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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Simon Fischer

  • Tierrechtler erleiden Niederlage – Ponyreiten bleibt erlaubt

    Das Ponyreiten auf dem Ingolstädter Volksfest bleibt. Der Antrag der Unabhängigen Demokraten Ingolstadt (UDI) wurde vom Stadtrat in einer heißen Diskussion abgelehnt.

    Die Fraktion UDI hatte einen Antrag in den Stadtrat eingebracht und forderte ein Verbot des Ponyreitens auf dem Ingolstädter Volksfestes! Dieses Volksfest wird unter anderen auch von der bekannten Ponyreit Anlagenbetreiber Familie Kaiser mit ihren Tieren besucht.

    Das Traditionsunternehmen Familie Kaiser besitzt 30 Tiere, wobei nur jeweils 14 Tiere zu Veranstaltungsorten mitgenommen werden. Die Tiere werden spätestens nach vier Stunden ausgetauscht. Gleichzeitig besitzt das Ingolstädter Volksfest eine groß läufige Freifläche hinter dem Festplatz, der von der Familie Kaiser als Auslauffläche angemietet wird und wo die Tiere die nicht teilnehmen sich aufhalten.

    Die Tiere werden wie auch bei Zirkusse durch einen Veterinär untersucht und die Einhaltung des Tierschutzgesetz geprüft. In den letzten Jahren gab es jedoch keine Mängel bei diesen Überprüfungen! So stimmte der Stadtrat mit einer klaren 9:4 Stimmenmehrheit zum Erhalt des Ponyreites auf dem Ingolstädter Volksfestes ab.

    Darf der Mensch Tiere nutzen?

    Bekanntlich werden die Debatten auf kaum einem Feld derart emotional geführt wie bei Tieren. „Vermint“, nannte es sogar Kulturreferent Gabriel Engert gestern, der von einer „schwierigen Diskussion“ und „vorsichtigem Argumentieren“ sprach. Klar sei aber, dass es hier im Unterschied zu der Zirkusdiskussion vor zwei Jahren nicht um Wildtiere, sondern Nutztiere gehe. „Darf der Mensch Tiere nutzen? “ Für Engert in vielerlei Hinsicht ein klares Ja. Sonst müsse man sich auch um die Haltung von Hunden Gedanken machen. Allerdings müsse bei Nutztieren natürlich die Behandlung korrekt sein – womit die Ponyreitfrage wieder beim Einzelfall angelangt war, den auch die Mehrheit der Stadträte gestern in den Mittelpunkt rückte. Wie läuft es in Ingolstadt mit dem Angebot? „Seit ich in Ingolstadt bin“, so sagte Umweltreferent Rupert Ebner, in dessen Zuständigkeitsbereich die amtlichen Kontrolleure vom Veterinäramt fallen, „gab es keinerlei Beanstandungen. “ Im Gegenteil, bei der Reitbahn auf den Volksfesten seien die Pferde bisher „ausgesprochen gepflegt“ gewesen – womit nun komplett der Einzelfall im Vordergrund stand: Und zwar die Familie Kaiser, die seit Jahren mit ihren Tieren nach Ingolstadt kommt. „Mit den Ponys geschieht in der Reitbahn nichts, was man ihnen nicht mit gutem Gewissen zumuten kann“, fasste Ebner, der selbst Veterinär mit langjähriger Berufserfahrung ist, zusammen.

    Donaukurier

    Tierrechtler sehen in jeder Tierhaltung, eine Tierquälerei

    Tierrechtler sehen in jeder Bewegung die ein Tier in menschlicher Obhut macht eine Verhaltensstörung. Gleichzeitig haben gerade diese selbsternannten Experten noch nie etwas mit Tieren zu tun gehabt, oder besitzen anderweitig erlernte Expertisen. Um eine angebliche Tierquälerei aufzuzeigen, bedienen sich diese Tierrechtler immer wieder der Manipulation von Bildern. Hier ist Simon Fischer vom der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern besonders Laienhaft tätig. Seine angeblichen Beweise, die er manipuliert, der Öffentlichkeit zur Schau stellt, kann man immer als Fake erkennen! So ist es auch nicht Verwunderlich, dass Strafanzeigen von diesem Tierrechtler Simon Fischer als pure Lügen durch die Staatsanwaltschaften eingestellt werden.

    Wenn man wie der Ingolstädter Stadtrat zu der Erkenntnis gelangt, dass man Tiere „NUTZEN“ darf und den Versuch startet Nutztierhaltung gegen eine Wildtierhaltung im Zirkus aufzuwiegen wird man schnell, zu der Erkenntnis gelangen, das Zirkustiere, keine Wildtiere sind.

    Tiere im Zirkus sind an den Menschen gewöhnte Tiere

    Der Wildfang von Tieren für den Zirkus ist gesetzlich Verboten und diese Unterstütze ich auch. Zirkustiere in Deutschland stammen aus Nachzüchtungen von in menschlicher Obhut lebenden Tieren. Diese sind in freier Wildbahn nicht überlebensfähig! Sind es dann noch Wildtiere? Oder sollte man hier die Bezeichnung Raubtier in menschlicher Obhut wählen?

    Ausgebildete Veterinäre untersuchen diese Tiere regelmäßig. Kein deutsches Unternehmen wird behördlich kontrolliert, als wie ein Zirkus. Veterinärämter haben Mittel und auch die Macht Tierschutzverstöße zu ahnden.

    So verwundert es dann doch schon, das ausgebildete Veterinäre keine Mängel bei der Haltung sehen. Ein kleiner Milchbubi wie Simon Fischer, der gerade den Rockzipfel seiner Mutter losgelassen hat, hingegen erkennt an jedem Tier die Tierquälerei. Dazu muss er nicht einmal den direkten Kontakt mit dem Tier suchen, sondern es reicht ihm aus, aus mehreren hunderten von Metern das Tier wenige Sekunden zu beobachten, um eine angebliche Tierquälerei zu erkennen.

    Zeigt man ihm dann, die Dummheit seiner Aussagen auf, flüchtet er in skurrile Argumentationen, oder sperrt einfach in sozialen Netzen seinen Widersacher aus. Wie ein kleiner Wurm windet sich dann Simon Fischer von Lüge zu Lüge!

    Auch in der Ingolstädter Diskussion wurden Tierrechtsbehauptungen vorgebracht

    Wie Fraktionschefin Dorothea Soffner von den UDI erklärte, wolle sie gerade nicht über den konkreten Einzelfall und den konkreten Aussteller sprechen. Vielmehr gehe es ihr um eine Grundsatzentscheidung. Die sollte lauten: „Wollen wir lebendige Tiere als Fahrgeschäft? “ Für sie ganz klar: nein!

    Donaukurrier

    Man wolle nicht über konkrete Einzelfälle Sprechen? Eine Aussage die man von Tierrechtlern in ihrer Argumentation immer wieder hört. So präsentiert man insbesondere beim Thema Wildtiere im Zirkus immer wieder Bildmaterial aus dem Ausland oder vom letzten Jahrtausend. Ist die Tierhaltung in Russland oder China vergleichbar mit der Haltung in Deutschland?

    Natürlich gibt es Ausnahmen auch in Deutschland und diese müssen auch verfolgt und aufgeklärt werden. Jedoch kann man deswegen nicht jeden Tierhalter auf dieselbe Stufe stellen, wie den unter Verdacht der Tierquälerei stehenden Tierhalter. Kontrollen sind notwendig, sollten aber von Behörden vollzogen werden und nicht von Hobbytierrechtlern, die überhaupt keine Ahnung von Tierhaltung haben.

    Tierrechtler sprechen sich gegen jede Tiernutzung aus. So fordert unter anderem Peta das die Blindenhundehaltung verboten werden sollte. Gleichzeitig fokussiert man die rein vegane Ernährungsweise und stellt die witzige Behauptung auf, dass die Bevölkerung eine reine vegane Ernährungsweise will!

    In Deutschland sollen 1 Prozent der Bevölkerung vegan leben! Das diese Zahl ehern zurückgeht, zeigt unter anderem die massive Schließung von rein veganen Geschäften. Als Beispiel sei Xond oder das Attilla Hildmann Restaurant genannt. Aber auch reine vegane Verkaufsgeschäfte haben zu kämpfen und sterben in Deutschland wie die Fliegen.

