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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Tierrechtler

  • Tierrechtspartei sagt Goodbye

    GERATI prophezeite es bereits im Jahr 2016. Nun ist es tatsächlich eingetreten. Die Tierrechtspartei Ethia löst sich auf!

    Auf Facebook und auf der Webseite der Ethia findet man ab jetzt kein Wort als Partei mehr. Es sei, man geht in die Pressemitteilungen auf ihrer Webseite. Ab sofort scheint die Ethia eine Initiative zu sein. So prangert es jedenfalls auf Facebook und im Impressum der Webseite.

    Auch spricht man nicht mehr von Vorstandsmitgliedern, sondern bezeichnet sich jetzt als Team. Ich hatte gestern ein kleines Infovideo auf Youtube veröffentlicht, wo ich noch ein Blick auf das Team werfen durfte. Nach der Veröffentlichung meines Videos ist die Teamseite der Ethia auf einmal leer!

    Simon Fischer wieder Team Mitglied der Ethia?!?

    Vor ein paar Monaten schien Simon Fischer, der die Bürgerinitiative Tierrechte Bayern auf Facebook unterhält, die Partei Ethia still und heimlich verlassen zu haben. Jedenfalls flog er auf der Webseite der Ethia aus dem Vorstand heraus!

    Simon Fischer fliegt aus dem Vorstand der ETHIA Partei

    Von ehemals acht Mitgliedern der Partei blieben jetzt also gerade einmal vier übrig. Warum die Teamvorstellung Seite wieder gelöscht wurde, ist zurzeit nicht nachvollziehbar. Somit dürften auch die politischen Ambitionen der Bettina Jung nun letztendlich nach dem auf und nieder ihrerpolitischen Laufbahn sich gänzlich erledigt haben. Es ist jedoch schön, das radikales Tierrechtsansehen in der Politik keine Change hat.

    Ethia schwamm auf dem Fahrwasser von PeTA & Co!

    [amazon_link asins=’3462040901′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’95939b58-af16-11e8-8891-9f8a9dfc520a‘]Stupide Strafanzeigen gefolgt mit wahnwitzigen Vorstellungen von nicht umsetzbaren Tierschutzthemen waren das einzige, was Ethia in ihrerkurzen Existenz hervorbrachte. So verwundet es auch nicht das diese Partei von Mitgliederschwund geprägt war und über die Anzahl ihrerGründungsmitglieder nie herauskam. Erfolg sieht hier wohl anders aus!

    Dass nun nach dem Wechsel von einer Partei zu einer Initiative, hier wieder Simon Fischer auftaucht, dürfte nicht verwundern. Ist er doch überall und nirgends aktiv und eher als Springer der Tierrechtsszene bekannt, der wie ein Hampelmann (*Ironie) dort herumspringt, wo Menschen die Tiere halten beleidigt und gestalkt werden. GERATI wird natürlich die Entwicklung von Simon Fischer im Auge behalten!

  • Tierrechtlern geht es nur um Stress machen

    Anders lässt sich dieser Shitstorm gegen eine Tierschutzaktion nicht bezeichnen. Ohne sich zu informieren wird sofort bei einem Foto drauflos geshitet!

    Dass Tierrechtler wohl ihre letzte Gehirnzelle eingebüßt haben, beweisen sie immer wieder aufs Neue. Dabei kristallisiert sich aber auch immer weiter heraus, dass diesen Tierrechtlern das Tierwohl überhaupt nicht wichtig zu sein scheint. Vielmehr geht es diesen, nur um das Hetzen, im Sinne von PeTA´s Auftrag, mit Randalen und Bambulen.

    PeTA ruft zu Randale und Bambule auf

    Informiert sich der normale Mensch bei einem Foto erst einmal um die Hintergründe, wird von den Tierrechtlern erst einmal losgepoltert und ein Shitstorm ausgerufen. Wie in dem Fall von Alessandra Meyer-Wölden, die ein Foto mit einem Delfin auf Instagram postete und deswegen verbal angegriffen wurde.

    https://www.instagram.com/p/Bm6P4LJhJS7/?utm_source=ig_web_button_share_sheet

    So reicht diesen Tierrechtlern ein Blick auf dass Foto, um sofort die Expertenmeinung die PeTA verbreitet festzustellen, dass es sich um Tierquälerei handelt. Da benötigt man nicht einmal eine Beschreibung des Fotos. Man ist sich sicher, das ist Tierquälerei. Erstaunlicherweise hat PeTA bis jetzt weder zu diesem Foto Stellung bezogen, noch eine „IRRE“ Strafanzeige gestellt! Es kann natürlich sein, dass die Google AlertMeldung bei PeTA bis jetzt noch nicht aufgeschlagen ist, wobei man doch annehmen sollte, dass die treuen Gefolgsleute von PeTA, dieses bereits der Vereinsführung, mit ihren dicken Brieftaschen, gemeldet haben.

    Ob sich PeTA manchmal fragt, was sie angerichtet haben?

    Und nein dieses Foto zeigt weder eine Tierquälerei noch ist das Schwimmen mit Delfinen eine Straftat, wie die Rechtsabteilung von PeTA Deutschland gern, den Gutmenschen einbläuen möchte. Es handelt sich um eine Spendenaktion für das Dolphin Research Center, die sich um verletzte, kranke und gefährdete Delfine in den Florida Keys kümmern. Somit handelt es sich hierbei um aktiven Tierschutz, was PeTA seit ihrerGründung nicht auf die Reihe bekommt!

    PeTA tötet lieber Tiere, als sich um diese liebevoll zu kümmern.

