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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Tierrechtler

  • Gegen SPD-Kommunalpolitiker Axel Lämmle, laufen mehreren Ermittlungsverfahren

    Wie Gerati.de aus gesicherten Quellen erfuhr, wurden gegen den SPD Kommunalpolitiker in Fürstenfeldbruck, Axel Lämmle mehrere Strafanzeigen erstattet und die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Gleichzeitig konnte somit Axel Lämmle der unwahren Tatsachenbehauptung, überführt werden.

    Axel Lämmle behauptete gegenüber von Gerati.de, dass er sich rein privat und nicht durch seine politische Zugehörigkeit des Stadtrates von Fürstenfeldbruck, an der aufgebauschten Hetze von Animals United gegen den Zirkus Luis Knie, beteiligte.

    So gab er auf einen Kommentar, in dem Gerati.de auf die fragwürdige Verlinkung auf PeTA hinwies, die keine Tierschutzverstöße aufzeigten, was aber Herr Axel Lämmle durch das Setzen des Linkes erreichen wollte, folgenden Kommentar ab. Löschte diesen aber Sekunden später und sperrte mich als Nutzer seiner Facebook Seite.

    Der von Facebook übermittelte Kommentar per Email
    Der von Facebook übermittelte Kommentar per Email

    Axel Lämmle behauptet also er sei privat so politisch aktiv und fordert ein Berufsverbot für einen Zirkus ein!

    Nun meldete sich jetzt bei Gerati.de ein Informant, der die Behauptung Axel Lämmle sei privat aktiv gewesen, wiederlegen konnte.

    Gerati.de hatte ja schon mehrfach die ominöse und durch keine Quellen belegbare Behauptung von Animals United erwähnt, dass ein Stadtrat bei einer legalen Recherche von Zirkusmitarbeitern angegriffen wurde.

    Screenshot Facebook AnimalsUnited
    Screenshot Facebook AnimalsUnited

    Wie Gerati.de bereits berichtete, wurden von seitens der Presse und auch des Stadtrates keinerlei Mitteilungen, von einem Überfall auf einen Stadtrat von Fürstenfeldbruck bei einer Amtshandlung, bestätigt.

    Herr Axel Lämmle, konnte diese Person ja eigentlich nicht sein, da er ja selbst angibt als Privatperson, an der Hetze gegen den Zirkus beteiligen zu sein.

    Der Informant von Gerati.de gibt nun aber folgendes an!

    Axel Lämmle wurde von den Zirkusmitarbeitern erwischt wie er ILLEGAL und ohne Behördliche Genehmigung, dass Zirkusgelände zur nachtschlafenden Zeit betrat und durchsuchte.

    Dieses ist lieber Herr Axel Lämmle eine Straftat. Die Zirkusmitarbeiter konnten natürlich davon ausgehen, dass es sich hierbei um einen Tierbefreiungsversuch, von radikalen Tierrechtlern handelt.

    Die Zirkusmitarbeiter riefen die Polizei und hielten Herrn Axel Lämmle, bis zum Eintreffen der Polizei fest.

    Da weder die radikalen Tierrechtler von Animals United, noch die Ein-Mann Bürgerinitiative „Wildtierverbot Deutschland“, die vom psychisch angeschlagenen Simon Fischer ins Leben gerufen wurde, über ein rechtsstaatliches Grundwissen verfügt und Gerati.de genau weiß, dass beide Parteien zu den Stammlesern zählen, hier einmal eine kleine kostenlose Gesetzeslehrstunde!

    Der sogenannte Jedermann-Paragraf (§127 StPO), erlaubt jeden Bürger, einen Täter den er auf frischer Tat ertappt, vorläufig Festzunehmen und an einer Flucht zu hindern, solange seine Personalien nicht festgestellt werden können.

    Da Herr Axel Lämmle, ja gegenüber Gerati.de öffentlich feststellte, er sei als Privatperson an der Zirkushetze beteiligt, stellt sich doch dann die Frage, warum er dann gegenüber der Polizei angab, er sei als Stadtrat bei einer Überprüfung unterwegs.

    Nun ist es richtig, dass die Stadt den Platz an den Zirkus, vermietet hatte. Also hat der Zirkus ein sogenanntes Hausrecht und der Vermieter nicht das Recht, ohne vorherige Anmeldung, sein vermietetes Grundstück zu betreten. Schon gar nicht ist es erlaubt, dass der Vermieter, im Eigentum des Mieters rumschnüffelt.

    Auch wenn Herr Axel Lämmle als Stadtrat einen Auftrag von der Stadt, für eine Überprüfung des Zirkusgeländes erhalten hätte, so hätte er sich anmelden müssen und wenigstens beim Betreten des Geländes sich an den Mieter wenden müssen.

    Dieses erfolgte jedoch nicht, durch Herrn Axel Lämmle!

    Demnach beginn er hier eine Straftat! Da er dann noch die Behauptung gegenüber der Polizei aufstellte, er sei als Stadtrat befugt gewesen, den Zirkus zu überprüfen, lässt auch hier die Stadt Fürstenfeldbruck, in einem sehr schlechten Licht dastehen.

    Gegen Herrn Axel Lämmle wird nun wegen Verdachts mehrerer Straftaten ermittelt!

    Was suchte Herr Axel Lämmle auf illegaler Weise, im Zirkus?

    Er suchte auf paranoider Weise, die Affen und den Bären Ben, der aufgrund des Wildtierverbotes der Stadt Fürstenfeldbruck, die auf Initiative von Herrn Axel Lämmle, durchgesetzt wurde.

    Wie angekündigt reiste der Zirkus Luis Knie, ohne Wildtiere an!

    Dennoch wurde durch Herrn Axel Lämmle, als SPD-Kommunalpolitiker eine Hetzkampagne, gegen den Zirkus geführt, die wohl in Deutschland durch einen SPD Politiker, bisher einmalig ist.

    Fragen warum Axel Lämmle so rassistisch, gegen den Zirkus hetzte, lies er bisher nicht zu.

    Mit seiner Tierliebe scheint es jedoch, nicht weit zu stehen.

    Denn nachdem Zirkus Luis Knie seine Zelte abgebaut hatte, wurde das Wort Tierleid durch Herrn Axel Lämmle nicht mehr in den Mund genommen. Auch zum Thema der Beschlagnahme des Bären Ben, der nur durch seine Hetze sich so aufbauschen konnte, gab er bisher keinen öffentlichen Kommentar ab.

    Es sei, dass seine Qualitäten weder in seiner politischen Arbeit liegen, noch im Tierschutz. Auf seinem Youtube-Chanel präsentiert er sich, als Produkttester für gesundheitsschädliches Rauchbeiwerk!

  • SPD Politiker Axel Lämmle veröffentlicht Brief – nur nicht den, mit den vielen offenen Fragen an ihn

    Nun kann man sich die Frage stellen, ob Fahrschullehrer und SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle überhaupt bereit ist, sich den offenen Fragen zu stellen.

    Dieses scheint jedoch nicht der Fall zu sein, da Herr Axel Lämmle zwar einen Brief auf seinen Facebook Account veröffentlichte, dieser aber weder Fragen zu seinen Vorgehen aufwirft, noch ihn  und sein Vorgehen negativ dastehen lässt.

    So eine Selbstironische Selbstpreisung, kann wohl jeder auch selbst verfassen

    Insbesondere da dieser Brief nicht einmal eine Unterschrift enthält und in der rechten oberen Ecke dann noch der Vermerk, (per Mail) steht.

    Screenshot Facebook Seite Axel Lämmle
    Screenshot Facebook Seite Axel Lämmle

    Von Lobpreisung an Herrn Axel Lämmle, kann man wohl in seinem Vorgehen, beim Versuch einen Zirkus zu denunzieren, nicht ausgehen.

    Nun versucht es natürlich Axel Lämmle, als SPD Kommunalpolitiker mit allen Mitteln, sich wieder ins rechte Licht zu rücken. Kritische Kommentare wurden gelöscht und Fragesteller auf seinem Facebook Account, gesperrt.

    Dann aber noch einen eventuell selbstverfassten Brief, der ihn mit allen Mitteln zur Göttlichen Ikone erhebt, auf seinem Facebook Account zu veröffentlichen und sich als Unschuldslamm darzustellen, grenzt wohl eher an verzweifelter Machtgier.

    Screenshot Axel Lämmle Facebook Titelbanner!
    Screenshot Axel Lämmle Facebook Titelbanner!

    So titelt er, auf Facebook unter seinem Namen „Gottseibeiuns“. Ihm persönlich scheint jedoch, bei dem Vorgehen, gegen den Zirkus Luis Knie, Gott gänzlich verlassen zu haben und Satan in Form von radikalen Tierrechtlern von Animals United, sein Gehirn gänzlich übernommen zu haben.

    Anders kann man ansonsten nicht zu dem Entschluss kommen, dass Axel Lämmle politisch hier, ein Totalversagen vorzuwerfen ist.

