Dass die Tierrechtler vor Dummheit nur so strotzen, beweisen sie ja immer wieder aufs Neue. Tierschutz findet man bei Tierrechtlern nicht, dafür umso mehr Shitstorm verbreiten.
03.08.2017 Die Dummheit von Tierrechtlern ist grenzenlos
Der allgemeine Tierrechtler scheint von Haus aus sehr ungebildet zu sein. Führende Persönlichkeiten insbesondere aus dem Umfeld von PeTA legen hier deutlich vor. Ein gewisser Herr Peter Höffken titelte sich ein Diplom an und wurde dann, als es herauskam, dass er keines besitzt, selbst von PeTA degradiert. Dr. Edmund Haferbeck besitzt die Aufgabe, bei PeTA Strafanzeigen zu stellen. Leider hat er es zu keiner juristischen Ausbildung geschafft und promovierte als Agrarwissenschaftler. Und dann hätten wir noch Krishna Singh, der bei seiner Arbeit bei PeTA auf einmal seine Rechtsanwaltszulassung verlor.
Nun warum diese Tierrechtler beruflich so unfähig und zum Teil dermaßen abstürzen, kann nur an ihrer veganen Ernährungsweise liegen. In keiner anderen Branche ist so viel Unfähigkeit auf einem Haufen, wie bei Tierrechtlern.
Mitläufer eine Gattung für sich
Nach den Tierrechtlern, die öffentlich mit irgendwelchen ausgedachten Tierquälereien (in Ihrem Rechtsverständnis) rum prahlen, gibt es noch die Gattung einsamer Knalltüten. Diese wohnen meistens allein und können sich gerade einmal so einen PC mit Internetanschluss leisten. Das ist auch das Einzige, was diese benötigen. Diese hängen den ganzen Tag im Internet herum und durchwühlen die sozialen Netzwerke. Man sucht dann bekannte Gesichter, die sich erlauben am besten noch mit ihren Kindern in einen Zirkus, oder Zoo zu gehen. In der Regel dauert es auch nicht lange, bis man ein Opfer ausgemacht hat. Sie sind hervorragend vernetzt und die Knalltüten informieren den Schwarm, sodass der Shitstorm und das Beleidigen beginnen können.
Tierrechtsidioten beginnen Shitstorm gegen Nina Bott
Die Dummheit von Tierrechtlern ist grenzenlos / Screenshot Instagram Nina Bott
Nina Bott bekannt aus GZSZ und anderen Soaps aus Deutschland postete auf Instagram ein Foto ihrer Tochter, die in einem Zoo interessiert sich einen Eisbären anschaute. Der Schwarm von Tierrechtsidioten erfasste das Bild in kürzester Zeit und der Shitstorm begann. Die dummen Tierrechtler nutzen da die breite Masse der Beleidigungen, die dann auf die junge Mutter herein prasselte. Nicht nur das den Tierrechtlern von vornherein die Argumente fehlen, denn sonnst würden sie ja nicht gleich mit den tiefsten Beleidigungen unter der Gürtellinie hervorpreschen. Aber was will man von solchen Idioten verlangen, die 18 Stunden am Tag vor dem PC verbringen und sich einreden die Welt ist schlecht, verlangen.
Hier kommt dann PeTA und Co wieder ins Spiel
PeTA und Co. füttern die kleinen dummen Tierrechtler mit falschen und manipulierten Behauptungen. Der bereits angedummte Tierrechtler schaltet daraufhin die letzten Gehirnfunktionen aus.
Wer eine junge Mutter wie Nina Bott, die sich liebevoll um ihre Kinder sich kümmert, auf diese Weise beleidigt, nur weil sie Ihren Kindern zeigt, wie Tiere im Zoo leben, der ist nicht nur dumm, sondern in meinen Augen auch ein Idiot.
Da hilft auch nicht, dass man sich als Pseudo-Tiersachverständiger ausgibt und in jeder Bewegung eines Tieres die pure Tierquälerei sieht.
18 Stunden Internet und für Zoo und Zirkus kein Geld
Auffällig ist, dass viele dieser Kommentatoren aus dem jungen Altersbereich stammen. Wenn man bedenkt, dass sie 18 Stunden am Internet hängen, da kann man sich schon fragen, ob diese einer geregelten Arbeitszeit nachgehen. Kein Job – Kein Geld – Kein Leben.
Da spricht wohl eher der pure Neid aus den dummen Tierrechtlern, die sich einen Zoo und Zirkusbesuch nicht leisten können. Deswegen stehen die auch immer nur davor und nicht mittendrin 😉
Und zum Abschluss dieses Artikels, der meine persönliche Meinung widerspiegelt, wünsche ich allen Familien einen schönen Zoobesuch.
Wieder einmal versucht sich PeTA, in einem Gastartikel in der Huffingtonpost zu rechtfertigen. GERATI schaute sich diesen Artikel einmal genauer an und belegt, das PeTA hier deutlich auf dem Holzweg ist.
31.07.2017 GERATI reagiert auf Gastartikel von PeTA
„Ja – ein Affe sollte das Urheberrecht an seinem Selfie besitzen dürfen„, so die Überschrift dieses reißerischen Artikels in der Huffingtonpost. PeTA hatte bereits 2015 durch einen Richter eine Abfuhr erhalten, der dem Kläger freundlich aber sachlich auf sein geistiges Unverständnis hinwies. Die Klage wurde damals abgewiesen und nun ging PeTA also in Berufung.
Das Unverständnis vieler Menschen, die von diesem PeTA-Irrsinn erfuhren, liegt einerseits darin, dass PeTA dem Fotografen, mit deren Kamera diese Fotos gemacht wurden, durch diesen Rechtsstreit in den Ruin gebracht haben und andererseits, dass Tausende von US-Dollers, die in den Tierschutz gehören durch so eine dämliche Aktion zum Fenster heraus geschmissen werden.
Wie lautet von PeTA die Unterüberschrift
Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015
„Sie dachten, der Fall mit dem Affen-Selfie wäre vorbei? Falsch gedacht.“ Ja warum nicht, PeTA hat ja das Geld und weis ja nicht wohin damit. Anstatt das sinnlose Töten in den USA von Tieren durch PeTA zu verhindern, schmeißt man lieber mit so einer Aktion das Geld zum Fenster hinaus.
PeTA selbst tötet lieber Tiere, anstatt diesen ein glückliches Leben zu schenken. Die Pflege kostet Geld, aber PeTA investiert lieber in solche Ausweglosen irrwitzigen Gerichtsverfahren, die unzählige Anwälte beschäftigen und die Spendengelder die eigentlich für den Tierschutz gedacht sind regelrecht zum Fenster hinausschmeißen.
Erste Anhörung vor dem zuständigen US-Gericht für PeTA ein Fiasko
Nach US-Medienberichten konnte PeTA die Frage, ob man sich sicher sei, dass jener Affe, der den Namen Naruto bekam, auch tatsächlich jener Affe sei, der die Bilder schoss und im Urwald von Indonesien lebt, nicht beantworten.
