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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Tierrechtler

  • Jürgen analysiert Kommentare

    Gastartikel von Jürgen Friedrich zum Thema Kommentare von sogenannten Tierrechtlern.

    26.01.2017  Jürgen Analysiert Kommentare

    Interessante Kommentare bezüglich eines Medienartikels ( https://www.tagesspiegel.de/…/dressur-im-zirku…/19298442.html )

    Von Anfang an:
    Ja, Katja, es gibt auch für wildlebende Elefanten Situationen, wo sie ähnliche Bewegungen machen, um an etwas gelangen zu können, wie ja auch das „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“ zähneknirschend zugeben musste…
    – Also geschieht dies nicht „einfach aus Bock“, aber auch nicht unbedingt aufgrund einer „Notwendigkeit“, wie besagtes Aktionsbündnis behauptet…

    Im Rahmen einer Studie in 2015 hatte der weibliche Indische Elefant „Mineko“ von sich aus ähnliche Bewegungen im Kamine Zoo in Japan vollzogen… Von einer „Notwendigkeit“ kann aber nicht unbedingt die Rede sein, da Zootiere mit Futter versorgt werden… Allerdings müssen Elefanten von Natur aus viel fressen, da ihre Verwertung vergleichsweise schlecht ist – anders gesagt: Elefanten werden daher bereits von der Natur dazu gezwungen quasi „immer“ fressen zu müssen… (mehr dazu: https://www.facebook.com/juergen.edi…/posts/1049603011774684 )

    Screenshot Jürgen Friedrich Facebook
    Screenshot Jürgen Friedrich Facebook

    Die Andeutungen von „empa“ (zensiert) spiegelt jene Menschen in Deutschland wider, die zwar wenig bis gar keine Ahnung vom Zirkus haben, dafür aber jede Menge Vorurteile: Durch das Wörtchen „auch“ wird indirekt ausgesagt, dass dies im Zirkus ganz sicher der Fall wäre…

    1. Elefanten werden aufgrund diversen Gründen auch angebunden / angekettet – dies ist in Deutschland auch (begrenzt) erlaubt, etwa zur Fütterung, um Futterneid zu unterbinden…
    2. Dass sich Elefanten im Zirkus „nicht bewegen“ dürften, ist tatsächlich „großer Schwachsinn“… Bislang habe ich noch keinen Elefanten als still stehende „Pantomime“ gesehen…
    3. „keine Sozialstrukturen“ ist übertrieben – selbstredend ist es nicht so, wie in der Wildnis, aber auch im Zirkus oder im Zoo haben Elefanten intensive Kontakte, nicht nur zu Artgenossen, sondern auch zu anderen Arten, vor allem mit uns Menschen…
    4. Mit „werden von Menschen ausgepeitscht“ unterstreicht „empa“ noch mal, wie pauschal vorverurteilend die meisten Deutschen gegenüber Zirkus(-Leuten) sind… Wer sich nur mal kurz mit „Dressur“ und die dabei genutzten „Peitschen“ informiert, weiß auch, dass sie gar nicht dafür gedacht sind Tieren „Schmerzen“ zuzufügen, um sie gefügig zu machen („Peitsche“ ist auch nicht gleich „Peitsche“)… Durch ihr „knallendes“ Geräusch sind sie einfach als (akustisches) Kommunikationsmittel ideal und man kann damit weiter entfernte Positionen erreichen ohne die eigene Position zu verlassen, was in Kombination bspw. ein Signal für die jeweiligen Tiere darstellen könnte dorthin zu gehen (siehe u.a.: https://de.wikipedia.org/wiki/Peitsche… )

    Der Rüsselstand an sich ist keine natürliche Bewegung, aber es BASIERT auf einer natürlichen Bewegung, welche durch regelmäßiges Trainieren verbessert werden kann – selbstredend geht das nicht von jetzt auf gleich, sondern bräuchte schon mehrere Monate Zeit…
    – Allerdings würde es logischerweise wenig Sinn machen, dies einem Individuum beibringen zu wollen, das bspw. bereits älter ist oder bei den entsprechenden natürlichen Bewegungsablauf Probleme hätte… Ein guter, verantwortungsbewusster Tierlehrer erkennt dies und mutet dies seinem Tier nicht mehr zu – stattdessen würde man halt etwas anderes probieren, was dem Tier eher liegen könnte…

    Die Logik für die Schlussfolgerung des „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“, dass es dann eigentlich „ein Leichtes“ sein müsse, ALLE Elefantenkühe dazu zu bringen einen Rüsselstand zu machen, erschließt sich mir nicht… Das sollte die Seite noch mal genauer erörtern…
    – Vergleichsweise ist es für uns Menschen ja auch „natürlich“ hüpfen zu können – Das heißt logischerweise aber ganz und gar nicht, dass ALLE Menschen faktisch in der Lage wären zu hüpfen…
    – Menschen könnten u.a. ja schon älter, verletzt, krank, „gehandicapt“, schwanger, übergewichtig oder schlicht zu ungeschickt dafür sein (was wiederum nicht heißt, dass all jene nicht hüpfen könnten 😉 es sind „mögliche“ Begründungen)…
    ___

    Hieran sieht man im Grunde auch, was das tatsächliche Problem bei dieser „Diskussion“ ist:
    – inkompetente, nicht unvoreingenommene Personen und Vereine spielen sich als „die“ Experten schlechthin auf und verbreiten fundamentalistisch unzählige unwahre, beleidigende und rufschädigende Vorurteile gegen ihr persönliches „Hassobjekt“ als „die Wahrheit“ (ala: „xyz ist Tierquälerei!“) und verlangen aufgrund dieser (politische) Willkürmaßnahmen…

    In Zeiten von „post-faktisch“, „Fake News“ und dem Vormarsch der politisch „Rechten“ ist es kein Wunder, dass auch solche Sachen jener Personen und Vereine leider gerne und ohne zu hinterfragen geteilt werden (auch von eigentlich seriösen Personen, Vereinen und Medien) und dass das Thema hochkocht…
    – Seit der 1. von mittlerweile 3 inhaltlich quasi identischen, rechtlich nicht verbindlichen Entschließungen des Bundesrates an die Bundesregierung bezüglich „Tiere im Zirkus“ sind nun bereits 15 Jahre vergangen… 15 Jahre Hetze, Anschuldigungen, Lügen usw. und es konnte NOCH IMMER NICHT nachgewiesen werden, dass es auch nur einer bestimmten Tierart „systemimmanent“ im Zirkus „schlecht“ ginge…

    Es ist an der Zeit, dass der Staat endlich die Grenzen der Meinungsfreiheit (Art. 5 Abs. 2 GG) einhält, gegen die permanente Volksverhetzung durch vermeintliche „Tierschützer“ vorgeht und Zirkusleute vor Fanatikern und ihrer Propaganda schützt…

  • Verbrecherverein Die Tierbefreier e. V. gibt Statement ab

    Der wohl größte Tierrechtsverbrecherverein in Deutschland, dem wohl die meisten ALF-Terroranschläge zugeschrieben werden können, gibt ein scheinheiliges Statement zu den Äußerungen der wahrscheinlich aus einer Irrenanstalt geflohenen Silke Ruthenberg von Animal Peace ab.

    11.01.2017 Verbrecherverein Die Tierbefreier e.V. gibt Statement ab

    Der Verein „Die Tierbefreier e. V.“, dem auch bereits jener Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck, der sich gern bei PeTA Deutschland als Rechtsanwalt ausgibt, angehörte schrieb ein Statement zu den menschenverachtenden Äußerungen einer gewissen Irren Silke Ruthenberg. Nun kann man mit Sicherheit von seitens der Tierbefreier, davon ausgehen, dass diese geläutert und endlich auf den richtigen Weg geführt wurden. Diese Heinis stehen hinter den Terroranschlägen auf unschuldige Landwirte, Jäger und Geschäftsbetreiber, die sie mit Terroranschlägen überziehen. Dabei ist ihnen es scheißegal, ob bei ihren Anschlägen Menschen und Tiere in Mitleidenschaft gezogen werden.

    Offiziell sagen „Die Tierbefreier“ sie ständen nicht hinter den Aktionen der ALF, in Deutschland. Gleichzeitig betreiben sie offiziell die Webseite Animallieberationfron.de (ALF), wo sie Straftaten auflisten und sich über diese köstlich amüsieren. Der gewählte Name und auch das Logo zeugen von dem kriminellen Grundgedanken dieses Vereins.