    Grünen Politiker offenbaren wieder einmal fehlendes Fachwissen

    Das Bewusstsein der Gesellschaft wandele sich immer weiter, befand auch Christian Höbusch von den Grünen. Diese Entwicklungen könne man auch nicht ignorieren. „Wir sind in einer Zeit des Wandels. „

    Donaukurrier

    Ich weiß nicht welches Bewusstsein Christian Höbusch von den Grünen meint. Bezogen auf das Ponyreiten auf Volksfesten sehe ich ehern im sozialen Abstieg der meisten Menschen in Deutschland eine Änderung. 

    Konnte man zu meiner Kinderzeit für 20 Cent auf dem Pony reiten oder mit dem Autoscooter rumcruisen, zahlt man heute bereits mindestens 1 € dafür!

    Gleichzeitig stieg jedoch die Armut, insbesondere bei Familien mit Kindern katastrophal an. Eine alleinerziehende Mutter, die von Hartz IV lebt, kann sich einen Besuch des Volksfestes mit ihrem Kind überhaupt nicht leisten.

    Die Grünen antworten auf meinen offenen Brief

     

    Ebenso findet man dieses von dem Grünen Politiker, angebliche „neue Bewusstsein“ nur bei Tierrechtlern vor, die selbst vor Straftaten nicht zurückschrecken. Die meisten Bürger in Deutschland wollen Tiere im Zirkus, Zoos und Ponys auf denen ihre Kinder reiten können sehen. Dafür sprechen die Besucherzahlen.

    Das diese stagnieren ist nicht in Verbindung zu bringen mit einem „neuen Bewusstsein“, sondern einfach damit, dass in Deutschland seit Jahren die Lebenshaltungskosten immer weiter steigen. Auch für die betroffenen Unternehmen explodieren die Kosten förmlich. Dadurch sind sie gezwungen die Preise zu erhöhen, was dann wiederum zu traurigen Kinderaugen führt. 

    Gleichzeitig scheinen insbesondere Grüne Politiker gänzlich Realitätsfremd zu sein, wie die Bundestagsfraktion in einem Antwortschreiben auf einem offenen Brief an die Grünen bestätigte! So heißt es in der Antwort …

    Kein Tiger springt freiwillig durch einen brennenden Reifen, kein Bär fährt von sich aus Motorrad.

    In Welchem deutschen Zirkus spring ein Tiger durch einen brennenden Reifen und in welchem deutschen Zirkus fährt ein Bär Moped?

    Ich darf es vorwegnehmen! In keinem einzigen deutschen Zirkus!

    Man darf also sagen, die Grünen sind völlig realitätsfremd!

    Tierrechtler geraten in Rage, wenn es Freikarten für Hilfsbedürftige gibt

    Wo ist man in Deutschland nur hingeraten, wenn Unternehmen die Freikarten für einen Zirkusbesuch an bedürftige Familien abgibt und diese dann mit einem Shitstorm und einer Mailbombing Attacke überzogen werden! Hier ganz vorneweg ist wieder Simon Fischer zu nennen, der selbst nicht davor zurückschreckt zu strafbaren Handlungen gegen ein Jugendamt aufzurufen, nur weil diese, bedürftigen Kindern, einen Besuch beim Zirkus Krone ermöglichen wollte.

    Handelt es sich dabei nicht bei diesen Aufrufen um Straftaten, die durch Tierrechtler begangen werden, um eine Manipulation der Politiker und der Bevölkerung zu erreichen? Der vorsätzliche Eingriff, in den Betriebsablauf, durch Aufruf zu Massen-Spam-E-Mails ist nach deutschem Gesetz eine Straftat! Gleichzeitig schaden diese Tierrechtler letztendlich Kindern, den es nicht so gut geht, indem sie ihnen die Teilnahme am sozialen Leben noch weiter erschweren wollen. 

    Fakt ist aber auch, dass Tierrechtler keinen aktiven Tierschutz betreiben. So werden in Not geratene Landwirte, die mit der Haltung ihrer Tiere überfordert sind, weder unterstützt noch wird Hilfe für die Tiere angeboten. Ehern bricht man, wie Soko Tierschutz Betreiber Friedrich Mülln, in solche Ställe ein und filmt Tagelang die Tierquälerei. Wer jetzt denkt, dass man sofort die Behörden informiert, irrt sich. Monatelang wird ein günstiger Zeitraum abgewartet und das Videomaterial, dann hochpreisig an einen Fernsehsender verkauft. Die Tierquälerei geht in dieser Zeit, wissentlich geduldet, durch die Tierrechtler wie Friedrich Mülln weiter. Wichtig ist für Tierrechtler nur das der Spendenrubel rollt. Das einzelne gequälte Tier, ist von keinem Interesse. Dieses sollten sich Politiker, die ein Verbot von Tierhaltungen fordern, einmal zu Herzen nehmen.

  • Woher nimmt Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern seine Weisheiten?

    Simon Fischer besuchte wieder einmal den Tiergarten Nürnberg und will wie immer sofort eine Verhaltensstörung diagnostiziert haben. Dazu reichen ihm wenige Sekunden, um sich das Tier anzuschauen, damit er diese Erkenntnis erlangt!

    Woher nimmt Simon Fischer sein Fachwissen? Beruflich hat er weder etwas mit Tieren zu tun, noch besitzt er eine feste Anstellung. Auf seiner privaten Facebook Seite veröffentlicht er selbst seine Tagelöhner Anstellungen. Keine einzige hat bisher etwas mit Tieren zu tun gehabt. Vor über einem Jahr antwortete einer Kommentarin, dass er demnächst studieren werde. Auch hier scheint er keine Befähigung zu besitzen, das Studium zu beginnen.

    So scheint es auch nicht verwunderlich, dass sich Simon Fischer aus purer Verzweiflung radikalisiert und mit strafbaren Taten von sich hören macht. Da stalkt er monatelang einen Zirkus und reißt ihm hinterher. Dort stellt er dann falsche Tatsachenbehauptungen auf und veröffentlicht diese auf Facebook!

    Er selbst möchte gern als einer der größten Tierschützer von Deutschland gelten und strebt mit argwohn immer wieder die mediale Öffentlichkeit an. Konfrontieren ihn dann die Medienvertreter mit der Kritik die man im Netz über seine Person findet, flüchtet er in Ausreden und bricht ein Interview sofort ab.

    Blogger aus Indonesien

    Überdies verweist der Jura-Zoo auf Facebook auf Beiträge des Bloggers Silvio Harnos, der sich — wie er selbst schreibt — seit 2013 kritisch mit „radikalen Tierschützern“ beschäftigt. „Simon Fischer, Vorstandsmitglied der Partei Ethia und Alleinunterhalter der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um sein Ego“, schreibt Harnos auf seiner Seite. Er übe zwar Kritik, helfe aber nicht bei den derzeit laufenden Umbauarbeiten im Jura-Zoo. Die von Harnos erhobenen Vorwürfe seien unhaltbar, entgegnet Fischer. „Das ist ein Typ aus Indonesien, mit dem ich mich in einem Rechtsstreit befinde.“

    Das Veterinäramt hatte bei der jüngsten Begehung des Jura-Zoos nur kleinere Mängel festgestellt. Allerdings muss das Gibbon-Gehege bis März 2018 erneuert werden.

    Zitat: nordbayern.de

    Nicht der kleinste Versuch die vorgebrachten Argumente zu widerlegen

    Wie man deutlich in diesem Pressezitat erkennen kann, ist Simon Fischer nicht einmal in der Lage Argumente vorzubringen, die jene Vorwürfe entkräften würden. Selbst auf die Aussage des Veterinäramtes, das nur kleinere Mängel feststellte, konnte Fischer in diesem Interview nicht entkräften. Schaut man sich das kurze Lebenswerk von Simon Fischer genauer an muss man zu der Erkenntnis kommen, dass dieser nur ein Lügner und Betrüger sei. Keine einzige seiner Behauptungen wurden in diversen Ermittlungen von zuständigen Behörden bestätigt. 

    Auch seine lächerlichen Versuche einen Rechtsstreit mit dem Betreiber von GERATI zu führen, wurden unter anderem wegen falschen Tatsachenbehauptungen eingestellt. 

    Simon Fischer hat Angst vor GERATI! Wird er deshalb zum Rassisten?

    Dass Simon Fischer keine Argumente in Form von Kommentaren zulässt, die sich kritisch mit seinen Behauptungen befassen, ist in Tierrechtskreisen nicht unüblich. Wer, wie Fischer, keine Argumente hat, löscht und sperrt auf Facebook und anderen sozialen Netzen wild darauflos.

