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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Simon Fischer

  • Simon Fischer lügt sogar in seinen lächerlichen Abmahnungen

    Nachdem Simon Fischer, von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, eine Klatsche, von der Staatsanwaltschaft Görlitz für seine stupide Strafanzeige erhalten hatte, dachte er wohl, er spinnt einfach ein wenig mehr.

    Die stupide Strafanzeige von Simon Fischer hatte ich ja bereits in einem Video auf GERATI TV behandelt!

    Auf diese Strafanzeige habe ich natürlich in ausführlicher Form Stellung bezogen. Wer sich meine Stellungnahme zu dieser Strafanzeige von Simon Fischer einmal anschauen möchte, findet diese, im folgenden PDF.

    Wie zu erwarten wurde das eingeleitete Ermittlungsverfahren, gegen meine Person, am 5. März 2019 durch die Staatsanwaltschaft Görlitz eingestellt.

    Bockiger Simon Fischer heult rum und verbreitet Lügen!

    Wie ein kleines bockiges Kind wollte er dieses natürlich nicht hinnehmen und wandte sich an meinen Provider mit folgender Abmahnung!

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Herr Silvio Harnos betreibt die über Sie gehostete Domain https://gerati.de/. Auf dieser Internetseite werden bereits seit Jahren Einzelpersonen  und Organisationen diffamiert. Wegen dort veröffentlichter Artikel liegen gegen Herrn Harnos bei zahlreichen Staatsanwaltschaften bereits rund 20 Strafanzeigen vor.

    Auf der Seite https://gerati.de/2017/08/17/ist-die-irre-weggeschlossen/ wurde ein Artikel mit einem nachweislich von der Staatsanwaltschaft als gefälscht ermittelten  Screenshot veröffentlicht. Dieser weckt den Anschein, als hätte ich den dort genannten Satz in den sozialen Medien von mir gegeben. Die Folge waren Morddrohungen gegen  meine Person. Ich fordere Sie hiermit auf, die oben genannte Seite bis zum 15.06.2019 zu entfernen. Nach einem Urteil des LG Hamburg vom 31.07.2009, Az. 325 O 85/09  ist der Webhoster juristisch zu belangen, sollten strafrechtlich relevante Inhalte auf den Seiten veröffentlicht werden und dieser davon in Kenntnis gesetzt wurde. Dies habe ich  hiermit getan. Sollte der Artikel nicht entfernt werden, sehe ich mich gezwungen, juristisch gegen ALL-INKL.com vorzugehen.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Simon Fischer

    Freier Journalist I

    Mitglied im Deutschen Medienverband

    per E-Mail mir von meinem Provider übermittelt

    Nun war ich tatsächlich etwas erstaunt, dass er gänzlich andere Erkenntnisse von der Staatsanwaltschaft Görlitz erhalten haben sollte, als ich. Auch bei einer telefonischen Anfrage bei der Staatsanwaltschaft äußerte man sich, dass man zu dieser Erkenntnis im Ermittlungsverfahren nicht gekommen ist.

    Lügen über Lügen von Simon Fischer

    So schreibt er: „Auf der Seite https://gerati.de/2017/08/17/ist-die-irre-weggeschlossen/ wurde ein Artikel mit einem nachweislich von der Staatsanwaltschaft als gefälscht ermittelten  Screenshot veröffentlicht.

    Der tatsächliche Wortlaut der Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Görlitz lautet jedoch wie folgt …

    image
    Zitat: Einstellungsverfügung Staatsanwaltschaft Görlitz vom 5. März 2019

    Und nun schreibt Simon Fischer und stellt in einem Rechtschreiben bzw. E-Mail die Behauptung gegenüber meinem Provider auf, dass die Staatsanwaltschaft Görlitz zu der Erkenntnis gekommen ist, dass es sich um einen gefälschten Screenshot gehandelt hatte.

    Ich selbst habe in meiner Stellungnahme zu der Strafanzeige Folgendes geschrieben …

    Hierzu beantrage ich zur Beweiserhebung die Abfrage bei Facebook, denn diese sollten ja belegen können von welchem Account und IP Adresse dieser Eintrag erfolgte.

    Zitat: Antwortschreiben an die Staatsanwaltschaft Görlitz auf Grund der Strafanzeige von Simon Fischer

    Nun kann man davon ausgehen, dass die Staatsanwaltschaft dieses getan hat und aufgrund des Ergebnisses, eindeutig die Feststellung erlangte, dass dieser Screenshot eben nicht gefälscht ist. Ansonsten wäre ja auch eine Einstellung des Ermittlungsverfahrens, was zu der Erkenntnis kam, das kein begründeter Verdacht mehr besteht, nicht erfolgt.

    Letztendlich brachte dieser Abmahnversuch von Simon Fischer, nette Telefongespräche mit Mitarbeitern meines Providers, zum Thema radikales Tierrecht und deren Fanatismus.

    Mit der Zusendung der Einstellungsverfügung an meinem Provider und einer Strafanzeige wegen falscher Tatsachenbehauptung meinerseits, wurde Herr Simon Fischer durch meinen Provider informiert, dass man sich auf die Einstellungsverfügung beruft.

    Weiterhin habe ich den Deutschen Medienverband, darüber informiert, was Ihr Mitglied so für öffentliche Aussagen, bei seiner Tierrechtsarbeit trifft.

  • Simon Fischer ist und bleibt ein Lügner!

    Großkotzig postete er auf Facebook, dass der Circus Krone in der neuen Season auf sein Wappentier die Elefanten verzichten würde.

    Er behauptete sogar, diese Informationen aus ganz verlässlichen Quellen zu besitzen. Nun da er diese Quellen nicht nannte und der Zirkus selbst von diesem Verzicht nichts wusste, kann man wohl davon ausgehen, dass Simon Fischer hier vorsätzlich Fakenews verbreitet hat.

    So schrieb er auf der von ihm betriebenen Facebook-Seite „Aktionsgruppe Tierrechte Bayern“ am 25. Januar 2019 folgenden Beitrag.

    ELEFANTEN-AUS BEI CIRCUS KRONE?

    Circus Krone wird bei der kommenden Tour erstmals in der Geschichte auf seine Wappentiere, die Elefanten, verzichten. Das legt zumindest ein genauer Blick auf die Homepage nahe. Die kommenden Tour soll erstmals kein „Nummernprogramm“, sondern eine komponierte Geschichte alla Circus Roncalli und Cirque du Soleil sein. Elefanten werden im Programm nicht mehr aufgeführt. Reagiert Circus Krone damit auf die Pechsträhne der letzten Tour mit Elefantenausbruch und Unfall in der Manege und/oder die anhaltende Kritik aus der Bevölkerung? Es wäre ein erster Schritt hin zu einem modernen, zeitgemäßen, tierfreien Zirkus.