    Wir sind die Gutmenschen

    Verbrecherverein Die Tierbefreier e. V. gibt Statement ab / Bild Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    Verbrecherverein Die Tierbefreier e. V. gibt Statement ab / Bild Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm

    Dieses Argument möchten die Tierbefreier mit ihrem Statement aufzeigen. Eine Verurteilung der wohl geisteskranken Frau Silke Ruthenberg kann von ihrem terroristischen Absichten jedoch nicht ablenken. Immerhin mussten sich Mitglieder dieses Vereins bereits mehrfach auf Grundlage verschiedener Klagepunkte vor einem deutschen Gericht verantworten.

    Aber lest selbst:

    Statement zu menschenverachtenden Positionen innerhalb der Tierbewegungen

    Das Wissen über die jederzeit stattfindende und gesellschaftlich als legitim betrachtete Ausbeutung von Tieren, ist häufig emotional sehr belastend. Die tägliche Konfrontation mit dem Leid empfindungsfähiger Lebewesen, erzeugt zudem oftmals ein Gefühl der Ohnmacht oder Traurigkeit. Immer wieder kommt es jedoch auch zu Äußerungen, die selbst vor Verachtung und Hass gegenüber Menschen keinen Halt machen. So auch am 19. Dezember 2016, als auf einem Berliner Weihnachtsmarkt viele Menschen Opfer eines Terroranschlages wurden: Der Tierschutzverein Animal Peace nahm dies zum Anlass, auf das Leid der Gänse hinzuweisen, die jährlich zur Weihnachtszeit ermordet werden. Animal Peace instrumentalisierte dabei das Leid der Opfer und ihrer Angehörigen „im Namen der Tiere“. Durch die zahlenmäßige Gegenüberstellung der Opfer, relativierte Animal Peace das Leid jedes einzelnen Opfers und entindividualisierte diese zudem.

    Animal Peace ist jedoch mit seinen verachtenden und menschenfeindlichen Positionen keineswegs ein Einzelfall. Immer wieder bedienen sich auch andere Einzelpersonen, Vereine oder Gruppen antiemanzipatorischer Aussagen. Rassistische oder sexistische Kampagnen sind längst gängige Praxis und nicht selten richtet sich der ganze Hass gegen Menschen bestimmter Nationalität oder Herkunft, insbesondere wenn Tiere betroffen sind, die in unserer Gesellschaft als sogenannte „Haustiere“ betrachtet werden. Besonders die Social-Media-Netzwerke enthalten unzählige derartiger Hetz- und Hasskommentare. Die gesellschaftlich akzeptierte Gewalt an Tieren steht jedoch in keinerlei Zusammenhang mit dem Vorfall am Berliner Weihnachtsmarkt. Es ist grotesk und abstoßend, das Attentat und die Opfer zu instrumentalisieren und Leid miteinander aufzuwiegen, um somit das Konsumverhalten kritisch zu benennen. Als Folge werden eine verstärkte Ablehnung sowie eine voreingenommene Meinung gegenüber vegan lebenden Menschen und Tierrechts-/Tierbefreiungspositionen provoziert.

    Die Situation der Gänse, wie auch aller anderen, ausgebeuteten Lebewesen ist von täglicher Gewalt und Ausbeutung geprägt. Selbstverständlich ist es notwendig diese Zustände aufzuzeigen, zu kritisieren und anzugreifen. Jedoch wird deren Leid nicht durch politisch motivierte Einzeltäter*innen geprägt und es basiert auch nicht auf einer bestimmten Nationalität oder Herkunft. Dieses Leid ist das Ergebnis gesellschaftlich akzeptierter Herrschafts- und Unterdrückungsverhältnisse, welche Tiere zur Ware machen. Aufgrund der Profitorientierung verschiedener Wirtschaftszweige und des Ziels der Gewinnmaximierung werden Lebewesen von Menschen als „Nutztiere“ kategorisiert. Sie werden nicht Opfer von Anschlägen oder der Gewalt Einzelner, sondern sie sind Opfer eines Konsumverhaltens, welches sie entindividualisiert und vom Lebewesen zum Lebensmittel machen soll. Auch Menschen sind Opfer dieses Systems, welches sie aufgrund ihrer Sexualität, ihres Geschlechts oder ihrer Herkunft als minderwertig betrachtet, benachteiligt oder unterdrückt. Die Ausbeutung von fühlenden Lebewesen ist ein grundsätzliches Problem, das beendet werden muss. Hierzu bedarf es in unserer Gesellschaft dem Verständnis und der Diskussionsbereitschaft für eine (radikale) Veränderung der gesellschaftlich vorherrschenden Mensch-Tier-Verhältnisse.

    Gewalt sollte nicht mit Gegengewalt bekämpft werden. Es sind die Ursachen, die erkannt und beseitigt werden müssen, um die Voraussetzung für eine befreite und friedliche Gesellschaft zu schaffen.
    Menschenfeindlichkeit, Rassismus/Nationalismus, Sexismus sowie jegliches andere antiemanzipatorische Gedankengut können niemals die Lösung sein, um Frieden zu schaffen und sie sind niemals mit dem Tierrechts-/Tierbefreiungsgedanken vereinbar!

    Wir distanzieren uns ausdrücklich von jeglicher Gewalt gegenüber empfindungsfähigen Lebewesen und solidarisieren uns mit allen, die dieser alltäglichen Gewalt ausgesetzt sind oder ihr, in der Hoffnung auf ein sicheres Leben, entfliehen. Wir solidarisieren uns zudem mit allen Opfern und Angehörigen der Anschläge in Berlin, Bagdad, Istanbul und anderswo.
    Für die Befreiung aller Tiere – einschließlich Menschen!

    die tierbefreier e.V.

    Zitat: Facebook Die Tierbefreier e.V.

    Gerati hatte ja bereits im letzten Jahr begonnen sich intensiv mit dem Verein „Die Tierbefreier e. V.“ zu beschäftigen

    Mittlerweile haben wir genügend Material beisammen, um gegen den Verein rechtlich vorzugehen. Und dabei kann sich dieser Verein noch so hinter Scheinadressen verstecken. Dazu wird es aber zu gegebener Zeit noch genauere Informationen geben.

  • Analyse eines PeTA Videos

    Jürgen Friedrich hat sich einmal die Arbeit gemacht und PeTA ´s 60 Sekunden des grausamsten Trainings der Welt analysiert und erstaunliche Feststellungen treffen können

    04.01.2016 Gastartikel von Jürgen Friedrich

    Da dieses Propaganda-Video noch immer fleißig zum Einsatz kommt, habe ich mal versucht, die darin zu sehenden 27 sehr kurzen Einzelszenen korrekt Ort und Zeit zuzuordnen, da PETA dies ja aus irgendeinem Grund (auch auf Nachfrage) vorsätzlich verschweigt. Festzuhalten ist aber, dass viele dieser Szenen definitiv ein nicht zu tolerierendes Verhalten von Individuen zeigen – andere wiederum zeigen eher die Macht der Suggestion.

    Zunächst fiel mir bei dem Video auf, dass PETA bereits mit der Geräuschkulisse versucht die Zuschauer massiv zu beeinflussen: ein ständiges, immer lauter werdendes Ticken, eine Art „Horror-Musik“ und auffällig laute Tier- und Schlaggeräusche. Die Zuschauer sollen offensichtlich, wie man es aus Hollywood-Filmen kennt, alleine durch das Gehörte in eine gewünschte Grundstimmung versetzt werden, damit sie dieses Empfinden automatisch auf das Gesehene projizieren.

    Die einzelnen Szenen selbst sind durchschnittlich nur etwa 2 Sekunden zu sehen, dann folgt mit einem Schnitt bereits die nächste bzw. eine Texteinblendung ohne Szene. PETA lässt den Betrachtern somit also keine Zeit die einzelnen Szenen genauer zu betrachten und im Gehirn zu verarbeiten, da dann bereits die nächste, völlig andere Szene zu sehen ist. Die Zuschauer werden also quasi mit Bildern „bombardiert“, was für unser Gehirn nichts anderes als „Stress“ bedeutet, weshalb wir das Gesehene dann auch als „schlimmer“ wahrnehmen als es vielleicht tatsächlich ist.