Das Urheberrecht kann nur für unumstrittene Ansprüche erhoben werden. Weiterhin hat PeTA weitere Probleme. Nach dem US-Urheberrechtsgesetz kann ein von der Natur Geschaffenes kein Urheberrechtsanspruch abgeleitet werden. Weiterhin lebt Naruto in Indonesien. Somit müsste eigentlich nach meinem Rechtsverständnis nur Indonesien Klage befugt sein. PeTA betreibt in Indonesien wie überall in der Welt keinen aktiven Tierschutz. PeTA kann man ehern als Lobbyist für vegane Produkte ansehen, jedoch nicht als im Tierschutz arbeitende Vereinigung.
Ein Absatz voller PeTA Dummheit
So schrieb PeTA in dem Artikel Folgendes:
Die Fakten sind klar: Naruto hob die Digitalkamera auf, schaute durch die Linse und drückte mehrmals den Auslöser. So nahm er eine Bilderreihe auf. Er verstand, dass es einen Zusammenhang gab zwischen dem Drücken des Auslösers, dem Geräusch des Blendenverschlusses und der sich verändernden Reflektion, die er in der Kameralinse sah.
Für PeTA sind die Fakten also klar. Nun beweist PeTA hier wieder einmal ihr technisches Unverständnis, gepackt in eine stupide Argumentation.
Bei dem Foto handelte es sich um ein Selfie! Wie in Gottesnamen soll der Affe ein Foto von sich selbst geschossen haben und dann gleichzeitig durch die Linse geschaut habe? Dieses ist auch für einen Affen unmöglich. Aber PeTA glaubt daran. Weiterhin suggeriert PeTA den Sachverhalt, dass der Affe den Zusammenhang zwischen den Drücken des Auslösers, dem Geräusch des Blendenverschlusses und der sich veränderten Reflexion der Kameralinse erkannt haben sollte.
Ja genau der Affe hatte die Absicht das schönste Foto von sich zu schießen und damit Millionen zu verdienen. Hier wird es sich wohl ehern um eine Beobachtungsgabe gehandelt haben. Offen ist auch, wie lange der Affe in Besitz der Kamera war und wie oft er insgesamt auf den Auslöser drückte. Es ist wohl davon auszugehen, dass hier einige Bilder entstanden, bis der Affe die Lust an seinem Spielzeug verloren hatte, und die Kamera ablegte. Ein Wunder, gern Stibitzen Affen in Indonesien Sachen, die dann auf nimmer wiedersehen verschwinden.
Der von PeTA ruinierte Fotograf suchte sich ein paar Bilder aus und löschte die restlichen.
Verstand des Affen, nicht erwiesen
Wenn der Affe tatsächlich den Zusammenhang der Abfolge erkannte und sich vorstellen könnte, was das Ergebnis seiner Handlungen wäre, dann dürften nur ein paar Bilder entstanden sein. Dieses ist aber nicht erwiesen.
Geldgeilheit von PeTA
Nun haut PeTA gleich wieder mit Argumenten herum, die mich in einen Lachflash versetzen. PeTA behauptet, dass man sich keinen einzigen Cent in die eigene Tasche stecken möchte, und sollte das Gericht PeTA als Verwalter einsetzen, diese jeden Cent zum Schutz des natürlichen Lebensraumes von Naruto und seiner Gruppe einsetzen.
PeTA war bis heute kein einziges Mal in Indonesien und hat die Makakenaffen besucht. Es gibt also überhaupt keine Bindung zwischen PeTA und Indonesien. Warum soll ein Gericht PeTA die Verwaltung zu sprechen.
PeTA, wie wäre es, wenn ihr darauf verzichtet und die Gelder bereits im Vorfeld an eine Organisation in Indonesien abtretet, die sich mit den Makaken beschäftigt.
Ne das geht ja nun auch wieder nicht, denn 99% der Spendeneinnahmen von PeTA verschwinden auf dubioser Weise spurlos. Im aktiven Tierschutz wird kein einziger Cent von PeTA aufgebracht. Also warum will PeTA die Verwaltung haben?
Wer selbst Tiere in Massen tötet wie PeTA und das nur aus Profitgier, sollte auch gerichtlich physisch keine Verwaltung eines Tieres anvertraut werden.
Dilettantismus pur, erlebt man immer wieder bei PeTA. Aber was will man von den gescheiterten Existenzen die bei PeTA arbeiten auch verlangen. PeTA zu dumm eine Pressemitteilung ordentlich zu recherchieren und wiederzugeben.
23.06.2017 Der Dilettantismus von PeTA
Dieses Mal schnappte PeTA eine Pressemitteilung auf, dass auf Bali Hundefleisch an Touristen verkauft werde. PeTA brauchte zu dieser Meldung bereits über eine Woche. Gleichzeitig ist PeTA nicht in der Lage zu recherchieren.
Was ist Chicken Satay?
Auf Bali und in ganz Indonesien wird man nirgendswo „Chicken Satay“ finden. Im Eigentlichen heißen diese aufgespießten Fleischstücke „Sate Ayam“. Ayam bedeute übersetzt Hühnchen. Sate bekommt man aber insbesondere in Bogor und Bandung mit Kaninchenfleisch. Sate isst man in der Regel mit einer Erdnusssoße und ist sehr lecker.
Auch im Video von Animals Australia sieht man eindeutig das jenes Gericht „Sate“ heißt. Gleichzeitig viel mir in dem Video auf, dass hier mehrere Sachen komisch sind, die auf eine Manipulation (Fake) hindeuten.
Der Dilettantismus von PeTA / Screenshot Video YouTube Animals Australia
Betrug von Animals Australia????
Wer sich wie ich in Indonesien auskennt, weiß das Straßengerichte niemals in Plasteboxen angeboten werden. Erstens sind diese Boxen für indonesische Verhältnisse, sau teuer und zweitens nimmt man hier ehern Bambusschalen. Aber auch weitere hinweise deuten auf einen Betrug von den australischen Tierrechtlern hin. Die Box ist Tipp-Top sauber, man kann sagen wie neu. Die Aufschrift „SATE“ wurde mit Klebeband geschrieben. In der Regel nimmt ein Indonesier hier einfach Farbe.
Dann soll dieses Hunde Sate in Bali angeboten worden sein. Warum steht dann da ein Fahrzeug mit einem Kennzeichen aus Jakarta. B = Jakarta und Umgebung. Bali hat das KFZ-Kennzeichen DK. Gleichzeitig fährt kein normaler Mensch von Jakarta nach Bali mit dem Auto. Nicht nur das man Tage unterwegs ist, nein mit dem Flugzeug ist man nicht nur schneller, sondern auch billiger unterwegs. Die Entfernung beträgt 1.250 km. Zum Vergleich für die Strecke Jakarta – Bandar Lampung zu meinen Schwiegereltern die circa 250 km entfernt ist, benötigen wir mit dem Auto in der Regel 5-7 Stunden. Also das müsste ein riesen Zufall sein, wenn diese Tierrechtler auf Bali dieses Auto aus Jakarta dort angetroffen hätten.
