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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Tierrechtler

  • ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (4)

    Heute ein Brief an die Bundesministerin Julia Klöckner vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zum Thema unfairen Diskussionen und bösartigen Aktionen militanter Tierrechtsorganisationen.

    11.04.2018 ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (4) als Gastartikel

    Öffentliche Briefe an Medien und Politiker
    Öffentliche Briefe an Medien und Politiker

                                                                                                                                                                31.03.2018

     

    Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
    Frau Bundesministerin Julia Klöckner
    11055 Berlin

    Anmerkung zu immer wieder unfairen Diskussionen und bösartigen Aktionen militanter Tierrechtsorganisationen in Bezug auf die Haltung und Darbietung von Tieren im Zirkus

    Sehr geehrte Frau Bundesministerin Julia Klöckner,

    als Tier- und Zirkusfreund ist es mir ein dringendes Anliegen einige Aspekte zum o.g. Thema an der Stelle anzusprechen, die am ehesten damit zu tun hat, Ihrem Ministerium.  Ich bitte Sie sehr darum die Sorgen um den Erhalt der klassischen Zirkuskunst mit den drei Hauptsäulen Akrobatik, Clownerie und eben Tier-darbietungen, gerade jetzt im 250. Jubiläumsjahr, nachvollziehen zu können.  Einige Beispiele warum ich von Sorgen spreche folgen im weiteren Text.

    Vor zwei Monaten ist in Monte Carlo das 42. Internationale Circusfestival unter der Schirmherrschaft von Prinzessin Stephanie von Monaco unter diesem Motto zu Ende gegangen, bei dem das o.g. Jubiläum entsprechend gewürdigt wurde.  Nicht nur, daß das öffentlich rechtliche Fernsehen die Teilnahme von internationalen, mehrfach ausgezeichneten Stars aus Tierlehrerkreisen seit Jahren verschweigt und in einer Art unterwürfiger Zensur aus den Übertragungen heraus schneidet, beteiligen sich bestimmte Printmedien, wie z.B. BauerMedia mit u.a. BRAVO an dem von dubiosen bis kriminell agierenden Tierrechtsorganisationen verbreiteten Unfug von „Tierleid, Gewalt, Qual….“ u.a.m.   Die Antworten, die man auf diesbezügliche Kritiken von den verantwortlichen Redaktionen, auch von Rundfunkräten, erhält (wenn überhaupt!)  lassen nur den einen Schluß zu, daß der mündige und klar denkende Bürger nicht ernst oder überhaupt nicht wahrgenommen wird.

    Das Gleiche geschieht im „Kleinen“, wenn sich einzelne Bürgermeister und Stadträte erlauben sich über geltendes Recht hinweg zusetzen indem selbstherrlich kommunale Verbote von Zirkusgastspielen mit – nicht nur Wildtieren – sondern schon Tieren allgemein beschlossen werden. Entsprechende OVG Urteile gegen solche Verbote (z.B. Lüneburg 2017 und Greifswald 2017) werden ignoriert und höchstens auf Druck und Gegenklage des jeweiligen Zirkus gekippt. Und wenn man mit einem vorgeschobenen Tierwohl nicht durch kommt werden evtl. zu erwartende „Gefahren“, die von Tieren ausgehen können, als Vehikel für diese Rechthaberei heran gezogen. Als wenn das noch nicht genug wäre kommen einige Bürgervertreter auf die Idee gar keinen Zirkus mehr gastieren zu lassen.  SO wird Kultur wissentlich und mit Unterstützung, bzw. Anleitung (Musterbriefe…) durch zweifelhafte Tierrechtsgruppierungen zerstört.  Ich spreche hier bewußt  von „Tierrechtlern“, weil diese Organisationen in keinem Fall auch nur eine Spur von Tierschutz im Sinn haben oder wer könnte belegen, daß z.B. Peta&Co. jemals einen nennenswerten Scheck einem ehrlichen lokalen Tierschutzverein übergeben hätten.  Das Geld, das mit Spenden in Millionenhöhe eingenommen wird, verpulvert man mit sog. Marketingaktionen, die in diskriminierender Polemik, Diffamierungskampagnen, Sachbeschädigungen, Aufrufen zur Gewalt gegen Tierhalter (- und nicht nur Zirkus, Zoo, Landwirtschaft, Angel- und selbst Jagdvereine…) bestehen. Einbrüche werden als legitim bezeichnet und Journalisten, die z.T. auf deren Mitgliedslisten stehen dürfen diesen Unrat auch noch verbreiten. Auch wenn wir stolz sein können, daß in Deutschland Presse – und Meinungsfreiheit im Grundgesetz festgeschrieben sind, so darf das doch nicht bedeuten diese Freiheit im Sinne von zweifelhaften Minderheiten zu mißbrauchen.

    Auf einem „Tierrechtskongreß“ in den USA, rief man z.B. regelrecht zur Gewalt gegen Viehhaltung und -zucht auf. Man sei nicht an einer Optimierung der bestehenden Haltungssysteme interessiert, sondern fordere deren komplette Abschaffung…. (www.elite-magazin.de vom 22.08.17).

    Die Schamgrenze ist so tief gesunken, daß mit gefälschten oder aus dem Zusammenhang gerissenen sog. Beweisen in Form von Fotos oder Videosequenzen vor Gericht gezogen wird, so daß erst Spezialisten die Fälschungen entlarven und damit die Verfahren niedergeschlagen werden, so geschehen im Zoo Hannover (Elefantenhaltung). Meist stammen solche „Beweise“ nicht mal aus Deutschland oder überhaupt Europa oder sie sind so alt, daß nur verschwommene schwarz-weiß Bilder vorgelegt oder verbreitet werden können.

    An weiteren Beispielen zu den unsäglichen Vorgängen von Mobbingaktionen oder Stalking gegen die Zirkusszene mangelt es wahrlich nicht. Wobei dabei fast die Gefahr besteht vom Kopfschütteln ein Schleudertrauma zu bekommen…. Es sprengt hier den Rahmen das alles aufzählen zu wollen. Außerdem ist es nicht mein grundlegendes Anliegen der Hass- und Lügenpropaganda noch eine Werbung zu widmen.

