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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Tierrechtler

  • Partei ETHIA in Auflösung

    Da waren es nur noch sieben Parteigenossen bei der ETHIA. Peter Hübner verlässt fluchtartig den Parteivorstand und macht sich Luft in einem Facebook-Beitrag über diesen Haufen!

    12.12.2017 Partei ETHIA in Auflösung

    Bereits kurz nach der Gründung der Partei ETHIA flüchtete der zweite Parteivorsitzende aus seinem Amt. Seitdem dann noch der radikale Tierrechtler Simon Fischer in den Vorstand der Partei eintrat, zählte die Partei mit acht Mitgliedern ihr höchstes Mitgliedswachstum. Doch der Erfolg blieb aus, was auch daran liegen mag, dass man sich vom Lügenverbreiter Simon Fischer mehr erhoffte.

    Als Sprücheklopfer ist dieser ja bereits einschlägig bekannt und versuchte bereits mehrfach erfolglos Urheberrechtsansprüche gegen GERATI gelten zu machen.

    Nun sagt Peter Hübner goodbye und verließ die Partei Anfang Dezember 2017!

    Kein Statement der Sieben Zwerge Partei!

    Von seitens des Parteivorstandes gab es zum Weggang von Peter Hübner überhaupt kein Statement. Aber was will man von einer Partei erwarten, die nicht einmal in der Lage ist in einem einzigen Wahlkreis 200 Unterschriften zu sammeln, um an der Bundestagswahl teilnehmen zu dürfen. Ihr desaströser Kampf um Tierrechte geht im stupiden Vorgehen des Vorstandes unter. So bleibt es nicht verwunderlich, dass in naher Zukunft diese Partei gänzlich die Existenzberechtigung verliert.

    Peter Hübner gab auf Facebook eine Stellungnahme ab!

    Partei ETHIA in Auflösung / Screenshot Facebook Peter Hübner
    Partei ETHIA in Auflösung / Screenshot Facebook Peter Hübner

    Die Crux zwischen Tierschutz und Politik:

    Als junger Mensch wollte ich Politik machen, da ich davon überzeugt war, nur durch Aktivität etwas ändern zu können, doch nur zu schnell stellte ich ernüchternd fest, dass Politik oftmals durch Parteizwänge verlogen ist und entschloss mich keine Politik mehr zu betreiben.

    Im vergangenem Jahr jedoch lernte ich ETHIA kennen und fand sowohl das Programm, wie auch die Idee charmant. Ich wurde in den Bundesvorstand gewählt und ging mit Herzblut an die Arbeit, denn gerade die Kampagnenarbeit gefiel mir gut, allem voran die Seehundpetition, die inhaltlich volle Unterstützung erfahren muss.

    Im Sommer wurde mir eine Zirkusaktion gegen den Circus Voyage nahegelegt und ich habe diese gerne übernommen. Es entwickelte sich eine mehrwöchige und erfolgreiche Kampagne, die mein Leben einmal mehr beeinflussen sollte. Mit Herzblut und einem tollen Team engagierter Tierschützer, allen voran meine Freunde Sascha Tressel und Sven Fussel, konnten wir nicht nur diverse Mahnwachen in verschiedenen Städten organisieren und durchführen, sondern auch durch stetiger Beobachtungen Film- und Fotodokumente sammeln und entsprechend Strafanzeigen stellen.
    Diese Aktion wurde von vielen Unterstützern/innen begleitet, die selbstverständlich auch meinerseits z.B. durch „gefällt mir“ usw. ein selbstverständliches Feedback erfahren hatten, was letztlich bei einigen dieser Verbindungen zu Missmut innerhalb der Partei führte, die zwar gerne Teil der Kampagne war, jedoch sich eher als Bremse statt als Antrieb entpuppte. Die öffentliche Aufmerksamkeit auf diese Kampagne entfachte einen Neid, was mich letztlich dazu veranlasste meine Position zu überdenken.
    Viele Tierschutzorganisationen hätten sich gerne der Kampagne angeschlossen, jedoch nicht wenn politische Organisationen als Mitgastgeber auftraten. Ich habe daraufhin meinen Vorstandsposten niedergelegt.

    Statt des gewünschten Telefonats erhielt ich eine Email der Partei. Man schrieb mir aufgrund eines Postings in einer geheimen Gruppe, dass man durch meine Aussagen davon ausgehe das ich eben kein Parteimitglied mehr sein wolle und ich bitte meinen Austritt aus der Partei bestätigen möge, was ich letztlich auch tat.
    Meine persönliche E-mail und Frage, warum man mich nicht angerufen hatte und ob dieses der richtige Umgang sei blieb seit Tagen unbeantwortet, so dass ich mich nun entschlossen habe hier auch offiziell Stellung zu beziehen.

    Ich bin bekennender Tierrechtler und setze mich für alle Lebewesen, egal ob Vier- oder Zweibeinig, ein. Ich unterliege keine parteilichen und/oder organisationseigenen Loyalitäten und werde meine ganze Kraft ausschließlich meinem Kampf gegen die Ausbeutung von Mensch und Tier widmen.

    Ich freue mich auf die unabhängige und objektive Arbeit mit so vielen tollen Tierschützern/innen und Tierrechtler/innen, die ich die letzten Wochen kennen- und schätzen gelernt habe und benötige niemanden, der sich gerne mit den Federn des Erfolges schmücken möchte. Tierschutz ist Herzensangelegenheit und kein politisches Propagandaobjekt!

    In diesem Sinne lasst uns gemeinsam unsere Stimme für die Schwächen erheben, lasst uns nicht schweigen bis die ganze Ungerechtigkeit offenbar wird. Lasst uns diesen friedlichen Kampf im Sinne eines Ghandis führen, der mir zum Vorbild geworden ist. Keine Verurteilungen, sondern Veränderungen durch Überzeugungskraft erreichen.

    #ETHIA#Tierschutz#Tierrechte#Politik

    [amazon_link asins=’B076QJ92J2′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’eb2153d9-deeb-11e7-8c7f-298503c7c107′]Tierschutz ist wichtig, solange dieser nicht in einem radikalen Kampf gegen ganze Berufszweige ausartet. GERATI fehlen bei allen Tierrechtsorganisationen und Parteien, die Zusammenarbeit mit den Tierhaltern. Rumpoltern können sie ja, aber funktionierende Endergebnisse aufzeigen fehlt ihnen gänzlich. Ein Verzicht auf jegliche Tierhaltung und Nutzung, wie es von diesen Gruppen proklamiert wird, entbehrt aller Zukunftsperspektive.