    Von dem insgesamt 60 Sekunden langen Video bringt PETA interessanterweise alleine 20 Sekunden NUR für Texteinblendungen auf, die den Betrachtern sogar direkt vorgeben, was man sehen würde bzw. wie man dies zu werten bzw. was man über das Gesehene zu denken / fühlen hätte. Somit verbleiben tatsächlich bloß noch 40 Sekunden für die eigentlichen Szenen des vermeintlich „grausamsten Trainings der Welt“ übrig (wobei mir bei den Szenen nicht klar wird, was PETA überhaupt mit „Training“ meint – nach heutigem deutschen Verständnis, Standards und Praktiken ist in den meisten Szenen nicht mal annähernd „Training“ zu sehen).

    Von den 27 Szenen konnten 20 ohne jeden Zweifel Russland (2012-2013), England (2009-2011) und Griechenland (2009) zugeordnet werden. Der Ort und die Zeit der verbliebenen 7 Szenen konnten auch trotz umgekehrter Bildersuche von Screenshots der Szenen nicht herausgefunden werden.

    Da die (allermeisten) Szenen faktisch also gar nichts mit deutschen Zirkussen zu tun haben, präsentiert PETA die Aufnahmen (gegen jede Rationalität) einfach kurzerhand als etwas, was in ALLEN Zirkusbetrieben mit Tieren weltweit „gleich“ und somit „normal“ wäre – also auch in Deutschland. Eigentlich ja eine Methode, die man insbesondere von „fremdenfeindlichen“ Gruppen her kennt (aber PETA kann man im Grunde bereits zu solchen dazuzählen).

    Und obwohl PETA grundsätzlich nach diesem „Vorurteils“-Prinzip handelt, meint PETA sich gleichzeitig von der systematischen Massentiertötung des eigenen US-Muttervereins, der im übrigen jene Ingrid Newkirk als Präsidentin hat, die auch die 1. Vorsitzende des deutschen Vereins ist, distanzieren zu können, indem PETA argumentiert, dass dies ja zwei von einander unabhängige Vereine wären. „Doppelmoral“ lässt grüßen.

    PETA Deutschland e.V., YouTube-Video hochgeladen am 22.08.2013
    https://www.youtube.com/watch?v=wFZkPWQOEUU

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  • Die vegane Inkompetenz

    Ja ich weiß gleichkommen wieder die Kommentare, aufgrund des Titels „ Die vegane Inkompetenz “, aber dennoch sollten auch Veganer diesen Artikel einmal bis zum Schluss lesen.

    18.12.2016 Die vegane Inkompetenz

    Frank Zander der bereits 74 jährige, serviert seit 22 Jahren immer zu Weihnachten 3.000 Obdachlosen und Hilfsbedürftigen, einen Gänsebraten und bekommt hierbei immer wieder prominente Unterstützung. Diese Mitmenschlichkeit stößt bei XOND-Betreiber und Manager der „Fanta Vier“, Andreas Bär Läsker so stark auf, dass er sich zu einem Facebook-Beitrag hinreißen ließ.

    Ganz toll, Herr Zander. Das bedeutet, viele hundert Gänse mussten ihr Leben lassen. Aber jetzt ist er wieder ein Held. Die Obdachlosen hätten sich auch über vegane Buletten mit dunkler Soße, Rotkohl und Kartoffelknödel gefreut. Und über einen Mandelmilch-Zimtpudding hinterher. Und kein Tier hätte sterben müssen.

    Facebook Beitrag: Andreas Bär Läsker
    Die vegane Inkompetenz um den Weihnachtsbraten
    Die vegane Inkompetenz um den Weihnachtsbraten

    Nachdem die Entrüstung der mitmenschlichen Gemeinschaft über Facebook Herrn Andreas Bär Läsker erreichte, löschte er einfach diesen Beitrag auf Facebook. Der „Bär“ hat wohl doch nicht solche „Vegane Eier“ wie er es immer wieder auf seinen dummen Schriftbildchen und Kommentaren in den sozialen Netzwerken aufzeigen wollte.

    Sein veganes Fastfoot Imperium „XOND“ dümpelt vor sich hin und wird selbst von veganen Mitmenschen auf sozialen Plattformen zerrissen. Nicht nur die Preise seien viel zu hoch, es fehle an Geschmack und höfflichen Personal. Bereits zweimal sah er sich genötigt die Öffnungszeiten zu kürzen. Über Weihnachten und Sylvester macht er XOND sogar ganz dicht. Da gibt’s dann einfach nichts zu essen für Veganer. Die Besucherzahlen sehen bei XOND laut Bewertungen, nicht gerade super aus.

    So schreib ein Veganer auf Tripadvisor folgende in Auszügen wiedergegebene Bewertung.

    Ich war vor einigen Wochen Samstag nachts im XOND. Laden war leer und als ich reinkam, war weit und breit kein Servicepersonal zu sehen. Erst nach mehrmaligem „Hallo“ bequemte sich ein Mitarbeiter aus der Küche? nach vorne. Machte auf mich einen etwas verwirrten Eindruck (Tribal Tattoos am Hals -> Hinweis an GL evtl. mal auf Drogen o.ä. überprüfen) und war mehr mit sich selber als mit meiner Bestellung beschäftigt. Weitere Optionen bez. meines Essens wurden auch nicht abgefragt, alles auf meine Initiative hin.

    Allerdings erscheint mir das Preis- / Leistungsverhätlnis (Stichwort: Größe des Burgers) auf den ersten Blick, ohne Prod.Kosten usw. zu kennen, als nicht angemessen.

    Nun scheint ja XOND-Bärchen seine Expansionspläne bereits im ersten Jahr wieder in den Mülleimer geschmissen zu haben. Deutschlandweit warten Veganer auf XOND. Doch nichts passiert. Dieses scheint auch daran zu liegen, dass der vegane Hype sich langsam dem Ende neigt und sich die irregeführten Menschen zu der einzig wahren Ernährungsweise zurückfinden.

    XOND-Bärchen täuschte sich in seiner Hoffnung,

    dass mit dem Löschen des Beitrages auf Facebook, die Flut der Entrüstung abflaute. Doch da warf er der Presse erst richtig den Happen hin.

    So veröffentlichte der Stern eine Kolumne von Micky Beisenherz mit dem Titel „Prost von Beisi: Lieber Bär-Lauch“.

    Dort nimmt er in seiner gänzlichen satirischen Briefform, XOND-Bärchen auseinander.

    Auch der vegane Porsche Proll Atilla Hildmann, mit seinen Echtledersitzen, meldet sich auf Facebook zu diesem Thema zu Wort und schreibt:

    Man muss schon ziemlich dämlich sein, wenn man statt selbst zu helfen (man könnte ja ein veganes Obdachlosen-Event ausrichten oder zumindestens Kochhilfe anbieten) denjenigen angreift, der wenigstens was tut…die Gänse tun mir dennoch leid…der Ruf von Veganern auch…und Frank Zander! Egal…“Ihr kennt Elvis, ihr kennt Prince, ihr kennt Helmut Kohl, ihr kennt Heino. STOP! Aber es gibt einen, den kennt ihr noch nicht! Seid ihr Heiß drauf? Hier kommt Kurt…der nicht wie Beisi-Mausi und Bär-Lauchi labert, sonder etwas macht und Obdachlosen hilft“

    Facebook Seite Atilla Hildmann

    Vegane Scheiße hat nichts mit Menschlichkeit zu tun

    Die hilfsbedürftigen Menschen die Frank Zander jedes Jahr zu Weihnachten mit einem Gänsebraten bewirtet, kennen wohl kaum den Begriff „VEGAN“.

    Weihnachten das Fest der Liebe und Hilfsbereitschaft, wird hier von Veganern missbraucht, um sich zu profilieren. Gleichzeitig hat XOND-Bärchen dann nicht einmal den Arsch in der Hose um sich seines Kommentars zu stellen. Anzumerken ist, dass die Facebook-Seite von XOND bereits kurz nach dem Start die Bewertungsfunktion ausgeschaltet hat. Kritik auch aus dem veganen Lager an der Qualität und Zufriedenheit ist für XOND-Bärchen unerträglich.

    Deshalb lieber einen Beitrag löschen, um die wütende Meute auch aus dem veganen Lager auszusetzen. Hut ab XOND-Bärchen, das zeigt die vegane Inkompetenz

    Mittlerweile sah sich XOND-Bärchen zu einer Stellungnahme auf Facebook genötigt.

