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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Tierrechtler

  • Finsterwalder Tierschutzverein droht mit Rechtsanwalt

    Wenn die Argumente fehlen, drohen insbesondere radikale Tierrechtsorganisationen gern mit einer Klage oder einem Rechtsanwalt, so auch der Finsterwalder Tierschutzverein.

    Lügen haben kurze Beine. So könnte man auch die wilden Kommentare des Finsterwalder Tierschutzverein auf der Facebook-Seite von „Peta – Nein Danke“ bezeichnen. Es ist natürlich rührend, wie man sich um die angebliche Pressesprecherin bemüht, die von Ihrer Arbeit überhaupt keine Ahnung zu haben scheint.

    Wild prollte Franzi Bathelt-Peschel als angebliche Pressesprecherin dieses Finsterwalder Tierschutzverein, auf der Facebook-Seite der Lausitzer Rundschau herum. Gleichzeitig zeigte sie in ihren Kommentaren, ihre Argumentlosigkeit auf. Dieses schien letztendlich dafür zu sorgen, dass sie ihren Account bei Facebook löschte.

    Dafür meldetet sich jetzt der Finsterwalder Tierschutzverein auf „Peta – Nein Danke“ zu Wort und drohte sofort mit einem Rechtsanwalt!

    Tierschutzverein Finsterwalde e. V. Herr Harnos, inwiefern Sie jetzt zuweit gegangen sind, klären aktuell Rechtsanwälte. Was Sie betreiben ist Rufschädigung. Wir sind jederzeit gerne bereit Auskünfte über unsere Arbeit zu geben. Aber nicht in einer eh schon überhitzten Diskussion, wo kein ernsthaftes Interesse an unserer Arbeit bestand, sondern Sie nur noch mehr Input für Ihre Provokationen brauchten.

    Facebook „Peta – Nein Danke“

    Lustig ist bereits, dass man vonseiten des Finsterwalder Tierschutzverein in der Mehrzahl bei den Rechtsvertretern spricht. Die Behauptung, dass GERATI angeblich Rufschädigung betreibt, wird immer wieder von der Seite der Tierrechtler behauptet.

    Wer schädigt wohl ehern den Ruf eines anderen?

    Dabei vergessen diese Tierrechtler, dass sie selbst auf perfide Art und weise Rufschädigungen betreiben. So musste der Finsterwalder Tierschutzverein einräumen, vor ab sich überhaupt nicht selbst die Tierhaltung des Zirkus angeschaut zu haben. Dieses machen auch diverse Kommentare deutlich, die immer wieder auf Peta verweisen. Dass Peta keinerlei Beweise vorlegen kann, das expliziert dieser Zirkus aktuell gegen das Tierschutzgesetz verstößt, scheint dabei völlig den Tierrechtlern egal zu sein.

    So stellt man die Behauptung auf, dass man natürlich bereit sei, sich die Tierhaltung im Zirkus anzuschauen. Nur kommt diese Aussage immer erst, nachdem es solche Übergriffe durch Tierrechtler gab.

    wir konnten uns selbst nicht von der Tierhaltung überzeugen im Zirkus Voyage, da wir mit Verweis auf das Platzrecht, abgewiesen wurden.

    Finsterwalder Tierschutzverein

    Also nachdem man gegen den Zirkus rumgepöbelt hat und es zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen ist, wollte man sich die Tierhaltung anschauen. Warum wohl macht man dieses nicht, bevor man eine Demonstration anmeldet?

    Und weiter wird gelogen

    So schrieb der Finsterwalder folgendes …

    Tierschutzverein Finsterwalde e. V. Im Übrigen wird es auch noch eine Gegendarstellung in der Zeitung geben, da der Berichterstatter nicht durchgehend auf der Demonstration anwesend war und damit viele Dinge falsch dargestellt wurden.

    Facebook: Peta – Nein Danke

    Die gewünschte angebliche Gegendarstellung erfolgte bisher nicht. Es ist auch fraglich, mit welcher Begründung sich die Lausitzer Rundschau sich verpflichten sollte, eine Gegendarstellung zu verfassen. Der Bericht ist wahrheitsgemäß verfass worden.

    Aber auch in weiteren Punkten trat GERATI diesen Finsterwalder Tierschutzverein auf die Füße!

    So ist die Webseite dieses Vereins auf einmal nicht mehr erreichbar und wird angeblich neugestaltet. So wies ich darauf hin, dass die Daten des Vorstandes insbesondere der Pressesprecherin nicht übereinstimmen. Auch die getätigte Aussage in einem Kommentar, dass man kein Spendensammelverein sei und sich nur durch Mitgliederbeiträge finanziert, konnte GERATI einfach durch einen Screenshot von der eigenen Webseite des Vereins widerlegen.

    Fazit des ganzen!

    Franzi Bathelt-Peschel löschte erst einmal ihren Facebook-Account und der Verein nahm seine Webseite aus dem Netz und gestaltet diese angeblich neu. Man darf natürlich hoffen, dass man sich in der weiteren Zukunft vorab erst informiert, bevor man eine Demonstration vor einem Zirkus organisiert.

    Eingeräumt musste ja werden, dass man letztendlich keine Belege für Tierschutzverstöße gegen den Zirkus Voyage habe. Man sei aber generell gegen die Haltung von Tieren in einem Zirkus. Warum demonstriert man nicht vor dem Bundestag, denn diese sind für die gesetzlichen Vorgaben verantwortlich.

    Aber nein, man möchte natürlich lieber, Unternehmen wie in diesem Fall den Zirkus Voyage finanziell schädigen, indem man gewaltbereite Demonstrationen organisiert, die letztendlich Besucher einschüchtern sollen. Dass dieser Zirkus letztendlich gegen keine Tierschutzbestimmung verstößt, ist dabei für diese Tierrechtler nebensächlich!

  • Peta & Co kein Kommentar zum Tierrechtsüberfall in den Niederlanden

    Totenstille herrscht auf den wichtigsten Tierrechtsseiten von Peta & Co, über den Überfall von 125 Tierrechtsaktivisten auf einen niederländischen Schweinehof.

    Eindrucksvoller Art und Weise überfielen niederländische Tierrechtsaktivisten einen Schweinehof in Boxtel. Sie brachen mit Gewalt in den Stall ein ohne Rücksicht auf Verletzungen für Mensch und Tier.