    Es bleibt abzuwarten, wie sich Krone selbst dazu äußert und wie es mit den Elefanten weitergehen wird?

    facebook.com

    Als er dann in den Kommentaren dazu aufgefordert wurde, diese Quellen zu belegen, fing er auf einmal an rum zudrucksen!

    So schreib er in einem Kommentar:

    wir gehen mit solchen Info bewusst raus und nicht ohne Anlass bzw. verlässliche Quellen 😉

    Facebook

    Selbst als die ersten Kommentare ihm bestätigten, dass die Elefanten sehr Wohl mit dabei sein werden, antwortete er schnöde „nö“.

    Auch als jetzt der Tourneeplan in der Presse veröffentlicht und die Elefantenshow mit angekündigt wurde, scheint Herr Simon Fischer immer noch der festen Überzeugung zu sein das seine Quelle sollte diese überhaupt existieren, die Wahrheit gesagt habe.

    Im April schlägt Circus Krone auf der Theresienwiese auf

    Auch seine Frau, die Circusdirektorin Jana Lacey-Krone, wird Teil des neuen Programms sein. Sie präsentiert gemeinsam mit James Puydebois aus Frankreich eine neu arrangierte Nummer mit zwei Elefanten. Der elfjährige Sohn von Jana Lacey-Krone und Martin Lacey Junior, Alexis, wird mit seiner zwölfjährigen Cousine Shirin eine Kameldressur vorführen. Hans-Ludwig Suppmeier wird mit jungen Araberhengsten die „Körbchen-Pferde“, einer Paradenummer der verstorbenen Direktorin Christel Sembach-Krone, in neuer Choreographie aufführen. Besonders für die jungen Zuschauer wird das Duo Segway aus Kasachstan auf Hoverboards, also eine Art elektrisch betriebenes Skateboard, durch die Manege sausen. Die beiden Frauen zeigen Partner-Kunststücke.

    Für Lacher sorgen soll das Trio Balder aus Portugal, bestehend aus Weißclown Emiliano und die beiden dummen Auguste Berty und Sydney. Vom 4. bis 14. April wird der Circus Krone dann ein Zircuszelt auf der Theresienwiese aufschlagen und das Programm „Mandana – Circuskunst neu geträumt“ als Weltpremiere zeigen.

    abendzeitung-muenchen.de

    Wenn Simon Fischer von verlässlichen Quellen spricht!

    Also entweder sollte Herr Simon Fischer einmal seine Quellen prüfen von denen er behauptet es seien verlässliche Quellen, oder er solle einfach mal aufhören mit seinem Rumgestalke von Zirkussen und endlich einmal die von ihm angeblich gesehene Tierquälerei belegen.

    Wie seine angeblichen Beweise von Tierquälereien durch ausgebildete Veterinärmediziner in der Luft zerrissen werden, konnte man am Beispiel des Jura Zoos sehen.

    Ende Mai 2018 wurde das Ermittlungsverfahren gegen den Jura-Zoo eingestellt. Die Staatsanwaltschaft kam bei ihren Ermittlungen zu dem Ergebnis, dass sich nicht belegen lasse, dass Tieren durch Rohheit Schmerzen oder Leid zugefügt worden sei.

    Wikipedia – Jura Zoo

    Es ist unverständlich wie Hunderte von verschiedenen Veterinärmedizinern, die wöchentlich die Tiere direkt begutachten, diese Tierquälerei nicht erkennen können. Herr Simon Fischer hingegen scheint ein Hellseher zu sein, traut er sich doch nicht näher als fünfzig Meter an einen Zirkus heran

    Dummes Rum Gequatsche kennt man ja bereits zur Genüge von Tierrechtlern.

  • Simon Fischer will Zirkustiere erschrecken

    Simon Fischer Alleinunterhalter des Aktionsgruppe Tierrechte Bayern ruft in Nürnberg zu einem Protest vor dem Zirkuszelt Voyage auf. Mit Trillerpfeifen und lauter Musik will man den Tieren Angst machen!

    Seit Jahren stalkt Simon Fischer immer wieder Zirkusse und Zoos, ohne auch nur einen einzigen Beweis vorlegen zu können, dass die Tierhaltung nicht den gesetzlichen Bestimmungen entspricht. Im Jahr 2017 stellte er die Behauptung auf, dass im Jura-Zoo Tiere gequält würden. Ein von ihm angestrebtes Ermittlungsverfahren wurde durch die zuständige Staatsanwaltschaft mit den Worten „Bei den Ermittlungen ist man zu dem Ergebnis gekommen, dass sich nicht belegen lasse, dass Tieren durch Rohheit Schmerzen oder Leid zugefügt worden sei.“ (Wikipedia) eingestellt.

    Auch Vorwürfe gegen Zirkusse, die er immer wieder in seinem Einflussgebiet stalkt, konnten nicht durch Ermittlungsbehörden und den zuständigen Veterinärämtern bestätigt werden!

    Trillerpfeifen und Lärm vor einem Zirkus!

    Mit Trillerpfeifen und lauter Musik will Simon Fischer Tiere erschrecken Screenshot : tiere-sind-keine-zirkusnummer.jimdo.com
    Mit Trillerpfeifen und lauter Musik will Simon Fischer Tiere erschrecken Screenshot : tiere-sind-keine-zirkusnummer.jimdo.com

    Jedem normalen Menschen sollte klar sein, wenn ein Tier laute Geräusche nicht zuordnen kann, dass dieses dann in Angst und Panik verfällt. Tiere in Angst und Schrecken zu versetzen, darauf scheint es Simon Fischer anzulegen. Bereits im Februar war er Mitorganisator einer Demo in München. Bei dieser wurde mit Pauken und so lauter und übersteuerter Musik vor dem Circus Krone demonstriert, dass sich selbst die Ordnungskräfte sich die Ohren zuhalten mussten. Kaum zu glauben, welche Ängste die Tiere wegen so einer hirnrissigen Idee aufzustehen hatten.

    Tierrechtler zeigen eindrucksvoll was sie von Tieren halten

    Simon Fischer präsentiert natürlich auf seiner eigenen Jimdo Webseite (für eine richtige Webseite reicht es wahrscheinlich nicht) folgende Argumente, die sich GERATI gern einmal genauer anschauen möchte!

    Bei einem Gastspiel im vergangenen Jahr in Berlin Mitte, attestierte das Veterinäramt dem Zirkus mehrere Tierschutzverstöße im Bezug auf die Elefanten-, Giraffen-, und Pferdehaltung. Bei einer Nachkontrolle mit Amtshilfe der Polizei attackierte ein ungesicherter Wachhund des Circus Voyage einen Beamten und verletze ihn krankenhausreif. Die Behörde erstatte daraufhin zwei Strafanzeigen gegen den Direktor.

    tiere-sind-keine-zirkusnummer.jimdo.com

    Drangsalierte Berliner Behörde den Zirkus?