    So schreibt er:

    Nach der ganzen, aus meiner Sicht ziemlich aus dem medialen Ruder gelaufenen Aufregung, hier nun kurz ein paar Worte von mir. Es ging mir selbstverständlich zu keiner Zeit und in keinster Weise darum, Frank Zanders absolut bewundernswertes und großartiges Engagement für Obdachlose zu diskreditieren oder schlecht zu machen.
    Sollte das in meinem ursprünglichen Post, den ich ja schon sehr kurz nach der Veröffentlichung selbst wieder gelöscht habe (eben weil mir auffiel, dass ich da missverstanden werden könnte), so rübergekommen sein, war das nicht ansatzweise meine Absicht. Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich mich für Mitmenschen und Tiere einsetze, wo ich kann. Aber trotzdem entschuldige ich mich natürlich in aller Form bei Dir, lieber Frank Zander, für den offensichtlich etwas zu impulsiven Ton, der für so viel Aufregung gesorgt hat. Mein Angebot steht nach wie vor, zusammen mit Dir nächstes Jahr ein weiteres Weihnachtsessen für Obdachlose auf die Beine zu stellen, genauso lecker, aber rein pflanzlich;-)….
    Unabhängig davon bleibt es aber für mich als Veganer sehr wichtig, Denkanstöße zu geben, inwieweit es heutzutage wirklich noch zeitgemäß ist, überhaupt, und speziell an Weihnachten, dem sogenannten Fest der Liebe, Tiere zu essen.

    In diesem Sinne wünsche ich allen ein frohes Fest.

    Andreas Bär Läsker

    Das Weihnachtsfest ist erst in ein paar Tagen. Warum stellt XOND-Bärchen denn nicht sein Fast-Food Restaurant zur Verfügung, um Stuttgarter Obdachlosen noch dieses Jahr ein veganes Festmahl zu bescheren. Nun nächstes Weihnachten ist fern. Und ob XOND dieses erlebt, ist fraglich. Bereits 2016 mussten mehrere vegane Restaurants und Verkaufsstellen dichtmachen.

    Gleichzeitig stellt er wieder Forderungen auf. Eine Bedingung sei, eine rein vegane Pflichtveranstaltung. Ansonsten spielt XOND-Bärchen nicht mit. Zu Weihnachten gehört aber auf jeden Fall eine Weihnachtsgans auf den Tisch. Dieses ist seit 22 Jahren das Markenzeichen dieser Veranstaltung von Frank Zander.

    Zu Weihnachten zählen nicht die Worte, sondern die Taten

    Und die fehlen bei XOND-Bärchen gänzlich.

    Zum Schluss musste sich natürlich der aus der Irrenanstalt geflüchtete Verein Animal Peace sich zu Wort melden, um die vegane Inkompetenz zu vervollständigen. Wobei dieser wohl aufgrund von Abmahnungen mehrfach den Text abändern musste.

    Hier einmal den Bearbeitungsverlauf, zu finden unter Hier einmal den Bearbeitungsverlauf, zu finden unter https://m.facebook.com/edits/?cid=1640893452602723&refid=52

    Animal-Peace

    Gestern um 21:51

    Selbstdarsteller

    Zupfgeigenhansel und Selbstinszenierer Frank Zander hat eingeladen, um sein Image mit zu polieren. Dafür wurden 1500 Gänse für 3000 Gäste umgebracht, aber das spielt keine Rolle, denn es geht nicht um Werte sondern um den Schein. Und als Moralblender weiß man, dass nach den 1500 Gänsen und deren 3000 Beinen kein Hahn kräht, aber 3000 Obdachlosen einen Weihnachtsschmaus zu servieren macht sich gut in der Vita und beim Selbstbespiegeln.
    Nun zu Andreas Bär Läsker, Veganer und Manager von Fanta Vier. Der postete auf fb: „Ganz toll, Herr Zander. Das bedeutet, viele hundert Gänse mussten ihr Leben lassen. Aber jetzt ist er wieder ein Held. Die Obdachlosen hätten sich auch über vegane Buletten mit dunkler Soße, Rotkohl und Kartoffelknödel gefreut. Und über einen Mandelmilch-Zimtpudding hinterher. Und kein Tier hätte sterben müssen.“ Aber nach einer großen Welle an Aufregung darüber löschte der Knecht den Post, reicht dem Gänsemörder die Hand und will mit ihm gemeinsam Obdachlosen Weihnachtsschmäuse verpassen, im nächsten Jahr. Wahrscheinlich sorg er dann für die vegane Variante.
    Was für ein veganer Waschlappen! Was für ein bitterer Verrat der Gewaltopfern, was für eine feige und widerwärtige Arschkriecherei vor dem moralisch Minderbemittelten (Zitat: „Wir haben kein schlechtes Gewissen wegen der Gänse“). Selbstdarsteller unter sich und die Welt der mampfenden Idioten ist wieder in Ordnung.

    Animal-Peace

    Gestern um 21:54

    Selbstdarsteller

    Zupfgeigenhansel und Selbstinszenierer Frank Zander hat eingeladen, um sein Image mit zu polieren. Dafür wurden 1500 Gänse für 3000 Gäste umgebracht, aber das spielt keine Rolle, denn es geht nicht um Werte sondern um den Schein. Und als Moralblender weiß man, dass nach den 1500 Gänsen und deren 3000 Beinen kein Hahn kräht, aber 3000 Obdachlosen einen Weihnachtsschmaus zu servieren macht sich gut in der Vita und beim Selbstbespiegeln.
    Nun zu Andreas Bär Läsker, Veganer und Manager von Fanta Vier. Der postete auf fb: „Ganz toll, Herr Zander. Das bedeutet, viele hundert Gänse mussten ihr Leben lassen. Aber jetzt ist er wieder ein Held. Die Obdachlosen hätten sich auch über vegane Buletten mit dunkler Soße, Rotkohl und Kartoffelknödel gefreut. Und über einen Mandelmilch-Zimtpudding hinterher. Und kein Tier hätte sterben müssen.“ Aber nach einer Welle an Aufregung über den lichten Augenblick auf fb löschte der Feigling den Post, reichte dem Gänsemörder die Hand und will mit ihm gemeinsam Obdachlosen Weihnachtsschmäuse verpassen, im nächsten Jahr. Wahrscheinlich sorgt er dann für die vegane Variante.
    Was für ein veganer Waschlappen! Was für ein bitterer Verrat der Gewaltopfern, was für eine feige und widerwärtige Arschkriecherei vor dem moralisch Minderbemittelten (Zitat: „Wir haben kein schlechtes Gewissen wegen der Gänse“). Selbstdarsteller unter sich und die Welt der mampfenden Idioten ist wieder in Ordnung.

    Animal-Peace

    Gestern um 22:08

    Selbstdarsteller

    Zupfgeigenhansel und Selbstinszenierer Frank Zander hatte eingeladen, um sein Image zu polieren. Dafür wurden 1500 Gänse für 3000 Gäste umgebracht, aber das spielt keine Rolle, denn es geht nicht um Werte sondern um den Schein. Und als Moralblender weiß man, weiß der Zander, dass nach den 1500 Gänsen und deren 3000 Beinen kein Hahn kräht, aber 3000 Obdachlosen einen Weihnachtsschmaus zu servieren macht sich gut in der Vita und beim Selbstbespiegeln.
    Nun zu Andreas Bär Läsker, Veganer und Manager von Fanta Vier. Der postete auf fb: „Ganz toll, Herr Zander. Das bedeutet, viele hundert Gänse mussten ihr Leben lassen. Aber jetzt ist er wieder ein Held. Die Obdachlosen hätten sich auch über vegane Buletten mit dunkler Soße, Rotkohl und Kartoffelknödel gefreut. Und über einen Mandelmilch-Zimtpudding hinterher. Und kein Tier hätte sterben müssen.“ Aber nach einer Welle an Aufregung über den lichten Augenblick auf fb löschte der Feigling den Post, reichte dem Gänsemörder die Hand und will mit ihm gemeinsam Obdachlosen Weihnachtsschmäuse verpassen, im nächsten Jahr. Wahrscheinlich sorgt er dann für die vegane Variante.
    Was für ein veganer Waschlappen! Was für ein bitterer Verrat der Gewaltopfern, was für eine feige und widerwärtige Arschkriecherei vor dem moralisch Minderbemittelten (Zitat: „Wir haben kein schlechtes Gewissen wegen der Gänse“). Selbstdarsteller unter sich und die Welt der mampfenden Idioten ist wieder in Ordnung.