    Als Politiker, kann man wohl von Herrn Axel Lämmle erwarten, dass er als erstes die an ihm herangetragenen Beweise, dass gerade jener Zirkus Luis Knie angeblich permanent, gegen das in Deutschland bestehende Tierschutzgesetz verstoße, überprüfe.

    Herr Axel Lämmle setzte auf Facebook einen Link zu PeTA und stellte hier die Behauptung auf, dort findet man alle Tierschutzverstöße des Zirkus Luis Knie aufgelistet.

    Als Politiker, kann man wohl von Herrn Axel Lämmle erwarten, dass er als erstes die an ihm herangetragenen Beweise, dass gerade jener Zirkus Luis Knie angeblich permanent, gegen das in Deutschland bestehende Tierschutzgesetz verstoße, überprüfe. Herr Axel Lämmle setzte auf Facebook einen Link zu PeTA und stellte hier die Behauptung auf, dort findet man alle Tierschutzverstöße des Zirkus Luis Knie aufgelistet.
    Screenshot Facebook Seite Axel Lämmle

    Nachdem Gerati.de, den SPD-Kommunalpolitiker Axel Lämmle daraufhin wies, dass in der durch ihn verlinkten Auflistung von PeTA, kein einziger Verstoß gegen das Tierschutzgesetz aufgelistet ist, sah dieser Politiker sich genötigt, alle Kommentare von Gerati.de zu löschen und ihn als Nutzer auf Facebook zu sperren.

    Man kann doch wohl von einem Politiker, eine gewisse Wahrheitspflicht verlangen!

    Screenshot Facebook Seite Axel Lämmle
    Screenshot Facebook Seite Axel Lämmle

    So schien sich jetzt der SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle, gänzlich um Kopf und Kragen zu reden. Denn er stellte nun nicht mehr die Behauptung auf, PeTA hätte die Beweise von angeblichen Tierschutzgesetzverstößen, sondern Animals United. Selbstverständlich habe ich mich an Animals United per Email gewendet und um Zusendung einer Auflistung und deren Belege, gebeten. Bis heute kam da nichts.

    Auch Axel Lämmle scheint keine Belege vorliegen zu haben, denn dann hätte er diese ja auch veröffentlicht.

    Zum Schluss gibt Axel Lämmle noch an, dass aktuelle Verstöße gegen das Tierschutzgesetz, gerade jetzt beobachtbar seien.

    Nur was kann man denn Beobachten?  

    • Denunzierung eines Zirkus, der sich an alle Auflagen gehalten hat und ohne Wildtiere nach Fürstenfeldbruck angereist war
    • Ein SPD Kommunalpolitiker, der sich von radikalen Tierrechtlern (keine Tierschützer) vor den Karren spannen lässt und falsche Behauptungen aufstellt, die allesamt wiederlegt werden können
    • Einen SPD Kommunalpolitiker, der die freie Meinungsfreiheit mit den Füßen tritt, in dem er Fragen und Äußerungen (keine Beleidigungen) löscht und die Nutzer auf Facebook sperrt.
    • Eine Hetzkampagne radikaler Tierschützer die durch einen SPD-Kommunalpolitiker verstärkt wurden und die Rechtsstaatlichkeit in Frage stellen lassen. Falsche Tatsachenbehauptungen, Verleumdungen, Beleidigungen die sich gegen eine ganze Berufsgruppe richten

    Es ist anzunehmen, dass Herr Axel Lämmle sich überhaupt nicht persönlich, von der Tierhaltung des Zirkus Luis Knie, überzeugt hat.

    Dieses zeigt auch sein vorgehen, als Luis Knie tatsächlich ohne Affen und den Bär Ben, nach Fürstenfeldbruck kam. Von Animals United und dem kleinen Handlanger Simon Fischer wurden zum Beispiel die Behauptungen öffentlich gestreut, dass der Zirkus doch mit Wildtieren anreiste und somit das Wildtierverbot verletzte.

    Als dann Herr Axel Lämmle im Beisein des zuständigen Veterinäramtes, den Zirkus aufsuchte und feststellen durfte, dass weder die Affen noch der Bär auf dem Gelände anzutreffen waren, lief ihm doch ein Kamel über den Weg!

    Hier schien der SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle in einem hysterischen Anfall, die Behauptung aufgestellt zu haben, dass er ein Wildtier gesehen habe.

    Diesen hysterischen Anfall von Axel Lämmle, deutete wiederum Animals United wie folgt!

    Screenshot Facebook Animals United
    Screenshot Facebook Animals United

    Weder in der Presse, noch auf telefonischer Anfrage bei der Stadtverwaltung von Fürstenfeldbruck, konnte ein „Angriff auf einen Stadtrat“ bestätigen. Auch die Frage an Herrn Axel Lämmle per Facebook blieb unbeantwortet.

    Hier kann man wohl Animals United nachweislich das Verbreiten von falschen Tatsachenbehauptungen, zu Deutsch „Lügen“ vorwerfen.

    Und genau auf diesen Lügenverein Animals United, bezieht sich jetzt Axel Lämmle in der Funktion eines Stadtrates und gibt an, dass dieser Lügenverein beweise besitze. Wo diese Beweise sind, ist natürlich fraglich.

    Zum hysterischen Anfall des Herrn Axel Lämmle zurückzukommen!

    Als die Veterinärämter, die diesem lustigen Schauspiel und des hysterischen Anfall von Herrn Axel Lämmle beiwohnten, und ihm erklären mussten, dass dieses Kamel kein Wildtier sei und deshalb nicht unter das Wildtierverbot falle, forderte Axel Lämmle, „sofort beschlagnahmen – das Tier ist gefährlich“!

    Gefährlich war wohl zu diesem Zeitpunkt, nur der Zustand des Axel Lämmle, denn auch eingeschaltene Tierärzte, wiesen dem armen unschuldigen Kamel, eine Unbedenklichkeitserklärung nach!

    Wieder war Axel Lämmle, wie auch bei den letzten vier Bürgermeisterwahlen gänzlich gescheitert.

    Man kann natürlich Herrn Axel Lämmle, zu Gute halten, dass er aufgrund seiner tierischen Unfähigkeit, keine Ahnung über das Tier hatte. Jedoch sollte man sich erst davon überzeugen, bevor man solchen Vollidioten wie die von Animals United und dem Nichtskönner Simon Fischer, einem Glauben schenkt.

    Wer jetzt denkt die Geschichte um den SPD-Kommunalpolitiker sei damit zu Ende, der irrt sich!

    So warf Axel Lämmle jetzt, auf seiner Fahrschul- Facebook Seite, Bewertern die mit einem Stern eine Bewertung abgegeben haben vor, eine Straftat mit dieser Bewertung zu begehen und teilte mit unverzüglich rechtliche Schritte einleiten zu wollen.

    Screenshoot Facebook Fahrschule Axel Lämmle
    Screenshoot Facebook Fahrschule Axel Lämmle

    Nach dem ich Herrn Axel Lämmle, mal seine falsche Rechtsauffassung infolge meiner 1 Sternbewertung, bei seinem Unternehmen „Fahrschule Axel Lämmle“ vorgehalten hatte, löschte er unter meiner Bewertung, alle seine und die von mir abgegebenen Kommentare.

    Dennoch behaarte er weiter auf dem Standpunkt, dass man tatsächlich nur eine Bewertung abgeben darf, wenn man Kunde bei ihm war.

    Diese Auffassung ist wohl rechtlich schwer nachzuvollziehen, da es sich bei dem Unternehmen um ein Einzelunternehmen handelt und somit er als Person bei einer Bewertung in Verbindung gebracht werden kann.

    Die Bewertung ist also auch auf seine Person als Unternehmer und Politiker anzusehen. Wenn er wie in diesem Fall massiv, ohne Beweise zu besitzen, gegen ein anderes Unternehmen vorgeht und sogar deren Existenz berauben möchte, in dem er öffentlich als Politiker, ein Auftritts Verbot in Fürstenfeldbruck fordert, und sich dann noch mit radikalen Tierrechtlern verbündet, um den Zirkus weiter massiv einzuschüchtern, braucht sich wohl kaum zu wundern, dass er als Person und Geschäftsführer mit einer 1 Stern-Bewertung für Unfähig erachte wird, sein Unternehmen mit diesen gezeigten Auftreten ordentlich und zu aller Zufriedenheit leiten zu können.

    Insbesondere sollte er sich einmal bei seinen neuen Freunden, den radikalen Tierrechtlern umschauen, die Selbst Unternehmen wie EDEKA massiv durch Shitstorms und negativen Bewertungen belasten, nur weil sie „HALAL“ –Fleisch, in ihr Sortiment aufgenommen haben um Flüchtlingen gerecht zu werden.

    Herrn Axel Lämmle kann man wohl viel Vorwerfen, Bürgernähe ist es jedenfalls nicht!

  • War die Beschlagnahme von Ben eine illegale Aktion?

    Wenn man an die Beschlagnahme von Zirkustieren  denkt, kommt man schnell auf den Fall der Staatsanwaltschaft Kiel und dem Zirkus Las Vegas zu sprechen.

