den Basketballkorb, währen eines Playoff Spiels. Im zweiten Viertel des NBA-Playoff-Spiels, zwischen den Memphis Grizzlies und den Minnesota Timberwolves, rannte die radikale Tierrechtlerin auf das Spielfeld und kettete sich an den Basketballkorb! Das Spiel musste daraufhin für mehrere Minuten unterbrochen werden!
Sicherheitskräfte und Polizisten versuchten sofort die radikale Tierrechtlerin zu befreien. Obwohl es sich bei der Kette anscheinend nur um ein Plastikimitat handelte, dauerte diese Aktion mehrere Minuten!
Die 19-Jährige radikale Tierrechtlerin wollte mit ihrem stupiden Protest den Besitzer der Timberwolves, Glen Taylor auffordern, seine Hühnerfarm in Iowa aufzugeben. Glen Taylor ernährt Millionen von Menschen jährlich, durch sein Hühnerfleisch!
Wenn man mit 19 Jahren als Veganer so aussieht, kann man nur vor dieser Ernährungsform warnen
Wenn man sich diese 19-jährige radikale Tierrechtlerin auf dem Foto anschaut, darf man sich schon fragen, ob eine vegane Ernährungsweise für sie gesundheitlich angebracht ist. Vielleicht sollte sie, ab und zu ein Hühnchen von Glen Taylor zu sich nehmen, damit die Mangelerscheinungen ausgeglichen werden!
Screenshot: laola1.at
Bereits vor ein paar Tagen kam es bei einem Spiel der Timberwolves gegen die LA Flippers zu einem ähnlichen Vorfall! Dort hatte sich eine radikale Tierrechtlerin während des zweiten Viertels des Spiels, auf dem Spielfeld, mit Sekundenkleber versucht sich festzukleben!
Beide radikale Tierrechtlerinnen wurden von der Polizei festgenommen. Gegen sie wurde Strafanzeigen wegen ungebührliches Verhalten und Hausfriedensbruch erstattet. Sie müssen sich jetzt vor einem US-Richter verantworten!
Auch in diesem Fall zeigt das Verhalten der Zuschauer erneut, auf welcher Seite sie stehen. Als die radikale 19-jährige Tierrechtlerin befreit wurde und von Sicherheitskräften und der Polizei im Schwitzkasten abgeführt wurde, jubelten die Menschen begeistert!
Es zeigt sich wieder einmal, dass radikale Tierrechtler nur um Aufmerksam buhlen wollen. Um aktiven Tierschutz geht es hierbei überhaupt nicht!
Sie wollen nur Störungen mit ihren kriminellen Aktionen verursachen!
Im Landkreis Röhn-Grabfeld drangen drei unbekannte Tierrechtler in einen Stall ein und quälten Schweine mit einem Plastikrohr. Ein Tierrechtler filmte die Tat mit seinem Handy, als sie vom Eigentümer erwischt wurden!
Als der Eigentümer die drei Täter zur Rede stellte, sagten sie, sie seien Tierschützer und dürften das. Der Eigentümer schilderte den Sachverhalt so …
Die Tierquäler gaben bei dem Besitzer des landwirtschaftlichen Hofes an, für eine Tierschutzorganisation zu arbeiten. Somit hätten sie das Recht auf solch einer Gewalttat. Nachdem der Hofbesitzer die Polizei verständigen wollte, flüchteten alle drei Männer umgehend. Die brutale Gewalttat hatte schwere Folgen für die misshandelten Tiere.
Durch das Martyrium dieser radikalen Tierrechtler, wurde ein Schwein so sehr verletzt, dass es aufgrund von einem Schulterbruch, der durch die Schläge zugeführt wurde, durch einen Veterinär eingeschläfert werden musste. Eine weitere Sau wurde am Ohr verletzt!
So kommen Tierrechtler an ihr Videomaterial!
Dieser Vorfall zeigt, wie Tierrechtler an ihr Videomaterial herankommen. Man quält einfach die Tiere selbst und behauptet dann in einem Video, dass die Tiere vom Besitzer gequält werden. So lässt sich auch erklären, warum Behörden, die nach Veröffentlichung von Peta, oder Soko Tierschutz aktiv werden, solche Anschuldigungen nicht vorfinden! Sie existieren einfach nicht und werden von den Tierrechtsorganisationen wie Peta einfach frei erfunden, oder selbst durchgeführt und gefilmt.
Insbesondere bei Peta kann man so ein vorgehen erkennen. Diese nutzen immer wieder ungeprüftes Videomaterial von sogenannten Whistleblower, was sich letztendlich als falsch herausstellt!
Quält Peta selbst oder beauftragt Peta Tierquälerei im Namen des Tierschutzes?
Dieses muss klar mit Ja beantwortet werden! GERATI lieferte bereits hierzu mehrere Beweise! Da ist eine Videomanipulation, wie im Fall der Peta-Kampagne gegen den Erlebniszoo Hannover, noch das Harmloseste! Hier soll angeblich ein kleiner Elefant geschlagen worden sein, was so nach Erkenntnis der ermittelnden Staatsanwaltschaft, die das ungeschnittene Videomaterial zur Verfügung hatte, nicht stattfand. Peta hatte einfach eine Szene so manipuliert, dass der Anschein erweckt wurde, der kleine Elefant wurde vom Pfleger geschlagen.
Aber Peta lägt auch selbst Hand an, wenn ein Tier nicht gequält genug aussieht. So quälte Peta für Videoaufnahmen eine Kuh, damit sie wild hin und hersprang! Dabei stellte sich Peta bei der Bearbeitung des Videos so laienhaft an, dass man einfach eine Ecke wegschnitt, wo man sehen könnte, womit die Kuh durch Peta gequält wurde! Als die Kuh ruhig da stand, war die Ecke da. Springt die Kuh wild umher, fehlt die Ecke!
Noch abartiger und grausamer ist der Fall, der sich in Indonesien zutrug. Hier zahlte ein befreundeter Tierrechtler von Peta 50 USD an einen indonesischen Hundefleischverkäufer, damit dieser einen Hund bei lebendigem Leibe, das Fell abbrennt und ihn somit tötet! In Deutschland behauptete Peta das dieses in Indonesien üblich sei und veröffentlichte das Fakevideo. Dabei hat der Tierrechtler hier 50 USD bezahlt, damit man extra das Tier leiden sieht, wie es mit offenen Feuer getötet wird. Abartiger geht es wohl kaum!
Und noch etwas spricht dafür, dass auch in dem neuesten Fall Peta involviert ist!