    Wir haben in Deutschland eines der besten Tierschutzgesetze, incl. entsprechender Leitlinien für Zirkustiere. Damit sind die beteiligten Fachleute (zertifiziert nach TierSchG §11 ) sehr wohl in der Lage auf der Basis moderner tierphysiologischer und – psychologischer Erkenntnisse für ein echtes Tierwohl zu sorgen, ohne dabei in eine naturferne Verklärung zu verfallen  Veterinärkontrollen in jeder Gastspielstadt belegen das ebenso. Verbote, die von den Gegnern in ihrer fast schon verzweifelten aber ständig Unruhe stiftenden Argumentationslosigkeit, gefordert werden sind genauso unsinnig, wie die angebliche Anzahl der Bürger, die einem sog. „neuen Zeitgeist“ folgend, den Zirkus ohne Tiere sehen wollen. Wir alle wissen schließlich aus den Nachrichten der letzten Tage, wie mit gefälschten Facebook-„Freunden oder Followern“  ein soziales Netzwerk zu einem Asozialen verkommt.  Dem gegenüber stehen reelle, beweisbare Besucherzahlen, gerade in Unternehmen mit Tieren. Das hat allein die vergangene Saison der Weihnachtszirkusse sehr eindrucksvoll gezeigt.

    Sehr geehrte Frau Ministerin, ich möchte Sie hiermit sehr höflich darum bitten mit den Ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln diesem, einer Demokratie unwürdigen, Treiben eine deutliche Grenze zu setzen.

     

    Mit ausgezeichneter Hochachtung

  • PeTA Anhängerin schießt im Youtube HQ um sich

    PeTA Anhängerin schießt im Youtube HQ um sich

    Im Hauptquartier von Youtube in San Diego USA kam es gestern zu einer Schießerei. Wie sich jetzt herausstellte, hat eine PeTA Anhängerin das Feuer auf vier Mitarbeiter von YouTube eröffnet und sich dann selbst erschossen!

    04.04.2018 PeTA Anhängerin schießt im Youtube HQ um sich von Silvio Harnos

    Bei dem Anschlag wurden vier Mitarbeiter von Youtube verletzt, bevor sich die Attentäterin selbst richtete. Die Polizei tappte lange Zeit, wegen dem Motiv, im Dunkeln. Nach und nach wurden Details durch die Polizei veröffentlicht! Bei der Attentäterin handelt es sich um die YoutuberinNasim Najafi Aghdam. Sie produzierte unteranderem vegane Videos, die aber aufgrund ihrer Aggressivität, als nicht werbefreundlich eingestuft wurden.

    Youtube änderte im letzten Jahr ihre Standards, nachdem es mehrere Beschwerden von Werbekunden gab. So filmte sich einer der größten YouTube-Stars Logan Paul im japanischen Selbstmordwald neben einer Leiche und machte dazu sich noch lustig.

    Durch die Verschärfung der Richtlinien von Youtube verdiente die Attentäterin kein Geld mehr, sodass dieses als Motiv gelte.

    Attentäterin war PeTA Anhängerin!

    Im Laufe des Tages wurden weitere Informationen über die Attentäterin bekannt gegeben. So sei dieses eine PeTA Anhängerin! Dazu wurden mehrere Fotos veröffentlicht!

    NNasim Najafi Aghdam als PeTA Anhängerin /Screenshot: https://fox5sandiego.com
    Nasim Najafi Aghdam als PeTA Anhängerin /Screenshot: fox5sandiego.com

    Bei dieser PeTA Aktion wurde mit ihr ein Interview geführt, in dem sie darlegte, dass Tierrechte für sie gleichbedeutend wie Menschenrechte seien.

    Wie gefährlich ist PeTA?

    PeTA Anhänger sind von Haus aus gefährlich. Das beweisen immer wieder auftretende Übergriffe! PeTA stellt sich immer als Unschuldslamm dar. Immerhin sind die radikalen Kräfte, die PeTA Plakate in die Höhe halten, weder Mitglied noch Mitarbeiter von PeTA. PeTA füttert diese aber mit radikalen Informationen, wie man auch aus dem anonym GERATI zugespielten PeTA Streetteam Handbuch hervorgeht.

    Man kann davon ausgehen, dass PeTA vorsätzlich insbesondere junge Menschen so beeinflusst, dass sie vor Straftaten nicht zurückschrecken. Wo dieses enden kann, hat man nun in den USA gesehen.

    Man kann nur hoffen, dass die Behörden durch diesen Angriff wachgerüttelt werden und den Verein PeTA genauer unter die Lupe nehmen.

    GERATI fordert ein Verbot von PeTA!

  • PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Dr. Yvonne Würz hat anscheinend den erfolglosen NICHT-DIPLOM-BESITZER Peter Höffken in der PeTA-Abteilung „Tiere in der Unterhaltungsbranche“ abgelöst und wird nun von PeTA als überzeugte Tierrechtsaktivistin präsentiert. Aber ist sie wirklich so ein überzeugter Tierrechtler? GERATI recherchierte …

    26.03.2018 PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Update: 24.04.2018 Artikel von Zoosmedien-Echo am Ende des Artikels verlinkt

    PeTA ist gegen alles, was mit Tierhaltung zu tun hat. Dazu zählen Haustiere genauso, wie Zirkusse und Universitäten die zu Studienzwecken Experimente an Tieren durchführen. Dass diese Vorstellung, mit den gesetzlich geltenden Bestimmungen nicht in Vereinbarung zu bringen ist, dürfte mittlerweile jedem klar sein.

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass selbst Dr. Edmund Haferbeck (Leiter der Rechtsabteilung bei PeTA) mit dem Gesetz in Konflikt gekommen ist und sogar zu einer Bannmeile rechtskräftig verurteilt wurde. Damals schmiss er mit Steinen, auf einen Laborchef und gefährdete dadurch Leib und Leben. Welche Ironie wenn man dann die Aussage des Steineschmeißers Haferbeck nimmt, der ja immer die Behauptung aufstellt, bei Aktionen der Tierrechtsbewegung, die mittlerweile ein terroristisches Ausmaß angenommen haben, würde nie ein Mensch verletzt, oder jemals gefährdet werden.

    Die Wahrheit sieht wie immer ganz anders aus!

    Auch bei der Ausbildung und Studium prescht PeTA vor und fordert ein Verbot von Experimenten an Tieren. Dass ihre eigenen Angestellten, hier in diesem Fall Frau Dr. Yvonne Würz, dass Ganze nicht so unterstützen, zeigt ein Blick in die Vergangenheit.

    Frau Dr. Yvonne Würz experimentierte an Finken für ihre Doktorarbeit. Dabei kam es zu einem katastrophalen Zwischenfall, der mit dem sinnlosen Tod mehrerer Finken endete. So berichtete das Westfalen-Blatt am 18.12.2014, dass mehrere Finken die in Obhut von Frau Dr. Yvonne Würz gewesen sind, aus ihren Käfigen entkommen sind. Weitere seien erbärmlich bei diesen Experimenten verendet!