    Hier ermittelt jetzt eine andere Staatsanwaltschaft, wegen Amtsmissbrauch gegen die ausführende Staatsanwaltschaft Kiel. Ein Richter urteilte aber bereits im Vorfeld, dass die Staatsanwaltschaft hier eine Fehlentscheidung vorzuwerfen ist. Ein anderes Gericht sprach den Zirkus erst vor wenigen Monaten des Verdachtes der Tierquälerei frei.

    Die Aktionen überschlugen sich in den vergangenen Tagen.

    Screenshot https://www.br.de
    Screenshot https://www.br.de

    Federführend unter dem SPD Kommunalpolitikers Axel Lämmle, der trotz direkter Anfragen jede Stellungnahme zu seinen Äußerungen bisher ablehnte.

    Aber schauen wir uns noch einmal die Fakten an:

    1. In Fürstenfeldbruck existiert ein Wildtierverbot

    Das bedeutet, dass Zirkusse mit Wildtieren nicht in Fürstenfeldbruck auftreten dürfen. Der Zirkus Luis Knie hielt sich daran und brachte weder ihre Affen, noch ihren Bären Ben mit.

    1. Der SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle stellt die unbewiesene Behauptung auf, dass ein mit geführtes Kamel gefährlich sei!

    Kamele fallen nicht unter ein Wildtierverbot, da diese seit über 3.000 Jahre als domestiziert und vergleichbar wie Pferde als Haustiere gelten.

    Das hier zuständige Veterinäramt, im Beisein von Axel Lämmle und radikalen Tierrechtlern von Animals United, forderte hier die Entfernung des Kamels aufgrund einer angeblich ausgehenden Gefahr dieses. Das angebliche Gefährdungspotenzial konnte durch einen Tierarzt wiederlegt werden.

    Da stellt sich natürlich hier die Frage, wie die zuständigen Amtsveterinäre der Stadt Fürstenfeldbruck, hier zu einer Gefährdung kommen konnten. Diese sollten doch eigentlich auch, ausgebildete Tierärzte sein.

    Es hat hier den Anschein, dass die zuständigen Veterinäramtsmitarbeiter entweder, tatsächlich keine Ahnung besaßen, das Gefahrenpotenzial des Kamels einzuschätzen, oder sie wurden durch das Beisein des SPD Kommunalpolitikern Herrn Axel Lämmle, der als Fahrschulbesitzer wohl auch keine Ahnung von Kamelen haben dürfte, in Beisein von radikalen Tierrechtlern von Animals United, deren rechtsstaatliches Vorgehen und Ahnung von Tierwissen, mehr als angezweifelbar ist, genötigt eine Gefahr die von dem Kamel ausgehen sollte, zuerkennen. Man möchte nicht davon ausgehen, dass hier eine Vorteilsannahme der Beamten (§331 StGB), in irgendeiner Form vorliegt.

    Jedenfalls stellt sich das Ergebnis, der Veterinäramt Mitarbeitern, mehr als Fragwürdig dar.

    Fazit, das Kamel durfte zum Schluss bleiben!

    1. Jetzt legte der SPD Kommunalpolitiker Axel Lämmle, erst richtig los und forderte das Auffinden des angeblich Verschwundenen Bären!

    In Zusammenarbeit mit den radikalen und immer wieder mit anzweifelbaren rechtsstaatlichen Aktionen auftretenden Tierrechtlern von Animals United, trat nun Axel Lämmle gemeinsam auf und forderte ein Auftritts Verbot  für den Zirkus in Fürstenfeldbruck. Seine Forderung untermalte er mit einen Link zu PeTA, wo angeblich Tierschutzgesetzesverstöße aufgelistet worden waren.

    Gerati.de schaute sich die Auflistung bei PeTA an und fand keinen einzigen Tierschutzgesetzesverstoß in dieser Liste. Als Gerati.de nun Axel Lämmle aufforderte zu diesem von ihm gesetzten Link, Stellung zu nehmen, löschte er sämtliche Kommentare von Gerati.de und sperrte den Benutzer auf seiner Facebook-Seite. Das nennt also Axel Lämmle als SPD Politiker, Meinungsfreiheit.

    Gleichzeitig lobte Animals United 500 € für Hinweise, die zum Aufenthaltsort von Ben führen aus!

    Auch hier kann man die Rechtsstaatlichkeit, anzweifeln. Animals United hat keinen Anspruch auf Auskunft des Aufenthaltsortes  von Eigentum eines Zirkus.

    Der Bär wurde dann durch einen Herrn Simon Fischer, bei dem man schon seit längeren seinen geistigen Zustand anzweifeln kann, gefunden und die Behörden durch ihn aufgefordert, den Bären zubeschlagnehmen.

    Die Behörden sahen jedoch keinen Grund für eine Beschlagnahme, wobei gerade jener Simon Fischer wahrscheinlich in einen krampfartiken Heulzustand verfiel.

    Das radikale Tierschützer immer wieder auf Lügen zurückgreifen, zeigen auch die Unterstellungen die Animals United zu dem Aufenthaltsort des Bären Ben, von sich gab!  So hieß es, „der Bärenwagen sei hinter Müllberge versteckt worden“. In der Ortspresse klang es dann so. „Der Bär wurde in einem Wohngebiet gefunden!“

    Animals United die hier nicht live Vorort waren, nahmen wohl Zigeunerhafte Zustände an, was in Sinne auf Zirkusse gern von solchen Tierschützern (rechtlern) als Beschimpfung und Beleidigung benutzt wird.

    Wie bereits gesagt, sah weder die Polizei, noch das zuständige Veterinäramtes einen weiteren Eingriff notwendig, außer der Auflage, dass Ben nicht ins Außengehege gelassen werden darf, da man dieses provisorisch aufgebaute Gatter, nicht für Sicher erachtete. Diese Auflagen wurden vom Zirkus Luis Knie eingehalten.

    1. Beschlagnahme von Ben

    Hier überschlugen sich die Meldungen. Da man den Mitteilungen von Animals United aufgrund ihrer Lügen keinen Glauben schicken kann, wartet ich weitere Pressemitteilungen ab.

    Soweit man sich jetzt einen Überblick verschaffen kann, ist wohl vollgenes abgelaufen:  

    • Am Sontag war der Auftritt und Aufenthalt des Zirkus Luis Knie in Fürstenfeldbruck beendet
    • Das bedeutet Abbau und Abtransport des Materials und der Tiere zum nächsten Auftrittsort
    • Verständlich ist, dass wenn wie in diesem Fall Fahrten aus zwei verschiedenen Standorten erfolgen, die Fahrzeuge wohl kaum zur selben Zeit eintreffen, dürften
    • Mit 100% Sicherheit wurde Ben von Tierrechtlern verfolgt und die Behörden schon vor dem Eintreffen des Wagens informiert und Anzeige erstattet
    • So schien der Anhänger mit dem Bären Ben, bereits vorzeitig eingetroffen zu sein.

    Hier trennen sich die weiteren Behauptungen

    Das Landratsamt Deggendorf gibt folgendes an:

    • Der Wagen mit dem Bären wurde unbeaufsichtigt angetroffen und der Bär befand sich im komplett geschlossenen Abteil des Wagens.
    • Der Wagen soll über Stunden dagestanden haben

    Der Zirkus gibt an

    • Der Verantwortliche sei für kurze Zeit maximal eine halbe Stunde zum Bäcker gegangen um sich belegte Brötchen zum Frühstück zu besorgen.

    Die ausgearbeiteten Fakten sind:

    • Der Bärenwagen besteht aus einen geschlossenen Abteil und einen aus Gitterstäben bestehenden Abteil
    • Das ist der übliche Aufenthaltsort von Ben. Dazu wird dann noch ein Außengehege aufgebaut.
    • Nun ist es wohl logisch, dass man Ben, wenn man diesen Unbeaufsichtigt lässt, nicht in den Bereich mit den Gitterstäben lässt, da hier eine Fremde Person gefährdet werden könnte, die leichtsinnig sich zu nahe dem Bärenkäfig nähert.
    • Die Zeitangaben gehen von beiden Parteien weit aus einander

    Fragwürdig ist jedoch folgendes!

