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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Tierrechtler

  • Peter Hübner verliert Verfahren gegen Krone

    Ehemaliges Vorstandsmitglied der Ethia-Partei Peter Hübner verliert Rechtsstreit wegen weißer Fellfarbe gegen den Circus Krone.

    26.06.2018 Peter Hübner verliert Verfahren gegen Krone von Silvio Harnos

    PeTA Hübner war noch bis vor ein paar Monaten mit Simon Fischer Vorstandsmitglieder der Ethia-Partei und beide verließen oder mussten diesen Posten auf schmeichelhafte Art und Weise verlassen.

    Partei ETHIA in Auflösung

    Danach widmete sich der selbsternannte Tierschützer Peter Hübner insbesondere dem Stalken von Zirkusse und versuchte in unfähiger Art und Weise, Demonstrationen ein gewisses Profil zu verpassen. Dieses schien ihn nicht so richtig gelingen zu wollen und so begann er in den Medien falsche Tatsachenbehauptungen, die er nicht belegen konnte zu verbreiten.

    So stellte er die Behauptung auf, dass die weißen Löwen und Tiger von Martin Lacey Jr., die im Circus Krone auftreten, seien das Ergebnis eines bewusst herbeigeführten Gendefekts. Nun hätte sich Peter Hübner im Vorfeld seiner Kampagne nur ein wenig von wissenschaftlicher Seite her damit beschäftigt, würde er wissen, dass die Weiße Fellfarbe bei Löwen und Tigern auch in freier Natur vorkommt, wenn auch selten. Auch scheint Herr Peter Hübner im Biologieunterricht, gefehlt zu haben, als die Vererbungsmerkmale von Lebewesen behandelt wurden. Dass dieses sich Züchter zu eigen machen, hat nichts mit Genmanipulation oder Inzucht zu tun.

    Immerhin wird die Zucht von Löwen und Tigern wissenschaftlich betreut, sodass eine Inzucht und deren Folgen ausgeschlossen werden kann.

    Bei Wiederholung droht Peter Hübner ein Ordnungsgeld von 250.000 € oder 6 Monate Haft!

    Screenshot Facebook Peter Hübner
    Screenshot Facebook Peter Hübner

    Peter Hübner äußerte sich auf Facebook ehern verdutzt, da weder er noch sein Anwalt bisher ein Urteil vorliegen haben.

    Peter Hübner

    Wie auf einigen Seiten schon zu lesen hatte ich am Freitag, 15.06.2018 ein Gerichtsverfahren aufgrund einer Unterlassungsverfügung von Martin Lacey, die vor dem LG in Hamburg verhandelt wurde.

    Eine Unterlassungsverfügung ist ein kostspieliges Verfahren, weil sowohl Anwaltszwang herrscht, als auch der Streitwert sehr hoch sind, nichts desto trotz hatte ich Widerspruch gegen eben diese Verfügung eingelegt.

    Im ersten Prozess wurde die Verfügung bestätigt, da meine Aussagen wohl einiges an Interpretationen offen ließen – ich kann aktuell dazu inhaltlich nichts schreiben.

    Nun schreibt der gegnerische Anwalt schon etwas von einem vorliegenden Urteil. Richtig ist, dass die Richterin von Beginn an mir mitgeteilt hatte, noch bevor sie meine Seite gelesen oder gehört hatte, warum die Unterlassungsverfügung aus ihrer Sicht erteilt wurde und bestehen bleibt. Ein schriftliches Urteil mit Begründung liegt mir und meinem Anwalt bis dato noch nicht vor, von daher bin ich schon erstaunt, wie eng Dr. Scheuerle scheinbar mit dem Gericht verbunden ist.

    Derzeit plane ich die Finanzierung der nächsten rechtlichen Schritte, ich halte euch informiert.

    Facebook-Seite Peter Hübner

    Peter Hübner ist erstaunt, wie der Anwalt Dr. Scheuerle so eng mit dem Gericht zusammenarbeitet. Nun wer sich für seine Mandanten so richtig ins Zeug legt, holt auch seine Gerichts-Post zeitnah online ab. Die Planung der nächsten gerichtlichen Schritte ist in meinen Augen raus geschmissenes Geld. Peter Hübner sollte diesen Betrag den er ins nächste Verfahren investieren möchte lieber einem Tierheim spenden. Da wäre das Geld wohl besser angelegt, als sinnlos zu versuchen, sein Recht mit der nächsten Instanz zu erhaschen.

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  • Die wahren Ziele von PeTA

    PeTA und andere Tierrechtsorganisationen behaupten ja immer wieder, sich nur für Tiere einzusetzen! Die Wahrheit sieht aber gänzlich anders aus, wie auch dieses Beispiel beweist.

    14.06.2018 Die wahren Ziele von PeTA von Silvio Harnos

    Der Zoo Hannover gab in einer Pressemitteilung die aktuellen Bilanzzahlen bekannt, die ein Verlust von 2,5 Millionen Euro aufzeigte. Als Grund für den aktuellen Umsatzeinbruch gibt der Zoo Hannover das schlechte Wetter, was dieses Jahr herrscht und die Verleumdungskampagne die PeTA im letzten Jahr gegen den Zoo Hannover durchgeführt hatte.

    Strafbare Verleumdungskampagne von PeTA!

    Die wahren Ziele von PeTA
    Die wahren Ziele von PeTA

    PeTA Deutschland startet zum Saisonbeginn im Frühjahr 2016 eine Verleumdungskampagne gegen den Zoo Hannover. PeTA stellte die falsche Tatsachenbehauptung auf, dass der Zoo Hannover angeblich seine Elefanten quälen würde. Dazu produzierte der Verein PeTA ein Video, in dem Szenen so manipulierte wurden, dass beim Zuschauer des Videos der Eindruck erwecken werden musste, dass der Zoo diese Elefanten quälen würde.