    Animal-Peace

    Gestern um 22:28

    Selbstdarsteller

    Zupfgeigenhansel und Selbstinszenierer Frank Zander hatte eingeladen, um sein Image zu polieren. Dafür wurden 1500 Gänse für 3000 Gäste umgebracht, aber das spielt keine Rolle, denn es geht nicht um Werte sondern um den Schein. Und als Moralblender weiß man, weiß der Zander, dass nach den 1500 Gänsen und deren 3000 Beinen kein Hahn kräht, aber 3000 Obdachlosen einen Weihnachtsschmaus zu servieren macht sich gut in der Vita und beim Selbstbespiegeln.
    Nun zu Andreas Bär Läsker, Veganer und Manager von Fanta Vier. Der postete auf fb: „Ganz toll, Herr Zander. Das bedeutet, viele hundert Gänse mussten ihr Leben lassen. Aber jetzt ist er wieder ein Held. Die Obdachlosen hätten sich auch über vegane Buletten mit dunkler Soße, Rotkohl und Kartoffelknödel gefreut. Und über einen Mandelmilch-Zimtpudding hinterher. Und kein Tier hätte sterben müssen.“ Aber nach einer Welle an Aufregung über den lichten Augenblick auf fb löschte der Feigling den Post, reichte dem Gänsemörder die Hand und will mit ihm gemeinsam Obdachlosen Weihnachtsschmäuse verpassen, im nächsten Jahr. Wahrscheinlich sorgt er dann für die vegane Variante.
    Was für ein veganer Waschlappen! Was für ein bitterer Verrat der Gewaltopfern, was für eine feige und widerwärtige Arschkriecherei vor dem moralisch Minderbemittelten (Zitat: „Wir haben kein schlechtes Gewissen wegen der Gänse“). Selbstdarsteller unter sich und die Welt der mampfenden Idioten ist wieder in Ordnung. Hättest Du Dich mal lieber an ANIMAL PEACE gewandt, wenn die Eier für ein Rückgrat fehlen, wir hätten den moralisch Minderbemittelten schon klein gekriegt. Gänseklein.

    Die geänderten Stellen habe ich jeweils rot markiert! Weiter braucht man auf die vegane Inkompetenz von Animal Peace wohl nicht eingehen.

  • Annycety ruft zur unangemeldeten Demo in Emden auf

    Annalena Hartung aus Suurhusen, alias Annycety ruft zu einer unangemeldeten Demonstration bei der am Mittwoch stattfindenden Stadtratsversammlung in Emden auf.

    05.12.2016 Annycety ruft zur unangemeldeten Demo in Emden auf

    Wieder einmal macht unsere geliebte stupide Annycety, von sich reden.

    Auf ihrer Facebook-Seite ruft sich doch tatsächlich zu einer unangemeldeten und nicht genehmigten Demonstration bei der Stadtratssitzung in Emden auf.

    So postete sie Folgendes:

    !!Achtung!!
    Am Mittwoch, den 07.Dezember 2016 um 18:00 Uhr ist es soweit:
    der Antrag der Grünen und unser Antrag, damit in Emden keine Zirkusse mit Wildtieren mehr gastieren dürfen, wird öffentlich im Ratssaal der Stadt Emden besprochen 🙂
    Über zahlreiche Unterstützung würden wir uns sehr freuen !!
    Treffpunkt per PN. ~@JuttaVavora

    – Ich bin dabei!! 🙂 –

    Und wieder fliegen Annycety die Lügen um die Ohren

    Annycety ruft zur unangemeldeten Demo in Emden auf Screenshot Annycety Video - YouTube
    Annycety ruft zur unangemeldeten Demo in Emden auf Screenshot Annycety Video – YouTube

    So stellt sie die Behauptung auf, dass der Beschluss Antrag für ein Zirkusverbot in Emden von Ihr stammen sollte. Eine im Dezember eingereichte Petition wurde zeitnah durch die Stadtverwaltung abgewiesen. Dieses geht aus einem Zeitungsbericht der Emdener Zeitung vom 30.09.2016 hervor.

    Stadtsprecher Eduard Dinkela sagte gestern, solange nicht gegen das Tierschutzrecht verstoßen werde, könne die Verwaltung nicht einfach ihr Veto einlegen. Beim letzten Zirkus-Besuch habe es keinerlei Beanstandungen gegeben. Dinkela: „Alles, was darüber hinausgeht, muss der Rat entscheiden.”

    https://www.emderzeitung.de/emden/~/2000-unterschriften-fuer-wildtierverbot-313558/

    Petition Betrugsverdacht bestätigt sich

    So gab eine gewisse Jutta van Vorst eine Petition bei der Stadtverwaltung ab und behauptete sie habe über 2.000 Unterschriften aus Emden und Umgebung gesammelt, die sich für ein Zirkusverbot in Emden aussprechen.

    Die Petition findet man auf Change.org und ist mit 1.952 Unterschriften gelistet. Nur stammen diese nicht aus Emden und Umgebung, sondern wurden von Tierrechtlern aus der ganzen Welt unterzeichnet. Change.org gewährleistet keine Sicherstellung, dass eine Stimme nicht doppelt oder sogar dreifach gezählt wird. Betrug, wie ihn Tierrechtler lieben.

    Stadtverwaltung gab bei der Ablehnung der Petition bereits eine aussagekräftige Stellungnahme heraus.

    Der Antrag der Bündnis 90 / Die Grünen, wird am 07.12.2016 im Ausschuss für öffentliche Sicherheit, Ordnung und Bürgerservice öffentlich beraten.

    Es hat den Anschein, dass Annycety diese Beratung durch eine nichtgenehmigte Demonstration stören möchte.

    Gleichzeitig scheint diese kleine radikale Tierrechtlerin keine Ahnung über Verwaltungsformen zu haben. Am 07.12.2016 wird es in keinem Falle eine pro oder kontra Entscheidung geben, da dieses nur der Rat kann. Hätte sich Annycety einmal richtig informiert so würde sie auch die Bekanntmachung der Stadt Emden vorliegen haben. Diese ist auf der Webseite der Stadt Emden im Internet einsehbar.

    Da findet man auch den Beschlussmarathon für diese Entscheidung

     Beratungsfolge Sitzungstermin
    Ausschuss für öffentliche Sicherheit, Ordnung und Bürgerservice07.12.2016
    Verwaltungsausschuss16.01.2017
    Rat22.02.2017

    Gleichzeitig gab die Stadt mit dieser Antragsveröffentlichung, eine Stellungnahme ab die bereits im Vorfeld den Antrag ablehnt. Siehe ab Seite 2 der Veröffentlichung der Stadt Emden.

    Stellungnahme der Verwaltung:

    1. Wildtiere in Zirkusbetrieben

    In Deutschland wird bereits seit Jahren die Haltung von Wildtieren/Großtieren in Zirkusbetrieben unter Aspekten des Tierschutzes diskutiert. Die Gesetzgebungszuständigkeit diesbezüglich liegt zweifelsfrei beim Bundesgesetzgeber im Rahmen des Tierschutzgesetzes (Art. 74 Abs. 1 Ziff. 20 Grundgesetz – Konkurrierende Gesetzgebungskompetenz des Bundes). Seitens des Bun-desrates wurden in den letzten Jahren, letztmalig am 18.03.2016, mehrere Gesetzesinitiativen gestartet, ein Verbot der Haltung bestimmter wildlebender Tierarten im Zirkus im Tierschutzge-setz zu verankern. Der Bundesgesetzgeber ist diesen Initiativen bislang jedoch nicht gefolgt. Insoweit gibt es keine gesetzliche Grundlage für ein entsprechendes Tierhaltungsverbot.