    Und so darf man sich immer wieder über neue Auflösungserscheinungen in der Tierrechtsszene freuen, die sich dadurch immer weiter zersplittert und zerstreitet.

  • EndZOO beweist seine Unfähigkeit (3)

    Frank Albrecht mit seinem vom Untergang bedrohten Verein EndZOO reagiert auf GERATI Artikelserie und beweist seine Unfähigkeit.

    20.10.2017 EndZOO beweist seine Unfähigkeit (3)

    In diesem Artikel der Artikelserie über Frank Albrecht und seinem dem Untergang geweihten Verein EndZOO gehen wir auf die unfähige Reaktion dieser Person auf die Vorwürfe von GERATI ein.

    Anstatt sich den Vorwürfen, die GERATI in seinen Artikeln aufgeworfen hatte, zu stellen, sperrt Frank Albrecht einfach jeden, der ihn hinterfragt. Das nenne ich einmal die perfekte Kritikfähigkeit, die er hier an den Tag legt. Wer jetzt denkt, das Frank Albrecht würde alles unternehmen, um die Vorwürfe von GERATI aus den Weg zu räumen, der irrt sich.

    So titelt er auf seiner Facebook-Seite Folgendes!

    ENDZOO SOLL AM ENDE SEIN

    Und wir selbst haben erst heute von unserem Ende erfahren.
    Wir sind also sowas von erschüttert und werden jetzt unser Ende durch Totlachen selbst herbeirufen.

    Facebook

    Anstatt einmal darzulegen, wie die Arbeit des angeblich als gemeinnützig anerkannten Verein aussieht, verweist Frank Albrecht auf ein Video der Bild-Zeitung, die wieder rum manipuliertes Material von PeTA nutzt. Mal ehrlich wie DUMM sind Sie eigentlich Herr Frank Albrecht. Wo sind ihre eigenen Beweise, die ihre stupiden Behauptungen belegen. Oder haben sich diese vor lauter Lachen in Luft aufgelöst. Na Gott sei Dank sind sie ja gerade dabei sich totzulachen und uns damit von ihrer Anwesenheit zu erlösen.

    Görlitzer Tierpark reagiert auf stupide Behauptung von Frank Albrecht!

    EndZOO am Ende
    EndZOO am Ende

    Nach dem GERATI auf die Äußerung von Frank Albrecht in einem Artikel reagierte, meldete sich auch der Görlitzer Tierpark zu Wort und zeigte dem selbst ernannten Zooexperten, was er doch für einen Unsinn von sich gibt.

    [amazon_link asins=’B01FI0E3K4′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’e6a4cf8f-b549-11e7-81aa-7d7cac83abbf‘]Frank Albrecht brauchte drei Korrekturen, um auf dieses niederschmetternde Unfähigkeitszeugnis im Bereich Zooexpertenwissen zu reagieren. Klasse und Applaus für das einzige EndZOO Mitglied. Dümmer geht immer, könnte man diesen Versuch der aussichtslosen Rechtfertigung auch bezeichnen.

    GERATI findet es natürlich immer belustigend, wenn solche Menschen ihre eigene Unwissenheit so stupide öffentlich verdeutlichen.

    Offen bleibt natürlich, ob Herr Frank Albrecht noch in diesem Jahr eine Mitgliederversammlung schafft, oder ob dieses Unterfangen aussichtslos ist. Nun da er ja gerade dabei ist, sich totzulachen werden uns noch weitere lustige Anekdoten in Zukunft über Frank Albrecht und seinem nicht existierenden Verein EndZOO in Verbindung mit dem nicht vorhandenen Expertenwissen erfreuen.

  • Lieber radikaler Tierrechtler

    Ich weiß, Du kannst es einfach nicht verstehen, dass es Menschen gibt, die Deiner radikalen stupiden Ideologie nicht folgen wollen. Aber bitte warum…

    09.10.2017 Lieber radikale Tierrechtler

    … bleibst Du nicht einfach unter Deines gleichen, wenn Dich meine Artikel so in Wallungen bringen. Ich habe tatsächlich Angst, dass Dein vegan geschwächtes Herz einen Kasper bekommt.

    Natürlich solltest Du bereit sein, in einen argumentativen Austausch treten zu wollen, bist Du auf GERATI und auf seinen Facebook-Seiten herzlich willkommen. Aber bitte unterlasse Beleidigungen und haltlose Unterstellungen.

    In den letzten Tagen versuchtest Du Dich künstlich aufzuregen, warum die Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ als Organisation deklariert wurde, wo hinter GERATI doch nur eine Person stehe.

    Aufforderung die Seite in einen persönlichen Blog umzuändern.
    Aufforderung die Seite in einen persönlichen Blog umzuändern.

    Ich möchte Dir einmal erläutern, warum ich mich als Organisation sehe. Ein Blick bei Wikipedia zum Begriff „Organisation„, hätte Dir bereits vor Deinen Änderungsantrag, Deinen mühe ersparen können.

    GERATI ist tatsächlich eine Organisation. Hier werden Fakten der radikalen Tierechtszene gebündelt, analysiert und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Weiterhin stehen hinter GERATI viel mehr Menschen als bei den von Tierrechtlern bisher organisierten Personen.

    Hier einmal ein paar Zahlen:

    • Die Facebook-Seite „PeTA – Nein Danke“ besitzt 6.150 Abonnenten und wurde bereits 6.513 x mit gefällt mir markiert. Und das Ganze, ohne auch nur einen einzigen Like zu kaufen. Aber da komme ich später noch einmal dazu.
    • Die Facebook-Seite „GERATI“ die als Back-up zu „PeTA – Nein Danke“ fungiert hat trotz der wenigen Beiträge bereits 86 Abbonenten und 82 Likes erreicht.
    • Die Webseite gerati.de erreicht derzeit im Durchschnitt ca. 15.000 Benutzer pro Tag
    • Der extra eingerichtete YouTube Kanal „GERATI TV“ besitzt derzeit 92 Abbonenten und gewann in den letzten 14 Tagen 15 dazu. Auch hier gibt es nur sporadische Videos, was sich aber auch hier ändern wird.

    Du siehst lieber Tierrechtler, GERATI ist mittlerweile eine Größe geworden und trägt somit die Bezeichnung Organisation zu Recht.

    Ich weiß nicht, wo ich wohne!

    Immer wieder stellst Du die unbewiesene Behauptung auf, ich sei ein Fake. Wenn ich Dir diese Behauptung widerlege, kommst Du mit der rassistischen Behauptung eine Webseite, die aus Indonesien betrieben wird, kann nicht real sein. Das haben vor Dir bereits andere versucht und sind dabei kläglich gescheitert. Als Beispiel sei hier nur Friedrich Mülln mit seiner SOKO Tierschutz und Karin Burger mit Ihrem Doggennetz, die bereits nach einem Jahr intensiven Wortgefechten im WWW, Ihre Segel strich, genannt.