    PeTA auf 7 Millionen USD Schadenersatz verklagt

    Kein CENT für Tiere so lautet tatsächlich die Devise von PeTA, wenn man sich die Zahlen die PeTA selbst transparent veröffentlicht anschaut. Die Arbeit von PeTA scheint ehern darin zu bestehen, Unternehmen und Menschen, die mit Tieren zusammenarbeiten und von denen Leben, wirtschaftlich und finanziell zu schädigen. Ein aktiver Tierschutz findet bei PeTA nicht statt.

    [amazon_link asins=’3658055871′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’1d731d73-ac29-11e8-8da2-796712782572′]So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich um PeTA immer mehr Hetzer versammeln. Hier scheinen sie ja in guter Gesellschaft zu sein. Immerhin wurde der zweite Vorsitzende von PeTA Deutschland wegen Volksverhetzung angeklagt und das Verfahren später gegen Zahlung von 10.000 € eingestellt. Auch vor antisemitischen Äußerungen schreckt PeTA nicht zurück und denunziert die Opfer des Faschismus mit einer Kampagne „Der Holocaust auf Deinem Teller“ der durch mehrere Gerichtsinstanzen verboten wurde!

  • Charlotte Roche droht Zirkus aufs Maul zu hauen

    Charlotte Roche sorgt für Schlagzeilen, als sie auf Instagram ein Foto postete, und drohte einem unschuldigen Zirkusmitarbeiter „aufs Maul zu hauen“!

    Charlotte Roche Bestsellerautorin (Feuchtgebiete) scheint ihr fehlender Erfolg zu Kopf zu steigen. Auf Instagram postete sie ein Foto, wie sieauf einen Kleinbus des Moskauer Circus losrannte, und schrieb darunter. „Wenn da jetzt Tiere drin sind: gibts aufs Maul und ich lass die frei.„Nun darf man sich fragen, was in diese Frau geraten ist, einem unschuldigen Zirkusmitarbeiter damit zu drohen ihn aufs „Maul zu hauen„!

    Handelt es sich hier um einen PR-Gag?

    Fakt ist, das Foto muss ja von einer dritten Person aufgenommen worden sein. Dann aber nachträglich diese Worte zu wählen scheint wohl ehern dahin zudeuten, dass bei dieser Frau die eine oder andere Schraube etwas locker sitzen sollte. Anders lässt sich dieses Foto nicht deuten.

    Andere Medien fragen sich bereits ob Charlotte Roche jetzt eine radikale Tierrechtlerin sei. Leider ließ sie bis jetzt alle Fragen zu diesem Thema offen. Auch die, ob sie nun den Fahrer des Kleintransporters tatsächlich aufs Maul gehauen hat.

    https://www.instagram.com/p/BmlzbkoBxJH/?utm_source=ig_web_share_sheet

    Bei solchen Aktionen war früher Alkohol oder Drogen im Spiel. Was hier Charlotte Roche geritten hat, bleibt erst einmal offen. Wir erinnern uns gerade jener Moskauer Circus verzichtete vor zwei Jahren auf alle Tiere und wurde dadurch mit leeren Plätzen im Zelt belohnt. Selbst Tierschützer und Tierrechtler waren nicht bereit, diesen Zirkus mit kauf, einer Karte für ihren Endschluss zu belohnen! Ein Jahr später nahm dieser Zirkus Tiere wieder ins Programm auf.

    [amazon_link asins=’B00IM882LQ‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’4135060b-a421-11e8-8222-9f5a4ad64427′]Ein Beleg, dass ein Zirkus ohne Tiere nicht existieren kann.

    Auch dieser Zirkus wurde in den letzten Wochen immer wieder angefeindet, obwohl Kontrollen der Veterinärämter keine Verstöße gegen das Tierschutzgesetz feststellen konnten. Dennoch behaupten Tierrechtler fälschlicherweise immer wieder, dass Zirkusse ihre Tiere quälen! Einen Beweis blieben für ihre Behauptungen, sucht man vergebens!

    Ob Charlotte Roche von Tierrechtlern aufgestachelt wurde, oder hinter dieser Aktion eine bezahlte PR-Kampangne steckt, wird die Zeit zeigen. Es ist aber schön, wie man immer wieder erleben darf, dass Tierrechtler nur den Weg der Gewalt kennen. Anders lässt sich so ein Verhalten wie hier aufgezeigt nicht erklären.

  • Ist dieses Foto für PeTA zu heiß?

    Man darf sich wohl tatsächlich Fragen, ob bei PeTA der pure Angstschweiß auf der Stirn steht, dass sie alles unternehmen, um GERATI aus ihrem Leben zu verbannen.

    Leider sind die bisherigen Versuche von PeTA, durch eine Flut von Strafanzeigen und der Versuch GERATI zu Diffamieren gänzlich gescheitert. Ich freue mich natürlich, dass PeTA mir durch solche Handlungen immer wieder neues Material liefert. Und nein ich lasse mich von PeTA nicht einschüchtern und werde immer weiter machen.

    Nach vier Jahren haben wir endlich die Politik so weit, dass diese PeTA hinterfragt und selbst die Gemeinnützigkeit von solchen Organisationen infrage stellt. Hier ist Gero Hocker von der FDP sehr aktiv und bleibt als Politiker auch am Ball. Nur die Politik kann tatsächlich, PeTA die Arbeit erschweren und den finanziellen Geldhahn durch Aberkennung der Gemeinnützigkeit zudrehen.

    Es darf tatsächlich nicht sein, dass ein Verein deren Mitglieder Straftaten der Tierrechtsbewegung als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit hochpreisen, dann noch von Steuervorteilen und Großspenden profitieren dürfen.