    Die deutsche Justiz urteilte in den letzten Verfahren mit Hausfriedensbruch immer zugunsten der Tierrechtler, da dieses ja keine Gewalt beim „Einsteigen“ wie Tierrechtler diese Straftat auch immer bezeichnen, begehen. Aber auch in Deutschland kam es bereits zu Verletzungen eines Landwirtes und Hunderten getöteten Puten, beim Versuch in einen Stall einzubrechen.

    In den Niederlande filmten sich die Tierrechtsstraftäter beim Einbruch sogar selbst!

    Mit brutaler Gewalt gingen die Tierrechtler gegen den Stall vor. Sie brachen die Stalltür auf und bedrohten den Landwirt, der sich hinter der Tür zu schützen versuchte.

    Nach dem Aufbrechen der Stalltüren stürmten die Chaoten in den Stall und besetzten diesen für zehn Stunden.

    Polizei zu zurückhaltend!?!

    Landwirte und Unterstützer kritisierten das lasche Vorgehen der Polizei, die mit mehreren Hundertschaften angereist war. Man versuchte, die Besetzer zum Aufgeben zu bewegen. Dazu brauchte die Polizei über zehn Stunden. In dieser Zeit konnten die Tiere nicht versorgt werden.

    Vonseiten der Unterstützer des Landwirtes wurden dann auf einmal mehrere Fahrzeuge umgekippt. Man vermutete, dass diese Fahrzeuge den Tierrechtlern gehören.

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    Mehrere Fahrzeuge wurden umgestossen. Screenshot: va.news-republic.com

    Auch wenn man diese Taten nicht für Gut heißen sollte, kann man dieses Vorgehen verstehen. Opfer des Tierrechtsterror von Peta & Co fühlen sich von der Politik und Polizei allein gelassen. Letztendlich griff man in diesem Fall zur Selbstjustiz.

    Auch in Deutschland kam es bereits zu einem Vorfall mit Peta und dem Zirkus Belly. Peta Aktivisten zogen ihren Pavillon, nach dem die Polizei den Ort verlassen hat vom zugewiesenen Platz direkt vor die Kasse des Zirkus. Dort machte ein Radlader der illegalen Tierrechtsaktion ein Ende.

    Viele Leser von Gerati werden ja bereits wissen, dass ich in Indonesien lebe. Hier kann man Live erleben, was Selbstjustiz anrichten kann, insbesondere, wenn dieser von einem Mopp gesteuert wird. Wenn die Justiz in Deutschland und Europa, weiter so Straftaten von Tierrechtlern, mit Samthandschuhen anfasst, wird es auch dort zu stärkeren Gewaltaktionen kommen, wobei man von schwerverletzen und Toten ausgehen kann.

    Peta und andere Tierrechtsorganisationen erwähnen diesen Vorfall überhaupt nicht!

    Der niederländische Anschlag von Tierrechtlern wird in keiner Form von den großen Tierrechtsorgas erwähnt. Prescht Peta sonst mit einer Pressemitteilung bei solchen Vorfällen hervor, gibt es hierzu weder ein Tweet, noch eine Facebookbemerkung auf dessen Seiten.

    Der Betrieb galt als Vorzeigebetrieb, wobei die Straftäter selbst auf ihre Webseite ein Foto von einem verletzten Schwein präsentierten mit der Bemerkung, das dieses aus dem Jahr 1996 stamme. Vor 20 Jahren galten ganz andere Haftungsnormen als heute.

    Gleichzeitig gefährdeten die Straftäter die Gesundheit der Sauen und deren Ferkel. Von Amtswegen wird gerade geprüft, ob alle Schweine im betroffenen Stall getötet werden müssen.

    In Europa kursiert derzeit der afrikanisches Schweinepesterreger. Dieser kann von den Straftätern durch ihr Eindringen eingeschleppt worden sein. Wenn diese Tiere getötet werden müssen, wäre dieses wohl der Gau für die Tierrechtsbewegung.

  • Endgültiges Aus für Verbandsklagerecht in NRW

    Da halfen keine Petitionen und das Rumgejammer der Tierrechtler nicht. Der NRW-Landtag hat das Ende des Verbandsklagerechts für Tierschutzverbände beschlossen.

    Die CDU und die FDP als Regierungsparteien halten das Klagerecht nicht sinnvoll, um den Tierschutz in NRW zu verbessern. In den fünf Jahren, in der es das Verbandsklagerecht gab, waren es nur sieben Klagen durch anerkannte Tierschutzverbände. Dieses beweise die Unwirksamkeit dieses Gesetzes. Gleichzeitig kündigte man an, Maßnahmen zu ergreifen, die den Tierschutz in Schlachthöfen verbessern. In den letzten Monaten wurden illegale Videoaufnahmen veröffentlicht, die einen katastrophalen Tierschutzstandard in Schlachthöfen aufgezeigt hatten.

    Eine Videoüberwachung von Schlachthöfen sei eine Möglichkeit den Tierschutz in diesen zu verbessern.

    Ich persönlich glaube nicht, dass dieses als alleiniges Mittel ausreiche. Erstens wer schaut 24 Stunden lang auf einen Monitor um einen Verstoß zu erkennen und zweitens wer soll diese Verstöße ahnden? Firmenintern wird wohl hier ein Verstoß ehern kleingeredet. Hier würde wohl ehern eine grundsätzliche Haftung bei Verstößen abhelfen. Eine Person, die verantwortlich ist, dass der Tierschutz in diesem Betrieb eingehalten wird und dafür dann aber auch geradestehen muss, wenn es nicht der Fall ist.

    SPD und Grüne wollten Verlängerung des Gesetzes durchsetzen!

    Die beiden Oppositionsparteien SPD und Grünen wollten das Gesetz um ein Jahr verlängern und wären dieses Zeitraumes novellieren. Der Antrag wurde genauso wie jeder von der AFD abgelehnt, die dieses Gesetz ganz abschaffen wollten.

    Es wird natürlich so manchen Tierrechtler und Tierschützer bitter aufstoßen, da alle offenen Verfahren die auf dieses Verbandsklagerecht beruhen, zum 31. Dezember eingestellt werden. So auch jenes, dass die Tierrechtsorganisation Animal Rights Watch (Ariwa), gegen die ehemalige Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking, wegen einem generellen Tierhaltungsverbot angestrebt hatte.

    Der Verzicht einer Verlängerung des Verbandsklagerechtes in NRW hat also auch einen sehr bitteren Beigeschmack.

    Klagewut blieb in NRW aus!