    Das PeTA immer wieder Videos so manipuliert, dass es angeblich eine Tierquälerei aufzeigen solle, beweist auch der aufgeflogenen PeTA Skandal „PeTA lässt künstliche Katze quälen!“

    PeTA Skandal – Künstliche Katze gequält

    Auch im Fall des Zoo Hannovers, entpuppte sich das von PeTA als Beweismittel vorgebrachte Videomaterial, als manipuliert und völlig aus dem Zusammenhang gerissen. PeTA wollte sogar den Ermittlungsbehörden das ungeschnittene Videomaterial vorenthalten. Nach Rechtsaufforderung durch die ermittelnde Staatsanwaltschaft musste PeTA dann doch das Videomaterial herausrücken.

    Experten konnten nach monatelanger Arbeit keinen Tierschutzverstoß im Videomaterial feststellen. Gleichzeitig und wohl wissend, dass die ermittelnde Staatsanwaltschaft zu der Entscheidung kommen muss, dass sich die von PeTA gestellte Strafanzeige auf Lügen aufbaut, begann PeTA noch während der Ermittlungen die Verleumdungskampagne auszuweiten. So wurde versucht eine Plakataktion gegen den Zoo Hannover durchzuführen, die auf Grundlage der laufenden Ermittlungen, durch die Stadt Hannover untersagt wurde.

    Daraufhin mietete PeTA einen Plakatanhänger und stellte diesen im Bereich vor dem Zoo auf. Wäre PeTA sich tatsächlich SO sicher gewesen, dass ihr Material tatsächlich eine Tierquälerei bezeugen wurde, hätte man auf die illegale öffentliche Vorverurteilung des Zoo Hannovers verzichtet und das Ende des Ermittlungsverfahrens abgewartet.

    Das es PeTA, wie auch andere Tierrechtsorganisation nicht um die Tiere geht, beweist das stupide Vorgehen.

    Die Videoaufzeichnungen die PeTA als angeblichen Beweis der Tierquälerei im März 2016 vorlegte, stammten aus dem August bis September 2015. Also sechs Monate schwieg PeTA zu den angeblichen Tierquälereien.

    Demnach liegt PeTA das Wohl der Tiere so sehr am Herzen, dass sie diese über ein halbes Jahr weiter quälen lassen hatten. Achtung! Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft haben nach mehr monatigen Untersuchungen ergeben, dass die Tiere überhaupt nicht gequält wurden und PeTA somit eine falsche Verdächtigung ausgesprochen hatte.

    Würde es PeTA tatsächlich um das Wohl der Tiere gehen und nicht nur um ihr eigenes Ego, wären sie sofort nach Kenntnisnahme der angeblichen Tierquälerei mit einem großen Aufschrei aktiv geworden. Aber nein man wartet über sechs Monate und informiert natürlich genau zu dem Zeitpunkt die Öffentlichkeit, wenn die neue Season startet.

    Gleichzeitig lässt sich am Vorgehen von PeTA das Interesse am Tierwohl erkennen!

    Würde nur ein einziger Mitarbeiter, der für PeTA arbeitet, dass Wohl der Tiere am Herzen liegen, hätte man sich im Vorfeld und auch danach mit dem Betreiber des Zoos in Verbindung gesetzt und diesen seine Hilfe bei der Beseitigung der Vorwürfe geholfen.

    Aber nein, PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen geht es nur darum, den größtmöglichen finanziellen Schaden bei ihrem Opfern, in diesem Fall der Zoo Hannover zu erreichen. Auch dazu gibt es ein Beispiel in Verbindung mit PeTA! In Mexiko wetterte PeTA so lange, bis die Politik ein Wildtierverbot für Zirkusse erließ. Dann war von PeTA auf einmal nichts mehr in Mexiko gehört. Die betroffenen Zirkustiere waren PeTA also scheißegal, selbst als 4.000 von Ihnen der sichere Tod drohte.

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    Tiere in menschlicher Obhut ist nicht gleichzusetzen mit Tierquälerei!

    Es kann sehr wohl ein inniges und vertrauensvolles Verhältnis zwischen jedem Tier und einem Menschen aufgebaut werden. Die Bezeichnung Wildtier ist bei Zirkus und Zootieren falsch, denn diese Tiere leben seit Generationen in menschlicher Obhut. Wer sich zum Beispiel das Training von Martin Lacey im Circus Krone mit seinen Löwen und Tigern anschaut, sieht das aufgebaute Vertrauensverhältnis zwischen Mensch und Tier.

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  • Tierrechtler präsentieren Emnid Umfrage ohne Belege

    Laut Aussage, die in einer Pressemitteilung von Tierrechtlern veröffentlicht wurde, befürworten laut einer Emnid Umfrage 80 % der deutschen Bevölkerung Stalleinbrüche und andere Straftaten durch Tierrechtler!

    12.06.2018 Tierrechtler präsentieren Emnid Umfrage ohne Belege von Silvio Harnos

    Behaupten kann man ja viel, so jedenfalls die Meinung von GERATI. Und so nahm er sich das Angebot der Tierrechtler zu herzen und bat um weitere Informationen zu dieser Emnid Umfrage.

    So konnte man in der Pressemitteilung Folgendes lesen:

    Die detaillierten Umfrageergebnisse erhalten Sie gerne auf Anfrage.