    Facebook meint, diese Fotomontage verstößt gegen ihre Gemeinschaftsstandards!

    Ist dieses Foto für PeTA zu heiß?
    Ist dieses Foto für PeTA zu heiß?

    Diese Fotomontage habe ich erstellt, nachdem PeTA die Strafanzeige gegen den Landwirt zurückgezogen hatte, der Opfer eines perfiden Brandanschlages wurde. Gleichzeitig erstattete PeTA aber keine Strafanzeige gegen den Brandstifter?!? Hier darf man sich wohl tatsächlich die Frage stellen „Warum PeTA keine Strafanzeige gegen den Brandstifter stellt„?

    PeTA nahm in der Vergangenheit kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Straftaten der Animal Liberations Front (ALF) ging. Diese wurden von Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechtsabteilung von PeTA, als legitimes und notwendiges Mittel der Tierrechtsarbeit bezeichnet. Wobei es in diesem konkreten Fall wohl bisher ausgeschlossen ist, dass es sich um eine Brandstiftung aus dem Umfeld der Tierrechtler handelt. Bereits bei den ersten Berichten zu dem Brand auf dem landwirtschaftlichen Betrieb wurde von unzähligen weiteren Brandanschlägen in der Umgebung berichtet. Der Brandstifter schien es nicht konkret auf landwirtschaftliche Betriebe abgesehen zu haben!

    PeTA zieht Strafanzeige zurück

    Also bei dieser Fotomontage, die von GERATI auf Facebook und Twitter veröffentlicht wurde, handelte es sich nicht um eine glaubhafte Behauptung, sondern wurde hier in sarkastischer Art und weise das Vorgehen in dem Fall mit der Brandstiftung und der PeTA Aussage, dass Anschläge der Animal Liberations Front ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit seien, verarbeitet.

    Facebook spricht von Verletzung der Gemeinschaftsstandards!

    Leider ist man von Facebook Seite nicht bereit, zu erklären, wo dieses neu geschaffene Kunstwerk gegen den Gemeinschaftsstandard verstößt. Auch Fragen ist unmöglich, da Löschungen nicht im Supportbereich gespeichert werden. Auch ist es nicht möglich, den Support zu kontaktieren! Warum wohl?

    Es gab ja in jüngster Vergangenheit bereits ein Fall, wo ein Gericht in Berlin Facebook verurteilte, einen gelöschten Beitrag wieder herzustellen. Ob sich der Rechtsweg sich hier lohnt, bleibt offen!

    Fakt ist, das Facebook hier sich selbst ins eigene Fleisch schneidet.

    Es ist nicht verwunderlich, dass immer mehr alte Nutzer Facebook den Rücken kehren. Ich habe bereits vor Jahren, als es die Möglichkeit gab auf Facebook Werbung zu schalten, davor zurückgeschreckt. Wie gesagt mein Hauptaccount ist gesperrt, ich habe also nicht einmal mehr Zugriff auf meine Firmen-Facebook-Seiten! Und das kann es ja tatsächlich nicht sein! Man stelle sich einmal vor, man bucht Werbung und wird dann bei einem kontroversen Thema wie GERATI gesperrt, nur weil man öffentlich seine Meinung sagt, die weder Hass noch in irgendeiner weise, jemanden tief verunglimpft. Dann kann man nicht einmal mehr auf die Werbeflächen bei Facebook zugreifen!

    Und vergleicht man dann die Sperrgründe, mit den Äußerungen von Tierrechtlern, die natürlich nicht gegen den Facebook-Gemeinschaftsstandard  verstoßen, darf man sich wohl fragen, wo die Gleichbehandlung bei Facebook liegt!

    Siehe meine letzte Sperrung auf Facebook:

    GERATI wird auf Facebook wegen Animal Peace Grafik für 30 Tage gesperrt

    Immerhin vier Monate Free Facebook! Ach ne man muss ja die Sperre von 30 Tagen abziehen, also wird GERATI in der Regel quartalsweise gesperrt. 😉

    Und keine Angst, ich werde weiter auf Facebook Artikel posten! Die Freude gönne ich #PeTA nicht!

    [amazon_link asins=’1549695983′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’42cbacff-a150-11e8-b8c0-c3d228a4fe39′]Interessieren würde mich einmal, wie ihr Facebook, als Netzwerk seht?

    Viele haben ja Facebook bereits den Rücken gekehrt und sind ehern auf anderen sozialen Netzwerken unterwegs. Man denkt vielleicht immer, dass man doch zu sehr von Facebook abhängig ist. Ich habe ja jetzt einmal 30 Tage zeit dieses intensiv zu analysieren!

    Aber lasst uns einfach einmal unten in den Kommentaren über dieses Thema außerhalb von Facebook diskutieren! Welche sozialen Netzwerke nutzt ihr noch außer Facebook!

    Bitte beachtet, dass Erstkommentare von mir erst einmal freigeschaltet werden müssen.

  • Sind Tierrechtler was Besseres?

    Tierrechtler denken doch tatsächlich für sie gelten keine gesetzlichen Bestimmungen! Oder denken Tierrechtler tatsächlich, sie sind was Besseres!

    Ich möchte hier nicht die Katzenbesitzerin als Tierrechtler betiteln, die sich sorgen um ihr vermisstes Tier macht. Fakt ist aber, dass sie Schuld an den ausufernden Shitstorm gegen ihre Heimatstadt ist.