    Doch das Du dann die Behauptung aufstellst, ich wüsste nicht, in welcher Stadt ich wohne, grenzt schon an höllische Dummheit.

    Aufforderung die Stadt zu ändern.
    Aufforderung die Stadt zu ändern.

    Lieber Tierrechtler meinst Du nicht, ich müsste es wissen, wo ich wohne. Wer nach mir Recherchen anstellt, wird schnell feststellen, dass ich sehr transparent arbeite. Ich versuche weder meine Adresse zu verschleiern, noch irgendwie Daten zu meiner Person. Und dieses mache ich nur, damit ich Euch jeglichen Angriffspunkt entziehen kann.

    In Indonesien ist vieles anders so auch die Ortschaftsbezeichnungen. Hier gehen Orte teilweise in sich über. Aber um es Dir einmal genau zu erläutern mal ein kleines Bildchen. Wenn ich bei Facebook meine Adresse angebe, wird diese auf der Map eingezeichnet.

    Meine Adresse auf der Facebook Map
    Meine Adresse auf der Facebook Map

    Schauen wir uns diesen Bereich jetzt einmal auf der Google Map an, wirst Du schnell feststellen, dass der von Dir gewählte Ort Tangerang fast 15 Kilometer entfernt ist. Ich kopiere deshalb einmal die Adresse von oben und füge diese bei Google Maps ein.

    Vergleich Facebook Standort mit Google Maps
    Vergleich Facebook Standort mit Google Maps

    Du siehst auf der Google Map als blauen Punkt markiert, den Standort meines Galaxy Pad und welch ein Wunder die Positionen sind identisch. Aber kommen wir einmal dazu, warum ich in BSD-City wohne und nicht in Tangerang!

    Google Maps vergrößert
    Google Maps vergrößert

    Wenn ich die Karte vergrößere, siehst Du das Tangerang sehr weit weg ist von meinem Standort. Nach deutschen Vorstellungen könnte man sagen bei BSD-City handelt es sich um einen Vorort von Jakarta.

    Was bedeutet überhaupt BSD?

    Bumi – Serpong – Damai was übersetzt ungefähr friedliche Serpong Erde bedeutet. BSD-City ist also ein Stadtteil von Serpong. Serpong ist wieder ein Stadtteil von Tangerang. Tangerang gehört zum Distrikt Jabodetabek. Wobei Tangerang nicht zur Provinz Jakarta gehört, sondern zu Banten.

    Also lieber radikaler Tierrechtler Du siehst ich weis, wo ich wohne.

    Gern darfst Du mich natürlich auch per Google Streetview besuchen.

    Eingangsbereich zu Golden Vienna 2
    Eingangsbereich zu Golden Vienna 2

    Du wirst mit Sicherheit den Security-Menschen dort auf dem Stuhl sitzen sehen. An diesem musst Du erst einmal vorbei kommen, wenn Du mich besuchen möchtest. Bei unangemeldeten Besuchen kann es schon mal vorkommen, dass Du dann einen indonesischen Gummiknüppel zu spüren bekommst.

    Natürlich freue ich mich über jeden Besuch aus Deutschland, der mich besuchen möchte. Hier wäre die einzige Bedingung, dass mir als Gastgeschenk ein paar Flaschen deutsches Bier mitgebracht werden.

    Um meinen kleinen Brief an Dich, nun einmal zum Abschluss zu bringen, möchte ich Dich bitten, dass Du mich in Zukunft einfach nicht mehr nervst, wenn Du denkst, ich würde meine Adresse verschleiern. Gern darfst Du diesen Artikel an Deine radikalen tierrechtsfanatischen Freunde weiterleiten.

    So verbleibe ich und hoffe Dich mit diesen Artikelbriefchen ein wenig aufklären zu können.

    Silvio Harnos Betreiber des Portals GERATI – Gegen Radikalen Tierschutz

  • Wie soll GERATI mit Trollen verfahren?

    In den letzten Tagen hatte ja GERATI auf seiner Webseite wieder einmal eindrucksvollen Besuch von Trollen der Tierrechtsszene. Sei es der ENDZoo Betreiber mit seinen Fakeaccounts, oder einer der es nicht wahr haben möchte, das GERATI eine Organisation ist.

    05.10.2017 Wie soll GERATI mit Trollen verfahren?

    Tierrechts Trolle wollen austeilen, bekommen aber einen regelrechten Heulkrampf, wenn ihnen die Argumente ausgehen. Dann rennen sie zur Mutti Facebook und beginnen jede Kleinigkeit zu petzen. Hier habe ich natürlich vorsorge getroffen, jedoch ist man in der Regel mittlerweile völlig machtlos gegen die Löschungen und Sperrungen von Facebook.

    Meinungsfreiheit ist Facebook gänzlich egal, es wird lieber gelöscht, als intensiv zu prüfen.

    Wie soll GERATI mit Trollen verfahren?
    Wie soll GERATI mit Trollen verfahren?

    Deutsche Gerichte urteilen da ehern immer in Richtung Meinungsfreiheit. Frei nach dem Motto, wer austeilen möchte, muss auch einstecken können. Auch wenn mir das Austeilen immer wieder Spaß macht und ich mich köstlich amüsiere wie sich Tierrechtsknollos im Sumpf ihrereigenen Schei… wälzen, nervt es dann schon, sich bei jedem Seitenhieb, den man austeilt, rechtfertigen zu müssen. Leider auch gegenüber einigen Unterstützern von GERATI.

    [amazon_link asins=’B00MFGOSY6′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’1eac5c97-a98b-11e7-a19e-0b63befdfacd‘]Ich habe weder vor Großen noch vor kleinen Tierrechtlern Angst und würde mich freuen, wenn sie doch einmal bereit währen, in einen öffentlichen Austausch treten zu wollen. Ich meine hier keine Battle oder Schlägerei, sondern zum Beispiel einen Livestream in dem sich beide Parteien gegenüberstehen und gegenseitig Fragen beantworten. Das werden wir leider aber nie erleben, da Tierrechtler von Haus aus feige sind und ehern aus dem verborgenden agieren. Eigentlich arbeite ich aber genau darauf hin.

    Um mir Nerven und auch Zeit zu ersparen, möchte ich deshalb hier und auf Facebook mal eine Umfrage starten.

    Tierrechtstrolle sofort auf den Facebook Seiten „PeTA – Nein Danke“ und „GERATI“ sperren?