    • Warum hat das zuständige Veterinäramt, nicht versucht beim Zirkus anzufragen wo die Begleitperson ist. Im Zeitalter von Handy sollte das wohl kein Problem sein.
    • Der Zirkus hat mit Sicherheit bei der Anmeldung eine Telefonnummer hinterlassen.
    • So wäre es also möglich gewesen, den Zirkus telefonisch zu informieren, dass man entweder eine Beschlagnahme vornehmen möchte, oder wenigstens mal Anfragen warum der Bärenkäfig hier allein auf dem Platz steht.
    • Aber nein, die Behörde organisierte einen Schleppwagen und transportierte den Wagen auf einen anderen Platz. Diese Aktion würde wohl so mancher Bürger als Diebstahl sehen, denn der Zirkus hatte ja eine Genehmigung den Wagen dort abzustellen.
    • Die Behörde sieht ein Tierschutzverstoß, da Ben in seiner geschlossenen Box, die wären des Transportes immer benutzt wird eingeschlossen war.
    • Nun gibt es bei Tiertransporten mit Sicherheit auch gesetzliche Bestimmungen wie Lange ein Transport dauern darf. Wenn diese Zeit nicht überzogen wurde, ist wohl ein Verstoß ausgeschlossen.
    • Klar kann man hier den Mitarbeiter des Zirkus einen Vorwurf machen, dass er den Bären nicht gleich in den Gitterbereich gelassen hat, dennoch sehe ich hier auch einen Passanten Schutz. Solange keine Absperrung besteht, besteht immer die Gefahr, dass neugierige Passanten sich in den Bereich des Bären sich begeben.
    • Fakt ist also es kommt auf die Transportzeit an und ich glaube hier kaum das diese hier überschritten wurde.
    • Demnach kann man davon ausgehen, dass der Abtransport des Bärenwagens illegal war, wo man auch davon ausgehen kann, dass der Bär hier immer noch in dem geschlossenen Bereich sich aufgehalten hat. Man hat den Wagen nämlich nicht sofort abtransportiert, sondern nur ein paar Meter auf das Grundstück der Feuerwehr verschoben und diesen dort stehen gelassen!
    • Warum sollte das verschieben des Bärenwagens notwendig gewesen sein? Der Bär wurde demnach weder aus einer misslichen Lage befreit noch kam es zu einer deutlichen Verbesserung des Zustandes des Bären.

    Was jetzt folgte kann wieder einmal als Verständnisvoller Fehlentscheidung angesehen werden.   

    • Als der Zirkus den Wagen auf einem Grundstück sah und nur radikale Tierrechtler antraf, denn es ist in keiner Pressemeldung die Rede davon, dass Beamten die das Tier beschlagnahmt haben sollten anwesend waren, als sich das folgende Abspielte.
    • Demnach konnte der Zirkus davon ausgehen, das radikale Tierrechtler den Wagen ungenehmigt auf das Grundstück verschoben haben.
    • Der Zirkus koppelte den Wagen an eine Zugmaschine, als Polizeifahrzeuge die von den Tierrechtlern gerufen wurden eintrafen und die Ausfahrt blockierten.
    • Dass der Zirkus jetzt einen Zaun mit den Bären durchbrach, kann wohl als Panikaktion angesehen werden.

    Offen bleibt, wann der Zirkus von der Beschlagnahme erfuhr und welche Begründung das Veterinäramt angibt.

    Das zuständige Veterinäramt musste bereits zurückrudern und gab in einer Pressemitteilung bekannt, das Ben gut und Gesund aussah, also keine sichtbaren Tierschutzverletzungen aufgetreten sind.

    Fragen die sich das zuständige Veterinäramt gefallen lassen muss

    1. Welche Verstöße werden vorgeworfen
    2. Warum wurde der Bär bei der Beschlagnahme nicht sofort aus der angeblichen Misslage befreit
    3. Warum versuchten die zuständigen Beamten nicht den Zirkus telefonisch zu erreichen
    4. Wie lautet die Anzeige der radikalen Tierrechtler und in welcher Form und bei wem wurde die Anzeige entgegengenommen
    5. Welche Prüfungen wurden vor der Beschlagnahme der Behörden durchgeführt um die Vorwürfe zu prüfen

    Die nächste Aufführungsstadt prüft jetzt ein Auftritts Verbot, für den Zirkus Luis Knie der ab Donnerstag gastiert. Man kann nur hoffen, dass im Stadtrat auch der eine oder andere Politiker sitzt, der einmal nachdenkt, bevor er das Wort Auftritts Verbot = Berufsverbot (Art. 12 GG) in den Mund nimmt.

    Fazit:

    Man kann nur hoffen, dass Behörden endlich lernen, sich gegen Einschüchterungsversuchen von radikalen Tierrechtlern zu wehren und die Bestimmungen im Tierschutz, die in Gesetzen wiederzufinden sind, zu schützen und umzusetzen. Für einen Außenstehenden ist der Vorgang bei diesmit dem Verfolgungswahn, von radikalen Tierrechtlern wie Simon Fischer und Animals United, oder andere betrachtet.

    Zirkusleute sind auch Menschen und keine Zigeuner oder fahrendes Volk. Diese Menschen sorgen für vergnügte Stunden und glänzenden Kinderaugen. Sie versetzen sie, mit ihren Agrobaten und auch mit ihren Tierdarbietungen nicht nur Kinder in Erstaunen.

    Es ist unverständlich wie so manche Behörde und auch Politiker sich vor radikalen Tierechtlern einspannen lassen, um eine fragwürdige Rechtsstaatlichkeit, in Form von angeblichen Verletzungen des Tierschutzgesetz, umzusetzen.

    Presse Links zu diesem Thema:

  • Wieder zeigt PeTA das sie nicht Rechnen können!!!

    Das es PeTA mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, dürfte ja bereits hinlänglich bekannt sein. Das PeTA nun aber auch aufgrund des akuten B12-Mangels, der aus der einseitigen Veganen Ernährungsweise stammt, nicht mehr Rechnen können ist neu.

    Dem für PeTA Deutschland e.V. zuständigen Finanzamt Stuttgart Körperschaften, sei jetzt einmal anzuraten, die von PeTA abgegebenen Steuererklärungen durch eine Tiefenprüfung, auf Korrektheit zu überprüfen.

    Aber um was geht es eigentlich

    Was seit Jahren Bekannt war und ist, wurde bei einer Aktionärsversammlung von Seaworld nun offiziell Ausgesprochen. Seaworld hat es geschafft, mehrere Mitarbeiter bei PeTA USA einzuschleusen und so an geheime Daten von PeTA zu kommen. Mindestens ein Mitarbeiter arbeitet immer noch bei PeTA.

    Die Mühlen von PeTA fangen nach dieser öffentlichen Mitteilung an zu mahlen und man versucht den Maulwurf zu finden.

    Screenshot: PeTA Facebook
    Screenshot: PeTA Facebook

    So berichtete PeTA auf Facebook von einem 10% Aktienkurseinbruch bei der Aktie von Seaworld. Tatsächlich handelt es sich hier um eine übliche Kurzschwankung, die durch Spekulationen insbesondere bei Aktionärsversammlungen auftritt. Es gibt Leute die spekulieren auf ein Kursgewinn, oder Verlust, durch Mitteilungen die bei einer Aktionärsversammlung mitgeteilt werden. Sind diese schlecht rauscht der Kurs dann weiter Abwärts. Sind sie gut schnellt er natürlich nach oben, da die Nachfrage weiter steigt.

    Um einen Tagesverlust einer Aktie zu bestimmen muss man sich den ganzen Zeitraum anschauen, in diesem Fall mindestens den Tageschart.

    Dieses habe ich einmal gemacht!

    Dazu habe ich mir auf der der Webseite Finanzen.net, den Chart vom 26.02.2016, für die Aktie SeaWorld Entertainment an der Börse in Stuttgart, genauer angeschaut.

    Screenshot: https://www.finanzen.net/realtimekurs/SeaWorld_Entertainment
    Screenshot: https://www.finanzen.net/realtimekurs/SeaWorld_Entertainment

    Der Startkurs lag am 26.02.2016 um 8:00 Uhr MEZ bei 16,20 €! Bis 15:24 Uhr kurz vor Beginn der Bekanntgabe der Zahlen stieg der Kurs auf 16,40 €. Die Zahlen wurde um 16:30 Uhr bekannt gegeben.

    Um 15:28 Uhr schoss der Kurs (vor Bekanntgabe der Zahlen) in den Keller und erreichte um 15:28 Uhr seinen Tiefststand mit dem Kurs von 15,45 €, um dann nach Bekanntgabe der Zahlen sofort wieder, um 15:32 Uhr auf einen Kurs von 16,68 € zu springen. Der Schlusskurs, um 21:00 Uhr lag wie der Startkurs bei 16,20 €!

    Also weder ein Gewinn noch ein Verlust für die Aktie!

    PeTA hingegen gab auf Facebook folgendes Statement ab!

    IRRE: Der Themenpark-Betreiber SeaWorld USA gab gestern Investoren gegenüber zu, Mitarbeiter als Spione eingesetzt zu haben, um PETA USA zu infiltrieren.

    Der Aktienkurs brach um über 10 % ein. Wie PETA USA einen der Spione enttarnte und warum das Unternehmen zu solchen Mitteln greift, erfahrt ihr im Blog:

    Zitat: PeTA Facebookseite

    Beginnen wir also einmal zu Rechnen!

    Der Kurs erreichte um 15:24 Uhr den Stand von 16,40 €, um dann kurz vor Bekanntgabe der Zahlen und der Einschleusung von Mitarbeiter als Undercover Agenten, zum Schutz des Unternehmens Seaworld gegenüber PeTA, um 15:28 Uhr auf 15,45 € zu fallen.