    Die vermutete Klagewut von Tierschutz- und Tierrechtsverbänden blieb in NRW aus. Nur muss man hier bedenken, dass hier nur ausgewählte Vereine dieses Sonderklagerecht zugesprochen bekommen haben. Auch hier liegt bereits in meinen Augen ein demokratisches Problem vor. Wer entscheidet, welche Vereine Klagen dürfen und welche nicht? In Baden Württemberg hat man ja das Beispiel des radikalen Tierrechtsvereins PeTA, die mit einer Klage, das Verbandsklagerecht erhalten wollen.

    PeTA wurde einerseits das Verbandsklagerecht nicht erteilt, da man sich nicht an rechtsstaatliche Grundprinzipien hält und der Vorstand, der aus wenigen Mitgliedern besteht, keine weiteren stimmberechtigten Mitglieder zulässt. Also ein reiner Vetternwirtschaftsverein ist.

    Würde man einem Verein wie PeTA ein Verbandsklagerecht einräumen würden die Klagen wohl um mehrere Hundert im Jahr ansteigen. Immerhin stellt PeTA jeden Monat Strafanzeigen, die immer wieder von zuständigen Staatsanwaltschaften eingestellt werden. Und da kann man wohl nicht von Lobbyismus reden. 

  • Friedrich Mülln von Soko Tierschutz ruft wieder einmal zu Fakebewertungen auf

    Friedrich Mülln von Soko Tierschutz scheint wohl am Ende zu sein, dass er auf solche lächerlichen Aktionen, wie den Aufruf zur Abgabe von Fakebewertungen greifen muss!

    Und wie zu erwarten folgen seine Trolle seinem Aufruf! Es geht wieder einmal um eine Bommel, die nach Aussagen von Friedrich Mülln Echtpelz sein soll. Das dem Mülln-Shitstorm ausgesetzte Unternehmen Fritz Berger stellte die Behauptung auf, es sein Kunstfell! Keiner seiner Trolle hat nur die leiseste Ahnung, wie die Produktion einer solchen Mütze abläuft.

    Aber auch das scheint dem Friedrich Mülln, wie es den Anschein hat egal zu sein. Hauptsache bei einem Unternehmen wird wieder einmal der größtmögliche Schaden angerichtet. Dass Fakebewertungen, eine strafbare Handlung sind, vergisst in seiner stupiden Art und weise selbst Friedrich Mülln!

    SOKO Tierschutz Aktuell liegt der Laden bei 2,9. Schaffen wir es auf 2? ?

    Zitat: Facebook-Seite Soko Tierschutz

    Das Unternehmen Fritz Berger was Campingbedarf verkauft, produziert weder, noch hält es irgendwelche Pelztiere. Entweder kauft das Unternehmen von Zulieferern ein, oder beauftragt die Produktion von Produkten, die sie dann verkaufen. Und ja es kann sein, dass man bei der Bommel dieser angeprangerten Mütze davon ausging, es handle sich um Kunstfell. Dieses kann auch Friedrich Mülln nicht dementieren.

    Da er wie ein Elefant im Porzellangeschäft nur rum poltert, braucht er sich nicht zu wundern, dass seine Gegenpartei ihn als dummen Buben außen vorlässt und nicht bereit ist, auf seine dummen Vorwürfe zu reagieren! Aber genau das möchte ja der Friederich, um nichts anderes geht es ihm. Er will nur eins und das ist Aufmerksamkeit, um sein eigenes Ego zu befriedigen. Um die Tiere, die letztendlich ihr Fell geopfert haben, geht es dem Mülln schon lange nicht mehr. Ansonsten hätte er ja versucht, dass er den Produkthersteller herausfindet, um letztendlich nachweisen zu können, wo die Felle produziert wurden, die bei den Bommeln benutzt werden.

    Warum soll man nicht Felle nutzen, die von verunfallten Tieren stammen, oder aus alten Pelzmänteln?

    Viele vergessen gänzlich, dass Kunstfell nichts anderes ist als Plastik. Bei jeder Reinigung verliert ein Kunstfell Mikroplastikteile, die auf natürlichen Weg ins Meer gelangen und somit auch in die Nahrungskette. Es ist nicht der Plastikmüll, den man in den Meeren schwimmen sieht, die größte Gefahr ist, sondern die Mikroplastik Teile, die selbst in vielen Zahnpasten vorhanden sind.

    Hier muss ich selbst sagen, lieber eine Echtfellbommel, als eine Kunstfellbommel. Echtfell ist nicht so umweltschädlich wie Kunstfell und lässt sich in der Regel auch biologisch abbauen.

    Deswegen sollten sich die Mülln-Trolle erst einmal selbst Gedanken machen, bevor sie so einem stupiden Fanatiker, blindlings folgen!

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    Bei den Bewertungen der Tierschutz#Trolle aus dem Umfeld von SOKO Tierschutz und Friedrich Mülln zeigt sich wieder einmal die Intelligenz! Erst sich selber ein Bild machen, bevor man bei so einen inszenierten Mülln #Shitstorm mitmacht! Der Sinn einer Bewertung bei Facebook hat schon lange den Sinn verloren. Danke an solche nicht nachdenkenden #Tierrechtlern! Einfach Bewertung deaktivieren da hat man Ruhe. Schöne Grüße von #GERATI und Peta – Nein Danke

    Bewertung von Silvio Harnos auf Facebook für das Unternehmen Fritz Berger

  • ERFOLG!!! Berliner Senat muss Zirkus dulden

    Ein Urteil, das die rot-rot-grüne Senatsregierung so richtig abwatscht! Kommunales Wildtierverbot hat keinen rechtlichen Bestand so das neuste Urteil des Verwaltungsgerichts von Berlin!

    Dieses Urteil watscht nicht nur den Berliner Senat ab, sondern auch alle Tierrechtler, insbesondere PeTA, die immer wieder die falsche Behauptung aufstellen im Zirkus würden Tiere gequält. Weiterhin stellen sie die Behauptung auf, dass die Haltung der Tiere im Zirkus nicht artgerecht sei. Dieses musste selbst der Innensenator von Berlin einräumen.

    Der Innensenator hatte jedoch selbst einräumen müssen, dass es bislang keine Verstöße gegen das Tierschutzgesetz beim Zirkus Voyage gegeben hatte.

    Zitat: tagesspiegel.de

    Dennoch hatte der Innensenator vor ein paar Wochen den Circus Voyage nach 24 Jahren den Platz im Olympiastadium kurzfristig aufgekündigt. In der Begründung äußerte er sich damals noch etwas entscheidender, was die Formulierung des Verbotes auf Grundlage der Wildtierhaltung entsprach.