    Hier erstelle ich eine Abstimmung, wo ihr eine Auswahl treffen könnt. Wenn ihr nur bei Facebook abstimmen wollt, dann „Daumen hoch“ für sofortiges Sperren und „Wütend“ die Trolle machen lassen. Ihr habt die Wahl.

    [poll id=“14″]

    Vielen Dank für eure Teilnahme.

  • Dem Wolf geht´s an den Kragen

    Nicht nur die Märchen der Gebrüder Grimm zeigten uns in der Kindheit, dass der Wolf ein böses Tier ist. Immerhin verspeiste dieser die kleinen Zicklein und  das Rotkäppchen samt Großmutter.

    29.09.2017 Dem Wolf geht´s an den Kragen

    Ich kann mich noch genau erinnern, als unweit meiner alten Heimatstadt auf einen Übungsplatz der Bundeswehr die ersten Wolfssichtungen gemeldet wurden. Natürlich freute man sich als Erstes, dass die Tiere nach ihrer Ausrottung in den vergangenen Jahrhunderten, den Weg wieder nach Deutschland gefunden haben.

    Doch Deutschland ist nicht Sibirien, oder besitzt ausgedehnte Freiflächen, in denen sich Raubtiere ungehindert vom Einfluss des Menschen ausbreiten könnten. Deutschland zählt zu den eng besiedelten Gebieten auf der Welt. Auf den ländlichen Gebieten von Deutschland wird Tierhaltung betrieben, die wohl am anfälligsten gegen eine Verbreitung des Wolf wäre.

    Tierrechtler propagierten den Schutz des Wolfes.

    Dem Wolf geht es an den Kragen
    Dem Wolf geht es an den Kragen

    Tierrechtler die zu 100% vegan sich ernähren kommt es selten in den Sinn, dass der Wolf ein Raubtier ist. Manchmal könnte man sich denken, das Tierrechtler tatsächlich davon ausgehen, dass man einen Wolf mit ein paar Möhrchen satt bekommt.

    Der Wolf breitete sich in den letzten Jahren in fast ganz Deutschland aus. Gleichzeitig argumentieren insbesondere Tierrechtler, dass die maximale Wolfsrudelanzahl bei weiten noch nicht erreicht ist. Leider vergessen dieses Menschen, dass man einen Wolf nicht in ein Gebiet halten kann. Findet er nichts zu fressen, zieht er weiter und kommt so früher oder später in menschlichen Kontakt.

    Falsch verstandener Tierschutz!

    [amazon_link asins=’3954161478′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’8bc191dd-a4f9-11e7-bd1c-45d86ca1c9ff‘]Die Politik fand schnell einen Namen für Wölfe, die keine Scheu vor den Menschen zeigten. Diese nannte man einfach Problemwölfe. Nur ist das Problem nicht der Wolf, der eigentlich seinem Instinkt folgt, sondern der Mensch. So gab es in Deutschland Fälle, wo Wölfe angefüttert wurden, nur ums sie besser beobachten zu können. Und dann wunderte man sich, dass Wölfe durch Dörfer zogen und Mülltonnen nach fressen durch forsteten.

    Was ist einfacher als die Liebe des Menschen zur Wegwerfgesellschaft auszunutzen, anstatt tagtäglich auf die Jagd gehen zu müssen. Auch bei der Jagd der Wölfe stellt sich die Frage, wie viele Wölfe sich tatsächlich von der Jagd auf Wildtiere ernähren können.

    Übergriffe auf Weidetiere.

    Weidetiere gibt es für Tierrechtler überhaupt nicht mehr. Sie sehen die Tierhaltung nur noch als Massentierhaltung hin und vergessen, das es tatsächlich noch Bauern gibt, die auf biologischer Haltung ihrer Tiere setzen. Diese werden mit der Gefahr Wolf allein gelassen und bleiben in der Regel auf ihren Schaden sitzen.

    Selbst Menschen sind vor Wolfsangriffen nicht mehr sicher, wie ein Fall in Griechenland aufzeigt. Dort wurde eine englische Touristin bei einer Wanderung von Wölfen zerfleischt und getötet. In Europa ist dieses der 9. Fall eines Wolfsangriffs auf einen Menschen, seit 1965. Je mehr sich der Wolf ausbreitet, desto häufiger werden natürlich auch die Übergriffe. Insbesondere bei Nahrungsmangel.

    In Niedersachsen will man jetzt gegen Problemrudel durch Abschuss vorgehen.

    Dieses aus dem Mund einer rot-grünen Landesregierung zu hören ist schon sonderlich. Dieses zeigt aber auch wie problematisch das Thema Wolf in Deutschland geworden ist. Eine Siedlungseingrenzung des Wolfes ist nicht möglich. So würde als auch kein Einfangen und Abtransport nutzen, da der Wolf sich nicht an sein Revier hält. Eine Vergrämung wäre eine Möglichkeit, jedoch inwieweit dieses Kinder schützen soll, bleibt offen.

    Wenn vor allem PeTA so gegen den Abschuss der Wölfe ist…

    warum übernehmen diese dann nicht die Entschädigungszahlungen der Tierhalter, wenn Tiere gerissen wurden? Immerhin geht es ja bei den Wölfen auch um Tierschutz. Hier kommt man aber wieder schnell zu dem Punkt, dass es PeTA gar nicht um die Tiere geht, sondern nur darum, wie man mit diesen Tieren Geld verdienen kann.

  • PeTA Lüge: Wunderbar Affen bekommen kein Geld

    PeTA ließ sich Zeit mit Ihrem Statement zu dem Vergleich mit David Slater, dem Fotograf der für das einzigartige Naruto Selfie sorgte.

    14.09.2017 PeTA titelt: Wunderbar Affen bekommen kein Geld

    Nachdem GERATI in seinem Video darauf aufmerksam gemacht hatte, dass PeTA selbst zu Feige ist, ein Statement zu dem Vergleich zu posten, dauerte es nur ein paar Stunden, als im PeTA Veganblog ein kurzer Artikel erschien. Dieser wurde dann verlinkt und auf PeTA prasselte der erwartete Shitstorm herein.

    Lustig fand ich dann schon, die auf Facebook gewählte Artikelbeschreibung.

    PeTA Lüge - Screenshot PeTA Facebook Seite
    PeTA Lüge – Screenshot PeTA Facebook Seite

    Wunderbar: PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) hat sich mit dem Fotografen Slater in einem Vergleich geeinigt – und die Schopfmakaken in Indonesien profitieren davon!