    Also der Kurs fiel von 16,40 €, auf 15,45 €!

    PeTA behauptet das seien 10%!!! Nach meiner Berechnung sind dieses jedoch gerade einmal 5,79%.

    Der Tiefststand hielt gerade einmal 4 Minuten, denn als die ersten Zahlen bekannt wurden schlugen die Trader wieder zu und der Kurs schnellte um 15:32 Uhr auf 16,68 € wieder hinauf, was eine Steigerung von 7,96% wären, also sogar höher, als der vorangegangene Kursverlust.

    Der Schlusskurs lag dann wieder bei 16,20 €, sodass die Aktie im Tageschart +/- 0% erreicht hat.

    Da frage ich mich, bei den promovierten Doktoren und Professoren, ob diese nicht in der Lage sind eine simple Prozentgleichung zu berechnen!

    Man kann natürlich auch davon ausgehen, dass diese Berechnung eventuell von dem Nichtdiplombesitzer Peter Höffken berechnet wurde und er in der Schule nicht aufgepasst hatte.

    Anzumerken sei noch, dass wenn man sich den Jahreschart anschaut, man sieht das die Aktie seit Juli 2015 in einer Seitwärts Bewegung zwischen 18 und 20 USD sich bewegt. Man könnte diese Aktie tatsächlich einmal beobachten, denn hier sieht es sogar nach einem Kaufsignal aus, aus der Sicht für kurzfristige Trader. Aber wir sind ja hier nicht in einem Börsenblog. 😉

    Screenshot: Google Suche
    Screenshot: Google Suche

    Fazit dieser von PeTA aufgeputschten Story

    PeTA kann einerseits nicht Rechnen, hat weiterhin keine Ahnung von Aktiengeschäften, wobei sie doch selbst Aktien von Seaworld hält und somit die angebliche Tierqual sogar mitfinanziert. Bis heute hat PeTA sich zu keiner Aktionärsversammlung bei Seaworld zu Wort gemeldet, gleichzeitig streichen sie die Rendite von 4,72% und die Dividende ein.

    Anders Betrachte meckert PeTA hier über ihre eigene Vorgehensweise rum. Denn PeTA steht für Undercover Recherchen mit eingeschleusten Mitarbeitern, in anderen Unternehmen.

    Wenn der Spieß umgedreht und PeTA infiltriert wird, ist es auf einmal so böse, von der Gegenseite.

  • Wahrgenommen wird man durch die Taten, die man begeht

    Im Tierschutz sind es die Taten die Tierschützer, für Tiere tun. Bei PeTA die in der Öffentlichkeit, immer wieder als Tierschutzorganisation genannt wird, ist es anders.

    PeTA selbst bezeichnet sich als Tierrechtsorganisation, die öffentlich Straftaten für Notwendig erachtet und selbst Brandstiftung als Peanuts abtut.

    PeTA´s Taten liegen nicht im Bereich aktiver Tierschutz, sondern sind immer mehr im Pornografischen Milieu angesiedelt.

    So rekeln sich immer wieder angehende Pornoenthusiasten für PeTA, nackt in der Öffentlichkeit!

    Nun fragte eine ältere Dame wieder einmal, welche Bedeutung die Pornografische Darstellung eines Nackten Mannes in einem Einkaufswagen, mit Tierschutz zu tun hätte.

    Screenshot: https://www.schwaebische.de/region_artikel,-Peta-Aktivisten-demonstrieren-in-Bad-Waldsee-_arid,10393639_toid,86.html
    Screenshot: https://www.schwaebische.de/region_artikel,-Peta-Aktivisten-demonstrieren-in-Bad-Waldsee-_arid,10393639_toid,86.html

    Nanna P*** ich verstehe, dass gegen Pelz nackt demonstriert wird, aber welche Bedeutung hat die Nacktheit eines Mannes bei einer Demo gegen Kleintierverkauf ?

    darauf antwortete PeTA wie folgt:

    PETA Deutschland Der Sinn dieser Aktionen ist, dass wir überhaupt wahrgenommen werden und unser wichtiges Tierrechtsanliegen nicht vergessen wird.

    Zitate: Facebook Seite PeTA Deutschland

    Fazit: PeTA gibt an, dass die Öffentlichkeit PeTA überhaupt nicht Wahrnimmt. Also sind selbst, die mehrere zehntausend Kostende Werbeaktion „Bratwurst“, ein Reinfall.

    Verständlich, denn wer schon einmal eine Vegane Bratwurst probiert hat, weiß was er an einer richtigen Bratwurst hat. Dieses wurde auch beim diesjährigen Super Bowl in den USA deutlich klar. Nicht nur das PeTA ´s Werbespot wegen Pornografie und Verbreitung von falschen Tatsachenbehauptungen, wieder achtkantig hinausflog, nein auch ein Veganer Stand, auf dem Super Bowl patzte total, wie die Zeitschrift US Today beobachtete.

    Die Welt berichtete wie folgt, über die Recherche der US Today.

    Demnach gab es überall vor den Imbissbuden im Stadion horrend lange Schlangen, nur die vegane war nahezu verwaist. „Nicht eine einzige Seele verirrte sich dahin, während sich rundherum die Massen drängelten und reihenweise anstanden. Sogar beim Filet-Sandwich-Stand für 25 Dollar oder beim Garnelen-Brötchen-Anbieter für 16 Dollar war mehr los. Dabei ist der vegane Dog ja geradezu mit seinen acht Dollar ein Schnäppchen“, dokumentierte das Blatt und schrieb: „Speziell die Lady an der Express-Pickup-Kasse sah extrem gelangweilt aus.“

    Aus Sicht der Reporter fiel die Lustlosigkeit auf das vegane Produkt umso erstaunlicher aus, weil „der Fleisch-Hotdog hier im Stadion von Santa Clara den Ruf hat, ein gummiartiges Wesen zu sein, das äußerst zäh ist und dessen Geschmack dem von Pappe ähnelt“.

    Zitat: https://www.welt.de/sport/article151966126/Das-ist-der-meistgehasste-Snack-des-Super-Bowls.html

    Was wiederum bedeutet, dass die Menschen lieber einen Gummiartigen Papp-Hot-Dog aus Fleisch essen und dafür sogar noch mehr bezahlen, als für einen veganen Pseudo-Hot-Dog! So hätte PeTA sich bei ihrem Werbespot, doch eher für den veganen Hot-Dog einsetzen sollen, als für einen absurden Vergleich der Manneskraft, in einem Pornografischen Werbeclip.

    Man könnte natürlich jetzt hier davon ausgehen, dass sich der Kampf hier nicht mehr Lohnt, da das Fleisch ja bereits aus Tieren produziert wurde, also diese Tiere bereits Tod sind.

    Nun mit toten Tieren hat ja insbesondere PeTA USA glorreiche Erfahrungen, tötet PeTA doch jedes Jahr selbst tausenden Tiere (90% der abgegebenen Tiere) und stellt dieses als Tierschutz dar. Dabei schreckt PeTA in den USA auch nicht vor Diebstahl von Haustieren zurück, die dann sofort ohne Anhörung der Halter getötet werden. In einem Fall in den USA wurde PeTA jetzt wegen Diebstahl und Tötung eines kleinen Hundes zu 7.000.000 USD verklagt!

    Dass zeigt, dass die allgemeine Wahrnehmung der Marke PeTA, wohl kaum Zeichen des Tierschutzes besitzt. Auch im Bereich veganen Lifestyle kann PeTA wohl nicht so recht punkten. Deswegen scheint es PeTA wohl in den Bereich Pornografie zu ziehen, da auf Demonstrationen von PeTA immer mehr Nackedeis auftauchen.

    Man darf also gespannt sein, wann PeTA hier in Deutschland den ersten veganen Puff eröffnet. Die 30m lange Bratwurst, die hier eher einen überdimensionalen Dildo ähnelt scheint da schon mal der Anfang zu sein.

    Zur flotten Bratwurst“, das wäre doch ein super Namen für einen PeTA-Puff!

  • Wieder gelang es Gerati.de eine Lüge von PeTA aufzudecken

    Am 04.02.2016 teilte PeTA Deutschland in einer Pressemitteilung auf PeTA.de mit, dass PeTA 500 € an eine gewisse Jutta F. ausgezahlt hatte, die einen Rentner beobachtet hatte, die Giftköder auslegte.

    Nur tauchen hier wieder einmal Ungereimtheiten bei PeTA auf

    Wie sich im Sammelsurium von PeTA´s Pressemitteilungen herausfinden lies, lobte PeTA zu keinem Zeitpunkt hier einen Geldbetrag in Höhe von 500 € aus.

    Wie kann es also sein wenn PeTA gar keinen Betrag auslobte, dass dieser dann gezahlt wurde?

    Weiterhin wurde der Rentner auf Frischer Tat ertappt, sodass der Täter bei der Tat noch festgenommen werden konnte!

    Also es wurde gar kein Täter gesucht, warum will PeTA dann die Suche mit 500 € unterstützen.