Ein paar Sekunden später sieht man dann die selbe Plastikbox auf einmal in Bali am Strand.
Wie kommt die selbe Plastikbox die vorher in Jakarta war nach Bali? Screenshot YouTube
Ein eindeutiges Zeichen, dass hier von den australischen Tierrechlern Betrug begangen wird. Da fühlt sich PeTA natürlich mit ihren eigenen Betrugsvideos pudelwohl.
Hühnchenfleisch schmeckt wohl jeder heraus
Schon allein durch die Konsistenz des Hühnchenfleisches, was sich sehr einfach lösen lässt, erkennt man, ob es sich um Hühnchen handelt oder nicht.
In diesem Video spricht vieles für eine vorsätzliche Manipulation der radikalen Tierrechtler, um auf das Hundeproblem aufmerksam zu machen.
Bali hat ein Hundeproblem
Des Weiteren ist Bali immer noch akutes Tollwutgebiet. Bali bekommt seit Jahren dieses Problem nicht in den Griff.
Im Zeitraum Januar bis September 2014 starben 14 Menschen durch Tollwut, nachdem sie von Hunden gebissen wurden. Hunde werden seitdem massiv gejagt und legal getötet. Hierbei handelt es sich in der Regel aber um Tötungsaktionen durch Veterinärämter.
Hundefleisch wird in Indonesien immer beliebter
Viele werden hier wieder gleich losschreien. Wie kann man nur? Nun wer einmal Deutschland verlässt, wird schnell feststellen, dass es mehr als nur Schweineschnitze und Currywurst gibt. In Indonesien ist man zum Beispiel auch Froschschenkel, die unter den Namen „. Auf Speisekarten wird man in der Regel kaum Hundefleisch finden. Dieses muss man expliziert anfordern, wie auch ein Artikel der NZZ bestätigt www.nzz.ch/panorama/indonesien-wachsender-appetit-auf-hundefleisch-ld.1288679
Ich selbst habe bisher noch kein Hundefleisch wissentlich gegessen. Auf Bali ist es natürlich möglich, besonders bei Straßenhändlern. Da weiß man nie, was man hier serviert bekommt. Und mal ehrlich, wer da sich etwas zu essen kauft, der sollte sich auch nicht so haben. Die Hygiene lässt bei Straßenhändlern generell zu wünschen übrig.
Hundefleisch muss in Indonesien gekennzeichnet sein
Gesetzlich vorgeschrieben ist, dass Hundefleisch mit „RW“ gekennzeichnet wird. Dem Verkäufer drohen hierbei drastische Strafen, sollte er dieser Kennzeichnungspflicht nicht nachkommen. Für indonesische Moslems ist ein Hund genauso wie ein Schwein ein unreines Tier. Voriges Jahr flog ein Baksohersteller auf, der Schweinefleisch anstatt Rindfleisch in das Nationalgericht (Bakso = Fleischbällchen) mischte. Zum Ramadan verdoppelte sich der Rindfleischpreis akut in Indonesien. Rindfleisch wird in der Regel aus Australien importiert. Aufgrund der Ausführung der Todesstrafe an zwei australische Staatsbürger kam es zu wirtschaftlichen Spannungen, die den Rindfleischpreis gerade zum Ramadan explodieren ließen. Die findigen Geschäftsleute dachten sich, es fällt nicht auf und mischten einfach Schweinefleisch bei. So manchen Moslem wird wohl im Nachhinein noch das Fleischbällchen im Halse stecken geblieben sein.
Die Hersteller wurden so viel, wie ich mich erinnere, zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt.
Nun, ich will nicht sagen, dass es nicht passieren kann, aber man kann hier extrem selbst vorsorgen. Wer im Urlaub achtet, wo er isst, dürfte wohl schon einmal sicher sein, dass zu bekommen, was auch auf der Speisekarte steht. Weiterhin ist kein Fall weder bei dem Bakso Skandal noch bei dem Hundeskandal bekannt, wo es zu gesundheitlichen Problemen kam. Durchfall bekommt wohl jeder, der in Indonesien isst. Dagegen helfen aber immer ein paar Kohletabletten, die man mitbringen sollte.
Fazit
Hier scheint wohl wieder einmal eine Tierrechtsorganisation mit ihrem Ziel hinausgeschossen zu sein. Manipuliertes Videomaterial, oder wie in diesem Fall, nachweislich gestelltes Material, helfen weder den Hunden, noch das Tollwutproblem auf Bali in den Griff zu bekommen. Ob die Zahl 70.000 Hunde jährlich allein auf Bali die angeblich für den Genuss getötet werden stimmt, bezweifele ich persönlich stark. Bali hat eine Grundfläche von 5.780 Km2. Würden hier drei Jahre lang jährlich 70.000 Hunde getötet dürfte sich das Tollwut Problem bereits erledigt haben.
Warum radikale Tierrechtler eher auf reißerische Bilder setzen, anstatt sich mit den zuständigen Behörden, an einen Tisch zu setzen und die Probleme zu erörtern bleibt fraglich. Wahrscheinlich gibt es durch solche Bilder keine Spenden.
Das passt natürlich auch in PeTA´s Bild. Nur ist es hier immer wieder schön, den Mitarbeitern von PeTA ihre tatsächlich eigene Dummheit vor die Augen zu halten. Ein wenig eigene Recherche hätte bei jeden, der einmal in Indonesien war, Fragen aufwerfen müssen. Plastebox, die mit Klebeband beschriftet wurde, anstand des üblichen Bambuskörbchen. Ein Auto aus Jakarta, das rein zufällig in Bali dort steht, wo ein Verkäufer mit Dog-Sate seinen Verkaufsstand hat. Und zum Schluss die fehlerhafte Bezeichnung, auf die PeTA zurückgreift.
Hundefleisch ist in Indonesien nicht verboten. Für den einen mag es eklig sein. Aber ein Moslem denkt auch von einem Deutschen, er sei eklig, da er Schweinefleisch ist. Man muss nicht alles essen, man sollte aber vor der Öffentlichkeit Toleranz zeigen. Solche Argumente zu nutzen, um Vegan anzupreisen, bringt mit Sicherheit keine neuen Veganer zum Vorschein.
Wer Angst hat im Urlaub in Asien was Falsches auf den Teller zu bekommen, der sollte sich immer umschauen, wo er isst. In den Hotels und Restaurants kann man wohl sicher sein, dass man das auf den Teller bekommt, was auf der Speisekarte angepriesen wird.
In Indien kommt es immer wieder zu Massenvergewaltigungen, wo Frauen teilweise bis zum Tod gequält werden. Dieses schreckt PeTA jedoch nicht ab, indischen Männern zu zeigen, wie man eine Frau so richtig quält.