Peta erstattetet jedes Mal, wenn Tiere zu Schaden gekommen sind, Strafanzeige! Nur nicht in diesem Fall! Müsste Peta hier Strafanzeige gegen sich selbst erstatten? Verwunderlich ist es schon, dass ein Landwirt deren Gehöft abbrennt, mit einer sinnfreien Strafanzeige überzogen wird und wenn ein Tierrechtler im Namen des Tierschutzes Tiere für Videoaufnahmen quälen, keine Strafanzeige von Peta erfolgt. Abartiger kann man nicht sein!
Im hohen Norden aus dem Umfeld von Peter Hübner scheinen Tierrechtler gänzlich an GERATI zu verzweifeln und outen sich als perfide Menschenhasser!
Erst der Lübecker Tierrechtler, der absurde Anschuldigungen auf meinen Anrufbeantworter hinterließ, dann das Abo von Peter Hübner auf dem YouTube Kanal von GERATI und jetzt dieser Kommentar eines Tierrechtlers auf GERATI.de. Tierrechtler aus dem hohen Norden von Deutschland belegen ihren Menschenhass!
Peter Hübner abonniert GERATI TV
Die Aussagen der Tierrechtler auf meinem Anrufbeantworter und in dem heutigen Kommentar belegen den abartigen Menschenhass der Tierrechtler. Erstaunlich muss man feststellen, dass in den letzten Tagen, dieser Hass nur aus dem Norden von Deutschland herstammt. Verbunden mit dem Abo, des radikalen Tierrechtler Peter Hübner, kann die Vermutung geäußert werden, dass dieser die Hetzkampagne gegen GERATI derzeit steuert.
Peter Hübner posierte bereits mehrfach, mit dem jetzt wahrscheinlich überführten Telefonterrorist, der auf dem Anrufbeantworter von GERATI abartigen perfiden Menschenhass hinterließ. Auch der jetzt abgegebene Kommentator muss aus dem nahen Umfeld von Peter Hübner stammen. Die IP-Adresse des Kommentators liegt in der Region Bremen!
Die Wahrheit die GERATI über radikale Tierrechtler verbreitet, verschärft den Menschenhass dieser!
ich bin durch Zufall auf diese widerliche Seite gekommen und werde sie schnellstens wieder verlassen. Was für Tierhasser hier! Und auch noch um Spenden betteln ! Macht mich nur noch mehr zum Menschenhasser.
Chris (IP: 185.84.120.152)
Natürlich werde ich solche Kommentare nicht unter den Artikeln veröffentlichen, um den Autoren somit die Möglichkeit zugeben, ungeprüft weitere Kommentare abzugeben. Dennoch möchte ich, dass jeder GERATI Leser auch von solchen Kommentaren Kenntnis erhält, die die pure Verzweiflung und den abartigen Hass und Hetzer der Tierrechtsbewegung aufzeigen!
Und ja ich nehme darauf auch Stellung und befasse mich intensiv mit diesen Kommentaren!
Argumentlosigkeit auf höchster Stufe
Es ist typisch für radikale Tierrechtler, sich generell überhaupt nicht mit dem Inhalt des Artikels zu befassen. So scheint man keine Gegenargumente zu besitzen, um die getroffenen Aussagen von GERATI zu widerlegen. Das ist typisch für radikale Tierrechtler und auch Peter Hübner belegte dieses bereits mehrfach eindrucksvoll.
Noch vor einigen Monaten sprach Peter Hübner von Dialogbereitschaft. Diese Dialogbereitschaft sah dann aber bei Peter Hübner so aus, dass er Argumente in Kommentaren, auf die er keine Antwort besaß, einfach löschte und den Kommentator sperrte. Und das, obwohl weder eine Beleidigung, noch irgendwas Falsches an dem Kommentar vorhanden war. Das Löschen und Sperren von Peter Hübner ist nur seiner fehlenden Argumentlosigkeit geschuldet.
So fragte ich ihn, auf ein von ihm veröffentlichtes Video, wo er vor einem Restaurant demonstrierte, was Folie Gras (Stopfleber) anbot, gegen welches geltende Gesetz der Gastwirt verstieß? Natürlich kam keine Antwort, sondern Herr Peter Hübner wich mit der Frage einfach aus!
Er sagte: wir machen auch nichts falsch, wir stehen hier auf öffentlichen Grund und Boden! Daraufhin argumentierte ich: Und deshalb werden Gäste des Restaurants belästigt, wobei nicht einmal feststeht, ob diese überhaupt Folie Grass bestellen wollen. Gleichzeitig stellte sich Peter Hübner in dem Video so hin, dass man das Auto samt Nummernschild des Gastwirtes erkannte. Wenn man dieses jetzt mit dem Vorgehen gegen mich vergleicht, kann man sich Vorstellen welche Ambitionen Herr Peter Hübner hatte, als er das Auto des Restaurantbesitzers in seinem Video so augenscheinlich präsentierte.
Als ich ihn dann fragte. Was eigentlich seine Ambitionen sind und ob diese nur bei dem größten wirtschaftlichen Schaden für das Restaurant liegen, verbunden mit dem Argument, man könnte ja auch am Ortseingangsschild demonstrieren, da dieses ja auch öffentlicher Grund und Boden ist, war die Argumentlosigkeit von Peter Hübner perfekt! Er sperrte mich auf Facebook!
Gleichzeitig suchte er aber auch immer wieder den Kontakt zu GERATI und beteiligte sich an Beiträgen auf GERATI’s sozialen Medien, mit Kommentaren. Wobei auch hier seine völlige Argumentlosigkeit im Bereich Tierrecht deutlich wurden!
Ob Peter Hübner hier die radikalen Tierrechtler auf GERATI hetzt lässt sich nur vermuten!
Es ist schon verwunderlich, dass der Hass und die Hetzer, verbunden mit der Menschenverachtung, derzeit nur aus dem Norden von Deutschland herstammt. Verbunden mit dem Abo von Peter Hübner, darf man schon sich fragen, ob dieser hier nicht dafür verantwortlich ist. Sollte dieses tatsächlich so sein, lässt dieses tief blicken, welche radikalen ethischen Grundsätze, sich Peter Hübner zu eigen gemacht hat!