    Wunderbar nennt es also PeTA wenn ein Tierfotograf der sich für die Arterhaltung, die Kamera an den Nagel hängt, da ihm das Verfahren ruiniert hat. Mit dieser Aussage bestätigt PeTA, das diese nur Lügen, wenn sie den Mund aufmachen, oder wie in diesem Fall etwas posten. Viele PeTA Anhänger halten trotz des auf PeTA hereinprasselnden Shitstorm immer noch zu ihnen.

    Um auch diesen einmal ein paar Gedankenanstöße zu geben, stelle ich hier einmal ein paar Fragen.

    Und hoffe doch das sich einer dieser überzeugten PeTA Anhänger erweicht mir diese Fragen zu beantworten.

    1. Wie soll Geld fließen, wenn David Slater überhaupt kein Urheberrecht zu diesen Fotos besitzt?
    2. Wie soll Geld fließen, wenn man davon ausgehen kann, dass David Slater noch offene Rechtsanwaltskosten hat?
    3. Was ist wunderbar, wenn PeTA die Vertrauensperson von Naruto Antje Engelhardt verhaften ließ, um sie zu verklagen?

    Gern würde ich mich persönlich einmal über eine Stellungnahme von PeTA zu diesen Fragen freuen. Aber da werden wohl Hopfen und Malz verloren sein. Von PeTA wird man diese Fragen nicht beantwortet bekommen, denn dann müssten sie ja einräumen, dass sie selbst daran schuld sind, dass den Affen die finanzielle Unterstützung fehle.

    Warum legt PeTA nicht einfach einmal eine Summe vor und sendet diese nach Indonesien für die Affen?

    Für Tiere gibt PeTA kein Geld aus, es sei denn, es handelt sich um die Todesspritze, die ein paar Cent nur kostet. Damit tötet PeTA 90% der Tiere, die bei Ihnen abgegeben werden. Wobei PeTA selbst Haustiere von Grundstücken klaut, um diese sofort zu töten. Siehe Maja!


    Hier noch der Beitrag auf Facebook mit den wunderschönen Kommentaren:

  • PeTA gibt sich geschlagen #Naruto ist frei

    Nachdem PeTA international in die Kritik geraden ist, den Fotografen David Slater in den Ruin getrieben zu haben geben diese sich jetzt geschlagen!

    12.09.2017 PeTA gibt sich geschlagen #Naruto ist frei

    Nachdem PeTA die einzige vertraute Person von Naruto die Biologin ANTJE ENGELHARDT, verhaften ließ und damit die einzige Bezugsperson zu Naruto verloren hatte, war klar das dieses Gerichtsverfahren PeTA um die Ohren fliegt.

    Nun einigte man sich auf einen außergerichtlichen Vergleich. PeTA zieht alle Ansprüche, die sie von Haus aus überhaupt nicht besaßen zurück. David Slater verpflichtet sich, 25% der zukünftigen Einnahmen aus diesem Selfiefoto an gemeinnützigen Organisationen zu spenden. Das Foto besitzt überhaupt kein Urheberrecht, wie ein Gericht bereits in den USA urteilte. Also dürften hier auch in Zukunft keine  Einnahmen erzielt werden können.

    Dieser Vergleich zeigt Dummheit von PeTA

    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015
    Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015

    Fazit aus diesem Vergleich. Dem Tierschutz ist in keiner Weise geholfen worden. PeTA hat einen Tierfotografen in den Ruin getrieben, der sich aufopferungsvoll für Tiere in Sulawesi einsetzte. Dieses dürfte sich nun erledigt haben, denn er gab an nicht mehr als Fotograf arbeiten zu wollen. Danke PeTA dafür! Die deutsche Biologin, die sich seit Jahren in Sulawesi für diese Affen einsetzte, ließ PeTA verhaften und verklagte diese, nach dem sie versucht habe, ein klärendes Gespräch zu führen. Danke PeTA dafür! 

    Dieser Wahnwitzige dumme Prozess den PeTA geführt hatte, brachte dem Tierschutz nichts ein. Schlimmer noch der Prozess den PeTA bis in die Berufung führte, dürfte nicht gerade billig gewesen sein. Wie vielen Tieren hätte mit diesem durch PeTA zum Fenster hinaus geschmissenen Geld geholfen werden können. Danke PeTA dafür!

    PeTA will viel, erreichen tun Sie gar nichts.

    PeTA wollte das die Tiere, durch dieses Urteil nicht mehr als Sache dargestellt werden. Ruiniert man deswegen einen Menschen, der diese Tiere dokumentiert hat, um sie den Menschen zu zeigen. Oder lässt man die einzige Bezugsperson zu Naruto verhaften und verklagen, nur weil sienicht ganz der Meinung von PeTA ist?

    Zum Schluss muss man auch bei dieser PeTA-Kampagne zu dem Ergebnis kommen, das es PeTA nicht um Naruto ging, sondern um ihr eingenes Ego und den Inhalt ihrer Brieftasche. Nicht umsonst hat PeTA dieses Gerichtsverfahren so Medial aufgeführt. Einen normalen Menschen, der bei klarem Menschenverstand ist, war bereits spätestens bei der Stellungnahme des Gerichtes im ersten Klageverfahren klar, dass PeTA auf verlorenen Posten steht.

    Ich persönlich bin ja einmal gespannt, ob PeTA wirklich einmal tatsächlich und nachvollziehbar einen einzigen Euro in ein Tierschutzprojekt steckt. Bisher landet alles in den Brieftaschen der Vereinsführung!

  • Simon Fischer geht es nicht um die Tiere

    Simon Fischer Vorstandsmitglied der Partei ETHIA und Alleinunterhalter des Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um sein Ego.

    03.09.2017 Simon Fischer geht es nicht um die Tiere

    Wenn es um die Verbesserung der Tierhaltung geht, findet man keinen einzigen Tierrechtler, der hierbei seine Hilfe anbietet. Lautstark brüllen sie herum und fordern bessere Haltungsbedingungen. Wenn es dann um tatsächliche Taten geht und Anpacken gefragt ist, sind die Tierrechtler auf einmal verschwunden. Dieses kann man bei allen Tierrechtsorganisationen beobachten.

    Simon Fischer faste wieder einmal medial in die Kloschüssel.

    Simon Fischer geht es nicht um die Tiere / Screenshot Facebook
    Simon Fischer geht es nicht um die Tiere / Screenshot Facebook

    Nach berechtigter Kritik am Jura Zoo packt dieser nun die Probleme an und beseitigt die Mängel, die aufgeworfen wurden. Freiwillige Helfer unterstützen den Zoo bei der Umsetzung der geplanten Baumaßnahmen.