    Willkür des Berliner Senates

    Dass der Berliner Innensenator nur kleinlaut einräumen muss, dass dem Circus Voyage bisher keine Verstöße nachzuweisen waren, sollte auch so manchen überzeugten Anhänger von PeTA zu denken geben!

    Ein Politiker, der sich für ein Wildtierverbot einsetzt, gibt kleinlaut zu, dass es keine Verstöße bei der Tierhaltung im Zirkus gegeben hat? Wo hat PeTA dann die angeblichen Verstöße her, die sie immer lautstark ohne Belege zu präsentieren gebetsartig vor Predigen? Wo stammen diese angeblichen Beweise die PeTA in den Schubladen versteckt hält her? Nun PeTA versteckt sich nicht umsonst und sperrt jeden in den sozialen Netzwerken der diese Fragen an PeTA stellt.

    Kommunales Wildtierverbot am Ende!

    Das Urteil läutet eine neue Ära ein. Zirkusse, die gegen Kommunen klagen, die ein Wildtierverbot erlassen haben, haben gute Erfolgsaussichten diese Klagen zu gewinnen. Das Katastrophale an dieser ganzen Geschichte ist, dass diese Gerichtsverfahren letztendlich vom Steuerzahler bezahlt werden müssen.

    Berliner unterstützen im Vorfeld des Gerichtsverfahrens den Zirkus!

    5.000 Karten konnte der Circus Voyage bereits im Vorfeld verkaufen. Soviel waren es noch nie für den Weihnachtszirkus in Berlin. Hier sollte sich die Senatsregierung von Berlin einmal Gedanken machen, ob sie überhaupt das Volk vertritt, oder ob sie eigene Tierrechtsinteressen durchsetzen wollen.

    Das Jahr neigt sich erfolgreich für Zirkusse dem Ende entgegen. Erst das erfolgreiche Urteil für Robby vor ein paar Tagen und jetzt dieses grandiose Urteil in Berlin. Ich habe gerade mal die Facebook-Seiten von Tierrechtlern durchforstet. Kein einziger traut sich einen Kommentar zu diesem Urteil zu geben.

  • Wenn Tierschützer vom Tierschutz keine Ahnung haben und dann Straftaten begehen

    Die Möchtegern-Tierschützerin Sandra Borchert hat auf Facebook einen Shitstorm gegen eine Hundehalterin ausgelöst! Wie sich herausstellte, gibt es bereits seit Monaten mietrechtliche Streitigkeiten!

    Es zeigt sich immer wieder, dass die Tierrechtler vom Tierschutzgesetz auf das sie pochen wollen, überhaupt keine Ahnung besitzen. Dabei schrecken sie selbst nicht davor zurück Straftaten, wie Einbruch bzw. Hausfriedensbruch, zu begehen. Schaut man sich dann die Sache einmal genauer an, erkennt man, dass solche Personen nur diese Hetze beginnen, weil sie mit ihrem Nachbarn im Clinch liegen.

    So war es auch bereits bei PeTA, die sich nach einer Videoveröffentlichung in einem Rechtsverfahren wieder fanden und alle Vorwürfe zurücknehmen und löschen mussten.

    PeTA duldet Tierquälerei

    Hier kam nachträglich heraus, dass der Nachbar seit Jahren einen Nachbarschaftsstreit entfesselte, der bereits mehrfach vor Gericht endete. Auch dieses Mal wurde er verurteilt und muss verhindern, das von seinem Grundstück, das Nachbargrundstück nicht gefilmt werden kann. Nach dem der Bauer seinen Anwalt beauftragt hatte, musste PeTA sein Lügenvideo und seine Pressemitteilung löschen.

    Im Mai 2018 veröffentlichte PeTA erneut dieses Video, um kurz nach dem Erscheinen des GERATI Artikels dieses wieder zu löschen!

    Verletzt PeTA vorsätzlich Unterlassungsansprüche?

    Auch im Fall von Sandra Borchert sind ähnliche Voraussetzungen aufzeigbar.

    Auch hier liegt seit Jahren ein Nachbarschaftsstreit vor. Als der Nachbar bei der Polizei und dem Veterinäramt nichts erreichte, wendete er sich an die angebliche Tierschützerin Sandra Borchert, die mit der Veröffentlichung des Videos einen Shitstorm gegen die Hundehalterin auslöste. Anstatt erst einmal Hintergründe zu erforschen und vielleicht mit der Hundehalterin zu sprechen veröffentlichte sie auf ihren Facebook Account das Video. Dadurch löste sie einen Shitstorm aus der sich, wie üblich bei den Tierrechts und Möchtegern Tierschützern gewaschen hatte. Kein einziger hat überhaupt einmal ein Blick in das Gesetz und in die Haltungverordnung geworfen.

    Allein schon, dass hier die Behauptung aufgestellt wird, dass die Polizei und das Veterinäramt nichts unternommen haben, hätte sie eigentlich stutzig machen müssen!


    Anstatt, mal bei den zuständigen Behörden nachzufragen, denunzierte sie die unschuldige Hundehalterin und machte sich dadurch strafbar.

    Haller Kreisblatt fragte nach!

    Dort ist im ersten Artikel Folgendes zu lesen.

    „Die Schäferhündin ist etwa zehn Jahre alt und leidet an Hüftgelenk-Dysplasie und Inkontinenz„, sagt Borchert. Sie sei zwar selbst nicht vor Ort gewesen, habe jedoch viele Informationen vom Nachbarn sowie dessen Vormieterin erhalten.

    (…)

    In der Praxis gestaltet sich die Angelegenheit jedoch weitaus zäher. „Nicht alles, was unschön ist, lässt sich verbieten„, bringt Jan Focken, Sprecher des Kreises Gütersloh, die Problematik auf den Punkt. Eine Veterinärin des Kreises sei vor Ort gewesen und habe sich davon überzeugt, dass alle Vorschriften eingehalten werden. „Der Hund wird nachweislich nicht die ganze Zeit im Keller gehalten“, sagt Focken. So etwas sehe ein Veterinär einem Tier an. Ob das Tier allerdings den von der Halterin zugesicherten täglichen Auslauf erhalte, könne man natürlich nicht im Detail überprüfen.