GERATI ist gern bereit sich jederzeit, in einen vernünftigen Dialog zu begeben. Dazu sollte man aber auch aus der Tierrechtsszene mit Argumenten kommen, die nicht von Peta’s Bullshitbingo entstammen. Denn diese kann man bereits, ohne groß nachzudenken widerlegen! Dieses wird auch der Grund sein, dass Peta sich nicht bereit erklärt, sich einem Diskurs zu stellen. Obwohl, dieses auch für Peter Hübner zutrifft. Von seiner groß angekündigten Dialogbereitschaft ist nichts mehr zu spüren. Er selbst hat sich dem Hass und der Hetze verschrieben ohne seine Aussagen mit Argumenten und Beweisen zu festigen.
Bei Tierrechtlern erlebt man dieses Phänomen immer wieder. Hat man keine Argumente, beginnt man aus purer Verzweiflung zu beleidigen. Dass dieses bei GERATI erfolglos verpufft, ärgert die Tierrechtler um so mehr, insbesondere wenn GERATI dann dieses in einem Artikel noch zur Diskussion stellt!
Die CDU/CSU plant in der neuen Legislaturperiode eine Gesetzesverschärfung für Straftaten, wie Stalleinbrüche, Beschädigung bzw. Zerstörung Eigentum Dritter oder für jene die kritische Infrastruktur angreifen!
Peter Hübner, der als einer der größten Lügner der Tierrechtsszene gilt und immer wieder behauptet er sei ehemaliger Metzger, obwohl er niemals diesen Beruf erlernt bzw. ausgeübt hat! Jener Peter Hübner bekommt nun auf einmal Angst, da er sich bereits im Gefängnis sieht. Ich glaube jeder stimmt zu, dass jene die vorsätzlich geltende Gesetze mit Füßen treten, auch hier zur Verantwortung gezogen werden müssen.
Wer bei einem illegalen Autorennen auf öffentlichen Straßen einen Menschen tötet, ist ein Mörder, so die erst kürzliche durchgesetzte Gesetzesänderung der Bundesregierung. Wer in Ställe einbricht, vorsätzlich Sachbeschädigungen durchführt, oder systemrelevante Infrastrukturen besetzt und Abläufe verhindert, muss bestraft werden. Die lasche Justiz insbesondere gegen Friedrich Mülln, der seine Straftaten die Einbrüche sind, selbst als ziviler ungehorsam bezeichnet, müssen mit harten Mitteln bestraft werden.
Straftaten als Wirtschaftszweig
Straftaten der Tierrechtsszene werden mittlerweile auf Grundlagen von finanziellen Gewinnen durchgeführt. So bettelt Peter Hübner um Spenden, damit er weitere Straftaten begehen kann. Natürlich sieht er sich hier benachteiligt, denkt er doch selbst, er tut nur gutes. Letztendlich lügt er und stellt falsche Tatsachenbehauptungen auf, für die er sich jetzt bereits mehrfach vor Gerichten verantworten musste. Seine anfänglich gespielte Dialogbereitschaft stellte er ein, als er mitbekam, dass ihm gänzlich alle Argumente fehlen, um seine eigene erfundenen ethische Ideologien, vor Experten und Fachleute verteidigen zu können!
So sperrt er User von seinen sozialen Seiten aus, nur weil diese ihm Fragen oder Argumente liefern, auf die Peter Hübner keine Antwort mehr weiß. Gleichzeitig beginnt er dann eine Hetze gegen dieser Personen ohne Beweise für seine wilden Behauptungen liefern zu können. Wird dann auf anderen Seiten Kritik über seine Person veröffentlicht, meldet er diese gleichzeitig als Hetze, obwohl diese nachweislich sich nur kritisch mit seiner Person auseinandersetzten.
Mittlerweile bezeichnet er sich selbst als veganen Messias
Dabei gibt er sich immer weiter der Lächerlichkeit preis und wird selbst in der Tierrechtsszene zur Witzfigur degradiert! So gibt er sich, als Experte ohne Grundkenntnisse zu besitzen, aus. Dabei verstrickt er sich selbst in Lügen, die immer wieder so offensichtlich sind, dass er versucht diese zu verharmlosen! Siehe seinen angeblichen Job, als ehemaliger Metzger. Peter Hübner hat diesen Beruf zu keiner Zeit ausgeübt bzw. gelernt. Ihm fehlen anatomische Grundkenntnisse von Schlachttieren. Mittlerweile besteht der Verein Metzger gegen Tiermord nur noch aus zwei Vorstandsmitgliedern. Der Verein ist also gesetzlich als Verein nicht mehr geschäftsfähig. Er selbst sammelt privat Spenden für den Tierschutz, die er weder den Verein noch irgendeiner Organisation übergibt, sondern in Privatnutzung überführt. Hier sollte das Finanzamt einmal genauer hinschauen!
GERATI begrüßt den Vorstoß der CDU/CSU im Bereich, Verschärfung der gesetzlichen Bestimmungen aus dem Umfeld von Tierrechtlern und Ökoterroristen!
Es kann und darf nicht sein, das ein paar Vollidioten aus der Tierrechtsszene und des Ökoterrorismus denken, sie dürfen alles. Wer Straftaten begeht, andere Personen nötigt, weil man sich z. B. an einer Autobahn abseilt, oder Menschen in Gefahr bringt, wie Greenpeace, der sollte sich nicht vor der Justiz hinter einem Verein verstecken dürfen.
Es geht auch nicht darum die Arbeit dieser Vereine zu unterbinden, sondern diese an die rechtsstaatliche Ordnung zu binden. Wer Kenntnis von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz feststellt, hat diese sofort zu melden, oder macht sich wegen Unterlassung strafbar. Wer Rechte einfordert, sollte auch Rechte Dritter achten!
Frank Albrecht verschwand vor ein paar Wochen spurlos aus dem Internet. Ohne ein Wort an seine wenigen Fans zu richten, oder seine Auszeit zu begründen!
Frank Albrecht scheint diverse familiäre Problem zu haben. So hetzt er auf Facebook, gegen seinen eigenen Bruder und droht ihn mit sinnfreien Strafanzeigen. Letztes Jahr wurde bekannt, dass Frank Albrecht seinen Verein Endzoo Deutschland e.V. auflösen musste. Fehlende Mitarbeiter und Unterstützer waren hier wohl der Grund. Natürlich gaben auch mehrere Hinweise an die Justiz wahrscheinlich den Ausschlag, das der Verein Endzoo sich in Luft auflöste.
Dennoch schien Frank Albrecht an Endzoo zu hängen, denn er nannte seine gescheiterte Facebookseite in Projekt Endzoo um. Trotzdem verlor er weiter an Unterstützung. Dieses mag auch daran liegen, dass er wilder Spekulationen und eine neue Webseite ankündigte, die er nie Online stellte. Die Webseite Endzoo.de ist seit Monaten eine Baustelle und auf Facebook musste er vermutlich aus rechtlichen Auflagen seine Facebook-Seite über Nacht löschen.