    Der Berliner Bezirk Mitte hatte im Jahr 2016 ein kommunales Wildtierverbot erlassen, was ab dem Jahr 2017 gelten sollte. Der Zirkus Voyagehatte noch alte Verträge und somit konnte man dieses laut Bundesrecht gesetzlich fragwürdige kommunale Wildtierverbot nicht umsetzen! Dazu schienen sich die Stadtväter in Berlin Mitte nun dazu entschlossen zu haben, diesen Zirkus behördlich zu drangsalieren!

    Der Zirkus sei durch die Behörden fünf Mal kontrolliert worden, daraufhin erteilte der Zirkusdirektor dem Amt ein Hausverbot, da er hier Behördenwillkür annahm!

    Der Zirkus, der seit dem 28. April in Berlin gastiert, sei fünf Mal überprüft worden.

    Circus fühlt sich ungerecht behandelt

    Ein Sprecher des Circus Voyage wies die Vorwürfe am Freitag zurück. Das Unternehmen besitze zwar viele Tiere, habe aber keinen Wachhund. Zudem habe es am angegebenen Kontrolltag, dem 16. Mai, einen Ruhetag im Zirkus gegeben. Der Sprecher warf dem Amtstierarzt vor, voreingenommen zu sein. Nur in Mitte werfe man dem Zirkus Tierschutz-Verstöße vor. Bei vorangegangenen Veranstaltungen am Olympiastadion habe es keine Probleme gegeben. Gegen den Tierarzt aus Mitte habe man eine Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Befangenheit eingereicht.

    tagesspiegel.de

    Hier wollte wohl ein übereifriger Beamter mit gewallt ein Verstoß finden, anders lässt es sich nicht erklären, dass er fünf Mal innerhalb einer so kurzen Frist eine Untersuchung veranlasst. Insbesondere, da bei den vorangegangenen Gastspielen in anderen Kommunen keine Verstöße festgestellt werden konnten!

    Hund soll nicht dem Zirkus gehört haben!

    Der Zirkus gab im selben Artikel des Tagesspiegels an, gar keinen Wachhund zu besitzen. Wie das Verfahren wegen angeblicher Körperverletzung ausgegangen ist, konnte GERATI nicht recherchieren.

    Fakt ist jedoch eins! Der Zirkusbetreiber des Circus Luna wurde verurteilt, da er die Aufsichtspflicht verletzte. Nach Aussage des Richters hätte der Zirkus, nachdem die Tierrechtsorganisation PeTA dazu aufgerufen hatte, den Elefanten, der letztendlich einen Menschen tötete, zu befreien, eine bessere 24-stündige Bewachung organisieren müssen.

    Zahlte PeTA 5.000 € für die Elefantenbefreiung in Buchen?

    Tatsächlich gab PeTA in einer Pressemitteilung bekannt, dass man einer Zeugin 5.000 € gezahlt hätte. Diese gab gegenüber den Ermittlungsbehörden an, das sie kurz vor dem tödlichen Unfall mit dem Elefanten, mehrere Männer mit dem Elefanten gesehen hätte. Bei einer Gegenüberstellung mit allen Zirkusmitarbeitern konnte sie aber keinen identifizieren. Auch die Kleidung, die diese angebliche Zeugin beschrieb, wurde im Zirkus nicht gefunden!

    Gleichzeitig stellten die Ermittlungsbehörden fremde DNA am Stromkasten des Elektrozaunes sicher, der den Elefanten am Ausbruch hindern sollte. Das Zelt und auch der Zaun wurden nicht durchbrochen, sodass man wohl von einer vorsätzlichen Befreiung des Elefanten ausgehen konnte. Das Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung wurde gegen den Zirkus eingestellt. Der Zirkusdirektor wurde zu einer Strafe von 3.150 € verurteilt, da er die Aufsichtspflicht insbesondere, nachdem PeTA die Befreiung des Elefanten ankündigte, verurteilt.

    PeTA zahlt 5.000 € für falsche Zeugin

    Fazit des Ganzen!

    Tierrechtler sind in meinen persönlichen Augen nichts anderes als Freizeitterroristen. Sie diffamieren öffentlich ganze Berufsgruppen, ohne belegbare Beweise für Tierquälerei vorlegen zu können. Und ja es gibt auch schwarze Scharfe, wie in jeder Branche. Dann aber ganze Berufsgruppen über einen Kamm zu scheren ist nicht angebracht.

    [amazon_link asins=’B01M7NEE2S‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’6838a09e-c5ee-11e8-b465-7588462afbef‘]Ich kenne keine einzige Tierrechtsorganisation, die auf Tierhalter zugeht und einen Dialog einfordert! Man demonstriert für Sachen in den es keine einzige Rechtsgrundlage gibt. Das Ziel dieser Tierrechtler scheint tatsächlich die gänzliche Ausrottung der Tierhaltung zu sein. Und da ist auch das geliebte Haustier keine Ausnahme. Dieses sollten sich so manche Demonstranten die Haustiere halten, vor Augen halten.

    Eine Empathie für Tiere kann nur entstehen, wenn Menschen in direkten Kontakt mit diesen treten. Was soll werden, wenn Horden von Menschen in Tierreservate einfallen, nur um einmal einen Elefanten zu sehen? Sollte man diese tatsächlichen Wildtiere nicht ehern in Ruhe lassen?

    Von seitens der Tierrechtler wird ja immer das Word Wildtier im Zusammenhang mit Zirkustieren verwendet! Für mich persönlich sind dieses keine Wildtiere mehr, denn sie sind an den Menschen gebunden und bilden eine innige Symbiose. Die angebliche immer wieder von Tierrechtlern propagierte Gewalt in deutschen Zirkus habe ich persönlich bei meinen Besuchen noch nie erlebt. Da fehlt es wohl dann den Tierrechtlern doch an Erfahrungswerten, die sich ehern von manipulierten Bildmaterialien aus PeTA Händen die dann noch aus dem Ausland stammen überzeugen lassen!

  • Tierrechtspartei sagt Goodbye

    GERATI prophezeite es bereits im Jahr 2016. Nun ist es tatsächlich eingetreten. Die Tierrechtspartei Ethia löst sich auf!

    Auf Facebook und auf der Webseite der Ethia findet man ab jetzt kein Wort als Partei mehr. Es sei, man geht in die Pressemitteilungen auf ihrer Webseite. Ab sofort scheint die Ethia eine Initiative zu sein. So prangert es jedenfalls auf Facebook und im Impressum der Webseite.

    Auch spricht man nicht mehr von Vorstandsmitgliedern, sondern bezeichnet sich jetzt als Team. Ich hatte gestern ein kleines Infovideo auf Youtube veröffentlicht, wo ich noch ein Blick auf das Team werfen durfte. Nach der Veröffentlichung meines Videos ist die Teamseite der Ethia auf einmal leer!

    Simon Fischer wieder Team Mitglied der Ethia?!?