    Anstatt einfach einmal nachzudenken und die getätigten Fehler einzuräumen und abzustellen, wird heute alles breit im Internet verteilt. Zum Schluss wundert man sich, wie in diesem Fall, das stupide Tierrechtsidioten, diesen Fehler für einen Shitstorm nutzen, der selbst vor Mord- und Todschlagdrohungen nicht zurückschreckt.

    Eigentlich sollte mittlerweile jeder selbst wissen, dass wildes Plakatieren in Deutschland eine Ordnungswidrigkeit ist, und unweigerlich ein Bußgeld mit sich führt. Für Suchaktionen gibt es in einigen Supermärkten sogenannte Schwarze Bretter, wo man solche Suchaufrufe kostenlos aufhängen darf. Will man in einer Stadt eine Plakataktion starten muss man sich vorab an das zuständige Ordnungsamt wenden. Ob hier bei dieser geringen Anzahl ein Betrag zu entrichten sei, blieb bisher offen.

    Anstatt das die Dame nach der Mitteilung, dass sie eine Ordnungswidrigkeit begangen habe, einfach aufs Amt geht und sich eine Genehmigung holt, postete sie ihr Unverständnis auf Facebook! Dass damit einen Shitstorm gegen ihre eigene Heimatstadt auslöste, war ihr wahrscheinlich nicht bewusst! So gab sie an.

    „Mit diesen heftigen Reaktionen habe ich nicht gerechnet“, beteuert Wiedmer und betont, dass sie die Welle der Entrüstung auf der Facebook-Seite der Stadt Maulbronn keinesfalls lanciert habe. „Ich wollte nur in Facebook-Gruppen, die sich mit dem Thema Tierschutz beschäftigen, darauf aufmerksam machen, was passieren kann, wenn man ohne Genehmigung Suchplakate aufhängt.“ Wobei sie sich doch ein wenig wundert: „Ich habe vorher in Mönsheim gewohnt. Dort haben wir öfter mit Plakaten und Handzetteln nach verschwundenen Tieren gesucht und nie ein Problem bekommen.“

    Zitat: muehlacker-tagblatt.de

    Bürgermeister äußerte sich souverän!

    Er machte deutlich das in seiner Stadt es genauso Regeln gibt wie in jeder anderen Stadt auch. Dieses Regeln die sich in den Gesetzen wiederfinden sind einzuhalten. Auch wenn es andere Kommunen und Gemeinden anders halten, in seiner Stadt herrscht Ordnung!

    Gleichzeitig sagte er.

    Im Übrigen wundert sich Felchle, wie „durchgedreht“ manchmal die sozialen Netzwerke im Internet seien. Er selbst lasse sich davon nicht beeindrucken: „Wenn jemand glaubt, dass es mich als Bürgermeister interessiert, was jemand aus Berlin oder Pforzheim postet, der irrt gewaltig.“

    Zitat: muehlacker-tagblatt.de

    Tierrechtler haben echt einen an der Waffel. Anstand der Dame mal den simplen Hinweis zu geben, dass sie einfach sich die Genehmigung holen soll, damit sie die Suchplakate wieder aufhängen kann, bauschen sie sich gegenseitig auf und ziehen über eine Kommune her, die nur für Recht und Ordnung sorgen möchte. Vor dem Gesetz sind immer noch alle gleich. Aber das verstehen die von #PeTA und anderen Tierrechtsorgasaufgeputschten stupiden Mitmenschen leider nicht mehr!

    [amazon_link asins=’B01HGWL4PY‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’d15f4874-9f76-11e8-8246-ad258ae5722e‘]Tasso.net bietet Suchplakate selbst an!

    Ein Hinweis für Nutzer, die sich diese Plakate ausdrucken, dass man sich beim zuständigen Ordnungsamt vor dem Verteilen bzw. Aufhängen informieren sollte, welche Vorschriften es gibt, findet man auf der Seite nirgends. Hier sollte Tasso, tatsächlich einmal nachbessern. Ich möchte hier nicht gegen Tasso haten, sondern nur aufzeigen, dass sich solche Probleme mit einem kleinen Hinweis an die Nutzer umgehen ließen!

  • PeTA zieht Strafanzeige zurück

    Wieder einmal kann nachgewiesen werden, das PeTA falsche Tatsachenbehauptungen aufstellt, und diese sogar öffentlich verbreitet und somit unschuldige von PeTA ausgesuchte Opfer, verleumdet!

    Es geht um die Strafanzeige gegen einen Köckelwicker Landwirt. PeTA ist wie immer ohne Beweise zu besitzen, oder gar selbst vor Ort gewesen zu sein mit einer Strafanzeige gegen diesen Landwirt vorgeprescht. Dieses ist ein übliches Verfahren von PeTA und dient nur dazu um Aufmerksamkeit zu erlangen, da PeTA selbst im aktiven Tierschutz nicht aktiv ist!

    GERATI hatte über diese stupide PeTA-Strafanzeige ausführlich berichtet.

    Ab jetzt kann man bei jedem Stallbrand PeTA Anzeigen

    Nun musste der Hobbyjurist und Leiter der Rechtsabteilung Dr. Edmund Haferbeck einräumen, dass die von PeTA gestellte Strafanzeige falsch gewesen sei.

    „Da waren wir vielleicht ein bisschen zu schnell“

    Zitierte die Münster-Landzeitung diesen Hobbyjuristen! Mit diesem Artikel kündigte PeTA an, die Strafanzeige gegen den KöckelwickerLandwirt zurückzuziehen. Gleichzeitig verschwand auf der Webseite von PeTA die Pressemitteilung über die Ankündigung der Strafanzeige. Da scheint sich Dr. Edmund Haferbeck wohl wieder einmal in die Hosen zu machen (Achtung! SATIRE!!!), denn ansonsten bleiben diese Pressemitteilungen als Prangerliste stehen, auch wenn die Unschuld des Betroffenen durch ein Ermittlungsverfahren festgestellt wurde.