Das tägliche Löschen seiner Facebook-Seite über Nacht, begründete er damit, dass er keine Kontrolle mehr über Hasskommentare hätte. Technisch scheint Frank Albrecht nicht gerade versiert zu sein. In den sozialen Medien hat man über Kommentare volle Kontrolle! So kann man einfach die Kommentarfunktion so einstellen, dass man jeden Kommentar bestätigen muss. Und dennoch löschte Endzoo Betreiber Tag für Tag und auch am Wochenende seine Facebook Seite.
Im neuen Lebenszeichen präsentiert er seine kleine Zelle
Das Video offenbart einen kleinen Raum einer Wohnung, wo angeblich ein kleines Lager aufgebaut wurde. Ob dieses ihm gehört und warum er Umziehen musste, ist noch völlig offen. Für wenige Wochen präsentierte vor einigen Monaten, eine Anschrift in einem Gewerbebetrieb, nachdem er über Jahre den Verein von zu Hause aus betrieben hatte! Aus dem Office scheint er jetzt also herausgeschmissen worden zu sein. Bis jetzt verstößt Frank Albrecht gegen das geltende Telemediengesetz (TMG) und versteckt sich hinter einem Postschließfach (PSF) vor der deutschen Justiz!
Hierzu wird natürlich GERATI, bei der zuständigen Landesmedienanstalt nachhacken. Jeder Betreiber einer Seite, auch auf Facebook, der keine persönliche Seite betreibt, ist gezwungen ein Impressum vorzuhalten. Dort muss eine vorladbare Adresse und eine schnell erreichbare elektronische Kontaktmöglichkeit per E-Mail oder Fax vorgehalten werden.
Herr Frank Albrecht diffamiert immer wieder dritte und hat vor den juristischen Konsequenzen Angst! Seine Facebook-Seite ist also keine private Seite, sondern im Bereich der Hetzseiten anzusiedeln.
Gespannt wartet GERATI auf neues Material, aus dem Umfeld vom Endzoo Betreiber Frank Albrecht! Neues Material in dem sich dieser Möchtegern-Tierrechtler, sich der Lächerlichkeit preisgibt, wird also in naher Zukunft folgen.
Noch während des üblichen Sonntags Livestream von Peter Hübner verschwand dieser plötzlich auf Facebook! Seine Stellungnahme offenbart seine Verlogenheit!
Lügen von Peter Hübner haben wie immer kurze Beine. Nicht nur das er bei seiner Berufsausbildung, Medien und Unterstützer über Monate angelogen hatte. So behauptete er als Mitglied des unterbesetzten Vereins Metzger gegen Tiermord, eine Ausbildung als Metzger genossen zu haben. In einem Interview gefragt von einem Journalisten, musste er diese absurde Behauptung zurücknehmen.
Ob dieses der Grund ist, das er sich von dem Verein Metzger gegen Tiermord entfernt, ist noch nicht geklärt. Offensichtlich befindet sich dieser Verein aber in Auflösung, da dieser derzeit nur noch aus 2 Vorstandsmitgliedern besteht.
Das ist nur eine der vielen gescheiterten Versuche, im Tierrecht als Mensch, Fuß zu fassen. Nicht nur das er aus der Partei Ethia regelrecht entsorgt wurde, bevor diese sich auflöste, nein selbst bei diversen Tierrechtsorgas scheint er nach kurzer Zeit ein sehr unbeliebter Zaungast zu sein und wird dort immer wieder abgeschoben.
Peter Hübners Sachverstand lässt sich mit einfachen Argumenten ins Wanken bringen
Anstatt seine Überzeugung, durch wahrheitsgemäße Fakten zu belegen, löscht und sperrt er unliebsame Kritiker wie GERATI aus und beginnt eine Hetzkampagne gegen diese. So präsentierte er erst kürzlich in einem Video, auf das ich heute in einem YouTube Video reagieren werden, seine überaus verzweifelnden Aussagen durch pure Hetze, Kritiker wie mich Mundtod zu machen.
Dabei vergisst er gänzlich, dass wenn man Kritik übt, man dann auch eigene Kritik einstecken sollte. Monatelang laberte er was von Dialogbereitschaft mit Kritikern. Als er dann mitbekam, dass er auf die Argumente seiner Kritiker keinerlei Antworten in Form von belegbaren Fakten vorbringen konnte, änderte er seinen Kurs.
Hetze löste Dialogbereitschaft ab
Mittlerweile muss sich Peter Hübner nach eigenen Angaben mehrerer Rechtsverfahren stellen. Anders als im Fall Peta vs. GERATI, scheint er da keinerlei Argumente für seine Unschuld zu besitzen. Wer mit Hass und Lügen in seiner mediengeilen Art, in die Öffentlichkeit stürmt, sollte sich nicht Wundern, dass jede seiner Aussagen überprüft werden.
Und so machte sich Peter Hübner bereits mehrfach lächerlich. Einem Eber dichtete er einen Tumor an und das als angeblich ausgebildeter Metzger. Die Ausbuchtung war leider nur der Sack des Ebers, in dem der Penis versteckt ist. Jetzt ein Vorstoß in Bereich Kopi Luwak, wo er auch gänzlich scheiterte, da er überhaupt keinerlei Ahnung besitzt und sich notdürftig auf Aussagen von Peta stützt, die ich bereits mehrfach widerlegen konnte. Dazu gibt aber heute noch ein YouTube Video auf GERATI TV!
Livestream von Facebook wegen Hetze gelöscht!
In dem gestrigen Livestream wollte er auf einmal das plötzliche Verschwinden erklären. Er behaupte, wie man in der ersten Minute erfährt, den Stream selbst gelöscht zu haben. Grund war angeblich, dass er die Werbebanner, für seine Unterstützungsanfragen, entfernen wollte!
DIE WAHRHEIT SIEHT ABER SO AUS!
Übermittelter Beweis das Facebook den Livestream wegen Hetze gelöscht hat
So einfach ist es Peter Hübner seine perversen Lügengeschichten zu widerlegen. Nicht er hat aus Versehen den Livestream gelöscht, sondern Facebook aufgrund von einer Meldung, wegen verbreiten von Hetze auf Facebook. Ausschlag waren die massiven Beleidigungen und Diffamierungen die Peter Hübner, insbesondere gegen Politiker hervorbrachte.