    So scheint Fischer vor GERATI solche Angst zu haben, dass dieser auf Facebook die Seite Aktionsgruppe Tierrechte Bayern und seine private Seite unsichtbar machte. Gleichzeitig scheint Simon Fischer zum Rassisten zu mutieren, so machte er seine Seite die sich doch mit dem Tierschutz bzw. Tierrecht befasst für asiatische Nutzer unzugänglich. Ein fragwürdiges Vorgehen, einer Aktionsgruppe die doch in der Öffentlichkeit steht.

    Screenshot Peta.de

    Damit reit sich Simon Fischer in die Reihe nach Peta ein. Auch Peta hat nur indonesische IP-Adressen für den Besuch ihrer Webseite Peta.de gesperrt. Ein rechtlich fragwürdiges vorgehen, da Peta und auch Simon Fischer doch selbst auf ihren Seiten Pressemitteilungen veröffentlicht und GERATI einen journalistischen Auftrag der kritischen Hinterfragung von Tierrechtsthemen übernimmt. Zu diesem Thema wird es im Jahr 2020 auch noch die eine oder andere Überraschung geben.

    Dass man solche Sperren simple mit einem Proxy umgehen kann, ist den technisch nicht so versierten Tierrechtlern wahrscheinlich nicht bewusst. Mit einem gewissen Aufwand lässt sich die Peta.de Webseite besuchen, sowie auch die Seiten des Herrn Simon Fischer. So wird es auch weiter live Berichte über die Machenschaften dieser radikalen Tierrechtler geben! 

    Simon Fischer der Zootierverhaltensexperte???

    GERATI belegte ja bereits, dass Simon Fischer überhaupt keine Expertise im Bereich Zoo- und Zirkustiere besitzt. Dennoch präsentiert er immer wieder kurze Videoschnipsel, die angeblich eine Verhaltensstörung aufzeigen sollen. So wie in dem folgenden Video aus dem Tiergarten Nürnberg.

    [video src="http://gerati.de/wp-content/uploads/2019/12/VERHALTENSGESTÖRTER-TIGER-IM-TIERGARTEN-NÜRNBERG-Diese-Aufnahmen-machten-wir….mp4" /]

    Zu dem Video schreibt Fischer folgenden Kommentar:

    VERHALTENSGESTÖRTER TIGER IM TIERGARTEN NÜRNBERGDiese Aufnahmen machten wir vor wenigen Wochen im Tiergarten Nürnberg. Immer wieder zieht der Tiger die selben Bahnen. Auf und ab an der Glasscheibe des Raubtierhauses.

    Immer wieder haben wir solche Laufstereotypien in den vergangenen Jahren bei den Großkatzen im Nürnberger Tiergarten dokumentiert. Sie sind häufig ein Zeichen für Unwohlsein, Stress und eine nicht artgerechte Haltung.

    Das ganze Video geht 125 Sekunden. In dieser Zeit will Simon Fischer die Erkenntnis erlangt haben, dass der Tiger im Tiergarten Nürnberg, Verhaltensgestört sei.

    Aber schauen wir uns das Video einmal genauer an

    Fischer behaupte, der Tiger würde nur vor der Glasscheibe auf und ab gehen und dieses sei das Anzeichen einer Verhaltensstörung!

    Die ersten Sekunden des Videos sprechen hier aber eine andere Sprache. Der Tiger befindet sich da nicht vor der Scheibe und geht erst als er Simon Fischer bemerkt direkt vor der Scheibe auf und ab!

    Es ist zu vermuten, dass Fischer sich vor dem Tiger zum Affen machte, damit dieser seine volle Aufmerksamkeit hat! Dieses erkennt man auch immer wieder, das der Tiger in Richtung Scheibe schaut.

    Screenshot Simon Fischer Video
    Screenshot Simon Fischer Video

    Es wäre ja einmal interessant, wie sich Simon Fischer ein richtiges Verhalten eines Tigers in diesem Käfig vorstellt. Dass man ihm jede Fachkompetenz absprechen kann, darf ja erwiesen sein.

    In Deutschland gibt es Haltungsvorschriften. Auf keine einzige bezieht sich Simon Fischer in seinen Behauptungen. Wo sieht er einen Verstoß bei der Haltung dieses Tigers im Tiergarten Nürnberg? Fischer scheint selbst noch nicht in die Erfahrung gelangt zu sein, einen Tiger in freier Wildbahn beobachten zu können. Auch hier kann man ein Auf und Abgehen beobachten insbesondere beim Schutz von Jungtieren. Selbst zu Wasserstellen nehmen frei lebende Tiger immer denselben Weg. Sind diese deshalb Verhaltensgestört?

    Der Tiergarten Nürnberg übernimmt einen wichtigen Bildungsauftrag! In einer Zeit wo Kinder mit sprechenden Tieren wie Winni Puuh aufwachsen, ist es notwendig das man den Kindern die Tiere und ihr Verhalten in der Natur zeigt. Und hier ist ein Zoo die richtige Anlaufstelle, als wenn man auf irgendeine Safari geht und dort die Tiere in ihrem Lebenszyklus stört.

    Natürlich ist eine Grundvoraussetzung, dass sich tatsächliche Experten (studierte Biologen und Tierverhaltensforscher) eine Leitlinie der Tierhaltung ausarbeiten und diese durch ein Gesetz dann auch umgesetzt wird. Dieses ist in Deutschland der Fall. Die Behauptungen der Tierrechtler entbehren jeder Argumentation. Allein schon die Forderung „Artgerecht ist nur die Freiheit“ zeigt, dass diese überhaupt keine Ahnung von den Tieren haben. In menschlicher Obhut aufgewachsene Tiere können in der Regel nicht ausgewildert werden. So verwundert es dann auch nicht, dass Tierrechtler selbst die Tiere einfach wie sie immer sagen in einen anderen Knast unterbringen wollen.

    Dieses zeigt den Wahren Grund der Tierrechtler. Ihnen geht es nicht um das Tier, sondern nur um den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden für den Tierhalter zu erzielen. So verwundert es auch nicht, das man keinen einzigen Tierrechtler findet, der versucht einen Tierhalter zu unterstützen, damit es den Tieren in ihrem Sinne besser geht. Letztendlich ist man bei den Tierrechtlern dann doch, auch nur auf das Geld in Form von Spenden aus. Dies füllen in üppiger Weise die Brieftaschen der Vereinsführungen. Dabei kommt kein einziger Cent einem Tier zugute!

  • Da hat Simon Fischer sich wohl ins Höschen gemacht

    Großkotzig kündigte Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, durch mehrere kleine Videoclips für den 15. Dezember eine Aktion an. Nur scheint er sich nach dem Artikel von GERATI in die Hosen gemacht zu haben.

    Am 13. Dezember berichtete GERATI in seinem Artikel über einen von Simon Fischer geplanten feigen Anschlag. Auf Facebook veröffentlichte Simon Fischer mehrere kleine Videoclips worin er unter anderem in einem Behälter eine chemische Flüssigkeit zusammenmischte. GERATI äußerte daraufhin den Verdacht, das der Simon Fischer, der als Deutschlandweit bekannter Lügner und Stalkerstraftäter bekannt ist, einen Terroranschlag plant.

    Weder am 15., noch am 16. wurde eine Aktion von Simon Fischer bekannt gegeben. Es scheint also so, dass entweder Simon Fischer im Vorfeld seiner geplanten Aktion, Besuch von der Polizei bekommen, oder er sich ganz einfach, nach dem GERATI Artikel, simpel in die Hosen gemacht hatte.

    Mit keiner Silbe erwähnte man, auf der Facebook Seite, diese so euphorisch geplante Aktion vom 15. Dezember, nachträglich. Was für eine Niederlage für Simon Fischer. Selbst als eine Dame meinen Artikel auf der Facebook Seite „Aktionsgruppe Tierrechte Bayern“ postete, hatte er wohl nur Tränen in den Augen, da er keine Argumente vorbringen konnte.

    Screenshot Facebook Seite Aktionsgruppe Tierrechte Bayern betrieben von Simon Fischer
    Screenshot Facebook Seite Aktionsgruppe Tierrechte Bayern betrieben von Simon Fischer

    Kommentarin offenbart sich als Fakeaccount

    Wie üblich besitzen solche Kommentarer keine Freunde. Letztendlich scheint es ehern so, als ob Simon Fischer selbst mit verheulten Augen und feuchtem Höschen diesen Kommentar gepostet hat. Es ist schon verwunderlich, das er weder darauf reagierte, noch den direkt auf GERATI verweisende Link entfernte. Natürlich bin ich froh, jeden Tierrechtler, oder der es werden will, durch so eine Verlinkung zu erreichen.

