Peta und seine Polemik bei der afrikanischen Schweinepest
Peta und seine Polemik bei der afrikanischen Schweinepest

Vorsorglicher Seuchenschutz existiert für Peta nicht. So tritt Peta erneut polemisch ohne Fachwissen auf und will beim Thema afrikanische Schweinepest kritisieren, ohne Fachwissen aufzuzeigen!

Wie üblich äußert sich Peta polemisch und versucht ihre eigene Meinung trotz fehlender Sachlichkeit und Realität an den man zu bringen. In ihrer Pressemitteilung präsentiert Peta einen gewissen Peter Höffken, der sich bis 2014 ein Diplom, in Zoologie angedichtet hatte und nach Aufdeckung von GERATI, sogar von Peta zum einfachen Fachreferenten degradiert wurde!

Schweinefleisch zählt in Deutschland zu den Grundnahrungsmitteln und sorgt damit für die Grundversorgung von benötigten Nahrungsbestandteilen und Vitaminen bei den Menschen in Deutschland. Peta, die sich als sektenartiger Führer der veganen Lebensweise verschrieben haben, denunzieren immer wieder Berufsstände ohne Fachwissen und Sachlichkeit zu besitzen!

Gleichzeitig kann Peta keinerlei alternative Lösungsansätze präsentieren, um hier in diesem Fall, die afrikanische Schweinepest einzudämmen. Dass man Tiere vorsorglich tötet, um eine Verbreitung einer Viruskrankheit zu verhindern, ist schlimm, aber auch notwendig. Immer wieder argumentiert Peta, dass Tiere Viren in sich tragen, die auf den Menschen überspringen können.

Folgt man Peta’s Logik, müsste man alle Tiere töten

Egal welche Viruskrankheit man sich anschaut, wird diese in der Regel von Wildtieren in sich getragen und verbreitet. Sei es die Vogelgrippe, oder wie hier die Schweinepest. Im Fall von Corona behauptet ja Peta immer noch, dass dieser Virus auf natürlichen Wege vom Tier zum Menschen übersprang! Im Februar kamen in den USA auf Antrag des US-Präsidenten, Joe Biden, die Geheimdienste zu der Erkenntnis, dass ein Laborunfall, im Fall von Covid-19 nicht ausgeschlossen werden kann!

Solche Erkenntnisse passen natürlich nicht in das ethische Bild von Peta und werden deshalb missachtet. Gleichzeitig stellt Peta immer die Behauptung auf, dass man ohne Tierversuche Impfstoffe entwickeln kann. Warum investiert Peta nicht einmal ihre Mittel, um Impfstoffe für Wildtiere zu entwickeln, um den Wildtieren zu helfen. Peta selbst betreibt doch intensiv ein Institut, wo man angeblich sich seit Jahren mit der Entwicklung von Tierversuchsfreien Alternativen beschäftigt!

Ist das auch nur eine Seifenblase wie das angebliche Diplom in Zoologie, des Herrn Peter Höffken, der im Namen von Peta den nachgewiesenen Schwachsinn, in einer Pressemitteilung verbreitet! Niemand ist geholfen, wenn man nur dummes Zeug verbreitet, was weder wissenschaftlich noch fundiert erscheint. 

Dummheit hat nichts mit Ethik zu tun

Und nur weil man sich bei Peta irgendwelchen frei erfundenen ethischen Grundvorstellungen verschreibt, bedeutet dieses nicht, dass diese der Wahrheit entsprechen! Eine wahre Aussage, bzw. Behauptung muss wissenschaftlich bewiesen werden, oder wenigstens mit wissenschaftlich haltbaren Argumenten belegt werden. Dr. Edmund Haferbeck (Rechtsberater bei Peta) behauptet, dass bei Peta größtenteils nur promovierte Mitarbeiter tätig sind. Dabei vergisst er wahrscheinlich, dass man auch als Promovierter, dann wenigstens in seinem Fachbereich arbeiten sollte, wo man promoviert hat. Haferbeck selbst hat seinen Doktortitel in Agrarwissenschaften gemacht und ist bei Peta als Jurist bzw. Rechtsberater tätig. Fehlendes Fachwissen konnte durch GERATI bereits mehrfach, Haferbeck nachgewiesen werden.

Analysiert man Peta’s Forderungen, kommt man zu der Erkenntnis, dass Peta alle Tiere töten will. Denn Tiere übertragen Krankheiten und sind ausschließlich für Pandemien verantwortlich. Dass es in den meisten Fällen nur ein hygienisches Problem ist, dass will man bei Peta nicht sehen. Dass Peta alle Tiere töten will, sieht man bereits daran, dass Peta in den USA 90 Prozent der Tiere, die in ihrer Obhut überstellt werden, einfach tötet. Peta selbst schickt Mitarbeiter aus, um Tiers zu stehlen und diese dann sofort zu töten.