    Vor ein paar Monaten schien Simon Fischer, der die Bürgerinitiative Tierrechte Bayern auf Facebook unterhält, die Partei Ethia still und heimlich verlassen zu haben. Jedenfalls flog er auf der Webseite der Ethia aus dem Vorstand heraus!

    Simon Fischer fliegt aus dem Vorstand der ETHIA Partei

    Von ehemals acht Mitgliedern der Partei blieben jetzt also gerade einmal vier übrig. Warum die Teamvorstellung Seite wieder gelöscht wurde, ist zurzeit nicht nachvollziehbar. Somit dürften auch die politischen Ambitionen der Bettina Jung nun letztendlich nach dem auf und nieder ihrerpolitischen Laufbahn sich gänzlich erledigt haben. Es ist jedoch schön, das radikales Tierrechtsansehen in der Politik keine Change hat.

    Ethia schwamm auf dem Fahrwasser von PeTA & Co!

    [amazon_link asins=’3462040901′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’95939b58-af16-11e8-8891-9f8a9dfc520a‘]Stupide Strafanzeigen gefolgt mit wahnwitzigen Vorstellungen von nicht umsetzbaren Tierschutzthemen waren das einzige, was Ethia in ihrerkurzen Existenz hervorbrachte. So verwundet es auch nicht das diese Partei von Mitgliederschwund geprägt war und über die Anzahl ihrerGründungsmitglieder nie herauskam. Erfolg sieht hier wohl anders aus!

    Dass nun nach dem Wechsel von einer Partei zu einer Initiative, hier wieder Simon Fischer auftaucht, dürfte nicht verwundern. Ist er doch überall und nirgends aktiv und eher als Springer der Tierrechtsszene bekannt, der wie ein Hampelmann (*Ironie) dort herumspringt, wo Menschen die Tiere halten beleidigt und gestalkt werden. GERATI wird natürlich die Entwicklung von Simon Fischer im Auge behalten!

  • ERFOLG! Simon Fischer wundert sich nicht

    Ansbach weicht sein kommunales Wildtierverbot auf und lässt den Circus Carl Althoff gastieren, obwohl dieser mit Wildtieren anreißt!

    Dieser Entschluss der Stadtverwaltung Ansbach belegt, wie schwammig diese kommunalen Wildtierverbote sind. In einem Interview äußerte sich ein Sprecher der Stadtverwaltung Ansbach dahin gehend, dass dieses Wildtierverbot nur für Tiere gelte, von denen eine größere Gefahr auszugehen scheint. Daraus kann man schließen, dass Wildtierverbote keine rechtliche Handhabe besitzen.

    Auch die Gefährdung kann wohl kaum von einer Stadtverwaltung eingeschätzt werden. In diesem Fall müsste man jede Kirmes und jeden Rummel genauso verbieten, da von den Fahrgeschäften immer eine Gefahr ausgeht. Die Fahrgeschäfte werden in der Regel vom TÜV geprüft. Dasselbe geschieht auch mit den Sicherheitsvorkehrungen bei Tieren.

    Wenn die Sicherheitssysteme in einem Zirkus mit Wildtieren, von einem zertifizierten Prüfer abgenommen wurden, dürfte also auch hier kein Verbot greifen. Insbesondere, da dieses Verbot ein Eingriff in die freie Berufsausübung mit sich führt. Bereits mehrere Gerichtsbeschlüsse belegen, dass ein kommunales Wildtierverbot gegen das geltende Recht verstößt und nur vom Bund ausgesprochen werden darf. Zwar hat eine Kommune ein Recht über ihre kommunalen Plätze frei zu bestimmen. Hierbei darf eine freie Berufsausübung jedoch nicht einseitig beschränkt werden.

    Simon Fischer wundert sich nicht und gibt sich geschlagen!

    ERFOLG! Simon Fischer wundert sich nicht
    ERFOLG! Simon Fischer wundert sich nicht

    In einem Interview gegenüber ansbachplus.de äußerte sich Simon Fischer wie folgt!

    Zudem sei es laut Simon Fischer überhaupt nicht verwunderlich, dass nun, entgegen vorheriger Ankündigungen, doch wieder Zirkusbetriebe auf dem Messegelände gastieren dürfen.

    ansbachplus.de/2018/08/21/zirkusgastspiel-stadt-ueberraschend-gruenes-licht/

    Ja auch Simon Fischer wundert sich nicht und scheint nun betrübt in sich zu gehen. Soll sein jahrelanges Stalking nun doch gänzlich umsonst sein und immer mehr Kommunen vor dem Druck der gerichtlichen Klagen von Zirkusunternehmen zusammenbrechen? Simon Fischer braucht immer etwas länger bevor er, was begreift. Bei PeTA war man hier bereits einen Funken intelligenter und fordert nun kein Wildtierverbot mehr, da man nicht belegen könne, dass Tiere im Zirkus gequält werden. Bei PeTA spricht man jetzt von einer Stress Tournee. Der Einzige der Stress macht sind Tierrechtler, die selbst vor lauten Trommeln und Trompeten nicht zurückschrecken, wenn sie in der Nähe eines Zirkus demonstrieren.

    [amazon_link asins=’B0001ZWYLW‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’9506ef4c-a6ae-11e8-a5e8-a988c7a60fe8′]Auch hier hat Simon Fischer einschlägige Erfahrungen! Bei der letzten Demo in München vor dem Circus Krone wurde extra die Musik so laut übersteuert, dass sich selbst Sicherheitskräfte die Ohren zuhalten mussten. Aber für Simon Fischer ist dieses alles scheißegal. Auch wenn durch den Krach Tiere verschreckt werden. Hauptsache er hat seinen Spaß. Dieser Egoist!!!

  • Sperrt Simon Fischer GERATI Video?

    Das Video „Simon Fischer vs. Jura-Zoo GERATI TV News 07.06.2018“ wurde auf YouTube für Deutsche Nutzer gesperrt! Grund dafür war eine rechtliche Beschwerde!

    27.06.2018 Sperrt Simon Fischer GERATI Video?

    Es ist schon amüsant, wie man mit pubertären Mitteln versucht, die Wahrheit die GERATI über Tierrechtlern aufdeckt zu verhindern. Dass man dadurch nur das Gegenteil erreicht, scheint jenen Personen nicht zu begreifen. Für solches Engagement müsste man diesen Personen eigentlich dankbar sein. Immerhin sorgen sie dafür, dass dieses Thema nicht in Vergessenheit gerät.

    Meinungsfreiheit und Kritik für Deutschland Ade!

    Der deutsche Gesetzgeber zwingt soziale Netzwerke wie YouTube dazu, Hass- und Beleidigungen unverzüglich zu löschen. Das führt dazu die Beiträge und Kommentare, ungeprüft auf Meinungsfreiheit, gelöscht werden. Lieber Löschen, als ob man die Gefahr eingeht eine Klage von seitens der deutschen Justiz zu erhalten.

    Noch skurriler ist die Sachlage bei YouTube.