    Man darf wohl hier die Vermutung äußern, dass die Anwälte des Landwirtes hier PeTA einmal gehörig auf die Finger gehauen haben. Leider wird auch dieser Schmerz viel zu schnell verschwinden und die vermutlichen Geldbußen werden locker flockig von PeTA aus den Spendengeldern bedient.

    Wer jetzt denkt das PeTA sich öffentlich entschuldigt wird wie immer schwer enttäuscht!

    Offiziell findet man auf den von PeTA betriebenen Webseiten und in den sozialen Netzwerken, die von PeTA betrieben werden, keine Entschuldigung, oder Bedauern für das Leid, was man diesem unschuldigen Landwirt angetan hat, der Opfer eines perfiden Brandanschlag wurde. Verwunderlich ist auch das PeTA, jetzt nachdem Bekannt wurde, dass es um einen Brandanschlag sich handelt, keine Strafanzeige gegen den Brandstifter stellte.

    Keine Klage von PeTA? – Hat PeTA etwas zu verbergen?

    Haben Tierrechtler den Hof in Band gesteckt?

    Dieses scheint vermutlich PeTA nun einzuräumen. Anders lässt es sich nicht erklären, dass PeTA keine Strafanzeige gegen den Brandstifter der für den Tod von Tieren zuständig ist, stellt. Aber PeTA stellt generell keine Anzeigen, auch wenn dabei Tiere getötet oder verletzt werden, wen der Verdacht besteht, dass es sich bei diesem feigen Anschlag um eine Aktion von Tierrechtfanatikern handeln könne. Siehe oben verlinkten Artikel.

    So urteilt PeTA, also mit zweierlei Maß. Sterben Tiere auf einen Bauernhof, wird der Bauer verklagt, obwohl es keinen einzigen Anhaltspunkt für PeTA gibt, dass ein Fehlverhalten des Landwirts vorliegt. Schlimmer noch, PeTA urteilt aus Medienberichten oder irgendwelchen Meldungen von sogenannten Whistleblowern. Geprüft auf den Wahrheitsgehalt werden diese Meldungen von PeTA nicht. Uns so stürmt PeTA immer wieder ohne nachzudenken vor und wundert sich dann, dass ihnen Strafzahlungen ins Haus flattern. Diese werden dann als juristische Tierrechtsarbeit und Beratungskosten im Wirtschaftsjahresbericht verschleiert. Im Jahr 2017 waren es 75.088,01 €, wie PeTA selbst angibt! Das sind immerhin 1,14 % der gesamten Spendeneinnahmen von PeTA. Kaum zu glauben, was ein Tierheim mit 75.000 € alles für Tiere tun könne.

    Würde sich PeTA aber einmal richtig über den Fall informieren, so hätte man längst der Erkenntnis erlangen müssen, dass in dieser Region ein Feuerteufel unterwegs ist, der es nicht nur auf landwirtschaftliche Betriebe abgesehen hat. Natürlich kann es auch sein, dass PeTA hier noch tiefere Erkenntnisse besitzt. Denn wie behauptet Dr. Edmund Haferbeck immer wieder. PeTA wird rundum fassend von allen Seiten informiert und erhält immer wieder auch anonyme Berichte.

    Vielleicht kennt PeTA sogar den Täter, der für den Tod von 7 Rindern verantwortlich ist, und deckt diesen nur, weil er aus der Tierrechtsszene stammt! Wie stand es bei PeTA zum Thema Alf auf deren Webseite (nachzulesen unter Archive.org)!

    Die Alf (Animal Lieberations Front) ist ein legitimes Mittel der Tierrechtsbewegung!

  • PeTA wieder als Fakenewsverteiler enttarnt

    Dass es PeTA mit der Wahrheit nicht so ernst nimmt, dürfte ja mittlerweile jedem bekannt sein. So konnte GERATI erneut PETA als Fakenewsverteiler enttarnen!

    Dieses Mal ging es um einen angeblichen getöteten Blauwal durch Island. Wie üblich fordert PeTA hier ihre hirnlose Gefolgschaft auf, sich an einer Mailbombing Attacke gegen die isländische Botschaft in Berlin zu beteiligen. Und das ohne einen einzigen Beleg zu besitzen, dass es sich bei dem getöteten Wal tatsächlich um einen geschützten Blauwal handelt.

    Bereits vier Stunden, bevor PeTA zu ihrer üblichen Mailbombing Attacke aufrief, wurde in den Medien die Meldung, dass es sich um einen Blauwal handele, dementiert. Dieses scheint aber PeTA nicht davon abzuhalten, den Mailserver einer Botschaft zu sabotieren.

    Diese Facebook-Meldung postete PeTA gegen 19 Uhr. Bereits um 14:23 Uhr posteten die Medien die Korrektur der Meldung, dass es sich bei dem getöteten Wal nicht um einen geschützten Blauwal handelt. Gentests haben ergeben, dass es sich bei dem Tier um einen Hybriden eines Blauwales und eines Finnwales handelt. Demnach habe Island nicht gegen das Artenschutzabkommen verstoßen.

    Diese Meldung, durch PeTA zu korrigieren und die Mailbombing Attacke gegen die Botschaft abzublassen ist bisher nicht erfolgt. Dieses zeigt wieder einmal, dass es PeTA nur um den möglichst höchsten Schaden ihres ausgesuchten Opfers geht. Massen E-Mails können den kompletten Server lahmlegen, wenn die Anfragen nicht zeitnah aufgrund der Masse abgearbeitet werden können. Alle die sich an so einem Aufruf beteiligen machen sich wegen Computerkriminalität strafbar, sollte es zu Beeinflussung der Technik kommen.