    Es ist auch nicht verwunderlich, das man anstatt auf die Vorwürfe eingeht und diese wiederlegt, mit Beleidigungen um sich schmeißt. So wird man als Hetzer betitelt und mit witzigen Klageandrohungen bedacht. Das lächerlichste ist die Aussage das man diese Strafanzeige zum Eigenschutz stellen sollte, natürlich mit dem Verweis auf Simon Fischer. Dieser kleine Milchbubi, den GERATI seit Jahren das Verbreiten von LÜGEN nachweisen konnte, hatte bereits mehrfach erfolglos ein Klagebedürfnis gegen GERATI. Dabei schreckte er selbst in seinen rechtlichen Schreiben nicht davor zurück, falsche Behauptungen aufzustellen und drehte angebliche Ermittlungsergebnisse um 180 ° herum, damit sie für ihn angeblich standen. Dumm nur wenn man die Lügen einfach mit der Orginalfassung der Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft, widerlegen kann.

    Verwunderlich ist dann auch nicht, dass Tierrechtler immer wieder Krankheiten bei mir diagnostizieren, ohne mich ein einziges Mal persönlich getroffen zu haben. Schaut man sich dann letztendlich die mir zugeschriebenen Krankheiten genauer an, darf man diese wohl eins zu eins auf Simon Fischer und andere Tierrechtler ummünzen.

    Schauen wir uns doch einmal eine Aussage von Simon Fischer genauer an

    Durch GERATI vervollständigte Aussage von Simon Fischer
    Durch GERATI vervollständigte Aussage von Simon Fischer

    Simon Fischer postete ein Bild und behauptet darin das angeblich Circus Krone Besucher in Lebensgefahr sich befänden. Leider hat er dabei gänzlich vergessen, dass bei der einzigen in Deutschland tödlich verlaufenden Elefantenattacke, dieses durch Tierrechtler aus dem Umfeld von Peta zu verantworten war. Damals in Buchen forderte Peta lautstark die Befreiung des Elefanten, der kurze Zeit später tatsächlich aus dem Zirkus befreit wurde und einen Menschen tötete.

    Peta zahlte 5.000 € an eine angebliche Zeugin die gar nichts bezeugen konnte. Offen blieb, ob diese die Täter mit Peta in Verbindung bringen konnte, die noch Stunden vorher lautstark die Befreiung des Elefanten forderten. Waren die 5.000 € Schweigegeld von Peta?

    Kriminaltechnische Untersuchungen ergaben, dass am Stromkasten der den Elektrozaun betrieb, fremde nicht dem Zirkus zuzuordnende DNA gefunden wurde. Eine DNA Untersuchung der Peta Vereinsführung wurde damals nicht unternommen. Der Täter wurde nicht gefunden und das Ermittlungsverfahren vorläufig eingestellt!

    Anzumerken ist, dass Simon Fischer immer die Behauptung aufstellt, dass Elefanten über Nacht angekettet werden. Wie das mit einem Elektrozaun in Verbindung zu bringen ist lässt er offen.

    Mord verjährt nie

    Sollte diese fremde sichergestellte DNA irgendwann einmal auftauchen, darf sich der Beschuldigte auf ein verfahren freuen? Auch, wenn es wohl nicht auf eine Mordanklage hinauslaufen wird.

    Kommen wir aber jetzt wieder auf die Aussage die Simon Fischer mit dem Foto eigentlich treffen wollte zurück. Auch hier zeigt sich bereits, dass Simon Fischer einer der größten Lügner der Tierrechtsszene ist. Derzeit hält er sich als Tagelöhner wohl über Wasser. Jedenfalls scheint er keine richtige Vollzeitbeschäftigung bzw. einen angestrebten Studienplatz zu finden. Allein seine Unerfahrenheit und sein straftatrelefantes Stalkerverhalten deuten auf seine gänzliche Unfähigkeit im Bereich der Tierhaltung von Zirkusse hin.

    So gab er folgenden Kommentar zu dem Foto ab …

    Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    LEBENSGEFAHR FÜR KRONE-BESUCHERCircus Krone hat zwei seiner Elefanten zurück in die Manege gezerrt. Das ist nicht nur ein Skandal in Sachen Tierschutz, sondern auch eine enorme Gefahr. Elefanten im Zirkus werden von Biologen immer wieder als „tickende Zeitbomben“ beschrieben. Jahrzehntelange Unterdrückung und Dressur bahnen sich irgendwann ihren Weg. 2018 kam es in der Krone-Manege zu einem Zwischenfall. Die Elefantenkuh Bara attackierte eine andere Elefantin und schubste diese in die ersten Zuschauerreihen. Ab dem 25.12. wird Bara wieder in der Manege auftreten. Niemand weiß, wie das Tier nach 9 Monaten Freiheit reagiert.Wir appellieren an die Behörden Münchens, ein Autrittsverbot zu verhängen.Zitat: Simon Fischer – Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    Allein schon hier offenbart er sich als notorischer Lügner! Als der Circus Krone beschloss die älteste Dame seiner Elefantengruppe in ein Seniorenheim zubringen, stellte Simon Fischer die falsche Tatsachenbehauptung auf und behauptete der Circus Krone würde seine Elefanten abgeben. Das die anderen Elefanten nur für die Eingewöhnungsphase die ältere Elefantendame begleitet, konnte oder wollte Simon Fischer nicht verstehen. Er war überzeugt das der Circus Krone auf sein Wappentier verzichten würde. 

    Das Simon Fischer jetzt schreibt man würde die Elefanten in die Manage zerren, zeigt den Dilettantismus auf. Der Circus Krone hat alles Dokumentiert und anderes als Simon Fischer diese Videos auch nicht manipuliert. Die Wiedersehensfreude eines Elefanten deutete er als Verhaltensstörung. Man darf wohl Behaupten der einzige der hier an einer Verhaltensstörung leidet, scheint Simon Fischer selbst zu sein.

    Weiterhin ist auch nicht verwunderlich, das Simon Fischer keine Belege für seine haltlosen Behauptungen aufzeigt. Keinen einzigen Biologen kann er aufzeigen, die seine Behauptungen stützen würde. Wahrscheinlich stellt er sich selbst als Biologe dar. Erst vor wenigen Wochen, hat man in einem Ausschuss des Bundestages, Experten darunter auch Tierrechtler von „Vier Pfoten“ zu Wort kommen lassen, um über ein Wildtierverbot in Zirkusse zu beraten. Kein einziger dieser Schachverständigen, konnte einen tatsächlichen Beweis erbringen, dass Tiere im Zirkus gequält werden.

    Auch die Aussage das die Elefanten aus der „Freiheit“ zurückgeholt worden sind, ist ein stupides Argument von Simon Fischer und offenbart seine Dümmlichkeit. Die Elefanten waren nicht in Afrika oder Asien, sondern in einer Tierpension in Spanien. Die Elefanten gehören zum Circus Krone und somit kann dieser wie auch Eltern bei ihren Kindern, den Aufenthalt bestimmen!

    Warum wohl sammelt keine einzige Tierrechtsorganisation Spenden, um Tiere aus dem Zirkus aufzukaufen?

    Die Antwort dürfte klar sein. Dann hätten stupide Tierrechtler wie der Lügner Simon Fischer keine Existenzberechtigung mehr! Man könnte nicht mehr Lügen und falsche unbewiesene Behauptungen in den Raum stellen. Warum wohl hat Simon Fischer die Krone Elefanten kein einziges Mal in Spanien besucht. Fehlte es am Geld oder ist die Dokumentation seiner Vorstellung von Freiheit für die Krone Elefanten keine Mitteilung wert?

    Man darf also festhalten, das Tierrechtler aus dem Umfeld von Simon Fischer und der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, weder im Medizinischen noch in der Tierhaltung auch nur einen Ansatz einer Expertise besitzen. Im dumm rum­la­bern sind sie gut, nur zu mehr reicht es dann letztendlich nicht, wie der Reinfall der groß angekündigten Aktion vom 15. Dezember zeigt.

  • Simon Fischer vom Aktionsgruppe Tierrechte Bayern wettert gegen Jugendamt Kelheim

    Simon Fischer beweist wieder einmal, dass er überhaupt keine Ahnung besitzt und nur gegen alles ist, was mit dem Circus Krone zu tun hat!

    Es mag sein, dass Simon Fischer stupide Ansichten vertritt, die er mit polemischen Behauptungen versucht zu untermalen. Letztendlich wurden alle seine Behauptungen durch Ermittlungsbehörden als Lügen widerlegt. Wie zum Beispiel im Fall des Jurazoos. Aber auch beim Circus Krone will Simon Fischer selbst bereits mehrfach Augenzeuge von Tierquälerei gewesen sein. Trotz intensiven Ermittlungen konnte jedoch keine zuständige Behörde die Behauptungen von Simon Fischer stützen!