    Nun wer jetzt denkt, dass die Tierrechtler Schlange stehen und ihre Hilfe anbieten, um den Tieren so schnell wie möglich eine Verbesserung zu gewährleisten, der täuscht sich. Unter den Helfern ist kein einziger Tierrechtler Vorort. Nun sollte sich insbesondere Simon Fischer auch einmal die Frage gefallen lassen, warum er hier nicht hilft, um den Tieren ein besseres Umfeld zu ermöglichen.

    Tierschutz nein – Ego ja

    Die Vorgehensweise ist bekannt. Es wird gemeckert und medial rumgepoltert nur um ein Unternehmen einen größtmöglichen Schaden zuzufügen. Wenn es um aktiven Tierschutz geht, da macht sich kein Tierrechtler die Hände schmutzig. Anstatt hier mit anzupacken und umsetzbare Vorschläge zu unterbreiten, beginnt Simon Fischer erneut rumzupoltern.

    Auch Medien begreifen langsam, worum es den Tierrechtlern geht. Simon Fischer wird nicht mehr als Held in den Medien gezeigt, sondern in den Artikeln immer wieder hinterfragt.  Die Medien sind nicht mehr bereit das Ego von solchen Tierschutzscharlatanen aufzupolieren.

    So griff Simon Fischer selbst zu neuen Möglichkeiten.

    Natürlich ließ er das Ganze so aussehen, als ob eine große Webseite wie Wikipedia auf einen so kleinen Schnösel wie Simon Fischer verweist.

    Meldung von Simon Fischer auf Facebook
    Meldung von Simon Fischer auf Facebook

    Nun hier kann man wieder einmal den Egotrip des Simon Fischer beobachten. Nicht Wikipedia hat den Eintrag geändert, wie er behauptet, sondern er selbst, wie die hinterlegte IP Adresse belegt. Wikipedia ist eine öffentliche Enzyklopädie, wo sich jeder beteiligen kann. Die Einträge werden zwar geprüft und müssen belegt werden, jedoch kann jeder ohne Probleme einen Eintrag verfassen, erweitern oder korrigieren. Der Nachweis spielt hier eine große Rolle.

    Warum verschweigt Simon Fischer, dass er selbst diesen Eintrag bei Wikipedia verfasst hat?

    Screenshot Wikipedia Versionsverlauf Jura-Zoo
    Screenshot Wikipedia Versionsverlauf Jura-Zoo

    Genau jene IP-Adresse, die die Änderung des Eintrages am 11.08.2017 um 15:41 Uhr vorgenommen hat, lässt sich Herrn Simon Fischer zuordnen.

    IP Lookup for 84.131.120.180

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    IP General Information

    IP Address:
    84.131.120.180
    Hostname:
    84.131.120.180
    ISP:
    Deutsche Telekom AG

    IP Geolocation Information

    Continent: Europe (EU)
    Country: Germany (DE)
    City: Roth
    Time Zone: Europe/Berlin
    Latitude: 49.2597 (49°15’34.92″ N)
    Longitude: 11.1457 (11°8’44.52″ N)
    geoiplookup.net/ip/?ip=84.131.120.180

    Es ist schon amüsant, das der Eintrag mit der Freigabe am 14.08.2017 sofort durch Simon Fischer veröffentlicht wurde. Dass der Eintrag rein zufällig von seinem Wohnsitz geändert wurde, verschweigt er natürlich. Man würde ihn wohl für dumm und dämlich erklären, wenn er zugeben würde, diesen Eintrag selbst erstellt zu haben.

    Es wurde versucht, den Eintrag von Simon Fischer zu entfernen. Nun er ist ja in dem Sinne korrekt. Man sollte sich hier ehern auf die Änderung des Beitrages, nach dem erfolgreichen Umbau konzentrieren.

    Für ihr Ego würden Tierrechtler wie Simon Fischer alles tun

    Medial muss ihr eigenes Ego im Mittelpunkt stehen. Dazu ist jedes Mittel recht, unter anderem auch das begehen von Straftaten. Anstatt sofort bei Mängelerkennung, ein Gespräch, mit dem Verantwortlichen zu suchen, wird alles erst einmal breit in die Öffentlichkeit getragen. Ob es stimmt, oder auch nicht. Wenn es um die Beseitigung dieser Mängel in der Tierhaltung geht, sind die sogenannten Tierrechtler allesamt verschwunden. Was hat das dann Bitteschön mit Tierschutz zu tun. Das Wohl des Tieres sollte an erster Stelle stehen und nicht das eigene Ego.

    Also Simon Fischer tue was für die Tiere und hilf dem Jura Zoo. Vielleicht hilft dir die Knallerbse Oliver Hahn ja auch dabei. Schön wäre es ja für die Tiere und den Zoo.

  • Radikalen Tierrechtlern geht es nicht um die Tiere

    Deutschland wird bald wildtierverbotsfrei sein. Immer mehr Kommunen müssen das umgesetzte Wildtierverbot für Zirkusse zurücknehmen.

    01.09.2017 Radikalen Tierrechtlern geht es nicht um die Tiere

    PeTA führt seit einiger Zeit eine Liste, die aufzeigen soll, welche Kommunen ein Wildtierverbot erlassen haben. Nun kommt PeTA, wie es den Anschein hat nicht hinterher, die Kommunen aus der Liste zu entfernen, die ihre Beschlüsse zurückgenommen haben. Bei PeTA wird es wohl kein Zeitproblem sein, sondern die pure Angst des Versagens. Denn insbesondere PeTA stellte ja immer die Behauptungen auf, dass ein kommunales Wildtierverbot für Zirkusse gesetzlich auf sicheren Beinen steht. Dieses widersprach bereits vor einigen Monaten das Landgericht in Lüneburg.

    Seitdem purzeln die kommunalen Wildtierverbote und die Zahl geht sichtlich in Richtung null.

    Radikalen Tierrechtlern geht es nicht um die Tiere
    Radikalen Tierrechtlern geht es nicht um die Tiere

    Als Letztes hat es Emden getroffen. Wobei hier das erlassene Wildtierverbot wohl das lächerlichste in ganz Deutschland war. Die Stadt Emden besitzt nicht einmal einen eigenen Platz, den sie an Zirkusse vermieten könnte. Dennoch beschloss man mit einer Stimmer Mehrheit das Wildtierverbot. Kurze Zeit später gastierte Zirkus Busch natürlich mit all seinen Tieren erfolgreich in Emden.