    PeTA-Miarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin
    PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

    Zehn Tiere vermisst allein Doktorandin Yvonne Würz, die von Krüger betreut wird. Dass ihre Zebrafinken tatsächlich durch eine Luke, die vielleicht versehentlich offenblieb, in die freie Wildbahn gelangt sein könnten, schließt Yvonne Würz aus: »Dafür waren es auch zu viele.«

    Zudem, sagt die Doktorandin, ist sie nicht alleine betroffen. Eine zweite Biologin hat ebenfalls zehn Vögel eingebüßt, einige sind auch gestorben: Wer sich Zugang zu den Volieren verschafft habe, habe die Klappe zum Innenbereich geschlossen und es den Vögeln so unmöglich gemacht, sich in die Wärme der Lampen zurückzuziehen. »Die Tiere sind eingegangen.«

    westfalen-blatt.de/OWL/Bielefeld/Bielefeld/1822475-Universitaet-erstattet-Anzeige-Doktorandinnen-betroffen-Polizei-bittet-um-Hinweise-auf-die-Taeter-Finken-der-Verhaltensforscher-gestohlen

    Natürlich ist dieser Vorfall, PeTA zu deutsch scheiß egal. Hauptsache die neue Mitarbeiterin hetzt im Sinne von PeTA freudig gegen Andersdenkende und scheut dabei auch nicht, deutsche Gesetze zu beachten.

    Diese Finken scheinen für PeTA ein Opfer der Tierrechtsbewegung zu sein. Wichtig scheint nur, dass jetzt Frau Dr. Yvonne Würz für fließende Spendengelder sorgt, die natürlich im Sinne von PeTA nicht dem Tierschutz zugutekommen.

    Die Doppelmoral von PeTA stinkt zum Himmel!


    Update 24.04.2018:

  • Kommentare die bei GERATI im Spam landen (1)

    Nun ist es wieder einmal so weit, dass ich ein wenig die Webseite von GERATI aufräumen möchte, und vom unbedeutenden Mist befreien muss. Dazu zählen auch die unzähligen Spamkommentare, die ich aufgrund ihrer teilweisen vulgären Ausdrucksweise bisher nicht veröffentlicht habe.

    16.03.2018 Kommentare die bei GERATI im Spam landen

    Doch ich glaube, jetzt bin ich stark genug mich dieser erdrückenden Flut von tierrechtlerischen Sachverstand zu stellen. Man kann sich vorstellen, dass sich im Laufe der Zeit eine wunderbare Liste angesammelt hat und damit meine ich nicht irgendwelche Spammerei von irgendwelchen SEX- oder Finanzseiten. Da ich natürlich jedem einzelnen Tierrechtler meine persönliche Antwort zukommen lassen möchte, werde ich diese bevor ich diese Spamkommentare löschen in einer Artikelserie beantworten.

    Fangen wir also gleich mit dem ersten Kommentar an:

    Kommentare die bei GERATI im Spam landen (1)
    Kommentare die bei GERATI im Spam landen (1)

    PeTA Unterstützung bringt Jamie-Lee letzten Platz beim ESC ein

    von Hannah 25.05.2016 um 3:32 Uhr

    Peta stellen Sie als geldgierig dar, aber betteln um Geld für Kaffee, damit Sie weiterhin erfundene unsachliche Scheiße von sich geben können?
    Was für ein Müll hier…

    Ja es ist tatsächlich so! Ich kann mir nicht einmal mehr einen Kaffee leisten und muss deswegen um Spenden betteln! Also bitte spendet mir Kaffee unter den Artikeln. Für Tierrechtler wäre es doch mit Sicherheit ein Glücksgefühl, wenn ich nach aufgrund des massenhaften Koffeins, das ich in mir hineinflöße, einen Herzkasper bekomme! 😉 Also liebe Tierrechtler spendet…, dann ist tatsächlich Ruhe mit der recherchierten Wahrheit – versprochen *fingergekreuz*

    Die Kaffeekasse

    von tyrion lennister 26.05.2016 um 16:28 Uhr

    IHR SCHEIẞ VERFICKTEN HURENSÖHNE ICH BRING EUCH ALLE UM IHR MENSCHENSCHWEINE (MEIN BEILEID FÜR ALLE SCHWEINE AN DIESER STELLE)
    SCHEIẞ AUF DIE PETA DAS SIND AUCH NUR WICHTIGTUENDE LAPPEN DIE SICH AUFSPIELEN WOLLEN. DAS EINZIG RICHTIGE WÄRE DIE AUSROTTUNG DER MENSCHHEIT. IHR VERFICKTEN BASTARDE ICH WERDE DAFÜR SORGEN DASS DAS PASSIERT.

    Ja hier zeigt sich die wahre Intelligenz eines radikalen Tierrechtlers! PeTA ist scheiße, alle sind scheiße, nur ich bin Gott!?! Hier darf man sich tatsächlich die Frage stellen, was dieser Typ vor Kommentar zu sich genommen hat? Allein schon warum er diesen Kommentar unter der Seite „Die Kaffeekasse“ schrieb und nicht unter einen Artikel, der von mir verfasst wurde, bleibt mir unergründlich!

    Kein Veganer lebt Vegan

    von Stefan 07.06.2016 um 16:22 Uhr

    Dein ganzer Text basiert auf einer falschen Prämisse. Vegan bedeutet zu versuchen soviel Tierleid wie möglich zu vermeiden. Einen sehr großes Potential hat dabei die Nahrung. Dein ganzer Artikel basiert auf der von Dir selbst erstellten Annahme das Veganer behaupten kein Tierleid zu erzeugen, das sagt aber weder irgendein Veganer noch Petra etc. Mach ruhig weiter so, aber Du erstellst Dir selber ein Armutszeugnis. Über das was Du da schreibst lachen 90% deiner Karnistenfreunde, also lass hier mal ein relevantes Argument pro Fleischverzehr springen (Geschmack ist übrigens kein Argument sondern ne Empfindung) dann können wir ja gerne mal ordentlich diskutieren.

    Hallo Stefan, für mich bedeutet Vegan, dass man anderen Menschen vorschreiben möchte, was sie zu tun und zu lassen haben. Gleichzeitig birgt für mich bei einer verganen Ernährungsweise für unzählige (insbesondere Kinder) Menschen eine Gefahr, da sie sich überhaupt nicht bewusst sind, wie schnell man sich falsch ernähren kann, durch fehlende Ernährungsbestandteile.

    Für mich ist Vegan weiterhin eine krankhafte Ernährungsweise, da man, wenn man sich nur rein mit natürlichen Produkten ernährt ohne zu supplementieren früher oder später an Mangelerscheinungen leiden wird, da insbesondere B12 nur aus tierischen Produkten in ausreichender Form dem menschlichen Körper zugefügt werden kann. Und wer Pillen schlucken muss, ist nun einmal in meinen Augen krank!