    Walfang Ja oder Nein?

    Meine persönliche Meinung ist, dass es Menschen die sich von diesen Tieren ernähren müssen oder wollen, dieses grundlegend nicht untersagt werden kann. Man sieht es wie solche internationale Vereinbarungen umgangen werden. Man umschreibt diese Jagd dann einfach als wissenschaftliche Forschung. Hier sollte man ehern Kompromisse schaffen und jagdfreie Schutzzonen und Zeiten einräumen. Dieses ist jedenfalls meine persönliche Meinung, die mit Sicherheit nicht jedem gefallen wird. Viele, die Fleisch essen, wollen ja auch nicht, dass einem ein Moslem das Schweineschnitzel verbietet. Also kann nur der richtige Weg es sein, einen gemeinsamen Konsens zu finden, der den Walen einen geschützten Lebensraum zusichert und die Fangquoten dem Artenschutz anpasst.

    Fazit:

    Dass PeTA hier sinnfrei rumpoltern und zu Straftaten aufruft, finde ich persönlich gänzlich falsch. Insbesondere wenn man dazu sich noch als Fakenewsverbreiter beteiligt.

  • PeTA fordert die Aberkennung der Gemeinnützigkeit von Angelvereinen

    Dem Verein PeTA scheinen die Ideen nun gänzlich auszugehen, nachdem die Politik die Gemeinnützigkeit von radikalen Tierrechtsorganisationen, die Straftaten begehen, prüfen will.

    Ja man liest richtig, PeTA hat bei Finanzämtern von 11 Angelvereinen eine Überprüfung der Gemeinnützigkeit gefordert! Grund für diese Forderung sei die angebliche und immer wieder von PeTA vorgeworfene Tierquälerei!

    Natürlich unterlässt PeTA es in den Schreiben an die Finanzämter und auch in ihrer selbst herausgegebenen Pressmitteilung, dass die von PeTA angestrebten Strafverfahren allesamt eingestellt wurden und die ermittelnden Staatsanwaltschaften immer zu dem Ergebnis kamen, dass die von PeTA behauptete Tierquälerei nicht vorgelegen hat.

    Zu Deutsch kann dieses nur bedeuten, dass PeTA in seinen Strafanzeigen vorsätzlich falsche Tatsachenbehauptungen aufstellt, die nicht belegbar sind. Ein Beispiel war der Versuch den bekannten Angler Matze Koch zu belangen.

    Unfähige Mitarbeiter bei PeTA!

    In der von PeTA veröffentlichte Pressemitteilung lässt man die gewisse Dr. Tanja Breining als Meeresbiologin zu Wort kommen. Jene studierte Meeresbiologin ist nicht einmal in der Lage künstliche Zierfische von lebendigen zu unterscheiden und organisierte im Namen von PeTA eine Rettungsaktion für Plastikfische, die wieder einmal zu lasten des Steuerzahlers finanziert wurde.

    PeTA verprasst wieder Steuergelder, Plastefische gehören nicht in eine Bar

    Das sind die Mitarbeiter von PeTA – die dazu noch als Experten betitelt werden!

    Mysteriöse Diplome lösen sich in Luft auf, wie das von Peter Höffken, oder ein Agrarwissenschaftler, der sich als Laienschauspieler in der Rechtsabteilung von PeTA behaupten möchte. Bei PeTA drückt man selbst beide Augen zu wen diese wie Yvonne Würz jahrelang Tiere während ihres Studiums, nach PeTA eigenen Vorstellungen gequält wurden. Hauptsache sie ist jetzt bereit Straftaten im Namen von PeTA zu begehen!

    Unterschied Angler vs. PeTA!

    PeTA fordert die Aberkennung der Gemeinnützigkeit von Angelvereinen
    PeTA fordert die Aberkennung der Gemeinnützigkeit von Angelvereinen

    Findet man den Angler direkt in der Natur, muss man bei PeTA nach Stuttgart ins Büro fahren. PeTA Mitarbeiter wurden seit längerer Zeit nicht mehr im Außendienst gesehen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass man angebliche Tierqual am Computer zusammenschneiden muss. Fragwürdig ist dann aber, wo die horrenden Reisekosten die PeTA beim Finanzamt angibt hinfließen!

    Angler sind aktiv an der Gewässerpflege beteiligt! PeTA ist im aktiven Tierschutz selbst nicht tätig und finanziert wahrscheinlich aus Spendengelder Straftaten, die durch dritte und deren eigenen Mitarbeiter begangen werden. So ist es auch nicht verwunderlich, dass selbst ein Richter zu dem Urteil kam, dass PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen.

    Angler investieren Ihre Einnahmen direkt in den gelebten Tierschutz. Bei PeTA landen die Spendengelder in den Brieftaschen des Vorstandes oder werden ohne im Tierschutz aktiv zu sein einfach verprasst. Man braucht sich nur einmal die Werbekosten von PeTA anzuschauen, was man da für Gelder regelrecht zum Fenster hinausschmeißt. Die Auflistung von GERATI über die Verschwendung von Spendengeldern aus dem Tierschutz von PeTA, folgt in einem der nächsten Artikel.

    Fazit des ganzen!

    PeTA greift Spendengelder aus dem Tierschutz ab und gibt selbst an, im Tierrecht tätig zu sein. Für Tierrechte sieht der Gesetzgeber von vornherein keine Gemeinnützigkeit vor. Jedenfalls bisher nicht. Gleichzeitig ist Gemeinnützigkeit nicht mit Straftaten die Tierrechtler am laufenden Band begehen, vereinbar!