    Insbesondere Gerati.de warf PeTA immer wieder vor, ausgelobte Beträge überhaupt nicht auszuzahlen. Da sah sich PeTA wohl im Zugzwang wund wollte, somit mit einer Betrugsbehauptung den Wind aus diesen Beweisen nehmen!

    Nur stellte sich PeTA hierbei wieder einmal selbst zu Dämlich an.

    Es existiert keine Pressemitteilung, einer Auslobung von 500 € zur Überführung eines Giftköderausleger im Juli 2015 im Bereich Gaggenau an der Murg.

    Hier mal alle Pressemitteilungen von PeTA aus Juli 2015:

    Hitzestress für Eisbären im Tierpark Hellabrunn: PETA fordert Eisbären-Verbot für zoologische Einric
    06. August 2015 –
    Hitzestress für Eisbären im Zoo Wuppertal: PETA fordert Eisbären-Verbot für zoologische Einrichtunge
    06. August 2015 –
    Hitzestress für Eisbären im ZOOM Gelsenkirchen: PETA fordert Eisbären-Verbot für zoologische Einrich
    06. August 2015 –
    Circus Krone in Rendsburg: PETA übt Kritik an der Stadtverwaltung wegen Gastspielgenehmigung
    05. August 2015 –
    Erfolg für PETA-Kampagne: OBI beendet Verkauf von Kleintieren
    04. August 2015 –
    Umstrittener Circus Voyage in Sellin – PETA fordert kommunales Wildtierverbot von Bürgermeister Lied
    04. August 2015 –
    Sommerfest in Stuttgart – PETA erinnert grünen Oberbürgermeister: Nur rein pflanzlich ist wirklich
    04. August 2015 –
    Tierheim Bremen überfüllt und überlastet – PETA fordert reduzierten Steuersatz für adoptierte Tierhe
    04. August 2015 –
    Vier Pferde auf Weide in Grafschaft-Gelsdorf misshandelt – PETA bietet 1.000 Euro Belohnung für Hinw
    04. August 2015 –
    Gastspielgenehmigung trotz Verurteilung wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Kaufbeur
    03. August 2015 –
    Weiden / Eslarn: Hündin durch illegales Tellereisen verletzt – PETA bietet 1.000 Euro Belohnung für
    03. August 2015 –
    Ein Toter, ein schwer verletztes Kind und sieben weitere Verletzte nach Kutschenunfall in Attenweile
    03. August 2015 –
    Bad Camberg: Lamababy in Wanderzirkus geboren – PETA erstattet Anzeige gegen Circus Barani
    31. Juli 2015 –
    Taubenauflass in Neumarkt in der Oberpfalz: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung
    31. Juli 2015 –
    Germany’s Sexiest Vegan 2015: Die Sieger des Wettbewerbs stehen fest
    31. Juli 2015 –
    Germany’s Sexiest Vegan 2015: Die Sieger des Wettbewerbs stehen fest
    31. Juli 2015 –
    Germany‘s Sexiest Vegan 2015: Die Sieger des Wettbewerbs stehen fest!
    31. Juli 2015 –
    Taubenauflass in Limburg: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Kritik an Brieftau
    31. Juli 2015 –
    Einsatz für das Ende von Reptilienleid bei Hermès: PETA übt als neuer Aktionär Druck auf internation
    31. Juli 2015 –
    Circus Krone in Husum: PETA übt Kritik an der Stadtverwaltung wegen Gastspielgenehmigung
    30. Juli 2015 –
    Taubenauflass in Eckenhagen: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Kritik an Brief
    30. Juli 2015 –
    Taubenauflass in Haiger: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Kritik an Brieftaub
    30. Juli 2015 –
    Enge, Schmerzen und Kannibalismus im Schweinezuchtbetrieb – Landwirt aus Bad Boll muss Bußgeld zahle
    30. Juli 2015 –
    Agrarsubventionen umschichten: PETA fordert mehr Geld für Bildung statt Förderung von Tierquälerei
    30. Juli 2015 –
    Löwe Cecil von Trophäenjäger in Simbabwe zu Tode gehetzt: PETA fordert die Bundesregierung auf
    29. Juli 2015 –
    Videorecherche deckt Tierquälerei für Baumarktkette OBI auf: PETA startet neue Kampagne „Kein Tierve
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    Bonde bremst Vorstoß für ein Heimtierschutzgesetz aus: PETA übt scharfe Kritik an Baden-Württembergs
    29. Juli 2015 –
    Bauernbund Brandenburg ruft zum Abschuss streng geschützter Wölfe auf: PETA erstattet Strafanzeige
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    Umstrittener Circus Voyage in Greifswald – PETA fordert kommunales Wildtierverbot von Bürgerschaft
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    Landkreis Görlitz: Wolf mutmaßlich erschossen – PETA bietet 1.000 Euro Belohnung für Hinweise
    29. Juli 2015 –
    Stadt Nürnberg erhält Lob von PETA für versuchte Transparenz – heutige Pressekonferenz zur Sanierung
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    28. Juli 2015 –
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    Taubenauflass im französischen Sens: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Kritik
    24. Juli 2015 –
    Taubenauflass im französischen Canappeville: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung
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    Taubenauflass im französischen Sens: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Kritik
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    17.000 Küken sterben bei Stallbrand in Lingen – PETA stellt Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft
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    Taubenauflass im französischen Vervins: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Krit
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    Taubenauflass im französischen Langres: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Krit
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    Gastspielgenehmigung trotz Verurteilung wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Hilzinge
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    Progress Awards 2015: PETA ehrt 14 Gewinner für tierfreundlichen Fortschritt in Wissenschaft, Kultur
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    Progress Awards 2015: PETA zeichnet Gabriele Busse als tierfreundlichste Kabarettistin aus
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    Progress Awards 2015: PETA zeichnet Erbils Royal Veggie Döner als tierfreundlichstes Franchise aus
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    Progress Awards 2015: PETA zeichnet EDEKAs Vegithek als tierfreundlichste „Fleischtheke“ aus
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    Progress Awards 2015: Fünf Gewinner aus Berlin
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    Progress Awards 2015: PETA zeichnet ProVegan als tierfreundlichsten Zeckenschutz aus
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    Progress Awards 2015: PETA zeichnet Laufstudie NURMI als tierfreundlichste Studie aus
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    Progress Awards 2015: PETA zeichnet „Los Veganeros“ als tierfreundlichsten Film aus
    24. Juli 2015 –
    Progress Awards 2015: PETA zeichnet die BKK Provita als tierfreundlichste Krankenkasse aus
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    Progress Awards 2015: PETA zeichnet Akademie Deutsches Bäckerhandwerk und Zentralverband des Deutsch
    24. Juli 2015 –
    Sommer, Sonne, Seitanschnitzel: PETA-Expertin gibt Tipps für tier- und klimafreundlichen Grillspaß
    24. Juli 2015 –
    Aktion gegen Stopfleber: PETAs menschliche „Entenschar“ protestiert in Straßburg gegen das Tierqualp
    22. Juli 2015 –
    Verstoß gegen das Tierschutzgesetz: PETA zeigt Harburger Angler an
    22. Juli 2015 –
    Erster Tierrechtsreport veröffentlicht: PETA stellt neuen Bericht zur Lage der Tiere in Deutschland
    22. Juli 2015 –
    Landkreis Hof: Hengst stirbt nach Misshandlung durch Pferderipper – PETA setzt 1.000 Euro Belohnung
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    Ilmenau: Katze schwer verletzt durch illegales Tellereisen – PETA setzt 1.000 Euro Belohnung für Hin
    21. Juli 2015 –
    Circus Krone in Kaltenkirchen: PETA übt Kritik an der Stadtverwaltung wegen Gastspielgenehmigung
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    Umstrittener Circus Voyage in Teterow – PETA fordert kommunales Wildtierverbot von Stadtrat
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    Bad Pyrmont: Tierquäler schießt mit Armbrust auf Hahn – PETA setzt 1.000 Euro Belohnung für Hinweise
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    Termineinladung: Menschliche „Gänseschar“ protestiert gegen den Verkauf von Stopfleber in Restaurant
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    Gastspielgenehmigung trotz Verurteilung wegen Tierquälerei: PETA kritisiert Stadtverwaltung Rottweil
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    Taubenauflass im polnischen Lubin: PETA übt wegen tierschutzwidriger Wettflugveranstaltung Kritik an
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    Germany’s Sexiest Vegans: PETA nominiert Stefan Richter aus Essen für den Titel des attraktivsten Ve
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    Germany’s Sexiest Vegans: PETA nominiert Laura Schneider aus München für den Titel der attraktivsten
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    Germany’s Sexiest Vegans: PETA nominiert Julia Koch aus Bonn für den Titel der attraktivsten Veganer
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    Germany’s Sexiest Vegans: PETA nominiert Jan Böhme und Sebastian Diesterbeck aus Jena für den Titel
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    Pressemitteilungen Peta.de

    Warum sollte PeTA auch hier einen Betrag ausloben, wenn der Täter doch auf frischer Tat gestellt werden konnte!