    Selbstverständlich bin ich gern bereit an einer Diskussion auf gleicher Ebene teilzunehmen. Ich bin immer noch der Meinung, dass man sich egal was man isst, an einem Tisch setzen kann. Von seitens der Veganer sieht das leider meistens ganz anders aus.

    Landtag Baden-Württemberg, zeigt PeTA rote Karte

    von bahne 13.06.2016 um 18:35 Uhr

    Ich schäme mich unendlich für Sie .

    Nun, warum sich dieser Tierrechtler schämt, weil ich mir erlaube, über die Nichterteilung des Verbandsklagerechts an PeTA in Baden-Würtenberg zu berichten entzieht sich meiner Kenntnis. Es kann natürlich sein das er mit den Fakten, die zu der Nichterteilung des Verbandsklagerechts für PeTA etwas überfordert war, da er bisher annahm, PeTA arbeite so was von rechtskonform.

    Tierrechtler Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz e.V. verliert auf weiter Strecke

    von Mensch 01.08.2016 um 18:04 Uhr

    Vor allem, dass der angebliche Tierschützer in Indonesien lebt, wo Tierschutz doch staatlich vorgeschrieben ist.

    I smell Troll.

    Ja das Übliche! Im Sinne der radikalen Tierrechtler ist es natürlich verboten aus Deutschland auszuwandern, oder im Ausland auch nur sich zu trauen eine Webseite zu betreiben. Dass diese dann aber eine Deutsche Domain ist und man sich deswegen der deutschen Gesetze von Haus aus unterwirft, übersieht man natürlich gern. Wie leicht ist es doch mit Ausländerhass seine eigenen Fehler zu rechtfertigen.

    [amazon_link asins=’B00CXWVNR2′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’7e3d5061-28d6-11e8-b35f-75ea1d79fdc3′]Was mein Leben in Indonesien, mit einem staatlich vorgeschriebenen Tierschutz, zu tun hat, offenbart sich mir jedenfalls auch nicht.

    Von eines scheint dieser Herr Mensch jedenfalls überhaupt keine Ahnung zu besitzen und das sind die deutschen Gesetze. Ein Blick in das Tierschutzgesetz würde ihm wohl einmal wirklich gut tun, damit er wenigstens ansatzweise ein Basisgrundwissen erlange.

    Das man wenn man die Wahrheit schreibt schnell als Troll deklariert wird ist auch nichts neues. Wie man an diesem Kommentar sieht fehlen diesen Leuten zum Schluss doch nur die Argumente.

    So das waren die ersten fünf Kommentare, die im Spamordner landeten. Es gibt wie gesagt noch unzählig viele, sodass uns mit Sicherheit noch ein paar amüsante Artikel bevorstehen.

  • ÖFFENTLICHE BRIEFE AN MEDIEN UND POLITIKER (3)

    Heute ein Brief an den Stadtrat der Landeshauptstadt Saarbrücken, der insbesondere die FDP-Stadtratsfraktion mit ihrem hin und her kritisiert!

    Öffentliche Briefe an Medien und Politiker
    Öffentliche Briefe an Medien und Politiker

    Landeshauptstadt Saarbrücken
    Stadtrat
    Rathausplatz 1
    66111  Saarbrücken

    „Beschlossen, aufgehoben – und nun wieder angestrebt: Es geht um das Ziel der FDP-Stadtratsfraktion, Zirkussen mit Elefanten…….“  (Frank Kohler)

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die Ohrfeige mit dem abgeschmetterten Verbot von Wildtieren ist gerade abgeheilt. Schon folgt der nächste Akt einer Schmierenkomödie, mit ein paar profillosen, liberalen Gefahrenabwehrexperten.  Ganz im Stil ihrer Souffleure von den Erfindern eines Tierrechtes mit Experten, Fachreferenten, Rechtsgelehrten usw. usw.  Ebenfalls ohne jegliche Nachweise irgendwelcher (echten…!) Qualifikationen auf dem Gebiet der Tierphysiologie und Tierpsychologie.  Passt doch…

    Beweislose und lächerliche Pseudoargumente gegen Tiere im Zirkus nach vegandiktatorischen Vorgaben zu rezitieren, wie Laienprediger im wilden Westen, Jonglage mit Unfallzahlen, überholte VG-Urteile, das Ableugnen nicht weniger Rücknahmen von Wildtierverboten nach OVG-Urteilen 2017, als Versuch irgendwie in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden, ist unseriös und unprofessionell. Der unter dem Deckmantel einer sog. Gefahrenabwehr immer wieder als Beispiel zitierte tödliche Unfall mit einem Elefanten ist zweifellos grausam.  Allerdings ist nicht vom Tisch, daß bei dem „Ausbruch“ talibanöse Tierbefreier ihre Schmutzfinger im Spiel gehabt haben…..  Andererseits ist ein Elefant kein Jäger, der einem Opfer hinterher jagt, wie war nun der Ablauf wirklich…?

    Gegenüberstellungen von Unfällen mit Haustieren bleiben in den Szenarien ebenfalls unberücksichtigt, zu kompliziert oder muß man davon ausgehen, daß die Wahrheit wissentlich verschwiegen wird, also vorsätzlich Lügen in die Welt gespien werden?  Aber mutieren Lügen durch eine Gebetsmühlentaktik oder durch lautes, primitives Demogeplärre tatsächlich zur Wahrheit?

    Eine Unfallversicherung,  die die gleichen Tierarten in immer wieder gleicher Reihenfolge wie die Tierrechts- demagogen aufzählt: „….Elefanten, Flusspferde, Giraffen, Großbären, Großkatzen, Nashörner, Primaten ab Makakengröße und Wölfe…“.  Mal ehrlich, Großbären…(?)… auch Teddybären, Gummibärchen, Pom-Bären…?  Und Wölfe kommen, u.a. außer in thüringer Schafherden oder als Polit-Wölfe im Schafspelz…, noch bei Rotkäppchen oder den 7 Geißlein vor, in einer Dressur der Gebrüder Grimm.  Nicht aber im Zirkus.  Von der Klugscheißerei hin zur Lächerlichkeit ist es nun mal ein sehr, sehr kleiner Schritt. Aber wie schon in der Schule, wenn das Hirn abgeschaltet ist schreibt man eben auch den größten Blödsinn ab.