    Simon Fischer scheint trotz mehrfacher Ankündigung sein geplantes Studium bisher nicht beginnen können. Auch besitzt dieser keine abgeschlossene Berufsausbildung und hält sich wie es den Anschein hat als Tagelöhner Überwasser. Wie es ihm in den Sinn kommen kann, ohne Erfahrungen in der Tierhaltung von Zoos und Zirkusse, die Aussage zu treffen, es handle sich, um Tierquälerei scheint unbegreiflich zu sein.

    Eine berufliche oder wissenschaftliche Expertise kann er jedenfalls nicht vorlegen! Gern versucht er die Wahrheit zu seiner Person zu vertuschen, in dem er unhaltbare Strafanzeigen und Abmahnungen verschickt, die insbesondere bei GERATI immer wieder einen Lachanfall erzeugen. Mittlerweile haben auch die Medien begriffen, dass Simon Fischer ein Lügner ist und im Bereich Tierschutz nichts vorzuweisen hat.

    Erfolglos, versucht er es nun immer wieder mit strafbaren Handlungen

    So stalkt er Zirkusmitarbeiter und verbreitet in den sozialen Medien falsche Tatsachenbehauptungen! Gern ruft er zum Mailbombing auf, um Arbeitsabläufe in Unternehmen zu behindern. Im neusten Fall hat er durch eine Pressemitteilung die Kenntnis erlangt, dass das Jugendamt Kelheim Kindern die Möglichkeit einräumen wolle, den Circus Krone zu besuchen.

    Diese Pressemitteilung nahm er zum Anlass, um sofort wieder mit dem Verbreiten von Lügen zu beginnen und Hetze gegen den Circus Krone zu betreiben! So schrieb er folgenden Facebook Artikel!

    Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    JUGENDAMT KELHEIM LÄDT KINDER IN DEN CIRCUS KRONE EIN!

    Das Landratsamt Kelheim ist scheinbar der Meinung, dass man Kindern im Circus Krone gute Werte vermitteln kann. Angekettete Elefanten und geschlagene Tiger zur Belustigung des Menschen sind für den Landrat und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes Kelheim offenbar kein Hindernis. In einem Schreiben fordern wir die Verantwortlichen auf, die Fahrt zu überdenken und stattdessen tierleidfreie Alternativen wie Circus Roncalli zu Besuchen.

    Landratsamt Kelheim Jusos Kelheim Bündnis 90/Die Grünen Kelheim DIE LINKE. Landshut Kelheim Tierklinik Kelheim

    Simon Fischer beweist wieder eigene Dummheit!!!

    Würde er sich intensiv mit dem Circus Krone auseinandersetzen und sich richtig informieren, wüsste er das der Circus Krone regelmäßig soziale Eintrittskarten vergibt. Diese sind für finanziell benachteiligte Menschen angedacht, die sich sonst keinen Zirkusbesuch, leisten könnten.

    Gleichzeitig verbreitet Simon Fischer wieder Lügen! Die Behauptung das die Elefanten nur angekettet gehalten und die Tiger angeblich geschlagen werden entbehren jeglicher Grundlage. Seine Videos die er als Beweis präsentiert, sind einerseits manipuliert und andererseits sind dieses nur Momentaufnahmen. Natürlich werden Elefanten insbesondere beim Fressen auseinander gehalten, um Futterneid zu vermeiden. Das bedeute aber nicht, dass diese 24 Stunden am Tag festgehalten werden. Für Simon Fischer wäre wohl ein Praktikum beim Circus Krone wohl empfehlenswert, damit er selbst die Erkenntnis erlangt, was er tagtäglich für Schwachsinn von sich gibt.

    Fraglich ist natürlich auch, warum er nicht selbst Spenden sammelt, um benachteiligten Kindern einen Besuch des Zirkus Roncalli zu ermöglichen, wenn er dieses als bessere alternative ansieht. Im Dumm rumquatschen ist Simon Fischer der Größte. Seine Taten dagegen armselig und entbehren jeder Grundlage!

    GERATI wünscht allen Kindern und Besuchern des Circus Krone viel Spaß und eine wunderbare Show!

  • Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern hat keine Ahnung von Tieren

    Das Simon Fischer weder von Tieren noch von einem Rechtsverständnis Ahnung hat, beweist dieser immer wieder.

    Simon Fischer redet von Tierschutz und hat noch nie ein Tier von nahen gesehen. So versteckt sich dieser hinter Büschen und macht heimliche Videoaufzeichnungen, die letztendlich nur in seinem eigenen Gehirn eine Tierquälerei aufzeigen. Alle seine angeblichen Tierqualaufdeckungen entpuppten sich als Hirngespinste.

    So stalkte er dem Zirkus mit dem letzten Braunbären hinterher und behauptete dem Bären ginge es schlecht. Nach der illegalen Beschlagnahmung des Bären kämpfte der Zirkus und bekam in mehreren Instanzen Recht. Dennoch verzichtet er auf den Bären und einigte sich mit der Kommune, die den Bären illegal beschlagnahmte. So wurden der beschlagnahmte Zirkuswagen zurückgegeben. Ob weitere Schadenersatzforderungen geflossen sind blieb offen.

    Zum Abschluss des Verfahrens meldete sich der Gnadehofbesitzer zu Wort der Ben aufgenommen hatte. Dieser sagte:

    Seit Ben im Frühjahr 2016 abgeholt wurde, lebt er auf einem Gnadenhof in Bad Füssing. Arpád von Gaál, der Vorsitzende des Vereins Gewerkschaft für Tiere, betont, dass Ben damals in einem guten Zustand war. „Als er bei uns ankam, war er gesund und fit, es hat ihm an nichts gefehlt.“ In der Regel rette der Verein Bären aus schlechter Haltung. „Ben war wirklich ein Vorzeige-Bär – er gehört eigentlich nicht zu den Tieren, die wir suchen und aufnehmen.“ Auch die Haltung im Zirkus sei nach dem Gesetz legal gewesen, betont von Gaál. „Der Zirkusbetreiber hat nach seinen Möglichkeiten das Beste für Ben getan.

    merkur.de

    Eine Backpfeife für Simon Fischer, der monatelang behauptete, dem Bären ging es schlecht und er würde gequält!

    Aber auch beim Jura Zoo zeigte Simon Fischer seine Unfähigkeit

    Hier fakte Simon Fischer sogar den Wikipedia-Eintrag wie GERATI dank der IP-Adresse herausfinden konnten. So schrieb er auf Wikipedia folgenden Abschnitt.

    Ende Juli 2017 veröffentlichten Mitglieder einer Bürgerinitiative namens Aktionsgruppe Tierrechte Bayern Video- und Fotoaufnahmen aus dem Zoo und erstatteten wegen vermeintlicher Missstände Anzeige beim Veterinäramt. Die Rede ist von „verletzten Vögeln, verhaltensgestörten Affen, verdreckten Böden und stinkenden Wasserkloaken“.

    Wikipedia

    Die ermittelnde Staatsanwaltschaft kam letztendlich zu einer ganz anderen Erkenntnis:

    Ende Mai 2018 wurde das Ermittlungsverfahren gegen den Jura-Zoo eingestellt. Die Staatsanwaltschaft kam bei ihren Ermittlungen zu dem Ergebnis, dass sich nicht belegen lasse, dass Tieren durch Rohheit Schmerzen oder Leid zugefügt worden sei.

    mittelbayerische.de

    Also auch in diesem Fall hat Simon Fischer nur gelogen und betrogen!

    Löschversuche der Beweise gegen Ihn

    Mit aller Gewalt versucht Simon Fischer Beweise seiner Unfähigkeit zu löschen. Dabei schreckt er auch nicht davor zurück falsche Behauptungen im rechtlichen Schriftverkehr aufzustellen. So wollte er mehrere YouTube Videos und Blockartikel löschen lassen. Er selbst tritt im Schriftverkehr als Journalist auf. Fragt sich nur, ob er schon einmal was von Pressefreiheit und freien Meinungsäußerungen gehört hat!

    Simon Fischer Stalker und Hetzer

    Dass Simon Fischer mit seinen Behauptungen, das Tierhalter Tiere immer quälen, daneben liegt, konnte GERATI ja bereits in eindrucksvoller Weise belegen. Trotz seiner Erfolglosigkeit ist Simon Fischer sehr Reise aktiv. Insbesondere in Bayern, wenn ein Zirkus sich ankündigt, schreibt er vorab seine Lügengeschichten in einem Brief an die Stadtverwaltung. Mittlerweile ist der Name Simon Fischer dort auch bereits negativ bekannt, sodass die Briefe in der Regel nicht beantwortet werden, oder sogar sofort im Reißwolf verschwinden!