    In Emden machte sich eine achtzehnjährige radikale Tierrechtlerin die mit dem Pseudonym „Annycety“ auf Youtube bereits mehrfach lächerlich, indem sie Videos zum Thema Tierqual veröffentlichte. Annycety, die mit dem richtigen Namen Annalena Hartung heißt, jubelte, als Einzige im Saal als der Beschluss des Wildtierverbots erlassen wurde. Nun dieses Lachen durfte ihr nun vergangen sein.

    Annalena Hartung äußert sich auf Facebook bei „PeTA – Nein Danke“

    Natürlich konnte GERATI es nicht lassen sie auf ihren Misserfolg anzusprechen. wie zu erwarten äußerte sich diese radikale Tierrechtlerin erwartungsgemäß und kündigte Straftaten an.

    Annalena HartungHaha sehr lustig 
    Wir werden trotzdem dafür sorgen das kein Zirkus hier nach Emden kommen wird.

    Zitat: Facebook PeTA – Nein Danke

    Da keinem Zirkus der die Richtlinien einhält, rechtlich Verboten werden kann, in Emden seine Zelte aufzuschlagen, kann man davon ausgehen, dass hier Annycety öffentlich Straftaten ankündigt. Sie selbst kann im Tierschutz keinen Fuß fassen. Ihre Videos zum Thema Tierschutz werden missachtet, worauf sie sich jetzt „Ekelvideos“ widmet. Wahrscheinlich ist ihr Klar geworden, dass sie von der Tierhaltung überhaupt keine Ahnung hat. Deswegen widmet sie sich jetzt den Videos, wo sie Eiterbeulen zeigt. Anzumerken ist noch das sie mit diesen Videoss das Urheber- und das Persönlichkeitsrecht betroffener verletzt. Ich Glaube nicht, dass sie vom Creator und von der in diesen Videos gezeigten Personen die Erlaubnis erhalten hat.

    Dass sie von der Tierhaltung keine Ahnung hat, beweist sie unter anderem auch auf Facebook, indem sie Videos von ihrem Kaninchen zeigt, was nicht gerade artgerecht gehalten wird. Sie sollte sich erst einmal mit der Haltung ihrer Haustiere beschäftigen, bevor sie überall woanders angebliche Tierquälereien sieht.

    Trotz mehrmaliger Aufforderung keine Belege für Tierquälerei im Zirkus

    Mehrfach bat GERATI darum, dass Annycety doch einmal die Tierquälerei belegen sollte. Das Einzige, was sie zeigt, ist ein Hund, der im Videoschnelllauf seine Pullerecke sucht und deshalb mehrfach in einem Gehege umherläuft. Dazu titelte sie psychische Störung des Hundes! Oh man, es währe wohl besser, wenn sie einen Psychator aufsucht. Denn ihre unmedizinische Diagnose scheint ja auf irgendwelche Probleme hinzudeuten, die sie gesundheitlich hat.

    Die Androhung von Straftaten wird GERATI natürlich im Auge behalten und an die zuständigen Behörden melden.

  • Zirkus klagt gegen Demonstrationsrecht

    In den letzten Tagen erging vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht das Urteil, das eine Dauerdemonstration der radikalen Tierrechtlerin Adrienne Kneis nicht untersagt werden kann.

    07.08.2017 Zirkus klagt gegen Demonstrationsrecht

    Grundlage für dieses Urteil war eine verständliche Klage des Zirkus Probst, gegen die radikale Tierrechtlerin Adrienne Kneis. Diese hatte bereits 2015 sich das Recht zur Demonstration per einstweiliger Anordnung erschlichen. „Sie halte jeweils 15 Meter Abstand  zur Zirkuskasse  und habe bisher auch alle anderen Auflagen erfüllt“, so der Richter. Dieses war die Grundlage nun für dieses ergangene Urteil.

    Anders hätte es für Zirkus Probst ausgesehen, wenn man Übergriffe und Gefährdung der Zirkusveranstaltung und deren Besucher belegen hätte, können. Für mich persönlich sieht das Ganze schon eher nach einem Versuch vorsätzliches Stalken aus. Ich kenne weder die Klageschrift, noch die Urteilsbegründung, beziehe mich in diesem Artikel aber auf einige Artikel und Kommentare, die ich in den sozialen Netzwerken gefunden habe.

    Adrienne Kneis ist gesellschaftsfeindlich und unsozial

    Zirkus klagt gegen Demonstrationsrecht
    Zirkus klagt gegen Demonstrationsrecht

    Adrienne Kneis ist für mich persönlich eine äußerst dumme, gesellschaftsfeindliche und unsoziale Person. Dieses möchte ich natürlich auch begründen. Die Bundesregierung ist sich einig, dass ein Wildtierverbot auf Grundlage des Grundgesetzes nicht umsetzbar ist. Gleichzeitig zeigen die Besucherzahlen der Zirkusse tatsächlich, wie die Meinung zum Zirkus mit Tieren in der Bevölkerung ist. Man sieht es ja beim Moskauer Circus, der seit 2016 ohne Tiere in Deutschland umherreist und mit einem Besuchermangel zu kämpfen hat. Dasselbe Schicksal wurde dem größten US Zirkus dieses Jahr beschert, der nach einem Besucherschwund, als er auf Grundlage des massiven Drucks von Tierrechtlern auf Tiershows verzichtete, aufhören musste.

    Die 1 200 Sitzplätze seien nur selten alle besetzt – auch, weil er seit 2016 keine Tiger und Löwen mehr im Programm hat. Die Proteste von Tierschützern seien im vergangenen Jahr einfach zu groß gewesen.

    https://www.sz-online.de/nachrichten/moskauer-mogelpackung-3453525.html

    Hingegen berichten Zirkusse mit Wildtieren siehe Circus Krone von immer neuen Besucherrekorden. Die Bundesbürger wollen also einen Zirkus mit Wildtieren und lassen sich auch nicht von Demonstrationen von radikalen Tierrechtlern abhalten, aus deren Reihen sie immer wieder bei Besuchen beleidigt werden. Radikale Tierrechtler auch aus dem Umfeld von Adrienne Kneis, versuchen insbesondere Kindern einen Zirkusbesuch madigzumachen.

    Gerichte kommen zum Schluss, dass ein kommunales Wildtierverbot nicht rechtens ist. Bereits mehrere Kommunen mussten auf Grundlage von Gerichtsbeschlüssen, ihr beschlossenes Wildtierverbot auf kommunalen Flächen zurücknehmen.

    Ein Zirkus macht nichts falsch

    Zirkusse werden regelmäßig durch Veterinärämter überprüft. Seit der Umsetzung des neuen Tierschutzgesetzes gibt es in Deutschland keine schwerwiegenden Verstöße. Dieses belegen auch die von PeTA geführten Prangerlisten gegen Zirkusse.