    „Das Gesetz gibt es aber nicht her, dass wir hier einschreiten„, sagt Focken. Die in der Tierschutz-Hundeverordnung festgehaltenen Mindestanforderungen seien erfüllt. Der Hund werde, so Focken, nicht ganztägig im Keller gehalten, so dass er auch das vorgeschriebene Tageslicht erhalte. Allerdings habe man der Hundehalterin auch Verbesserungen auferlegt. So habe sie etwa dafür zu sorgen, dass die Hündin nicht länger „auf dem nackten Beton“ liegen muss und ihr zumindest eine Decke zugestanden wird.

    haller-kreisblatt.de

    In einem zweiten Artikel zu diesem Thema lies das Haller Kreisblatt die Anwältin der Hundehalterin zu Wort kommen. Und man werde es nicht Glauben, doch da erscheint der ganze Vorfall auf einmal in einem anderen Licht.

    So liest man dort Folgendes.

    Der Facebook-Aufruf der Tierschützer im Fall eines Hundes aus Bokel schlägt Wellen – Hass und Hetze inklusive. Die Anwältin der Halterin spricht von „Manipulation“ und „Stimmungsmache“.

    (…)

    „Diese Geschichte kommt nicht aus dem Nichts heraus“, sagt Susanne Burgmans, Rechtsanwältin in Borgholzhausen. Sie vertritt die Halterin auch in weiteren Angelegenheiten gegen den Nachbarn, der ihre Mandantin mittels des Videos denunziert hatte.

    Seit geraumer Zeit gebe es mietrechtliche Probleme mit diesem Nachbarn. „Unabhängig von den Hunden ist es immer wieder zu Problemen gekommen, weswegen seitens der Vermieter bereits Abmahnungen und Kündigungen des Mietverhältnisses verschickt wurden“, sagt Burgmans. Er sei außerdem bereits angezeigt wegen Stalkings, Sachbeschädigung, Diffamierung, Hausfriedensbruch und wegen falscher Beschuldigung bei Behörden. „Eine Räumungsklage gegen ihn läuft derzeit.“

    Zu dem Facebook-Video und dem Aufruf der Tierschützer hat die Anwältin eine klare Meinung: „Da wurde bewusst manipuliert und Stimmung gemacht.“ Ihre Mandantin sei ein Mensch, dem das Wohl der Tiere sehr am Herz liege. „Sie ist seit 20 Jahren im Schäferhundverein aktiv, hat ein goldenes Hundeführersportabzeichen und züchtet auch selbst“, betont Burgmans. Der artgerechte Umgang mit Hunden sei ein wichtiger Teil ihres Lebens.

    haller-kreisblatt.de

    Ach gegen jenen Nachbarn, der sich doch so um das Tier solche Sorgen mache, laufe ein Ermittlungsverfahren wegen Stalkings, Sachbeschädigung, Diffamierung, Hausfriedensbruch und wegen falscher Beschuldigung bei Behörden? Warum schreibt die Tierschützerin Sandra Borchert, davon nichts? Selbst, das die Vermieterin gegen diesen Nachbarn eine Kündigung des Mietverhältnisses ausgesprochen hat und jetzt eine Räumungsklage läuft, hätte wohl jeden klar denkenden Menschen ein dickes Fragezeichen im Gehirn aufleuchten lassen.

    Sollte man sich nicht vorher richtig informieren, bevor man so ein Mist fabriziert? Aber Tierrechtlern und auch manchen Möchtegern Tierschützern wie dieser Sandra Borchert geht es nicht um die Tiere. Es geht diesen Personen, nur darum zu hetzen und andere Mitmenschen öffentlich zu diffamieren.

    Auch die Vermieterin von beiden Wohnungen wurde im Haller Kreisblatt zitiert.

    Das bestätigt auch die Vermieterin der Halterin. „Wir konnten nicht glauben, was über sie in den Medien verbreitet wurde“, sagt sie gegenüber dem Haller Kreisblatt. Und sie betont, dass die Frau jeden Tag mehrmals mit den Hunden spazieren geht und sie ausgiebig im Garten tollen lässt. Die Hündin sei nur nachts im Keller, um zu schlafen, und ab und zu, wenn die Halterin bei der Arbeit ist. „Es ist schlimm, was da alles behauptet wird.“

    haller-kreisblatt.de

    Fazit dieser ganzen Geschichte!

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    Und vor allem, warum wendet sich keiner dieser Tierschützer einmal vor der Veröffentlichung von Fremdmaterial an den Tierhalter?

    Diese Fragen wird uns wohl nie ein Tierrechler beantworten können. Denn es geht bei jenen Personen nicht um das Wohlsein der Tiere, sondern nur darum andere Menschen die Tiere halten und von diesen Leben, zu schädigen. Dazu ist man sogar bereit geltende Gesetze zu brechen!

  • Peta gegen Kinderhospiz, keine Wohltätigkeitsaktionen mehr möglich

    Gastartikel von Rene Semla, DGHT Mitglied, seit Jahren Reptilienhalter, angehender Sachverständiger für Reptilien, Schwerpunkt Riesenschlangen zum Thema „Peta gegen Kinderhospiz, keine Wohltätigkeitsaktionen mehr möglich“

    Carsten Voigt hat ein Hobby dass mehr und mehr Menschen begeistert, die Haltung und Zucht klein bleibender Pythons. Python Regius, auch Königspython genannt, ist die am häufigsten in Deutschland als Haustier gehaltende Schlange. Seit Jahren hat sich in Deutschland eine sehr erfolgreiche Züchtergemeinschaft ettabliert, die verschiedenste Farbvarianten dieser Schlangen züchtet und damit einen wertvollen Beitrag leistet, da diese Tiere nicht mehr der Natur entnommen werden müssen.

    Eine professionelle Zuchtauslese hat dabei schon mehr als 6000 Farbvarianten dieser harmlosen Schlangenart hervorgebracht, die heute vor allem als teure Edel-Haustiere gehalten werden.

    Foto: Carsten Voigt, Inhaber Browntown Ballpython
    Foto: Carsten Voigt, Inhaber Browntown Ballpython

    Voigt ist als Inhaber von Browntown Ballpython in der Szene seit fast 20 Jahren bekannt und so erfolgreich, dass er seit nun mehr schon 5 Jahren Charity-Aktionen zugunsten des Kinderhospitz Löwenherz in Braunschweig macht und einige seiner besten Zuchttiere für eine symbolische Summer die zugunsten des Kinderhospitz gespendet wird, abgibt. Diese Aktion fand Jahr für Jahr statt und hat regelmäßig einige Tausend Euro in die Kassen des Kinderkrankenhauses gebracht. Mal mehr, mal weniger, aber immer für eine gute Sache. Doch damit ist es nun leider endgültig vorbei.