    Pressekontakt:

    Fabian Steinecke, Deutsches Tierschutzbüro,
    fabian.steinecke@tierschutzbuero.de; Tel.: 030-2700496-11

    Dr. Edmund Haferbeck, PETA, edmundh@peta.de; Tel.: 0711-860591-828

    Dr. Sandra Franz, Animal Rights Watch (ARIWA), presse@ariwa.org;
    Tel.: 01577-6633353

    Dr. Katharina Weiss, Animal Equality, KatharinaW@animalequality.de;
    Tel.: 030-92142075

    Patrick Sabatkiewicz, tierretter.de, patrick@tierretter.de ; Tel.:
    0251-59083284

    Friedrich Mülln, SOKO Tierschutz, info@soko-tierschutz.org

    presseportal.de

    Also setzte sich GERATI  hin und schrieb an alle angegebenen Tierrechtsorganisationen eine Presseanfrage, wobei er zuzüglich der Bitte um Zusendung der Emnid Umfrage noch drei weitere Fragen stellte.

    E-Mail im Wortlaut gesendet am 12. Juni 2018 um 16:19 Uhr WIZ:

    Empfänger:  fabian.steinecke@tierschutzbuero.deedmundh@peta.depresse@ariwa.orgKatharinaW@animalequality.depatrick@tierretter.de ;  info@soko-tierschutz.org

    Betreff: Presseanfrage: Auskunft detaillierten Umfrageergebnisse der Befürwortung Undercover-Aufnahmen

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit Interesse habe ich auf www.presseportal.de den von Ihnen verfassten Artikel zum Thema Emnid-Umfrage zeigt große Mehrheit für Befürwortung von Untercover-Recherchen.

    Leider unterließen sie wie üblich in Ihren Pressemitteilungen die Verlinkung der nachvollziehbaren Belege zu diesem Thema. Abzurufen unter https://www.presseportal.de/pm/115581/3968243

    Ich würde mich freuen, wenn Sie mir die Umfrageergebnisse kurzfristig zur Verfügung stellen könnten!

    Ich hatte bereits in der Vergangenheit mehrfach Umfragen von PeTA Deutschland e.V. geprüft und festgestellt, dass erstens die Fragestellung einseitig gestellt wurde und zweitens gerade einmal unter 1.000 Personen befragt wurden. Da es sich bei dieser Umfrage um einen Zusammenschluss handelt, kann man wohl davon ausgehen, dass Sie mehr als 1.000 Personen befragen ließen.

    Ich würde mich freuen, wenn sie mir für meine Recherche das Umfrageergebnis der Emnid-Umfrage zusenden und folgende Fragen dazu kurz beantworten würden.

    1. Warum wird bei Feststellung eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz, nicht unverzüglich die Behörden informiert. (Beispiel PeTA über 6 Monate Fall Zoo Hannover Elefantenhaltung / Soko Tierschutz 6 Tage und dann ein anonymer Anruf der als Fakeanruf zu werten war). Vielleicht könnten da beide betroffene Vereine, sich dazu einmal äußern.
    2. Wie viele Stalleinbrüche werden ohne Feststellungen von Verstößen durchgeführt und warum berichtet man von Tierrechtsseite nicht davon, dass es auch gute bis sehr gute Tierhaltung gibt?
    3. Warum werden in sozialen Netzwerken bei Tierrechtsorganisationen kritische Fragen als Trolle abgetan und der Fragesteller gelöscht bzw. gesperrt?

    Über die kurzfristige Beantwortung meiner Fragen würde ich mich natürlich sehr freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    Turbo-Eddi in Aktion!

    Turbo-Eddi in Aktion!
    Turbo-Eddi in Aktion!

    Ihr werdet es nicht Glauben, aber Dr. Edmund Haferbeck hat innerhalb von einer Minute auf diese E-Mail geantwortet! Dass man hier in dieser kurzen Zeit keine ausführliche Antwort erwarten konnte, ist verständlich. Aber das Dr. Edmund Haferbeck alle anderen bevormundet und diese im Gänsemarsch dem Turbo-Eddi folgen, finde ich persönlich schon amüsant.

    Aber vielleicht findet doch der eine oder andere Verein seine persönlichen Eier und widersetzt sich der Aufforderung von Turbo-Eddi.

    Denn dieser schrieb nur kurz und bündig an alle:

    Bitte nicht antworten!

    E-Mail-Antwort Dr. Edmund Haferbeck

    Da stellt sich GERATI natürlich sofort die Frage, haben diese Tierrechtsorganisationen etwas zu verbergen?

    Nun die Fragen habe es natürlich in sich und Betreffen insbesondere PeTA Deutschland und Soko Tierschutz. Diese Fragen würden mit Sicherheit auch 99 % der deutschen Bevölkerung interessieren. Dass man aber dann auch gleich mir das Emnid-Umfrage-Ergebnis vorenthalten will, was eigentlich als Link in so einer Pressemitteilung mit hineingehört, zeigt das GERATI wieder einmal auf den richtigen Weg ist.

    GERATI Analysierte bereits mehrere von PeTA Deutschland beauftragte Emnid Umfragen und kam zu einem desaströsen Urteil!

    Die Frage macht den Unterschied!

    Eine Emnid Umfrage kostet Geld. Des wegen hat PeTA in Ihren Umfragen bisher immer nur 1.000 Leute durch Emnid befragen lassen. Eine fragwürdige aussagekräftige Umfrage. Tierrechtler nutzen hier einfach den Markenname Emnid aus.

    Bei denen von PeTA, bisher in Auftrag gegebenen Emnid Umfragen, waren die Fragen so gestellt, dass man als Gefragter überhaupt nicht anders Antworten konnte, als wie PeTA die Antwort erwartete.

    Ein Beispiel gefällig?