    Sperrt Simon Fischer GERATI Video?
    Sperrt Simon Fischer GERATI Video?

    Hier wird das Video für deutsche Nutzer bzw. Nutzer die eine deutsche IP-Adresse benutzen, gesperrt. Für alle anderen ist das Video ohne Probleme erreichbar. Diese Sperre lässt sich durch simple Nutzung eines Proxy umgehen. Wenn man sich den Sachverhalt einfach einmal vor die Augen hält, könnte man ehrlich gesagt zu der Erkenntnis kommen, dass man als Deutscher auswandern muss, um ungehindert freie Meinungsäußerungen zu konsumieren.

    Natürlich muss man gegen Hass und Gewaltaufrufe vorgehen, jedoch dieses auf den Betreiber eines sozialen Netzwerkes abzuwälzen, der dazu noch mehrere Länderspezifische gesetzliche Bestimmungen beachten muss, ist wohl gänzlich falsch. Hier ist wohl eher die deutsche Justiz und Politik gefragt.

    Aber schauen wir uns das Video was wie ich vermute, von Simon Fischer gemeldet wurde, was es beinhaltet und ob es tatsächlich Hass und Gewalt unterstützt.

    Nun ich sehe hier in diesem Video keine Diffamierung. Es ist wohl ehern so das Simon Fischer selbst vorsätzlich immer wieder andere Menschen wie hier in dem Fall den Jura-Zoo oder Zirkusse massiv diffamiert und mit Lügen überzieht. Dass er letztendlich wie alle Tierrechtler vor einem Argumentationsaustausch Angst hat, beweisen seine immer wieder gemeldeten angeblichen Verstöße. Auf einen Rechtsstreit und letztendlicher Klärung, ob seine Behauptungen, die er zum Melden nutzt vor einem Richter bestand haben lässt er es nicht ankommen.

    So kann man wohl sagen, das er nur Sprüche klopft und Angst vor GERATI hat!

    Nachteile für GERATI?

    Das Video wurde nur für deutsche Anwender gesperrt. Es gab weder einen Community Strike noch eine Verwarnung durch YouTube! Auch dieses zeigt, dass selbst die YouTube Mitarbeiter sich köstlich über Simon Fischer und seine Taten amüsieren zu sein scheinen. Ich habe das Video hier auf mein Server hochgeladen. Wer es sich anschauen möchte einfach unten auf den Link klicken!

    [sc name=“coffee“][sc name=“Paypal“]

  • Simon Fischer und PeTA scheitern erneut – Jura-Zoo

    Hauptsache man kann Personen verunglimpfen und sie an den öffentlichen Pranger stellen. Ob die Behauptungen sich dann Bewahrheiten spielt keine Rolle, Hauptsache dem Opfer wird so richtig mit allen Mitteln Schaden zugefügt!

    28.05.2018 Simon Fischer und PeTA scheitern erneut – Jura-Zoo von Silvio Harnos

    Tierrechtler, die Tierhalter unbegründet stalken, diese verfolgen und denunzieren, sind in meinen Augen die größten Straftäter, die es gibt, im Bereich Tierschutz. Dabei geht es denen überhaupt nicht um den Tierschutz, sondern um die eigene Profilierung, unter Ausnutzung von Manipulation der Öffentlichkeit. Hierbei steht Simon Fischer als glänzendes Beispiel, wie vermeintlicher Tierschutz für Straftaten ausgenutzt wird ganz vorne an.

    Simon Fischer versucht seit Jahren mit seinem Leben klar zukommen. Findet aber keinen Job, wo er sich ausleben kann. So versuchte er sich als Pressefotograf und in der Politik. Ein Scheitern war jedes Mal vorprogrammiert. Als er für einige Monate dem Vorstand der ETHIA angehörte, hoffte er auf dem Zenit seiner politischen Karriere zu sein. Kurze Zeit später wurde er aus dem Vorstand ohne Kommentar entfernt. Gabe es bei Peter Hübner, der einige Wochen vorher seinen Hut nehmen musste, von beiden Seiten noch eine Stellungnahme, wurde der Abgang von Simon Fischer mit Stillschweigen zelebriert.

    Simon Fischer fliegt aus dem Vorstand der ETHIA Partei

    Aber was will man auch von einem Menschen erwarten, der sein ganzes Leben auf Lügen aufbaut. So stalkte Simon Fischer Monate lang den Zirkus Alberti, die den letzten Zirkusbären Deutschland besaßen. Als der Zirkus in einer Kommune gastierte, die widerrechtlich ein Wildtierverbot erlassen hatten, wurde der Bär in der Nähe förmlich vor den stalkenden Tierrechtlern versteckt! Von seitens der Tierrechtler aus dem Umfeld von Simon Fischer wurden sogar 500 € ausgelobt und die Frage gestellt „Wo ist Ben“?

    Tage später kam es zu einer Beschlagnahme des Bären – Gerati berichtete!

    Was wirklich bei der Beschlagnahme des Bären Ben geschah

    Auch hier bestätigten sich die Lügen, die unteranderem Simon Fischer verbreitete. So soll der Bär nichts zu essen und zu trinken bekommen haben. Im Nachhinein sagt jedoch der Betreiber des Gnadenhofes in Bad Füssing, das Ben ein Vorzeigebär sei und er die Anschuldigungen der Tierrechtler nicht verstehen könne!

    Seit Ben im Frühjahr 2016 abgeholt wurde, lebt er auf einem Gnadenhof in Bad Füssing. Arpád von Gaál, der Vorsitzende des Vereins Gewerkschaft für Tiere, betont, dass Ben damals in einem guten Zustand war. „Als er bei uns ankam, war er gesund und fit, es hat ihm an nichts gefehlt.“ In der Regel rette der Verein Bären aus schlechter Haltung. „Ben war wirklich ein Vorzeige-Bär – er gehört eigentlich nicht zu den Tieren, die wir suchen und aufnehmen.“ Auch die Haltung im Zirkus sei nach dem Gesetz legal gewesen, betont von Gaál. „Der Zirkusbetreiber hat nach seinen Möglichkeiten das Beste für Ben getan.

    merkur.de

    Der Zirkus wurde in einen gnadenlosen Rechtsstreit gezogen und einigte sich zum Schluss in einem Vergleich mit der gegnerischen Partei. Hier sieht man das eigentliche Ziel dieser Tierrechtler. Egal ob es sich um Simon Fischer, Friedrich Mülln, PeTA oder andere handelt. Es ist immer dasselbe. Sie wollen den größtmöglichen finanziellen und wirtschaftlichen Schaden für ein Unternehmen sorgen und gehen dabei auch über Leichen. Bei Leichen beziehe ich mich auf Verdachtsfälle, wo tote Tiere aus der Kadavertonne in Ställen ausgelegt wurden, um den Eindruck im Video zu erzeugen, das tote Tiere im Stall lägen!