    Spendenübergabe
    Spendenübergabe

    Am 24.10 bekam Voigt statt Dank für sein Engagement, Besuch von der zuständigen Amtsveterinärin. Offenbar hatte Peta Deutschland (noch e.V.) eine Beschwerde beim zuständigen Veterinäramt eingereicht. Um zukünftig Bußgeldzahlungen zu vermeiden (formal könnte die Aktion eine Ordnungswidrigkeit darstellen), wird dies wohl die letzte Aktion von Carsten Voigt gewesen sein.

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    Die Tiere die in den letzten Jahren über die Spendenaktion abgegeben worden sind, landeten dabei ausschließlich bei Züchtern und erfahrenen Haltern. Damit wurde keinerlei Tierwohl gefährdet, so dass man sich schon fragen muss, was Peta mit dieser Aktion bezwecken will. Kindern in Not helfen sicherlich nicht.

    Zivilcourage und Engagement scheinen für Peta ein Fremdwort zu sein, anders kann diese Aktion nicht gedeutet werden und wieder mal stellt sich die Frage, warum die Politik bei so was wegschaut oder Peta nicht wenigstens endlich die Allgemeinnützigkeit entzieht.

  • Tierrechtler entladen ihren Hass gegen Gero Hocker

    Heute ist es endlich so weit! Der Bundestag wird heute über den Antrag der FDP federführend durch Herrn Gero Hocker den Antrag „Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus“ beraten!

    Als Gero Hocker diese Beratung auf seinen Facebook-Account ankündigte, begann wie zu erwarten der Shitstorm gegen den Politiker. Insbesondere Tierrechtsorgas von denen ich bisher noch nie etwas gehört hatte, wurden in den Hassposting verlinkt!

    Erstaunlich ist, dass weder von PeTA Deutschland noch von Soko Tierschutz eine Stellungnahme in den sozialen Medien abgegeben wurde. Bei PeTA scheint dieses ja nicht verwunderlich, lehnte dieser Verein doch einen direkten Dialog mit der FDP fadenscheinig ab.

    Schaut man sich die Kommentare an, scheinen tatsächlich viele Bürger überhaupt nicht zu begreifen, um was es in erster Linie geht!

    Wer Straftaten begeht, diese für Gut, oder wie im Fall von PeTA selbst Brandstiftung gegen Tierhaltung- und Fleisch verarbeitende Industrie als notwendiges Mittel der Tierrechtsarbeit sieht, handelt wohl nicht im Sinne der Gemeinnützigkeit! Diese Täter bringen den Tierschutz in Verruf und sehen die Zukunft nur in der reinen veganen Lebensweise.

    Dazu diffamieren sie ganze Berufszweige, ohne gegen einzelne Betriebe beweise für eine Verletzung, des geltenden Tierschutzgesetzes aufzuzeigen! Sie stellen Strafanzeigen und stellen ihr ausgesuchtes Opfer durch eine selbst verfasste Pressemitteilung an den Pranger. Dieser Pranger wird selbst dann nicht entfernt, wenn die Ermittlungsbehörden die Unschuld des Tierrechtsopfers offiziell festgestellt haben!

    Tierrechtstäter geht es nicht um das Tier, sondern nur um größtmögliche Aufmerksamkeit!

    So wird festgestelltes angebliches Tierleid über Monate von diesen Tierrechtlern wissentlich geduldet. Erst Wochen oder wie in den meisten Fällen nach Monaten gehen diese Tierrechtler durch manipuliertes Videomaterial an die Öffentlichkeit! Daraus lässt sich schließen, dass die einzelnen angeblich leidenden Tiere diesen Tierrechtlern scheißegal sind. Hauptsache das Medieninteresse ist groß und die Zahlungen für dieses verkaufte manipulierte und aus dem Zusammenhang gerissene Videomaterial sind hoch.

    Es gibt überall schwarze Scharfe!

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    Dass Veterinärämter durch Fakeanrufe derzeit mehr als überlastet sind, dürfte Herrn Mülln wohl klar sein. Immer wieder rufen besorgte Bürger an die eine angebliche Tierqual gesehen haben wollten. Bei einer Kontrolle stellte sich der Sachverhalt aber zum größten Teil ganz anders dar. Im Fall des Herrn Mülln hätte wohl die sofortige Nennung seines Namens die Beamten aufgeschreckt. Warum also die Nutzung eines Fakenamens?

    Es ist unbestritten, dass es Verstöße gegen das Tierschutzgesetz gibt. Dass aber Tierrechtler hier die Gewalt an sich reißen und dabei selbst Straftaten begehen, ist vom Staat nicht zu tolerieren! Mittlerweile urteilte sogar ein Richter und sagte das er Straftaten von Tierrechtlern als legitim an sieht, da der Staat seinen Aufgaben nicht nachkomme.

    Die Büchse der Pandora!

    Mit so einem Urteil in der Rechtssprechung öffnet man die Büchse der Pandora! Wenn Tierrechtler Straftaten begehen dürfen, warum darf dann nicht jeder Polizei spielen, wenn er einen gesetzlichen Verstoß feststellt? Um dieses einzudämmen, ist die Politik gefragt und muss letztendlich handeln. Wo Selbstjustiz enden kann, erlebe ich in Indonesien immer wieder!

    Moschee Dieb lebendig verbrannt

    Anzumerken war, dass in diesem Fall, dass Opfer tatsächlich unschuldig war!

    Man darf also hoffen, dass die Politik mit Beginn der heutigen Sitzung der drohenden Anarchie, Einhalt gebietet. Es geht bei dem Antrag nicht um ein Verbot, sondern nur um die Frage der Gemeinnützigkeit solcher Vereine! Dennoch würde der Staat mit der Infragestellung der Gemeinnützigkeit für solche Organisationen ein deutliches Zeichen setzen!

  • Simon Fischer will Zirkustiere erschrecken

    Simon Fischer Alleinunterhalter des Aktionsgruppe Tierrechte Bayern ruft in Nürnberg zu einem Protest vor dem Zirkuszelt Voyage auf. Mit Trillerpfeifen und lauter Musik will man den Tieren Angst machen!

    Seit Jahren stalkt Simon Fischer immer wieder Zirkusse und Zoos, ohne auch nur einen einzigen Beweis vorlegen zu können, dass die Tierhaltung nicht den gesetzlichen Bestimmungen entspricht. Im Jahr 2017 stellte er die Behauptung auf, dass im Jura-Zoo Tiere gequält würden. Ein von ihm angestrebtes Ermittlungsverfahren wurde durch die zuständige Staatsanwaltschaft mit den Worten „Bei den Ermittlungen ist man zu dem Ergebnis gekommen, dass sich nicht belegen lasse, dass Tieren durch Rohheit Schmerzen oder Leid zugefügt worden sei.“ (Wikipedia) eingestellt.