20.06.2017 PeTA zeigt indischen Männern, wie sie Frauen behandeln sollen
Gerade so eine Aktion in Indien zu zeigen, beweist wieder einmal die Stupidität von PeTA. In Indien kam es in den letzten Monaten immer wieder zu massiven Vergewaltigungen von Frauen. Es gab sogar Todesfälle. Einige Opfer nahmen sich nach den Vergewaltigungen das Leben. Und PeTA hat nichts Besseres vor, indischen Vergewaltigern aufzuzeigen, wie sie eine Frau so richtig quälen.
PeTA wollte Tierversuche aufzeigen
PeTA zeigt indischen Männern wie sie Frauen behandeln sollen / Bildausschnitt: veganblog.de
Dass diese PeTA-Aktion gerade kurz nach dem Schlammassel, mit Udo Walz neuem Shampoo fokussiert wird, zeigt die Skrupellosigkeit von PeTA.
Trotzdem man PeTA und Udo Walz nachweisen kann, dass jenes Shampoo weder Vegan noch ohne Tierversuche entstand, wird der Verbraucher dieses Shampoos weiter getäuscht. Im Shop von Udo Walz steht immer noch Vegan und das vegane PeTA Siegel wurde auch nicht aberkannt. Nun das ist also die ethische Vorstellung von PeTA.
Laut PeTA sind Tierversuche nicht mehr Notwendig
Zwar verweist PeTA gern auf dubiose Stellungnahmen, unter anderen auf Ärzte gegen Tierversuche, lässt aber die geltenden gesetzlichen Bestimmungen gänzlich außer Acht. Jedes neue Medikament muss vor der Zulassung in Tierversuchen getestet werden. Organismuszusammenhänge lassen sich bisher kaum am Computer oder in Zellkulturen analysieren. Das beste Beispiel ist hier Contergan! Hätte man Tierversuche in den Bereich embryonaler Entwicklung durchgeführt, so hätte man vielen Menschen ein leidvolles Leben ersparen können. Der Wirkstoff Thalidomid der in Contergan enthalten ist, funktioniert wunderbar beim Menschen. Nur verhindert dieser die embryonale Entwicklung im Mutterleib. Verschiedene Stoffe reagieren in Organismen unterschiedlich. Manche führen sogar zu Schädigungen von einzelnen Organen oder der DNA. Eine wissenschaftlich genutzte Tierversuchsreihe ist unumgänglich für die Weiterentwicklung im medizinischen Bereich. Veganer können gern auf alles verzichten, sollten dann aber mit einem Steinzeitleben vorlieb nehmen.
Auch in der Kosmetik sind Tierversuche vorgeschrieben
In der EU zum Beispiel müssen Bestandteile aus dem medizinischen Bereich, generell an Tieren getestet werden, bevor sie zum Einsatz kommen. Produkte, die weltweit vermarktet werden, sind generell durch Tierversuche getestet worden. Es gibt immer noch Länder, die eine Zulassung von kosmetischen Produkten nur nach erwiesener Tierversuchsstudie, erteilen. Diese Tierversuche werden dann zwar nicht in der Europäischen Union getätigt, jedoch werden diese Erkenntnisse dann hier auch dort umgesetzt.
Udo Walz Skandal offenbart die Lügerei von PeTA
Wie kann PeTA nach den Erkenntnissen, immer noch ein Produkt als Vegan zertifizieren, wenn es doch gar nicht Vegan ist. Wenn PeTA schon vegane Verbraucher täuscht, wie sieht es dann mit den anderen Aussagen von PeTA aus.
Fazit
Für indische Frauen kann man nur hoffen, dass kein Vergewaltiger, die von PeTA aufgezeigten und an einer indischen Frau vorgezeigten Misshandlungen, übernimmt. Zu diesem Artikel im Veganblog der die Menschenverachtung von PeTA aufzeigt, wollte sich wohl kein Mitarbeiter von PeTA namentlich nennen lassen. Als Autor wird hier das PeTA Team.
Wenn das so ist, kann man wohl auch die Behauptung in den Raum stellen, dass alle PeTA Mitarbeiter Vollidioten sind, wenn diese solche Aktionen in Indien als gut heißen. Man braucht sich wohl nicht hinstellen, man wüsste von den Vergewaltigungen in Indien nichts. Fast wöchentlich kommen berichte dazu in den Medien.
Viele können sich mit Sicherheit an die Sperrung von Pietro Bento und GERATI, aufgrund einer angeblichen Urheberrechtsverletzung noch erinnern.
07.06.2017 Verloren und doch gewonnen – Das Urteil zum Pietro Bento Video
Wurde GERATI wegen dem falschen Urheberrechtsanspruch eines kleinen radikalen Tierrechtlers mit dem Namen Oliver H. aus Aachen gesperrt, traf es Pietro Bento mit unverständlicher Facebook-Härte. Pietro verlor seinen kompletten Facebook Account und wurde so wie es scheint auf Lebzeiten von Facebook gesperrt.
Ich hatte ja bereits auf Facebook angekündigt, das ich gegen diesen gewissen Oliver H. aus Aachen eine Einstweilige Verfügung beantragt habe. Dieser Antrag wurde nun am 11. Mai 2017 zurückgewiesen. Die Begründung liegt auf der Hand. Zur Urteilsverkündung hatte der Grund der einstweiligen Verfügung, nicht mehr bestand. Die Sperre von Facebook war ja nach drei Tagen aufgehoben worden.
Auszüge aus der Urteilsbegründung
Verloren und doch gewonnen- Das Urteil zum Pietro Bento Video
Der Antrag war zurückzuweisen, da er nicht begründet ist.
Die für den Erlass einer einstweiligen Verfügung erforderliche besondere Dringlichkeit erscheint zweifelhaft, nachdem der Antragsteller mittlerweile mitgeteilt hat, dass die Sperrung seines Accounts nur drei Tage andauerte. Damit sind die auf Seite 2 des Antrags des Antragstellers dargestellten negativen Folgen mittlerweile entfallen und können die besondere Dringlichkeit nicht mehr begründen.
Es fehlt aber auch an einem Verfügungsanspruch. Das Handeln des Antragsgegners gegenüber FACEBOOK war rechtmäßig. Er durfte die Nutzung seiner Grafiken auf FACEBOOK durch den Antragsteller beenden. Allerdings hat der Antragsteller nach § 51 UrhG das Recht, fremde Werke – wie die Grafiken des Antragstellers – zu zitieren, um damit beispielsweise – wie hier künstlerische, aber auch gesellschaftspolitische Zusammenhänge darzustellen. Dieses Recht als Ausfluss der Meinungsfreiheit findet aber dort seine Grenzen, wo die zitierten Werke bewusst verunglimpfend dargestellt werden. Gerade die öffentliche Diskussion in den letzten Jahren hat wiederholt gezeigt, dass bei Vergleichen mit Personen oder Werken aus der Zeit des Dritten Reichs äußerste Zurückhaltung geboten ist, da sie die Ehre der Betroffenen regelmäßig verletzen. Dieses gilt hinsichtlich der Zitate des Antragstellers.