    Von einer „deutlichen Mehrheit“ zu reden, die den Zirkus mit Tieren ablehnt, zu reden ist eine weitere wässrige Argumentationspampe und schon stinklangweilig.  Meint etwa dieses realitätsdefizitäre Grüppchen  damit diverse Krawalldemos, wie kürzlich in München mit einigen hundert Chaoten,  von denen auch noch ca. die Hälfte aus Österreich und der Schweiz heran gekarrt werden mußte. Derweil hat sich ein begeistertes Publikum im voll besetzten Kronebau prächtig amüsiert – ohne  Seitenbühnenpromis der Z-Klasse, wie u.a. Nashorn-Hänschen oder ein abgelegtes Fussballerweibchen…

    Alles weiter nichts als Veganmob-Touristen, die sich ihre Wochenendreisen zum Krakeelen aus den Kassen der Tierrechtsmafia spendieren lassen (von wegen Spenden für der Tierschutz…), durch Deutschland den Zirkussen stalkend hinterher vagabundieren und so der Öffentlichkeit jene deutliche Mehrheit vorgaukeln. Doch Achtung: Wer schreit hört auf zu denken.  (Nicht mein Copyright aber sau-gut!)

    Auf daß auch in Saarbrücken die Wahrheit eine Chance hat – und somit der Zirkus während seines 250- jährigen Jubiläums in diesem Jahr!   Also verbleibe ich mit zirzensischen und freundlichen Grüßen

  • PeTA von Reichsbürgern unterwandert?

    Ich geb zu, als ich das Informationsmaterial für diesen Artikel das erste Mal zu Gesicht bekam, überfiel mich ein amüsanter Lachflash. Volksverhetzung ist man ja aus den Kreisen von PeTA bereits gewöhnt. Dass man jetzt aber selbst auf sogenannte Reichsbürger zurückgreift, die die Bundesrepublik Deutschland und ihr System ablehnen, ist neu!

    10.03.2018 PeTA von Reichsbürgern unterwandert?

    Es geht um die Firma Anhänger-System-Vermietung, die unter anderem in Deutschland, in den Städten Teltow (bei Berlin) und Bruckmühl (Bayern) tätig ist!

    Dieser Anhängervermieter ist so vegan, dass man in üblicher volksverhetzender Art und Weise nur an veganer vermietet und ganze Berufsgruppen ausschließen möchte.

    PeTA von Reichsbürgern unterwandert? / Screenshot:  eurotrail24.at/eurotrail/deutschland.html
    PeTA von Reichsbürgern unterwandert? / Screenshot: eurotrail24.at/eurotrail/deutschland.html

    So schreibt man auf der deutschen Webseite.

    In eigener Sache:

    Auf Grund unserer Überzeugung, dass jedes Tier ein Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit hat, lehnt Eurotrail jegliche Geschäfte mit Jägern, Tier produzierenden, handelnden und verarbeitenden Personen und Unternehmen sowie Personen die diesen Angehören, ab.

    Ferner unterstützt Eurotrail aktiv die Tierschutzorganisation PeTA. Bitte respektieren Sie hier unsere Grundeinstellung.

    Fazit da man als Fleischesser, ja eine verarbeitende Person ist, dürften also 99% der Deutschen keinen Anhänger bei dieser Firma mieten. Mal ehrlich schneller kann man seine Insolvenz nicht vorbereiten.

    Aber es wird noch besser! Die Reichsbürger lassen grüßen!

    Wir weisen darauf hin, dass eine Nutzung und Benutzung dieser /der Eurotrail Internetportale ausschließlich für Gewerbebetriebe und Privatpersonen zum Zweck der Geschäftsanbahnung mit hier verzeichneten Unternehmen gestattet ist. Benutzung ausdrücklich VERBOTEN für Wettbewerber, für die Bundesrepublik Deutschland K.d.ö.R. (BRD) und deren Stellen, sowie für Land Baden-Württemberg und deren Stellen, Land Bayern und deren Stellen, Land Berlin und deren Stellen, Land Brandenburg und deren Stellen, Land Bremen und deren Stellen, Land Hamburg und deren Stellen, Land Hessen und deren Stellen, Land Mecklenburg-Vorpommern und deren Stellen, Land Niedersachsen und deren Stellen, Land Nordrhein-Westfalen und deren Stellen, Land Rheinland-Pfalz und deren Stellen, Land Saarland und deren Stellen, Land Sachsen und deren Stellen, Land Sachsen-Anhalt und deren Stellen, Land Schleswig-Holstein(Kiel) und deren Stellen, Land Thüringen und deren Stellen Ferner für Beamte / Angestellte der BRD bez. der BRD eigenen GMBH / Unternehmen, bzw. der einzelnen Länder………, sofern nicht vorher unsere schriftliche Einverständniserklärung eingeholt wurde.

    eurotrail24.at/eurotrail/deutschland.html

    Als ich das las, musste ich mir erst einmal eine Facepalm geben.

    [amazon_link asins=’3000537058′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’86631bf8-23f2-11e8-b45f-7b57a62a4710′]Hier untersagt man also Mitarbeitern von Behörden aus Deutschland, dass diese sich, diese öffentlich verfügbare Webseite anschauen dürfen!?! Nun zu dem Thema Reichsbürgern habe ich meine ganz persönliche Meinung und jeder solle denken und machen, was er will. Wenn diese dann aber in Deutschland ein Geschäft betreiben wollen und dazu wie es aussieht, nicht einmal Steuern in Deutschland bezahlen (eine deutsche Steuernummer sucht man vergeblich). Dafür findet man aber einen Verweis auf eine Firma mit Sitz in Kroatien im Impressum. Nur müssten für Geschäfte die in Deutschland erwirtschaftet werden, natürlich auch Steuern an Deutschland abgeführt werden.

    Das sieht man bei den Reichsbürgern anscheinend etwas anders.

    Nun eines scheint jetzt klar zu sein, wo PeTA ihre Anhänger anmietet, die sie zum Verbreiten ihrer Fake Werbung nutzt! Ob PeTA darauf achtet, dass bei diesem Vertragsverhältnis, ordnungsgemäß deutsche Steuern bezahlt werden, bleibt offen.

  • Tierrechtler zeigen eindrucksvoll was sie von Tieren halten

    Besser und eindrucksvoller können Tierrechtler tatsächlich nicht beweisen, was sie von Tieren und Tierschutz halten. Mit Trommeln, Pauken und übersteuert laute Musik brachten sie die Tiere die pure Angst bei.

    05.03.2018 Tierrechtler zeigen eindrucksvoll was sie von Tieren halten

    Am 03.03.2018 fand in München vor dem Circus Krone wieder einmal eine lächerliche Megademo statt. Organisiert wurde dieses wieder einmal von der radikalen Tierrechtsorganisation Animal United, die noch im letzten Jahr Hand in Hand, mit dem rechtsradikalen Organisation „Der III. Weg“ marschierte! Die anhaltende Kritik wegen des Zusammenschlusses mit den Rechtsradikalen Gruppierungen beim Marsch gegen Krone verfehlten Ihre Wirkung nicht.

    Rechtsradikale Kräfte unerwünscht!