    Andererseits warte ich bis heute auf den angekündigten Rechtsstreit von Simon Fischer. Alles nur leere Worte?!?

    Fall Jura-Zoo!

    Das Vorgehen von Tierrechtlern wiederholt sich, wie das Amen in der Kirche. Und zum Nachteil von Herrn Simon Fischer beginnen auch die Medien, immer mehr Tierrechtsaktionen zu hinterfragen. Dabei verlinkt man dann sogar auf GERATI und bringt Simon Fischer gänzlich aus dem Konzept.

    Gerati konnte nämlich Simon Fischer einer Schandtat überführen.

    03092017 sf1

    In diesem Facebook-Artikel von Simon Fischer brüstet er sich, dass angeblich Wikipedia den Eintrag für den Jura-Zoo geändert hat und nun auf sein Aktionsbündnis und seine Aufklärung über diesen Zoo verweise. Nun Gerati währe nicht Gerati, wenn es diese Aussage nicht hinterfragen würde.

    Und siehe da die Änderung des Wikipediaeintrages wurde von einer IP-Adresse vorgenommen, die rein zufällig auf die Heimatstadt von Simon Fischer verweist. Nun natürlich klingt es nicht so fantastisch, wenn Simon Fischer in seiner Facebook-Mitteilung geschrieben hätte, er habe den Eintrag auf Wikipedia vervollständigt. Es muss der Anschein erweckt werden, dass dieses vom größten öffentlichen Lexikon selbst geschehen ist.

    Simon Fischer geht es nicht um die Tiere

    Nun auf diesen Punkt von der Presse angesprochen, äußerte sich Simon Fischer wie folgt zu meiner Person.

    Blogger aus Indonesien

    Überdies verweist der Jura-Zoo auf Facebook auf Beiträge des Bloggers Silvio Harnos, der sich — wie er selbst schreibt — seit 2013 kritisch mit „radikalen Tierschützern“ beschäftigt. „Simon Fischer, Vorstandsmitglied der Partei Ethia und Alleinunterhalter der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um sein Ego“, schreibt Harnos auf seiner Seite. Er übe zwar Kritik, helfe aber nicht bei den derzeit laufenden Umbauarbeiten im Jura-Zoo. Die von Harnos erhobenen Vorwürfe seien unhaltbar, entgegnet Fischer. „Das ist ein Typ aus Indonesien, mit dem ich mich in einem Rechtsstreit befinde.

    nordbayern.de

    Und wieder fliegen die Lügen Herrn Simon Fischer um die Ohren!

    Bereits damals stellte das Veterinäramt, nur kleinere Mängel beim Jura Zoo fest! Dieses wurde auch in dem Artikel von nordbayern.de festgehalten. Das angestrebte Strafverfahren, das PeTA auf Grundlage des manipulierten Videomaterials, was aus den Händen von Simon Fischer stammte, angestrebt hatte, wurde eingestellt. Die Staatsanwaltschaft kam wie üblich, bei Strafanzeigen die aus den Händen von PeTA stammen, zu der Erkenntnis, dass der Sachverhalt, den man schildere, nicht zu ermitteln sei. Es wurde also gemauschelt, oder besser gelogen und somit betrogen und falsche Verdächtigungen ausgesprochen.

    [amazon_link asins=’B01M8MC992′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’9780aa8b-621f-11e8-a814-71dcd302be81′]Die Mängel, die das Veterinäramt beim Jura Zoo feststellte, wurden und werden behoben. Der Umbau des Gibon-Gehege dauert an und die Behörde gab einen Aufschub, da Baumaterialien nicht lieferbar seien. Der Zoo gab einige Tiere ab, was sich wohl auch auf die Grundlage bezieht, dass der Zoo durch die Überprüfung geschlossen werden musste und somit keine Einnahmen zu erzielen waren.

    Daran kann man wieder einmal erkennen, dass es den Tierrechtlern nicht um den Tierschutz geht. So hatte ich in dem Artikel, der vom nordbayern.de aufgegriffen wurde, auch bemängelt, dass Simon Fischer rumpoltert, wenn es aber um die direkte Hilfe für die Tiere gehe, in diesem Fall Umbaumaßnahmen, war kein Tierrechtler zu sehen. Könnten sie sich doch da gerade einbringen, um dafür zu sorgen, dass es den Tieren in Zukunft noch besser gehe.

    Simon Fischer heult wie ein bockiges Kindlein!

    Simon Fischer und PeTA scheitern erneut – Jura-Zoo
    Simon Fischer und PeTA scheitern erneut – Jura-Zoo

    Nachdem die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen den Jura-Zoo eingestellt hatte, begann Simon Fischer wie ein Rumpelstilzchen rum zupoltern. Er stellte eine Diensaufsichtsbeschwerde gegen das Veterinäramt, da er nicht einsehen wolle, dass die Frist für den Jura-Zoo verlängert werde. Man möge doch die Tiere alle wegnehmen und wahrscheinlich einschläfern. Denn für Tierrechtler scheint nur ein totes Tier ein gutes Tier zu sein, wie PeTA es ja mit ihren Tausenden jährlichen Tötungen von Haustieren belegt.

    Es wäre natürlich schön gewesen, wenn sich der Jura-Zoo hier einmal rechtlich gewehrt hätte. Leider scheint man hier auch wieder Angst vor den Kosten des Rechtsstreites gehabt zu haben. Und darauf legen es Tierrechtler leider an und kommen somit mit solchen Verleumdungskampagnen immer wieder durch!

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  • Simon Fischer fliegt aus dem Vorstand der ETHIA Partei

    Da waren es nur noch sechs Parteigenossen! ETHIA setzt Simon Fischer vor die Tür! Die Auflösung der Pseudopartei schreitet weiter voran!

    26.01.2017 Simon Fischer fliegt aus dem Vorstand der ETHIA Partei

    Am 12. Dezember berichtete GERATI über den Ausschluss des Peter Hübner bei der ETHIA Partei und prophezeite die Auflösungserscheinung der von Bettina Jung gegründeten Partei. Nun wurde auch unser kleiner Simon Fischer mit einem Arschtritt vor die ETHIA Tür gesetzt und beendet schneller als man denken konnte seine politische Laufbahn.

    Wie zu erwarten gibt es bis jetzt keine Stellungnahmen von Simon Fischer und der ETHIA, über diesen Rauswurf. Aber es sei bereits mehr als bekannt, dass insbesondere die Vorstandsvorsitzende Bettina Jung nicht gerade demokratische Parteiführung bevorzugt.  So ist es nicht verwunderlich, dass dieser Partei die Mitglieder wegrennen und keine neuen gewonnen werden können.

    Simon Fischer fliegt aus dem Vorstand der ETHIA Partei / Screenshot ethia.de
    Simon Fischer fliegt aus dem Vorstand der ETHIA Partei / Screenshot ethia.de

    Simon Fischer bekannt aus der radikalen Tierrechtsszene!