    Die Zirkusbetriebe besitzen in der Regel die notwendigen gewerberechtlichen Erlaubnisse für den Betrieb ihres Unternehmens sowie die tierschutzrechtlichen Erlaubnisse gem. § 11 Tier-schutzgesetz. Darüber hinaus unterliegt ein Zirkusgastspiel keinen weiteren Erlaubnisvorbehal-ten. Insoweit haben die örtlichen Behörden keine rechtlichen Möglichkeiten, ein Gastspiel zu untersagen. Aus diesem Grund sind einige Kommunen dazu übergegangen, die in ihrem Eigen-tum befindlichen Flächen nicht mehr an Zirkusbetriebe mit Wildtierhaltung zu vermieten. Diese Verfahrensweise ist in der Rechtsprechung umstritten. Das Verwaltungsgericht München hat in seinem Urteil vom 06.08.2014 (M 7 K 13.2449) festgestellt, dass es der Gemeinde möglich ist, Betriebe mit Wildtierhaltung von der Nutzung ihres Geländes grundsätzlich auszuschließen. Das Verwaltungsgericht Darmstadt hat in seinem Beschluss vom 19.02.2013 (3 L 89/13.DA) ausgeführt, dass ein Ausschluss von Zirkusbetrieben mit Wildtierhaltung in unzulässiger Weise in das Grundrecht der Berufsfreiheit eingreift – dies insbesondere, da kein gesetzliches Hal-tungsverbot gilt (siehe hierzu auch die Ausführungen des Petitionsausschusses, Anlage 2 zur Vorlage).

    Für Emden ist auszuführen, Groß-Zirkus-Betriebe gastieren ausschließlich auf dem Schützen-platz, welcher dem Emder Schützencorps gehört. Die Vergabe des Platzes erfolgt daher im Namen des Schützenvereins. Die Stadt Emden tritt als Bindeglied zwischen dem Schützen-corps und den Zirkusunternehmen auf. Auf ostfriesischer Ebene erfolgt für jedes Jahr eine Ko-ordination über die Stadt Leer um sicher zu stellen, dass nicht mehrere Groß-Betriebe gleichzei-tig oder im gleichen Jahr in Ostfriesland gastieren. In diese Koordination ist auch der Schützen-platz Emden mit eingebunden. Sofern zukünftig Zirkusbetriebe mit Wildtieren nicht mehr auf dem Emder Schützenplatz zugelassen würden, hätte dies zur Folge:

    – Einnahmeausfall für den Schützenverein, da die meisten Groß-Zirkusse über eine Wild-tierhaltung verfügen und somit nicht mehr jedes Jahr einer der wenigen verbleibenden Betriebe in Emden gastieren würde.

    – Ausscheren Emdens aus der Gastspielkoordination in Ostfriesland, wenn sich nicht auch die anderen ostfriesischen Kommunen der Haltung Emdens anschließen. Dies könnte zur Folge haben, dass kaum noch ein Groß-Zirkus nach Emden kommt, da es sich für ihn wirtschaftlich nicht lohnt, allein in Emden zu gastieren und nicht anschließend auch noch in den umliegenden Städten.

    – Verlust einer kulturellen Attraktion in Emden.

     

    Es ist darauf hinzuweisen, dass im Rahmen der ostfriesischen Koordination das Zirkusgastspiel für 2017 bereits an den Zirkus Probst vergeben wurde. Für 2018 gibt es eine Anfrage vom Zir-kus Krone.

    Kleinere Zirkus-Betriebe gastieren auf dem Exerzierplatz. Dieser gehört der Stadt Emden und wird von der Stadt vergeben. Diesbezüglich hätte die Stadt einen entsprechenden Einfluss. Im Ergebnis würde dies jedoch bedeuten, dass durch ein einseitiges Verbot seitens der Stadt den ausschließlich die kleineren Betriebe getroffen würden. Andererseits verfügen viele dieser Klein-Betriebe ohnehin nicht über beispielsweise Raubkatzen, Elefanten, Nashörner oder Flusspferde.

    Der Stadt Emden sind derzeit keine entsprechenden Absichten anderer ostfriesischer Kommu-nen bekannt. Andererseits liegt ein Schreiben des Verbandes Deutscher Circus-Unternehmen e. V. aus dem Oktober 2016 vor (Anlage 2 zur Vorlage). Bestandteil dieses Schreibens ist auch eine Antwort des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages vom 20.09.2016. Ebenso liegt der Stadt Emden eine „Petition“ von Frau Jutta van Vorst vom September dieses Jahres vor (Anlage 3 zur Vorlage). Zur Petition wurden Unterschriftenlisten mit 93 handschriftlichen Unterschriften sowie Listen mit Namen von Unterstützern aus dem Internet eingereicht.

    1. Pony-Karussells auf Jahrmärkten

    Die Organisation und Durchführung von Jahrmärkten erfolgt nicht durch die Stadt Emden. Die Stadt setzt lediglich die Durchführung eines Marktes nach den gewerberechtlichen Bestimmun-gen allgemein fest. Der Veranstalter vergibt die Standflächen an die Schausteller. Die Betreiber von „Pony-Karussells“ besitzen die erforderlichen gewerberechtlichen Erlaubnisse sowie die Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz. Demnach sieht die Stadt Emden keine rechtlichen Möglichkeiten, ein „Pony-Karussell“ zu verbieten.

    Insoweit besteht kein Raum für die diesbezügliche Beschlussempfehlung der Antragstellerin.

    Ergänzend wird darauf hingewiesen, dass das für den Tierschutz zuständige Veterinäramt des Landkreises Aurich keine Bedenken in Bezug auf das Unternehmen hat, welches auf dem Schützenfest 2016 war.

    1. Ausstellung von Kleintieren auf dem Emder Weihnachtsmarkt

    Zunächst bleib festzuhalten, dass die Stadt Emden nicht Betreiber des Weihnachtsmarktes ist und damit auch nicht die Standvergabe vornimmt. Die Ausstellung von Tieren ist nicht genehmigungspflichtig; jedoch beim zuständigen Veterinäramt (Landkreis Aurich) anzeigepflichtig. Das Veterinäramt wird sich zu gegebener Zeit vor Ort ein Bild vom Sachverhalt machen. Sollten die konkreten Bedingungen tierschutzrechtlich nicht akzeptabel sein, wird das Veterinäramt entsprechende Auflagen erteilen oder ggf. die Zurschaustellung der Tiere untersagen. Nach derzeitigen Informationen sollen dieses Jahr keine Tiere ausgestellt werden.

    https://gremieninfo.emden.de/bi/getfile.asp?id=156509&type=do&

    Fazit:

    Die Stadt Emden macht sich tatsächlich nicht nur Gedanken für die Stadt und ihre Bürger, sondern denkt auch an ihre Nachtbahrgemeinden, von wo aus Besucher in Zirkus wollen.

    Man kann nur hoffen, dass politisch zum Schluss diese Haltung der Stadt, durch deren Politiker auch bestätigt wird.

    Annycety zeigt mit ihren Facebook Post wieder einmal ihre Unfähigkeit.

  • Straftaten sind Legitim

    Straftaten sind Legitim – es lebe die Anarchie in Deutschland. Das Amtsgericht Haldensleben legitimiert Straftaten von Tierrechtlern. PeTA jubelt.

    28.09.2016 Straftaten sind Legitim

    Was ist nur in Deutschland los? Diese Frage stelle ich mir immer wieder aus der Ferne. Nun urteilte eine Richterin am Haldensleber Amtsgericht, dass Straftaten, die von radikalen Tierrechtlern begangen werden, legitim sind.

    Was dieses Urteil bedeutet, sieht man bereits am Jubelschrei von PeTA

    Straftaten sind Legitim
    Straftaten sind Legitim

    PeTA spricht in Ihrer Pressemitteilung von Rechercheaktivisten! Was diese in Wahrheit sind, zeigte sich ja bereits durch das von PeTA entlassene Ermittlerteam um Stefan Bröckling. Diese wurden mehrfach bei Straftaten erwischt. Nichtjurist und Rechtsberater von PeTA Dr. Edmund Haferbeck, stellte ja immer die Behauptung auf, das PeTA Mitarbeiter niemals rechtskräftig verurteilt wurden. Dass dieses gelogen ist, wissen wir nicht erst nach der Aufdeckung, dass Herr Dr. Edmund Haferbeck selbst ein verurteilter Straftäter ist. Er selbst schmiss Fensterscheiben ein und bedrohte einen Menschen mit Leib und Leben, sodass er zu einer Bannmeile verurteilt werden musste. Der zweite Vorsitzende Harald Ullmann musste sich vor einem Gericht, wegen Volksverhetzung verantworten.