    Eine Anwohnerin hatte den Rentner nur aus wenigen Metern Entfernung beobachtet. Sie warnte daraufhin Spaziergänger mit Hunden. Polizisten fanden dann im Mülleimer des Angeklagten Wurstpelle und Fleischverpackung.

    Zitat:

    PeTA zu dieser Pressemitteilung schreibt:

    Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. hat der mutigen Hinweisgeberin nun die Belohnung ausgezahlt und zeichnet Jutta F. für ihr tierfreundliches Engagement mit einer „Helden für Tiere“-Urkunde aus.

    Zitat: peta.de/gaggenauer-giftkoeder-attentaeter-ueberfuehrt-peta-zahlt-belohnung-fuer-hinweise#stq=&stp=0

    Üblicherweise veröffentlichte PeTA immer Urkunden die PeTA verleiht. Warum nicht in diesem Fall? Warum wurde die allererste Auszahlung einer Fangprämie nicht von PeTA dokumentiert.

    Fand die Auszahlung überhaupt statt?

    Warum zahlt PeTA hier 500 € aus obwohl sie in diesem Fall überhaupt keine 500 € ausgelobt hatten?

    Fragen über Fragen, die nur eins beweisen PeTA versucht sich hier in das rechte Licht zu richten und den Vorwürfen von Gerati.de durch eine neuere Lüge zu entgehen.

    Wer einmal Lügt dem glaubt man nicht….

  • Könnt ihr euch noch an Annalena Hartung aus Suurhusen erinnern?

    Sie hat vor ca. 6 Monaten eine Petition gegen Wildtiere im Zirkus gestartet und ist jetzt wie von Gerati.de prophezeit wurde, gescheitert.

    Die Petition war ja eigentlich nicht so das Problem, denn wie man immer wieder insbesondere von kleinen Mädchen auf YouTube sehen kann, labbern diese gern solche Forderungen wie ein Wildtierverbot nach.

    Dass man bei solchen Themen, erst einmal Hintergrundinformationen einholen sollte, warum in Deutschland ein Wildtierverbot so einfach gar nicht durchsetzbar ist, wissen diese Möchtegern Weltverbesserer gar nicht.

    Mittlerweile gibt es mehrere Stellungnahmen, von der Bundesregierung und von der Bundeskanzlerin.

    Auch die angeblichen Beweise auf die solche Mädchen zurückgreifen, lassen sich mit simplen Argumenten in der Luft zerreißen. In den meisten Fällen greift man hier immer wieder auf PeTA zurück. Allein die angeblichen Tierqualbeweise, die PeTA gegen den Circus Krone zusammengetragen hatte, wurden erst letztes Jahr durch die Presse als Lüge von PeTA enttarnt.

    Der OHA bat Peta, entsprechende Belege zu schicken. Peter Höffken kam dieser Bitte nach. Und die Lektüre ergab: Einen Beleg über ein „Zwangsgeld“ nach einer Kontrolle des Winterquartiers 2012 wurde dem OHA nicht vorgelegt. In einem Brief der Staatsanwaltschaft ist die Rede davon, dass ein Ermittlungsverfahren eingestellt worden sei. „Einen Tatnachweis für Verstöße gegen Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes haben die durchgeführten Ermittlungen nicht ergeben.“

    Für die Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach einem Gastspiel in Gießen erhielt der OHA keinen Beleg. Und 2010 schrieb ein Münchner Staatsanwalt, „…dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen…“. Im selben Bescheid wird aber ein Ermittlungsverfahren wegen fortgesetzter Tierquälerei eingestellt, „…weil kein zur Anklageerhebung hinreichender Verdacht besteht.“

    Der Kampf von Peta gegen Circus Krone hat juristische Aktenberge produziert. „Unsere Rechtsabteilung hat mittlerweile etwa zehn Ordner zu Circus Krone“, schreibt Peter Höffken. „Wir beschäftigen mittlerweile ein ganzes Anwaltsbüro, um uns gegen die ungerechtfertigten Angriffe zu wehren“, sagt Markus Strobl aus der PR-Abteilung des Zirkusunternehmens.

    Zitat: https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/circus-krone-in-eutin-beschimpft-beleidigt-und-diskriminiert-id10546091.html

    Obwohl diese Beweise als Fake nun seit Monaten bekannt sind, greifen solche jungen Mädchen wie Annalena Hartung, diese immer wieder, ungeprüft auf!

    Was PeTA sagt, muss ja Richtig sein!

    So die allgemeine Meinung dieser Mädchen.

    Das die Petition zum Scheitern verurteil war, dürfte wohl jeden Beobachter von vorne her klar geworden sein.

    So erreichte diese Petition 0% der geforderten Unterschriften und ist demnach mehr als ein Reinfall.

    Screenshot OpenPetition Deutschland
    Screenshot OpenPetition Deutschland

    Auf ihren Facebook Profil tituliert sie sich als Unterhalterin.

    Als Unterhalterin sollte man schon die Fähigkeit besitzen, Menschen zu begeistern. Die sonntäglichen Videos die diese Unterhalterin, ihrem Publikum präsentiert, sind weder einmalig, noch lohnt es sich diese Pseudokacke, die es zehntausendfach auf YouTube zu sehen gibt, sich anzuschauen.

    Screenshot Facebook Profil Annalena Hartung
    Screenshot Facebook Profil Annalena Hartung

    Genau wie auch bei der Petition, wo sie am Anfang tatsächlich Energie hineingesteckt hatte und Kontakte zur Partei „MUT“ geknüpft hatte, verlor sie leider schon in der zweiten Woche nach dem sie einige Kritik über sich ergehen lassen musste, scheinbar die Lust an der ganzen Petition.

    Mag sein das die Kritik Wirkung zeigte, auch wenn sie jede negativen Kommentar löschte, schien es sie doch zu wurmen, denn seitdem kam nichts mehr von ihrer Seite, das ihre Petition ins öffentliche Licht stellen konnte.

    Das Thema war ihr sogar so ernst, dass in sechs Monaten kein anderes Video zum Thema Tierschutz veröffentlichte. Lieber machte sie sich mit anderen zum Affen und steckte sich Unmengen von Marshmallows in den Mund. Wie schon gesagt, das findet man zehntausendfach bereits auf YouTube und haut tatsächlich keinen mehr vom Hocker.

    Wenn man schon Sachen nachmacht, sollte man auch versuchen dieses besser zu machen. Wobei man wohl eher mit gänzlich eigenen Ideen, Erfolg bei YouTube haben würde.

    Jedenfalls sehe ich für sie kein erfolgreiches Leben, als Unterhalterin für sie. Dazu müsste sie ersten intensiv an Themen dran bleiben und auch weiter diese über Wochen begleiten.

    So war es abzusehen, dass auch diese Petition, die sowieso von Haus aus, aufgrund der Rechtslage im Grundgesetz, erfolglos sein musste, zum Scheitern verurteilt war.

    Sich richtig und umfassend zu Informieren, ist immer eine Schwäche dieser Möchtegern Tierrechtler.

    Fazit:

    Auch diese Petition war ein gänzlicher Misserfolg!!!

    Weitere Links zu diesem Thema:

  • Gerati.de nimmt PeTA Challenge an und gewinnt

    Pünktlich um 8:00 Uhr Jakarta Zeit, informiert mich Google per Email, über News zu bestimmten Suchbegriffen, die ich vorgegeben habe.

    So erfuhr ich bei meiner ersten Tasse leckeren Kopi Luwak Kaffees, davon das mich PeTA zu einer Challenge herausgefordert hatte. Ich gebe zu als ich den Link öffnet bekam ich erst einmal einen Lachanfall, sodass ich doch glatt ein Schlückchen meines teuren Kopi Luwak verschwebte. Nach dem ich das kleine Malheur beseitigt hatte, schaute ich mir die Herausforderung von PeTA, natürlich gleich einmal genauer an.

    Google Alam ein sehr gutes Tool um bei Suchbegriffen auf dem laufenden zu bleiben
    Google Alam ein sehr gutes Tool um bei Suchbegriffen auf dem laufenden zu bleiben

    Der Link führte zu einem Google Blog, der vom PeTA2 Streetteam Meinz geführt wird. Der Artikel wurde kurz nach Veröffentlichung meines Videos gelöscht.

    Dort rief ein Herr Matthias Rataj im wahrsten Sinne zu einem Shitstorm gegen die Facebook Seite „PeTA – Nein Danke“ auf.

    Die Überschrift des Artikels lautete „Challenge: 1 Stern für „PeTA – Nein Danke!“ – Sagt GeRaTi eure Meinung!

    Screenshot Peta Zwei Streetteam
    Screenshot Peta Zwei Streetteam

    Wer mich kennt weiß, dass ich solche Herausforderungen liebend gern annehme!

    Die ca. 50 auflaufenden 1 Sternbewertungen wurde „Dank euch“ größtenteils abgefangen, wobei ich sowieso der Meinung bin, dass man bei einer Aufklärungsseite über PeTA immer mit solchen Typen rechnen muss.