    Auf die Frage „Würdest Du im Sommer bei 30 °Celsius mit einem Rollkragenpullover an den Strand gehen?„, dürfte die Antwort mehr als 99 % mit „Nein“ lauten.

    Das Emnid sich für solche Zwecke überhaupt einspannen lässt, wo ersichtlich ist, dass es hierbei nicht um eine unvoreingenommene Umfrage geht, ist traurig und wohl eher den finanziellen Blick geschuldet.

    [amazon_link asins=’B004TFLY1Q‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’625b4192-6e40-11e8-a5b0-7dbbd9a3fcff‘]Dass diese Tierrechtler das Umfrageergebnis nicht veröffentlichen, spricht für die These von GERATI!

    Im Sinne des Lesers dieser Pressemitteilung wird dieser natürlich dadurch betrogen, da die behauptete Aussage durch die Emnid Umfrage überhaupt nicht widergespiegelt wird. Aber was will man von solchen Vereinen auch anderes erwarten, die ihren Lebensunterhalt nur auf Grundlage von Straftaten erwirtschaften.

    Aber vielleicht bringt dieser Artikel doch den einen oder anderen beteiligten Verein dazu, die Umfrage zu veröffentlichen und auf die drei gestellten Fragen Stellung zu beziehen. Wenn nicht, kann ich damit leben, denn ich habe dann wieder einmal bewiesen, was Tierrechtler für Lügner sind.

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  • PeTA mutiert zur Lachnummer der Medien

    Anders lässt es sich auch nicht erklären, dass sich gleich zwei große Medien über PeTA aufs köstlichste amüsieren. Dieser Sarkasmus offenbart die tatsächliche Arbeit von PeTA.

    08.06.2018 PeTA mutiert zur Lachnummer der Medien von Silvio Harnos

    So gab es auf Kosten von PeTA einen Schlagaustausch auf Twitter zwischen der „Die Zeit“ und „Der Spiegel“. Beide nutzten denselben Karikaturisten, der dann auch noch auf die glänzende Idee kam, beiden Medien dieselbe Merkel Karikatur anzudrehen. Dass beide Karikaturen auf den Titelseiten landeten, spricht natürlich für den Karikaturisten.

    Auf beiden Bildern sieht man eine rennende Kanzlerin mit Blumen in der Hand. Bei der „Zeit“ hatte sie einen gelben Blumenstrauß mit Europasternen in der Hand und im „Spiegel“ eine rote Rose. Der größte Unterschied ist jedoch, dass im „Spiegel“ der Hund fehlte, was die „Zeit“ daraufhin zu einem sarkastischen Spruch auf Twitter veranlasste.

    Ob sich die Tierrechtsorganisation PETA schon erkundigt habe, was der „Spiegel“ mit dem Hund gemacht habe

    dwdl.de

    Aber auch das „Neue Deutschland“ amüsierte sich in köstlicher Weise über die Arbeit von PeTA.

    Beobachter fragen: Wo waren die Tierschützer von Peta? Antwort: Peta-Vertreter waren dieser Tage in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs, um Angelunterricht an Schulen als »Erziehung zur Grausamkeit« zu geißeln. 

    neues-deutschland.de

     

    Aber auch GERATI hatte gestern eine zündende sarkastische Idee zum Thema PeTA.

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    Durch solche Aktionen wird keinem Huhn das die Eier produziert geholfen. Gleichzeitig tauchten bei der angekündigten Demo nur ein paar Hansel auf.

    Gerati nahm sich dann einfach einmal das Foto, was PeTA zu dieser Demo veröffentlichte und machte eine Fotomontage daraus.

    PeTA - Wir haben keine Eier, deshalb bauen wir uns welche!
    PeTA – Wir haben keine Eier, deshalb bauen wir uns welche!

    Diese Fotomontage sagt wohl viel über die PeTA-Mitarbeiter und deren Unterstützer aus.

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  • Verletzt PeTA vorsätzlich Unterlassungsansprüche?

    Vor fast einem Jahr veröffentlichte PeTA ein illegales Video, was einen Bauern in Pfaffenhofen zeigt, wie er angeblich eine Kuh bei der Klauenpflege schlägt. Die Angaben von PeTA wurden dabei so genau gemacht, das Animal Peace die vollständige Adresse und Telefonnummer des Bauern leakte!

    09.05.2018 Verletzt PeTA vorsätzlich Unterlassungsansprüche? von Silvio Harnos

    Ein neidischer Nachbar filmte den Bauern und übermittelte PeTA das Video. Diese veröffentlichten das Video auf illegaler Art und Weise und stellten den Bauern durch Benennung seines Wohnortes und seiner Funktion als Bauernfunktionär öffentlich an den Pranger.

    Silke Ruthenberg von Animal Peace veröffentlichte daraufhin, die komplette Anschrift inklusive Telefonnummer des Bauern.

    Der Bauer setzte durch seinen Rechtsbeistand einen rechtsgültigen Unterlassungsanspruch durch und PeTA sowie auch Animal Peace löschten das Video und die geleakten persönlichen Daten des Bauern. Der damalige Rechtsanwalt kontaktierte mich damals und wollte wisse, wo ich für meine Artikel die Informationen herhabe. Er bestätigte mir aber in diesem Telefonat, das es einen rechtsgültigen Unterlassungsanspruch gibt.

    PeTA löschte Video!