Auszug Beschluss Amtsgericht Köln Az: 125 C 187/17
Fazit:
Der letzte Punkt ist wohl eher eine strittige Beurteilung, da der Urheber bzw. Ersteller der Grafiken überhaupt nicht persönlich genannt bzw. betroffen ist. Die Geschichte kann auch ein Gericht nicht leugnen. Wie soll man das Gedenken an die Opfer aufrechterhalten und vor gefährlichen Annäherungen an das damalige System warnen, wenn man keine Vergleiche ziehen darf.
Fakt ist, dass jenes Video in erster Linie unter die Fair Use Lizenz fällt. Das wird in der Urteilsbegründung mit dem Verweis auf den § 51 UrhG dem Antragsteller zugesprochen. Nur war dieses nicht Grundlage der Entscheidung, sondern die Aufhebung der Sperre durch Facebook. Dieses löste sich ja von selbst, wobei man bei Facebook nie weiß ob so eine Urheberrechtsmeldung in irgendeiner Form bei Facebook gespeichert und für zukünftige Entscheidungen von Facebook Relevanz besitzt.
Die Löschung auf YouTube habe ich bereits beanstandet und werde diesen Beschluss auch YouTube zusenden. Hier versuchte Oliver H. vergeblich eine Sperrung zu erreichen und beauftragte dann Simon Fischer damit, den Antrag zu stellen.
Kosten des Verfahrens
Die Kosten dieses Verfahrens sind natürlich durch mich zu tragen. Da weder ich, noch der Antragsgegner die Hilfe von Anwälten nutzte, belaufen sich diese bei einem Streitwert von 1.000 € bei ca. 160 €. Ein Kostenbescheid liegt bisher nicht vor.
Man könnte natürlich jetzt noch weiter Klagen. Jedoch sehe ich gerade im zeitlichen Aufwand für mich persönlich keinen Sinn. Ich bzw. wir haben es schriftlich, dass Bilder und Videosequenzen als Zitate genutzt werden dürfen. Aber bitte beachtet, wenn ihr in Zukunft dieses nutzen wollt, Folgendes.
Es muss ein eigenes künstlerisches Werk entstehen
Man muss expliziert auf die genutzten Werke eingehen – wie im Pietro Video der Vergleich mit dem Judenhass im dritten Reich
Die Herkunft des Werkes muss angegeben werden – Im Pietro Video mit Facebook – Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus
Anzumerken ist, dass das Logo dieses ominösen Bündnis von Oliver H. aus Aachen geschaffen wurde. Er scheint also ein festes Mitglied dieses radikalen Tierrechtsverein zu sein, die selbst vor Straftaten nicht zurückschrecken.
Immer wieder wollen Tierrechtler ohne Rücksicht auf die Gesundheit der Tiere und Besucher mit spektakulären Aktionen auf sich aufmerksam machen.
02.05.2017 Verbrechen im Namen des Tierschutzes
Nun zündeten sie in am Beckenrand des Delfinariums in Nürnberg eine Rauchbombe und sprangen in das Becken zu den Tieren. Die Tiere wurden dabei so aufgeschreckt, dass sie aus Angst in ein Nebenbecken schwammen. Das ist also Tierschutz im Namen der Tierrechtler.
Vegan Strike Group bekannte sich zu diesem Anschlag
Verbrechen im Namen des Tierschutzes / Screenshot Facebook Vegan Strike Group
Dieses war nicht die erste Straftat, die diese fanatisch radikalen Tierrechtler in Deutschland vornahmen. Bereits im August letzten Jahres versuchten sie Ihr Glück in Duisburg und wurden von den Besuchern mit Missachtung bestraft. Die Besucher drehten den radikalen Tierrechtlern einfach den Rücken zu lies diese dumm aus der Wäsche gucken.
Nach der Schmach von Duisburg sollte es nun das zweite in Deutschland existierende Delfinarium in Nürnberg sein. Hier konnten dank des sofortigen Einsatzes der Zooleitung die radikalen Tierrechtler ihre Argumente dem Publikum vorbringen. Nur wurden die Argumente mit handfesten Gegenargumenten einfach vom Tisch gewischt, sodass es den radikalen Tierrechlern die Sprache verschlug und diese unverständlich Schreienden Mist von sich gaben.
Auch die Presse lies kein gutes Haar an der radikalen Tierrechtsszene
So titelte zum Beispiel der Fokus Online: „KRIMINALITÄT: Tierschützer zünden Rauchbombe und springen in Delfinbecken“
Auch in den sozialen Netzwerken ging das Unverständnis über diese Aktion weiter. Erst recht als sich die Vegan Strike Group zu diesem Anschlag bekannte.
Amüsant stellte GERATI fest, wie so mancher Möchtegern radikaler Tierrechtler sich um Kopf und Kragen redete. So gab es Kommentare, wie ich war in der Nähe und die Tiere waren nicht im Becken, als die Tierrechtler hineinsprangen. Gleichzeitig gab diese Person in einem anderen Kommentar an, dass sie das Delfinarium meidet. Wie soll sie denn dann was gesehen haben?
ÄHMMM: EEin Tierrechtler räumt ein, im Zoo gewesen zu sein? Na hallo, wie kann das denn sein? Reden doch Tierrechtler immer von Qualen die Tiere im Zoo erleiden müssen. Was macht dann ein kleiner radikaler Tierrechtler rein zufällig mit seiner Familie in einem Zoo. Um das Ganze einmal zu verdeutlichen, zeige ich hier einmal ein paar Auszüge von der Facebook-Seite der Vegan Strike Group auf. Ganz Aktiv war da ein gewisser Klaus Wurst mit seinem Pseudoaccount.
Lydia Rose
Es ist einfach an der Zeit,dass wir,die solche Tierausbeutung nicht ertragen,auch mit solchen Aktionen,für Tiere kämpfen.
Ich bin Stolz auf euch,macht weiter so.
Stephan K*** Das Problem an Eurer Aktion war nur: Es ist keine Show, es ist kein Entertainment, es ist Informations- und Wissenvermittlung, damit die Sensibilität der Menschen dem Thema gegenüber gesteigert wird und sie aus dem Tiergarten gehen mit dem Gefühl und den Antrieb, einen kleinen Schritt zu tun, dass es besser wird.
Durch Aktionen wie diese schießt ihr Euch nur selbst ins aus: Keiner, der eine ernsthafte Diskussion will, hat solche Mittel notwendig und würde ernsthaft Tiere und vor allen sich selbst (Delfine sind keine Kuscheltiere, sondern Raubtiere) mit solch Aktionen gefährden.
Macht es so, wie erwachsene Menschen. Redet mit den Leuten, lasst Eure Rauchgranaten zuhause, und Eure Banner…und such den Dialog. DANN vielleicht ist man auch bereit Euch ernst zu nehmen.