Bei Seuchen und Pandemien offenbart sich die fehlende globale Zusammenarbeit

Seuchen und Pandemien lassen sich nur verhindern, wenn diese in den Ländern ausgerottet werden, wo sie entstehen! Schaut man sich die direkte Herkunft an, wird man schnell feststellen, dass die Seuchen wie Geflügelpest, Vogelgrippe, oder die Schweinepest aus Asien und Afrika, vor allem aus den ärmsten Gegenden stammen. 

Anstatt, dass Wissenschaftler unverzüglich weltweit zusammenarbeiten, um beim ersten Auftreten eines gefährlichen Virus, diesen zu bekämpfen, schottet man sich ab, oder überlässt den armen Ländern, die mit dem Virus zu kämpfen haben, sich selbst. Auch die UNO und ihre verschiedenen Organisationen sind da viel zu langsam! 

10 Fakten zum Thema afrikanische Schweinepest

  1. Die Afrikanische Schweinepest ist eine schwere Virusinfektion, die ausschließlich Haus- und Wildschweine befällt. Seit 2014 verbreitet sich die Tierseuche besonders in den osteuropäischen Ländern. Am 9. September 2020 informierte das BMEL, dass es in Brandenburg einen amtlichen Verdachtsfall der Afrikanischen Schweinepest gibt, dieser bestätigte sich am Folgetag.

  2. Das Virus der ASP befällt nur Schweine (Wild- und Hausschweine). ASP ist nicht auf den Menschen übertragbar – weder durch den Verzehr von Schweinefleisch, noch über direkten Tierkontakt. Allerdings spielt der Mensch bei der Verbreitung der Seuche eine wichtige Rolle, zum Beispiel durch unsachgemäße Entsorgung von ASP-virushaltigen Lebensmitteln oder durch ASP-virushaltiges Material an Schuhen und Fahrzeugen.
  3. Nein, es können sich ausschließlich Schweine mit dem Erreger infizieren.
  4. Eine Übertragung ist über direkten Kontakt zwischen infizierten und nicht infizierten Tieren möglich, insbesondere über Blutkontakt. Darüber hinaus kann das Virus indirekt über verunreinigte Gegenstände (Werkzeuge, Fahrzeuge, Schuhe/Kleidung etc.), Lebensmittel oder über kontaminiertes Futter übertragen werden.
  5. Im Jahre 2007 wurde das Virus der ASP aus Afrika, vermutlich über den Schwarzmeerhafen von Poti, nach Georgien eingeschleppt und hat sich seither über mehrere Trans-Kaukasische Länder nach Russland, Weißrussland und die Ukraine ausgebreitet. Anfang 2014 erreichte die Tierseuche die Europäische Union und hat sich seitdem – teilweise über große Distanzen hinweg – verbreitet.

  6. Die Afrikanische Schweinepest ist unheilbar, ein Impfstoff steht gegen diese Tierseuche nicht zur Verfügung. Daher müssen strikte Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen in den Schweine haltenden Betrieben (strikte Abschottung gegen den Kontakt mit Wildschweinen) und beim Transport von Schweinen sichergestellt werden, um eine Einschleppung der ASP zu vermeiden. Zudem werden zahlreiche Maßnahmen zum Management der Schwarzwildpopulation ergriffen.

  7. Wird ASP bei Schwarzwild festgestellt, wird ein sogenannter gefährdeter Bezirk festgelegt und eine Pufferzone eingerichtet, die nicht von der Tierseuche betroffen ist. Das Verbringen von Hausschweinen und Schweinefleischerzeugnisse aus diesen Gebieten ist dann grundsätzlich verboten (Ausnahmen können von der zuständigen Behörde genehmigt werden). Beim Schwarzwild wird eine zeitlich begrenzte Jagdruhe und Fallwildsuche mit sich anschließender verstärkter Bejagung, in jedem Fall aber eine Untersuchung erlegter und verendet aufgefundener Wildschweine, angeordnet. Darüber hinaus greifen weitere seuchenhygienische Maßnahmen, zum Beispiel die zentrale Sammlung des Aufbruchs und bei Bedarf ein zentraler Aufbruch erlegter Wildschweine.

  8. Die Erkrankung führt in nahezu allen Fällen zum Tod des Schweines innerhalb weniger Tage.
  9. Nein, derzeit gibt es keinen Impfstoff gegen die Afrikanische Schweinepest. An der Entwicklung eines Impfstoffes wird bereits sehr lange geforscht.
  10. Nein. Der Verzehr von ASP-infiziertem Wildschweinefleisch ist für Menschen nicht gefährlich.

BMEL.de

 

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