    Reagiert die Kommune nicht wird Simon Fischer bockig und versucht einen Demomarathon ins Leben zu rufen. Mittlerweile gehen die Zirkusbesucher lächeln an den Trollen vorbei und freuen sich auf ihren Zirkusbesuch. Haben Demos auch keinen Erfolg legt er sich versteckt in den Büschen auf die Lauer und filmt stundenlang. Das bei diesen Aktionen nur 30 Sekunden Filmmaterial zusammen kommen, die eine Tierquälerei aufzeigen sollen, ist erstaunlich.

    Leider vergisst Simon Fischer dann wiederum, dass er von Tierhaltung überhaupt keine Ahnung hat. Also in einfache Abhandlungen einfach etwas Hineininterpretiert, was so nicht vorhanden ist. So geschehen jetzt beim Circus Krone!

    [video src="http://gerati.de/wp-content/uploads/2019/10/sfi2.mp4" /]

    Stundenlange Recherche von Simon Fischer brachte ein 30 Sekunden Video zum Vorschein, wo er wieder einmal Tierquälerei gesehen haben möchte. Anstatt den Zirkus mal darauf anzusprechen um was es sich bei dem Spray handelt veröffentlichte er dieses als Tierquälerei. Martin Lacey antwortete Simon Fischer in einem Video.

    Wenn Simon Fischer einfach mal nachgefragt hätte, so bräuchte er nicht stundenlang auf der Lauer liegen um sich irgendein Hirngespinst auszudenken, um damit seine Dummheit zu präsentieren. Er sollte eigentlich mittlerweile wissen, dass seine Vorstellungen von Tierhaltung nicht mit den gesetzlichen Bestimmungen in Einklang zu bringen ist. Aber wahrscheinlich geht es ihn sowieso nur um die Aufmerksamkeit, die er durch diese Lügen, die er verbreitet bekommt. Dumm nur, wenn ihn diese immer wieder vor die Füße geworfen werden und über seine Unfähigkeit aufgeklärt wird.

    Langsam müsste es gesetzlich vorgeschrieben werden, das Menschen die im Tierschutz bzw. Tierrecht aktiv sein wollen eine praktische Tierhaltungsschulung besuchen müssten.

    Für Simon Fischer empfehle ich hier den Circus Krone, damit er einmal weiß wie ein Zirkus mit Löwen und Tigern funktioniert. 

    https://www.facebook.com/lacey.fund/videos/448208535789168/

  • Simon Fischer und seine Dialogbereitschaft

    Dass Simon Fischer, ein kleiner Lügner und Betrüger ist, konnte GERATI ja in unzähligen Beiträgen bereits in eindrucksvoller Art und Weise belegen.

    Da behauptete er der letzte Zirkus Bär Ben würde im Zirkus gequält werden und sorgte mit einer gewalttätigen Befreiungsaktion für die illegale Beschlagnahmung des Bären. Wie sich herausstellte, ging es nach Überprüfung dem Bären gut und es fehlte ihm im Zirkus an nichts.

    Beim Jura Zoo stellte er die öffentliche Behauptung auf, dass die Tiere allesamt gequält würden. Wie sich durch die Ermittlungen der zuständigen Staatsanwaltschaft herausstellte, war auch diese Behauptung von Simon Fischer gelogen.

    Auch in Bezug auf GERATI vertreibt Simon Fischer gern Lügen. So stellte er in einem witzigen Abmahnversuch, in der er das Löschen von journalistisch Recherchierten Artikeln durch den Provider den GERATI für seine Webseite nutzt, die folgende Behauptung auf! Die ermittelnde Staatsanwaltschaft kam angeblich bei ihren Ermittlungen gegen GERATI zu der Erkenntnis, dass ein geposteter Screenshot, der die menschenverachtende Abartigkeit von Simon Fischer belegte gefälscht sei.

    Auch hier lag die Wahrheit weitab von der Behauptung, die Simon Fischer aufstellte. So kam die ermittelnde Staatsanwaltschaft tatsächlich zu der Erkenntnis, dass der von Simon Fischer bezeichnete Screenshot keine Fälschung sei. Vorsorglich hatte ich die Staatsanwaltschaft Görlitz darauf hingewiesen, dass man bei Facebook am ehesten den Beweis ob oder ob Simon Fischer nicht diese Aussage in dem von GERATI veröffentlichten Screenshot getätigt hat. Die Staatsanwaltschaft kam in ihren Ermittlungen zu der Erkenntnis, dass es sich nicht um eine Fälschung bzw. Manipulation handeln kann und stellte das Ermittlungsverfahren gegen den Betreiber von GERATI ein.

    Dialogbereitschaft gleich null bei Simon Fischer

    Anstatt sich den Vorwürfen in einem Diskurs zu stellen und einmal wahrheitsgemäße Fakten zu präsentieren, fängt Simon Fischer an rum zu heulen. So forderte er bereits YouTube auf mehrere Videos, in denen er vorkam zu löschen. Auch hier sah YouTube, die Behauptung von Simon Fischer es handle sich um Hetzbeiträge nicht so und sperrte diese Videos nur für deutsche IP-Adressen. Frei nach dem Motto, wenn der bockige Simon Fischer selbst diese Videos nicht mehr sieht, gibt er Ruhe! Diese Videos sind natürlich über eine Proxy IP-Adresse abrufbar. Gleichzeitig veröffentlichte GERATI diese Videos direkt auf seinen Server, um den Beweis zu erbringen, dass auch hier Simon Fischer nur Lügen verbreitet.

    Er selbst legt großen Wert auf seine Journalistische Tätigkeit und unterschreibt seine witzigen Abmahnversuche mit dem Zusatz Mitglied im Deutschen Medienverband. WOW!!!

    Er will also selbst ein großer Journalist sein der in einem Verband *lol* organisiert ist und kann selbst mit Kritik zu seiner Person nicht umgehen. Gleichzeitig ist er im Austeilen einer der größten.

    Versucht man mit Ihm in den sozialen Medien in einen Dialog zu treten und gibt man einen Kommentar ab, wird dieser sofort von Simon Fischer gelöscht und der Autor gesperrt. Da braucht man nicht einmal Kritik zu äußern. Es reicht schon eine simple Frage, auf die er als radikaler Tierrechtler keine Antwort weiß und schon wird diese Person gesperrt. 

    So malt sich Simon Fischer eine heile radikale Tierrechtswelt und verteufelt alles, was außerhalb seiner sozialen Medienaccounts über ihn geschrieben wird. Leider fehlen auch in diesen Aussagen die er ab und zu tätigt, Argumente und belege, die ihn entlasten würden.

    Mediengeilheit wird ihm zum Verhängnis

    https://www.facebook.com/745958168896168/videos/267938523833583/?v=267938523833583

    So kommt es immer wieder vor, dass Simon Fischer sich in seinen eigenen Interviews die er gibt, selbst verspricht. So teilte er in einem Interview mit, dass er überhaupt nicht gegen ein sofortiges Wildtierverbot in Zirkusse sei.

    Ich musste leicht schmunzeln, als ich diesen Beitrag sah. Simon Fischer mit wich in die Hüfte gestützten Arm und immer hin und her wiegend!

    Bei Elefanten im Zirkus behauptet er dieses sei eine Verhaltensstörung. Was ist es wohl dann bei ihm?

    Simon Fischer ist also gar nicht gegen ein Wildtierverbot in Zirkusse. Da darf, man sich schon die Frage stellen, warum er dann Zirkusse penetrant stalkt? Er reist diesen regelrecht hinterher, erstellt, wie GERATI mehrfach belegen konnte manipuliertes Video und Bildmaterial, was letztendlich nur der Traumvorstellung von Simon Fischer entspricht. Nicht eine einzige seiner Behauptungen der angeblichen Tierquälerei konnte bisher durch Behörden nachvollzogen werden. Warum dieses so ist, dürfte klar sein. Wer Lügen als angebliche Tatsachenbehauptungen gegenüber Behörden und den Medien verkauft braucht sich nicht zu Wundern das man ihn Lügner bezeichnet.

    Simon Fischer liegen die Tiere am Herzen?!?