    Die rechtsradikalen Kräfte wurden dieses Mal nicht eingeladen und so hatte man bei Animal United Angst ganz alleine dazustehen! Selbst die eingekauften Z-Promis, die sich um Hannes Jaenicke tummelten, brachten nicht die erwünschten Zusagen von deutschen Demonstranten. Hier kam dann die radikale Tierrechtsorganisation Animal United, auf die glorreiche Idee Demonstranten mit Bussen aus dem benachbarten Ausland zu importieren. So war es nicht verwunderlich, dass man in dem Demonstrationszug kein Bayrisch zu hören bekam und die Unterhaltungen eher mit schweizerischen und österreichischen Akzenten geführt wurden.

    650 Teilnehmer eine eintäuschende Zahl für Animal United

    Animal United gibt die Zahl der Teilnehmer mit 1.000 an. Die Medien verlassen sich auf diese Zahlen und präsentieren dieses weiter. Ich schaute mir jedoch einmal Videoaufzeichnungen vom Marsch des Zuges an und kam bei meinen Zählversuchen auf knapp 650 Teilnehmer. Ausländische Demo Import Ware scheint echt teuer zu sein ;-).

    Für Tierrechtler zählt, Tiere in Angst und Schrecken zu versetzen als Tierschutz!

    Tierrechtler zeigen eindrucksvoll was sie von Tieren halten / Screenshot Video Facebook
    Tierrechtler zeigen eindrucksvoll was sie von Tieren halten / Screenshot Video Facebook

    Mit Trommeln und einem Wagen, der die Love-Parade Zeiten hochleben lassen sollte, aber nur übersteuerte und zu laute Musik heraus quäkte, dass sogar die bekleidenden Ordner sich die Ohren zu halten mussten. Die zulässigen Dezibelzahlen, die im Zirkus selbst eingehalten werden müssen, wurden um ein Vielfaches überschritten. Wie so was das Ordnungsamt zulassen konnte, bleibt für mich unverständlich. Eine Anfrage werde ich auf jeden Fall einmal stellen.

    Auch für den Möchtegern Tierschützer Hannes Jaenicke, der sich gern als Tierartenerhalter präsentiert war diese Lautstärke nichts Besonderes.

    Bürger zeigten den Tierrechtlern, was sie von dieser Aktion hielten!

    Ausverkaufes Haus bei Circus Krone trotz der DEMO! Foto Facebook
    Ausverkaufes Haus bei Circus Krone trotz der DEMO! Foto Facebook

    Die Vorstellung war bis zum letzten Platz ausverkauft und so applaudierten im Kronebau 3.000 Menschen bei den Darbietungen von Akrobaten, Clowns und Tieren und deren Lehrern.

    650, (oder lassen wir es auch 1.000 wie vom Veranstalter Animal United benannt wurden es sein), Irre randalierende Tierhasser trommelten und spielten laute Musik, dass die Tiere des Circus Krone in Angst und Schrecken versetz wurden. Man muss schon solche Personen als Tierhasser bezeichnen, denn mit Tierschutz hat so eine Aktion nichts mehr zu tun.

    [amazon_link asins=’B01CT6Q628′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’cc2ef8f2-206b-11e8-b20d-a935e1f88d7f‘]Wer es nicht glauben möchte. Gern verlinke ich natürlich hier die minderwertigen Aufnahmen von Simon Fischer, der diese Live auf Facebook veröffentlichte. Er scheint jedenfalls keinen vernünftigen LTE-Vertrag zu besitzen. Genau an selber stelle konnte ich ein Livevideo am 13. Februar online stellen. Aber wo soll das Geld auch herkommen, wenn man keiner geregelten Arbeit nachgeht und sich als Zirkus Stalker präsentiert!

  • Petition von Prinzessin Stéphanie von Monaco

    „Ja zum Circus mit Tieren“ – so die Überschrift der Petition die Prinzessin Stéphanie von Monaco auf change.org ins Leben gerufen hat. Bitte unterschreibt diese Petition und teilt sie mit Euren Freunden und  Bekannten!

    02.02.2018 Petition von Prinzessin Stéphanie von Monaco

    Nachdem 42. Internationalen Circus-Festuva in Monte-Carlo wurde auch Stéphanie von Monaco von radikalen Tierrechtlern massiv angegriffen, beleidigt  und bedroht. Kritiken am Circus die auf Lügen basieren, müssen aufgeklärt und durch wahrheitsgemäße Informationen, basierend auf den Erfahrungen kompetenter Fachleute an die Öffentlichkeit getragen werden.

    Ganz im Geiste von Fürst Rainier III bietet auch Prinzessin Stéphanie von Monaco mit dem Circus-Festival ein internationales Forum für den klassischen Circus. Die besten Clowns, Akrobaten und Darbietungen mit Tieren aus allen fünf Erdteilen werden nach Monte-Carlo eingeladen und stellen sich einer internationalen Fach-Jury. Aber auch neue, innovative Kreationen des „Neuen Circus“ sind in jedem Jahr Teil des anspruchsvollen Festival-Programms und beweisen, dass sich die Kunstform Circus ständig weiterentwickelt.

    Um die Circuskunst künftig auch international wirksamer zu fördern, unterstützte Prinzessin Stéphanie im Jahr 2009 die Gründung der „World Circus Federation“ in Monte-Carlo und fungiert zudem als Ehren-Präsidentin.

    montecarlofestival.mc/de/s-a-s-prinzessin-stephanie-von-monaco/

    Die Petition lautet:

    Ja, um Zirkus mit Tieren

    HSH Prinzessin Stephanie von Monaco MONTE CARLO FESTIVALS Monte-Carlo, Monaco

    KnzzoHOntXNlACz 800x450 noPad

    Der Circus feiert die 250 Jahre alt und seine Geschichte ist untrennbar mit dem der Tiere verbunden.

    Es ist auch kein Zufall, so jedes Jahr das Internationale Festival von Monte Carlo Circus kommt der Publikumspreis Tier Handlungen.

    Liebe und Partnerschaft sind die Künstler, um ihre Tiere, sie sorgen für Tag und Nacht, ist sicherzustellen, dass sie mit der Menschheit und Respekt behandelt werden.

    Wir laden Sie ein, die Petition zu unterzeichnen den Zirkus mit Tieren zu leben.

    Übersetzt mit Google Translator change.org/p/le-grand-public-oui-au-cirque-avec-les-animaux

    Bitte unterzeichnet diese Petition!

    https://www.change.org/p/le-grand-public-oui-au-cirque-avec-les-animaux

    Gebt den Tieren im Circus eure Stimme und fordert die Wahrheit der Tierhaltung im Circus ein. Von Tierrechtlern werden immer wieder nur Lügen verbreitet. Sie schrecken selbst vor Beleidigungen, Drohungen und massiven Angriffen nicht zurück um ihre Lügen zu verbreiten.