Marnie Black An deinem kommentar sieht man das du noch nie mit einem tierquäler zu tun hattest….ein emphatischer mensch kann sich nicht vorstellen das es menschen gibt die nur ein dollarzeichen in dem tier sehen……wenn du glaubst so überzeugend reden zu können denn fahr doch mal nach japan und rede mit den delfinjägern die delfine auf bestialische weise töten…hör dir doe schreie der delfine an die verblutend versuchen über die eingrenzungen zu springen oder nach dänemark wo die blutrünstogen dänen sogar ihren kindern beibringen sich das abschlachten lachend und voller begeisterung
Anzusehen…rede mal mit diesen zombies…oder in unserem eigenem land mit den schlachtbetreibern und den mastbetrieben …..das sind zombies die nur geld sehen und denen es scheißegal ist wie grausam die tiere leiden……jeder tierschützer der aktiv etwas unternimmt um die stimme der tiere zu sein ist für mich ein warer held…..wenn es nach mir ginge würde ich jeden der meint ein tier quälen zu dürfen ………………….
Lydia Rose Feige bist Du.
Nichts anderes❗
Marnie Black Spotten wird nur der dem das wohl des tieres egal ist…..glaube mir, die die zu solchen mitteln greifen(rauchbomben befreiungsaktionen usw) haben jahrelang durch aufklärungsarbeit.oder den versuch mit dem betreiber über diese art der geldeinnahme zu reden usw)und sahen keine möglichkeit mehr gehör für diese art der tierquälerei zu finden….
Klaus Wurst Als pro Tiergefängnisfan bist du für mich nicht ernst zu nehmen, wenn du es irgendwann mal schaffst die Verbindung zwischen dem was wir Menschen den Tieren antun und dir selbst schaffst, wird es wohl zu spät sein was dagegen zu unternehmen. Lass mich raten, du bezeichnest dich selbst als Tierfreund oder vllt. sogar Tierschützer und ernährts, kleidest und nützt auch sonst irgendwie Tiere aus. Schaffst du es dich selbst in der Rolle eines Delfins in der ach so tollen Lagune in Nürberg zu sehen und es dann immer noch akzeptabel zu finden?
An Neso ich war vor ort, die tiere wurden null gestört, da in anderem becken. es war eine sehr friedliche, gute aktion. viele leute kapieren das leider hier und vor ort nicht… die aktion war mutig und wirklich nichts negatives.
An NeKlaus Wurst ganz ehrlich wir haben die rauchbombe gar nicht gesehen.. und wir meiden das delfinarium und haben das aus der ferne beobachtet.. die delfine und seelöwen waren alle in separaten becken und haben „gespielt“ (im übrigen leider unter drogen.. das hat der zoo in einer fernsehreportage auch selber mitgeteilt.. ) Anmerkung der Red.: Aha erst vor ort und dann wir meiden das Delfinarium was denn nun?
Daniela MaraJa die armen kinder.. Einfach während einer sklavenbeschauung mit zugedröhnten intelligenten lebewesen so zu stören und die Wahrheit vor Augen gehalten bekommen. Diese bösen TierschützerTze tze tze
Steffi K*****Sowas zu machen Wo Kinder sind und diese so Einem Rauch auszusetzen ist assozial !
Klaus Wurst Der Rauch ist völlig unschädlich, auf jeden fall unschädlicher als zigarettenrauch.
Klaus WurstFanatisch? Spinner? Das sind Leute die das Herz am rechten Fleck haben und einfach nicht mehr zusehen wollen. Absolut legitim und gewaltfrei. Niemand verletzt, alles gut.
Update: 20.04.2017 – Tatsächlich das Video wurde wegen Nacktheit des Apfels gesperrt. Siehe Ende des Artikels
Und es ist wieder passiert. Facebook löscht ein Video auf „PeTA – Nein Danke“ aus unerklärlichen Gründen. Wer kann Facebook Mitarbeiter ein wenig Gehirn spendieren?
18.04.2017 Facebook meint, dieser Apfel ist zu nackt
Die Überschrift ist wirklich kein Clickbait, sondern tatsächlich passiert.
Vor einigen Monaten hatte ich eine Begegnung der dritten Art, was ich in einem Handyvideo dokumentierte. Einen Apfel, den ich aus dem Kühlschrank nahm und abwusch, fing auf einmal Klickgeräusche von sich zu geben. Der Apfel versuchte also mit mir zu kommunizieren und flehte um sein Leben. Das Video lud ich bei „PeTA – Nein Danke“ auf Facebook hoch und gab ihm die Überschrift „Veganer sind doch Mörder“.
Nun könnte man ja behaupten das Facebook der Titel ein Dorn im Auge war
Facebook meint dieser Apfel ist zu nackt
Das kann aber nicht sein, wie sich im Laufe des Ablaufes der Bestätigung sich herausstellte. Anzumerken war, dass es hier wieder einmal keine Möglichkeit gab, Facebook die Dummheit seiner Mitarbeiter vorzuhalten.
Die Auflösung des Sperrgrundes kam dann auf der nächsten Seite
Damit dein Konto aktiv bleibt entferne bitte alle Fotos die Nacktdarstellungen enthalten
Tatsächlich der Apfel, obwohl dieser nicht geschält war, ist für Facebook zu nackig und verstößt somit gegen die Facebook-Richtlinien.
Liebes Facebook-Team
Natürlich, werde ich jetzt vor jedem erstellen eines Videos mit einem Apfel als Hauptdarsteller, als erstes einen Hasen töten, ihn das Fell abziehen und dem Apfel einen süßen Pelzmantel schneidern. Für radikale Tierrechtler endet hier die Ironie!
Etwas Angst hatte ich schon da, das obere linke Bild ja nackte Hühner und ihre zarten Brüste zeigte. Dennoch durfte ich nach der Prozedur von 5 verschieden Klicks endlich wieder auf mein Facebook Konto zugreifen!
Ich wollte es immer noch nicht glauben, das Facebook tatsächlich den Apfel als zu nackt empfand
Und so ging ich auf die Spur nach dem Begriff „Veganer sind doch MÖRDER“. Dazu nutzte ich die Suchplattform Google und suchte einfach einmal den Begriff „Fleischfresser sind Mörder“. Und siehe da es gibt sogar eine Facebook-Seite mit diesem Namen!
Fleischfresser sind Mörder / Screenshot Facebook
Natürlich meldete ich diese Seite, als verantwortungsbewusster Facebook Nutzer sofort dem Support-Team. Und erstaunlicherweise – ES PASSIERTE NICHTS!
Meine Meldebericht über diese Seite
Erfahrungsgemäß dauert eine Überprüfung knapp 24 Stunden und keine 3 Tage. Nun kann man sich also so seine Gedanken machen, was für ein Mensch für die Sperrung des Apfelvideos zuständig war. Wie man weiß, hat Facebook seit letztem Jahr die Überprüfung von Meldungen an die Bertelsmann-Tochter Arvato die das Segment „customer care agents“ anbietet, ausgelagert. Nun scheint Arvanto nicht gerade fähiges Personal gefunden zu haben, wie man immer wieder in den Medien lesen kann.
So wurde ein veröffentlichtes Video in einem Privatjet von diesen intelligenten Mitarbeitern gelöscht, nur weil Helene Fischer das Wort „Arsch“ in den Mund nahm. Nach dem die Medien darüber berichteten entschuldigte sich Facebook für die Unfähigkeit seiner Mitarbeiter und gab das Video wieder frei.