Selbstverständlich darf man Kritik äußern, sollte dann aber sachlich bleiben und vor allem Fakten präsentieren, die belegbar sind. Peter Hübner übt nur Bashing aus und hetzt gegen alles, ohne einen einzigen Beweis zu besitzen, dass ein gesetzlicher Verstoß vorliegt!
So erfindet Peter Hübner seine eigenen gesetzlichen Bestimmungen, die er der Gesellschaft durch Hetze aufzwingen möchte. Gut das es da GERATI und viele andere Menschen gibt, die sich der Tierrechtshetze entgegenstellen!
Ende November 2020 kündigte der radikale Tierrechtsverein Animal United e. V. in einer Pressemitteilung an, gegen das Hamburger Walddörfer-Gymnasium, Strafanzeige zu stellen. Aufgrund dieser Pressemitteilung erstattete GERATI Strafanzeige gegen Animal United e. V. Strafanzeige.
Die radikale und militante Tierrechtsorganisation Animal United e. V. kündigte im November 2020 an, gegen das Walddörfer-Gymnasium Strafanzeige zu stellen. Das Gymnasium kündigte an eine Kuh, die in einem Projekt gepflegt wurde, nun zu schlachten zu wollen. Diese in der Pressemitteilungangekündigten Strafanzeige würde den Straftatbestand einer Nötigung beinhalten!
Deshalb erstattet GERATI, am 30. November 2020 Strafanzeige, gegen den Vorstand von Animal United. Nach mehrmonatigen Ermittlungen, stellte nun die ermittelnde Staatsanwaltschaft, das Ermittlungsverfahren ein. Bis zum heutigen Tag hat Animal United e. V. keine Strafanzeige gegen das Gymnasium gestellt.
Erfolg für GERATI
Wenn ein radikaler Tierrechtsverein, öffentlich in einer Pressemitteilung, eine Schule bedroht, diese mit einer Strafanzeige, fälschlich einer Straftat bezichtigt, ist diese Strafbar. Die von GERATI zeitnah gestellte Strafanzeige gegen diese radikale Tierrechtsorganisation, brachte diese anscheinend zur Einsicht und Rücknahme der wüsten falschen Beschuldigungen gegen dieses Gymnasium.
Erstaunt muss man immer wieder feststellen, das radikale Organisationen wie Animal United, vor Straftaten nicht zurückschrecken. Gleichzeitig beschuldigen aber genau diese Organisationen, ihre ausgewählten Opfer fälschlicherweise Straftaten zu begehen. Hierbei suchen sich diese radikalen und militanten Tierrechtsorganisationen, immer wieder schwächere aus, um diese auch durch Straftaten zu beeinflussen.
Diese Vorgehensweise hat ehern was mit Schutzerpressung etwas zu tun. Man fordert mit illegalen Mitteln, andere dazu auf, legale Handlungen zu unterbinden. Gleichzeitig droht man dem ausgesuchten Opfer, ein Übel an. Hier in dem Fall eine Strafanzeige. Dieses sind ehern Machenschaften von mafiösen Vereinigungen. Hier sollte sich einmal der Staatsschutz mit diversen Tierrechtsorganisationen befassen, ob diese nicht die Bildung einer kriminellen Organisation beinhalten würden.
Hier noch die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft München I
Lizabell Menzel kommentierte auf einen, aus dem Jahr 2014 stammenden GERATI – Artikel, mit ihrem radikalen Tierschutzhass! Natürlich wie üblich ohne ein einziges Gegenargument zu präsentieren, was die Aussagen von GERATI widerlegen würde!
Es ist schon erstaunlich, dass selbst sieben Jahre alte GERATI – Artikel, immer noch von Tierrechtlern gefunden werden. Üblich werden ehern jüngere Artikel, aus der Tierrechtsszene versucht, erfolglos zu zerreißen. Lizabell Menzel, man kann davon ausgehen, das es sich um einen erfundenen Namen handelt, denn insbesondere Tierrechtler präsentieren sich immer unter Fake-Namen und Accounts, scheint unglücklich verliebt in den ewigen Single, Friedrich Mülln, zu sein.
Anders lässt es sich nicht erklären, das Lizabell Menzel auf einen sieben Jahren alten GERATI – Artikel, über Friedrich Mülln von Soko Tierschutz, kommentiert. In diesem Artikel ging es um ein Gerichtsverfahren und der Verurteilung von Friedrich Mülln. Friedrich Mülln ist Vorstandsvorsitzender der radikalen Tierrechtsorganisation Soko Tierschutz und gilt als Berufsstraftäter.
Hallo Silvio, Du solltest Dich wirklich was schämen! Ihr habt bei Gerati nicht nur immer wieder schlecht recherchiert, eure Beiträge triefen von Hass und Hohn und wenn es ein Karma gibt, gönn ich es Dir von Herzen…
UND : Du solltest auch nicht direkt und unbedarft von Dir auf andere schließen, es gibt Menschen mit Gehirn, Empathie, großer Einsatzbereitschaft und mit einer umfassenden Weitsicht.
Alles was Du Deinen Mitlebewesen antust, kommt zu Dir zurück.
Schalte doch mal Dein bisschen Hirn ein, wenn möglich…
Lizabell Menzel
Kommentar bei GERATI
Schauen wir uns also gemeinsam den Kommentar von Lizabell Menzel an und versuchen dort einmal Argumente zu findet, dass ihre Aussagen die GERATI betreffen, richtig sind.
Meine Reaktion auf diesen Kommentar
„Hallo Silvio“ – wow sie kennt meinen Namen, den hat sie also schon einmal recherchiert, oder mal kurz ins Impressum geschaut.
„Du solltest Dich wirklich was schämen!“ – Warum soll ich mich schämen?
Dass ich mich Tag täglich mit den radikalen Tierrechtlern auseinandersetzte.
Dass ich ihre illegalen und teilweise kriminellen Taten offenlege?
Dass ich seit nun mehr fast 8 Jahren täglich für GERATI ein Teil meiner Zeit opfere?
Aber vielleicht liefert ja Lizabell Menzel eine Erklärung, wieso ich mich schämen soll?
„Ihr habt bei Gerati nicht nur immer wieder schlecht recherchiert, eure Beiträge triefen von Hass und Hohn und wenn es ein Karma gibt, gönn ich es Dir von Herzen …“ – Schlecht recherchiert? Da wird sie wohl noch mit den Beweisen, für ihre Behauptung kommen. Ich habe mir den alten Artikel durch gelesen. Und dort beziehe ich mich auf veröffentlichte Aussagen von Soko Tierschutz und Friedrich Mülln auf Facebook. Wenn ich das 1 : 1 kopiere und dann meine persönliche Meinung zu diesen Aussagen treffe und meine Aussagen durch Quellen belege, ist das schlecht recherchiert?