    Diese Aktion von PeTA ist genauso hirnrissig wie die Massenstrafanzeigen der Rechtsabteilung von PeTA. Wie wäre es denn, wenn PeTA sich ein einziges Mal an der Gewässerpflege mit den Anglern beteiligen würde, anstatt in so einer Aktion Spendengelder aus dem Tierschutz zu verprassen.

  • Peter Hübner offenbart seine Inkompetenz

    Das sich Tierrechtler gern immer wieder als Experten ausgeben und ist ja nichts Neues! Peter Hübner offenbart seine gänzliche Inkompetenz!

    08.07.2018 Peter Hübner offenbart seine Inkompetenz von Silvio Harnos

    Es ist sehr einfach, die Machenschaften von selbsternannten Tierrechtlern aufzudecken. Dazu muss man sich nur denselben Mitteln bedienen, wie sie durch Tierrechtler immer wieder genutzt werden. So veröffentlichte ein Landwirt ein Video, was dieser so zurechtschnitt und mit Text und Musik untermalte, dass man beim ersten Anblick tatsächlich von einer massiven Tierquälerei ausgehen konnte. Am Ende des Videos klärten die Landwirte natürlich alles auf!

    Allein schon der gewählte Titel musste dafür sorgen, dass die Empörte Tierrechts- und Vegan-Gemeinschaft sich dieses Video anschauen musste, und das es auch durch deren Suchalgorithmen gefunden wird. Und siehe da, ein selbsternannter Tierexperte, der in den letzten Tagen erst einen herben gerichtlichen Rückschlag erleiden musste, sprang auf den Zug auf.

    Dabei handelt es sich um Peter Hübner!

    Peter Hübner wurde erst letzten Jahres, mehr unfreiwillig aus dem Vorstand, der Minipartei Ethia entfernt.

    Partei ETHIA in Auflösung

    Dieser postete auf seinen Facebook-Account folgende Mitteilung!

    Peinlicher geht es wohl nicht mehr, oder?

    Hier versuchen Menschen tatsächlich die Ergebnisse von Undercoveraufnahmen in Schweineställen
    ad absurdum zu führen, doch tatsächlich offenbaren sie nicht nur ihre eigene Dummheit, sondern auch
    noch die Folgen der Tiermasten!
    Achtet einmal auf die Ausbuchtungen am gesamten Körperan, zart rosa und auf dem ersten Blick (kann ich nicht deutlich erkennen) mit geschnittenem Schwänzchen.
    einmal genau an!

    Mich wundert es nicht, dass der Filmer die Kommentarfunktion ausgestellt hat.

    #Tierquälerei #Schweinemast #Massentierhaltung #Tierschutz #Tierrechte#PeterHübner

    Facebook Peter Hübner

    Nun wer sich das Video anschaut, erkennt tatsächlich eine fette Ausbuchtung! Dass es sich dabei nur um den eingezogenen Schwanz des Ebers handelte, hat natürlich der selbsternannte Tierexperte Peter Hübner nicht erkannt. Was das ganze noch schlimmer macht, sind die Kommentare, die darauf von Leidensgenossen aus der Tierrechtsszene folgten. Und das ganze trotzdem er das Video sogar in seinem Beitrag verlinkt hatte.

    So konnte man folgendes lesen!

    • Einfach so unfassbar traurig dass Millionen Tiere gezwungen werden so zu leben
    • das ist kein Leben
    •  Es ist nur zum weinen.
    • Die Menschen sind krank
    • Das darf nicht sein
    •  Fürchterliche Bilder – leider stimmt das alte Sagen – „Gegen Dummheit kämpfen sogar die Götter vergebens“..
    • Guten Appetit! Beim naechsten Fleischeinkauf einfach mal dran denken. Glaube aber das hier eh nur Tierliebhaber kommentieren, Ignoranten scrollen weiter.
    • Solange jeder meint, er müsse jeden Tag Fleisch und Wurst essen, hört es niemals auf
    • Egal was es für ein Tier ist, es zerreißt einem das Herz, wenn ein Lebewesen so etwas erleben muss
    •  Es ist eine Schande,und die Politik fördert auch noch so eine Qualzucht
    • Solange unsere Sch…..regierung nichts macht dagegen werden Tiere so grausam leiden müssen
    • Oh man es tut so weh sowas zusehen,
    • Ich bin ehrlich ich kann mir so ein trauriges Elend nicht mehr angucken und ich kann auch nicht verstehen wie manche sich das anschauen können das zulassen können dass Tiere so leiden wie abgrundtief schlecht und herzlos muss man sein um das zuzulassen
    • Kann ich nicht ankucken. Aber die Info ist so wichtig. Ihr seid toll.
    • Und es geht immer ums Geld!!! Nicht vergessen
    • Abartig,barbarisch,widerlich……..diese Tiere dürfen nicht glücklich sein oder mal liebe und Streicheleinheiten spüren…..furchtbar… Scheiss Menschen
    • Bestie mensch! Nicht die krone der schöpfung , die es nie gab!!sondern ein missgriff der evolution!!
    • Herzlos! !!!!
    • Ja schande an alle Politiker der Welt das sie Tierqal sooooo übersehn!!!!
      Da sieht man sen charackter!!!!!

    Und anzumerken ist, es handelt sich tatsächlich um das obige Video. Die Kommentare zeigen nur eines, dass 80 % der Kommentatoren haben sich das Video überhaupt nicht angeschaut und 20 % haben bereits nach den ersten Sekunden abgebrochen, weil sie dieses so schrecklich fanden.