    Wie viel Einbrüche begehen radikale Tierrechtler, bis sie einmal fündig werden

    Die Richterin schaute sich weder die Verdachtsmomente an, diesen Einbruch und Hausfriedensbruch rechtfertigten. Die drei Angeklagten hatten nur Glück, das sie etwas gefunden haben. Wie viele Menschen Opfer dieser radikalen Tierrechtler sind, lässt sich nur mutmaßen.

    Da jeder Tierhalter in den Augen von Tierrechtlern ein Tierquäler ist, dürfte die Zahl in die Hunderttausende gehen. Nicht nur da radikale Tierrechtler selbst bei Blinden- und Schutzhunde Tierquälerei sehen.

    Die Verteidigung berief sich auf den sogenannten „Rechtfertigenden Notstand“

    Ob dieses bei Zufallsfunden, rechtmäßig ist, ließ das Gericht unbeantwortet.

    Gleichfalls interessierte sich das Gericht nicht dafür, warum die radikalen Tierrechtler nicht sofort bei Aufdeckung der Tierquälerei, die zuständigen Behörden informierten, oder wenigstens die Polizei anonym auf die Missstände aufmerksam machte.

    Nein die Herren nahmen sich die Zeit und filmten in Ruhe und gingen dann erst einmal nach Hause um die Filmszenen zusammenzuschneiden. Das nenne ich einmal Tierschutz. Scheiß auf die Tiere, egal wie dreckig es ihnen geht, Hauptsache das Spendensäckel klingelt.

    Tierrechtler fordern ja immer wieder gleiche Rechte für Tiere

    Wie sieht es dann mit unterlassender Hilfeleistung aus. Würde diesen Möchtegern Tierschützern es um das Wohl der Tiere gehen, würden sie sofort alles unternehmen, damit die Missstände beseitigt werden. Aber nein man spaziert erst einmal seelenruhig nach Hause und manipuliert dann noch Filmmaterial, anstatt sofort die Behörden einzuschalten.

    Tierhalter müssen sich schützen

    Deutsche Gerichte geben Verbrechern einen Freifahrtsschein. Die Politik kommt ihren Aufgaben in Deutschland nicht nach und die zuständigen Behörden sind hilflos überfordert.

    Man sollte sich wohl auch einmal die Frage stellen, warum es bei einigen Tierhaltern zu solchen Missständen kommen kann. Versagen die Kontrollorgane gänzlich und ist es von der Seite der Politik es wünschenswert, die staatlichen Kontrollaufgaben verbrecherischen Tierrechtlern wie PeTA und Co zu überlassen.

    Ob die zuständige Staatsanwaltschaft in diesem Verfahren in Berufung geht, blieb bisher offen.

    Es wäre auf jeden Fall wünschenswert, damit es einmal endgültig zu einem Grundsatzurteil käme, ob und in welcher Form Straftaten vor radikalen Tierrechtlern legitim sind.

  • Radikale Tierrechtler stören Schulunterricht

    Vier radikale Tierrechtler stören Schulunterricht des Circus Krone. Begründung dieser lautete „Zirkuskinder brauchen keine Schule – sie werden ebenso Tierquäler wie ihre Eltern„!

    21.08.2016 Memmingen Radikale Tierrechtler stören Schulunterricht des Circus Krone

    Ja am Sonntag müssen ab und zu auch Zirkuskinder in die Schule und lernen, so auch am 21.08.2016 in Memmingen. Dieses liegt daran, dass der Zirkus in der Woche über, insbesondere bei einem Standortwechsel keinen Schulunterricht sicherstellen kann.

    Vier radikale Tierrechtler störten den Schulunterricht, obwohl ihnen mitgeteilt wurde, dass hinter ihnen der Wagen mit der Schule sich befände und heute Schule sei. Das trieb sie nur dazu noch lauter zu schreien, obwohl ihr Protest von niemanden war genommen wurde.

    So verblödet können Tierrechtler sein

    Radikale Tierrechtler stören Schulunterricht / Screenshot Facebook https://www.facebook.com/max.siemoneitbarum/videos/10206740327698777/
    Radikale Tierrechtler stören Schulunterricht / Screenshot Facebook https://www.facebook.com/max.siemoneitbarum/videos/10206740327698777/

    Ihr Argument noch Lauter zu schreien, als sie Kenntnis vom Schulunterricht hinter ihnen erlangten, klingt genauso hilflos, wie die ganze Tierrechtsszene, die sich doch so für Tiere einsetzen wollen, aber durch ihre Proteste immer wieder Tiere verschrecken. Ihr schlagkräftiges Argument lautete: „Zirkuskinder brauchen keine Schule – sie werden ebenso Tierquäler wie ihre Eltern„!

    Beweise fehlen diesen Tierrechtlern dann immer wieder und kleinlaut verweist man immer wieder auf Videos von PeTA!

    PeTA hingegen manipuliert Bilder vorsätzlich, sodass diese angebliche Tierquälereien bezeugen. So veröffentlichte PeTA erst vor Kurzen ein neues Video auf Youtube. Dieses soll neue Beweise zeigen, das bei Circus Krone Tiere gequält werden.

    Gerati schaute sich dieses neue Video einmal genauer an und stellte fest, dass die angeblichen neuen Aufnahmen aus dem Jahr 2008 stammen. Ein Schelm, wer hier PeTA vorsätzlichen Betrug vorwerfen möchte.

    Tierschutz ist wichtig! Doch Tierrechtler sind Tiere jedoch scheißegal!

    Tierrechtler brüsten sich, die einzig wahren Tierschützer zu sein. Geht es jedoch um aktiven Tierschutz, verkriechen sich die Kobolde und kommen erst wieder hervor, wenn die Arbeit, die in den meisten Fällen Geld kostet, getan ist.

    Das beste Beispiel ist PeTA. PeTA sammelt jedes Jahr über 4 Millionen Euro an Tierschutzspendengelder ein. Aktiver Tierschutz ist bei PeTA Fehlanzeige. Im Jahr 2015 gab PeTA allein für die Lohnkosten 43,25 % der Spendengelder aus. Selbst gibt PeTA an 88 % der Spendengelder in den direkten Tierschutz zu stecken. Das die Tierrechtler von PeTA weder Rechnen noch Ahnung von Tieren haben ist ja bereits ausreichend belegt worden.

    Ein großes Dankeschön an die Redaktion von memmingen-online24.de

    Diese ermöglichten den Kindern des Circus Krone, in den nächsten Tagen den Schulunterricht in den Redaktionsräumen vorzunehmen.

    Hier noch ein Video des Vorfalls:


    Die Stadtverwaltung von Memmingen muss sich jetzt natürlich die Fragen gefallen lassen, warum sie den Demonstranten gerade den Platz vor der Schule zugewiesen hatte. Die gesetzliche Schulpflicht wurde durch diese radikalen Tierrechtler massiv gestört. Allein ihre Argumentation, die an gänzliche Verdummung grenzt, zeigt dass bei geplanten Tierrechtsdemonstrationen, die Behörden demnächst genauer hinschauen sollten, bevor sie Plätze in unmittelbarer Nähe eines Zirkus vergibt. Dieses hilft nicht nur den Zirkuskindern beim Lernen, sondern schützt auch die Tiere vor unnötiger Lärmbelästigung und damit vor der Angst.

  • Radikale Tierrechtler stürmen Delfinarium

    Fünf radikale Tierrechtler stürmen Delfinarium in Duisburg. Publikum zeigt, was sie von Tierrechtlern hält, und kehrt den Tierrechtlern demonstrativ den Rücken zu.

    23.08.2016 Radikale Tierrechtler stürmen Delfinarium

    Die fünf radikalen Tierrechtler schauten dumm aus der Wäsche, als ihnen 1.200 Besucher der Delfinshow im Zoo Duisburg auf einmal den Rücken zu kehrten.

    Die drei Niederländer und zwei Spanier, die nach eigenen Angaben der Vegan Strike Group angehören, stürmten kurz nach Beginn der Delfinshow im Duisburger Zoo das Delfinbecken und sprangen hinein.

    Publikum zeigte den radikalen Tierrechtlern die kalte Schulter

    Radikale Tierrechtler stürmen Delfinarium und guckten verdutzt, als Zuschauer ihnen den Rücken zukehrten. Foto Facebook
    Radikale Tierrechtler stürmen Delfinarium und guckten verdutzt, als Zuschauer ihnen den Rücken zukehrten. Foto Facebook

    Die Tierpfleger hatten alle Hände voll zu tun, um die Tiere und die radikalen Tierrechtler zu schützen. Die Delfinherde hatte vor Kurzem ein Baby bekommen, sodass das Männchen auf Gefahrensituationen sehr angriffslustig reagiert. Unverantwortlich diese Aktion sagte ein Zoosprecher.