    PeTA wusste von dem strafbaren Video und veröffentlichte dieses als „Privat“ auf YouTube. Somit war dieses Video nur direkt über einem Link erreichbar. Nach dem Unterlassungsanspruch löschte PeTA auch dieses Video. Der damalige Kink lautete: youtube.com/watch?v=A554Ncvwv2I&feature=youtu.be

    Jetzt veröffentlichte PeTA das Video erneut auf YouTube und dürfte somit gegen die Unterlassungsforderung verstoßen. Eine saftige Vertragsstrafe sollte bei Verstoß gegen die abgegebene Unterlassung fällig sein.

    Gleichzeitig veröffentlichte PeTA in ihrem „Veganblog“ einen Artikel, in dem sie das neue Video bewarb.

    https://www.veganblog.de/ernahrung/mann-verpruegelt-kuehe-derart-wenig-muss-er-dafuer-zahlen/

    Noch vor ein paar Tagen posaunte Dr. Edmund Haferbeck in einer öffentlichen Drohung gegen die Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast das die Justiz aufseiten der Tierrechtsbewegung sei.

    Staatsschutz ermittelt gegen PeTA

    In dem neuen Artikel klingt dieses auf einmal gänzlich anders. So sagt Herr Haferbeck Folgendes.

    Staatsanwaltschaft auf Seite des Tierquälers

    Jetzt ist das Strafverfahren abgeschlossen: Die Kuhschlägerei kostete das Paar gerade einmal 500 Euro Strafe. Und das, nachdem wir ein Tierhalteverbot für den Bauern gefordert hatten.

    Die Stimme der Tiere wurde in diesem Fall überhaupt nicht erhört. Uns von PETA verweigerte die Staatsanwaltschaft sogar die Akteneinsicht, mit der Begründung, wir würden Missstände wie diese öffentlich machen.  – Äh, wie bitte? Oder um es mit den Worten von Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechts- und Wissenschaftsabteilung bei PETA, auszudrücken:

    „Eine völlig verquere Rechtsauffassung einer Staatsanwaltschaft, die die Interessen von Tätern stützt und gemeinnützige und als besonders förderungswürdige Organisationen wie PETA, die gegen die Behörden solche Straftaten ermitteln, desavouiert.”

    Um es einmal vorwegzunehmen. Die Verletzung des Unterlassungsanspruches dürfte PeTA ein vielfaches nun kosten.

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    Und das Herr Dr. Edmund Haferbeck rumjammern, man habe ihm die Akteneinsicht verwehrt, sollte er sich erst einmal Gedanken machen, warum PeTA bis heute kein Verbandsklagerecht zugestanden bekommen hat!

    Weiterhin ist PeTA auf Grundlage seiner zweifelbaren Rechtsstaatlichkeit in Kritik geraten, sodass selbst Politiker mittlerweile die Gemeinnützigkeit PeTA aberkennen wollen!

    Gero Hocker fragt „Warum ist PeTA noch gemeinnützig?“


    [coffee]


  • Karlsruher Zoo spendet für Orang-Utans in Indonesien

    Immer wieder behaupten Tierrechtler, dass Zoos nichts für den Artenschutz tun. Nur scheinen gerade Tierrechtler überhaupt nicht bestrebt zu sein, Tieren vor Ort Hilfe zu gewährleisten.

    08.05.2018 Karlsruher Zoo spendet für Orang-Utans in Indonesien von Silvio Harnos

    Der Karlsruher Zoo übernimmt die Verantwortung für den Schutz von Orang-Utans in Indonesien. Dazu spendet der Zoo 6.500 € für den Start eines neuen Partnerprojektes. Die Auffangstation „Kobus“ auf der indonesischen Insel Borneo wird vom Affenschützer Willie Smits betreut. Dort sollen Orang-Utans auf die Wiederauswilderung vorbereitet werden.

    [amazon_link asins=’B0015YDTXK‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’2632d434-5295-11e8-8b05-490dc985ea24′]Schrumpfende Lebensräume bringen den Orang-Utan immer weiter in Gefahr. Dazu erfolgt dann noch die verbotene Jagd auf diese Tiere. Einerseits aus Angst und Unkenntnis, andererseits werden insbesondere Babys als Haustiere verkauft und fristen ein erbärmliches Leben. Insbesondere diesen Tieren eine neue Chance in freier Wildbahn zu geben, schreibt sich dieses Projekt auf die Fahne.

    Orang-Utan ist Indonesisch und bedeutet Waldmensch!

    Orang = Mensch – Utan = Wald, wortwörtlich würde es also heißen. Mensch, der im Wald lebt. Die Orang-Utans sind in Indonesien vom Aussterben bedroht. Erst war es das Holz aus dem Urwald, was exportiert wurde, später kam das Palmöl hinzu was die Lebensräume der Orang-Utans massiv schrumpfen lies. Mittlerweile existieren Gesetze zum Schutz der Tiere. Dennoch kommt es immer wieder zu grausamen Jagdszenen auf diese Tiere. Immer wieder werden Orang-Utans aus privatem Besitz befreit, wo die Tiere in kleinen Löchern hausen mussten.

    Von PeTA, EndZoo & Co kommen hier keine Spenden!

    EndZoo scheint endgültig zu Grabe getragen worden zu sein.
    EndZoo scheint endgültig zu Grabe getragen worden zu sein.

    Diese sogenannten radikalen Tierrechtsvereine kritisieren Zoos, sind aber nicht bereit auch nur einen einzigen Cent für die Erhaltung einer Art zu spenden. Gleichzeitig betiteln diese sich als Experten und haben nachweislich überhaupt keine Ahnung. Ein Beispiel wäre hier der selbst ernannte Zooexperte Frank Albrecht, der den Verein EndZoo als Einzelperson führt. Zwar waren auf der mittlerweile seit über einem Monat nicht mehr erreichbaren Webseite, sechs Mitglieder benannt, die aber zu keinem Zeitpunkt mit der Vereinsarbeit in Erscheinung traten!