    Schluss damit…

  • Gemeinnützige Tierrechtsvereine – Organisiertes Verbrechen

    Viele Menschen in Deutschland und weltweit werden systematisch getäuscht: Tierrechtler suggerieren, dass sie seriöse Tierschützer und Fachleute wären, die alleine die Wahrheit über Tiere gepachtet hätten. Sie geben zwar meist durch den Zusammenschluss zu gemeinnützigen Interessenverbänden vor, dass sie sich für Tiere einsetzen wollen würden – betrachtet man aber und hinterfragt deren Tätigkeiten und Verhalten, dann scheinen diese eher andere Interessen zu haben.

    01.02.2018 Gemeinnützige Tierrechtsvereine – Organisiertes Verbrechen / Gastartikel von Jürgen Friedrich

    Laut Spendenratgebern sagt es übrigens nichts über die Seriosität eines Vereins aus, wenn dieser von Finanzämtern als „gemeinnützig“ anerkannt ist.

     

    Tatsächlich verbreiten Tierrechtler hauptsächlich hochgradig emotionalisierte Unwahrheiten – was auch von echten Tierschützern, Medien und Politikern unkritisch übernommen wird, da man sich dadurch mehr Aufmerksamkeit, Spendengelder bzw. Wählerstimmen verspricht. Außerdem kümmern sich diese (fast) gar nicht direkt um das tatsächliche Wohlergehen von Tieren und geben Spendengelder hauptsächlich für Personalkosten, Verwaltung und Eigenwerbung bzw. Hasspropaganda aus. Letzteres wird in der Regel als „Aufklärung“ und „Tierschutzarbeit“ bezeichnet.

     

    Das primäre Ziel von Tierrechtlern ist unterm Strich keineswegs, dass Tieren, denen es tatsächlich schlecht geht, geholfen würde, sondern – ähnlich wie bei Sekten – das fundamentalistische Verbreiten der eigenen Ideologie. Und dazu wird alles ausgenutzt, was sich dazu eignen könnte. Nicht selten sind Tierrechtler Veganer und werben daher kräftig für den Veganismus – auch zum eigenen kommerziellen Vorteil.


    Tierrechtler zeigen keinerlei Interesse an konstruktiven Diskussionen – Für diese ist auch „Meinungsfreiheit“ eine Einbahnstraße: Jeder müsse ihre Meinung als „die Wahrheit“ akzeptieren und sie wollen keine anderslautenden Meinungen tolerieren – sie gehen sogar sehr aggressiv gegen alles vor, was ihrem persönlichen Glauben widerspricht.
    Besonders durch folgende Verhaltensweise wird dies unterstrichen: Jeder, der sich öffentlich nicht im Sinne der Thesen von Tierrechtlern äußert oder sogar nach handfesten Beweisen für deren Thesen fragt, wird von diesen nicht selten öffentlich u.a. als empathielos, herzlos, korrupt, dumm, ungebildet, uninformiert und als Unterstützer oder Profiteur von „Tierquälerei“ verleumdet – teils wird sogar mit Gewalt und dem Tod auch gegen die Familie gedroht.

     

    Das Wohlergehen von Tieren sowie Tierhaltungen und Tierbehandlungen im Allgemeinen wird immer wieder wiederholend schlecht geredet – und zwar unabhängig vom tatsächlichen Wohlergehen der jeweiligen Tiere oder der Qualität der jeweiligen Tierhaltung und Tierbehandlung. Auch wenn Gegenteiliges bewiesen wurde, halten Tierrechtler und ihnen nahestehende Medien und Politiker an den Tierrechtler-Thesen fest – Die Deutungshoheit ist für solche Betrügereien entscheidend, um möglichst keine Spender, Zuschauer, Wähler o.ä. zu verlieren.

    Auffallend ist, dass Tierrechtler auch häufig nur allgemeine Vorurteile schüren sowie aus dem Zusammenhang gerissene Momentaufnahmen vorsätzlich fehlinterpretieren, um eben diesen Eindruck zu erwecken bzw. stärken. Dies wird nicht selten als „der Beweis für Tierquälerei“ (o.ä.) bezeichnet und entsprechend verbreitet – ohne zu hinterfragen.
    Dabei behandeln Interessenverbände von Tierrechtlern nahezu jedes Thema alles andere als objektiv-sachlich, sondern stets hochgradig emotionalisiert – und vor solchen Vereinen warnt jeder Spendenratgeber.

    Tierrechtler haben nicht nur enge Kontakte zu anderen Organisationen, sondern eben auch zu den Medien. Der Einfluss von und auf die Medien lässt sich auch in Zahlen ausdrücken: Laut den Studien der Universitäten von Berlin, Hamburg und Münster ist die Parteipräferenz von deutschen Journalisten mit ca. 1/3 deutlich überproportional Die Grünen und Die Linke – Dagegen tendiert ca. jeder 4. deutsche Journalist zu keiner Partei, ca. jeder 5. zur SPD, nur ca. jeder 6.-7. zur CDU/CSU und FDP und ca. 2-3 % zu sonstigen Parteien.

    Einen bekannten Fall kann man als Beispiel für das fragwürdige typische Verhalten von Tierrechtlern und ihren Einfluss auf Medien anführen: Ab Anfang April 2017 wurde einem deutschen Zoo bezüglich der Haltung und Behandlung von Elefanten öffentlich „Tierquälerei“ unterstellt.

    Eine den Tierrechtlern nahestehende TV-Sendung hatte deren aus dem Zusammenhang gerissene, heimlich aufgenommene Momentaufnahmen entsprechend einseitig präsentiert – so wie es jene Tierrechtler von den Verantwortlichen der TV-Sendung wünschten. Die Tierrechtler hatten ab diesem Zeitpunkt die erwartete mediale Aufmerksamkeit und eine vorbereitete große Kampagne gegen jenen Zoo gestartet, inklusive Petition. Sie organisierten Proteste, Shitstorming und Mailbombing, versuchten (erfolglos) Werbeflächen in der Nähe des Zoos zu ergattern und fuhren Werbeanhänger in der Nähe des Zoos, die diesem „Tierquälerei“ vorwarf, erstatteten Strafanzeige gegen den Zoo und so weiter.