„UND : Du solltest auch nicht direkt und unbedarft von Dir auf andere schließen, es gibt Menschen mit Gehirn, Empathie, großer Einsatzbereitschaft und mit einer umfassenden Weitsicht.“ – wie kann ich von mir auf andere schließen, wenn ich in dem kommentierten Artikel, auf Aussagen von Mülln und Soko Tierschutz, reagiere und dazu mich noch auf eine Urteilsbegründung, eines deutschen Gerichtes beziehe. Man muss schon sagen, das diese Frau bis jetzt jedenfalls, sich nicht mit dem Artikel beschäftigt hat und einfach falsche Behauptungen aufstellt.
Als Nächstes kommen wie üblich, wenn radikale Tierrechtler keine Argumente mehr besitzen, die Beleidigungen. Ich hätte kein Gehirn, keine Empathie, keine Einsatzbereitschaft und keine umfassende Weitsicht.
Diese Aussagen lassen sich einfach widerlegen
MRT Aufnahme meines Gehirns
Da ich erst kürzlich in Form einer Vorsorgeuntersuchung im MRT lag, habe ich es sogar schwarz auf weiß, dass ich ein Gehirn habe. Nun da ich es beweisen kann, stellt sich nicht dann die Frage, wer von uns beiden dann kein Gehirn hat?
Ich besäße keine Empathie! Einerseits lässt sich dieses leicht widerlegen, jedoch würde mich in erster Linie einmal interessieren, wie Lizabell Menzel ihr
Empathie empfinden deklariert. Ich setze mich tagtäglich, für Opfer radikaler und krimineller Tierrechtler ein, die Unschuldig öffentlich an den Pranger gestellt werden und nur weil Idioten sich einen neuen ethische Grundgedanken ausdenken, der nicht in einer Gesellschaft umzusetzen ist. Man darf sehr wohl behaupten, das Tierrecht, mit einer Sekte, vergleichbar der Scientology, vergleichbar ist.
Auch die Aussage ich hätte keine Einsatzbereitschaft, lässt sich sehr einfach widerlegen. Fast jeden Tag investiere ich 1,5 bis 3 Stunden, um mich mit radikalen und kriminellen Tierrechtlern auseinanderzusetzen. Ich schreibe fast täglich, einen Artikel und bilde mir in diesen meine persönliche Meinung, zu bestimmten Themen. Schaut man sich den Kommentar von Lizabell Menzel an, könnte man vermuten, sie will mir das Recht auf freie Meinungsfreiheit abstreiten!
Auch bei der Aussage, der fehlenden umfangreichen Weitsicht, muss ich diese kleine Tierrechtlerin absprechen. Da wir beim Thema Friedrich Mülln sind, den ich als Berufsstraftäter ansehe, schauen wir uns die Person Mülln, doch einmal genauer an. Mülln bezeichnet seine Straftaten selbst, als zivilen ungehorsam. Und dennoch bleiben es Straftaten, die ihn immer wieder in den Konflikt mit der Justiz bringen. Er verleumdet Unschuldige Landwirte und weigert sich selbst Tieren zu helfen. Seine Aussage, gefragt auf eigene Tierquälerei, lautete. „Man muss sich auch mal die Hände schmutzig machen!!!“ Sowas überlesen natürlich radikale Tierrechtler, wie Lizabell Menzel gern. Ein anderes Beispiel wäre der Kommentar, in einem Interview von Mülln, der die Schließung des Tierlabors in Hamburg, als falsch einstufte.
Ach ja, auch das muss ich immer wieder hören. Ich bin ja so ein schlimmer Tierquäler. Diese Aussage kommt natürlich wieder einmal ohne einen einzigen Beweis. So schreibt sie: „Alles was Du Deinen Mitlebewesen antust“ – nun was tue ich denn wem an?
Ja radikale Tierrechtler zittern, wenn sie den Namen GERATI hören! Und ja, ich bin STOLZ darauf, das ich, wenn man diese als Mitlebewesen bezeichnen darf, so konsequent gegen diese Straftaten und den Betrug den Tierrechtler begehen, einstehe.
Und zum Abschluss, muss natürlich wieder das fehlende Gehirn-, was von mir widerlegt wurde – als Argument, herhalten! Beleidigen ja, eine sinnreiche Widerlegung meiner Aussagen, nein.
Wo sind die Argumente und die Belege, dass meine Aussagen falsch sind?
Wie üblich von radikalen Tierrechtlern glänzt auch Lizabell Menzel, mit totaler Tierrechts- und veganen Gehirnwäsche! Jeder Mensch, der sich nicht wie Sie, ungesund vegan ernährt, muss nach ihrem Ansinnen, ein Tierquäler sein! Nur dumm, wenn man keine Argumente und Beweise für diese Behauptung, liefern kann.
Selbst Peta – Leiter der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck, scheiterte in seiner Glorreichen Dummheit (Sarkasmus), mit 25 Strafanzeigen, wo er unter anderem auch die Behauptung aufstellte, ich würde gegen das deutsche Tierschutzgesetz verstoßen. Alle Strafanzeigen wurden durch die ermittelnde Staatsanwaltschaft eingestellt. Jetzt versucht er es mit einer Klage, vor dem Berliner Landgericht und präsentiert selbst als Entlastungsbeweise, Beweise die meine Aussagen von bestätigen. Das Verfahren findet am 9. März im Berliner Landgericht statt. Ich freue mich schon darauf!
Letztendlich sieht man auch bei Lizabell Menzel, das sie keine Argumente vorbringen kann und wild über den angeblichen Gesundheitszustand von mir rum spekuliert und falsche Tatsachenbehauptungen aufstellt.
Warum verweigern gerade Tierrechtler den Dialog?
Insbesondere, wenn man doch durch diesen, den Tieren Verbesserungen zu sichern könnte. Aber nein fragt man sie nach Problemen, die sie in der Tierhaltung direkt, vor einem Zirkus sehen, verweigern sie sich gemeinsam, die Tierhaltung anzuschauen. Als Argument wird dann vorgebracht, man kenne die Tierhaltung aus Videos, von Peta.
Auch Friedrich Mülln präsentiert Videos. Natürlich immer schön manipuliert und aus dem Zusammenhang gerissen. Er selbst räumt ein, Tierquälereien für Aufnahmen begehen zu „müssen“. Was ist dann letztendlich die Wahrheit, wenn ungeschnittenes Videomaterial vorenthalten wird.