    Nun dieses Video beweist, wie PeTA und Co die Menschen manipuliert. Man braucht nur eine Videoüberschrift aller Todeskampf eines Schweines und in den ersten Bildsequenzen nur die Beine eines Schweins zu zeigen und schon geht die anvisierte Zielgruppe davon aus, dass hier ein Schwein tatsächlich zu Tode gequält wird.

    Und tatsächlich gaben viele Kommentatoren auch zu, das Video überhaupt nicht oder nur die ersten Sekunden sich angeschaut zu haben.

    Der Ersteller des ersten Videos, klärte dann in einen Facebook Video die Sache auf, nachdem die Tumor-Vorwürfe der Tierrechtler ihre Runde machten und so manchen klar denkenden Menschen, zu einem Lachanfall zwangen.

    [amazon_link asins=’3499330709′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’f7be5c35-828c-11e8-8921-05a396ba725e‘]Fakt ist, dieses soziale Experiment beweist erstens, dass diese selbsternannten Experten von Tieren überhaupt keine Ahnung haben und gänzlich falsche Diagnosen und Vorwürfe aufstellen. In diesem Fall machte sich Peter Hübner zur lächerlichsten Person der Woche, des Monats, wenn nicht sogar des Jahres 2018.

    Gleichzeitig offenbart dieses Experiment, wie Mitläufer der Tierrechtsszene agieren und was sie zu einem Kommentar ermutigt, ohne das sie entweder das Video sich angeschaut haben, oder bereits nach den ersten Sekunden aufgrund der angeblichen schrecklichen Bilder abgebrochen haben. Ich persönlich gehe davon aus, das trotzdem die meisten über das Video im Nachhinein aufgeklärt wurden, sie immer noch der festen Überzeugung sind, das dieses arme Schwein in diesem Video zu Tode gequält wurde!

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  • Sperrt Simon Fischer GERATI Video?

    Das Video „Simon Fischer vs. Jura-Zoo GERATI TV News 07.06.2018“ wurde auf YouTube für Deutsche Nutzer gesperrt! Grund dafür war eine rechtliche Beschwerde!

    27.06.2018 Sperrt Simon Fischer GERATI Video?

    Es ist schon amüsant, wie man mit pubertären Mitteln versucht, die Wahrheit die GERATI über Tierrechtlern aufdeckt zu verhindern. Dass man dadurch nur das Gegenteil erreicht, scheint jenen Personen nicht zu begreifen. Für solches Engagement müsste man diesen Personen eigentlich dankbar sein. Immerhin sorgen sie dafür, dass dieses Thema nicht in Vergessenheit gerät.

    Meinungsfreiheit und Kritik für Deutschland Ade!

    Der deutsche Gesetzgeber zwingt soziale Netzwerke wie YouTube dazu, Hass- und Beleidigungen unverzüglich zu löschen. Das führt dazu die Beiträge und Kommentare, ungeprüft auf Meinungsfreiheit, gelöscht werden. Lieber Löschen, als ob man die Gefahr eingeht eine Klage von seitens der deutschen Justiz zu erhalten.

    Noch skurriler ist die Sachlage bei YouTube.

    Sperrt Simon Fischer GERATI Video?
    Sperrt Simon Fischer GERATI Video?

    Hier wird das Video für deutsche Nutzer bzw. Nutzer die eine deutsche IP-Adresse benutzen, gesperrt. Für alle anderen ist das Video ohne Probleme erreichbar. Diese Sperre lässt sich durch simple Nutzung eines Proxy umgehen. Wenn man sich den Sachverhalt einfach einmal vor die Augen hält, könnte man ehrlich gesagt zu der Erkenntnis kommen, dass man als Deutscher auswandern muss, um ungehindert freie Meinungsäußerungen zu konsumieren.

    Natürlich muss man gegen Hass und Gewaltaufrufe vorgehen, jedoch dieses auf den Betreiber eines sozialen Netzwerkes abzuwälzen, der dazu noch mehrere Länderspezifische gesetzliche Bestimmungen beachten muss, ist wohl gänzlich falsch. Hier ist wohl eher die deutsche Justiz und Politik gefragt.

    Aber schauen wir uns das Video was wie ich vermute, von Simon Fischer gemeldet wurde, was es beinhaltet und ob es tatsächlich Hass und Gewalt unterstützt.

    Nun ich sehe hier in diesem Video keine Diffamierung. Es ist wohl ehern so das Simon Fischer selbst vorsätzlich immer wieder andere Menschen wie hier in dem Fall den Jura-Zoo oder Zirkusse massiv diffamiert und mit Lügen überzieht. Dass er letztendlich wie alle Tierrechtler vor einem Argumentationsaustausch Angst hat, beweisen seine immer wieder gemeldeten angeblichen Verstöße. Auf einen Rechtsstreit und letztendlicher Klärung, ob seine Behauptungen, die er zum Melden nutzt vor einem Richter bestand haben lässt er es nicht ankommen.

    So kann man wohl sagen, das er nur Sprüche klopft und Angst vor GERATI hat!

    Nachteile für GERATI?

    Das Video wurde nur für deutsche Anwender gesperrt. Es gab weder einen Community Strike noch eine Verwarnung durch YouTube! Auch dieses zeigt, dass selbst die YouTube Mitarbeiter sich köstlich über Simon Fischer und seine Taten amüsieren zu sein scheinen. Ich habe das Video hier auf mein Server hochgeladen. Wer es sich anschauen möchte einfach unten auf den Link klicken!

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