    Bei den Ausgaben, die Herr Frank Albrecht Transparent angibt, findet man Unteranderem die Position Zoobesuche. Dabei scheint es sich um finanzierte Familienausflüge zu handeln. Und das aus Spendengeldern, die eigentlich für den Tierschutz bestimmt waren.

    Es ist auch nicht verwunderlich, dass Herr Frank Albrecht, die Webseite vom Verein EndZoo genau zum Ende des Monats März schloss. Im Vorfeld wurde er unter anderem von GERATI kritisiert, dass seine aufgeschlüsselten Ein- und Ausgaben Liste für das Jahr 2016 erst im Februar 2018 veröffentlicht wurde. Vorher war immer zu lesen, dass die Zahlen nach der Jahreshauptversammlung veröffentlicht werden. Herr Frank Albrecht von EndZoo gelobte Besserung und sicherte die Zahlen für das Jahr 2017 zum Ende des März zu.

    Genau zu diesem Zeitpunkt löschte er die Webseite. Seit über einem Monat ist die Webseite Endzoo.de nur als Baustelle erreichbar. Das Erstellen einer Webseite insbesondere für einen so kleinen Verein wie EndZoo ein Klax und sollte innerhalb weniger Tage erfolgen. Es hat also ehern den Verdacht, dass die von GERATI aufgeführten Mängel zum Verstecken des Herrn Frank Albrecht führten. Auch auf Facebook scheint er nicht mehr so Aktiv zu sein. Vielleicht hat er auch den Verein aufgrund Mitgliedermangel nun endgültig aufgegeben.


    [coffee]


  • Vegan Strike Group wird ausgebuht

    Dass viele Veganer nichts im Kopf haben und von Tieren überhaupt keine Ahnung besitzen, beweisen sie immer wieder aufs Neue. Erst am Wochenende machte die Vegan Strike Group, mit einer hirnrissigen Aktion von sich reden.

    02.05.2018 Vegan Strike Group wird ausgebuht von Silvio Harnos

    Radikale Tierrechtsfanatiker der Vegan Strike Group störten am Wochenende im Zoo Antwerpen die Seelöwenshow. Sie gingen während der Show an den Beckenrand und hielten stupide Plakate in die Höhe. Die Zuschauer reagierten mit Buhrufen. Ein Mann stand von seinem Platz auf und ging in Richtung einer vegan lebenden radikalen Tierrechtlerin, die mit einem Sprung ins Wasser sich zu retten versuchte. Dafür bekam der Mann Applaus!

    YouTube Video belegt hirnrissige Aktion!

    Vegan Strike Group wird ausgebuht
    Vegan Strike Group wird ausgebuht

    Dass es den radikalen Tierrechtlern nur um Aufmerksamkeit geht, sieht man hier wieder einmal eindeutig. Man will sich angeblich für die Tiere einsetzen, erschreckt diese aber mit solchen Aktionen so sehr, dass der Zoo sich entschloss, den Tieren in den nächsten Tagen von diesem Schock erholen zu lassen.

    Nachdem diese radikale Tierrechtlerin freiwillig ins Wasser gesprungen ist, wurde das Licht ausgeschaltet.

    Polizei verhaftete radikale Tierrechtler!

    Vier Holländer und eine Belgierin wurden von der Polizei vorübergehend verhaftet und 3 1/2 Stunden wegen erregen öffentlichen Ärgernis bei der Polizei festgehalten. Man kann nur hoffen, dass der Zoo gegen diese Personen Schadenersatz einklagt.

    Auf ihrer Facebook Seite feiern diese radikalen Tierrechtler es als Erfolg, dass die Tiere so von dieser Aktion gestresst wurden, dass der Zoo für 4 Tage die Vorstellungen absagte. Allein daran kann man erkennen, dass ihnen die Tiere scheißegal sind. Sie würden auf Grund des Aufmerksamkeit Dranges, selbst den Tod eines Tieres in Kauf nehmen.

    [amazon_link asins=’B015Z9GD24′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’166bcc74-4e00-11e8-9505-99ca4aa538aa‘]Publikum zeigt, was sie von solchen Aktionen hält.

    Nicht das erste Mal sieht sich die Vegan Strike Group immenser Kritik ausgesetzt. Hier wurden sie ausgebuht und ein Mann ergriff die Initiative und erntete Applaus. Bei einer Delfin Show drehte sich das Publikum einfach um und zeigte den verdutzt reinschauenden radikalen Tierrechtlern, was sie von dieser Aktion hielten.

    Hier jetzt noch das Video dieser Aktion.

    [sc name=“coffee“]

  • ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (5)

    Heute ein Leserbrief, der auf einen veröffentlichten Leserbrief von Dr. Yvonne Würz erfolgte, in dem sie Zirkus Belly angreift und die Übergabe von Robby an das AAP fordert!

    28.04.2018 ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (5) als Gastartikel Autor Heidi Böttcher, Bremen

    Öffentliche Briefe an Medien und Politiker
    Öffentliche Briefe an Medien und Politiker

    Zum Leserbrief von Dr. Yvonne Würz vom 25.4.2018:

    Kopie des Leserbriefes von Dr. Yvonne Würz
    Kopie des Leserbriefes von Dr. Yvonne Würz

    Jemand der zu Vögeln promoviert hat, sollte sich doch soweit verhaltenswissenschaftlich auskennen, dass er schon mal von irreversibler, das heisst unumkehrbarer Fehlprägung zumindest gehört hat.  Stichwort Konrad Lorenz und seine Graugänse.