Lügen haben kurz Beine. Und das sieht man bei jeder Tierrechtsorganisation, egal ob Peta, oder Soko Tierschutz. GERATI veröffentlicht, solche Kampagnen der Tierrechtler, die teils sogar Straftaten dieser aufzeigen! Und da kann er auch Stolz darauf sein.
Peter Hübner, mutiert zum Alleinunterhalter und folgt somit dem unaufhaltsamen Abstieg, den der Möchtegern Zooexperte Frank Albrecht, vorgemacht hatte.
Tatsächlich scheint Peter Hübner wieder einmal achtkantig, aus dem Verein Metzger gegen Tiermord, geflogen zu sein. Das wäre nicht sein erster Rauswurf. Bereits vor einigen Jahren wurde er unliebsam aus der Ethia-Partei ausgeschlossen. Dort war er unter anderem mit dem radikalen Tierrechtler Simon Fischer aus Roth, im Vorstand. Auch Fischer flog kurz nach Hübner aus dem Vorstand, bevor sich die Partei auflöste. Grund war wohl hier Mitgliedermangel ;-).
Auf der Facebook Seite von Peter Hübner liest sich der Rausschmiss aus dem Verein Metzger gegen Tiermord wie folgt.
(…)
durch die aktuelle Situation ein wenig von der Vereinsarbeit gelöst und werde auch zukünftig mehr als Einzelperson agieren
(…)
Bitte denkt daran, ich bin eine Privatperson und keine Organisation, daher kann ich keine Spendenquittungen ausstellen.
Facebook Seite Peter Hübner
Peter Hübner als Lügner bekannt
Peter Hübner besitzt keine Expertise im Bereich Tierhaltung. Selbst sein angeblicher Beruf als Metzger, den er angab, um in dem Verein Metzger gegen Tiermord aufgenommen zu werden, ist zweifelhaft. Er kennt nicht einmal die anatomischen Grundlagen von Nutztieren und machte sich so, bereits mehrfach lächerlich. Letztens erst als er die Ausbuchtung eines Ebers im Penisbereich, als Tumor erkannt haben wollte.
Seine Behauptungen, die er immer wieder aufstellt, werden durch Ermittlungsbehörden widerlegt. Auch der neueste Vorwurf von Peter Hübner belegt seine, man muss schon sagen „DUMME“ Auffassungsgabe. Simple Recherche, würde ihm die Erkenntnisse bringen, das seine irrwitzigen Behauptungen, nicht der Wahrheit entsprechen.
Radikale polnische Tierrechtler und Landwirte stoppen deutsche Schweine Transporter
So berichtete Peter Hübner auf Facebook folgendes …
Breaking NewsWährend gestern Abend eine Reportage über den Schweinestauzu sehen war, konnten meine Freunde an der Deutsch-Polnischen Grenze dessen Auswirkungen hautnah miterleben.Zwei LKW’s aus Norddeutschland, offenbar Rindertransporter, waren mit Schweinen beladen auf dem Weg zum polnischen Schlachthof. Dieses ist nicht nur wegen den Entfernungen kritisch zu betrachten, sondern auch unter dem gesichtspunkt, dass auch die polnischen Bauern unter dem Schweinestau leiden.Die Umstände zum Transport – vermutlich tierschutzwidrige Zustände, Dokumentationssituation usw. – ließen den Einsatz der polnischen Polizei zu.Einen ausführlichen Bericht erhaltet Ihr gegen Abend, sobald belastbare Aussagen vorliegen, meine polnischen Freunde der AGROunia sind und bleiben am Ball.
Dazu verwies er auf ein Video, einer polnischen radikalen Tierrechtsorganisation, die illegalerweise einen deutschen Tiertransport stoppen wollten.
Peter Hübner, scheint ein wenig die Intelligenz verloren zu haben. Als ich ihn fragte, was ein Gastwirt falsch mache, vor deren Restaurant er mit weiteren Personen demonstrierte und Gäste anpöbelte, sperrte er mich auf Facebook. Er gibt sich sonst, ja immer so dialogbereit. Zeigt man Ihm seine persönliche Dummheit auf, löscht und sperrt er einfach drauflos.
Auch auf das Video, was er als Breaking News verkaufen wollte, zeigt sich sein rechtliches Unverständnis auf. Kein Tierrechtler hat ein Recht einen Fahrer, oder einen Landwirt anzuhalten. Dieses dürfen nur Behörden.
In Polen, ist es derzeit nicht nur das fragliche neue Tierschutzgesetz, was insbesondere von Landwirten bekämpft wird, ein politisches Problem. Die polnischen Landwirte sind deshalb sehr aufgebracht und suchen händeringend nach Schuldigen ihrer Miesere. Diese finden sie anscheinend dank der radikalen Tierrechtler, in LEGALEN Tiertransporten aus Deutschland.
Peter Hübner macht sich nicht einmal die Mühe, sich etwas Hintergrundinformationen einzuholen. Dank seiner „Dummheit“, muss er sofort lospreschen und falsche Tatsachenbehauptungen aufstellen. Vorsorglich unterließ er natürlich, worin er einen Unterschied zwischen einem Rinder- und Schweinetransporter besteht. In Wirklichkeit gibt es keinen äußerlich sichtbaren Unterschied. Nur die inneren Aufbauten, die sich anpassen lassen, sind unterschiedlich. Aber Peter Hübner erkennt natürlich sofort, das es sich hierbei um einen Illegal, für den Schweinetransport genutzten Rindertransporter handelt.
Hätte Herr Peter Hübner sich einmal die Arbeit gemacht, richtig zu recherchieren, so hätte er erfahren können, dass die Landwirte die deutschen LKWs, vor dem Schlachthof, an der Einfahrt, hinderten und die Polizei und das Veterinäramt einschalteten. Das Ergebnis wurde noch am selben Tag, publiziert!
Kilka minut temu policja przekazała rolnikom wyniki wspomnianych wcześniej kontroli. Inspektorzy weterynarii nie stwierdzili żadnych uchybień. Inspektorzy transportu nie mieli zastrzeżeń co do samego transportu, ale czasu pracy i uprawnień kierowców. W związku z tym nałożone zostaną kary administracyjne. Ze względów technicznych niemożliwe okazało się ważenie pojazdów.
Vor einigen Minuten übergab die Polizei den Landwirten die Ergebnisse der oben genannten Kontrollen. Veterinärinspektoren stellten keine Mängel fest. Die Verkehrsinspektoren hatten keine Einwände gegen den Transport selbst, sondern gegen die Arbeitszeit und die Fahrerrechte. Daher werden verwaltungsrechtliche Sanktionen verhängt. Aus technischen Gründen war es unmöglich, die Fahrzeuge zu wiegen.