    Ist dieses tatsächlich so? Nun darf man sich schon Fragen, warum man dann mit Trillerpfeifen, übersteuerter zu lauter Musik direkt bei Zirkusse vorbeimarschiert und die Tiere absichtlich in Angst und Schrecken versetzt!

    https://www.facebook.com/charlaine.sander/videos/2143443459023327/

    Nun Simon Fischer warum stellst du dich nicht einmal diesen Vorwürfen und erklärst einem Tierliebhaber warum man mit Trillerpfeifen, Pauken und Trompeten Tiere erschrecken ms, um auf ein angebliches Tierleid aufmerksam zu machen.

    Zieh dir doch einmal deine Hosen an und trau dich zu einem Dialogaustausch mit GERATI zum Beispiel in einem öffentlichen Video, wo wir beide unsere Argumente offen legen.

    Ich jedenfalls beiße nicht!

    Hier noch ein Artikel zu diesem Thema wo Simon Fischer auch zu Wort kam.

    Nordbayern.de – Circus Krone kommt mit Wildtieren: „Verbot rechtlich unmöglich“

  • Simon Fischer und seine Stümperhaftigkeit

    Nachdem Simon Fischer den Betreiber von GERATI von seinen sozialen Medien gesperrt hatte, hoffte er wohl keine Kommentare über seine stümperhaften Aussagen von GERATI mehr finden zu können.

    So findet heute eine Anhörung über die Wildtierhaltung in Zirkusse im Bundestag statt. Unzählige Wissenschaftler, Experten und Tierschutzvereine wurde dazu geladen!

    Simon Fischer wurde wie zu erwarten auf Grundlage seiner Unfähigkeit und dem verbreiten von polemischen Lügen nicht als Experte geladen. Sein angebliches Expertenwissen, ist mehr als Fragwürdig. Immer wieder offenbart er seine falschen Einschätzungen in der Tierhaltung, was ihm zur Witzfigur erscheinen lässt.

    Nachdem er nun erfahren hatte, dass die FDP den Wildtierexperten und großartigem Dompteur Martin Lacey aus dem Circus Krone als Experten geladen hatte, flippte Simon Fischer wieder einmal so richtig aus! So schrieb er auf der von Ihm betriebenen Facebook Seite Aktionsgruppe Tierrechte Bayern folgenden Beitrag.

    SKANDAL: FDP BENENNT DOMPTEUR UND KRONE-DIREKTOR MARTIN LACEY FÜR EXPERTENANHÖRUNG ZU WILDTIERVERBOT IM BUNDESTAG!

    Was für ein Skandal. Wie mehrere Quellen übereinstimmend bestätigen, benennt die FDP-Bundestagsfraktion für die kommende Expertenanhörung zu einem Wildtierverbot in Zirkusse, welche Mitte Oktober im Bundestag stattfindet, Martin Lacey als ihren Experten. Für die Anhörung darf jede Fraktion einen (bei größeren Fraktionen auch mehrere) Wissenschaftler und Experten benennen, welcher dann für die Partei im Plenum sprechen darf. Auf unsere Nachfrage bestätigte das FDP-Büro noch offiziell und schriftlich, dass man Wildtiere nicht artgerecht halten könne und ein Verbot daher für bestimmte Arten „erstrebenswert“ sei.

    Warum entsendet die Bundestagsfraktion dann als „ihren“ Experten den Direktor des größten Circus der Welt, der sein Geld an der Ausbeutung von Löwen und Tigern verdient? Verschiedene Insider berichten davon, dass der Beisitzer im Bundesvorstand und FDP-Agrarausschuss-Mitglied Gero Hocker hier seine Finger im Spiel hat. Hocker tritt seit Jahren immer wieder als Tierausbeutungslobbyist auf, pflegte enge Verbindungen in die Zirkusszene, ist Präsident des Deutschen Fischerei-Verbandes, Interessensvertreter für Landwirte und Jäger, Initiator eines Antrags auf Aberkennung der Gemeinnützigkeit von Tierrechtsorganisationen wie PETA Deutschland e.V.

    Die FDP-Bundestagsfraktion, Herr Christian Lindner und alle anderen freuen sich sicherlich über Feedback zu ihrer bemerkenswerten „Experten“benennung. – mit FDP FDP FDP Bayern FDP Fraktion Bundestag FDP Berlin Christian Lindner Wolfgang Kubicki Katja Suding Nicola Beer Linda Teuteberg FDP Schleswig-Holstein

    Vor ein paar Wochen jubelte Simon Fischer noch über die FDP

    Grafik Simon Fischer - Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern
    Grafik Simon Fischer – Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    Diese von Simon Fischer behauptete Aussage ließ sich wie üblich nicht zertifizieren. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Simon Fischer ein Rumpelstilzchen Tanz aufführt, nachdem erneut eine Lüge ihm um die Ohren geflogen war.

     

    SPD lädt Vier Pfoten als Experten ein

    Nach Recherchen von GERATI, hat die SPD Mitarbeiter von Vier Pfoten als Experten geladen! Vier Pfoten betreibt in Süd Afrika eine Hotelanlage, in der unter anderem Löwen zu Unterhaltungszwecke gehalten werden. 

    Schön wäre es, wenn Simon Fischer sich endlich einmal an Fakten halten würde und nicht nur polemisch rum labert. 

    https://www.facebook.com/745958168896168/videos/267938523833583/

    Dieses Video ist ein wunderschönes Beispiel dafür, wie Simon Fischer die Fakten verdreht!

  • Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern wendet sich erneut an meine Provider

    Erneut gibt sich Simon Fischer der Lächerlichkeit Preis und wendet sich mit der Behauptung, ich würde gegenüber ihm, eine Beleidigung aussprechen, da ich ihn als Tierrechtler mit „Spinner“ betitele.

    Natürlich darf man sich Fragen warum Simon Fischer, nicht dem von der Staatsanwaltschaft Görlitz in der Einstellungsverfügung mitgeteilten Zivilklage weg wählt, wenn er doch so sicher sei, dass er im Recht ist. Ich brauche mich nicht vor der deutschen Justiz verstecken, auch wenn dieses immer wieder von radikalen Tierrechtlern behauptet wird.

    Hier erst einmal das Anschreiben von Simon Fischer an meinen Provider

    Betreff: Hinweis zur Löschung wegen Beleidigung und Verleumdung

     

    Sehr geehrte Damen und Herren,

     

    der Nutzer Silvio Harnos veröffentlichte am 29.08.2019 auf der über Ihre Firma gehosteten Domain „gerati.de“ einen Artikel, in welchem  ich als „Spinner“ beleidigt werden. Es ist nicht das erste Mal, dass Ihr Kunde verleumderische, ehrverletzende und unwahre Behauptungen über  meine Person in verschiedensten Artikeln veröffentlicht. Sie sind als Webhoster verpflichtet, nach Mitteilung einer möglichen Rechtsverletzung für eine  Sperrung des Angebots zu sorgen. (siehe LG Hamburg (Urteil vom 31.07.2009, Az. 325 O 85/09)). Ich fordere Sie damit in einem ersten Schritt auf,  den Artikel

     

    http://gerati.de/2019/08/29/buergermeister-andreas-wutzlhofer-begeht-straftaten/

     

    zu entfernen. Im übrigen wird hier zudem ein Bürgermeister verleumdet. Sollte der Artikel weiterhin abrufbar bleiben, behalte ich mir  eine Privatklage ausdrücklich vor.

     

    Simon Fischer

    Simon Fischer will also auch im Namen des Bürgermeisters, über den der journalistisch aufgearbeitete Artikel sich handel eine juristische Forderung stellen. Dass er dazu überhaupt nicht Klage befugt ist, scheint er nicht so ganz zu verstehen.

    Natürlich setze ich mich nach einem kurzen erfreulichen Telefonat mit meinem Provider hin und schrieb eine Stellungnahme zu den Vorwürfen!

    Meine Antwort auf die Vorwürfe von Simon Fischer

    Sehr geehrter K***,

     

    hiermit teile ich zu der Meldung von Herrn Simon Fischer folgendes mit.

     

    Simon Fischer behauptet selbst gegenüber der Presse gegenüber mir in einem Rechtsstreit sich zu befinden. So machte er gegenüber dem Onlinemagazin Nordbayern.de folgende Aussage zu meiner Person!

     

    „Blogger aus Indonesien

    Überdies verweist der Jura-Zoo auf Facebook auf Beiträge des Bloggers Silvio Harnos, der sich — wie er selbst schreibt — seit 2013 kritisch mit „radikalen Tierschützern“ beschäftigt. „Simon Fischer, Vorstandsmitglied der Partei Ethia und Alleinunterhalter der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um sein Ego“, schreibt Harnos auf seiner Seite. Er übe zwar Kritik, helfe aber nicht bei den derzeit laufenden Umbauarbeiten im Jura-Zoo. Die von Harnos erhobenen Vorwürfe seien unhaltbar, entgegnet Fischer. „Das ist ein Typ aus Indonesien, mit dem ich mich in einem Rechtsstreit befinde.