    Ihnen und der Organisation PeTA geht es bei Robby doch gar nicht um individuellen Tierschutz.  Sie wollen Ihre Ideologie, sämtliche Tierhaltung inkl. des Reitens in Menschenhand zu unterbinden, auf dem Rücken dieses uralten Menschenaffen austragen.  Da kann man nur hoffen, dass PeTA und seine Mitarbeiter mit ihren Fantasiebezeichnungen („Fachreferent für Tierische Mitbewohner“, „Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsindustrie“) mal an Richter gelangen, deren Töchter reiten. Mit Ihrer Rufmord-Kampagne gegen den Grossen Zirkus Belly lässt sich halt gutes Geld für PeTA erbetteln, nicht wahr?

    In Robby’s Geburtsurkunde steht das Jahr 1971. Nach Adam Riese ist er also 47 Jahre alt.  Das ist mehr als das Durchschnittsalter der Schimpansen in der  sogenannten Freiheit und in Zoos. Woran das liegt? Schlichtweg, weil Robby sich wohl fühlt, gut ernährt wird und behütet ist.

    Sie disqualifizieren sich selbst, mit Ihrer Aussage, Robby müsse in eine Tierhaltungseinrichtung. AAP ist nichts mehr als eine Nervenheilanstalt für Affen, wo Robby entweder an gebrochenem Herzen  und an Heimweh sterben  oder von Artgenossen lebensbedrohlich Prügel beziehen wird. Aber das kann Ihnen ja Einerlei sein, denn AAP befindet sich ja ausserhalb des Geltungsbereichs unseres strengen Deutschen Tierschutzgesetzes.  Der Gerichtsgutachter erwägt sogar die Gabe von Psychopharmaka an Robby in AAP.  Das sind Beruhigungsmittel! Bei Nichtgelingen steht die Tötung Robby ’s im Raum!

    [amazon_link asins=’3769822900′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’70481328-4a79-11e8-9562-b7d7e5aeeeb0′]Ich glaube also nicht, dass wir beide dasselbe meinen, wenn wir von Tierschutz reden. Tiere können, wie Menschen, Gefühle empfinden.  Robby kann keinen besseren Platz auf der Welt haben, als den, den er gerade hat!

    Übrigens: Sie irren auch bezüglich Robby s Auftritten.  In der aktuellen Haltungsgenehmigung ermuntert die Behörde zu Manegeauftritten als Form der Beschäftigung! Es gibt kein Auftrittsverbot…..

    Heidi Böttcher, Bremen


    Haben auch Sie einen Leserbrief oder eine Beschwerde verfasst und diese an die Medien, oder Politiker gesendet und sind es leid, das diese nicht veröffentlicht werden. Dann senden Sie uns dieses Schreiben zu. Wir veröffentlichen solche Schreiben, auch anonym hier auf gerati.de. E-Mail: info@gerati.de

    [sc name=“coffee“]

  • Schluss mit den Berufsverbotsforderungen von Kommunen!

    Aufgestachelt von Tierrechtsorganisationen wie PeTA und Co, versuchen immer wieder einige Kommunen das geltende deutsche Grundgesetz zu umgehen. Diese erteilen widerrechtlich ein Berufsverbot gegen Tierhalter.

    27.04.2018 Schluss mit den Berufsverbotsforderungen von Kommunen! von Silvio Harnos

    So gab erst in diesem Monat ein Gericht einer Klage eines Ponyreitbetreibers recht, der gegen ein kommunales Berufsverbot vor Gericht klagte! Die Stadt Krefeld wollte verhindern, dass auf der Kirmes Ponyreiten angeboten wird. Die Kommune hatte die Nichtzulassung damit begründet, dass die zulässigen Auswahlkriterien wie „bekannt und bewährt“ und „neu und attraktiv“ nicht durch das Ponyreiten erfüllt werden.

    Wer nicht klagt, hat schon verloren!

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    Die im Gerichtsverfahren eingebrachten neuen Ablehnungsgründe, wie „Nachfrageorientierung“, „Vermeidung mittelbarer negativer Auswirkungen auf den Kirmesbetrieb“ und „Sicherheit der Besucher“ könnten den Ausschluss ebenfalls nicht begründen. Da diese Ablehnungsgründe während, beziehungsweise nach dem Auswahlverfahren ergänzt wurden, sind diese unzulässig. Abgesehen davon lieferte die Stadt Krefeld für diese neuen Kriterien auch keine Begründung, warum das Ponykarussell diese nicht erfüllen sollte.

    Ein Polizeibericht, der bei Gericht zugezogen wurde, der auf Grundlage zweier Demonstrationen (von Tierrechtlern gegen den Reitbahnbetrieb und von Schaustellern in einer Solidaritätsaktion), belegt das bei beiden Aktionen das Ponykarussell auch während des Einsatzes gut besucht war. Auch die anderen beiden Punkte (negativer Einfluss auf die Kirmes und Gefahr von Besuchern der Kirmes) wies das Gericht als unbegründet zurück.

    Gegen den Beschluss Aktenzeichen 3 L 1047/18 ist Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht möglich.

    Hier erkennt man erstens, dass die Rechtslage eindeutig beim Tierhalter und nicht bei den von PeTA und Co aufgestachelten Kommunen liegt! Es ist erschreckend, das man als Unternehmer sein Recht auf freie Berufsausübung rechtlich gegen Kommunen erstreiten muss, nur weil die von Tierrechtlern manipuliert werden.

    Radikale Tierrechtler und Unterstützer treffen bei Demonstrationen aufeinander!

    Schluss mit den Berufsverbotsforderungen von Kommunen!
    Schluss mit den Berufsverbotsforderungen von Kommunen!