    Nun darf man sich also bei Adrienne Kneis fragen, warum sie eigentlich immer wieder vor Zirkussen demonstriert. Eine Argumentation ist immer wieder Pseudoverhaltensauffälligkeiten, die angeblich Wildtiere im Zirkus aufzeigen sollen. Nur frage ich mich persönlich wieder, warum müssen dann diese radikalen Tierrechtler immer wieder auf manipuliertes Bildmaterial zurückgreifen. Gern zeigt man auch ausländische Zirkusse wie zum Beispiel aus China und legt die Tierhaltung auf Deutschland eins zu eins um. Dieses ist in meinen Augen dumm und deswegen erlaube ich mir auch persönlich insbesondere Frau Kneis als „Dummer Mensch“ zu bezeichnen.

    Fordert man jene Personen auf, sich die Tierhaltung persönlich anzuschauen, kommt immer die Ausrede man habe Videos von PeTA und Co gesehen. Das diese dann aus dem letzten Jahrtausend oder aus dem Ausland stammen wollen diese Knalltüten jedoch nicht war haben.

    Warum demonstriert Frau Kneis vor Zirkussen und nicht vor dem Reichstag?

    Da dem Zirkus rein rechtlich nichts vorzuwerfen ist, befindet sich Frau Kneis wohl hier an der ganz falschen Stelle mit ihrem Demonstrationen. Im eigentlichen müsste sie ja vor dem Reichstag demonstrieren, aber dort ist sie ja auf Grundlage der Bannmeile nicht zugelassen.

    Da die Zirkusse ja in der Tierhaltung nachweislich nichts falsch machen und auch gesetzlich keine Beanstandungen gibt, kann man wohl mit Recht sagen Adrienne Kneis ist eine gesellschaftsfeindliche Person.

    Warum bin ich persönlich der Meinung, Adrienne Kneis ist unsozial

    Tierrechtler geben immer als Vorwand an sie wollen Tieren helfen. Nur ist ihre Tierhilfe in der Regel eigensinnig. Nichts wird ohne den eigenen Profit gemacht. Im Fall von PeTA sind es die Spendengelder, die aus solchen Kampagnen generiert werden. Bei Frau Kneis scheint es der Selbstdarstellungsdrang sein. Öffentlichkeit ist geil und das zeigt sie nicht nur in ihrem Facebook Account. Um Tiere geht es dabei in keinem Fall. Würde ein Tierrechtler nur einmal sich in das Empfinden eines Tieres versetzen, was liebevoll in einer Familie aufgewachsen ist, dann wüssten sie auch, dass diese Trennungsschmerzen fühlen können.

    Das spielt aber für solche radikalen Tierrechtler keine Rolle. Als Erstes kommt immer die eigene Person und irgendwann einmal das Tier.

    Dauerdemo als PR-Gag

    Persönlich stelle ich mir immer wieder die Frage, warum Tierrechtler immer vor dem Zirkus demonstrieren müssen. Es gebe doch so viele Möglichkeiten sich durch Eigeninitiative in Mitarbeit mit einem Zirkus sich der Tierhaltung anzunehmen. Nun hier haben Tierrechtler ein großes Problem. Sie sind in der Regel Veganer und leiden wahrscheinlich auf Grundlage des B12 Mangels an wahrem Empathieempfinden. Es gibt nur Gut und Böse, was ein Miteinander fast unmöglich macht. Wenn es Frau Kneis so um die Tiere im Zirkus geht, warum geht sie nicht auf einen Zirkus zu und versucht ihre angeblichen Erfahrungen einmal einzubringen. Aber um ein Tier zu pflegen und zu halten braucht man eben Empathie für dieses Tier, was Frau Kneis gänzlich fehlen dürfte.

    So bleibt der Schluss, dass es Frau Kneis tatsächlich rein nur um ihre Selbstdarstellung, bei dieser Dauerdemo gehen kann.

    Welche Möglichkeiten hat man um so eine Selbstdarstellung zu verhindern

    Auf Facebook wurde das Urteil heiß diskutiert und der Buhmann wieder einmal dem Richter und dem Gericht gegeben. Aber denkt doch nur einmal nach. Ihr lebt in einem Staat, wo ihr eure Meinung frei kundgeben dürft. Gleichzeitig wollt ihr das andere ihre Meinungen nicht frei äußern dürfen. Ein Widerspruch in sich selbst. In Deutschland gibt es nun einmal die freie Meinungsäußerung (ohne die diese Webseite auch nicht möglich währe) und das Demonstrationsrecht.

    Euch kotzt das an, das die Kneis vor dem Zirkus demonstriert! Dann tut was! Durch das faul rumsitzen im Stuhl vor dem PC, oder Smartphone ändert sich nichts. In der Urteilsbegründung stehen bereits die Punkte, die zu einem Verbot der Demonstration führen könnten. Und nein ich will hier nicht zu Straftaten aufrufen. Aber nicht nur Frau Kneis hat das Recht auf freie Meinungsäußerung, sondern jeder von Euch. Es gibt viele Menschen, die gut argumentieren können. Dann geht auf sie zu und schmeißt ihnen eure Argumente um die Ohren. In den sozialen Netzwerken kann man Euch sperren, bei einer Demo ist es schwierig. Und bitte nicht vergessen zu dokumentieren, sonnst heißt es wieder, Zirkusfreunde greifen Frau Kneis an.

    Jammert nicht über so ein Urteil, sondern seht eure Chance. Wer hat wohl als Erstes den Plan wann und wo ein Zirkus gastiert? Meldet einfach zeitnah nach dem Feststehen der Termine selbst eine Demo an. Hier gilt, wer zu erst kommt, malt auch zuerst. Das kann man natürlich nicht nur auf einige wenige Personen abwälzen. Sondern, das Ganze sollte von Menschen organisiert werden, die in der Nähe wohnen. Organisatorische Hilfe kann natürlich gewährt werden.

    Wie wird es wohl sein wenn Demos von Tierrechtlern abseits des Zirkus nur noch Stattfinden, da Zirkusfreunde hier schneller eine Demo angemeldet haben.

    ACHTUNG! Fake-Demo-Anmeldungen sind kontraproduktiv. Meldet man eine Demo an, sollte diese auch stattfinden, sonnst fühlen sich Kommunen irgendwann verarscht und erteilen dann keine Genehmigung.

    Ich glaube, jeder Zirkus würde gern so eine Demonstration unterstützen, wo wir wiederum einen Vorteil hätten.

    Unterstützer sind wir wohl genug, es fehlt eben nur an der Umsetzung des ganzen. Vorschläge können gern geäußert werden.