    Auch mehrere Tierschutzorganisationen stellten ihr Unverständnis über diese Aktion öffentlich dar.

    Von PeTA die selbst ernannte größte Tierrechtsorganisation gab zu diesem Vorfall wieder einmal kein Statement ab. Wobei sie ja wie man auf ihrer Webseite selbst nachlesen kann, solche Straftaten unterstützt und befürwortet. PeTA selbst schreckt vor der Unterstützung von Brandstiftungen wo Leib und Leben von Menschen bedroht ist nicht zurück.

    1.200 Menschen im Publikum der Delfinshow reagierten perfekt auf den radikalen Tierrechtswahn

    Sie drehten sich einfach um und zeigten den radikalen Tierrechtlern die kalte Schulter. Diese schauten dann, wie man auf dem Bild erkennt echt dumm aus der Wäsche.

    Andere versuchten sogar, diesen radikalen Tierrechtlern an die Wäsche zu gehen. Dieses konnte nur durch beherztes Eingreifen der Sicherheitskräfte der Delfinshow verhindert werden.

    Die radikalen Tierrechtler kamen erst beim Eintreffen der Polizei aus dem Wasser. Die Fünf wurden verhaftet und auf die Wache verbracht. Der Zoo stellte Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch. Man kann nur hoffen, dass diese radikalen Tierrechtler in einem Strafverfahren die Härte der deutschen Justiz zu spüren bekommen und zu einer saftigen Geldstrafe verurteilt werden.

    Was solche Aktionen mit Tierschutz zu tun haben wissen diese Personen wohl selbst nicht.

    Solche Aktionen zeigen das Vegan nachweislich Dummheit erzeugt und die Warnung, die die deutsche Bundesregierung zur veganen Ernährung gerechtfertigt ist.

    Hier noch ein paar Links zu diesem Thema:

     

  • Radikale Tierrechtler rufen zum Terror auf

    Radikale Tierrechtler rufen zum Terror auf. Kaum zu glauben, aber Helmut F. Kaplan ruft öffentlich radikale Tierrechtler zu Terror – Anschlägen auf!

    Radikale Tierrechtler rufen zum Terror auf, mit Rückblick auf den Anschlag von München. Die meisten Menschen blicken noch mit Entsetzen auf München zurück. Die Trauer und Fassungslosigkeit überwiegt bei diesen. Ganz anders sieht es bei den radikalen Tierrechtlern aus, die ihre Mitstreiter selbst zu Nachahmungstaten anstacheln.

    In diesem Fall meldete sich Helmut F. Kaplan per Facebook zu Wort.

    Solche Anschläge sollen für Tierrechtler Motivationsschübe sein:

    Zitat Facebook-Seite Helmut F. Kaplan
    Radikale Tierrechtler rufen zum Terror auf
    Radikale Tierrechtler rufen zum Terror auf

    Dass dieser Helmut F. Kaplan, nicht schon längst zwangsjackenmäßig eingeliefert wurde, lässt wohl das soziale Gesundheitssystem schlecht dastehen.

    Radikale Tierrechtler haben bereits jeden menschlichen Anstand verloren. Dieses beweisen Sie ja immer wieder. Gleichzeitig lässt sich auch immer wieder eine Verbindung zu Helmut F. Kaplan herstellen.

    • Animal Peace, Silke Ruthenberg

    Als ein Stier einen Bauern tötete, jubelte diese Silke Ruthenberg und schrieb einen Nachruf für den Stier, der sich von seinen Sklavenhalter befreite! (Spiegel.de)

    • PeTA Deutschland, Dr. Edmund Haferbeck

    Zitat: Trotzdem war er für Peta ein medialer Coup, der laut Haferbeck Mitgliederzahlen und Spenden steigen ließ. Und er war, kündigt Haferbeck an, „die letzte Warnung an die Gesellschaft“, sonst sei eine „Al Qaida für die Tiere nicht mehr zu verhindern“. (HAZ.de)

    Bei beiden Tierrechtsorganisationen, die immer wieder mit terroristischen Äußerungen aus dem Rahmen fallen, war Helmut F. Kaplan als Berater tätig.

    Kaplan war Berater oder Mitarbeiter von mehreren Nichtregierungsorganisationen, so beispielsweise Animal Peace und PETA und trat in verschiedenen Fernsehsendungen auf. In den 1990er Jahren war er zeitweise Präsident der Vegetarischen Gesellschaft Österreichs.

    Zitat: Wikipedia / https://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_F._Kaplan

    Ein wohl sehr fragwürdiges Gespann. Tatsächlich fehlt jetzt noch die Lobpreisung des Münchner Attentäters, da der Anschlag, ja in einer MC Donalds Filiale begann. Tierrechtler sind ja der Meinung, dass Fleischkonsum der Hauptgrund für die Tierquall sei. Leider vergessen Sie ganz, dass Fleisch der wichtigste Bestandteil der Nahrung ist.

    Welche psychischen Probleme beim Verzicht von Fleisch zustande kommen, sieht man ja nachweislich an Silke Ruthenberg, Helmut F. Kaplan, Dr. Edmund Haferbeck und weiteren Mitarbeitern dieser Tierrechtsorganisationen.

    Dass auch einige Mitläufer, nicht ganz Helle im Kopf sind, kann man an den Likes zu diesem Terroraufruf von Helmut F. Kaplan erkennen.

    Ich habe mich deswegen entschlossen, diese Liste unzensiert als Warnung zu veröffentlichen.

    Hier eine liste mutmaßlicher Terrorunterstützer / Screenshot Facebook Seite Helmut F. Kaplan
    Hier eine liste mutmaßlicher Terrorunterstützer / Screenshot Facebook Seite Helmut F. Kaplan

    Vielleicht denken Sie das nächste Mal erst einmal nach, bevor Sie einen Terroraufruf Liken!

  • PeTA kündigt ersten Veganen Puff an

    Und es geht satirisch sau gut weiter!

    Nachdem PeTA gestern, die ersten Veganen PeTA Nutten, auf den Berliner Straßenstrich geschickt hatte, setzte PeTA heute gleich noch eins drauf und kündigte die Eröffnung des ersten Veganen Puffs an.

    Gerati gratuliert PeTA Deutschland dazu natürlich ganz herzlich und schickt ihm diese satirischen Grüße durch diesen Artikel zu.

    Dass es sich um eine Puff Eröffnung handeln soll, zeigt bereits das Werbeplakat mit den zugeklebten Nippeln von Pam, die hier natürlich dank Photoshop noch einmal in die Baywatch Zeiten katapultiert wurde.

    Ankündigung durch PeTA - Erster Veganer Puff öffnet seine Pforten / Foto: Facebook PeTA
    Ankündigung durch PeTA – Erster Veganer Puff öffnet seine Pforten / Foto: Facebook PeTA

    Langsam kann man sich wirklich bei PeTA fragen, ob die überhaupt noch wissen was sie tun?

    PeTA verteilt Leermaterial an Schulen. Kaum zu glauben wenn da solche Bilder enthalten sind. Hier sollte die Politik einmal nachschauen, ob hier nicht bei solchen Bildern eine Kindesgefährdung durch PeTA vorliegt.

    Kids von heute sind sobald sie ein Smartphone bedienen können und ihre erste WhatsApp Nachricht versendet haben, in der Regel auf Facebook aktiv. Wenn jetzt die Kinder in den Schulen Leermaterial von PeTA in den Händen halten, werden sie natürlich auch auf die Facebook Seite von PeTA gehen und was sehen sie da. Nur nuttige Weiber.

    Was das Ganze dann mit Tierrecht, oder Tierschutz zu tun hat, kann wohl selbst PeTA nicht beantworten.

    Angemerkt sei, dass dieses Foto Werbung für Vegane Schuhe sein soll.

    Leider kann sich diese wohl keiner von den PeTA Jüngern leisten, wie man in den Kommentaren lesen kann. So vergleicht man in den Kommentaren den Preis mit den monatlichen Harz IV Zahlungen.

    PeTA soll ruhig so weiter machen, denn mit solchen Aktionen schießen sie sich immer weiter selbst ab!