     

    Folgendes warf dabei große Fragen auf:

    – Die Aufnahmen der Tierrechtler waren mindestens ein halbes Jahr alt, also maximal aus dem Herbst 2016. Die „besorgten Bürger“ hatten es also über sechs Monate lang konsequent unterlassen das zuständige Veterinäramt zu informieren, Anzeige zu erstatten und darüber zu berichten. Wenn die Tierrechtler also tatsächlich so eindeutig von „Tierquälerei“ ausgingen, wie diese es suggerieren, dann bedeutet dies logischerweise, dass diese die Elefanten vorsätzlich weitere sechs Monate lang „Tierquälerei“ ausgesetzt ließen – Verhalten sich so wirklich Menschen, denen vor allem das Wohlergehen von Tieren wichtig ist?

    – Die Tierrechtler weigern sich bis heute das vollständige, mehrere Stunden lange, unbearbeitete Videomaterial zu veröffentlichen – auch dem betreffenden Zoo und der Staatsanwaltschaft wollte man dieses nicht überlassen, was es dem Zoo unmöglich machte selbst eventuelle Verbesserungen effektiv umzusetzen und auch die staatsanwaltschaftliche Ermittlungen nur unnötig verzögerte. Wenn Tiere tatsächlich gequält werden, würden dann Menschen, die sich wirklich „für Tiere“ einsetzen, nicht dafür sorgen wollen, dass jenen Tieren möglichst zeitnah geholfen werden kann?

    – Eine Medienwissenschaftlerin analysierte die von den Tierrechtlern veröffentlichten kurzen Videos zu diesem Fall und erstellte ein Gutachten. Sie kam zu dem Ergebnis, dass ein unvoreingenommenes Wahrnehmen gar nicht möglich sei – der Zuschauer sollte also durch die Macht der Bilder manipuliert werden. Die verwendeten Methoden seien unter anderem Farbveränderungen, sogenannte „Jump-Cuts“ (kaum wahrnehmbare Aneinanderreihungen unterschiedlicher Szenen) und Konvertierung der Aufnahmen von 30 auf 25 Bilder pro Sekunde (beschleunigter Bewegungsablauf) gewesen. Außerdem wurden Texte mit dominierender Appellfunktion und einer skandalisierten Wortwahl eingeblendet bzw. geäußert worden. Mit anderen Worten: Der Betrachter wurde vorsätzlich getäuscht.

    – Die von der Staatsanwaltschaft beauftragten unabhängigen Fachleute haben sowohl nach Sichtung des unbearbeiteten Materials als auch nach unangekündigtem Besuch der Elefanten im Zoo ausgeschlossen, dass „Tierquälerei“ (gemäß § 17 TierSchG) vorliegt. Die Tiere vertrauen sichtlich „ihren“ Menschen und lassen sie auch in die Nähe ihrer Jungen – sie verhalten sich „zahm“. Ohne dieses Vertrauen würden sich Tiere, besonders wenn sie gequält werden, gänzlich anders verhalten, zeigen etwa Angst und Aggression, greifen sogar an, und lassen einen dann auch nicht in die Nähe ihrer Jungen – dies wäre ein „wildes“ Verhalten (das definiert übrigens ein „Wildtier“).

     

    Das Ergebnis war daher nicht überraschend: Die Staatsanwaltschaft erhob keine Anklage gegen den Zoo. Die Tierrechtler bestanden aber auf die Richtigkeit ihrer nun widerlegten Anschuldigungen und reichten Beschwerde ein, die erwartungsgemäß abgelehnt wurde. Wie fundamentalistische Verschwörungstheoretiker wettern die Tierrechtler aber auch weiterhin gegen den Zoo, die Staatsanwaltschaft und sogar die Gutachter werden verleumdet – Wie gesagt: Deutungshoheit.

     

    Der Staat sollte endlich aus seinem Dornröschenschlaf erwachen und solchen vermeintlich gemeinnützigen Organisationen von angeblichen Tierschützern stärker auf die Finger schauen und ihnen somit die offensichtliche „Narrenfreiheit“ entziehen, unschuldige Menschen, Minderheiten und Unternehmen öffentlich permanent diffamieren, falsche Verdächtigungen aufstellen und verbreiten sowie gezielt Hass und Vorurteile schüren zu dürfen – was potenziell geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.

  • PeTA erteilt EndZoo eine Klatsche (8)

    PeTA dreht sich um 180° und findet Zoo und Tierpark nun doch als wichtigen Bestandteil der artgerechten Tierhaltung. Damit widerspricht PeTA dem selbst ernannten Zooexperten Frank Albrecht, der mit seinem Verein EndZoo immer wieder das Gegenteil behauptet!

    31.01.2018 PeTA erteilt EndZoo eine Klatsche

    GERATI staunte nicht schlecht, als man in der „Sächsischen Zeitung“ Folgendes las.

    Peta fordert Tierpark Chemnitz zur Aufnahme von Zirkustieren auf

    Zwei Sachen lassen sich aus diesem Artikel ableiten. GERATI und viele andere konnten endlich PeTA dazu überzeugen, das die Aussage „artgerecht ist nur die Freiheit“ mehr als nur ein Hirngespinst von Tierrechtlern ist. Immer wieder konnte man bei Demonstrationen, die von PeTA finanziert wurden, Plakate von PeTA finden, die mit der Aufschrift „Artgerecht ist nur die Freiheit“ bedruckt waren.

    Nun macht PeTA also eine Kehrtwendung und räumt ein das auch Zoos eine artgerechte Haltung gewährleisten können.

    Mit dieser Aussage von PeTA erteilt dieser Verein, Herrn Frank Albrecht mit seinem EndZoo Verein eine Klatsche!

    PeTA erteilt EndZoo eine Klatsche
    PeTA erteilt EndZoo eine Klatsche

    [amazon_link asins=’B0727YF1KK‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’471a0d65-05fb-11e8-afd4-618b5965485d‘]Jener Herr Frank Albrecht, der sich als selbst ernannter Zooexperte betitelt und nachweislich überhaupt keine Ahnung von Zootieren und deren Haltung hat, stellt immer wieder die Behauptung auf, dass Tiere in Zoos gequält werden. Das PeTA jetzt gegenüber der Presse die Empfehlung ausspricht, dass ein Zoo Tiere aufnehmen soll, beweist, wie PeTA von der perfekten Haltung der Tiere in Zoos überzeugt ist. PeTA würde nie eine Empfehlung aussprechen, wenn sie nicht von der perfekten Haltung der Tiere überzeugt wären.

    Damit ist wieder einmal erwiesen, dass die Aussagen die Frank Albrecht über Zoos zum Besten gibt, allesamt erstunken und erlogen sind. Wen wundert es, dass dieser mit seinem Verein EndZoo nichts auf die Reihe bekommt. Wer sich einbildet ein Experte zu sein, nur weil er ein paar Bücher gelesen hat, braucht sich nicht zu wundern, wenn alle seine Aussagen mit simplen Argumenten in der Luft zerrissen werden können. Dazu braucht man nicht einmal ein Zooexperte zu sein.