Leider sind wir alle nicht VIPs
Die Presse interessiert sich für solche Intelligenz Aussetzer leider nur, wenn es Prominente trifft. Deshalb musste ich hier und heute einmal eine Stellungnahme für das Löschen des Videos, wo ein Apfel einfach nur ein paar, Knackgeräusche von sich gibt, abgeben. Es kann natürlich sein, dass mein Antrag eventuell direkt zu einem unfähig arbeitenden Veganer kam. In Verganerkreisen ist ja GERATI auch schon ein Name und wie gern wischt man seinem geliebten Feind etwas aus.
Es wäre natürlich einmal schön eine Stellungnahme von Facebook zu erhalten, warum ein harmloses Apfelvideo gegen die Facebook-Richtlinien verstoßen soll.
Update vom 20.04.2017
Heute Morgen, bekam ich die Antwort von Facebook auf Überprüfung der Seite „Fleischfresser sind Mörder“ und ihr werdet es nicht glauben, was dabei herauskam.
„sind Mörder“ verstößt nicht gegen die Facebookbestimmungen
Also doch! Irgendein Tierrechtler aus dem Umfeld von Simon Fischer, der bereits mehrfach versucht hat den Facebook Account von GERATI Löschen zu lassen, meldete das Apfelvideo als Nacktdarstellung.
Daraus ergibt sich, dass die bayrischen Tierrechtsgenossen, die mittlerweile Hand in Hand mit dem „III. Weg“ agieren und Zirkusleute brutal mit Pfefferspray angreifen, die nackte Angst auf der Stirn steht. Das Wort „GERATI“ und „PeTA – Nein Danke“ lässt bei unseren Tierrechtsfreunden nackte Nippel auf einem in einem Video gezeigten Apfel entstehen.
Ich habe mich jetzt einmal dazu entschlossen Facebook auf dem rechtlichen Weg (Amtsgericht Hamburg) aufzufordern, das Video wieder herzustellen. Vielleicht erfährt man ja auch auf diesen Weg, wer das Video als Nacktdarstellung bei Facebook gemeldete hat. Ich halte euch selbst verständlich auf dem Laufenden.
Vor fast einem Jahr, am 12.04.2016, urteilte Richterin Anke Ploner am Berliner Amtsgericht Tiergarten, dass die aggressive Nutzung und Verbreitung der Äußerung „Circus Krone quält Tiere!“ bloß eine legitime Meinungsäußerung und somit explizit keine Tatsachenbehauptung wäre. (Az. 251b Cs 281/15)
Die Richterin betonte, dass damit auch der Satz „Zirkus Krone quält keine Tiere“ gedeckt wäre. Ob der Zirkus wirklich Tiere gequält habe, sei im Prozess nicht festgestellt worden, sagte die Amtsrichterin in ihrer Urteilsbegründung. Der veröffentlichte Satz sei aber als zulässige Meinungsäußerung vom Zirkus hinzunehmen.
Abschließend appellierte sie – vergebens – an die Angeklagten es zukünftig lieber mit sachlichem Informieren zu versuchen. Aber bereits kurz nach dem Urteil vor dem Amtsgericht wiederholten die Tierrechtler die besagte Äußerung und verhielten sich als hätte es einen Schuldspruch gegen Circus Krone gegeben.
– Die Anwälte der Tierrechtler meinten auch: „Solange abwertende Kritik sachbezogen ist, darf sie scharf und schonungslos sein.“
Folge:
– Die Äußerung wird bis zum Erbrechen genutzt – wer aber das Gegenteil äußert, wird verbal attackiert / beleidigt.
Meine Schlussfolgerung:
– Nach diesem Urteil von Richterin Anke Ploner zu schließen, müsste es auch JEDEM (selbst, wenn man aufgrund der eigenen Ideologie grundsätzlich etwas gegen Kinder in Obhut von Erwachsenen hätte) erlaubt sein, über konkrete Personen (die Kinder haben / auf Kinder aufpassen) und Einrichtungen (in welchen sich Kinder regelmäßig aufhalten), die man quasi gar nicht kennt, öffentlich intensiv, auch via Webseite, sozialen Netzwerken, Plakatwerbung usw. „X missbraucht Kinder!“ zu verbreiten.
– Denn dies wäre ja bloß eine legitime Meinungsäußerung bezüglich dem Umgang mit Kindern von X (und solange abwertende Kritik ja sachbezogen ist, dürfe sie auch scharf und schonungslos sein), ist also keine strafbare Tatsachenbehauptung und auch nicht beleidigend, rufschädigend oder dergleichen.
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Übrigens:
Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (GG) enthält aber bereits einen Punkt, der besagt, dass die freie Meinungsäußerung nicht uneingeschränkt gilt, sondern, dass es auch Grenzen gibt, u.a. in den Rechten der persönlichen Ehre, siehe Artikel 5:
– Absatz 1, Satz 1, Zitat: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.“
– Absatz 2, Zitat: „Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.“
– https://dejure.org/gesetze/GG/5.html
Auch geht aus der Urteilsbegründung des Bundesgerichtshof (BGH) vom 22.09.2009 hervor, dass eine abwertende Meinungsäußerung im Ausnahmefall unzulässig sein könne. Nämlich dann, wenn es sich um eine „Schmähkritik“ handele, also, wenn die Schmähung der anderen Seite im Vordergrund stünde und keine Merkmale einer sachlichen Auseinandersetzung gegeben wären.
– https://www.telemedicus.info/…/1505-BGH-zu-Tatsachenbehaupt…
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In Anbetracht der Tatsache, dass Tierrechtler, wie die Angeklagten, NIE einen Dialog suchen, aber stets allem und jedem öffentlich per se „Tierquälerei“ vorwerfen und sich auch nicht außerhalb ihrer voreingenommenen Szene (etwa wäre „artgerecht“ „nur die Freiheit“) informieren wollen, kann auch kaum von einer „sachlichen Auseinandersetzung“ gesprochen werden.
Bspw. wollen jene Tierrechtler nicht mal wahrhaben, dass sich ein „webender“ (rythmische Bewegungen; Stereotypie) Elefant faktisch NICHT automatisch bedeutet, dass dieser auch „psychisch leiden“ würde, egal, was man ihnen vorlegt.
Aus dem Ergebnis der bislang größten Untersuchung bezüglich „Wild Animals in Travelling Circuses“, UK, 2007, wobei ca. 340 wissenschaftliche Arbeiten berücksichtigt wurden, aus Kapitel „5. The Report of the Academic Panel“, S. 20-23 / 61:
5.5. STEREOTYPIC BEHAVIOUR
5.5.1. The exchanges between Panel members indicated that this is a very complex area. There appears to be no data to indicate that the presence of stereotypic behaviour proves bad welfare or that the absence of stereotypic behaviour proves that welfare is good. Where animals have been brought in to circuses, separating the stereotypic behaviour resulting from earlier experience from current experience is difficult. Some researchers concluded that a significant number of stereotypic behaviours in circus tigers and elephants are anticipatory and not indicative of poor welfare. However, others, who argue that these could still be triggered by frustration or a poor environment, contest this.