    Simon Fischer ist bereits durch mehrere Straftaten im Zusammenhang mit der radikalen Tierrechtsszene aufgefallen. Besonders aktiv ist er im Stalken von Zirkussen, denen er gern hinterherreist und gefaktes Bildmaterial erstellt. Es ist auch nicht verwunderlich, dass jener Simon Fischer bis heute keinen einzigen rechtssicheren Beweis erbringen konnte, die seine eigenen aufgestellten Behauptungen bestätigen. So sucht er immer wieder Zuflucht in verschiedenen radikalen Tierrechtsorganisationen wie PeTA und verschiedenen Aktionsbündnissen.

    Sein selbst gegründetes Aktionsbündnis Tierrechte Bayern dümpelt trauervoll vor sich hin.

    Mit dem Rauswurf aus der ETHIA hat er jetzt wieder mehr Zeit!

    Da er nun aus dem Vorstand der ETHIA verabschiedet wurde, hat er jetzt wieder mehr Zeit sich auf seine eigentlichen Arbeiten, die in den meisten Fällen rechtswidrig sind zu konzentrieren. Aber er darf gewiss sein, dass GERATI ihn auf Schritt und Tritt verfolgt und nur darauf wartet, ihm seine Unfähigkeit und Unvernunft vorzuwerfen.

    Sein politischer Tätigkeitsversuch ist somit wie bereits von GERATI prophezeit, glorreich gescheitert. Aber vielleicht beginnt Simon Fischer jetzt endlich einmal eine Ausbildung, damit er sein Leben nicht ganz wegschmeißt. Diese Hoffnung stirbt immer zuletzt. 😉

  • ETHIA – Dümmer geht Immer

    ETHIA eine Partei kämpft ums Überleben. Fehlende Mitgliederzahlen und auch Unterstützung aus der Bevölkerung zeigen das Dilemma dieser Pseudopartei.

    30.09.2017 ETHIA – Dümmer geht Immer

    Nicht einmal 200 Unterschriften für eine Teilnahme an der Bundestagswahl wurden der ETHIA aus der Bevölkerung gegönnt. Wie auch wenn sich im Vorstand radikale Tierrechtspersonen befinden, die Straftaten nicht scheuen. Selbst der Ober-Zirkus-Stalker Simon Fischer erhaschte einen Vorstandsmitgliedsplatz in dieser Partei ohne Mitglieder. Die Partei ist so groß, dass jedes Mitglied einen Vorstandsplatz erhält.

    Die Einheit in dieser Partei ist so groß, dass bereits kurz nach der Gründung der stellvertretende Vorsitzende fluchtartig die Partei verließ.

    Vorsitzende Bettina Jung steht allein in weiter Flur.

    ETHIA - Dümmer geht Immer / Screenshot Facebook Ethia Zirkus
    ETHIA – Dümmer geht Immer / Screenshot Facebook Ethia Zirkus

    Allein das wahrscheinlich vom Simon Fischer geschossene und veröffentliche Foto einer groß angekündigten Demo in Lüneburg, zeigt das Dilemma der Partei. So sieht man die Vorsitzende der Partei ETHIA Bettina Jung traurig in Richtung eines illegal aufgehängten Parteiplakates schauen. Damit man wahrscheinlich überhaupt einen einzigen Menschen einfangen konnte, spannte man ein Plakat auf illegaler Art und Weise quer über einen Fußweg.

    Leider jubelten die Menschenmassen in der Konferenz zu, sodass Simon Fischer nur die deprimierte Vorsitzende in die Optik bekam. Da half auch nicht ein noch größeres Herauszoomen mit der Kamera, es fanden sich einfach keine Menschen.

    Auch die Beschreibung des Bildes spricht Worte und zeigt die Dummheit insbesondere von Simon Fischer auf!

    So titelte er auf Facebook:

    DEMO IN LÜNEBURG: MINISTER SCHMIDT VERLÄSST VERANSTALTUNG VORZEITIG

    Mit einem großen Banner standen wir heute vor dem Eingang der Agrarministerkonferenz in Lüneburg, der selbstverständlich auch Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt angehört. Herr Schmidt blockiert mit seinem Ministerium seit Jahren ein bundesweiten Wildtierverbot im Zirkus. Dutzende hohe Minister und Politiker unseres Landes nahmen unsere Forderung heute wahr. Wie uns die örtliche Polizei mitteilte, verlies Herr Schmidt die Veranstaltung scheinbar vorzeitig – und das obwohl er Teil der abschließenden Pressekonferenz heute sein wollte. Wer Problemen und unangenehmen Wahrheiten durchgängig wegläuft, der ist eines Bundesministers nicht würdig.

    Dass man tatsächlich von Dummheit bei Simon Fischer und der ganzen ETHIA ausgehen kann, zeigt dieser Text in eindrucksvoller Weise. Der Minister Schmidt verlässt angeblich nach Aussage der örtlichen Polizei, vorzeitig den Tagungsort.

    Foto ETHIA Zirkus
    Foto ETHIA Zirkus

    Ähmmm – Bettina Jung und Simon Fischer habe dieses nicht mitbekommen, als die Staatskarosse an ihnen vorbeifuhr. Entweder waren sie gar nicht Vorort, oder sie kamen wie immer zu spät an. Nun da es keinen einzigen Menschen auf Facebook interessierte postete Simon Fischer dann noch ein Foto was Bettina Jung mit Minister Christian Meyer in einem Gespräch zeigen sollte.

    Wenn ich mir dieses Foto anschaue, lässt sich aus der Handbewegung erkennen, dass er ehern ein Gespräch abblockt.

    Minister diskutiert mit Ethia-Vorstand?

    Allein schon die Behauptung, die Simon Fischer und Bettina Jung aufstellen, dass der Bundesminister Schmidt als Einziger ein bundesweites Wildtierverbot blockiere, zeigt schon das stupide Gedankengut dieser Partei.

    Ein Wildtierverbot wurde erst kürzlich im Bundestag mit der SPD abgelehnt. Ein einziger Minister kann ein [amazon_link asins=’3462040901′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’ca38866f-a578-11e7-aa8e-f3654e61989e‘]Wildtierverbot in einem demokratischen Land überhaupt nicht verhindern. Dass die Bevölkerung hinter diesen Entschluss des Bundestages steht, zeigen die Besucherzahlen im Zirkus. Trotzdem in Deutschland mehrfach im Jahr verschiedene Zirkusse in die Städte kommen, sind diese immer wieder gut besucht.

    Ganz anders sieht es bei den Demonstranten die gegen den Zirkus demonstrieren, aus. Hier muss die ETHIA auf gekaufte Demonstranten zurückgreifen. Dieses geht jedenfalls aus eigenen Videoaufzeichnungen der ETHIA hervor. So stehen diese radikalen Kräfte unter massiver Polizeiaufsicht, da immer wieder aus den Reihen bekannt wurde, dass man massiv insbesondere auf Kinder vorging, um diese einzuschüchtern. Der ETHIA-Vorstand erleutert immer vor beginn der Demonstration nicht auf Passanten zu zugehen, da diese ja sowieso kein Interesse haben.