Übersetzung Google Translator
Die Verstöße der Arbeits- und Lenkzeiten, können mit der illegalen Blockade, bereits im Vorfeld durch radikale polnische Tierrechtler, begründet werden.
Polnische Tierrechtler fanden deutsche Schweine zu fett
Es ist schon amüsant wie insbesondere radikale Tierrechtler, sich krampfhaft auf die Suche nach Fehlern machen, um ihre illegalen Aktionen zu rechtfertigen. Da wird einfach einmal in den Raum gestellt, dass die deutschen Schweine Krank bzw. Genmanipuliert seien.
Zu den polnischen Landwirten, muss man auch erwähnen, dass deutsche Landwirte, nicht auf Gut Glück, einen polnischen Schlachthof anfahren. Im Vorhinein muss es Bestellungen bzw. Verträge gegeben haben. Gleichzeitig ist Polen an europäisches Recht gebunden.
Letztendlich gab es weder einen Tierschutzverstoß, noch besaß das Fahrzeug Mängel. An Peter Hübner gerichtet, wäre es wohl sinnvoller, wenn er sich bevor er was Postet, einfach mal sein Gehirn einschaltet und genau recherchiert. Er braucht sich nicht wundern, wenn er überall hinausgekickt wird, da er nur Lügen verbreitet!
Peter Hübner gibt sich als Medien-geiler Oberhetzer der Tierrechtsszene und scheint keiner Organisation so richtig anzugehören.
Immer wieder tritt Peter Hübner, als Sprachrohr von verschiedene radikalen Tierrechtsorganisationen auf. Sei es bei einer Mini Peta Demo, oder bei Animal Rights. Im eigentlichen Sinne ist Peter Hübner aber im Verein „Metzger gegen Tiermord“ angestellt. Wobei ihn dort wohl die Arbeiten nicht so radikal genug erschien. Deshalb sucht er immer wieder, die nähe von richtig radikalen Gruppen. Leider lassen sie ihn nur als Hampelmann zu. Bisher ist er in keiner Gruppe als ordnungsgemäßes Mitglied aufgenommen worden.
Die Erfahrungen der Vergangenheit zeigt ehern die Unfähigkeit, bei der Arbeitsweise von Peter Hübner. So wurde Peter Hübner aus der damals noch existierenden Partei „Ethia“ förmlich hinausgeworfen. Danach versuchte er in diversen radikalen Tierrechtsorganisationen Fuß zufassen. So trat er bei „Ostfriesen gegen Tierleid“ eine Zeitlang auf. Danach kam er auf die Idee, sich als ehemaliger Metzger zu profilieren und gründete den Verein „Metzger gegen Tiermord!“
Seine anatomischen Kenntnisse eines Ebers zeigten jedoch, dass Peter Hübner von dem Beruf eines Metzgers keine Erfahrungen besitzt. So bezeichnete er die Ausbuchtung des Penis eines Ebers, als Tumor und gab sich dadurch der Lächerlichkeit Preis.
Hetze gegen Landwirte sorgt immer wieder für Tierleid
In den letzten Monaten, begann Peter Hübner unter diversen radikalen Tierrechtsorganisationen, die Hetze gegen Landwirte. Bisher konnte er weder Erfolge, noch tatsächliche Tierquälerei aufzeigen. Natürlich springt er gern auf Meldungen anderer Tierrechtler auf und versucht die Entdeckung für sich auszunutzen.
Dabei wird offen gehetzt und unterschwellig dazu aufgefordert Straftaten zu begehen, wie zum Beispiel Einbrüche in Ställe! Immer wieder kommt es dabei zu Tötungen und Verletzungen von hunderten von Tieren. Wie in diesem Fall, dem Peter Hübner sich zu schreiben muss.
23.000 Hühner verenden nach einem Stall-Einbruch durch wahrscheinlich radikale Tierrechtler, die von Hübner zu Straftaten aufgefordert wurden. Es lässt sich vermuten, dass die Stromversorgung des Stalls unterbrochen wurde, weil die Straftäter wohl dachten, damit die eventuelle Videoüberwachung abzuschalten. Dass dabei auch die Belüftungsanlage abgeschaltet wurde, geht in die Hirne der radikalen Tierrechtler nicht rein.
Peter Hübner sagt in einem Kommentar auf diese Mitteilung folgendes …
Breaking News:
Nach einem Einbruch verenden 23.000 Hühner qualvoll!
Ich frage mich allen Ernstes, was treibt Menschen zu solch grauenvollen Taten an?
Die Täter*innen gehören hart bestraft!
Die Haltung der Tiere ist schon grauenvoll genug – auch dass diese armen Lebewesen nur noch durch technische Hilfsmittel (Lüftunganlagen) überleben können ist grauenvoll. Wer immer diese Anlagen ausstellt ist ein Tierquäler, ein Tiermörder und muss bestraft werden.
Spekulationen, wie sie gerade die Bauern machen, das es Tierschützer gewesen seien, sind ebenso deplatziert wie jene, dass sich der Betreiber sanieren wollte oder es ein Racheakt gewesen sein könnte.
Mir persönlich ist es egal, wer es war, der- oder diejenigen haben über 23.000 Lebewesen einen qualvollen Tod beschert, denkt einmal darüber nach.
Keine Distanzierung und keine Aufforderung Einbrüche zu unterlassen
Wie üblich bei solchen Stellungnahmen aus der radikalen Tierrechtsszene, liest man weder eine Distanzierung zu dieser Straftat, noch erfolgt eine Aufforderung solche Straftaten zu unterlassen. Peta berichtet überhaupt nicht davon. Würde es hier heißen, dass die Tiere wegen einen normalen Stromausfall verstorben wäre, hätte Peta sofort eine Strafanzeige gestellt.
Sobald ein Tierrechtler involviert ist, erstattet Peta weder Strafanzeige noch gibt man eine Stellungnahme ab. Man kann also davon ausgehen, das Tierrechtler Tiere töten dürfen. Tierrechtler sehen allein in der normalen Schlachtung von Tieren, einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. So verdrehen Sie, geltende Gesetze gern zu ihren Gunsten. Letztendlich nehmen sie sich dann selbst heraus, Tiere für angebliche Tierquälereien zu quälen. Da nimmt sich Peter Hübner nichts, zu anderen radikalen Tierrechtlern.