    Auch Vorwürfe gegen Zirkusse, die er immer wieder in seinem Einflussgebiet stalkt, konnten nicht durch Ermittlungsbehörden und den zuständigen Veterinärämtern bestätigt werden!

    Trillerpfeifen und Lärm vor einem Zirkus!

    Mit Trillerpfeifen und lauter Musik will Simon Fischer Tiere erschrecken Screenshot : tiere-sind-keine-zirkusnummer.jimdo.com
    Mit Trillerpfeifen und lauter Musik will Simon Fischer Tiere erschrecken Screenshot : tiere-sind-keine-zirkusnummer.jimdo.com

    Jedem normalen Menschen sollte klar sein, wenn ein Tier laute Geräusche nicht zuordnen kann, dass dieses dann in Angst und Panik verfällt. Tiere in Angst und Schrecken zu versetzen, darauf scheint es Simon Fischer anzulegen. Bereits im Februar war er Mitorganisator einer Demo in München. Bei dieser wurde mit Pauken und so lauter und übersteuerter Musik vor dem Circus Krone demonstriert, dass sich selbst die Ordnungskräfte sich die Ohren zuhalten mussten. Kaum zu glauben, welche Ängste die Tiere wegen so einer hirnrissigen Idee aufzustehen hatten.

    Tierrechtler zeigen eindrucksvoll was sie von Tieren halten

    Simon Fischer präsentiert natürlich auf seiner eigenen Jimdo Webseite (für eine richtige Webseite reicht es wahrscheinlich nicht) folgende Argumente, die sich GERATI gern einmal genauer anschauen möchte!

    Bei einem Gastspiel im vergangenen Jahr in Berlin Mitte, attestierte das Veterinäramt dem Zirkus mehrere Tierschutzverstöße im Bezug auf die Elefanten-, Giraffen-, und Pferdehaltung. Bei einer Nachkontrolle mit Amtshilfe der Polizei attackierte ein ungesicherter Wachhund des Circus Voyage einen Beamten und verletze ihn krankenhausreif. Die Behörde erstatte daraufhin zwei Strafanzeigen gegen den Direktor.

    tiere-sind-keine-zirkusnummer.jimdo.com

    Drangsalierte Berliner Behörde den Zirkus?

    Der Berliner Bezirk Mitte hatte im Jahr 2016 ein kommunales Wildtierverbot erlassen, was ab dem Jahr 2017 gelten sollte. Der Zirkus Voyagehatte noch alte Verträge und somit konnte man dieses laut Bundesrecht gesetzlich fragwürdige kommunale Wildtierverbot nicht umsetzen! Dazu schienen sich die Stadtväter in Berlin Mitte nun dazu entschlossen zu haben, diesen Zirkus behördlich zu drangsalieren!

    Der Zirkus sei durch die Behörden fünf Mal kontrolliert worden, daraufhin erteilte der Zirkusdirektor dem Amt ein Hausverbot, da er hier Behördenwillkür annahm!

    Der Zirkus, der seit dem 28. April in Berlin gastiert, sei fünf Mal überprüft worden.

    Circus fühlt sich ungerecht behandelt

    Ein Sprecher des Circus Voyage wies die Vorwürfe am Freitag zurück. Das Unternehmen besitze zwar viele Tiere, habe aber keinen Wachhund. Zudem habe es am angegebenen Kontrolltag, dem 16. Mai, einen Ruhetag im Zirkus gegeben. Der Sprecher warf dem Amtstierarzt vor, voreingenommen zu sein. Nur in Mitte werfe man dem Zirkus Tierschutz-Verstöße vor. Bei vorangegangenen Veranstaltungen am Olympiastadion habe es keine Probleme gegeben. Gegen den Tierarzt aus Mitte habe man eine Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Befangenheit eingereicht.

    tagesspiegel.de

    Hier wollte wohl ein übereifriger Beamter mit gewallt ein Verstoß finden, anders lässt es sich nicht erklären, dass er fünf Mal innerhalb einer so kurzen Frist eine Untersuchung veranlasst. Insbesondere, da bei den vorangegangenen Gastspielen in anderen Kommunen keine Verstöße festgestellt werden konnten!

    Hund soll nicht dem Zirkus gehört haben!

    Der Zirkus gab im selben Artikel des Tagesspiegels an, gar keinen Wachhund zu besitzen. Wie das Verfahren wegen angeblicher Körperverletzung ausgegangen ist, konnte GERATI nicht recherchieren.

    Fakt ist jedoch eins! Der Zirkusbetreiber des Circus Luna wurde verurteilt, da er die Aufsichtspflicht verletzte. Nach Aussage des Richters hätte der Zirkus, nachdem die Tierrechtsorganisation PeTA dazu aufgerufen hatte, den Elefanten, der letztendlich einen Menschen tötete, zu befreien, eine bessere 24-stündige Bewachung organisieren müssen.

    Zahlte PeTA 5.000 € für die Elefantenbefreiung in Buchen?

    Tatsächlich gab PeTA in einer Pressemitteilung bekannt, dass man einer Zeugin 5.000 € gezahlt hätte. Diese gab gegenüber den Ermittlungsbehörden an, das sie kurz vor dem tödlichen Unfall mit dem Elefanten, mehrere Männer mit dem Elefanten gesehen hätte. Bei einer Gegenüberstellung mit allen Zirkusmitarbeitern konnte sie aber keinen identifizieren. Auch die Kleidung, die diese angebliche Zeugin beschrieb, wurde im Zirkus nicht gefunden!

    Gleichzeitig stellten die Ermittlungsbehörden fremde DNA am Stromkasten des Elektrozaunes sicher, der den Elefanten am Ausbruch hindern sollte. Das Zelt und auch der Zaun wurden nicht durchbrochen, sodass man wohl von einer vorsätzlichen Befreiung des Elefanten ausgehen konnte. Das Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung wurde gegen den Zirkus eingestellt. Der Zirkusdirektor wurde zu einer Strafe von 3.150 € verurteilt, da er die Aufsichtspflicht insbesondere, nachdem PeTA die Befreiung des Elefanten ankündigte, verurteilt.

    PeTA zahlt 5.000 € für falsche Zeugin

    Fazit des Ganzen!

    Tierrechtler sind in meinen persönlichen Augen nichts anderes als Freizeitterroristen. Sie diffamieren öffentlich ganze Berufsgruppen, ohne belegbare Beweise für Tierquälerei vorlegen zu können. Und ja es gibt auch schwarze Scharfe, wie in jeder Branche. Dann aber ganze Berufsgruppen über einen Kamm zu scheren ist nicht angebracht.