    So stehen die Knallköppe bei Wind und Wetter sich sinnlos die Beine in den Bauch, anstatt sich die Haltung vor Ort einmal anzuschauen. Nicht belegbare angebliche Verstöße werden dennoch immer wieder aufgezählt. Man fragt sich natürlich, warum es bei dem Vorwurf der Überschreitung der Standzeiten für Tiertransporte im Zirkus weder Videoaufzeichnungen gibt, noch zeitnah die Behörden informiert wurden.

    Man kann davon ausgehen, dass diese Verstöße erfunden wurden, damit überhaupt einer der bezahlten wenigen Demonstranten da bleibt. Was passiert, wenn den Menschen die Augen geöffnet werden, sieht man auf dem obigen Foto, denn dann steht ein einziger dummer ETHIA-Mensch auf verlorenem Posten.

  • Simon Fischer geht es nicht um die Tiere

    Simon Fischer Vorstandsmitglied der Partei ETHIA und Alleinunterhalter des Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um sein Ego.

    03.09.2017 Simon Fischer geht es nicht um die Tiere

    Wenn es um die Verbesserung der Tierhaltung geht, findet man keinen einzigen Tierrechtler, der hierbei seine Hilfe anbietet. Lautstark brüllen sie herum und fordern bessere Haltungsbedingungen. Wenn es dann um tatsächliche Taten geht und Anpacken gefragt ist, sind die Tierrechtler auf einmal verschwunden. Dieses kann man bei allen Tierrechtsorganisationen beobachten.

    Simon Fischer faste wieder einmal medial in die Kloschüssel.

    Simon Fischer geht es nicht um die Tiere / Screenshot Facebook
    Simon Fischer geht es nicht um die Tiere / Screenshot Facebook

    Nach berechtigter Kritik am Jura Zoo packt dieser nun die Probleme an und beseitigt die Mängel, die aufgeworfen wurden. Freiwillige Helfer unterstützen den Zoo bei der Umsetzung der geplanten Baumaßnahmen.

    Nun wer jetzt denkt, dass die Tierrechtler Schlange stehen und ihre Hilfe anbieten, um den Tieren so schnell wie möglich eine Verbesserung zu gewährleisten, der täuscht sich. Unter den Helfern ist kein einziger Tierrechtler Vorort. Nun sollte sich insbesondere Simon Fischer auch einmal die Frage gefallen lassen, warum er hier nicht hilft, um den Tieren ein besseres Umfeld zu ermöglichen.

    Tierschutz nein – Ego ja

    Die Vorgehensweise ist bekannt. Es wird gemeckert und medial rumgepoltert nur um ein Unternehmen einen größtmöglichen Schaden zuzufügen. Wenn es um aktiven Tierschutz geht, da macht sich kein Tierrechtler die Hände schmutzig. Anstatt hier mit anzupacken und umsetzbare Vorschläge zu unterbreiten, beginnt Simon Fischer erneut rumzupoltern.

    Auch Medien begreifen langsam, worum es den Tierrechtlern geht. Simon Fischer wird nicht mehr als Held in den Medien gezeigt, sondern in den Artikeln immer wieder hinterfragt.  Die Medien sind nicht mehr bereit das Ego von solchen Tierschutzscharlatanen aufzupolieren.

    So griff Simon Fischer selbst zu neuen Möglichkeiten.

    Natürlich ließ er das Ganze so aussehen, als ob eine große Webseite wie Wikipedia auf einen so kleinen Schnösel wie Simon Fischer verweist.

    Meldung von Simon Fischer auf Facebook
    Meldung von Simon Fischer auf Facebook

    Nun hier kann man wieder einmal den Egotrip des Simon Fischer beobachten. Nicht Wikipedia hat den Eintrag geändert, wie er behauptet, sondern er selbst, wie die hinterlegte IP Adresse belegt. Wikipedia ist eine öffentliche Enzyklopädie, wo sich jeder beteiligen kann. Die Einträge werden zwar geprüft und müssen belegt werden, jedoch kann jeder ohne Probleme einen Eintrag verfassen, erweitern oder korrigieren. Der Nachweis spielt hier eine große Rolle.

    Warum verschweigt Simon Fischer, dass er selbst diesen Eintrag bei Wikipedia verfasst hat?

    Screenshot Wikipedia Versionsverlauf Jura-Zoo
    Screenshot Wikipedia Versionsverlauf Jura-Zoo

    Genau jene IP-Adresse, die die Änderung des Eintrages am 11.08.2017 um 15:41 Uhr vorgenommen hat, lässt sich Herrn Simon Fischer zuordnen.

    IP Lookup for 84.131.120.180

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    IP General Information

    IP Address:
    84.131.120.180
    Hostname:
    84.131.120.180
    ISP:
    Deutsche Telekom AG

    IP Geolocation Information

    Continent: Europe (EU)
    Country: Germany (DE)
    City: Roth
    Time Zone: Europe/Berlin
    Latitude: 49.2597 (49°15’34.92″ N)
    Longitude: 11.1457 (11°8’44.52″ N)
    geoiplookup.net/ip/?ip=84.131.120.180

    Es ist schon amüsant, das der Eintrag mit der Freigabe am 14.08.2017 sofort durch Simon Fischer veröffentlicht wurde. Dass der Eintrag rein zufällig von seinem Wohnsitz geändert wurde, verschweigt er natürlich. Man würde ihn wohl für dumm und dämlich erklären, wenn er zugeben würde, diesen Eintrag selbst erstellt zu haben.

    Es wurde versucht, den Eintrag von Simon Fischer zu entfernen. Nun er ist ja in dem Sinne korrekt. Man sollte sich hier ehern auf die Änderung des Beitrages, nach dem erfolgreichen Umbau konzentrieren.

    Für ihr Ego würden Tierrechtler wie Simon Fischer alles tun

    Medial muss ihr eigenes Ego im Mittelpunkt stehen. Dazu ist jedes Mittel recht, unter anderem auch das begehen von Straftaten. Anstatt sofort bei Mängelerkennung, ein Gespräch, mit dem Verantwortlichen zu suchen, wird alles erst einmal breit in die Öffentlichkeit getragen. Ob es stimmt, oder auch nicht. Wenn es um die Beseitigung dieser Mängel in der Tierhaltung geht, sind die sogenannten Tierrechtler allesamt verschwunden. Was hat das dann Bitteschön mit Tierschutz zu tun. Das Wohl des Tieres sollte an erster Stelle stehen und nicht das eigene Ego.

    Also Simon Fischer tue was für die Tiere und hilf dem Jura Zoo. Vielleicht hilft dir die Knallerbse Oliver Hahn ja auch dabei. Schön wäre es ja für die Tiere und den Zoo.