5.5.2. Thus the Panel concluded that it is very difficult to make a decision on welfare based on stereotypic behaviour alone.
– https://webarchive.nationalarchives.gov.uk/20130402151656/http:/archive.defra.gov.uk/foodfarm/farmanimal/welfare/documents/circus-report.pdf
Vor einigen Wochen postete GERATI, auf Facebook einen Artikel, wo ein gewisser Simon Fischer Stellung bezog, warum er und seine Aktionsgruppe den Betriebsablauf einer Volksbank versucht massiv zu stören.
07.04.2017 Radikaler Tierrechtler will sich nicht umbenennen
Auf den verlinkten Artikel bei Facebook, unterbreitete ich diesem kleinen radikalen Tierrechtler einen Vorschlag, wo ich mich auf PeTA´s lächerliche Namensänderung des Ortes „Fischen“ in „Wandern“ bezog. Ich unterbreitete jenem radikalen Tierrechtler, der den Namen „Fischer“ trägt, auf sarkastischer Form, sich wie PeTA es fordert, einen tierrechtsarischen Namen zuzulegen. Als Beispiel empfahl ich ihm den Namen „Pisser„, anzunehmen.
Simon Fischer heulte sich bei Facebook aus
Radikaler Tierrechtler will sich nicht umbenennen
Nun heulte sich jener radikaler Tierrechtler Fischer bei Facebook aus und stellte die Behauptung auf, es handle sich um einen Hasskommentar. Nun Hass oder sich über einen tollpatschigen Versuchstierrechtler in sarkastischer Form lustig zu machen ist wohl ein himmelweiter Unterschied. Die Aussage dürfte nach Artikel 5 Grundgesetz gedeckt sein. Nun wissen wir alle, Facebook ist zum letzten Scheiß mutiert. Nicht umsonst kehren immer mehr Menschen Facebook den Rücken. Facebook ist und wird wohl auch in Zukunft im sozialen Netzwerkbereich eine wichtige Rolle spielen. Wobei die versuchte Reglementierung von staatlicher Seite immer radikalere Formen der Umsetzung erreicht.
Facebook sperrte erneut meinen Account
Nach der Sperrung wegen einer unberechtigten Urheberechtsmeldung wurde ich heute erneut aufgrund der Meldung des Herrn Fischer gesperrt. Wie auch bei der Urheberechtsverletzung werde ich hier eine meinen Anspruch rechtlich gelten machen. Gleichzeitig habe ich mich jetzt entschlossen, für GERATI eine eigenen Facebook Account zu erstellen. Einerseits ist GERATI mittlerweile nicht nur mit PeTA beschäftigt, sodass der Name der Facebook Seite „PeTA-Nein Danke“ so schon lange nicht mehr stimmt. So habe ich heute die Firma GERATI ins Leben gerufen und der einen eigenen Facebook Account erstellt.
Das Jammern des radikalen Tierrechtlers Simon Fischer, zeigt das Gerati auf dem richtigen Weg ist
Auch in seinem Fall liegt bis zum jetzigen Zeitpunkt kein rechtlicher Unterlassungsanspruch vor.
Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus und Aktionsgruppe Tierrechte Bayern haben Angst vor GERATI. Dieses beweist das massive rechtsfragwürdige Vorgehen dieser radikalen Tierrechtsgruppen. Allein die Webseite von GERATI hat jeden Tag 5.000 bis 7.500 Besucher pro Tag. Davon träumen die beiden radikalen Tierrechtsvereinigungen.
Das wird Annycety, alias Annalena Hartung gar nicht gefallen. Zwar beschloss die Stadtverwaltung von Emden ein rechtsfragwürdiges Zirkusverbot für die Stadt in diesem Monat, doch selbst die Grünen als Initiator waren sich über die Rechtssicherheit nicht im Klaren.
29.03.2017 Zirkusverbot in Emden – Nein Danke
Schon im nächsten Monat können sich die Emder Zirkusfreunde freuen, dass der Zirkus in ihre Stadt, inklusive Wildtiere kommt. Circus Probst teilte in einer Pressemitteilung mit, dass sie trotz des ausgesprochenen Wildtierverbotes vom 20. bis 23. April in Emden gastieren werden.
Da guckt Annycety dumm aus der Wäsche.
Dass die zwei Mann starke Tierrechtsbesatzung um Annycety mit ihrer größten Stärke aufmarschieren dürfte, wird wohl schon klar sein. Wir können uns wieder über lächerliche Videos von Annycety freuen, die ich natürlich wieder haarklein analysieren werde.
GERATI wünscht allen Emdener Zirkusfreunden ein paar schöne Stunden im Zirkus
Oh weia, jetzt hat sich doch GERATI wieder einmal als Zirkusunterstützer und somit als angeblicher Tierquäler vor den Augen der Tierrechtler geoutet. Tierrechtler können seit Jahren keine Beweise von Tierquälerei bei Zirkussen in Deutschland aufzeigen. Als Beweise legen sie Videomaterial vor, was entweder aus dem Ausland stammt, oder bereits aus dem letzten Jahrtausend. Gleichzeitig bilden sich Tierquäler ein, dass sie die Einzigen seien, die Tiere verstehen. Ein besonderes Beispiel ist hier Annycety, alias Annalena Hartung. Dieses Mädchen sieht überall Tierquälerei, zeigt aber auf Facebook Videos und Fotos ihres Kaninchen, das sie auf ihrem Bett hält. „Artgerecht ist nur die Freiheit“, sage ich da einmal.
GERATI freut sich natürlich, dass Zirkusse sich von radikalen Tierrechtlern angezettelten kommunalen Beschlüssen nicht einschüchtern lassen. Der Rückhalt bröckelt seit dem Beschluss des OVG Lüneburg. So muss Chemnitz das Wildtierverbot aufgrund Unzulässigkeit in einer der nächsten Sitzungen zurücknehmen. Fakt ist auch das die von den Tierrechtlern immer hochgelobten 89 Kommunen, die bisher ein Wildtierverbot rechtswidrig erlassen haben, gerade einmal 0,77 % aller deutschen Gemeinden und Kommunen ausmachen. Dieses wollen Tierrechtler wie Annycety natürlich nicht wahrhaben. Sie löschte z. B. folgenden Kommentar unter einem Beitrag von Ihr. Begründung es sei Ihr Privataccount und da haben solche Kommentare nichts zu suchen. Wobei sie ja die Zahl 89 selbst gepostet hatte. Soviel zu der Glaubwürdigkeit der Tierrechtler.
oviel für den vorzeitigen Jubel bei Annycety. Aber wie sagt ein deutsches Sprichwort. „Wer zu Letzt lacht, lacht am Besten.“ Und über diesen Erfolg können wir uns alle freuen, die radikale Tierrechtler und ihre menschenverachtenden Aktionen hassen und dagegen kämpfen.