    [amazon_link asins=’B01M7NEE2S‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’6838a09e-c5ee-11e8-b465-7588462afbef‘]Ich kenne keine einzige Tierrechtsorganisation, die auf Tierhalter zugeht und einen Dialog einfordert! Man demonstriert für Sachen in den es keine einzige Rechtsgrundlage gibt. Das Ziel dieser Tierrechtler scheint tatsächlich die gänzliche Ausrottung der Tierhaltung zu sein. Und da ist auch das geliebte Haustier keine Ausnahme. Dieses sollten sich so manche Demonstranten die Haustiere halten, vor Augen halten.

    Eine Empathie für Tiere kann nur entstehen, wenn Menschen in direkten Kontakt mit diesen treten. Was soll werden, wenn Horden von Menschen in Tierreservate einfallen, nur um einmal einen Elefanten zu sehen? Sollte man diese tatsächlichen Wildtiere nicht ehern in Ruhe lassen?

    Von seitens der Tierrechtler wird ja immer das Word Wildtier im Zusammenhang mit Zirkustieren verwendet! Für mich persönlich sind dieses keine Wildtiere mehr, denn sie sind an den Menschen gebunden und bilden eine innige Symbiose. Die angebliche immer wieder von Tierrechtlern propagierte Gewalt in deutschen Zirkus habe ich persönlich bei meinen Besuchen noch nie erlebt. Da fehlt es wohl dann den Tierrechtlern doch an Erfahrungswerten, die sich ehern von manipulierten Bildmaterialien aus PeTA Händen die dann noch aus dem Ausland stammen überzeugen lassen!

  • Hat PeTA gänzlich die Realität verloren?

    Hat PeTA gänzlich die Realität verloren?

    Seit Jahren gibt PeTA vor sich für Tiere einzusetzen. Die Arbeit von PeTA sieht aber gänzlich anders aus!

    Seit Jahren fordert PeTA immer wieder Firmen auf Ihre Namen oder ihre Produktbezeichnungen zu ändern. Das dieses in keiner Weise etwas mit dem Tierschutz zu tun hat, zeigt das Beispiel der Gemeinde Fischen. Hier forderte PeTA tatsächlich diese Gemeinde auf, sie solle ihren Namen ändern, da Fischen ja den Tieren weh tun soll.

    Man darf sich bei solchen Vorgehen tatsächlich die Frage stellen, ob die Mitarbeiter dieses Ernst meinen, oder bereits an krankhaften Symptomen leiden die aus ihrer veganen Ernährungsweise herrühren könnten.

    Bieretikett aus dem Jahr 1823 widerspricht dem deutschen Tierschutzgesetz!

    Hat PeTA gänzlich die Realität verloren?
    Hat PeTA gänzlich die Realität verloren?

    Diese Behauptung stellt jedenfalls PeTA in einem Schreiben an die Brauerrei auf und fordert diese das Edikett zu ändern.

    Das Etikett zeigt einen Jäger der ein Bierglas in der Hand hält und sein Jagdgewehr umgeschultert hat. PeTA stellt die Behauptung auf das Alkohol beim Tragen einer Waffe verboten sei und die Jagd Tierquälerei verursacht. Schaut man sich das Etikett aus dem Jahr 1823 an kann man ehern interpretieren, dass der Jäger nach einer erfolgreichen Jagd ein Kühles Blondes zu sich nimmt.

    Das ein Jäger vor und wehrend der Jagd heute kein Alkohol trinken sollte dürfte wohl jedem klar sein. Nur scheint dieses für Vegan fehlgeleitete Menschen nicht verständlich zu sein. So dürften ja Kinder auch nicht mit Autos spielen, da man ja erst mit 18 Jahren ein Auto benutzen darf. Hier zeigt sich die stupide Arbeits- bzw. Denkweise von PeTA.

    Was hat so eine Kampagne mit Tierschutz zu tun?

    Dass es PeTA nicht um Tierschutz geht beweisen sie immer wieder aufs neue. Hier wird erneut eine kleine Firma ohne Grund an den öffentlichen Pranger gestellt und behauptet diese begehe Tierquälerei.

    PeTA tötet selbst jedes Jahr tausende von Tiere und schreckt dabei auch nicht davor zurück Haustiere direkt von privaten Grundstücken. Hier sei der Fall Maya genannt. PeTA stahl einen kleinen Familienhund und wartete nicht einmal die gesetzlich vorgeschriebenen 48 Stunden ab, die vorgeschrieben sind, bevor ein Tier getötet werden darf. Dieses ist wohl ehern Tierquälerei!

    Mittlerweile hat auch PeTA einen Artikel zu diesen stupiden Vorwurf veröffentlicht!

    PETA weist darauf hin, dass jedes Jahr selbst ohne nachgewiesenen Alkoholkonsum nicht nur hunderttausenden Tieren erhebliches Leid durch Fehlschüsse zugefügt wird, sondern auch mehrere Dutzend Menschen von Hobbyjägern getötet und verletzt werden. Aktuelle Beispiele: Am 14. Juli wurde eine Sechsjährige im thüringischen Saara beim Spielen im Garten durch den Schuss eines Jägers schwer verletzt. Zwei Tage danach starb ein Mann bei einem Jagdunfall im nordrhein-westfälischen Ochtrup, wieder zwei Tage später kam ein Jäger durch einen Schuss bei der Vertreibung von Wildtieren auf einem Feld in Unterwellenborn in Thüringen ums Leben.

    PeTA.de

    [amazon_link asins=’B00QE7DDAM‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’6eef448a-b970-11e8-8abc-bb6530e22fbc‘]PeTA kann also selbst keinen einzigen Jagdunfall bestätigen, der auf Alkoholkonsum zurückzuführen ist. Hier zeigt sich die Dummheit die PeTA an den Tag legt mit ihren Kampagnen. Nach der Meinung von PeTA müsste man selbst den Straßenverkehr verbieten, denn dort werden jeden Tag unschuldige Menschen in Unfälle verwickeln.

    Und bevor man über andere herzieht, sollte man bei PeTA erst einmal vor der eigenen Haustür kehren. Jedes Jahr tötet PeTA tausende von Tieren nur aus reiner Profitgier und verkauft dieses Morden als Tierschutz. Selbst hier hält sich PeTA nicht an die gesetzlich vorgeschriebenen Bestimmungen wie der Fall Maja aufzeigt!