    So schaute ich mir einmal die Seite wo zu der Challenge aufgerufen wurde genauer an und stellte doch tatsächlich fest, dass ein Link wo man den Screenshot der Bewertung hin senden sollte auf eine Facebook-Seite landete die einem Nazi gehörte.

    Also dokumentierte ich alles schön in einem Video, was ich dann auf Facebook und YouTube hoch ladete.

    Das Video, war keine 30 Min Online und schon wurde der Artikel im Blog gelöscht. Welch ein Wunder!

    Gerati.de kann also mit Stolz behaupten „Wir haben gegen PeTA diese Challenge gewonnen!“.

    Stellt sich natürlich die Frage ob der ausgelobte Preis von PeTA uns nun auch übergeben wird, oder ob hier eventuell durch PeTA falsche Versprechungen gemacht wurden, was dann wiederum ein Wettbewerbsverstoß wäre!

    Interessant an der ganzen Geschichte ist natürlich auch,

    dass PeTA immer wieder behauptet sie würden mit Nazis nicht zusammenarbeiten. Im Video konnte Gerati.de aber nachweisen, dass selbst in der Streetteam Führungsriege Nazis im Auftrag von PeTA arbeiten!

    Siehe https://www.facebook.com/matthias.rataj?fref=ts auf den der Link auf der Seite verwies!

  • ERFOLG: PeTA2 ändert sein Terror-Logo

    Nachdem Gerati.de den Nachweis erbrachte, dass PeTA selbst direkte Symbole der unter Terrorverdacht stehenden ALF (Animal Liberations Front) benutzt, sah PeTA sich wohl gezwungen dieses Terrorimage abzuschütteln.

    So wurde ein neues Logo für PeTA2 entworfen und nach einer Ankündigung im Dezember nun auch die Facebook Seite von PeTA2 geändert.

    So wurde auf PeTA2 Seiten, alles entfernt (Symbole, Schriftzeichen), was mit ALF in Verbindung zu bringen ist.

    Die Deutsche ALF – Seite Animalliberationfront.de wurde nach massiven Beschwerden von Gerati.de, durch die Registrierungsstelle DENIC gesperrt und der Vertrag mit dem Domaininhaber gekündigt.

    PeTA2 Logo, auf Facebook Screenshot:
    PeTA2 Logo Alt, auf Facebook Screenshot: facebook.com/peta2

    Die eindeutige Kritik von Gerati.de zwang wohl PeTA, zu einer gewissen öffentlichen Distanz, zu der unter Terrorverdacht stehenden, offenen Organisation ALF, die durch Brandanschläge und mutwillige Zerstörung von Privateigentum, immer wieder von sich reden gemacht hatte.

    PeTA selbst distanziert sich bis heute nicht von diesen Straftaten und findet diese Straftaten laut Aussage des Herrn Dr. Edmund Haferbeck, auch notwendig.

    PeTA selbst distanziert sich selbst mittlerweile vom Tierschutz und predigt den veganen Pfad, den immer mehr insbesondere, junge Mädchen folgen.

    PeTA zwingt dann diese jungen Mädchen sich Halbnackt in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Wer das nicht macht ist dann schnell abgestempelt und gilt als nicht Standfest. Die alten Säcke (Dr. Edmund Haferbeck und Harald Ullmann) in der Führungsetage von PeTA Deutschland e.V., scheinen sich für das weibliches Frischfleisch zu begeistern, denn sie fordern immer mehr. So musste sich eine Hochschwanger PeTA Mitarbeiterin, bei kalten Temperaturen mit freiem Oberkörper im November draußen präsentieren.

    Jede werdende Mutter, würde ihr ungeborenes Kind vor der Kälte schützen. Anders scheint dieses bei PeTA und den Veganern zu sein. Nicht nur, dass die werdenden veganen Mütter, ihre Kinder im Leib durch Mangelernährung zu schädigen drohen, so werden diese weiterhin auch von der PeTA Führung zwangsverpflichtet, um sich wie eine Nutte in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

    PeTA2 scheint hierfür als Regrutierungsstelle zu dienen. Auffällig viele junge Mädchen begeistern sich für PeTA2. Teilweise werden diese auch durch PeTA animiert, Straftaten zu begehen.

    Der Vegane Hype, scheint sein Zenit erreicht zu haben

    Selbst PeTA verliert durch seine Aktionen, immer mehr Mitglieder, solange man überhaupt von Mitgliedern bei PeTA reden kann. Immerhin sind Mitglieder bei PeTA, nicht einmal Vorstandswahlberechtigt, oder haben ein Mitspracherecht bei Aktionen und Kampagnen des Vereins.

    PeTA scheint mittlerweile klar geworden zu sein, dass es mit radikalen Aktionen, nicht weit kommt und eher die Kritik der Bevölkerung einheimst. So scheint es nach der unrühmlichen Entlassung des Chefermittlers von PeTA, Stefan Bröckling, PeTA selbst keine eigenen Ermittler mehr zu beschäftigen. Nur so lässt sich erklären, warum der Rechtsberater von PeTA und Nichtjurist. Dr. Edmund Haferbeck mit sinnlose Verdachtsklagen, um sich schmeißt, die allesamt durch die zuständigen Staatsanwaltschaften eingestellt wurden und werden. Hätte PeTA ein eigenes Ermittlungsteam, so würde man diese ja vor Erstattung einer Strafanzeige, zur Beweissicherung, einmal zu den Brandopfern schicken, auf die es der Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck, besonders abgesehen hat.

    Videoaufnahmen werden wohl eher von PeTA von dritten aufgekauft, sodass der Wahrheitsgehalt sich nicht prüfen lässt. Wichtig scheint nicht die Wahrheit für PeTA zu sein, sondern die Vermittlung von Grausamkeiten, die nicht nachvollzogen werden kann, ob diese der Wahrheit entsprechen.

    Für PeTA scheint nicht der Tierschutz an erster Stelle zu stehen, sondern die Marke „PeTA“ die immerhin 4 Millionen € an Spendengelder allein in Deutschland kreiert. Geld in aktive Tierschutzaktionen findet man bei PeTA kaum. Was hier wiederum den Verdacht des Spendenmissbrauches offenlegt.

    So hat PeTA mal kurzerhand ca. 40.000 € an Spendengeldern für Großflächige Werbeaktionen für das erste Quartal in Stuttgart, Köln und Berlin, zum Fenster hinaus geschmissen.

    Bei dieser Werbeaktion geht es nicht um den Tierschutz, sondern um eine simple Bratwurst, die PeTA auch noch selbst, in Ihrem PeTA Shop verkauft. Also Werbung in eigener Sache. Dafür verschwendet PeTA, also die Spendengelder!

    Um noch mal auf das neue Image von PeTA2 zurück zukommen.


    Ein neues Logo und das entfernen von terroristischen Symbolen von der ALF, erneuern PeTA wohl kaum. Das wäre dasselbe, als wenn IS-Kämpfer ab morgen, in Karnevalskostümen unschuldige Menschen, den Kopf abschneiden.

    Hier sollte PeTA erst einmal Taten folgen lassen und beweisen, dass PeTA sich den Terror gegen unschuldige Menschen abschreibt.

  • Jens Waldinger sagt leise Goodbye

    Gerati.de hatte ja sich bisher sehr zurückgehalten beim Thema DsN und Jens Waldinger, doch die gestrige Mitteilung von DsN und Jens Waldingen, reichen in jedem Fall für eine Erwähnung aus!

    Jens Waldinger sagt leise Tschüss,

    und tritt mit sofortiger Wirkung vom Amt des Pseudo-Tierschutz-Vereins- Vorsitzenden zurück.

    Das Sterben der Tierrechtler geht also freudig weiter und man kann gespannt sein, bei wem und wo es weitergeht.

    Hier noch die beiden Stellungnahmen des Vereins und Jens Waldinger

    Jens Waldinger

    Hey Leute, ich habe mich heute entschlossen, meinen Posten als Vorsitzenden des DsN e. V mit sofortiger Wirkung aufzugeben

    Ich weiß noch nicht ob ich im Tierschutz weiter machen möchte, es gibt einfach zuviel „Menschen“ im Tierschutz

    Die meisten davon machen nur Tierschutz, weil sie sonst nichts im Leben haben oder können

    Da hab ich keine Lust mehr drauf

    Aus diesem Grund werde ich auf keine Mails mehr zu diesem Thema antworten

    Vielleicht werde ich mir einen kleinen Verein suchen, der Hilfe beim Aufbau gebrauchen kann

    Viele Grüße
    Jens

    Screenshot: Pressemitteilung von DsN
    Screenshot: Pressemitteilung von DsN

    Gerati.de wird weiter schauen und beobachten welcher Tierrechtler als nächstes den Hut nimmt und in den Weiten des WWW verschwindet! Karin Burger lässt grüßen und wird sich wohl in den nächsten Tagen zu einen Kaffeekränzchen mit Jens treffen 😉