    Ob die Stadt Krefeld, die Gefährdung auf der Kirmes, durch die Zulassung zwei gleichzeitig stattfindenden Demonstrationen, aufzeigen möchte, bleibt fraglich. Jedenfalls erteilte das Ordnungsamt  und die Polizei bisher die Erlaubnis, dass beide Gruppen sich an derselben Stelle versammeln dürfen. Nun man darf hoffen, dass die Unterstützung für die Ponyreitbahn so groß ist, dass der lächerliche Haufen radikaler Tierrechtler von der Masse sichtlich erschlagen wirkt!

    Die Demos sollen am 29. April, sowie dem 5. und den 6. Mai direkt vor dem Schaustellergeschäft stattfinden. Ich hoffe, dass auch wie im letzten Jahr GERATI Plakate zu sehen sind.

    [sc name=“coffee“]

  • PeTA und die Ausflüge in die virtuelle Welt von Far Cry 5

    Eigentlich wollte ich mich mit diesem ideologischen PeTA Auswüchsen überhaupt nicht befassen. Es stehen wichtigere Themen auf meiner GERATI To-do-Liste. Aber auf vielfachen Wunsch bezieht GERATI nun doch einmal Stellung.

    26.04.2018 PeTA und die Ausflüge in die virtuelle Welt von Far Cry 5 von Silvio Harnos

    Ginge es nach PeTA müsste selbst auf einem Computerspiel wie Far Cry 5 das Vegan-Siegel prangern. So sei es nach der PeTA Ideologie nicht ethisch in einer virtuellen Welt seine Angel auszuwerfen, um einen Fisch zu fangen, der dann die Energie bzw. Lebenswerte seiner Spielfigur wieder auffüllt. Ein virtuelles Tier zu fangen, um seine Werte dadurch aufzubessern, ist natürlich schlimmer, als wenn man eine menschenähnliche Figur den Garaus macht und dann noch die Leiche nach brauchbaren durchsucht.

    Aber gerade die PeTA Mitarbeiter haben ein extensives Problem damit, die Virtualität von der Realität unterscheiden zu können!

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass in der PeTA Pressemitteilung, Frau Dr. Tanja Breining zu Wort gelassen wird, die nicht einmal den Unterschied zwischen einem Plastik Fisch und einem lebenden Fisch erkennen konnte.

    Dass dann die angeblich promovierte Meeresbiologin, nicht einmal den simplen Unterschied zwischen einen Hummer und einen Krebs erkennen kann, setzt der Mitarbeiterfähigkeit von PeTA die Krönung auf!

    Also was soll man von so einer Doktorin halten, die noch dazu bei PeTA arbeitet. PeTA stellt ja immer wieder die Behauptung auf, ich würde über Mitarbeiter von PeTA nur unzutreffende Vorwürfe verbreiten und ihren Ruf schädigen wollen.

    PeTA vergisst bei diesem mittlerweile als Textbaustein vorhandenen Kommentar gänzlich, dass ich meine Aussagen immer belegen kann. Selbstverständlich bin ich immer bereit Aussagen zu ändern, wenn PeTA oder irgendjemand an mich herantritt und das Gegenteil belegt. Bisher ist dieses aber noch nicht in ausreichender Form geschehen.

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass mein persönlicher Sarkasmus, den ich über PeTA Mitarbeiter pflege, diese extrem dumm darstellt. Aber mal ehrlich was soll man von einer studierten Meeresbiologin halten, die für Plastik Fische das Veterinäramt einschaltet, oder wie in diesem Fall in einer Presseerklärung verdeutlichen möchte, dass virtuelle Fische bei Far Cry 5 neugierige Wirbeltiere mit individuellen Persönlichkeiten sind.

    Eigene Unterstützer erklären PeTA in diesem Fall auch für dumm!

    [amazon_link asins=’B071FGRZDS‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’5f96fe58-4937-11e8-b4e8-05a73c6ffdfe‘]Anders lässt sich dann der Versuch von PeTA nicht erklären, die auf PeTA Zwei eine Stellungnahme abgab. Unter der Überschrift „Deshalb hat PETA ein Problem mit Far Cry 5“, versucht man die laut gewordene Kritik ihrer jungen Anhängerschaft herunter zu spielen. Nachmittag auf einer PeTA-Demo und Abends schön genüsslich Far Cry 5 zocken, so scheint die Wahrheit zu sein. Dass sich diese Unterstützer jetzt natürlich Fragen ob diese PeTA überhaupt noch unterstützen sollten, könnte man es doch diesem Verein doch niemals etwas recht machen. Immerhin will PeTA auch die letzte Freude am veganen Leben nehmen.

    GERATI empfiehlt Ubisoft an PeTA heranzutreten und um finanzielle Mittel für eine Umsetzung einer veganen Far Cry 5 Version zu bitten!

    Besser noch wäre die Schaffung eines neuen an das USK-Siegel gleichende System für Veganer. Mein Vorschlag wäre dann dieses hier.

    Vorschlag für die Abstufung der Vegantauglichkeit eines Games
    Vorschlag für die Abstufung der Vegantauglichkeit eines Games

    Bisher blieb uns ja das Vegan-Siegel auf Games vollständig ersparrt, aber das wird mit Sicherheit schon in Planung sein. Das vegane Game, für die Zeit nach dem Salatblatt und dem Tofoschnitzel. Wenn dieses erscheint, wird GERATI dieses natürlich für Euch Anzocken und eine Rezension schreiben.

    Wie PeTA sich Games vorstellt, kann man sich ja selbst einmal anschauen. Ich habe PeTA-Games auf Tierbestandteile getestet.

    [sc name=“coffee“]