     

    Das Veterinäramt hatte bei der jüngsten Begehung des Jura-Zoos nur kleinere Mängel festgestellt. Allerdings muss das Gibbon-Gehege bis März 2018 erneuert werden.

     

    https://www.nordbayern.de/region/neumarkt/tierrechtler-jubeln-jura-zoo-gibt-mehrere-tiere-ab-1.6588122

     

    Seine versuchte Strafanzeige wurde von seitens der Staatsanwaltschaft Görlitz abgewiesen! Einstellungsverfügung liegt ihnen bereits aus einem vorangegangenen Vorfall vor.

     

    Auch dort hat Herr Simon Fischer mit Lügen gearbeitet. So behauptete er gegen über ihnen folgende falsche Tatsachenbehauptung:

     

    Auf der Seite http://gerati.de/2017/08/17/ist-die-irre-weggeschlossen/ wurde ein Artikel mit einem nachweislich von der Staatsanwaltschaft als gefälscht ermittelten  Screenshot veröffentlicht. Dieser weckt den Anschein, als hätte ich den dort genannten Satz in den sozialen Medien von mir gegeben.

     

    Die Staatsanwaltschaft hat trotz intensiver Ermittlungen, die über ein Jahr dauerten, aber keine Erkenntnisse erlangen können, dass der von mir veröffentlichte Screenshot eine Fälschung sei.

     

    Mit dieser Äußerung hat Simon Fischer, also vorsätzlich gelogen, was ihn als Lügner entlarvt, den man umgangssprachlich auch als Spinner betiteln kann. Die Behauptungen, die Simon Fischer als Tierrechtler immer wieder aufstellt, können durch Ermittlungsbehörden nicht bestätigt werden, wie auch das oben genannte Zitat des Nordbayern.de belegt.

     

    Demnach ist die Aussage „Spinner“ keine Beleidigung oder Verleumdung, sondern beschreibt ehern die immer wieder durch Simon Fischer aufgestellten falschen Tatsachenbehauptungen, die durch Ermittlungsbehörden der Staatsanwaltschaft als falsch herausstellen.

     

    Der Begriff Spinner wird unter anderem definiert: 2) Person, die unsinnige Gedanken, Vorstellungen hat

     

    Diese Definition trifft auf Simon Fischer, der als Tierrechtler aktiv ist, zu.

     

    Gleichzeitig betreibe ich den Blog gerati.de als journalistische Webseite, in der ich mich insbesondere mit radikalen Tierrechtlern befasse.

     

    Demnach berufe ich mich auf den Artikel 5 (1) des Grundgesetzes in dem es heißt:

     

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

     

    Selbst alle angestrebten Strafanzeigen, die sich auf Artikel von GERATI beziehen und vom selbsternannten größten Tierrechtsverein Peta stammen, wurden erst kürzlich alle durch die Staatsanwaltschaft Görlitz eingestellt.

     

    Dennoch habe ich die Bezeichnung „Spinner“ in dem Artikel durch „Anstatt sich die Tierhaltung selbst im Circus anzuschauen und sich davon zu überzeugen was Simon Fischer als Tierrechtler für Lügen verbreitet“ abgeändert.

     

    Herrn Simon Fischer steht es natürlich jederzeit frei, gegen meine Person eine Zivilrechtliche Klage anzustreben. Darüber wurde er in der Einstellungsverfügung seiner Strafanzeige informiert.

     

    Bisher ist keine Klageschrift von seiner Seite bei mir eingetroffen!

     

    Mit freundlichen Grüßen

     

    Silvio Harnos

    Um es mit den Worten von Stefan Bröckling zu halten

    Verklag mich doch, Simon Fischer!

  • Wenn ein Bürgermeister zum Volksverhetzer mutiert

    Anders kann man das Vorgehen des Oberbürgermeisters von der Stadt Altenstadt bei Vohentrauß nicht bezeichnen. Dieser Widerruft mit schadenfadigen Begründungen die genemigte Plakatierung für das Gastspiel des Circus Afrika.

  • Simon Fischer erstattet erneut stupide Strafanzeige

    Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern zeigte den Circus Afrika an und machte sich dabei wieder einmal lächerlich!

    Dass Simon Fischer in manchen Sachen, etwas Rückständig in der Auffassungsgabe und Verarbeitung seiner Gedanken ist, beweist er immer wieder. Jetzt sah er einen Elefanten vom Circus Afrika und erstattete sofort Strafanzeige, bei der Stadt Furth im Wald, wegen Verstoßes gegen die Straßenverkehrsverordnung!

    Gegen welchen Paragrafen der Elefant verstoßen haben sollte, schien ihm genauso wenig Sicher zu sein, wie auch der Empfänger dieser Strafanzeige. Die Strafanzeige reichte er bei der Stadt Furth ein im Wald ein, die sich gleich erst einmal nicht dafür zuständig hielten und diese Strafanzeige an die hiesige Polizeidienststelle weiterleiteten. Trotz intensiverer Analyse der Strafanzeige von Simon Fischer, konnte die Polizei keinen Verstoß gegen irgendein Gesetz feststellen.

    Er hat die Anzeige an die Polizei weitergeleitet, weil die Stadt dafür nicht zuständig sei, teilt Ordnungsamtsleiter Toni Lauerer auf Nachfrage unseres Medienhauses mit. Ludwig Kreitl, stellvertretender Leiter der Polizeiinspektion, sagt dazu, man sehe derzeit keine Veranlassung, eine Sanktionierung auszusprechen, da keine verkehrsrechtlichen Verstöße stattgefunden hätten.

    mittelbayerische.de

    Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern bekannt für seine unfähige Rechtsauffassung

    So erstattete Simon Fischer gegen den Betreiber von GERATI Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Görlitz wegen angeblicher Verleumdung seiner Person.

    Nach intensiven Ermittlungen, von unzähliger Polizei und Justizbeamten, kam die Staatsanwaltschaft Görlitz zu der Erkenntnis, dass mir keine Verleumdung vorgeworfen werden kann und stellte das Ermittlungsverfahren rechtswirksam ein.

    Nun begann anscheinend Simon Fischer in einen Heulkrampf zu verfallen!

    Er wendete sich an meinen Provider und stellte folgende Behauptung auf!

    Auf der Seite http://gerati.de/2017/08/17/ist-die-irre-weggeschlossen/ wurde ein Artikel mit einem nachweislich von der Staatsanwaltschaft als gefälscht ermittelten Screenshot veröffentlicht.

    Simon Fischer lügt sogar in seinen lächerlichen Abmahnungen

    Der tatsächliche Wortlaut der Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Görlitz lautet jedoch wie folgt …

    image
    Zitat: Einstellungsverfügung Staatsanwaltschaft Görlitz vom 5. März 2019

    Auch auf telefonischer Anfrage bei der Staatsanwaltschaft Görlitz, wurde mir mitgeteilt, dass sich durch das Ermittlungsverfahren nicht ergeben hatte, dass es sich bei dem Screenshot um eine Fälschung handelt!

    Demnach lügt Simon Fischer hier vorsätzlich und stellt falsche Tatsachenbehauptungen auf. Nach einem Telefonat mit meinem Provider, in dem wir uns noch köstlich über die eine und andere Story von Simon Fischer, die ich aufdecken konnte amüsierten, schickte ich die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft zu. Daraufhin wies mein Provider den lächerlichen Abmahnversuch von Simon Fischer als unbegründet zurück.

    Simon Fischer kann nur Zirkusse und deren Mitarbeiter beleidigen und diffamieren, lügt, wenn er den Mund aufmacht und begeht, wie man in meinem Fall sieht, auch Straftaten in Form von falschen Tatsachenbehauptungen!

    Simon Fischer deutet den von GERATI verlinkten Artikel auf Facebook gänzlich anders und feier diesen als Erfolg!

    SPAZIERGANG ZU WERBEZWECKEN MIT ELEFANT QUER DURCH DIE STADT – WIR ERSTATTEN ANZEIGE

    Erneut sorgt Circus Afrika für Schlagzeilen. Diesmal spazierte man mit einem Elefanten absichtlich (zu Werbezwecken) über befahrene Straßen. Nicht auszumalen, was hier hätte passieren können. Wir haben den Fall daher heute beim Ordnungsamt gemeldet und die Verantwortlichen wegen Verstoß gegen die Straßenverkehrsverordnung angezeigt.

    Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern